Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Die besten Familien und der Hamster im Mixer

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Zehn Jahre sind eine lange Zeit, in zehn Jahren kann viel passieren, und gerade in den zwischenmenschlichen Dingen lernt man dazu: Entweder, weil man heiratet und damit nicht glücklich wird, oder weil man nicht heiratet, und deshalb der ideale Ort ist, das Unglück einer Scheidung frei Haus geliefert zu bekommen. Zehn Jahre sind der Unterschied zwischen der Begeisterung über Hochzeitskleider und der Ironie über Schlager, die die beste Zeit des Lebens und nicht brechende Liebe versprechen. Zehn Jahre ist der Zeitraum, den man benötigt, um Jochzeitskleid nicht mehr als Tippfehler zu erachten. Zehn Jahre sind eine lange Zeit. nicht bis zum Lebensende, aber oft genug zu lang. Passiert in den besten Familien, dass sich manche wie der Hamster im Mixer fühlen.

Geschiedene sind sexy.
Moderner Volksmund

Es ist zu früh für das bestimmte Gehupe dieser Tage, ausserdem fehlen die Äusserungen massiv alkoholisierter Freunde des Rowdytums, das sich am Vorwand des Fussballs entzündet und durch die Gassen der Stadt schlängelt. Gehupe ist letztlich nur Gehupe, die Fähigkeit sonst artikulationsschwacher Figuren, auf sich selbst aufmerksamer zu machen, als es ihrem Verdienst entspräche. Und während ich noch über die Parallelen zwischen ungestüm Mitteilsamen nonverbaler Unart nachdenke, ahnt der Besuch, dass es sich hier doch eher um eine Hochzeit handeln muss, und rennt zum vorderen Fenster, weil sie das Brautkleid sehen möchte. Sie hat eine Schwäche für Brautkleider und vieles, was das Tragen so eines Stoffarrangements notwenig macht. Ich, als höflicher Gastgeber, heuchle minimales Interesse, folge ihr und schaue hinab auf die Strasse, wo gerade ein geliehenes, weiss beblümtes Automobil in die Einfahrt des Nachbargebäudes abbiegt, und eifrige Helfer die dort bereits für den Montag Morgen postierten Mülleimer beiseite räumen.

Bild zu: Die besten Familien und der Hamster im Mixer

Die Helfer lassen für das Brautkleid nichts Gutes ahnen, sie tragen billig knitternde Polyesteranzüge in Grau, Frisuren, wie man sie wohl aus dem TV kennen könnte, wenn man ein solches Gerät hätte, und dazu weisse Turnschuhe. Die feine Nase der Besucherin zuckt vernehmlich, und zuckt wieder, als ein Wagen anhält und eine Frau in einem knallblauen Minikleid mässiger Passform entlässt, mit zu hohen Schuhen und unsicherem Gang. Langsam schwindet ihr Interesse an dem, was da noch an Tüll kommen mag, und ich denke zurück an jenes Paar, dessen weiblicher Teil im pinkfarbenen Minidirndl nebenan vor etlichen Wochen ein lautes Fest gab; die Atomisierung der Gesellschaft macht auch vor jenen engen Pforten des gewöhnlichen Lebens nicht halt, durch die jeder muss, solange er sich nicht gegen den gesellschaftlichen Druck für solches Tun wehrt und ansonsten schnell genug an einen unbekannten Ort verzieht, wenn das Kind unterwegs und die Verwandtschaft in nachgerade pakistnischer Einstellung in dieser Frage nicht Förderer des freien Willens ist.

Auf der anderen Seite ist nichts besser für Abschreckung von solchem Tun geeignet, als hässliche Hochzeitskleider mit entsprechenden „Party People“-Allüren, und ein Umfeld, dem man die mangelnde Erfahrung mit den unverzichtbaren Grundlagen gesellschaftlicher Empfangssituationen ansieht; in diesem Bereich, so sagt man, hat ebenfalls das Kuppelhandwerk im Fernsehen unstilbildend und umfassend gewirkt. Die Besucherin bekommt noch weitere Anlässe, mit der feinen Nase zu zucken, aber die Braut hat einen anderen Eingang genommen, und bleibt verborgen. Dann geht es los, die Marhall-Verstärker gehen bis zwölf und bleiben an bis Nachts um zwei, so dass die Besucherin schon fragt, ob ich ob der wuchernden Belustigungen nicht vielleicht doch die Polizei, oder so.

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Nun stammen die Besucherin und ich zwar in etwa aus der gleichen sozialen Schicht, nicht aber aus der gleichen Altersgruppe. Ich bin aufgrund meiner Sozialisierung in den Clubs der frühen 90er bis an die Schwerhörigkeitsgrenze lärmresistenter und entsprechend über 10 Jahre älter. Für mich sind Menschen, die ironiefrei am Fenster nach Brautkleidern Ausschau halten, eine eher ungewöhnliche Erfahrung, selbst wenn man in meiner Wohnung, zwischen Rokokokirche und Festsaal gelegen, dergleichen kaum entgehen kann. Ich und meine Altersgenossen, wir sind zu alt, um solchen Ereignissen noch Begeisterung entgegen zu bringen, dem Abnudeln der immer gleichen 80er-Jahre-Hits (Summer of 69 etc.)  oder Schlimmeres, wie etwa „Da sprach der alte Häuptling der Indianer“. Über 40 ist ein schlechtes Alter für solche Zeitvertreibe, man ist weder jung noch retroinfantil genug, um darob feuchte Augen zu bekommen, oder zu sehr an Nachhaltigkeit zu glauben, wenn im Überschwang der Gefühle vom Wachsen und Gedeihen die Rede ist.

Dafür kennt man zu viele schlechte Geschichten von denen, die partout versuchten, die durchwegs klassisch guten Ehen der Elterngeneration zu kopieren. Wenn die das können, kann man das auch, lautet die ebenso simple wie falsche Überlegung, die dann regelmässig wegen innerer Probleme und äusserer Alternativen die Anpassung an die gelebte Realität nicht übersteht. Die Hochzeiten werden prunkvoller, lauter, moderner, es werden echte Veranstaltungen in möglichst eindrucksvollen Umrahmungen; das Danach bleibt die übliche Normalität mit den üblichen Tücken und voller unerwarteter Wendungen. Man sagt, dass Unverheiratete im Schnitt schlechter gelaunt und unzufriedener sind; eine Einschätzung, die man besser nicht in Relation zu Geschiedenen setzen sollte, denn schlechte Laune, Kettenrauchen, und teure Ablenkungen, hier ein Ice Cube und dort drei Wochen Wellness „irgendwo wo man ihn keinesfalls sehen muss“, all das hat den Ursprung in der Unfähigkeit, in dieser Moderne ohne sozialen Druck ein ganzes Leben lang mit einem Anderen auszuhalten – oder zumindest so lange, bis angesichts schwindender Alternativen das Zusammenbleiben auch eine feine Sache ist.

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Es mag sein, dass das Singledasein in diesem bestimmten, nicht wirklich besten Alter der Nichtmehrjugendlichkeit mit den einsetzenden Gesundheitsproblemen nicht immer ideal ist, aber bis dahin hat man genug Einladungen zu Hochzeiten bekommen, deren weiteren Verlauf man nur zu gut kennt. Eine Braut mag etwas tragen, was schöner als das Kleid von AB ist, oder dem von CD ähnelt, die EF und GH erst geehelicht und dann wieder abgelegt haben. Man hat nicht nur zu viel Scheitern gesehen, sondern besonders das Elend davor: Das „es geht schon“, das „es ist alles in Ordnung, das „Wir lieben uns immer noch“ – lauter Dinge, die in alten Lebensentwürfen nicht existierten, weil sie ohnehin wenig inneren Kitt für den Zusammenhalt brauchten. Wer heiraten will, denkt an das kommende Glück; wer nicht zwingend heiraten möchte, denkt eher an die Kosten/Nutzenrechnung und die Überlebenschancen solcher Beziehungen, die von „Garantiert bis zum Lebensende“ in Richtung „Hamster im Mixer“ absinken. Es ist nicht so, dass man keinen Partner mehr fände – man findet kein Vergnügen an der Vorstellung, das dem Gehupe Folgende zu erleben. Es macht nicht den Anschein, dass es angenehm ist, und die Musterbeispiele für die Ablehnung solcher Ansinnen sind zumeist jene, die früher die stärksten Vertreter solcher Lebensziele trauter Zweisamkeit waren.

Kommt in den besten Familien vor, kann man sagen. Unter uns, es gibt wenig, was nicht auch in den besten Familien vorkommt, aber es sind genau diese Vorkommnisse, die ab einem gewissen Erfahrungshorizont keinen idealistischen Blick auf den Vorgang selbst in seiner schönsten Fassung mit den besten Essen und den weinendsten Tanten zulassen. Vielmehr beschleicht einen der Verdacht, dass all die sich über Monate hinweg ziehendem Planungen mit Gäste- und Geschenkelisten, der Auswahl des passenden Hupmobils und all die kleinen Dramen um falsch fallende Locken und einen Schatten auf dem Schuh – wie kann man das jetzt noch ändern, da der Photograph schon da ist und alles vom ersten Moment an aufnimmt – dass all diese Nichtigkeiten eine ganz blendende Ablenkung von der Frage ist, ob man das alles wirklich will, kann und durchhält.

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Später in der Nacht wird nebenan aus vielen Kehlen etwas intoniert, das eher bedrohlich klingt, so laut und angetrunken kommt es daher, und die Besucherin macht sich in ihrem hübschen Kopf vermutlich so ihre Gedanken, wie sie dergleichen Aspekte ausschliesst, wenn es dereinst so weit sein sollte. Ich jedoch denke, dass jeder Lärm immer noch besser als das Schweigen der Gleichgültigkeit ist, das feine Leichentuch all der Beziehungen, die ein Ende der Unsicherheiten suchten und letztlich nur die Gewissheit finden, dass alles nicht mehr so ist, wie früher, vom Gehupe über schlecht sitzende Anzüge bis hin zur banalen Erkenntnis, dass man in der Moderne alles tun kann, und nichts, auch keine Ehe, wirklich im vollen Ernst durchstehen muss.

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202 Lesermeinungen

  1. Polyesteranzüge in Grau? Darf...
    Polyesteranzüge in Grau? Darf ich raten: dazu Turnschuhe? In weiß? Und das Kleid wäre bestimmt vom Typ Sahne-Baiser gewesen, mit Rüschen, Perlen und Spitzen. Und lustige Spiele, wie „Braut durch ausgeschnittenes Herz tragen“. Brrr. Aber ich gestehe: sogar das macht mich…. hach.

  2. Danke!!...
    Danke!!

  3. Lieber Don, vielleicht sind...
    Lieber Don, vielleicht sind Sie einfach nur schon tot, bei all dem Ekel und Elend dass Sie ertragen und kommentieren müssen, die billigen Kleider, die billigen Lieder, alles so schrecklich und Sie so unglücklich schlau.
    Ich hingegen habe mich mit meiner EHEFRAU am Wochenende schön vergnügt, u.a. mit Fahrradfahren, Bratwurst, Sex, Freude wegen des tollen Fussballs und einem schönen Abendessen im Garten.

  4. PS: Erste! Hatte es ja kaum zu...
    PS: Erste! Hatte es ja kaum zu hoffen gewagt. Ha!

  5. Elitesse, zu meinem grossen...
    Elitesse, zu meinem grossen Glück erlebe ich das ja nicht allzu oft, sie kommen nur bei mir vorbei, und was drinnen stattfindet, bekomme ich nicht mit.
    .
    Chuchu, gern geschehen.

  6. Der Gärtner, ach, tot....
    Der Gärtner, ach, tot. lebendig, alles das gleiche, aber ich war mit dem Besuch sehr nett unterwegs und hatte auch Freuden, die hier auszubreiten aber unschicklich wäre.

  7. "Geschiedene sind sexy?" -- ...
    „Geschiedene sind sexy?“ — Haha, von wegen! In meiner Kleinstadtkindheit vor einigen Jahren machte man noch einen Bogen um Geschiedene und flüsterte hinter vorgehaltener Hand.
    Zutreffender mag jedoch die Feststellung sein, dass eine zweite Heirat der Triumph der Hoffnung über die Intelligenz ist.

  8. Dass Sie das genau heute...
    Dass Sie das genau heute schreiben, finde ich sehr interessant.

  9. @don, ich bin nicht auf der...
    @don, ich bin nicht auf der höhe, meinen sie mit ice cube eine uhr von chopard oder etwas ganz anderes?
    das merkwürdigtse, was ich gestern gesehen habe, war , dass nüchterne 16-jährige bei der dt. Nationalhymne aufstanden und mitsangen.

  10. dunnhaupt, soweit ich das...
    dunnhaupt, soweit ich das beobachten kann, ist es in grösseren Städten längst normal, da regieren Angebot und Nachfrage trotz aller Komplikationen. In Käffern ist es natürlich noch anders, aber die vergreisen ja auch nicht ohne Grund.
    .
    Sommernachtstraum, hier ziehen Gewitter auf

  11. gheluveld, Ice Cubes sind...
    gheluveld, Ice Cubes sind übergrosse Brillianten, meist als Ring getragen.

  12. "... und drinnen waltet die...
    „… und drinnen waltet die züchtige Hausfrau, die Mutter der Kinder. Sie herrschet weise im häuslichen Kreise…“ und dann gibt es noch das Ehegatten-Splitting und notarielle Eheverträge, die das finanzielle Haftungsrisiko im Falle des Scheitern beschränken. Und auf die Rückbank eines Sunbeam passen ohne weiteres drei quengelnde Kleinkinder zur dynastischen Vorsorge. – Haben Sie das wirklich alles bedacht, werter Don? Es ist eines der Abenteuer, die die Welt für uns bereit hält.

  13. Drei Dinge braucht der...
    Drei Dinge braucht der Westviertler: Fahrrad, Bratwurst, Sex. Gibt es noch billigere Vergnügen? Sarrazin arbeitet daran.

  14. Tja Don,
    "Man sagt, dass...

    Tja Don,
    „Man sagt, dass Unverheiratete im Schnitt schlechter gelaunt und unzufriedener sind; …“
    Habe gehört (medizinische Statistiken, was sonst), es soll so sein: Verheirateten Männern gehe es besser als unverheirateten. Unverheiratete stürben z. B. früher. Umgekehrt gehe es unverheirateten Frauen besser als verheirateten. Verheiratete Frauen stürben früher.
    .
    Die Ehe sei also für Männer, wenn sie sie überhaupt anvisierten, etwas mehr geeignet. Eine Frau sollte sich mehr hüten als der Mann. Und mit sich hüten ist nicht gemeint, dass das Weiberts den Brautschleier gegen einen Hut austauschen soll.
    .
    „…all das hat den Ursprung in der Unfähigkeit, in dieser Moderne ohne sozialen Druck ein ganzes Leben lang mit einem Anderen auszuhalten… “
    In einer Welt der narzisstischen „celabrate yourself“*-Selbst-Optimierer irgendwie auch wieder verständlich. Der Claim ist dennoch furchtbar, da kommt ja was auf uns zu an Egofritzen.
    *Claim eines ambitionierten Fitness-Unternehmens, gesehen als ich zu einem Konzert in die Freiheizhalle ging.

  15. @ DA : Nur zur Ergänzung...
    @ DA : Nur zur Ergänzung :
    a: Warum heiraten viele Frauen in weiss ?
    b: Weil viele Haushaltsgeräte in weiss geliefert werden.
    .
    Sie sollten niemals heiraten und meine Frau sollte niemals Ihren Blog lesen ^^.

  16. lch war einmal zu einer ...
    lch war einmal zu einer Hochzeit in llngolstadt eingeladen, ohne Gehupe
    oder sonstwas, trotzdem inzwischen geschieden auf die bittere Art. MfG.

  17. @Holly OI
    besser kann man ...

    @Holly OI
    besser kann man es wohl nicht ausddrücken.
    @Vroni
    besser früh und glücklich sterben als ewig zu leiden.

  18. Ach, Don - herzlich gelacht!...
    Ach, Don – herzlich gelacht! Das passende „Kleid“ (letztes Foto) auch noch dabei. Schönen Tach noch!

  19. @DA
    Ihre weiblichen Besucher...

    @DA
    Ihre weiblichen Besucher werden jünger, das bedeutet Sie denken doch daran Ihren Genpool weiter zu geben?

  20. Vorhangstoffe gehören ans...
    Vorhangstoffe gehören ans Fenster und nicht an die Dame. Trösten Sie sich am frischen Weinlaub vor Ihrem Fenster.

  21. Guten morgen !
    Das Thema...

    Guten morgen !
    Das Thema wollte ich ja eigendlich mit dem dummen Spruch abhandeln. Über Partnerschaften kann man nicht diskutieren.
    Die Verliebtheit vergeht relativ schnell. Es gibt den Spruch „Liebe macht blind, Ehe macht sehend“, das ist nicht falsch. Aber wer ist besser dran, der/die Blinde oder der/die Sehende?
    Frauen sind anders als Männer. Klar. Menschen verändern sich mit dem älter werden.Klar. Frauen und Männer verändern sich zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichen Weisen. Auch Klar.
    Die Begebenheit, welche Don Alphonso hier beschreit schreit geradezu vor offensichtlichen Fehlern. Das Brautpaar oder Verwandte geben viel zu viel Geld aus, um in einer zu teuren Umgebung eine Hochzeit zu feiern. Sie versprechen sich damit, daß ihnen füreinander nichts zu teuer ist.
    Tolle Basis.
    Aber vielleicht für dieses bestimmte Brautpaar genau die richtige. Wer will denen diese Entscheidung abnehmen?
    Ich bin seit 19 Jahren verheiratet. Ich mag keinen Tag davon missen und freu mich auf morgen. Tschuldigung, aber das st so.
    Ich lebe selbst gerne und empfinde meine Partnerin, als Bereicherung meines Lebens.
    Nicht das ich wüsste, was mich morgen erwartet. Es wäre auch gelogen, das nie etwas vorgekommen wäre oder das wir nicht streiten würden.
    Aber als mich meine Frau darüber informiert hat, daß ich sie heiraten möchte, da wusste ich ziemlich sicher, wie der Hase läuft.
    Den/die richtige gibt es garnicht und wenn doch dann verändert man sich ja. Aussehen ist recht vergänglich und was man möchte weiss man vielleicht noch, aber was man bekommt?
    Ich hätte nicht sagen können, wie ich mich in der ehe entwickeln werde und schon garnicht, wie sich meine Frau verändern würde.
    Wir haben nur am Anfang festgelegt, daß wir uns nicht herumquälen werden. Wenn es nicht mehr klappt, dann ab dafür. Naja und wir haben ein Veto. Das wird selten eingesetzt, aber wenn einer von uns sagt „das geht nicht, da kann ich nicht mitmachen“, dann ist das Thema diskussionslos beendet.
    Der Rest ist (für mich) nicht anders als mit meinen Eltern und Geschwistern. Die Basis für das Zusammenleben ist die gleiche.
    Der Schein von Standesbeamten ist nur für das Ehegattensplitting……
    .
    @ milan : Kleid? Ich habe im Text von Da nur 4 Fotos von der Umgebung. Wahrscheinlich die Stelle wo das Porzelan sterben sollte (die grünen Scherben zeigen aber billiges Glas an) und 3 Strassenaufnahmen.
    Haben wir bei der FAZ personalisierte Darstellungen ?

  22. Heirat heutzutage ist meist...
    Heirat heutzutage ist meist einfach Konsum. Wenn einem das Produkt nicht mehr passt wirft man es eben einfach weg und kauft sich ein neues.

  23. Das ganze Elend in sechs...
    Das ganze Elend in sechs Minuten: 30-jährige Pärchen in Berlin Mitte (und anderswo):
    http://www.youtube.com/watch?v=6ZcIUAe-DdI&feature=related
    „Wie lange wir wohl noch zusammen sind? Wir machen Schluss -oder ein Kind““

  24. Und Ihre Fotos, werter Don,...
    Und Ihre Fotos, werter Don, ich hatte sie gestern erstmal kaum beachtet. Und beim morgendlichen Spaziergang mit dem Hund hatte ich diese Fotos plötzlich vor Augen: keine Menschen, nur Grau, von der Weinrebe mal abgesehen, und dann diese beiden Kotzspuren auf dem Pflaster…Welche Verdüsterung des Sinns angesichts dieses Themas. Ich möchte Ihnen da den Rat meines Hausarztes in den späten 70ern wiederholen, als ich in einer Krise steckte und es mir schlecht ging:Fahren Sie einfach mal für zwei Wochen in den Süden, dann wird es Ihnen wieder besser gehen…

  25. da habe ich auch einen...
    da habe ich auch einen Link:
    .
    http://twitter.com/prenzlbergmutti

  26. nehm alles zurück, Heirat ...
    nehm alles zurück, Heirat oder „Vermähltsein“ hat auch etwas Schönes,
    zumindest für eine kleine Weile, liebe meine Geschiedene Frau immer
    noch, sie mich komischerweise auch. Was lernt man (ich) daraus?
    Wahrscheinlich nichts, MfG

  27. Meine Liebste und ich, wir...
    Meine Liebste und ich, wir entschieden uns damals gegen eine Hochzeitsfeier jeglicher Art, als wir heirateten. Uns war der Gedanke zuwider, dass man etwas feiert, das noch gar nicht begonnen hat – sich also schon zum Vornherein belohnt.
    Denn die richtige Arbeit – das tägliche Beisammensein – stand uns noch bevor.
    .
    Bis jetzt haben wir das ganz gut gemeistert – und bald könnten wir, so unsere Überlegung, eine runde Zeitspanne würdig feiern….
    .
    PS: Eine richtige „big fat“ Heirat lässt einem natürlich schon das Herz aufgehen vor Romantik. Jedenfalls allen anderen, doch wohl weniger dem Brautpaar. Doch wenn schon eine Show bieten, dann richtig!
    .
    PPS: Halbes Zeug geht mir wider den Strich – entweder ganz oder gar nicht !

  28. @Kopfgeburt
    Sie sprechen mir...

    @Kopfgeburt
    Sie sprechen mir aus der Seele ! lch bin doch nicht der einzige. MfG.

  29. Ach Mensch, bringen Sie Ihre...
    Ach Mensch, bringen Sie Ihre Artikel doch mal auf den Punkt und schwabbeln Sie nicht so herum, bitte.
    Das ist ja lästig zu lesen.
    Besser als Thai-Importe allemal.

  30. Fall Nr. 1: Eine...
    Fall Nr. 1: Eine Jugendfreundin saß nächtens in meiner Küche und schluchzte: „Ich weiß nicht ob ich morgen heiraten soll – aber es ist doch alles schon vorbereitet!“ . Meinen Vorschlag, daß sie auch vor dem Standesbeamten noch umdrehen dürfe und es sich wirklich noch einmal überlegen solle, hat sie (leider) ignoriert. Kurz nach der Geburt des gemeinsamen Kindes wünschte ihr Mann die Scheidung mit der Begründung, dass sie seinen geistigen Anforderungen nicht genüge.
    Fall Nr. 2: Morgens im Büro grosse Aufregung. Chef-Töchterleins Bräutigam ist nicht zur Hochzeit erschienen – welche Riesenblamage vor all den gewichtigen Geschäftsfreunden! Chef-Töchterleins Bräutigam besass (leider) kein Stehvermögen und stieg zum später anberaumten Folge-Hochzeitstermin in den bereitstehenden Chef-Wagen zur Fahrt ins Standesamt. Folgen: dito.

  31. lieber Don Alphonso,
    das...

    lieber Don Alphonso,
    das unbehagen angesichts des panoptikums zeitgenössisch-peinlicher geschmacksverirrungen (fussballerfrisuren vorm. vokuhila sowie halbmillimeterschmale augenbrauen, braungegrillt, riesige plastikabsätze, katalogmuster; andererseits ist es authentisch, denn ‚die‘ laufen immer so oder ähnlich herum) kann ich gut nachfühlen.
    da frage ich mich schon, ob wir alle der gleichen gattung angehören.
    .
    ja, eine ehe ist arbeit. und, ja, man verändert sich.
    ich bin in der ehe zum libertin geworden, was nur eine frage der neigung sowie des alters, nicht gar der langeweile war; mein mann zog dann nach. jetzt leben wir in einer bunten, gelassenen, verantwortungsvollen gemeinschaft (vier erwachsene im haus, und die besucher).
    .
    ich bin da für die integration des potentiell destabilisierenden faktors, also der von ihnen so hübsch umschriebenen „äusseren alternativen“.
    .
    ehe, auch die ohne trauschein, heisst, wie sie zurecht schreiben, auch dem anderen in seinen nöten und krisen, die automatisch die eigenen sind – in einer guten ehe: sein müssen -, vollkommen und unabdingbar beizustehen, und weiter: ihm zu helfen, ihm zu zeigen, dass er absolut wichtig, unaustauschbar, einzigartig ist, dass er geliebt wird, dass er unterstützt wird,
    dass er nicht allein ist in dieser welt.
    und sie brauchen demut, geduld, sie müssen sich selbst zurückstellen können, bis es ihm wieder besser geht.
    insofern gebe ich ihnen, lieber Holly01, bzgl. ihrer letzten zwei sätze des ersten absatzes völlig recht.
    .
    als joch empfinde ich sie nicht, die ehe.
    die ehe sehe ich eher als das grösste versprechen des zusammenhalts und als das grösste geschenk an den/vom partner.
    (natürlich geht dies oben beschriebene auch ohne staatliche beglaubigung. bei unseren gesetzen jedoch (krankenhausbesuchsrecht, erbschaften etc.) ist ein papier ganz sinnvoll.)
    trau, wenn du willst, aber schau mit wem!
    ehe ist nur eine unterkategorie von beziehung.
    es gibt blöde beziehungen ebenso wie es blöde ehen gibt; manchmal wundere ich mich schon, wie mutig manche sind, wenn sie dem anderen das ja-wort zusagen.
    und wer nicht will, der soll es lassen. da geht nur ganz oder gar nicht.
    .
    ich sehe oft das joch der singles, sich wieder mal einen partner für die triebabfuhr suchen zu müssen, und die ganzen storys, die dem anderen aufgetischt werden, nur um ihn/sie für mehr oder minder lange zeit in die federn zu bekommen.
    männer schildern mir ihr schlechtes gewissen, einer frau nur wegen sex wieder besseres wissen mal wieder die sterne vom himmel versprochen zu haben, frauen heulen sich aus, weil männer nicht verstehen wollen, dass frauen nur ihren körper wollten, nicht den quark aussenherum.
    da kann man gute, aber durchaus auch schlechte erfahrungen machen, wie mir berichtet wurde.
    .
    klar bekommen sie abwechslung in diesen im prinzip doch stets ähnlichen vorgang. jedoch ist dies kein grund gegen die ehe: es kommt nur darauf an, wie man sein leben ausgestaltet – s.o.
    .
    zumindest das problem der kurzeittriebabarbeitungspartnersuche durfte es bei verheirateten kaum geben, wenn sie freundlich und gesittet miteinander umgehen, so dass annäherungsversuche nicht abgewiesen werden (nicht zu verwechseln mit ständige verfügbarkeit, gebrauch des fremden körpers für die eigenen lüste).
    .
    werter don, sie schildern den wunsch von individuen, eine rauschende party, bei der es selbst zumindest für ein paar stunden im mittelpunkt steht, und die daher als faule ausrede eine eheschliessung vorschieben, um die alternden tanten zu berührigen. so etwas ist eindeutig abzulehnen.
    .
    liebe runde, ist ihnen aufgefallen, wie oft ich das wort liebe in diesem kommentar verwendet habe?

  32. Zitat:...
    Zitat: „artikuklationsschwacher Figuren“, „ahnt der Besuch, dass es sich hier doch eher um eine Hochzeit muss“, „Stzofarrangements“
    Lieber Don,
    ich schätze Ihren Blog sehr, aber das Lesen dieses Beitrages habe ich nach dem ersten Absatz abgebrochen. Wer soll denn das lesen (können)?
    Und was haben Sie eigentlich gegen das schöne „ß“ („ausserdem“, „Äusserungen“ etc. pp.)?
    Dennoch herzliche Grüße

  33. Its a truth, universally...
    Its a truth, universally acknowledged……..
    Verehrter Don, Sie als alter ego Ihres Schöpfers brauchen nicht zu heiraten. Er aber brächte die nötigen Voraussetzungen für eine gute Ehe mit.
    Sie sind aufmerksam und unterhaltsam, Sie haben Ohren und Augen für die feineren Töne, die den Damen wichtig sind. Und Sie wissen um die Methoden der „Alten“. Mann lasse sich von einer passenden Frau wählen, schätze und achte sie. In wenigen Jahren folgt das Eheglück. Durch Gewöhnung? Zum Teil.
    Gegenseitige Zuwendung schafft Zuneigung, gespürte Zuneigung schafftt mehr Zuneigung und irgendwann halten Sie sich gar für Philemon.
    Außerdem wäre es schade, wenn in ein paar Jahrzehnten kein Enkel den wein schneiden kann.

  34. <p>Oh Gott, da habe ich...
    Oh Gott, da habe ich versehentlich die nich nicht korrigierte Version hineinkopiert – das ist mir alles sehr peinlich. Danke für den Hinweis. ß jedoch ist, das muss ich gestehen, nicht mein Ding.

  35. Danke werter Don, umso mehr...
    Danke werter Don, umso mehr freue ich mich jetzt aufs Lesen! :-)

  36. Aufpassen Don Alphonso !
    Wenn...

    Aufpassen Don Alphonso !
    Wenn Frauen sich den Kopf verrenken um Hochzeitskleider zu gucken, zeigt das klar wohin die Richtung geht….
    Aber warum nicht ?
    Da bewundere ich Clint Eastwood:
    Sieben Kinder von fünf verschiedenen Frauen; das nenne ich wahren Sportsgeist.

  37. lieber Melursus,
    in diesem...

    lieber Melursus,
    in diesem blog wurde bereits mehrfach versucht, den don zu bewegen, für sich persönlich eine eheschliessung zumindest nicht mehr abzulehnen.
    .
    ich tippe jedoch schwer darauf, dass es ihm um „die Damen“, wie sie schreiben, geht – eben um die mehrzahl. da brauchts schon nerven und verhandlungsgeschick, wenn man das neben einer ehe installieren will. zumal wenn die bessere hälfte vom ganzen projekt gar nichts hielte.
    zudem zeigen erfahrungswerte, dass dann die anbahnung schwieriger wird, was nicht sein placet finden dürfte.
    .
    und überhaupt bin ich absolut und von ganzem herzen dafür, dass er als sprachgewandter, belesener, unterhaltsamer mann sich freihält, auf dass die holde weiblichkeit zu ihm hinstrebe (solange er es mit der kürbistarte nicht übertreibt). so kann er alles ganz offen leben.
    .
    noch eine frage: was haben nachkommen mit einer ehegemeinschaft zu tun?
    wenn Don Alphonso aus seiner zu respektierenden perspektive pech hat, wühl(t)en sich einige kleine dons auch so irgendwann durch.
    es sei denn – hier kommt das diskret wehende mäntelchen des schweigens.
    et pater semper incertus est …

  38. Eigentlich will ich nur in...
    Eigentlich will ich nur in Ruhe angenehm leben, ohne allzu viele Verpflichtungen und Sorgen, die eigentlich nicht die meinen sind – und wer mich kennt, weiss auch, dass mit mir wenig anderes zu erwarten sein sollte. Zu faul, zu behäbig.

  39. lieber Don Alphonso, der weg...
    lieber Don Alphonso, der weg zum glück verläuft über die selbsterkenntnis. félicitation!

  40. Das mit der Ehe wird...
    Das mit der Ehe wird überbewertet.
    Scheidung übrigens auch, es ist manchmal gar nicht sooo schlimm wie es immer heißt.

  41. Werter Don, vielen Dank fuer...
    Werter Don, vielen Dank fuer Ihren wahren und vergnueglichen Text, den ich als Ehe – Erfahrene aber nicht mehr Verheiratete sehr genossen habe. Sehe auf meine eigene Ehe eher mit dem Gefuehl des ‚ gerade noch rechtzeitig entkommen‘ zurueck und freue mich sehr ueber Ihren letzten Satz: man muss das alles heute nicht mehr bis zum bitteren Ende durchstehen. Der Sieg der Hoffnung ueber die Intelligenz – wie wahr.

  42. donna laura, des tät mi jetzt...
    donna laura, des tät mi jetzt scho interessiere, mit was fürm a Luada sich mi Oider wieder grod rumtreiben oder wie Sie soagn „offen leben“ tuat.
    Komm Do mir hoam, Schlapfenwappler, Do…

  43. Ich vermute mal, das...
    Ich vermute mal, das unterschiedlich ausgeprägte Interesse für Brautkleider, von dem hier berichtet wird, ist weniger der Altersdifferenz geschuldet als dem abweichenden Chromosomensatz. Mich haben Brautkleider/Hochzeiten auch in jüngeren Jahren nicht hinreichend interessiert, als dass ich dafür ans Fenster gehastet wäre. Anders hingegen meine Jugendliebe, meine spätere Lebensabschnittsgefährtin und meine Frau: die würden sich – so unterschiedlich sie auch sonst sein mögen – einen Blick auf eine Hochzeit eher nicht verkneifen können.

  44. Aber man kann doch eine amour...
    Aber man kann doch eine amour du coeur nicht so rational behandeln, lieber Don Alphonso, wo bleibt denn da das Unvernünftige, Vergnügte, das Abenteuer?

  45. lieber mark793, zum glück...
    lieber mark793, zum glück sind ja nicht alle frauen so – äh – kitschig.
    .
    mir persönlich grauste es immens bei dem gedanken, ein entsprechendes geschäft aufsuchen zu müssen (mit termin, freundinnen, gekicher, perfektionsstreben, panik usw.). das wäre ein grund gewesen, zu entsagen.
    .
    aber man hat ja seine lieblingsmodeschöpfer – die können sogar weisse roben herstellen. und dann ging es ab zur maximilianstrasse, mit papas kredtikarte …

  46. o-o, lieber don, schalten sie...
    o-o, lieber don, schalten sie mal ihr küchenradio (das mit dem bild) ein, ihre bessere hälfte sitzt bereits bei rtlIIvoxsateins und plärrt!

  47. Ich habe sowas nicht. Wirklich...
    Ich habe sowas nicht. Wirklich nicht.
    .
    tiberiat, wenn man mal gehört hat, was der Spass einer Scheidung kosten kann, wird man automatisch unsentimental.

  48. was von beiden haben sie denn...
    was von beiden haben sie denn nicht, werter don?

  49. <p>Ich habe kein...
    Ich habe kein TV.
    .
    mark793, da spielen sicher romantische Gefühlsregungen mit hinein, aber so etwas habe ich auchz nicht, solange es nicht um Altmetall, Leinwände des 18. Jahrhunderts und Katzen geht.

  50. Marianne Dashwood, gern...
    Marianne Dashwood, gern geschehen. Man kann sich wirklich glücklich schätzen, in einer Zeit zu leben, die in der Sache eher wenig Repressalien kennt.
    .
    Reiterjunge, das ist immer fallabhängig. Auf jeden Fall ist das Preis/leistungsverhältnis für etwas, das man entsorgen möchte, mitunter auf dem Niveau der biologischen Kampfmittelräumung.

  51. (ooops, ich meinte es nicht so...
    (ooops, ich meinte es nicht so missverständlich. Wirklich nicht!)

  52. Werte Donna Laura, in der Tat...
    Werte Donna Laura, in der Tat ist es ein Glück, dass nicht alle Frauen so kitschig veranlagt sind. Ich bin meiner Frau jedenfalls unendlich dankbar, dass wir die Änderung unseres Familienstandes ohne jegliches Brimborium über die Bühne bringen konnten. Von daher grämt es mich auch nicht, wenn ihr beim Anblick eines aufwendiger begangenen Zeremoniells vielleicht doch ein leises „hach…“ entschlüpft.

  53. aha.
    erwischt!
    extrablatt!...

    aha.
    erwischt!
    extrablatt!
    enthüllung: Don Alphonso ist vergeben!
    (schade.)

  54. lieber don/13.30 u, hehe ......
    lieber don/13.30 u, hehe … jetzt haben sie es auch bemerkt! haben wir heute unseren langsamen tag?

  55. Ich bin. liebe Donna Laura,...
    Ich bin. liebe Donna Laura, schon immer verguckt gewesen – in mich selbst. Sagt man.
    .
    Melursus, danke für das Lob, aber ich könnte an dieser Stelle etliche Bürgen aufbieten, die das genaue Gegenteil bestätigen würden, mal ganz abgesehen vom meinem liebsten Hobby, der Leistungsstaubrattenzucht.

  56. Ach, die deutsche Sprache...
    Ach, die deutsche Sprache verrät doch schon die Wahrheit hinter all dem Firlefanz des Eheglücks: ‚Ehe‘ man sich versieht, musste man sich ‚trauen‘.
    .
    Einmal wurden in einem Sprachkurs die Anwesenden gefragt, warum sie geheiratet hätten. 95 Prozent antworteten mit dem üblich-auswändig gelernten Blabla: ‚Treue für immer‘, ‚Wir wollten unser Glück offiziell besiegeln‘, ‚Die Ehe sei ein Zeichen nach außen für den inneren Zusammenhalt‘. Nur einer sagte, seine Freundin und er hätten mal wieder eine tolle Party veranstalten wollen. Da ich die beiden kenne, weiß ich, dass genau diese unprätentiöse Einstellung ihnen zu einer unvergleichlich harmonischen und ja, sogar glücklichen Zweisamkeit seit nunmehr 25 Jahren verholfen hat. Was aus all den anderen geworden ist, weiß ich nicht.

  57. Ma Liabar, des kann i fei...
    Ma Liabar, des kann i fei bestätige!

  58. lieber Don Alphonso/13.43 u:...
    lieber Don Alphonso/13.43 u: das wäre ja kein widerspruch.
    .
    besser ein paar dust bunnies zuhause als gar kein spielzeug …

  59. Lieber Don...
    Lieber Don Alphonso,
    hoffentlich erleiden Sie nicht Narzissens Mißgeschick,
    es wäre schade um den Blog!

  60. @Don Alphonso 05. Juli 2010,...
    @Don Alphonso 05. Juli 2010, 11:31
    Zu faul, zu behaebig?
    Wer mit dem VTT durch die Alpen radelt und mit dem Rodel solche Touren, wie letzten Winter beschrieben, abfaehrt, kann nicht faul und behaebig sein!
    .
    @mawu 05. Juli 2010, 08:18
    Zitat von Phil Collins nach seiner 25mio Scheidung in 2008: Jetzt ist Schluss mit kaufen! Es wird nur noch geleast!
    .
    Ich bin jetzt seit 2006 wieder ledig und geniesse jeden Tag.
    Und das Haus ist immer voll, wie heut abend zum Beispiel!
    Obwohl heutabend kommen die Damen wohl nicht wegen mir. Auf dem Schlossplatz spielen Iggy Pop und ZZ Top. Mein Dachgarten ist Logenplatz.

  61. Ein interessanter Blickwinkel...
    Ein interessanter Blickwinkel auf die Ehe. Analog dazu wäre es sicherlich interessant über ein Rockfestival zu lesen – aus der Perspektive des Dixiekloaufstellers.

  62. Werter Don, ja was um Himmels...
    Werter Don, ja was um Himmels willen ist denn nun die „Leistungsstaubrattenzucht“?? Ich bitte um Aufklärung!

  63. Naja, manche haben...
    Naja, manche haben Staubmäuse, ich habe eben gleich Staubratten, meist hinter Büchern und unter Sofas. Und es sind nicht wenige Prachtexemplare!

  64. Werter Don,
    Männer Ihres...

    Werter Don,
    Männer Ihres Alters haben es nie gelernt, was es heisst, Verantwortung zu tragen und sich mit anderen Dingen zu beschäftigen als sich selbst. War der Stuhlgang in Ordnung? Ist der Blick aus dem Fenster für sich selbst genügend schön? Ist die Anreise an den Tegernsee genügend staufrei? Ist das blöde alte Silber geputzt genug? Wie stark stört die Nachbarschaft? Haben die Eltern im Mittelstandsviertel genug Holz für den Winter scheint noch eine der nachhaltigsten Betrachtungen. Aus all den Blogbeiträgen kann man nigends etwas anderes herauslesen als ständige Selbstreflektionen. LANGWEILIG!!! Wann hatten Sie je Verantwortung für etwas oder jemanden? Personalverantwortung? Unternehmensverantwortung? Oder wie in diesem Fall, Verantwortung für eine Frau oder Familie? Das ist nämlich etwas, was sich nur ganze Männer trauen. Männer, die nicht nur ihr langweiliges Leben im Fokus haben und sich die Eier an einer langweiligen Bergwiese schaukeln. Eine Ehe erfordert die Planung für die Zukunft. Für die Fortführung der Tradition einer Familie. Verlässlichkeit und Verantwortung für andere Menschen. Ja, das ist schon etwas tiefgründiger als Standesdünkel von der Mitte, der selbsterachteten besseren Mitte, nach unten runterzutexten. Eine Ehe, wie die meiner Vorfahren, die zum großen Teil ihren 70. Hochzeitstag feiern konnten, begündet immer die Fähigkeit, führen zu können, kommunizieren zu können, Phantasie zu entwickeln, Probleme und Lebenstiefpunkte überwinden zu können und Stärke in sich zu haben. Dies ist nicht allen gegeben. Am schlimmsten ist es aber, von Lebensschwächlingen die Institution Ehe kaputt dikuttieren zu lassen. Man sollte Respekt zollen. Ohne die wirklichen Optimisten, die Eheleute sein MÜSSEN, würden wir bald ziemlich ALT aussehen.
    Also machen Sie die Besucherin zur Ehefrau und dann können Sie bei den starken Männern wieder mitreden.
    Beste Grüße aus dem Eheparadies
    MvB-B

  65. lieber Grimaldeli, zz top...
    lieber Grimaldeli, zz top hängt sie bei den damen ab?? bei ihrem austerngestählten körper? c’est pas vrai!

  66. Leasing, Grimaldeli ist auch...
    Leasing, Grimaldeli ist auch keine Loesung. Da sind schon ganz andere gescheitert.
    .
    http://www.youtube.com/watch?v=UainVHSRUbs

  67. @donna laura 05. Juli 2010,...
    @donna laura 05. Juli 2010, 14:16
    Nun, das animalische eines Iggy Pop, da hab ich doch Defizite!

  68. MvB-B, Sie hatten gerade...
    MvB-B, Sie hatten gerade Stuhlgang (14:13) ?

  69. verehrter Herr...
    verehrter Herr Bentheim-Burg,
    aber die Frauen lassen sich heutzutage nicht mehr so einfach „zur Ehefrau machen“; auch jene aus Familien, mit denen sie so vertraut zu sein behaupten, nicht. Prinzessinnen (die man nicht aus der yellow press kennt) heiraten mit Rückenwind, nach längerem unverheiratetem Zusammenleben, üben nach dem Studium einen Beruf aus und Scheidungen gibts auch schon.

  70. "Männer Ihres Alters haben es...
    „Männer Ihres Alters haben es nie gelernt, was es heisst, Verantwortung zu tragen und sich mit anderen Dingen zu beschäftigen als sich selbst. War der Stuhlgang in Ordnung? Ist der Blick aus dem Fenster für sich selbst genügend schön? Ist die Anreise an den Tegernsee genügend staufrei? Ist das blöde alte Silber geputzt genug? Wie stark stört die Nachbarschaft? Haben die Eltern im Mittelstandsviertel genug Holz für den Winter scheint noch eine der nachhaltigsten Betrachtungen. Aus all den Blogbeiträgen kann man nigends etwas anderes herauslesen als ständige Selbstreflektionen.“ RICHTIG SO, mein lieber Markus. Denn was haben Sie zu bieten? „Ohne die wirklichen Optimisten, die Eheleute sein MÜSSEN, würden wir bald ziemlich ALT aussehen.“ Puh, Sie von der Leyen im Handtaschenformat!

  71. MvB-B, jeder hier kann...
    MvB-B, jeder hier kann nachvollziehen, dass Sie gekränkt sind.
    Aber diese Abgründe…………….?
    Fühlen Sie sich jetzt besser?

  72. Verstehe ich richtig? Dieses...
    Verstehe ich richtig? Dieses Wesen ist in einem Stoffetzen in eine Kirche gegangen?

  73. herrlich, Filou,...
    herrlich, Filou, herrlich!
    .
    lieber Grimaldeli, das haben sie sicher recht.

  74. Markus von Bentheim – Berg...
    Markus von Bentheim – Berg (Doppelname und «starker Mann» passt nun wirklich nicht zusammen. Da verwundert die Schwäche der FDP kaum). Sie ätzen nun wirklich ganz zu unrecht gegen Don Alphonso. Don Alphonso diskutiert hier nicht die Ehe kaputt. Ganz im Gegenteil: er wirft ein rechtes Licht auf die Institution Ehe (er wirft schlicht auch Licht auf die Schattenseiten einer Ehe). Eigentlich ein Zeichen von Reife. Also, einfach ein Bier trinken und noch einmal in Ruhe lesen.

  75. @Filou
    05. Juli 2010,...

    @Filou
    05. Juli 2010, 14:41
    War bekannt, aber immer wieder gut!!!

  76. Nun, zum Glück ist das...
    Nun, zum Glück ist das Eingehen der Ehe eine Privatsache und – ähnlich wie bei der Diskussion um Kinder – niemand sollte sich dafür rechtfertigen müssen, wieso nicht oder Ähnliches. Genau genommen sehe ich nicht einmal einen Grund, nach diesem Artikel mit jemanden darüber diskutieren zum müssen. Denn worüber schreibt der Don? Über schlechtgekleidete Leute, die heiraten. Und dass es eine laute Nacht wurde. Kann bei gutgekleideten Menschen ebenso passieren.
    Mehr doch eigentlich nicht. Nun versteht er es kunstvoll, diese Banalität auszuschmücken und in die Länge zu ziehen. Aber in diesen Artikel nun irgendetwas reinzuinterpretieren… offensichtlich haben hier sehr viele Leute zu viel Zeit.
    Dass das Glück, das einem eine gute Ehe geben kann, kein Monopol bestimmter Schichten ist, sollte einem klar sein. Und dass mehr dazugehört als ein fester Stuhlgang, wissen wir auch alle. Natürlich ist das Leben eines Singles ein anderes, als wenn man die Ehe eingeht. Und wenn noch Kinder dazukommen, verschiebt sich der Mittelpunkt nochmals ganz gehörig. In einem Punkt muss ich MvB-B recht geben: als Single kreisen die Gedanken meistens mehr um einen selber, man ist niemanden außer sich selber verpflichtet. Allerdings habe ich auch schon Fälle kennengelernt, wo Leute zwar Frau und Kind hatten, trotzdem dann ein Parallelleben führten, wo dann mit jungen Frauen das umgesetzt wurde, wozu die eigene Frau wohl keine Lust hatte. Bzw. eine reisende Frau, die Mann und Tochter in der Heimat vergaß, wenn sie sich dann nachts in der Fremde mit ihrem „Freund“ verlustierte.
    Also, die Ehe garantiert zu nichts. Sie kann einen festen Rahmen geben, kann Halt und Stütze sein. Sie ist aber nur so gut, wie ihre Mitglieder es zulassen. Auch keine neue Erkenntnis. Aber nett, mal mit Ihnen darüber geplaudert zu haben.

  77. Es geht mir eigentlich um den...
    Es geht mir eigentlich um den Verlust der Illusionen zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr, und die unterschiedlichen Haltungen, die daraus resultieren. Das ist es, was mir aufgefallen ist: Diese Freude bei Jüngeren ob Veranstaltungen, denen die Älteren nicht ohne Ironie begegnen können.

  78. Lieber Burgheim: bei den...
    Lieber Burgheim: bei den Reaktionen, die Sie wecken, empfehle ich Ihnen – ohne Ironie – einen eigenen Blog! Unrecht haben Sie ja nicht, überziehen vielleicht etwas. Wie der Blogger hier. Und Sie wären sein traditionsfreudiges Gegenstück. Nur zu!
    Lieber Don, ein Verlust ist das ja nicht. Meine ich. Jedenfalls lebt sichs recht entspannt ohne die niedlichen Illusionen des 3. Lebensjahrzehnts.

  79. Die Ehe ist mir kein Thema....
    Die Ehe ist mir kein Thema. Kleine Allegorie gefaellig (mit eingeschlossener Verteidigung des Hausherren gegen unbegruendet Vorwurfe:
    .
    Es ist eine lange Bergwanderung. Muehsam, sich gegenseitig ermutigend, geht es bergauf bis zur biergefuellten Huette. Oh welche Labsal!
    Danach wird alles leichter. Es geht naemlich bergab. Ein Nachteil ist dabei: man ist wieder unten. Also begibt man sich nach erholsamer Nacht…
    …siehe oben.
    Don Alphonso ist Bergwanderer. Wozu soll er noch heiraten? Und nach etwas:
    Wir kennen doch alle das schoene Gleichnis von dem Glas Milch und der Kuh.
    .
    Ende der Predigt. Ich hoffe, dass meine Chorknaben mir noch etwas Messwein uebrig liessen.

  80. Werter Don, das sehe ich nicht...
    Werter Don, das sehe ich nicht ganz so. Vielleicht schließen Sie zu sehr von sich auf die Allgemeinheit. Es gibt auch Jahrgänge vor Ihnen, die bei Hochzeiten zu Tränen gerührt sind, vielleicht sogar trotz eigener schlechter Erfahrungen. Andere läßt das eher kalt. Oder nehmen wir ein andere Großevent: Musikkonzerte. Da gibt es Menschen, die können da richtig drin aufgehen, unabhängig ihres Alters. Mir haben Livekonzerte noch nie wirklich etwas gegeben, weder bei meinem ersten Konzertbesuch mit 17 noch heute.
    Sicherlich, man wird mit zunehmenden Alter gesetzter und nimmt vieles nicht mehr so ernst, wie es verkauft wird. Nicht umsonst spricht von der jugendlichen Begeisterungsfähigkeit. Trotzdem denke ich, dass die Begeisterungsfähigkeit auch ein Bestandteil der eigenen Persönlichkeit ist. Wer in seinem Leben eher einen kritischen Blick auf alles hat, der wird das vermutlich nicht so leicht ablegen wie jemand, der tendenziell eher ein „Easy-Going“ fährt.

  81. Werter Don,
    es geht im...

    Werter Don,
    es geht im wesentlichen doch immer nur um das Eine: etws zu schaffen. Heute liesst man immer nur, wie man etwas konsumiert, wie andere etwas konsumieren. Zeit, Geld, Immobilien, Autos, Flugzeuge und anderes. Wie selten wird etwas positives geschrieben über diejenigen, die etwas erschaffen, etwas gründen und voranbringen? Der Tenor ist jedesmal derselbe: der oder die ist gar nicht alleine dafür verantwortlich gewesen. Der hatte nur Glück. Das muss mit Drogengeldern oder Schwarzgeld gemacht worden sein. Auch eine Ehe über 70 Jahre zu führen ist etwas, an dem sich viele die Zähne ausbeissen würden. Die Anwesenden inbegriffen. Eine Ehe immer wieder neu zu erfinden, um sie frisch zu halten, Kinder in die Welt zu setzen, ein Haus oder wie in meinem Fall mehrere und ein Unternehmen groß und stark zu machen, wie in meinem Fall, die alten Traditionen in die Moderne zu führen und den aktuellen Gegebenheiten anzupassen, das sind WIRKLICHE Werte. Fragen Sie sich mal selbst: wieviele Menschen kennen Sie in Ihren 20 besten Freunden und Bekannten, die etwas GESCHAFFEN haben? Ein überhypothekisiertes Haus zählt nicht! Ein nicht abbezahltes überteuertes Auto zählt nicht! Eine 8jährige Ehe zählt NOCH nicht! Also? Sehen Sie!
    Meine Frau und ich haben mehrere sehr große Unternehmen weitergeführt, neu gegründet, wiederaufgebaut und wir haben Landgüter und Schlösser gekauft, auf Vordermann gebracht und wirtschaftlich tragfähig gemacht, als Team und wir werden ein funktionierendes Gebilde unseren Kindern übergeben können. Als Single hätte ich meinen 50. Forbslistenplatz einfach verknuspern können, aber das ist nicht in den Genen. Man muss, sollte, etwas schaffen, damit etwas dableibt nach dem Ableben.
    Beste Grüße
    MvB-B

  82. Also, ich war dreimal...
    Also, ich war dreimal verheiratet, jeweils in gehörigen Abständen. Die Hochzeit beschränkte sich jeweils auf den standesamtlichen Akt. Das erste Mal war 1967, damals konnte man als unverheiratetes Paar überhaupt keine Wohnung bekommen (Kuppeleiparagraf). Die zweite Ehe, in der Zeit der sexuellen Libertinage, ging ich auf Wunsch meiner damaligen Freundin ein – sie hielt nur ein Jahr. Die Scheidung war für mich als Studierender kostenfrei. Die dritte Ehe war den Kindern und dem Lebensumfeld (Bayern) geschuldet. Sie hielt, bis aus den Kindern Jugendliche geworden waren. Diese Scheidung war nicht ganz billig. Ich mußte das abbezahlte Haus praktisch noch einmal bezahlen…Aber Ehe mit Kindern ist nun einmal das letzte mögliche Abenteuer in dieser so durchplanten Welt. Und es gibt ja auch noch ein Leben nach den Kindern, die ich nach der Ehe großzog, bis sie flügge geworden waren…

  83. Herr...
    Herr Forbslistennichtverknusperer, warum kaufen Sie den Don nicht? Und machen aus dem einen guten Gehilfen für den Butler des Gärtners Ihrer Viertvilla am Comer See?

  84. @MvB-B: Nunja, Sie vergessen...
    @MvB-B: Nunja, Sie vergessen bei alledem auch das Schaffen der Künstler. Und so gesehen hat Don Alphonso schon sehr viel geschaffen. Auch sogar, trotz dieser luftigen elektronischen Welt, in der sich nicht viel lange hält, als Blogger. Denn wer möchte entscheiden, ob ein geschaffener Schrank oder ein geschaffenes Stück Textwerk mehr oder minder Wert in sich trägt? Jedenfalls erscheinen Ihre recht dogmatischen Zählt-Noch-Nicht-Listen etwas willkürlich zu sein – und ob Sie ein Schloss oder eine Hundehütte auf Vordermann (gern auch Vorderfrau) bringen, die von Ihnen so sehr ersehnte Nachwelt wird es Ihnen niemals danken können. Und schließlich: Vielleicht sollten Sie einmal in Goethes Faust blättern, gern auch im ersten Teil. Da werden Fragen gestellt, die Sie auch Stücka 200 Jahre späterhin nicht so hopplahopp wegwischen können.

  85. @MvB-B: Und noch zum Nachtrag....
    @MvB-B: Und noch zum Nachtrag. Die Gene, sehr geehrter Herr von Bentheim-Burg, das mag Ihnen ein Molekularbiologe ins Stammbuch schreiben dürfen, werden gemeinhin sehr überschätzt. Sie sind beileibe nicht so ein Sklave Ihres Erbguts, wie Sie vielleicht glauben lassen müssen. Die gute Nachricht hierzu können Sie regelmäßig in Fachmagazinen wie Science oder Nature nachlesen: Sie sind viel freier, als Ihnen eingeredet wird!

  86. @MvB-B was tut der ebucht link...
    @MvB-B was tut der ebucht link da oberhalb Ihres Beitrages (außer auf die ebucht zu verlinken)? Nur Werbung oder stehen Sie mit der Seite in Verbindung?

  87. @ MvB-B: komisch, ich fühle...
    @ MvB-B: komisch, ich fühle mich jetzt gerade ganz schlecht. Unser Haus hat noch eine ziemlich hohe Hypothek und es läuft gerade das 8. Jahr unserer gut funktionierenden Ehe. Nun lerne ich von Ihnen, dass das alles nichts zählt. Nur wenn Schlösser und Konzerne dazukommen, dann habe ich wirklich etwas geleistet. Verdammt! Am besten fahre ich jetzt frustiert nach Hause, saufe 3-4 Bier, schlage meine Frau und schreie die Kinder an. Oder ich schreie meine Frau an und schlage die Kinder. Das überlege ich mir noch. Oder ich schreie und schlage einfach alle, die mir in den Weg kommen. Dann komme ich wenigstens ins Fernsehen.

  88. @ MarkusvonBentheim-Burg : Im...
    @ MarkusvonBentheim-Burg : Im Internet dürfen Sie sein was sie an Inhalten vertreten. Ohne Ballast aus dem realen Leben.
    Wenn Sie in einem Rollenspiel Blog als Reicher auftreten mögen, dann bitte sehr.
    Prüfen wird es niemand, aber entschuldigen Sie die offenheit, interessieren wird das auch nur wenige. Es ist im Blog und auch sonst keine verwertbare Größe.
    .
    Ich denke eine 8 jährig3e Ehe zählt, wenn sie dem Ehepaar wichtig ist. Materielle Dinge hat man, nutzt man und besorgt man neu, je nach Bedarf und persönlichen Wünschen.
    Ich kenne sowohl Menschen mit unter 1k € Monatseinkommen, die ein klaaser Leben führen und zufrieden sind.
    Ich kenne aber auch Menschen mit 20k € Monatseinkommen, die immer nur miesepetern was sie nicht alles an Verzicht üben müssten.
    Die persönliche Perspektive macht es, genau wie bei einer Partnerschaft.

  89. @ donna laura 13:33 ...
    @ donna laura 13:33 13:34
    mit allem Respekt, ich lese Ihre Beiträge immer mit größtem Vergnügen,
    aber in diesem Fall haben Sie wohl einige Monate „verpennt“.
    @DA 13:43
    macht einmal wieder richtig Spaß. Sind Leistungsstaubratten so etwas
    ähnliches wie Wollmäuse? Wenn ja, prima, bin ich schon wieder nicht
    ganz allein. MfG.

  90. lieber MvBB, es wird nichts...
    lieber MvBB, es wird nichts nach dem ableben bleiben.
    .
    vielleicht ein paar spuren im genpool (wobei angeblich auch in den genen träger von erfahrungen stecken sollten: aber das ist minimalst).
    denken sie nur an all die häuser, der dergestalt saniert werden, dass niemand sie noch erkennen würde. denken sie an rosenthal et al.
    .
    gegenbeispiel botticelli und coll. – dinge müssen also gross wie die akropolis und bombastisch wie die sixtinische kapelle oder eindrucksvoll wie platon sein, um zu bleiben.
    .
    der rest sind, pardon, peanuts.
    .
    und wieso eigentlich sollte von unserer staubbedeckten wenigkeit etwas bleiben?

  91. ...also gestern, auf dem weg...
    …also gestern, auf dem weg nach Oestrich im
    Rheingau sah ich einen alten jaguar e-Type hardtop, blauschwarz-schimmernd, vielleicht noch im Originallackgewand. Er stand da , dumpf blubbernd; es gab ihn, wie ich glaube in 6-,8 und Zwölfzillinderversion; dem Klang nach zu urteilen handelte es sich um die Zwölfzillinderversion.
    Ich selbst fuhr ein Erholungstrainining mit dem rr.
    Wie das so ist, im Rheingau, begegneten mit noch viele Compr.-Merc., bmw´z4 und das gewöhnliche Klein-und Mittelklassewagenkonglomerat.
    Ausser dem Jaguar hätte man den gesamten Rest weglassen können..
    Hat diese Begegnung irgendetwas mit dem Thema Heiraten zu tun??
    wenn nicht, entschuldigen sie bitte….

  92. MvB-B - wenn es ihn nicht...
    MvB-B – wenn es ihn nicht gäbe, müsste man ihn erfinden.

  93. @ dirk puderbach : Der E-Type...
    @ dirk puderbach : Der E-Type ist einfach nur klasse. Wenn Sie eine Frau sehen, bei der Ihnen die Luft weg bleibt und Sie wissen sofort, die ist ein 12 Zyl., dann … ja dann hat es mit Partnerschaft zu tun.
    Wenn Sie genau hinhören, dann können Sie vielleicht sogar hören wie der Motor hochläuft …..

  94. Oh. Ich hielt den...
    Oh. Ich hielt den Bergheim-Bunt für gut erfunden.

  95. Don Alphonso
    Sie haben mit dem...

    Don Alphonso
    Sie haben mit dem letzten Satz in Ihrem Artikel recht.
    Herr MarkusvonBentheim-Burg
    Selbstdarstellung ist machmal ok. Aber glauben Sie mir das auch nach 40 J. eine
    Ehe scheitern kann. Denn es gibt für nichts im Leben eine Garantie.

  96. Ich hasse Hochzeiten. Nicht...
    Ich hasse Hochzeiten. Nicht das Heiraten an sich. Hochzeiten aber schon. Als Kind war es noch ganz lustig, man konnte mit den anderen Kindern durch den Garten der Brauteltern toben und wurde nur gelegentlich mit einer sanften Ermahnung bedacht. Später wurde es dann lästiger, wenn ich auf diesen Festivitäten von wohlmeinenden älteren Damen mit diesem „Na, wenn Du erst mal heiratest!“ bedacht wurde. Da ich halbwegs anständig erzogen wurde, bekamen sie nur mein bestes, festgetackertes Lächeln kombiniert mit einem verschämten Blick. Und nicht die Antwort, die mir eigentlich auf der Zunge lag: Lieber eine Erschießung im Morgengrauen.
    Die letzten Hochzeiten stellten meine Leidensfähigkeit schon auf eine harte Probe: Die einen hatten ein (halbes) Schloss gemietet, die Mutter des Bräutigams konnte vor lauter Vornehmheit kaum laufen und fiel schier in Ohnmacht, als der schon reichlich angeschickerte Taufpate der Braut eine höchst unanständige Rede hielt. Anschließend ein 2jähriger Streit zwischen den Eltern über die Rechnung.
    Die nächste Hochzeit sterbenslangweilig. 2 Stunden am Tisch sitzen und unverständlichen Reden lauschen. Danach Buffet, was ich als Unverschämtheit empfinde. Wenn ich schon Viel Geld für irgend ein Hochzeitsgeschenk (meist in Form eines hässlichen Services) ausgeben muss, will ich für mein Essen nicht auch noch anstehen müssen. Da kann ich auch in die Mensa gehen…

  97. Wenn ich meinen Namen in ...
    Wenn ich meinen Namen in der Forbes Top-fifty wiederfinden würde,
    hätte ich bestimmt keine Zeit diesen Blog zu lesen während ich meine
    Schlößer renoviere. MfG.

  98. @ Trias : Sein Sekretär hat...
    @ Trias : Sein Sekretär hat ihn informiert, daß Sie hier bloggen. Das wollte er nicht verpassen …. ^^.
    Nun lasst ihn doch erst einmal landen hier im Blog. Wo ist denn die gute alte Gastfreundschaft?
    Ob real oder nicht, davon werden die Texte nicht schlechter und eure Konten nicht besser …. also take it easy.

  99. Nur auf Wunsch, darum...
    Nur auf Wunsch, darum betrachte man die als Anmeldeformular:
    .
    Wer will die schraege Geschichte meiner Hochzeit wissen?
    .
    Keiner? Prima.
    Doch wer? Gerne erzaehlt.
    Ansonsten: ist auch wurscht.

  100. Filou, wir flehen Sie an! Raus...
    Filou, wir flehen Sie an! Raus mit der Geschichte!

  101. ach , ist doch alles sehr...
    ach , ist doch alles sehr abwechslungsreich. Ich amüsiere mich fast immer, lache, freue mich häufig und geniesse die meisten Kommentare. Fast wie in einer guten Ehe.Meine Frau, die aus beruflichen Gründen in Italien weilt, kehrt am Samstag zurück. Aus verständlichen Gründen freue ich mich darüber am allermeisten.

  102. @ariadne- Ihr festgetackertes...
    @ariadne- Ihr festgetackertes Lächeln hätte ich gern mal aus der Nähe gesehen.
    Verwenden Sie doch das hässliche Service für einen posthumen Polterabend.

  103. @Holly01
    alles klar, ich ...

    @Holly01
    alles klar, ich wollte ja nicht unhöflich sein, aber wenn der Herr boden-
    ständig landen sollte wäre das vermutlich auf der dunklen Seite des Monds.
    @Filou 18:00
    gerne, bitte, bitte: ist das als Anmeldeformular genug? MfG.

  104. @Trias
    05. Juli 2010,...

    @Trias
    05. Juli 2010, 17:30
    Der Name ist bei Forbes nicht gelistet.

  105. Filou, aber immer! Werden wir...
    Filou, aber immer! Werden wir auch etwas über Madame erfahren…?

  106. lieber Filou/18.oo u: mit...
    lieber Filou/18.oo u: mit freuden! sie wissen doch, wie gerne ich märchen höre … kommt hochprozentiges vor?

  107. Lieber Don,
    das ist wohl genau...

    Lieber Don,
    das ist wohl genau der Punkt, wo Sie selbst der postkulturellen „Moderne“ näher stehen als der bürgerlichen Kultur, als deren Vetreter Sie sich sonst gerne ausgeben.
    Denn das Bürgertum ist ohne Familie ebensowenig denkbar wie der Adel ohne Genealogie.

  108. Das Blog hier ist ja keine...
    Das Blog hier ist ja keine Vergötterung des Bürgertums, sondern eher eine Bestandsaufnahme seiner Veränderung, oder auch des Zerfalls, wenn es weniger gut läuft.

  109. Trias
    Sehen Sie bei Google...

    Trias
    Sehen Sie bei Google nach, dort können Sie MvBB finden.
    mfg

  110. Ich wiederhohle mich gerne:...
    Ich wiederhohle mich gerne: ist doch alles bestens!
    @filou Erzaehlen, erzaehlen!

  111. Werter Herr Don...
    Werter Herr Don Alphonso@:
    Schaugns Herr Don,
    1.)
    mei bezaubernde Gattin und I kenna uns schon seit unsam 17. Lebensjahrr, mir san glei oit, biologisch hots dann mit Oanazwanzg in unsa zwoara Schtudium neigschnakelt, wias de guade Durchlaucht Gloria v. T. & T. vo Regenschbuarg so treffend launig umschriebn hot, mir ham ghoarat und jetza feiern mia des 50. Jahrzehnt (golden) mitsamma. Zwoa aussgschprochen fesche, verhoarat, ungschiedene, gschudiade Töchter hama, 3 Enkel a, die wo a scho wieder Zehni und Zwölfi san. Wos soi I eahna sogn? Herb, pfundig un schee is bisher gwegn. Des Silberzeigl und des andre Glump is vui schpäda kemma, is a net so wichtig.
    2.)Wenn´s a Agnostiker san, dann schauns eahna hoit in Gottes Namen an Klassiker o.
    A Eheberada is nix, dös san seiber Konfliktfälle. Beim Fliagn lernt ma hoits fliagn.
    Wois eh wahr is, jetza schpuin mir a wengerl Philemon & Baucis, arbatn allaweil wia de Ochsn un san pumpalgsund. Mei Oide hot grad noch a moi a Examen higlegt.
    http://gutenberg.spiegel.de/index.php?id=19&autorid=182&autor_vorname=+Sigmund&autor_nachname=Freud&cHash=b31bbae2c6
    Pfüat Eahna!

  112. @ milan. Dieses Lächeln ist...
    @ milan. Dieses Lächeln ist Bestandteil meines „offizieller-Anlass-und-ich-hasse-es, dort-sein-zu-müssen“ Gesichtsausdrucks: strahlendes Lächeln + Ausdruck völliger Naivität und Unwissenheit in den Augen. Muss man üben. Wirkt aber immer (auch auf Behörden!)
    Was das Geschirr angeht: Das nächste Brautpaar hat sich New Wave Acapulco von Vill.&B. gewünscht, mir bluteten beim Anblick schier die Augen. Da ist die Idee mit dem posthumen Polterabend nicht schlecht.

  113. Ich war am Wochenende auf...
    Ich war am Wochenende auf einer Hochzeit. Und dann wurde Fussball geguckt. Das kulturelle Program der ganzen versammelten sog. Künstlerexistenzen fiel dem Gekicke zum Opfer. Das Essen war gut, der Wein auch und dann wurde ein Film gezeigt, wie das Päärchen auf dem Standesamt zueinander Ja wisperte.
    Das war alles irgendwie Ok, aber doch zugleich desillusionierend – dieses Gefühl, dass da irgendwas faul ist. Und jeder halbwegs klare Geist empfindet diese Ent-täuschung. Das „Schaffen“ als philosophisches Lachprogramm gegen das NICHTS ist ehrenwert.
    Und trotzdem lohnt nichts.

  114. @G
    vielen Dank, überrascht ...

    @G
    vielen Dank, überrascht mich aber kaum. mfG.

  115. @LaRou46, Trias: Zur Kausa...
    @LaRou46, Trias: Zur Kausa MvB-B sagt Google: Es gibt in Facebook eine solche Person, die sich aber nicht durch ihr Portrait, sondern nur durch eine drittklassige Immobilie, in der ich nicht wohnen möchte, ausweist. Und es gibt einen Markus,
    der bei irgendeinem Rennen der Seifenkistenfreunde Bentheimer Berg einen zweiten Preis gewonnen hat. MvB-B gewinnt immer(!) den ersten Preis!… Ob fiktiv oder echt, es lohnt sich nicht, sich mit ihm auseinanderzusetzen.

  116. So, so, nicht nur der Neger,...
    So, so, nicht nur der Neger, auch Plindos schnackelt gern…

  117. Zum großen Bedauern der...
    Zum großen Bedauern der Festgäste wird auch hier MvB-B weder als Herold, noch als Standesbeamter, oder gar als Unternehmer in Erscheinung treten…

  118. @plindos "und endlich,wenn...
    @plindos „und endlich,wenn sie dahin gekommen ist, erscheinen ihr die Dinge anders als den anderen“. Glückwunsch Plindos bzw. Ihrer Gattin!
    @ariadne- Ihr Lächeln muss wunderbar sein.

  119. @ariadne - Augentrost hilft !...
    @ariadne – Augentrost hilft !

  120. Don Alfonso: "MvB-B - wenn es...
    Don Alfonso: „MvB-B – wenn es ihn nicht gäbe, müsste man ihn erfinden.“ Aber doch nur, wenn man unbefangen die „Gnade der späten Geburt“genießt? Wer historisch denkt und fühlt, dem wird beim Begriff „Lebensschwächling“ eher etwas ungemütlich zumute.

  121. liebe specialmarke, hihi,...
    liebe specialmarke, hihi, klasse! Danke für den link und ich hätte einen Vorschlag: Warum übernimmt der Unternehmerfürst (unternimmt der übernehmer) nicht auch noch gleich Bellevue, da sollten doch mehr als 3fuffzch Eintritt drinsein. Und heiraten könnte man im Gemäuer auch gleich (Gutscheine für Hartz4ler nicht vergessen). Braucht der Steuerzahler keine Instandhaltungskosten von Bellevue berappen. MvBB kriegt das Bellevue-Dings als Lehen, muss dafür aber präsentieren (falls mal Staatsbesuch vorbeikommen sollte), da spart man sich auch gleich schön die Bezüge des Bundespräsi und die coole Bettina macht bei Continental weiter (ja, ich dachte, die sind pleite? Na, dann halt Hartz 4. Oder Christian der Große macht ne Abmahnkanzlei auf. Hat schon bei Steinhöfel nicht funktioniert. Oder beim Herrn von Gravenreuth, vormals Dürr). Nur mal so Ideen. Vom Ersparten kriegen die Hartz4Kids dann kostenlose Monatskarten oder ein Eis mit Obstsalat auf Staatskosten oder so. Ach, ich komm ins Träumen und frage mich bloß: Wo bleibt Ding und Dinglichkeit?

  122. Die Hochzeit des Filou F....
    Die Hochzeit des Filou F. Filou zu Charenton, welches ist ein Bewahranstalt des braven Buergers.
    .
    Prolog. Buehne. Vorhang geschlossen. (Stimmen hinter dem Vorhang)
    .
    Stimme, weiblich, hysterisch: „Mein Leben habe ich dir geopfert
    seit ich Witwe bin. Nun, du Undankbarer, verlaesst du mich, deine
    Mutter, fuer dieses Flitt..“.
    Stimme, maennlich:“ …aber Mutti…!“
    .
    Stimme maennlich: „Weisst du, was das fuer einer ist? Kein Auto, keine
    Familie, kein Geld! Noch nicht mal ein echter Offizier ist er geworden
    beim Bund. Nur Fahnenjunker….“
    Stimme, weiblich: „Wenn du hier weiter so rummeckerst, erzaehle ich deiner Frau
    von den Fotos, die du von mir in der Badewanne gemacht hast. Verstehen wir
    uns recht?“
    .
    Vorhang auf. Das Zimmer eines Standesbeamten. Neben dem Schreibtisch
    steht ein Plattenspieler.
    Braeutigam: „Also, ich moechte sie bitten keine grosse Rede zu halten. Am besten ueberhaupt keine Rede. Stempel und Unterschrift muessen reichen“
    Braut: „Mir ist das alles so peinlich.“
    Standesbeamter: „Liebes Frollein, hier waren noch ganz andere Braeute schwanger.
    (Standesbeamter hebt an)
    Wenn also auch heute der Himmel grau ist, so sollten sie, liebes Brautpaar, niemals vergessen, dass die Sonne immer wieder hinter den Wolken…
    …darf ich den Braeutigam bitten, nicht so ungeduldig mit der Hand aufs Knie zu
    schlagen…“
    Braut: „Filou, benimm dich. Mein Gott ist mir das peinlich.“
    Standesbeamter: „Zum Schluss, zur Unterstreichung der Feierlichkeit, erheben
    wir uns und hoeren den Hochzeitsmarsch aus Tannhaeuser.“
    Standesbeamter: summt die Melodie mit (Treulich gefuehrt…)
    Trauzeugin: „Filou, was bin ich froh ueber die Blumen, die ich eben noch kaufte.
    Du Trottel hast das wieder vergessen.“
    Trauzeuge: „Ich muss pinkeln. Ausserdem hab‘ ich Durst.“
    Trauzeugin: „Wenn der ganze Mist vorbei ist, gehn wir dann einen trinken?“
    Standesbeamter: „Wo? Hier in der Naehe darf ich mich nicht sehen lassen.“
    Trauzeuge: „Bei mir geht’s nicht. Meine Freundin hat gerade entbunden.‘
    Trauzeugin: „Wenn das Kind von dir sein sollte, ist es besser eine Kneipe
    aufzusuchen. Entstehungsorte sind immer die interessantesten.“
    .
    Blackout.

  123. @sehr geehrter ...
    @sehr geehrter specialmarke,
    vielen Dank für lhre moralische Unterstützung,
    vielleicht sollte ich für Sie und Filou doch ein bißchen
    von meinem 52% Trostwässerchen übrig lassen . mfG.

  124. Wieder mal voll in's Schwarze...
    Wieder mal voll in’s Schwarze getroffen, der Text und die folgenden Kommentare sind ein Genuss.
    John Cleese, ein englischer Schauspieler/Komiker, liess sich unlaengst Scheiden und kommentierte: The divorce costs a fortune but is worth every penny“. Die Scheidung kostet ein Vermogen aber sie ist jeden Pfennig wert.
    Fontane schrieb in Effi Briest (jetzt als Schauspiel in Berlin) den Kommentar eines Baurats an seine (ehelichen) Leidensgefaehrten die gerade ein elegantes Etablissement fragwuerdiger Art besuchten:“Ohne Hilfskonstruktionen geht es nicht“.

  125. lieber Filou, ich mag ihre...
    lieber Filou, ich mag ihre bühnenstücke. ich mag ja auch werner schwab.
    .
    dankeschön vielmals, gruss an die gemahlin, chapeau und gute nacht!
    .
    (mich jetzt dem nachtprogramm mit dem terminator zuwendend. nachtprogramm à la spezialmarke/20.42 u meets afrikanischen kontinent & plindos…)

  126. Nochmal vielen Dank an ...
    Nochmal vielen Dank an Specialmarke, Sie bringen mich richtig in Fahrt,
    macht auf einmal wieder richtig Spaß. Glücklich geschieden kann ich mich
    ja über haupt nIchts beklagen, schon gar nicht über meine immer noch
    sehr verehrte ehemalige Frau, die mich ja auch nicht völlig verabscheut.
    Aber dieser Berg-Burgenheimer kann einem ja schon irgendwann mächtig
    auf die Nerven gehen. Bin ich doch wieder alleine? mfG.t

  127. @Filou
    danke vielmals, Sie ...

    @Filou
    danke vielmals, Sie sollten ein Buch schreiben, egal worüber. mfG.

  128. Oh, ich war...
    Oh, ich war eingeschlafen…Ich bedanke mich für die vielen Komplimente, wünsche allen eine Gute Nacht…Filou, es war mir ein Vergnügen, Grüßen Sie Madame – sie hat das schon richtig gemacht, als sie dem Standesbeamten nicht widersprach …
    So, irgendwo war doch der Knopf zum abschal……………

  129. Alles Schlampen außer...
    Alles Schlampen außer Mutti!
    .
    (Sorry, das Genöle musste jetzt sein. Es war in mir und war stärker als ich…)

  130. @ Specialmarke: den...
    @ Specialmarke: den wichtigsten MvBB haben Sie dann wohl übersehen: http://www.mvbb.de/
    Da steckt wenigstens Musik drinnen.
    @ Filou: Der Prolog hat mir gefallen. Herrlich!

  131. "Geschiedene sind sexy"-das...
    „Geschiedene sind sexy“-das ist doch endlich mal ein Ziel!

  132. Ja, an dieser Stelle Donna...
    Ja, an dieser Stelle Donna Laura, ein bißchen Werbung für “ die Präsidentinnen“, von Werner Schwab-hab ich gesehen,letztes Jahr im DT berlin-große Klasse Nina Hoss und Kollegen.

  133. Burgbengelchen gen. Knecht von...
    Burgbengelchen gen. Knecht von Bentheim
    jetzt sollte Petersen aber schnell das neue Unterwürfig 4.2 verabreichen.
    Die ausufernden Träume eines unberufen fastblind an Kompetenz vorbeischreibenden sollten sich damit kurzfristig erfolgreich sedieren lassen.
    Welche Richtung es nehmen könnte, das wird dem Knecht wohl ein netter Besucher einmal in beiläufiger Herablassung zu Gehör gebracht haben, hier aber vom Knecht, teils falsch verstanden, nur rudimentär wiedergegeben,
    greift doch schon auf sprachlicher Ebene vergebliche Bemühung nicht unbedeutenden Raum.
    Heiratserlaubnis wird ihm daher schon aus paternalistischem Verantwortungsgefühl nicht erteilt werden können.
    @specialmarke
    Die Fenstergitter „seiner“ Burg (s. Facebook) hat der Knecht verschwiegen, sind aber selbstredend.

  134. Sehr schön geschrieben,...
    Sehr schön geschrieben, werter Don.
    Aber heißt es da nicht: Die Lebenserwartung von verheirateten Männern ist höher aber die Bereitschaft, sehr jung zu sterben, auch ?
    Weiter so…

  135. Heiratsanzeige in einer...
    Heiratsanzeige in einer Bauern-Zeitung:
    Biete Einheirat in 100ha-Betrieb. 200PS-Traktor vorhanden.
    Evangelische und Geschiedene zwecklos….

  136. @Don Alphonso
    Ich wär noch...

    @Don Alphonso
    Ich wär noch saurer als Sie. Vielen Dank für Ihre plastische Schilderung!

  137. @Filou poeta...
    @Filou poeta laureato
    Gedichte, Aphorismen und jetzt noch Dramatiker.
    Ich gratuliere!
    Mehr!!!

  138. Das ist eines meiner...
    Das ist eines meiner Lieblingsblogs!

  139. Filou - vielen Dank für die...
    Filou – vielen Dank für die köstliche Unterhaltung!
    Doctor Snuggles (00:11) – ja, das ist sicherlich der richtige und einzige echte MvBB! Guter Hinweis.

  140. Spannende Graubilder von einer...
    Spannende Graubilder von einer Hochzeit, vor allem das Bild am Ende… ein trister trauriger verlassender Mülleiner. Die einzige Erfrischung etwas Grün und dicke Wollratten unter den antiken Möbeln. Ich habe schon viele Hochzeiten erlebt (nicht an mir selbst;-) da nur eine, Hochzeitstag kommendes Wochenende ), bei denen ich mir die einige Zeit später erfolgende Scheidung denken konnte, leider. Was bleibt dann von der gemeinsamen Zeit – wenn Kinder dazu kommen, müssen diese sich evtl laufend neu verpatchworken… nunja, es bleibt immer eine Geschichte. Sehr amüsant das Thema und die verschiedenen Sichtweisen darauf, auch in den Kommentaren. Hier in meinem Umfeld wird, wenn einer was auf sich hält, oppulent in Weiss und kirchlich geheiratet, danach gehts mit der Kutsche oder heutzutage auch schonmal mit einer exklusiveren Karre durch das Dorf, die Frisuren und Kleider sind meist dem Geschmack des Zeitgeistes angepaßt oder Abklatsch davon – das pralle Leben halt und jeder wie er kann und mag. Ich stimme dem Herrn von Bentheim in Punkto Verantwortung zu, aber das Schaffen von Werten besteht natürlich nicht nur in der Schaffung von Besitztümern–

  141. Ich kann Bentheimey-Burgey...
    Ich kann Bentheimey-Burgey eigentlich nur zustimmen.
    .
    Bei manchen hier schreibenden Personen habe ich den ganz persönlichen Eindruck, als ginge es ihnen nur um ihren eigenen Vorteil. Da ist die eigene Komfortzone schon berührt, wenns draussen mal laut wird. Immer wieder liest man, davon, dass sich irgendwo beschwert wurde, die Polizei gerufen wurde etc.
    .
    Habe nur ich dabei die Bilder von Hauswarten, die den Kinden das Spielen auf dem Rasen brüllend verbieten, grauer Kittel, Mümmelmannsberg-Gropiusstadt-Kaltenmoor, im Kopf?
    .
    Mit wurde von einem Familienmitglied der Eintritt in einen der beiden großen weltlichen Ritterorden relativ ummißverständlich nahegelegt. „Das machen wir so“, hiess es. Nun „muss“ ich einmal im Monat etwas tun, Altenpflege, Obdachlose etc. Hat es mich verändert? Ja. Silberkannen kann ich auch nachts ersteigern, aber die 5.,6.,7. brauche ich nicht. Sich zu konfrontieren mit dem wahren Elend der Welt, das heilt und erdet. Manchem Zyniker würde ich das mal empfehlen, manchem altklugen Theoretiker und Schreibtischhelden stünde das gut…
    .
    Warum mache ich jetzt eigentlich auch diese affektierten Punkte zwischen den Absätzen wie viele hier?

  142. <p>Noch...
    Noch was
    .
    Wenn dieser Blog und dessen Hauptbeitrag „eigenlich“ gemeint sind, also nicht die authentische Darstellung der Sicht der Dinge des Verfassers sein sollen, dann dürfte doch der Autor etwas entspannter sein, wenn seine Thesen auch mal kritisch angeschaut werden?
    .
    Wiederum: wenn es KEINE Satire, sondern des Autors Meinung sein soll, dann wünsche ich mir doch auch, dass er dazu steht, und seine Aussagen nicht wieder relativiert…

  143. Nitz, ist Ihre Komfortzone...
    Nitz, ist Ihre Komfortzone denn schon nachteilig angerührt? Seien Sie nicht so eine Momose, dieser Blog kann Freude machen und gehört in die Rubrik Glosse, sollte einer berücksichtigen… Ärgern Sie sich also nicht über die vielen Silberkannen, die für Sie keiner putzen wird, sondern erfreuen Sie sich an den Wollmäusen auch in Gropiusstadt, aus denen einer hübsche kleine Tiere zur Dekoration basteln kann.

  144. " Es ist nicht so, dass man...
    “ Es ist nicht so, dass man keinen Partner mehr fände – man findet kein Vergnügen an der Vorstellung, das dem Gehupe Folgende zu erleben.“
    Sehr schön ausgedrückt, werter Don Alphonso.
    An dieser Stelle auch meinen Dank für Ihre geistigen Ergüsse. Ich lese sie..obwohl ich aus der Unterschicht komme… mit Vergnügen.
    Beste Grüße

  145. Wasabi, es ist ja eigentlich...
    Wasabi, es ist ja eigentlich auch nicht für die Leute geschrieben, um die es geht – vielen Dank!
    .
    Nitz, ich relativiere ger nichts, es ist nur plaudern, und plaudern kann man nicht relativieren.

  146. Don Alphonso.. wie heißt es...
    Don Alphonso.. wie heißt es so schön? Am Ende kochen sie alle nur mit Wasser.

  147. Werter Don,
    wieso gehen...

    Werter Don,
    wieso gehen eigentlich immer alle davon aus, dass ich erfunden sein soll? Das ist mal wieder so eine Mainstreameinstellung, die auf RTL, GALA und ähnliche Medien zurückgeht. Das was nichts ein darf, gibt es auch nicht. Zumindest nicht legal. Weswegen sollen mir nicht Schlösser gehören, Unternehmen zueigen sein? Weswegen sollte mir dann keine Zeit bleiben, um zu schreiben. Ich bin schwer vermögend und werde es auch bleiben und deshalb bleibt mir die Zeit, zu schreiben. Und da der Don und ich bald fast Nachbarn sein werden, werde ich seine Beiträge auch zukünftig um meine Sicht der Dinge bereichern können.
    waskostetdiewelt möchte ich zugern vorn den Kühler meines neuen E-type bekommen und rund um den Tegernsee schleifen. Das wäre mal eine wirklich schöne Freizeitbeschäftigung.
    Künstlerisch habe ich auch Dinge geschaffen, die Generationen überdauern. Im Zinnbereich um genau zu sein.
    Den DON bewundere ich trotz meines ganzen Geunkes. Er hat noch nie einen Beitrag von mir nicht veröffentlicht. MEIN VOLLER RESPEKT gegenüber dem DON!
    Um noch einen letzten Gedanken zum Thema Hochzeit loszuwerden: ich bedauere die Leute, die in meinen Schlössern auf dem Lande heiraten. Sie sparen sich ein Leben lang die Butter vom Brot und nehmen Kredite auf, nur um so zu heiraten, wie sie meinen, dass die besseren Kreise heiraten. Das ist lächerlich. Nur um einen Tag und einen Abend so zu sein wie ihre imaginären Vorbilder, verschulden sich diese Leute und verknuspern ihr Erspartes, was doch so viel besser verwendbar wäre. Warum wird nicht im Rahmen des möglichen geheiratet?
    Um den Gedanken weiter zu spannen: Weswegen wird nicht ein Auto gekauft das man sich leisten kann? Weswegen werden Häuser auf Pump gekauft, die noch drei weitere Generationen abbezahlen müssen? Warum müssen immer alle über ihre Verhältnisse leben? Inklusive unseres enttäuschenden Staates? Was machen Banken heute inklusive der ehemals von mir präferierten Privatbanken? Enttäuschungen über Enttäuschungen. Berenberg empfiehlt Lehmann als Lehmann schon längst tot war. Merck Fink sind die Einzigen die halbwegs ihren Kurs gehalten haben. Sal Oppenheim hat soviel zerschlagen und sich dann noch von den Frankfurter Verbrechern schlucken lassen. Was sind eigentlich Hedgefonds? Warum lässt man sie soweit gewähren? Vielleicht bin ich schon zu alt, um all dies zu verstehen. Reihum haben diese Entwicklungen benachbarte Vermögen zerschlagen…. traurig traurig. Und doch wieder nicht. Diejenigen, die in diese Dinge vertraut haben, haben mich damals und gestern noch ausgelacht. Heute werde ich um Rat gefragt…und um Geld. Nun ja….
    Beste Grüße aus der Sommerfrische an der See
    MvB-B

  148. Werter Nitz,
    Kaltenmoor?...

    Werter Nitz,
    Kaltenmoor? Ritterorden? Man kennt sch wohl… Beste Grüße und viel Spaß mit dem neuen Gefährt!

  149. Don, habe wunderschöne rote...
    Don, habe wunderschöne rote Hochzeitskleider gesehen: Potsdam, Gutenbergstr. Und da war doch sicher noch ein anderer Verehrer? Versuche Hochzeitsauto aus Mogadischu zu besorgen. Gütertrennung: Ist doch alles so unwesentlich!

  150. Markus, das sind wir Brüder...
    Markus, das sind wir Brüder im Geiste. Denn „im Zinnbereich“ habe auch ich künstlerisch geschaffen. Dutzende von Soldaten, zu Pferd oder Infanterie, aere perennius wie Ihr Werk, damals war ich 12.

  151. @wasabi
    Unterschicht, bessere...

    @wasabi
    Unterschicht, bessere Gesellschaft, …;
    neti, neti;
    alles Windhauch;

  152. Ich finde, MvBB wirft ein paar...
    Ich finde, MvBB wirft ein paar interessante Fragen in die Runde:
    – Warum bleibt der Schuster nicht bei seinen Leisten – ist etwa eine davon. Warum gibt es Personen, die fähig sind, für ein Fest (zB) so richtig viel auszugeben? So absolut ist das wahrscheinlich gar nicht sag- und lösbar. Die menschliche Facettierung ist dazu einfach zu gross. Ich werfe als Gegenbeispiel Karen Blixens Babettes gaestebud (Film dazu: Babettes Fest) ein: ein ganzes Vermögen für eine Mahlzeit! Das hat Stil!!

  153. Werter...
    Werter Schnurpelchen,
    ebendiese nur auf breiterer Basis und nebst Hobby leider auch gleich zum Geschäft mutiert. Nummer eins in GB und USA. Ach, mehr Zeit müsste man haben. Aus jedem bisschen erwächst immer gleich ein Business mit Angestellten. Kann das nicht mal ein Hobby bleiben…?
    werte spezialmarke. nö, falsches schloss, der name steht ja auch nur sinnbildlich, man möchte sich ja nicht outen.
    trias, sie langweilen auch. besten dank.
    Beste Grüße und immer einen Pinsel von Deffner & Johann zur Hand
    MvB-B

  154. Ist denn schon einer auf die...
    Ist denn schon einer auf die Idee gekommen ( bei mir dauert es immer etwas ), dass MvBB eine Kunstfigur ist? Und vielleicht von Don Q. geschrieben wurde, mit einigen anderen , versteht sich.
    Allerohnzielsetzlichst!

  155. Bester saknussemm
    Kunstfigur...

    Bester saknussemm
    Kunstfigur oder nicht – was spielt das für eine Rolle?!
    Jede/r ist doch das, was er/sie vorstellt, oder?

  156. Meine Frau meint, ich müsste...
    Meine Frau meint, ich müsste auch ihre Seite mit einem doofen Kalauer bringen :
    „Frauen wurden nicht aus der Rippe von Adam gerschaffen, sondern aus dem Gehirn.
    Beweis: die Rippe hat er noch.“
    In diesem Sinne, immer den Spannungsbogen aufrecht erhalten………

  157. Hochzeit gucken ist wie Gala...
    Hochzeit gucken ist wie Gala lesen im Kleinformat. Und Gala interessiert meist auch nur die Damen.

  158. Jetzt erst zum Lesen gekommen,...
    Jetzt erst zum Lesen gekommen, daher etwas spät, aber doch notwendig:
    Das Bild „Weinblätter vor Gehwegpflaster“ (2. v.o.) ist für mein Empfinden genial.

  159. "Ja zum...
    „Ja zum Spannungsbogen!“
    http://www.youtube.com/watch?v=7dk_y1S38h0

  160. @Kopfgeburt, saknussem: Man...
    @Kopfgeburt, saknussem: Man sollte über die windige „Kunstfigur“ MvBB nicht so viel Aufhebens machen, wie sie von sich macht. Das erinnert irgendwie an Lore-Romane und die endlosen TV-Soaps. In Anlehnung an einen Spruch einer der beiden Silberspekulanten Hunt könnte man auch sagen: Wenn einer dauernd davon redet, was er hat, dann hat er nicht viel. Und jeder psychologische Sachverständige würde solche Geschichten als Lügengespinste abtun. Früher diagnostizierte man „Geltungssucht“…Vielleicht sammelt er gegen Entgelt auch Links für die Bildzeitung…

  161. specialmarke, Ihre drei Ehen...
    specialmarke, Ihre drei Ehen sind Ihnen zu Kopf gestiegen. Mein Kollege Markus von Bentheim-Burg ist erstens nicht windig und zweitens echter als manche Marke.

  162. Buergerlicher Name: Harry...
    Buergerlicher Name: Harry Domela, gell?

  163. Es sieht aus, als ob der Blog...
    Es sieht aus, als ob der Blog ein paar Leuten unangenehm aufgefallen ist. Eine unschöne Athmosphäre zu verbreiten ist einfach.
    Kommt doch mal mit mehr rüber als „Buuuh, ich bin der schwarze Mann und unheimlich wichtig“.
    Ich streite gerne.

  164. Es kommt gleich Nachschub....
    Es kommt gleich Nachschub.

  165. @Stefan von Zollern-Alb: Ihr...
    @Stefan von Zollern-Alb: Ihr Name ist im gleichen Hirn gebastelt worden wie der von Bentheim-Burg. Alias bürgt für Alias, schön! – Es gibt übrigens einen Hundezwinger „Zollern-Alb“. Man züchtet dort Chihuahuas!!

  166. also das mit dem mehr-...
    also das mit dem mehr- ausgeben – als – haben kommt von a) niederimponieren, b) verpflichten c) Vernichtung der nur begrenzt haltbaren Vorräte und d) potlatch

  167. Aber "Don Alphonso" ist doch...
    Aber „Don Alphonso“ ist doch auch eine Kunstfigur?
    .
    Hier „plaudern“ wir doch nur?
    .
    Alles nicht so ernst gemeint?
    .
    Wozu diese dämlichen Punkte?

  168. Markus und Stefan sind solide...
    Markus und Stefan sind solide Kerle. Beste Abkunft, aber bodenständig, fleißig, erfolgreich. Dafür verbürge ich mich.

  169. Und dass "Don" die...
    Und dass „Don“ die MvBB-Kommentare stets freischaltet…klar. Denn MvBB provoziert, sorgt für viele Reaktionen, Kommentare, Traffic….
    …und Rainer Meyer, der „echte“, offensichtlich durch die New Economy und die digitale Wirtschaft stark geprägt, weiss um den Wert von Klicks, Page Impressions etc….
    Auch ein Lebemann muss von was leben…

  170. @Försterliesel: Aber kein...
    @Försterliesel: Aber kein Stefan dabei. Vielleicht ist er entlaufen…

  171. Noch was:

    Köstlich, DASS...
    Noch was:
    Köstlich, DASS MvBB so provoziert. Das Bürgertum, zumindest diejenigen hier, die sich selbigem zurechnen, hätten gern, dass mit ihnen Schluss ist, über ihnen nix mehr kommt. Adel, internationale Verbindungen, Großindustrielle…alles doof, weil „nicht selbst erarbeitet“. Schnöselt einer wie Kunstfigur Don gegen die Kleinbürger und Neureichen, klar, der FAZ-Kulturbeflissene nickt. Spöttelt einer drüber über die possierlichen Bildungsbürger und Streber…autsch, das tut weh…
    .
    Oder irre ich mal wieder kollossal????

  172. Burgbengelchen gen. Knecht von...
    Burgbengelchen gen. Knecht von Bentheim
    „möchte ich zugern vorn den Kühler meines neuen E-type bekommen und
    rund um den Tegernsee schleifen. Das wäre mal eine wirklich schöne
    Freizeitbeschäftigung.“
    Nun geht auch noch der geplante Führerschein wg Unzuverlässigkeit und
    mangelnder Reife perdu.
    Nun ja, wenn ihm Freigang gewährt werden sollte, was nicht anzuraten ist,
    geben die billigen Gesindeholzschuhe ihre arhythmische Dissonanz schon
    von weitem kund.
    Zeit, den rasenden Wüterich, an der Wirkung von Schloß und Riegel
    scheitern zu lassen.

  173. MvBB, auf einem Schloss zu...
    MvBB, auf einem Schloss zu heiraten gehört zu einer romantischen Spinnerei, einem Kindheitstraum vieler. Das ist wie mit dem Traumprinzen und der weißen Kutsche … Daran ist nichts lächerlich. Mit einer gedanklichen Annäherung an die besseren Kreise hat eine solche Heirat gewiss nichts zu tun. Da irren Sie. Auch liegen Sie falsch, wenn Sie annehmen, dass diese Menschen einen Abend so sein wollen, wie ihre imaginären Vorbilder. Die gibt es nicht. Nicht in diesem Zusammenhang. Von so einer Hochzeit auf einem Schloss träumen viele, die noch an die ewige Liebe glauben. Und der Preis den diese Menschen dafür bezahlen ist viel geringer als der Gegenwert der schönen Erinnerungen an diesen Tag.
    .
    So ein kleines Wochenendseminar in einer Charakterschule würde Ihnen nicht schaden, obwohl nicht wenige Ihrer Ansichten durchaus richtig sind. So einige Schliffe brauchen Sie noch, bis Sie zum Vorbild taugen.

  174. ich mag silberne Teekannen,...
    ich mag silberne Teekannen, kochende Männer und seidene Kaseln; Immobilienentwickler mag ich nicht.

  175. @waskostetdiewelt
    06. Juli...

    @waskostetdiewelt
    06. Juli 2010, 19:30
    Ich habe die Frage vor ein paar Wochen schon einmal gestellt: Was wissen Sie, was wir nicht wissen?
    .
    Wenn man die Beitraege von MvBB verfolgt, seltsam ist die Figur schon.
    Schloesser, Hamburg, beste Restaurants, Chauffeur, laut facebook Fan von Bentley, Aston etc.
    Haengt Impressionisten in den Pferdestall. Schon etwas bizarre!
    Andererseits schreibt er mal von seinem alten Saab… und seine Freundinen auf Facebook sind noch sehr jung und essen lieber im „lütt´n grill – imbiss delüx“ in der Max-Brauer-Allee 277 in Hamburg einen Breuler, ich glaub,so sagt man dazu.
    Hat alles irgendwie ein Geschmaeckle.
    Achja, und unseren Regenten hat er in HH auch getroffen.
    An dieser Stelle muesste jetzt eigentlich ein Smiley kommen, aber sowas machen wir ja nicht! „Muhaha“ (uebrigens auch ein Wort aus einem Beitrag der illustren Person. Ich musste mir erstmal erklaeren lassen, was das bedeutet)
    .
    @Filou
    we winnen vanavond

  176. @Grimaldeli, wer ist WIR?...
    @Grimaldeli, wer ist WIR?

  177. @Grimaldeli,
    .
    Droben am Kap,...

    @Grimaldeli,
    .
    Droben am Kap, da kaengt ein Uru,
    Warte nur balde, kaengerst auch Du.

  178. Lieber Cornelius I. von der...
    Lieber Cornelius I. von der Moritzburg zur Saale, Euer Durchlaucht, in diesem heeren Gebäude gedenken Sie Residenz zu nehmen? – Vielleicht nehmen Sie MvBBs Kompetenz als Immobilienentwickler in Anspruch. Er wird es regierungsfertig herrichten und dem Königreich Sachsen-Anhalt preiswert vermieten. Gewisse regelmäßige Einnahmen ließen sich gewiss durch Eheschließungen im Thronsaal erzielen…

  179. @ Nitz: da niemand auf Ihre...
    @ Nitz: da niemand auf Ihre Frage nach dem Punkt antwortet: die eingesetzte Forensoftware ignoriert Leerzeilen, die nichts beinhalten. Daher setzen die meisten einen Punkt, um eben eine Leerzeile hinzubekommen. Sie können allerdings auch das HTML-Leerzeichen setzen und bekommen somit eine echte Leerzeile hin:
    &nbsp;

  180. Das Westviertel ist zur...
    Das Westviertel ist zur Heimstatt der Aussätzigen verkommen: die Westviertler siechen dahin, gebrochen von Welt- und Kopfschmerz hängen sie längst verlorenen und verlogenen Werten nach, und seitem Rösler eine Prämie auf ihre Köpfe ausgesetzt hat, grassiert die nackte Angst, zu den ersten Opfern zu gehören. Doch spätestens die übernächste Reform wird sie dahinraffen wie welkes Laub im Orkan. Doch wer soll ihnen nachtrauern außer ein paar Auktionshäusern? Eine fette Beute für den distinguierten Bestatter!

  181. Die Odyssee in der Ehe
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    Das...

    Die Odyssee in der Ehe
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    Das Schöne an den noch richtig gefeierten Hochzeiten sind die gelegentlich noch hübschen jungen Frauen, die wirklichen Bräute, das hässliche daran, die oft schon nicht mehr taufrischen Brautjungfern. So in etwa sieht die Realität nämlich aus: Die jungen Bräute werden immer seltener, daher auch die alten Brautjungfern. Das Ganze sieht so aus, als wenn die Hochzeit (und das Kinder kriegen, womöglich), nicht der Anfang vom Glück, sondern die Perfektionierung desselbigen werden soll. Der satte Mittelstand, der nach vollbrachter Karriere endlich die Braut heim führt, oder umgekehrt, auf jeden Fall dann, wenn man(n)/frau sich traut.
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    Wenn ich an meine erste Ehe denke, dann denke ich vor allem an meine Naivität, an das Gefühl der Omnipotenz, dem völligen Mangel an Angst, sonst hätte ich nie eine Orientalin, eine Türkin gar geheiratet. Nach 12 Jahren Ehe hatte ich endlich das Fürchten gelernt. Etwa 10 Jahre hat es gedauert, bis ich mir wieder was traute, und ich traute daher mich, erneut mit einer Orientalin, diesmal mit einer echten, einer Perserin.
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    Was auch immer man(n) in einer Ehe zu tun hat, er sollte das Fürchten mal lernen, um es dann wieder schnell zu verlernen. Denn genau das ist es, was eine Ehe wohl ausmachen kann, den Verlust der Angst, sie aber in aller Regel nicht schafft, nämlich dann, wenn sie zu früh verdorben ist.
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    Es gibt einen Grund, einen „positiven“ (also keinen, den ich dialektisch negieren möchte), warum für das Bürgertum die Ehe einen Wert hat (abgesehen von der Mitgift, und einen völlig anderen übrigens, als es dieses Bürgertum für das Proletariat vorsähe: denn der gute Proletarier soll sich zuvor gesund gestoßen haben, bevor er sich bei der Mehrwertproduktion zu Tote schuftet, aber bitte das nicht umgekehrt!): Wer in der Ehe sich bewährt, muss wenigstens einmal die Furcht gelernt und eben gemeistert haben. Und nur solche Männer taugen fürs Geschäft, das immer noch ein männliches ist.
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    Im Übrigen, und für alle übrige gilt: das Eheglück muss wohl ein männliches sein, denn man(n) braucht ein wenig Glück, um die Odyssee (s)einer Ehe nicht an den Klippen der falschen Töne gewisser Sirenen zu früh beendet zu sehen.

  182. Werter Grimaldeli,
    Sie sehen...

    Werter Grimaldeli,
    Sie sehen mich ratlos, denn ich weiß ja nicht, was Sie schon wissen
    oder gar die anderen, würde mir jedenfalls nicht herausnehmen wollen
    dies zu behaupten.
    Die sich allmählich in das Stadium der Litispendenz bewegende Sache
    Knecht Bentheim war bisher eher ein flachpsychologischer Diskurs mit dem
    Ziel einer Deduktion nach der Vorgabe „vom Hölzchen aufs Stöckchen“ mit
    dem Nebeneffekt, den bramarbasierenden Protagonisten seine Bahn auf
    dem Holzweg ziehen zu lassen.
    Des Knechts Emotionen scheinen ja geradezu mordlustig wahrhaftig
    (zuletzt die Einladung zur Tour um den Tegernsee), der Charakter im
    Mehrsinn des Wortes aber ein unziemlich falscher zu sein.
    Hoffe Ihnen damit ein wenig gedient haben zu dürfen.

  183. @Filou
    06. Juli 2010,...

    @Filou
    06. Juli 2010, 21:32
    Natuerlich hab ich den Oranjes die Daumen gedrueckt! Het spijt me!
    Aber, jetzt hab ich ein Problem am Hals!
    Ich habe spanische und hollaendischeNachbarn.
    Was wird das morgen?

  184. Lieber specialmarke, Ihr...
    Lieber specialmarke, Ihr Vorschlag ist wohl überlegt und gewiss eines Nachdenkens wert. Was die Tafelrunde wohl dazu beschließen wird? König Marcus sollte darüber nächtigen und alsbald seinen Boten an meine erste Pforte klopfen lassen.
    .
    Hübsch, wie Sie das geschrieben haben. Solche Augenöffner bekommt man eben nur hier geboten, bei unserem geschätzten Don Alphonso.

  185. @Grimaldeli, eigentlich ist...
    @Grimaldeli, eigentlich ist mir Fussball wurscht. Wenn morgen die Mannschaft gegen Spanien verliert, soll’s mir recht sein. Ich moechte mich nur nicht ueber die sportliche und faire Art der Niederlander aufregen miuessen. Denn noch habe ich den spuckenden Rijkard (gegen Tante Kaethe) und irgendeine Dumpfbacke, die meinte, sich mit dem eingetauschten deutschen Trikot den Hintern abwischen zu muessen, in Erinnerung. Menschen mit solchem Sportgeist haben bei mir ausgesch***en. Vergessen habe ich auch nicht den Ladenschwengel eines meiner Lieferanten, der mich nach einem gewonnenen Spiel anrief und am Telefon rumpeobelte.
    Mein Verhaeltnis zu den Niederlaendern ist sachlich, geschaeftlich, anstaendig- und voellig ohne Sympathie. Dass ich ueberhaupt noch in diesem Land bin, hat etwas mit vertraglicher Verbindung zu tun. Pacta sunt servanda. Ich kenne meine Pappenheimer.

  186. @steelydan
    ja, ungefähr oder...

    @steelydan
    ja, ungefähr oder genau so wird es wohl werden;

  187. @Filou
    06. Juli 2010,...

    @Filou
    06. Juli 2010, 21:46
    Desolais, den versteh ich nicht! Vieleicht liegs an der „nourriture liquide“ de soir

  188. Wir ham die Wahl:
    "... der...

    Wir ham die Wahl:
    „… der Plumpsack geht rum“.
    oder:
    der allerletzte Mohikaner von Titi-kacka-see
    oder:
    ein Clownosoph: Dr. Grock
    oder:
    Ebay-Bestseller (s.d.)
    oder:
    einer der Unsrigen: Forist der Foristen der Foristen …

  189. @Markus von...
    @Markus von Bentheim-Burg
    fehlt noch:
    „Burschen heraus!“

  190. @MvB-B
    Ich nehme alles zurück...

    @MvB-B
    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil.

  191. @Filou
    06. Juli 2010,...

    @Filou
    06. Juli 2010, 23:28
    Cher Filou!
    Nehmen Sie meinen Enthusiasmus fuer Fussball bitte nicht zu ernst!
    Meine Liebe zu Holland beruht im Prinzip nur auf Nostalgie.
    Das waren die traumhaften Weekends auf Ameland in den 70ern (wir hatten dort in Nes ein Haus) und natuerlich de meisjes. Eine schoene Zeit! Ach…..

  192. Diese vorgeblichen...
    Diese vorgeblichen Herrschaften verkehren nicht in unseren Kreisen.- Wir bürgen nicht!

  193. @Doctor Snuggles
    Herzlichen...

    @Doctor Snuggles
    Herzlichen Dank für das Aufgreifen der „Gebrauchsanweisung“ für die Zeilenschaltung bzw. Leerzeilen, so können die Texe lesbarer gestaltet werden.

  194. Eine Teilschuld am zunehmenden...
    Eine Teilschuld am zunehmenden Ehescheitern trägt ja die Damenwelt selbst, aus Perspektivgründen würde ich sagen 50% Minimum.
    Leute wie Don wären doch bestimmt schnell der Ehe zugeneigt, wenn sie dann so „faul“ und „behäbig“ wie sie es vorher waren sein dürften, nur eben noch mit emotionaler Absicherung und allgemeiner Ordnung auf dem geschlechtlichen Feld. Wenn aber die heutige Damenwelt nach der Eheschließung zusätzliche emotionalen und praktischen Aufwand einfordert, wo ist dann der Sinn? Die Ehen, die gut funktionieren haben als einen Teilaspekt die Komplexitätsreduktion der Geschlechts- und Gefühlsfragen. Er bleibt treu, dafür gibt es Regelmaß und Ruhe. Das ist so das Grundgeschäft aus Männersicht: Freiheit und Selbstbestimmung gegen Sicherheit und Ruhe.
    Wenn nun aber die Freiheitsbreaubung des Mannes einhergeht mit einer Streßzunahme in Bett und am Frühstückstisch, dann ist die Rechnung für die Dons dieser Welt doch ganz klar.
    Wie gesagt, die Ehen, die so sich strukturieren (Männerfreiheit gegen Männersicherheit) haben dann auf einmal eine Menge überschüssiger Energie, die können diese dann in Kinder, Karriere oder beides stecken. Ein Erfolgsmodell, man muß aber dem Manne eben auch etwas bieten. Ruhe reicht den meisten! Das erkennen aber komischerweise gerade in besseren Kreisen die Damen nur selten.
    Auf der anderen Seite sind natürlich die bis tief in die 30er hineinpubertierenden Männerjungs bestimmt auch kein sonderlich heiratsfähiges Material, eine Dame ist dazu bestimmt der berufenere Mund. Allgmeine Verunreifung der Deutschen U40, will man da insgesamt erkennen.
    @MvBB: Nicht so hoch hängen. Dann stehen sie gegenüber einigen der jaulenden, weil getroffenen Rettichhunden viel souveräner da.

  195. Die Liebe ist ein fernes Land...
    Die Liebe ist ein fernes Land

  196. @A.v.L-H
    In Unseren undto....

    @A.v.L-H
    In Unseren undto.

  197. @HansMeier555
    Nein! Es liegt...

    @HansMeier555
    Nein! Es liegt um die Ecke, ist ein weites Feld …

  198. Ein_Ehemann, naja, das Problem...
    Ein_Ehemann, naja, das Problem ist so neu auch nicht: Frauen haben einfach oft andere Lebensgewohnheiten, angefangen bei der Frage „Wann muss ein Handtuch in die Wäsche“ und generell: Was ist eigentlich „sauber“?

  199. Kann ich nur bestaetigen....
    Kann ich nur bestaetigen. Argument: Ich habe schlechte Augen. Immer schon gehabt. Optiker zwecklos.

  200. Ehefrauen - so "modern" sie...
    Ehefrauen – so „modern“ sie immer sein mögen – übernehmen ihre Prinzipien von ihren Müttern und die wiederum von den ihrigen. Als Regel mag auch heute noch gelten: Schau dir vorher immer die Mutter an! wie „progressiv“ die Auserwählte auch immer erscheinen mag! Und meine Damen: den Vater des Erwählten. Einen Beitrag könnten auch noch die jeweiligen Geschwister leisten nebst Tanten und Onkels. Da kann jedermann hier unzählige Storys beitragen. Ist nicht gerade das eines der Hauptthemen der Stützen der Gesellschaft unseres Gastgebers?

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