Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Die Lust und die Qualen

| 184 Lesermeinungen

Würde man in besseren Kreisen so kommunizieren, wie das der Journalismus tut - von oben herab, desinteressiert an anderer Leute Meinung, laut und unhöflich - würde einen bald niemand mehr einladen wollen. Überhaupt kann ich mich nicht erinnern, dass jemals jemand einen Journalisten eingeladen hätte. In meiner Heimat war der Journalist ein schlecht angezogener Mensch, der in die Firma kam, um über einen Scheck für wohltätige Zwecke zu berichten, ansonsten muss er wohl irgendwo gewohnt haben, wo man nicht wohnt. Das wird schon seine Gründe gehabt haben. Ich jedenfalls möchte nicht so sein. Deshalb trage ich beim Schreiben eine feine Krawatte, es wird hier viel geplaudert und nun auch, aufgrund der Umstände, etwas verfrüht Danke gesagt für all die Freuden des Plauderns in diesem Blog.

Besonders herzlich möchte ich meine Tante Adelgunde in Pang bei Riedering nahe Rosenheim grüssen

Es ist schön hier. Aber in Gedanken bin ich bereits in Italien.

Bild zu: Die Lust und die Qualen

Wenn nichts dazwischen kommt, verlasse ich am Sonntag diesen spätherbstlichen Traum eines sonnigen Bayernlandes, und überquere in einigen Etappen die Berge, die Poebene und die Toskana, um dann Siena zu erreichen. Ja, Florenz ist berühmter und bedeutender, aber Siena, Siena ist grandios, und stets freut mich der Umstand, dass es von mir bis zum Campo genauso weit wie nach Berlin zum Alexanderplatz ist. Da war ich übrigens schon länger nicht mehr. In Siena dagegen war ich in den letzten Jahren häufiger. Stets sage ich mir: Den Tank, den kann ich nach Norden verschwenden, oder nach Süden geniessen, und dann weiss ich, was ich will, und was mir nahe ist und Freude bereitet. Allerdings bin ich diesmal dort nicht zum Spass, sondern im Auftrag der FAZ. Am dritten Oktober findet dort ein Rennen auf historischen Fahrrädern und Strassen statt, und ich werde nicht nur darüber berichten, sondern auch selbst daran teilnehmen.

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Seit Wochen schon trainiere ich auf meinem Saronni von 1984 und anderen Jugendträumen meines Fuhrparks (oben das Modell „Prenzlhainer Makeup“ von Basso) das schnelle Treten auf tückischen Feldwegen, denn das Rennen hat auch lange Passagen auf Schotter zu bieten. 3000 Starter werden dort in einem kleinen Ort namens Gaiole sein, ein riesiges Fest rund um alte Räder, Tradition, Anstrengung und Sieg über sich selbst – ich dagegen, der ich die Runde mit 80 Kilometern nehme, werde schon froh sein, wenn ich nicht gegen mich selbst brutalst verliere und somit dem 1-Mann-Team dieser Zeitung Schande bereite. Das Rad ist geölt, und die Lager sind gefettet und die Verbände bereitgelegt, denn Lenker haben es so an sich, dass man über sie schneller gehen kann, als es ein wenig beliebter Bundespräsident über einen Parteispendenskandal tut. Jeder Blutstropfen auf den weissen Strassen um Siena wird echt sein, denn ich gehöre nun mal nicht zu jenen Standesvertretern, die bis zum Tod durch Alkohol oder Herzinfarkt höchstens auf dem Bürostuhl fahren. Sie, liebe Leserinnen und Leser, werden hier Anteil nehmen an einer Reise durch Italien, an Selbstzweifeln und der Überlegung, sich doch zur Gruppe mit der kleinen Runde über 38 Kilometern zu schmuggeln, Sie werden am grandiosen Tischen sitzen und am Ende vielleicht sogar vestehen, was einen mittelalten Mann dazu bringt, zwei Tage alle Kultur links liegen zu lassen, um sich in Lycra über Berge zu quälen.

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Darüber werden Beiträge entstehen und Bilder veröffentlicht – und ehe wir uns versehen, wird dieses Blog hier 250 Beiträge und Anlass für ein Jubiläum haben. Das hier ist Beitrag Nummer 247, 250 wird der Vorbereitung des Rennens gelten, und somit kann ich dann gar nicht das tun, was ich eben jetzt tun werde:

Danke

sagen. Danke für die Gunst, für Sie schreiben und mit Ihnen diskutieren zu dürfen. Danke für Ihre Bereitschaft, sich auf all die unterschiedlichen Themen einzulassen und darüber so ausschweifend zu reden. Danke für die Abweichungen unt Fehlakoregduren. Danke für die Geduld beim Freischalten und vor allem: Das angenehme Gesprächsklima, das hier nur minimale Justierungen verlangt. Es ist eine Freude, dieses Blog betreiben zu dürfen, in dem Wissen, dass es wenig Plattformen in dieser neuen Internetwelt gibt, die damit vergleichbar wären.

Um es in – natürlich vollkommen unzureichende – Zahlen zu fassen: Auf die bisher geschrieben Beiträge kommen im Moment 35.466 Kommentare. Meine Beiträge sind mit durchschnittlich 8000 Zeichen für Internetverhältnisse recht lang, aber die Kommentare eines durchschnittlichen Beitrags haben zusammen über 80.000 Zeichen. Es gibt ein paar Beiträge, deren Diskurse mehr als doppelt so viel Text als das tägliche Feuilleton dieser Zeitung beinhalten. Und nicht zuletzt sind mehr als 2/3 aller bei den FAZ-Blogs abgegebenen Kommentare hier, auf diesem Blog zu finden, das eigentlich nicht mehr im Sinn hatte, als ein wenig am Rande der grossen Nachrichten über die Stützen der Gesellschaft oder das, was davon übrig ist, zu plaudern.

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Bedanken möchte ich mich trotzdem nicht als Mitarbeiter dieser Zeitung, sondern privat. Der Mitarbeiter dieser Zeitung hat seine Pflicht und Schuldigkeit in dem Moment getan, da er den Beitrag abschickt. Das allein ist meine Arbeit, nur dafür werde ich bezahlt. Alles andere, das Freischalten und Antworten, das Diskutieren und Plaudern, ist mein Privatvergnügen. Ich verdiene mein Geld mit dem Text, der darüber steht, der Rest ist meine freie Entscheidung. Ich könnte statt dessen Pr0nos runterladen oder mir mit Sportwetten eine Drittalkoholismus zulegen, ich könnte nach Partnerinnen Ausschau halten, die noch nichts über Journalisten wissen, oder Rennrad fahren gehen – ich würde genauso bezahlt werden. Es gibt Leute, die mich für dumm halten, weil ich um 2 Uhr Nachts noch freischalte: Es sind die Leute, die nichts vom Reiz der Kommunikation verstehen, von den Möglichkeiten des Internets, und in ihrer Betriebsblindheit auch nichts mehr vom Faszinosum, das vom anderen Menschen ausgeht.  Ich glaube und hoffe, dass das den Erfolg dieses Blogs ausmacht, das eigentlich eine altmodische und virtuelle Teerunde ist: Dass Ihnen mein Geplauder und mir Ihre Kommentare nicht egal sind. Von mir aus sollen und dürfen Sie hier gern die Werbung ignorieren. Mir sind – zugegeben, ob der schieren Menge – auch die andernorts unendlich wichtigen Page Impressions egal, und ich interessiere mich, wenn ich ehrlich bin, nicht für Relevanz und die Dünkel des Journalismus, von dem ich, auch das sei gesagt, genauso viel absolut keine Ahnung wie die besteingebildetsten Journalistenschüler habe. Wir wissen alle so gut wie nichts. Aber wir sollten ständig von Ihnen dazulernen.

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Mich fasziniert, mich interessiert das Gespräch und die geistige Teilnahme an meinen Plaudereien. Und dafür möchte ich mich bedanken, selbst wenn Sie nur dabei bleiben, um zu sehen, wie sich ein mittalalter Mann in Lycra über Schotterpisten quält und sich fragt, warum er nicht in der dummen, kleinen Stadt an der Donau geblieben ist, und seine Silberkannen poliert.

Dazu in den kommenden Tagen mehr. Sie dürfen an dieser Stelle aber gern Anregungen, Wünsche und Ratschläge anbringen, angesichts derer ich nicht die lügenschwere Illusion erwecken möchte, ich würde mich gerne und jederzeit daran sklavisch orientieren. Ich lasse mir nicht gern in meine Arbeit hineinreden. Aber ich höre gerne zu.

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184 Lesermeinungen

  1. Das Bildchen mit dem Kapitell...
    Das Bildchen mit dem Kapitell neben dem Namen des Blogs löste damals bei mir eine durchaus angenehme Erinnerung an den Kunstgeschichte-Unterricht der 8. Klasse aus (Halbbildung muss sein). Ich dachte, ich schau mir mal an, was der Typ mit dem Kapitell so von sich gibt. Tja, „mal“ ist gut. Jetzt geht´s fast nicht mehr ohne.

  2. Die Verklärung dieses Blogs...
    Die Verklärung dieses Blogs und der Kommentarfunktion zur „Teerunde“ ist an Ignoranz nicht zu überbieten. Nein lieber Rainer, das hier ist nichts anderes, als der für Berlin übliche Online-Irrsinn – insbesondere nächtens um zwei.

  3. Bei allem Reschpekt, werter...
    Bei allem Reschpekt, werter Don, das ist doch ein Youngtimer mit allem Komfort. Ich freue mich schon auf Bilder von aecht historischen Modellen, wenn vielleicht auch ein Wanderer dabei wäre …
    Ganz viel Spaß bei Vorbereitung und Ausführung K

  4. oh, wie toll! Ein Rennen auf...
    oh, wie toll! Ein Rennen auf historischen Fahrrädern, das klingt nach Spaß und Unverbissenheit :-) Da freue ich mich jetzt schon auf schöne Bilder und drücke die Daumen – 80 Kilometer schaffen Sie schon in guter Zeit, da bin ich mir sicher.
    Ihr Dankeschön gebe ich gerne an Sie und die anderen Kommentatoren zurück! [W]

  5. Na dann gutes Gelingen Don,...
    Na dann gutes Gelingen Don, aber hoffentlich dopen sie sich nicht durch die Berge. War ja auch zu früheren Zeiten schon durchaus üblich. Naja mit genügend Espressi und Torte werden sie das schon gut schaffen. beste Grüße Kaktus

  6. Werter Don, nur weiter so!...
    Werter Don, nur weiter so! Auch wenn ich nur selten Kommentare hier abgebe, so bin ich doch fast immer ein vergnügter Leser Ihres Blogs.
    Dafür sei Ihnen gedankt!
    Grüße FS

  7. "Die Konstruktion solcher...
    „Die Konstruktion solcher pferdeloser Fahrzeuge schien wegen der seit 1812 steigenden Haferpreise geboten. Erst recht aktuell wurde diese Technik durch katastrophale Ernteausfälle im „Jahr ohne Sommer“, welche 1816/17 von der Explosion des Vulkans Tambora verursacht wurden.“
    .
    http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Drais

  8. Sehr geehrter, gar lieber Don...
    Sehr geehrter, gar lieber Don Alphonso,
    ihr Blog ist in der Tat ein Stück Renaissance im ansonsten eher gotischen Internet.
    Weiter so, die 1000 wartet.
    Herzlich
    Franz

  9. Mir gehts ähnlich wie...
    Mir gehts ähnlich wie muscat.
    .
    Da ich in tiefschwarzen Provinz-Gegenden aufwuchs und mich – es ist meine Natur – am selbstzufriedenen kunstbeflissenen Bürgertum reibe wie die Wildsau an der Borke, gefallen mir diese Ausflüge in Betrachtungen gegen den Strich sehr gut. Das sonstige Fäuleton, das es so gibt, ist oft prätenziös und langweilig. Komisch, früher habe ich das Print- Anhängsel der ZEIT immer gern gelesen. Liegts am Don, dass mich jetzt deren Schreibe anödet?
    .
    Zudem muss ich gestehen, dass ich unseren lieben guten Kunsthistoriker, den wir im Studium hatten, nicht sehr gut behandelt habe. Es tut mir jetzt leid. Damals war ich noch auf dem Tripp, das Kulturgedöns ist a) was für bourgeoise Angeber (stimmt ja mönsch) und b) gab es meiner Meinung nach keine tollen Schlösser und Klöster, an denen nicht Blut und Leid derjenigen klebt, die es damals nicht so gut erwischt haben. Mit diesem Ingrimm bin ich nie ehrfürchtig mit der Schulklasse oder dem Semester durch heilige Hallen, sondern mit der Faust in der Tasche des Revolutionärs: Das Herz sitzt links.

  10. Tragen Sie mal schön einen...
    Tragen Sie mal schön einen Helm bei Ihren transalpinen Bewegungssportübungen; Sie werden Ihren Kopf noch zu anderem brauchen.
    Interessant fand und finde ich immer die Diskussion ideologischer Elemente, von denen es auf dem Feld des Journalismus nicht wenige zu geben scheint. Manchmal kann man den Eindruck haben, sehr viele jener, die in ihren Jugendzeiten mit empörten Einwürfen im Stile von „Du wirst doch nicht etwa für Atomkraftwerke / die Nachrüstung / … sein?!!“ per Rekurs auf das (ihnen) Selbstverständliche zu „diskutieren“ pflegten, seien in eben diesem Fach gelandet, wobei sie die eine Hälfte ihrer Gewissheiten unverändert beibehalten und die andere saumlos und comme il faut durch andere ersetzt haben. Man lebt eben in Zeiten, in denen alle Fachleute durch Modulaustausch reparieren.
    Im übrigen können auch Beschreibungen schön sein: Ab wo bleiben alpenwärts die und die Bäume aus, wo wechselt die Talnatur, wo rücken die Dachträufe zurück, wann sieht man drüben die erste Zypresse etc. Zugegebenermaßen bietet dergleichen weniger Diskussionsstoff als Sarrazinenstürme, die Expansion schlechter Umgangssitten bis ans Nordufer der Donau oder die Typologie der innenräumlichen Endmoränen bürgerlicher Gesittung am Alpenrand.

  11. @ Marc
    .
    "...das hier ist...

    @ Marc
    .
    „…das hier ist nichts anderes, als der für Berlin übliche Online-Irrsinn – insbesondere nächtens um zwei.“
    .
    Kann schon sein. Aber besser.
    Die Uhrzeiten sind jetzt aber auch das Einzige, was mich an irre Berliner erinnern würde.

  12. Den Dank kann ich nur...
    Den Dank kann ich nur zurückgeben, Don Alphonso. Dank für Ihre Ausdauer und die Mühe, die Sie sich mit uns geben. Ich sagte es schon früher einmal und sage es gern wieder: Die Stützen der Gesellschaft haben für mich als Leser mittlerweile den gleichen Stellenwert wie das ganze übrige Feuilleton. Was nichts gegen die Feuilleton-Redaktion besagt, aber alles für die Stützen der Gesellschaft. Die Vermutung, daß Karl Kraus in heutiger Zeit Blogger geworden wäre erschien mir früher abwegig. Heute nicht mehr.
    Einen minimalen Wunsch hätte ich vielleicht: etwas weniger Sarrazin und mehr Siena. Aber der wird ja nun auch erfüllt.

  13. Wehrter Don,
    ich wünsche...

    Wehrter Don,
    ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Freude am fahren.
    Doch bitte denken Sie an Ihre Hände, es währe schade in
    der nächste Zeit keinen Beitrag mehr von Ihnen lesen zu dürfen.
    Herzlichst P.

  14. Those Magnificent Men in their...
    Those Magnificent Men in their Flying Machines or
    How I Flew from my Small Dumb Home Town to Siena in 25 Hours 11 Minutes.

  15. Notfalls tippe ich mit der...
    Notfalls tippe ich mit der Nase.
    .
    Savall, es ist ja nicht so, dass der Beruf keinen Spass machen würde. Ich bin auch offen gesagt froh, aus Deutschland herauszukommen (wobei Italien politisch, naja…), und was zu Sarrazin noch zu sagen wäre, kommt im Print.

  16. Pérégrinateur, bis Siena...
    Pérégrinateur, bis Siena fahre ich natürlich im Auto, erst dort wird umgesattelt. Di eher beschaulichen Texte gibt es auch (wieder), aber manchmal reizt es mich eben, aktuelle Dinge aufzugreifen, gerade wenn sich darin das Aufbrechen des Bürgertums zeigen lässt.
    .
    Vroni, oich denke ja, dass es keine langweiligen Themen gibt, sondern nur Themen, die langweilig erzählt werden – das macht den Unterschied. Aber es gibt auch eine (sehr deutsche) Strömung, die denkt, dass man die Weisheiten in Kulturertragungsstarre hinzunehmen habe, und Lächeln ist strikt verboten. Mir ist es ja mal passiert, dass ich auf einer Blattkritik war und das fehlen von Humor beklagt habe, Daraufhin protestierte man und verwies mich auf die „Glosse“. Ich hatte das Ding oft gelesen, nie, kein einziges Mal war es spassig, immer nur verklemmt.

  17. Meine Danksagung an Sie, deckt...
    Meine Danksagung an Sie, deckt sich 100 % mit @Savall (24.09.10.42)
    Politische Spitzen gegen die „Regierigen“ sollten Sie schon behalten! Sonst fehlt eine kleine Prise Salz in die Wunden des Wahlvolkes!
    Jeden Tag ist mein erster Online-Blick:Hat Alphonso geschrieben? Erst dann geht es weiter. Freue mich auf Siena und die Tour de la Piccolomini.Und denken Sie mittelalterlich daran : Nicht nur der Sieg, die Teilnahme des Adels am Turnier war wichtig!

  18. Sehr geehrter Don!
    Das...

    Sehr geehrter Don!
    Das ‚Danke’ gebe ich gerne zurück, denn Ihr Beitrag hat mich auf eine Idee gebracht. Auch ich plane eine Herbstreise nach Süden. Aber weil ich weiter nördlich anfange, geht meine Reise nicht bis Italien, sondern nur nach Karlsruhe. Dort besuche ich das Bundesverfassungsgericht, dessen Verhandlungen ich um vieles interessanter finde als selbst eine vom FAZ Feuilleton in höchsten Tönen abgesegnete Faustaufführung. Letztes Mal lieh ich mir in Karlsruhe ein Fahrrad (alte Damen machen das so) für einen kleinen Ausflug, aber nach 5 km hatte es einen Platten. Dieses Mal, wenn das Wetter schön zu sein verspricht, werde ich mein gediehenes Koga Miata Rad mitnehmen, eine kleine Tour durchs Elsass machen und mir das Strassburger Münster angucken.

  19. Werter Don.
    Ihr Salon bietet...

    Werter Don.
    Ihr Salon bietet eine gute Gelegenheit neben gefälliger Plauderei auch freien Ideenaustausch zu betreiben. Daher vielen Dank für die Einladung zu Ihrer Teerunde.

  20. Ebenfalls Danke! Weiter so und...
    Ebenfalls Danke! Weiter so und wenn die Möglichkeit besteht, Kette rechts, bitte.

  21. Viel Spaß und viel Erfolg...
    Viel Spaß und viel Erfolg wünsche ich Ihnen, und bleiben Sie gesund,
    keine Rippen brechen oder soetwas!
    Irgendwie muß man sich schließlich die Zeit vertreiben bis zur nächsten
    Mille Miglia. mfG, T.

  22. Ich bin gespannt, welches...
    Ich bin gespannt, welches zusätzliche Rad auf der Barchetta seinen Weg nach Deutschland finden wird.

  23. @HansMeier: danke für den...
    @HansMeier: danke für den Hinweis zum pferdelosen Fahrzeug.
    @DA: viel Spaß beim Radeln!

  24. Der Dank ist ganz auf meiner...
    Der Dank ist ganz auf meiner (und gewiß nicht nur meiner) Seite. Er gilt dem Vergnügen, das diese Veranstaltung bereitet, und nicht zuletzt Ihrer Gesprächsbereitschaft.
    Sie verstehen es, die technischen Möglichkeiten eines Blogs zur literarischen Gattung zu adeln.
    Ich war, wenn die Bemerkung gestattet ist, beeindruckt, wie schnell Sie hier zu einem eigenen Ton gefunden haben; wie jedes ihrer Blogs, bei allen inhaltlichen Überschneidungen, sein eigenes Gepräge hat — und bin, ganz persönlich, der Meinung, daß dieses Blog positiv auf Ihr „privates“ zurückgestrahlt hat, das ich seitdem, mit Verlaub, als souveräner und humaner wahrnehme.
    Die einzige Bitte, die mir da einfallen will: Widmen Sie Ihrer Leserschaft auch weiterhin so viel Ihrer Energie.

  25. Sehr geehrter Don...
    Sehr geehrter Don Alphonso,
    vielen Dank für Ihre Beiträge.
    Am schönsten fand ich bisher die Beschreibung des Familienurlaubs in
    Südtirol.
    Viel Spaß beim Radeln.
    Beste Grüsse
    Hans

  26. Gutes Gelingen und viel Spass...
    Gutes Gelingen und viel Spass wünsche ich Ihnen.
    Gute Ernährung vor dem Sport und während dem Sport (des Sportes?) soll wichtig sein (habe ich gelesen).
    Ich nehme an Sie tragen so einen Aipottmicro und hören eine Oper bei der Fahrt, aber nur weil ich Klischees liebe ^^.

  27. Bassd scho....
    Bassd scho.

  28. Holly01, wenn das Rennen nicht...
    Holly01, wenn das Rennen nicht als Gourmandtour verschrien wäre, hätte ich mich nicht angemeldet. Es gibt 3 Verpflegungsstellen mit lokalen Spezialitäten. Ich trage dabei Burberrysocken.
    .
    Hansgeyer, so ähnlich wird es diesmal hoffentlich auch wieder. Danke!

  29. Earl Grey, danke für das Lob...
    Earl Grey, danke für das Lob – man muss natürlich sehen, dass ich ein paar Jahre Zeit zum Üben hatte. An meiner Tätigkeit wird sich nichts äöndern, die Stützen sind irgendwie tagesbegleitend, und sie würden mir fehlen.
    .
    anderl, ich hab noch einen Moser AX Leader in Mantua…

  30. Lieber Don,

    ich wünsche...
    Lieber Don,
    ich wünsche Ihnen viel Spaß & Erfolg bei dem Fahrradrennen und freue mich schon auf vergnügliche Berichte darüber!
    Und als Tipp aus dem letzten Toskanaurlaub – machen Sie doch einen Abstecher nach Arezzo.
    Beste Grüße

  31. Trias, einmal die Rippen...
    Trias, einmal die Rippen reicht für das Jahr. Ich hänge mich an eine Gruppe deutscher Extremsportler, die alle weniger als ich und 120 Kilo wiegen, und lasse mich ziehen!
    .
    Magdalena Burgfried, ich bin mir noch gar nicht so sicher, was genau ich alles so treibe – einmal möchte ich sicher in Mantua verweilen, dann auch einen Tag in die Pinacotheka gehen und etwas über Lorenzetti machen – aber das ist auch vom wetter abhängug. Wenn es spätsommerlich ist, wird mich nichts in trüben Löchern halten!

  32. Das klingt ja mal richtig...
    Das klingt ja mal richtig interessant :-) .
    Da könnte man sich also so richtig in Szene setzen, wenn man für den Zieleinlauf einen 145dB Getoblaster mit der Rockymelodie (sie wissen sicher, wo er die Treppe raufläuft beim Training) durch die arme Landschaft und die geschockten Anwesenden schmettert?
    Nichts desto Trotz, eine sehr angenehme Zeit wünsche ich.

  33. Als ich gerade Ihren Beitrag...
    Als ich gerade Ihren Beitrag noch einmal las, fiel mir ein, dass – im Anbetracht Ihrer Popularität – der Präsident des Verfassungsgerichts, Herr Voßkuhle, und seine Mannschaft vielleicht diesen Blog auch lesen und jetzt über die Vorstellung lachen, die Mephistoren Deutschlands zu sein.

  34. Jetzt bekomme ich glatt ein...
    Jetzt bekomme ich glatt ein schlechtes Gewissen, dass ich hier so viele Beiträge gelesen und (bis auf ein mal) nie kommentiert und mich damit nicht an den interessanten Diskussionen beteiligt habe.
    Der Dank geht aber natürlich vor allem in die andere Richtung: Vielen Dank für dieses sehr lesenswerte Blog! Vielen Dank für die schönen, Texte, Bilder und die geistigen Anregungen! Auf das dieses Blog noch lange bestehen bleiben wird! :o)

  35. milan, bei 53 vorne und 14-24...
    milan, bei 53 vorne und 14-24 hinten mit 35 mm Reifen wird es eher Kette links, aber auf den Bildern werde ich faken!
    .
    V, wie gesagt, ich habe zu danken für all die feinen Kommentare.

  36. Danke, werter Don.
    Ich weiß...

    Danke, werter Don.
    Ich weiß nicht mehr genau, wann und was es war. Ich bin jedoch vor einiger Zeit über Sie gestolpert, als ich, in der im Internet zugänglichen Presse, verzweifelt nach einem intelligenten Beitrag zu einem aktuellen Thema suchte, bei Ihnen landet, fündig wurde und blieb. Was nicht heißen soll, dass ich immer Ihrer Meinung bin. Vorher, das sei an dieser Stelle gestanden, habe ich nie ein Blog gelesen und hielt derartiges Geschreibsel auch für Zeitverschwendung. Ich bin bekehrt!
    Was ich außerdem an Ihnen schätze, ist Ihr ausgeprägter Hang, das Leben zu genießen. Das ist ein, wie ich meine, vom Aussterben bedrohtes Talent und muss unbedingt gefördert werden.
    Man lernt hier auch immer was dazu. Da fällt mir ein, ich habe noch eine Bildungslücke bezüglich der Merowinger. Da erwähnten Sie mal was Sakrales … .
    Ich wünsche allzeit ausreichend Druck auf den Reifen!

  37. @Don Alphonso
    Ihren Dank...

    @Don Alphonso
    Ihren Dank möchte ich gerne erwidern. Danke für diesen Blog. Danke für Ihre anregenden Texte. Denn das Leichte ist das wirklich Schwere. Nicht das die Texte alle Leichtgewichte sind. Es ist die Leichtigkeit, mit der Sie hier die Diskussion erzeugen. Und das ist, sieht man in andere Blogs, sehr schwer. Sorgen mache ich mir nur über die ersten Anzeichen von Blogsucht, die sich bei mir andeuten. Apropos Sorgen und Schwere: Viel Erfolg bei Ihrem Kampf gegen sich selbst und die Straße und meine Hochachtung für Ihren Einsatz. Hals- und Beinbruch wünsche ich Ihnen nicht. Ich bin nicht abergläubisch. Ich hoffe, Sie könne auch bei höchster Pulsfrequenz und strömendem Schweiß noch etwas von der Landschaft genießen. Gute Fahrt!

  38. @DA
    35 mm, selbst ich mit...

    @DA
    35 mm, selbst ich mit meinem gewicht fahre nur 22er?
    Wo fahren Sie rum?

  39. Der Lobhuddelei hier kann ich...
    Der Lobhuddelei hier kann ich mich nur anschliessen. Dieses Blog und die angenehme Plauderei verschönern mir so manchen Tag.
    .
    „…ich denke ja, dass es keine langweiligen Themen gibt, sondern nur Themen, die langweilig erzählt werden…“ (Don A.)
    .
    Wie sehr das stimmt, beweisen mir regelmäßig die Stützen. Tee, Meran, Silberkannen, Rennräder, Kürbistarte, Apothekerstöchter: vor 247 Beiträgen hätte ich mein Gähnen nicht unterdrücken können, aber nun… Vielen Dank werter Don.

  40. Werter Don Alphonso, seien Sie...
    Werter Don Alphonso, seien Sie herzlichst bedankt für diesen Blog. Ich habe ihn nur durch Zufall beim Stöbern auf dem Internettrödelmarkt entdeckt, doch solche objets trouvées sind ja die faszinierendsten Funde. Davor hielt ich Blogs immer für Zeitverschwendung. Radeln Sie wie ein höflicher Teufel, Hals & Beinbruch!

  41. Werter Don,
    nun bin ich...

    Werter Don,
    nun bin ich endlich mal wieder in Deutschland und muss feststellen, dass es Ihren schönen Blog noch gibt. Fein, fein.
    Ich habe viele Monate in Paris verbracht und habe sehr sehr viele Euros ausgegeben. Es gibt in Frankreich einfach die schönsten Antiquitäten, Güter und Schlösser. In letztere habe ich auch viel, sehr viel Geld investiert. Gut gekauft, Gut eingerichtet, für Gut eine Funktion gesucht und meistens auch gefunden, neues Schloss gesucht, etc.
    Frankreich ist ein Platz zum Altwerden.
    Bei meinem Immobileineinkaufsbummel in Paris habe ich am Boulevard du Temple einen Radladen gefunden, der Ihr Herz hätte schneller schlagen lassen. Wo sind eigentlich derlei Geschäfte in Deutschland? Wunderschöne Rahmen, tolle Lackierungen und die Preise waren auch okay. Ich bin und war nie ein Freund der s.g. Fixies, aber das Bianchi in beige mit braunem Sattel und Griffen ist ein Traum. Was habe ich hier geshoppt und die Räder auf meine Wohnsitze verteilt…
    Für Ihr Radrennen wünsche ich viel Glück und Kondition. Empfehlung ist Apfelsaft und Wasser statt isotonischer Drinks. Bei meiner ersten Alpenquerung habe ich diesen Fehler einmal gemacht….
    Beste Grüße aus Hamburg
    MvB-B

  42. Werter Don,
    vielen Dank auch...

    Werter Don,
    vielen Dank auch zurück und viel Glück beim geplanten Fitness-Rating in Siena! (irgendwie passend zum vorherigen Blog-Beitrag…)
    .
    Wo HansMeier555 die Draisine schon erwähnt würde mich natürlich interessieren, was sonst so fahrradtechnisches in der Toskana unterwegs ist – ich vermute mal, dass 1984 dort bei weitem nicht als wirklich alt durchgeht. Und neben allem sportlichen und technischen sollte auch etwas Kultur und Kunst in Siena nicht fehlen (kulinarisches haben Sie ja schon in Aussicht gestellt).
    .
    Tragen Sie eigentlich dann ein FAZ-Trikot?

  43. Also mit dem Radeln hab ichs...
    Also mit dem Radeln hab ichs ja nicht so, die Gefährte wurden mir zu oft geklaut. Aber ein gutes Gelingen der Wettfahrt wünsche ich natürlich von Herzen. Wie beruhigend, dass die Verpflegung nicht aus sog. Sportlernahrung bestehen wird.
    Und was die Anstrengung betrifft, da gilt natürlich die Erfahrung des Dichters:
    La joie venait toujours après la peine
    Bon voyage!

  44. Sehr geehrter Don...
    Sehr geehrter Don Alfonso,
    dann möchte ich Ihnen ebenso danken, dass Sie mir in geschäftigeren und leereren Tagen das Vergnügen Ihres Blogs bereitet haben und immer noch ein Käseigel im Kühlschrank war, auch wenn machmal schon recht füh gegangen werden musste.
    Herzlichst,
    icke

  45. Ich habe den Eindruck, dass...
    Ich habe den Eindruck, dass sich hier tagein/tagaus immer die gleichen Kommentatoren beteiligen, schätzungsweise so 10 bis 15 Leute. Deshalb würde ich mir nicht allzu viel auf die genannten Zahlen einbilden, bei allem Respekt vor Ihrem Hang zum Narzissmus;-)

  46. Nicht nur die Höflichkeit...
    Nicht nur die Höflichkeit gebietet es, den Dank zurückzugeben. Selten kommentierend, bin ich doch ein regelmäßiger Leser Ihres Blogs, manchmal irritiert, häufig bereichert, immer angeregt. Das erreicht – bei weitem! – nicht jeder Blogger. Danke. (Aber, wenn ich das noch anmerken darf: bitte verachten Sie mir nicht zu sehr Florenz. Auch wo alle hinströmen, kann man Großartiges entdecken …)

  47. @elbsegler
    Ist das minütlich...

    @elbsegler
    Ist das minütlich klicken des Aktualisiern-Buttons schon ein Anzeichen für Blogsucht?

  48. "Naja", das täuscht, ich habe...
    „Naja“, das täuscht, ich habe hier über 200 Nicks, die mehrfach kommentiert haben – Sie werden vermutlich nicht dazu gehören, aber das macht auch nichts. Es ist, wie es ist. Aber wenn Sie schon Eindrücke haben, müssen Sie ja auch öfters mal reinschauen.
    .
    wivo, oh, ich mag Florenz sehr, aber so, wie es ist, ist es mitunter nur noch schwer erträglich, und mit dem Auslaufen der Wirtschaftskrise wird es wieder sein wie eh und je. Siena ist da doch eher ruhig, gerade wenn man die Pinakothek mit den Uffizien vergleicht.

  49. Grazie, prego, scusi, ......
    Grazie, prego, scusi, … tornerò.
    http://www.youtube.com/watch?v=umEKAJ-GGeA

  50. Nicht mal das Fahrrad, dieses...
    Nicht mal das Fahrrad, dieses Symbol demokratischer Bürgerlichkeit, haben die Bürger selber erfunden.

  51. Don, gute Fahrt und Dank und...
    Don, gute Fahrt und Dank und weiterhin viele essayistische Treffer am Wegesrand …
    .
    „Man hat behauptet, dass kein Fahrradfahrer schnell genug ist, um einen Hund zu überfahren, denn der Hund kann ihm immer ausweichen. Das mag so sein; der Grund liegt meiner Ansicht nach aber darin, dass man versucht, den Hund absichtlich zu überfahren. Ich habe es nie versucht. Aber ich habe jeden Hund überfahren, der in meine Nähe kam. Wenn Sie versuchen, einen Hund zu treffen, wird er sich davor schützen können; wenn Sie aber versuchen, an ihm vorbeizuradeln, wird er jedes Mal Gefahr laufen, in die falsche Richtung zu springen. Ich konnte mit dem Rad keinen Planwagen treffen, aber dafür die Hunde, die mir beim Üben Gesellschaft leisteten. Sie hatten Spaß daran, mir beim Üben zuzuschauen, und sie kamen alle, denn es passierte in unserer Nachbarschaft sehr wenig, womit sich ein Hund die Zeit vertreiben konnte. Es dauerte daher einige Zeit, bis ich gelernt hatte, an einem Hund vorbeizuradeln, aber schließlich schaffte ich auch das.“ (Mark Twain: Taming the Bicycle)

  52. Wenn schon nicht "Kette...
    Wenn schon nicht „Kette rechts“, dann wenigstens „Bremse frei“.

  53. @Don Alphonso,

    Entschuldigen...
    @Don Alphonso,
    Entschuldigen Sie bitte, ich kaufe zwei „e“.
    .
    Was meinen Sie eigentlich mit spätherbstlich? Das erste Bild ist eher spätsommerlich, oder meinen Sie etwas anderes? Ist Bayern mal wieder seiner Zeit voraus, oder wessen Spätherbst ist gemeint? Phänoligisch dürfte es in Bayern doch eher frühherbstlich sein. Vielleicht verstehe ich aber nur den übertragenen Sinn nicht.

  54. Als regelmäßiger Leser und...
    Als regelmäßiger Leser und Wenig-Schreiber: Danke und viel Erfolg.
    A.

  55. Dat Don hat es immerhin mit...
    Dat Don hat es immerhin mit seiner hierigen Anwesenheit geschafft, dass ich immer öfter die sonstigen FAZ-Seite lesen. Ich? Eine Bürgertum-Postille lesen?
    .
    Leider wird die FAZ nie solche Anreißer schreiben: „Peinliche Enthüllung:
    Queen beantragte Heizzuschuss aus Armenfonds“. Schade.
    Hab mich grad köstlich anderswo beeiert.

  56. @ Don Alphonso
    Uffizien:...

    @ Don Alphonso
    Uffizien: sonntags, 8:15 (erster Eintritt), mit vorbestellter Karte, August – da geht’s noch gerade. Aber Sie haben schon recht: Man muss die Lücken im Strom der Massen mühsam suchen.

  57. Ein neues Thema von DA : ...
    Ein neues Thema von DA : Jedesmal es ist ob er den Rahmen für eine Kurzgeschichte gibt. Wie wäre’s wenn DA wirklich eine 2 (oder sogar 3)-teilige Short Story schreiben würde und wir können kommentieren und/oder versuchen zu raten, was im folgenden 2.Teil passieren wird, und nach ein paar Tagen ist der 2.Teil da and we can comment or guess what will happen in the last part of the Short Story. Wie DA immer den Rahmen gibt (how he sets the scene) is einmalig – I’d like to see him create a short story about his Radtour in Italien.

  58. "Die geheimnisse von Gmund am...
    „Die geheimnisse von Gmund am Tegernsee“ oder „In den Verliessen der FAZ“ oder „Qou Vadis, Bloggen“ oder „Grimmige Märchen“ oder…

  59. Da würde ich gerne mitkommen,...
    Da würde ich gerne mitkommen, zur Teilnahme an dieser lustvollen Qual.
    Ich freue mich schon über die Bilder.

  60. Geehrter Don, auch ich...
    Geehrter Don, auch ich schließe mich gern der allgemeinen Danksagung an. Ja, so manch ein Tag haben Sie uns wahrlich versüßt mit messerscharfen Analysen und zynischen Betrachtungen, die uns sagen ließen: er schreibt so schön und wahr. Und so manch ein Kommentar allerdings war ebenso grandios wie unterhaltsam.
    .
    „…und am Ende vielleicht sogar vestehen, was einen mittelalten Mann dazu bringt, zwei Tage alle Kultur links liegen zu lassen, um sich in Lycra über Berge zu quälen“.
    Don, ich verstehe Sie, auch ohne Ihre Teilnahme. 20Jahre Rennrad und MTB in fast allen Regionen Europas, da kann man mitfühlen. Zuweilen hatte es zwar was von Kasteiung, die Frage, gar die Sinnfrage vor Augen, warum man nicht das Auto nimmt – wenn nicht das abendlichen Aufladen der geschundenen Leiber mit ortsüblicher Küche Ziel jeden kurbelnden Opfergangs gewesen wäre, der die Sinne schärft. Daß sich einem die Schönheit einer Landschaft in ganz besonderer Weise erschließt, muß man den Berg rauf und hinunter ins Tal, weht einem der Wind um die Ohren, das Ziel vor Augen……
    Viel Spaß wünsche ich.

  61. Sehr geehrter Don...
    Sehr geehrter Don Alphonso,
    ich muß Sie gegen „Naja“ in Schutz nehmen.
    Ich gebe es zu: Vor der Lektüre Ihrer Einträge in der FAZ website wußte ich
    nicht was ein blog ist-ich wohne eben in einer ländlichen Gegend-weit
    entfernt von irgendwelchen großstädtischen Wüsten.
    Ich freue mich auf jeden neuen Don Alphonso Beitrag und auf die Reaktionen
    hierauf.Der Reiz des Ganzen liegt wohl in der engen zeitlichen Verzahnung
    von Text und Wirkung des Textes und der Bilder auf den Leser.
    Ein obiger Leser hat es treffend beschrieben: Man hat Freude an Ihren Texten
    über Meran,die dumme Stadt an der Donau,höhere Töchter,gediegenes
    Mobiliar,verzogene Kinder u.s.w.
    Bitte berichten Sie weiter.
    Ihr ergebener Hans

  62. Sie haben mich dazu animiert...
    Sie haben mich dazu animiert dass ich mich auch wieder in meinem Fechtclub
    sehen lasse und mich um den Seniorencup bewerbe. Good luck. Bitte schnallen Sie sich einen kleinen Fallschirm um, sie wissen schon…
    Vielen Dank für Ihre Geduld und der der Blogteilnehmer mit meinem halbgaren Zeuchs … et buon ritorno ..
    .http://www.youtube.com/watch?v=LzKAxEx4I2Q&feature=related

  63. "Die deutsche Mannschaft hat...
    „Die deutsche Mannschaft hat sich gequält. Sie WOLLTE sich quälen…“,
    .
    sagte Berti Vogts nach einem halbvermurksten Pflichtsieg in der WM-Vorrunde 1994.
    .
    Es war das höchste Lob, das er aussprechen konnte.

  64. fionn, Sie sind nicht...
    fionn, Sie sind nicht zufällig ein alter ego vom Don?

  65. Werter Don, wünsche Ihnen...
    Werter Don, wünsche Ihnen goldene Herbsttage in Italien. Und wenn ich jetzt einmal zurückblicke: Sie haben mich als FAZ-Leser gewonnen!
    Erst waren es nur die „Stützen“, doch schon bald schaute ich auch bei „Finanzen“, „Computer“ und „Wissen“ rein.
    Nach 30 Jahren SZ-Lektüre mit zunehmender Verflachung zum Pop-Journalismus habe ich hier meine geistige Heimat gefunden – wer hätte das gedacht, die altehrwürdige FAZ gibt Schreibern des Computer Chaos Club ein Forum und bringt kritische Hintergrundberichte zum Wulf-Sarrazin-Deal.
    Freue mich auf Ihre Reise-Impressionen!

  66. "Keinen hat es je gereut, der...
    „Keinen hat es je gereut, der das Ross bestiegen“
    .
    (Tieck)

  67. Stimmt, vor dem Sturz auf den...
    Stimmt, vor dem Sturz auf den Felsen hat man was anderes im Kopf.
    .
    (Don Alphonso)

  68. Der Felsen ist steil,
    Doch...

    Der Felsen ist steil,
    Doch Glück ist sein Freund

  69. Don, wie die Helden auf:...
    Don, wie die Helden auf: http://www.eroica-ciclismo.it/italiano/ospitalita.asp
    aussehen, dopen die sich alle mit Bistecca Florentina, Pasta von màma und Brunello di Montalcino. Da werden Sie leichtes Spiel haben.

  70. Wennst s-o in Italien Radl...
    Wennst s-o in Italien Radl fährst, kommst zwar nicht schnell vorwärts, hast aber jede Menge Zuschauer:
    http://www.youtube.com/watch?v=k3LOKfQ3y2Q&feature=player_embedded

  71. Na, dann gute Fahrt....
    Na, dann gute Fahrt. Hoffentlich machen sich die vielen Tortenstücke nicht störend bemerkbar. Andererseits, bergab könnte das erhöhte Tortengewicht ja sogar die Geschwindigkeit erhöhen…

  72. Werter Don Alphonso - endlich...
    Werter Don Alphonso – endlich gehts wieder Richtung Süden. Der Leichtigkeit bei schwerem Magen wird wieder mehr Raum zuteil. Alles Gute bei Ihrer Brotzeitrundfahrt.

  73. bester don, lieber gastgeber,...
    bester don, lieber gastgeber, auch ich möchte mich bei ihnen sehr bedanken:
    für ihren aufmerksamen dank, für ihre eleganten beiträge, ihr geduldiges einstellen, ihre freundliches domptieren (welcher blog macht schon so viel freude wie ihrer? eben).
    und ihnen das beste wünschen für ihre hoffentlich glorreiche reise.
    .
    und passen sie auf, dass sie nicht hinfallen!

  74. Und vor allem die Beine (noch)...
    Und vor allem die Beine (noch) nicht rasiert. Viele Beine sehen ja unrasiert auch viel besser aus.
    .
    Und Grüße für den Moment.
    .
    Und er soll so bleiben, wie er ist, eben so: „Fürst Felix Graf zu Schwarzenberg war ein Aristokrat alten Schlages. Von jeglichen Fachkenntnissen unbelastet, war jedoch ein Kenner der Menschen von hohen Graden.“
    .
    Und genau so dosiert mit dem Ehrgeiz, wie es seiner gehört, man muss es zum Glück nicht extra erwähnen. „The World is not enough“, knows a certain Mister Bond. Und man weiß, ganz sicher eben auch in Mitteleuropa, was das meint: Den Status „Herr“ kann man nicht kaufen. Oder genau einmal nur verkaufen. Und kein Preis der Welt rechtfertigte dessen Hingabe. Und gälte es „die Welt an sich“.
    .
    http://de.wikipedia.org/wiki/Felix_zu_Schwarzenberg

  75. Die Luscht an´dr Qual...
    Die Luscht an´dr Qual hättens scho preiswerter im Sessl dahoam habn kenna, ohne Hoamträna, ohne Schwoass: Für… no wartn´s, was sog I: Preis: EUR 12.49. Passen´s an da See-Reibn auf, da´s net wieda higstraat weadn.
    Empföhlung an de Tant Adelgund, Pfüat Eana un Hawedeehhre!

  76. Don Alphonso@:
    De Luscht an...

    Don Alphonso@:
    De Luscht an dera Quall hätten´s scho füa 12,49 € hobn kenna, im Sessl, koa Schwoass….da Marquis de Sade hätt Eahna kuldurell gsegn no a a Büldung, ohne Siena beibringa kenna, fast fia ummasunst, un a Gschpassl muass da Mensch scho a amoi hobn in dera Woid, net wahr:
    http://www.erosshop24.net/index.html?buecher_s_m.htm
    Empföhlung an de Tant Adelgund, passen´s an dera See-Reibn auf, dass Eahna net wieda histraan duat, kemmans guat hoam, Pfüat Eahna un Hawedeäähre.

  77. I hear that DA is simply the...
    I hear that DA is simply the best
    That he’s better than all the rest
    Lots of luck
    from
    Tina Turner

  78. Nur wirklich sehr am...
    Nur wirklich sehr am Rande:
    .
    Uns war neulich aufgefallen, dass es die „dumme kleine Stadt“ natürlich schon längst ud überall gab und gibt. In anderen (denselben, logo) Zusammenhängen schon längst besungen wurde. Z. B. im amerikanischen Kulturkreis, welcher uns, man sagt so, eben immer etwas voraus.
    .
    Und es handelt sich, man höre und staune, sogar um eine „kleine dumme Stadt in (Pseudo- *g*) Rebellion“, eben „Tinseltown Rebellion“.
    .
    Und Dienstboten braucht man in allen kleinen dummen Städten und schon immer. Und wenn die Dienstboten weiblich sind und gut und anstellig, dann heißen sie gerne auch „unser nette(s) oder gute(s) Mädchen“.
    .
    Und was die am besten alles können, Autoreifen wechseln, Wasser holen (zu Fuß von der Quelle, 1,6 KM entfernt) , Wäsche machen, Holz hacken, Silber polieren, wirklich vollkommen unersetzlich; besser als in Zappas Persiflage kann man es wohl kaum sagen; und natürlich braucht so etwas Unersetzliches zum Glück nur eines nicht: Eine Schulbildung. Und von der Sorte (man meint, sie wäre auch nachts noch für den Hausherrn ggfls.? zur Liebe da, (kann/soll man den Text nicht evtl. auch so noch verstehen?) bräuchte die kleine dumme Stadt natürlich noch viele mehr – und würde sich ehrlich höchst erkenntlich zeigen. Ganz sicher würde sie das. Da:
    .
    http://www.youtube.com/watch?v=MGgsAK-ucFE&feature=related
    .
    Oh yeah,
    She was a fine girl
    She could get down wit de get down
    All de way down
    She do yer laundry
    She change a tire
    Chop a little wood for de fire
    Poke it around … if it died down
    .
    She go up in the mornin‘
    She go down in the evenin’… all de way down
    She do the dishes
    If you wishes
    Silverware too
    Make it look brand new… when she get through
    .
    Oh yeah,
    She was a fine girl
    Outa this world
    .
    She do your laundry
    She change a tire
    Chop a little wood for de fire
    Poke it around … if it died rlown
    .
    Oh yeah
    She was a fine girl
    With a lovely smile
    With a bucket on her head
    Fulla water from de well
    She could run a mile
    .
    Oh yeah
    She wouldn’t spill a drop
    It’d stay on top
    Her head was kinda flat
    But her hair covered that
    .
    She was a fine girl
    Didn’t need no school
    She was built like a mule
    With a thong sandal
    Well, wasn’t no kinda job she could not handle
    She could get down … wit de get down
    All de way down
    .
    We need some more like dat, in dis kinda town
    We need some more like dat, in dis kinda town
    .
    Von so Frauen, „von ganz außer der Welt“ da träumt sie schon mal von „die kleine dumme Stadt“, oder nicht? Ok, nur die Ostviertel im Grunde. Und außerdem geht das ja auch keinen was an.
    .
    http://www.lyricsdomain.com/6/frank_zappa/fine_girl.html
    .
    LP Tinseltown Rebellion, Frank Zappa may 1981
    .
    Fine Girls for everybody!

  79. perfekt!57@: Ein...
    perfekt!57@: Ein Ergänzungs-Nebenstrang
    …der Onkel Feldmarschall Fürst von Schwarzenberg war dafür der grösste militärische Gegner Napoleons, Sieger der Völkerschlacht von Leipzig.
    http://www.napoleon-online.de/AU_Generale/html/schwarzenberg.html

  80. @ Nico
    grazie per il programma...

    @ Nico
    grazie per il programma dell’eroica!
    Ora sono ancora piu curiosa…..
    @Don Alphonso
    Werden Sie aus Solidarität mit Burkina Faso speisen? Sich in der Mini-eroica aufwärmen? Die Konkurrenz auf der cena degli eroici taxieren? Oder wird der scambio biciclette d’epoca in Ihren geschätzten Blog finden?
    Seien Sie versichert,es wird uns alles interessieren, wenn Sie darüber schreiben!

  81. @ perfekt!57 20.10h

    "Die...
    @ perfekt!57 20.10h
    „Die dumme kleine Stadt“ in Middle America
    – a gas station
    – a diner
    – a motel

  82. Kleidung für Männer -...
    Kleidung für Männer – mmmm!
    http://www.fay.it

  83. Danke Plindos!
    .
    Und wir sind...

    Danke Plindos!
    .
    Und wir sind gleich weg. Erneut nur am Rande: „dass die Wirtschaft nur ein Teilgebiet der Lebensgesamtheit sein kann“ – Es gibt wirklich gar nicht mehr so ganz viel Neues auf der Welt. Z. B. eben auch bei Folgendendem haben wir an Dr. Don gedacht – und was wir möglicherweise von dessen Einstellungen zu wissen glauben – und uns erinnert gefühlt:
    .
    „Edgar Salin wurde als Sohn des jüdischen Unternehmers Alfred Salin und dessen Frau Paula geboren. Von 1901 bis 1910 besuchte er das Goethe-Gymnasium in seinem Geburtsort Frankfurt am Main. …
    .
    1913 promovierte Salin bei Alfred Weber über Die wirtschaftliche Entwicklung von Alaska und Yukon Territory. Ein Beitrag zur Geschichte und Theorie der Konzentrationsbewegung. Auch mit dessen Bruder Max Weber und Eberhard Gothein hatte Salin in Heidelberg Umgang. …
    .
    1914 meldete sich Salin freiwillig als Soldat im Ersten Weltkrieg. 1918 wurde er an der Ostfront schwer verwundet. Danach ging er in den Auswärtigen Dienst und wurde Referent in der politischen Abteilung der deutschen Gesandtschaft in Bern. 1919 verließ er jedoch die Diplomatie und kehrte zur Wissenschaft zurück. Salin setzte sich für eine enge interdisziplinäre Verknüpfung der Wirtschaftswissenschaften mit kultur- und sozialwissenschaftlichen sowie philosophischen Themen und Methoden ein. So habilitierte er sich 1920 in Heidelberg über Platon und die griechische Utopie; mit Platon beschäftigte er sich auch später noch eingehend. 1924 wurde Salin auf eine außerordentliche Professur am Institut für Sozial- und Staatswissenschaften der Universität Heidelberg berufen.
    .
    Zu seinen Schülern zählt etwa Marion Gräfin Dönhoff, die 1935 bei ihm promovierte und der er auch nach dem Krieg verbunden blieb.
    .
    Seine Arbeitsfelder waren hauptsächlich Wirtschaftsgeschichte und Politische Ökonomie. Er strebte eine vergleichende Gestaltenlehre der Wirtschaft an, noch bevor die Institutionenökonomik das Motto einer vergleichenden Institutionenlehre ausgegeben hatte. Daneben trat er für eine, wie er es nannte „anschauliche Theorie“ ein, die die „rationale Theorie“ (am ehesten mit der Neoklassik zu identifizieren) zwar mit umfassen, aber nicht in ihr aufgehen sollte. Weiter strebte er eine Ökonomie im Dienste der Gesellschaft an, der aber gleichwohl eingedenk bleiben sollte, dass die Wirtschaft nur ein Teilgebiet der Lebensgesamtheit sein kann und damit nur ein Mittel zur Hebung des Daseins von Staat und Mensch ist und kein Selbstzweck sein dürfe.
    .
    Salin sah es als gemeinsames Ziel der Ökonomen an, menschliche Unabhängigkeit und Würde zu bewahren und nach den Wegen zu suchen die (Lynkeus, Vorwort) „dem Einzelnen und den Völkern, Europa und der Welt das noch erreichbare Maß an persönlicher, wirtschaftlicher und sozialer Freiheit zu wahren gestatten.““
    .
    http://de.wikipedia.org/wiki/Edgar_Salin
    .
    Gemeinsam mit sechs weiteren Wissenschaftlern gründet Professor Edgar Salin am 6. Oktober 1959 in Basel die Prognos AG.

  84. Don Alphonso, ich beziehe den...
    Don Alphonso, ich beziehe den Ihren Dank nicht auf mich. Meine eher nachlässige Teilnahme an Ihrem Blog kann eine solche Bezeugung der Dankbarkeit nicht verdienen. Doch habe ich mich sehr über Ihre Auslassungen über Kloster Eberbach und Wiesbaden gefreut. Polarisieren Sie bitte weiter. Den einen oder anderen Runzler werden Sie immer von mir erhalten.
    .
    Ach ja, Italien ist natürlich ein weiterhin schönes Thema.

  85. Was mich wirklich einmal...
    Was mich wirklich einmal interessieren würde an ihnen, wäre noch ein Schwank aus ihrer Studienzeit. So wie ich sie einschätze waren sie sicher kein Verbindungsstudent was in ihren Kreisen aber nicht unüblich ist ,oder?
    mit freundlichen Grüßen Kaktus
    p.s. Sind die Stützen eigentlich ihr „aktuellster“ Blog oder bin ich auf ihren Nebenschauplätzen mitunter schneller, besser informiert. (dort wird sich ja leider nichtsoviel über das geschriebene Unterhalten).

  86. @Don Alphonso
    Buon viaggio e...

    @Don Alphonso
    Buon viaggio e in nessun caso bucare una gomma!
    http://d1.stern.de/bilder/Humor/haderer/haderer_35_10_fitin_615_425.jpg

  87. ..auch der frangge sacht...
    ..auch der frangge sacht dangge..
    .
    bitte auch bilder vom essen auf der tour..

  88. @perfekt57!
    Danke, das mit...

    @perfekt57!
    Danke, das mit Prognos wusste ich so nicht. So kann’s gehen. ich hatte bisher immer nur die Holzbrincksche Verwertungskette in dieser Konstellation erfasst: nature – Zeit – Handelblatt- Wirtschaftswoche etc.
    Aber klar; man muss weiter vorne ansetzen, schon bei der Konzipierung der Politik – Wenn Liz Mohn mit HRE schon die Universitätsgeschichte ummodeln kann, warum dann nicht auch die Energiepolitik. Trotzdem schade um den Teil des Lebenswerks des Herrn Salin.

  89. Werter Don, ich empfehle die...
    Werter Don, ich empfehle die Erweiterung Ihres Fuhrparks um ein englisches Fabrikat, das den Anforderungen der l’Eroica und eines Gentleman aufs allerbeste entspricht, wie die Bilder der technischen Details (siehe Link) augenscheinlich beweisen…

  90. @DA
    bei Ihrer Radsammlung bzw....

    @DA
    bei Ihrer Radsammlung bzw. da sie offensichtlich gut vernetzt sind in dieser Branche: haben Sie ein Simplon? Erfahrungen damit? Und auch schon einen Rahmenbruch mit einem Rahmen des oberpfälzerischen nach einem Würfel benannten Herstellers?

  91. Werter Don ich habe Ihren Blog...
    Werter Don ich habe Ihren Blog durch Zufall gefunden. Finde ihn hervorragend und hoffe Sie werden noch lange weitermachen.
    Für Ihr Radrennen wünsche ich viel Erfolg,
    mfg

  92. lieber don,

    auf das sie...
    lieber don,
    auf das sie gesund wieder kommen mögen um ihre treue lesergemeinde so schön kopfwach zu halten….
    hier noch ein kleiner tip für den rückweg zwecks muskelregeneration: etwas wandern in der garfagna rund um die eremitenkirche. die mama des hauses serviert himmlisch gute regionalkost und der ausblick als auch die kirche sind zum hinkieen schön!
    http://www.360cities.net/image/eremo-di-calomini#562.45,-18.00,70.0

  93. @Don: Danke und...
    @Don: Danke und „unterstützen“ Sie Ihr Publikum weiterhin so engagiert mit Ihren Anregungen, die dazu beitragen, wach, kritisch und tolerant zu sein.
    @Naja… – ich vermute, die anderen traun sich genau so wenig, wie Sie sich bisher. Ein bißchen mehr Mut?

  94. @perfect57!
    Sie haben Recht....

    @perfect57!
    Sie haben Recht. man sollte öfter auf ihn hören:
    http://www.youtube.com/watch?v=8ISil7IHzxc&feature=related

  95. Lieber Don,
    ich bin kein...

    Lieber Don,
    ich bin kein Freund großer Worte: Aber Danke… von ganzem Herzen.
    Und genießen Sie die Zeit!

  96. Danke, Don Alphonso (et...
    Danke, Don Alphonso (et commentatores).
    Möge Ihnen das Schicksal des fünffachen RAAA-Gewinners erspart bleiben – sie dürfen die weissagenden Tanten keinesfalls enttäuschen.

  97. alles gute und maximale...
    alles gute und maximale erfolge
    .
    (vor einer regatta heisst es: mast- und schotbruch und immer eine handbreit wasser unter dem kiel, habe ich mir sagen lassen. gibts fürs radrennen was vergleichbares?)

  98. Auch von hier herzlichen Dank...
    Auch von hier herzlichen Dank und toi toi toi für Italien (und auf viele weiter geistvolle und manchmal spitze Blogs). Man könnte ja Kettenriß und Speichenbruch wünschen statt des auch bei uns in der Marine geläufigen „Mast- und Schotbruch“.

  99. Danke BertholdIV - ich werde...
    Danke BertholdIV – ich werde die gut 20 Minuten nachher in Ruhe hören.
    .
    A propos FAZ. Gerne freut uns, gerade hier auch von Gottfried Benn immer wieder zu hören. (Und sei es ggfls. über den Zusammenhang von „innerer Emmigration, Trinken und dichterischer Produktion“. „Die zwei Jahre als Oberstabsarzt … ließ Zeit zum Trinken und Schreiben“.)
    .
    http://www.faz.net/s/RubD3A1C56FC2F14794AA21336F72054101/Doc~E908BC4B56AF24E5599E34D515EB36FB9~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    .
    Schnell hatte man dazu den 17.11.92 zur Hand. Ein gewisser FS über „Licht & Ratten“, jaja. (Wir wussten übrigens gar nicht, das Genannter über „Dekonstruktion“ promovierte. Chapeau!)
    .
    „1937, als er der fassungslosen Freundin die bevorstehende Heirat mit Herta von Wedemeyer beichtet, folgen in völliger Verkennung der Lage ausführliche Begründungen, warum er heiraten muss.“ – Wir wissen, Elenor Büller, das war die Liebe, aber eben keine Häuslichkeit, sondern eher so etwas wie die Verdopplung des Chaos. Also heiratete er aristokratisch: Häuslichkeit eben, (… wie das Dichter ja meistens anstreben; oder so, falls das gelingt. Und da Benn ja ein Großer ist, war höchstwahrscheinlich trotzdem und sowieso anzunehmen, dass es dem Werk nicht werde schade können. Nicht.)
    .
    Und wie heißt es da noch? „Wie nähert man sich dem poetischen Ort? Nichts kann einem erklären, warum hier, unter solchen Umständen und von diesem Mann solche Gedichte möglich waren. Es gibt nichts, das einen in seine Nähe bringt.“
    .
    Einfach perfekt. Auf den Punkt gebracht. Kann, soll und braucht weiter nichts hinzugefügt werden. Und wir wussten damals schon: „Danke Herr FS, Sie haben sich im Moment für immer um den Deutschen Dichter verdient gemacht.“ Chapeau also again.

  100. Man fühlt sich übrigens...
    Man fühlt sich übrigens bemüßigt, es heute immer dazu sagen zu müssen, reiner Selbstschutz: Nein wir haben und hatten keine Probleme. Projezieren uns auch nicht. Auch nicht unreflektiert (ganz sicher nicht: man kennt sich. Tatsächlich). Also wir kennen das über Benn bloß, fühlen es lediglich als zur Bildung, zur normalen Bildung gehörig.
    .
    Wenn Benn übrigens ein Alkohol“problem“ gehabt hätte (was an sich nicht so bedeutend ist, hinreichende Allgemeinbildung und Lebenserfahrung des Jahres 2010 vorausgesetzt), dann wäre es aber eben vor allem so, das Leute, die – und evtl. unreflektiert- zu entfernten Trinkern virtuell enge Beziehungen suchten (wir schreiben eben ja das Jahr 2010, da ist das ja sowieso schon und auch vollkommen unausgesprochen klar), so enge Beziehungen also, so dass sie sogar über solche promovierten, ihrer inneren Neigung und Prägung nach aber eher und vor allem als mögliche Co-Alkoholiker einzuschätzen wären:
    .
    Irgendwo in deren Sozialisation (und ggfls. sogar Genetik, wie heute offensichtlich zu Recht ernsthaft diskutiert wird) wird die Ursache für solch wählerisch-enge Nähe (relativ eng) ganz sicher nicht nur zu suchen sondern wohl auch zu finden sein.
    .
    Mir hätte Benn übrigens schon mehr imponiert, wenn er der doofen Armee, welche, wie fast alle Armeen, eher Gründe zum Trinken, denn zum Aufhören geliefert haben wird, den Rücken hätte kehren können: Er hätte ja auch Straßenbahnfahrer der Linie 6 werden können. In Hannover. Und das Dichten auch sein lassen.
    .
    Außer den Germanisten hätte doch neimandem etwas gefehlt, oder?
    .
    Die Bibel sagt schon „bis ins siebente Glied sollt und werdet ihr ggfls. die Verfehlungen (den so oder so gehabten Lebenswandel) der Vorfahren spüren“. Wir wissen wie es ist: Einseits ist jede Generation tatsächlich vollkomen neu, andererseits sind Kinder von Raucherinnen statistisch eindeutig leichtgewichtiger bei ihrer Geburt. Also.
    .
    (Und klar ist „der Ort der Verantwortung“ eindeutig: Nicht „die Vergangenheit“ ist es. Und auch nicht „die Genetik“: Das alles aber auch schon wieder bloß die – wohl leider notwendigen – Zeitgeistanmerkungen)
    .
    Was ein Glück also, dass an Herrn Dr. Don alles positv ist: keine Glotze, kein Alkohol, kein Nikotin, kein Fleisch, nur reines Glück. Tatsächlich wunderbar. Und Bewegungsfreude.

  101. @atomfried, 24. September...
    @atomfried, 24. September 2010, 14:25
    „Ist das minütlich klicken des Aktualisieren-Buttons schon ein Anzeichen für Blogsucht?“
    Wenn auch etwas spät die Antwort: Ja, minütlich klicken ist schon seeehr bedenklich! Ich empfehle Ihnen, sofort die Hilfe der Blog-Beauftragten der Bundesregierung in Anspruch zu nehmen und den Don auf Schadensersatz zu verklagen. Denn er ist schließlich schuld an unserem Leiden! Kein Warnhinweis wie „Bloggen kann einsam machen!“ oder „Bloggen kann die Tastatur ruinieren!“ hat uns geschützt. Wir sind auf perfide Weise angefixt worden und kommen nun nicht mehr davon los. Oh, Gott, ich muss aktualisieren!

  102. perfekt!57@: Interessant sich...
    perfekt!57@: Interessant sich so einen Autographen anzuschauen. Die typische Schrift eines Arztes der Zeit. In meiner Kindheit war es das ähnliche, ausge-schriebene, Schriftbild auf den Rezepten des Hausarztes.

    In der FAZ v. 28.02.1998 Nr. 50 /III, Thomas Medicus: In welche Notlagen der Pastorensohn Gottfried Benn auch geriet, der Weg innerer Zuflucht war ihm nie verbaut. 1935 wählte der dem nationalsozialistischen Staat kurzfristig ergebene, dann von der SS seiner „dreckigen Schmiereien“ wegen denunzierte Dichter (Erg.: Danach war er Oberstabsarzt in der Wehrmacht in Hannover u. im Warthegau) die,
    so sein berühmtes Wort: „aristokratische Form der Emigration“.

    Mit Lakonie Lust und Qual in seinem Werk gegenübergestellt.

    Als Militärarzt im WK I war G.B. ein Zeitgenosse von dem Chemiker Dr. Fritz Haber, bekannt durch die Entwicklung des Haber-Bosch-Verfahrens für die Stickstoffgewin-nung und Einiges mehr.
    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fritz_Haber&printable=yes

  103. verehrter Don,
    gute Reise,...

    verehrter Don,
    gute Reise, fröhliches Gestrampel bei angenehmem Wetter, und Dank für die Lesefreuden!

  104. In furchtbarer Eile und...
    In furchtbarer Eile und gebotener Kuerze:
    Gruss und Dank und viel Vergnuegen!
    http://www.youtube.com/watch?v=GugsCdLHm-Q

  105. Benn und Haber. Das Treffen...
    Benn und Haber. Das Treffen der Humanisten.
    http://www.dhm.de/lemo/html/wk1/kriegsverlauf/gas/index.html
    .
    (Bin bereits in Chalon-sur-Saone. Frueher: Chalon-sur-Marne. Daher.)

  106. lieber Filou,
    immer wenn ich...

    lieber Filou,
    immer wenn ich Ihren nick lese muß ich an ihn denken: Filou der große Glatthaardackel, der am nahen Teich Ringelnattern fing und die wild zuckende Beute stolz in die Küche brachte. Entchen (das Gelege hätte die Nattern interessiert) ließ er in Ruhe.

  107. @Plindos 16:04
    Also Moment...

    @Plindos 16:04
    Also Moment mal, echte Zeitgenossenschaft kann man G. Benn zu Fritz Haber nicht nachsagen. Beide waren im Ersten Weltkrieg in amtlichen Funktionen ( Haber nie wirklicher Soldat sondern als wissenschaftlicher Berater im vorläufigen Dienstgrad Hauptmann) aber damit hört es auch schon auf. Haber hat die Lebensdaten 1868 – 1934, Benn 1886 – 1956, er ist nach gängigen Maßstäben also eine halbe Generation jünger. Dementsprechend war Haber vor dem I WK habilitiert und Professor sowie Institutsdirektor, Benn erhielt erst 1911 die Approbation und promovierte 1912. Vermutlich sind fast alle mit gleichen Lebensdaten geborenen männliche Gesunde am I WK in irgend einer Form beteiligt gewesen, selbst Rilke war aufgrund seiner Militärschulzeit entsprechend eingezogen…

  108. Korrektur: Chalon-sur-Marne,...
    Korrektur: Chalon-sur-Marne, da war ich gestern. Damit’s keine Haeme gibt, gell?
    Tschuess.

  109. Ich hab'noch was auf meinem...
    Ich hab’noch was auf meinem Orange-Account. Todmuede bin ich auch von der Fahrerei. Essen gibt’s spaeter. Die Minibar hat nur Bier. Der Rotwein ist in’s Zimmer geschmuggelt. Das Weinglas stammt aus dem Picknickkoffer. Das Hotel ist fuer Nichtraucher. Ich LEIDE!!!
    (Madame doest)
    .
    Liebe Foersterliesel, sind Dackel fuer ihren seltsamen Charakter bekannt? Dann OK. Dackel haben kurze Beine. Ich nicht. Ringelnattern? Nattern ueberhaupt meidet Filou wie Heiligenbilder ueber’m Lotterbett.
    Wetten, Sie haben das nette Tier einschlaefern lassen? Manchmal denkt meine Angetraute laut darueber nach. Sie kommt aber zu keinem definitiven Ergebnis: Ist doch soooo ein nettes Kerlchen. Kann man doch nicht machen.
    Entchen sind ein gutes Stichwort. Unser Zimmer hat eine Badewanne. Leider zu klein fuer zwei. Drei, vier? Waere schoen, bin aber zu erschossen.
    Gruesse von meiner Frankreich-Reise.

  110. Filou@: Mann, die bebilderte...
    Filou@: Mann, die bebilderte cover-Alternative fehlte doch noch! Überhaupts, wo treiben Euer Gnaden sich wieder rum? Was wollen Sie, jeder halbwegs (humanistisch) Gebildete hatte damals, WK I, die Feldausgabe von Gedichten Hölderlins im Tornister.
    Zur Marne etc.:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Johannes_Ludwig_von_Moltke
    http://www.youtube.com/watch?v=B4A3ecKgDSA&NR=1
    Sie werdens nicht glauben, hatte mich mal in den Sechzigern, in einer Arbeitsge-sprächspause zufällig mit dem, mir vorher unbekannten, Techniker unterhalten, der die Gaskammern u. Heizöfen für Auschwitz zeichnete. Mich hatte bald der Schlag gerührt, zumal er ohne innere Bewegung erklärte, auf mein Nachfragen hin, er habe einfach seinen Job gemacht. Sodann faltete er gleichmütig sein Butterbrotpapier zusammen. Thats it. So kann es aussehen, um die Lust und die Qual.

  111. lieber Filou,
    der vieräugige...

    lieber Filou,
    der vieräugige Filou wurde geliebt und bis zu seinem natürlichen Ende gehegt!
    Dackel (die ja allein im Bau mit Fuchs und Dachs, der ein starkes Gebiß hat, kämpfen) sind selbständig, eigensinnig und mutig.
    an die Runde:
    hier kann man noch einen Notgroschen unterbringen
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/597208/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

  112. "Er arbeitete das Wochenende...
    „Er arbeitete das Wochenende durch, denn für seine üblichen Freizeitaktivitäten war er einfach zu müde“.
    .
    (Unpaginierter Roman ohne Autor und Titel)

  113. Aufräumen, packen, Datschi...
    Aufräumen, packen, Datschi backen, Familie…

  114. lieber Don,
    zur abendlichen...

    lieber Don,
    zur abendlichen Erfrischung bei großen sportlichen Anstrengungen empfehlen sich
    Weleda und Hauschka-Badezusätze und Massageöle (Zitrone, Rosmarin, Lavendel). Und wenn die Muskeln schmerzen Arnika-Öl von Weleda (oder wenns stärker weh tut Aconitum Schmerzöl von Wala)
    an die Runde:
    den Notgroschen sozial-kreativ unterbringen kann man hier:
    http://www.gls.de/

  115. prince Matecki@: Mon cher...
    prince Matecki@: Mon cher Prince, Sie sind also demnach kein echter Zeitgenosse von mir, weil vermutlich mind. 20 Jahre jünger als ich ;-) Grüsse Sie aus meinem Gruftidasein, sehr gemütlich hier, mache anschliessend gleich meinen abendlichen Spaziergang, danach wieder zurück in die Gruft. Adieu!
    Don Alphonso@: Pflaumen- oder Reiberdatschi?

  116. @foersterliesel
    Seins's mir...

    @foersterliesel
    Seins’s mir nciht böse, aber im Beruf muss ich immer solche „Dummheiten“ mit ausbaden helfen, wenn irgendjemand meint sein Geld möglichst sozial verträglich anlegen zu müssen. Insbesondere diese Mikrokreditfonds. Das ist m.E. ein Scherz. Ich musste mir, wie gesagt, solche beruflich genauer anschauen: Da tummeln sich seltsame Dinge in manchen Fonds (Ausnahme würde ich jetzt a priori bei dem der Wallenbergs machen).
    Dieser z.B. http://www.visionmicrofinance.com/
    vergibt eigentlich Kredite an Lagerhäuser etc..
    Man beachte die Koizidenz mancher Personen im Umfeld dieses Fonds mit
    http://www.catoilag.com/en/default.aspx

  117. @Försterliesel
    Die GLS hat ja...

    @Försterliesel
    Die GLS hat ja fast noch höhere Zinsen wie mancher Microkreditfond (8-10 % in Fremdwährung)
    http://mikrokreditfonds.gls.de/startseite/kredit-erhalten.html
    7,5% in EUR, da sind ja selbst die Raiffeisenbanken billiger; BTW: der Euribor ist bei ca. 1%
    Und um noch eine Mär aufzuräumen: Die Kreditanfragen, wenn Sie einen solchen Fond aufmachen, sidn schon am Markt vorhanden. Es gibt da Anbieterm da wählen sie als Fondmanager einfach aus einer Liste aus und bauen sich den Fond zusammen.
    Nichts für ungut, aber mit diesem Thema wird schon massivster Schindluder getrieben

  118. @försterliesel
    Dioe Prämien...

    @försterliesel
    Dioe Prämien sind auch nicht schlecht:
    http://mikrokreditfonds.gls.de/startseite/kooperieren.html
    BTW: Die Abschlussprovision eine Kapital-LV – eigentlich die Provisionskuh – liegt bei 4 (-6?)% der Beitragssumme (gezilmert)

  119. Marginalie zu mit Verlaub...
    Marginalie zu mit Verlaub bb:
    Isotonisch gewinnt vor dem Kontext bisheriger Einlassungen des bentheimeln- den Knechts eine weitere Deutungsvariante.
    Es muß wohl heißen, Alkoholgehalt des Körpers wurde auf das Alkoholniveau
    des höchtsprozentigen verfügbaren Getränks eingepegelt.
    Das mag durchaus ein Fehler bei der Alpenquerung des Knechts gewesen sein,
    zumal es dessen atavistische Extinctionsbedürfnisse, von diesem leider mit
    Distinktion verwechselt, beweiskräftig herauspräparierte.
    Als Radfahrer der anderen Art nutzt er mit vorliegender Ergebenheitsaddresse
    seinen knapp bemessenen Freigang aus feuchtem Schloßverlies. Treten konnte
    er ja schon früher, nun wirbt er schmeichlerisch um die Früchte des Buckelns.
    Als Kettensträfling ist er ja gewissermaßen auch ein Fixie, daher seine etwas
    ambivalente Haltung zu diesem Begriff.
    Noch bessere Grüße aus sicherer Entfernung und „Duck und weg“

  120. lieber Berthold IV,
    danke für...

    lieber Berthold IV,
    danke für die Informationen!
    Ab Beginn 2011 will die Erste Bank Microkredite in Österreich vergeben, aber das wissen Sie bestimmt schon.Wie denken Sie über die Erste ? (die Konten für Ausgebootete, der Wissenschaftsfonds, die Initiative gegen Fremdenfeindlichkeit, –
    Treichl, Münz, – doch das nettere Gesicht der Bürgerlichkeit, oder? )

  121. ich komme gerade zurück vom...
    ich komme gerade zurück vom alpinen Radtraining in der Schweiz, It., Frankr.;
    mit dickem Gepäck über den col de la croix (in 4h), bis mich wiederholt der Dauerregen wegspülte, Richtung Gstaad, zum Bahnhof, dann nach Brienz und schnell(mit dem Zug nach hause/Wiesbn.).
    am vorigen Samstag über den Pass von Lugano nach St. Moritz., 7h Dauerregen.
    ..; es war unmöglich die Herbergsanmeldung auszufüllen..-Unterkühlung..
    aber zwischendurch schien 6 Tage die Sonne!
    im valle grande, in Aosta , Chamonix, Montreux, in lucarno…am Grandmajeur

  122. waskostetdiewelt meint...
    waskostetdiewelt meint dieses:
    http://www.youtube.com/watch?v=ixy5FBLnh7o
    .
    Gilt fuer alle Lebenslagen.
    .
    Foersterliesel: Schmatz!

  123. di, Gratulation! ich stelle es...
    di, Gratulation! ich stelle es mir ja so vor: 22 Grad, Sonne, alle 30 Kilometer Verpflegung, gemütliches Rollen – ja, das müsste passen.

  124. @ Berthold IV
    "... aber mit...

    @ Berthold IV
    „… aber mit diesem Thema (Microkreditfonds, d. d.) wird schon massivster Schindluder getrieben“
    .
    Ich frag mich grad, ob es überhaupt irgendwelche Fonds gibt, die man noch nehmen kann. Außer man will schnell noch den Erdball rest-verwüsten. Bin sicher, mit „nachhaltigen“, grünen oder „ethischen“ Fonds passiert auch nix Gescheits.

  125. @ Don Alphonso: Danke auch von...
    @ Don Alphonso: Danke auch von mir fuer so manche vergnuegliche Stunde. Beinahe taeglich schaue ich inzwischen nach, ob es etwas Neues hier zu lesen gibt.
    .
    Was die Frage nach den Leserwuenschen angeht: der politisch/ kulturelle Mix ist hervorragend, da braucht es keine Veraenderung. Ein kleiner Wunsch am Rande: die Berichte ueber die Radtouren mit beigefuegten Photos sind angenehm. Da ich allerdings in diesem Leben wohl kaum mehr auf Ihren Spuren diesbezueglich folgen werde (nicht- wirklich radlende Gattin, zu kleine Kinder), wuerde ich mich mehr ueber mehr Photos auch der unterwges verspeisten Torten freuen (jaja, food pornography:-) mit kurzer Bewertung der Lokalitaet.
    .
    Bitte, weiter so!

  126. @don.alphonso
    ohne den...

    @don.alphonso
    ohne den sportlichen Charakter überbetonen zu wollen, aber es war nicht ganz so..
    die Kultur kam viel zu kurz!! …Engadin im frühen Herbst war toll!..
    morgens Rauhreif vorm Fenster..am Albula(vielleicht/wahrscheinlich) ein Bartgeier.
    wenig zu essen(!!)…die Schweiz wird ungeheuer teuer!..Viele kleine Weinproben.
    in Aosta gibt´s hinten einen guten Weinladen..>die schweizer Weine kamen nicht mit;
    Montepulciano und Aostatal-Weine waren gut bis sehr gut…es wurden immer wieder Schinken, Brot und Käse gereicht..es war eine Käsewoche! im positivsten Sinne-man kann dort sehr gut einkaufen-.
    In Splügen/Via Mala-san Bernadino kostete ich den besten Pflaumenkuchen der letzten Jahre in der/einer kleinen Bäckerei..
    Kultur: im malerischen Tal hinter Borgoscesia..steht eine sehr schöne Basilika..am bewaldeten Berghang
    mit modernen Kirchenfenstern in den strahlendsten Farben-sehenswert!
    ..eine Anmerkung zum Rollen..der letzte Pass vor Martigny-von Chamonix aus kommend
    ist das steilste, was mir bisher zum Rollen begegnet ist, obwohl z.T. gut ausgebaut, manchmal eng und bei Seitenwind tödlich…
    Montreux war ein/mein Flop
    (>Bilder)

  127. So ein paar Reinfälle gibt es...
    So ein paar Reinfälle gibt es immer – man erlebt sie einmal und meidet sie dann. Lausannne fand ich jedenfalls ganz wunderbar.

  128. Mondry, ich bringe nachher...
    Mondry, ich bringe nachher selbstgemachten Zwetschgendatschi, versprochen! Und die l’Eroica hat ohnehin den Ruf, eine Fressfahrt zu sein.
    .
    Foersterliesel, aufgrund weiterer Reparaturen am altersschwachen Schlachtesel empfahl der Mechaniker Titanfett zur äusseren Anwendung und Kettenöl, dazu ein Pflaster auf dem Ringfinger links.

  129. prince Matecki, danke,...
    prince Matecki, danke, aufgrund des fortschreitenden Alters mit jüngeren Geliebten möchte ich noch nicht mal ausschliessen, dass die Sache mit den Booten nicht auch noch kommt.
    .
    Wasabi, das werde ich tun, keine Frage. Danke!

  130. Werter Don Alphonso,
    "22 Grad,...

    Werter Don Alphonso,
    „22 Grad, Sonne, alle 30 Kilometer Verpflegung, gemütliches Rollen“,
    so eine Art Radlkaffeefernfahrt, da bin ich ja beruhigt.
    Ich sah den Don schon als bußwilligen, neuzeitlich gemäßigten Savonarola auf
    entbehrungsfreudiger Radlwallfahrt, vom auffliegenden Schotter gegeißelt.
    Man sollte die subtile Wirkmächtigkeit dieses Kirchenbilderkinos nicht
    unterschätzen. Semper aliquid color haeret.

  131. @Plindos, aber natürlich sind...
    @Plindos, aber natürlich sind wir Zeitgenossen. Der wirkliche Geheimrat Prof. Dr. rer. nat. Direktor eines „Kaiser Wilhelm- Instituts“, wusste allerdings genau was er 1914 ff tat. Beiseite: auch als er zum Zwecke der besseren Karriere sein Bekenntnis wechselte und den Zorn des Vaters in Kauf nahm.
    .
    Der junge G. Benn brauchte nach geschmissenen 2 anderen Studienanfängen und einem nicht wohlhabenden Vater, der das Medizinstudium mussbilligte, einen Sponsor und verkaufte seine Seele an das Militär, so durfte er sogar bezahlt und verköstigt an der Pepinère studieren (schauen Sie mal an die Ecke beim heutigen Bundeswirtschaftsministerium). Dass es ihm beim Militär gefiel, kann man wohl nicht sagen, er quittierte nach dem Examen sobald möglich aus Gesundheitsgründen den Dienst. Dichterisch hat er sich über seine damaligen Erfahrungen etwa in „Kasinogespräche“ ausgelassen, ich denke Sie haben das gelesen. Der Einberufung im I WK konnte er sich nicht entziehen. Über G. Benns Haltung 1933 bis 1936 und seine Schließung der Praxis ist so viel Druckerschwärze und Screenspace vergossen bzw. gefüllt worden dass ich dazu nichts mehr anführen möchte.

  132. Försterliesel, 25.9. 16.57...
    Försterliesel, 25.9. 16.57 Uhr
    bitte verraten Sie uns, was geschieht in Ihrer Küche mit einer Ringelnatter, und
    wo findet man Sie beim Anblick besagter? Auf dem Küchenschrank, der Arbeitsplatte, sitzend mit hochgezogenen Beinen? Oder kredenzen Sie tags drauf „Ringelnatter
    an Sauerampfersosse“?
    Grüsse
    Laura

  133. prince Matecki@: Thanks, well...
    prince Matecki@: Thanks, well You are a really Gentleman.

    Benn´s alter ego (vielleicht auch Phänotyp), der Arzt Rönne, spielt uns vor, wie damals die geistige Post abging.
    Ähnlch gelagert der Skeptizismus vom Jüngeren, nämlich Arno Schmidt.
    Zur Haltung Benn´s 33- 36 könnte man auch Martin Heidegger´s kurzes Intermezzo als Rektor der Freiburger Universität anfügen. Den Hämeacid möchte ich darüber nicht ausgiessen, weil einfach keiner weiss, wie man sich selber verhalten hätte, wie weit her es mit dem waterproof des eigenen Charakters gewesen wäre. Eigentümlich ist nur, dass diese beiden hochintelligenten und scharfblickenden Männer, diese, damals schon unverhüllt aufscheinende, Barbarei nicht durchschauten. Meine Eltern waren so fürsorglich und hatten mich schon im zarten Alter von drei Jahren an einer Napola angemeldet, das finis germaniae 45 bewahrte mich vor Schlimmerem, aber zukünftig auch?
    http://www.zeit.de/feuilleton/kursbuch_162/1_heinsohn

    Don Alphonso@:
    „Circum movere necesse est, vivere non necesse est.“

  134. Don Alphonso@: Hochaktuell!...
    Don Alphonso@: Hochaktuell! Passt scho! Bei G. Benn gefunden: Limes Verlag, Vermischte Schriften: „V. Block II, Zimmer 66“, pag.114
    Rittmeister-das war einmal, jetzt Radmeister.

  135. BertholdIV, mit Verlaub,...
    BertholdIV, mit Verlaub, überhaupt halte ich Vermögensanlagetipps aus Zeitungen und Online-Foren für gelinde gesagt… Nun ja, Sie wissen schon.
    .
    @ alle: Auch Fondsmanager wollen immer nur Ihr Bestes! (Ihr Geld.)

  136. liebe Laura,
    zwar schätze ich...

    liebe Laura,
    zwar schätze ich die chinesische Küche und ihre Improvisationsfreudigkeit („alles was den Rücken zum Himmel kehrt kann gegessen werden“) die Nattern wurden dennoch nicht verkocht, sondern dem Filou weggenommen, er ausgeschimpft, was bei Dackeln aber nix bewirkt.. Er hat eher kleine, junge Exemplare erwischt, die großen alten mit mehr (Über)lebenserfahrung fliehen nämlich rascher, die kleinen richten sich auf, zischen und beißen. Hunde können aber auch bei Reptilien den Nacken erkennen, beißen dort zu und schütteln die Beute tot; die Nattern bewegen sich aber noch einige Zeit. Für Damen die sich auch vor Mäuslein fürchten sind solche Szenen natürlich nix.

  137. Dieser Blog ist immerhin...
    Dieser Blog ist immerhin halbwegs ein Ersatz für das eingestampfte FAZ Magazin. Vom letzteren haben leider nur das Kreuzworträtsel und die Schachaufgabe überlebt.
    Der Blog lädt auch zum Philosophieren ein.
    Vielen Dank!

  138. Mein Dank als Leser geht an...
    Mein Dank als Leser geht an Sie.
    Anregungen? Eigentlich nur, dass Sie vor dem Absenden an die FAZ den Text doch bitte noch einmal auf lästige Tippfehler durchsehen. Es ist zwar besser geworden (oder ich hab‘ mich dran gewöhnt?), aber manchmal ist es doch noch sehr arg. Nichts für ungut. Und nochmals: Danke.

  139. Liebe...
    Liebe Foersterliesel,
    danke,…. und, ich habe richtig vermutet, das Sie besonders unerschrocken und
    couragiert sind. Bei der nächsten unheimlichen Begegnung werde ich mir Foersterliesel ins Gedächtnis rufen.
    Grüsse
    Laura

  140. Jetzt mal antipodisch zu Siena...
    Jetzt mal antipodisch zu Siena oder „If i can make it there, i can make it everywhere!“
    .
    Sprichworte mit italienischer Hilfe dekonstruiert sozusagen:
    .
    Falsch, ganz falsch. Denn wenn ich es da machen kann, kann ich es nirgendwo anders mehr machen. Denn in Berlin, Baden-Baden, Frankfurt am Main oder Bad Wiessee werde ich mich hoffnungslos unterfordert fühlen.
    .
    Und unsere besten Grüße an das Titanfett. (Nein, wir wären nicht gerne in seinem Lager)

  141. @Foersterliesel 25. September...
    @Foersterliesel 25. September 2010, 22:58
    Liebe Försterliesel. Danke, dass Sie mir nicht(?) böse sind wegen meiner etwas echaufierten Antwort, aber diese Verkleisterung der Bankgeschäfte (ist ja okay wenn man Gewinn machen will) mit wohlfeilen Sprüchen wie Microfinanz, zweite Bank, Ethik Fonds der kath. Kirchen und wenn man sich dann manche dieser Fond genauer ansieht, irgendwie ist es immer das gleiche.
    Nun ja – ich kann zur Ersten nichts sagen – bei z.B. diesen Dual Fond gibt die Erste auch eine passende Anleihe dazu raus.
    Ansonsten sind wir anscheinend der gleichen Meinung. Eine schönes Marketing für die Banken, sozial edel und gut. Wer sagte noch: Sei nicht böse? Google?
    „Treichl, Münz, – doch das nettere Gesicht der Bürgerlichkeit, oder? )“ Mir ist bisher immer nur Herr Treichl aufgefallen und seine Frau ist ja omnipräsent.
    Aber diese gesichter sind netter als der Jäger aus dem Stadtpark.
    Aber um einen Punbkt zu machen, ich halte die Erste auch als Bank schon weniger burschikos als das Giebelkreuz.
    Unerreichbar zumindest in zentraleuropa ist aber für mich immer noch dieser H.H.
    http://www.youtube.com/watch?v=47EdzQh_1EY
    http://diepresse.com/home/panorama/religion/546465/index.do
    http://gloria.tv/?media=42849

  142. liebe Laura,
    auf das was der -...

    liebe Laura,
    auf das was der – gelangweilte – Dackel angeschleppt hat, haben mich Eltern und Kindheit gut vorbereitet, damit umzugehen war keine große Eigenleistung. Leider verblieb noch eine ganze Menge, worauf sie mich nur ungenügend vorbereiten konnten, denn vor allem wenn man das Lebensmilieu wechselt, erlebt man böse Überraschungen und Begegnungen.
    lieben Gruß!

  143. lieber Berthold IV,
    bös? aber...

    lieber Berthold IV,
    bös? aber warum denn? Man ließe Geld halt so gern für Gutes arbeiten ohne es direkt gleich spenden zu müssen, nicht wahr, und diese Illusionen bedient das Investmentmarketing. Die Erste behält ein paar symbolische Dekors städtischen Großbürgertums bei.

  144. "Man ließe Geld halt so gern...
    „Man ließe Geld halt so gern für Gutes arbeiten ohne es direkt gleich spenden zu müssen, nicht wahr, und diese Illusionen bedient das Investmentmarketing. “
    Microfinanz ist halt wirklich die Zauberformel im Moment. Wie gesagt, die Microfinanfonds machen ganz was anderes als man damit verbindet:
    Ansonsten sollte man halt sich einfach eingestehen, dass eine Bank Geld verdienen muss. Und im Zweifel glaube ich, dass eine Bank wie die Erste oder die db in der BRD bestimmte krumme Dinge gegen mich als Privatkunden unterlässt. Das rentiert sich nicht, der Imageschaden wäre zu groß. Wenn Sie als Genosse bei einer nachhaltigen Bank, die keiner kennt, oder bei der örtlichen RaiBa über den Tisch gezogen werden würden, dann haben Sie verloren… Ich bin am Land aufgewachsen und ceterum censeo, was da in diesem Dreieck: Kath. Kirche – CSU/Bauernverband – RaiBa abging, dass muss man schon gesehen haben
    Zurück zu dem Dualfond: Wenn Sie Zeit haben, können Sie mal nach Herrn Kastner oder dem Dual Microfinanz fond suchen. Da finden Sie Loberhymnen in der Zeit und…

  145. Vroni 26. September 2010,...
    Vroni 26. September 2010, 04:23
    @ Berthold IV
    „… aber mit diesem Thema (Microkreditfonds, d. d.) wird schon massivster Schindluder getrieben“
    .
    Ich frag mich grad, ob es überhaupt irgendwelche Fonds gibt, die man noch nehmen kann. Außer man will schnell noch den Erdball rest-verwüsten. Bin sicher, mit „nachhaltigen“, grünen oder „ethischen“ Fonds passiert auch nix Gescheits.
    Ich lass ich mir immer das Fondprospekt und alle Fondbestandteile/Titel geben, aber das geht als Privatanleger nicht.
    Ansonsten haben Sie Recht. Wenn Ihnen ein Bank sagt, dass Sie kein geld verdienen will, ziehen Sie Ihr geld dort ab.
    Das wäre noch einen Tip wert:
    http://www.morningstar.de/de/default.aspx?lang=de-DE

  146. lieber Berthold IV,
    etwas...

    lieber Berthold IV,
    etwas verspätet habe ich Ihre links geklickt, also wenn man kein TV hat und nicht zu Promi-Seelenmessen im Dom geht kann man dem Dompfarrer gänzlich entgehen; die Bauprojekte (Raiffeisen und Bürgermeister) haben ohnehin die Bezirksgrünen gekippt, ich wäre froh wenn die Fiakerei (reine Tierquälerei) um den Dom herum auch endlich gekippt werden würde. Haben Sie schon über das Straßburger Urteil gelesen? Auch da könnten Kosten auf die Kirche zurollen. – Von den Mißbrauchsfällen in staatlichen und gemeindeeigenen Heimen liest man wenig, die Stadt Wien hat aber eine eigene Komission dafür eingerichtet, die Anzahl dürfte beträchtlich sein.

  147. Das erinnert ein wenig an die...
    Das erinnert ein wenig an die religiös zulässigen Anlagen, die in den letzten Jahren in den arabischen Ländern auf den Markt kamen, und die Zinsen trotz des Zinsverbotes abwarfen.

  148. " Die Lust und die Qualen":...
    “ Die Lust und die Qualen“: Offenbar untrennbar verbunden; vielleicht doch nicht?
    Ich wünschte, Sie könnten beweisen, daß es nicht stimmt.
    Viel Erfolg und gute Wünsche.

  149. @ Berthold IV, Foersterliesel,...
    @ Berthold IV, Foersterliesel, Don Alphonso: Muscat hat es oben schon sehr treffend ausgedrueckt: „Die wollen alle nur Ihr Bestes (Ihr Geld).“.
    .
    Egal wo man hinsieht bei den ideologisch verbraemten Produkten- Noa Bank (pleite, weil wohl tatsaechlich der Ideologie folgend), Islamic Banking, oder wer auch immer: fuer den Kleinanleger ist das Endergebnis nicht sehr anders als ein Abend in der Spielbank, nur dauert es laenger, und ist langweiliger.
    .
    Gelegentliche Gewinne machen trotzdem Spass!

  150. Wer nmit seinem Geld etwas...
    Wer nmit seinem Geld etwas Gutes tun will, kauft ein altes Haus, macht es schön, erhält es für die Nachwelt und verdient an der Miete. Auch da gibt es schlaflose Nächte, aber wenigstens auch Substanz.

  151. So langsam verabschiede ich...
    So langsam verabschiede ich mich tatsächlich vom Gedanken, dass ethische Fonds etwas Besseres seien. Immer wenn Banken Produkte recht anpreisen, ist für mich immer der Wurm drin.
    .
    Genauso wie mir in den letzten Monaten recht aufdringlich diverse angeblich supergünstige Forwards angepriesen wurden „schnell, schnell, der Zins ist so niedrig wie nie!“. (Forwards sind dann nicht nötig, wenn eine Anschlussfinanzierung direkt also in 6 Monaten bevorsteht; sondern sie kosten, weil der Forward-Zinsaufschlag von ummera 0,25 Prozentpunkten während der gesamten Zinslaufzeit drauf kommt. Danke, massa.)
    .
    Ich hoffe, das Gute gilt auch, wenn man selbst das alte Gemäuer bewohnt.

  152. da kann ich unserem...
    da kann ich unserem geschätzten gastgeber (10.48 u) nur voll und ganz zustimmen. mit einer ergänzung: verkaufen geht auch. dann den gewinn nach abzug der steuern dann gleich wieder ins nächste projekt fliessen lassen. und fertig ist das perpetuum immobile.

  153. Niemand hat die Absicht, ein...
    Niemand hat die Absicht, ein Kleinstadt- Immobilienhai zu werden.

  154. @ Don Alphonso: Also...
    @ Don Alphonso: Also „konservativ“ im schoensten Sinne des Wortes. Und „Haus“ darf man dann vielleicht auch erestzen durch z.B. (naja, Sie nicht), Rennrad (Bitte sehr), Konzertfluegel, Gemaelde, Garten oder Park, Brunnen…

  155. @ DA: vergass im vorherigen...
    @ DA: vergass im vorherigen Kommentar das „Auto“, das Sie ganz sicher nicht restaurieren wollen :-)

  156. Betreff: Altbau...
    Betreff: Altbau renovieren.
    Ein (noch hier bis jetzt noch nicht vorgebrachtes) Argument gegen die Ehe fällt mir noch hinterlistig ein: Renoviere nie mit deinem frisch verheirateten Partner ein gemeinsames Gemäuer. Nie :-) Die Scheidung ist innert 2 Jahren ante portas. Außer ihr reißt euch so schwer zusammen, so wie es eure Alten taten. Für die die Ehe aber mehr eine wirtschaftliche Gemeinschaft war, um die Kinder durchzubringen.
    .
    Will sagen: Mit dem falschen Partner ist Bauen oder Renovieren die Hölle.

  157. Sowas geht am Besten mit einer...
    Sowas geht am Besten mit einer Langstreckenbeziehung.

  158. Kleinstadthaie zu...
    Kleinstadthaie zu Suschibällchen!
    .
    Wer mit seinem Geld wirklich was nettes tun will, der baut sich ein Schloß a la Neuschwanstein auf den Hügel.

  159. Das machen heute doch nur noch...
    Das machen heute doch nur noch Kleinbürger auf Landesbankposten.

  160. @Plindos: ei guck, die...
    @Plindos: ei guck, die Schwarzenbergs. Muß eine sehr weitverzweigte Familie sein, denn beim Googeln nach einem Interview mit Fürst Schwarzenberg über Tschechien und wie es dort weitergehen kann stellte ich fest, daß irgendwer von seinen Vorfahren auch mal eine Zeitlang meinen Geburtsort „bevogtet“ haben muß.
    @perfekt: danke für den Link zu Edgar Salin, der war mir bisher unbekannt, muß aber ein sehr interessanter Mensch gewesen sein. Ein Frankfurter, der über Heidelberg nach Basel kam. Und einer der Prognos-Gründer, ha! – Anbei stolperte ich noch über den http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Solf , auch so eine eigentümliche Jahrhundertwende-Gestalt.
    @bertholdIV: warum wundert mich das alles nicht? Weil dem ökonomischen Imperativ (genug zum Überleben erwirtschaften) keiner entkommt und gute Informationsqualität schon immer teuer war.
    @Vroni: ja sicher ist es gut, ein altes Gemäuer mit Verstand zu unterhalten, indem man drin wohnt.

  161. @Vroni: Ehe ohne...
    @Vroni: Ehe ohne wirtschaftliche Gemeinschaft, was soll das sein? Wenn jeder nur eigenbrötelt, braucht man sich ja nicht zusammentun. Bei meiner Cousine dauerte es erstaunlicherweise so um 15 Jahre, bis das immer noch nicht fertigrenovierte Haus aus der Gotik schließlich für Aplomb sorgte… ich bin ja der Meinung, Bauen oder Renovieren ist immer die Hölle, man kann sie sich nur etwas gemütlich machen, indem man genug Geld, Zeit und räumlichen Abstand halten kann.

  162. @DA: das was ich zu "Islamic...
    @DA: das was ich zu „Islamic Banking“ bisher gelesen habe, schien mir so in Richtung direktere Geschäftsbeteiligung zu gehen, also wie in Europa die allerersten Banken (wo sich Geldgeber und Unternehmer noch persönlich kannten), als noch kirchliches Zinsverbot herrschte, oder heutiger, sowas wie Genossenschaftsbanken. Vielleicht könnte das Thema eine kleine Renaissance der mehr persönlichen Geschäftsbeziehungen befördern, das wäre vielleicht nicht schlecht. Sonst so von der Idee her scheint es mir jedoch arg alt, weil noch aus der Zeit vor der Säkularisierung stammend…

  163. @plindos: genauso ist's
    @DA...

    @plindos: genauso ist’s
    @DA Ich habe mich immer ein bisschen gewundert über Ihre SPON Schelte. Aber wenn ich das sehe:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,719783,00.html
    Die interviewen tatsächlich den Karl May der RAF und verkaufen das als Information. Ist das aber peinlich.

  164. In der FT gab es dazu mal...
    In der FT gab es dazu mal einen netten Beitrag über die Ausbildung von muslimischen Geistlichen in Abu Dhabi zu Experten, die beurteilen konnten, ob so ein Investment halal ist – gesponsort durch die Banken der Region und Übersee…

  165. Vroni, stimmt, Bauen oder...
    Vroni, stimmt, Bauen oder Renovieren sollte zum Pflichtprogramm vor der Ehe gehören.
    .
    Drum baue, wer sich ewig bindet,
    Ob sich das Herz zum Herzen findet!
    Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.

  166. Lieber Radfahrer in spe, wie...
    Lieber Radfahrer in spe, wie heißt Ihr Radl? Hat es brauchbare Komponenten?

  167. @Don
    Kleinbürger oder nicht,...

    @Don
    Kleinbürger oder nicht, Hauptsache er tut das richtige (Sie Snob!)

  168. Ein Buffet bei einer...
    Ein Buffet bei einer beliebigen Stadtsparkasse überzeugt Sie schnell von der Richtigkeit meiner Einstellung.

  169. Da komme ich allerdings zu...
    Da komme ich allerdings zu selten hin.

  170. @DA (halal-Investment): na...
    @DA (halal-Investment): na logisch, die Banken wollen ja schließlich den geschäftsförderlichen „halal!“-Stempel, dann müssen sie auch was springen lassen. – Wie sind die Stadtsparkassenbuffets denn zur Zeit so, daß Sie davor die Flucht ergreifen müssen? –
    @bertholdIV: mit Ihren Andeutungen zu Hauen und Stechen bei der Raiba haben Sie mich ja wieder furchtbar neugierig gemacht. Wollen Sie nicht 2, 3 allgemeine Sätze dazu verlieren?

  171. man kann durchaus mit dem...
    man kann durchaus mit dem richtigen partner einige häuser sanieren. funktioniert, ist zwar nicht immer einfach, aber der druck entsteht erst über aus dem ruder laufende zeitpläne. insofern: immer schön zeit einplanen und nie vergessen, was der grund für die eheschliessung war. wer wird sich denn über steckdosen verkrachen, tsts.

  172. @donna laura: glaub ich Ihnen...
    @donna laura: glaub ich Ihnen sofort, wenn Sie nicht auf der Baustelle wohnen müssen. Das scheint mir nämlich der eigentliche Knackpunkt zu sein, der zu Nervenverlust führt. Mit täglicher Rückzugsmöglichkeit läßt sich das schon aushalten.

  173. @Donna Laura, stimmt....
    @Donna Laura, stimmt. Uebersteht steht sogar mehrfache Herausforderungen.
    @colorcraze, so ist es.
    .
    Verschnupfte Gruesse aus Lyon. Mistral?
    .
    (Gleich ist meine Wi-Fi-Karte am Ende. Tschuess)

  174. @Foersterliesel 26. September...
    @Foersterliesel 26. September 2010, 21:28
    „also wenn man kein TV hat und nicht zu Promi-Seelenmessen im Dom geht kann man dem Dompfarrer gänzlich entgehen;“
    Obwohl er H.H. Faber mit der Beerdigung des Herrn Hrdlicka wenigstens etwas für sein Seelenheil (des H.H. Faber) getan hat…
    “ die Bauprojekte (Raiffeisen und Bürgermeister) haben ohnehin die Bezirksgrünen gekippt, “
    Da haben Sie sehr recht, das übersieht man immer, wenn ich da an die Tiefgarage unter dem Naschmarkt denke – droht eigentlich noch dieses Hotel auf dem Flakturm/Haus des Meeres?. Ich denke, ich werde dann doch soweit ich als EU-Bürger wählen darf, meine Stimme den Grünen auf Bezirksebene geben
    „ich wäre froh wenn die Fiakerei (reine Tierquälerei) um den Dom herum auch endlich gekippt werden würde.“
    Da gibt es in der Stiegengasse 6. einen Fiaker, der außen an sein Tor zur Straße hingeschriebee hat: Die Pferde klagen OB Häupl an, wegen der Tierquälerei durch die Pferdewindeln. – sehr witzig, wenn Sie mal in diesem verkommenen Teil des 6. rumgehen.
    „Haben Sie schon über das Straßburger Urteil gelesen? Auch da könnten Kosten auf die Kirche zurollen. “
    Ich denke, das ist ein erstes Angebot des Staates an die Kirchen doch ein bisschen das Arbeitsrecht besser zu beachten oder zumindest auf größere Teile Ihrer Beschäftigten auszudehnen. Ich denke die Initiative ging aber von der Kirche aus.
    Mir hat mal eine Frau erzählt, als sie noch bei dem Sozialdienst katholischer Frauen arbeitete, wieviele dort unter dem Damoklesschwert der Entdeckung Ihres Privatlebens arbeiteten. Da bekommen sie keinen Betriebsfrieden in die Unternehmen, wenn andauernd die AN sich gegenseitig anschwärzen können. Außerdem hat die Kirche so und so die Infos über die Privatleben der Angestellten, aber wenn andauernd „Betschwestern und Betbrüder“ vorstellig werden und andere anschwärzen, das wird alles sehr mühselig.

  175. @donna laura
    27. September...

    @donna laura
    27. September 2010, 19:09
    Kommt auch immer darauf an, wer saniert, bzw. baut und das Sagen hat.
    Die Regie liegt, bzw. lag immernoch bei mir!!!!!
    und Steckosen? Kein Problem! Hauptsache von Jaeger.
    .
    Ein toller Tag: Mein Lab hat mir eben eine Lesebrille getillt.
    .
    @Filou
    27. September 2010, 21:58
    Monaco 00h00: 15°C!
    Bienvenue chez nous!
    Ich bin heut abend das erste Mal mit Handschuhen raus! Brrr!!!

  176. @Grimaldeli,, sowas war ja zu...
    @Grimaldeli,, sowas war ja zu befuerchten. Darum habe ich auch mein Polohemd mit aufknoepfbarem Pelzkragen (Zobel) eingepackt.
    .
    PS. Schon die Skier aus dem Keller geholt, oder bei „Rent-A-Husky“ die Hunde gebucht?
    Merci pour votre accueil chaleureux!

  177. Cher Filou, zobel? steht ihnen...
    Cher Filou, zobel? steht ihnen das?
    .
    liebe colorcraze, nun, tägliche rückzugsmöglichkeit würde ich das bei mir nicht nennen, dafür sind die hobbys auch mal zu weit gestreut. einfach zu lässig bin ich, um immer wieder in hotels ein- und auschecken zu wollen, noch dazu, wenn man sich vorher anmelden muss. da bin ich einfach zu spontan, und die baustelle auch.
    gleich zu anfang entlädt der kleine laster deswegen stets die – ähem – unglaublich umweltfreundliche elektroheizung sowie krempelkiste,kühlschrank, wasserkocher und immer dasselbe klappbett mit passender, duftender (!) wäsche. und man lernt eine ganze reihe netter restaurants kennen.
    länger als zwei tage bin ich selten dort, wegen der fröhlich hüpfenden verpflichtungen.
    .
    lieber Grimaldeli, ich fürchte, das sagen habe ich.
    .
    nach einigen häusern hat man auch als blutiger laie einige übung in chaos, elektrik, wasser- und – hüstel – fallrohren, und somit wird kein männliches wesen benötigt, das desillusioniert-semifrustriert mal wieder ausgefranste stromkabel anklagend hochhält und über die altersschwäche der bausubstanz sinniert. dafür gibt es schliesslich die artisans.
    .
    zuweilen leistet mir mein italiener gesellschaft; dann gibt es wirklich immer viel zu lachen, und der potenziell vorhandene stress ist wie weggeblasen. d a s ist erholung.
    aber verraten sie es keinem…

  178. @donna laura: hahaha, Blasefix...
    @donna laura: hahaha, Blasefix und Wasserkocher. Kommt mir doch irgendwie bekannt vor. Bestimmt auch noch ein Campingtischchen und ein „Regiestuhl“, oder? (Meiner war ein Erbstück aus den 1950ern, der Tischler hat ihn haltbar gebaut, ich sitze gerade drauf). Fallrohre sind ein eher, nunja, unerquickliches Thema (im Keller gebrochene, meine ich), Elektrik darf auch fehlen, solange die Kabeltrommel für Blasefix und Wasserkocher Anschluß findet. Wozu gibt es schließlich Tageslicht und Taschenlampen. Den Unglauben bezüglich der Substanz habe ich auch nicht geteilt, egal wieviele Stuckbollen bei Regen niedergingen und auf dem Weg zerschellten. Muß man halt aufpassen und nicht an der Wand entlang laufen! Man muß die Häuser nur gründlich kennenlernen, dann tun sie einem schon nichts. Na gut, vielleicht senkt sich eine Ecke und man kann fürderhin mit dem Rollenstuhl sich auf die tiefere Seite fahren lassen, wenn man die Füße hochnimmt, oder die Risse werden etwas grob. Da kann man nicht immer was dagegen tun, weil Fundamentarbeiten doch recht schwierig sind. Aber sonst… wenn man zum Elektrikschlitzklopfen oder Türdurchbrechen nicht gerade als Staubfänger anwesend sein muß, geht es mit einem Zimmerchen. Sofern man am Wochenende ein Zuhause hat.

  179. liebe colorcraze, keine sorge,...
    liebe colorcraze, keine sorge, mit bauwerkzeug l a s s e ich – ganz im sinne unseres guten mvbb – arbeiten.
    ich überwache lediglich den fortschritt und greife ab und zu korrigierend ein. surprisen gibt es zwar immer, dennoch entwickelt man nach und nach ein auge für die bausubstanz.
    eben genauso wie man sich mit geldanlagen beschäftigt: erst schauen, den bankberater, der nicht umsonst so heisst, ignorieren, dann zuschlagen, wenn sich ein fetter eber auf der lichtung befindet.
    nur macht ein häusle mehr spass als unfassbare finanzmarktprodukte.

  180. @donna laura: bei den guten...
    @donna laura: bei den guten Handwerkern, wenn man die kennt, geht es, wenn man ab und zu mit ihnen alles durchspricht und hinterher gucken geht, wie weit sie am Tag gekommen sind. Eine ruhige, solide Sache. Aber es gibt ja auch noch die weniger guten und die echten Frickler, die Pfuscher, die Murkser und die ahnungslosen Hobbyisten. Die muß man 150% beaufsichtigen wie der Teufel die armen Seelen, am besten mit zusätzlich 2 Augen hinten und noch je einem seitlich, und solange einer von denen anwesend ist, höchster Aufmerksamkeit. Jedenfalls wenn man will, daß trotzdem das rauskommt, was rauskommen soll. In etwa. Daß man durch Baustellen viel Praktisches lernt – ja, auf jeden Fall. Beim zweiten Mal gehts auf alle Fälle besser als beim ersten.

  181. liebe colorcraze, sie...
    liebe colorcraze, sie verstehen sich auf baustellen. das problem ist nur, wenn die handwerker merken, dass man sie, genau sie, braucht, werden sie zuweilen frech. dann muss man sie ziehen lassen, und die nächsten einarbeiten (lassen). manchmal klopfen die ersteren sogar wieder an und möchten arbeit. kein problem, wenn sie hübsch artig sind. die ‚rückkehrer‘ sind meistens brav.
    .
    und heute habe ich mal ‚frei‘. hachja!
    ich habe hier einen vorzüglichen californischen merlot, das feuer knistert… und ein paar charmante augen eines noch charmanteren gegenübers zum angehimmelt werden und zum zurückschmachten. plüschaugen – so würde unser gastgeber es wohl formulieren.

  182. @donna laura: hm, das mit der...
    @donna laura: hm, das mit der allzusehr gefühlten Unentbehrlichkeit hatte ich noch nicht, aber Sie haben recht sicher schon mehr Baustellen als ich durch. Ich wünsche weiters einen angenehm plüschigen Abend!

  183. "Ich lasse mir nicht gern in...
    „Ich lasse mir nicht gern in meine Arbeit hineinreden. Aber ich höre gerne zu.“
    Vielen Dank für Ihren Blog, ich lese immer/wieder gerne mit und lasse dadurch auch meine Gedanken anregen.
    Mit einem Augenzwinkern, denn Sie gehören ja, ringraziamo, nicht zu denen, dies soll von Agatha Christie stammen :
    „Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen Büchern sterben lassen.“
    Damals schon, oje („Am besten nix neues“)
    Alles Gute weiterhin & auguri

  184. Ich denke, dass Frau Christie...
    Ich denke, dass Frau Christie da kein grosses Unrecht nachzusagen ist.

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