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Stützen der Gesellschaft

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Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Die richtigen schlimmen Katastrophen in den Villenvierteln

| 239 Lesermeinungen

Viele schlimme Momente des Daseins sind unvermeidlich: Tod, Krankheit, Steuererklärung, gebrochene Herzen und Nichtganzeinskommenullabiture. Um so wichtiger ist es, neben dieser Pflicht des Schreckens die Kür der anderen Probleme so zu gestalten, dass sie mit einer guten Torte und Tee behebbar sind.

NEEEEIIIIIIIIIIN!

Als der verzweifelte Schrei die Stille über dem Villenviertel zerreisst, und auch das Pang Plopp Pang Plopp des Tennisplatzes noch übertönt, vermag man ahnen, dass auch hier das Leben nicht ohne Schicksalsschläge bleiben kann. Manchen ereilt es im Beruf, manchen am Steuer des Autos, und wieder andere stürzt das Schicksal am Sonntag über dem Kuchen in den Abgrund. Aber von vorne.

Es begann damit, dass Iris mich brauchte. Ich brauche Dich, sagte sie, und wüsste man nicht, dass der letzte Mann, den sie partout gebraucht hat, ihr Ex-Ehemann ist, der heute noch laut unter den Umständen der Trennung mit Zwangshausverkauf leidet – dann hörte man das gerne. Ich brauche Dich, sagte sie also zu mir, und das bedeutet zumindest bei mir keine Gefahr für Leib und Liebesleben, sondern nur, dass sie eben etwas braucht, das ich tun soll. Etwa ihre Bremsen am Rad einstellen, die wie Esel beim Geschlechtsverkehr quietschen. Oder sie hat einen Auftrag, hat sich aber vertrödelt, und etwas muss ganz schnell passieren.

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Wie etwa das Erdbeerenpflücken. Im Zuge der allgemeinen Vergrünerung der herrschenden Klasse ist es eher ungewöhnlich, Erdbeeren im Supermarkt zu kaufen, wo man weder weiss, wie alt sie sind, noch wer sie gepflückt hat. Früher war das eigene Erdbeerpflücken eher ein Akt der Sparsamkeit und der Gelegenheit, denn das Villenviertel liegt genau zwischen Erdbeerfeld und Tennisplatz. Heute macht man das, weil es sich so gehört. Man kann nicht mehr sagen „Die Erdbeeren vom Kuchen kommen von einem Discounter“, man würde sich zurecht, wie ich meine, bis auf die Knochen blamieren, es entstünde gleich ein unschönes Bild mit Neonröhren, Menschen mit fragwürdiger Hygiene und dem Versuch des Einkäufers, aus einem vergoren riechenden Stapel Schalen hervorzuziehen, deren Früchte hoffentlich noch kein EHEC-Kind angelutscht hat. Erdbeeren müssen frisch von der Pflanze sein. Und selbst gepflückt. Weil das aber alle so machen, ist die Wiese vor dem Erdbeerfeld voller Geländewägen und die Plantage selbst ziemlich ausgeräubert. Es dauert, bis man zwei Kilo mit gebeugtem Rücken eingesammelt hat.

Ausserdem hat Iris empfindliche Hände, mein Ruf als Jäger und Sammler ist flohmarkterwiesen, letzhin erst griff ich die pralle Malfrucht einer Münchner Schularbeit aus einem Kasten voller wertloser Drucke, und deshalb braucht sie mich. Sie ist so wild auf meine Erdbeerkunde, gerade, wenn es schnell gehen muss. Und das musste es, denn daheim wartete schon die Haushälterin ihrer Mutter mit dem fast fertigen Kuchenboden. Den man natürlich auch kaufen könnte, aber dann wäre er nicht mit Pudding gefüllt. Das nämlich ist die Kunst der Haushälterin: Den Pudding gleich in den Kochenboden mit einzubacken. Dergleichen erfordert volle Konzentration und genaues Timing, die Erdbeeren müssen im richtigen Moment drauf, damit sich der gefüllte Boden nicht verformen kann. So war es dann auch unsere alleinige Schuld – Iris, weil sie mich zu spät informiert hat, ich, weil ich nicht schnell genug Beute fand – dass die Haushälterin bereits einen anderen Plan B entwickelt und vermittels einer Leiter beim für ein paar Monate nach Asien verreisten Nachbarn den Kirschbaum geplündert hatte.

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Und so war alles in der Küche vereint, was da sein musste: Die Kirschen als Reserve. Die Erdbeeren. Der Tortenboden aus dem Ofen. Und die Mutter von Iris. Letztere sehr betreten. Bessere Mütter haben so einen spezifischen Gesichtsausdruck, der vom Unvermeidlichen spricht: Etwas Schlimmes ist passiert. Eine Katastrophe. Noch ist sie nicht bekannt, noch ahnt niemand, dass sich alle Hoffnungen und Träume in einen Abgrund gestürzt sind, aber bald wird es jeder wissen, und dann wird grosses Klagen sein. Manchmal werden Kinder beim Diebstahl erwischt, oder werden in der Schule nicht versetzt. Es gab einen schweren Unfall mit Alkoholeinfluss. Aus irgendwelchen Gründen wird die Polizei kommen, und alle Nachbarn ausser der Hälfte, die gerade verreist ist, werden es mitbekommen. Es war Blick der unvermeidlichen Katastrophe, und Iris sah es und fragte sofort: Ist was passiert?

Ihre Mutter sagte gar nichts. Was dann stets bedeutet: Wenn ich es sagen würde, würden es auch Leute mithören, die es noch nicht wissen. Und das wäre schlimm. In solchen Momenten zerbricht die grossbürgerliche Selbstgewissheit, die ansonsten stets präsente Überzeugung, dass hier auch das irgendwie gut ausgehen wird, was bei anderen, weniger Glücklichen das Ende bedeuten kann. Geld kann viele Schicksalsschläge mildern. Clans wie der von Iris sind, was sie wurden, weil sie über Jahrhunderte hinweg immer einen Ausweg bezahlen konnte, aber gewisse Dinge – da ist der Mensch machtlos. Tod, schwere Krankheiten, der Untergang des Euro in Griechenland, das alles findet seinen Weg in diese Villen. Und – ich sah mich um. Ich sah es. Ich verstand. Und in jenem Moment kam auch jemand die Treppe herunter. Iris Mutter zuckte mit den Schultern. Wir waren, wie es so schön heisst, nun alle in Gottes Hand. Dann ging die Tür auf, und die Haushälterin kam herein. Sie begrüsste uns, wollte sofort die Erdbeeren haben, weil ja der Tortenboden, der Tortenboden

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NEEEEIIIIIIIIIIN!

  Das war nämlich auch schon letzte Woche passiert. Niemand würde so etwas übel nehmen, aber bei Haushälterinnen vom alten Schlag ist das auch gar nicht nötig. Immerhin, wir waren vorgewarnt. Wir wussten, was kommen würde. Wir hatten verstanden. Ich betonte sofort, dass er sicher ganz vorzüglich schmecken würde, Frau Mama sagte „Aber bitte“, Iris nahm die Schuld wegen der späten Erdbeeren gleich auf mich, worauf die Haushälterin sich wieder fing und mit einem „Ach paperlapap“ zum Ausdruck brachte, was sie von Iris und ihren Herderfahrungen (Fertignudelsuppe in Plastikbecher besser nicht auf der Herdplatte kochen) hielt, und natürlich sagte, dass der Boden länger in den Ofen gehört hätte, Iris davon nichts verstünde – und dann schubste sie uns beiseite und warf den eingefallenen Boden nochmal in den Ofen. Überhaupt, dieser Ofen. Mit einem Gasofen wäre das nicht passiert. Sie nahm es nicht sportlich, sie nahm es nicht professionell, sie nahm er persönlich und pflichtbewusst. Es war eine umfassende, demütigende Niederlage. Und natürlich wussten wir alle: Besser hätten wir uns vorher aus der Küche geschlichen und so getan, als hätten wir es nicht gesehen.

Der Boden ging im Ofen gleich wieder hoch, die Haushälterin massakrierte die Erdbeeren mit bald blutroten Händen, wir sassen auf der Terrasse und Frau Mama erzählte, wie verletzlich die Haushälterin bei solchen Dingen ist: Sie ist eine Perfektionistin. Man könnte mit dem Metermass den Tisch nicht genauer decken. Tomaten müssen genau die richtige Grösse haben. Dann ist so ein eingefallener Tortenboden nicht weniger als der Krater eines Schicksalsvulkans, in den man stürzt. Auf einem Baum sang eine Amsel. Die Katze schlief. Und wir alle hofften, dass im Ofen, bei 180 Grad, alles gut gehen würde. Wenn wir nur Gas hätten, seufzte Frau Mama. Wir sollten es uns legen lassen. Gas ist toll, pflichtete ich bei, überbacken mit Gas ist einfach himmlich. Vielleicht könnten Sie sich mit meiner Tochter einmal umschauen, regte Frau Mama an. Ha, drang es aus der Küche. HA! Noch einmal. Es war gelungen, trotz aller Schicksalsschläge.

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  „Das ist alles noch kein Schicksalsschlag“, war denn auch eine der Lebensweisheiten meiner Grossmutter, dem die Haushälterin kaum beipflichten würde: Wenn so etwas in einer Woche zweimal scheitert, dann ist es wirklich schlimm. Andererseits muss man bei all der Bedrängnis und Aufregung des Tages auch sagen, dass es ab und an unvermeidlich ist. Und wenn man schon den ganzen Ärger, das Unbehagen und diese peinlichen Momente hat, die verlegenen Blicke und die Scham, dann sollten sie wenigstens wie diese hier sein: Ein eingefallener Tortenboden, eine entsetzte Haushälterin, hin und wieder muss eine Katze zum Tierarzt, weil sie sich mit einem Kater angelegt hat, und allenfalls eine Scheidung, wie sie heute die meisten haben – aber immer so, dass man es mit Geld regeln kann. Man entgeht nirgendwo den Problemen, es gibt immer Dramen und schlimme Augenblicke, bis dann wieder in Ruhe Kuchen und Tee serviert werden kann. Aber bis dahin sollte man sich mit dem Elend abfinden und Sorge tragen, dass es keine richtig schlimmen Katastrophen werden, sondern nur die richtigen schlimmen Katastrophen. Ich denke, das macht im täglichen Leben den eigentlichen Unterschied aus, zwischen uns und den anderen. Pang Plopp tönt es vom Tennisplatz herüber. Eine Katze will etwas zu essen. Morgen wird es die Haushälterin vergessen haben.

  Und das Wetter soll schön werden.

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239 Lesermeinungen

  1. 1968 und die Folgen....
    1968 und die Folgen.

  2. ... Godot, komm zurück! Alles...
    … Godot, komm zurück! Alles ist verziehen …

  3. vor zwei wochen wurde in...
    vor zwei wochen wurde in karambolage auf arte der deutsche erdbeerkuchen besprochen sogar mit dem tortenguss von dr. oetker. die höchststrafe, aber wem’s schmeckt. mahlzeit

  4. Stresstest - den kann man...
    Stresstest – den kann man bestehen, wie die Köchin oben. Oder man fälscht das Ergebnis – wie die Bahn. Die einen können etwas, die andern betrügen.

  5. So wollen wir das lesen! So...
    So wollen wir das lesen! So ist es richtig! Genau so! Jedes Wort aus dem wahren Leben!
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    Wobei wir fürchten, das am Ende doch niemand vergißt. Und Frauen schon mal sowieso nicht und nie und nie nicht. Nur das Vermögen bleibt am Ende ganz ohne Erinnerung, vollkomen unberührt, quasi genau so.
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    Und ob bei der „Generation Iris“ sich noch einmal, ein letztes, ein allerletztes Mal eine solche Haushälterin einfinden würde, man bezweifelt es, leider, etwas bis sehr etwas. (Wobei die angegeben Gründe für die Scheidung banal sind und bleiben, heute die üblichen: Frau geht den bequemeren Weg, verlässt leichtfertig und ungezogen/wie unerzogen das heilige Sakrament Ehe. Auch genau so. Und trotz Kuchen. Und trotz Stand und Haushälterin und Mutter. Leider. Leider dumm. Wenn man ehrlich ist.)
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    Neulich ein Streitgespräch zweier – sich zumindest duchaus für situiert haltender – Frauen in Wittlich vorm Bungert (ok, normalerweise lässt man einkaufen) mit angehört: Die Meinungsverschiedenheit eskalierte, erst langsam, dann etwas mehr, die Stimmen erhoben sich, durchaus sehr wohl ohne laut, gar wirklich laut zu werden, es handelte sich schließlich um Öffentlichkeit und überhaupt, wer würde dennn jemals .. . Bis die eine zur anderen sagte „… und überhaupt seid Ihr ja gar kein echten Wittlicher, Eure eine Großmutter kam ja noch aus Lüxem…!“ … und dann war Schweigen: Schwere, auf ewig wirksame Bedrohung, Beleidigung war leider doch und leider unbedacht ausgesprochen … .(Lüxem 1924 eingemeindet: tja, Pech gehabt. – Und wenn so Töchter aus so Haushalten demnächst noch eine perfekte Haushälterin suchen würden (wir glauben nicht, dass sie das letztendlich noch anstreben würde, denn wozu sollte das bei solch‘ Töchtern gut sein?), dann könnten sie es in der Tat auch schon mal schwer haben. Denn schließlich gibt es auch unter noch echten Westviertelfamilien eine große und gute Auswahl; eben solche, „bei denen womöglich nicht eine der Großmütter noch aus Lüxem gestammt haben könnte“, oder was deren Makel Vielfältige sein können.)
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    Es war übrigens 1969, aber das ist bald auch schon lange her. http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCxem_(Wittlich) http://www.bungert-online.de/6-0-Philosophie.html
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    Man kann eben das Leben gestalten oder die Wahrheit. Und wer die Wahrheit gestaltet, gestaltet eigentlich die Liebe. (Denn Leben kann auch Doppelmoral sein.) (Okay, nützliche Doppelmoral, man kennt sich aus.)
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    Don Alphonso – oder welche Westviertelvisionen die Zukunft auch noch bereit halten könnte.
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    „Ich konnte noch nie arbeiten gehen -ich musste! ja lesen!“ (Die schönste Liebeserklärung – an die Literatur natürlich)
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    Auch wenn einer vom Wort abkommt, erkennen wir das an der Art- u. Weise, wie er abbiegt.
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    Es ist uns eigentlichg egal, wie die konservative Partei heißen wird, die wir, 20 Jahre in die Zukunft gedacht, führen werden, wenn es sein muss auch SPD. (Hauptsache Führung ist möglich).
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    (Und vollkommen leise: Und bitte keine Grüße an Iris, man will solche ganz sicher unter keinen Umständen nicht. Außerdem schließlich gibt es solche heute sozial exklusiv an ungefähr jeder Ecke.)
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    Aber eilig übt der Dicher sich am Stunden- oder Wochenbuch, die Tage zu verbinden. (Warum Westviertel zu Recht nie streben oder dichten)
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    Und natürlich haben die Geschiedenen fast immer Recht – und zwar ganz sicher schon immer ganz ohne „fast“: Männer sind nun mal in jeder Beziehung strohdumm, schon vom IQ her.
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    Und Keith Grube weiß: Eine Stadt, die sonst nichts hat, sollte wenigstens zwei Westviertel haben. Und nicht auf Sand gebaut sein. (Was in Zukunft auch noch fraglich sein wird.)
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    OK, auch wir würden unbeweglich, wenn man auch das noch von uns verlangte. Und verließen ab sofort die Königsberge überhaupt nicht mehr. (Heilige Torte erhöhre uns! Heilige Torte komm zu uns! Auch wir würden mit Dir buhlen!)

  6. DA - lassen Sie sich nicht...
    DA – lassen Sie sich nicht ausnutzen.

  7. Was wäre ein Idyll ohne...
    Was wäre ein Idyll ohne Dramaqueen.

  8. Klassisch Westviertel: Die...
    Klassisch Westviertel: Die Frage ist eben nicht „Welchen Eindruck habe ich?“ sondern nur „Warum habe die anderen ihn auch?“ Und eigentlich handelt es sich gerade dabei eben um garkeine Frage. Obwohl auch Tatsachen Fragen sein können. Und Fragen Fragen, aber man fragt nicht. Denn man weiß. Eben auch so. Und zum Glück sind aber alle wichtigen Tatsachen nie fraglich. „Nicht bei uns.“ Oder so.
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    „Und für die erste Hirnhautkompletttransplantation mußten die den Schädel umgebenden Knochen zunächst vollständig entfernt werden“. (Warum selbstverständlich Fachzeitschriften nie in Westviertelen „ausliegen“ oder besprochen werden. Tatsächlich unveränderlich, egal was die Zukunft auch bringen mag.)
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    „Journalisten, Tagediebe am Wort.“ (Einmal mehr so Goethens Munde abgelauscht)

  9. <p>Juchuu! Und ich habe...
    Juchuu! Und ich habe endlich eine Lösung für meine automobilen Probleme gefunden: nach dem x-ten Schlappmachen der Batterie meines Sportwagens aufgrund mangelnder Bewegung, und ohne die Möglichkeit ein Ladegerät anschliessen zu können (da keine Steckdose in der Nähe), habe ich herausgefunden, daß es auch batteriegestützte Ladegeräte gibt! Und gar nicht mal teuer sind die! Toll! Ein Problem weniger!
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    Ausserdem, lieber Don Alphonso, war ich heute endlich wieder mit dem Rennrad unterwegs. Wann treffen wir uns denn mal am Tegernsee zu einer kleinen Runde? Oder vielleicht mit dem Oldtimer – den habe ich gestern auch wieder reaktiviert nach satten 8 Monaten Standzeit. Wie geht’s denn eigentlich dem Ihrigen?

  10. Schlecht, alles eher schlecht...
    Schlecht, alles eher schlecht – bis kommendes Wochenende bin ich alternativlos an der Donau, leider. Danach wird es hoffentlich etwas besser.
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    perfekt57, das Entsetzen der Haushälterin war echt, immerhin, und die Katzenwollten wirklich etwas zum Fressen.

  11. Werter Don, blauer Himmel von...
    Werter Don, blauer Himmel von Sonnenauf- bis -untergang. Sogar Bill Gates ist um´s Eck da – Nobelpreisträgertagung in Lindau. Aber der mußte in die Halle ohne blauen Himmel und ohne Erdbeerkuchen. Dafür Gesundheit für alle.
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    Wenn´s Ihnen Vieren nur halb so gut geschmeckt hat wie mir meine heutige Obst-Kuchen-/-Tortensammlung, freut es mich für Sie. Bei mir haben die anwesenden Damen für mich noch Extrastücke gespendet, d.h. Sie haben sich nobel zurückgehalten. Sind Sie für Ihre Mühen auch so fürstlich belohnt worden?

  12. fionn, irgendwann muss ich...
    fionn, irgendwann muss ich auch mal gutmütig und freundlich sein. Das lenkt ab.
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    Vroni, eine? Sie kennen die Katzen da noch nicht.

  13. perfekt57, Generation Iris...
    perfekt57, Generation Iris wäre mal ein interessantes Gegebnodell zu dem, was Journalistinnen glauben, dass das Leben ist, keine Frage. Allerdings ist da der Mitteilungsdrang gegenüber der Welt nicht so gross, weil am Ende halt ist, was ist, und das get keinen was an.
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    Nepomuk, wenn sich 2030 herausstellt, dass alles gelogen war, sitzen die Verantwortlochen längst mit einer dicken Abfindung bei einem beauftragten Baukonzern. Ich weiss schon, warum ich nicht Zug fahre.

  14. Schluchten-Ossi, ich habe mich...
    Schluchten-Ossi, ich habe mich auf Diät gesetzt: Mehr als ein Stück kommt nicht in Frage, Es war aber sehr fein. Londau, Bodensee – das sieht gerade noch etwas schlechter als Tegernsee aus, Von Italien ganz zu schweigen.
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    bertholdIV, das sind einfache Genüsse, sicher. Und man muss es nocht mögen. Aber nach dem, was ich von angeblichen Feinschmeckern so lese, oder sehe, was sich gerade in München so an Sösschen breit macht: Her mit den einfachen Freuden!

  15. HansMeier555, das Tor zur...
    HansMeier555, das Tor zur Hölle wäre auch ohne 68 aufgegangen.
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    yast2000, daqs verstehe ich nicht.

  16. Achja stimmt, sie stürzen die...
    Achja stimmt, sie stürzen die Vasen um und plärren dann rum. Umgekehrte Reihenfolge noch katzischer. Ich bin geneigt, die nächste Katze Murphy zu nennen.

  17. Also den Biskuitkrater find...
    Also den Biskuitkrater find ich schon verblüffend, so was ist mir noch nicht geglückt… da hätte man doch so schön Likör drin flambieren können, alldieweil der Zucker an den Erdbeeren anbrennt, oder so.

  18. @DA: erzählen Sie mal mehr...
    @DA: erzählen Sie mal mehr über Sößchen. Ja, ich weiß, das Bäckergen ist bei Ihnen noch nicht ganz zur Ruhe gekommen, aber trotzdem, Sößchen wären mal was. (Außer schlechtschmeckende, versteht sich)

  19. Don Alphonso nun also auch:...
    Don Alphonso nun also auch: Keiner versteht mich…!
    *
    (siehe Link)

  20. Pudding im Boden der...
    Pudding im Boden der Erdbeertorte? Da hat wohl jemand den Teig mit dem Turbo-Mixer von Braun aus der schwarzen Serie gerührt. Und mit dreifach Backpulver; so wie es aussieht, war der „Boden“ schon weit über dem Rand. Don, bleiben Sie bei in Butter geschwenkten Pilzen mit Zwiebeln und Käse. Und träumen Sie weiter von Iris´ Mutters Haushälterin.

  21. Anständiger Tortenguss hat...
    Anständiger Tortenguss hat aus Knochengelatine zu sein, rot eingefärbt, und steht wie eine eins bis knapp Fingerbreit über dem Belag. Beim Torte-Essen darf man nicht zimperlich sein.

  22. Geehrter Don, die Diät hätte...
    Geehrter Don, die Diät hätte bei so einem Prachtstück eine Pause vertragen.
    Was soll sich die arme Haushälterin nur denken, nach so einem Krater. Alle drei Damen werden sich denken, der gute Don Alphonso fällt uns noch ganz vom Fleisch, ganz knochig und dürr ist er schon.
    Wie kommen Sie so geschwächt überhaupt noch auf´s Rad?

  23. Sehr schön! Aber, sehr...
    Sehr schön! Aber, sehr verehrter Don, wie vereinbaren Sie es mit der Westviertel Etiquette , ein Bild von der eingesackten Torte einer Dame in Ihren Blog zu stellen?

  24. yast2000: Stool!...
    yast2000: Stool!

  25. Perfekt - schön zu lesen....
    Perfekt – schön zu lesen. Geht quasi runner wie Butter-Creme.
    .
    Der Einzige Fehler ist halt der Anschnitt der Torte. Da habe ich mich wirklich d’rauf gefreut. Und was ist – nix ist 8-) – kein Bild.
    .
    Vor allem hätte mich der mit Pudding-integrierte-Boden interessiert. Nun ja, beim näxten Mal …

  26. Aus der beliebten TV-Serie...
    Aus der beliebten TV-Serie „Ein Don für alle Fälle – der ewige Stenz“

  27. Na denn auf im nächsten Jahr,...
    Na denn auf im nächsten Jahr, zum Lifestyle-Spargelstechen….

  28. Don Alphonso, bin kommendes...
    Don Alphonso, bin kommendes Wochenende auch mal wieder am Wörthersee etwas im Yachtclub entspannen, bei mir geht’s also auch erst ab kommender Woche. Apropos – wie geht’s denn eigentlich Ihrem schönen Faltboot?

  29. @ Nepomuk @ yast2000:...
    @ Nepomuk @ yast2000: „Stool!“
    *
    DA: „Es begann damit, dass Iris mich brauchte. Ich brauche Dich, sagte sie, und wüsste man nicht, dass der letzte Mann, den sie partout gebraucht hat, ihr Ex-Ehemann ist, der heute noch laut unter den Umständen der Trennung mit Zwangshausverkauf leidet – dann hörte man das gerne. Ich brauche Dich, sagte sie also zu mir, und das bedeutet zumindest bei mir keine Gefahr für Leib und Liebesleben, sondern nur, dass sie eben etwas braucht, das ich tun soll. …“
    *
    Gar nicht Stool! Die Gesichte handelt von einem abwesenden Mann (Vater, Bruder, Ehegatten etc.), ohne den die Frauen (Iris, Mutter, Haushälterin etc.) nicht in die Kindheit (Erdbeerkuchen, Tortenboden, Pudding etc) zurückkehren können. Wann lernt ihr endlich, richtig zu lesen? HansMeier555, übernehmen Sie bitte mit der Ihnen eigenen Gründlichkeit die Refeudalisierung der vaterlosen Gesellschaft…

  30. Also mein Unbehagen damals in...
    Also mein Unbehagen damals in und an D war harmlos im Vergleich, trotz schoener
    Bilder. Frage. Kann eine schoene Torte darueber hinwegtaueschen, dass man in einer
    Schlangengrube lebt ?

  31. Schlangengrube? Ach was. Da...
    Schlangengrube? Ach was. Da kenne ich aber weitaus üblere Regionen. Und ich muss mit Iris ja nur zum Herdkaufen, und nicht zum Traualtar.
    .
    mawu, das liegt sauber verpackt im Keller. Das Elend ist, dass meine Freizeit gerade ausreichen würde, um hinzufahren und es aufzubauen. Aber bald wird alles besser. Hoffe ich.

  32. colorcraze, ich werde das...
    colorcraze, ich werde das vorschlagen, wenn ich das nächste mal dort bin. Sösschen ist nicht so leicht als Vegetarier, leider. Ich meife ja inzwischen Restaurants, die meinen, zwengs Geschmackkuddelmuddel überall Fleisch beimischen zu müssen („Aber es ist nur ganz wenig“).
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    Ingeborg, wer mein anderes Blog verfolgt, der weiss, dass meine Küche erheblich anders aussieht, und dort alle „Maschinen“ handbetrieben sind. Aber es zwingt hier ohnehin keiner einen zum Anschauen von Bildern, die einem nicht behagen.

  33. Wie reagiert eigentlich Iris,...
    Wie reagiert eigentlich Iris, wenn sie diesen Blogeintrag dann liest?

  34. Wenn man seinen Beruf ernst...
    Wenn man seinen Beruf ernst nimmt, ist ein nicht aufgehender Kuchenboden wie eine nicht aufgehende Bilanz.

  35. Der Tiger und Falkenherz,...
    Der Tiger und Falkenherz, sollten Sie bald nichts mehr von mir lesen, bin ich entweder einem Küchenmesser oder einer internen FAZ-Intrige zum Opfer gefallen, wobei ich das Küchenmesser klar als angenehmere Wahl sehen würde.
    .
    Schluchten-Ossi, da muss man sich keine Sorge machen, hinter vorgehaltener Hand gelte ich als dezidiert zu fett. Vor Kurzem gab es hier einen Todesfall eines Gleichaltrigen, und nun ist es so, dass die Raucher es auf die Körpermasse und die Esser es aufs Essen schieben, in der Hoffnung, das Schicksal möchte sich die andere Seite aussuchen. Die Wahrheit ist ohnehin banal: Ich habe momentan einfach zu wenig Zeit für viele Stunden auf Terrassen.

  36. Kastanie, so sehe ich das...
    Kastanie, so sehe ich das auch.
    .
    Yast2000, die Geschichte handelt vom Gegensatz zwischen Erwartungen und den Unwägbarkeiten des Schicksals.

  37. @nepomuk
    geht so, aber meist...

    @nepomuk
    geht so, aber meist anders. jeder gutachter hat schon sein label, insofern den richtigen gutachter, das gewünschte ergebnis

  38. Ein Drucker, der für die...
    Ein Drucker, der für die Herstellung einer Reihe von Illustrierten und Hochglanz Magazine zuständig ist, sagte mir einmal:
    „Politische Skandale, zusammengeklaute Dissertationen, was für ein Unsinn, wen interessiert das, aber wenn das Model für die Gesichtscreme im Druck einen Grünstich hat, das ist eine Katastrophe!“

  39. @DA
    geht nicht um einfach....

    @DA
    geht nicht um einfach. eine gute brioche oder ein zwetschg’nkuchen (der mit den gittern und selbstgekockten mus, wie es ihn zur kirchweih gibt) ist auch sehr gut, erfordert aber können und mühe. vielleicht ist dies art erdbeerkuchem zu stark mit dieser „seltsamen“ lebensmittelfirma aus ostwestfalen verbunden und daher meine abneigung

  40. @DA
    faz-intrige... sollen wir...

    @DA
    faz-intrige… sollen wir wieder ein kommentator-sit-in starten? was ist eigentlich mit den kommentaren zum fukushima-beitrag ;o)? verschollen in den weiten des faz-archivs?

  41. Das war nur ein Witz. Die...
    Das war nur ein Witz. Die Kommentare wurden leider auf Seiten der FAZ unwiederbringlich gelöscht, wobei inzwischen auch dem Letzten klar sein dürfte (120 phon) dass das keine gute Idee war. Die ganze Löschung war das Ergebnis gewisser Leute, die meinten, Dinge in Ihrem Sinne überinterpretieren zu können. Inzwichen kennt man sich und weiss, was man zu erwarten hat. Normalerweise hätte ich in meinen Mails ein Backup gehabt, weil ich eine Weile lang., solange die Software eben geht, was sie ab und an tut, Emails mit jedem Kommentar bekomme. Blöderweise wurde mir der Account gehacked und dabei ein Monat Inbox gelöscht.

  42. Sie ist so wild auf seine...
    Sie ist so wild auf seine Erdbeerkunde, er auf ihren Erdbeermund. So will man es lesen zum Sommeranfang!

  43. <p>Leider muss ich bitten,...
    Leider muss ich bitten, alle Hoffnungen fahren zu lassen – ich habe keinen diesbezüglichen Unterleib.

  44. Ich hätte den Mund jetzt eher...
    Ich hätte den Mund jetzt eher zum Oberkörper gezählt. Aber ich bin ja auch nur Geisteswissenschaftlerin.

  45. Beim Mund kann es nicht...
    Beim Mund kann es nicht bleiben, wenn es einem ernst sein sollte. Wir sind schliesslich alle nicht mehr 16.

  46. @Don
    .
    Sie sollten schreiben....

    @Don
    .
    Sie sollten schreiben. Wirklich.

  47. ... und jetzt noch mit...
    … und jetzt noch mit Agar-Agar gelieren, mmmh!
    Meine Mutter, die nicht kochen konnte, probierte es aber doch, mit Torten, die nicht aufgingen und speckig blieben, wie auf dem Foto, von der Köchin, die eifersüchtig ihre Geheimnisse (Backpulver? Hirschhornsalz? ganz fester Eischnee?) hütete „Tommerln“ genannt. Die Hunde und die Kinder aßen aber auch die Tommerln gerne auf.

  48. lieber Berthold IV,
    meine (im...

    lieber Berthold IV,
    meine (im Grunde unerhebliche) Bemerkung von gestern abend ging verloren, nur so viel: von der rkK versteh ich nur so wenig, daß ich Ihre Bemerkung über 1978 leider nicht verstand. Haben Sie einen angenehmen Wochenbeginn und netten lunch im Schwarzen Kameel!

  49. Mmmh. Erdbeerrolle (mit...
    Mmmh. Erdbeerrolle (mit Biskuit und Sahne). Auch nur was für Könner.

  50. Ja! Schlag’ Dir ruhig voll...
    Ja! Schlag’ Dir ruhig voll den Wanst!
    Ach! Deine Demut ist von jener Sorte,
    dass Du am Ende sagen kannst:
    So! Mein Schicksal war die Erbeertorte.
    *
    Nun! Was wären Früchtchen ohne Sahne?
    Ei! Ein Eiweißschock lässt Dich erbeben!
    Danach! Da stammelst Du im Wahne:
    Es tut kleben… Das Leben!

  51. @foersterliesel
    nichts für...

    @foersterliesel
    nichts für ungut, als oberpfälzer fühle ich mich halt auch nach 400 jahren zurecht (?) oder unrecht (?) von den habsburgern verfolgt und 1978 ist halt kirchenpolitisch eine worst case.
    beim schwarzen kameel sollte ich mal wieder vorbeischauen. der mittagslunch ist gar nicht so schlecht und mit blick auf das ehemalige kriegsministerium.
    aber die frage, ob der konflikt um diesen polnischen priester echt oder inszeniert würde mich schon interessieren… ich hätte schönborn jetzt nicht im lager der orthodoxie und bxvi anhänger gesehen, nachdem er bei diesem kathechismus federführend war und sich eigentlich kaum ein ernsthafter theologe dafür hergab dort mitzuschreiben. und obwohl das raiffeissenblättchen presse am sonntag darüber schreibt, mag ich an den konflikt c. konrad – schönborn auch nicht glauben, oder ersterer verschätzt sich im moment wirklich massiv

  52. Dieses Löschen gewisser Leute...
    Dieses Löschen gewisser Leute war wahrscheinlich nur ein missglückter Marketingtrick der Powerpointabteilung. Er sollte die Phantasie aller Archivschnüffler anregen, zu spekulieren, was da wohl so sensitive gewesen sein könnte, dass das FAZ Management den Auftrag gab, es zu löschen.
    @B4 – Und das dazugehörende sit-in fand ich sehr spannend!

  53. @b4
    .
    Kardinal König? Das war...

    @b4
    .
    Kardinal König? Das war doch der Freund der ungarischen Friedenspriester, der seine Eminenz den Kardinal Mindszenty erfolgreich kaltgestellt hat? War er für P-6 nicht etwa dasselbe, was Ratzratz für JP-2 war? Vielleicht irr ich mich, klären Sie mich auf.
    .
    (Nicht nur die Oberpfälzer fühlen sich seit immer und ewig von den Habsburgern (samt deren hörigen Prälaten) verraten und verkauft, sondern auch der halbe Balkan.)

  54. @ Don: Etwa im Blog...
    @ Don: Etwa im Blog „Küchenschlacht für Altveganer“ mit den Hinweisen, aus welchem südtiroler Hinterhof man seine damaszener Schnittwerkzeuge zur Filetierung von Pfifferlingen zu beziehen hat? Die Fotos sind doch gar nicht so schlecht, lediglich das Fischauge hat aus dem Tortenring eine Blechschüssel gemacht.

  55. An Ihrer Stelle, lieber Don...
    An Ihrer Stelle, lieber Don Alphonso, würde ich allerdings noch einen antiken Rettungsring zum antiken Faltboot kaufen, denn: doppelt hält bekanntlich besser und nicht, daß Sie von der Mitte des Sees aus zurückschwimmen müssten…

  56. lieber BertholdIV,
    gegenüber...

    lieber BertholdIV,
    gegenüber vom ehem. k&k Kriegsministerium (jetzt Sozialministerium) kann man auch gut essen, MAK-Kantine ist auch nett und der Wirt am Radetzkyplatz auch. – Presse/Styria Verlag sind sowieso rkK, CR Fleischhacker kommt von der Kleinen Zeitung, hat Theologie studiert. Schönborn ist den rk hardlinern sehr suspekt und von Leuten wie Konrad bestimmt nicht beeindruckt. Die Kirche und die Schönborns gibts schon länger als Raiffeisen.

  57. den Kardinal König, lieber...
    den Kardinal König, lieber Hans Meier555, kann man gar nicht überschätzen,
    er hat die Sozialdemokraten mit der Kirche ausgesöhnt (die vulgäre Symbolfigur dieser Aussöhnung ist die Dagi Zilk mit dem Kreuz in der Hand) und den Kulturkampf der Zwischenkriegszeit zu beenden begonnen (für manche Leute freilich hält er noch an).

  58. Fluctuat nec...
    Fluctuat nec mergitur.
    .
    muscat, vade retro, satanas, meine Figur!

  59. @foersterliesel
    "(die vulgäre...

    @foersterliesel
    „(die vulgäre Symbolfigur dieser Aussöhnung ist die Dagi Zilk mit dem Kreuz in der Hand)“
    welch ein bild: danke, superb. das war doch damals die fernsehsendung als es um zilk als spion ging oder?
    @ HansMeier55527. Juni 2011, 11:17 @b4
    „Kardinal König? …War er für P-6 nicht etwa dasselbe, was Ratzratz für JP-2 war?“
    ist mir noch gar nicht gekommen diese assoziation, aber volltreffer. lange genug unter p-6 seine wut gesammelt, unter der mit p-6 verglichen sehr geringen theologischen bildung gelitten und und das „konter-conclave“ vorbereitet, das dann noch jemanden wählte, der auch leicht steuerbar war…

  60. Lieber Don, einfach lecker!...
    Lieber Don, einfach lecker! Ich hätte das Teil auch so verputzt, die Welt ist halt unvollkommen.
    @ 09:28: Ist ja bekannter Teil Ihrer AGB, sonst müssten Sie ja einen Daily Soap Blog füllen.
    Ich bin mir jedoch sicher, dass während jener denkwürdigen Westviertel-Küchenszene oder auch im Anschluss daran Mutter und Haushälterin ihrer Iris in Worten, Gesten oder auch Minenspiel unmissverständlich klar gemacht haben, dass da ein „lohnendes“ Junggesellen-Ziel als Jagdbeute anwesend war.

  61. Seine Kunstfigur.
    Gibt es für...

    Seine Kunstfigur.
    Gibt es für Sahne nicht irgendeinen energiesparenden Ersatz aus Reisschaum mit Süßstoff?

  62. Solche guten Taten, liebes...
    Solche guten Taten, liebes Försterliesl, taxiere ich auf mal 500 Jahre Fegefeuer extra nach byzantinischem Ritus.

  63. Die Kirschen waeren doch...
    Die Kirschen waeren doch entsteint worden? Obwohl, in unseren waren die Steine das kleinere Uebel,

  64. Wieso, vielleicht könnten Sie...
    Wieso, vielleicht könnten Sie den daraus entstehenden Rettungsring noch gebrauchen; siehe auch oben einen der vorhergehenden Kommentare.

  65. Keine mit gscheidn Kalorien,...
    Keine mit gscheidn Kalorien, HM555.
    .
    Muscat, ich hasse zwar schwimmen, aber wenn ich muss, kann ich es. Sogar recht weit.

  66. Dagi Zilk ist besser als Udo...
    Dagi Zilk ist besser als Udo Proksch.
    .
    Vielleicht geht ja auch der da bei Ihnen als „Sozialdemokrat“ durch.
    http://englishrussia.com/images/unique/1.jpg

  67. Warum weit schwimmen, wenn man...
    Warum weit schwimmen, wenn man auch tief sinken kann.

  68. @DrOe
    gibt es eigentlich...

    @DrOe
    gibt es eigentlich kirschen, die nicht verwurmt sind, oder schmecken die dann gar nicht ohne würmer
    @hm555
    wer ist der gut erhaltene und auch im freibad gut gekleidete ältere man? sakozy in 20 jahren?

  69. Die 70er Jahre bringt uns...
    Die 70er Jahre bringt uns niemand wieder.
    .
    Da war die Welt mitten im schönsten Entspannungsprozess, und dann kommt so ein Kardinal König, installiert einen Karol als Papst, der segnet den Ostblock einfach weg (>plopp<), und es ist keiner mehr da zum Nichtangreifen, Anwandeln und Annähern. . So eine Spielverderberei aber auch. Das verziehen wir den Polen nie.

  70. Bei uns gab es keine...
    Bei uns gab es keine Erdbeertorte, sondern Aprikosencrumble. Die Kinder haben sich vehement dagegen gewehrt auch nur ein Löffelchen zu probieren. Da ihre Mutter Vegetarierin war und sich nichts vom Huhn nahm, konnte man auch nicht die altmodische Westviertelerziehung zitieren, dass ein bisschen von allem gegessen werden sollte, was auf den Tisch kommt. Die armen Kinder werden ein Leben lang nicht wissen, wie gut Madames Crumble war (mir hat noch der Rest am nächsten Morgen sehr gut geschmeckt). Ich habe Madame vorgeschlagen, nächstes Mal die Erdbärtorte von Dons Haushälterin zu backen. Sicherlich wird sie damit mehr Gastgebererfolg haben.

  71. BertholdIV, beim Kloster Maria...
    BertholdIV, beim Kloster Maria Laach (vermutetes wirtschaftliches Zentrum der Eifel) gab es frische Kirschen (noch mit Laub dran), die waren zu 99,5% wurmlos. Ich konnte es kaum fassen.

  72. @b4
    .
    Kommt Ihnen nicht...

    @b4
    .
    Kommt Ihnen nicht bekannt vor, nein?

  73. (Er telefoniert gerade mit...
    (Er telefoniert gerade mit Kardinal König wg. Lieferverzögerungen im polnischen Schiffbau).

  74. Und im Gegensatz zu Udo ist...
    Und im Gegensatz zu Udo ist Dagi noch lebendig.
    .
    Wer hat den Leonid denn so photographieren dürfen? Oder ist´s ein Doppelgänger?

  75. Der hat das so auf Facebook...
    Der hat das so auf Facebook selber reingestellt.

  76. @b4: auch in Wolfsburg gab es...
    @b4: auch in Wolfsburg gab es wurmlose Kirschen. Eine kleine, dunkle, schmackhafte Sorte reifte gerade an einem Baum auf Firmengelände. Vielleicht eine Maraska-Kirsche? Jedenfalls waren sie gut.
    @DA: (Sößchen) ach, nicht so schüchtern, ein paar Sorten sind auch ohne Fleisch (Butter, Eier, Pflanzen essen Sie ja). Vielleicht kommen Sie ja mal hinter die Zusammensetzung der Grie Soß, wie es sie auf der Frankfurter Messe vor 30 Jahren mal gab – das war nämlich die beste, die mir je untergekommen ist, und die war ohne Quark und dergleichen Streckmittel. Nur ist es mir leider nie gelungen, herauszufinden, wie man nun gerade _diese Art_ macht – nur eben die übliche Sorte „mit Streckmittel“, die mir aber zu kräuterquarkig ist.

  77. An die Frankfurter Messe habe...
    An die Frankfurter Messe habe ich nur allerschlechteste ERinnerungen, aber ich könnte ja mal die Mutter von Andrea Diener fragen, die kann das sicher, und Andrea wird dann auch sagen, dass es die beste Grie Soss der Welt ist.
    .
    Ich meinte eher sowas wie Hummer-Meerschweinchen-Weintraubendestilat-Sosse oder andere Perversionen.

  78. @hm555
    ich glaube, sie haben...

    @hm555
    ich glaube, sie haben es falsch verstanden, der osten hat gesiegt, nicht der westen. bxvi statt jpii. friedensschluss mit der orthodoxie statt missionierung. erinnern sie sich, wie ratzinger als bischof in münchen den orthodoxen einen lst. oder eine kirche geschenkt hat – muss ich nachlesen.
    außerdem ketzerisch: hält sich der polnische rkk, wenn er nicht mehr als kampfmittel des kalten kriegs oder als nationale identität fungiert, wird sich zeigen oder ändert er sich? ich glaube letzteres

  79. @colorcraze
    adolf wagner und...

    @colorcraze
    adolf wagner und dort griene soß mit tafelspitz, sehr sehr gut

  80. @ colorcraze: (siehe Link) -...
    @ colorcraze: (siehe Link) – very unquarkig und voll lecker…!

  81. @muscat
    stimmen aus maria lach...

    @muscat
    stimmen aus maria lach kenne ich und ich war schon mal dort, sehr schön…

  82. ...
    http://derstandard.at/1308679711282/Deutschland-siegt-knapper-als-gedacht
    parishillton4
    .ich mag frauenfussball auch nicht
    aber vegleicht mal das gestrige deutschlandspiel vor 75000 (!) zuschauern mit teilweise ja doch recht hübschen mädels, die auch so manches männerherz höher schlagen lassen sollten mit dem jubiläumsspiel der austria vor berauschenden 12000 leut, bei dem der gwamperte ronaldo gegen den noch viel gwampeten ogris stehkickt – und jezt übelegt was peinlicher war!!!
    das gold’ne wiener herz

  83. BertholdIV, das Wagner, ts...
    BertholdIV, das Wagner, ts ts… es gibt in Frankfurt mindestens 10 Läden, in denen die Grüne Soße besser schmeckt.
    .
    In Maria Laach sitzen ja seit geraumer Zeit die Benediktiner; „Stimmen aus…“ gibt´s schon lange nicht mehr, dafür die „Stimmen der Zeit“. (Auch wieder was gelernt.)

  84. Lieber roillende Apotheken...
    Lieber roillende Apotheken beim Radsport als der nächste Anlass der Bildzeitung für Vulgaritäten.
    .
    Und darunter sitzt die Lava., in Maria Laach. „Maria lava“, ein alter Paläolithikerwitz.

  85. @ DA: "Ich meinte eher sowas...
    @ DA: „Ich meinte eher sowas wie Hummer-Meerschweinchen-Weintraubendestilat-Sosse oder andere Perversionen.“ In Peru habe ich meine ersten Haustiere – Meerschweinchen – vor einer Hütte in einem geräumigen Stall gesehen, mich auch gleich drauf gestürzt, um sie in nostalgischer Laune zu herzen und bin in Gebärdensprache gefragt worden, welches ich gerne essen möchte. Hm. Wäre also schon möglich, was Sie da andeuten. Das Meerschwein ist in Peru ein Festessen und wird lediglich vom Fell befreit geröstet und gegessen. Liegt dann so auf dem Teller.

  86. Hauptsache Public Viewing und...
    Hauptsache Public Viewing und Bitburger-Werbung; der Rest (Frauen- oder Männerkicken) ist doch mittlerweile völlig egal.

  87. Lieber Erdbeeren-Pavlova -...
    Lieber Erdbeeren-Pavlova – sieht sensationell aus, „Wow“-factor 10.
    http://www.cafejohnsonia.com/2011/04/strawberry-pavlova-cake.html

  88. Mürbeteigboden muß es sein,...
    Mürbeteigboden muß es sein, Bisquit is für Zahnlose!
    Und wer in Silberkannen serviert, läßt Erdbeeren vom Personal pflücken, meine ich.
    Wer will denn nochmal arm sein?

  89. @muscat
    sagen's mir ein paar...

    @muscat
    sagen’s mir ein paar bitte für den nächsten besuch

  90. @muscat
    ah die stimmen der...

    @muscat
    ah die stimmen der zeit. kennen sie die todesanzeige des ehemaligen chefredakteurs cor 1, 2 jahren in der sz z.b. sehr „witzig“, das richtige wort dafür?

  91. @hm555
    wo haben die in polen...

    @hm555
    wo haben die in polen schiffe gebaut? in danzig etwa? sag’n’s bloß? war das nicht eine ähnliche „geschützte“ werkstätte wie siemens beim ice-zugbau? hier für die rkk, dort für die staatspartei in bayern nach aufgabe der fahhradspeichenfabrik im taxöldener forst?

  92. Englishes Sprichwort "The way...
    Englishes Sprichwort „The way to a man’s heart is through his stomach“.

  93. BertholdIV, für Sachsenhausen...
    BertholdIV, für Sachsenhausen kann ich Germania, Fichtekränzi oder Schreiber-Heyne empfehlen, ansonsten auf der (bzw. Nähe) Berger Straße noch Zur Sonne oder Zur Schönen Müllerin.
    .
    Stimmen der Zeit: Wusste ja nicht mal, dass es das Blättchen überhaupt gibt, wie soll ich da den Chefredakteur oder seine Todesanzeige kennen.

  94. @DA: (Frankfurter Messe) –...
    @DA: (Frankfurter Messe) – ja, meistens eher so wie Sie sagen, aber diese eine Grie Soß hat sich ins Gedächtnis eingegraben. Vielleicht gab es die dort auch nur ein paar Mal. Als ich ein paar Jahre später dort war, gabs nämlich auch wieder nur Kräuterquark.
    (Hummer-Meerschweinchen-Traubendestillat) ah, Mare e Monti allerorten? Oder nennen die es anders? Meerschweinchen deutet jedenfalls auf gute Geschäftsbeziehungen mit Südamerika. Also contemporary Bavarian, sozusagen. Die Kombination Landtier-Seetier ist mir schon ein paar Mal untergekommen – in Form der Cataplana Alentejana (Reis, Wein, Venusmuscheln, Schweinewürfel), als „Mare e Monti“ (meistens Rind/Kalb und irgendein Seeungetüm, z.B. Scampi), und, ja, Paella gibts auch… aber das meiste spanische Zeugs firmiert bei mir unter „Imbiß“, nicht unter „Essen“…
    @yast: mit „Quark“ meinte ich nicht nur Quark, sondern auch das Artverwandte (Joghurt, Kefir, alle Arten Sahne)… davon ist bei diesem Rezept für meinen Geschmack deutlich viel zuviel drin. Die spezielle Variante damals könnte vielleicht aus den Frankfurter Frischkräutern, in DA-Pesto-Stärke gehackt, etwas Rinderconsommé, Öl und Ei bestanden haben. Vielleicht. Vielleicht auch nicht.
    @b4: aha, das scheint sowas Brauhaus-Ähnliches zu sein.
    @fionn: haha, Pavlova hats bis nach Utah gemacht. Ich kannte das bisher als so ziemlich einziges australisches Dessert. In Alice Springs (dort, wo der Strand am breitesten ist) im Bahnhofsrestaurant (das behauptet sich währschaft gegen den sonstigen, naja, eher Pampf) z.B. gibts das. Schmeckt aber völlig unspektakulär. Gut gemachte Meringen – die ganz zart bräunlichen, minimal karamellisierten, wie es eine Sorte im Migros gibt und wie sie im bulgarischen Museumsdorf Etra noch nach alter Zuckerbäckersitte in einem Backofen aus dem 19. Jhdt. gebacken werden, einfach blöd zerkrümelt und mit flüssiger Sahne übergossen, schmecken weitaus besser.

    Und die Portugiesen habens mit dem Puddim Molotov. Ein eher fades Zeug.
    Panna cotta ist auch noch so ein Weißdessert. Aber daran hab ich mich vor Jahren scheints mal überessen, allein der Name erzeugt schon Abstoßung.

  95. @Kastanie: aber ordentlich...
    @Kastanie: aber ordentlich ausnehmen tun die die hoffentlich schon? Wie schmecken die so? So Richtung Kaninchen/Hühnchen oder anders?
    @fionn: also „Liebe geht durch den Magen“.


    Da ich gerade an Australien gedacht habe. In Darwin und anderen Küstenteilen gibts mancherorts Krokodilsteak. Das ist ein bestimmtes Schwanzstück, das man essen kann, der Rest vom Krokodil ist wohl nur knorpelig und nicht recht zu gebrauchen.
    In der Zubereitungsform „Schnitzel Wiener Art“, wie sie es dort machten, war es nix.
    Man sollte wirklich mal ein paar Krokodile in europäische Küchen bringen, zu deutschen, norditalienischen, französischen, schweizerischen und österreichischen Köchen. Oder der Haushälterin von Iris‘ Mutter. Die fänden bestimmt eine schmackhaftere Zubereitungsart raus. Vielleicht könnte man aus dem Knorpelkrokodil ja doch noch eine Sulz machen, wenn man an Weißwein nicht spart und die richtigen Gewürze nimmt.

  96. @ Don Alphonso, Sie kriegen ja...
    @ Don Alphonso, Sie kriegen ja gar nichts mit, das mit dem Erdbeerpflücken war doch nur ein Vorwand, um mit Ihnen zusammenzusein. Iris ist sicher ganz verrückt nach Ihnen, und Sie haben nur Augen für die Mutti, die Haushälterin, diesen dämlichen Kuchen und die Villa. Fassen Sie sich endlich mal ein Herz, wer schreiben kann wie Robert Musil, der ist doch kein Mann ohne Eigenschaften, und für untenrum gibt es doch die speziellen Pillen. Tipp: Am Tegernsee gibt es super Küchenstudios mit tollen Herden (Rottach-Egern gegenüber von der ESSO-Tankstelle) – packen Sie die Gelegenheit beim Schopfe!

  97. Wie, um alles in der Welt,...
    Wie, um alles in der Welt, kann man über so etwas Banales
    so ausführlich und so schön schreiben?
    Don Alphonso, Sie sind mir unheimlich.
    Chapeau!

  98. Tja, leider reicht das bei der...
    Tja, leider reicht das bei der FAZ nur für das ganz schnelle Durchreichen auf der Hauptseite… ist halt keine wichtuge Premiere ich Aachen, Aber vielen Dank!

  99. Soll ich es wiederholen ?...
    Soll ich es wiederholen ? Lieber nicht.

  100. Eure Sorgen möcht' ich haben...
    Eure Sorgen möcht‘ ich haben (außer die vom Meier).
    .
    Welch schöner Artikel über… egal worüber.
    .
    Ob Iris noch kochen lernt?

  101. tiberiat 21:46: Ähm... das...
    tiberiat 21:46: Ähm… das bemerken Sie erst jetzt? War es denn je anders? (Zum Glück nicht, I mention, just in case…)

  102. @Jeeves:
    Mit Verwunderung sehe...

    @Jeeves:
    Mit Verwunderung sehe ich, dass Sie (mein unvergleichlicher gentleman’s personal gentleman) Ihrem Stil treugeblieben sind, nicht aber Ihrem elitären, an Shakespeare, Scott und Burns gemahnenden Wortschatz.
    Kehren Sie zurück ins Londoner Westend! Als Butler russischer, aber geschmackloser Emporkömmlinge in Biarritz können Sie sich doch nicht wohlfühlen.
    Und der Wassermolch-Freak Gussie Fink-Nottle hat Madeline Basset immer noch nicht geheiratet, weshalb ich in tagtäglich höchster Gefahr schwebe.
    Haben Sie ein Einsehen, Jeeves! Mayfair braucht Sie bitterlich.

  103. Lieber yast2000
    .
    noch zu...

    Lieber yast2000
    .
    noch zu gestern 8:08:
    .
    Gerade fürs Kuchenbacken werden Männer am wenigsten benötigt, eher schon zum verspeisen.
    Die durch die Unfähigkeit des Tortenbodenbackens entstandene unauslöschliche Blamage ist die einer bürgerlichen Hausfrau, von der nun alle wissen, dass sie gar keine ist.
    .
    In adligen Haushalten haben das schon immer nur die Dienstboten gemacht und darauf läuft es ja inzwischen auch immer öfter wieder hinaus — ziehen Sie ihre Schlußfolgerung.
    .
    Die adligen Damen würden nur zum Zeitvertreib Kuchen backen und über solche Katastrophen allenfalls neckisch kichern. Oder sogar damit freimütig angeben um einmal mehr zu unterstreichen, wie vollkommen unfähig sie für jede nützliche Arbeit sind, wie dringend sie mehr Leute bräuchten, und ihre Apanage darum aufgestockt werden muß´.

  104. Apropos Krokodilfleisch:
    Diese...

    Apropos Krokodilfleisch:
    Diese „Dschungel(missionars-)kind“ behauptet ja in seiner Kindheitsautobiographie, nie besseres Fleisch gegessen zu haben als das von frisch gefangenen Krokodilen im Urwald von Neuguiniea.

  105. HansMeier555: "Gerade fürs...
    HansMeier555: „Gerade fürs Kuchenbacken werden Männer am wenigsten benötigt, eher schon zum verspeisen. …“
    *
    Sehe ich ganz genau so. Die Unfähigkeit, sich einen Kuchen zu backen, (Was für eine Metapher!), ist aber nur die Seifenoper in dem Stück von Don Alphonso. Die Geschichte hinter der Geschichte ist die des abwesenden Hausherrn, deshalb kam ich auf Godot und bin, obwohl in der FAZ, wieder mal voll in alle Fettnäpfchen gerannt. Die Geschichte handelt von einer abwesenden Person, deren Platz Don Alphonso für die Dauer eines temporären Familienglücks einnimmt. Dass es sich um ein klassisches ‚Sommerstück‘ handelt, erwähne ich schon gar nicht mehr…

  106. Ein eingefallener Tortenboden,...
    Ein eingefallener Tortenboden, eine entsetzte Haushälterin, hin und wieder muss eine Katze zum Tierarzt, weil sie sich mit einem Kater angelegt hat, und allenfalls eine Scheidung, wie sie heute die meisten haben – aber immer so, dass man es mit Geld regeln kann. /
    Cuando quiero llorar no lloro…y a veces lloro sin querer.

  107. @yast2000
    .
    So gesehen haben...

    @yast2000
    .
    So gesehen haben Sie wohl recht, ich bin auch halb darauf gekommen — doch ist dieses Familienidyll ist eher ein bürgerliches als ein feudales.
    Und es muss nicht immer der Hausherr sein, ein charmanter geistreicher Onkel oder Vetter auf Besuchsdurchreise paßt fast noch besser, schon weil jeder Besuch Anlaß ist zum Kuchen servieren, einen Likör zu kippen und sich hinterher noch ums Klavier zu versammeln.
    .
    Gleichwohl erstreckt sich die Pflicht, die Bürgerin in sich selbst zu überwinden, ebenso auf die Damen.

  108. all der schwarze, heisse...
    all der schwarze, heisse Hass
    .
    Geheimnisse sollen natürlich bleiben. Nur ein vager Hinweis, weshalb der Hass, wäre sinnvoll (Weltschmerz? Liebeskummer? Optionsgeschäft geplatzt?)

  109. Jaja, wenn man keine Probleme...
    Jaja, wenn man keine Probleme hat dann macht man sich welche :-)
    Mein Gatte und ich haben meiner Schwiegermutter solch potentielle Blamagen am Wochenende ganz einfach dadurch erspart, dass wir sämtliches Obst schon im schwiegerelterlichen Schrebergarten (womit wir beim Kleinbürgertum angekommen sind) direkt von den Bäumen und Sträuchern geplündert und verzehrt haben, mit tatkräftiger Unterstützung meiner Schwägerin und Nichte.
    So schmeckt Obst sowieso am allerbesten (jawoll, ohne waschen und noch mit dem einen oder anderen Krümel Erde dran), dieses Gematsche in Torten oder Cremes ist eh nicht meins (Ausnahme: Äpfel, vor allem in Apfelstrudel).

  110. Nepomuk 27. Juni 2011,...
    Nepomuk 27. Juni 2011, 23:44
    Ich bemerke seit geraumer Zeit eine Veränderung bei DA’s Beiträgen die ich weniger beschreiben kann umso mehr aber genieße;
    eine größere Intensität vielleicht, oder Ernsthaftigkeit …
    nun ja, wie gesagt, ich kann es nicht richtig beschreiben;
    das soll den Genuß aber nicht mindern.
    .
    Und die Titelseite der FAZ, na, das ist doch schon mal was!

  111. Nepomuk, ich habe mich an...
    Nepomuk, ich habe mich an Regeln und Absprachen gehalten, die andere gebrochen haben, und die Entscheidung, als dann das logische Problem auftauchte, die man mir hat mitteilen lassen, ging dann zugunsten der anderen und gegen die Folgsamen aus, indem die Regeln nachträglich zu den Gunsten der Nichtdranhalter verändert wurden. Natürlich erst, als ich angerufen habe, weil der Verantwortliche obendrein zu feige war, es selbst zu sagen. Naja – Restbestand der New Economy halt.
    .
    yast2000 und HM555 – da wäre ich vorsichtig. Scheidungen können den Kuchenheilplan schnell durcheinander bringen-

  112. Scheidungen? Diese...
    Scheidungen? Diese Ehescheiderei scheint mir auch so eine bürgerliche Ersatzreligion zu sein. Was haben wir und unser Obsttortenboden damit zu tun?

  113. Ist der Don jetzt in der...
    Ist der Don jetzt in der Formel 1 oder was soll das Gequatsche von gebrochenen Regeln und Absprachen? Logische Probleme gehen zugunsten anderer aus??? Mir deucht, der Don wandelt noch lange auf dem Pfad der Erkenntnis. Ob ein Drogentetst helfen kann?

  114. Liebe Unellen,
    es braucht im...

    Liebe Unellen,
    es braucht im doch recht ruhig verlaufenden Bürgeralltag (Euphenismus für ziemliche innere Langeweile) solche Mini-Dramen. Dringend. Von den meisten Dramaqueens sind keinerlei Lösungsansätze erwünscht. Sie wollen das Drama, sie wollen nicht: Lösungen. Es gibt auch männliche Dramaqueens.
    .
    Ich war noch nie persönlich beleidigt worden von einer Katze. (Es heisst ja immer andersrum, Katzen fühlten sich dauerbeleidigt.) Eines Tages war es soweit. Als der Kater auf dem Tisch saß von meiner gerade selbst hergestellten und verzierten Torte fast geometrisch exakt die eine Hälfte abfraß, ja abrasierte (so dass der Schokoladenboden dunkel schimmerte wie ein tückischer Halbmond), gellte ein intergallaktischer Schrei durch die Küche. Meiner. Hatte noch nie vorher und nie nachher ein Katztier mit solchen Verbalinjurien eingedeckt. Ich war die Dramaqueen. Dem Kater aber war alles so wurscht. Er leckte sich gemütlich die Pfoten.
    Ich wollte auch keine Lösung. Pragmatische Lösung einer ordentlichen Handwerkertochter wäre gewesen, eine neue Creme anrühren, neu bestreichen, neu verzieren, niemandem sagen, dass die Katze am Kuchen rumrasiert hat mit ihrer rauen Zunge und den Kuchen einer weniger netten Tante anbieten^^. Nein, ich wollte rumqueenen. So ist das.

  115. Ich verstehe das auch nicht...
    Ich verstehe das auch nicht mehr: Erst wird Hochliteratur versucht, und dann wird das Ganze auf Boulevard-Niveau gewaltsam herunter gekocht und es werden Kochrezepte getauscht. Was soll das? Robo-Tripping?

  116. Ingeborg, dieser stets...
    Ingeborg, dieser stets angenervte Ton – muss das sein?

  117. Vielen Dank, Don Alphonso. Da...
    Vielen Dank, Don Alphonso. Da würde ich auch die Brandfackel hinein werfen!
    .
    @ alle: FAZ-Titelseite habe ich verpasst? Und warum?

  118. FAZ-Titelseite? Ich verstehe...
    FAZ-Titelseite? Ich verstehe nicht.

  119. Pardon, Don. Nachbars Katze...
    Pardon, Don. Nachbars Katze ist mir gerade übers Marmeladenfrühstück gelaufen und hat dabei den Kaffee verschüttet. Werde daher Kreide fressen.

  120. @Vroni: Hmm, das ist...
    @Vroni: Hmm, das ist natürlich eine Erklärung – wobei ich auch genug Leute kenne die wirklich schon genug Probleme haben und trotzdem noch wegen Nichtigkeiten rumqueenen ;-).
    Wobei mir diese Lösung „eine neue Creme anrühren, neu bestreichen, neu verzieren, niemandem sagen, dass die Katze am Kuchen rumrasiert hat mit ihrer rauen Zunge und den Kuchen einer weniger netten Tante anbieten^^“ sehr gut gefällt :-) Danke für die schöne Katzengeschichte! :-)

    Obwohl, ich sollte wohl besser nix sagen von wegen rumqueenen, ich nölle grade viel zu viele Leute mit meinen Klagen übers Wetter zu – wobei ich fairerweise dazu sagen muss, dass mein Kreislauf wirklich deswegen im Moment kurz vorm Schlappmachen ist und ich alle möglichen Gegenmaßnahmen (Ventilator, intelligente Lüftungspolitik, gelegentliches Besprühen mit Wasser, Trinken lauwarmen Tees) ergriffen hab, sie aber nicht helfen; oder nur grade so viel dass ich nicht vom Bürostuhl kippe und es beim Flackern vor den Augen bleibt (bedauernde Worte werden gerne entgegen genommen).

    Und die ganzen Leute die unseren zutiefst geschätzten Gastgeber weiter annöllen sollen bitte woanders hin. Ich finde auch, dieser angenervte Ton muss einfach nicht sein.

  121. "Klaus, die...
    „Klaus, die Titelseite“.
    (Helden wie wir)

  122. @yast2000
    Muss immer alles was...

    @yast2000
    Muss immer alles was sollen müssen?

  123. @DA - Absprachen usw. ...
    Aus...

    @DA – Absprachen usw. …
    Aus Murphy’s Laws – populär Ende der 70er, also weit vor der New Economy:
    „The golden rule of arts and science: whoever has the gold makes the rules.“
    HM555 und B4 werden vergleichbare Weisheiten mühelos schon aus den mittelalterlichen RKK-Philosophien ableiten.

  124. @unellen:
    Für dieses Wetter:...

    @unellen:
    Für dieses Wetter: La sieste!

  125. ...doch das Troestende ist...
    …doch das Troestende ist nah. Gegen Nacht wirds auch im Saarland kuehler.
    .
    Bei uns auch.
    In Erwartung eines mehr als heftigen Gewitters werde ich heute Abend alle Topfbaeume auf die Seite legen und die Sonnensegel hoch ziehen
    Troestlich auch, dass die alte Katze (Jahrgang 88) taub ist wie Beethoven. Blitz und Donner sind ihr wumpe. Bommel, der Kater war da anders: der sprang dann im Quadrat. Vor Jahren fand er seine Seelenruhe, die kleine Urne mit der Asche wird im Gewitterregen stehen.
    .
    Es perlt das kuehle Bier im Glase,
    Der Kater ruht in seiner Vase,
    Ruhig schlaeft die Katze in den Morgen,
    Nur ich, ich mach‘ mir wieder Sorgen.
    .
    Es ist wie immer.

  126. @ HansMeier555: "Muss immer...
    @ HansMeier555: „Muss immer alles was sollen müssen?“
    *
    Ich habe nichts von ‚wollen‘ und ‚müssen‘ geschrieben. Ich bin vom Denken her nur schon zwei Blogs weiter und werde mal aussetzen … :-)

  127. Wo bleibt heute der...
    Wo bleibt heute der Tigercontent?

  128. 21:53. Da steht aber auch...
    21:53. Da steht aber auch „Hauptseite“. Ich verstehe von Zeitungen nichts. Lesen tu ich nur Asterix. Aber vielleicht lerne ich hier dazu.

  129. Axh so, jetzt verstehe ich:...
    Axh so, jetzt verstehe ich: ich meinte damit die Teaserplätze bei FAZ.net, von denen der Beitrag gleich wieder runtergeflogen ist, und nicht Print „Titelseite“.

  130. @JR: Siesta wär schön,...
    @JR: Siesta wär schön, leider bin ich eine fleißige Bürosklavin, fällt daher leider aus.
    @Filou: Ein Sommergewitter mit tauber alter Katze auf dem Schoß und Bier in der Hand ist sicher schön :-) Bei mir soll das Gewitter laut Vorhersage aber erst gegen Ende der Nacht ankommen, also wirds mit Schlaf wahrscheinlich wieder nicht viel *seufz*

  131. HansMeier555, mir fehlen hier...
    HansMeier555, mir fehlen hier auch andere. Es ist ein Kommen und Gehen.
    .
    Ersteinmal trösten die Poeten. (yast2000 und filou schließen alle Verse zu.)
    .
    Teaser schaue ich schon an, aber klicke die selten. Vor allem dann nicht, wenn die – so nenn ichs – als „Cliffhanger“ gestaltet sind: „Alle Banken bestanden den Stresstest. Nur zwei nicht. …“ „In New York ist man als Tourist sicher. Nur an einem Ort ist es gefärlich. …“ D.h., die eigentliche Info kommt da nicht im Teaser, sondern muss „erklickt“ werden. Das zeigt mir immer, wie unwichtig das ach so dramtatisch angekündigte Infobröckchen ist.

  132. cher Filou, das gedicht...
    cher Filou, das gedicht gefällt. die zweite zeile ist hübsch.
    .
    zwar sind die bestände an zitronensorbet wieder aufgefüllt, doch nicht die mit den dazu passenden, angereicherten wässerchen. die sind weg. ach ja.
    man kann gar nicht so viel trinken, wie man wieder hergeben möchte.
    .
    es ist wie immer.

  133. Oh, da ist ein kurzer...
    Oh, da ist ein kurzer Kommentar nicht angekommen. Also, Don Alphonso, diese „Teaserplätze“, da sind Sie aber häufig. Und dann auch lange. Gehört sich auch so.

  134. Morgen Sorgen,
    Fatal banal.
    ....

    Morgen Sorgen,
    Fatal banal.
    .
    Kaum hatte sich die aufgeklärte Menschheit abgewöhnt, um günstiges Wetter zu beten, da kam auch schon die Klimakatastrophe.

  135. "Es sei ein „Angebot an die...
    „Es sei ein „Angebot an die Politik“, sagte der 6 Jahre alte Direktor des Instituts für Finanz- und Steuerrecht der Universität Heidelberg.“
    .
    Sieh an, Forschung macht nicht nur schlauer und das Steuersystem besser; es macht auch noch jünger. Nur bei der Erbschaftsteuer wollte er nicht so wie ich will.

  136. Sorry, das war jetzt ziemlich...
    Sorry, das war jetzt ziemlich off topic.

  137. Ich bin also wie der E......
    Ich bin also wie der E… Wollte ich das ? Nein ja nein. Wer so schreiben kann. Soll ich jetzt in den naechsten Porzellanladen. Kann ich das ? Nein ja nein. Wobei ganz klar
    nicht der Kuchen das Problem ist. Regeln breche ich gern, aber so leicht ist das alles
    nicht. Also Don, Plaudern Sie weiter, ich kann es nicht. oder noch besser Schreiben. Und sollte ich was kapput gemacht haben, bin ich tief zerknirscht. Und, wenn es Madam nicht versteht, plaundern wir weiter.

  138. jetzt fehlt eigentlich nur...
    jetzt fehlt eigentlich nur noch ein beitrag über intimrasur in gehobenen kreisen…

  139. @mawu: 6 oder zwölf Volt...
    @mawu: 6 oder zwölf Volt Oldtimer? Mir

  140. yast, schnappen Se mal nicht...
    yast, schnappen Se mal nicht ein. Das hübsche an Dons Blog ist doch, dass Platz für helle Kerle wie Sie ist und für eher minderhelle wie icke (Colorcraze: Mousse au Chocolat ist eigentlich nur steifes Eiweiss mit aufgelöster Schokolade, alles andere ist Streckmittel). Denken Se mal für uns, staunen wir drüber und schweigen.
    HansMeier, re Anlass zum Kuchenessen und einen Likör kippen: Immer weniger Leute essen und trinken doch gescheit. Ein reines Heulen: Torte zu backen und alles bleibt stehen.
    Yast, was steckt hinter der Ablehnung zivilisierter Genüsse zu Gunsten einer ausschliesslichen Beschäftigung mit seinen Körperfunktionen zwecks Erhaltung selbiger über längste Zeit zum Leben, dass schon keines mehr ist da allein dem Erhalt der Körperfunktionen gewidmet? Das können Sie besser formulieren wie icke. Icke bleibe bei Anekdoten.

  141. Die Don-Alphonso-Links auf der...
    Die Don-Alphonso-Links auf der FAZ-Hauptseite sind deswegen so lange dort, weil ich die jedes mal heimlich mit „Original Teaser-Film“ festklebe. Hacker haben eben auch ihre Vorteile…

  142. @HM555, Aehem! Sie koennens...
    @HM555, Aehem! Sie koennens natuerlich besser: 11. Dezember 2009, 23:28

  143. ...oder die Krautinsel....
    …oder die Krautinsel.

  144. @ icke: "Yast, was steckt...
    @ icke: „Yast, was steckt hinter der Ablehnung zivilisierter Genüsse zu Gunsten einer ausschliesslichen Beschäftigung mit seinen Körperfunktionen zwecks Erhaltung selbiger über längste Zeit zum Leben, dass schon keines mehr ist da allein dem Erhalt der Körperfunktionen gewidmet? … “
    *
    Sehr gute Frage, darüber habe ich ehrlich gesagt noch nie in meinem Leben nachgedacht. Ich will es mal so sagen: Für die Relativitätstheorie brauche etwa 20 Minuten und habe anschließend das ganze Weltall für mich, für eine Erdbeertorte würde ich fünf Stunden brauchen und wahrscheinlich scheitern… :-) Die Vorstellung aber, dass man die fünf Stunden danach auch noch einfach so auffrisst, dabei sinnlose Gespräche über strukturell abwesende Personen führt und wildfremden Vögeln und Katzen zusieht, die bei ihrer Bewegung nicht mal annähernd Lichtgeschwindigkeit erreichen, also so etwas macht mir wirklich Angst!

  145. @HansMeier555

    "Kaum hatte...
    @HansMeier555
    „Kaum hatte sich die aufgeklärte Menschheit abgewöhnt, um günstiges Wetter zu beten, da kam auch schon die Klimakatastrophe.“
    *
    Ach wo, Herr Meier, daran kann es nicht liegen. Ich kann Ihnen z.B. versichern, dass die meisten Segler beharrlich heidnischen Bräuchen anhängen. Rasmus, wahlweise auch Neptun oder Poseidon, wird regelmäßig um gutes Segelwetter gebeten, man opfert dazu auch noch hochgeistige Getränke.
    Aber jetzt, wo ich länger drüber nachdenke … . Als Segler bittet man um Sonne, Wind und genügend Wasser unterm Kiel. Vielleicht haben wir da ja was übertrieben.

  146. Den bessern Pöten gibt der...
    Den bessern Pöten gibt der Meier.
    Glaubt der Wicht. Au weia!

  147. Ein wahrer Genius ist nur der...
    Ein wahrer Genius ist nur der Schiller,
    doch seine Verse werden immer biller.

  148. Was soll denn dieses...
    Was soll denn dieses Wortgetrampel?
    Aufklärer sind mir echte Hampel!

  149. Die größten Kritiker der...
    Die größten Kritiker der Verse,
    dass waren alles nur Perverse!

  150. Steht der Reim schlechtem...
    Steht der Reim schlechtem Fuss,
    ist die janze Dichtung Stuss.

  151. Gibt's um Dichtung...
    Gibt’s um Dichtung Presse-Hudel
    kauf ich’s mir bei Hugendubel.

  152. Gibt's beim Gereime ein...
    Gibt’s beim Gereime ein Gewühle,
    geh’n flöten die Gefühle!

  153. Ist der Dichter ein rechter...
    Ist der Dichter ein rechter Blender,
    reimt er was mit Seifenspender!

  154. Schluss nun mit dem...
    Schluss nun mit dem Reimgedärmgewühle, andre Leser haben noch Gefühle!

  155. Zielt der Vers nur auf die...
    Zielt der Vers nur auf die Hose,
    lag zugrunde die Neurose!

  156. Rezitierned machten wir ihn...
    Rezitierned machten wir ihn nackt,
    er nannte sich dann Dudelsack!

  157. Don Alphonso : " Schluss nun...
    Don Alphonso : “ Schluss nun mit dem Reimgedärmgewühle, andre Leser haben noch Gefühle!“ //// Oooch!
    *
    Doch dem Don verschlägt es glatt die Worte,
    reimt man was mit Erdbeertorte!

  158. Na besser noch es fliegen...
    Na besser noch es fliegen krumme Worte, als hausgemachte Erdbeertorte.
    Ich tu jetzt auf das Rad mich schwingen, und keine Reime mehr hier bringen.

  159. HansMeier555 28. (13:08)-...
    HansMeier555 28. (13:08)- ‘Wo bleibt heute der Tigercontent?’
    An so einem schwülen Tag wie heute, regt mich mit Pudding gefüllte Erdbeertorte nicht an. Da sitze ich lieber im Garten und schlecke Madame’s Zitronensorbet. Darf ich Ihnen etwas davon anbieten? (à la ‚Bundesregierung bietet Munition für Libyen-Krieg an’)

  160. Es freut im Wald sich...
    Es freut im Wald sich RumpelMeier,
    Er kriegte alle an die Eier.
    .
    Das Stänkern ist ihm gross‘ Plaisier,
    Haut ihn in der Stuecke Vier!
    .
    Schlagt ihn von seinem kurzen Stiele,
    Versenkt ihn schnell im Flusse Biele.
    .
    Er sitzt dort an der Unität,
    Und hat viel Zeit,
    Wie ihr hier seht.

  161. <p>Wer mag darf gerne...
    Wer mag darf gerne weiterdichten, und schräge Satzkonstrukte richten.

  162. Das war eben der erste...
    Das war eben der erste DOP-Angriff (Denial of Poetic) der Menschheitsgeschichte, ausgeführt von dichtenden Hackern, die die Seite von Don Alphonso mit Hilfe sinnloser Reime in die Knie zwingen wollten! Das ist Kultur, Leute! Was ist dagegen so ein billiger Facebook-Mob?

  163. Nein!
    Er tut nicht...

    Nein!
    Er tut nicht intellektuell, er sagt: Ich bin genauso trashig drauf wie Ihr.

  164. Muss auf den Reim man lange...
    Muss auf den Reim man lange warte,
    ist es meistens Avantgarde.

  165. Liebe Unellen,
    das Flackern...

    Liebe Unellen,
    das Flackern vor den Augen und der schelchte Kreislauf, das kann auch von den diesen vielen holperigen Zweizeilern kommen, wenn Sie zu schnell scrollen!
    .
    Auf jeden Fall mein eiskaltes Mitgefühl bei diesen Temperaturen.

  166. Die Luft flirrt...
    Die Luft flirrt sachte
    Stahlhütte lärmt und schwefelt
    Ach, Erdbeertorte!

  167. Wo der Menschheit...
    Wo der Menschheit Wissenslücken klafften,
    gab’s nur Verse ohne Eigenschaften.

  168. Yast. Aber sind alle Minuten...
    Yast. Aber sind alle Minuten Ihres Lebens der Ewigkeit/Unendlichkeit gewidmet? Und wenn ja, sind Sie dann ein ganzer Mensch oder bloss eine Striktur elektronischer Impulse?
    Mich kostet Erdbeersahnerolle 40 Minuten. Um den Gedankenversuch weiterzuführen: Wenn Sie während derselben Zeit Relativitätstheorie und Weg, meinetwegen per Fahrrad, zu mir erledigten: ässen Sie dann den Kuchen – wir können ja dabei über Weltall oder über Rechnerprogramme reden solange Sie das Reden übernehmen, oder würden Sie den Kuchen als nicht ihrer Diät entsprechend ablehnen, Diät, die Sie zeitintensiv selber ermitteln und den ständig wechselnden normativ scheinenden Aussagen zur Lebensmittelkunde anpassten um wegen doch fehlschlagender Diät einen wesentlichen Teil Ihrer Zeit und Ihres Geldes auf körperliche Ertüchtigung verwendeten?
    Zu der Katze und dem Erdbeerkuchen wär mir auch nichts eingefallen.

  169. Werden hilfreiche Verse nicht...
    Werden hilfreiche Verse nicht verbannt,
    sind sie auch nicht systemrelevant!

  170. Der Mann hat keinen...
    Der Mann hat keinen Unterleib,
    Kannen und Torten sind sein Zeitvertreib.

  171. Schmiedet Gatte Verse ohne...
    Schmiedet Gatte Verse ohne Stolz,
    gibt’s was mit dem Nudelholz!

  172. sehr schön, die...
    sehr schön, die Poeterey!
    lieber Hans Meier555,
    zu gestern: sieh an, die ungarische Geschichte emotionalisiert Sie doch.

  173. Ah,...
    Ah, endlich:http://www.fotos-hochladen.net/view/gewitterqcbe0w6xpk.jpg
    .
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  174. @icke: [mousse au chocolat]...
    @icke: [mousse au chocolat] genau, ohne Eischnee ist das nichts! Niemals! Sondern $IrgendeinAnderesZeugs. [sonst] ach, ich sehe so viele, die sich bemühen, was richtig Gutes zu machen (und sie kriegen es auch hin!), aber die Volatilität – keine Regelmäßigkeit der gemeinsamen Essenszeiten – ist einfach über dem erträglichen Maß.
    @yast2000: haben Sie auch das Gefühl, Sie werden ausgebremst? (wegen der Vögel in Unterlichtgeschwindigkeit).
    @Tiger: [Libyen, Munition] – nun hängen wir also auch drin. Ganz toll. (Ich finde ja, es handelt sich zuvörderst um eine libysch-nordafrikanisch-sunnitische Angelegenheit, in der die Europäer – besonders F – durch zuviel An-der-Strippe-Ziehen über EU, USA und NATO einfach den richtigen Zeitpunkt verpaßt haben, wieder rauszugehen. Der war vor ca. 10 Wochen. Diese Zerbröslerei tut kein gut nicht, wir zerbröseln selbst schon zuviel. Wir müssen das anderswo nicht noch sinnlos beschleunigen. Und die Leute in anderen Weltgegenden sind auch nicht doof, und müssen selber entscheiden, was sie für ihre Gegend wollen – wir sollten bei ihnen nicht zuviel Halligalli machen.)

    Die Torte in dem Ofen gart
    die Katze sich gegn Guß verwahrt.

  175. Träume ans Ziel!...
    Träume ans Ziel!

  176. Das sind hier ja ungehobene...
    Das sind hier ja ungehobene Schätze, wo bleibt der neue Rühmkorf, um dieses „Volksvermögen“ einzusammeln?
    http://www.rowohlt.de/buch/Peter_Ruehmkorf_Ueber_das_Volksvermoegen.2449.html

  177. @ icke: "Und wenn ja, sind Sie...
    @ icke: „Und wenn ja, sind Sie dann ein ganzer Mensch oder bloss eine Striktur elektronischer Impulse?“
    *
    Ich bin zwar leider molekular bloß eine Struktur elektronischer Impulse, aber eine, die sich mit Erdbeerrollen bestechen lässt…

  178. Hoppe hoppe Reiter
    Die Welt...

    Hoppe hoppe Reiter
    Die Welt wird nicht gescheiter

  179. Der Don schlägt jene mit den...
    Der Don schlägt jene mit den Eisenpfannen,
    die kleptomanieren seine Silberkannen!

  180. Und es wäre wie immer: Auch...
    Und es wäre wie immer: Auch uns liefe womöglich jeder Unsinn nach.
    .
    Westviertel, wie geht das? Vielleicht so: Eine Zehnerpotenz niedriger auf den IQ des Chefs des Überbaus zurückgegriffen.
    .
    Ich würde gerne endlich einmal für etwas mehr Geld … “ Zukünftige Universalsätze – nicht Westvierteln abgeschaut.
    .
    Individueller Internationalist könnte man am Ende womöglich auch nur für sich selbst sein.
    .
    Als Mann hat man ja sowieso soviel gut zu machen, da passen weder Bier noch Fußball. (Männer, in Beziehung! Zur Freiheit!)
    .
    „unabhängig, erwachsen, liebevoll“ – unmöglicher Dreiklang, Westvierteln zuletzt abgelauscht.
    .
    Leicht konzentriert man eine Menschheit auf sich. Immer können wir uns alles vorstellen. Nur eben in uns hineinzugreifen versammeln wir hier Hirn und Hand.
    .
    Es scheint, er habe tatsächlich nirgendwo MBA und VWL studiert, sein Familienbild zu revitalisieren.
    .
    Auch eine überalterte Gesellschaft von Schnellen Brütern fiele am Ende womöglich schnell in sich zusammen.
    .
    Zum Glück sind Blogs kein Zeitungssystem repressiver Selbstmoral, sondern frei.

  181. Sehr geehrte Frau Merkel! Ich...
    Sehr geehrte Frau Merkel! Ich lese mit Erstaunen, dass Sie Zeit haben, sich mit den Stützen der Gesellschaft auseinanderzusetzen und sich sogar von Ihrem Personal ein Gedicht haben schreiben lassen. Mir zu antworten trauten Sie sich ja seinerzeit nicht.
    .
    Nächste Woche werde ich mir die mündliche Verhandlung in Sachen “Griechenland-Hilfe / Euro Rettungsschirm” beim Bundesverfassungsgericht anhören. Ich bin schon sehr gespannt, wie systemrelevant ihre Vertreter dieses Mal wieder argumentieren werden.

  182. In süßer Sahne
    Eine Prise...

    In süßer Sahne
    Eine Prise Salz:
    Weine nicht Iris

  183. @yast2000 (17:25):
    Wenn Sie...

    @yast2000 (17:25):
    Wenn Sie nach 20 Minuten Relativitätstheorie das Weltall für sich haben, dann könnten Sie sich doch bei entsprechender Geschwindigkeit die Zeitdilatation zu Nutze machen und ihre Kuchenbackversuche unterwegs erledigen.
    .
    Sie könnten stundenlang Teig rühren und backen und trotzdem bei entsprechendem timing nur Sekunden nach Ihrem Abflug den auf der Erde zurückgebliebenen, staunenden Gästen den fertigen Kuchen servieren.
    .
    …Jetzt kommt mir gerade der Verdacht, dass meine Frau diesen Trick auch beherrscht … und ich dachte immer ihr Tempo in der Küche wäre Zauberei.

  184. Wenn das Kommentariat
    seinen...

    Wenn das Kommentariat
    seinen Text gepostet hat
    und zu posten nichts mehr weiß,
    folgt in Reim geprester Schei…

  185. Wenn wir immer diese ganz...
    Wenn wir immer diese ganz wunderbaren, warmen, weichen, runden und gelungenen Fotos zu all diesen schönen, harmonischen, knuddeligen und netten Blogbeiträgen sehen, dann würden wir uns am liebsten immer nur eines wünschen: Einmal und für immer so ein Erdbeerkörbchen hinten drauf sein zu dürfen. (Wär das auch ok?)

  186. sitzt man mal wieder in der...
    sitzt man mal wieder in der tinte,
    gehts auf zum schwein, mit der flinte.

  187. @HansMeier555 (14:04):
    "Kaum...

    @HansMeier555 (14:04):
    „Kaum hatte sich die aufgeklärte Menschheit abgewöhnt, um günstiges Wetter zu beten, da kam auch schon die Klimakatastrophe.“
    .
    Genial, Danke!
    .
    Und die schöne Reaktion von @windsbraut (17:28):
    „… Als Segler bittet man um Sonne, Wind und genügend Wasser unterm Kiel. Vielleicht haben wir da ja was übertrieben.“
    .
    Vielleicht opfert man beim „Rasmussen“ ja auch den falschen Göttern ?
    Und wenn man dann noch bedenkt, welch merkwürdiger Orakel wir uns bedienen, um das Wetter voherzusagen ?
    Sollten wir schleunigst anderen Pythien die Verkündigung dieser Weissagungen im Fernsehen anvertrauen, als ersten Schritt, um die Götter zu besänftigen ?

  188. @ apreslude: "Wenn Sie nach 20...
    @ apreslude: „Wenn Sie nach 20 Minuten Relativitätstheorie das Weltall für sich haben, dann könnten Sie sich doch bei entsprechender Geschwindigkeit die Zeitdilatation zu Nutze machen und ihre Kuchenbackversuche unterwegs erledigen. …“
    *
    Das habe ich früher gemacht, aber Zeitdilation langweilt mich auf die Dauer, weil die Zeit im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht unendlich ist und die meisten auch nicht mithalten können. Deswegen bevorzuge ich aufgrund der Ereignisdichte die Raumkrümmung, was aber mit entweder sehr kleinen oder sehr großen Portionen Erdbeertorte verbunden ist. Die wiederum nutzen mir leider nichts, da ich aus persönlichkeitstechnischen Gründen mich weigere, selbst mit zu krümmen. In den anderen Dimensionen ist sehr wenig Publikum, die Gefahr der Einsamkeit droht. So habe ich mich auf den goldenen Mittelweg zwischen Anorexie und Fettleibigkeit gemacht.

  189. Der Boden dellt sich.
    Erdbeere...

    Der Boden dellt sich.
    Erdbeere deckt den Makel.
    Die Runde isst froh.

  190. @ donna laura: "sitzt man mal...
    @ donna laura: „sitzt man mal wieder in der tinte, gehts auf zum schwein, mit der flinte.“
    *
    Der Torten sind genug wechselt,
    lasst uns endlich Braten seh’n…!

  191. Ja ist denn schon "Karneval...
    Ja ist denn schon „Karneval (Fasching)“ oder so?
    Ich dachte, Buettenreden gaebe es erst ab dem 11.11.

  192. Wenn ein Kommentator mich...
    Wenn ein Kommentator mich nieder hält,
    dann geb‘ ich einfach Versengeld.

  193. Tassilos Haiku
    in Hofes...

    Tassilos Haiku
    in Hofes Schatten wie einst.
    Gewohntes Geschick.

  194. grimaldeli, der Supermarktwein...
    grimaldeli, der Supermarktwein von filou stieg allen Gästen zu Kopf. Für Nachtvögel bleibt ein Rest.

  195. Die Herrschaft quält Reime...
    Die Herrschaft quält Reime und Zuckerguß
    Dem bleichen Panegyrikus
    Preßt die Köchin das Hangelenk.

  196. Woll'n drei Frauen einen...
    Woll’n drei Frauen einen Blogger buchen,
    steht die Erdbeertorte für den Mutterkuchen!

  197. Hat die Windsbraut...
    Hat die Windsbraut übertrieben,
    ess ich lieber Grieben-
    Schmalz
    falls
    dem Don die Erdbeertorte
    besser schmeckt als meine Worte
    geh ich jetzt ins Hamsterrad
    weil die Nachrichten sind fad
    segle ich gedanklich von
    Rasmus zu Posei-Don
    oder zum alten Nepp-Thun-
    fische mir ein Huhn
    und mach daraus ganz schnelle
    durch übergießen mit der Kelle
    mit Filougeklautem Wein
    in der Kasserolle ein
    Kock-o-Vääng
    Jedicht am Äng

  198. Morgen zum 5. Todestag von...
    Morgen zum 5. Todestag von Robert Gernhard:
    Kleine Erlebnisse großer Männer: Kant
    Eines Tages geschah es Kant,
    daß er keine Worte fand
    Stundenlang hielt er den Mund
    und er schwieg nicht ohne Grund.
    Ihm fiel absolut nichts ein,
    drum ließ er das Sprechen sein.
    Erst als man ihn zum Essen rief,
    wurd‘ er wieder kreativ,
    und sprach die schönen Worte:
    „Gibt es hinterher noch Torte?“
    (Robert Gernhardt)

  199. Vor zehn Jahren waren wir
    alle...

    Vor zehn Jahren waren wir
    alle zehn Jahre jünger
    In zehn Jahren sind wir vielleicht
    allesamt schon Dünger
    .
    Darum Freunde, pflückt de Tag,
    feiert seine Süße
    Dem, der euch entgegentritt,
    tretet auf die Füße
    (Robert Gernhardt)
    .
    Habe ich gerade heute morgen entdeckt.
    Es grüßt aus der T.
    DF

  200. Don Ferrando - 12V Oldtimer...
    Don Ferrando – 12V Oldtimer soweit ich informiert bin (Bj. 62, lege aber selbst die Hand nur ans Lenkrad und nicht an den Schraubenzieher) – aber vergessen Sie meinen „Freudenbeitrag“, denn es hat sich wohl als Trugschluß herausgestellt, daß man eine Batterie mittels einer anderen Batterie irgendwie halbwegs effektiv laden, bzw. den Ladezustand länger erhalten könnte.
    .
    Die SW-Fotografie läuft übrigens gut. Nachdem ich den M6 nochmals für ca. den Kaufpreis bei Leica überholen habe lassen, und das richtige Entwicklungslabor nehme, funktioniert auch alles. Bei entsprechender Muße werde ich mich dann mal mit der Entwicklung beschäftigen. Leider ist der Vergrößerer meines Schwiegervaters wohl doch etwas zu antik, die Linse hat Kratzer und es gibt die benötigten Lampen nicht mehr (EU sei Dank).

  201. @JR
    danke für die erinnerung...

    @JR
    danke für die erinnerung an einen wirklich großen

  202. stimmt das griechische...
    stimmt das griechische parlament für die vorgeschriebenen sparmaßnahmen, bekommt es wieder kredit und die europäische union ist gerettet. einerseits. andererseits scheint es so, als würden sich dadurch die proteste in griechenland verschärfen. wollen die dann den ausnahmezustand verhängen, um ihre beschlüsse durchzusetzen? und: wird das dann zum modell für europa?

  203. ,
    @ grimaldeli. Was ist nun...

    ,
    @ grimaldeli. Was ist nun los in Monaco? Charlene will zurück in die Heimat?
    http://www.bluewin.ch/fr/index.php/500,428900/Mariage_princier_à_Monaco__la_rumeur_à_lassaut_du_Rocher/fr/entertainment/people/afp/

  204. bertholdIV: "danke für die...
    bertholdIV: „danke für die erinnerung an einen wirklich großen…“
    *
    Sehe ich auch so… Nachschlag de luxe: (siehe Link)

  205. Friede, Freude,...
    Friede, Freude, Eierkuchen
    heute will ich´s auch versuchen
    Don der allergrößte ist
    baut er auch den größten Mist
    Seine Leser, ganz emphathisch
    Feiern ihn dennoch fanatisch.
    Der Traumtänzer ohne Unterleib
    kriegt doch nie ein fesches Weib
    Deshalb lohnt die Projektion
    Vierzich plus, wir wissen schon
    Stramme Waden vom vielen Radeln
    Wirken nicht bei den meisten Madeln
    Und mache kriegt das Muffensausen
    In der Kurve, denn sein Auto
    Ist nicht aus Zuffenhausen
    Sein sonstiges Outfit – ganz leger
    Machte vor zwanzig Jahren was her
    Seitdem ist er innerlich gereift
    Was nur manch Schwiegermama in spe begreift
    Deren Töchter kennen ihn als nützlichen Idioten
    Egal ob für Erdbeer- oder Erbsenschoten
    Zum Glück ist er von der Gesellschaft eine starke Stütze
    Das macht ihn immun gegen Hafergrütze
    Sodass er nie fürchtet der Bosheit bösen Stachel
    Oder die Fährnisse eines Mannes namens Kachel
    Kurzum er ist zwar kein Rockstar
    Aber immerhin von der FAZ der Blogstar
    Sodass wir schreien im gemeinsamen Choral:
    Don Alphonso, gib´s uns nochmal!

  206. @Don Carlos 29. Juni 2011,...
    @Don Carlos 29. Juni 2011, 14:17
    Gute Frage!
    Datenspeicherung, Berufsbundeswehr, Kontrolle des Internets bzw. Provider,
    (siehe von der Leyen)…
    .. man bereitet sich vor.
    Was, wenn demnächst alle Völker gegen ihre Regierungen demonstrieren?

  207. Eine Gernhardtsammlung, sehr...
    Eine Gernhardtsammlung, sehr schön! Hier ein
    ein Gernhardtscher Tipp zur aktiven Gestaltung des Rentenalters bei gleichzeitiger Aufbesserung der Rentenkasse.
    Als Kaiser Rotbart lobesam
    so recht ins Greisenalter kam
    da war er nicht bei Groschen.
    Er ließ den Papst nach Flensburg ziehn
    dann über Braunschweig nach Berlin
    und hat ihn dort verdroschen.
    (Robert Gernhardt)

  208. @ für DA, damit er vielleicht...
    @ für DA, damit er vielleicht etwas gerner nach frankfurt am main fährt:
    http://www.caricatura-museum.de/index.php?article_id=19

  209. Mit der Zeit wird alles...
    Mit der Zeit wird alles Heil,
    Nur die Lyrik hat ihr Teil.

  210. Ich tu am nächsten Beitrag...
    Ich tu am nächsten Beitrag schmieren, man kann ihn morgen kommentieren.,
    Es geht um Kollektiv und frei, man denke sich sein Teil dabei.

  211. Über die Euro-Kolchose.
    Ob...

    Über die Euro-Kolchose.
    Ob der Zwangskollektivierung jetzt auch die Entkulakisierung folgt?

  212. @Colorcraze – sehen’se,...
    @Colorcraze – sehen’se, Madame Merkel geht es auch nicht besser. Sie bietet großherzig Munition an, und dann will die Nato sie nicht.
    .
    Erstaunlicherweise hat das FAZ Feuilleton noch nicht die nächste Sau aufgegriffen, die auf dem Weg ist, durchs nukleare globale Dorf gejagt zu werden. Los Alamos liegt halt sehr abseits und es war vielleicht noch nie jemand von Dons Kollegen da. Denn wenn man den Ort kennt, beschleicht einem das ungute Gefühl, dass sich dort der nächste (lokale) GAU entwickelt.

  213. Der Don hat es läuten lassen,...
    Der Don hat es läuten lassen, Schule ist aus. Jetzt also ohne Lehreraufsicht auf dem Pausenhof noch einmal Robert Gernhardt. RKK speziell für B4 und HM555, RKK-Topics sind hier ja nie OT.
    .
    Römische Elegie
    .
    „Hochwürden …“ „Ja, mein Kind, was ist?“
    „Ich habe heut den Papst geküßt.“
    „Den Papst?“ „Jawohl, den Papst aus Rom.“
    Wir gingen durch den Petersdom,
    .
    da sprach er seltsam aufgeregt:
    ‚Hat dich schon jemand flachgelegt?'“
    „Sprich weiter, Kind…“ „Ich sagte ‚Nein‘,
    da schrie der Papst: ‚Wer war das Schwein?‘
    .
    Ich sagte: ‚Niemand!‘ Darauf er:
    ‚Aha… Soso… Ist klar… Ach der!
    Der hat mir gerade noch gefehlt…'“
    „Und dann?“ „Dann schwieg er erst gequält…“
    .
    „Und dann, mein Kind?“ „Dann sah er starr
    auf meinen Mund, der rötlich war,
    und voller Zähne, wie Ihr wißt…“
    „Und dann?“ „Dann hab‘ ich ihn geküßt…“
    .
    „Du hast den Papst?“ „Ich habe ihn.“
    „Und er?“ „Hat wie am Spieß geschrien…“
    „Na immerhin, ein schwacher Trost.“
    „Zum Wohl, Hochwürden!“ „Mädel, Prost!“
    Aus „Besternte Ernte“, Robert Gernhardt, F.W.Bernstein, Zweitausendeins (da werden Erinnerungen wach) 1976

  214. 15.03h Ingeborg.
    Your poem is...

    15.03h Ingeborg.
    Your poem is really good!

  215. mediensegler, nicht zu...
    mediensegler, nicht zu vergessen die anti-terror-gesetze. solche drastischen friedmanschen sparmaßnahmen waren bisher nur in so sympathischen militärdiktaturen wie chile, argentinien usw. durchsetzbar.

  216. Bitte, wenn wir schon so weit...
    Bitte, wenn wir schon so weit sind:
    .
    „Mein liebes Kind vom Land der Schwaben,
    Du darfst dich jetzt am Kaiser laben,
    doch wehe, wenn du dich am Papst,
    labst.“
    .
    (Ich kann das auswendig. Ja wieso bloss?)

  217. fionn, eigentlich nicht. Alles...
    fionn, eigentlich nicht. Alles a n d e r e hätte mich gewundert.

  218. JR, vielen Dank für das...
    JR, vielen Dank für das Gernhardt-Ding 18:04. Ist das wirklich von dem? Wär schade, mehr als die handelsüblichen Klischees hatte ich dem eigentlich zugetraut. Da habe ich ihn überschätzt. (Man lernt nie aus.)

  219. @don carlos
    wird nicht mehr...

    @don carlos
    wird nicht mehr besser oder… es gibt eine gedenktafel in karlsruhe zu einem attentat und dort steht etwas über verschiedene erscheinungsformen der abschaffung von demokratie. vielleicht waren die 70er nur eine spielwiese unter beobachtung und wir denken immer…. was ich bemerke, auch bei sehr gut im system (hier finanzwelt) verankerten leuten ist, wenn es z.b. über terrorismus geht, dieses aus diktaturen bekannte art des redens, wo man als gesprächspartner klar erkennt, dass man diese „metaerzählung“ des terrorismus…, aber zu müde ist mehr als andeutungen…

  220. Die Gedichte von dem...
    Die Gedichte von dem Gernhardt
    tragen – ewig schon und gern – Bart.

  221. http://www.news.va/en...
    http://www.news.va/en

  222. @b4, Terrorismus und RKK,...
    @b4, Terrorismus und RKK, sagen Sie mal: besteht da fuer Sie ein Zusammenhang?

  223. @Der Tiger - Los Alamos.
    Der...

    @Der Tiger – Los Alamos.
    Der lokale Gau ist dort schon seit langem Wirklichkeit.
    http://www.youtube.com/watch?v=NtObjDlUUuk
    Man hat dort halt seit WW II mit dem Bau von Nuklear-Bomben herumgesauigelt, auch Buschfeuer gab es früher schon.

  224. @Don Carlos, Modell für...
    @Don Carlos, Modell für Europa:
    Die Griechen haben ja noch eigene Diktatur-Erfahrungen, dazu muss man nicht Südamerika bemühen. Wenn das jetzt also der griechische Volkswille sein sollte?
    Unterstellt man einmal den Staatsbankrott, den hat es in Argentinien ja auch jüngst gegeben, und die dortige Demokratie hat überlebt (na ja, in einer dynastischen Variante).
    In Griechenland würde der Staatsbankrott u.a. bedeuten, dass der Staat zahlungsunfähig würde, zumindest die im überblähten, öffentlichen Dienst Beschäftigten keine Einkünfte mehr hätten und wiederum Athens Innnenstadt verwüsteten.
    Die Griechen könnten dann mit den USA Erfahrungen austauschen, bei denen ist es möglicherweise im August (?) ja auch so weit, das keine Gehälter mehr gezahlt werden können.
    .
    Neu in Angelegenheit ist jedoch, dass das griechische Volk unbekümmert nicht nur gegen die eigene Regierung demonstriert, sondern gegen die Regierungen anderer Völker und letztendlich gegen die dortigen Wähler. Mal sehen was der 5. Juli und die resultierende Entscheidung des BVerfG uns bringen wird.

  225. @bertholdIV 29. Juni 2011,...
    @bertholdIV 29. Juni 2011, 19:20
    spielwiese unter beobachtung…das ist interressant. Was steht auf dieser Tafel?
    ich habe da seit 2000 so ein Gefühl
    all die wirklich braven Leute, die betrogen wurden, weltweit
    warum stehen die nicht auf, habe ich gedacht
    die Griechenregierung hat abgestimmt gegen ihr Volk,
    in Spanien gärt es, in Portugal auch
    in den arabischen Ländern haben wir einen Flächenbrand
    vielleicht waren die 70er nur ein Traum…

  226. JR – Mit Ihrer Bemerkung,...
    JR – Mit Ihrer Bemerkung, dass das schon lange so war, spielen Sie das momentane Problem herunter. Mein Schwiegervater wohnt in Los Alamos seit 65 Jahren. In dieser Zeit ist er zwei Mal evakuiert worden, vor zehn Jahren und jetzt. Das Feuer vor zehn Jahren hat weite Teile der umliegenden Wälder zerstört (ich hab es mir angeguckt), aber der Wind drehte sich, bevor es in die Nähe der Labgebäude kommen konnte. Dieses Mal ist es auf den Labgelände und zwar – den Reuter Nachrichten nach – schon bis 15 m an ein Lager mit nuklearen Abfällen gekommen. Natürlich konzentriert sich die Feuerabwehr auf solche sensible Punkte und versucht dort das Feuer abzudrängen.
    .
    Was aber wirklich dort vorgeht, kann kein Reuter Nachrichten Dienst herausfinden. In dem bergigen und sehr einsamen Gelände gibt es zwei Zufahrtstrassen. Wenn die abgesperrt sind, wie im Moment, kann man da nicht hin. Die erste Atombombe ist nicht ohne Grund an einem Ort entwickelt worden, wo es für Unerwünschte praktisch keinen Zugang gibt.

  227. JR - Und was das von Ihnen...
    JR – Und was das von Ihnen empfohlene You-Tube Video betrifft, folgendes: Als ich das erste Mal in Los Alamos war, um meine zukünftigen Schwiegereltern kennen zu lernen, bin ich mit meinem Mann auf seinen alten Pfaden herumgewandert. Nicht weit vom Haus seiner Eltern entfernt ist ein Canyon mit einem kleinen Bach. Da stand ein Warnschild mit dem bekannten Nuklearsymbol. Mein Mann erzählte mir, dass die Kinder der Physiker im Lab von ihren Väter streng verwarnt wurden, wo sie nicht zu spielen hätten, weil da die kontaminierten Abwässer hinflössen. Heute ist das alles weg-versorgt, aber die Pflanzen, die in einstmals kontaminierter Erde wachsen, haben natürlich einen höheren Strahlenwert als solche am Tegernsee.

  228. @Der Tiger:
    Mein Hinweis war...

    @Der Tiger:
    Mein Hinweis war präziser: „Der lokale Gau ist dort schon seit langem Wirklichkeit.“ Das momentane Problem wollte ich nicht heruntergespielen.
    .
    Dass bei dem Feuer dort vor 10 Jahren der Wind rechtzeitig drehte ist ja ein glücklicher Umstand. Aber keine Entschuldigung dafür, in Folge die dabei hoffentlich erkannten Gefährdungspotentiale nicht umgehend abgestellt zu haben. So im Sinne „Stresstest“ nuklearer Anlagen sollten derartige Gefährdungspotentiale aber ohnehin schon vorab (vor dem Jahr 2001) erahnt, analysiert und vorbeugend entschärft werden ().
    .
    @Youtube-Video: „Heute ist das alles weg-versorgt, aber die Pflanzen, die in einstmals kontaminierter Erde wachsen, haben natürlich einen höheren Strahlenwert als solche am Tegernsee“:
    1. Wenn die Pflanzen erst nach der mutmaßlichen Wegversorgung keimten und wuchsen, sollten sie keine höheren Strahlenbelastung als am Tegernsee aufweisen. Ansonsten ist nicht wirklich wegversorgt worden. Bzw. nicht einstmals, sondern immer noch kontaminiert.
    2. Die Pflanzen können angesichts einer Wegversorgung nur dann einen höheren Strahlenlevel aufweisen, wenn sie schon vor der mutmaßlichen Wegversorgung dort wuchsen und so noch kontaminiert wurden. Dann bezweifle ich aber, wie die Pflanzen diese „Wegversorgung“, z.B. durch Abtragung von kontaminierter Erde, überlebt haben.
    I am not convinced.

  229. Was mir einmal in der Kuche...
    Was mir einmal in der Kuche passierte: I had some eggs boiling in a saucepan, forgot about them and they exploded and pieces of eggs were all over the kitchen ceiling. Since then I always use timers.

  230. @fionn
    Damit sind wir endlich...

    @fionn
    Damit sind wir endlich wieder bei Iris und der Mikrowelle.

  231. @JH – Dieses mal war ich...
    @JH – Dieses mal war ich unpräzis. Ich meinte mit dem weg-versorgen, dass die kontaminierten Abfälle sorgfältiger weg-versorgt werden. Ob kontaminierte Erde in großem Masse abtragen und weggeschafft wurde, weiß ich nicht. Ich halte es für schwierig, denn es ist eine felsige Landschaft und die Ritzen zwischen dem Gestein kann man schlecht mit einer Wurzelbürste reinigen. Selbst wenn die dünne Erdschicht auf der Oberfläche abgetragen wurde, würden die Wurzeln der Bäume in den Ritzen immer noch kontaminierte finden.

  232. @Filou29. Juni 2011, 19:41...
    @Filou29. Juni 2011, 19:41 @b4, Terrorismus und RKK, sagen Sie mal: besteht da fuer Sie ein Zusammenhang?
    nein zumindest jetzt nicht. ich glaube trotz allem, dass die rkk mit bxvi eine sehr gute wahl getan hat. das experiment mit jpii die position des bischofs von rom als politisches mittel rechter kreise zu missbrauchen dürfte so schnell nicht wiederholt werden (sprechend wie oft jpii über terrorismus als geisel der menschheit redete)

  233. @Tiger/JR: steht denn da noch...
    @Tiger/JR: steht denn da noch was rum, das bei Hitze „in die Luft“ geht? Daß der Boden dort verseucht ist, mei, hat man in Tschernobyl auch, in den Flächenländern gibt es halt periphere Einsprengsel, auf denen man sich besser nicht aufhält… andernorts gibts Minenfelder… welche Gefahren drohen denn, wenn das abbrennt mit hoher Temperatur? Daß es eine ziemliche radioaktive Kloake ist, ist ja nun nicht anders zu erwarten.

  234. @Der Tiger:
    Ich hoffe, dass...

    @Der Tiger:
    Ich hoffe, dass Ihre Familienangehörigen dort in Sicherheit sind und auch ihr Hab und Gut nicht gefährdet ist.
    @colorcraze:
    Feuer und radioaktive Materialien sind immer eine ungute Kombination: wenn die Behältnisse im Lager zerstört werden, geht es mit Konvektion ab in die Atmosphäre. In Tschernobyl hat ja damals u.a. der Graphit-Kern gebrannt und so die Radioaktivität in die Luft gelasen. Das zumindest solle hier wohl ausgeschlossen sein, das Zerstören der Behältnisse durch Buschfeuer. Dann natürlich die Zerstörung der Sicherungssysteme: Zäune, Elektrik, Elektronik usw.
    @Der Tiger:
    Wir in Bundesdeutschland haben ja auch unsere Waldbrände. Dazu sollten Sie einmal Ihre Atombomben-Standort-Datenbank befragen, ob nicht diese Depots, ggf. idyllisch im lauschigen Walde gelegenen, auch die erforderlichen Brandschneisen, Löscheinrichtungen, Feuerwehr-Einsatzplanungen usw. haben.

  235. @colorcraze – ich war nie...
    @colorcraze – ich war nie auf dem Labgelände, also weiß ich nicht aus eigener Beobachtung, was da wo herumliegt.
    .
    @JR – Mein Schwiegervater ist in einem Kongresszentrum untergebracht, das über eine Stunde Fahrzeit von Los Alamos entfernt ist. Ich denke da ist er zu 95% sicher. Wenn sein Haus verbrennt oder nicht mehr bewohnbar ist, hat er immer noch genug zum Leben. Wir auch, denn wir sind nicht auf die Erbschaft von Oma’s Häuschen a la Seehofer angewiesen.
    .
    Die nukleare Datenbank ist bisher nur eine Idee. Wenn man so etwas professionell und fundiert machen will, braucht man nicht nur Unabhängigkeit, sondern auch ein paar Millionen Euro. Die hoffe ich mit meinen Memoiren zu verdienen, wie ich schon einmal erwähnt habe.

  236. Wir hätten fast noch was...
    Wir hätten fast noch was geschrieben gehabt zu dem Korb aus historischer, ererbter Kirsche, selbstverständlich unauffällig auf hell gebeizt, nicht so was billiges vom orientalischen Gemüsegroßhändler von weit hinter der letzten Lampe.
    .
    Oder von der spannungsreich-interessanten Kombination von dunklem, dickem natürlichen Sitzleder mit hellem, dünnem, künstlichem Handgriffmaterial – man fordert schließlich am besten die Hände heraus und schont den Rest.
    .
    Da jetzt aber alles sowieso so schön grün wird – und womögich einsichtsvoll wählbar – lassen wir das besser weg. Man möchte ja keine notwendigen Anpassungsprozesse stören.

  237. Weil das aber alle so machen,...
    Weil das aber alle so machen, ist die Wiese vor dem Erdbeerfeld voller Geländewägen …

  238. @JR: tscha, Graphit - damit...
    @JR: tscha, Graphit – damit hat man früher geheizt. Brennt prima. Fand ja auch die Idee der Natriumkühlung immer sehr haarsträubend – unser Chemielehrer hat uns schließlich vorgeführt, was passiert, wenn man Natrium mit Wasser zusammenbringt. Aber ich dachte eigentlich eher an so Gefahren wie Kernschmelze oder daß ein Zünder anbrennt und so ein Ding losgeht, als die Nebenwirkung „Feinverteilung vorhandener Stäube in weitere Gegenden durch Buschbrandkonvektion“.

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