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Stützen der Gesellschaft

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Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Wir haben nichts zu verbergen

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Diese Aussage mag bei manchen verhasst sein, aber sie ist nur eine Konvention. Man kann sich schliesslich nicht hinstellen und sagen: Ja! ich habe etwas zu verbergen! Drei Geliebte, diverse Schwarzgeldkonten und ausserdem darf der Pudel des Inninmisters in meinem Pool baden!

Aber Brutus ist ein ehrenwerter Mann
Shakespeare, Julius Cäsar

Natürlich haben wir nichts zu verbergen. Schliesslich sind wir unbescholtene Bürger. Wir haben keine Schulden und wenn doch, dann nur, weil die Zinsen gerade so günstig sind, und wir ein klein wenig mit der Wohnung in München auf die grosse Geldentwertung spekulieren. Wir klauen nicht in Geschäften, das haben wir nicht nötig. Und diese angeblichen Abgründe in den besseren Vierteln, von denen man in den Krimis so viel sieht, gibt es auch nicht wirklich. Im Grossen und Ganzen ist das alles ganz normal, nur nicht ganz arm, aber jedenfalls nicht kriminell und deshalb: Immer nur hereinspaziert, liebe Staatstrojaner, Abhörspezialisten und Ermittlungsbehörden, sofern da überhaupt eine Maschine oder Internet im Haus ist. Wir haben nichts zu verbergen.

Bild zu: Wir haben nichts zu verbergen

Das sagt man so bei uns, eigentlich immer. Es ist genau so, wie sollte es anders sein: Bessere Kreise sind per bürgerlicher Definition so, dass sie nichts zu verbergen haben. Entsprechend offen und herzlich redet man auch über alles: Über das Wetter. Über die Probleme mit den Katzen. Über die Arbeit im Garten und welcher Gärtner empfehlenswert ist. Über die Notwendigkeit, die Urwälder zu roden, und die anschliessenden Besuche beim Freilandgärtner, denn so nackt, wie es aussieht, geht das ja gar nicht. Da sieht einem ja jeder rein! Da muss unbedingt eine neue Birke hin. Vorne, beim B., lassen sie übrigens gerade die Mauer um zwei Steinlagen erhöhen. Die meinen das nicht böse, es ist nur so, dass die alten Bleche auf der Mauer marode waren , da hat man das halt so gemacht, es hat sich angeboten. Aber natürlich haben sie nichts zu verbergen.

Und natürlich kann man auch über Geld und Reichtum reden. Also, beispielsweise über Wohnungen, Häuser und so. Das kann man ja auch gar nicht verbergen, was soll der Geiz, sicher, man hat Immobilien, aber die hat jeder, und das weiss auch jeder, so eine Immobilie kann man ja schlecht in die Schweiz in ein Schliessfach bringen. Gerne redet man über Geld! Vor allem auch darüber, was das alles kostet. Die ewig steigenden Nebenkosten. Die unverschämten Hausverwaltungen. Die Gas- und Ölpreise. Der Strom. Die neuen Armaturen. Man glaubt gar nicht, was so etwas kostet. Es ist schon eine echte Plage mit den Immobilien. Aber was soll man sonst machen, in Zeiten wie diesen. Wer einmal in der Stadt ist, oder am Ort durchreist, kann gerne verweilen, wirklich! Man hat doch nichts zu verbergen.

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Am Besten kommen sie dann, Moment, sagen wir, in zwei Wochen. Zwei Wochen sollten reichen, damit man den Sohn, den Saubären – aber das sagt man nicht öffentlich – zur Wohnung schickt und das Ding auf Vordermann bringen lässt. Nicht dass man etwas zu verbergen hätte, aber so kann man da niemanden hineinlassen. Oder besser, man fährt selber hoch und macht das. Dann kann man auch gleich noch den Garten machen und etwas einpflanzen, damit das nicht so schäbig aussieht. Und ein paar Tischdenken mitnehmen. Wer weiss, was für Flecken der Sohn hinterlassen hat. Vertrauen ist schlecht, Kontrolle aus Erfahrung unverzichtbar. Natürlich hat man nichts zu verbergen, aber die offensichtliche Staubrattensammlung muss auch nicht jeder zu Gesicht bekommen. Ganz zu schweigen vom dem, was noch im Kühlschrank faulen mag. Was man aufräumt, muss man nicht verbergen, so einfach ist das.

Überhaupt, zwischen dem Aufräumen und dem Nichts zu Verbergen haben gibt es durchaus Kausalzusammenhänge. Nehmen wir nur mal den Fall des jungen P., der, also, man hat das ja nie so genau erfahren, aber die schulischen Leistungen alleine waren es nicht, aber wie es so ist, man fragt nicht und die sagen nichts, also: Da gibt es dieses Internat am Chiemsee und die wissen dort schon, wie sie das anpacken müssen. Sicher, der eigene Sohn ist kein vorbildlicher Staubwedelschwinger, aber da kann man noch was machen. Bei den P.s war es ja eine Weile so, die waren praktisch verschwunden. Man vesteht das gar nicht, so anständige Leute und dann so ein, also, man weiss es ja nicht, aber seitdem der Sohn am Chiemsee ist, hat sich das alles doch wieder eingerenkt. Dass man nichts zu verbergen hat, kommt nicht von allein. Da muss man schon was dafür tun.

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Das A und O des Nichts zu verbergen Habens ist übrigens die Diskretion. Auf jedes „Wir haben nichts zu verbergen“ kommen in heimischen Mauern die weithin üblichen Ergänzungen, und die lauten: „Sag darüber ja nichts zu irgendjemandem.“ Oder, modern: „Schreib darüber ja nichts im Internet.“ Man kann diesen scheinbaren Widerspruch vielleicht am besten auflösen, indem man „Wir haben nichts zu verbergen“ wie eine Wanze seziert: Es heisst nicht zwingend „Wir besitzen nichts, was man verbergen müsste“. Es kann auch heissen: „Sie werden nichts finden, was verborgen werden müsste.“ Es passt auch auf: „Der Clan hält sich bedingungslos an die Omerta, wir wissen, was wir wissen, und ihr wisst nichts.“ Oder: „Na los, suchen Sie, wir stehen daneben und lachen uns kaputt, das finden Sie nie.“

In diesem Rahmen kann man natürlich schlecht sagen: Ja wir haben etwas zu verbergen. Ja, der Tablettenkonsum von Tante Gertrud ist, formal betrachtet, Betäubungsmittelmissbrauch, die Kur von Onkel Theo war de facto Urlaub und die HNO-Behandlung auf Kassenkosten bei Elvira schloss auch ein wenig Botox mit ein. Das alte Auto von Cousin Klaus-Ludwig war doch noch nicht so alt, aber seien wir froh, dass es nach dem Baum noch abgeschleppt werden konnte und die Polizei nichts gemerkt hat. Anders gesagt: Für all die unerfreulichen Missgeschicke, die eigentlich nicht passieren sollten, aber bisweilen vorkommen, von den Staubratten bis zu den Grosseltern, die man nach 6 Monaten auch mal wieder in der Abschiebung besuchen sollte, ist es unabdingbar zu sagen: Wir haben nichts zu verbergen. Mit der grossen Gelassenheit, die man sich Generation um Generation dabei erworben hat. Niemand hat etwas zu verbergen. Auch nicht der bayerische Innenminister. Das sagt man halt so. Es ist eine Konvention, und jeder weiss, dass es so ist.

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Ich, der ich aus dergleichen Kreisen stamme, kenne den dortigen Stellenwert von Computern und Internet. Man kennt das aus besseren Einrichtungszeitschriften: Dort steht nirgendwo ein Rechner, dort sind keine Kabel und Drucker. Entweder ist das wie bei mir – ein Netbook mit Wlan, das verschwindet – oder man hat Kinder, die einem das suchen, was man braucht. Oder das steht in einem Zimmer, das sonst nicht benutzt wird. Das alles jedenfalls hat weitaus weniger Bedeutung als die Frage des richtigen Gärtners im Herbst. Aber wenn ich in diesen sonnigen Herbsttagen in das besagte Viertel radle und noch gar nicht abgestiegen bin, und schon gefragt werde, was denn jetzt mit diesem Trojaner ist und was man da tun kann – dann merke ich, wie sehr das Nichts zu verbergen Haben reine Konvention ist. Und wie wenig erbaulich die Vorstellung dieser Kreise ist, jemand könnte doch digital unter das Sofa und in die Unterlagen schauen.Natürlich hat man nichts zu verbergen, aber deshalb hat man noch lange nicht den Innenminister oder andere Leute, bei denen man wenig über die Einhaltung fundamentaler Fragen der Körperhygiene zu sagen weiss, eingeladen. Man hat nichts zu verbergen, wenn man aufgeräumt hat, und alle anderen das genauso sehen, und nicht nachfragen. Aber wenn so ein Staatstrojaner kommt, möchte man wissen, wie man das Ungeziefer wieder los wird. An der Tablettensucht von Tante Gertrud und dem Arztfreund von Onkel Theo und der spärlichen Staubsaugernutzung des Sohnes kann man nichts ändern – aber bei Ungeziefer im Haus hört der Spass auf. Man hat zwar nichts zu verbergen, aber die Ungezieferlieferanten, die das nicht auf Ehrenwort glauben wollen, werden Probleme haben, ihre Politik hier draussen an den Mann zu bringen.

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345 Lesermeinungen

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    0zapftis...

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    0zapftis

  2. Schöne Fotos vom Westviertel....
    Schöne Fotos vom Westviertel.

  3. Könnte das Hinterhaus des...
    Könnte das Hinterhaus des CSU-Ortsverbandes von Augsburg sein.
    Diese Schwaben!

  4. Wunderbar. Köstlich,...
    Wunderbar. Köstlich, köstlich. Ein Vergnügen wie so oft.
    Wenn mir eine kleine Anregung für das Sequel erlaubt ist: Das Ungeziefar kann ja auch was unterschieben…
    Also: Da hört es sich doch wirklich auf. Stellen Sie Sich vor, wenn Onkel Theo und sein Arztfreund auch noch vom Ungeziefer Ungezieferdokumente platziert bekommen, die beweisen sollen, dass er eben doch etwas zu verbergen hat. Also die Entwürfe für die Vollmachten zu den Konten und dergleichen…

  5. Ist das hier die Grauzone?...
    Ist das hier die Grauzone?

  6. 'Der Bundestag hat durch die...
    ‚Der Bundestag hat durch die Novellierung des Stasi-Unterlagengesetzes dafür gesorgt, dass der Eisberg der DDR-Hinterlassenschaft weiter abgetragen werden kann. Doch dass sich neue bilden, wird er damit nicht verhindern.‘ (faz, 30.09.11)

    der satz hatte zu dem zeitpunkt etwas eigentümlich prophetisches…

  7. Ist das eigentlich boese...
    Ist das eigentlich boese Absicht oder nur ein Versehen der Redaktion, dass in der Beta Version von faz.net jetzt das Antlitz von Pierre Vogel als Ihr Konterfei Ihrem Blog zugeordnet ist?!

  8. <p>Ich habe nichts zu...
    Ich habe nichts zu verbergen. Sie haben nichts zu verbergen. Die Politiker haben nichts zu verbergen. Wikipedia befindet sich gerade im Tief, aber andere werden die Fackel hoffentlich hochhalten. Ich schlage vor, dem CCC ein kollektives Bundesverdienstkreuz zu verleihen, Assange den Friedensnobelpreis zu gönnen und dem IM ein Turborollstuhl mit Spoiler für die nächste Paris-Dakar zu spenden (hoffentlich absetzbar).

  9. Natürlich habe ich nichts zu...
    Natürlich habe ich nichts zu verbergen, aber Stadtgespräch möchte ich auch nicht sein.
    “ Hat die etwas zu verbergen?“

  10. Als Hausverwalter oder...
    Als Hausverwalter oder Administrator weiss man wo man solche Fotos, neudeutsch Screenshots, machen kann, nicht wahr.
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    Lange habe ich gegrübelt, jetzt kenne ich die korrekte Rechtschreibung von dem Nichts zu verbergen Haben, dankeschön.
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    Dies hier schreibe ich übrigens von einem Arbeitsgerät aus, die Internet-Nutzung ist per Dienstanweisung strikt dienstlich zu halten. Da ein strikt dienstlicher Gebrauch den privaten Gebrauch und damit den Schutz personenbezogener Daten ausschließt, sind Stichproben zulässig. Aus den Logfiles, die sowieso alles mitprotokollieren, rein dienstlich, versteht sich.
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    Nach der sogenannten Maultaschen-Rechtsprechung bin ich mir aber relativ sicher, dass ich zumindest nicht fristlos gekündigt werden kann, sollte eine Stichprobe bei mir einmal zum Abgreifen von Kaffeeklatsch vorbei kommen. Die Arbeits- und Lebensqualität soll darunter ja nicht leiden, jedenfalls dann nicht, wenn man, Sie wissen schon, mit dem Nichts zu verbergen Haben. Und wenn man das Etwas zu verbergen Haben wider aller Erwarten doch praktizieren sollte, dann wäre das bischen schlechte Gewissen und die leicht eingeengte Freizügigkeit, der geistige Blick über die Schulter alle paar Sekunden ob man unbeobachtet sei, ja das wäre eigentlich nur eine gerechte vorbeugende Maßnahme.
    .
    Die Piraten in Berlin machen es übrigens vor und stellen jegliches Diskussions- und Stimmverhalten ihrer Abgeordneten ins Internet. Nur bekommt man heutzutage ja schließlich freie Gewissensentscheidungen zustande. Die Öffentlichkeit als Trojaner.

  11. <p>Hinter dem "Wir haben...
    Hinter dem „Wir haben nichts zu verbergen“ jede Menge verbergen zu können ist der Kern von Privatsphäre. Und deren pure Existenz wird sicher nicht nur durch Bundestrojaner bedroht. Nicht einmal vordringleich. Sondern durch unser aller alltäglichen Exhibitionismus gegenüber Privatfirmen, aus purer Bequemlichkeit, Teile der besseren Kreise natürlich jetzt wie in Zukunft ausgenommen.
    Und solange es Verbrechen gibt, muss es eine Chance zur Aufklärung geben. Das aber bedeutet in einer Welt, in der der Computer die Hinterhofkneipe als Planungsort für verbrechen zunehmend ersetzt halt Bundestrojaner. Auch wenn mir die Schlussfolgerung nicht gefällt, ist sie dennoch unausweichlich. Willkommen wird ein Ausspähprogramm nie sein. Dieses Schicksal teilt es mit vielen notwendigen Dingen.
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  12. "Ich habe nichts zu...
    „Ich habe nichts zu verbergen.“ – das sage ich alle zwei Jahre etwa dem Fahnder der GEZ, der doch vielleicht ein Fernsehgerät bei mir vermutet. Er könne gerne hereinkommen und sich umschauen, und wenn er eines fände, dürfe er es behalten, dann sei es seines. Noch nie in inzwischen13 Jahren ist nach dieser herzlichen Einladung einer über meine Schwelle gekommen …

  13. Gestatten, mein Name ist...
    Gestatten, mein Name ist Winston Smith.

  14. <p>Nachdem sogar der hr das...
    Nachdem sogar der hr das verlinkt hat:
    Das mit dem Abstechen im Video klingt nach BLITZKRIEG MIT DEM FLEISCHGEWEHR [1] (Der Geist ist im Fleisch gefangen)!
    „DAWAFFM und Sheikh Abdellatif wollen eine Moschee eröffnen. Die Wahrheit ist das der Jugendverein Dar al Schabab eine Fläche angemietet hat die als Vereinsheim dienen sol“
    Quelle: http://www.hr-online.de/…/indexhessen34938.jsp
    Dort wird verweisen auf: http://www.dawaffm.de/
    [1] B.M.F. -> en.affenknecht.com/…/rammstein-pussy-lyric-with-english-translation

    einmal kinderteller miss piggy’s – rippsche mit KRAUT
    und ein bOembelsch sauer gespritzen alkoholfrei

  15. Internet ist mittlerweile eine...
    Internet ist mittlerweile eine Massenware im Massengebrauch. Um damit Unfug anzustellen
    oder nur um die Nachbarn zu ärgern, reichen technische Fähigkeiten auf dem Niveau
    ‚Mofa frisieren‘ aus.

  16. Hätt´nie gedacht, dass ich...
    Hätt´nie gedacht, dass ich auch in einem Westviertel wohne. Sieht bei uns genau so aus wie beim Don da herin.

  17. Angemehn, mediensegler. Sie...
    Angemehn, mediensegler. Sie dürfen mich O’Brien nennen.

  18. <p>"Schulden ... weil die...
    „Schulden … weil die Zinsen gerade so günstig sind … und wir ein … wenig auf die grosse Geldentwertung spekulieren.“
    Welche Geldwertentwertung meinen Sie Don? Die Bargeldentwertung zu Ihren gunsten oder die Bodenreform zu gunstend der Bank?

  19. "Vertrauen ist schlecht,...
    „Vertrauen ist schlecht, Kontrolle aus Erfahrung unverzichtbar.“
    Stammt das von Ihnen oder traumatische Erinnerungen an einen Lehrer, der nebenbei noch in der CSU Ortsgruppe aktiv war.
    Hoffentlich späht niemand den Steuer-/Vermögensverwalter aus…
    Gruß Kaktus

  20. Weitere Gespräche früh um 10...
    Weitere Gespräche früh um 10 in der Sauna.

  21. Alle Camfoulage zwecklos! Wir...
    Alle Camfoulage zwecklos! Wir finden jeden!
    Gez.: Dr. Jeckyll & Hyde (Solicitor & Barrister)

  22. @pardel 11. Oktober 2011,...
    @pardel 11. Oktober 2011, 15:05
    Wohl zu viel Wein getrunken, wir treffen uns im Dunkel

  23. Alles eine...
    Alles eine Definitionsfrage:Ein Nichts ist ein Loch im Etwas.
    Da mit mir sowieso nichts los ist, was hätte ich da noch zu verbergen?
    ..
    Wenn das so weiter geht, werden wir Alle noch zu zynischen Nihilisten.
    Gruß
    Ihr Nullsummenspieler

  24. Sorry, Camouflage ist nicht so...
    Sorry, Camouflage ist nicht so einfach zu buchstabieren.

  25. Man erzählte sich dann...
    Man erzählte sich dann Geschichten vom Mandanten, dessen Steuererklärung hanebüchen war, der aber meinte, wenn der Herr vom FA sein Milliönchen gefunden hätte, würde der friedlich weiterziehen und nicht weiter suchen.
    Wollen Sie etwa andeuten, dass das Bestehen auf einer Privatsphäre das Gleiche sei, wie etwas zu verbergen? Ich hab ja nichts zu verbergen, aber dass die Standesgenossen meine musikalischen, kulinarischen oder sexuellen Vorlieben kennten? Verbergen ist Tätigkeit, nichts sagen ist Nichttätitgkeit, damit muss beides unterschiedlich sein.
    Im letzten Canard enchaîné stand als Einleitung zu einem Artikel über den hier gerade aktuellen Politskandal, dass man den echten Profi am Schweigen erkenne.

  26. Komisch: Was ich absendete,...
    Komisch: Was ich absendete, ist weg.
    Habe aber jetzt keine Zeit, den Summs noch einmal zu schreiben.

  27. <p>Ich habe schon immer...
    Ich habe schon immer gesagt: Die gemeinsame steuerliche Veranlagung des in einer platonisch homosexuellen polygamen Beziehung befindlichen Einzelspitzenverdieners mit seinen homosexuellen, teils midnerjährigen, teils aufgrund behinderung einwilligungsunfähigen SCHEINehepartnern zwecks Verschleierung eines Migrationshintergrundes bei gleichzeitiger PFLICHT zur Vortäuschung sexueller Gefälligkeiten, der hilfsweisen Anmeldung eines Zweitwohnsitzes oder der Adoption eines Erben für den dann nochmal geldwerte Vorteile wie Kindergeld (sogar als BARLEITSUNG) in Anspruch genommen werden die eigentlich den um ihre Kinder gebrachten Eltern der aus Armut zur Adoptionsfreigabe gezwungenen Drittweltkinder zugestanden hätten ist ein Steuertrick durch welchen dem Vater Staat hunderte von Milliraden an Steuern entgehen.
    de.wikipedia.org/…/Ehegattensplitting
    Hatte ich diese Sache mit Karthago zitiert?
    Und die Geltendmachbarkeit von Verzehrspesen aus dem gehobenen Umfeld der Bahnhofsumfeldg-
    astronomie angesprochen?

  28. Don Carlos@: Bei dieser...
    Don Carlos@: Bei dieser Stasi-Unterlagenbehörde sind, aus der Erinnerung herauf-geholt, ohngefähr an die vierzig ehem. Stasi-Leute beschäftigt. So kommt der Bock an den Gärtner.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/stasi-unterlagengesetz-novelliert-jahn-darf-ehemalige-stasi-mitarbeiter-versetzen-11411048.html

  29. Letzte Worte:
    Als sich der...

    Letzte Worte:
    Als sich der gemeuchelte Caesar noch schwankend Brutus zuwendet, gibt dieser ihm den Todesstoß, worauf jener noch röchelt: „Auch du, mein Sohn Brutus? Dann Caesar, falle!“.
    -Shakespeare, Julius Cäsar-

  30. Wir haben nichts zu verbergen,...
    Wir haben nichts zu verbergen, ansonsten gilt die Unschuldsvermutung auch für die Stasi.

  31. Werter Don,
    sehr schön, sehr...

    Werter Don,
    sehr schön, sehr schön!
    Wie Don Carlos ja schon anklingen ließ, sind wir auf bestem Wege in alte (DDR-)Verhältnisse.
    Dazu passt auch sehr schön, dass die Bedeutung der Begriffe „schwerste Kriminalität“ und „Terrorismus“ von den staatlichen Organen bzw. der Polizei schnell mal von Mord, Totschlag und Bombenbau zu Diebstahl, Hehlerei und den wiederrechtlichen Verkauf von Arzneimitteln geändert wird. Also Obacht liebe Stützen, so wie es scheint, wird man schneller zum Terroristen als man „wir haben nichts zu verbergen“ sagen kann.

  32. Unser bayerischer...
    Unser bayerischer Innenminister, Herr Herrmann, hat sehr wohl etwas zu verbergen. Wenn schon nicht seinen hässlichen Körper, dann seine hässliche Hartgeistigkeit. Und seine hässliche Scheinheiligkeit. Und seine hässliche Graupolitik: Immer knapp an den Verfassungsgrenzen vorbei.

  33. Falkenherz@ Das ist aber lieb...
    Falkenherz@ Das ist aber lieb von den Piraten. Das bringt mir reichen Erkenntnisgewinn,
    so erfahr ich die ‚Warheit‘.

  34. HansMeier555@: Die...
    HansMeier555@: Die Um(Ein-)kehr der Beweislast. Es drängt sich somit unwillkür-lich die Frage auf: Wofür wird dann dieser schnöde Papierhaufen überhaupt noch archiviert?
    ..
    Überhaupt sind alle Kommentare, die hier sorglos abgesondert wurden, jederzeit im WWW abrufbar. Pseudonyme hin und her, die können einwandfrei den jeweiligen natürlichen Personen mit einfacher Suchmaske zugeordnet werden.
    ..
    Das Unschuldslamm…….wird bei passender Gelegenheit seinem Endzweck zugeführt.

  35. Wie hätte sich der Sohn des...
    Wie hätte sich der Sohn des Laertes, der listenreiche, über solche Beleidigung geärgert.
    Polyphem gib acht auf dein Aug.

  36. Mein Onkel konnte ...
    Mein Onkel konnte Laubsägearbeiten fabrizieren, summte dabei den Landserschmalzler: „Mamatschi, schenk mir ein Pferdchen…“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Trojanisches_Pferd
    http://www.youtube.com/watch?v=O9LUIL1YVFo&feature=related

  37. CaoKy60@: Es wurden vermutlich...
    CaoKy60@: Es wurden vermutlich lediglich und versehentlich die Steckbriefbilder durcheinander gebracht. Wg. (Arbeits-)Überlastung fand seither kein reload statt.
    Ausserdem, kein Schw*** fühlt sich dafür zuständig: Das haben wir immer so gemacht.
    Wie überall.

  38. Ich habe auch nichts zu...
    Ich habe auch nichts zu verbergen, nicht mal den silbergrauen schicken Sportswagen, der vor meiner Haustür steht. Der gehört mir nämlich nicht, genauso wenig wie all die anderen Vehikel, die vor meine Tür geparkt werden, wenn ich meinen eigenen, etwas gealterten Mercedes nicht dorthin stellen konnte, weil irgendjemand mir mal wieder ein anderes Gefährt unterschieben wollte.
    .
    Hinter meinem gealterten Mercedes steht ein kleiner weißer Anhänger, passt überhaupt nicht in unsere Westviertelstrasse. Ist auch nicht meiner, obwohl selbst ich auf den ersten Blick dachte, jetzt haben sie mir so einen Armeleute Anhänger angehängt.

  39. Thorsten Haupts, volle...
    Thorsten Haupts, volle Zustimmung! der bundestrojaner richtet sich schließlich nur gegen kriminelle. insofern kann es für zu unrecht verdächtigte nur gut sein, wenn der richterlich angeordnete und gesetzeskonforme einsatz eines behördlichen trojaners jeglichen verdacht ausräumt.

    selbst wenn auf einen solchen verdacht hin zufällig eine kleine rechtliche unregelmäßigkeit entdeckt wird, erhält ein an sich unbescholtener bürger durch regelmäßige kontrolle seiner rechtschaffenheit immerhin die möglichkeit, seine verfehlung zu erkennen und zu sühnen, bevor sie größere ausmaße annimmt. möglicherweise kann so jemand seine verfehlung auch durch kleine gefälligkeiten gegenüber den behörden ausgleichen, wenn er nicht möchte, daß sie bekannt werden. am anderen ende der telefonleitung sitzen schließlich keine ideologieverseuchten stasischergen, die andere zu im-tätigkeiten erpressen, sondern besonders ausgewählte, verständnisvolle beamte, die mit beiden beinen fest auf dem boden des grundgesetzes und der freiheitlich-demokratischen grundordnung stehen.

    wie Sie treffend bemerken, kann es natürlich für den einzelnen auch mal sehr ungemütlich werden, selbst wenn er zu unrecht verdächtigt und überprüft wird. doch das sollte es jedem wert sein, wenn dafür die mehrzahl in frieden und freiheit leben darf.

  40. HansMeier555@: Je nun, der...
    HansMeier555@: Je nun, der Listenreiche anwortete Poyphemen bei seiner Suche nach dessen Namen: „Outis“ (Οὖτις) bezeichnete (zu Deutsch Niemand, Keiner).
    ..
    Nur ab und zu kneife ich ein Auge zu, wenn die Sonne allzu grell scheint.

  41. der Vorteil des bayerischen...
    der Vorteil des bayerischen (und sicher ganz deutschen) Landes ist, daß nix gred werdt mit dene, dei ned vo do sinn. Das hat leider auch Nachteile – für die Privatsphere ist es aber günstig, wenn nur im Dorf, im westviertel oder in Ingolstadt oder im Blog über den Herrn Gastgeber getratscht wird. Da ist nichts zu googeln und nichts zu trojanern . Gibt es ein bayerisches Wort für Omerta?
    Und danke für die deutliche Erklärung des Tarnens der Andeutung durch literarische Ziate.

  42. melursus@: Bayrische Omerta:...
    melursus@: Bayrische Omerta: Miasanmia!
    ..
    Don Carlos@: Wohl wahr. An der FdGO samt seiner Unterfütterung durch das GG (Quizfrage: Wie oft geändert, modifiziert?) können eigentlich nur Subversivlinge zweifeln.

  43. So ein Trojanereinsatz...
    So ein Trojanereinsatz kostetgleich eine dicke vierstellige Eurosumme. Kein Wunder, dass der Staat bald auch so pleite ist wie die DDR.
    .
    Im Prinzip seh ich ja den Sinn von Karlsbader Beschlüssen schon ein, aber dann möcht ich auch ein wenig feudalen Glanz bewundern dürfen.

  44. Bin nicht gemacht für...
    Bin nicht gemacht für Führungsaufgaben. Ich bin lieber im Kaffeehaus der Dümmste als in meinem Ministerium der Klügste.

  45. Bin ich heute nur schlecht...
    Bin ich heute nur schlecht drauf, …oder kommen mir DIESMAL die meisten Kommentare etwas bis reichlich eigenartig vor?

  46. Armes Mutti....
    Armes Mutti.

  47. Was nichts kost, is nix!
    Des...

    Was nichts kost, is nix!
    Des war scho a Hund dea Metternich! ….und wie man sehen kann, auch damals schon Bayern mittendrin.
    Nur gemach, der Glanz kommt noch, Extraaufführung in Versailles. Sobald der europäische Bundeseinheitsstaat steht. Bundesexekutionen erfolgen in geheimer Abstimmung unter den Zentralstaaten bei abweichender Stimmabgabe der Randständigen. Verfassungen lassen sich abkupfern.
    http://www.verfassungen.de/de/de06-66/karlsbad19.htm

  48. Lieber Don, sehr einfühlsam...
    Lieber Don, sehr einfühlsam illustriert! Waren Sie jüngst in öffentlichen Schulen in NRW unterwegs?

  49. was eigentlich soll hinter den...
    was eigentlich soll hinter den bundestrojaner-meldungen versteckt werden?

  50. Zwischen Piraten und...
    Zwischen Piraten und Bundestrojaner… Komme nur ich mir reichlich nackig vor?
    Herr Icke ist Kundendienstler und kommt manchmal in Gegenden zum Einsatz, die nun gar nicht Stützenmässig sind. Nun, ihr geliebter Arbeitgeber hat vor, alle mit smartphones auszustatten, bei dem man: sieht ob das Ding sich in den letzten 15 Minuten bewegt hat (sonst wird angklingelt, und wenn nicht reagiert wird, so wird gemunkelt, der Notarzt benachrichtigt, um zu gucken, ob der Mann nicht tot ist), wo es ist (sowieso), und noch vieles ähnliches mehr. Die alten Kollegen wollen nicht, die murmeln etwas Grimmiges von grossem Bruder (schliesslich wird man Kundendienstler, wenn man etwas Freiheit brauch). Die jüngeren sollen das „voll geil finden, von wegen der Sicherheit und so, und man hat auch nichts zu verbergen“ (nich mal der ausserplanmässige Aufenthalt im Café?)…

  51. @icke: "am Schweigen erkennen"...
    @icke: „am Schweigen erkennen“ – najaaa…. also ich würd mal sagen: Schweigen fällt doch extrem auf. Wie DA richtig anführt, gibt es ein Reden innerhalb bestimmter Grenzen zu bestimmten Leuten (@Spectator: ich glaube, Sie irren sich gewaltig, wenn Sie meinen, hierzublog würden Kommentare „sorglos“ abgegeben), und darüberhinaus eben … das NICHTS. Also nicht einmal Schweigen, nein, einfach gar nicht erst entstehen lassen, nicht einmal den leisesten Gedanken in dieser Richtung. Derlei ist nicht „professionell“ (ein anderes Wort für „angelernt“), nein, das ist dann die echte örtliche Macht.

  52. Der Tiger 11. Oktober 2011,...
    Der Tiger 11. Oktober 2011, 17:10
    Anhänger haben selten etwas mit armen Leuten zu tun,
    meistens mit Handwerkern, den Gewinnern der zukünftigen Währungsreform,
    die sitzen dann im Westviertel.

  53. @icke: so sieht das heutzutage...
    @icke: so sieht das heutzutage aus, ja.
    @auch-einer: vielleicht das Gefühl von Versagen der Generation der 40-60jährigen, die Jüngeren vom Durchdrehen abzuhalten.

  54. @Der Tiger - kleiner weißer...
    @Der Tiger – kleiner weißer Anhänger:
    Hatten Sie Besuch von Trojanern auf zwei Beinen und die Herren mussten ihre Ausrüstung transportieren?

  55. @DA - "... was das alles...
    @DA – „… was das alles kostet“:
    Da muss dann die „Nachbarschaftshilfe“ ran, kundige Feierabendbrigaden werden werden in den SdG per Mundpropaganda weitergereicht. Was dem einen sein alpines Nummernkonto, ist dem anderen seine Schwarzarbeit; wird aber hierzulande bei weitem nicht so aufgeregt thematisiert.

  56. colorcraze@: Wieder eine Sorge...
    colorcraze@: Wieder eine Sorge weniger. Der bayerische Innenminister hatte mit sanfter, fester Stimme auch gesagt, da wär absolut nichts dran. Recht- und verfassungsmässig alles super-paletti!. Die CCC-Cliquen-Leutchen sind sozusagen Bundes-Saubären. Sag ja schon nichts mehr. Omerta-in echt! Reden wir mal über etwas anderes.
    Watt sachste Don?

  57. Ja wos isn nacha itza: Is...
    Ja wos isn nacha itza: Is ozapft oda is net ozapft? Wia hamas dann? Ma ja muß scho wissn wos gwiss is, a Ruah brauchats grad bei uns do herinna, net wahrr! Zenzi, is ozapft? Da Manni moant s´is net ozapft woarn, ois wos recht is!
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/spionagesoftware-erste-bundeslaender-gestehen-einsatz-des-staatstrojaners-11489076.html

  58. Unser Trojaner als geistige...
    Unser Trojaner als geistige DDR-Erbe? Das ich nicht lache! Hier sind wir Bundesrepublikaner eigenständig. Schon damals Gerhard Schröder, ehemals CDU-Innenminister: „Der Notstand ist die Stunde der Exekutive“. Und heute – Griechen wackeln, Slowaken wollen nicht, wenn das nicht der Notstand ist?

  59. @JR – Keine Ahnung,...
    @JR – Keine Ahnung, vielleicht wollten die Trojaner aber auch nur mal in aller Ruhe zum echten Fenster reingucken. Zum Abendessen las ich das Dorfblatt. Natürlich ist es auf niederländisch, hat aber auch einen internationalen Teil. Der ist auf englisch. Die Glosse heute, überschrieben mit ‘Talk of the Town’ hatte zum Thema „Wir haben nichts zu verbergen” oder „weil die Holländer nie die Gardinen zu ziehen”.

  60. 'die Drohne kann aus einer...
    ‚die Drohne kann aus einer Höhe von bis zu 20.000 Metern, also weit über der Flughöhe ziviler Maschinen, Signale am Boden orten. Dort spürt der „Euro-Falke“ feindliche Raketen- oder Radarstellungen auf, zugleich kann er aber auch Radio- und Fernsehsendungen mitschneiden, Funksprüche und Telefonate abhören oder SMS mitlesen. Die „Welt“ nennt den „Euro Hawk“ einen „riesigen Datenstaubsauger“. (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,791168,00.html). verschwörungstheoretiker werden jetzt wieder unken, daß nicht allzuviele taliban ein funktelefon haben…

  61. @Don Carlos:
    Sarkasmus war...

    @Don Carlos:
    Sarkasmus war schon immer eine stumpfe Waffe :-) (TM Nero Wolfe). Und ich bleibe dabei – wenn es der Straftatenaufklärung dient und rechtsstaatlich überprüfbar erfolgt, ist der Einsatz von Spähprogrammen auf Rechnern völlig okay. Weder Rechner noch das Netz sind ein rechtsfreier Raum, auch wenn es die Bundesparanoiker gerne so hätten. Die mir bis heute eine überzeugende Erklärung schuldig sind, warum sich eine Mehrheit der Deutschen im Indernet oder im Fernsehen etc. lustvoll bis auf die Unterhose entblösst, aber staatliche Verbrechensaufklärung für ein Staatsverbrechen halten.
    Bevor ich das vergesse: Es gilt natürlich noch immer – alles Nazis ausser Papi.
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  62. und das hier wird grad in...
    und das hier wird grad in bavaria getestet:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,791168,00.html

  63. Holländer ohne Gardinen? Eine...
    Holländer ohne Gardinen? Eine Gardinensteuer hat es nie gegeben.
    Liegt wohl eher am Calvinismus.
    Wer ein rechtschaffenes Leben ohne Luxus und Ausschweifungen führt, hat nichts zu verbergen – und muss keine Gardinen vors Fenster hängen.
    Wohin das führt:
    Ich empfehle den Film „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“

  64. Nichts zu verbergen? ...
    Nichts zu verbergen? Wirklich? Kein schwarzes Schaf in der Familie?

  65. Werter Don,
    sehr schöne...

    Werter Don,
    sehr schöne Darstellung dieser Haltung – man könnte da noch ergänzen: der beste Weg etwas zu verbergen ist dort, wo es jeder sehen kann.
    .
    Wobei sich natürlich die Frage stellt, wenn die besseren Kreise dem durchgehend ablehnend gegenüber stehen – was tun sie dagegen? Piratenpartei wählen? Oder den neumodischen Kombjuder-Kram wieder verbannen? Kann ich mir beides nicht wirklich vorstellen (zumindest nicht was Smartphones und Eipäd betrifft – und Staatstrojaner für iphone, Android etc. gibt es sicher früher als für mich…)

  66. @Don Carlos, 21:11:...
    @Don Carlos, 21:11: Fernsehsendungen mitschneiden!! Ja also, wenn das mal kein Fall für die GEZ ist!! Wer schafft sich solche Dinger an? Jemand mit Geld, dem man Gebühren abknöpfen könnte? (Der Staat? – dann ist es leider zwecklos, das sind wir selber…) (Und welcher Hacker schreibt die API, daß wir in Zukunft auch mal in chinesische Talkshows, japanische Nachrichten oder russische Lokalsender reingucken können…?)

  67. <p><span...
    Pardon, eine kurze Durchsage wegen der kommenden Tage.
    .
    Einerseits werde ich zusammen mit Andrea Diener wieder das Buchmesseblog übernehmen (bis Sonntag)
    .
    Andererseits sollten hier eigentlich zwei Gastbeiträge kommen, aber ich weiss gerade nicht, ob das wirklich Sinn macht, Neulinge in ein Blog zu werfen, solange einige Dinge nicht geklärt sind. Generell ist es so, dass seit dem Relaunch gewisse Aspekte überhaupt nicht mehr rund laufen (Emailbenachrichtigung für neue Beiträge, Login-Probleme), und dazu kommt auch der Umstand, dass die Frage der Positionierung der Blogs im Gesamtkonzept für mich immer noch nicht erkennbar ist.
    .
    Ich würde dann am Montag wieder rausgehen. Oder Sie fordern lautstark die Gäste, dann könnte man da auch was machen, aber bitte – unter den aktuellen Bedingungen bitte ich um zuvorkommende Behandlung. Das alles hier ist gerade nicht wirklich erfreuliches Treiben, wenn man es ernst nimmt und gute Ergebnisse erzielen will.

  68. Thorsten Haupts 11. Oktober...
    Thorsten Haupts 11. Oktober 2011, 21:14
    Wenn der Staat in die Wohnung will, braucht er Rechtsgrundlagen
    (Verdacht, Verdunklungsgefahr e.t.c.) und der brave Bürger,
    wie der Kriminelle hat Möglichkeiten, zu reagieren.
    Beim Einbruch in den Rechner gibt es die Möglichkeit nicht,
    der Bürger merkt es in der Regel nicht, und der Verbrecher hat ganz andere Möglichkeiten.

  69. Also, wenn's wieder Venezia...
    Also, wenn’s wieder Venezia Fröscher sein soll, gerne. Und lautstark!

  70. fionn, doch: ich auf alle...
    fionn, doch: ich auf alle Fälle (man betrachte nur mal meinen in Bayern nicht besonders angesehen Beruf. ja, wenn es das Lokalblatt wäre. Oder die Süddeutsche. Oder gar Radio IN! Das wäre was. Aber so eine Zeitung mit klugen Köpfen? In Bayern? Geh weida)
    .
    Und dann noch die Dame, die unter dem Namen „b’suffa Kohlnmone“ – zu deutsch die dem Alkohol durchaus zusprechende Kohlenhändlerin Monika, deren Selbstbewusstsein zu ihrer Zeit allgemeines Erstaunen hervorrif, um es höflich zu sagen. Allerdings war der Kohlenhandel um 1850 herum ein durchaus ehrbarer Beruf. Und die Firma hiess auch ganz anständig NamederangeheiratetenFamilie Witwe Kohlenhandlung. Vermutlich übertreiben die Legenden.
    .
    Ansonsten alles hochanständige Leute. Die Anlagebetrüger der Stadt wohnten ein Viertel weiter,

  71. @Grimaldeli: doch der Staat,...
    @Grimaldeli: doch der Staat, doch kein Geldeintreiben. Tja, da hört man dann alles mit, – und dann? Irgendeine Form von Zusammenhalt stellts nicht her.

  72. Thorsten Haupts@, die Mehrheit...
    Thorsten Haupts@, die Mehrheit der Bevölkerung zieht sich keineswegs im Fernsehen
    und im Internet bis auf die Unterhose aus. Ich möchte sogar bezweifeln, dass eine
    Mehrheit zuschaut.
    icke@,das ist eher das Erstaunliche: der Sicherheitsverlust der Jüngeren, mitten im alten
    Europa – in Friedenszeiten (!).

  73. @ Don
    "Ich würde dann am...

    @ Don
    „Ich würde dann am Montag wieder rausgehen“
    ???
    zuvorkommende Behandlung ist selbstverständlich, wenn man weiß, wofür.

  74. Am kommenden Montag den...
    Am kommenden Montag den nächsten regulären Beitrag schreiben. Ich hoffe, dass ich bis dahin mehr weiss.
    .
    Ich habe den Eindruck, als hätte die FAZ beim Relaunch einen erklecklichen Teil ihrer Leserschaft verloren. Ich habe ja ein wenig Einblick in meine eigenen Zahlen, und bei allen Anstrengungen meiner Seite sind sie Verluste doch erheblich. Ich weiss nicht genau, woran es liegt, aber mir beispielsweise fehlen die Bilder auf der Hauotseite – die Teaserteste animieren nicht wirklich zum klicken. Ausserdem ist das Layout unübersichtlich. Ich weiss nicht, ob es anderen Lesern nicht genauso geht, aber irgendwas stimmt nicht.

  75. ThorHa, Sie haben...
    ThorHa, Sie haben uneingeschränkt recht. es geht einfach nicht an, daß die mehrheit der deutschen entblößt vor dem rechner sitzt, während andere sich abmühen, recht und ordnung aufrecht zu erhalten.

  76. Ich verberge, Du verbirgst, Er...
    Ich verberge, Du verbirgst, Er Sie Es verbergen, ich verbarg, Du verbargst, Er Sie Es verbargen, ich habe verborgen, Du hast verborgen, Er Sie Es haben verborgen, ich werde verbergen, ich werde verborgen haben, wenn ich noch etwas zu verborgen haben werde, denn wenn ich schon Jetzt nichts mehr zu verborgen habe, werde ich auch Morgen nichts zu verborgen haben, ich borge, also bin ich verborgen, schon Descartes hatte für diese Weisheit ein Verslein übrig, allerdings ging ihm das über den Verstand, also verbarg er den hinter den Worten, oder war es das Vorwort zu Kant, den kannten Sie doch auch, der hatte auch wenig zu verborgen, ausser seinem Diener, aber den machte er gerne, bis Nietzsche kam und im Engadin von der Bergluft ganz besoffen wurde und mit dem Supermenschen den Gott an die Felsen schlug, oder war das Prometheus?, Griechen an die Front, ihr habt doch nichts zu verbergen, ausser das Euch die Römer den Verstand raubten und die Osmanen Eure Kultur, aber dann kam ja Otto der bayerische, als Staats-Trojaner, und hat Euch weissblau angemalt, ozapft is, und seitdem wollen die Griechen alle Bayerisch sein, aber es ist einfach zu heiss am Olymp, bei 40 Grad im Schatten geht keiner gerne zu BMW ans Band, das raubt Eines einfach die verborgenen Fähigkeiten, das reimt sich aber jetzt gar nicht mehr, dann mach ich einfach einen Punkt.

    Ja, DA, das verbergen wird immer weniger einfach, noch nicht mal die Haut schützt einen Heute mehr. Überall wird gescannt und geröntgt oder in die Röhre geschoben, alles wird offen gelegt, was verborgen ist, Alles will ans Licht, vom Licht kommt es, zum Licht geht es, das ist der Trend der Lebendigkeit. Schauen Sie in die Geschichte zurück, nur kurz, sonst verdrehen Sie sich noch den Hals, aber dann werden Sie bei all den 10 mal 10 hoch (etwa) 58 Daten, die Sie dabei erhalten, eindeutig erkennen, das Alles zur Freilegung strebt: Freiheit für die Innerlichkeit, holt raus, was rauszuholen ist, zeigt Euch! Freiheit braucht Friedlichkeit, Friedlichkeit braucht Transparenz, Transparenz braucht Offenheit, Offenheit braucht Wissen, oder glauben Sie Wikileaks ist ein Zufall, Nein, klar, Sie wissen, das Wikileaks „nur“ eine Facette einer Tendenz ist, die die Lebendigkeit aus dem Korsett der Triebe befreit. Es ist doch so: das LEID wächst gerne im verborgenen, die FREUDE braucht keine Mauern. Und wenn Sie etwas vorausschauen, was mir nur selten mal gelingt, aber ich erahne es, dann erkennen Sie, das die FREUDE in Zukunft mehr Raum einnimmt, einnehmen möchte, als Es das bisher tat und tut, als Es das LEID bisher tat und tut („tat und tut“ ist gut. Hat was!). Und deshalb werden die Räume der Verborgenheit immer weniger. Die FREUDE wächst langsam auf das Niveau des LEID heran. Gleichheit. Eine weitere Tendenz innerhalb des DaSein.

    Lesen Sie einmal gemütlich durch die Zeitschriften und Internet-Seiten der Wissenschaften von A wie Archäologie, bis Z wie Zytologie, Wir sammeln jedes Quant an Erkenntnissen auf und fügen es langsam zu einem schlüssigen Gesamtbild zusammen. Es ist so etwas wie Unsere Aufgabe, die Aufgabe der Lebendigkeit, das DaSein auszuforschen und zu entschlüsseln.
    Sicherheit. Wir brauchen Sicherheit zur Freiheit, sonst Angst und Befangenheit, also forschen Wir und sind „gnadenlos“ neugierig, Wir müssen Wissen und Offenlegen, sonst verharren Wir weiter in Angst und gebären eine Krise nach der anderen, produzieren UnFrieden, begründen Terror und verursachen Hungersnöte. Wem der Glaube (zu glauben) reicht, der fällt zurück. Was die Verborgenheit schätzt und schützen möchte, das hilft dem LEID, das tut der FREUDE keinen Gefallen.
    Allerdings! Und das möchte ich betonen, bedingt auch der Weg zur Transparenz die Gleichheit. So sehr ich die Transparenz schätze und lebe, so sehr schütze ich die Verborgenen und die Verborgenheit, solange es noch Organisationen und Administrationen gibt, die im und aus dem Verborgenen heraus schnüffeln und schaden. Erst wenn Wir Alle bereit sind, Uns offen und friedlich zu begegnen, wahrhaftig und freundlich miteinander umzugehen, braucht es diesen Schutz nicht mehr. Dann lösen Wir auch die vielen Gemeinschafts- und Gruppen-Identitäten auf, die Uns bisher schützen und Geborgenheit vermitteln und erreichen ein Selbst, das aus den Zwängen und Bestimmungen Unserer Entstehungsgeschichte heraustritt. Die Voraussetzungen dafür (denn diese Offenheit und Wahrhaftigkeit, die Friedlichkeit und Freundlichkeit im Umgang miteinander, braucht selbstverständlich Voraussetzungen), wie: freie Energie, freie Nahrung (Luft, Wasser, Essen), freies Wohnen, freie Kleidung (bei Bedarf) und die freiwillige Mitarbeit ALLER an Gemeinschaftsaufgaben (Bauen, Entsorgen, Pflegen, Forschen … ) erforschen und erschaffen Wir beständig. Das (mit-)teilen fällt Uns noch etwas schwer.
    Ich spüre das Stöhnen und Staunen und Abwehren und so manche Wut, aber das wird schon. Wir sind auf dem Weg und keine Gier und keine Besitzstandswahrung wird den Neid, der nach Gleichheit und Gleichbehandlung ruft, aufhalten können. Warum ist der Neid dem Glauben wohl eine Todsünde? Weil er nach Gleichheit strebt und danach, das Verborgene offenzulegen und das ist dem Glauben ein Greuel, denn der Glaube ist eine Schöpfung der Hierarchie, Gott ist gross und Keines kann sich mit Gott/Göttern oder deren Vertretern messen, also versuchts nicht einmal. Doch! Tun Wir. Wir müssen.
    Denn: Wers glaubt, wird selig, wers weiss, ist sicher. Gute Nacht

  77. Das Fernsehen wie das...
    Das Fernsehen wie das Internet/-werbung bieten auch ein überwältigendes Angebot
    an hübschen jungen Frauen. Ein Blick in die Bevölkerungsstatistik lehrt einem Besseres.

  78. Zum Glück blicke ich hier nur...
    Zum Glück blicke ich hier nur auf Gemälde, da stimmt es wieder – und sie sind auch extrem hübsch herausgeputzt!

  79. Wenn's mal wieder Venezia...
    Wenn’s mal wieder Venezia Fröscher sein soll, gerne. Und lautstark!
    .
    (Wiederholung von ca. 21: 50 Uhr, war durch Zauber verschwunden. Weg, wie mein Geld.)
    .
    @Grimaldeli (10. Oktober 2011, 23:23), il va trés bien. Merci, mon ami. Wenn Sie mal echte Ruhe am Meer suchen sollten, kann ich Ihnen die Bretagne um Douarnenez sehr empfehlen. Das Wetter ist mild (20 bis 26 Grad, nur sehr zugig), Touristen gibt es im September nicht mehr. Es ist blutdrucksenkend langweilig. Die Leute sind freundlich und erdverwachsen.

  80. Filou, stimmt, ich habe es...
    Filou, stimmt, ich habe es freigeschaltet – Keine Ahnung, warum es weg ist. Ärgerlich. Danke für den Hinweis.

  81. Chris, zuerst ist da...
    Chris, zuerst ist da natürlich ein massives Gefühl der Verunsicherung und überhaupt nicht der Eindruck, dass die schon machen werden, was richtig ist. Der Gedanke an die Möglichkeiten kann nicht gefallen. Ich denke, es wird die Technikbegeisterung nicht fördern. An die Piraten glaube ich im Westviertel eher nicht, aber durchaus an eine gewisse Entfremdung vom Staat an sich. Was nicht wirklich gut ist.
    .
    mediensegler, es geht aber uin Bayern nicht darum, ob man Ausschweifungen macht, sondern einfach darum, dass auch Ausschweifungslosigkeit keinen was angeht. Nur ich, ich bin schamlos und habe keine Vorhänge. Aber auch keinen Unterleib und Frauen sammle ich nur in Öl. (Am Wochenende habe ich wieder zugeschlagen)

  82. @ThorHa: es ist nicht so, daß...
    @ThorHa: es ist nicht so, daß der Staat nichts können und dürfen soll, sondern, wie es mal eine italienische Freundin drastisch formulierte, „daß man nicht mit dem Hintern abreißt, was man mit den Händen aufgebaut hat“. Und die Bauart dieses Dingens scheint mir halt näherungsweise schon in diese Kategorie zu gehören, weil es so ein „Allzwecktool“ sein will, und nichts Spezifisches.

  83. @fionn – was gehen mich die...
    @fionn – was gehen mich die schwarzen Schafe meiner Familie an? Wenn irgendjemand in der Mischpoke schwarz ist, ist das dessen Problem.

  84. Oliver-August Lützenich
    11....

    Oliver-August Lützenich
    11. Oktober 2011, 22:07
    Genieße gerade einen Gran Reserva von 2001, nicht vom Verlag, Jahr,
    aber das, was Sie gerade rauchen, würde ich auch gerne probieren. ;-)

  85. @BinVonHier: einer meiner...
    @BinVonHier: einer meiner weiteren Neffen will nicht Bankkaufmann werden. Eher Handwerker oder derlei. Ich habe dieses sein Ansinnen gegenüber meiner und der älteren Generation heftigst unterstützt, denn ich halte das für gescheit. Ich sehe nicht, wie es in 20 Jahren noch kleine Banken mit lokaler Verbundenheit geben sollte.

  86. DA, sagen wir so, die...
    DA, sagen wir so, die Hauptseite animiert nicht zum Lesen. Man möchte mehr Nachrichtenportal sein.

  87. @DA - Positionierung der Blogs...
    @DA – Positionierung der Blogs im Gesamtkonzept:
    Gesamtkonzept, gibt es das? Da stehen Sie angesichts der „normativen Kraft des Faktischen“, also der munteren, aktuellen Diskussion hier in Ihrem Blog, doch gut da.
    Wen ich so an ältere, DIGITALE Herren denke, die dazu gerade PAUSEN machen …

  88. @DA: braucht man nicht gerade...
    @DA: braucht man nicht gerade für die Ausschweifungslosigkeit Vorhänge?

  89. Don Alphonso 11. Oktober 2011,...
    Don Alphonso 11. Oktober 2011, 22:21
    Haben Sie sehr, sehr große Reagenzgläser im Keller?
    Wer war die Ärmste am Wochenende?
    Lohnte es sich, sie in Öl zu tunken?
    Und das alles ohne Unterleib?
    Fragen über Fragen.
    RESPEKT!

  90. Filou@:....die Kirchen,...
    Filou@:….die Kirchen, Kalvarienberge, steinernen Heiligen stehen da so bis zum jüngsten Tage. Unverrückbar. Katholisch.

    Pferde die davon gelaufen sind kommen wieder, auch die Patte.

  91. In Öl gemalt und nicht...
    In Öl gemalt und nicht getunkt oder gar gebraten (da fällt mir ein – ich muss noch kochen)
    .
    colorcraze, in Zeiten wie unseren, da eine gewisse Grundamoralität gefordert wird, durchaus.

  92. Der Bundestrojaner ist ein...
    Der Bundestrojaner ist ein umgebauter global hawk und kreist in 20 km Höhe. Er fragt nicht, ob er Bilder schießen darf und hört einfach nur gut zu. Aber er behält nichts für sich. Wanzen und Viren waren gestern. Alles gute kommt von oben. Jetzt noch ein Ikarus-Witzchen und alles wird gut.

  93. E.R. Binvonhier, mit etwas...
    E.R. Binvonhier, mit etwas Pech wird das noch zu einem Problem.
    .
    JR, sicher, mir geht es noch blendend, relativ gesehen. Aber: Eigentlich wollte ich die Sache voran bringen. Die FAZ im Internet besser machen. So, wie es bei mir aussieht, bin ich jetzt die letzte, verbliebene Diskursbastion, während überall sonst der Rückzug läuft.

  94. @Lützenich: wie alt sind Sie,...
    @Lützenich: wie alt sind Sie, wenn ich fragen darf? – Weil, ich bin 50 und habe das viele Wissen satt (das heißt nicht, daß ich es vergesse oder nicht mehr neugierig bin), weil ich weiß, daß es nicht zu mehr Freude führt. Und Gleichrichtungsbestrebungen ab ovo qua Entzug spezifischer Absonderungsbedingungen sind mir höchlichst suspekt als Dauermackenerzeuger.

  95. DA, 22:39, da kann ich Ihnen...
    DA, 22:39, da kann ich Ihnen den Koch meines Vertrauens empfehlen: „M’Bunga N’Nudite’s“ kleines Kannibalenrestaurant in der Koelner Altstadt. Selbstgefangene frische Ware vom staedtischen Lyceum.

  96. @Don
    "Ich weiss nicht, ob es...

    @Don
    „Ich weiss nicht, ob es anderen Lesern nicht genauso geht, aber irgendwas stimmt nicht.“
    Ich weiß auch nicht, ich gehe direkt zu Ihrem von mir sehr wertgeschätzten Blog,
    und die FAZ Hauptseite bleibt links liegen ;-) links, hi,hi
    Und wenn es 2 Punkt Arzeneibeipackzettelschrift wäre, dafür gibt es Birne plus, oder so, alles andere interessiert nicht.
    Der Calvados war wohl …. zu warm.

  97. Uch habe Eat the rich gesehen,...
    Uch habe Eat the rich gesehen, aber Frauen kommen bei mir in Öl nur ins Inventar und nicht in den Topf.
    .
    icke&colorcraze, wenn man es so gewohnt ist, macht man sich darüber keine Gedanken, aber es ist letztlich eine Mischung aus herzlicher Wahrheit, geschickter Zurechtbiegung und gekonnter Vertuschung, die das Zusammenleben erst möglich macht. Verschwiegen wird in gegenseitiger Achtung, denn wer weiss, ob es nicht gut ist, wenn bald über ihn selbst geschwiegen wird.

  98. @DA 22:06: Manche munkeln ja...
    @DA 22:06: Manche munkeln ja gar, die deutschen Zeitungen zögen sich komplett von Online zurück. Für ihre Relevanz wäre das jedenfalls fatal.

  99. Spectator, stimmt, der...
    Spectator, stimmt, der Katholizismus dort ist steingrau und erdrueckend. Diese Kirchen…(!)
    .
    Zum Trost: Vor Einfuehrung des Christentums durch irische Moenche, wurden die ersten Botschafter durch die Kelten und Gallos erschlagen, gekocht und aufgefressen. Ich sag‘ doch: Sympathischer Menschenschlag.
    .
    (Ich merke gerade, dass der Aufschnitt alle ist. Deswegen habe ich so kannibalische Visonen. Waere jetzt noch der Bordeaux am Ende, traeumte ich von Dracula. Und zarten Haelsen…)

  100. @DA: "es ist letztlich eine...
    @DA: „es ist letztlich eine Mischung aus herzlicher Wahrheit, geschickter Zurechtbiegung und gekonnter Vertuschung, die das Zusammenleben erst möglich macht.“ Das gehört eingerahmt und in die Nähe jedweden Garderobenspiegels gehängt…

  101. colorcraze, in meinen Augen...
    colorcraze, in meinen Augen ist der Auftritt der Versuch, die Unübersichtlichkeit der klassischen Zeitung mit der Ungeduld des Internets zu verbinden, was in gewisser Weise einem gezogenen Stecker stark ähnelt. Wer immer auf die Idee kam, die Bilder nicht mehr obligatorisch zu machen und sie dann von 111×111 auf 80×80 runterzuverkleinern, hat nicht gerade weise gehandelt. Auch eine Art, dem Leser zu sagen, dass er keine besondere Bedeutung hat.

  102. <p>Nur um mal zu zeigen, wie...
    Nur um mal zu zeigen, wie sich die Seite entwickelt. Alle 39 Beiträge auf der Hauptseite haben zusammen 65 Kommentare, die Beiträge im Feuilleton 85. Das hier ist jetzt bei diesem Beitrag Kommentar Nummer 102.

  103. Filou 11. Oktober 2011,...
    Filou 11. Oktober 2011, 22:45
    Ich empfehle das Haxenhaus, da gibt es immer e Bützje, oft auch in High Heels,
    aber deswegen heißt das nicht Haxenhaus. :-)
    http://www.haxenhaus.de/rahmenprogramme/index.php

  104. colorcraze 11. Oktober 2011,...
    colorcraze 11. Oktober 2011, 23:04
    Jaaaaa…., ganz Ihrer Meinung.

  105. Werter Don, hm, also es wirkt...
    Werter Don, hm, also es wirkt so ganz ohne Serifen doch arg schweizerisch… Aber jetzt ziehn’s amal die Vorhänge zu und gehn’s an Ihren Herd. Wenn’s die Fraun in Öl schon nicht richten können.

  106. Neenee, mediensegler, das ist...
    Neenee, mediensegler, das ist nicht dasselbe. Monsieur N’Nudite traegt einen eleganten Seidenanzug, hat einen Knochen im Haarknoten und 64 strahlend weisse Zaehne im Oberkiefer. Die Speisekarte ist nur bebildert, denn die Gerichte haben, wie beim Chinesen, unaussprechliche Namen. Auch verachtet er sogenannte authentische Tracht (Bastroeckchen, LaCoste-T-Shirt und Zylinder).
    Der geht sogar sonntags zur Messe in den Dom. Totserieuser Laden, kann ich nur sagen.
    Dumm ist nur, dass meine Freundinnen nach Besuch dieser Lokalitaet so komisch verschwanden.
    Hat wahrscheinlich auch sein Gutes gehabt. Dat Essen jedenfalls war lecker.

  107. Filou, gab es das Essen auch...
    Filou, gab es das Essen auch in Meter?
    Wie groß waren Ihre Freundinnen?
    Freundinnen!… Sie sind mir einer ;-)

  108. @Filou/11. Oktober 2011,...
    @Filou/11. Oktober 2011, 22:11
    bretagne? douarnenez?
    au secours! da lebt meine 4. ex mit ihrer ganzen piratensippe!
    ich kenn die gegend, sehr schoen, aber fuer mich zu gefaehrlich!
    bei uns ist es derzeit auch ruhig bei immerhin noch 25°.

  109. Bevor mir jetzt ein echt...
    Bevor mir jetzt ein echt gebueldeter in die Karre faehrt; ich weiss sehr wohl woher es kommt-und gehen tut es wieder:
    Alle (singen).
    Uns ist ganz kannibalisch wohl,
    Als wie fünfhundert Säuen!
    Mephistopheles.
    Das Volk ist frei, seht an, wie wohl’s ihm geht!
    Faust.
    Ich hätte Lust, nun abzufahren.
    Mephistopheles.
    Gib nur erst acht, die Bestialität
    Wird sich gar herrlich offenbaren.
    .
    Lieber Don, gruessen Sie mir Frau Diener in Frankfurt. Ihre Berichte von der Messe letztes Jahr waren sehr wohltuend. Die Abwesenheit von Literaturbesprechung erfreute mich sehr.
    .
    Gute Nacht allerseits. Der Letzte drueckt den Korken in die Flasche.

  110. Naja, wenn man den vorhandenen...
    Naja, wenn man den vorhandenen Kommentierprofilen halt die Hürde „Paßwort reclaimen“ vorsetzt, springen da viele nicht drüber. Ich bin auch nur durch einen Beitrag von Devin08 auf die Idee gekommen.

  111. Moment - soll das heissen, bei...
    Moment – soll das heissen, bei den normalen Nutzern geht es auch nicht mehr? Wir als Blog-Admins hatten nämlich auch ein entsprechendes Problem. Was genau ist los und wie kan man es beheben?

  112. Grimaldeli 12. Oktober 2011,...
    Grimaldeli 12. Oktober 2011, 00:06
    Ihre Fotos beim letzten Thema, klasse.
    Das hier war am Genfer See.
    http://www.fotos-hochladen.net/uploads/p4270104f6u58azvqe.jpg

  113. Toll! Wunderschön! Und ich...
    Toll! Wunderschön! Und ich muss nach FFM auf die Buchmesse. Frankfurt. Das liegt in Hessen!

  114. Zunächst mal sollte die Seite...
    Zunächst mal sollte die Seite schnell laden, dann können wir weiterreden.

  115. Also für mich hat sich nach...
    Also für mich hat sich nach der serifenlosen Schriftkorrektuer nichts geändert, man kann sowohl mit als auch ohne Anmeldung normal kommentieren.
    *
    Das Layout der Hauptseite ist allerdings vom ästhetischen Standpunkt her wirklich grauenhaft, aber es ist ja nicht meine Zeitung… :-)

  116. Mein Blog läuft auf einer...
    Mein Blog läuft auf einer anderen Software, und die Anmeldung bei der Community hat damit nichts zu tun. Es geht um die Frage, was los ist, wenn man angemeldet bei Nichtblogbeiträgen kommentieren will.

  117. Tut mir leid, anmelden mach...
    Tut mir leid, anmelden mach ich grundsätzlich nicht.

  118. DA: "Es geht um die Frage, was...
    DA: „Es geht um die Frage, was los ist, wenn man angemeldet bei Nichtblogbeiträgen kommentieren will.“
    *
    Na ja, aus der Adresse http://faz-community.faz.net/blogs/ geht hervor, dass die Blogsoftware auf einem anderen Community-Server läuft, der das Unterverzeichnis /blogs verwendet. Die Anmeldung wiederum läuft in einer Datenbank, die dem Hauptserver mit /mein-faz vorsteht.
    *
    Ich habe eben versucht, unangemeldet einen frischen Artikel von der Hauptseite zu kommentieren. Man wird regulär zur Anemldung weitergeleitet und danach steht das Eingabefeld bereit. Ob der wirklich Eintrag ausgewertet wird, kann ich jetzt nicht kontrollieren.

  119. @mediensegler/12. Oktober...
    @mediensegler/12. Oktober 2011, 00:27
    sehr schoen!man muss halt das glueck haben, dass gerade eine moewe o.ae. mit reinfliegt
    .
    dies hier ist vor ein paar minuten beim letzten hundespaziergang entstanden!
    wir sind heutabend im altenheim von france, in menton, geblieben.
    war aber leider nix mit vollmond-photo!
    er steht schon zu hoch um diese zeit.
    http://img4.fotos-hochladen.net/uploads/cimg92963fuxhp5diw.jpg

  120. Man muss halt ein paar Bilder...
    Man muss halt ein paar Bilder mehr machen, und hinterher löschen, löschen,
    damit man nicht nervt, interessante Blickwinkel haben sie,
    übrigens, wir hatten die einzige Yacht, die man am Genfer See chartern kann,
    hat mich 2 Jahre Internetrecherche gekostet.

  121. Filou 23:40, die Geschichte...
    Filou 23:40, die Geschichte kommt mir aber doch bekannt vor.

  122. ...gruselige Dekadenz elegant...
    …gruselige Dekadenz elegant serviert und ja, die Gäste konnten den angebotenen Speisen nicht widerstehen; aber waren es nicht Freunde die verschwanden?

  123. Sehr netter Text DA. So...
    Sehr netter Text DA. So richtig aus dem Leben gegriffen und sehr lesenwert.
    Ich muss leider gestehen, das ich nicht alle Kommentare gelesen habe, es fehlt mir leider etwas an Zeit.
    .
    @Thorsten Haupts 11. Oktober 2011, 14:46 :
    Selbst wenn ich Ihrer Meinung wäre, was nicht der Fall ist, so würde ich doch einige Voraussetzungen als minimale Hürde als Auflage sehen.
    Da ich nicht Ihrer Meinung bin, erübrigt es sich allerdings eine Diskussion darüber zu führen.
    Ich bin der Meinung, es gibt Dinge, die gehen NIEMANDEN etwas an, es sei denn ich entscheide diese Dinge selbst weiterzugeben.
    Dieses Stück Programmcode (ich weigere mich das ein Programm zu nennen) ist aber etwas ganz besonderes, weil es so erbärmlich ist, wie man es sich nur in übelsten Alpträumen vorstellen kann.
    Es ist ein Hack, welcher eine Hintertür zum System öffnet. Diese Hintertür ist immer gleich gestaltet und steht jedem offen. Die Beweise, sind also bereits bei der Einrichtung des Trojaners (au das tat weh, denn ein Trojaner ist ansich viel besser gestaltet) mehr als relativiert.
    Dieser (k)code meldet sich bei einer Adresse in den USA. Es ist immer die gleiche Adresse. Damit ist es gar kein Problem, diesen Datenverkehr auszuspähen. Es ist für niemanden ein Problem.
    Die CIA hat es noch besser, denn die Datenpakete laufen durch ihr Zugriffsgebiet. Die könnten die Pakete auch ganz anders laufen lassen und niemand könnte das überprüfen oder bemerken, denn die CIA kann jedem Datenpaket (selbstverständlich) die gewünschte Historie aus timestamps und routing aufdrücken.
    Authensität? Ne eher nicht.
    Man muss aber nicht bei der CIA sein, um mit dem überwachten Rechner jeden auch nur erdenklichen Mist machen zu können.
    Das beste ist an der ganzen Sache : Dieses öffendliche Versagen wird keine Trittbrettfahrer nach sich ziehen. Es gab schon vor -5- Jahren bessere Baukastentrojaner auf jeder Hinterhof Site.
    Ich hoffe die Bayern wurden mit diesem Zeugs so richtig zur Ader gelassen und haben einen hohen möglichst 7 Stelligen Wert dafür überwiesen.
    Das ganze wäre ein echter Schenkelklopfer, ginge es nicht um unser aller Rechte am eigenen Privatleben.
    Ansonsten ist das nur wieder ein Beispiel für eine Politikklasse, die abseits aller gesellschaftlichen Gemeinsamkeiten und Grundlagen ein völlig losgelöstes Dasein führt. Überversorgt durch Mehrfachpensionen, abhängig durch intransparente Parteienfinanzierung und so offensichtlich dumm, wie man es nur aus Karrikaturen kennen sollte.
    Gut das diese Leute unsere makrowirtschaftlichen Probleme lösen werden. Da kann ja nichts schief gehen.
    In Summe möchte ich fast annehmen, die Mediengestalter versuchen die Bevölkerung zu einem Aufstand zu bewegen. Das ist wohl unschdenken, in Wirklichkeit, sind die so locker und leicht, dass die wirklich auf Milch schwimmen.

  124. Das neue Layout ist ja ...
    Das neue Layout ist ja sowas von toll , die erste Seite überfliege ich
    nur noch , aus Angst vor Schwindelgefühlen .
    Wenn etwas gut funktioniert muß es unbedingt verbessert werden ,toll !
    l ch glaube Trias meinte vor ein paar Tagen mit „Knaller“ eher die Knall-
    köpfe , die dies entwickelt haben , und nicht seinen geistlosen Beitrag .
    @D.A. : Ihr Blog hat sich ja glücklicherweise wieder erholt , zumindest
    kann ich ihn wieder mit normaler Brille lesen .
    Bleiben Sie tapfer wie wir und herzliche Grüße ,
    auch an hansgeier 333 und spezialmarke et. al. !

  125. geehrter Grimaldeli ,
    fällt ...

    geehrter Grimaldeli ,
    fällt mir ganz spontan ein : waren Sie zufällig anfang August auf
    Schloß Dyck am Niederrhein ? schöne Grüße , sg .

  126. Genau, wir haben nichts zu...
    Genau, wir haben nichts zu verbergen – deswegen schicken wir unsere verzogenen Fratzen auch ins Internat nach STEIN AN DER TRAUN, hehe… (etwaige Sauftouren werden dann nur von ein paar Dorfdeppen registriert)
    Das neue Layout ist unruhig und unübersichtlich. Zudem ist es nicht gerade elegant, bei einigen Artikeln lediglich die Überschrift und die Dachzeile auf die erste Seite zu setzen. Das ist schade, weil für mich die FAZ vor dem Relaunch die beste Internetpräsenz aller Zeitungen hatte.

  127. Aber wenn die Iraner jemanden...
    Aber wenn die Iraner jemanden im Staatsauftrag ermorden wollen, finden plötzlich alle, so was sei doch illegal.

  128. Es ist schon bezeichnend, dass...
    Es ist schon bezeichnend, dass etwa der bayerische Innenminister Herrmann und Unions-Bundestagsfraktionsvize Krings die Dreistigkeit besitzen, das Vorgehen des CCC zu kritisieren. Oder weitere Belege zu fordern, nachdem der CCC sehr detailliert und nachvollziehbar in Vorlage getreten ist.
    .
    Auf die eigentlichen, gravierenden Vorwürfe des CCC sind sie jedoch überhaupt nicht eingegangen, entweder weil sie die Angelegenheit technisch gar nicht überblicken oder weil sie sehr wohl wissen, dass sie den Bogen weit überspannt haben. Dabei geht es im Kern um zwei Vorwürfe:
    .
    Erstens, der Bayerntrojaner verfügt über einen Funktionsumfang, der weit über das hinaus geht, was für eine Quellen-TKÜ benötigt wird. Mit der Funktion, aus der Ferne beliebige Software nachzuinstallieren und somit effektiv die Möglichkeit zu schaffen, Dateien auf dem ausgespähten System nach Belieben zu manipulieren, werden auch die Grenzen einer erlaubten Online-Durchsuchung ganz eindeutig überschritten.
    .
    Zweitens, die Sicherheit der mit dem Bayerntrojaner infizierten Computer wird eklatant gefährdet, da der Kommunikationskanal zwischen diesem Computer einerseits und dem behördlichen Steuercomputer andererseits unzureichend gesichert ist. Selbst in Fällen, in denen eine behördliche Überwachung richterlich genehmigt ist, kann es nicht angehen, dass beliebige Dritte ebenfalls Daten abgreifen oder gar einschleusen können. Hinzu kommt, dass sich der Steuercomputer offenbar in den Vereinigten Staaten befindet.
    .
    Selbst wenn man also wohlwollend unterstellt, dass die Behörden jeweils zurückhaltend nur im Rahmen der jeweiligen richterlichen Genehmigung Daten abgegriffen haben, ist der Einsatz von speziell dieser Software aus den vom CCC dokumentierten Gründen schlicht kriminell.
    .
    Dass mindestens Innenminister Herrmann zu entlassen ist, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Vorausgesetzt, dass ihm der Anstand zum Rücktritt fehlt.

  129. Holly01, 'Ansonsten ist das...
    Holly01, ‚Ansonsten ist das nur wieder ein Beispiel für eine Politikklasse, die abseits aller gesellschaftlichen Gemeinsamkeiten und Grundlagen ein völlig losgelöstes Dasein führt.‘

    zu dem thema gab es gestern eine sehr treffende aussage von jón gnarr, bürgermeister von reykjavík im dlf: ‚…dass Politik überbewertet wird. Ich glaube sogar, dass in vielen Fällen Politik mehr Schaden anrichtet, als dass sie Gutes tut. Vieles kann ohne Politiker gemacht werden. Einfach von gewöhnlichen Menschen, die ihr Bestes geben, um Probleme zu lösen.‘

  130. Die Holländer sind da nich so...
    Die Holländer sind da nich so mißtrauisch, die haben noch nich mal Gardinen.

  131. Bayerntrojaner, wenn man von...
    Bayerntrojaner, wenn man von hier kommt, wundert einen das gar nicht. Gerade bei der „inneren Sicherheit“hat man sich in Bayern nie besonders um Grundrechte geschert, da war die Devise stets „Wir machen etwas Illegales und wenn es nicht durchgeht, sind die anderen schuld“. Ich sag nur „Münchner Kessel“.
    .
    Möterhead, Stein an der Traun ist aber auch wirklich eine schlimme Gegend. Die Leute sehen aus, als kämen sie aus Österreich.
    .
    Ja, das ist meines Erachtens auch eines der Kernprobleme. Was so toll an den vielen weissen Flecken sein soll, habe ich auch nicht verstanden.

  132. spezialgeyer 444, hier kommt...
    spezialgeyer 444, hier kommt der Relaunch nochmal gesondert, und ich werde darauf drängen, dass es keine Reiter gibt, hinter denen die Kommentare versteckt werden. Ich finde das ja Ssuper: Die FAZ will debattenfreudiger werden und steckt die Debatte dann in die HTML-Besenkammer noch hinter die Bilder. Als hätte man was zu verbergen. Käme das auch hier, könnte man den Laden dichtmachen.
    .
    Holly01, danke, ich sage mir: Man kann über jedes Thema plaudern, ausser über jene, bei denen man die Keule auspacken muss. Bei Themen wie diesem sollte man zumindest die Keule dabei haben.

  133. Ist doch kein Thema, lieber...
    Ist doch kein Thema, lieber Don. Dann geh ich halt zum Buchmesse-Blog.
    Wer kommt mit?

  134. @ Binvonhier: ich glaube es...
    @ Binvonhier: ich glaube es hat mit der Entmischung der Gesellschaft zu tun: man kennt sich nicht mehr aus Grundschule, Sportverein, öff. Schwimmbad und Wehr-/Zivildienst und weiss nicht, wie man mit Fremden umgeht.
    @ TorHa: Derselbe Unterschied wie zwischen konsensuellem und widerwilligem Geschlechtsverkehr.
    @Don Carlos: die orientalischen Idealisten sind durchaus Rechnerfest. Aber nicht nur sie wissen, dass man Wichtiges nicht über Rechner oder gar am Telephon bespricht und im Zweifel die Sim Karte herausnimmt und zu Hause lässt. (Ehem Innenminister wissen das nicht unbedingt)
    Wieder Herr Icke liefert hierfür zu heutigem Thema eine Anekdote: Bei einem Kunden mit weitläufigen Installationen war der Hausmeister äusserst zuvorkommend und hilfsbereit, ersparrte einem die Suche nach Leitungen und Stellhähnen, überwachte ablaufende Flüssigkeiten usw. Quatschte und gab einen Kaffee aus. Eines Tages war er weg. Erschossen von der Konkurrenz. Der Kerl war nämlich Gangster und hatte die Installation als Lager benutzt.

  135. muscat, ich bin so gegen 12...
    muscat, ich bin so gegen 12 auch drüben zu finden, aber generell würde ich mir da nicht viel erwarten: Die guten, alten Zeiten, da in den Blogs noch der Bär tobte, sind angesichts der realen Besucherzahlen erst mal vorbei.

  136. Warten wir´s ab. Zumindest...
    Warten wir´s ab. Zumindest die Umleitung könnte man ja schon mal einrichten:
    http://faz-community.faz.net/blogs/diener/archive/2011/10/11/im-zeichen-des-mueffelnden-eishais.aspx?CommentPosted=true#commentmessage

  137. Ich werde das Beizeiten auch...
    Ich werde das Beizeiten auch noch laut vertröten. Und keine Sorge: ich lasse es richtig knallen. Nach einem jahr habe ich schon wieder so viel HASS HASS HASS auf den Betrieb, der muss raus.

  138. @DA (00:24): jo. Profil war...
    @DA (00:24): jo. Profil war eingespielt, aber Paßwort nicht mitmigriert-> nur über die Funktion „Paßwort vergessen“ kam man wieder ran, also Einmalpaßwort an übliche Mail anfordern, und dann Paßwort wieder neu setzen im Profil. Da das Profil ja migriert war, konnte man natürlich auch kein neues unter dem alten Namen anlegen. – Das Paßwort nicht mitzumigrieren, ist auch nicht wirklich bösartig, es ist eher allzu pietätvoll („das ist ja ein Paßwort! Das fassen wir nicht an!“), scheints haben sie da ihren Dienstleistern nicht so ganz getraut oder der, der das gemacht hat, hatte Bedenken, oder etwas in der Art.

    Wie gesagt, ich kam nur drauf, weil ich sah, daß es Devin08 gelungen war, unter seinem alten Profil nach dem Relaunch wieder wie gewohnt zu kommentieren, also mußte es offenbar gehen. Ich war nicht die Einzige, die sich rausgeschmissen fühlte, ich bekam auch ein Mail von einem User, der ab und an kommentiert, und sich fragte, ob die FAZ denn nun die Kommentatoren loshaben will.
    Der Eindruck entsteht halt schon, wenn man zu blöd ist, neben die Anmeldung den Satz „Relaunch! Wenn Sie bereits ein Profil haben, fordern Sie bitte ein neues Paßwort an.“ neben den Login zu setzen.

  139. OMFG....
    OMFG.

  140. <p>DA, zum Relaunch des...
    DA, zum Relaunch des FAZ-Webauftritts:
    Abgesehen vom anfänglichen Fonts-Wirrwar – man nennt das heutzutage wohl „handwerkliche Fehler“ – hat sich m.E. nichts grundlegend verändert. Der FAZ-Auftritt kommt wie der Zettel-Wirrwar im Aushangkasten irgendeines Foyer (Verein, Schule, beliebige Org) … rüber, nur unmerklich strukturiert. Gefühlt: überwiegend werden nur die Artikel der Druckausgabe zeitverzögert eingehängt. Daneben etwas Exoten-Fringe, wozu auch die Blogs gehören. Diese werden unstrukturiert angelistet – nur zeitlich seriell sortiert, mit nichtssagenden Logos. So ist mir der verdienstvolle „Überdruck“ völlig entgangen, bis Sie hier explizit darauf hingewiesen haben.
    .
    Das sind meine subjektiven Eindrücke, diese können falsch sein und sind vermutlich auch ungenau und unvollständig , aber das Internet ist ist kein Oberseminar, wo die Schrift im Wortlaut ausgelegt wird – to browse: stöbern, durchstöbern, also per se „oberflächlich“. Wenn’s beim Betrachter so ankommt, hilft es nichts, wenn es im Detail – hinter der schnellen Fassade – doch anders ist oder anders gemein war. Zum Trost: Ich kenne keinen guten Webauftritt eines Zeitungshauses.

  141. E.R. Binvonhier, koennte Roald...
    E.R. Binvonhier, koennte Roald Dahl sein, ist mir aber nicht bewusst. Dahl schon seit Ewigkeit nicht mehr gelesen und kenne eigentlich nur die „Segensreich-Methode“. Und das Buch ist antiquarisch auf mich gekommen.
    .
    Grimaldeli, Sie Hobbyhochzeiter, Nr. 4 kommt aus diesem langweiligen Sardinenkaff? Muss #4 schoen sein, wenn sie’s bis zu Ihnen nach MC geschafft hat.

  142. Da kann man natürlich...
    Da kann man natürlich fragen, wer hier wen ausschliesst: Die FAZ ihre treuesten Leser oder die FAZ sich von der Zukunft.

  143. @don – Ihre Frage des...
    @don – Ihre Frage des Layouts betreffend, wollte ich nicht sofort kommentieren, denn meiner Erfahrung nach, braucht man Zeit, bis man sich an ein neues Lay-out gewöhnt hat.
    Zweitens kenne ich mich mit Schrifttypen und Zeitung setzen überhaupt nicht aus. Ich kann also nur als simpler Leser etwas sage.
    .
    (1) Ich habe ein Macbook, und dafür ist die erste Seite zu voll und alles zu klein. Ich glaube das liegt nicht nur an meinem Alter.
    .
    (2) Es ist mir aufgefallen, dass ich selten mehr als das obere Drittel der ersten Seite lese. Mein Gehirn scheint keine Lust zu haben, die Artikel in drei parallelen Spalten nebeneinander nach Wichtigkeit zu sortieren.
    .
    (3) Bilder gucke ich mir an sich gerne an – obwohl ich mich eigentlich als Text-Mensch bezeichnen würde – aber auf den ersten Blick sind sie zu klein, und vergrößern scheint meistens nur über zwei Klick-Ebenen zu gehen. Das dauert mir zu lange.
    .
    Alles in allem würde ich schließen, dass ich mit der e-Version weniger Spaß habe und mich deswegen weniger intensive damit beschäftige. Mir persönlich macht das wenig aus, denn ich lese (und zahle) sowieso noch die Papierversion und da hat mir das vor ein paar Jahren neu eingeführte Layout auf Anhieb sehr gut gefallen.
    Wenn ich diese Möglichkeit nicht hätte und auf die e-Version angewiesen wäre, würde ich versuchen, die erste Seite für meinen eigenen Bedarf umzuprogrammieren.

  144. DA, Nachtrag:
    Diese neue...

    DA, Nachtrag:
    Diese neue Laschen-Gliederung in Text, Bilder und Kommentare steht hoffentlich nicht zur Übernahme in Ihr hiesiges Blog an, das wäre ja tödlich!

  145. Also Reiter für die...
    Also Reiter für die Kommentare der Blogs wäre tödlich. Bei den Artikeln finde ich das schon sehr schlecht – dort sollten mindestens die neusten 3 bis 10 untendrunter stehen, der Rest kann auf Extraseiten, wenns zu lang wird.
    Ansonsten freue ich mich auf „FfM revisited“ von Ihnen & der sehr geschätzten Frau Diener, gegen Gastbeiträge (Fr. Fröscher und andere) habe ich auch nix.

  146. @mediensegler: schön, das es...
    @mediensegler: schön, das es Ihnen, wie ein Text im Rausch vorkommt, aber ich nutze keine Drogen, einen Gran Reserva würde ich allerdings mittrinken, wenn ich als Bayer auch lieber ein WB trinke, hier in Berlin auch ein Pils.
    @colorcraze: 53, ich mache gerade eine andere Erfahrung, mir hilft das Wissen dabei, einen tief empfundenen Schmerz zu heilen, ich bin ein enorm ängstlicher und unsicherer Mensch, dem fast nur eines blieb, die NeuGier und ein Schimmer Hoffnung, dass das DaSein mehr bereit hält, als den Schmerz, den ich empfand. Und die Hoffnung hat bisher gehalten, was sie versprach, der Schmerz lässt nach, das DaSein ist nichts mehr, das ich flüchten will. Das ist die Kurzform. Und was ich bei meiner kleinen Reise durch die RaumZeit und das darin enthaltene Wissen (Erfahrungen und Ergebnisse) empfinde und erkenne, fliesst in die Texte ein, manchmal wie in einem Rausch, wie Sie schon erkannt haben.
    Und ich bin gegen jede Gleich-Richtung, das ist auch in keinem meiner Worte enthalten, es geht, nicht mir, dem DaSein, um die „AnGleichung der Freiheit“. Das heisst nicht, dass die Freiheit Einzelner eingeschränkt wird, sondern, dass die Freiheit von bislang Eingeengten ausgeweitet wird. So empfinde ich das. Aber vielleicht empfinde ich das auch falsch, mag sein.

  147. @Holly01:
    Bisher nahm ich an,...

    @Holly01:
    Bisher nahm ich an, unterschiedlicher Meinung zu sein sei die Voraussetzung für eine Diskussion, sonst führt man Selbstgespräche.

    Es ging mit nicht um den aktuelle eingesetzten Trojaner und seine offensichtlich eklatanten Schwächen. Ich bleibe aber dabei, dass auch eine rechtsstaatlich zustandekommende PC Überwachung möglich bleiben muss. Wer das absolut ablehnt, habe dann bitte auch den Mut, klar und öffentlich zu sagen, dass er die zwangsläufigen Opfer in Kauf nimmt, die eine absolut geschützte Zone der ungestörten Verbrechensvorbereitung zur Folge haben WIRD. Anstatt – Standardstrategie von prinzipielle argumentierenden Überwachungsgegnern – einfach zu leugnen, dass diese Gefahr besteht.

    Dass diese Auffassung in praktisch allen Onlineforen in der heftig kritisierten Minderheit ist, zeigt nur, dass die Netzöffentlichlkeit deutlich weiter von der Bevölkerungsmehrheit weg ist, als es den „Politikern“ liebend gerne unterstellt wird.
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  148. Layout und Forensoftware:
    Wer...

    Layout und Forensoftware:
    Wer auch immer das Layout abgesegnet hat – seine Fokussierung darauf, das Online-Layout möglichst 1:1 nach „Zeitung“ aussehen zu lassen hat andere Aspekte wie Lesbarkeit ignoriert.
    Die Veränderung der Kommentar- und Forensoftware allerdings ist ein echter und leicht vermeidbarer Schuss ins eigene Knie. Unter anderem:
    Separate Reiter für Kommentare?
    Nichtberücksichtigung einer bereits erfolgten Anmeldung zur Hauptseite für Blogkommentare?
    Weiterleitung zu einer Übersicht der eigenen Kommentare von hauptseitenartikeln unter Zwischenschaltung einer überflüssigen Meldung (Sie werden zu Eigene Beiträge weitergeleitet) und mit erheblicher Verzögerung?
    Fazit: Will die FAZ eigentlich ins Netz? Wenn nicht, sollte sie konsequent sein und die Onlinepräsenz abschalten.
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  149. Mein Layoutfavorit ist fefe,...
    Mein Layoutfavorit ist fefe, der lädt auch am schnellsten und braucht am wenigsten Speicherplatz.
    Alles weitere ist aus meiner Sicht kein Fortschritt.
    .
    Ich würde weder Farbe noch 90% der Bilder in einer Zeitung vermissen. Ich will gar nicht wissen, wie Minister X aussieht, wozu.
    .
    Mich interessieren Inhalte, Debatten, Streitfragen und Argumente.
    .
    Ich brauche überhaupt kein Layout, mir genügt eine Redaktion, die über die Kompetenz verfügt, auch kurzfristig mit maximaler Sachkompetenz zu Politikerbehauptungen Stellung zu nehmen. Wenn Minister X behauptet, die Anwendung des Trojaners sei legal, dann will ich noch am selben Tag lesen, ob das nach geltender Rechtslage stimmt oder nicht, oder wo und inwiefern da überhaupt Interpretationsspielraum besteht.
    Wenn der Minister aber Straftaten für legal erklärt, dann möchte ich das in genau dieser Eindeutigkeit auch in der Zeitung lesen.
    Darauf lege ich Wert, das Erscheinungsbild ist mir dagegen wurscht und die Fachsimpelei über Schriftgrößen, Fonts Weißanteile und Umbrüche hat mich schon immer nur gelangweilt.

  150. @Thorsten...
    @Thorsten Haupts
    .
    Voraussetzung einer Diskussion ist aber auch, dass man sich ans Thema hält. Und das Thema ist nun mal der Rechtsbruch der Polizei, nicht die Notwendigkeit der Polizei oder die Frage, ob die Polizei in der Bevölkerung auch beliebt genug ist.

  151. "Wenn ich diese Möglichkeit...
    „Wenn ich diese Möglichkeit nicht hätte und auf die e-Version angewiesen wäre, würde ich versuchen, die erste Seite für meinen eigenen Bedarf umzuprogrammieren.“
    .
    Lieber Tiger, das wäre eine sehr gute Idee.
    Lässt sich sogar halbwegs technisch lösen. Erstens per Drag & Drop-Artikel dahin tun können, wo man sie hin haben will. Zweitens indem der Zeitungs-Anbieter für die erste Seite vorgekaute*3-4 Styles anbietet. Oben ein deutlich sichtbares Dropdown-Abfrage-Button rein:
    .
    „Holz-Style“(Grids 3-spaltig; Typo: Toitsche Fraktur oder Nussbaum Gothik; wenig Bilder; im verzerrten Würfelstil: verschobene Kästen mit unterschiedlichen Längen)
    .
    „Internet-Linuxer-Style 1999“ (gnadenlos 1-spaltig; Texte brutal bis zum Rand)
    .
    „Designer-Style“(2-spaltig; viele große Bilder; kein Copy-Text; für die Headlines, extra embedded Webfonts für den Typo-Fan; viel Weißraum)
    .
    „wirklich lesbarer Style“ (2-spaltig; Bilder wieder normal-groß; Copy-Text wieder da; Rubriken, da wo man sie auch findet; deutlichere Navigation; sparsamer Typo-Schnickschnack; Blog-Symbolbildchen mit den Konterfeis der Blogger, nicht mit Grafiken, die man kaum versteht.)
    .
    (Styles: nicht nur CSS-, sondern auch

    -bezogen. Wenn ich mehr Zeit hätt, würde ich so etwas der FAZ glatt mal vorführen.)
    .
    Für jedes Tierchen ist dann etwas dabei, für den Bücherwurm, den E-Leser, den Linuxer, die Nageldesignerin. Wir wissen: der Herrgott hat einen großen Zoo.
    .
    * Vorgekaut deswegen, weil wirklich nur sehr wenige Nutzer wirklich von Grund auf alles selbst machen wollen. Habe mittlerweile aus einiger Zeit hochgelobten Internet- Mass-Customizings so einige „Insights“ (MaFo).
    Das ist nicht entmündigung, das ist Service. Weil behutsamer Umgang mit der Zeit anderer.
  152. @Holly01: genau, ein Hack in...
    @Holly01: genau, ein Hack in der Art wie es eine übermütige, leicht kriminelle Privatperson oder Firma machen würde. Und auf das Niveau derart niedriger Geister sollte sich der Staat eben nicht runterlassen. Weder Screenshots (was Herrn Schirrmacher so erschreckte, daß er gar von „Gedankenlesen“ sprach, aber nein, darum gehts nicht – daran wird über EEG usw. seit Jahrzehnten geforscht, das würde aber andere Peripheriegeräte erfordern -, sondern um Abgreifen schriftlicher Notizen) noch Image machen (also Festplatte kopieren) finde ich bei einer Anzapfware auch nur irgendwie verwunderlich, denn sonst wäre es ja keine Anzapfware. Aber bei Server in Ohio, unverschlüsseltem Ausgang und – der Gipfel!! – komplett offener Steuerung kriege ich nur noch Schreikrämpfe. Auch finde ich es völlig sinnfrei, ein Spähtool, das ja einen realistischen Eindruck dessen verschaffen soll, was auf dem Rechner wirklich gemacht wird, mit Hochladefähigkeit auszustatten, dafür nimmt man doch wohl was anderes.
    Vom durchschnittlichen Politiker kann man rechterdings nicht mehr Technikkompetenz erwarten als vom durchschnittlichen Vertriebschef (alles löschen auf C:), Angestellten („wie heißt der Netzwerkpfad?“) oder Normaluser („Torrent, yippie!“), alles andere ist illusionäres Wunschdenken. Aber es muß gleichwohl endlich gelingen, von Staats/Verwaltungsseite technische Kompetenz zu organisieren, und dort liegt eben der Hase im Pfeffer.

  153. Bin gespannt wie lange es noch...
    Bin gespannt wie lange es noch dauert bis sich alle in ihren Netzen verheddert haben.
    .
    Diese ganzen Datengebirge, wenn sie ins Rutschen kommen – die Banken werden gerade darunter begraben.

  154. Lieber Herr Don Alphonso, da...
    Lieber Herr Don Alphonso, da Sie grad auf dem Sprung nach Ffm sind, grüßen´Se doch bitte den „Muttersohn“ herzlich von mir. Immer diese peinsamen Innereien. Da braucht´s keinen Trojaner, es offenbart sich alles ganz einfach so.
    ..
    Da wir jetzt auch so einen Bundessuperpredator neben einem Bundestrojaner in unserem teuren Vaterland haben, können wir wirklich die BW noch weiter reduzieren und unsere Einsatzleitung sich nunmehr voll und ganz (mit Hilfe unserer Feunde) auf den Krieg der Knöpfe gegen die Aliens konzentrieren. Herr ThorHa wird bestimmt die einzig redundante Spieleerklärung dafür finden. Halali.
    http://www.aliens-versus-predator.de/news/
    ..
    Was nicht in BILD stand (Trojanerfrei):
    Am 12. Okt 386 n. Chr. (vor 1625 Jahren) triumphiert Theodosius I. in Constantinopel über den gotischen Stamm der Gruthunger. So, so!

  155. Wie man überhaupt jedem...
    Wie man überhaupt jedem Strafverteidiger zum Vorwurf machen kann, dass er Verbrechern hilft. Ein unerträglicher Mißstand, über den viel zu selten gesprochen wird.
    Wenn die Polizei das genauso machen würde! Darüber sollten diese ganzen Bürgerrechtler einmal nachdenken.
    .
    Dasselbe gilt analog für Ärtze. Anstatt Räuber und Mörder einfach sterben zu lassen, halten sie die künstlich am Leben. Und das auch noch auf Kosten der Steuerzahler!
    .
    Da gibt es viele brennende Fragen, die endlich einmal diskutiert werden müssen, vorurteilsfrei und ergebnisoffen.

  156. Welchen Muttersohn?...
    Welchen Muttersohn?

  157. @ThorHa: ich denke schon, daß...
    @ThorHa: ich denke schon, daß die Entscheidung des BVerfG mehrheitsfähig ist – Überwachung durchaus, aber eben nicht flächendeckend, sondern in begründeten Fällen. Zudem sind es ja auch Unterschiede, ob nun manche oder alle Kommunikationskanäle abgehört werden, und ob nur in Echtzeit oder auch Historisiert, sowie, ob auch über die Kommunikationskanäle noch im Zeug rumgegraben wird.
    @Don Carlos: och, die BRD und besonders Westberlin haben diesbezüglich ihre ganz eigene Geschichte, die Frankfurter Bahnhofsgegend und der DECIX dürften darin eine prominente Rolle haben. Allerdings war es stets weniger „der eigene Staat“, der sich bemerkbar machte, eher „sonstwer“…

  158. Re Frankfurter Buchmesse.
    DA...

    Re Frankfurter Buchmesse.
    DA – wollen Sie sich weiterentwickeln – vom Blogger to Short Story Writer
    (Somerset Maugham..)….?? Das wäre m.M.n. nur logisch.

  159. @Vroni: ja das ist es halt,...
    @Vroni: ja das ist es halt, kundenorientierte Dienstleister läßt man an sowas gar nicht mehr ran (die hätten auch einen Rückkanal installiert: wo drückts den Leser), denn man muß ja sparen, sparen, Häusle bauen, Hund verkaufen, selber bellen.

  160. Jetzt, da Sie wieder (noch) da...
    Jetzt, da Sie wieder (noch) da sind, noch einmal die Frage: wer hat das Konterfei von Pierre Vogel fuer Ihren Blog auf der Hauptseite ausgewaehlt :)?

  161. Die Iren, so heißt es, sollen...
    Die Iren, so heißt es, sollen sich von ihren Knieschüssen (ham da Schpezialistn für)wieder erholt haben.

  162. DA@: Na den neuesten Hit von...
    DA@: Na den neuesten Hit von Walser

  163. Das ist nicht Pierre Vogel,...
    Das ist nicht Pierre Vogel, sondern ein mir wie aus dem Gesicht geschnittener Lebemann aus der Zeit um 1820. Und ich sehe überhaupt nicht ein, dass ich für eine verquaste Dachmarkenstrategie dem Leser allein als Säule entgegentrete. Ich habe ein Gesicht und stehe zu meinen Texten, und wenn es was Gemaltes sein muss – kein Problem, wozu sammle ich Gemälde.

  164. Ich fahre nicht nach FFM für...
    Ich fahre nicht nach FFM für Leute, die nicht schreiben können.

  165. Als ich heute die erste Seite...
    Als ich heute die erste Seite der Papierversion anschaute, dachte ich spontan: „Schön, das ist einfach ästhetisch – wie Dons Beiträge”
    .
    Zweiter Eindruck: Keine Reklame, einfach nur FAZ. Ich verstehe selbstverständlich, dass die Presse auf Werbeeinnahmen angewiesen ist. Aber letzte Woche fuhr immer ein BMW über die Erste e-Seite. Es hat mich sehr genervt, ihn jedes Mal wieder wegzuklicken. Ist das wirklich aus wirtschaftlichen Gründen notwendig?
    .
    Zuerst gucke ich mir an, was von wem kommentiert wird. Heute gibt’s Berthold Kohler ‘Im Zwielicht’ und ‘Die Maschine Buchmesse’ von Frau von Lovenberg. In der e-Version kommen die mit Bild. Find ich nett, macht die Sache persönlich. Aber neuerdings steht das Alter dabei, warum? Es lenkt nur ab. Vom Bild kann ich wie im persönlichen Gespräch auf das ungefähre Alter schließen, und wenn ich es genau wissen will, gucke ich auf die Redaktionsseiten.
    .
    Und dann habe ich wie immer die Zeitung Seite für Seite durchgeblättert, mir überlegt, was ich später lesen muss und was ich außerdem noch gerne lesen würde…… und es war natürlich wie immer viel zu viel.

  166. Voriger in der Elektronik...
    Voriger in der Elektronik verschwundener Beitrag wird hiermit wiederholt:
    @Binvonhier: ich glaube, dass die Angst vor dem Anderen mit der Entmischung der Gesellschaft zu tun hat: man kennt sich nicht mehr von Grundschule, öff. Schwimmbad, Sportverein, Wehr-/Zivildienst und damit, dass Kinder weniger genuin soziale Erfahrungen machen (Theoretischer Neinsagekurs statt freilaufender Kinderschar mit all ihrem Abgründigen inkl. Raufereien).
    @Thorsten Haupts: Derselbe Unterschied wie zwischen konsensuellem und erzwungenem Verkehr.
    .
    Und die Anekdote zum Thema, wieder aus Herrn Ickes Erfahrungsschatz: Ein Problem bei deren Einsätzen ist die Erkundung der zu Bearbeitenden Installation mit all den Rohren und Leitungen. V.A. wenn der eigentlich zuständige Kollege im Urlaub ist oder während der Rufbereitschaft. Eine Anlage war mit einem äusserst beliebten Wächter gesegnet: Der kannte alle Fall-/Steig-/ uninteressanten Rohre und Leitung, Stellhähne und Schaltkästen genau, führte freundlich zu den passenden, überwachte auf Anfrage ablaufenden Flüssigkeiten u.A. Quatschte über Gott und die Welt und machte Kaffee und hatte demnach nichts zu verbergen. Eines Tages war er fort. Erschossen von der Konkurrenz. Der Herr war im Nebenerwerb Gangster.

  167. Wer späht da eigentlich die...
    Wer späht da eigentlich die Banken aus? Wenn ja, wo steht der Hauptserver? Nein, nicht der in den Niederlanden, sondern dorten wo der Oberserver steht? Sachdienliche Hinweise verschlüsselt bitte an die DBB, BAFIN, BFinM, EU Bruxelles (High Comission) senden.

  168. Don Alphonso@. Die kürzeste...
    Don Alphonso@. Die kürzeste und profundeste Literaturkritik die ich je in meinem Leben gelesen habe.

  169. Lieber Don Alphonso, na, dann...
    Lieber Don Alphonso, na, dann haben Sie und Pierre vielleicht einen gemeinsamen Urahnen, der vor 190 Jahren hoffentlich kein Unwesen trieb. Das war ja noch 10 Jahre hin bis zum Hambacher Fest. In der jetzigen Generation sind Sie aber eindeutig der sympathischere Zeitgenosse, verglichen mit Pierre. – Die Saeule war so schlecht aber nicht, als Hinweis auf das Bildungsbuergertum …

  170. HansMeier555@: Hochaktuell:...
    HansMeier555@: Hochaktuell: Die Polizei, Dein Frrreund & Helfer!

  171. ThorHa: (über die Wirkung von...
    ThorHa: (über die Wirkung von einem elektronischen Sanctuaire): Es gibt erfahrungsgemäss eine ganze Menge Leute, die den Übergang vom Kindergottesdienst- zum erwachsenen Glauben nicht schaffen. Der pubertäre Glaube vom reinen Menschen gegen den bösen Staat. Die Piratenpartei ist so eine pubertärer Haufen: entweder die werden erwachsen (Realos an die Macht) oder sie gehen unter oder (ich glaube nicht so gerne an Untergangsszenarien).
    Mein gegenwärtiger Favorit für den perversesten Spruch: Privatsphäre ist die Privatsphäre von Kindesschändern (sinngemäss). Kann es sein, dass wir wirklich die Erfahrung verlieren, wie erdrückend laufende gesellschaftliche Kontrolle ist? So effizient kann doch gar kein Staat sein. Übrigens das Pendant zu Privatsphäre ist Diskretion: dass das, was man bei der Verbrechersuche zufällig und nicht einschlägig erfuhr vergisst.

  172. Wem nützt es eigentlich, wenn...
    Wem nützt es eigentlich, wenn die ‚Piratenpartei‘ in Zukunft Stimmen von ehemaligen SPD Grünen u. Linkewählern erhält. Schon mal nachgedacht? Merkelova lacht sich dann doch ins Fäustchen. Dieses mediale Gehype der PP ist auffällig. Echte Wahlalternativen werden in D mittlerweile und grundsätzlich und weiterhin totgeschwiegen. Und FAZ.net wurde, verglichen mit dem Vorherzustand, tatkräftig zerfleddert. Und immer wieder dieses hohngetränkte Lachen.

  173. Liebe colorcraze,
    im Grunde...

    Liebe colorcraze,
    im Grunde d’accord. In der Tat hatte ich es sogar halb-ernst und halb-ironisch gemeint.
    .
    Wie der Tiger bereits richtig anmerkt, sind neue Layouts immer erst gewöhnungsbedürftig. Sich spontan zu äußern, ist daher schwierig, da hat er recht.
    .
    Ein Zeitungsanbieter sollte daher meiner Meinung nach nicht 100% sein Fähnchen unverzüglich nach dem spontanen Motzwind von einigen 1-Spalter-Linuxern richten, die für mich gefühlt überproportional viel krähen und viel im Netz vertreten sind. Sondern den Schreihälsen gegenüber durchaus mal Flagge zeigen: Sehr schön von der FAZ der selbstbewusste große Logoschriftzug statt wie früher das verschämte Ding oben links. Mög. Ich mag auch das neue Favicon sehr.
    .
    Was halt blöd :-) ist (dumm aber auch): Der Leser sucht auf einem Monitor häufiger nach haltbietenden Dingen als in einer haptischen Holzzeitung. Bei einer Holzeitung bietet bereits die Haptik psychologisch den beruhigenden Halt und die Sicherheit. Diese beruhigende und stabilisierende Psychologie kann man auf den Monitor getrost vergessen. (Alles ist böse, rechtfreier Raum, schreckliche Trojaner, noch schrecklicherer Staatstrojaner, übler Kommerz, herumflappende Werbe-Ads, flickernde Ticker, Hacker, Phishing. Das stresst einen jeden bewusst und unbewusst.)
    .
    Dann kann man halt im Internet nicht wild gewürftelte Dreispalter machen mit allzuviel unterschiedlichen Typogrößen. (Außer man ist ein Wildfang-Designer, der darf fast alles.)
    .
    Grund: Lesen am Monitor strengt einfach stärker an als Lesen am Papier.
    .
    Man liest dadurch extrem flüchtiger. Das Flüchtige hat mit dem hoch anstrengenden Lesen zu tun. Nicht etwa mit der persönlichen Oberflächlichkeit mancher Nutzergruppen, das wäre zu arrogant gedacht. Das darf die FAZ bei aller Holznähe und aller Liebe zum Papier nicht vergessen, wenn sie im Internet wirklich Präsenz zeigen will.
    .
    So, jetzt habe ich den Bogen vom Holzlesen zum Staatstrojaner hingekriegt. :-)
    Wo darf ich meine Kommentatoren-Medaille abholen.

  174. @Tee Nager
    .
    "Echte...

    @Tee Nager
    .
    „Echte Wahlalternativen werden totgeschwiegen“.
    .
    Also von mir aus können die ruhig Wahlcomputer einführen und dort soviele Trojaner installieren wie sie wollen.

  175. Feudalismus eben, ein quid pro...
    Feudalismus eben, ein quid pro quo von Gnade gegen Treue.
    .
    Wir beschützen Euch mit Körpereinsatz, ihr haltet mir den Rücken frei und kümmert Euch um meine Familie.
    .
    Im Kern wird jeder Staatsapparat von zivilen wie schwerbewaffneten Korporationen zusammengehalten, für die das Loyalitätsprinzip konstitutiv, das Rechtsprinzip fakultativ und humane Rücksichten ein Zeichen von Schwäche sind (wenn es nicht die Kollegen und deren Familien sind, die von ihnen profitieren sollen).
    .
    Keine Verfassung, keine Staatsverrechtlichung und keine Aufklärung kann daran irgendwas ändern. Da kann das BVG die Trojanerei 100 Mal verbieten und der BMI könnte es ebensooft bekräftigen (oder gar ein Exempel statuieren), die technischen Möglichkeiten blieben ja doch bestehen und die Mentalität, die ihre Anwendung im Zweifelsfall für geboten hält, ebenfalls.
    .
    Trotzdem haben wir uns von feudalen Zuständen weit entfernt. Damals trug jeder Mann von Ehre einen Degen und hätte die elende Beamtenkanaille, welche die Briefe seiner Mätresse las, jederzeit zum Duell fordern können.

  176. Bitteschön! Es geht auch bei...
    Bitteschön! Es geht auch bei mir los im Buchmesseblog!
    .
    http://faz-community.faz.net/blogs/diener/archive/2011/10/12/bestseller-warum-goethe-ohne-warum-nicht-veroeffentlichen-darf.aspx

  177. lieber HansMeier555,...
    lieber HansMeier555, 12.10.11/11:46 u, dies wird vermutlich eine minderheitenmeinung sein, der sich meine wenigkeit jedoch sehr gerne anschliesst.
    .
    lieber geschätzter gastgeber, lieber Don Alphonso, bei all ihrem werten und „schon wieder so viel HASS HASS HASS“, so müssen sie aufpassen nicht gustav ernst oder rainald goetz in die hände zu fallen. denn werner schwab ist bereits verstorben. immer diese südländer…

  178. @HansMeier – Wahlfälschung...
    @HansMeier – Wahlfälschung kann man natürlich in Wahlcomputern machen. Wenn es sich aber um geographisch und organisatorisch größere Räume handelt als Berlin, ist es aus logistischen Gründen einfacher, auf Systemebene zu intervenieren.
    .
    Zum Beispiel, bei so einer Wahl wie der, als Schröder ganz knapp hinter Merkel lag, brauchte man nur auf Bundesebene ein Prozent herumzuschieben – aber vielleicht war sogar das uns allen bekannte Ergebnis schon manipuliert. Das ist sehr leicht, denn man kann davon ausgehen, dass die Teilergebnisse von den unteren zu den oberen Ebenen per E-Mail verschickt werden – völlig unverschlüsselt. Natürlich kann man auch in den Zentralcomputer kriechen …oder man kombiniert beides.
    .
    Meiner Erfahrung nach ist es sehr gut möglich, dass niemand ‘mit der Hand’ nachcheckt, ob das Akkumulationssystem mit dazugehörender Software bei einer Bundestagswahl auch richtig akkumuliert. Wenn ich dafür verantwortlich wäre, würde ich veranlassen, dass das getan wird – und zwar von einem unabhängigen Test Team, dass dafür bezahlt wird, dass es Fehler findet – vor und insbesondere nach so einer knappen Wahl.

  179. @icke: das mit der Diskretion...
    @icke: das mit der Diskretion haben Sie sehr schön gesagt. Das ist eben auch mit so eine Sache, die das Zusammenleben erträglich macht.
    @Vroni: daß man am Bildschirm anders liest als „auf Holz“, ist ein wichtiger Punkt. Ich meine allerdings, daß auf dem neuen breiten Bildschirmformat das dreispaltige Layout eine Art Revival oder überhaupt erst Bildschirmaufleben erfährt – insofern sehe ich da auch, daß man erstmal die Gewöhnungsschwelle überschreiten muß, was nach 2 Wochen eher noch nicht der Fall ist.
    @Tiger: bei einem E-Paper/PDF sollte die Werbung wie in der Holzzeitung abgetrennt und unaufdringlich plaziert werden. Klickibuntiblinkiritschratsch (es nervt, andernorts noch viel schlimmer als in der FAZ) hat dort absolut nichts verloren.

  180. @ Thorsten Haupts 12. Oktober...
    @ Thorsten Haupts 12. Oktober 2011, 11:33 :
    Diskutieren soll und muss man alles. Meine Ausdruckweise war in diesem Fall schlecht.
    Diskussion sollte immer zumindest so weit offen sein, dass jeder zuhört und zu Zugeständnissen bereit ist.
    Da ist das Problem, bei dem Punkt der persönlichen Freiheit mache ich keine Kompromisse. Ich wollte also nur auf die Unmöglichkeirt hinweisen, ihnen Recht zu geben. Ich sehe so einen Hinweis auf „Prinzipin“ also minimum an, damit der Gesprächspartner Reaktionen einschätzen kann.
    Zu Sache : ja ich ziehe eine Zahl von Opfern durch Gewalt, Terror oder Wirtschftskriminalität dem Verlust meiner Grundrechte vor.
    Ich hätte diese klare Aussage in fett und kursiv gesetzt, denn es ist ein Prinzip.
    Mag sein, dass es unmodern ist, aber ich habe Meinungspunkte an denen ich festhalte und die meine gesamte Position bestimmen.
    Der Punkt : es gibt Dinge die gehen keinen etwas an, gehört dazu. Das gilt für mich, für Sie und ja das gilt auch für einen kriminellen Pädo.
    Wenn mir der Staat sagt : ich (der Staat) muss dann Willkür einsetzen, um Schaden abzuwenden ; dann kann ich sogar damit leben, wenn es von Gerichten und legitimierten Stellen (Politiker) -kompetent- überwacht wird.
    Die Freiräume der Bürger sind aber -auf keinen Fall- anzutasten, schon garnicht auf eine so erbärmlich dumme Art und Weise.
    Das ist für mich genauso schlimm, wie Guttis Verstoss gegen Lebensprinzipien, wie Leistung für Lebensqualität oder Ansehen für Forschung.
    Tut mir leid, aber ich habe Grundsätze, denen zu opfern ich auch bereit bin.
    Das diskutiere ich dann auch nicht.
    Wenn Sie andere haben oder auch keine (pure Unterstellung), dann ist das auch in Ordnung, denn es ist Ihr gutes RECHT.
    RECHTE sollte wir alle haben, immer und überall.

  181. "das dreispaltige Layout eine...
    „das dreispaltige Layout eine Art Revival oder überhaupt erst Bildschirmaufleben erfährt – insofern sehe ich da auch, daß man erstmal die Gewöhnungsschwelle überschreiten muß, was nach 2 Wochen eher noch nicht der Fall ist.“
    .
    Sisi, liebe colorcraze.
    Da ich selbst auf meiner eigenen Geschäftssite gerade ein vollkommen neues Layout im Magazin-Look teste, bin ich sogar mit einem SEO schon aneinandergeraten. Welcher wollte, dass ich zum üblichen statischen Layout zurückkehre. Mein Layout wäre zu ungewöhnlich und zu viel voller Kästchen.
    Aha.
    .
    Dumm nur, dass diese Site im Gegensatz zum früheren Standard-Layout jetzt traumhaft niedrige Bounceraten hat. (Von SEO-Sprak auf Deutsch: es wird viel mehr gelesen, es gehen deutlich weniger Leser gleich von der Startseite wieder weg)
    Es lebe das Magazin-Layout!
    .
    Möchte die FAZ unterstützen, das Leseerlebnis zu steigern/zu verbessern. Und nicht ängstlich zum Alten zurückzukehren, auch wenn die Absprungraten und der Traffic vielleicht im Moment nicht grade überschwenglich sind.
    FAZ-Leser sind sehr konservativ. Das wird schon wieder.
    .
    Was ich allerdings sehr doof finde:
    Dass FAZ-Leitartikler und FAZ-Kommentatoren auf Seite 1 sehr wohl ein Portrait-Foto neben ihrem Aufreißer haben.
    Und die Blogs nicht. Das wirkt wie eine schnöde Abwertung der Blogger.
    Oder die FAZ hat das Blogging in seinem Kern nicht verstanden.
    .
    Das ist dann wirklich betrüblich. Diese Spalten-Diskussionen wirken dagegen so hohl wie: „Soll ich heute die Perlenkette anlegen oder doch lieber das Diadem“? wenn es zum Einkauf mit der Kittelschürze in den Wochenmarkt geht. Ächt jetzt.

  182. Frage: Warum wird das Alter...
    Frage: Warum wird das Alter von Bettina Schulz im momentanen Hauptkommentar nicht angegeben?
    .
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/grossbritannien-die-angst-vor-der-krise-des-nachbarn-11489549.html
    .
    Daran, dass sie eine Frau ist, kann es nicht liegen, denn von Heike Göbel erfährt man das Alter in:
    .
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/schuldenkrise-die-ganze-rechnung-offene-und-verdeckte-hilfen-11489910.html

  183. HansMeier555@:....so diese...
    HansMeier555@:….so diese Papierseelen überhaupt als satisfaktionsfähig angesehen wurden. Übrigens trug, noch selbst in Sonderzipfelshausenstadt, jeder Bürger der auf sich hielt, bis Ende des 18. Jhdt., zumindest beim Sonntags-spaziergang eingehakt mit Madame, Degen. Parole d´honneur! Parbleu.

  184. Tiger@: 1,6 Bill. (deutsch)...
    Tiger@: 1,6 Bill. (deutsch) €urohoho! Man ahnte es, wollte es jedoch nicht glauben.
    Da bleibt man offenem und trockenen Mundes auf dem schlüpfrigen Boden der Tatsachen zurück.
    Bona semper imperante animo pecunia est. (Publil.Syr.B30) Geld ist immer gut, solange Vernunft vorherrscht. oder Geld ist von Nutzen, herrscht nur kluges Denken vor.
    ..
    Vroni@: Hab es noch nie begriffen, warum ich mir hier die Finger verstauche und wundschreibe. Es muß da ein tiefer Grundzug von Trojanerloser Entblössungssucht und Eitelkeit, zumindest in mir, vorherrschen.

  185. Holly01@: War schon immer so:...
    Holly01@: War schon immer so: Right or wrong! My home is my castle! Was gibt es da lang herumzupalavern?

  186. apropos abbildungen neben den...
    apropos abbildungen neben den artikeln: amüsant schreibt thomann, freilich in ganz anderer relevanz, doch ein wenig zerstreuung in zeiten höchster langeweile ist, wenn sie klein, hübsch und gemein ist, seltenst unerbeten.
    neu, jetzt auch mit foto. so genau wollte man es gar nicht wissen.

  187. "Es muß da ein tiefer...
    „Es muß da ein tiefer Grundzug von Trojanerloser Entblössungssucht und Eitelkeit, zumindest in mir, vorherrschen.“
    .
    Da erübrigt sich ja dann der Staatstrojaner auf wunderbarste. Schichel.
    .
    Ne, im Ernst: Die Kunst ist, beim Schreiben im öffentlichen Netz, offenherzig zu wirken. Aber es nicht bis auf die Knochen zu sein. Das wäre nachgerade tödlich. Auch ganz ohne Staatstrojaner.

  188. @Tiger: naja, die Norm ist...
    @Tiger: naja, die Norm ist doch wohl, das Alter nicht anzugeben – wiewohl es bei manchen Themen durchaus interessant wäre, zu wissen, welcher Altersgruppe die dazu schreibende Person angehört.
    @Vroni: Leseerlebnis klingt gut, damit kann man arbeiten *ggg*

  189. Warum Online-Updates der...
    Warum Online-Updates der Betriebssystem-
    sicherheit Augfenwischerei sind:
    Sollte ein System gehackt worden sein muß
    es von den Original-Datenträern wiederherge-
    stellt werden. Die Updates/Patches/Fixes
    und Servicepacks gibt es aber nur aus dem
    Netz.
    Also hänge ich dann ein ungepatchtes System
    zum Updates ziehen ans Netz. Somit muß der
    Operator wissen daß außer dem Zugang zu
    den Update/VirusPattern-Servern keinerlei
    Traffic stattfinden darf.
    Also erfordert das mindestens zwo Rechner.
    Und kenntnis vom Patchlevel der Clients.

  190. warum aktuell die wenigen...
    warum aktuell die wenigen Leserkommentare unter FAZ Artikeln nun 3 oder 4 fach wiederholt untereinander stehen. So werden aus banalen 3 Leserkommentaren z.B. 12. Sehr merkwürdig.

  191. Filou@, kann mich weder an...
    Filou@, kann mich weder an Titel noch Autor erinnern, nur an den Plot. Roald Dahl
    eher nicht.
    Bitte, kaufen Sie für heute Abend reichlich Aufschnitt und Bordeaux ein, sonst fallen
    Ihnen noch mehr solche Geschichten ein, bei denen es mich gruselt und durch Lese-Erinnerung sich verstärken.

  192. @Icke:
    Der Gegensatz zu...

    @Icke:
    Der Gegensatz zu unverletzlicher Privatsphäre ist mitnichten ständige, flächendeckende gesellschaftliche Kontrolle. Ich verstehe Holly01 Ansatz, auch ich halte (besuchen Sie mal das deus ex machina blog) die Privatsphäre für ein verdammt hohes Gut. Ich mache nur kein heiliges Prinzip daraus, kontrollierte Privatsphärenverletzungen zum Zwecke der Verbrechensaufklärung oder Vorbeugung sind vertretbar.
    @Hans Meier555:
    Wenn Sie sich einer Bewegung zur Wiedereinführung des Duellrechtes anschliessen wollen, ich hätte nicht übel Lust eine zu gründen. Nach dem unvermeidlichen Kollateralschaden (aka ein paar hundert Tote) garantiere ich einen extrem nützlichen und anhaltenden Effekt auf gesellschaftliche Umgangsformen :-).
    @colorcraze: In der Bevölkerung ist die Rechtsprechung des BVerfG auf jeden Fall konsensfähig, wenn sie nicht sogar für unzureichend gehalten. wird Deshalb wies ich ja auf die grosse Diskrepanz zwischen der lautstarken Anonymitätsfraktion im Netz und der Gesamtbevölkerung hin. Die im erstaunlichen Gegensatz zum Selbstbild der netzgemeinde steht, die ernsthaft glaubt, sie repräsentiere die Mehrheit (vermutlich aufgrund der Selbstverstärkungseffekte innerhalb einer Glaubensgemeinde).
    @Hans Meier555 again: Der bisher langlebigste Staat Europas war das alte Venedig (ca. 840 bis 1820 n.Chr.). Eine über hunderte von Jahren unveränderte Staatsverfassung kombinierte in Stahl gegossene politische Feudalrechte für wenige mit eisenharten Pflichtenkatalogen für diese Klasse, keiner politischen Mitsprache für den Plebs, einem Polizeistaat mit anonymen Denunziationsmöglichkeiten, der Todesstrafe für Verlierer auf dem Schlachtfeld und der effektiven Kontrolle von aller einzelnen Adeligen, die nur zu gross und zu populär zu werden drohten. Das Ergebnis war ein stabiler Staat, dem ALLE seiner Einwohner in grosser Loyalität dienten. Und der mit maximal 50.000 Einwohnern über einige Jahrhunderte eine Mittelmeer-Grossmacht war. Nicht sympathisch, politisch völlig unkorrekt, nach heutigen Masstäben absolut willkürlich, ebenso ungerecht wie undemokratisch. Aber ebenso funktional wie effektiv und ergo ebenso stabil.
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  193. @Filou, Roald Dahl: Lamm...
    @Filou, Roald Dahl: Lamm Emirstan (Lamb Amirstan)

  194. Wie rüste mich gegen Trojaner...
    Wie rüste mich gegen Trojaner auf:
    Was das Verstecken im hellen Tageslicht vor aller Öffentlichkeit (public screen & monitoring(outdoor-f…)) angeht, da hatte Edgar Allen Poe im Jhdt. eine sehr spannende Novelle drüber geschrieben (absolut jugendfrei!!!).
    http://gutenberg.spiegel.de/buch/2277/1
    ..
    Man könnte sich auf einen Code verständigen, der sich auf rein literarische Anspielungen verlegt-passend zur Buchmesse-wer kapiert das schon(Indelackduel)?
    Z. B. wie hieß die Freundin von F. K. in Praha und bei welcher Hochadligen schnorrte R.M.R. (>Hinweis Böhmen) und beteuerte sein tiefstes Herzenswehohweh? Und das Seitenlang. Die Sbirren kämen aus dem Gähnen, z.B. bei Kleist´schen Sätzen, nicht mehr heraus (Die Pausen an den falschen Stellen, die würden dann das Muster abbilden…Etwa wie der russische Offizier die Gräfin O. so und so…)

  195. er bringt es einmal mehr auf...
    er bringt es einmal mehr auf den punkt: genau so ist es.
    .
    und hat noch andere folgen – und zieht kreise. auf einmal ist die neue nette piratenpartei, name hin oder her, auf einmal gar nicht mehr so abwegig – oder viel mehr liberaler und perspektivisch staatstragender, als man es noch vor 14 tagen geglaubt haette.
    .
    und dies hierhttp://faz-community.faz.net/blogs/digital/archive/2011/10/08/wie-demokratisch-sind-piraten-parteien-und-wie-elektronisch.aspx , moeglicherweise nach dem genuss von 2-3 glas beaujolais locker und versuchsweise zielgruppengerecht hingeschrieben, entpuppt sich moeglicherweise am tage des erscheinens schon als ueberholt, ja fast schon abgeschmackt, denn schon haeufiger schon waren viele aeltere leser am ende, wenns ums geld ging, im kopf und mit der hand und dem munde doch noch viel juenger, als evtl. mancher kolumnist geglaubt haette (es kann sich bei obigem machwerk auch um eine zielgruppengerecht pensionaersgeneigte auftragsarbeit gehandelt haben? warum nicht …), und junge piraten kann man evtl. mit der zeit noch leichter richtiger hinbiegen, als manch veralteten liberalen von gestern:
    .
    sobald naemlich die westviertel bedroht sind, ist ganz sicher schluss mit innerer sicherheit. jedenfalls mit solcher.

  196. Werter Don, wieder ein nsehr...
    Werter Don, wieder ein nsehr schöner Beitrag! Sehr amüsant, trotz des eher unerfreulichen Themas!
    Grüße FS
    P.S.: Viel Spaß auf der Buchmesse, HiHi!

  197. Thorsten Haupts@: Die...
    Thorsten Haupts@: Die westlichen Humanitätssäusler haben schwache Nerven. Dieser Schurke von Norwegen hätte für seine evident abscheuliche Tat schon längstens am Galgen baumeln müssen (Ach, was muß der als Kind gelitten haben).
    ..
    Früher hatten die Kriegsschiffe in Piratenverseuchten Gewässern wenigstens noch hohe Rahen an Bord. Noch im 19. Jhdt. war die britische Marine deswegen überhaupt nicht zimperlich und verlegen darum gewesen.
    ..
    Venedig: Zur Not halfen auch Deutsche, wie der Feldmarschall Johann Matthias von der Schulenburg im 17. Jhdt., aus.
    Der Friede von Campo Formio brachte das Gebiet der Republik mit Ausnahme der an Frankreich fallenden Ionischen Inseln 1798 an Österreich.
    Damit war die Serenissima am Ende, nicht 1820.

  198. LIEBE LIEBE LIEBE...
    LIEBE LIEBE LIEBE

  199. @Spectator - Aufrüstung wg....
    @Spectator – Aufrüstung wg. Trojaner:
    „How Does Bruce Schneier Protect His Laptop Data? With His Fists — and PGP“
    http://www.wired.com/politics/security/commentary/securitymatters/2007/11/securitymatters_1129
    Beachtenswert ist der Verweis auf die eigenen Fäuste, der leider im Artikel selbst nicht näher ausgeführt wird; das wird im Tea-Party Umfeld vermutlich per Pump-Gun konkretisiert.
    Hilft natürlich nur im statischen Nicht-Betrieb des Rechners.

  200. @ThorHa: (BVerfG) Unzureichend...
    @ThorHa: (BVerfG) Unzureichend wird es immer sein für jemanden. Es bewegt sich halt fort, und das über darauf einwirkende Parteien (gemeint als Gruppen, die genügend Wind machen können). Manchmal wird auch was still begraben, wie ELENA, die angebliche Notwendigkeit, Steuererklärungen per identifizierter Mail abzusenden, – und hoffentlich auch bald die Gesundheitskarte (eine kleine sächsische Firma hatte dazu wohl einige sinnvolle Expertise, gerade auch zur Diskretionsproblematik, zusammengebracht, aber man hats wohl andere machen lassen. Den Sachsen hätte ich noch zu einem Drittel getraut, daß die was auch für Patienten Verwendbares draus machen, aber so – nein. Die ganze Arzt- und Klinikensoftware ist schon Datenhaufen genug, man muß nicht noch anfangen, es herumzutragen). – Ja, La Serenissima wird in diesem Zwerggoldfischteich hier entschieden zu selten erwähnt, darum tun Sie das ruhig hin und wieder mal. War es doch New York, London, Paris und Zürich in einem.

  201. @JR: jaja, "faustrechtlich...
    @JR: jaja, „faustrechtlich geschützt“ pflegte ich zu Zeiten auch auf mein Eigentum zu schreiben, nur, was macht man, wenn man aufs Klo muß? Hat sich was von Hauen.
    @perfect: uuh *Parfümgeruch mit der Hand wegwedel*

  202. @ThorHa
    .
    Das ist der...

    @ThorHa
    .
    Das ist der Widerspruch unserer Zeit: Die Eliten haben jahrzehntelang gekämpft, um die technischen, ökonomischen und sozialen Voraussetzungen für die Wiederherstellung feudaler Verhältnisse zu schaffen. Aber jetzt, wo ihre Mühen endlich Früchte tragen, stellt sich heraus, dass sie unbedingt weiterhin Demokratie spielen will: Weil das so am bequemsten ist.
    .
    Und dann wundern sie sich, wenn andere entnervt nach dem Khan rufen.

  203. Sehr geehrter Herr Haupts, ich...
    Sehr geehrter Herr Haupts, ich denke, wir sind uns nicht so uneinig was die Wichtigkeit der Privatsphäre und die Notwendigkeit möglicher Aufklärung angeht. Deshalb, ich wiederhole mich, die notwendige Diskretion, denn vorher weiss ein Untersuchender nicht notwendigerweise, ob etwas als Privatsphäre ausgewiesenes, nicht dovc von berechtigtem öffentlichen Interesse ist.
    Ich denke dennoch, dass die einzige Bedrohung für die der individuellen Freiheit unabdingbare Privatsphäre nicht der Staat ist sondern durchaus auch von Privatpersonen ausgehen kann. Deshalb die Anekdote mit dem Smartphone. Haben Sie mal in Autokritik-/öffentlicher Gewissenprüfungsrunden gesessen?

  204. Und Duell ist doch schon eine...
    Und Duell ist doch schon eine recht zivilisierte Form des Ausflugs mit den Freunden aus dem Leibesübungsverein und deren Hunden.

  205. JR@:....what a pitty....
    JR@:….what a pitty.

  206. Noch besser ist diese Story...
    Noch besser ist diese Story von E. A. Poe. Wäre eigentlich sinnvoller gewesen, sie zuerst anzuführen: „Der entwendete Brief“.
    http://gutenberg.spiegel.de/buch/2262/1

  207. ja, so stellen wir uns eine...
    ja, so stellen wir uns eine demokratie vor: onlinedurchsuchung, anwendung des sanktionskatalogs und verweigern von rechtsmitteln bis zur gerichtlichen auseinandersetzung bei steuerzahlern. üble nachrede, falschanzeige und beobachtung durch den verfassungsschutz bei politischen konkurrenten. aufkaufen von schweizer bankdaten mit den steuergeldern o.g. bürgerwürstchen und beschluß einer steueramnestie für die eigene klientel. großzügige auslegung von gesetzen für polit- und beamtenkollegen. uniforme berichterstattung quer durch alle medien. und das beste: es ist keine mauer drumherum – wer nicht zufrieden ist, kann jederzeit in den iran oder nach nordkorea auswandern. wenn er nicht vorher nach guantanamo abdriftet. doch die demokratie und ihre glücklichen bürger sind mannigfaltigen gefahren von innen wie von außen ausgesetzt. sie muß sich mit allen mitteln schützen dürfen.

  208. @Thorsten Haupts: Reine...
    @Thorsten Haupts: Reine Neugierde: wie hoch schätzen Sie das Alter, in Ihrer Terminologie vielleicht die Lebensdauer, der schweizerischen und britischen Formen sozialer Organisation, verglichen mit der venezianischen?

  209. Kuriositie: without being...
    Kuriositie: without being asked: in decline (between ten and twenty years ended ).

  210. Potenzprobleme:
    Es gibt nicht...

    Potenzprobleme:
    Es gibt nicht mehr viel zu verbergen, in Bälde sind alle Hosen heruntergelassen:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/eu-plan-barroso-will-efsf-geld-zur-not-an-banken-geben-11490838.html

  211. Den Spruch "Wir haben nichts...
    Den Spruch „Wir haben nichts zu verbergen“ hört man aber auch von Leuten im Staatsdienst…

  212. Den Spruch hört man aber...
    Den Spruch hört man aber insbesondere heutzutage auch von Leuten im Staatsdienst, von denen wir totale Transparenz erwarten. Da ist es doch kein Wunder, dass die sich mal rächen:)

  213. @colorcraze:

    passwort...
    @colorcraze:
    passwort zurücksetzen ist wenn jemand admin/administrator/root/supervisor privilegien hat sinnlos, der kann von sich aus nämlich ein benutzerpasswort jederzeit zurücksetzen und sich unter dem zurückgesetzten einloggen und ein neuse setzen.
    bei kompromittiertem system: alles was binary/exe/lib/dll ist von originaldatenträgern neu aufsetzen. updates am besten mit einer beim hersteller offline bezogenen service-pack/update cd – denn ansonsten hängt man nur ungepatchte systeme ans netz und hat einen wettlauf zwsichen downloadgeschwindigkeit und installationgeschwindigkeit der patches/updates/fixes und der geschwindigkeit wie der angreifer das system wieder unter ausnutzung der bekannten sicherheitslücke die ja dann solang ungepatcht ist unter seine kontrolle bringt in der zwischenzeit bis alles up to date ist.
    mal ganz abgesehen davon, daß updates immer erst dann erfolgen wenn die lücke – oftmals weil sie woanders genutzt wurde – bekannt ist, genau wie auch virenscanner erst pattern haben können wenn die schadsoftware als als solche bereits identifiziert wurde.
    Stichwort: ZERO DAY – Angriffe
    das ist AUGENWISCHEREI und KUNDENVERARSCHE.
    also: live-updates und virenscanner sind BULLSHIT!
    Denn bei solchen Updates die automatisch installiert werden kommt noch die Gefahr hinzu, daß ein Update nicht funzt und der rechner beim nächsten reboot nicht mehr wieder hochfährt (siehe rescueoption in vielen bootloadern, die aber nichts nutzt wenn die maschine hängt/freezt es sei denn man macht das wake on lan – sicherheitsrisiko – an oder hängt das ding an sowas wie eine internetgesteuerte stromleiste – mit dem gleichen sicherheitsrisiko).

  214. @HansMeier555: Mein favorit...
    @HansMeier555: Mein favorit sind System bei denen die Darstellung – nach einmaligem hernterladen – vom lokalen System erledigt wird und die Daten im Netz liegen. Mein Layoutfavorit ist das an einem Usenet Newsreader angelehnte heise-Forum. Idealerweise würde man dafür sorgen, daß die Diskussionsfäden lokal vom Rich Client (Internet Browser per DHTML beispielsweise) zusammngebastelt werden. Und alles was nicht Script ist kommt aus dem Netz nicht auf den Client. ByteCode Compiler wie java oder Flash/Shockwave gehören verboten. bin mir siche, >= 24 Dias/Sekunde kann man auch per javascript zu einem Bewegtbild animieren. (Das „UNIFIED-DIFF/PATCH“ zwischen zwei Bildern bei gleichem Hintergrund entspricht so ungefähr MPEG!) Und eine Grafik sit eine tabelle mit Bildschirmbreite mal Bildschirmhöhe vielen feldern, die mit einem Transparenten Pixel vor einer Hintergrundfabre gefüllt werden. (Ich mag ja pedant sein, aber Table in Table ist Schlamperei)! Kurz: Alles läßt sich in HTML darstellen.

  215. Das ist ja ganz reizend,...
    Das ist ja ganz reizend, bester Holly01:
    „Zu Sache : ja ich ziehe eine Zahl von Opfern durch Gewalt, Terror oder Wirtschftskriminalität dem Verlust meiner Grundrechte vor.“
    .
    Sie haben diesen Satz sicher gut bedacht.
    Mein lieber Schollie. Und ich habe geglaubt, mit meinem Wegzug aus Deutschland waere das Land vom letzten Idioten befreit.
    Mein Opfergang war sinnlos.

  216. Lieber Hans Meier, die Sache...
    Lieber Hans Meier, die Sache läuft!
    Merkel beim Khan:
    http://www.bild.de/politik/ausland/angela-merkel/besucht-die-mongolei-empfang-mit-traditionellem-quark-20418624.bild.html
    Anstatt Bordeaux git es jetzt Kefir für alle!

  217. Was lässt sich nicht...
    Was lässt sich nicht verbergen? Das Feuer!
    Denn bei Tage verräts der Rauch,
    Bei Nacht die Flammen, das Ungeheuer.
    Ferner ist schwer zu verbergen auch
    Die Liebe; noch so stille gehegt,
    Sie doch gar leicht aus den Augen schlägt.
    Am schwersten zu bergen ist ein Gedicht,
    Man stellt es untern Scheffel nicht.
    Goethe, Geständnis, aus: West-östlicher Diwan
    Es ist ja schließlich Buchmesse. Da kann es nicht schaden, deutsches Denken und Dichten mal in Erinnerung zu bringen (als es noch so gut war, dass es sich das Attribut klassisch verdienen konnte).
    Vom Okzident zum Orient, und von der Liebe zum Hass: Auch der lässt sich nur mühsam verbergen. Er ist jedoch bei weitem ungesünder, ja lebenserwartungsverkürzend. Und das mindert auch die Erbfähigkeit, denn die setzt voraus, dass der Erbe beim Erbfall noch lebt, und die Früchte der Erbmasse wollen ja auch genossen werden können, gesund sollte der Erbe also auch noch sein, heute mehr denn je.
    Denn, und damit kommen wir zum Punkt, Hass ist ja auch keine adäquate Antwort und keine Lösung, wenn die Erbtanten die Erbmasse nicht nur fidel verprassen, sondern gar noch reichlich Schulden machen.
    Pragmatiker werden sich darauf einrichten, solches Erbe einfach auszuschlagen. Noch pragmatischer allerdings ist es, dem verschwenderischen Treiben ein Ende zu setzen, gleichsam den Anfängen oder zumindest dem vorhersehbaren schlimmen Ende mit Schrecken zu wehren.
    Sich empören und sich wehren, kühl und mit Bedacht, gezielt und nicht blindlings, dazu würde auch klassische Dichtung vermutlich raten:
    Was bringt in Schulden?
    Harren und Dulden!
    Was macht Gewinnen?
    Nicht lange besinnen!
    Was bringt zu Ehren?
    Sich wehren!
    Goethe, Buch der Betrachtungen, auch aus West-östlicher Diwan

  218. @Kuriositie 12. Oktober 2011,...
    @Kuriositie 12. Oktober 2011, 20:30
    „Lebensdauer, der schweizerischen und britischen Formen sozialer Organisation, verglichen mit der venezianischen?“
    Ich bin kein Prophet :-). Aber da der britischen eine ihrer wesentlichen Funktionsgrundlagen zwischen 1900 und 1914 rechtlich und nach 1945 faktisch verlorenging – die Regierung von Gentlemen, durch Gentlemen und für Gentlemen – bin ich nicht allzu optimistisch für weitere 100 Jahre …
    Über die Schweiz weiss ich zu wenig.
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  219. Hab ich doch gesagt:...
    Hab ich doch gesagt: Virenscanner bringen nichts!
    http://www.heise.de/security/meldung/Antiviren-Software-versagt-beim-Staatstrojaner-1359833.html

  220. Filou, auch wenn ich mich da...
    Filou, auch wenn ich mich da leider wiederholen muss: Ihr Opfergang war schon allein deswegen sinnlos, weil Sie als Wahlholländer ja, wenn der Meeresspiegel ansteigt,…
    .
    Don Carlos, meine Empfehlung, weil ja alle anderen (auch Mutti) Verbrecher sind:
    http://www.auswandern-info.com/seychellen.html

  221. Die neue Feudalherrschaft wird...
    Die neue Feudalherrschaft wird die verrotteten alten bürgerlichen Nationalstaaten nicht beseitigen, sondern eher überlagern, sich unabhängig von ihnen und durch sie hindurch, zum Teil aber auch mit deren Kollaboration, über ihnen etablieren.
    .
    Eben so eine Art stiftungseigener multinationaler Konzern nach Vorbild des Deutschen Ordens oder der Ostindischen Kompanie, der gerne auch Hoheitsrechte ausübt und Polizeifunktionen wahrnimmt, von der einfachen Abmahnung bis hin zum Einsatz von Söldern oder gelaesten US-Polizisten. Erst nur in den Kolonien, dann auch im Mutterland.
    .
    Die bisherigen Parlamente werden aber weiterhin frei gewählt werden und weiterhin eine wichtige Kommunikationsfunktion erfüllen.

  222. Filou@: Sie kennen den...
    Filou@: Sie kennen den Klassiker von Loriot? „Ein Leben ohne Mops ist denkbar, aber sinnlos.“ So ist´s auch mit den Grundrechten. Deutschland im Herbst, gerade auch mit Zwiebelkuchen und Federweißer. Alle Pfälzer Woistubbe stehn Ihnen offen.
    Sie werden sehnsüchtig erwartet.
    @@:
    Bei meiner morgendlichen Zeitungslektüre war ein Campendonk abgebildet im Feuilleton. An Madame gewandt: Der scheint mir auch in die Kategorie zu fallen.
    ..
    Zum Thema: Der Richter am LG Köln frägt Herrn Beltracchi (>Kunstfälscher, Spez. Campendonk) warum er für ein Bild mehr Geld überwiesen bekam als er vor Gericht angegeben habe? Das müße, so murmelte Herr B., das Geld für zwei Bilder gewesen sein (Die Kunst des Verbergens). Überhaupt, das sei hier nicht beklagt, so mit frischem Mut.

  223. DA-HINTER
    -
    Hinter geheimen...

    DA-HINTER

    Hinter geheimen Türen
    …….warten die Trojaner auf den Einsatzbefehl
    Hinter verborgenen Türen
    …….liegen feiste Bäuche den dicken Teppich platt
    Hinter phantastischen Türen
    …….hüpft ein blauer Frosch auf blechernem Geschirr
    Hinter vermoderten Türen
    …….versprechen dumpfe Menschen sich dem Vaterland
    Hinter verbohrten Türen
    …….misshandelt die RaumZeit beständig die alten Leiber
    Hinter zugemauerten Türen
    …….verkommt der Schrei der Angst zum blossen Hohn
    Hinter verstellten Türen
    …….wird der grosse Aufstand ständig nur angemahnt
    Hinter verbotenen Türen
    …….sitzen Satan und Fortuna mit dem Siegerkranz
    Hinter versicherten Türen
    …….ist das Ende der Welt längst schon gelöst
    Hinter vermissten Türen
    …….drücken Kinder sich um den Verstand
    Hinter verriegelten Türen
    …….hat die Fratze der Enrechtung freien Lauf
    Hinter verstohlenen Türen
    …….schwirren laue Liebesdüfte durch dämmrigen Raum
    Hinter offenen Türen
    …….wartet die Freude auf viele weitere Gäste

  224. @Hans Meier555: Eliten und...
    @Hans Meier555: Eliten und Feudalismus:

    Das mit bequemer glaube ich nich, mediendemokratie ist ebenso mühsam wie ehrverletzend. Einer echten Re-Feudalisierung stehen eher andere Dinge im Wege, so die Geldeliten überhaupt auf die Idee kämen. Und das andere beginnt mit der mangelnden Bereitschaft, Blut zu vergiessen oder eigenes zu verschwenden. Geht weiter mit der flächendeckenden, jahrzehntelangen Erziehung zur Bastmattenanbetung, die auch an Eliten nicht spurlos vorüberging. Und endet mit des fehlenden Legitimationserzählung (im alten Feudalismus: Mein Blut gegen Deinen Gehorsam) noch lange nicht. Die fehlenden ökonomischen Grundlagen erwähne ich gar nicht mehr.

    Aus dem Projekt wird nie was werden, seine Voraussetzungen sind schlicht nicht gegeben :-). Kehren Dienstboten jemals flächendeckend zurück, dann in Form autonomer Roboter.
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  225. @ Don Carlos: Demokratie und...
    @ Don Carlos: Demokratie und Nordkorea

    Wer Demokratie und Paradies miteinander verwechselt, outet sich als ziemlich typischer Bildungsdeutscher.
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  226. @ThorHa: ich dachte zunächst,...
    @ThorHa: ich dachte zunächst, Vänäzia hätte vergleichsweise wenig Einwohner gehabt (50.000, wie Sie sagen). Nach http://de.wikipedia.org/wiki/City_of_London hat die City aber wohl noch weniger! Und projektet (12:25) seit Elisabeth I. …

  227. Es geht halt nichts...
    Es geht halt nichts über/unter einer echten soliden Volksdemokratie. Doppelt gemoppelt hält, der Vermutung nach, besser. (Vervielfachte, gefühlte Steigerungsform: Volksdemokratische sozialistische Räte-Republik.)
    ..
    Demokratie versus Feudalismus. Inhomogene Mengen. Eine tragfähige Überwöbung
    brauchts. Kommt Zeit, kommt Rat (Draht).
    ..
    Neues aus dem Archiv:
    Für die Rekrutierung der Trojanerbesatzungen kann nur schlankes, sehnig-biegsames Menschenmaterial Verwendung finden (Hart wie Kruppstahl, flink wie die Windhunde, zäh wie Leder (von Koppeln). You know?

  228. Bei den Leuten die nichts zu...
    Bei den Leuten die nichts zu verbergen haben, kann man normalerweise auch vom Boden essen.
    Bei mir geht das leider nicht.
    Aber zum Glück haben wir einen Tisch.

  229. Passend zur Buchmesse blüht...
    Passend zur Buchmesse blüht so manch Ratgeber-Blümelein im Verborgenen (…mia hom jo iebahaupts garr nie nix zum Veabeagn g´hobt > Wimmerl d. Ä.): Ist die nun, die Demokratie ein Paradies oder nicht?
    http://de.novumpro.com/buecherlese/ratgeber-sachbuch/alltag-lebensfuehrung.html?tx_mdprodukte_pi1%5BshowUid%5D=10008&cHash=f32774e200656aa42856d60d37b2bc63

  230. @Thorsten Haupts
    .
    Alles faule...

    @Thorsten Haupts
    .
    Alles faule Ausreden. Wer so argumentiert, ist selber Teil des Problems.

  231. Übrigens ist Venedig die...
    Übrigens ist Venedig die jüngste Stadt Italiens.

  232. @Thorsten Haupts - "Demokratie...
    @Thorsten Haupts – „Demokratie und Paradies“:
    Das Paradies – vgl. Genesis – war eine sehr autoritäre Angelegenheit und endete dementsprechend mit der abrupten Vertreibung daraus.
    .
    Gerade die „ziemlich typischen Bildungsdeutschen“ haben seinerzeit mit dem Ermächtigungsgesetz der Demokratie ein Ende gesetzt.

  233. muscat, wenn das eine...
    muscat, wenn das eine einladung ist und Sie gut aussehen: bis wann muß ich gepackt haben?

  234. Man kommt aus dem Erschrecken...
    Man kommt aus dem Erschrecken nicht heraus. Konservative sind Ideologen der
    Grossindustrie und Kriegsverkäufer, sagt Herr Lorenz Jäger.

  235. Wer nicht in der Gegend rum...
    Wer nicht in der Gegend rum … hat nachher auch nichts zu verbergen!
    http://picasaweb.google.com/rbrostedt/FreiheitStattAngst#5053772432231866754

  236. Herr Jäger bekennt sich zum...
    Herr Jäger bekennt sich zum Gutmenschen und findet, dass es bei den Konservativen in
    etwa so aus sieht wie auf den Bildern zu diesem Beitrag.

  237. ThorHa, Sie schreiben doch...
    ThorHa, Sie schreiben doch auch nur so, weil Sie angst haben, daß man Ihnen die pension kürzt.

  238. Es ist ja nicht nur so, dass...
    Es ist ja nicht nur so, dass die Regierenden nicht wissen wie man ein ordentlichen
    Staatstrojaner bastelt, lt Herrn Ackermann verstehen sie auch nichts von Eurorettung.
    .
    Was nun, sprach der Scheich zum Emir zahlen wir und dann gehn wir; da sprach der Emir
    zum Scheich: da gehn wir lieber gleich.
    Sorry, außer einem Kalauer fällt mir nichts mehr ein.

  239. @ Ehrlichgebohrener: Auch...
    @ Ehrlichgebohrener: Auch nicht die Heintje Kassette im Scflazimmerradio?

  240. Dazu müsste ich...
    Dazu müsste ich pensionsberechtigt sein. Ich schreibe, was ich denke, inflatulenzbereinigt. Sie auch?
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  241. Don Carlos, lassen Sie sich...
    Don Carlos, lassen Sie sich Zeit, bis ich aussehe wie diese Dame hier, hat der Chirurg meines Vertrauens noch ein wenig zu tun… http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/hochzeit-in-bhutan-eine-koenigin-fuers-donnerdrachenland-11491158.html

  242. ...und die gleichen...
    …und die gleichen Regierenden verkünden, wenn sie nur mehr Eurobürokratie hätten
    und mehr Vollmachten, dann, ja dann – wären sie besser.

  243. Bona Fide.
    Bona conscientia...

    Bona Fide.
    Bona conscientia prodire vult et conspici: ipsas nequitia tenebras timet. (Sen.epist.97,12)
    Ein reines Gewissen will sich der Öffentlichkeit zeigen. Nichtswürdigkeit fürchtet sogar schon die Dunkelheit.

    Wer ist denn nun wirklich für den Fall zuständig? Rein rechtmässig gesehen?

    Der Konservative als solcher. Was ihm schon alles unterstellt wurde. Das paßt auf keine Kuhhaut. Es sei denn, man schneidet diese in ganz schmale Streifen. Probieren Sie´s mal aus. Es ist unglaublich was man damit an Landschaft umgrenzen oder besser gesagt umhegen kann.
    ..
    Der alte Spruch: Jäger sind Heger.

  244. Nichts zu verbergen... ich...
    Nichts zu verbergen… ich glaube, wir haben die Schere schon so gründlich im Kopf, um nicht als Ferkel vom Dienst da zu stehen, wenn wir über politisch korrekt überwältigend aufregende Sexualität laut nachdenken, oder nicht in den Dunstkreis (oder das Fadenkreuz) so richtig doll religi§se Erweckter geraten wollen, wenn wir in der Tiefe über Dinge ( und Reichweite) des Glaubens und der Weltanschaung disputieren wollten.
    Wie es Moses Mendelssohn getan hat, als er 1770 an den Erbprinzen von Braunschweig schrieb, immerhin auch mit der Bitte um Verschwiegenheit, dass das Neue, nicht das Alte, Testament ‚den ersten Gründen der menschlichen Erkenntniß‘ widerspreche. Dabei wies er neben der prinzipiell schwierigen Dreieinigkeit vor allem auf die die ‚Befriedigung der ersten Person in der Gottheit durch das Leiden und den Tod der erniedrigten zweiten Person‘ hin, was auch im Missionsalltag ein Problem war, wenn man den Gekreuzigten als göttlich verkaufen wollte.
    Aber die Überzeugungskraft war ja eher technologisch-militärisch…
    Wie sehr die ganzen Denkverbote relativ sind, werden wir wahrscheinlich im Euro-Drama bald am Leibe erfahren…
    Heute schlachten die Medien den Rösler, wenn er eine Insolvenz Griechenlands möglicherweise für nicht undenkbar hält, morgen ist ein Rettungsschirm von Drei Billionen eine höchst vernünftige Heldentat.
    Mir graust es jeden Morgen, wenn ich höre, wie mit Easy Rider/Born to be Wild für einen wahnsinnig irren Erdnussriegel geworben wird, den man ganz rebellisch auch in Schokolade haben kann.
    Weil auch unsere Eliten keine Ahnung von gar nichts mehr haben, müssen die Säue, die man durchs mediale Dorf treibt, brav in der Strassenmitte bleiben und bloss keine Sponsor-Reklametafel umtreten…
    Ceterum censeo, so schlecht war das ANWN-Gesetz von Stephan Schulmeister wirklich nicht. Aus nix wird nix…

  245. Gabriele Spangenberg@: Frau /...
    Gabriele Spangenberg@: Frau / Herr Saubermann: „Nicht nur das! Bei uns, auf der Toilette, können Sie sogar immer vom Boden essen.“
    ..
    Die Verschlankung des öffentlchen Sektors macht gute Fortschritte. Es wird nichts mehr verborgen. Der Beruf des Condottiere, (Malatesta, Frundsberg, Sforza, Montefeltro, Ulrich von Sax) erfährt eine ungeahnte Revitalisierung.
    http://www.heise.de/tp/artikel/23/23388/1.html
    ..
    JR@: Es geschah aber völlig legal und demokratisch. Legal ist das, was gesetzlich erlaubt ist. Legitim kann auch „den gesellschaftlichen Normen entsprechend“, gerechtfertigt heißen.

  246. @ Gabriele Spangenberg ,
    ...

    @ Gabriele Spangenberg ,
    vielen herzlichen Dank für lhren Link , ganz prima . mfG.T.

  247. @Spectator: dort wollte ich...
    @Spectator: dort wollte ich eigentlich garnicht essen. Noch nicht mal heimlich geklaute Lakritzschnecken.
    @Trias: Danke!

  248. nichts für ungut, muscat....
    nichts für ungut, muscat. hätt ja sein können, daß in der von thorha identifizierten mehrzahl an nackten internetnutzern mal was attraktives dabei ist. aber geschieht den spannern an der trojanerfernsteuerung recht.

  249. Venezia!
    Venzia...

    Venezia!
    Venzia Froescher!
    Kommen Sie! Fangen Sie ahaan!
    Diese Schulbuben und Schulmaedchen randalieren schon! [1]
    .
    [1] Sonst kommt der gelernte Streetworker Pofalle. Der kennt die Sprache der Gosse.

  250. @ Filou : Glauben Sie denn...
    @ Filou : Glauben Sie denn wirklich Ihr Überstaat schützt mit seinem Imperativ der Totalüberwachung die Menschen?
    Ein Totalitärer Staat schützt nur eins, sich selbst. Im Übrigen fordern totalitäre Staaten Opfer in der Regel ohne mit der Wimper zu zucken.
    Grundrechte, Andersartige, Auffällige, sexuell oder sozial anders orientierte und Unangepasste, alles Leute, die nur unbequem sind.
    Unbequeme Sofas mag man wegwerfen, aber unbequeme Menschen haben Rechte.
    Wir haben im Sicherheitsbereich heute Mehr Menschen in Arbeit und Brot, als zur Nazizeit. Wir sollten diesen Leuten eine Chance geben einen anderen Job zu machen als die Chergen damals.
    -Just my 5 Cent-

  251. Jetz wissen wir auch, warum...
    Jetz wissen wir auch, warum der Don so viele Gemälde sammelt: Bei dem Putz bleibt keine Tapete mehr kleben. Und die Silberschüsseln sollen den geneigten Besucher doch nur blenden, damit er das ganze Ausmaß donaldonischen Wohnens nicht mitbekommt.

  252. Ich muss das wissen. Denn ich...
    Ich muss das wissen. Denn ich mache es genauso. Nur drei Ligen tiefer. Mit Grateful-Dead-Postern und Räucherstäbchen. Und Sangria statt Earl Grey.

  253. ja wenn Sie Mosbach einblenden...
    ja wenn Sie Mosbach einblenden und von Morbach sprechen, dann dauerts natuerlich lange zwischen Odenwald und Hunsrueck liegen schon ein paar km so ist das Hr. Maiziere

  254. @Holly01:
    Gibt´s in Ihrem...

    @Holly01:
    Gibt´s in Ihrem Weltbild auch Graustufen? Zwischen einem absoluten, heiligen Schutzraum für jedes Individuum und totalitärer Überwachung liegen ungefähr eintausend Zwischenschritte. Und der Vergleich zur Nazizeit diskreditiert Ihren Beitrag richtig gründlich.
    Thorsten Haupts

  255. @ Thorsten Haupts : Ich hatte...
    @ Thorsten Haupts : Ich hatte früher Graustufen. Dann gab es friedliche Demonstranten die von Polizeiprovokateuren in Zivil unterwandert wurden und Randale gemacht haben.
    Diese Randale wurde dann für völlig übertriebenen Einsatz von Pfefferspray, Kesselhaft ohne Klo und diverse andere direkte körperliche Gewalt genutzt. Nicht in China sondern in Deutschland.
    Nein, mein Vertrauen zu diesem Staat hat sich in schwarz 7 weiss aufgelöst, ich wil da Grenzen sehen und Gerichtsurteile mit Haft, wenn diese Grenzen überschritten werden.
    Ich möchte als alter Kerl den Jungen wenigstens noch ein bissel übrig lassen, in dem zu leben und wofür zu kämpfen es sich lohnt.

  256. @Holly01:
    Die Geschichten...

    @Holly01:
    Die Geschichten kenne ich seit Jahrzehnten. Und glaube sie nach wie vor nicht. Wie Polizeiprovokateure eine an sich friedliche (!) Menge zum Gewalteinsatz bringen … egal. Legen Sie Belege vor und ich glaube Ihnen. Vorher lege ich das unter „Urban Legend“ von Linken ab! Es ist allzuleicht, alles Böse fremdgesteuerten Provokateuren zuzuschreiben, weil man seinen eigenen Gesinnungsgenossen nichts Böses zutrauen wil. Diese Logik lag dem Spitzelwesen der DDR zugrunde.
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  257. Diverse Graustufen, prima...
    Diverse Graustufen, prima Stimmung und Dixi-Klos: Wer geht denn da noch zur Demo?
    http://www.youtube.com/watch?v=l38YXrGJxx0

  258. lieber Don Carlos/18.34 u -...
    lieber Don Carlos/18.34 u – heine hat es schon geahnt: ihr könnt euch darauf verlassen, die bescheidenheit der leute hat immer ihre guten gründe.

  259. @ colorcraze12. Oktober 2011,...
    @ colorcraze12. Oktober 2011, 11:54 :
    Entschuldigung, leider hatte ich es überlesen. Mein Zeitfenster für online ist imo knapp bemessen.
    Ein Politiker braucht 2 Eigenschaften. Es muss wissen, bei wem sich zuhören lohnt und er muss wissen, wie er seine Inkompetenz (niemand kann alles wissen) ausgleicht.
    Der Rest ist täglich Brot.
    Dieses „Ding“ (wie es vom CCC beschrieben wird) ist so ein Mist, wie man sich das nicht vorstellen kann.
    Vor ca. 7 jahren hat man Rechner zusammengeschlossen und diese botnetze eingesetzt. um Geld zu machen. Die Kommunikation wurde über den IRC gesteuert, ein Chatsystem (eigendlich „das“ chatsystem). Man konnte dort beliebig Räume öffnen, von dort die Kommunikation steuern und war (fast) nicht auffindbar.
    Wer es komplizierter wollte hat sich auf einer Website ein Programm hinterlegt oder bei einer Hochschule eingeloggt und den Hochschulzugang genutzt.
    Vor 7 Jahren gab es also etwa ein dutzend Wege relativ sicher hoax zu betreiben.
    Das ist kiddie Niveau, kein grosses Kino.
    Das was der Staat da macht ist in etwa wie Roller treten und die kiddies vor 7 Jahren sind schon Mofa gefahren.
    Heute sind einige eher in der Raumfahrt unterwegs. Der Staat fällt also „voll krass auf die Backe“.
    DAS ist zu wenig um darüber lachen zu können, das ist zu wenig um den Kopf zu schütteln, das ist sogar zu wenig um peinlich zu sein.
    Hätte ein Oberkommissar das getippert, nach einem VHS Kurs und ausprobiert, naja, aber das wurde „gekauft“.
    Einfach unglaublich …….
    Wenn die BMI taskforce auch so inkompetent ist, dann sollten wir Amtshilfe auf „gulli“ suchen …… vielleicht hat da jemand Mitleid.

  260. man muss schon genau hinhoeren...
    man muss schon genau hinhoeren was da alles gesagt wurde und auch von wem

  261. Ohne ein gesundes Maß an...
    Ohne ein gesundes Maß an Willkür ist aufgeklärte Feudalherrschaft aber nicht möglich.
    .
    Da muss es einen Graubereich geben, in dem die Herrschaft mal Recht und mal Gnade walten lassen kann.

  262. Auch der leibhaftige Hitler...
    Auch der leibhaftige Hitler würde sich heutzutage über Hitlervergleiche beschweren.

  263. Wenn Du nicht willst, dass wir...
    Wenn Du nicht willst, dass wir Dich auf dem Marktplatz an den Pranger ketten, dann brich halt keine Gesetze.
    .
    Und wenn Du nicht mit Nazis verglichen werden willst, dann komm halt nicht mit Nazi-Argumenten.

  264. HM555: "Da muss es einen...
    HM555: „Da muss es einen Graubereich geben, in dem die Herrschaft mal Recht und mal Gnade walten lassen kann.“
    *
    Dann geh doch zurück in den Osten, wenn’s Dir hier nich gefällt!

  265. Es gefällt mir immer besser....
    Es gefällt mir immer besser.

  266. donna laura, bescheidenheit...
    donna laura, bescheidenheit deckt sich nicht mit der (allerdings statistisch nicht belegten) theorie der staatstrojanerbefürworter, nach der die mehrzahl der internetnutzer narzißtische exhibitionisten sind. insofern ist es freilich besonders bitter, wenn man auf der suche nach ebendiesen exhibitionistInnen (zu rein statistischen zwecken, klar) ausgerechnet auf angehörige genau der minderheit trifft, die a) keine exhibitionistischen neigungen haben, b) bescheiden sind und c) nicht gut aussehen.

    weil Sie kürzlich beim thema ’nackt am strand‘ waren: es wird ja von den nackten akzeptiert, daß sie von anderen nackten betrachtet werden. was trotz der freizügigkeit nicht akzeptiert wird, sind heimliche spanner mit fernglas hinter den dünen oder heimliche filmaufnahmen.

  267. Finden Sie nicht auch, daß...
    Finden Sie nicht auch, daß Staubsaugervertreter ein ehrenwerter Beruf ist? Man kommt überall herum, hört Meinungen, unzensiert. Sofern eine gute Klappe vorhanden, macht man auch den einen oder anderen Abschluß. Neuerdings soll es dafür sogar, für das Produkt, Abwrackprämien geben. Schon wg. der staubfreien Umgebung, ist einwandfrei öko. Es müßte diese Prämienwirtschaft auch für Programme geben. Überhaupt, ganz im Vertrauen gesagt, sollten diese staatlichen Einspielprogramme standardisiert in jedem handelsüblichen Betriebssystem untilgbar & zertifiziert gesetzlich vorgeschrieben sowie, gem. EU-Verordnung electronic, unter Ausschluß des Rechtsweges eingeschrieben sein. Ganz unauffällig. Besser ist das.
    Dann ist endlich wieder Ruhe im Karton. Die Leute würden endlich wieder unaufgeregt ihrer Arbeit nachgehen, das BIP würde normale Wachstumsziffern erlangen. Wie sich die Bürger überhaupt viel zu sehr um Dinge kümmern, die sie überhaupt nichts angehen, wie in dieser Causa zu Guttenberg z. B.. Alles aufgewirbelt, der Staub legte sich allgemach, schon wieder neue Säue durch die Bloggerwelt getrieben. Wie z. B. hier im Blog. Haben die Alle nichts zu tun? Oder betuppen die bloß ihren Arbeitgeber? Wenigstens auf die Vertreterbranche ist Verlaß.

    Hallo Ingeborg, glatt durch die Zensur gekommen? Super! Man sieht sich.

  268. IM HansMeier555@: Sie sind ein...
    IM HansMeier555@: Sie sind ein staatstragendes Subjekt. Weiter so! Positiver Kadereintrag.
    Gez.
    Martin (Oberleutnant)

  269. Also dieser windelweichen...
    Also dieser windelweichen Exekutive würde ich nicht vertrauen. Die sind im Stand und lassen sich abwählen.

  270. Hallo Spectator. Es ist wie...
    Hallo Spectator. Es ist wie beim Fussballspielen. Man braucht etliche Anläufe, bis die Pille ins Netz geht. Bettwanzen kriegt man vielleicht mit einem Staubsauger. Aber in den Flachmann halten? Dann doch lieber Nagellackentferner über die Tastatur. Das ätzt den letzten Virus raus. Peace!

  271. HansMeier555@. Es heißt doch...
    HansMeier555@. Es heißt doch es gäbe die Gewaltenteilung. Sie irritieren mich maßlos. Sie bekehren mich noch, wenn das weiter….

  272. @Spectator
    .
    Früher oder...

    @Spectator
    .
    Früher oder später kriegen wir Wahlcomputer.

  273. Aber das Parlament wird...
    Aber das Parlament wird weiterhin eine wichtige und unverzichtbare kommunikative Funktion erfüllen. Eine Instanz, an die die Bürgen sich mit ihren Problemen jederzeit vertrauensvoll wenden können.

  274. Vertrauen Sie der Legislative....
    Vertrauen Sie der Legislative.

  275. Immer! Sowieso.
    .
    Ich hoffe,...

    Immer! Sowieso.
    .
    Ich hoffe, es geht allgemein gut, hier ist es ehrlich gesagt eher… ich habe ein wenig Sehnsucht nach meiner Bibliothek und einer Kanne Tee und Ihnen allen.

  276. Vertrauen Sie ihrem Zahnarzt....
    Vertrauen Sie ihrem Zahnarzt.

  277. Gerade dachte ich, gibt es...
    Gerade dachte ich, gibt es etwas Schlimmeres als eine Sitzung mit der Roach-Frau?Danke für die Erinnerung.

  278. HansMeier555@: Die Petitesse:...
    HansMeier555@: Die Petitesse: Das Petitionsrecht.
    ..
    DA@: Sie sind nicht allein.——-. Bevorzuge Earl Grey.
    ..
    DA@: Sie sollten nicht soviel auf der BM rumlungern. Freuen Sie sich doch, Ingeborg ist wieder im Lande. Das bringt eitel FreudeTrostSonnenschein in´s traute Heim.

  279. DA@: Vertrauen Sie bloß NICHT...
    DA@: Vertrauen Sie bloß NICHT Ihrem Zahnarzt. Schenken Sie mir ruhig Ihr Vertrauen. Vertrauen, echtes zumal, ist Mangelware geworden. Mir können Sie eigentlich Alles das anvertrauen, was mich nichts angehen sollte.
    ..
    Die EZB, Herr Juncker, die Bafin, die Ratingagenturen, (G..t weiß wer) eigentlich Alle, trauen den Banken nicht mehr zu, das…Trau, schau, wem.

  280. Herr Haupts : Wem Sie glauben...
    Herr Haupts : Wem Sie glauben mögen oder was Sie logisch finden ist selbstverständlich Ihre Privatsache.
    Das ist ja schliesslich Ihr gutes Recht.

  281. Hab ihn! Hab ihn! S...
    Hab ihn! Hab ihn! S Virenprogramm hatn dawischt!

  282. Kennt wer wen, der/die...
    Kennt wer wen, der/die gegenwärtig noch eine gute Figur machen ( außer den hier
    Anwesenden).

  283. 'Venizelos will Namen von...
    ‚Venizelos will Namen von Steuerhinterziehern veröffentlichen‘ (faz, 14.10.11) – in deutschland könnten sie auch jede menge datenträger mit sicher einigem unterhaltungswert öffentlich abspielen. aber da greifen plötzlich wieder persönlichkeitsrechte.

  284. colorcraze@: Bitte mehr davon!...
    colorcraze@: Bitte mehr davon! Gerade bei Ihnen hatte ich das nicht erwartet. Da Sie doch…
    ..
    Ingeborg@: Hallo, charmant das mit dem Nagellackentferner. Wahr doch nicht nötig, zumal ich doch auf überlangen, schwarzlackierten Fingernägeln stehe. Wann?
    ..
    Sehe zukünftig den Flachmann, verstohlen, mit ganz anderen Augen an.

  285. Hatten wir schon gesagt, auch...
    Hatten wir schon gesagt, auch wir koennten jeden Tag stundenlang schreiben, lassen es aber ganz einfach weg?
    .
    Z.B. ueber den „Staatszweitexamenssegler“ (das Jur. Zweite hatte er, gewesener Richter und Staatsanwalt) Bobby Schenk: „Hockt heute die Jugend hinterm Ofen und wartet auf die Rente? Den größten Unterschied zu damals stellen die Crews dar. Während sich früher die Gespräche bei gemeinsamen Grillparties am Strand sich um das neue (größere) Schiff drehten, werden heute Kinder und Enkel durchgehechelt. Vor vier Jahrzehnten waren fast ausschließlich junge Leute unterwegs, maximal 40 Jahre alt, heute sind es überwiegend Rentner und Ruheständler. Einesteils Leute, die über eine Rundumversorgung verfügen (mit regelmäßigen Flügen nach Hause), …“ http://www.yacht.de/schenk/n004/4jahrzehnte.html
    .
    Schenk (10.3.39) also (verheiratet mit der hoechst intelligeten Apothekerin und Seglerin Carla), heute ein Held, weil er kaum 30 Jahre als studierter Jurist in Staatsdienst war (davon ca. 20 jahre beurlaubt), mit ungefaehr 57 ohne Abzuege in den verdienten Vorruhestand ging und heute noch auf Bootsmessen und auf seiner homepage wunderbar ueber die glorreiche Vergangenheit referiert. Wobei seine generation ungestraft pragmatisch vorging: „jeder tag auf see ist ein verlust, jeder tag vor anker vor einer trauminsel ein gewinn“ (o-ton schenk, wie bekannt). also segeln, um moeglichst lange auf kosten von d von d weg zu sein: und ist in seinem leben, wie manch anderem seiner generation, rundherum gelungen, man moechte fast sagen: maximal.
    .
    „Ich nehme Bonamine, wenn ich nur die geringste Befürchtung habe, seekrank zu werden. Und zwar frühzeitig, also bevor es mir schlecht ist. Ich vertraue keinem anderen Mittel … .Wenn es ernst wird, helfen halt nur massive Medikamente, auch wenn die speziellen Seekrankheitstabletten nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen haben – siehe oben. Aber alles ist besser, als seekrank zu werden. …“ http://www.yacht.de/schenk/seekrank.html
    .
    „und die jahrgaenge 1980 +/- sollen eben doch besser „gesunde homoeopathie“ machen – und hier bleiben, irgendwelche muessen eben ab jetzt endlich auch mal den staat und die allgemeinheit foerdern, nicht wahr, die schulden nehmen ueberhand!“
    .
    und der jurist schenk (heute als ehemaliger beamter des hoeheren dienstes stolzer pensionaer – http://www.ebay.de/itm/Segeln-lebenslanglich-Bobby-Schenk-/180725604332?pt=Sach_Fachb%C3%BCcher&hash=item2a1415dfec) ist techniker, davon redet und schreibt er gut, so sagt man, seine reisebeschreibungen aber gelten als wertlos. wie man aber „drueckeberger“ schriebe und verurteilte wuesste er aber wohl: es gibt generationenkonflikte – und viele aeltere haben zu verbergen.
    .
    und eben genau dazu gibt es eben die langfristwirkung des abituraufsatzes: „ist es erst gelungen, so ist es auch verziehn“, heisst es schon bei schiller, nicht wahr? http://de.wikipedia.org/wiki/Bobby_Schenk
    .
    wie gesagt: man muss ggfls. auch die jungen mal wieder schlau machen. http://www.youtube.com/watch?v=xEGWnDMyTYA
    .
    Raiatea, Moorea, Bora Bora usw. waren also 1972-74 schon stark angesagt bei unserem jungen smarten Seglern damals, nicht irgendwelche immer gleichen Messen hier. http://www.youtube.com/watch?v=TtpKJoGvwfY http://www.youtube.com/watch?v=LdjlN2QtUrw Heute aus Gerechtigkeitsgruenden vor allem auch wieder/noch dieselben Jahrgange 1939-44 (*g*)
    .
    Und natuerlich sind wir vollkommen frei von jedem Neid, es lebt jeder schliesslich sein Leben – und gut, es sollte aber trotzdem auch aktiv mehr gegen das Vergessen getan werden. http://www.youtube.com/watch?v=cTeNY5XMZzg&feature=relmfu Und natuerlich spart man sein Geld hier, um es woanders auszugeben, was sonst? Und ist ja auch noch genug da. Und fuer den Nachwuchs im guten, alten dummen Deutschland reicht dann ja auch der billige Buerostuhl. „Man muss Restdeutschland ja nicht auch noch unnuetz verwoehnen. Wo kaemen wir denn da hin? Die anderen ueberall auf der Welt haben es ja auch nicht besser.“
    .
    Und ach ja: Wir haben nichts zu verbergen.

  286. colorcraze 15:15, mit der ...
    colorcraze 15:15, mit der FLIEGENKLATSCHE ?

  287. HansMeier555@: Das mit den...
    HansMeier555@: Das mit den „Bürgen“, sauba! Hab ich doch glatt prima vista mit Bürgern verwelchsert. Oder meinen Sie etwa, da bestünden, sozusagen rein zufällig, Koinzidenzien?

  288. @colorcraze:
    Dawischt? Den...

    @colorcraze:
    Dawischt? Den Zahnarzt???

  289. Und die ganze Emanzipation hat...
    Und die ganze Emanzipation hat auch Nachteile, fuer uns heute jedenfalls, man sollte es bedenken:
    .
    „YACHT: So eine Weltreise wie ihr sie gerade macht, kostet sicher eine Menge Geld. Wieviel gebt ihr so pro Monat aus?
    .
    ULF: Das kommt ganz drauf an, wie man sein Leben lebt. Im wesentlichen muß dafür natürlich das Mädchen aufkommen, das ich jeweils an Bord habe. Das ist ganz gerecht, denn ich stelle ja die Yacht… .“
    .
    http://www.yacht.de/schenk/globies.html (die glorreichen 1970ger waren eben noch glorreich… )

  290. @Spectator: wieso nicht...
    @Spectator: wieso nicht erwartet? Man fängt sich immer allerlei Glump ein. Gerade gestern las ich bei Heise über die weit übleren, technisch weitaus besser gemachten Rootkit-Trojaner (wem die genau zuzurechnen sind, ist wohl nicht so bekannt, womöglich was Kommerziell-Russisches), die unwahrscheinlich schwer aufzuspüren sind. So alt und murkelig meine Netzverbindung ist, ist der vielleicht auch drauf… auch das würde mich nicht wundern.

  291. @ThorHa: nein, der Zahnarzt...
    @ThorHa: nein, der Zahnarzt war ganz kregel, als ich ihn das letzte Mal gesehen habe, und wies die Idee „in Rente gehen“ weit von sich – er muß ja seine bereits von Uropa auf ihn gekommenen Erfahrungen seiner Tochter weitergeben, die jetzt anfängt.

  292. @BinVonHier: Mit dem...
    @BinVonHier: Mit dem Spinnenbesen. Erstmal aufnehmen, dann begucken, dann rauswerfen. Sonst machts Fleck.

  293. Hahaha! Das war das gepackte...
    Hahaha! Das war das gepackte Testfile vom CCC. Na gut. Da drin findets der Fliegenbesen. Ob in echt und in aktiver Form, steht dahin.

  294. Vertrauen Sie Ihrem Mann...
    Vertrauen Sie Ihrem Mann (V-Mann).

  295. Roachfrau? Sie meinen den...
    Roachfrau? Sie meinen den Feuchtrochen?

  296. Und ich hab schon insgeheim...
    Und ich hab schon insgeheim gehofft, dem Don würde ein Bein gestellt und er würde auf die Roche drauffallen. Eine Fallatio sozusagen. Aber nein, jetzt isser wieder hier und murkst im blog rum. Sei´s drum. Morgen isser wieder auf Axe und jagt Asiatinnen in Scheune acht.

  297. DAS DEMENTI:
    1.)Den...

    DAS DEMENTI:
    1.)Den Filterkaffee hat die Schreibkraft mit dem Filter-bzw. dem Quellcode vom Mineralwasser verwechselt. Sowas kann passieren. Seien Sie ein wenig toleranter.
    2.) Unereins hat Wichtigeres zu tun, als mit dem Laptop und dem GG unterm Arm herum zu laufen: Daür haben Sie bitte Verständnis. Meine Zeit ist knapp bemessen, Sie wissen, die Konferenz mit unseren Freunden.
    3.) Das Vertrauen in die unteren Ebenen der Vollzugsorgane ist nach wie vor ungeschmälert. Es besteht kein Grund, das sage ich ausdrücklich und prononciert, daran zu zweifeln, daß rechtmässiges Vorgehen zu beobachten gewesen sei.
    4.) Das sind alles reine Präventivmaßnahmen gewesen, wie sie in jeder Demokratie gang und gäbe sind. Gerade auch bei unseren Freunden. Sie stellen uns gern ihren Großserver zur Verfügung, wenn und sobald Not am Manne ist.
    5.) Die junge Kraft hatte noch nicht die Erfahrung, sie hatte den lichthungrigen Kaktus mit den Schattengewächsen vertauscht. Kann schon mal passieren, darf aber nicht.
    6.) Sollten da und dort Rechtsabbrüche vorgekommen sein, so werden wir diese einvernehmlich mit den zuständigen Rechtsorganen heilen. Da haben wir nichts, ich betone, rein gar nichts zu verbergen oder zu verheimlichen. Gerade der perfekte Rechtsstaat wie der unsrige lebt vom Vertrauen seiner Bürgen.
    ..
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/aus-dem-maschinenraum/aus-dem-maschinenraum-staatstrojaner-sind-schattige-gewaechse-11492157.html

  298. Allerwertester HM555 sie...
    Allerwertester HM555 sie ergänzen sich in Ihrer Bewertung (bei mir) glänzend mit Herrn Haupt.
    Sie nannten mich einen Nazi und Herr Haupt mich indirekt (Gesinungsgenossen = imo linkes Gesindel) und im statistischen Mittel mögen Sie beide Recht haben …. man haben wir alle recht.

  299. Als bei uns dann mal (schon...
    Als bei uns dann mal (schon länger her) bekannt wurde, wen die StaPo observiert hatte, waren einige Leutchen enttäuscht, daß sie nicht drunter waren, irrelevant halt. Und was unterschieben ging immer schon, insofern: nix Neues unter der Sonne!
    Geruhsames (oder – ganz nach Wunsch – aufregendes) Wochenende allen!

  300. @Holly01 14. Oktober 2011,...
    @Holly01 14. Oktober 2011, 18:16
    „… Herr Haupt mich indirekt (Gesinungsgenossen = imo linkes Gesindel) …“
    Beleidigungen oder Vorwürfe mache ich direkt, nicht indirekt. Ich sprach lediglich das hinlänglich bekannte Problem an, dass man denen eher traut, denen man sich nahe fühlt. Und ihnen ungerne Bölses zutraut. Das aber gilt unabhängig von der politischen Ausrichtung. Nein, ich hatte Sie – definitiv – nicht unter „linkes Gesindel. Das hebe ich mir für Heuchler und Steinewerfer auf. Und das Nazi-Argument ging entweder in meine Richtung oder war einfach sinnlos (das weiss man bei Hans Meier555 nie).
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  301. Lieber Hans Meier, jetzt kommt...
    Lieber Hans Meier, jetzt kommt der FBI-Trojaner, wie SPON vermeldet. Mich wundert, dass hier noch niemand von der NSA-Backdoor in Windows angefangen hat:
    http://www.osnews.com/story/22511/Microsoft_No_NSA_Backdoor_in_Windows_7
    http://www.heise.de/tp/artikel/5/5263/1.html

  302. @HM555 - Wahlroboter:
    Die mit...

    @HM555 – Wahlroboter:
    Die mit der Putin-Konfiguration sind die effektivsten.

  303. Bitte mehr Namenswitze! War...
    Bitte mehr Namenswitze! War Cockroach schon dabei?

  304. @ colorcraze 14. Oktober 2011,...
    @ colorcraze 14. Oktober 2011, 16:05 :
    Einen Rechner zu jacken ist nur sinnvoll, wenn der Besitzer volle Verfügung hat, keine Chance die Übernahme zu entdecken und keine Chance diese zu beenden.
    Rein theoretisch wäre es natürlich sehr praktisch das BIOS zu patchen. Dann müsste man Festplattenspeicher haben den ein übliches Betriebssystem nicht benutzt (zum Beispiel die ca 30% Reserve von den Serialataplatten) und man müsste dafür sorgen, dass ein Schattensystem immer zuerst gebootet wird.
    Der Besitzer des PC bootet dann immer in einem Task, in dem er tun und lassen kann, was er/sie/es mag. Neu aufspielen, scannen oder sonstige Suchaktivitäten erfolgen ja immer nur innerhalb des Tasks und im sichtbaren Bereich.
    Als Pöser säßen Sie aber ausserhalb des Systems in der ersten Reihe.
    Alles reine Theorie. Habe ich auch auf Heise gelesen … vor etwa 4 Jahren.
    Heute ist man da sicher auch weiter.

  305. off topic:
    es muß ja nicht...

    off topic:
    es muß ja nicht immer die Schweiz sein
    http://derstandard.at/1318461347206/Diskrete-Bankgeschaefte-aus-dem-Koffer

  306. JR@: Finden Sie das...
    JR@: Finden Sie das leichtsinnig von Madame und mir, daß wir den Schlüssel zu unserer Behausung immer unter dem Fußabtreter deponieren? Erst,- Zweit-und Drittschlüssel können wirklich, bei dem was man täglich so um die Ohren hat, leicht schon mal in die einen oder anderen Hände geraten. Auch by the way sollte die NSA auchunbedingt den Manufacturer wechseln. Die Unsrigen haben jetzt diebezüglich die Lektion gelernt, nachdem man sich sogar hier im Blog über die Kautelen mächtig zaust.

  307. @Foersterliesel: ich werde ein...
    @Foersterliesel: ich werde ein geruhsames haben, und weiterhin Wein und Bier zusprechen. Heute bei den (Zypern-)Griechen bewahrheitete sich das Witz-T-shirt, das mal einer der Söhne aus dem Urlaub mitgebracht hatte: „Ouzo- connecting people“ (und dazu 2 Comic-Augen, deren Lider auf halbmast hängen). Wir kamen ins Gespräch, sehr nett. – Das mit meinem Rechner (der hat ein paar schwer greifbare Macken, und wie immer weiß man nicht durch was, ob halb abgebrochene Downloads, Programme, die sich beißen, was Eingeschlepptes… es gibt da der Möglichkeiten viele. Das Ding ist halt auch schon ein paar Jahre alt, und entsprechend bereits etwas altersschwach) wäre eher eine Aktion Frühjahrsputz, und ich bin kein Putzteufel. Mögen sich eventuelle Spanner doch zu Tode langweilen.

  308. @JR: was braucht NSA ein...
    @JR: was braucht NSA ein Backdoor, die zapfen doch die Leitungen direkt an?

  309. @ThorHa, Holly, HM555: bitte...
    @ThorHa, Holly, HM555: bitte nicht so weit gehen, daß einer den anderen „Lügner“ oder [InsertFavoriteExtremismHere] nennt. Dann schlaf ich ein und schnarche lautstark, schlagartig. Das ist die Phase, in der absolut nichts Neues zuwegekommt.

  310. @Foersterliesel(19:58): aber...
    @Foersterliesel(19:58): aber nein, solche Geschichten sind hier nie offtopic, die gehören zur Würze des Zwerggoldfischteichs. (Hat mich recht amüsiert. Abenteuer in Grenznähe, das interessiert mich immer.)
    @Holly: naja, ich denke, Strom weg, Netz weg („Notaus“) ist dann immer noch die erste Möglichkeit der Wahl. Dann je nachdem obduzieren oder skelettieren und neu machen. Der Schaden ist dann natürlich schon eingetreten (wenn man vertrauliche Daten hat, muß man da natürlich mehr aufpassen).
    Aber es ist halt wie mit der Spinne in der Speisekammer – wenn sie sich nur aufs sporadische Fliegenfressen beschränkt und nicht vom Platz weicht, darf sie, obwohl man Spinnen eigentlich überhaupt nicht mag, halt bleiben.

  311. @colorcraze:
    Madame, verweise...

    @colorcraze:
    Madame, verweise auf meinen Beitrag von 19:34. An Flamewars beteilige ich mich nur durch spöttisches Anheizen des Feuers bei anderen. Um mich dann mit Popcorn auf die Seitenlinie zurückzuziehen und Beifall zu klatschen :-).
    Ernsthaft – ich versuche immer und überall, Selbstdisziplin zu wahren. Selbst Wutanfälle (die hier und da ihre taktische Berechtigung haben) funktionieren am besten ohne ernsthafte persönliche Angriffe.
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  312. @ThorHa: ach, Sie sind halt so...
    @ThorHa: ach, Sie sind halt so sehr ein Vernunftsmensch… man muß doch auch ein paar Überzeugungen und Leidenschaften haben! – Aber argumentum ad personam hab ich auch im Usenet schon zur Genüge als unergiebig kennengelernt, insofern d’accord.

  313. @ Thorsten Haupt : Ich lege...
    @ Thorsten Haupt : Ich lege auf die Meinung anderer großen Wert. Ich höre mir auch gerne alles an.
    Um mich beleidigen zu können, muss man mich zumindest kennen. Hier kennt mich niemand wirklich. Schon von daher sortiere ich alles unter Kommunikationstechnik ein.
    Persönlich werde ich sehr selten (ich mag allerdings Ironie) und persönlich nehme ich nur wenige Dinge auf.
    In sofern : immer lockern federn im Schritt …..

  314. Veehrter Don!

    So...
    Veehrter Don!
    So anschmiegsam, so treffend, so stechend sind ihre plauderischen Manöver, dass man glatt meinen könnte, sie wären nicht der Sohn aus hohem Hause, sondern Mitglied dieser Journaille, die Ihnen den Italienurlaub bezahlt, wie ich in einer jüngeren Ausgabe lesen konnte. Wann immer ich diese Seite ansteure, ist die Titelgeschichte niemals auch nur halb so spannend, wie die Beschreibung Ihrer Umgebung.
    In diesem Sinne: Auf Lichtenstein!

  315. Sch´hab kein €uro mehr in...
    Sch´hab kein €uro mehr in der Tasche, bin nur zu stolz ihn zu zeigen.

  316. Ob die Verwendung dieser...
    Ob die Verwendung dieser Spionagesoftware zweifelhafter Bonität in der Internetwelt eine ähnliche Wirkung entfaltet wie die Lehmann-Zertifikate?
    Auch die wurden den Öffentlichen/-halböffentlichen Stellen mit viel (PR) Aufwand aufs
    Auge gedrückt, nur um dann einzugehen – mit riesigem Flurschaden.
    Will sagen, ist D eine Müllhalde, ein Schrottabladeplatz?

  317. Die globale...
    Die globale Abfallwirtschaft…

  318. Passion=Leiden. Alle, die hier...
    Passion=Leiden. Alle, die hier kommentierend ihrer Passion Ausdruck verleihen, hart am Thema bleibend, abschweifend, manchmal bösartig, oft Blickwinkel eröffnend die Staunen erregen, sind Passionierte, also Leidende. An sich selber, den Zuständen, somit ungeheuer politisch wirkend. Argumentierend, streitend, prüfend. Objektiv kaum jemand, subjektiv gern. Der Wahrheit, diesem Chamäleon immer auf der Spur.
    Das Luder entwischt immer wieder.
    Verbirgt sich immer wieder.
    Dieses Rabenaas.
    (Die Trojaner haben ihre liebe Not damit. Erbarmt Euch der Trojanerbesatzungen, die tun doch auch nur ihre Pflicht, um Licht in das Dunkel auf ihrem Screen zu bekommen.)
    Wenn es hart auf hart geht, kommt, auch unterstellend und beleidigend. Verbohrt. Unbeugsam. Unzugänglich. Dabei sich eher nahe, was wiederum als Brandbe-schleuniger argumentativ wirkt.
    Weiter so.
    Ihr Demokraten, Feudalisten, Monarchisten, Fetischisten, Kommunisten, Sexisten, Ökos, Neokons, Ultras, Libertins, Feuilletonisten, Modernisten, Antis, Pros, Nesthäkchen, Teenies, Oldies, Junioren, senioren, Juroren, Bauern, Städter, Dörfler, Einödhofbesitzer, Stützen, HartzIV-Empfänger, Millionäre, Milliardäre, Bettler, Mächtige, Ohnmächtige, Starke, Schwache, Angstvolle, Schamhafte, Schamlose, Säufer, Dirnen, Prostitutes, Rentenempfänger, Religiöse, Schwule, Heteros, Homos, Zwomos, Spießbürger, Wutbürger, Weltbürger, Kolonialisten, Imperialisten, Informateure, Amateure, Professionalisten, Handwerker, Philosophen, Berufslose, Mathematiker, Hilfsarbeiter, Wissenschaftler, Mechaniker, Nestbeschmutzer, Reine, Saubermänner/frauen, Christen, Moslems, Atheisten, Gnostiker, Agnostiker, Philosophen, Semiten, Antisemiten, Päderasten, Pädagogen, Etudiants, Doofe, Schlaue, Drückeberger, Enthusiasten, Rassisten, Unitarier, Bellizisten, Friedfertige, Raufer, Krieger, Jäger, Fischer, Mildtätige, Barmherzige, Neider, Geizlinge, Ruchlose, Verbrecher, Gauner (kleine &große), Mafiöse, Networker, Streetworker, Apolitische, Politiker, Stadträte, Gemeinderäte, Beamte, Vollzeitbeschäftigte, Gärtner, Hausbesitzer, mieter, Landlose, Großgrundbsitzer, Adlige, Bürger, Schrebergarten-besitzer, Halbzeitbeschäftigte, Arbeitslose, Selbständige, Angestellte, Abgeordnete, Witwen, Waisen, Geschiedene, Verheiratete, Kinder, Bahnwärter, Junggesellen/innen, Schwärmer (Tags, Nachts), Direktoren, Intelligenzler, Analphabeten (nein die nicht), Doktores, Jugendliche, Behinderte, Professoren, Maurermeister, Hausfrauen, Ausgegrenzte, Eingegrenzte, Brillenträger, Blinde, Einäugige, Zweiäugige, Dreiäugige, Einhornträger, Nashörner, Hökrige, Bucklige, Gehörnte, Athleten, Pykniker, Trauernde, Lustige, Spassmacher, Theaterleute, Schriftsteller, Faulenzer, Bloggisten, Verwalter, Meinungsmacher, Redakteure, Schweißer, Nautiker, Dichter, Strebsame, Nobelpreisträger, Philatelisten, Antiquitätenbesitzer, Fälscher, Künstler, Gehorsame, Ungehorsame, Anarchisten, anarchos, Sozialisten, Kapitalisten Programmierer, Couponschneider, Halsabschneider, Räuber, Galgenstricke, Schatzsucher, Terroristen, Weicheier, Verkäufer/innen, Drogis, Lottogewinner, Polizisten/innen, Soldaten/innen, Fahnenträger, Lastenträger, Einheimische, Ausländer, Integrierte, Nichtintegrierte, Aussenseiter, Insider, Durchblicker, Einblicker, Advokaten, Ladenhüter, Bremser, Vollgasgeber, Hauptschüler, Gymnasiasten, Sportler, Nichtstuer, Nichtsnutzige, Bedenkenträger/innen, Austräger, Zuträger, Spione, Entlarver, Enthüller, Verhüller, Verberger, Entberger etc.

  319. Auch Oscar Wilde hatte nichts...
    Auch Oscar Wilde hatte nichts zu verbergen.
    Er kam in New York an:
    Der Zollbeamte : „Do you have anything to declare?
    Oscar Wilde“ Only my genius“.

  320. Dem Herrn D.A. ist in der...
    Dem Herrn D.A. ist in der Launsch von der FFM-Buchmesse aufgekalauert worden. Dann wurde er widerstandlos betäubt und abgefüllt mit 12 Glas von dem bekannten, guten, allerbesten Meßwein. Der kimmt heut nicht mehr. Vleisch am Montag. Dann hat er nichts mehr zum Verbergen.

  321. Jeder Staat kann in die Lage...
    Jeder Staat kann in die Lage kommen, seine Untertanen fragen zu müssen, ob sie nun „für ihn sind oder gegen ihn“.
    .
    Ist diese Frage wirklich ernst gemeint, verkündet sie den Ausnahmezustand: Recht und Verfassung sind aufgehoben, denn ab sofort herrscht der Bürgerkrieg, in dem, wie bekannt, dem eigenen Lager alles erlaubt ist und sich schnell melden muß, wer ihm angehören will.
    .
    Darum wird jeder kluge Staatsmann wird diese Frage vermeiden, solange es irgendwie geht. Denn sonst werden ihn seine Untertanen entweder für einen paranoiden Tyrannen halten, der überall Feinde sieht, oder halt für einen politischen Schwächling, der bei schönem Wetter SOS funkt.
    .
    Auf die bemitleidenswerten CSU-Minister trifft fraglos letzteres zu.

  322. ...
    Ichschreibjaschonichschreibjaschonichschreibjaschonichschreibjaschonichschreibjaschon.

  323. Mei Schpezi beim B. LKA hot ma...
    Mei Schpezi beim B. LKA hot ma im Vatraun, i sois koan weida sogn, vazöhld:
    Da Herr Komissär, dea Kriminala fiarr de Bloggistenschpionasch & -gscheade, sakrischä -bagasch, de dreckate, deaf jo a amoi afs Scheißhaus renna, wons eahm zeng wiad. Do is a Mensch wiara jeda ondri aa. Do deaf ea sich aa vabergn. Vo rechts wegn. Ois wos recht is. Mi leckst. Teifi no amoi.
    Da Manni hot gsogt, ois wos mia macha is schdaadsdragend. Dodafiea übanimmta direggd koa Verandwordnung net gwiss.
    Des hot ma mei Schpezi gsogt sogta. (Nicht für die Veröffentlichung bestimmt! Streng geheim! Weitergabe nur mit schriftlicher Erlaubnis und Gegenzeichnung im Aktenumlauf!)
    ..
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/cartoons/greser-lenz-witze-fuer-deutschland-1294625.html

  324. HansMeier555@: Damit es nicht...
    HansMeier555@: Damit es nicht zum Bürgerkrieg kommt, wird ab sofort jede Woche jedem Bürger (f/m) über 18 J. ein Freibier (1/2 Maß) im Wirtshaus eigener Wahl ausgeschenkt. Coupons bei jeder Sparkasse u. Raiba-Volksbank gegen Ausweis erhältlich.

  325. Ich wollte nur noch mal...
    Ich wollte nur noch mal erwähnen, dass ich die jetzigen Proteste hier in diesem Forum für diesen Herbst vorausgesagt habe. Der Prophet gilt zwar im eigenen Lande nichts, aber „Wir sind die 99%“ sind nichts anderes als eine Spielart von „Wir sind das Volk!“ Und statt der „Diktatur des Proletariats“ wird jetzt die „Diktatur des Kapitals“ bekämpft.
    *
    Virtuelle Blumen und Glückwunschadressen an meine Emailadresse…. :-)

  326. HansMeier555@: Die (bange)...
    HansMeier555@: Die (bange) Frage wird doch noch erlaubt sein: Sein oder Nichtsein? Die deutsche Frage quillt wieder- ad hoc, hic et nunc- hoch. Unter anderem Gesichtspunkt.

    FFM hat Besuch bekommen, die Buchmesse ist von den Uneingeladenen nicht gemeint.

  327. Hoppe, hoppe Reiter....(Dem...
    Hoppe, hoppe Reiter….(Dem unbekannten Trojaner gewidmet, Gardekavallerie-regiment Nummer I)

    Sobald ein Schuß losgegangen ist (…und sei es nach hinten), muß man nachladen.
    ..
    http://www.faz.net/aktuell/politik/online-durchsuchung-friedrich-verteidigt-ueberwachung-durch-trojaner-11494164.html
    ..
    Der FBI soll auf Nachfrage, so wurde es flüchtig gelesen, schon mal ausgeholfen haben. Freunde unter sich tun so etwas. Keine Frage. Sie haben voreinander nichts zu verbergen.
    ..
    Mal ehrlich, wir sind doch alle viel zu hysterisch. (Der Begriff wurde von Prof. J. M. Charcot u.a. am Hôpital Salpêtrière in Paris tätig, zu Ausgang des 19. Jhdts., geprägt. Dieser bezog das Verhalten von neurotischen Frauen auf ihre Gebärmutter und deren Störung. Der Begriff der Hysterie hat mit der Zeit einen solchen Wandel durchgemacht, wie kaum ein anderer Begriff aus der psychologischen Krankheitslehre. „Hystera“ heißt Gebärmutter, und im antiken Griechenland wurde die Bildung hysterischer Symptome auf die Wanderschaft der Gebärmutter zurückgeführt. (Die Gebärmutter wurde als eine Art „Tier“ aufgefasst, das in verschiedene Organe wandern könne und von dort die Symptome verursache. Besänftigt und an seinen Platz zurückgebracht werden konnte dieses Tier durch Geschlechtsverkehr und Schwangerschaft.))
    Jetz hamas! Jetz wiss´mas! Wir haben wirklich nichts zu verbergen! Geht doch! Man muß nur den guten Willen zeigen!

  328. @yast
    .
    Und damals wie heute...

    @yast
    .
    Und damals wie heute wollten alle nur eines: Die starke D-Mark…

  329. Ach wo, Bürgerkrieg. Gerade...
    Ach wo, Bürgerkrieg. Gerade weil das Szenario so absurd ist, haben auch die Ausreden der Innenminister so wenig Berechtigung. Da gab es keine „ticking bombs“, deren Entschärfung jedes Mittel gerechtfertigt hätte.

  330. So, einmal Buchmesseblog....
    So, einmal Buchmesseblog. Normalblog kommt morgen.
    .
    http://faz-community.faz.net/blogs/diener/archive/2011/10/15/goeth-aepp.aspx

  331. EZB-Präsident Helge Schneider...
    EZB-Präsident Helge Schneider hält die F*kalunion für die beste exit strategy.

  332. HansMeier555: "Und damals wie...
    HansMeier555: „Und damals wie heute wollten alle nur eines: Die starke D-Mark…“
    *
    Ich war mit dem Bulli in Bosnien, die haben immer noch die ‚Deutsch-Mark‘ als Landeswährung. Bosnier müsste man sein…. :-)

  333. ohne Sie und lhren Link ...
    ohne Sie und lhren Link hätte ich nie so lange ausgehalten ,
    sehr geehrte Frau Spangenberger , vielleicht haben Sie ja noch
    den einen oder anderen Link zu anderen Ereignissen im hist-
    orischen Motorsport . Wäre besser als die Barchetta und ich
    würde mich sehr freuen . herzliche Grüße , T .

  334. Alle DRM-lastigen Firmen...
    Alle DRM-lastigen Firmen (allen voran die unheilige Apple/facebook Allianz) sind evil.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,696991,00.html

  335. @yast: wie, wann? Soll das...
    @yast: wie, wann? Soll das heißen, in Bosnien kann man heute noch mit alten DM-Scheinen einkaufen?

  336. "Mal ehrlich, wir sind doch...
    „Mal ehrlich, wir sind doch alle viel zu hysterisch.“
    Ja.
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  337. Wer von Grauzonen redet, ist...
    Wer von Grauzonen redet, ist notorischer Schwarzseher.

  338. Zum Thema "zu aufgeregt" :...
    Zum Thema „zu aufgeregt“ : mein Eindruck geht dahin, dass imo alles und jedes in Frage gestellt wird. Die Aufregung wird genauso bewusst betrieben wie die daraus resultierende Verunsicherung.
    Wer kann schon Altersversorgung planen oder sicher sein in der richtigen Branche tätig zu sein.
    Wenn erst alles in Bewegung ist, dann erscheint der große Retter aus dem Chaos.
    Ob die Rettung eine Idee (europäische Einigung/deutsche Isolation) ist oder eine Person, wird sich schon noch zeigen.
    Zuerst muss man die Leute so weit haben, dass sie alles akzeptieren, so lange es nach einem Ausweg aussieht.
    Gewinner wird es mit ziemlicher Sicherheit nur wenige geben, die dürften dann aber den richtig grossen Schnitt machen.
    Es wird aber noch eine ganze Zeit lang optisch stark bergab gehen. Bei Licht betrachtet bewegt sich aber kaum etwas substanziell, man macht nur einen riesen Heissluftballon aus jeder Äusserung, aus jedem Rating aus jedem Börsentag und jedem Politikerpupps.

  339. "Mal ehrlich, wir sind doch...
    „Mal ehrlich, wir sind doch alle viel zu hysterisch.“
    Nein.
    Gruß
    Spectator

  340. Von wegen hysterisch, ich will...
    Von wegen hysterisch, ich will erben! Was soll ich mit Hysterie und dem ganzen alten Zeugs.
    …und überhaupt Göte und die ganze Buchmesse – auch nur 1 Wort zum erben?

  341. Thorha, es mag ja leute geben,...
    Thorha, es mag ja leute geben, die es für nötig erachten, anderen leuten den rechner und die bude auszuschnüffeln, oder die meinen, daß sie verdeckte ermittler benötigen, um andere zu straftaten anzustiften und anschließend für ordnung zu sorgen. und wenn Sie nun gemeinsam mit diesen leuten der meinung sind, wir bäuchten eine polizei, geheimdienste und gesetzgebung im amerikanischen stil, um hier amerikanische, mexikanische, afghanische oder irakische verhältnisse einzurichten, dann sollte sich doch irgendwo ein blog eines partei-kreisverbandes finden, in dem man Ihre meinung teilt. aber hier stets und ständig völlig neben dem diskurs provokant irgendwelche politphrasen einer klasse zu verfechten, der Sie ohnehin nicht angehören und die selbst auf Ihre meinung einen scheiß gibt, ist doch verschwendung. abweichende meinungen mögen ja durchaus ihre berechtigung haben – mit ein wenig substanz. aber ein phrasenticker wird hier wirklich nicht benötigt.

  342. @Don Carlos;
    Leute geben: Gibt...

    @Don Carlos;
    Leute geben: Gibt es. In Deutschland ausweislich seiner Gesetzgebung sogar mit parlamentarischer Mehrheit.
    Ansonsten – fühlen Sie sich durch meine Meinung gestört? Es wird bestimmt irgendwo ein Blog geben, wo Sie nie durch abweichende Meinungen gestört werden.
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  343. don, es heisst, wie Nachruf;...
    don, es heisst, wie Nachruf; es ist auch einer.

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