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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, HOLGER STELTZNER
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Baden gehen mit Adorno

02.08.2012, 08:50 Uhr  ·  Beim Tritt in die Glasscherben leiden wir alle klassenlos. Nur sollte man sich nicht über das Bestreben der Vermögenden wundern, die Strände jenen vorzubehalten, die nachher alles wieder in den Picnickoffer tun.

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Waren an der Müritz ist ne echte Chilloutzone

So sollte das aussehen. Ein türkisfarbener See, ein halbschattiger Platz unter Bäumen, ein wenig Grünfläche, immer schön kurz gehalten, ganz feiner Kies am Strand, und kristallklares Wasser. Oh, es ist nicht Monaco und nicht Thailand, es gibt kein Meeresrauschen und auch keine Infrastruktur ausser einem Weg, aber der führt zur Brücke, in den Ort und dann hoch, und da ist dann alles, was man braucht, wenn man hier wohnt. Aber es wohnen ja wirklich alle hier, die ich hier kenne. Nach einer Woche ist man fast überrascht zu hören, dass manche nicht hier leben. Ein wenig überprivilegiert vielleicht, aber das passt schon.

Bild zu: Baden gehen mit Adorno

Wie auch immer: Die natürliche Grundausstattung mit den alten Eichen und Erlen, dem im Frühjahr ausgeholzten Strand, dem Wasser und dem Zugang, wenn man früh genug da ist, bevor die Münchner kommen, das alles ist, wie soll ich sagen, halt einfach so vorhanden. Man erwartet das so, es ist nicht viel, aber insgesamt doch so, wie es sein soll. Nichts besonderes, aber angenehm. Noch nie bin ich hier an den See gegangen, habe eine ganze Bucht mit 4 Quadratmetern Badetüchern für mich allein in Beschlag genommen, und davor überlegt, ob hier vielleicht Hundekot sein könnte. Oder Glasscherben. Oder Müll vom Vortag. Oder benutzte Kondome. Oder gar Reste Grillereiunsitten, die hier natürlich verboten sind. Da käme ich gar nicht auf die Idee. Das ist hier nicht so. Allein schon, weil die, die heute die Buchten erobern, sie auch morgen wieder beschlagnahmen. Was denn, wie denn, allgemeiner Zugang zum See, steht in der Verfassung, blabla, mit Eurer Verfassung, liebe Unterschicht aus München, da könnt ihr daheim bleiben. Mein Handtuch, Eure Todeszone. Mein Rennrad – wir sind sehr ökologisch hier – ist so angekettet, dass jeder Versuch des Eindringens unmöglich ist. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Das haben sich vermutlich auch die Anwohner der Isar in München gedacht, als vor ein paar Jahren bis hoch zum Deutschen Museum Bäume gefällt wurden. In einem finanziellen Kraftakt wurde die kanalisierte Isar aus ihrem engen Bett befreit, und eine Art sommerlicher Badestrand für alle eingerichtet. Es gab einigen Protest wegen der Bäume, aber die allgemeine Haltung war: Die Isar wird schöner, die Anwohner müssen nur über die Strasse, um am Wasser zu liegen, und wenn sich das etabliert hat, wird es vielleicht wie die Promenade des Anglais von München. Mit einem weiteren Standortvorteil für die Anwohner, was sich natürlich auch auf die Preise der Immobilien auswirkt. Das schadet hier keinem, hier gibt es so gut wie keine Mieter. Und ist nicht die Isar mit dem Wasser aus dem Sylvensteinspeicher gleich neben dem Tegernsee auch klar, natürlich und rein?

Bild zu: Baden gehen mit Adorno

Das war die Idee: Eine weitere Aufwertung einer Region, die nur den Glücklichen vorbehalten war. Der Strand vor der Haustür, das Naherholungsgebiet über der Strasse. Es kam allerdings anders: Denn München ist eine grosse und obendrein kompakte Stadt. Und es gibt dort wirklich schreckliche Viertel, die gar nicht weit entfernt sind. Und zu allem Überfluss ist justament in der Region auch ein strategisch wichtiger Spätverkaufskiosk. Wer am Nachmittag noch nicht weiss, wie betrunken er am Abend sein will, ist hier goldrichtig. Womit diese Region zum strategischen Ziel von Leuten wurde, die kein Stadtplaner und kein Anwohner je vorhergesehen hat, nennen wir sie die Minimale Moralia. Leute, deren Entfernung Aufwertungspotenzial verheisst. Leute, die die hohen Mieten nun durch billige Badefreuden mit billigem Essen kompensierten. Sicher, man wollte die Münchner mit der Isar vermählen. Aber nicht Millionen für eine Renaturierung ausgeben, die jedes Wochenende in eine laute Müllkippe verwandelt wurde. Nicht Promenade des Anglais war das Ergebnis, eher so das, wie sich unsereins Bulgarien, die Müritz oder Mallorca vorstellt.

Von den in München heiß umkämpften Parkplätzen muss man hier gar nicht mehr reden. Jede bessere Grosstante hätte sagen können, dass die Einladung von allen Klassen in die beste Stube der Stadt nicht würde gut gehen können. Mal eben in der Mittagspause hinüber geht man auch nicht: Wer dort lebt, kann nicht eine Stunde damit zubringen, einen Platz ohne Proleten, Säufer, Stinkegriller, Musikhandyplärrer und was es da sonst noch gibt zu suchen. Das ist kein Seebad des 19. Jahrhunderts, das ist kein züchtiges Arbeitslosencamp der zwanziger Jahre und auch kein Kurbadbetrieb der Adenauerzeit. Das ist der Zusammenprall der Kulturen. Die einen kommen zuerst, aber die anderen mahlen allein durch ihre schiere Menge, ihren Mangel an Rücksicht und einer renitenten Okkupationsstrategie, gegen die sich mein Handtuch, mein Porzellan und meine Kanne kaum würden behaupten können. Das Rennrad würde man nicht übersteigen, man würde es einfach klauen. Niemand mag an eine positive Entwicklung glauben, 40 Kilometer von hier, im Nordwesten, in der ehemals besten Lage, bevor man auf die Idee verfallen ist, alle und jeden einzuladen. Das hier ist übrigens der Blick von meiner Bucht hinüber zum Yachtclub, nach Gmund und Seeglas (v.l.n.r) am Mittag. Klicken macht gross. Sie werden auf einer halben Stunde Fussweg viele Leute, ungezogene Kinder und sogar Touristen mit Funktionskleidung auf Pedelecs, aber exakt 0 Grillrauchfahnen sehen.

Bild zu: Baden gehen mit Adorno

Ja. Natürlich werden sich nun einige Soziologen hinstellen und davon reden, dass wir hier am Tegernsee so eine Art durchgentrifizierte Sicherheitszone erschaffen haben, wo wir die Mehreren sind, die Preise und die Anreise prohibitiv wirken, und niemand aus der Reihe tanzt, weil zu wenige da sind, die im Danebenbenehmen ein schlechtes Vorbild abgeben. Wer hier seinen Wegwerfgrill aufbauen würde, wird zwar noch nicht darauf geröstet, aber die Exekutive agiert hier auch nicht mit Fähnchen, Parolen und netten Bitten. Kein Grill, kein verbranntes Fleisch, keine halbe Kiste Bier zum Mundauswaschen, kein Besäufnis, keine Scherben im Wasser, keine Sorge am nächsten Morgen. So einfach ist das. In München dagegen wissen die Machthaber, dass sie mit einem machtvollen Einsatz „Operation Westbank” ihr eigenes Klientel wegputzen würde. Deshalb macht man dort nette Aktionen, und gibt nicht zu, dass ein Gitter vorn und hinten und ein kleiner Obulus von bitte etwas weniger als der Fahrkartenpreis zum Tegernsee die einzige Art wäre, dem Problem Herr zu werden. Anwohnern könnte man natürlich freien Eintritt zu ihrem Isarabschnitt gewähren, wie im Parklizenzbereich mit den Parkplätzen. Aber das würde die Leute verbittern. Man hat ihnen den Ort überlassen, würde man ihn aufgrund der Folgelasten wieder schliessen, käme es zum Aufstand: Das Ganze ist das Unwahre.

Vorgestern bin ich hierher gefahren, in einer Perlenschnur von offenen Autos hinter mir auf der Staatsstrasse. Ich vornedran, dann zwei ältere Damen in einem Mercedes, ein Porsche, ein BMW und ein neuer Käfer. Ausser mir hatten alle Münchner Kennzeichen. Und alle fuhren wir im Konvoi an den See. Und nicht an den Isarstrand. Das ist auch Gentrifizierung, keine Frage, aber aber auch Negative Dialektik, und die Gegenfrage ist, wie Soziologen dann die Geschehnisse in München umschreiben würden. Zu gerne würde man Adorno fragen, wie er die neuen, spaltenden Verblendungszusammenhänge von bürgerlicher und antibürgerlichen Gesellschaften betrachtet. Vermutlich, das ist meine These, gewöhnt sich der Mensch leichter an vorbeiflanierende Damen mit der Klage, ihre Kinder könnten nun nicht mehr zum Essen nach Paris fliegen, als an Scherben in den Füssen. Oder auch nur Essensabfälle am Strand. Die einen sind schon hier, weil sie das wissen. Die unmittelbar Betroffenen begreifen das Problem und handeln, entweder mit Rückzug oder Angriff. Das ist dann die private Übernahme des öffentlichen Raumes, von der man so viel liest. Sicher, Gentrifizierung ist böse und unfair, aber wer einen Notwehrvorwand provoziert, sollte sich nicht wundern, wenn die die besseren Anwälte bezahlen können.

Bild zu: Baden gehen mit Adorno

Aber nicht hier, natürlich. Hier sucht sich jeder seinen Platz, die Eltern am Spielplatz, die Skater am Paraplue, die Jungen in der Sonne und die Älteren auf einer Parkbank zwischen den Blumenbeeten, und ich in der Bucht, die allen gehört, wie es in der Verfassung steht, wenn sie vor mir da sind. Alle sind zufrieden, man lässt genug Platz, und man belästigt sich nicht gegenseitig. Es ist deshalb noch lang nicht tot oder abgeschottet, alles ist frei und offen, solange man sich an ein paar kleine, dezente Regeln hält. Wer das anders sieht, kann gern „oligarchische Ordnungszelle” sagen. Das macht nichts, solange er dafür auch in die Scherben tritt, die einem hier erspart bleiben. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Wie das Wasser, der blaue Himmel und der Umstand, dass die Zwetschgendatschizeit begonnen hat. So schön, so einfach, so normal. Alles andere – bitte, ich bin kein Unmensch, natürlich denke ich auch gern um. Sobald der Isarstrand von den Gästen so sauber wie meine Bucht hinterlassen wird.

 
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Lesermeinungen zu diesem Artikel (189)
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0 colorcraze 02.08.2012, 09:11 Uhr

Eigentlich ist das doch eine...

Eigentlich ist das doch eine Geschichte von der Allmende, über die immer recht wenig geschrieben wird. Deren dauerhaft gedeihliche Nutzung funktioniert nur mit ungeschriebenen örtlichen Regeln und einer verinnerlichten, gemeinschaftlichen Haltung der Nutzer, die bei dreister Über- oder Fehlnutzung selbst zur Sanktion schreitet. Odr?

0 hansgeier333 02.08.2012, 09:13 Uhr

Notwehr mit der Scheckkarte....

Notwehr mit der Scheckkarte. Stinkt nach Draghi, nicht nach Adorno. Der war doch eher Musiktheoretiker.

0 Wimmerl d. Ä. 02.08.2012, 09:15 Uhr

Soi doch des Gschwerl bleibn...

Soi doch des Gschwerl bleibn wos herkemma is. I hob an Schwimmreifn Marke "Adorno". http://www.youtube.com/watch?v=2rAv7Ff4eUA

0 rollinger 02.08.2012, 09:26 Uhr

nee lass mal, klingt wie...

nee lass mal, klingt wie Altennachmittag mit Deinem Autokonvoi. Du willst uns hier auf den Arm nehmen. Ich sehe gerade ein geistiges Bild vom Hr. Guttenberg vor mir, mit ACDC Hemd im New Beetle.

Nicht alles, was im Rahmen der...

Nicht alles, was im Rahmen der europäischen Integration nach Bayerm schwappt, muss man goutieren. Vermutlich sogar eher wenig. In diesem Fall erinnert die Beschreibung der "chilligen" Atmosphäre sehr an Sitten aus Spanien. Da die Wahrscheinlichkeit gering sein dürfte, dass eine Junktim-Klausel zur Linderung dieses Missstandes in die nächsten Rettungspakete für dieses Land aufgenommen wird, hilft vielleicht nur die Erinnerung vor Ort in einer angemessenen Sprache, kombiniert mit Drohung sofortiger Verbannung bei Nichtbeachtung an die Müritz - oder gar Bulgarien? http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b5/Prohibido_El_Botellon.jpg/220px-Prohibido_El_Botellon.jpg

0 donalphonso 02.08.2012, 09:46 Uhr

Bei der Menge an...

Bei der Menge an Familienkampftruppen, die mit drei Kinderwägen die komplette Wegscheidung an der Mangfall blockieren . und zwar genau dort, wo die Radler kommen, wären ein paar kommode ältere Herren gar nicht so schlecht. . Des sog i a. Da Breiss ghead ned in de Beag.

0 diktionaftis 02.08.2012, 09:47 Uhr

Zwar gibt es kein richtiges...

Zwar gibt es kein richtiges Leben im falschen - dafür aber wohl jede Menge falsches Leben im richtigen ...

0 donalphonso 02.08.2012, 09:50 Uhr

colorcraze, das ist eigentlich...

colorcraze, das ist eigentlich das Kernproblem, aber dagegen hat die Postmoderne das System der Selbstverwirklichung gesetzt. Und danach ist es legitim, Flaschen zu zerschmeissen, das kracht so lustig, und für die Folgen kommt dann der Reinigungstrupp in München auf, dafür ist er ja da - die Allmende verschiebt sich also vom gemeinsamen Besitz zum gemeinsamen Service. . hansgeier333, wenn man private Wachdienste anheuert und Videoüberwachung im öffentlichen Raum betreibt, ist es dann auich wieder nicht in Ordnung.

0 Foersterliesel 02.08.2012, 10:19 Uhr

ach ja.... "konfliktfreies...

ach ja.... "konfliktfreies Grillen" http://www.wienerbezirksblatt.at/inhalt/service/aemter_behoerden/12907 http://diepresse.com/home/panorama/wien/1273389/Donauinsel_Hundebesitzer-und-Griller-als-Hauptproblem?_vl_backlink=/home/panorama/wien/index.do . "Notwehrvorwand" http://kurier.at/nachrichten/wien/4506114-freispruch-attacke-mit-axt-war-notwehr.php

na na, ich möchte dann doch...

na na, ich möchte dann doch eine lanze für die müritz brechen. ist natürlich nicht der tegernsee, der aus vielen gründen nicht allen möglich ist. trotzdem ist es auch dort herrlich sauber, ruhig und frei von postmodernen verwirklichungsstrategien. aber wenn ich wählen könnte, nun gut...

Schöne Beschreibung. Und...

Schöne Beschreibung. Und leider ist die der Okkupation des öffentlichen Raumes durch den Pöbel nur zu wahr. Wobei der - auch das gehört zur wahrheit - nur schwach mit dem Einkommen korreliert ist. Ansonsten ist es eine auch aus dem tourismus bekannte Wahrheit: Wer einen schönen Ort auf der Welt entdeckt, tut gut daran, das wirklich für sich zu behalten. Andernfalls ist er bald nicht mehr schön. Gruss, Thorsten Haupts

Wenn man die Menge der...

Wenn man die Menge der Menschen in Relation sieht, die dort gut erzogen und harmlos sich aufführen, ist das Problem der Scherben relativ klein. . Bin in der Woche ca. 2-3mal an der Isar, weil ich in 5 Min. Spuckweite davon entfernt wohne. Herrlich. Sie wurde auch u.a. deswegen breitufrig renaturiert, weil die alten Dämme kaputt waren und ein eng eingesperrter Fluss kein guter Fluss ist. . Da einen Gegensatz zum altbackenen Tegernsee - mein Strand, mein Haus, mein Boot, mein Gamsbart - zu konstruieren, ist schwierig. . Grüße an colorcraze.

0 Observator 02.08.2012, 11:32 Uhr

Eigentlich sollte man ja nicht...

Eigentlich sollte man ja nicht verraten, wo Arkadien liegt, sonst zieht es jeden da hin.

0 colorcraze 02.08.2012, 11:50 Uhr

Die Preußen gehörten mit zu...

Die Preußen gehörten mit zu den ersten, die einen Alpinverein hatten und zum Kraxeln und Wandern in die Berge zogen. Berliner, jaja. Da haben sich viele Einheimische noch gegraust vorm Berg. Nur mal so zur Hirnerweiterung. - "die Allmende verschiebt sich also vom gemeinsamen Besitz zum gemeinsamen Service" - Wenn man den "Bediensteten" halt nicht den Rückhalt gibt, auch regelmäßig erzieherisch im Sinne freundlicher Umgangsformen tätig zu sein, sondern lieber Obdachlose mal stündlich als Müllklauber anheuert, ist das Ergebnis halt so, wie es ist.

0 hansgeier333 02.08.2012, 11:50 Uhr

Der Fisch stinkt vom Kopf. Die...

Der Fisch stinkt vom Kopf. Die Autoschlange auch. Notwehr durch Schleichen? Damit das italische Drehzahlmonster nicht schon wieder verreckt? Ein Stenz muss halt gesehen werden. Und wenn er die einzige Straße zum See bloggiert.

0 colorcraze 02.08.2012, 11:59 Uhr

"private Wachdienste anheuert...

"private Wachdienste anheuert und Videoüberwachung" oh, bei der andernorts bereits bis zum Abwinken bekannten Methode "wir tun so, als ob wir zahlen, und ihr tut so, als ob ihr arbeitet" muß man sich dann halt auf Mißlichkeiten wie Duisburger Loveparade oder tiefgegrabene Grillöcher in Parks samt Müllhaufen einstellen.

0 stimmviech 02.08.2012, 12:04 Uhr

Durch die Blume gesprochen ist...

Durch die Blume gesprochen ist die Grundaussage dieses Textes nicht so weit von meinem üblichen Ausführungen entfernt. Nur könnte ich das natürlich nie so formvollendet-elegant beschreiben.

0 colorcraze 02.08.2012, 12:14 Uhr

"Postmoderne",...

"Postmoderne", "Selbstverwirklichung" und "Familienkampftruppen": oh je, heute noch mit solchen Modewörtern von vorgestern sich erwischen lassen, ist aber weder auf der Höhe der Zeit noch erwachsen. Eltern mit Kindern und Jugendliche sind nun einmal diejenigen, auf die es für den Fortbestand jeglicher Gesellschaft ankommt, deswegen ist "gar nichts damit zu tun haben wollen" schlicht eine absurde Option.

0 Eine Mecklenburgerin 02.08.2012, 12:32 Uhr

Sehr geehrter Don A., waren...

Sehr geehrter Don A., waren Sie schon einmal an der Müritz? In einem Atemzug mit Bulgarien und Malle genannt zu werden, ließ mir für eine Sekunde den Atem stocken. Sicher ist Ihr Wissen darüber wie immer fundiert und sie werden mich gleich aufklären (hoffentlich erlösen von dieser Vorstellung). Auf der Durchreise in die Dolomiten waren wir wieder einmal in München. Es war heiß, wir konnten im ansonsten schönen Garten von fern besagten "sommerlichen Badestrand" betrachten. Unfassbar. Naja, Großstadt eben, München eben.

Die Mehrheit ist brav, auch an...

Die Mehrheit ist brav, auch an der Isar. Die sind die Mehran. Es sind jedoch immer die Wenigen, die Saubären, die als augenscheinliches Pars pro Toto auffallen. . Statt sich am Isarprojekt abzuarbeiten: Ausnahme sind Börse und Spekulanten, da sind die Saubären die Mehran, auch die Toitsche Pank, Stichwort Zinssatzmanipulation. Ausnahme sind auch manche schlecht gehüteten FAZ-Blogs, wie ich gestern sah. Die Gute tat mir ausnahmslos leid, so ein selbstverwirklichendes* idealistisches SPD-Schneckerla war ich früher auch mal. Die Saubären hätte ich mir mit einem sauberen Kinnhaken gerne persönlich vorgeknöpft. Nicht dass es heißt, ich sei jetzt gewalttätig, aber man wirds im Geiste bei manchen. . * Damals, als Selbstverwirklichung noch meinte, dass man etwas Idealistiches, Gutes tun will. . Heute ist das Wort leider zum Synomym geworden für Egotrip und Rücksichtslosigkeit. Wundere mich leider nicht, dass das Untervolk sich dem auf seine Schmuddelweise hingibt, was das geschniegelte Obervolk viel elegant-sauberer, aber auch viel bösartig-schmuddeliger schon lange vormacht. Was kann ein kleiner Punker, Schulabschlussversager oder hirnabgetöteter Feier-BWLer schon machen, außer Bierflaschen zerdeppern. Sie haben nichts anderes. Und Kultur, etwas Konstruktives haben sie nicht gelernt. Man könnte ja auch in der gleichen Zeit das Cello streichen, anstatt herumzurülpsen und Müll zu machen . War Berufswunsch von mir: Kunsterzieher. Nach Lage der heutigen Dinge haben sie entweder versagt oder wir haben eine Gesellschaft vor uns, die geistig-seelisch verroht. Und zwar von oben. Fisch oder Kopf vom Fisch. Kann man sich jetzt aussuchen. Daher sind Worte wie Tegernsee für mich auch nicht besonders toll besetzt. Da sitzt das gealterte Elitematerial, das es vorgemacht hat: Sich bereichern, andere stolpern lassen.

0 HansMeier555 02.08.2012, 13:25 Uhr

Was ist der Unterschied...

Was ist der Unterschied zwischen Bayern und der Schweiz?

0 HansMeier555 02.08.2012, 13:26 Uhr

Keiner. Hier wie dort gibt's...

Keiner. Hier wie dort gibt's zuviel Franken.

@ HansMeier Sie Franke! ^^...

@ HansMeier Sie Franke! ^^

HM555: Nicht fair! Aber gut!...

HM555: Nicht fair! Aber gut! :)

Eine Mecklenburgerin, auch ich...

Eine Mecklenburgerin, auch ich bin immer wieder erstaunt darüber, woher der Don seine Erkenntnisse über Gegenden bezieht, in die er noch nie seinen eigenen in Socken und Mokassins steckenden Fuß gesetzt hat... Da ist ihm nicht nur an der Müritz bisher einiges entgangen. Aber: das Entscheidende ist doch, dass man sich nicht ständig so fühlt, als hätte man etwas verpasst. Und tatsächlich scheint es dem Autor dieses Blogs an nichts zu fehlen. Wie schön!

0 diktionaftis 02.08.2012, 14:25 Uhr

Gute alte Zeit: Als Adorno in...

Gute alte Zeit: Als Adorno in die "Sommerfrische" fuhr - August 2010 stands in der FAZ: . http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geisteswissenschaften/mit-adorno-in-den-ferien-wenn-ich-mich-der-sonne-exponiere-11028807.html

0 diktionaftis 02.08.2012, 14:27 Uhr

Amorbach liegt auch in Franken...

Amorbach liegt auch in Franken ...

Das Begreifen der...

Das Begreifen der zivilisationsnahen Natur als Turnhalle oder Erlebnispark soll auch im Teuer-Taunus der "Besseren" recht arg sein. Da gibt es laut Bund Naturschutz große Schäden. . Radfurchen aufgewühlt, sandig verwulcht und breiter als eine Bundeshauptstraße. Auch das ist Zerstörung. Müll kann man wieder wegräumen, dieser Kram bleibt. Ein Forist und vermutlich BMX-ler begründete sein Ablehnen der Forderung nach mehr Rücksicht und Entschleunigung im Wald damit: Er könne nicht einfach langsam nach Wanderer-Art durch die Natur, er müsse eine gewisse Erlebnisdichte haben, sonst sei das für ihn nicht interessant. . "Erlebnisdichte" heißt das jetzt. Würde so einem Spackus gerne eine gewisse Erlebnisdichte verschaffen.

0 stimmviech 02.08.2012, 15:03 Uhr

Hier beschwert sich jemand...

Hier beschwert sich jemand wiederum direkter über, nun ja, Belästigungen. http://taz.de/Sexismus-in-Belgien/!98699/ Die Realität bestätigt meines Erachtens meine üblichen Argumente. Das in der taz geschilderte Phänomen ist vielleicht noch unangenehmer als Müll am See, könnte aber parallel auftreten.

0 Foersterliesel 02.08.2012, 15:06 Uhr

Mein Eindruck vom Isarstrand...

Mein Eindruck vom Isarstrand war eigentlich auch: was für ein nettes Publikum! . Videoüberwachung hilft hoffentlich Verbrechen aufzuklären http://kurier.at/nachrichten/wien/4506260-mordalarm-um-den-entfuehrten-anwalt.php und schreckt Vandalen etwas ab. Eingesetzt wird sie aber immer erst dann, wenn die Vandalismuskosten zu hoch werden: wenn also im sozialen Wohnbau die Treppenhäuser und Lifte devastiert werden und wenn in den Parks die Spielgeräte zum Abrichten für Kampfhunde benutzt werden und daher häufig erneuert werden müssen. Appelle des Tierschutzes, daß Hundekämpfe auf die gewettet wird, sich bei uns bereits fest etabliert haben, blieben unbeachtet, aber als das Stadtgartenamt mal die Kosten für die zerbissenen Schaukeln überschlug, regte sich dann doch langsam Interesse. Dennoch gab es eine ganze Menge Stimmen gegen Videoüberwachung in den öffentlichen Verkehrsmitteln und in den Sozialbauten. Am Vandalismus und am Ruinieren des gemeinsamen öffentlichen Raumes wird auch verdient, von den Wirten, den Supermärkten mit den großen Regalen für Spirituosen, von Vermietern die ihr spezielles Klientele nicht verlieren wollen, usw. Verslummung ist eine Angelegenheit komplex interagierender Interessen. . Manche Gegenden muß man einfach meiden, ich finde die soziale Segregation auch sehr bedauerlich, aber sie ist eine nur mit sehr großem Engagement umkehrbare Tatsache.

Business lunch on the lake -...

Business lunch on the lake - mit Geschäftsfreunden - entspannend. http://www.zugersee-schifffahrt.ch/angebote/kulinarische-themenfahrten/lunch-schiff/

0 HansMeier555 02.08.2012, 16:03 Uhr

Wichtigste Anlageregel für...

Wichtigste Anlageregel für Anfänger: . Niemals bei irgendwas investieren, was die Buchstabenkombination "Hyp" im Namen trägt.

Amorbach, Amorbach? Sind in...

Amorbach, Amorbach? Sind in dieser Gegend nicht viele evangelische Sekten zuhause? Erinnere ich mich doch dunkel, dass in den fruehen Morgenstunden (so zwischen Morgenlatte und Zaehneputzen) Amorbacher Fromme auf Radio Luxemburg sich christlich verbreiteten.

0 Seppl-Wirt 02.08.2012, 16:35 Uhr

Ich gehe nirgendwo mehr hin....

Ich gehe nirgendwo mehr hin. Überall ist wer. Als Romantiker und Dandy, that I am, höchstens mal in die Wald. Die Sehnsucht als Steuermann, das Haar zu entzündbar, tat ich dies vor kurzem. Ging durchs Gestrüpp, wie Lenz durchs Gebirg und traf nach Stunden, ein kleiner Wind wies mir den Weg, das dunkle Moos wurd hell und heller, einen: "Eltern-Kind-Natur-Erlebnis-Parcours". Kein Scheiß. Fuck that shit.

0 HansMeier555 02.08.2012, 16:41 Uhr

Grüsse vom Starnberger...

Grüsse vom Starnberger See. (Ab 10:00) https://www.youtube.com/watch?v=iE_AcwoNwq0

Was ich schon immer schade...

Was ich schon immer schade fand das war der Dreck am Badestrand und als hätte der noch nicht gereicht ham die auch noch in den See geseicht! drum bleibt einem noblen Manne nur noch das Bad in einer Badewanne..

0 HansMeier555 02.08.2012, 17:00 Uhr

Wiesengrund...

Wiesengrund

@ Foersterliesel "Am...

@ Foersterliesel "Am Vandalismus und am Ruinieren des gemeinsamen öffentlichen Raumes wird auch verdient, von den Wirten, ..." . Right you are. So einen Spackus-Wirt mit hohem Tequila-Umsatz haben wir in der Nachbarschaft. Wer in dem an sich sehr schönen Altbau oben drüber wohnt, muss echte Nerven haben. Im Grunde ist dieser pelzige Wirt der mit den Nerven. Umsatz durch Erdinger Bauernburschen und ihre Arschgeweih-Mädls. Schmeißfliegen-Sonnenbrille wie Blues Brothers und fährt eine Stretch-Limousine. Auch, falls diese nur gemietet ist: ein eindeutiges Mafioso- und Einschüchterungs-Signal an die geplagten Anrainer. Was an Immobilien-Spekulanten wieder gut sein könnte (aber nur das, Aasgeier gegen Aasgeier): Diesen Aasgeier wegmobben - und die m²-Preise werden noch einmal um ein Vielfaches steigen. Aber vielleicht hat er Kumpels in der Stadtverwaltung.

... bin begeistert, das laeuft...

... bin begeistert, das laeuft sehr gut. Danke an alle beide.

0 Seppl-Wirt 02.08.2012, 18:19 Uhr

@Vroni Erfrischend. Ich...

@Vroni Erfrischend. Ich verstehe Sie, oh wie ich Sie verstehe, Vroni. I like it to write your name - Vroni. Ein wenig Trost für Sie: We are Sparta und: nobody brings us down!

0 Foersterliesel 02.08.2012, 18:27 Uhr

liebe Vroni, alles was mit Bau...

liebe Vroni, alles was mit Bau zu tun hat ist höchst korruptionsgefährdet. Für Anrainer ist da alles sehr mühsam, aber gemeinsam, mit Geduld und Spucke (und jurist.-techn.Kompetenz) ist schon einiges verhinderbar... .

0 HansMeier555 02.08.2012, 18:41 Uhr

Kärnten. Wie ist das Ufer am...

Kärnten. Wie ist das Ufer am Wörthersee?

0 HansMeier555 02.08.2012, 18:41 Uhr

Baden gehen mit Tilo Berlin...

Baden gehen mit Tilo Berlin

0 Foersterliesel 02.08.2012, 19:32 Uhr

In der Wiener Innenstadt...

In der Wiener Innenstadt siedeln Leute bereits um, weil der nächtliche Lärm der Lokalszene in manchen engen Gassen unerträglich ist; da werden dann in Zukunft eben nur noch Büros sein. Die gastronomische Übernutzung der historischen Innenstadt ist ja mancherorts ein Problem.

0 donalphonso 02.08.2012, 19:35 Uhr

Ich kann nur den Schliersee...

Ich kann nur den Schliersee anbieten: Baden sehr gut.
.

0 Foersterliesel 02.08.2012, 19:47 Uhr

lieber HM555, Tilo Berlin...

lieber HM555, Tilo Berlin züchtet diese entzückenden Wuschelrinder mit den langen Hörnern, er wird bestimmt nicht baden gehen.

0 Seppl-Wirt 02.08.2012, 20:09 Uhr

Ich wohne seit langem in...

Ich wohne seit langem in München und ich finde München okay. Von Folklore, Kleinkunst etc. halte ich mich überall auf der Welt fern. Als Kind mochte ich den Attersee in Österreich sehr. Was aus dem See geworden ist, weiß ich nicht. Die wunderbaren, verwirrenden, trunkenen Erinnerungen wird vielleicht eine Grasharfe erzählen. Diese Seen gibt es nicht mehr.

0 Oberlehrer 02.08.2012, 20:12 Uhr

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Hehe: Der in Dresden beliebte Alaunplatz (ehemaliger Exerzierplatz am Rand des Szeneviertels Neustadt, heute Parkanlage) bekam Mitte Juli einen schicken solarbetriebenen Müllcontainer, um eventuell mal einen Anreiz zu schaffen, den Müll vom Grillen nicht liegen zu lassen. Leider wurde das eher als Anreiz verstanden, die Robustheit dieses Müllcontainers zu testen - mit dem zu erwartenden Ergebnis. Zehn Tage hat er durchgehalten...

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Schmutz und Lärm und auch das Lamento darüber sind weg, wenn erstmal die Armut oder der Reichtum abgeschafft ist. Schade, was?

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"die Okkupation des öffentlichen Raumes durch den Pöbel" Kann ich bestätigen: ich war heute auf Wunsch meiner Gattin mit ihr am (Berliner) See "Krumme Lanke". Peu à peu muss ich dem Don Recht geben was Berlin betrifft.

Jau, Foersterliesel! Das...

Jau, Foersterliesel! Das begann in der idiotischen Kleinstadt in meiner Nachbarschaft. Die Gemeinde beschloss, Weltstadt zu werden. Der Marktplatz mit den paar historischen Gebaeuden wurde zum Eventplace. Kein Wochenende ohne infernalischen Saeuferlaerm. Kleine Bueros, die sich gemuetlich oberhalb der Einzelhandelsgeschaefte eingemietet hatten, verzogen sich aufs Industriegelaende, einige Wohnungsmieter schliefen an Wochenenden im Yachthafen auf ihren Booten-der Rest liess sich vertreiben. Als dieser Trend den Anschein machte, auch bei uns einzusetzen, rotteten sich die Anwohner des Dorfcentrums zusammen. Irgendein gut vernetzter Schlauer setzte den Gedanken in die Welt, dass es wohl im Interesse eines Spekulanten laege, mit Knabenprostitution (tatsaechlich Strassenstrich), Coffieshops, Zusammenrottungen migrantischer Irrlaeufer, Ansiedlung der zigsten Doenerbude, Ankauf von Haeusern durch Strohmaenner das Klima dermassen zu versauen, dass die Leute endlich genervt ihre Haeuser zu Ramschpreisen verkaufen wuerden. Nach drei verschlissenen Buergermeistern (die werden in NL nicht gewaehlt, sondern vom Komissar der Koenigin bestimmt) und Geruechtekampagnien gegen verschiedene Gemeinderaete, drehte sich der Wind . Vorlaeufig. Gott sei mit uns, denn die Schufte werden nicht alle.

Also "Chili" habe ich ja schon...

Also "Chili" habe ich ja schon gehört. Chilloutzone ein Bereich, in dem also ohne Chili gegrillt wird vielleicht oder sowas? Mensch! sprecht Deutsch !!!

0 rednaxela 02.08.2012, 21:12 Uhr

Verwirrung macht sich breit in...

Verwirrung macht sich breit in dieser neuen Zeit. Die Leute sind desorientiert. Und wer genau hinschaut & wittern kann, der sieht wie sich die Hilflosigkeit in Form von Anschmiegen ihren Weg bahnt. Die fehlgeleiteten Menschen unterwerfen sich. Schmiegen sich im Alltag hilflos an vermeintlichen Erfolg, an vermeintliches Charisma an. Dieses alltäglich zu beobachtende Anschmiegen an schöne Orte, an wohlhabende Leute, ist kein gutes Zeichen. Es ist meiner Meinung nach eine art Kapitulation des „Ichs“. Ohne jedoch einen Fehler bei „sich“ zu suchen....somit handelt es sich um einen Reflex. Anschließend kommt der freie Fall.

0 karlmeier 02.08.2012, 21:18 Uhr

Offen gestanden kann ich der...

Offen gestanden kann ich der aufgemachten Gleichung Vermögende=sauber, Habenichtse=Strandverunreiniger nicht so ganz folgen. So etwas taugt meiner, selbstredend sehr bescheidenen, Meinung nach nicht mal mit einer gehörigen Prise Ironie - die sich hier, falls sie vorhanden sein sollte, aber auch schwerlich herauslesen lässt - zur Veröffentlichung.

Haha! "Ansiedlung hochwertiger...

Haha! "Ansiedlung hochwertiger Gastronomie" so stand es Masterplan unseres Kaffs. Grosses Gekicher in der Nachbarschaftsversammlung, denn wer sich das ausgedacht hatte, muss wohl von einem fremden Planeten gekommen sein. Hier ist das so: Gegessen wird Zuhause, gesoffen wird in der Kneipe-und Kotzen tut man in die Briefkaesten. War schon immer so. Hat Tradition. Ist Folklore. Das ist hier wie in Bayern: Fremde werden vertrieben. Man heiratet unter sich. Nach zwei Jahrhunderten ist jeder mit jedem verwandt. Es gibt dann nur noch eine Hirarchie der Dorftrottel. Der mit den sechs Fingern an den Haenden wird Gemeinderat. Die mit sieben Fingern werden Untertanen, die mit fuenf machen einen eigenen Verein auf, werden Arbeitgeber und knechten die anderen. Im Rahmen der Gesetze selbstverstaendlich.

An einem Dienstagnachmittag...

An einem Dienstagnachmittag ist der Isarstrand wunderschön. Die renaturierte Isar, wie wir sie täglich erleben: http://www.blog.vroni-graebel.de/logisches/2012/08/schoener-nachmittag-am-flaucher/ 5 Minuten von unserem Zuhause weg, inklusive Steinhummeln, Moos und Taijiquan. . Obwohl die ZEIT mäkelt, wie Zeitungen eben tun: http://www.zeit.de/2011/32/Muenchen-Isarrenaturierung . [In Höhe Museum hatten wir mitten in der Stadt direkt am Isarufer einen seltsamen externen Gast gesehen: einen Biber. Nennen wir ihn Karl. Kalr hatte ein sehr gutes Benehmen, machte sich nicht nackig, rülpste und randalierte nicht.]

Stellt sich nur noch die...

Stellt sich nur noch die Frage, wann auch das Bürgertum erkennt, dass die vorherrschende Drogenmonokultur große Nachteile hat. Ganz besonders im Zusammenspiel mit überschwappendem Testosteron. Am wichtigsten jedoch, Quetschekuche!

also, einen provinzsee mit...

also, einen provinzsee mit einem flussufer einer millionenstadt zu vergleichen, ich weiß nicht... möglicherweise waren die stadtplaner ja tatsächlich so blauäugig wie hier vermutet. das biertrinken an isar, elbe/alster und spree ist aber sicher keine erfindung jüngerer zeit. in 20 jahren werde ich vermutlich auch häufiger die provinz vorziehen. im moment amüsieren mich leute mit porzellan und silber aber genauso wie der pöbel mit bollerwagen und aldigrill. hauptsache der abend ist lau, die (unmittelbare) gesellschaft angenehm und das bier kühl. prost!

0 Tyler Durden Volland 02.08.2012, 23:35 Uhr

Werter Don, So langsam...

Werter Don, So langsam gewöhnt man sich an ihre Doppel Moral, sie findet sich halt auch stets einfach wieder. Wenn sie denn wirklich „Zu gerne … Adorno fragen würden, wie er die neuen, spaltenden Verblendungszusammenhänge von bürgerlicher und antibürgerlichen Gesellschaften betrachtet“, so würde der ihnen wohl erklären, dass so was nun mal die unvermeidbare dialektische Konsequenz ist, wenn man Steuergelder zur Rettung der Privatguthaben (der diversen Dons der Republik) bei den Privatbanken benutzt, anstatt sie in den Bildungshaushalt zu stecken und durch zB durch Einführung eines G8 die Sache noch schlimmer macht, indem man noch ungebildeteres, noch weniger des Selber-Denkens fähiges Human Material für den Arbeitsmarkt erzeugt. Wohlgemerkt, ihre Kritik an „den“ Leuten ist natürlich korrekt, aber wie so üblich ignorieren sie die Ursachen, wenn ihre Eigeninteresse berührt ist.

0 Tyler Durden Volland 02.08.2012, 23:47 Uhr

@ThorHa Leider lernt man zu...

@ThorHa Leider lernt man zu spät, wie recht sie doch haben. „Wer einen schönen Ort auf der Welt entdeckt, tut gut daran, das wirklich für sich zu behalten“ Man ist halt in jungen Jahren idealistisch und will teilen. Kabul oder Goa in den 60ern… welche Paradiese waren das. Im Ersteren keine Taliban und keine US Army, und in Letzterem keine Pauschaltouristen, es gab 22 Stunden Deckpassagen auf Schiffen für 3 DM von Bombay aus….. Heute weiss ich es (leider erst) besser und halte es wie sie anraten…. @Seppl-Wirt „Ich gehe nirgendwo mehr hin. Überall ist wer.“ Das liegt daran, dass sie wohnen, wo sie wohnen. Ich geh aus meinem Haus nach links und bin nach 500 Metern am nahezu zu allen Tageszeiten fast leeren Strand. Oder ich gehe auf die andere Strassenseite, den 300 Meter hohen Berg hinauf, wo ein riesiger Buddha steht. Dahinter geht es auf einem schmalen Pfad durch den Wald. Wenn ich will kann ich den entlang zu Fuss bis ins 25km entfernte Kamakura gehen. Wenn überhaupt treffe ich unterwegs ein paar ruhige zivilisierte Mitbewohner. Und das alles in der teuersten Metrople der Welt lebend. Oder, wie der vom Don zitierte Adorno leicht abgewandelt vielleicht gesagt hätte: Es gibt kein richtiges Leben in der falschen Stadt.

0 Eidgenosse 03.08.2012, 00:17 Uhr

@ HansMeier: Der Unterschied?...

@ HansMeier: Der Unterschied? Bayern ist ein Freistaat, die Schweiz ein freier Staat :-)

Auch ich habe etwas...

Auch ich habe etwas zusammengezuckt, als in diesem Kontext der Name "Müritz" fiel. Die Müritz ist zwar als größter See innerhalb der deutschen Grenzen einigermaßen bekannt, aber dagewesen sind wohl noch nicht viele Leute. Der See ist viel zu weit entfernt von Berlin (oder anderen größeren Städten), als dass die beschriebenen Phänomene da auftreten würden. An der Müritz gibt es nur ein paar Einheimische und im Sommer ein paar Urlauber, letztere eher vom Typ "Sommerfrischler mit Kindern". Und sie ist riesengroß, mehr als zwöfmal so groß wie der Tegernsee, mit noch ein paar Seen drumherum, die grö0er als der Tegernsee sind. Da verläuft es sich, wenn man überhaupt an den See drankommt, weil soviel unter Naturschutz steht. Das ist reines Meck-Pomm. Der Tegernsee hat den Vorteil der Lage. Volle Infrastruktur, nicht weit von München, Schnell in Österreich und Italien. Da kann man auch im Winter leben, was man sich bei der Müritz gut überlegen sollte. Wobei ich bisher den Eindruck hatte, dass selbst der Tegernsee nicht das Hauptdomizil des Blogverfassers ist.

0 auch-einer 03.08.2012, 05:03 Uhr

oberlehrer, . ein schicker...

oberlehrer, . ein schicker solarbetiebener müllcontainer . das hat schon was, surrealistisches, sage ich jetzt mal. grosses lob.

Colorcraze, ist die Sache mit...

Colorcraze, ist die Sache mit den Kindern nicht so (achtung, icke wird, mangels Übung jetzt gleich platt und reaktionär): wenn man sie einmal hat, und mal angenommen, man/frau zieht sie auch im wesentlichen selber gross, muss man festftellen, dass die freie, narzistische Jugend vorbei ist, und man sich um nichteinsichtige, eigenwillige, einfallsreiche Andere kümmern muss, dass das "eigene Ich" zurückgestellt werden muss, Pflicht einfach mal dran ist (mal mit Magendarminfekt gesunde Kinder versorgt?). Denen, die keine haben, fehlt diese Erfahrung. Auch die, dass Kinder blöder (eigentlich aber auch guter) Weise nicht so einstellbar sind, wie ein gut erzogener Angestellter. Deshalb sind sie so unnachsichtig mit dem Platzverbrauch von Kindern und damit, dass auch in Erziehung begriffene Kinder dazu neigen, ihren Bewegungs- und Tatendrang zu unpassenden Zeiten und an nicht unbedingt passenden Orten auszuleben.

0 HansMeier555 03.08.2012, 05:43 Uhr

@Jeeves Dann Erzählen Se uns...

@Jeeves Dann Erzählen Se uns mal ne Horrorgeschichte. . Generell die Frage: Wird es wirklich schlimmer oder sind wir einfach nur alt geworden? Also Komasaufen gab es zu meiner Schulzeit nur als vielbeklatschten Einzelfall, nicht als Sport. . Also Was ist zuerst da: Das Naserümpfen über die Sitten des Pöbels und dann die Abschottung, oder umgekehrt? Privilegien machen ja auch verwöhnt. Der Kanton Zug ist halt nicht Regel. . So oder so . Es fehlt die vertikale Integration. Hätten die gnädigen Herrschaften bei sich zu Hause ein Dutzend Dienstboten, dann würden die wohl (ebenso deren Kinder) schon mitkriegen wie man sich ordentlich benimmt.

0 Foersterliesel 03.08.2012, 08:02 Uhr

ja, lieber Filou, ich...

ja, lieber Filou, ich wiederhole mich: Verslummung ist eine Angelegenheit komplex interagierender Interessen. Und in manchen Gegenden, wo die einen zu wenig artikulationsfähig sind um sich gegen das Verkommen ihrer Umgebung zu wehren, die anderen zu gleichgültig oder zu sehr irrigen Partikularinteressen (I bin oid, was gengan mi de Ausländakinda an, i schau weg wenn vor meiner Nase gedealt wird, meine Kinder sind aufgeklärt und gehen in einem anderen, besseren Bezirk in die Schule, in unserem gepflegten Genossenschaftsbau gibt es einen sicheren Spielplatz im Innenhof, der für andere Passanten gesperrt ist, etc.) verhaftet und wo eine nicht geringe Anzahl auf die Wiederkehr einer autoritären Figur setzt die es "denen scho zagn wird", kann sich allerhand Mieses ungestört und in Ruhe ausbreiten. Ein Habitat lebenswert zu erhalten setzt Wissen und gemeinschaftliches Engagement voraus.

0 Zoppotrumpp 03.08.2012, 08:08 Uhr

Seit ich denken kann, sah es...

Seit ich denken kann, sah es im Sommer am Flaucher aus wie "Bombe in Sumpfgebiet". Da sind schon mal die Brückengeländer verheizt worden, wenn die Grillkohle knapp wurde. Was hat man denn erwartet, als man diesen Bereich durch die sogenannte Renaturierung bis zum Deutchen Museum erweitert hat? Und das in einer Stadt, in der suffbedingter Krawall weltweit als "urmünchner" Gaudi für jung und alt beworben wird. Erst das ganze Gschwerl anlocken und dann jammern.

0 HansMeier555 03.08.2012, 08:11 Uhr

Kuratier doch mal einer die...

Kuratier doch mal einer die Bloggalerie hier.

0 HansMeier555 03.08.2012, 08:37 Uhr

wortlos...

wortlos

So lange wir von den in der...

So lange wir von den in der Allgemeinheit imaginierten Zuwachsraten (von was?), träumen, so lange werden sich die angesprochenen Probleme im Blogleitartikel eher noch häufen. Freibier für Alle zu Lasten der ausgepowerten Restwertnatur, der "Erlebnisdichte" (wunderbare Wortfindung) wegen. Hi, hi Kraft durch Freude (KDF). Die Parteien haben von links bis rechts ebenfalls nichts anderes im Sinn, bei eigenem Korrumpierbelastungsfähigkeitennachweisuntersuchungsausschußregle-ment. .. Man sollte vom tegernsee aus ins Land der Zitronenblüte durchreisen. Am besten bis nach Neapel. Dort stinkt der Müll besonders intensiv in den blauen Himmel. Folgenlos wird dieser Müll einvernehmlich, welch profitables Geschäft, nach D und den NL etc. in die Verbrennungsanlagen transportiert. Dolce far niente wie in den mediterranen Staatshaushalten, deren strukturierte Anleihepapierchen durchgereicht werden um deren non-valeur ein wenig aufzuhelfen. .. Wie nüdlich stinkt es auch bei uns im Land. Polizisten in Baden-Württemberg waren oder sind noch Mitglieder beim Europäischen Ableger des KuKluxClan. Und das auch noch im Zusammenhang mit den Polizistenmorden in Heilbronn. Aber durch Revirements an der Spitze kann man das Alles sauber fleckenlos (immaculuta) übertünchen. Nachher gibt es womöglich noch eine Verbindung zum belgischen Dutrouxfall in Belgien? Der Phantasie sind heutzutag keine Grenzen mehr gesetzt. Alles ist möglich. Meine Damen und meine Herren, machen Sie Ihr Spiel....

0 HansMeier555 03.08.2012, 09:02 Uhr

Wir müssen uns Alarich als...

Wir müssen uns Alarich als unglücklichen Sisyphos vorstellen.

Bitte keine Panik machen!...

Bitte keine Panik machen!

Der Pöbel hat inzwischen...

Der Pöbel hat inzwischen nicht nur die Isaruferherrschaft, in seiner "gehobenen" Variante hat es der moderne Mob jetzt fertiggebracht, eine deutsche Ruderin von Olympia auszuschliessen, weil sie privat mit einem rassisitischen Idioten befreundet ist. Der saufende pöbel im öffentlichen Raum wird inzwischen vortrefflich ergänzt durch die geifernde Meute der öffentlichen Moralwächter, für die ein Mensch nur noch akzeptabel ist, wenn er mittels einer im Lendenbereich angebrachten Videokamera beweist, dass er tags wie nachts die Moralanforderungen des gerade herrschenden Zeitgeistes erfüllt. Widerwärtig, in jeder Bedeutung des Wortes. Gruss, Thorsten Haupts

Spieleanleitung für...

Spieleanleitung für National-Stadt-Provinz- Heimat,-Museen, Galerien aller Art: Kuratieren Sie sich doch einen.

HansMeier, oh ja,...

HansMeier, oh ja, bitte... . Emsige Bemühungen der Frankfurter Nordend-Bürgerlein, den mißlichen Zuständen auf dem 'Friedberger Markt' Herr zu werden: http://www.friedbergerplatz.de/background/ Ob´s was bringt und ob die Busladungen aus Stuttgart und anderen Ecken, in denen man lustigen Dialekt spricht, künftig ausbleiben - schaun wer mal.

0 diktionaftis 03.08.2012, 09:42 Uhr

Ein Berliner Ingenieur hat...

Ein Berliner Ingenieur hat Visionen: Die Spree soll so sauber werden, dass man darin wieder baden kann. Das wird den Don sicher freuen (infantil-kicher). . Zu sehen hier: . http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=play&obj=31579

0 hansgeier333 03.08.2012, 09:42 Uhr

Wacken oder Woodstock -...

Wacken oder Woodstock - Hauptsache Italien!

0 HansMeier555 03.08.2012, 10:15 Uhr

Doch. Panik machen! Versuch es...

Doch. Panik machen! Versuch es doch einer.

0 HansMeier555 03.08.2012, 10:20 Uhr

Vor Alarich kam Nero...

Vor Alarich kam Nero

0 HansMeier555 03.08.2012, 10:53 Uhr

Andre Zeiten, andre...

Andre Zeiten, andre Strände. . 1998 mit Schlingensief am Wolfgangsee. Keep Kohl!

Bitte einmal Tegernsee...

Bitte einmal Tegernsee /Müritzsee (MeckPomm) und retour: Um mit Herrn Meier555 zu sprechen, man sollte nie etwas "wählen" wo "Hyp" als Präfix dominiert. Die Endabrechnung wird jetzt öffentlich für den nihilistischen Super-Hype diskontiert. Wie o. a. geschrieben: Alles ist möglich. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/der-politikstil-der-kanzlerin-das-system-m-11841711.html

0 schrödingers katze 03.08.2012, 11:17 Uhr

@thorha: "geifernde Meute der...

@thorha: "geifernde Meute der öffentlichen Moralwächter" - ja, in jeder spielart und schattierung zu beobachten: die steigende "verblockwartung" in der gesellschaft. jeder gefällt sich in der rolle dessen, der die moralischen standards setzt und insbesondere deren einhaltung - durch andere! - kontrolliert. schönes beispiel das hyperventilierende/schnappatmende in den reaktionen auf "prantlgate" (haha!). läppischer anlass, aber haach, was müssen wir uns wieder aufregen! nett beschrieben dort: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/vosskuhle-portraet-der-sz-heribert-prantl-und-die-ethikwaechter-a-847807.html; soviel ich weiss, einer der lieblingsautoren des gastgebers, aber er schreibt auch nicht schlecht (nein nicht der gastgeber, der sowieso)

0 salonsurfer 03.08.2012, 11:20 Uhr

Kuratiertes Freizeitgrillen...

Kuratiertes Freizeitgrillen mit Adorno im Kölner Medienpark jetzt online!

@Plindos: Ach Gott, die...

@Plindos: Ach Gott, die Höhler ...

0 Seppl-Wirt 03.08.2012, 12:05 Uhr

@Tyler Durden Volland Sie...

@Tyler Durden Volland Sie Glücklicher. Asien ist also elftausend Kilometer weit weg. Mir fehlt der Mut, die Geliebte, das Geld. Ich warte schon so lange, dass ER ein Wort spricht, dass meine Seele gesunde, dass Blumen und Girlanden meine Pfade säumen. Mich kann alles schon so lange am Arsch lecken, dass ich ganz wund geworden bin. Asien mon amour, Hiroshima mon amour.

0 donalphonso 03.08.2012, 12:08 Uhr

Ich denke nicht, dass das viel...

Ich denke nicht, dass das viel mit Vermögen zu tun hat. München ist per se eine reiche Stadt, und materielle Not liegt dort nicht an der Isar. Es ist einfach eine Frage des Benehmens und des Verhaltens, bzw. der Wurschtigkeit mit dem, was allen zugute kommen kann. Wenn man so will: Konservativ-bürgerliche gegen neoliberale Selbstverwirklicher.

0 donalphonso 03.08.2012, 12:26 Uhr

Salonsurfer, solche Mashups...

Salonsurfer, solche Mashups machen mir Angst.

Nunja, ThorHa. Das ist dann...

Nunja, ThorHa. Das ist dann doch eine eher schräge Verbindung, die sie dort entdeckt zu haben meinen. Es geht in dem Fall ja nicht nur um Freundschaft, sondern der Herr ist der Lebensgefährte der Sportlerin. Und da ich der Dame keine Dummheit unterstellen will, was bleibt da noch übrig? In Zeiten von Polizisten, die den KKK als Paarvermittlung begreifen, NSU et al. darf man dann schon protestieren. Das hat wenig mit Moralwächtern zu tun.

Wo will das relativ dicht...

Wo will das relativ dicht bewaldete Bayern soviel Forstbedienstete und Rändscha hernehmen um seine Seen und Wälder zu schützen? Die italienische Region Sizilien, ziemlich kahl und dürr, hat sie. Und dafür, für diesen getrockneten Haufen Superscheiße sollen wir also im Rahmen des ESM und über die EZB bürgen? Es ist Wahnsinn, aaaber es hat durchaus Methode. Was sind dagegen die Träumereien zur Renaissance des Feudalismus zu diesem uralt-progressiven Klientelismus? http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/italien-fortgeschrittener-klientelismus-11841529.html

ThorHa@: ER nimmt auch...

ThorHa@: ER nimmt auch Reumütige in sein Verzeihen auf, zumal Berater/innen. Also, was ist?

0 donalphonso 03.08.2012, 12:44 Uhr

Wenn die 1000 davon nach...

Wenn die 1000 davon nach München schicken würde, könnte man das Gebüsch am Isarufer reinigen - zumindest von der Reichenbach- bis zur Corneliusbrücke. Das sind mehrere hundert Meter!

0 diktionaftis 03.08.2012, 12:46 Uhr

Mashup: ... und auf den Grill...

Mashup: ... und auf den Grill kommen dann Frankfurter-Schule-Würstchen. (Harr)

0 donalphonso 03.08.2012, 12:47 Uhr

Ich habe München de facto im...

Ich habe München de facto im Sommer 2002 verlassen (Sommer 2003 war nicht zum Aushalten), und damals war der Flaucher durchaus noch erträglich. Direkt an der Brücke war es nicht so toll, aber etwas in Richtung Grünwald sind wir nach dem Radeln immer runter ans Wasser, und das war sauber, ordentlich und gefahrlos. Ein paar Idioten gab es schon immer, aber die einen machen heute Randale vor, und die anderen ziehen nach.

Der Herr Kurator, der Kritiker...

Der Herr Kurator, der Kritiker (der H...) samt dem Herrn Ethikrat waren beim Herrn Prokurator zum Salatputzen in dessen Küche herzlichst eingeladen. So schließt sich der Kreis der Überprivilegierten. Und wir gehn Baden.....

@Marcel -...

@Marcel - Lebensgeföährte: Ach so, man darf sich in niemanden verlieben, der I-Bäh ist, weil man damit automatisch selbst I-Bäh wird? Keine Salafisten, keine NPDler, keine Kommunisten, keine Bankster, keine Atommanager, keine Geheimdienstler? Als Lebenspartner alle zu meiden wie die Pest, sonst öffentlich Kopf ab? Ja, so habe ich mir freiheitliche Gesellschaften immer vorgestellt: "Sie sind mit einem strenggläubigen Moslem verheiratet? Bitte verlassen Sie sofort unsere Hochschule, die öffentliche Wirkung, Sie verstehen schon ..." Gruss, Thorsten Haupts

0 colorcraze 03.08.2012, 13:06 Uhr

@HM555 12:15: funktioniert...

@HM555 12:15: funktioniert nicht mehr. Die Scheußlichkeiten sind bereits zu offenkundig, als daß sie noch überraschen könnten.

0 Seppl-Wirt 03.08.2012, 13:23 Uhr

@Don Alphonso Es ist viel...

@Don Alphonso Es ist viel schlimmer. Es ist jeder gegen jeden. Aber ich beobachte auch, dass sich adrett gekleidete Backfische mit auberginefarbenen Smartphones in öffentlichen Verkehrsmitteln bewusst damenhaft und bürgerlich geben. Sie sehen sich beim Reden sich an, fallen einander nicht ins Wort und was sie im gedämpften Ton sprechen, verdient den Namen Gespräch. Und daher: Falsch - als glücklichen Menschen, HansMeier555.

Marcel, ThorHa: die Dame soll...

Marcel, ThorHa: die Dame soll rudern. Und sollte sie einen etwas beschränkten Horizont haben, dann täte ihr vielleicht gerade Olympia gut. Diftionakis: in der Spree (oder Havel) kann man baden.Das Jahr rund ausser bei eisgang. Bin dabei nie krank geworden. Ist Gratis, gibt es mit und ohne Plebs und das Haarspray kann man sich danach sparen.

Marcel, ThorHa: die Dame soll...

Marcel, ThorHa: die Dame soll rudern. Und sollte sie einen etwas beschränkten Horizont haben, dann täte ihr vielleicht gerade Olympia gut. Diftionakis: in der Spree (oder Havel) kann man baden.Das Jahr rund ausser bei eisgang. Bin dabei nie krank geworden. Ist Gratis, gibt es mit und ohne Plebs und das Haarspray kann man sich danach sparen.

ThorHa, sie können gerne so...

ThorHa, sie können gerne so viel relativieren wie sie wollen, aber zumindest für mich gibt es schon einen massiven Unterschied zwischen den genannten Personenkreisen und einem Mann, der sich aktiv in der NPD und vor allem freien Kameradschaften betätigt. Bankster, Salafisten, Kommunisten, Atommanager, Geheimdienstler sind bestimmt alle nicht wirklich appetitlich. Nazis sind grundlegend ekelhaft. Ich stelle es mir schon schwierig vor, zu behaupten, man sei gegen Fremdenhass etc (olympische Charta) und gleichzeitig gleichgültig gegenüber den Schweinereien des Lebensgefährten. Gruß,

ThorHa: Anstand, Gedanken sind...

ThorHa: Anstand, Gedanken sind frei, was denn noch??? Sie sind ja (i) männlich (ii) reaktionär sozialisiert. Da kennen Sie das vergnügen der Frauenplena nicht, in dem in aller Freiheit eine Studentin der ev. Religionslehre "zur Sau gemacht" wurde, weil sie sich vorstellte, der einst mit Mann Kindern und Heim als Religionslehrerin glücklich zu werden. Das Plenum in Frage war ev!!! Fairness, Sportlichkeit und Freiheit! Das ist ja anstrengend und erfordert ein Minimum an Schneid und Haltung. Alles weggekuschelt. Passen Sie mal auf, sollten sie jemanden aus einem brennenden Haus retten, der verklagt Sie am Ende erfolgreich (oder macht Sie öffentlich fertig) weil Sie nicht freundlich "Bitte" gesagt haben.

0 Seppl-Wirt 03.08.2012, 14:49 Uhr

Bad news. Der Mensch ist nicht...

Bad news. Der Mensch ist nicht frei. Er ist von der Arche Noah geklettert, in sein kleines Boot gestiegen und hat am Horizont Schiffbruch erlitten. Seitdem ist er unglücklich, hat er doch Opfer gebracht, hat nie gelogen, nie betrogen, noch die Kuh am Schwanz gezogen. Wie sollte er auch, begrenzt, ängstlich, wütend, bangend, hoffend. Mammi, schau mal, ich kann schon auf einem Bein gehen. Ja, das hast du fein gemacht. Jetzt steig wieder in dein kleines Boot. Mammi hat dich lieb.

0 donalphonso 03.08.2012, 14:52 Uhr

Bad News: Ich finde neue Nicks...

Bad News: Ich finde neue Nicks wenig prickelnd.

Hat sich da etwa eine(r) als...

Hat sich da etwa eine(r) als Gerti Höhler ausgegeben? . In der Beschreibung der Bundesmerkel liegt sie m.E. aber so falsch nicht. . Schönes Sommerwochenende allerseits!!

@Don Alphonso: Sie vergaßen...

@Don Alphonso: Sie vergaßen bei den Münchener Isargeschichten einerseits die zu Einzelkinderattitüde erzogenen Hunde und ihr entfesseltes Herrfrauchengeschwerl. Andererseits ist der ach so schöne Tegernseestrand auch nicht gerade frei von nahezu kriegerisch geführten Konflikten. Man studiere nur das Plakat derer von Schörghuber, Besitzer des Gut Kaltenbrunn, die nach bisher vereitelten Großmannsuchtsplänen (Ausbau des Guts in eine Hotelanlage) ziemlich verbissen, beleidigt gar reagierten. Dass da vom Gut aus nicht scharf auf die Strandbesucher geschossen wurde und sei es mit bunten Erschließungsplanflyern, war ein Wunder.

@ThorHa, jaja, das alt...

@ThorHa, jaja, das alt bewährte Gesinnungstotschlagargument. Aber tatsächlich hat sich die Dame schon den interessierten Fragen zu stellen, zumal sie aus öffentlichen Geldtöpfen gefördert wird - dass sie gleich das Ruder wirft, ist dann eher ihr Problem. . Und Sie werden es kaum glauben, aber auch in der freien Wirtschaft gibt es jede Menge Gesinnungs-Usancen. Das fängt mit der erzwungenen Kleiderordnung an (Anzug und Kostüm in der Finanzbranche etc., und übrigens, war da nicht auch was beim Militär?), und hört bei der Corporate Identy auf. Der Rahmen bestimmt den Grad der Freiheit, und 'privat' ist man nur so lang, so lang man nicht auch im Dienst eines anderen steht.

Richtig schön ist's in...

Richtig schön ist's in München nur auf den Friedhöfen.

Wahrscheinlich sind die Mieten...

Wahrscheinlich sind die Mieten auf den Münchener Friedhöfen mittlerweile auch günstiger als am voll gentrifizierten Gärtnerplatz.

0 donalphonso 03.08.2012, 16:21 Uhr

JMense, ja, es gibt auch hier...

JMense, ja, es gibt auch hier sehr unschöne Geschichten, keine Frage, und Kaltenbrunn ist eine solche. Aber man ist ja schon mit dem kleinen Idyll zufrieden, das man am See hat. Übrigens, da, wo ich bin, wollte der Konzern eigentlich auch noch hinexpandieren, diemit der Gäste besser baden können: Von Heiligendamm lernen heisst ethnisch-einheimisch säubern lernen. Aber die Leute hier sind nun mal keine armen Schlucker, die Arbeitsplätze brauchen, sondern anwaltsbewehrte Menschen mit mehr Zeit, als Herr Schörghuber auf dieser Welt vergönnt war, er ruhe in Frieden.

@JMense: Wenn Sie zur...

@JMense: Wenn Sie zur Verteidigung der Gesinnungsschnüffelei im Privatleben herbeieilen wollen, ist das Ihre Sache. Als Vergleich aber die nur im Berufsleben geltende Kleiderordnung heranzuziehen, stärkt Ihr ohnehin kaum erkennbares Argument wenig. Und man hat sich heutzutage Fragen zum Privatleben zu stellen? So, so. Wo genau leiten Sie das aus geltenden Gesetzen oder unserer Verfassung ab? Noch hat der Blockwart keinen Verfassungsrang ... Gruss, Thorsten Haupts

0 donalphonso 03.08.2012, 16:51 Uhr

Das Schöne am...

Das Schöne am Gärtnerplatzviertel ist, dass man als Maxvorstädter mehr Ruhe hat - bei mindestens gleichen Preisen.

0 donalphonso 03.08.2012, 16:52 Uhr

(ausser man zieht an den...

(ausser man zieht an den Tegernsee natürlich)

0 mediensegler 03.08.2012, 17:09 Uhr

@ Don "Minimale Moralia....

@ Don "Minimale Moralia. Leute, deren Entfernung Aufwertungspotenzial verheisst." Erst habe ich gelacht und dann ....!? Na ja, bei einigen würde ich ein Auge zudrücken. . Der OB von Köln höchstpersönlich hat die DISKOWARTESCHLANGENSTEUER gekippt ;-) Hätt ich gar nicht so schlecht gefunden, bin auf keiner der beiden Seiten. Ich gehe nicht in die Disko und betreibe auch keine. Bin aber schon mal in Kotze getreten. http://nachrichten.rp-online.de/regional/koelner-groteske-um-warteschlangensteuer-1.2935794 . Habe gestern im Antiquariat Liquide erstanden, bin auf Seite 100, amüsant bis jetzt.

'Komplex interagierende...

'Komplex interagierende Interessen', das haben Sie, lieber Foersterliesel, so schoen gesagt, dass das hier kein Mensche kapieren wuerde. Bei uns bedarf es einer drastischeren Ausdrucksweise. Die geschilderte gespielte Gleichgueltigkeit nennt man hier Toleranz, ist aber nichts anderes als Feigheit. Leider ist es so, dass man als Raedelsfuehrer des Poebels mehr Irre hinter sich versammeln kann, denn als Anfuehrer einer wuenschenswerten Normalitaet. Sehr nuetzlich ist es hier, dass man bei den Minderbegabten als Deutscher immer noch als Angehoeriger eines gewalttaetigen Volkes gilt. Das verleiht einem konzis liebenswuerdig vorgebrachten Argument etwas mehr Bedeutung. Nunja, die Kaempfe sind, ich sagte es bereits frueher, vorlaeufig vorbei. Maar we houden nog steds het oog in het zeil. Holzauge sei wachsam! . PS: Das demonstrative Vorzeigen einer gewissen Lebenskultur ohne Angebertum zeigt neben latentem Hass auch positive Effekte. Es braucht nur viel Zeit ohne Resignation.

0 Wimmerl d. Ä. 03.08.2012, 17:41 Uhr

Wias hoit aso is, net woahrr...

Wias hoit aso is, net woahrr im Läbän, wann da Boandlkrama dogweng is. Bei uns do herin is a Leich no a ächti Leich. Nocha wirst zerscht amoi mit da Musi unta Beglaitschuts vo dera Freiwilligen zum Friedhof in getragnem Drämolo hinaustransbordierd. In da Leichenhall werdän Deine Vadienstä umad Gmoa un de Baywa un de Raiffeisen un de Schparkass, des Kath. Landvolk ect. pp. voarrgetragän. Da Pfarr, Hochwirdän, schalded sich ein un ab gangad de Post zua Ruheschdädä. Noamoi de Exequien, nocha host a Ruah in olli Ewigkeit. Jetza werds oba lustig, vum doschtehn sans, de Trauernden un de Beileidigän, durschti gwoarn un an Blanga homs a kriagt. Aufi gehts mit an schnöllän Marsch ins Wirtshaus. De Feierweahr verabschiedet sich offitsiäll midm Bayerischn Defiliermarsch. Zerscht gibts im Wirtshaus a Lüngerl (eine Suppn aus Innereien) , nacha kriagst a Laugnbrezn dazua, Bier konnst dringa so vui wias´d in´d Wampn neikriagst. Dischkeriert wiard üba deni Weiznbreise, des Gschwerl in Börlin un warum da Xaver M...berger heiratn muaß. Ruah is derweil am Friedhof, bis die nächsti Leich in a Poarr Wochn kemma duat. In Mingga is des natürli ois edwas ungzwungna, des lafad ohnä Bromborium ab. D´Leit hom koa Zeit net un es bressierd. Gö. Eine Ewigkeit gibts do net. http://www.youtube.com/watch?v=2kKRFPTsEI0

rudern-nach dem lesen in der...

rudern-nach dem lesen in der rundschau;...sind die noch ganz richtig?

0 karlmeier 03.08.2012, 18:24 Uhr

@Don Alphonso Sicher, dass...

@Don Alphonso Sicher, dass die Erinnerungen an die saubere und gefahrlose Isar am Flaucher nicht langsam einsetzender Verklärung geschuldet sind? Ich habe da vor langer, langer Zeit (93, 94 irgend so etwas) mal während eines Studien-/Trödeljahres ganz in der Nähe gewohnt. Sehr schön, keine Frage, und man konnte schon meist nett ans Wasser gehen (bis auf die zwei Wochen mit der Kolibakterienverseuchung und großen Warnschildern am Fluss, selbigen ja nicht zu betreten...) aber grillende Menschen und die scheinbar zwangsläufig zugehörigen Glasscherben gab es auch damals schon im Massen. Unvergessen der "wundervoll" windstille 30°-Samstagabend, an dem man im ganzen Viertel nicht mehr atmen konnte, weil eine Qualm- und Dunstglocke von was weiß ich wie vielen Grillfeuern über dem Isarufer hing.

0 perfekt57 03.08.2012, 18:27 Uhr

verfrühtes herbstlaub bei gat...

verfrühtes herbstlaub bei gat kultenbrann also, sieh an. nette stelle. den unseren überall auch schon mal nicht unähnlich, reiner zufall. (hier z.b. http://www.panoramio.com/photo/15995602, punta d'en bosch, ein kleines nur westlich des "hotel eden roc" bei sant feliu de guixols. sachlich, wir sind ja arm und wollen das auch bleiben. waren noch nie in diesem "eden roc", es verlangt uns auch nicht jeden tag danach, obwohl es evtl. möglich wäre, wir kochen gerne selbst. mit frischen zutaten vom markt. und überall.)(wie wohl es sich recht eigentlich wahrscheinlich bei diesem spanischen paradiesfelsen eher um eine nachahmerkopie eines (franz.) originals handelte? antibes, ascona?) . und wer nur beschreiben kann ist kein genie. genie's zeugen. (und was zeugen sie? verwirrung) (weshalb wir gefängnisse bauen.)(die bürgerlichkeit zu entbergen) . und weshalb wir unser brot mit dem messer schneiden. (mit zwei händen vor dem zahnlosen mund.)(in überalternden gesellschaften isst jeder für sich alleine. kunstvoll.) . und amerika will in die welt. (warum wir gefängnistore öffnen.) . und auf kuba uncle sam den dollar erklären. (warum immer mehr junge deutsche demnächst in die usa reisen.)(wandel durch annäherung.)(wir werden wie kuba) . und was interessiert uns, was andere leute machen? (die haben auch ihr eigenes leben und sind auch dumm) . willst du geschmack - oder nur natürlich essen? (tristan und isolde - in der nächsten ökoinszenierung) . und weil sie auf dem boden liegen, muss man auf sie eintreten. (falschviertel, usa, behinderte) . und hitler wollte doch gar nicht befördert werden. dieser krieg war ihm zu dumm. (worin er bzgl. seines ersten krieges wahrscheinlich noch mit vielen übereinstimmte)(es gibt ein allgemeines gefreitenlos) . und verantwortung, öffentlichkeit, freundschaft - überholte werte überall. . und weshalb obama auch schon mal sagte "ich bin ein buchenwalder" - und sonst nichts. (eine leise kritik ausdrückend)(wir haben verstanden?) . und kämpfe, die rein übers feuilleton ausgetragen werden, sind auch schlachten, die ich sehr ernst nehme. (napoleon) . und das neue ministerium für volksaufklärung und propaganda produziert keine soldaten. . und beiträge zum sprengsel. (kleindynamit, was sonst?) . und gender-oriented warfare. (wenn männer zu spatzen werden. in ihrer hand.)(besser den spatz in der hand, als die karriere auf dem dach.) . und das prinzip der erfolgreichen heißt "dummheit für die schäfchen, schöne strände für alle." (schönheit ist relativ, erfolg nicht, erfolg ist oben) . und reifen von ebay - danke. (gut für altautos. wie von alfa. und schlecht für political correctness. denn das volk kauft sie wie blöde.) (am rande: wer, sagen wir, alle bridgstone motorradreifen á la bt 010, 012, 014, 015, 016, viele entsprechende michelin pilot, pilot power, power one, metzler, pirelli und conti auf seinem motorrad gefahren haben wollte, tatsächlich eigene erfahrungen gemacht zu haben, statt bloß ein redner zu sein, griffe evtl. tatsächlich aus gutem grund häufiger auch schon mal zum ebay-gebrauchtreifen mit 2,2mm restprofil (von 6) - "was ich auf 800 km mit dem nicht erfahren habe, erfahre ich nie". und fahre 3-5 modelle pro jahr)(und die gebrauchterfahrung bald wichtiger, kenntnisreich-machender, als bloß immer was dummes neues drauf zu machen: dass das funktioniert, kann man voraussetzen)(aber viele wollen das nicht, "erfahren" auch keine erfahrungen oder erkennen unterschiede eben nicht. "das auch für mich nicht so wichtig" - aber freiheit, heutzutage vor allem "fürs kluge nicht-handeln". in alten gesellschaften.)(bei ebay unter "reifen" heute 609.400 angebote, und unter "kompletträder" 477.450 - und typisch für den bourgeois: den markt schaffen - und dann im brustton der überzeugten doppelmoral behaupten "ich nutze deeen aber selber überhaupt nicht!"- jedenfalls nicht für gebraucht!) (weshalb wir mit nullmillimeter restprofilreifen von ebay auf dem motorrad immer mit 280 brutalst vollgas fahren? "na, weil die testfahrer von bridgestone und michelin das doch auch machen! denn der reifen muss das doch abkönnen! denn sonst könnte man ihn doch nicht verantwortlich verkaufen!")(und man kann mit dummen behauptungen auch zu sehr provozieren. und überfordern. und da wartet mancher doch bloß drauf. in seiner dekadenz auch mal was anderes zu erleben: spektakel. und wäre es das einer verhaftung. vor dem unfall. psychologisch korrekt. und seiltänzer im zirkus gehören auch verboten - risiko an den strand) (daher von uns hier kein wort.)(und es gibt keine eigenen erfahrungen! erfahrungen, das ist immer ein kollektiv! - man muss nur über sich und seinen eigenen kleinen horizont hinaussehen können! dann nimmt man auch die anderen wahr!) (und wir fahren immer spazieren, haben keine konflikte) http://www.youtube.com/watch?v=auTwQcuYzdk . und im grabe lebe ich durch des heilands gunst. . und der widerspruch ist das zeichend der wahrheit. (weshalb wir viel widersprechen. oder gar nicht.) . und auch bit-male alleine nobilitieren noch nicht. (wenn wir die blogger kreuzigen)(und nicht jeder blogger ist ein aufersteher. s. lobo) . und wesentlich bleibt, staaten massiv zu gefährden. und zwar selbstlos. denn die schreien danach. (warum gesetzgebung unterbleibt) . und es war ein kreuz mit meinen nägeln. (pontius pilatus) . und unsereiner leitet keine behörde. er fordert sie. (vom duell mit wasserbehörden, handtüchern & kfz-kennzeichen) . und zu deutschland vertrauen zu haben lohnt doch nicht. deutschland ist doch arm. (aus den geheimen aufzeichnungen der parkbank) . so genug vom zeitgeistquatsch. und danke für die fläche.

0 Dreamtimer 03.08.2012, 18:32 Uhr

@schrödingers katze, wenn die...

@schrödingers katze, wenn die Moral nachlässt oder verändert werden soll beginnt die Gesinnungsschnüffelei und natürlich geht es v.a. um Gesinnungen und nicht um Sitte oder Moral, wie die von braven Ruderern oder von weniger braven Partygästen an der Isar. . Stichwort Party. Geht es vielleicht gar um das Party feiern selbst? Ich habe ein wenig den Eindruck, der Don meint, Partys sollten nur in geschlossenen Räumen stattfinden - ausser vielleicht in Berlin, wo es ohnehin nicht darauf ankommt oder in städtischen Randzonen, wo dann die Assis hingekart werden. Auf jeden Fall sollten die Naturschönheiten davon frei sein und sei es, dass man sich auf so etwas garstiges wie Eigentumsrechte an Land zurückziehen muss, quasi aus Notwehr. Die Party steht ja für eine zeitlich begrenzte Enthemmung und das nicht nur in der modernen Gesellschaft. Drogen, Sex und Gewalt oder zumindest Randale sind da schon mal zu erwarten. . Es ist aber nicht wirklich damit zu rechnen, dass die Party aufhört, d.h. sie ist auf Dauer gestellt und kann überall und immer wieder losgehen. Statt eine Unterbrechung zu bilden, ist sie selbst die Regel. Nur diejenigen, die eine ganze Stadt in Anspruch nehmen ( Oktoberfest, Kölner Karneval ) oder ein ganzes Land ( Fußball-WM ) und mit gewaltigem logistischen Aufwand betrieben werden, bilden noch Ausnahmen. . Kann man erfolgreich gegen die Party argumentieren, gegen Dionysos, mit Adorno, mit einer verfeinerten Lebensart, mit Rokokoschlössern, Trüffeln, Monteverdi, Tegernsee ... ?

0 HansMeier555 03.08.2012, 18:40 Uhr

Baden gehen mit Habermas. SPD....

Baden gehen mit Habermas. SPD.

0 perfekt57 03.08.2012, 18:43 Uhr

"lieber führer, ostmarksohn,...

"lieber führer, ostmarksohn, zeige dich auf dem balkon" österreich 1938. hat das volk angeblich skandiert, kennt google aber (noch) nicht.

0 perfekt57 03.08.2012, 19:12 Uhr

und baden gehen mit adorno?...

und baden gehen mit adorno? würde wahrscheinlich vor allem interessantes beinkleid zeigen. (in seinen jungen jahren sah ja adorno fast wie mark spitz aus. buchwasser ging ihm über alles.) . und tegernsee - oder warum die eine seele zur aufgabe der naivität neigt, und die andere zur beibehaltung. (eine wahl ist die bessere) . "and what europe lacks is not curriencies - but credit!" (sprachlich auch weiterhin zwischen kaufleuten und staatsmännern fein unterscheidend. aufmerksam.)(aber wo keine rede, da auch keine unterscheidung) (und es gibt anwendungen von fein, die mögen wir mehr, als andere) . und der allgemeine don alphonso desweiteren? (es gibt keine sicherheit, außer der, die ich selbst herstelle.) (von den auflösungserscheinungen zwei.) . and the german "no" and "unconditional surrender" are two of the same kind. (no changes yet, as it seems, unfortunately)(and we all are very sorry for it) . usw., usf.. . und keine grüße. dafür aber ein plätschern.

0 HansMeier555 03.08.2012, 19:32 Uhr

Warum soll wer sich besaufen...

Warum soll wer sich besaufen kann nüchtern sein?

Schön, dann gehen wir also...

Schön, dann gehen wir also mit Adorno baden. Vorher üben wir aber noch das verfassungsrechtlich zugesicherte Widerstandsrecht aus. Beim Schnucki-Gate gings (noch) ohne ab.

0 HansMeier555 03.08.2012, 19:53 Uhr

"Habe mich entschlossen, heute...

"Habe mich entschlossen, heute ausserordentlich großmütig zu sein, ein echtes Opfer zu bringen, mich zu überwinden und allen meinen Feinden ein gnädiges Ende zu wünschen."

0 Veil of ignorance 03.08.2012, 19:59 Uhr

Die Verschmutzung am Isarufer...

Die Verschmutzung am Isarufer sollte den Menschen führen was es heißt in einer Wegwerf-Gesellschaft zu leben, wo der öffentliche Raum stark abgenommen hat und die meisten Menschen in einem Wohnklo ohne Garten leben. Naja lieber den Müll in die Tonne werfen, dann kann er fein säuberlich nach Afrika transportiert werden und dort die nächsten 30.000 Jahre rumgammeln.

0 HansMeier555 03.08.2012, 20:12 Uhr

Kanzler? Hauptsache nicht...

Kanzler? Hauptsache nicht Gabriel. Von mir aus die Schramm. Oder Gerd 2.0. So frag ihn doch einer.

0 mediensegler 03.08.2012, 20:26 Uhr

Filou 03. August 2012,...

Filou 03. August 2012, 19:18 "Das demonstrative Vorzeigen einer gewissen Lebenskultur ohne Angebertum" Datt hamse abber schöööön jesacht! Hilft doch immer wieder in JEDEM Umfeld. Z.B. wenn man an der Hähnchenbude auf die Schüssel mit Zitronenwasser und Stoffserviette besteht. ;-) . Spaß beiseite, man sollte seine Gewohnheiten und Gepflogenheiten nicht so einfach dem Mainstream opfern.

0 HansMeier555 03.08.2012, 20:29 Uhr

...

wien-münchen-landsberg-nürnberg-berlin . Das war die Marschroute des Führers. Nicht andersrum. Sorry.

0 mediensegler 03.08.2012, 20:40 Uhr

Kuratiere schon seit den 80ern...

Kuratiere schon seit den 80ern nicht mehr, ich kuvertüriere lieber.

0 hansgeier333 03.08.2012, 20:53 Uhr

Der Tegernsee hat schon immer...

Der Tegernsee hat schon immer eine gewisse Sorte Saubermänner angezogen. War da nicht Ende Juni ´34 eine klitzekleine Säuberungsaktion, die sich bis Stadelheim erstreckte? Und dann bis Stalingrad?

0 E.R. Binvonhier 03.08.2012, 22:05 Uhr

"and what europe lacks is not...

"and what europe lacks is not curriencies - but credit!" . Wenn ich so nach oben, also ganz nach oben schaue, stelle ich überrascht fest, dass ich und die Märkte einer Meinung sind. . Wüsste auch nicht, wem ich noch Kredit geben sollte.

@thoRa: Stichwort Blockwart......

@thoRa: Stichwort Blockwart... ach weh. Das ist wie der schnell gezückte Neidvorwurf, wenn es in Wirklichkeit um soziale Gerechtigkeit geht. Es trifft einfach nicht den Kern. . Erstens habe ich die Kleiderordnung angeführt, um zu zeigen, wie weit wir uns auch anderweitig bestimmten Regeln unterwerfen, die eigentlich Zwangsmaßnahmen sind, welche voll ins Private zielen (ich erinnere an die Haarverordnung der Bundeswehr...) . Zweitens ist man eben nicht privat, und damit in Gedanken, Vorlieben, Gewohnheiten und Gesinnungen frei, wenn man im Dienst oder im Auftrag für jemanden oder für etwas tätig ist. Das gilt erst recht, wenn man repräsentiert. Ein Päderast wird als Kindergärtner zu Recht nicht akzeptiert, ein Alkoholiker nicht im Cockpit, ein Bestechlicher nicht als Einkaufsleiter in einer Firma - und sehr sicher wird der Bankenverband Sara Wagenknecht und die Lobby der Lebensmittelindustrie keinen Udo Pollmer in ihren Reihen tolerieren. Das heißt joch nicht, dass die Betreffenden nicht anderswo gut aufgehoben wären. So wird die Ruderin ja auch nicht strafrechtlich verfolgt und sie muss ihre Bindung zur NPD nicht lösen, sie sollte bloß nicht als Sportlerin die freiheitliche Grundordnung der Bundesrepublik repräsentieren oder für sie als Polizistin eintreten, wenn sie im Privaten genau dieses Prinzip nicht tragen mag.

0 perfekt!57 04.08.2012, 08:39 Uhr

und die aktuelle yacht (#17)...

und die aktuelle yacht (#17) empfiehlt sich. (sie war sogar in der schweiz, "auf törn im hochgebirge" - und in nikolaus gelpke.) (also in dessen welt) . und don camillo kommt zu sinn? (aufblickend, "ja, herr, es ist dein see. und es ist sonntag. zeige du ihnen deine schönheit. ich verzichte gern. und gehe, heute dort nützlich zu sein, wo du mich brauchst.") (warum das gut-katholische entzünden einer kerze am entlegenen ort ganz überkonfessionell bleiben wird) . und die liebe zum blog ist ausschließlich promiskuitiv. (wer den don a.-blog liebt, liebt auch alle anderen.) . et "moi - je suis la resistance aujourd'hui" (das ist der blog, das ist don alphonso!) (und der widerstand, waren das nicht meist ins ausland vertriebene, vom heimischen neid dorthin beförderte?) . und provokante welt-untersuchungshypothesen für beschützende wissenschaftler zwei? (bin laden heilte die welt. seine opfer waren groß.) (as soon as the usa could step into a global unconditional surrender, they would probably win the world. nichts neues unter der sonne höchstwahrscheinlich.) (wenn auch evtl. provokant, es steht da schon.) . und an u. für sich muss man in mitteleuropa immer erst die armeen holen, bis sich einsichtsvoll etwas ändert. (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/europas-zukunft/peter-gauweiler-zur-zukunft-europas-alles-so-grosstuerisch-so-herzlos-und-leer-11840299.html) (von der größe der bayrischen armee. sich von preußen immer besiegen zu lassen.) . und alle leistungen sind zu 90% immer unbewußt. nur im faz-blog sind es 91. (von den sinnvollen steigerungen zwei). . und vom wortunsinn: "meer und hochgebirge sind nicht ländlich, sie sind elementar im sinne letzter und wüster aussermenschlichkeit" (zum glück darf man inzwischen sogar auch unsinn teilen) (unser rand - der übliche ort (berlin, sei still!). http://books.google.de/books?id=IRL_tCJK_BQC&pg=PA110&lpg=PA110&dq=meer+und+hochgebirge+sind+nicht+l%C3%A4ndlich,+sie+sind+elementar+im+sinne+letzter+und+w%C3%BCster+aussermenschlichkeit&source=bl&ots=C85rR7CkIx&sig=nyUkj0jaj4jBo2H3FAVyQk41g3Q&hl=de&sa=X&ei=HN4cUNaIDqn54QSb3YHIBw&ved=0CEwQ6AEwAQ#v=onepage&q=meer%20und%20hochgebirge%20sind%20nicht%20l%C3%A4ndlich%2C%20sie%20sind%20elementar%20im%20sinne%20letzter%20und%20w%C3%BCster%20aussermenschlichkeit&f=false )(frucht der fremdheit vs. wildes abenteuer einmal mehr)

0 perfekt57 04.08.2012, 08:46 Uhr

"Und hinter ihm, auf einem...

"Und hinter ihm, auf einem Sofa, hängen Druckfahnen über der Lehne. Es sind große, blaue Aufnahmen vom Horizont. Und von Stränden, die Gelpke am liebsten im Winter mag, wenn sie einsam sind und leer. Dreiviertel dieser Welt bestehen aus Wasser. Viel Raum für die Suche nach Freiheit, Stille, Schwerelosigkeit." (na wo wohl? faz.net) (wir greifen vor. leider einmal mehr.) . und die welt ist ein gefühl. nur es ist real.

0 Seppl-Wirt 04.08.2012, 11:47 Uhr

Woyzeck: Hei, Hopsa's! –...

Woyzeck: Hei, Hopsa's! – Armer Mann, alter Mann! Armes Kind, junges Kind! Sorgen und Feste!

Sie nehmen ihn...

Sie nehmen ihn unverschämterweise in Anspruch, die gegrillten Griller: St. Laurentius, der Schutzheilige ein Märtyrer. Philipp II von Habsburg baute den Escorial im Grundriss wie einen Laurentiusgrill. In aller Frömmigkeit.

Nun wird Deutschland...

Nun wird Deutschland vertraglich auf dem €-Grill des ESM geröstet. Systemisch und alternativlos. So lange ich lebe (tendenziell). Es geht immerhin um Krieg und Frieden in der Europäischen Wohlstandszone. Daher müssen Opferin der Not gebracht werden. Das fette Deutschland als substantielles Grillwürstchen.

Kuratiert hab ich noch nie,...

Kuratiert hab ich noch nie, nur an den Wechselstuben ließ ich konvertieren. Als man sich noch um die DM riß.

0 Foersterliesel 04.08.2012, 12:30 Uhr

lieber Filou, ich freu mich...

lieber Filou, ich freu mich daß es für Sie und Ihre Mitstreiter, die Sie offenbar hatten, erfolgreich ausging! Sich als Einzelner zu exponieren kann gefährdend sein, denn gewisse Sozialgeflechte lassen sich in ihren Verdienstmöglichkeiten und - techniken nicht gern stören. In einer Umgebung mit einem gemeinsamen Vorverständnis wie angenehmes Zusammenleben funktioniert, wohnen zu können ist ein großes Glück! . lieber Wimmerl d.Ä. ich les es jedes Wort verkostend und danke für den Polt!

Der Tyrann von Syrakus lieh ...

Der Tyrann von Syrakus lieh ja dem Philosoph Plato durchaus ein offenes Ohr was dessen Ansichten über den neuen Typus des Politikers anbetraff. Doch die Umstände waren nicht so. Daher gingen die Beiden, jeder auf seine Art, baden.

@ Dreamtimer Stichwort...

@ Dreamtimer Stichwort Dauerparty. Wir hatten schon mal eine Zeit, die war angeblich auf Dauerparty. . Was soll ich also sagen, dass sie "meinen" Flaucher so verwüsten und die löbliche Renaturierungsarbeit der Stadtplaner mit Füßen treten? Gegen Blödheit und mangelnden Respekt gegen die Natur gibt es kein Kraut. Erziehung und Vorleben von Respekt wäre es gewesen, die zu permissive Erziehung hat versagt. Außer Bußgelder, denn der Flaucher ist Landschaftsschutz- und stellenweise sogar Naturschutzgebiet. Da müsst etwas gehen. . Bis dahin mache ich es, wie es Katzen auch machen: Sie haben Zeitreviere. Am Wochenende und an lauen Sommerabenden ab 20:00 bin ich garantiert nicht dort. Das kann man sich sparen, denn dann könnte man als friedliebender Mensch neue, reaktionäre Züge an sich entdecken. . Bis Vernunft in die Stadtverwaltung einkehrt (wir wissen, der Münchner im Himmel hockt immer noch saufend im Hofbräuhaus, seiner Regierung immer noch nicht den göttlichen Brief zugestellt habend), sollte man unter der Woche zu ausgewählten Zeiten da sein, um sich Steinhummeln und Zittergras zu erfreuen oder ein Radler im Biergarten zu inhalieren. Der Flaucher ist immer noch schön. Das ist toll, in meiner oberfränkischen Heimat gibt es so etwas nicht. Da gibt es zur "Naherholung" (Erholung?) nur einen seltsamen Stausee mit Surfseglern und Nuckie-Nuss-Eis und ningelnden Kindern, dann sofort die verbreiterte 303-Rennstrecke, ähm Bundesstraße, totgefahrene Hasen und Katzen und dann zack ab runter in die Böschung. Oder gleich in den dunklen Tann. . Das Problem ist mit ausweichendem Verhalten zwar immer noch nicht gelöst, doch ich überlege mir auch immer: Was treibt diese Leute, in der Natur herumzuwüsten? Außer dass sie sich die Münchner In-Kneipen nicht leisten können. Ein neuer nihilistischer Neo-Existenzialismus? Ich mülle herum, also bin ich? Was treibt Menschen, sich am Oktoberfest sinnlos zu besaufen? Vielleicht die erahnte Sinnlosigkeit ihrer Existenz? (Früher trieb sie genau das in die Kirchen) Vielleicht pure "Lebensfreude"? Ich weiß es nicht. Obwohl ich aus einer Bierstadt stamme, die jeden Tag ihres Bierfests ihre Saufleichen hinterlässt. Unergründlich ist der Flachsinn der Gehirne. Sie sind 99%.

0 donalphonso 04.08.2012, 13:30 Uhr

Veil of Ignorance, ausser ein...

Veil of Ignorance, ausser ein paar ganz wenigen Ausnahmen wohnt in München eigentlich jedermann "beengt", wenn man das mit anderen Regionen vergleicht. Natürlich engt das den Lebensraum ein, aber gleichzeitig ist München auch eine Stadt, in der man im Somer eigentlich nicht beengt ist, aufgrund der grosszügigen Anlage und des Umlands, das gut erschlossen ist. Das Sozialproblem, an dem eigentlich alle mitstricken, ist der Umstand, dass in München die ganze Sozialstruktur an den Quadratmetern hängt, die man hat, und das sorgt für die Wohnungsnot - einfach, weil, wer kann, halt über die 40 m² geht, die theoretisch für jeden da sind. Paare schauen, ob sie irgendwie gleich 90 oder 100 m² kriegen, auch aus Angst, dass es später nicht mehr geht. Ob das dann aber den Druck zum Danebenbenehmen erzeugt - ich weiss nicht. Vielleicht ist es eher der Gegensatz zwischen Besitz und Allgemeingut. München ist nun mal keine Mieterstadt.

0 colorcraze 04.08.2012, 13:43 Uhr

@HM555 22:29: ganz richtig....

@HM555 22:29: ganz richtig. Das Kaiserreich kam aus Nordosten (Königsberg-Berlin - Rhein), das "Führerreich" aus Südosten (Wien. Habsbuerger?). Napoleon aus Südosten (Korsika), danach nur noch Gequabbel unter immerfächelndem Einfluß von Nordwesten (London).

0 colorcraze 04.08.2012, 14:01 Uhr

@Plindos: eben solche...

@Plindos: eben solche Aussichten sind es, weswegen BinVonHier keinen Kredit geben mag. Zu recht. @perfekt: "still sein" kann man auf dem Friedhof. Kein amtlicher Sound, kein guter Ton, kein Zauberwort - es könnte durchaus anders gehen als harmonische Fahrradklingel, hinterlegt mit Tatütata.

@JMense "freiheitliche...

@JMense "freiheitliche Grundordnung der Bundesrepublik", soso. Wie genau wendet sich Frau Drygalla gegen diese oder warum kann sie diese nicht repräsentieren?

Wer ein hoffnungsloser...

Wer ein hoffnungsloser Optimist ist, der kann es ja dem OB auf "dem Christian Ude seim Blog" selber sagen. http://direktzu.muenchen.de/ude/messages/muell-an-der-isar-41094 Wenn es einen nicht stört, dass er auf diesem "Bürgernähe"-Aushängeschild dazu noch gar nicht geantwortet hat. . Der Weg von Filou erscheint mir interessanter.

DA @ 14.30h Something...

DA @ 14.30h Something different - living in a 747. http://www.studioea.com/projects/residential/wing_house/

Vroni, mein Kaff ist nicht...

Vroni, mein Kaff ist nicht Muenchen. Die historischen Zusammenhaenge sind uebersichtlicher. So kann man sich in die Denkweise der Menschen leichter hineinversetzen. Kurz zusammengefasst: Urstromstal des Rheins. Feucht, landwirtschaftlich klaeglich zu nutzen. Armut und Kriminalitaet (die kleine, die dumme) ist Tradition. Mitte des 18ten Jahrhunderts Abschuerfen eisenhaltiger Erde vom Acker. Entstehung einer Eisengiesserei. Bauernvolk wurde zu Industriearbeitern. Unheilige Allianz von Pfarrer, Apotheker, Landarzt, Buergermeister und Fabrikbesitzer zur Beherrschung der Zwangsdummen. Paternalistisches Regime. . Die Industrieansiedlung nahm zu, war aber gemessen am Ruhrgebiet aermlich. Die Industriefeudalen Verhaeltnisse blieben. Die Abhaengigkeiten der Bevoelkerung zu den Herrschenden wurden nie hinterfragt; die Erziehung Aller war auf unkritischen Fatalismus hin ausgelegt. Der Gesamtbildungsstand blieb bis Mitte der 1970er niedrig. Ab der 70er wurden ueberall die regulatorischen Zuegel gelockert. Auch hier. Nur, was will man mit einer Freiheit anfangen, auf die man nicht vorbereitet ist? . Kein Pfarrer mehr. Die Soehne der ehemaligen Fabrikbesitzer blieben hochnaesig, waren aber schwer heruntergekommen. Deren Kinder waren im Suff gezeugt, man merkt es noch heute. . Nichts war mehr. Kein Halt, keine Orientierung. Die katholische Kirche fand keinen geeigneten Geistlichen mehr fuer diese Gemeinde. Die prospektiven Jungs waren selbst fuer die bescheidenen Ansprueche der Katholika zu haesslich. So langsam waechst das Bewusstsein fuer eine eigenverantwortlich gehandhabte Freiheit. Es waechst langsam, aber stetig. Schau'n wer mal.

Schöner Text. Danke. Meine...

Schöner Text. Danke. Meine Erfahrung geht in die Richtung : Leute wissen sich zu schätzen, was sie teuer bezahlt haben. Als Beispiel eine Strassensanierung auf Kosten der Anleger. Angepeilt waren 7k pro Anlieger, herausgekommen sind 22k. Es hat nur Tage gedauert und die Strasse wurde auf 30 beschränkt (Anliegerwunsch) und es gab auch den massiven Wunsch zur Anliegerstrasse zu werden. Da werden keine Roller auf dem Gehweg repariert, das gäbe sofort Rückmeldung der Anwohner/Nachbarn. Wir haben einige Gemeinden, die gerade die Hebesätze auf Kostendeckung bringen. Verbunden ist das mit groß angelegten Umfragen nach Sparmöglichkeiten und Ausgabenbedarf. Die Leute lernen gerade erst wieder, wie wichtig es ist zu schauen, wo das Geld bleibt. Da kommen auch Argumente wie attraktiv für Zuwanderung von guten Geschäften und zukunftssichernd. Fragen nach Neubaugebieten ohne Einkaufsmöglichkeit und Pendler ohne Bindung werden da ebenso aktuell wie die Frage nach der Versorgung der Alten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es bindet auch an den Ort. Dieses rücksichtslose Verhalten und der Zusammenhang mit Zukunftsperspektiven und die Frage an lokale Politik wie man das gestalten soll, wird ja gerade erst wieder aus der breiten Bevölkerung gestellt. Die Verantwortung für lokale Vorgänge muss analog zur Europäisierung wieder in lokale Hände gehen. Das fängt beim Geld an und hört beim öffendlichen Eigentum noch lange nicht auf. Bürger müssen beim zerschlagen einer Flasche wissen, das die Beseitigung auf der nächsten Rechnung der Gemeinde mit draufsteht und das es auch gut sein kann, daß man eine ganz eigene Rechnung über die Beseitigung erhalten kann, weil es nachweisbar war, wer den Schaden verursacht hat. Rechnungen die man über H4 nicht eintreiben kann, kann man ja in Arbeitszeit umrechnen. Für 2,85€ arbeiten gelernte Friseusen, da kann man unqualifizierte Öffendliche Arbeit auch mit 1,50€ abrechnen. 300€ = 200 h = 25 Tagessätze = ersatzweise 25d/gesiebte Luft Hart? TINA also alternativlos. In GB wird die Polizei privatisiert, d.h. jeder Ort hat die Polizei die er sich leisten kann und mag. Das ist auch nichts anderes.

0 HansMeier555 04.08.2012, 20:58 Uhr

Man sollte alle Nazis zum...

Man sollte alle Nazis zum Rudern auf die Galeeren schicken.

0 colorcraze 04.08.2012, 23:32 Uhr

Filou, ich verfolge mit...

Filou, ich verfolge mit großem Interesse Ihre Ausführungen. Wenn das so weitergeht, werden sie noch der Kopf hinter dem Bürgermeister.

@Captain: Weil mit einem recht...

@Captain: Weil mit einem recht aktiven Nazi ins Bett und auf Demos geht. Von letzterem gibt's sogar ein Foto. Oder - wenn sie das nicht juckt - weil sie dann mental retardiert ist.

0 diktionaftis 05.08.2012, 08:08 Uhr

GB: Nicht nur die öffentliche...

GB: Nicht nur die öffentliche Sicherheit wird "outgesourct" (ein blödes Wort). Auch Gefängnisse werden bereits privat betrieben. . http://www.g4s.com/en/ . Diese Verhaftung wird Ihnen präsentiert von *jingle* [irgendein Produkt]. Diese Möglichkeit, über das nachzudenken, was Sie getan haben, wird Ihnen präsentiert von *jingle* [irgendein Produkt] ... . Auch bei Post und Bahn sehn' ich mich zuweilen nach den alten Zeiten ...

0 auch-einer 05.08.2012, 10:11 Uhr

Auch Gefängnisse werden...

Auch Gefängnisse werden bereits privat betrieben. . nichts neues. mal nach "malefizschenk" gurgeln. . hans meier würde sagen, eben, kommt alles wieder, nur dass der feudalismus das besser konnte und besser kann. qed.

0 gelegentlich 05.08.2012, 10:39 Uhr

@Klaus Das (!) soll ein Grund...

@Klaus Das (!) soll ein Grund sein? Den wahnhaften Konformismus in diesem Land muss man nicht weiter ausbauen, zumal die Dame schon auf der Galeere ist. Diesem lebenden Blondinenwitz gönne ich diese Ausrede für ihre Fahnenflucht nicht. Ich finde es unmöglich, dass offenbar immer öfter vermeintliche Verstöße gegen eine vermeintliche öffentliche Meinung zu realen Konsequenzen führen. Das hebelt den Rechtsstaat aus, wie auch im Fall Wulff zu besichtigen, dem offenbar das bittere Ende durch die Justiz erspart bleiben sollte.

colorcraze (05. August 2012,...

colorcraze (05. August 2012, 01:32), nehm ick als Ironie.

0 hansgeier333 05.08.2012, 11:19 Uhr

Holly, wie wäre es mal mit...

Holly, wie wäre es mal mit gesiebter Luft für die, die "angepeilten" Kosten um das dreifache überschritten haben? "Unqualifizierte Öffendliche Arbeit" sieht genauso aus. Sollen die Ratsherren dochmal für 1,50 die Stunde schaffen. Die Friseurin wird fristlos gefeuert, wenn sie Mist baut. Der Bügermeister trägt die Verantwortung und zieht sich mit seinen Bezügen aufs Altenteil zurück. Die Flaschen müsste man ganz woanders zerschlagen.

0 Foersterliesel 05.08.2012, 13:06 Uhr

etwas...

etwas o.t. http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1275689/Panhans_und-dann-war-der-Semmering-tot . und hier http://kurier.at/nachrichten/4506693-akte-strasser-meisten-parlamentarier-faul-wie-ich.php plauscht einer frisch-fröhlich. Man braucht den Rabl http://kurier.at/nachrichten/4506717-schuessel-zahlte-einen-viel-zu-hohen-preis.php gar nicht lesen, die Quantitäten im ersten Heft des WE-Kuriers (Doppelseite Ernstl und Doppelseite Kanzler) sprechen für sich. Zeitgleich CR-Wechsel bei der Presse (v. Trotha werkt ja schon seit längerem im kath. Preßbereich, auch bei den Passauern und ihren OÖ Verlagen und Buchhandlungen...) mit gleicher Tendenz. Ein Wahljahr will vorbereitet sein, öffentliche Distanzierung ist eine Sache, gerichtliche "Bearbeitung" aber eine andere.

@Klaus Was sonst als das Recht...

@Klaus Was sonst als das Recht auf den Besitz und die Demonstration einer eigenen Meinung soll die freiheitliche Grundordnung von der hier die Rede ist denn ermöglichen? Ich sehe in Menschen wie Ihnen die größten Feinde von Freiheit und Demokratie, vor denen hab ich wirklich Angst.

@...

@ diktionaftis :-) . Andersherum ist aber auch noch schwer in Mode: Komischerweise versuchen Unternehmen, KITAs zu SOZIALISIEREN. Will heißen, der Staat soll sich drum kümmern: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/betreuungsgeld/dihk-forderung-firmen-verlangen-rasch-mehr-kita-plaetze-11844725.html . Bin ja der Meinung, dass Unternehmen, die gute, treue Mitarbeiter wollen und ein gewisses Employer Branding anstreben, eben nicht nach dem Staat schreihalsen sollten. Sondern selbst ihre KITAs auf die Füß zu bringen haben. Wie peinlich unliberal. War neulich in einem IT-Unternehmen, da ging das doch wunderbar.

@ Filou Interessantes...

@ Filou Interessantes Sittenbild. . Die Ursachen bei den Flaucher-Müllparties scheinen mir zu sein: . - Geld sparen. Selbstmitgebrachtes Bier und selbst mitgebrachter Wodka kosten einen Bruchteil der Summe, die man als Jungtier für sich und seine Kohorte sonst in Münchner Gaststätten ausgibt. . - In der Freiluft prellt der Alk auch noch doppelt so stark. Wunderbar. Zum Pinkeln hält der Jungmann direkt in die Isar. . - Rauchen geht draußen auch super. In Gaststätten darf man ja nicht. . - Derart zusammmengeprellt und schön breit, hat man nicht mehr genug funktionierende Hirnklumpen, um seine Sach hinterher auch noch aufzuräumen. . Da das Flauchern also deutlich bequemer ist und billiger ist für den doppelten Prell, macht es dann auch nicht mehr viel, wenn man hinterher ganze Grills, Stühle, Pfandflaschen, ganze Wurstpackungen "vergisst", wieder mit heimzunehmen. Ist trotzdem immer noch billiger. . - Das Bußgeld von 35,00 EUR0 ist demnach ein Witz. Diese "Vergnügungen" samt "vergessener" Ware sind auch noch MIT Bußgeld billiger. . . Ich war auch mal 17, und jung und doof (Unser Clique hielt es damals für "tod"-schick und freakig, ausgerechnet am und im städtischen Friedhof nachts herumzuposieren und die Palaver abzuhalten). Die Jungs - nicht die Mädls - hattten ebenfalls wie heute den merkwürdigen Ehrgeiz, sich mit möglichst wenig Geld, "superbreit" zu machen. Aber damals wurde hinterher peinlichst aufgeräumt. Die soziale Kontrolle hat noch funktioniert.

Wie kann die Müritz mit...

Wie kann die Müritz mit diesen südländischen Gefilden vergleichen ? Im Süden ist Sonnenschein aber auch reichlich Dreck aller Art incl. Plastiktüten und Bierbüchsen garantiert. Hier nichts dergleichen. Nebenbei, glitschige Steine im Ufergewässer weisen nicht auf wirkliche Reinheit hin. Offenkundig gibt es noch Direkteinleiter in den Tegernsee. Wenigstens das Plastiktüten- und Bierbüchsenzeitalter ist hierzulande überschritten. Die späteren Archäologen werden das mit dem Ende des kollektiven Freizeitparks Deutschland korellieren. Die Zeit danach wird als das europäisches Arbeitslager Deutschland eingestuft. Weil die Deutschen Exporte, die sie selbst erst mit geringerem Einkommen und dann durch Rettung ihrer Schuldner in allerletzter Minute, gern selbst bezahlen toll finden. Was soll man von Radfahrern und Untertanen ihrer Obrigkeit auch anderes befürchten ? Das tolle an solchen historischen Marken, wie Plastiktüten und Bierbüchsen ist, das sie nicht stratiform zu finden sind. Im Süden dauert diese Kultur sonnenstichbedingt länger an. Weil die Arbeitslagerbewohner vollstes Verständnis für südliche Beamtenseelen haben, die mit 60 in Rente gehen, während sie selbst mit 66 sozialverträglich entsorgt werden wollen. Die Deutschen arbeiten gern und lange. Recht geschieht ihnen. (las ich mal irgendwo)

0 Foersterliesel 05.08.2012, 19:27 Uhr

o.t. Ernstl liebt das...

o.t. Ernstl liebt das Meer http://kurier.at/nachrichten/4506841-bitterer-ernst.php und Merkel ist verstimmt http://kurier.at/nachrichten/4506841-bitterer-ernst.php

0 Foersterliesel 05.08.2012, 21:41 Uhr

...und jetzt gibts eine kleine...

...und jetzt gibts eine kleine Messerstecherei vorm Haus, die Fenster stehen der Hitze wegen offen und man kann nicht umhin das mitanzuhören, geschrien wird auf Deutsch, denn der Streit läuft zwischen zwei verschiedensprachigen Gruppen, aber Deutsch können sie alle, es sind junge Leute... schon am Nachmittag traf ich beim Gassigehen mit dem Hund auf einen jungen Mann der ein blutig geschlagenes Auge hatte, er sagte er sei völlig grundlos und überraschend angegriffen worden, ich zeigte ihm den Bus zum nahen Unfallkrankenhaus mit der Notambulanz ... die Hitze? das Wochenende?

0 Foersterliesel 05.08.2012, 21:44 Uhr

pardon, hier ist Merkel...

pardon, hier ist Merkel verstimmt http://kurier.at/nachrichten/4506832-faymanns-aussagen-ueber-merkel-veraergern-cdu-und-oevp.php

Lieber nackt als in der...

Lieber nackt als in der Badehose!! http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/regional-diagonal/59751.bt10193815.html

0 diktionaftis 06.08.2012, 07:31 Uhr

@Foersterliesel (gestern...

@Foersterliesel (gestern abend) Laut Metternich beginnt der Balkan in Wien. (Nix füa unguut!) . Unglaublich - aber wahr: so schnell war die Tektonik in der Erdgeschichte noch nie; heute beginnt er schon zwischen Straßburg und Brüssel.

zu 05. August 2012, 21:27, die...

zu 05. August 2012, 21:27, die Einsicht in die Sinnlosigkeit der Existenz in einem fremden Kulturraum, nicht die Hitze.

0 Schluchten-Ossi 06.08.2012, 12:05 Uhr

@Plindos, 03.08.2012, 14:39:...

@Plindos, 03.08.2012, 14:39: So eine Diktion bin ich hier gar nicht gewohnt, nicht mal für Berlin. Nachdem Arbeit im aristotelischen Sinne nur was für Sklaven und Unterschichtler ist, dürfen Sie das der griechischen Kolonie, die im eigenen Land als "Afrika" gilt, nicht übelnehmen, wenn selbige Kolonie die Arbeit auslagert, um sich selbst mit Kunst, Philosophie und Politik zu beschäftigen. Haben Sie die schönen Tempel, Kirchen, Amphitheater und Naturschönheiten dort noch nie bewundern dürfen?

0 E.R.Langen 06.08.2012, 14:08 Uhr

Besondere Bedeutung für den...

Besondere Bedeutung für den Wasserbau haben die hydraulischen Berechnungsverfahren für Wasser in Ruhe (Fluidstatik) und in Bewegung (Fluiddynamik). Diese rechnerischen Methoden werden ergänzt durch ein ausgeprägtes wasserbauliches Versuchswesen, insbesondere zur Erkundung grundlegender hydraulischer Vorgänge, zur Erkundung von Abflussverhältnissen in vielgliedrigen Flusssystemen und an Hafenanlagen sowie zur Erkundung der Dynamik von Meereswellen, da sich diese Vorgänge der rein mathematisch-analytischen Beurteilung verschließen.

Schluchten-Ossi@: Ja schön,...

Schluchten-Ossi@: Ja schön, die Relikte allein auf Sizilien, nicht wahr? Die historische und kulturelle Konvergenz und Analogie taugt nur wenig oder gar nicht. Es ging mir lediglich darum, aufzuzeigen, dass das Bemühen von Philosophen sich in die aktuelle Tagespolitik "einzubringen" allerhöchstens ein Beitrag zur Badekultur sein kann. Habermas wird ebenso scheitern müßen wie seinerzeit z. B. Voltaire bei Fr. d. Gr. in Preußen. So schnell kann Herr Prof. Habermas gar nicht denken wie die Protagonisten, A. Merkel und Gabriel, beispielsweise ihre Volten schlagen. Auch der Aeropag zu Karlsruhe läßt sich davon nicht anfechten, Herr Voßkuhle kann sehr wohl differnzieren und weiß, wie er zu seiner unabhängigen Berufung gelangt ist. .. E.R.Langen: Bernoulli. Volatile Bewegungen an der Börse und die abfliessenden liquide Mittel aus Europa aus dem Tagesgeschäft der Konzerne lassen sich damit auch nicht berechnen.

0 grimaldeli 06.08.2012, 16:50 Uhr

Mir fehlt etwas, wenn der Don...

Mir fehlt etwas, wenn der Don fehlt. Hoffentlich macht der nicht noch drei Wochen Urlaub im Hinterland.

0 grimaldeli 06.08.2012, 16:52 Uhr

Aber ersteinmal müssen die...

Aber ersteinmal müssen die Hunde raus, dann ein paar Stunden aufs Boot...

0 donalphonso 06.08.2012, 17:02 Uhr

Ich sage seit längerem,...

Ich sage seit längerem, dass manche "Journalisten" die Blogs wie einen Geldautomaten benutzen: Als Möglichkeit, mal eben ein paar Scheine mit ein paar Knopfdrückereien zu ziehen. Irgendwas runterschmieren, egal wie schlecht, merkt eh keiner. Eine bestimmte Person hat das so auch in den letzten Tagen explizit in einem Blogeintrag bestätigt. Zum Glück ist diese Person hier kein Problem mehr, aber wenn ich dann sehe, wie andere das munter weitertreiben - kriege ich SO einen Hals. Und als dessen Inhalt schon bei meinem Privatblog stand und ich mir dachte, egal was passiert, das tragen wir jetzt aus - da habe ich gemerkt, dass ich ein wenig Abstand brauche.

@Don - Eine bestimmte...

@Don - Eine bestimmte Person: Absolut kein Verlust. Ich ärgere mich noch heute, dass ich auf einige der hingeschmierten Beiträge überhaupt eingegangen bin. Gruss, Thorsten Haupts

0 perfekt57 06.08.2012, 19:11 Uhr

no galeere, no fun. (aber...

no galeere, no fun. (aber wohin soll denn dann diese rudereise gehen?) . @don, wg. abwechslung, -stand . und meine bildungshunger ist größer, als das internet. . und wenn wir blogger unterscheiden, gehört don zu den rettern. (und keiner, der nicht wie don a ist, ist heute gefährdet.) . und generation-gold, best-ager, mature-consumers, oder warum wir peak-arbeitstelle überschritten haben. (und nicht es ginge nun bergab, sondern vielmehr weiter hinauf, immer weiter - in preparation of the middle-european himalaya-taunus - den jetzt folgt peak-weisheit, gehts schlag-auf-schlag.) (zweiundvierzig millionen können nicht irren) . und wer arbeitet, macht fehler. und fehler sind unbedingt zu vermeiden. (kapitel eins "oh, wie erfahren wir sind" - aus dem "großen buch alter bloggerweisheiten" - auflage "generation-babybommer" steht an.) (nichts neues im netz) . und der erfinder der mächtigsten bombe der welt erhielt 1975 den friedensnobelpreis. (für verweigerung) (er verweigerte die anderen) . und umweltschutz zwei? "die gesamte bis heute gezündete atomare sprengkraft entspricht der einer hiroshima-bombe pro tag - und zwar 25 jahre lang." (von den nachteilen des fernsehgerätbesitzes. http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/508638 ) . und sagte er auch ja zu sich selbst? . und vor allem ein film über andere interessante leute http://www.swr.de/lma/-/id=100886/nid=100886/did=9869410/pv=gallery/1njlini/index.html (z.b. dieter koschina kocht zweistern im http://www.vilajoya.com ) . und speziell an den ufern des ruhms lesen auch wir hin- u. wieder gerne mal ein buch, in dem keine handys oder blogger vorkommen. (celia garth) . und diejenigen, die im öffentlichen zusammenhang immer so schön zu moralisieren zu pflegen, sind im persönlichen umgang meist absolut vollkommen. (david hume - über die unmöglichkeiten) . und für immer. (haben wir gumbrecht richtig verstanden, wenn er lauthals ventiliert, dass nämlich amerika die freiheit der befreiten auch wirklich ganz aushalten kann?) . und tegernsee, gehst uns voran. (wo fast alles jetzt schon überall so schön stark und sauber ziemlich viel eine große menge sehr weit alterstot schon ist, fallen auch kleine, verbliebene, ungepflegte restlebendigkeiten womöglich direkt stark auf.) (ein negativ - auf der lebensbahn) . und @hm555 - auch wir bemühen uns höchstens halbherzig noch, dem sprachrohr ein zeitgeist zu sein. . und einmischung in fremde angelegenheiten? (wenn die faz neuerdings vollständig aus der welt berichtet.) (mengenleere als fremde angelegenheit) . und @galeere zwei: reingefallen. (sie hat selbstverständlich ein loch, fährt senkrecht nach unten.) . und eine zeile ist eine zeile ist eine zeile. (besser sie blühte, als es wäre gar nichts gewachsen.) . und eine zeile ist eine zeile ist ein gefängnis. (warum auch wir nicht am worte feilen.) . grüße.

0 Foersterliesel 06.08.2012, 19:26 Uhr

Die sehr jungen Leute, von...

Die sehr jungen Leute, von denen einer mit dem Messer verletzt wurde sind hier geboren, oder zumindest hier in die Schule gegangen, sie sind somit unsere Kinder, denen wir in ein halbwegs normales Berufsleben helfen müssen: Schulabschluß nacholen, Lehrabschluß nachholen, Beratung, Aufklärung, Unterstützung. Sozialisation gelingt nur über direkte persönliche Beziehungen, da reicht ein Lehrer für 30 Schüler nicht, deswegen befürworte ich Lesepatenschaften, Mentoring. Obwohl meine sehr sozial eingestellte Mutter mir die alte ländliche Armut (die feuchten schiefen Häuser auf verschatteten Bachgrundstücken, Krankheit und Vereinsamung) gezeigt hat erscheint mir diese großstädtische Armut schlimmer.

0 perfekt!57 06.08.2012, 19:37 Uhr

(mengenleere als fremde...

(mengenleere als fremde angelegenheit – euro)

0 bertholdIV 06.08.2012, 20:09 Uhr

OT aber das thema wurde hier...

OT aber das thema wurde hier schon öfters diskutiert und außerdem denke ich, dass einige kommentatoren in münchen wohnen und was tut man sonst im august dort? http://www.philphys.de/files/PROGRAMM-PhilPhys2012.pdf bzw. http://www.philphys.de/de

0 perfekt!57 06.08.2012, 20:15 Uhr

und auch wir glauben nicht,...

und auch wir glauben nicht, dass die herrschaft der demokratie in mitteleuropa zu recht besteht. (aus den "gesprächen über wurzellosigkeit") ("die gehört hier einfach nicht hin, stammt ja ursprünglich auch gar nicht von hier, ist bloß ein fremdimport." - wie bekannt.) . oder: es ist ein ros' entsprungen - in einem cabriolet zart. (es gibt auch wurzeln auf dem wege) (ok, nicht wirklich, wir bitten um entschuldigung. aber wäre es evtl. nun einmal nicht wirklich so? erst wenn man das ros' in ein cabriolet pflanzte, also in einen planztopf dort drin, und dann umherherfahrte, "wurzellos", dann erst wäre der zeitgeist womöglich ganz erfüllt?) . und ein don a. invertiert? (die probleme der welt aus der spitze eines eisberges von innen heraus sehen.) . und totalreflexion? (wir spiegeln uns alle gerne heute ein bißchen) (aus den "neuen bemerkungen zur marsrakete") . und fortschritt? (es braucht keine bürger mehr. die fdgo kann seit kurzem auch ganz für sich alleine stehen.) (aus der serie: "gegenwärtige und zukünftige erblasser".) ("and there is no heritage. maybe not at all.") . und gesetze ohne kinder sind buchleichen. (warum mitteleuropa die rolle als gesetzesform womöglich auch weiter gemeinhin schmäht.) . aber zum glück blieb uns wenigstens das vermögen unseres gastgebers quasi qua geburt unverlierbar nobilitiert. . (und in einem land, unangehm fern von dieser zeit. http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/leben/-/id=660174/nid=660174/did=5775142/1rft2xm/index.html) . ...

Liebe Foersterliesel, Sie sind...

Liebe Foersterliesel, Sie sind zu liebenwuerdig, um Ihnen widersprechen zu wollen. Dennoch, eine aehnliche Sitaution von hier geschildert: Ein junger Deutscher wir auf dem Weg zum Coffieshop von zwei gleich Jungen abgefischt. Sie bieten ihm an, mehr als die erlaubten 5 Gramm, zu einem Preis weit unter dem des CS' kaufen zu koennen. Da der junge Deutsche nicht genuegend Bares hatte, begleiteten ihn die Zwei zum Bankomaten. Als das Geld aus der Klappe rauschte, wurde der Junge mit Messern bedroht, seines Geldes und seiner Karte beraubt. Das Opfer lief mir gewissermassen in die Arme. Den vorsichtigen Andeutungen unseres Revierpolizisten, einem gediegenen Handwerker der Polizeiarbeit, konnte ich entnehmen, dass das Elternhaus der Taeter unauffaellig war, in der Schule dem ueblichen Durchschnitt entsprachen, aber keinerlei Einsicht in die Unrechtmaessigkeit ihres Tuns zeigten. Vermutet wurde eine Geringschaetzung gegenueber einer Kultur, die durch die elterliche Geringschaetzung des Gastlandes vermittelt wurde. Was ist in einem solchen Fall zu tun? Ein rabiater Milieuwechsel wuerde helfen. Aber wir wissen beide, dass institutionalisierte Hilfe immer eine Hilfe nach Lehrbuch ist. . (Ich hoffe, dass Sie die zarten Andeutung auf das bewusste Missverstehen der Religionslehre zur Exculpierung von Straftaten verstanden haben.)

Anfuegend, liebe...

Anfuegend, liebe Foersterliesel: Hier in dieser Gemeinde gibt es keine schiefen engen Haeuser. Hier ist alles licht und transparent. Niemand hier muss in einem Hinterhof leben, die Diskriminierung Fremder haelt sich im Rahmen. Gesellschaftliche Hilfe, auch finanzielle, gibt es in ausreichendem Masse. Materiell und sozial also ist alles im himmlischen Bereich... ...und dennoch, dennoch!

Der dunkle Hinterhof ist die...

Der dunkle Hinterhof ist die eigene Familie.

@ Foersterliesel06. August...

@ Foersterliesel06. August 2012, 21:26 : Diese Klientel müsste einfach dümmer sein oder dümmer gemacht werden. Der Aufwand und die Investition in Bildung lohnt sich für diese Menschen auch objektiv nicht. Am Ende stehen dort genauso unterbezahlte Jobs ohne Perspektive und Zeitlich begrenzt, wie ohne jede Ausbildung. Wer jung ist, keinem familiären Netzwerk angehört und keinen materiellen push in der Bildung erhält, kann sich die Mühe sparen. Da lebt es sich ohne jede Verpflichtung über Grundsicherung plus Kriminalität einfach solider und einfacher. Das ist ja am Ende der Grund für diese Zunahme an Rücksichtslosigkeit. Die Bindungen gehen verloren, weil diese Leute ausserhalb eines Systems leben, in dem sie keinen Platz haben und keinen Platz erreichen können.

Agitation...

Agitation : http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/plan-b.pdf . http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london

0 E.R. Binvonhier 07.08.2012, 00:55 Uhr

Ist doch nicht schlecht, wenn...

Ist doch nicht schlecht, wenn Merkel und Gabriel die Volten schlagen und der Bürger es sich als Habermas gemütlich machen kann. Und wenn man diese Distanz schafft, kann einem auch die Mengenleere (Euro) nicht mehr tangieren. Ich fordere Professorengehälter für Alle - weg mit H4!!

0 E.R. Binvonhier 07.08.2012, 01:11 Uhr

Jeder kann den Schritt von L...

Jeder kann den Schritt von L nach XXL schaffen.

0 Foersterliesel 07.08.2012, 17:13 Uhr

lieber Filou, liebe(r) Holly...

lieber Filou, liebe(r) Holly 01, danke für Ihre Reaktionen, die Eltern vieler dieser Jugendlichen kommen aus klein-und kleinstgewerblichen (Straßenhändler, wechselnde Geschäftsgründungen, Verschuldung) Traditionen und können ihre Kinder nicht mit erfogreichen Strategien für ein Berufsleben bei uns ausstatten; unsere Schulen können das auch nicht. Und tatsächlich steht diesen Jugendlichen, relativ unabhängig von der Ausbildung, nur eine unsichere Existenz im Niedrigstlohnbereich bevor, und sie sind natürlich auch "Experten für ihre Situation" und versuchen sich mit Transfers einzurichten. Aber ich habe auch ganz andres kennengelernt: Afghanen, denen von den Taliban jeder Schulbesuch verboten war, die nur mit den Fingern rechnen lernen durften und die bei uns in Windeseile die Grundschulen nachgeholt, eine Lehre gemacht, daneben auch noch eine Familie gegründet und sich beruflich wirklich verankert haben. Ich war mit verschiedensten Formen des Islam konfrontiert, mit der traditionellen ländlichen türkischen Version, Wahabiten am Balkan, afrikanischen Traditionen die verschiedne Heilige verehren (in Mali werden gerade deren Grabmäler zerstört), etc und ich habe eigentlich nie Verachtung als "alte Frau ohne Kinder aber mit Hund" zu spüren bekommen (wohl aber natürlich Verwunderung und Neugier). Inzwischen kenne ich Kleriker verschiedener Religionen und muß sagen: alle diese Hierarchien sind abgeschlossen und defensiv gegen Frauen und ziemlich status -und machtbewußt.

ist eine Kunstfigur, die seinem Verfasser nicht vollkommen unähnlich ist.