Home
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER
Weitersagen Kommentieren (44)
 

Vermögende Menschen in Unwettern, Kälte, Gestank und Dreck

19.05.2013, 15:52 Uhr  ·  Und das alles ist auch nicht günstig zu haben: Die Mille Miglia, das historische Rennen zwischen Brescia und Rom, bot den Teilnehmern abwechslungsreiche Witterung und realistische Bedingungen einer Ausfahrt, die früher als brutal und lebensgefährlich galt.

Von

The ideal racecar will expire 100 yards past the finishline.
Stirling Moss

Das schönste Erlebnis nach dem ersten Tag der Mille Miglia war ein warmes Vollbad.

Das schönste Erlebnis nach dem zweiten Tag der Mille Miglia war ein warmes Vollbad.

Das schönste Erlebnis nach dem dritten Tag der Mille Miglia war ein warmes Vollbad.

Sagt man sich, wenn man in das warme Volbad steigt. Aber trotzdem geht es jeden Tag zurück an die Rennstrecke. Und nach drei Tagen schaut man gar nicht mehr hin, ob sie kommen: Man hört das von Weitem, man fühlt es durch die Vibrationen, wenn sie vorbeifahren, und man riecht es noch, wenn man sie schon nicht mehr sieht. Der Mensch hat Monster geschaffen, zu Millionen bevölkern sie die Erde und nehmen uns Platz, Zeit und Geld weg.  Was also feiert man bei der Mille Miglia? Vielleicht die Ehrlichkeit, die man sonst, in diesen leisen Computern auf vier Rädern, so gern vergisst.

Der schönste Erlebnis der Mille Miglia ist dann auch eigentlich der Moment, da die Motoren anspringen und das Öl heiss wird.  Es ist der Geruch der Schlechtigkeit, und drei Tage mag man das. Genau so.

[nggallery id=4]

 

Auspuffrohre und Ölwannen werden heiss, Dichtungen reissen, Leitungen brechen und manche rutschen auf dem Nass in die Strassengräben: Das gehört dazu. Dazu gehört auch, dass die Besucher auch im Regen ausharren, und die Cafes kleine Happen nach draussen stellen und die Markisen herunterlassen. Man drängt sich eben zusammen, denn kalt ist es draussen und sicher auch nicht warm in den Fahrzeugen, die in einer Epoche gebaut wurde, die als Klimaanlage eher undichte Auspuffrohre verstand. Damals, so zeigen es Schwarzweissbilder jener Epoche, die wir legendär nennen, schwappte man die Giftstoffe mit Wein runter und versiegelte das Lungenelend mit filterlosen Zigaretten, die man neben dem Einfüllen der Treibstoffe rauchte, denn zu der Zeit gab es aich noch keine Rentendebatten in TV-Talkshows. Heute ist es nur kalt, und es regnet. Das ist nicht so schlimm.

[nggallery id=6]

 

Natürlich gibt es auch “Bel Paese”, die traumhafte Landschaft mit ihren Bäumen, Kurven und heimtückischen Leitplanken, die nach der rutschigen Vertiefung in der Strasse genau dann zu Ende sind, wenn sich am Ende eine Pinie gen Himmel und Jenseits streckt. Sogar bei dieser verregneten Mille Miglia zeigte sich am dritten Tag in der Toskana, von Rom kommend und vor dem Eintritt in die Regenzone über Modena, Sonne und blauer Himmel (diese Bilder dann morgen). Dort habe ich ein älteres Paar getroffen, das seinen Wagen mit einem Motorproblem kurz hinter Rom abstellen musste. Und für das nächste Jahr, das nächste Rennen schon wieder Schals kaufte, in der Erwartung, dass es auch 2014 regnen kann, an diesen angeblich so schönen Maientagen in Italien, wenn auf den Bergen noch der Schnee liegt und die Bäche über die Strassen laufen. Sie erwarten auch, dass sie wieder mit dabei sind und dann auch bis zum Ziel kommen. Eigentlich gibt es ja auch gar kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung. So wie jene, die ich trug, zum Beispiel.

[nggallery id=5]

 

Und deshalb ist der schönste Moment der Mille Miglia das heisse Bad, denkt man, wenn man unterwegs friert, und dann hört man es wieder aus der Ferne, man greift zur Kamera und denkt nur an das Dröhnen und den Geruch von heissen Abgasen aus schlecht gedichteten Motoren, und überhaupt, denken sollen bitteschön andere, sonst würden unsere wissenschaftlich entwickelten Fortbewegungsmittel nicht so sein, wie sie sind, und Fussballmanager keine Telekomaktien kaufen, wie sie es tun. Ich denke nur, dass ich in Italien und am Auslöser bin.

(Wen es interessiert: Die Auslöser sind an einer Olympus Pen E-P2 und einer Panasonic DMC-G1, dazu drei alte, manuelle Objektive: Mit einem Super Danubia 28mm/f2.8 bei Blende 8 meistens am Tag, Porst Color Reflex 50mm/f1.4 mit Blende 4 am Abend und 2 in der Nacht (man merkt den Unterschied an den Farben), und die meisten Portraits der ersten Serie sind mit einem Auto Revuenon Zoom 35-70mm/f2.8-3.8 bei 60-70mm und Blende 4 gemacht – und das alles sind gebrauchte Objektive der 20-Euro-Klasse, mit denen man von den Leica- und Canonprofis herzlichst ausgelacht wird.)

 

Veröffentlicht unter: Mille Miglia

  Weitersagen Kommentieren Empfehlen (12) Drucken
 

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Lesermeinungen zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 6000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung der Lesermeinung weisen wir am Beitrag den Klarnamen des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Lesermeinungen von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Lesermeinungen zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Weitere Artikel

Datenschutzerklärung

Allgemeine Nutzungsbedingungen von FAZ.NET und seinen Teilbereichen

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Lesermeinungen automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden
Lesermeinungen zu diesem Artikel (44)
Sortieren nach

Eine besondere Form des Reeanctments, das....

Eine besondere Form des Reeanctments, das.
Manche machen sowas als Rekogniszierungsübung in preußischen Offiziersuniformen von 1803 auf durchgehenden Kleppern und Schindmähren in sumpfigem Gelände.

Antworten (1) auf diese Lesermeinung

3 Der Tiger 19.05.2013, 16:45 Uhr

Jenseits jeglicher Diskussion

Diskutieren Sie mit! .... Was gibt es bei so schönen Bildern und dem e-Geruch nach Benzin schon zu diskutieren?

Antworten (6) auf diese Lesermeinung

Knusprig, edel und wohlschmeckend, Don!

Ich bin kein Orthographie-Beckmesser, aber können Sie bitte das letzte Wort im Stirling-Moss-Zitat zu "line" korrigieren? Meine Teenie-G'schrappen, die Sie gern lesen, wälzen Wörterbücher und Online-Dictionaries, sogar lateinische, weil sie mir nicht glauben, dass es das Wörtchen "lineam" leider nicht gibt.

Antworten (1) auf diese Lesermeinung

0 Der Tiger 19.05.2013, 18:07 Uhr

Nur ein kleiner Diskussionsbeitrag

Her geehrter Don! Es tut mir leid, von Kameras versteh ich überhaupt nichts. Ich mache nie Photos, sondern überlasse das anderen. Was die schönsten Photos betrifft, habe ich auch Schwierigkeiten. Ich finde die am besten, die meine Lieblingsautos zeigen, mit der Kunst der Photographie hat das wenig zu tun. Ob s/w oder bunt hängt vom Objekt ab, ein flaschengrünes Auto gefahren von einer Fahrerin mit roten Haaren wirkt halt nicht so in schwarz/weiss.

Antworten (1) auf diese Lesermeinung

Stopped in time

Schoen, dass so eine Nostalgiefahrt, wo wie in einem SF Film die Zeit 1927- 1957 angehalten wurde - denn kein Gefaehrt darf juenger oder aelter sein! - noch moeglich ist in einer Gegenwart, wo die Olivenoelkaennchen von den Restauranttischen der EU Laender verboten werden sollen. Dass diese Vehikel noch die Strassen post-Berlusconis Italien befahren duerfen - geniessen Sie es. Wie hiess es zum letzten Hoehepunkt des Kalten Krieges 1982 noch: "Visit Europe, as long as Europe still exists!" 2013 sind es keine sowjetischen Kurz- und Mittelstreckenraketen, die Europa bedrohen ...

hans

Auf dem Nürburgring fahren sie gerade ein 24h-Rennen, aber gelacktes italisches Blech und anzuglotzende Lackaffen sind natürlich wichtiger.

Antworten (3) auf diese Lesermeinung

Was macht der Sunbeam ???!!

Lieber Don, wie waere es mit einem dringlichst vermissten update ueber ihr britisches Gefaehrt?? Does the "Prince of Darkness" still (mis-)rule its fate?? We want to know! Sind Sie in Italien mit der Barchetta mit neuem Zahnriemen?

Antworten (1) auf diese Lesermeinung

1 Bruckbacher 19.05.2013, 20:18 Uhr

lebensgefährlich war es vor allem für die Zuschauer

seit Beginn von diesem Irrsinn sind zahlreiche davon tot gefahren worden
aber dazu natürlich kein Wort
passt irgendwie nicht zu dem Edelmenschen-Getue

Antworten (1) auf diese Lesermeinung

Tolle Zeitreise!

...und ohne Rußpartikelfilter, Kat. und anderen Servo-Mist.
Klarer Favorit bei den Bildern ist für mich in Serie 1 Bild 3. Und Olympus ebenso.
Schwarzweiß ist allerdings ne Beleidigung für jeden Italiener.
.
Es gibt so einen "Wahnsinn" auch bei Zweirädern, auf der Isle of Man bei der Tourist Trophy. Wer glaubt, gut Mopped fahren zu können, wird dort einfach nur schockiert. Es ist, als gebe es kein Morgen. Da sind die Pinien ohne Leitplanken noch harmlos.

Was die Kälte angeht: Bei den Fahrzeugen muß man doch noch richtig kurbeln. Was sollen die den derzeit beim Giro sagen?!

Antworten (1) auf diese Lesermeinung

Wirklich schöne und ausdrucksvolle Aufnahmen...

Wirklich schöne und ausdrucksvolle Aufnahmen von ihnen, Don. Und auch die 20-Euro-Klasse kann den Profis die Schau stehlen, wenn mit diesen Objektiven gekonnt gearbeitet wird.

Antworten (2) auf diese Lesermeinung

4 Helmut Weiß 20.05.2013, 07:45 Uhr

Mille Miglia vs. Oily-Rag-Run

Beispielhaft für die richtige Einstellung zu historischen Fahrzeugen ist der britische "Oily-Rag-Run", veranstaltet vom Herausgeber des Magazins "The Automobile". Es sind nur absolut originale Fahrzeuge zugelassen, das gilt auch für Lackierung und Innenausstattung. Dagegen ist die Mille Miglia ein ziemlich peinliches Sponsoren-Event, wo totrestaurierte sogenannte "Oldtimer" von teilrestaurierten Fahrern durch Italien getreten werden. Interessant ist eigentlich nur die Modenschau der "Neuköllner Kappen", die allerdings in Berlin aus aerodynamischen Gründen mit dem Schirm im Nacken getragen werden. Beeindruckende Bilder von den "Oily-Rag-Runs" lassen sich übrigens leicht ergoogeln.

Antworten (1) auf diese Lesermeinung

2 E.R.Binvonhier 20.05.2013, 08:34 Uhr

Hallo, specialmarke

Herr Paul Achleitner,, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank, hat Ihnen ihren
Vorschlag zur Lösung der Griechenlandkrise geklaut und bezieht dafür Prügel in den
Leserkommentaren der FAZ. :)))
.
Zurecht.
Garniert mit "etwas Azubi-Wissen, 1. Semester VWL..."

0 E.R.Binvonhier 20.05.2013, 08:54 Uhr

Deutsche Aufsichtsratsvorsitzende

Und Topmanager können einfach keine Geschichten erzählen.

7 Sunny Burnett 20.05.2013, 09:17 Uhr

Gast

Schön schreiben können Sie, nur leider nicht richtig. Ich könnte noch fragen, ob Sie vielleicht aus der Schweiz stammen, denn dort gibt es kein ß. Aber im Grunde ist das irrelevant, denn die Frankfurter Allgemeine stammt aus Deutschland, somit gilt die Deutsche Rechtschreibung. Und in dieser gibt es bei Wörtern, die vor dem scharfen s einen langen Vokal haben, nach wie vor das ß. Die Wörter heiss, reissen, Strassengraben, draussen und Schwarzweissbilder werden also mit ß geschrieben und nicht mit Doppel-s. Privat können Sie gern schreiben, wie sie wollen, aber wenn Sie mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit treten, sollten Sie nicht an der Verbreitung von Fehlern mitwirken.

Antworten (1) auf diese Lesermeinung

2 Harald Schmidt 20.05.2013, 09:17 Uhr

Fotos

Meiner Meinung nach brauchen diese eh schon Stilikonen auf vier Rädern - zumindest bei dieser Aktion - keine weitere Stilisierung oder gar Nostalgisierung in Schwarz-Weiss. Hier gehts doch um die direkte sinnliche Erfahrung - das Echte. Und das will ich gerne dann auch auf den Fotos erahnen. Von daher: Schön, dass sich auf vielen Fotos was bewegt. Und natürlich macht das "stillstehende" Cafe da mittendrin Sinn. Zumindest wenn man Kontraste schätzt. Schöner Artikel.

Unser idealer Sieg war womöglich der...

Unser idealer Sieg war womöglich der brutalst nötig herausgefahrene Kolbenfresser 10 Meter vor der Ziellinie - die wir, Bike plus Fahrer - sodann gemeinsam in hohem Bogen über- u. die schwarz-weiß karierte Flagge unterquerten - selbstverständlich vollkommen einverstanden und zufrieden. Und außerdem sind Ziellinien meistens auch noch ein kurzes Stück geradeaus, da können beide sodann longitudinal und einträchtig getrennt nebeneinander und in aller Ruhe "austrudeln" - und Huldigungen und Jubel und Hochrufe von allseits etngegennehmen. Den schweigenden Zuspruch des Asphalts aber auch: Meine Rauheit vor allem macht Euch langsamer! Und die Kränze kommen etwas später. So wie meist.

So viel von der bekannten Kurzgeschichte...

So viel von der bekannten Kurzgeschichte "Hero's amongst Nurses" - denn im Hospital und unter lauter jungen, hübschen Schwestern mit geschickten Händen und kluger Einfühlung nimmt man die Kränze immer am liebsten entgegen. Am Morgen nach dem die Narkose abgeklungen, aber die Betäubung noch nicht. Schmücken auch das Bett so schön.
.
And spectators like photographers are a pest most all of the time. Darum auch fahren ja bei den 1000 Meilen die meisten immer selbst. Und Herr Don ist entschuldigt.
.
Wobei flugmanövrieren im dreidimensionalen Raum für Vermögende schon lange nicht mehr vollkommen neu. http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Immelmann "Als erster Jagdflieger nutzte er die Möglichkeiten, im dreidimensionalen Raum zu manövrieren, um Höhe und Geschwindigkeit gegeneinander auszutauschen." http://www.youtube.com/watch?v=2RSQ5yJ9L_c

och

in den nächsten drei Monaten steht ein Grossprojekt an, dem ich nicht ausweichen kann
.
So schlimm? Lassen Sie das doch besser und chillen ein wenig.

Antworten (1) auf diese Lesermeinung

Mille Miglia, mille meraviglia

- schöne Bilder!

Antworten (1) auf diese Lesermeinung

0 Köstlich 22.05.2013, 01:03 Uhr

Sehr schöne Bilder

Sehr schöne Bilder (mms5, mmm23g und mmm31g mag ich am liebsten)!
.
Brauchts für die alten Objektive eigentlich jeweils einen Adapter oder gibt es da einen Königsweg ?

Antworten (1) auf diese Lesermeinung

Oh, ich wußte gar nicht,

dass die selbst geschossen wurden. CHAPEAU!!! S e h r schöne Bilder.
Hier nur Kuhglocken, Bachplätschern u. schneebedeckte Berge.
Auch sehr schön, aber not quite as elegant, of course.

ist eine Kunstfigur, die seinem Verfasser nicht vollkommen unähnlich ist.