Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Im Folterkeller von Karriere und Zalando

| 28 Lesermeinungen

Die einen verlieren an der Börse und die anderen die besten Jahre ihres Lebens: Zalando ist für Kunden und Investoren die masochistische Antwort auf die gesellschaftlichen Abgründe der Marktwirtschaft.

Tutto vanita, solo vanita, vivete con gioia e semplicita, state buoni se potete, tutto il resto e vanita.
Angelo Branduardi, Vanita di Vanita

Ich stehe an meinem Fenster mit Aussicht, als die Vermögensverwal – es tut mir schrecklich leid, das klingt furchtbar und trifft es angesichts meiner Verhältnisse auch nicht – Bankangestellte anruft, die sich um Finanzielles jenseits des normalen Girokontos kümmert. Heute hat jede Filiale jemanden, der unter einem derartigen Titel auf solche Feinheiten des Geldgeschäfts spezialisiert ist, und in meinem Fall ist es eine junge Dame, viel, viel jünger als die Werte, die in meinem Namen dort herumliegen, oder besser, noch herumliegen, denn es ist wirklich nicht mehr viel. Allerdings liegen dort auch schon etwas länger entwertete, aber in Sammlerkreisen immer noch werthaltige Aktienpapiere herum, und die möchte ich doch bitte holen.

Danke für die Erinnerung, sage ich und betrachte erfreut meine Weintrauben und die sich dahinter ausbreitende Toskana, und füge an, dass ich schon befürchtet hätte, dass sie mir Zalando oder Rocket Internet andrehen wollte.

Das finden wir beide enorm komisch und lachen sehr. Die Bank, man ahnt es, ist schon etwas älter, bodenständig und ausserdem wohl etwas lernfähig, was sie vor grösseren Krisen bewahrt hat. Vor der Finanzkrise etwa hatten sie auch Vorschläge im Angebot, sich an amerikanischen Banken zu beteiligen, und auch das ein oder andere Zertifikat, so munkelt man, soll über den Tresen gegangen sein. Aber ich glaube, sie können mich ganz gut einschätzen und versuchen gar nicht, mir den Malström schmackhaft zu machen, der nach IPOs und JETZTKAUFENREKORDSTANDIMDAX-Geplärre gerade wieder dabei ist, die Phantasienatur von ein paar Papier-Billionen überdeutlich aufzuzeigen. Zudem lege ich mein Geld ohnehin gerade mehr in alte Rennräder und Gemälde an, und es ist viel zu schön hier, als dass man sich ernsthaft mit Wirtschaft beschäftigen wollte. Man kauft nicht nur Aktien mit Geld, man erlaubt damit dieser Börse auch, das Wohlbefinden zu beeinflussen.

Hat man für sein Vermögen keinen Finger gekrümmt – und, sehen wie den Tatsachen der Degeneration ins Auge, die Erbengeneration ist voll mit solchen Figuren, die für das Auskommen ein wenig arbeiten und ansonsten von den Vorfahren leben – hat man kaum ein Gefühl für das, was an den Börsen mit den sogenannten Kleinanlegern passiert. Die Leute, die wirklich Geld zur Seite legen und dann in die Fänge der Banken geraten, und dieses erarbeitete Geld im Zweifelsfall verlieren, diese Leute bekommen solche Krisen voll ab. Vermögen, das schon immer irgendwie da ist, spürt man weder beim Aufstieg noch beim Sturz, weil es das Leben nicht sonderlich tangiert. Nur nach der letzten Krise, das ist allgemein bekannt, hat man bei uns doch deutlich umgeschichtet und den Aktienmarkt verlassen. Man möchte mit seinen Anlagen nicht mehr durch die launischen Dominas der Quartalsberichte und Konjunkturen geknechtet sein. Und ist man erst befreit, kann man wirklich herzhaft über das traurige Schicksal eines Kleidungslieferanten und den Schmerz dessen Anteilseigners lachen.

Zalando war ein echtes Phänomen der zunehmend weiblichen, quietschbunten Merkelhandtaschenepoche, dachten wohl viele und griffen zu, und es stimmt natürlich: Die Geschichte der Firma, deren Pakete so viele Minderbeschäftigte mit Freizeit in den grossen Häusern entgegen nehmen mussten, weil die Kundinnen für diesen Luxus zumeist tagsüber viel arbeiten, ist wirklich bemerkenswert. Da haben wir also eine Schicht von gut gekleideten jungen Frauen, die so viel arbeiten, dass sie für normales Einkaufen wenig Zeit haben, und deshalb lieber das Internet frequentieren. Das ist zuerst einmal wenig überraschend, die gute Ausbildung und die deutsche Sonderkonjunktur bringen es mit sich, dass viel gearbeitet und verdient wird. So, wie etwa von meiner freundlichen Bankangestellten, die wahrscheinlich in einem Jahr wieder anrufen und fragen wird, wohin sie die alten Aktien schicken kann, und wieder hören wird: „Ach je, das weiss ich doch nicht, momentan bin ich noch bei Siena und dann wird es wirklich unsicher, Tegernsee, an der Donau, Einkaufen in Meran, schwer zu sagen, immer diese Entscheidungen. Oktober ist halt immer eine ganz schlechte Zeit bei mir.“ Solche Berufe zwingen geradezu zu guter Kleidung, selbst wenn sich der Angerufene auf einem Balkon von den Strapazen der staubigen Strassen erholt und in einem Zustand ist, der sogar toskanische Wildschweine erschüttern würde.

Zalando, aber auch andere Firmen des Duodezfürstentums der Samwers sind darauf eingestellt, genau solche Bedürfnisse zu befriedigen. Das kleine Frustshopping zwischendurch ist ihr Markt. Für die Aktien wäre dagegen eher unsereins die interessante Kundschaft, aber ich habe einen der Herren schon persönlich kennengelernt und um hier nichts Justiziables zu sagen, möchte ich betonen, dass auch noch andere Aspekte dagegen sprechen. Vor allem nämlich der Umstand, dass nach dem Ende der aktuellen deutschen Sonderkonjunktur das Interesse der schönen, klugen Frauen nicht mehr das Verplempern ihres Einkommens bei dieser Firma sein wird. Die machen das jetzt, weil oft genug neben den horrenden Mieten immer noch etwas übrig ist – zu wenig, um eine Wohnung zu kaufen, aber genug, um sich in der Mittagspause etwas zu bestellen. Bis zu einem DAX-Rekord von über 10.000 Punkten geht das. Danach, wenn die Konjunktur absackt, und das schätze ich an Frauen sehr, treten sie auf die Kostenbremse, erinnern sich an die Kunst des Stopfens und nähen Lederflecke an Ärmel. Nicht, weil sie finanziell am Ende sind. Sondern weil sie Prioritäten setzen.

Das hier ist ein Deckengemälde in einem Sieneser Bankierspalast, eine Bankiersfamilie übrigens, die rechtzeitig vom Bankenwesen zum Pfründewesen der katholischen Kirche wechselte. Wir sehen in den Weinranken den verweilenden, eitlen Pfau, aber in der klaren Luft die fröhlichen Finken und Meisen, und das sollte man sich bei solchen Klitschen immer vor Augen halten: Zwar erzählen sie einem, dass ihre Kunden beständig immer so weiter machen werden, aber nichts garantiert uns, dass sie nicht doch sehr flinke, pfeilschnelle Wesen sind, die sich davon machen, sobald ihnen der Sinn danach steht. Noch nicht einmal die Eitelkeit der Menschen garantiert ein ewiges Auskommen, und so einem Vogel ist es egal, wo er sich mit Weintrauben vollstopfen kann. Ausserdem kommt irgendwann bei vielen auch der Wunsch nach einem Nest auf, und damit ändern sich dann auch die Zielsetzungen im Leben. Nicht umsonst suchen Zalando und all die anderen Firmen ständig nach neuen Kunden – es gibt halt im Leben der Jungend solche Sammelbild-, Tokio-Hotel-, Junkfood-, Dagibee-, Facebook- und Zalandophasen, in denen ein neues Smartphone jedes Jahr wichtig ist.

Nun ist es natürlich seit jeher klug, in den unermesslichen Rohstoff der menschlichen Dummheit zu investieren, aber in diesem speziellen Fall ist es auch eine Wette auf den Fortbestand eines ganz bestimmten Rollenbildes und Verhaltens, das in der aktuellen Arbeitswelt mit Nebenwirkungen wie Burnout, Frustration und Vereinsamung daher kommt – Zalando ist da auch nur so eine Art an ich selbst geschickter Blumenstrauss zum Valentinstag. Justament gestern wurde von der CSU-Politikerin Gerda Hasselfeldt auch noch angedeutet, dass der Weg nach oben über die Quote verschoben werden könnte, und nachdem die einzige relevante Frauenquote für Frau Merkel in ihrem eigenen Kanzlerinnenbüro zu finden ist, würde ich das nur begrenzt als ein Signal für mehr Kauffreude bei aufstiegsorientierten Frauen auslegen. Und das wiederum ist auch nicht gut für Zalando, deren Investoren leer ausgehen, wenn Frauen nur noch vor Wut und Enttäuschung schreien.

Die ökonomische Ironie an der ganzen Geschichte ist, dass wir auf der einen Seite selbst verdienende Frauen haben, die ihr Geld in den wirtschaftlich guten Zeiten zu sehr in Kleidung stecken. Und auf der anderen Seite eine ganze Menge von Leuten, mehrheitlich vermutlich Männer, die ihr durch den Leistungsdruck der Gesellschaft verdientes Geld in solche Aktion stecken, weil sie davon ausgehen, dass Frauen das unbegrenzt weiter tun und entsprechend schuften werden. Eine klassischen „Killing the middle man“-Strategie der Betroffenen wäre es, wenn diese Männer den Frauen einfach die Kleider kaufen und den Druck reduzieren würden. Das mag in den Ohren mancher sich für modern haltenden Frau etwas altpaternalistisch und machohaft klingen, ist aber immer noch, zumindest in Siena, romantischer und schöner als ein Zalandopaket, oder das Gefühl, sein Geld den Samwers und deren Banken in den Rachen geworfen zu haben, und es eventuell nie mehr wieder zu sehen.

Aber ich sitze auch nur auf dem Balkon eines Palazzo, esse Trauben und verstehe natürlich nichts von der Wirtschaft, die angeblich jedem gibt, was er braucht, und alle so glücklich macht, wie es eben möglich ist.

HINWEIS:

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28 Lesermeinungen

  1. Titel eingeben
    Ein nicht ganz uninteressantes Thema ist hier auch: „Arbeitsbedingungen bei Rocket-Internet-Firmen“, und gehen wir jetzt einfach mal davon aus, dass sich in der Leserschaft vorwiegend gehobenes (oder auch abgesenktes, je nachdem) Bildungsbürgertum befindet, so ließe sich der Fokus auf die „Management-Ebene“ bzw. die Sachbearbeiter in ebenjenen Firmen richten.

    Was finden wir da? Zunächst einmal einen Arbeitsethos (der imho viel mit Arbeit und vergleichsweise wenig mit Ethos zu tun hat), der den Beschäftigten alles abverlangt, bis zu dem Punkt mitunter, der sich dann nur noch als Zusammenbruch darstellen lässt. Danach wird der jeweilige Arbeitnehmer dann abgestoßen und ausgetauscht.

    Als ich jung, naiv und voller Ideale war, da war es eine ganz gängige Idee, dass die Qualität des Lebens (hier: welches Leben?) mit der Arbeitsqualität zusammenhängen könnte, und überhaupt, dass es sinnvoll sei, auch als Unternehmen, neben Renditen und derlei Zielen auch darauf zu achten, dass Kunden und Mitarbeiter des eigenen Unternehmens einen ernsten Grund zur Zufriedenheit hätten. Sinnvoll heißt hier, neben der gesellschaftlichen und individuellen Ebene: eben auch aus Sicht der Interessen eines vernünftigen Unternehmens.

    In einer Zeit jedoch, in der Mitarbeiter, auch sehr gute und leistungsfähige Mitarbeiter, zunehmend als eine Art regelmäßig zu erneuernde Wegwerfware gelten (ähnlich manchem Modezeugs, das bei Zalanda verhökert wird), in einer Zeit, wo „der Markt“ für automatischen Nachschub sorgt, während mittels „Bachelor“ auf Schmalspur getrimmte Absolventen einen gewissen Mangel an Reflektionsfähigkeit mit sich bringen, da gelten andere Maßstäbe.

    Bei vollauf unsympathischen und auch darum wirklich meidenswerten Firmen jedenfalls. Noch einmal ein anderes Thema wäre z.B. „Data Mining bei Rocket-Internet-Firmen“. Auch nicht uninteressant.

    • Titel eingeben
      Naja, rocket Internet Raketen haben Brennstufen und die werden, wenn sie verbraucht sind, abgestossen. Es ist nicht gerade unehrlich man muss sich nur klar sein, dass es nicht in den Orbit, sondern in den Verbrennungsraum geht.

  2. Titel eingeben
    sehr schön

  3. eine selten gut und treffend formulierte zfsg unseres wirtschaftsystems
    Text eingeben

    • Titel eingeben
      Zum Glück ist es nicht überall so, und es betrifft auch nur eine bestimmte Schicht. Zalando wendet sich klar an eine junge, relativ gut verdienende und arbeitende Zielgruppe, die meint, sie hätte sich etwas verdient. Eben nicht Sparerinnen, junge Mütter und Lute, die Zeit haben.

  4. Sie...Sie...Verderber des Meinungsklimas!
    Bildunterschrift auf FAZ.Net zu protestierenden alten, bösen Männern.
    Dank akadem. Bildung und Vorruhestand haben diese leider Zeit den
    Meinungsmachern auf die Nerven zu gehen.

    • Titel eingeben
      Schnell, eine Phiole für meine Tränen.

    • Das Warten hat sich wieder mal gelohnt!
      Hatte mich gestern abend noch mokiert, dass lange nichts mehr von Ihnen kam – und das ist wieder so richtig guter Don Beitrag.

      Eine richtig gute Analyse von Ihnen und wieder so unnachahmlich geschrieben.

      Sie zeigen es den Krautern mal wieder richtig, was online Journalismus auch sein kann, ausser grosskotzigen Ankuendigungen.

      Danke an den Don!

    • Ach, es war so viel Buchmessebloggerei bei der FAZ, da habe ich ein wenig Urlaub gemacht. Aber es ist schön, wieder hier zu sein. Ich <3 meinen Arbeitsplatz und gern geschehen.

  5. Titel eingeben
    Danke, drei Sterne für diesen schönen Text

  6. Ganz fein
    Treffer versenkt

  7. Heiße Luft
    Guter Beitrag, Don. Gerade kürzlich hatte sich in diesem Blatt ein Journalist mit einem Beitrag sehr positiv über die Erscheinung Zalando etc. und deren Gang an die Börse geäußert und die bevorstehende Aufmischung des Althergebrachten, die Innovationskraft schlechthin, die dem und dem web vorauseilt. Ganz neue Möglichkeiten würden dann durch die Finanzkraft generiert werden. Mein Gott, wie armselig ist all dies.
    Wie degeneriert ist die hier beschriebene Klientel eigentlich, dass sie glaubend machen will, oder die Anbieter diese Klientel so glaubhaft darstellt, sie müsse bei diesem Lieferanten bestellen aus Zeitnot und anderer dämlicher Argumente. Wenn die hier genannte Innovationskraft so aussehen soll, dass noch mehr schlecht bezahlte Kuriere durch die Lande eilen sollen, um zuhauf bestellte, untertage zusammengeklebte „Schuhe“ zu Frustbestellern gekarrt und wieder abgeholt werden, – dann rein in die Aktien. Solange sich noch Leute finden, die sich für ein paar cent den Rücken krumm machen…
    Schöne Neue Welt – Datenabgreifen heißt die Gelddruckmaschine. Um was anderes geht’s doch nicht.

    • Naja, bei der Wirtschaft freut man sich natürlich über Börsengänge und was mich erstaunte ist, dass da so wenig über den Katastrophen-IPO von Groupon geschrieben wurde – das war ja ganz ähnlich seriös aufgezogen. Die Samwers haben halt die nationalistische Karte gezogen nach dem Motto, dass nur sie Deutschland im Internet voranbringen. Und das zieht leider immer noch.

    • Hautgout
      Nun gut, vor den Brüdern und deren Geschäftssinn kann man nur den Hut ziehen. Das Gedächtnis derer, die darauf reinfallen, unterliegt eben der Halbwertszeit eines Discounterkäses. Und der riecht eben nicht, wonach ein Käse riechen sollte.

  8. Ausbeutung
    …des vorwiegend weiblichen Humankapitals
    durch die Internetwirtschaft in jeder nur denkbarer Form.

    Und alle sind glücklich.

  9. Frage wg. Grammatik
    Heißt es eigentlich „der“ oder „die“ Börsengang?

    • Ähm – habe ich einen Fehler gemacht?

    • Wieso Fehler?
      Sie haben doch über beides geschrieben.

    • Der Börsengang oder die Börsengang
      …wo ist der Unterschied?

    • Die Börsengang
      Nö Herr Don – weder Fehler gemacht noch Feminismenalarm: es heißt im Falle Zalando und Internetrakete sicher auch „die Börsen-Gang“! :)

    • Überhaupt
      …sind die deutschen Börsen und die deutsche Wirtschaft
      unsinkbar.

      Wer würde es wagen die deutsche Gans zu schlachten,
      die noch soviele goldene Eier legen soll.

      Für Alles und Jeden.
      Erst wenn sie alle saniert sind, wird es eng.

    • ...
      Dann ist D wieder der globale Buhmann.

      Wenn man alles berechenbar macht, indem man die Historie linear hochrechnet,
      ist auch alles berechenbar.

    • Titel eingeben
      Solche eindeutig als Tippfehler identifizierbaren kleinen Sprachmängel sollten eigentlich im Zusammenhang eines längeren, stilistisch hochkomplexen Textes wie dem vorliegenden von D.A. nicht oberlehrerhaft bekrittelt werden.
      Das würde kein Lehrer tun. Nur in Oberlehrer.

      Wenn’s der Kommentator dennoch wissen will:

      Jedes zusammengesetzte Hauptwort besteht aus einem Grundwort, welches das Geschlecht hat bestimmt, und einem Bestimungswort, welches frei wählbar ist.

      Der Zug: Grundwort.
      Die Güter: Bestimungswort
      Also: der Güterzug

      Das Amt
      Die Ausländer
      Das Ausländeramt

      Das Ideal
      Die Schönheit
      Das Schönheitsideal

      Das zweite Nomen ist also immer das Grundwort.

    • DIE Gäng! Herrrlich.
      Man weiß nie, wodurch man tief wird …

  10. Gang an die Börse
    Entscheidend beim Gang an die Börse ist doch letztlich immer WEM man erfolgreich an die Börse zu gehen vermag…

  11. Es ist nicht vornehm, von Geld zu reden
    Das Resultat dieses (wohl von Bankern verbreiteten) Diktums ist, dass selbst „gebildete“ Menschen bodenlos uninformiert in finanziellen Dingen bleiben und sich auf Fremde verlassen müssen. Eine Bekannte machte eine Erbschaft und händigte das Geld ihrem Banker aus mit den Worten: „Tun sie dies in etwas Gutes.“ Resultat: Sie verlor einen Großteil ihrer Investition. Nicht umsonst gelten Deutsche im Ausland als finanziell ignorant.

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