Stützen der Gesellschaft

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Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Das politische Ende von Angela Merkel in Gmund am Tegernsee

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Resi, i hoi Di midm Dragdor ob

Irschenberg hat zuletzt keinem Kriegshelden ein Denkmal geschaffen. Irschenberg baut keine Statue für einen Politiker oder Unternehmer. Irschenberg hat ein Denkmal für die Resi aufgestellt. Die Resi, hochdeutsch aber bayerisch unaussprechlich „Rosemarie“, ist deutlich über 70, trägt einen blauen Kittel und hat schwere, dicke Hände von der Arbeit. Aber jetzt sitzt die Resi auf der Bank und schaut als Denkmal dem Kommenden freundlich und interessiert entgegen. Resi ist so realistisch, dass man sie im ersten Moment für echt halten könnte.

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Wer aus Bayern kommt, kann diese ältere Dame natürlich einordnen. Resi steht für all die alten Leute, die nach einem Leben voller Arbeit sich nicht einfach zur Ruhe setzen, sondern nach Kräften mithelfen, das Dorf besser zu machen. Sie ist eine antimoderne Ikone, denn die Resi backt Plätzchen für den Kirchenbasar, sie stopft Socken, und sie gibt die Babysitterin in Orten, die so etwas nicht haben. Die Resi dient vom Kirchenchor über den Trachtenverein bis zur Wallfahrt nach Altötting der Gemeinschaft und ihrer – aus Sicht der grossen Städte – rückständigen Kultur. Sie sorgt dafür, dass die Härten der Globalisierung und Veränderung abgefangen werden, sie ist die Lokalzeitung, der vierte Mann beim Schafkopf, und drückt sich auch nicht, wenn andere im Dorf den letzten Weg gehen müssen. Dafür hat sie eine Existenz, deren gnadenlose Ausrottung sich gerade viele andere Frauen aus dem Reichshauptslum Berlin verschrieben haben, aber so ist es eben: Das erste Opfer der Feministinnen ist immer eine Frau. Woanders gälte das Leben der Resi als Albtraum. Aber hier wird ihr ein Denkmal gesetzt.

Diese Resis sind der Grund, warum das Staatsversagen, das als „Flüchtlingskrise“ immer noch beschönigt wird, das man nicht als Lawine bezeichnen darf oder gar als Invasion, für das es aber schwer ist, angemessene Worte zu finden – sie ist also der Grund, warum das hier noch alles funktioniert. Die Helferkreise in Bayern auf dem Land sind fast durchwegs kirchennah, heimatverbunden, und rekrutieren sich vor allem aus Resis: Flüchtlingshilfe ist alt, pensioniert, verfügt über Zeit, und hat nicht erst mit dem Aussetzen von Recht und Gesetz durch Angela Merkel und der darauf folgenden Massenmigration segensreich in den Dörfern gewirkt. Das Bild, das die migrationsfreundlichen Medien mit urbanen, jungen, engagierten Leuten zeigen – zumindest so lange es nicht zu medial ignorierten, sexuellen Übergriffen bei Welcome-Parties kommt – ist nicht repräsentativ. Man will offensichtlich nicht darüber reden, dass die Hauptlast der täglichen Arbeit von einem Personenkreis geleistet wird, der weder schick ist, noch seine Taten vertwittert und auch nicht Teil des privaten Netzwerks der Asyl-PR-Autoren ist. Früher bekamen diese Resis für ihr Treiben als Stützen der reaktionären Welt verächtliche Kommentare. Bei ihrem nächsten Auftritt wird Frau Merkel ihnen mal wieder danken. Und sagen, dass es ohne sie nicht zu schaffen wäre. Allerdings war ich gerade bei den Resis, auch bei den echten, und da herrscht eine ganz andere Meinung.

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Das war bei einem Bürgergespräch der CSU am Montag Abend in Gmund am Tegernsee, meiner Heimatgemeinde. Ich muss dazu vielleicht vorausschicken, dass ich mein Lebtag damit zugebracht habe, gegen die CSU anzuschreiben, die in ihren finsteren Tagen sogar noch schlimmer war, als es die Grünen in Berlin heute sind. Grüne Jugend Kreuzberg in Alt und körperlich genauso anziehend, so war sie. Und ich freue mich über das, was die CSU hier in jüngster Zeit zu erleiden hatte: Die Mehrheit im Gemeinderat muss sie sich mit den Freien Wählern teilen. Das gigantische Hotelprojekt der Schörghubers ging an den Klippen des Bayerischen Verfassungsgerichts unter. Nach einem widerlichen Bereicherungsskandal ist der Landrat jetzt ein bayerischer – sic – Grüner. Der Bürgermeister von Preysing ist noch von der CSU, und zwar von der alten CSU. Ein komödiantisches Talent, über das genug Anekdoten erzählt werden, um 20 Folgen des Königlich Bayerischen Amtsgerichts zu füllen. Wohlmeinende finden, er sei der Peppone des Tegernseer Tales. Erbitterte Gegner hat er auch, und da sind Vergleiche mit Nordkorea und dem Kongo keine Seltenheit. Einen gewissen, nicht netten, aber durchtriebenen Charme kann der Beobachter dem Bürgermeister von Preysing nicht absprechen, und ehrlichkeitshalber muss man als politischer Gegner sagen, dass seine Wahlergebnisse auch seiner robusten Tatkraft zu verdanken sind. Dieser tatenfreudige Bürgermeister, der mit allen Wassern gewaschen ist, stellt sich nun hin, vor einen bis auf den letzten Platz gefüllten Saal, beschreibt ehrlich die enormen Probleme, die die Gemeinde mit der Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge hat, und sagt, dass er Angst um seine Heimat hat. Um seine Kinder und Enkel. Er schon, aber nicht die Frau Merkel in Berlin, der sei es egal, die habe keine Kinder – dea is dös wuaschd, de hod koane Kinda.

Zu sagen, die Stimmung für Angela Merkel wäre schlecht, wäre eine deutliche Untertreibung. Hier sitzt nicht nur die CSU, hier sitzen die Bürgermeister der Talgemeinden, die Gemeinderäte, die ganz normalen Bürger, die Resis und die Helfer. Und sie, die vor Monaten noch zuversichtlich mit der Hilfe angefangen haben, erzählen jetzt andere Geschichten. Gmund hat viel geleistet, es gibt dort 40 Helfer, die auf eine gleich grosse Zahl Flüchtlinge trafen. Im Frühjahr war Gmund damit ein mustergültiges Beispiel für Willkommenskultur, mit selbst finanzierter Treppe in der Unterkunft, damit Familien Privatsphäre haben, einem vielsprachigen Fahrplan der Regionalbahn, und Räder für alle Flüchtlinge. Jetzt ist es absehbar, dass sich die Zahl der zu betreuenden Personen in den kommenden Wochen fast verdoppeln wird. Gleichzeitig lässt das Engagement im Helferkreis nach. Man hat sich auf eine sinnvolle, überschaubare  Aufgabe eingestellt und ist nun zum Verwalter des Wahnsinns geworden, der immer mehr Kräfte und Engagement verlangt, ohne dass ein Ende sichtbar wäre. Die Helferkreise auf den Dörfern sind nun mal keine ausgebildeten Sozialarbeiter. Sie sind Freiwillige, die auch bei der letzten Flut da waren, bei der Organisation von Waldfesten und bei den Prozessionen. Jetzt sind sie das unbezahlte Bodenpersonal beim von Frau Merkel verursachten Versuch, die Probleme von Subsaharastaaten und Wohlstandserwartungen in Pakistan in Bayerischen Oberland zu lösen. Sie sehen sich nicht mehr aus.

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Was sie aber sehen, ist der Zusammenbruch der staatlichen Ordnung. Nebenan in Tegernsee hat der Landkreis die Turnhalle mit Flüchtlingen befüllt. Dort sind es deutlich über hundert, und seitdem kommt es dort immer wieder zu Reibereien, die in offener Gewalt münden. Wer straffällig wird, so wird hier berichtet, ist trotzdem bald von der Polizei zurück. Es gibt keine ernsthaften Sanktionen, und spätestens, seitdem ein Mann mit TBC-Erkrankung spurlos verschwunden ist, weiss jeder: Der Staat hat die Kontrolle verloren. Er schafft es nachweislich nicht. Und die Gemeinden und Helfer schaffen es auch nicht mehr. Alle Gemeinden wissen schon jetzt, dass sie in einem Jahr nicht mehr Vorzeigeprojekte wie Gmund, sondern Problemprojekte wie Tegernsee haben werden. Man habe, scherzt der Bürgermeister, unter Kollegen schon überlegt, Geld für einen Bus zu sammeln, um Flüchtlinge vor das Kanzleramt zu bringen. Er biegt damit etwas Schlimmeres ab, er sagt das auf die ernsthafte Frage aus dem Publikum, ob und wie ziviler Ungehorsam möglich wäre. Solche Fragen sind für CSU-Veranstaltungen in Bayern ebenso atypisch wie der Applaus. Der Bürgermeister erzählt noch einen Fall aus der Praxis: Die Behörden hätten einen Antrag auf Asyl abgelehnt und dem Betroffenen eine Fahrkarte zurück in das laut Dublinverordnung zuständige Land gegeben. Ein paar Wochen später war er mit einem neuen Namen und einem neuen Pass und neuen Asylantrag wieder da.

Diese zerfallende Ordnung ist Merkels Land, die Heimat soll es nicht werden. Es gibt hier in diesem Saal keine Autorität der Bundeskanzlerin mehr, auch wenn sie in Berlin Koalitionspartnerin der CSU ist. Der Fraktionschef der CSU im bayerischen Landtag ist auch da, und sagt den Leuten knallhart, wie sich die nackten Zahlen entwickelt haben und entwickeln werden. Und dass an einer Schliessung der Grenzen kein Weg vorbei führt, und die Frage nur ist, wann das geschehen wird, und mit welchen Folgen. Für die CSU geht es vielleicht darum, die AfD klein zu halten, aber für die Menschen hier geht es um ihre Heimat. Ihre Heimat ist nicht die Karriere im Staatsfunk oder die Vortragsmoderation bei der Böllstiftung oder der Shitstorm bei Twitter. Es ist das, was hier bis vor Kurzem als verlässlich galt, und nicht die Dauerkrise, in der ihre Gutmütigkeit missbraucht wird, die Folgen einer Berliner Politik abzufangen, die jede Kontrolle verloren hat und dabei kapituliert.

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Vier Stunden brennt die Luft im beschaulichen Gmund am Tegernsee. Es ist nicht ausländerfeindlich, aber merkelfeindlich. Die Resis wissen genau, wer ihnen das eingebrockt hat. Und die Resis wissen auch, was hier am Boden falsch läuft, warum das mit der Integration definitiv nicht funktionieren kann, wo es an allen Ecken und Enden fehlt, wo die Bereitschaft zum Deutschunterricht fehlt, wie sie ausgenutzt und die Kommunen allein gelassen werden. Dass ausgerechnet die CSU den demokratischen Freiraum zur ehrlichen Debatte schaffen muss, für den ansonsten die Medien zuständig wären, ist halt auch ein Teil der Staatskrise.

Kurz darauf gibt es mal wieder einen Angriff auf Polizisten durch einen gleich wieder alkoholisierten Senegalesen in Tegernsee. Nebenbei erfährt man, dass dieser Mann – aus einer Demokratie ohne Verfolgung stammend – hier schon öfters Probleme mit der Polizei hatte. Sein Verlangen, andere zu „killen“, ist kein angemessener Umgang mit den Resis. Und der Pakistani, der verletzt aufgefunden wurde und die Ferienregion Tegernsee unschön in die Medien brachte, hat den Überfall auf sich selbst nur vorgetäuscht, weil er nach Frankfurt verlegt werden wollte. Auch das gehört zum Dank, den die Resis in der Krise bekommen. Zuständig für Unterbringung und Integration und das „freundliche Gesicht“sind tatsächlich laut Gesetz die Kommunen. Aber warum sollten sie sich daran halten, wenn die Gesetze von Frau Merkel und Freunden des Killens nach Belieben ausser Kraft gesetzt werden? Das ist die Frage, die hier in Gmund gestellt wird. Die Leute haben jetzt Angst, ehrliche Angst um ihre Heimat. Es ist eindeutig nicht mehr Merkels Land, und wenn sich die Resis nicht mehr dafür aufopfern, weil es schlichtweg nicht mehr zu schaffen ist, dann tun sie es nicht mehr. Die Resis sind jetzt schon die letzte Reserve bei der Bewältigung der Probleme, und sie werden verheizt. Danach kommt nichts mehr. Und dann? Das weiss hier niemand. Aber man hat klare Vorstellungen davon, wessen Land das ist, und wem „aus der Uckermark“ es nicht gehört.

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367 Lesermeinungen

  1. bravo
    Das nenne ich mal einen gelungenen Bericht.

  2. Titel eingeben
    Danke Don, dass Sie wie immer unbeirrt Ihr „Maul aufmachen“ – um es in der feinen Diktion unseres 1.Mannes im Staat zu formulieren –

    Übrigens könnte man über diese pejorative Formulierung des Herrn Gauck, bei der (nicht nur) die subkutane Geringschätzung derer aufscheint, die sich trauen, es tatsächlich zu tun, einen eigenen Blogbeitrag schreiben…

  3. Resl's (Oma's) packt's den naß'n Fetzen aus!
    Ich sehe in meinem engsten Lebensumfeld (Migrantenanteil in meiner Heimatstadt von knapp 25 %) tagtäglich wie schwierig Integration zu leben ist. Es wäre daher aus meiner Erfahrung absurd anzunehmen, dass die jetzigen Migranten, die aus noch fremderen Kulturkreisen kommen, besser integriert werden als ihre Vorgänger. Regelmäßig beobachte ich, dass, wenn von Integration die Rede ist, immer argumentiert wird, dass sich unser Land verändern und aufnahmebereit sein muss. Ich bekomme dann aber keine Antwort auf die Frage, was sich den konkret ändern soll. Für mich ist klar, nicht wir haben uns anzupassen, sondern diejenigen, die hier um Aufnahme bitten, hier mit uns leben wollen haben sich zu ändern.

    Ich und sehr viele Menschen mit mir definieren sich über ihre regionalen Wurzeln, ihre sprachliche und durch Eltern, Großeltern weitergegebene kulturelle Identität. Die Resi ist Teil meiner Heimat und Kindheit. Noch heute tragen meine 81-jährige Mutter und 86-jährige Tante (gleich wie deren Mutter) am liebsten eine dunkelblaue Schürze, so schön hellblau wie die Resi auf dem Photo, so eine schöne Schürze ist höchstens am Sonntag gestattet!. Meine, in Blickweite zu Bayern lebende Mutter und Tante – sie versorgte jahrelang die Kirche mit Blumen etc. – kam erst kürzlich mit dem Ortspfarrer wegen der Migranten „ordentlich über’s Kreuz“. Diese Meinungsbildung der Resis geht 1:1 an die Kinder, un in meiner Beobachtung noch rascher an die Enkelkinder (meist Anfang 20) weiter. Denn, so sagte mein Neffe zu mir wenn die „Oma a schon schimpft, ja dann is es wirkli ernst und mei Oma, die rieht ma keina an!“.


  4. Bermerkenswerter Bericht, Dank dafür.
    Nur folgender Satz erschließt sich mir nicht: Sie sehen sich nicht mehr aus.

  5. Souvenirs de Brecht
    Vielleicht…..
    vielleicht löst die Regierung gerade das Volk auf?

    • Die Regierung löst gerade das Volk auf
      Ja, so dumm muss man sein.

      Warum sollte ein anderes Volk sich diese Regierung antun?

    • @ prince Matecki (vielleicht löst die Regierung gerade das Volk auf?)
      Sie könnten recht haben. Ich möchte gerne einen Link beisteuern, ich haben diesen von in einem Leserkommentar auf der NZZ kopiert:

      http://www.bbc.com/news/uk-politics-18519395

      Peter Sutherland, UN-Sonderbeauftragter für Migration, hat die EU aufgefordert, „ihr Bestes zu tun“, die „kulturelle und religiöse Homogenität“ der Mitgliedsstaaten zu „untergraben“. Er meint, der Wohlstand vieler EU Staaten ist nur dadurch zu sichern, dass diese multikulti werden.

      Sutherland ist unter anderem Mitglied der Bilderberg-Konferenz, der Trilateralen Kommission und des European Round Table. Gibt es da einen Link zu Entscheidungsträgern in der EU und der dt. Regierung/Politik? Für mich sieht es so aus. Merkel hat ja schon eine neue Weltordnung erwähnt, wo Menschen Rechte abgeben werden müssen. Ich glaube, es geht aber auch darum, dass die zukünftigen Bürger sich nicht als Deutsche, Italiener, Belgier etc. fühlen. Es wird dann einfacher, die Vereinigten Staaten Europas durchzusetzen.

    • Danke
      für den Hinweis auf Peter Sutherland.

      Es ist wohl wie immer, auch beim Migrationsgeschehen stinkt
      der Fisch vom Kopf her.

  6. Die Freiheit der Anderen
    „Dass ausgerechnet die CSU den demokratischen Freiraum zur ehrlichen Debatte schaffen muss, für den ansonsten die Medien zuständig wären, ist halt auch ein Teil der Staatskrise.“ Ja, und ein wirklich böser Treppenwitz, Teil des Problems. Wenn Konservative für die Freiheit kämpfen, wird es nicht die „Freiheit der Anderen“ – http://blog.herold-binsack.eu/2009/04/die-freiheit-der-anderen/ – sein.

    • Oh doch: "Die Freiheit des anderen" ist gemeint -
      im ursprünglich bürgerlich-liberalen Kontext. Aber nicht die Freiheit der anderen, uns oder auch Sie zu majorisieren oder terrorisieren (Paris). Bisher wird diese Debatte auf vielfältige Weise moderiert und unterdrückt. Das benannt und diese Debatte begonnen zu haben, müßte auch Ihre Zustimmung finden.

  7. Es ist traurig
    dass es schon zu schaffen wäre, wenn die „Flüchtlingskrise“ nicht
    den Vorwand für innergesellschadtliche Auseinandersetzungen
    liefern müßte. Das macht sie so unberechenbar.

  8. Titel eingeben
    Hervorragend Don! Unbedingt weiter so. Danke.

  9. Pingback: Die Freiheit der Anderen

  10. Da möchte man kein Flüchtling sein
    weder als Hilfskraft noch als Fachkraft oder Akademiker.

  11. bravo
    so gut getroffen dass es wehtut – das sind Beobachtungen, die auch außerhalb Bayerns immer mehr gemacht werden können (wenn man will).

  12. Danke für den Lagebericht
    Da der Bundesgauckler gestern ja meinte, wir sollten das Maul aufmachen, sollten wir uns also auch nicht davon abhalten lassen. Ich habe mir seine Rede allerdings nicht angehört, den Mann empfinde ich als schmerzensgeldpflichtig.

    Was Sie, lieber Don, hier beschreiben, ist wohl in allen Gemeinden so, auf der einen Seite die jungen enthusiastischen Leute, denen anscheinend nicht genug Migranten ins Land kommen können und andererseits halt die, die still und ermüdet ihre Arbeit tun, die sie sich nicht ausgesucht haben, die Merkel ihnen vor die Füße knallte.

    Wenn all die Resis und Schorschs ermattet sind, weil die Aufgabe einfach nicht zu bewältigen ist, wenn immer mehr TBC-Fälle bei Helfern, Krankenhaus- und Arztpersonal oder auch in Amtsstuben bekannt werden, Schlägereien, Raub und Vergewaltigungen endlich benannt werden, wird sich die Stimmung endgültig umkehren. Und dann ist es wohl nicht mehr Merkels Land. Bis dahin bleibt der CSU nur, weiterhin Klartext zu reden, wenn der auch immer noch nicht bis nach Berlin dringt oder dort nicht gehört werden will.

    Heute Abend wird Merkel uns wieder Durchhalteparolen im ZDF auf vorbereitete Fragen offerieren, von ihrem Kurs wird sie nicht abweichen, soviel Rückgrat hat sie nicht. Lieber opfert sie die Resis und Schorschs und den Rest des Landes gleich mit.

    • Die CSU als Retter ?
      Vorsicht !
      Die CSU hat in der Regierung immer alles mit beschlossen !
      (Griechenland, TTIP-Verhandlungen, Putsch in der Ukraine, Wilkommens-Politik, usw)
      Wenn jemand glaubt die CSU würde in Zukunft die Interessen der Resis und deren Kinder besser vertreten als in der Vergangenheit, geht den Ver-Führern wieder auf den Leim.

    • Herr Brandt, ich hoffe nur zur Zeit auf die CSU
      was mir normalerweise sehr fern läge. Ich hoffe, dass nun endlich das Mißtrauensvotum gegen Merkel gestellt wird, denn auch angesichts des islamistischen Krieges in Frankreich kann es so nicht weitergehen, wenn dM auch schon wieder zu beschwichtigen versucht.

      Frankreich ist erst der Anfang, ich habe heute mal bei wiki die islamistischen Anschläge durchgesehen, es fing 1978 in Persien an, damals herrschte noch der Schah, Teheran war eine weltoffene Stadt und heute?
      Ich lasse mir nicht erzählen, der Islam gehöre zu Deutschland und ich denke da auch an Schmidts bedenkliche Worte. Was Schweden erlebt, was in Frankreich passiert, kann morgen bei uns sein.
      https://www.youtube.com/watch?v=GayNmzSHDvw

  13. Titel eingeben
    Bin ich der Einzige, der einen Widerspruch erkennt in den bajuwarischen „Individualisten“, die sich sogar im Alltagsleben in ihre Uniformjacken kleiden müssen?

    • Ich hatte eine andere, Miesbacher Joppe an. Aber das trägt man hier halt und zuu bedeuten hat es nichts. Auch die Grünen laufen so rum.

    • Uniformität
      Es gibt halt den Individualismus, der das Trennende hervorhebt. (Welch eine Illusion. Als gäbe es das überhaupt.) Und es gibt persönliche Einigartigkeit, die weiß, dass sie in einem gemeinsamen Kontext lebt.(‚ Stark ist man nur um zu dienen.‘) Da darf’s auch schon mal die gleiche ‚Joppe‘ sein..

    • Harold and Maude auf bayrisch!
      Harold: Weil sie alle gleich sind …
      Maude: Aber sie sind es nicht. Sieh! Einige sind kleiner, manche dicker, einige wachsen nach links, andere etwas nach rechts, einige haben sogar ein paar Blütenblätter verloren – so viele Unterschiede! Sieh Harold, viel Leid auf dieser Welt kommt von Leuten, die das sind, und die sich wie behandeln lassen wie ….

      Each person is different, never existed before and never to exist again. Just like this daisy – an individual…

      (Der Schlusssatz ist ist einfach auf Englisch am schönsten…)

    • Titel eingeben
      Als ich auf der Re Publica 2015 war, liefen auch alle mit Hipster-Bärtchen rum…

  14. Bittere Wahrheit
    First we take Manhattan then we take Berlin…

    Die Einschläge werden dichter, und wenn die genuin gutwilligen Resis resignieren, heisst es wohl wirklich: Rette sich, wer kann.

    Nebenan möchte Ihr Kollege Hank mit grossem philosophischem Donner Eintrittskarten zum europäischen Sozialsystem versteigern, eigentlich putzig, wenn es nicht nach der grosssen Ouvertüre eher ein trauriger Triangel-Anschlag wäre.

    Es bleibt dabei: Teilen oder verteidigen – wenn unkommentiert berichtet wird, dass auf dem Europa-Afrika Gipfel nicht einmal die absolut lächerlichen 1,8 Mia € zusammen kommen ( wenn man es mit den Milliarden für die griechischen und sonstigen Banken vergleicht), wenn in die Glorifizierung von Helmut Schmidt nicht wenigstens in einen Nebensatz die traurige Rolle der westlichen Politik angesichts der Gräuel in Südamerika zu ihrer Zeit erwähnt wird, dann braucht man ein kleines bisschen mehr Martin-Luthersche Wunschtraumstärke, diese Gesellschaft noch als das wahrzunehmen, was sie zu sein vorgibt.

    Ich hasse Verschwörungstheorien, diese „jetzt habe ich diesem Politiker geschrieben, endlich einen Misstrauensantrag einzureichen“-Attitüde, aber ich kann mehr und mehr nachfühlen, woher diese „Querulanten“ ihre Inspiration herholen, wenn selbst Sie die CSU als Avantgarde loben.

    Manhattan haben sie einkassiert, Berlin ist auch erledigt, aber wenn der Tegernsee die weisse Fahne hisst, gibt es ein neues entwurzeltes, desillusioniertes Subproletariat in Europa, an dem sich das schon vorhandene Frustrationsprekariat als klar umrissenes Feindbild abarbeiten kann, wenn man die Notstandsgesetze, Solidaritätszuschläge, Bankenliquiditätssicherungsumlagen und Währungsreformen irgendwann dann doch umsetzen muss.
    Und sich dann in Davos, München oder einem holländischen Luxushotel zu Häppchen und Champagner und Zimmermädchen wieder sieht.

    • Das mit dem „Grenzen schliessen“ wurde explizit als CSU-Ziel genannt, zusammen mit Kontingentlösungen.

  15. Daaanke...
    .. für die klaren Worte. Gestern hat der Erdinger Bürgermeister Bayersdorfer ähnliches erzählt bei Maybrit Illner (http://www.zdf.de/maybrit-illner/maybrit-illner-5990162.html bei ca. 32´00 ).
    Herr Özdemir hingegen gefiel sich in der selben Sendung darin, selbstverliebt augenplinkernd zu raisonieren, wie es dazu kommen konnte (an ihm jedenfalls lag´s nicht!). Das ist so, als stehe man neben dem Brunnen, in den das Kind gefallen ist, und labert sich einen ab, wie das passieren konnte, statt es rauszuholen.
    Nie nie nie mehr wähle ich die Grünen!!
    Noch was: Vor zwei Jahren waren wir in Südafrika, einem Land mit krassen sozialen Gegensätzen. Immerhin: Das Land bemüht sich, den Besitzlosen zumindest das Lebensnotwendigste zukommen zu lassen. Die Folgen sind naheliegend: aus allen angrenzenden Ländern strömen die Menschen nach Südafrika – die Slums ziehen sich kilometerlang die Straßen entlang und werden größer und größer. Aus dem ganzen Süden Afrikas, sagte unser Hoteiler, kommen die Menschen hierher. Und im Norden – wollen sie alle nach Europa, ihrem Traumziel. Mindestens 11 Millionen Menschen, so sagte gestern ein recht kompetent aussehender Auslandskorrespondent im Öffentlich Rechtlichen, seien bereits konkret auf dem Weg hierher.
    Wie wir vermuten dürfen, haben einige von ihnen genügend Material im Gepäck, um das Zusammenleben hier ähnlich unerfreulich zu machen wie es dort ist, wo sie herkommen.
    Schlaf, Angie, schlaf.

    • Deshalb gibt es in Südafrika ja auch schon länger rassistische Unruhen – über die man aber kaum etwas liest, weil es nicht wirklich schön ist.

    • Endlich mal die Wshrheit
      Leider wird es wohl so kommen, wenn die vernünftige Mehrheit in unserem Land nicht endlich aufbegehrt. Nur wie kommen wir gegen die veröffentliche Meinungs-und Srimmungsmache an, damit diese unverantwortlich verursachte Staatskrise nicht Alle und Alles in Deutschland, Europa und die Welt ins Unglück stürzt ?

    • Europa macht doch längst die Schotten dicht und lacht über Merkel. wie viele Flüchtlinde aus Italien sind denn bislang verteiltt?

    • Titel eingeben
      „11 Millionen Menschen seien auf dem Weg hierher…“
      Ein (Berliner!) Taxifahrer hatte mir vor drei Jahrzehnten genau sowas vorausgesagt: irgendwann haben die „da unten“ die Schnauze voll von Krieg um Öl, um Wasser, um Uran… und kommen hierher. Was können „wir“ schon ausrichten gegen solch‘ Völkerwanderung. Nix.

      Und nun, wo „die da unten“ jeden Tag auf ihrem Taschentelefon den „Reichtum“ unserer Welt bewundern können, nun kommen sie eben.
      (Erinnert mich gerade spontan an die DDR, die täglich die bunte Reklame im Westfernsehen sahen – & glaubten – und das auch haben wollten. Freiheit? Achwas! Westgeld! 37 Sorten Joghurt! Pornos! Bananen! Mallorca! …
      .
      Ich bin alt. Ich werd‘ das ganz Schlimme nicht mehr erleben.

  16. ...
    toll war es schon … in der Vergangenheit.

    • Titel eingeben
      „ toll war es schon … in der Vergangenheit.“
      Dieser Einschätzung hat sich heute auch in einer dem römischen Politiker/ Philosophen C., nicht nur Namen nehmend, verbundenen Zeitschrift mit einem Rückblick auf die besondere Aufmerksamkeit, welche die Seppl und Resis zum Beginn der Weimarer Zeit den aus Russland fliehenden Ostjuden entgegenbrachten, gewidmet – auch mit vergleichendem Blick auf entsprechende sächsische Umtriebe in der Gegenwart.

      „…Der neue bayerische Ministerpräsident Gustav von Kahr aus den Reihen der „Bayerischen Volkspartei“, der Vorgängerpartei der CSU, erließ eine gegen die Zuwanderung von „Ostjuden“ gerichtete „Fremdenverordnung“, um das gegen die „Ostjuden“ polemisierende rechte Klientel „besorgter Bürger“ an seine Partei zu binden. Neu erfunden wurden die Mittel der „Abschiebehaft“ und der „Konzentrationslager“, um die Zuwanderung rasch zu beenden. Von nun an wurden die „Ostjuden“ konsequent in einem „Konzentrationslager“ bei Ingolstadt interniert, bevor sie „abgeschoben“ wurden. Wegen Fluchtversuchen wurden dort rasch die Fenster vergittert. Es kam zu Übergriffen, zu Fluchtversuchen und zu Selbstmorden….“

      Ist das nicht auch die 1./ 2.? Heimat des Blogbetreibers?

    • Sie werden lachen, auch in der israeitischen Gemeinde in Ingostadt befürwortete man die Internierung. Kein Ruhmesblatt. Aber die Angst der Menschen in Galizien ist nun mal etwas anderes als das, was die Mehrzah der Migranten hierher treibt. Die Mehrheit kommt wegen der guten Lebensbedingungen. Und wegen der Einladung.

  17. Traumfrau in Trance
    Diese Tage machen der Sonnenstube der Schweiz alle Ehre und so sitze ich hier mit einem feschen Urbayern an der Piazza della Riforma bei einem Glas Prosecco und haben gerade Ihren schöne Gedanken gelesen zu:“Politisches Ende von Angela Merkel in Gmund am Tegernsee“

    Lieber Don Alphonso,
    wer konnte ahnen, daß diese unglückselige Frau aus dem Osten in ihrer Besessenheits-Trance zur ihrer persönlichen Willkommenskultur das Land so beschäftigen würde?

    Mein Begleiter sagte gerade zu mir:“Das eigenartige an Sozialisten ist doch, dass sie ihre Lehren aus der Vergangenheit ziehen, in der Gegenwart versagen und für die Zukunft goldene Berge versprechen.“

    Das war ja sehr nett gesagt und ich dachte sofort an die Person aus der Uckermark, doch weit gefehlt, wie ich mich sogleich belehren lassen mußte. Martin klärte mich auf, daß dies ein Zitat sei von unserem F.J.S, was dieser in Gedanken an den Staatsratsvorsitzenden E.Honecker gesagt habe, also dem Übervater dieser Frau.

    Martin meinte noch, bis vor kurzem hätte er noch gedacht sie sei zwar ein Kretin, aber harmlos, er hätte sich wohl aber sehr getäuscht und mache sich nun doch große Sorgen um Bayern. Jetzt haben sie ja den Senegalesen vom Tegernsee in die Psychiatrie verbracht. Ich glaube ja, daß es viele solcher Vorfälle in den Willkommenslagern dieser Kanzlerin gibt, nur haben die Medien offensichtlich Anweisung darüber lieber nicht zu schreiben.

    Da stand die Frau, gleich einem Muezzin auf ihrem Berliner Minarett, und rief ins Morgenland die Massen mögen kommen. Warum wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

    Wie ich vor einigen Tagen lesen konnte ist sie jetzt ja, ausgerechnet am 09.November, dem Schicksalstag der Deutschen, von der FAZ zur Traumfrau ausgerufen worden. (Wir hatten vor einigen Tagen bei einem netten Zusammensein in Mailand davon erfahren, doch würde hier zu weit führen. Näheres unter „Traumfrau“ in meinem Block: http://objectbe.blogspot.ch/ )

    Sie äußert sich jetzt ja mehr in religiösen Worten zum Volk und Martin meinte, es wäre nicht überraschend, wenn sie bald ihren Untertanen mit Römer 13,1-7 kommen würde.

    „Denn nicht ohne Grund trägt sie das Schwert. Sie steht im Dienst Gottes und vollstreckt das Urteil an dem, der Böses tut. Deshalb ist es notwendig, Gehorsam zu leisten, nicht allein aus Furcht vor der Strafe, sondern vor allem um des Gewissens willen.“

    Schau ma´ moi…..

    Mit herzlichem Gruß aus Lugano
    ObjectBe

  18. Berlin
    Berlin ist halt wie immer weit weg.

    Es sind halt Regierungs-Ufos. Die schweben. Im irgendwo. Verbal und so. Üben ein bisschen. Mit unglaublichen Pfusch-Lehrlingen an Board:
    LIFTED von Pixar, eine passende Allegorie: https://www.youtube.com/watch?v=LVLoc6FrLi0

    Haben per se keine Ahnung, wie es „da unten“ wirklich ist. Ob der Kanzler jetzt Merkel heißt oder damals Schmidt. Völlig losgelöst. System-immanent.

  19. Beschleunigung der Asylverfahren und anschl. freie Wahl des Wohnortes
    würde das Problem für die ländliche Bevölkerung ganz schnell entspannen und die Flut der Kulturbereicherer wäre bei denen, von denen sie gerufen wurden. Da können dann die Begrüßungskomitees in den Großstädten und speziell in unser aller Hauptstadt mal so richtig zeigen, was sie unter Willkommenskultur verstehen.

    • Das kommt ohnehin, bei uns will kaum einer bleiben. Die meisten wollen nach Berlin und viele auch nach Frankreich oder GB. Ausserdem kann man durchaus auch Erfolgsgeschichten im lämdlichen Raum sehen. Die Leute hier sind ja nict zwider. Aber momentan ist es einfach zu viel.

  20. Und der Nervenarzt
    weiß auch nicht, wie es weitergeht. Aber sonst…

  21. Resi und Rosi
    Geehrter Don,
    wahrscheinlich fabrizieren Sie die kleinen Fehler nur in Ihren Text, um unsere Aufmerksamkeit zu testen. Aber für diejenigen, die sich bei süddeutschen Namen und deren Kurzformen nicht so auskennen, möchte ich doch festhalten, dass auf dem Taufschein der Resi Therese steht. Stünde dort Rosemarie, wäre sie selbstredend eine Rosi.

    Was denkt die Resi eigentlich über den offenen Brief der bayerischen Klosteroberen an den Seehoferhorst?

    • Sie haben Recht, aqs war ein Lapsus.

      Ih weiss nicht, ob die Schafe den Hirten folgen werden. Was ich sehe ist, dass das Volk schon zum Seehofer hält,

    • Klosterobere ... na ja
      Die Resi wird sich denken, dass da die großen spirituellen Klöster alle fehlen, z.B. Andechs, Ettal, Weltenburg, Niederaltaich, Metten, St. Ottilien, Benediktbeuern, Plankstetten, Roggenburg, Frauenchiemsee usw. Die sind wohl alle weiterhin mit Ora et labora ausgelastet.
      Während andere das wohl nicht mehr nötig haben: z.B. Münsterschwarzach (reichstes Kloster D’s durch Aktienspekulationen, Millionseller und Vorträge von Pater Anselm Grün), die vom Glauben abgefallenen Jesuiten sowie viele kleine Frauenkloster, wo die Nonnen Hosenanzüge tragen. Die haben sich weitgehend dem Feminismus, der Klimaerwärmung und der Erdanbetung verschrieben und wären wohl besser in linksgrünen NGO aufgehoben. Ich denke mal, dass Herr Seehofer das weiß.

    • Kardinal Marx
      habe ihn vor nicht allzu langer Zeit persönlich erlebt. Nicht schlecht aber unterkomplex für das Amt.
      Wie schon gesagt. ich würde nicht noch einmal wie damals beim Abgang Stoibers Seehofer in die Suppe spucken, wer immer das auch getan hat. da reagiert die CSU sehr aggressiv darauf, wenn noch mal so was passiert.

    • @cinderella
      Habe mir auch mal die Liste durchgesehen.Sie haben Recht da fehlen die großen Klöster. Zudem ist das sehr im Umfeld Würzburgs, was mich auch nicht wundert.

    • KLOSTEROBEREN
      haben denn diese klosteroberen ihre klöster bis zum platzen geöffnet für die völkerwanderung………und ich insistiere:

      nicht nur lugano im süden, wo objectbe weilt hat milde temeraturen:

      auch in rom ist es warm und die vatikanischen gärten bieten genügend grünflächen für gemütliche zelte, die schweizer garde sorgt für sicherheit gegen den nazi-mob der ja allgegenwärtig ist und kann WIFI bereitstellen, und Trappatoni könnte kostenfrei fussballtraining anbieten…………..so einfach geht das !

    • Nicht Kloster-, sondern ORDENS-Obere
      Ich bitte um Entschuldigung, dass ich die Diskussion auf eine schiefe Bahn geführt habe. Der Brief wurde von ORDENS-Oberen unterzeichnet, zu denen gehört z.B. auch der Provinzialminister der Deutschen Franziskaner, der – so vermute ich – für alle Franziskanerklöster in Bayern sprechen kann, und nicht nur für das Kloster, dem er angehört. Wahr ist aber, dass die Benediktiner „nur“ mit den Äbten der Abteien Münsterschwarzach und Schweiklberg vertreten sind. Dagegen hat kein Benediktiner-Oberer unterschrieben, der für die von Cinderella01 genannten Klöster sprechen könnte, die weit überwiegend Benediktinerklöster sind. Ob nun die genannten Klöster „größer“, „spiritueller“ oder „wichtiger“ sind als etwa das Franziskanerkloster Vierzehnheiligen, mag ich als Protestant nicht beurteilen. Aber sicher scheint mir: Die Einschätzung von faz.net „Die Liste der 45 Unterzeichner des offenen Briefs an Seehofer liest sich wie ein Who is who der bayerischen Ordenswelt“ ist doch ziemlich übertrieben, wenn viele der berühmtesten Klöster nicht vertreten sind. Danke cinderella01.

    • @Tarifkenner
      Das Franziskaner-Kloster Vierzehnheiligen hat derzeit 7 Mönche:
      http://www.vierzehnheiligen.de/de/wir-franziskaner/index.php
      Da sieht es bei den Benediktinern doch deutlich erfreulicher aus. Vor allem sieht man dort auch viele jüngere Männer.

  22. One Bad Apple Spoils The Whole Barrel
    1. Wer oder was hindert eigentlich Angela Merkel daran, in ihrem Podcast endlich mal eine Botschaft an die Migranten zu senden? Wie lange will sie ihre verlogene Fassade vom „freundlichen Gesicht zeigen“ noch aufrechterhalten?

    2. Hoffentlich bekommen die Ärzte in der Psychatrie den Senegalesen mit den richtigen Medikamenten in den Griff (bestimmt keine angenehme Situation für Mitpatienten in der Klinik). Benutzt man bei euch im Ort noch das N-Wort („Neecher“) oder bemüht man sich wegen der preußischen Zuwanderung um politisch korrektes Wording bei solchen Veranstaltungen?

    3. Fensterln in NRW: 20-jähriger Asylbewerber aus Somalia vergewaltigt 88-jährige Frau in Porta Westfalica
    http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/herford/20621377_Somalier-soll-88-Jaehrige-vergewaltigt-haben.html

  23. Was nun, Frau Merkel?
    Wunderbarer Beitrag, wie immer! Danke dafür.
    Vielleicht sollten sie ihn mal ans ZDF schicken, wo Frau Schausten und Herr Frey der Kanzlerin heute abend Fragen stellen wollen.

    • Ich habe keinen Fernseher und dass die Frau dort nicht mit der vollen Härte angegangen wird, ist doch eh klar.

  24. Die Resi's...ausgebeutete Schafe und glücklich damit...die Schafhirten auf jeden Fall?!
    Dieser bayr. „Resi-Zustand“, der ja irgendwie weltweit gilt, die „Resi’s“
    der Welt heißen nur anders, sollen also die Weltorganisation(en),
    die auf Betrug, Eitelkeit, Besessenheit, Waffen,…kurz auf
    inhumanes Bildungsverhalten aufgebauten „Wohlstände“ erhalten?
    Das ist nicht der Plan Gottes. Merkel ist Teil des göttlichen
    Plans „R“(atio)EVOLUTION, auch wenn ihr das nicht bewußt ist und allen anderen…
    „RESI“=“RISE“…die „Auferstehung des hl. Geistes“…
    zum Wohle für alle und nicht nur wenigen Schafhirten.
    Der Mensch (Bayern…Deutschland…EU…Westblock…Ostblock…)
    wettet auf seine Schaf-Ausbeutung-Systeme…WERT-SYSTEME?
    Gott we(r)tte(r)t dagegen…HUMAN-VOL.WERTE-SYSTEME.
    Es ist Wetter-Zeit…Geist-Wetter…Geist-Wandel-Zeit…
    damit Vermüllung, Verwahrlosung, Ausbeutung der Erde
    und der unschuldigen, bildungsfernen „Resi’s“ ein Ende findet.
    So sehe ich das, werter Don.

    Manchmal braucht es Chaos in Sodom und Gomorrha…
    damit Gottes Plan, der Evolutionsplan der humanen
    Vernunftreife, von Grund auf gereinigt,
    auf neuem guten Fundament steht.

  25. Starke Beschreibung
    Besonders gelungen die Bezeichnung: Reichshauptslum Berlin. Ist doch klar, dass man aus dieser örtlichen Perspektive heraus, das ganze Asylchaos als Kleinigkeit betrachten muss. Was allerdings dabei irritierend ist, dass die hauptstädtische Parole „Wir schaffen es“ schon einmal auf den zerbombten Mauerresten der Reichshauptstadt in dieser Form zu lesen war: „Wir kapitulieren nie!“. Und irgendwie kann einem so gesehen nicht schlecht werden.

    • Ja, ih finde es auch spannend, dass nur Parolen kommen und keine Pläne. Leute in Zelte stecken ist weder Politik noch Integration.

    • kleine Korrektur
      Im letzten Satz muss es heißen:
      Und irgendwie kann einem so gesehen richtig schlecht werden

    • Berlin ist wie San Diego in den USA Siedlungsgebiet gescheiterter Existenzen
      die ihre Minderwertigkeitskomplexe mit dem Herunterziehen aller anderen kompensieren wollen.

  26. It's the sound, stupid!
    Sehr schön. Lese die kraftvoll-treffenden Berichte zum gegenwärtigen Staatsversagen sehr gern, lieber Herr Don.

    Allein: Haben Sie schon einmal erwogen, von Ihrem typischen mia-Bayern-Sound abzurücken, auf dass sich noch mehr Menschen auch diesseits des Weißwurst-Äquators Ihren so treffenden Worten anschließen mögen? Das wäre fein, vielleicht bekommen wir dann auch ein paar hiesige Pegida-Anhänger in geordnete-Resi-Anhänger umgerubelt. Nicht jeder kann mit Selbstbewusstsein pejorative Ironie ertragen.

    P.S.: Meine IP führt in die Irre. Ich wohne stets da, wo die Regierung ist.
    P.P.S: Habe prinzipiell nichts gegen München als ersten Wohnsitz einzuwenden.

    • Ohne begrenztes Lokalkolorit wäre es fad, und mit Pegidas habe ich nichts am Hut. Ausserdem war in Bayern und in Gmund die Stimmung auch erst mal „Wir schaffen das“.

  27. Der Feind meines Feindes oder Kardinal Marx vs. CSU
    Die „letzten“ Verbündeten der Protestantin #Merkel scheinen jetzt bei der RKK zu sein, wie der Brief der Ordensoberen oder Kardinal Marx Zoff mit Minister Söder zeigt.
    N.B. Die Intention des Briefes ist ja richtig aber im Brief müsste auch das operative „Versagen“ der Kanzlerin benannt sein

    An Stelle der Eminenz wäre ich sehr vorsichtig nochmal zu versuchen
    Seehofer anzugreifen. Die Konnotation, dass er nicht den entsprechenden Lebenswandel führt, hat ihn schon einmal das Amt des Ministerpräsidenten gekostet. Der „frömmere“ CSUler aus Niederbayern als Parteivorsitzender mag vielleicht dem Kardinal eher gepasst haben, aber in der Politik hat das nicht funktioniert.

    Minister Söder könnte ja neben der Frage nach den Mieten

    http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/herbstvollversammlung-fluechtlinge-miete-diskussion-100.html

    auch die der Kosten der Bautätigkeit des Kardinals stellen.
    Vielleicht ist das die letzte Fähigkeit, die ein Bewerber um das Amt des MP zeigen muss, einen Kirchenoberen auf die Trennung Staat Kirche hinzuweisen. Als Protestant würde er sich da leichter tun

    http://www.focus.de/politik/deutschland/mammutprojekt-stoesst-auf-unverstaendnis-kirchenzentrale-in-premiumlage-muenchner-kardinal-marx-baut-fuer-130-millionen-euro_aid_1143344.html

    • Es wäre eine lustige Debatte, welcher der beiden, Söder oder Seehofer, in den Augen der Kirche mehr in Beziehungen „gesaubeutelt“ hat.

    • Seltsame Koalition
      Ein kurioser Aspekt scheint der medialen Aufmerksamkeit ohnehin zu entgehen: Dieser klerikalen Epistel wird nun ausgerechnet von jenen Teilen des politischen Spektrums am lautesten applaudiert, die sonst keine Gelegenheit ungenutzt lassen, um unter dem Deckmantel des Säkularismus ihre Kirchenfeindlichkeit auszuleben – und zwar umso lautstärker, je nichtiger der Anlass ist.

      Da möchten sich einige Prälaten vielleicht einmal in einer stillen Minute fragen, ob dies – abgesehen von theologischen Fragwürdigkeiten (Nächstenliebe ist etwas anderes als Selbstaufgabe) – auch gesellschaftspolitisch eine zuträgliche Verbindung ist.

    • Söder vs Seehofer
      Na, das liegt aber auf der platten Hand, wer aus Sicht der RKK der schlimmere Finger ist: Der Seehofer – und zwar nicht wegen der Affäre, die 2007 zur Geburt einer nicht-ehelichen Tochter führte, sondern weil er seit 1985 bis heute in einem ehebrecherischen Verhältnis lebt. (Ich vermute mal, dass seine geschiedene erste Ehe nicht kirchlich annulliert worden ist.) Dagegen hat der Söder einmal nicht erlaubten Verkehr gehabt, das ist viel weniger schlimm.

    • @Tarifkenner
      „….nicht kirchlich annulliert worden ist…“
      Ich vermute mal, dass dem so ist, denn sonst hätte Seehofer weder von Kardinal Marx (auch wenn der sich inzwischen gedreht hat und sich dafür stark macht – 2011 war das aber noch nicht seine Meinung) noch von Papst Benedikt (2012 in Rom) die hl. Kommunion empfangen dürfen. Das gab ja damals eine Riesenaufregung besonders in den bunten Blättern. Aber eine Begründung wurde nicht geliefert.

  28. Nochmal: Warum macht die Merkel das?
    Der Wunsch, die Wirtschaft mit Billigarbeitskräften zu versorgen, kann es ja wohl alleine nicht sein.
    .
    Und warum bleibt ihre Beliebtheit in CDU trotz allem so erstaunlich stabil?
    .
    Wer hat plausible Erklärungen auf diese Fragen? Bin ganz Ohr.

    • Hat sie die FDJ wirklich jemals verlassen?

    • Die FDJ hatte nix gegen die Mauer
      Die FDJ hatte nix gegen die Mauer und hätte auch niemals zugelassen, dass hunderttausende von Flüchtlingen einfach so reinlaufen.
      .
      Ganz im Ernst: Man muss weder die DDR noch Merkels jetzige Politik mögen, aber das eine hat mit dem anderen nix zu tun. Übrigens auch nichts mit Marxismus.

    • Eine Verschwörung ist es jedenfalls nicht
      Was erlauben Merkel, das fragen sich alle. Dass die zigarrenrauchenden, nadelgestreiften Bosse jetzt schenkelklopfend die niedrigen Löhne begrüßen, halte ich für ein Gerücht, das noch nicht einmal Neues-Deutschland-Abonnenten in Berlin-Hellersdorf glauben. Wem es hier zu teuer ist, ist längst in Bangladesh, der Türkei oder Ungarn.

      Meine These ist aber auch trivial: Ich glaube, dass Frau Merkel letztlich trial and error gesteuert ist. Bei Griechenland wurde sie mit Stahlhelm abgebildet, und sie merkte sich: Aha, die Softies in Europa kamen besser an. Also ließ sie bei den Syrern eben nicht ihre FDJ-Seite, sondern ihre „weiches Wasser höhlt den Stein“-Seite mal so voll ausleben. Das selbe hatten wir auch schon vorher: Leipziger Parteitag: Merkel neoliberal. Kam schlecht an, ab da dann das andere wirtschaftspolitische Extrem.

      Fazit: Typisches, zyklisches und damit komplett falsches Entscheidungsverhalten.

      Wie weiter? Meine Empfehlung: Punk werden. Habe seit meiner Spätpubertät nicht mehr Rocko Schamoni gehört. „Hör auf meinen Rat: Sei gegen Staat“. Platte knistert etwas, aber sonst voll aktuell.

    • BDI und Dr. Z.
      wir lesen doch aktuell von hohen spendenbeträgen der fa. von Dr. Z. an den kanzlerwahlverein und die happy-hippo-partei. und der BDI, der sonst ja immer gleich im eleganten zwirn etwas kommentiert ist ganz schweigsam.

      siehe K.Marx, ein sehr begabter ökonom, dort stand schon viel über die industrielle reservearmee

    • Alternativen
      Die gegenwärtige Politik ist alternativlos in den Augen aller demokratischen Parteien. D.h. wer Besserung wünscht, wird dort sein Kreuz machen, von er die gewünschte Besserung am ehesten zu erhofft.

      Das Nichtwählerpotential macht mir viel größere Sorgen, findet es doch im gegenwärtigen (demokratischen) Parteienspektrum kein Zuhause.

    • Vor dem Nichtwählen kommt das Nichtmehrmitspielen. Das wird kommen. Es ist den Beteiligten shon klar, dass die Arbeit, die sie leisten, nur eine Entwicklung fördert, die sie nicht wollen.

    • Moralistisches Weltgewissen?
      Hans Meier, eine ehrliche Antwort „warum sie das macht“?
      Schauen Sie sich den Zustand der Linken (cdU-sPdGrüne-Die Linke) an:
      intellektuell ist da schon lange das Licht aus, denen bleibt nur moralistische Dauerentrüstung, was konkret nun auch zum moralischen Offenbarungseid führt. Merkel ist evangelische Pfarrerstochter, die sicher nicht auf der Bekennenden, sondern auf der Deutschnationalen Kirche fusst, – da hat man dann eine ganze Menge Moralismus (was nota bene: das Gegenteil von echter Moral ist!)!
      Merkel und ihre FrauINNEN machen schlicht den Fehler Moralismus und Gefühl mit Politik und Verantwortung zu verwechseln „und nun sind sie da“… und es kommen sicher noch einige 10 Millionen bevor die alle merken, dass Deutschland und Europa abgegrast sind.

    • Nicht vorrangig Erbe der DDR
      Bei allem Respekt Don Alphonso,

      aber finden sie ihre ständigen Bezüge auf „Übernahme der BRD durch die DDR“, FDJ etc. nicht langsam abgestanden? Ich kann Merkel, KGE und Gauck ja auch nicht ausstehen, und glaube auch, dass diese Leute teilweise auch aufgrund ihrer Sozialisierung in der DDR so unerträglich und so gruselig autoritär sind. Aber Tatsache ist eben auch, dass der ganze „refugees welcome“-Quark zu von einem nicht unerheblichen Teil des westdeutschen Bürgertums getragen wird. Und die NRW-CDU mit Überzeugungstätern wie Armin Laschet gehört zu den treuesten Unterstützern von Merkels open borders-Politik…die auch von alten CDUlern wie Geißler und Süssmuth bejubelt und als glänzendes Beispiel für „christliche“ Politik dargestellt wird. Ist mir unverständlich, wieso Sie meinen (auch wenn es vielleicht nicht ganz ernst gemeint ist, da bin ich mir nie so sicher), das sei alles auf den bösen Einfluss des Ostens zurückzuführen. Der Einfluss geht für mich eher von West nach Ost, und auf den fahrenden Zug sind machtgeile Opportunisten wie Merkel und KGE eben flugs aufgesprungen.

    • Nein, ich bin der festen Überzeugung, dass der Fall der Mauer eine Inszenierung der StaSi zur Infiltration durch ihre Kader war.

      Die Refugesache ist nochmal eine andere, und das hat wohl mit den internen Kämpfen der CDU zu tun. Ich finde es ja lustig, dass die Leute CDU wählen und zugekiffte Hippiepolitik und Antifaparolen bekommen.

    • Beliebtheit
      Das Problem ist, dass die gesamte parlamentarische Opposition der CDU geradezu deutschfeindlich ist. rot-rot-grün würde uns Deutsche durch massivste Massenmigration samt beliebigem Familiennachzug innerhalb von 2 Jahren abschaffen. Da hätte der Sarrazin noch zu Lebzeiten recht behalten.

    • Das sieht bei der SPD und bei den Grünen und im Osten bei der PDS überhaupt niht so einheitlich aus. Die Kommunenn tragen ja die Lasten, während Berlin nur verteilt. Der Graben geht durch alle Parteien.

    • Gründe
      Bei aller Kritik an der Sapir-Whorf-Hypothese – wenn jemand beständig so wirr redet, so denkt der auch wirr genug, um Widersprüche im eigenen Vorbringen gar nicht bemerken zu müssen. Im Prinzip würde die Dame wohl irgendwann umsteuern, nur und allein aus dem ihr lieben Vorsichtsprinzip heraus – aber sie hat sich nun so sichtbar hineingehängt, dass selbst dem notorisch schlechten Gedächtnis der Wähler diesmal die frühere Haltung der Dame nicht entfallen sein wird. Eine Frage der beiden relevanten Zeitkonstanten. Also lieber zuwarten und hoffen – vielleicht gibt es ja in der Ägäis eine tektonische Plattenverschiebung, die Lesbos 20 Kilometer weiter von der türkischen Küste entfernt, mit einem Erdbeben und einem Tsunami, die schreckliche, abschreckende Bilder in die Welt schicken?

      Wenn sich andererseits von den Leutnants einer zu früh zu sehr bewegt, wird er abgeschossen und kommt nie mehr wieder hoch; da sei Gott vor, dass man die eigenen Führungsqualitäten diesem unserem Land leichtfertig entziehen wollte! Dieser Staat muss erst mit Knochenbrüchen am Fuß der Wand liegen, so dass vielleicht das Pendel der öffentlichen Meinung den Schubs in die andere Richtung bekommen hat, dann kann man sich exponieren, keinen Augenblick früher.

      Siehe Gauck. Er war, nach dem was man von einigen Altoppositionellen nach der Wende hören konnte, in ihren Kreisen völlig unbekannt – bis er in den nun leidlich sicheren Gegenzug einsteigen konnte. Der kann einen dann weit bringen.

      Die Taktiker in der CDU-CSU-Fraktion sinnieren wohl durchaus über einiges bis hin zum konstruktiven Misstrauensvotum nach – was aber, wenn man sich dabei schlimmstenfalls verhebt, weil die Oppositionsparteien plus SPD schließlich die absolute Stimmenmehrheit im Bundestag haben? Und die sind schließlich in der relevanten Sache noch lange nicht soweit, von ihren Illusionen Abschied nehmen oder vielleicht teilweise auch nur von den dieserhalb verkündeten Worten abrücken zu wollen.

      Fürs Coûte que coûte muss die Situation eben überreif werden, so dass dem Gestank im Spree-Mykene nicht mehr zu entrinnen ist. Dann könnte es allerdings sogar sein, dass ein Orest eine völlig neue Art des Machtwechsels praktizieren wird. Ist es auch Wahnsinn, so ist das Zuwarten doch nach persönlichem Kalkül für alle auf der bundespolitischen Etage derzeit durchaus noch rational.

      Übrigens sieht man wieder mal, hierzulande gibt es Gewaltenteilung relevant nur zwischen Bundes- und Landesregierungen – eine Gegenmacht, an die Montesquieu wohl zuletzt gedacht hätte.

  29. Wie weit es selbst mit der bis gestern unangefochtenen Autorität der Kanzlerin
    noch ist, kann man am besten daran erkennen, dass ihr mit Schäuble und de Maiziere zwei loyale Konservative öffentlich unangefochten ans Bein pinkeln. Für Schäuble, den wohl loyalsten deutschen Politiker, ist das nahezu revolutionär.

    Dazu poassen dann die schönen Berichte, warum die ganzen „Verschärfungen“ des deutschen Asylrechtes glatte Makulatur sind – ausgewiesen wird einfach nicht. Niemand.

    Noch wenige Monate, dann ist das alles Geschichte. Wie schon Anfang September vorhergesagt. Nur wird der bis dahin aufgelaufene Preis hoch gewesen sein. Sehr hoch.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • Titel eingeben
      na, wenn die Geschichte für 20 Milliarden so wie von Ihnen beschrieben ausgeht, ist doch alles nochmal gut gegangen. Die paar Selbsteinbürgerer wird man im Zweifel schon auch wieder los, im Zweifel mit Geldgeschenken. Aber so gut wird es eben nicht laufen, leider.

    • Doch, wird es :-).
      Ich bin seit September als erklärter Zuwanderungsskeptiker/-gegner sehr, sehr entspannt. Denn seitdem wird die Idee so gründlich ruiniert, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen nie hätte vorstellen können. Unter anderem auch deshalb, weil die Befürworter das, was sie tun müssten, um der Idee zum Durchbruch zu verhelfen, nicht tun können oder wollen.

      Eine wirklich preussische Regierung könnte selbst aus der Massenwanderung eine Erfolgsgeschichte machen. Aber die hätte auch schon zwei Jahre vorher angefangen, das vorzubereiten.

      Nope, das ganze ist spätestens vorbei, sobald auch alle (Not-)Aufnahmeeinrichtungen hoffnungslos überlaufen. Denn dann müsste die Regierung tatsächlich zwangseinweisen – und dazu fehlt selbst den GRÜNEN der Übermut. La rue, die Ruhe – in ein paar Monaten ist das Schengen-Abkommen Geschichte, die deutschen Grenzen sind zu, die AfD liegt bei 10 bis 15% und das deutsche Asylrecht existiert nicht mehr. Man erinnere mich im März 2016 an diese Vorhersage.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

    • Ihr Wort
      in Gottes Ohr.

    • Mut zur Zwangseinweisung
      Bei der SPD:
      http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/plante-mueller-das-eindringen-in-privatwohnungen

      Bei den Grünen:
      http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/gruene-senat-soll-private-gebaeude-und-grundstuecke-beschlagnahmen

      Zitat:
      »Die Grünen regeln in ihrem Gesetzentwurf auch den Zugriff auf das private Eigentum: „Die Beauftragten der zuständigen Behörde sind berechtigt, Grundstücke sowie Gebäude oder Teile davon zur Prüfung der Frage, ob die Voraussetzungen für eine Sicherstellung (…) vorliegen, zu betreten.“ Sie sollen das auch gegen den Willen des Eigentümers tun dürfen, aber „nicht während der Nachtzeit“.«

      Ohne Kommentar meinerseits.

    • wie auch immer das passieren konnte,
      Herr Haupts, aber wir sind d´accord! (Sie sollten Ihre Position also schleunigst überdenken).

    • Ja - und die Bilder, die man jetzt, wo es vielleicht noch Zeit ist,
      das Schlimmste zu verhindern, an einer gesicherten „Grenze“ nicht sehen will, werden dann auf den Marktplätzen der Städte gemacht.
      Auch Mappus hatte schon beim Schwarzen Donnerstag in Stuttgart nur Angst vor den Bildern und nicht davor, Menschen prügeln zu lassen… Ist aber auch längst Geschichte und die Pirouettenfrau hat ihn durch ihre plötzliche „Energiewende“ nach Fukushima dazu gemacht.

    • Jetzt wär ich beinahe vom Stuhl gefallen...
      Schäuble der LOYALSTE deutsche Politiker?????
      Haben Sie das NICHT gesehen?: https://www.youtube.com/watch?v=yDBzJRQLZN8

      Hier kann jeder diesen Erz-Feind Deutschlands sehen, hören und gedanklich erschießen. Mit voller Absicht hintergeht er Parlamentarier und vor allem die Öffentlichkeit und im Nachgang bestätigt die Geschichte ja sein Handeln. Warum er nach Veröffentlichung dieser Aufnahme nicht aus dem Amt gejagt wurde, kann nur der Dummheit und Trägheit dieses Volkes zugeschrieben werden.

  30. Spricht mir aus der Seele
    Wieder ein klasse Kommentar vom Don!

    Ich bin in Bayern geboren und habe die letzten Zehn Jahre als Fremder unter anderen Völkern gelebt. Jetzt bin ich wieder zurück und ich muss sagen, dass ich all die Zeit Franke geblieben bin. Ich habe mich angepasst und die Gesetze und Sitten auf anderen Kontinenten respektiert. Ich habe auch stets die Sprachen gesprochen oder mir zumindest schnell angeeignet. Ich habe mich mit der Kultur im Gastland auseinandergesetzt und in der Landessprache Kontakt mit den Einheimischen gesucht und mir einen Freundeskreis aufgebaut. So habe ich das in Bayern gelernt und so will ich es auch immer halten. Das und nicht weniger müßen wir auch von allen Fremden die nach Deutschland kommen erwarten. Wenn sie dem nicht nachkommen, dann sind sie sofort abzuschieben, so wie ich dann genauso bei gleichem Verhalten zurück nach Deutschland abgeschoben worden wäre.

    Wenn es eine Sache ist die uns auszeichnet, dann ist es die Tatsache, dass wir unsere Traditionen und unsere Kultur achten. In anderen Teilen des deutschen Bundes ist dies nicht mehr so stark ausgeprägt. Der Stolz auf die Heimat endet dort meißt bei der Wahl des Dosenbiers oder des Fußballvereins dem man die Treue hält.

    Der Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft ist ein weiterer, wichtiger Aspekt. In meiner Jugend war ich in einem Verein aktiv und Arbeit im Dienste der Gemeinschaft waren immer selbstverständlich. Niemand hat sich da ausgenutzt gefühlt. Man hatte Spaß bei der gemeinsamen, unentgeldlichen Arbeit. Sobald ich nun wieder festen Boden unter den Füßen habe werde ich das dann genau so fortführen.

    Als ich im Schwabenland geforscht habe lernte ich einen Serben kennen, der nach Deutschland zum Studieren gekommen war. Der gute Mann machte seinen Doktor in Chemie und sprach fließend Deutsch und Englisch. Natürlich durfte er nicht hier nach Arbeit suchen, sondern wurde von der Polizei quasi gleich nach seiner Verteidigung aus dem Land entfernt. So ein Irrsinn! Wir schieben arbeitswillige Spitzenkräfte sofort ab und holen uns kulturfremde Analphabeten in Scharen ins Land. Bei vielen Vorgängen in Deutschland denkt man fast es gäbe da einen geheimen Plan der von der Politik zum Schaden Deutschlands umgesetzt wird. Wer hat den Plan gemacht und wer führt ihn aus? Oder ist alles nur die Folge der Gehirnwäsche seit ´68? Niemand weiß es. Aber eines ist sicher: Merkels Land ist dieses deutsche Land ganz sicher nie gewesen!

    • Spitzenkräfte vs. Analphabeten
      Wer von den von Ihnen genannten Gruppen wird wohl eher die Politik dieser GroKo oder von Grün/Schwarz unterstützen? Aber die Annahme irgendeines Plans ist wohl dann doch zu viel positive Phantasie.

    • Schwer zu sagen. Das Problem ist, dass es für eine Beurteilung zu wenig verlässliche Informationen gibt. Wir wissen eigentlich nur, wie viele Menschen in Italien und Griechenland ankommen.

    • klar
      Ich glaube ja nichtmal daran, dass es so einen Plan gibt. Es sieht für mich nur manchmal so aus als würde die Politik ohne jede Not von einer Misere in die nächste rennen und der Bürger fragt sich wie man nur so blöd sein kann. Es hat dann eben den Anschein als gäbe es ein Drehbuch zum Untergang. Wie gesagt, ich glaube nicht an so eine Weltverschwörung, auch wenn alle Indizien dafür sprechen. Ich glaube es hat viel mit den Massenmedien und der moralischen Verweichlichung zu tun. Man will immer als mitfühlend und edelmütig gelten, sobald eine Kamera auf einen zeigt. Wer Nein sagt und auf geltendes Recht verweist, der wird als hartherzig wahrgenommen, und das ist das Todesurteil in der Mädchen-Demokratie. Wir müssen alle wie kleine Mädchen agieren, nur dann sind wir moralisch gerechtfertigt. Wenn der Krieg kommt, dann ist das eh hinfällig und es geht wieder zurück zu menschlicheren Werten. Da wird dann nicht mehr mit der Smartphonecam geschaut ob die adrogyne Frisur sitzt, sondern das G3 wird entsichert.

      Gestern bei dem Fußballspiel dachte ich auch ich habe nicht recht gehört. Da hat doch ein ausgewachsener Mann gesagt er sitze hier im Stadion mit weichen Knien! Natürlich ist das Attentat schlimm, aber ein Mann der von weichen Knien redet, der sollte sich gleich selbst erschießen oder sich einen Rock anziehen. Übrigens hören Frauen bei solchen Äusserungen sofort auf. Unsere Evolution hat die Sinne der Frau für solche Dinge Millionenjahre lang geschärft wie ein Präzisionsmessgerät. Ein Mann der soetwas sagt oder irgendwie Angst oder Unsicherheit zeigt, der hat bei Frauen in Zukunft keine Chancen mehr. Seine Gene wird er nicht mehr weitervererben können.

  31. Whow - Herzlichen Dank!
    Lieber Don Alphonso,

    seit ich wegen meiner Sorgen in Zusammenhang mit der Migranteninvasion von 2 Freundinnen (Mitglied der örtlichen Grünen) der „Hetze“ und des „Hasses“ sowie „radikaler Gedanken“ bezichtigt wurde und eine 10-jährige Freundschaft zerbrach (war dann wohl eine Fehleinschätzung von mir), habe ich keinerlei Beiträge mehr irgendwo geschrieben. Heute kann ich nicht mehr anders als Ihnen meinen Dank für den ungefilterten Zustandsbericht auszusprechen und dafür, dass Sie Ihr Forum ohne besserwisserische Belehrungen der Leserschaft offen halten.

    Ich wohne in einem kleinen, dörflich geprägten Vorort von Mannheim. Mannheim träge aufgrund der leer stehenden US-Kasernen die Hauptlast der Unterbringung. Auch in unserem Vorort ist eine ehemalige Kaserne mit 1000 Flüchtlingen belegt. Wir wissen also auch, wovon Sie sprechen.

    Hier im Vorort kenne ich niemanden, der mit dieser Merkel-Politik einverstanden wäre. Sorge um die Zukunft ist das vorherrschende Gefühl, und Sorge, dass die eigenen Befürchtungen nicht ausgesprochen werden dürfen. „Lawine“ ist ja schon deutliches Indiz für eine rechtsradikale Gesinnung, ebenso wie „besorgter Bürger“.

    Die Grenzen werden geschlossen werden, früher oder später. Das ist für mich vollkommen klar. Hoffentlich nichtz ZU spät.

    Inzwischen macht der ortsansäßige Sicherheitsspezialist gute Geschäfte mit Alarmanlagen, Bewegungsmeldern und Panzerschlössern für Wohnungstüren.

    Am meisten Sorgen macht mir der tiefe Riss, der durch die Bevölkerung geht. Das wird nicht gut enden, wenn nicht bald ein Politiker oder eine Politikerin kommt mit dem Potential, die Nation iweder zu einen. Aber Willy Brandt ist längst von uns gegangen.

    • Naja, der Riss wandert ja mit zunehmender Ernühterung. In den Dörfern, die alles selbst machen müssen und keine Psychologen haben, kommt das nur eher, zusammen mit der sich ändernden Zusammensetzung der Flühtlinge. Syrer sind auch in grosser Zahl das kleinste Problem. Die Shwierigkeiten entstehen durch die Erwartung, hier mehr als eine Pritsche zu bekommen. Das mag Berlin als Abschrechung sehen, aber für die Leute vor Ort ist es schwierig.

    • Aktuelle Zahlen
      Sehr geehrte Bertha Benz,
      ich wohne auch in Mannheim. Jeder Mannheimer weiß, dass es Ausländerhass und Fremdenfeinlichkeit hier nicht gibt. Vor 400 Jahren gab es die Stadt noch nicht; jeder hier hat irgendeine fremde Wurzel. Man hatte sich mit den inzwischen 42% (!) Mitbürgern mit Migrationshintergrund arrangiert (Zahlen von gestern: https://www.mannheim.de/sozialatlas ). Dazu kamen Zehntausende amerikanische Soldaten mit Familien. Das hat auch funktioniert. Wenn also Mannheimer Bürger über die Migrationsinvasion klagen, dann muss wirklich was passiert sein. Es gibt inzwischen Stadtteile mit 70 % Migrationsanteil. Messerstechereien und gewaltsame Konflikte zwischen „südosteuropäischen Großfamilien“ sind an der Tagesordnung. Man hat den Eindruck, dass die Stadt bestimmte Stadtteile einfach aufgegeben hat. Und bei alledem sind die 12000 Flüchtlinge (laut Ministerpräsident Kretschmann eine „Zielgröße“, also eine Zahl, die auch überschritten werden kann) noch gar nicht berücksichtigt. 750 kommen jede Nacht am Hauptbahnhof an. In den Nachbarstädten, vor allem Heidelberg, sieht es ähnlich aus.
      Auch ich kenne niemanden, der diese sogenannte Willkommenskultur teilt.Die „refugees welcome“-Protagonisten beweihräuchern ja nur sich selbst. Die typische Einstellung in meinem Bekanntenkreis ist eine Mischung aus Wut und Resignation, zumal klar ist, dass es auf Bundesebene in Fall einer Wahl nur noch schlimmer würde. Ich selbst bin zwar „gefühlter“ Sozialdemokrat (oder: gewesen), glaube aber, dass nur eine Palastrevolution von CDU und CSU noch die Notbremse ziehen kann.

  32. Frau Merkels DDR Hintergrund
    @ HansMeier555 – Über Frau Merkels DDR Hintergrund haben wir in den Stützen schon einmal ausführlich diskutiert. Deswegen halte ich es nicht für sinnvoll, noch einmal auf dieses Thema einzugehen. Aber wer es nachlesen will:
    http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/archive/2013/02/06/verbindender- wohlstand-und-trennende-katastrophen.aspx
    .
    Damals habe ich unter “Der Tiger” geschrieben.

    • Kühlschrank
      werte L.H., aber wie war das nochmals mit dem kühlschrank, den Sie abgeholt hat ?

    • Titel eingeben
      Der Link führt leider nicht zu dem alten Artikel.

    • http://blogs.faz.net/stuetzen/2013/02/06/verbindender-wohlstand-und-trennende-katastrophen-2979
      Mensch, Klaus, „verbindender- wohlstand“ ohne die Leerstelle eingeben. Die vitalen Neuankömmlinge schaffen so etwas nachts unterwegs zu Fuß durch Balkan-Ländern.

    • @Klaus
      Sie müssen vor – wohlstand den Leerraum rausnehmen, dann klappt’s.

  33. Schade
    Warum kommt so ein ausgezeichneter Artikel eigentlich nicht auf die Facebookseite der FAZ?

  34. Enttarnt
    Vorsicht, Don, sie geben in ihrer Erregung so viel preis, dass ihre Enttarnung bevorstehen könnte, und dann fehlte ihrem blog das gewisse Etwas. Was ich nicht verstehe: in Deutschland werden, je nach Schätzung und Gruselfreude, zwischen 800tsd und 1,2 Mio. ‚Flüchtlingen‘ erwartet bzw. sind schon da. Die Zahl der Einwohner beträgt insgesamt, wenn ich nicht ganz irre, etwa 90 Mio. Das ist also etwa 1-1,2%. Ich kann darin schwerlich eine Art von ‚Überflutung‘ erkennen. Oder will ihre Iron Lady Merkel, das Danaergeschenk der untergegangenen DDR an sie, ihr kleines Bayern mit gerade mal 9 Mio. Köpfen für irgendetwas bestrafen? Und was könnte das denn sein, fragt sich besorgt der Westbalkanese aus Wien.

    • Die aktuelle Schätzung liegt bei anderthalb Millionen für dieses Jahr und dann auf 4 Millionen bis Ende nächsten Jahres, wenn es so weiter geht. Abschiebequote ist unter einem Prozent.

      In Deutschland werden jährlich weniger 900.000 Menschen geboren, mit normaler Migration kommt weniger als eine Million. wir hätten dann auf einen Schlag vier mal so viele Beschäftigungsbedürftige zusätzlich, wie Stellen frei werden.

      Den ganzen Spass müssen aber nur rund 40 Millionen Arbeitende finanzieren. Da haqben Sie dann die Folgelasten, die momentan durch Verschenken der Überschüsse, die dem Volk gehören, überdeckt werden.

    • Titel eingeben
      Wenn Sie das auf die entsprechenden Alterskohorten, denen die meisten Migranten angehören, beziehen, dann sind es weit mehr als 1%. Dieses „Wir sind doch 80 Millionen“-Argument ist einfach nur verharmlosend. Und die Einwanderer werden auch nicht Deutschlands Demographie-Problem lösen, sondern aufgrund ihrer größtenteils schlechten Bildung und teils auch wegen ihrer kulturellen Vorprägungen alle bereits bestehenden Probleme noch drastisch verschärfen.

    • Alterskohorten
      1.000.000 Migranten, davon 80% Männer, davon 80% zwischen 18 und 30. Macht bei ca. 700.000 Geburten im Jahr schlappe 14% Männer für diese Jahrgänge obendrauf. Je nach Grusellust kann man auch mit 800.000 oder 1.200.000 als Ausgangszahl rechnen. Nächstes Jahr soll das Spiel lustig weitergehen. Das nehme ich der Kanzlerin wirklich übel, die sollte die Zahlen so rechnen können, bei den anderen Darstellerinnen des Berliner Theaters wie KGE oder Nahles bin ich mir nicht sicher, ob die die Grundrechenarten ausreichend beherrschen. („Ich bin klein, mein Herz ist rein, lass mich nicht auf böse Zahlen ein“ oder so)

  35. Gmund am Tegernsee....
    Gmund am Tegernsee ist überall in Deutschland.
    Werner aus NRW
    Diesen Beitrag bitte auch ans deutsche Staatsfernsehen senden.

  36. In meinem Freundeskreis sorge ich schon länger...
    …für Belustigung mit meiner These, es werde nicht mehr lange dauern, bis auch in Bayern – nach katalanischem Vorbild – eine wirklich ernsthafte, weit über ein paar Männeken (wie derzeit noch) hinausgehende Sezessionsbewegung entstehen wird. Ist aber reine Ferndiagnose.

    Wie beurteilen Sie das?

    • Momentan halte ih das noch für undenkbar. Aber auf der anderen Seite kann so etwas schon schnell gehen Möglicherweise kommt die Forderung nach mehr Autonomie.

    • Bayern-Abspaltung
      Also die Bayernpartei verbreitet über twitter ein schönes Bild „Los von Berlin“. Sieht so aus, als arbeiteten sie da ernsthaft dran. Und auch ein CSU-Hinterbänkler hat es letztens schon gefordert ….
      Ein Riesenspaß wäre es auf jeden Fall – auch wenn es nicht klappt.
      Aber die Berliner mal so richtig in Angst und Schrecken zu versetzen, wäre die Sache wert.

  37. Vor 3 Monaten wusste ich noch nicht was ein Kubotan ist.
    Und heute weiss ich, dass der Kirchenaustritt auch nur 30 Teuro kostet.

  38. Exzellenter Kommentar
    Was sich Frau Merkel bei der Aussetzung Dublin gedacht hat, wird wohl immer Ihr Geheimnis bleiben. Aber die Wirkung Ihrer Entscheidung werden unsere Kinder und Kindeskinder zu ertragen haben. Auf den Amtseid „…Zum Wohle des deutschen Volkes ….“ kann man pfeifen. Cicero hatte einst sinngemäß gesagt, es ist nicht der Feind, der mit offenen Visier vor den Toren steht und gefährlich ist, es ist der Verräter im eigenen Staat, der unter dem Mantel mit den dem Bürger mundeten Worten den Staat von innen zerstört. Und unsere Willkommens- und Wohlfühlmafia klatscht dazu!

  39. Was muß eigentlich noch passieren, daß endlich § 91 Grundgesetz (innerer Notstand) in
    Anwendung kommt? Ist die entglittene Kontrolle über die Grenzen und darüber, wer sich in Deutschland aufhält, das Versagen der Behörden in Wahrnehmung gewisser hoheitlichen Aufgaben, die nur noch dürftig mit Hilfe von ehrenamtlichen Helfern aufrecht erhalten werden können, der faktische Ausfall der Verfolgung von Straftaten bei gewissen Tätern mangels Identifizierbarkeit usw., usw. kein innerer Notstand? Wir müssen der bitteren Realität ins Auge sehen: Wir müssen Flüchtlingslager einrichten, wie es sie in der Türkei, im Libanon und anderem Löndern seit langem gibt – nur daß der Standerd in europäischen Flüchtlingslagern wohl etwas besser sein wird.

    • Das kommt erst, wenn der Winter ang dauert, die Migration anhält und Erfrorene drohen – dann eben mit Zwangseinweisung.

  40. Drohen macht lächerlich !
    So langsam weicht die Furcht, gegen die Bundeskanzlerin die Stimme zu erheben. Irgendwann im August 2015 hat sie unglücklicherweise unseren Sozialstaat vernichtet. (Wir werden ihn meines Erachtens nie so erhalten können, wie wir ihn mal hatten – und es sind gesellschaftliche Verwerfungen/Unruhen zu erwarten, die wir bisher nach dem Krieg noch nicht erlebt haben.) Die Presse, allen voran ARD und ZDF haben in den ersten Monaten der Krise mir ihrer „neutralen“ Berichterstattung jeden in die rechte Ecke gestellt, der es gewagt hat, etwas anderes als die vorgeschriebene Stromlinie zu produzieren. Die FAZ hat dazu berichtet, „Gott sei Dank.“

    Dass die volle Wucht des Flüchtlingsstroms nach den diversen Merkel-Bildchen und dem Willkommens-Mist ausgerechnet Bayern trifft – ist vielleicht ein Glücksfall, damit unser Land noch in letzter Minute zu einer Vollbremsung zum Thema Flüchtlinge kommt. Was für ein Glück, dass zumindest Ungarn und einige andere schon einen Zaun errichtet haben. Es geht nicht ohne, dass zeigt auch die USA vs. Mexico.

    Die Bundeskanzlerin ist meines Erachtens im August 2015 zurückgetreten. Sie weiß es nur noch nicht, aber es spricht sich herum. Dann bitte ich den Bayerischen Ministerpräsidenten darum, Drohungen zu unterlassen. Drohen macht lächerlich. Wenn ein Bundesland eine vernünftige Grenzkontrolle schaffen kann, dann ist es Bayern.

    • die Zäune werden ja auch in Österreih und Slownien kommen, und Merkel wird fleissig Flüchtlinge dort hinein einladen. Das ist wahre Menschlichkeit.

    • Titel eingeben
      Auf Kosten anderer großzügig sein – jedem Wirt zahlungsunfähge Gäste aufzuhalsen, ja das kann sie, Frau Merkel.

      Noch.

    • Eigenständigkeit
      Ja, das wäre zu überlegen ! Allerdings müßte der Freistaat dann
      auch eine eigenständige Armee sowie auch eine Polizei- bzw.
      Grenzpolizei aufbauen. Auch dies würde zunächst ein gewisse
      finanzielle und personelle Kapazität binden und die über Landesgrenzen
      bestehenden familiären Bindungen und Kontakte würden sicher schwer
      darunter leiden. Dies jetzt wegen aktueller Fehlentscheidungen alles
      in Frage zu stellen, wäre sicher nicht richtig, zumal ich die Auffassung
      vertrete, daß die in letzter Zeit rapide Dezentralisierung in Europa auch
      die bestehenden Probleme geschaffen hat (s.Flüchtlingsproblematik).

  41. Herzlichen Dank für Ihren Artikel !
    *Habe ich doch glatt vergessen*

  42. Jaja, dass alkoholisierte Menschen ....
    …. Bayern randalieren ist natürlich erst seit der Ankunft der Flüchtlinge der Fall. Vorher war ja Alkohol und vor allem Randale in Bayern praktisch unbekannt. Die Bewohner Bayerns dagegen sind ja vor allem für ihre Kinderliebe bekannt, …. ach nee, das haut jetzt auch nicht hin.
    Und zum Schluss ein kleiner Ratschlag: Facebookeinträge als „Fakten“ zu nehmen ist nun nicht gerade journalistischer Standard. Ach so: Journalismus = Lügenpresse, dann muss ja alles stimmen, was bei Facebook steht

    • An der Quelle bei Facebook ist nichts auszusetzen, schliesslich sind es die Veranstalter.

      Und hier geht es nicht um einen einzelnen Betrunkenen, sondern um eine ganze Reihe von Vorfällen. Ich kann gern mal eine komplette Aufstellung machen – wenn Sie Entsprechungen bei der Wohnbevölkerung finden. wäre ich erstaunt.

    • Da wo es geschah wird
      übrigens nicht darüber berichtet….

    • Früher wurden zur "Kirta" die Haselruten im Brunnen eingeweicht
      und auf die Frage, ob es Streit geben würde, hielt Ludwig Thoma den
      schönen Satz fest: „Eanda wia ned“!
      Es wäre schön, wenn endlich wieder mehr Haselruten eingeweicht würden, um die ideologisch betriebsblinden „Kratels“ dieser BRDDR und ihrer Antifa-Schlägertruppe mit den neumodischen, transatlantischen Baseballschlägern mal fühlen zu lassen, wie heimische Haselruten auch angewandt werden können. Während die „ehrenamtlichen“ Resis von der gut verdienenden „hauptamtlichen Migrationsindustrie“ zielstrebig, weil für die bezahlte Sozialindustrie kostensenkend, mißbraucht werden, schaufelt unsere ehemalige „FDJ-Propagandabeauftragte“ möglichst viele illegale Einwanderer, genannt „Flüchtlinge“ nach Deutschland, um die seit mindestens 100 Jahren angedachte NWO-Neue Weltordnung problemlos durchsetzen zu können.
      Packt die Haselruten in die Brunnen, denn das muß ausgefochten werden:
      „Eanda wia ned“.
      Vielen Dank für diesen realistischen Blick ins Tegernseer Tal!

  43. in dem Beitrag leuchtet das Licht der Wahrheit
    und das ist vielleicht das Interessante, denn vor 6 Wochen wäre solch eine derartige Darstellung als quasi rechtsradikale Hetze abgetan worden. Leider kann die Frau aus dem Osten versuchen Ihren Nochwählern zu Ihrer persönlichen Meinung aufzuzwingen aber Fakten bleiben Fakten und diese drücken mehr an die Oberfläche. Ich empfehle jedem der noch an die Merkelpropaganda glaubt z.B. einmal 2 Stunden am Mannheimer Hauptbahnhof zu mit offenen Augen verbringen, dann wird klar das der Staat komplett die Kontrolle verloren hat und offensichtlich auch nichts tut um Sie wiederzugewinnen. Die Deutschen Gesetze werde de facto nur auf Einheimische angewandt, damit meine ich natürlich alle die schon seit längerem in diesem Land wohnen. Flüchtlinge werden damit nicht behelligt. Ich möchte hier nicht selbst erlebte Beispiele auszählen. das Schlimme ist, dass der Staat irgendwann die Souveränität zurück gewinnt aber der Preis wird sehr hoch sein. Nicht zuletzt der, das man das durchaus gute Miteinander im Land auf dem Altar einer eher in früheren ZKs vorzufindenden Kommandopolitik geopfert hat. Vielleicht hat das Ganze auch etwas Gutes, denn die Krise zeigt das Europa nur funktioniert solange das Geld fließt, das man in und mit Deutschland machen kann was man will ohne Sanktion und man daher erkennt das man sich auf das Naheliegende konzentrieren sollte, die eigene Region oder das Bundesland. Auf jedem Fall ist es nicht schön in einem Land zu leben über das insgeheim die ganze Welt lacht…Aber so what immerhin gibt es das Grundgesetz jetzt auf arabisch, obwohl komischerweise einige Syrer gar nicht arabisch können – sondern Sprache sprechen die ich als nicht arabischer Migrant verstehe…

    • Ach, ih wurde schon im Frühling so beschimpft, weil ich Berliner Aktivisten mit anderen Faschisten gleichgesetzt habe.

  44. Endlich mal die Wshrheit
    Dem nördlichen Nachrichtenmagazin habe ich einen entsprechenden umfänglichen Leserbrief als sog. Brandbrief zu dieser von Frau Merkel und der veröffentlichen Meinung leichtfertig und fahrlässig verursachten Staatskrise per Mail geschickt. Mehr können wir besorgten friedlichen Bürger aus der Mitte der Gesellschaft im Moment leider nicht tun. Hoffentlich wird sich das bald für uns ändern. Sonst sehe ich für Deutschland, Europa und die Welt schwarz.

    • Was tun?
      Schreiben Sie den Abgeordneten. Wenn die eine mail kriegen, dann wird die ignoriert, bei tausend werden nachdenklich, bei 10.000 wird es vermutlich panisch. Schreiben Sie, dass Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch machen werden, aber die jetzt im BT vertretenen Parteien keine Option mehr sind. Dazu eine höfliche Begründung und das Eis unter der Regierung wird dünner.

    • Die Abgeordneten sind doch nicht doof, die müssen nur mal mit den Landräten reden.

  45. Söder redet von Obergrenzen
    im Münchner Merkur, Deutschland kann im Jahr maximal 200.000 bis 300.000 Neubürger sinnvoll integrieren und Merkel schickt heute ein Grußwort an die CDU Saarbrücken, sie sei entschlossen, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Wer ist nun der Geisterfahrer?

    • Wer ist wie lange noch am Steuer?

    • Dazu, lieber Don,
      wage ich momentan keine Prognose. Wenn auch dM und Schäuble sowie andere den inneren Aufstand proben… Ich weiß nicht, ob und wenn wann die Fahrt unterbrochen wird. Vielleicht beim Parteitag? Aber das erscheint mir sehr zweifelhaft, allenfalls wird die Frau am Steuer mit ein paar Prozentpunkten weniger bestätigt werden, aus dem Auto gezerrt ganz sicher nicht. Aber ich lasse mich gern positiv überraschen ;-)

  46. wie einst die unverhinderbare Aufgabe Ostpreußens
    … was sind das für Zeiten, in denen das Herz hüpft bei so einem traurig realistischen Artikel, da er auf wunderbare Weise so vielen aus dem Herzen spricht, die sich kein Gehör mehr verschaffen können, obwohl doch zunehmend in der Mehrheit.

    Ich kenne Menschen aus der beschriebenen Region, die sich inklusive Großmutter trotz 250 Jahre altem Grund und zu erwartender Einbußen darauf vorzubereiten, wie einst Gräfin Döhnhoff auf einem Trakehner mit Rucksack, auf den Weg zu machen. Wohin ? In die Freiheit!!!!!!

    • Naja, man kann nicht weltkriegen und dann nach der Niederlage alles kriegen. Bedaure das sagen zu müssen, aber mit dem gleihen Recht könnten auch die Röner wieder Bayern einfordern.

  47. noch ein Wort zur RKK
    Als treuer Katholik bin ich entsetzt wie ein Kardinal der Aussetzung des Rechts durch Frau Merkel applaudiert. Es ist fast ein Grund für den Austritt.
    Wenn schon Repräsentanten der RKK (sicherlich auch der evangelischen Kirch) das Recht für beliebig halten, wie können wir von den Ankommenden den notwendige Respekt vor Recht und Gesetz abverlangen? Was für schlimme Eigentore wurden da von der ersten Minute an geschossen…

    • Auch da haben die Geistlichen vor Ort andere Meinungen – das darf man nicht übersehen.

    • Kardinal
      Ich denke mal, Sie meinen den Münchner … na ja der hat halt seine Vorliebe für die Politik entdeckt und gehört halt auch gerne zu den „Wichtigen“. Deshalb auch die vielen Pöstchen.
      Allerdings kommen aus Köln ja die gleichen Töne. Es scheint im Moment ein „Erfolgsfaktor“ zu sein, mit dem Strom zu schwimmen.

    • soistes
      Herr Müller Sie sprechen mir aus dem Herzen, wir haben den Schritt schon vollzogen 42 Euro für Ehepaare. Es ist ganz einfach, da funktioniert die Verwaltung .. noch.
      Völlig richtig die „Flüchtlinge“ kommen durch Rechtsbruch ins Land, und wie sollen wir ihnen damit den sog. Rechtsstaat vermitteln?
      Ich würde sogar noch weiter gehen und die BRD als „failed State“ bezeichnen. Die Probleme werden uns in den nächsten Monaten über den Kopf wachsen und Anschläge aka Paris sind nur eine Frage der Zeit. Laut FAZ von heute sind mehrere Attentäter über die „Balkanroute“ nach Paris gelangt unter die „Flüchtlinge“ gemischt. Jetzt bleibt die Frage wie viele sind noch mitgekommen?

  48. Eigentlich
    Eigentlich kommentiere ich Artikel in der FAZ nicht mehr, weil ich nur noch die Überschriften zwecks Komplettierung „der Sicht der Anderen“.
    Und ich Schalk: man kann sie ja auch meist gar nicht mehr kommentieren… .
    Nun bin ich hier durch Zufall auf jene Sicht gestoßen, die ich selbst auf die Dinge habe – und da möchte ich doch nicht vorbeigehen, ohne meine Zustimmung zum Geschriebenen zu bekunden!
    Um den Moralismus der Berliner Asylantenrepublik mit anhängiger Einschränkung der Meinungsfreiheit, Separierung des Rechtsstaates, etc. zu erkennen, braucht es schon lange kein Mikroskop mehr. Es bedarf eher einer sehr dicken rosa Brille, um all das nicht zu sehen.
    Hier in 3.Reihe der FAZ findet sich aber GottseiDank noch Geist!
    Habe die Ehre

    • Bitte, gern geschehen. Das mit den ansonsten geschlossenen Kommentaren finde ih inzwischen auch schwierig.

  49. Danke für den besten, warmherzigsten, lebensnahesten
    Dontext unter vielen ohnehin guten. Schade nur um die verpuffte Mühe, denn zu (Berliner) Politikern durchdringen werden weder Sie noch andere kluge Menschen. Mundus regitur parva sapientia.

  50. Titel eingeben
    Bei uns gibt es auch Resis,auch wenn sie vielleicht eher Sigrun oder Almuth heissen. Die Haende vielleicht weniger verarbeitet, sie waren vielleicht Krankenschwestern oder Lehrerinnen. Im uebrigen sind sie heute genauso ehrenamtliche Stuetzen und Streben des Gemeindelebens und der Fluechtlingsversorgung wie die Resis.
    Aber es gibt noch einen Unterschied: Almuth. Hat nach 1918, spaetestens nach 45 gelernt, dass die ewige Heimat immer fluechtig ist. Fragen sie mal Resi, ob sie sich erinnert was Kartoffelkaefer waren.
    Almuth weiss auch dass Flutwellen kommen, ob man will oder nicht und dass man keine Wahl hat zwischen es schaffen und es schaffen.
    Und zuletzt: haette man weggeschaut, waeren die Massen in den grossen Stardten gestrandet, wo man auch schon die Fluechtlinge aus den ordentlichen Gegenden der Republik aufnimmt (glauben Sie denn, dass die Misfits in Berlin dortselbst gebuertig Sind? Alles Fluechtlinge, die der Senat nicht abgeschoben hat) und die ordentlichen Gegenden haetten weiter auf das Gesocks im Bundeshauptslum geschimpft. So haben Sie halt ihren Teil abgekriegt.
    Et bleibt nuescht wie et war.

    • HaHA; fÜr das Kartoffelkäferklauben gab es in Bayern noch Freitage an den Schulen.

      Es ist aber ein grosser Unterschied, ob ein paar psychisch Kranke nach Berlin gehen oder Millionen ohne jeden Bezug zum Land und seine Gepflogenheiten kommen und sich das mitunter gegenüber den Helfern auch noch deutlich heraushängen lassen. In Holzkirchen haben Flüchtinge, weil sie nur Container hatten, die Almuths und Sigruns rausgeworfen. Tätlich. Da bleiben auch die Helferkreise nicht, was sie sind.

    • In Berlin sind viele, viele voller Sorge - @Th. Haupts
      Sehr geehrter Don,

      vielen Dank!

      In Berlin sind vieler voller Sorge. Sprach jemanden aus einer farbigen BT-Fraktion, der im Auftrage unsinnige Argumentationen entwickeln muss, und selbst weiß, dass es in dieser Größenordnung schlicht nicht machbar ist.

      Wenn @Icke darauf anspielt, dass die Stadt stetig Zuzug erlebte, dann sollte er sich sagen lassen, dass genug in der Stadt rechnen können und wissen, dass man diese Unmassen nicht mit angemessenem Wohnraum und Einkommensmöglichkeiten versorgen kann. 200-300 pro Monat, potenziert durch Familiennachzug. Unmachbar.

      Damit tut man auch den „Flüchtlingen“ keinen Gefallen, die in der Masse kein Deutsch können, was man, so man es auch mit Schrift nicht mal eben in ein paar Wochen lernen kann. Zumal viele keine lateinische Schrift beherrschen, und speziell bei aus bestimmten Regionen großteils Analphabeten sind. Man hat überschlagen, dass viele 3 Jahre für die Sprache, 3 Jahre für halbwegs passable Bildung und 3 Jahre für eine Berufsausbildung benötigen würden. Wenn sie sich aufraffen können – es sollen ja viele diesen Anstrengungen aus dem Wege gehen.

      Berlin hat so viel Personal abgebaut, dass die Bürgerämter, wo man u. a. Pass- und Meldesachen erledigen muss, sind chronisch unterbesetzt:
      http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/pankow/termine-im-buergeramt-pankow-buerger-muessen-nicht-draussen-bleiben/12573658.html

      Aber für Flüchtlingssachen wird gern eingestellt: http://www.tagesspiegel.de/berlin/finanzsenator-matthias-kollatz-ahnen-500-neue-stellen-fuer-die-fluechtlingshilfe/12446406.html

      Das kann nicht gut ankommen. Und ich kenne fast nur Leute, die sich von der Politik der Wirren im Kanzleramt verraten und verkauft vorkommen. Und das hat nichts mit mangelnder Hilfsbereitschaft zu tun, sondern damit, dass die Menge sieht, wo es hin führt: Unmengen frustrierter Männer mit völlig anderer Sozialisation, die letztlich perspektivlos in Massenunterkünften zusammengepfercht sind.

      Etliche von den Zugezogenen drängeln auch gern Einheimische z. B. an Kassen ab, wohl weil sie gewohnt sind, sich ständig gegen „untere“ abgrenzen zu müssen, um ihr Selbstwertgefühl zu erhalten. Und das Verhalten der Deutschen und Helfer als servil und devot interpretierten.

      Skandalös ist, dass jeder in unser Land rein und raus kann, ohne dass man weiß, wer hier unterwegs ist. Dass die BuReg zugeben muss, dass sie keine Übersicht hat (soviel zum gut geschmierten Apparat, lieber Prince M.). Dieser „Flüchtlingskoordinator“ ist genauso unfähig, wie zu erwarten (seine bisherige Bilanz war reichlich schlecht, sogar schlechter, als die von dM und vdL – und das will etwas heißen) . Bei 11tausend Gemeinden muss es doch möglich sein, eine entsprechende Datenbank durch einen kleinen Stab pflegen zu können. Aber vielleicht will man es auch verschleiern, was sich hier aufbaut.

      Lieber Th. Haupts, kann nicht oft Ihrer Ansichten teilen, wobei ich Ihr Richtigliegen hinsichtlich des Euros bewundere. Und ich bewundere, wie klar Sie die Dinge in dieser Frage sehen. Es geht vieles, mit den entsprechenden Mitteln und ausreichender Zeit. Ohne diese Voraussetzungen geht es eben nicht. Nur Massen-Notquartiere einrichten, die letztlich menschenunwürdig sind und über Monate, wenn nicht gar Jahre reichen müssen, reicht ebenso wenig, wie Mrd. für Taschengelder und die Alimentierung.

      Warum nicht pro deutschem Kind ebenso viel auszahlen, wie für einen dieser „Staatsgäste“? Das würde Nachwuchs bringen, in Zeiten, wo viele Junge meinen, sie dass die Verhältnisse zu unsicher sind, um Familien zu gründen (gerade hier in „Dumpingscity“ arbeiten viele massenhaft prekär und immer nur befristet).

      Viele hier werden jede Einquartierung direkt zum Pergamonmuseum schicken, wo Frau Kanzlerin wohnt (praktischweise direkt neben dem Magnus-Haus, wo die Atlantik-Brücke ihr HQ unterhält)!

      Und Icke: Haben Sie vielleicht mal darüber nachgedacht, warum man nur einmal erfuhr, wie hoch der Migrantenanteil unter den unter 18jährigen der Stadt ist? Und zwar aus der Berichterstattung aus dem Koalitionsvertrag. Es ist deutlich über die Hälfte! Auch wir hiesigen Ureinwohner wollen mitbestimmen, was mit unserer Stadt und unserem Land passiert und wie unsere Kinder leben werden.

      Noch mehr Bezirke, wo man als Deutscher nie seine Kinder in Kita oder Schule bringen würde (kenne etliche, die lieber tgl. weit fahren), brauchen wir nicht (Wedding, Moabit ist quasi Arabtown, Kreuzberg, Neuköln so ziemlich Türkentown – praktischerweise verbunden durch die U8, die sogenannte Talibahn).

      Ob Berliner oder Zugezogene, wie wissen, dass es so nur ins Verderben führen kann. Schade nur, dass die Massenproteste noch ausbleiben, weil jeder Tage Merkel ein immensen, teuren Schaden bedeutet.

      Das politische Berlin und die Stadtbevölkerung sind ganz bestimmt nicht einer Meinung! Sprach hier mit vielen, und höre nur große Sorge und deutliche Ablehnung dieses Wahnsinns.

      Vielen Dank noch einmal für Ihr so wichtiges Engagement und auch die von Ihnen gegebenen vielen kleinen, wichtigen Nachrichten, verehrter Don! Viel Erfolg beim Schutze Ihrer und unser aller Heimat! Wir werden nicht dabei zurückstehen. Keiner kann daran Interesse haben, dass hier Chaos ausbricht.

      Auch Ihr neulich gezogener geschichtlicher Vergleich war einleuchtend. Zudem: Wo wird jedem der kommt, wenn er nur kommen will, Entsprechendes geboten, wie hier? Ein Staat der unbegrenzt versorgen will? Können „Ickes“ irgendwohin ziehen und haben Anspruch auf Alimentierung und Wohnung? Da schließt sich der Kreis zum Vergleich mit der Historie: Wenn jemand von den Migranten oder uns in ein anderes Land reisen und dort Geld, Ausbildung, Arbeit und Wohnung verlangen würden, würde man als Narr verjagt.

      Eigentlich wäre es ganz einfach: Ein friedlicher Massenprotest und die Wirrköpfe bekämen es mit der Angst zu tun. Am besten verbunden mit der Forderung nach Neuwahlen. Ob mit o

  51. Brot und Spiele
    wer profitiert?

  52. Ziviler Ungehorsam
    „Er biegt damit etwas Schlimmeres ab, er sagt das auf die ernsthafte Frage aus dem Publikum, ob und wie ziviler Ungehorsam möglich wäre.“
    Von mir wird Berlin jedenfalls keinen müden Euro mehr sehen bzw. die Vorsteuer gerade noch so, den Rest hinterzieh ich. Im Zweifel muss man dann halt in den Knast, auch im Wissen, dass das auch niemanden so recht beeindrucken wird. So weit, so gut.
    Das „Schlimmere“ wird dann eintreten, wenn vielleicht 2000 oder 3000 Deutsche (horribile dictu) bzw. 200 Bayern sagen: Na, gut, verloren, aber dann fackeln wir den ganzen Laden eben ab.

  53. Schickt doch alle Sozialphantasten einmal nach Gmund ...
    Text eingeben

  54. Sehr feinfühliger Artikel
    ich wünschte Angela Merkel würde ihn auch lesen als eine von vielen „Volkesstimmen“….

  55. Schickt doch all die Sozialphantasten einmal nach Gmund ...
    … und nicht nur für einen informativen Nachmittag.
    Ich leide mit allen Beteiligten vor Ort, die sich dieses realitätsferne „Gelaber“ einer Frau Peter anhören müssen.
    Es ist kaum mehr zu ertragen. Ernsthaft denken wir jeden Tag mehr darüber nach mit unseren 5 Kindern als Teil der schuftenden Mittelschicht in ein Land zu gehen, dem es wenigstens gelingt, jene wo auch immer hinzuschicken, die sich um unsere Regeln nicht kümmern wollen. Aber selbst das ist ja schon verdächtig. Von unseren integrierten türkischen und polnischen Freunden werden wir schon gefragt, wie lange wir uns das eigentlich noch anschauen wollen. Und das Argument der Kinderlosigkeit ist sicher treffend. Meine Sorgen sind sicherlich andere als die einer Frau Merkel.

    • Meine italienischen Freunde finden ja, dass die Deutschen eine besonders perfide Form der Selbstgeisselung haben – wenn niht auf jeden, der über den Brenner geht, ein neuer käme, würden sie lachen.

  56. Je früher, desto besser
    Wieder ein sehr schöner Text.

    Mittlerweile denke ich: Je früher die Freiwilligen, die das alles so gar nicht wollen (und nie wollten), ihre Arbeit einstellen, desto besser. Der ganze Unfug konnte sich nur so entwickeln, weil viele Menschen bislang zu freundlich, zu pflichtbewusst und auch schlicht zu obrigkeitshörig gewesen sind. Allein dadurch konnte auch für eine gewisse Zeit der so fatale Eindruck entstehen, jene Form von scheinheiliger Selbstbeweihräucherung, genannt „Willkommenskultur“, sei tatsächlich weit verbreitet und akzeptiert, obwohl sie auch zahlreichen freiwilligen Helfern von Anfang an zutiefst suspekt war.

    Je länger man nun weiter mitspielt, desto mehr Menschen strömen ins Land, deren Erwartung man nicht zu erfüllen vermag und bei denen zum Teil guter Grund besteht, sie keinesfalls willkommen zu heißen, desto größer wird die Sogwirkung, die mit Merkels Entscheidung, Dublin III und die Grenzen aufzugeben, eingesetzt hat.

    Keine gute Tat bleibt ungestraft.

    • Ich denke, dass so ein Aufstand der Strukturen recht schnell kommen kann. Es gibt nicht genug Beamte und Bundeswehr, um das dauerhaft zu leisten, und spätestens, wenn die Matratzen nicht mehr gewaschen werden, wird etwas passieren. Was? Das weiss ich auch nicht. Es wird sicher nicht schön, aus Italien kennt man auch Bilder von Flüchtlingsaufständen. Aber das gehört zum Erkenntnisprozess dazu.

    • Ja - und wenn dann auch noch
      das Beamtentum sich mit Hannah Arendt beschäftigen würde und vielleicht mal über den Tellerrand des Abarbeitens des sich täglich neu erschaffenden Wahnwitzes hinaus das Ziel (welches eigentlich) infrage stellen würde – ich träum ja nur, dass sich die Menschen nach der großen Sausse verändert hätten – aber es wird auch diesmal wieder so lange laufen, bis es an die Wand knallt… – wie 45 eben.

  57. Ich hätte...
    …nie gedacht, dass ich das einmal schreiben muss, aber:

    Die FAZ und speziell Ihre Kolumne sind zur Zeit dass einzige Medium, das ich konsumiere. Im Gegensatz zu Ihnen habe ich noch einen Fernseher, aber der ist schon seit September kalt.

    Ich schäme mich dafür, mich freiwillig in so eine Filterblase zu begeben, aber anders halte ich es zur Zeit nicht aus.

    • Gern geschehen, aber ich lese auch alles und bin ja in der glücklichen Lage, die Pläne der Flüchtlinge zu kennen; Die meisten planen, in Berlin zu verweilen. Jedes Volk bekommt die Migration, die es verdient.

  58. Titel eingeben
    KaBalz sagt: Verehrter Don, wer nur hält die Hand über Sie und Geschichten? Derartige Darstellungen, wenn sie denn möglich wären, kämen niemals durch das Team der Volontäre.

    • Vor ein paar Jahren hat mal jemand versucht, mich rauszumobben. Da habe ich gekündigt und 900 Leserkommentare und hundert Briefe später wollte Schirrmacher das auf keinen Fall akzeptieren. Seitdem gibt es immer wieder mal Versuche – der letzte durch ein femiinistisches Blog und eine führende deutsche Gender“forscherin“, aber ich habe alles überlebt und manche mögen es halt, wenn es hier kracht.

      Irgendwann wird es sicher vorbei sein. aber wir hatten dann noch viel Spass, und wenn es passiert, wird es sich auch gelohnt haben. Aber ich mag die FAZ sehr.

  59. FDJ
    Vielleicht als großer Sprung gedacht: Jugendarbeitslosigkeit wird über Milliarden- und Billionen-Flüchtlings-Sozialindustrie gelöst. Das Akademikerprekariat wird in subventionierten Migrantenhilfsprogrammen, die auf Grund ihrer absoluten Sinnlosigkeit und des nie versiegenden Zustroms lebenslange Jobgarantie versprechen ruhig gestellt. Doppelmühle: auch deren Eltern, also Generation mit Erinnerungs- und Protestpotential, wird / bleibt so stumm.
    Ihre Resi-Hommage hat mich zutiefst gerührt! Danke dafür (auch im Namen meiner Omama).

    • Den Job macht niemand einfach so zehn Jahre lang, der kann genz schön aufreibend sein. Und man liest ja schon von der Verpflichtung Jugendlicher.

  60. Ziviler Ungehorsam?
    Steht in Art. 20 (4) Grundgesetz, falls jemand meint, das sei eine bayerische Spezialität.
    In Schwetzingen werden Bundeswehrsoldaten in ein Hotel umquartiert, damit die Kaserne – lange sanierungsbedürftig – jetzt zur Aufnahme von Flüchtlingen saniert kann. Für unsere Soldaten war sie gut genug.
    Kommt davon was in den Staatsmedien?
    Übrigens: in meinem Heimatort gibt es keine CSU im Gemeinderat mehr, nur noch Wählervereinigungen. Das scheint der Weg zu sein.
    Michael A. Titz

  61. die fälschung
    Die Fälschung, ein brillanter roman von nicolas born, kurz bevor er ende der 70er starb…………..

    die fälschung heute morgen: analyse der bilder der deutschen presse, auch der internetausgabe einer frankfurter zeitung, ganz top oben, frontpage, grossformat:

    ich sehe 9 kinder, 5 frauen, 4 männer……….

    zwicks mi, i glaab i tram
    des dorf net woar sein, wo samer daham?
    zwickts mi, egal wohin!
    i kann´s net glaubn, des gibt doch kaan sinn !

    wir alle aktzeptieren diese manipulationen ? aber wir sollen ja besonnenheit sagen, wenn wir orientierungslosigkeit und nichtstun meinen…………

    • Fahrwn Sie nach Freilassing, schauen Sie sich die Realität an.

    • Fälschung
      Die Bilder entsprechen schon lange nicht mehr der Realität, aber auch die Regierung schummelt kräftig. Autobahn Salzburg, langer Stau wegen „Grenzkontrollen“, direkt daneben Grenzübergang Marzoll, kein einziger Polizist. Abgesehen davon, dass durch die Kontrollen kein einziger Migrant weniger hereinkommt.
      Nicht vom Hörensagen, ich wohne da.

  62. Schwarzweiß
    Heute früh sagte im Radio (SWR1) ein katholischer Pfarrer (sinngemäß): „wollen wir die Fremden freundlich empfangen, oder der Welt eine hässliche Fratze zeigen?“

    So ist es in den Medien, es gibt ganz gezielt nur noch zwei Extreme, zwei Pole, keine Mitte mehr. Was Sie beschreiben, das ist die Mitte, die Resi, die nicht gehört wird. Die Mitte ist es aber, die sich aber ernsthafte Sorgen macht. Und diese Sorgen verschweigt, weil sie sonst sofort in der rechten Ecke landet. Siehe Interview mit der Allensbach-Chefin Köcher in der WELT.

    • Bei mir ist es eh egal, ich hin alt und hässlich und erwarte mir nichts von dieser Welt. Aber es stimmt, man geht in diese Debatte besser mit einem breiten Rücken und Lust an der Eskalation.

  63. Warum ist man nicht auch mal endlich ausländerferindlich
    Warum das ewige Mantra ‚ eir haben nichts gegen die Jungs die ds kommen? Wsrum nicht!?

    • Es geht nicht um „Die Jungs“, sondern um „die Zahl“. Ich glaube, für 400.000 Syrer gäbe es leicht eine Mehrheit. Für jeden, immer, sofort? Das ist techisch nicht machbar.

  64. Die Resis sterben aus
    Sehr interessiert habe ich ihren Artikel gelesen!
    Klingt wie ein Abgesang.

    Die globalisierte Welt mit Einladungskarte erreicht die Haustür der Resis im Vollgasmodus – „Gestern“ war die bajuwarische Welt wohl noch eine andere heile Welt – und die Resis werden sang- und klanglos aussterben.

    Märchen fangen auch an mit: „Es war einmal…“
    Vielleicht erscheint Frau Merkel als Alp(b?)traumfrau?

    mia san mia? oder wie war das?

    • Es gibt in Bayern die figur der Druckadn Drud, die nicht weiss, was sie schlafwandlerisch erdrückt.

      Die Stimmung dort war durchaus kämpferisch und wir haben auch die Österreicher hinter die Grenze an den Achensee verdrägt – muss man auch mal sehen.

    • Drud
      Ah jetzt habe ich das verstanden. Meine Großmutter sprach auch immer davon

  65. Jaja, die kriminellen Einwanderer ..
    … einfach mal die als „Lageübersicht Nr. 1“ bezeichnete Analyse des BKAs „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ lesen. Wurde gerade vorgelegt. Aber stimmt ja… die wurde von Frau Merkel diktiert, die stimmt auf keinen Fall.

    • Das entscheidene Wort ist da „Vergleichsgruppen“. Das heisst grob gesagt, dass sich Flüchtlinge so benehmen wue ähnlich eingestellte Gruppen in Deutschland. Das ist nur so mässig gut, um es höflich zu sagen. Schwierig wird es aber schon im Vorfeld, bevor die Polizei kommt. dunkelziffer wäre auch noch ein Thema. Hüstel.

    • Blaulicht....
      …ist dazu eine empfehlenswerte Lektüre. So sieht es in den grossen Städten aus und Herr Buschkowsky kann dazu auch einiges beitragen. Da sehen die Zahlen anders aus.
      Vielleicht ist das Problem, wenn man statistisch Flüchtlinge als Vergleichsgruppe nimmt und nicht die Gruppe, zu der viele werden – nämlich schlecht integrierte Menschen mit Migrationshintergrund, die in Gemeinden und Grossfamilien „Halt“ finden.

  66. Wie weiter?
    Ich denke, als NachfolgerIn brauchen wir ein ganz großes Kaliber, so aus der Reihe Bismarck – Adenauer – Schmidt. Mit dem aktuellen Polit-Personal (Ist das Wort Politpack eigentlich erlaubt, von oben nach unten darf es ja benutzt werden?) wird es keinesfalls gehen.
    Da Merkel, Gabriel und Schäuble paarweise verschiedener Meinung sind, müssen 2 von den 3en nach aktueller Sprachregelung Nazis sein. Aber wer?
    LG Kalchas

    • Weihnachten nächstes Jahr wird man nach dem Seehofer schreien.

    • Ich hätte da einen Vorschlag
      Buschkowsky könnte den Karren aus dem Dreck ziehen.
      Ein menschenfreundlicher Realist und Anpacker, der vieles gesehen hat und sich keine Illusionen darüber macht, was wünschenswert und notwendig wäre.

    • @Kalchas
      Denken Sie ernsthaft an eine Nachfolgerin? Um Gottes willen, lassen Sie die Weiber aus der Politik.

      Entschuldigung, falls Sie selbst Frau sind, aber 10 Jahre Merkel müssen doch jede/n davon geheilt haben, dass eine Frau in der Politik der Bringer ist bzw. auch nur was darin zu suchen hat. Ich lebe in NRW und erlebe das unsägliche Duo Kraft/Löhrmann, dazu Merkel, UvdL, Schwesig, Nahles, Hendricks, Wanka, gibt’s noch mehr? Mir fallen grad keine weiteren ein, aber die Aufzählung schreckt doch ganz fürchterlich. Da ist doch nicht eine dabei und wenn ich dann noch an die Grüninnen denke, nee, das ist heute Abend einfach zuviel für mich.

    • rhadamanthys
      Ich fürchte Ihre Reihe stimmt nicht ganz, wenn das so weitergeht brauchen wir einen Noske. Hier in AT wird jedenfalls in Erwartung der Verschlimmerung massiv aufgerüstet.

    • @Renate Simon
      Schon der alte Luther sagte:
      „Der Weiber Regiment nimmt selten ein gut End“.

      Hüten wir uns also vor Nachfolgerinnen.

    • @Renate Simon, 13. November 2015 um 21:32 Uhr
      Es gibt sicher auch Frauen, die das nötige Format hätten. Aber die schaffen es eben nicht nach oben, zuviel Verkehr auf der Quoten-Überholspur. Außerdem sind die auch nicht „sympathisch“ genug und kommen also schon gar nicht an bei der nicht ganz kleinen Gruppe jener, beiderlei Geschlechts, die zur politischen Wahl gebeten werden und dann eine Sympathiewahl treffen. Manche sollen sich ganz ähnlich solche Bücher fürs Regal suchen, die farblich mit der Umgebung harmonieren. – Jeder wie er kann.

    • @Cinderella01
      und dabei ist mir doch glatt Fahimi durch die Lappen gegangen, der Schreck lässt nicht nach.

    • @Renate Simon
      Fahimi bildet ja jetzt mit Nahles das „Dreamteam“. Da werden wir noch viel Freude haben ..

    • In der Aufreihung keinesfalls zu
      vergessen sind Göring-Eckardt!!! und Simone Peters – die Damen fordern mit blitzenden Augen Zuzug ad libitum und bleiben beständig jede konkrete Antwort hinsichtlich der weiteren Unterbringung, Integration unserer Gäste schuldig. Auf Fragen der Basis reagieren – warum auch?
      http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/gastbeitrag-von-boris-palmer-sieben-leitlinien-fuer-die-fluechtlingskrise-13902762.html
      Utopistinnen im Orbit?

    • ach Gott ja, die Damen habe ich doch glatt vergessen,
      ebenso die berufsbetroffene Claudia Roth und Künast, haben wir nun alle? Bei den Linken sind die Damen übrigens auch nicht viel anders, was sagt eigentlich Wagenknecht dazu? Übrigens bastelt das Dreamteam an der Leiharbeit rum, es wird aber nichts bringen.

  67. Ursache und Wirkung sollte man nicht immer wieder fehlinterpretieren.
    Angela Merkel hat weder Recht noch Gesetz außer Kraft gesetzt, noch dadurch eine Massenmigration ausgelöst.

    Kein Recht oder Gesetz verbietet humanitäres Handeln. Merkels Handeln ist darüberhinaus noch von europäischer Solidarität geprägt und beispielhaft. Und es trägt dem Umstand Rechnung, daß die Abkommen bis dahin einer deutschen Außengrenze gleichkamen, die das Asyl in Deutschland kaum zum Thema werden ließ.

    Und was die Massenmigration betrifft, die war doch längst Realität, als Merkel Ungarn zur Seite sprang. Die Fluchtursachen sind immer noch andere, auch von uns mitverursachte.

    Was die „medial ignorierten, sexuellen Übergriffe bei Welcome-Parties“ betrifft, so hätte wenigstens der Hinweis des „Refugees Welcome Bonn e.V.“ sein müssen, diesen Vorfall nicht zu verallgemeinern. Ebensowenig wie einen TBC-Fall (?) oder Schlägereien, letztere gibt es aus deutlich geringeren Gründen jedes Wochenende fast überall. So fair sollte man gegenüber den Flüchtlingen schon bleiben. Welches Bild da repräsentativer sein mag, liegt doch wohl auf der Hand.

    Ob nun von Resis oder den ehrenamtlichen Helfern die Rede ist, diesen haben die Medien nun wirklich ausreichend Raum gegeben. Das zu bestreiten, ist wirklich abwegig.

    Daß die CSU sich in der Flüchtlingsfrage kaum noch von der AfD unterscheidet und mit Zahlen jongliert, die keiner Überprüfung standhalten, daß Papiere gefälscht werden und die Situation selbst in Bayern längst nicht mehr unter Kontrolle ist, wer wollte das bestreiten. Daß Bayern nicht mehr das Bayern bleiben wird, daß es vor den Flüchtlingen einmal war, werden manche sicherlich begrüßen, auch in Bayern. Nur Rückwärtsgewandte sehen darin ein zwangsläufiges Übel, wollen Grenzen schließen, obwohl das an Absurdidät kaum noch zu übertreffen ist. Nein, Ausländerfeindlichkeit kennen die Bayern nicht, die Preußen wissen das genau. Und ob die Resis tatsächlich wissen, wer ihnen das „eingebrockt“ hat, wage ich denn auch sehr zu bezweifeln. So selbstkritisch scheinen sie mir nicht zu sein.

    Die weitere Polemik des letzten Absatzes, denn unter Deutschen gibt es das ja alles nicht, schenke ich mir mal und komme zum letzten Satz des durchaus tendenziösen Beitrages:
    „Aber man hat klare Vorstellungen davon, wessen Land das ist, und wem „aus der Uckermark“ es nicht gehört.“
    Nun, wem gehört das Land denn wohl? Den Resis? Durch Krieg oder Geld oder ist das etwa dasselbe? Durch Geburt etwa, so wie die Heimat? Nun ja, zumindest wird so deutlich, daß Europa nicht an den Flüchtlingen scheitern wird, sondern an den Resis. Zumindest, wenn die Resis tatsächlich so sein sollten, wie beschrieben.

    Es wundert mich wirklich sehr, wie schnell sich Menschen ihrer Menschlichkeit und Werte entledigen können, wie schnell sie „gute Gründe“ für ihre Kehrtwende finden, sobald es auch nur etwas ungemütlich wird. Aber eigentlich sollte mich das doch wirklich nicht mehr wundern, angesichts dessen, was sich in diesem Land schon seit Jahrzehnten abspielt. Nun ja, die Politik und auch die Wirtschaft dürften über ein Sub-Sub-Prekariat im Grunde doch hoch erfreut sein. Ein neuer Sündenbock ist gefunden und lenkt vortrefflich von den wahren Sündern ab.

    • Ich möchte auf das Grundgesetz verweisen, Asylparagraph zweiter Absatz, der nicht mehr gilt. Spielt keine Rolle mehr. Geauso wenig wie die Regelung der Flüchtlingskonvention, dass man nicht aus UN-Lagern kommen sollte.

      Ich finde dennoch, dass man das mal machen kann, wenn Not ist. Aber zu sagen, man könnte die Grenze nict schützen, ist jetzt wirklich nicht die Jobbeschreibung.

    • Nur Bürokraten klammern sich an Gesetze und Verordnungen, Don Alphonso.
      Art. 16 Abs. 2 GG hat das Asylrecht de facto ad absurdum geführt. Und obwohl ich Absicht dahinter vermute, kann ich die selbstverständlich nicht beweisen. Aber daß das menschlich, ethisch und moralisch eindeutig einer Bankrotterklärung gleichkommt, dürfte wohl absolut unstreitig sein. Ob dieser 2. Absatz mit den Menschenrechten vereinbar ist, wage ich zu bezweifeln.

      Was ich von der Behauptung halte, Grenzen gegen Flüchtlinge schützen zu können, habe ich ja schon an anderer Stelle näher ausgeführt. Das ginge nur mit Gewalt – auch gegen Frauen und Kinder. So etwas wäre dann wirklich die unterste Stufe, auf die wir unter dem Aspekt der Menschlichkeit sinken könnten.

      Was mich wirklich gestört hat, ist aber die Einseitigkeit des Beitrages. Kein Wort von den rechten Entgleisungen, von Gewalt gegen Flüchtlinge, über brennende Unterkünfte etc. pp. Ich vermisse die Ausgewogenheit.

      Letztlich gibt es keine Lösung der unbestrittenen Probleme, ohne den Flüchtlingen irgendwie gerecht zu werden. Merkels Regierung versucht ja, die Flüchtlingslawine, ich betrachte den Begriff durchaus als vertretbar, mit Geld zu bremsen. Es wird sogar mit, in meinen Augen, Verbrechern verhandelt. Allein, ich kann mir nicht vorstellen, daß die Flüchtlinge sich dadurch aufhalten lassen, sich hinter das Licht führen lassen werden. Und, auch Gewalt hat sie nicht aufhalten können, Gewalt hat sie ja erst zu Flüchtlingen werden lassen.

      Ja, auch mein Fazit ist düster. Es werden noch Millionen kommen und Europa wird daran zerbrechen. Nicht, daß das an den Flüchtlingen selber läge, es liegt am Nationalismus, am falschen Patriotismus, wenn nicht gar am Rassismus, die gerade eine neue Blüte erleben. „Wir“ selbst, nicht die Flüchtlinge sind das Problem. Wir haben es nur noch nicht erkannt.

    • Kein Recht oder Gesetz verbietet humanitäres Handeln.
      So dieses Handeln bis zum Ende durchdacht ist – was mir in der gegenwärtigen Situation nicht der Fall zu sein scheint.
      Denn, wohin mit all den Menschen?
      Es gibt weder Wohnungen, Arbeitsstellen, Schulen, eine ausreichende Zahl an PädagogInnen, ÄrztInnen, DolmetscherInnen oder gar Menschen, die jemanden aus einem fremden Land, der Sprache nicht mächtig, auf Dauer an die Hand nehmen können.
      Wie lange werden die Eingeladenen Geduld und Verständnis aufbringen für ihre auf Dauer nicht änderbare Notsituation?

      Diese Politik ist ganz sicher eins nicht: human!

    • Kassandra: "Diese Politik ist ganz sicher eins nicht: human!"
      Nun, dann möchte ich nicht wissen, was Sie für human halten, Kassandra.

      Davon mal ganz abgesehen, haben uns die Flüchtlinge das Heft des Handelns längst aus der Hand genommen, falls Ihnen das noch nicht aufgefallen sein sollte. Wir können jetzt nur noch reagieren, da wir die Zeit eigener Handlungsfähigkeit ungenutzt verstreichen ließen, zu glauben schienen, unser Handeln bliebe folgenlos – für uns selbst.

    • Ach, Herr Meier ...
      „Nicht, daß das an den Flüchtlingen selber läge, es liegt am Nationalismus, am falschen Patriotismus, wenn nicht gar am Rassismus, die gerade eine neue Blüte erleben. „Wir“ selbst, nicht die Flüchtlinge sind das Problem. Wir haben es nur noch nicht erkannt.“

      https://www.youtube.com/watch?v=tXsxvdF481I

      So wird auch keinesfalls ein Schuh draus. Natürlich ist es falsch, diese Menschen in die eine oder andere Richtung zu instrumentalisieren. Aber wir haben damit nicht angefangen, sondern müssen damit zurecht kommen, dass das jemand anders tat. Und im übrigen sind sie, die Flüchtlinge, a) auch nicht besser als wir und b) sind wir nunmal zu allererst unseren eigenen Leuten verpflichtet, das ist exakt die Jobbeschreibung.

      Die einzig spannnende Frage ist, was am Ende des Tages den eigenen Leuten am meisten nutzt – und zwar möglichst auch auf der Lang- und nicht ausschließlich auf der Kurzstrecke.

      Dafür muss man sich vermutlich sehr gut damit auskennen, was der IS seinen Anhängern vermittelt; denn die brauchen auch einen gemeinsamen Konsens, sonst könnten sie nicht koordiniert vorgehen. Ich nehme aufgrund der aggressiven, gegen den Westen gerichteten Attitüde an, dass es in deren Referenzrahmen keine Sünde sein kann, hierher zu pilgern und sich von den Resis betüddeln zu lassen. Entsprechend wäre es aber verhältnismäßig unproduktiv, genau hier zum bomben (Einwänden gegenüber, das sei eine zynische Überlegung, bin ich vollständig taub; auch wenn ich verstehe, dass das jedenfalls nicht vermittelbar ist. Aber wenn man die Leute aufruft, sich um ihren Nächsten zu kümmern, fällt zwischendurch nicht soviel Porzellan zu Boden). Das ist zunächst mal die Kurzstrecke.

      Auf der Langstrecke geht das natürlich nicht gut; man müsste komplett verwillkommensverdummt sein, das anzunehmen. Die Lebensstile sind unterschiedlich und das ist gut so und das braucht Platz und muss jedem seinen Bereich und seine Heimat lassen. Nur macht sich ja die Kröte IS gerade in der Heimat der Flüchtlinge breit, richtig? Was will sie denn da (unabhängig von dem, was ihre Konstrukteure wollten; das hat ja nun eine Eigendynamik angenommen)? Na, selber zu Hause sein, deswegen nennt er sich ja Staat und ist so eifrig dabei, seine Insignien hochzuhalten: Ich hab Volk, Gebiet, Macht, ich will panislamischer Staat sein! Ich war daher schon vor Monaten sehr dafür, eine eventuelle Anerkennung desselben ins Auge zu fassen. Um ihn hernach in aller Form und unseren letzten drei Besenstilpanzern plattzumachen; sozusagen das gedankliche Konstrukt als solches mit zu delegitimieren (dafür muss ich es nämlich erstmal anerkennen). Auch hier gilt: Ich geb gar nichts drauf, wenn man mich deshalb einen Zyniker nennt; ich hab kein Herz für Terroristen. Hernach kann man die Flüchtlinge nehmen, die sind bunt hübsch gemischt, und sie wieder in dieses Gebiet zurückschicken. Mögen sie dort unten multikulturell miteinander ein neues Leben aufbauen. Alles Moslems, jedem seine eigene Moschee.

      Das wären meine Überlegungen zum Thema; aber mein Job ist es ja nicht.

  68. der politische Selbstmord der Bürgerlichen
    Disclaimer: Ja ich habe CDU gewählt.

    dennoch wird die CDU bei der nächsten Wahl das einzige Bundesland (neben Bayern) verlieren, das bis dato stramm CDU gewählt hat.

    Klar kann man jetzt hier Pegida Sachsen schreien und generell vom Brauen Pöbel in Dunkeldeutschland.

    ME. ist aber ein tiefeliegender Grund für die bisherige Stärke der CDU in Sachsen auf ähnliche Gründe zurückzuführen wie in Bayern, auch wenn
    man das für Bayern als „traditionsbewusst“ und für Sachsen als „hinterwäldlerisch“ bezeichnet.

    Die CDU ablösen wird hierzulande übrigens nicht der „braune Rand“,
    und auch nicht die hier komplett bedeutungslose SPD, sondern die Linke (siehe Thüringen).

    Für Leute wie den Don wird es dann hier ungemütlich.

    • Ja, das ist mir voll bewusst: Für die AfDs dieser Welt sind nichtarische Freidenker mit sexueller Lässigkeit klare Gegner.

  69. Vereint in gegenseitiger Ablehnung
    Lesefrucht

    Umfrage: Mehrheit der Deutschen lehnt Merkels Flüchtlings-Politik ab.
    darunter:
    Merkel lehnt Kurs-Änderung bei Fchtlingen ab.

  70. Titel
    Lieber Fonse, da fehlts vom Boa weg.

    Resi/Reserl kommt von Theresia und mitnichten von Rosemarie, die hieße dann Rosi/Roserl.

  71. Resi - hol' mi mit dem Traktor ab !
    An der G’schicht sind wir doch alle schuld. Seit Jahrzehnten ergiessen sich Millionen von relativ gedankenlosen deutschen Wohlstandsbürgern in der ‚Urlaubszeit‘ in die Welt. Dass dies bleibenden Eindruck bei den Einheimischen und im Internet hinterlässt …

    Wenn der Kollaps kommt, werden die Gebirgsschützen hoffentlich ‚ihren Mann‘ stehen.

  72. Putsch der Stasi
    Lieber Don,

    Ihr Bild von der Übernahme der BRD durch die DDR fand ich stets sehr passend und erheiternd, doch jetzt bin ich ernsthaft am Grübeln ob daran doch mehr dran sein könnte als uns lieb sein darf.

    Ich bin auf Artikel eines Hr. Schlomann („War die Wiedervereinigung vorhersehbar?“ und „Ein Unglück für das deutsche Volk“) gestossen, in dem behauptet wird, dass zwar die DDR Führung und der BND schon 1987 von der gekippten und zunehmend kippenden Stimmung im Osten wussten, aber die Regierung und Politiker der BRD, z.B. Kohl noch bis November 1989, das Ausmaß in keinster Weise ernstnahmen.

    D.h. die DDR-Elite hatte Jahre Vorsprung, sich vorzubereiten. Und es erklärt, warum so viele Fehler gemacht worden sind.

    Nimmt man dies als Maßstab, kommt es also in ca. zwei Jahren zur Sezession/Autonomie Bayerns bzw. Süddeutschlands, eventuell auch Sachsens. So wie Bonn damals, wird Berlin es dann allerdings erst mitbekommen, wenn es alle anderen schon wissen.

    • Also da würde ich ja lachen, wenn es wirklich zu einer Sezession – und alpinen Staatengemeinschaft aus BY, OE. CH und Oberitalien käme. Das wäre dann übrigens das reichts Land Europas.

      Ich halte das für extrem unrealistisch, trotz allem. Auch, weil Bayern einen enorm hohen anteil an nichtbayerischer Bevölkerung durch Binnenmigration hat, und die hätten sicher was dagegen.

    • Bayern und Österreich?
      Er will die Wiedervereinigung Bayerns mit Österreich!
      .
      Und die Freundin ist schwanger mit Zwillingen, nehme ich an.

    • Das ist sicher nur ein fake - was da auf facebook gepostet wurde
      https://de-de.facebook.com/AnonInfokrieger/posts/570344929769537

      In der DDR-Kinderzeitschrift „FRÖSI“ wurde im September 1967 folgendes Gedicht veröffentlicht:

      Kleines Gedicht von Angela
      Aus dem „Eulenspiegel „(ostdeutsche Satire) ein kleines Werk über das Merkel.

      „FRÖSI“ war eine Zeitschrift des kommunistischen Jugendverbandes.

  73. Ein Historienspiel
    Die Resis, Rosis und Almuths sind Merkels Volkssturm. Die Grenzen sind in Auflösung. Dem Untergang entgegen, oder wird die Wunderwaffe ‚Dublin‘ rechtzeitig fertig? Ein Kreuz mit der euroweiten Ausschreibungspflicht bis rein nach Ungarn!

    Zum 70sten des Endsiegs beweist die Kanzlerin mit ihrer Durchhalteparole ‚Wir schaffen das!‘ einen beachtlichen Sinn für das hist. Datum. Toller Realismus der Darbietung.

  74. Der Gute Don...
    …wie immer köstlich zu lesen.

  75. Wir sind jetzt auf einem Weg, den ICH mir für Deutschland wünsche
    Vorweg, mir ist speiübel. Ich habe mir tatsächlich Merkel angehört, zugesehen, wie sie den Mund spitzt, immer, wenn ihr eine Frage nicht passt macht sie das und dann kommt… ach ich hab’s notiert:

    „Es geht nicht um eine Vertrauensfrage. Es geht darum, dass ICH in der Tat kämpfe. ICH kämpfe für den Weg, den ICH mir vorstelle.“ Helmut Kohl hatte seine blühenden Landschaften, Merkel hat die Migranten. Hat Merkel neuerdings Visionen und nennt es Vorstellung?

    Auf den Hinweis einer Zuschauerin aus Bayern, die auf die am Ende ihrer Kräfte befindlichen freiwilligen Helfer hinwies:

    „Wir schaffen das. ICH glaube, wir müssen trotzdem daran arbeiten, dass wir das schaffen, und ICH habe keinen Zweifel, dass wir es schaffen.“

    Ich kenne die doppelte Verneinung, wie nennt man das Geschwurbel von Merkel, kann mir jemand helfen?

    Ich werde mir jetzt einen Cognac genehmigen, das ist nur noch im Suff zu ertragen. Die Würde der Flüchtlinge, aber wo bleibt unsere? Und vor allem, was sagt Resi dazu, fühlt sie sich so verar….. wie ich meine?

    • Total abgehoben. So mag sie fallen.

    • „Es geht nicht um eine Vertrauensfrage."
      Dieser Teil war wirklich verstörend.

      Ich habe mich gefragt, ob sie das Prinzip einer Vertrauensfrage nicht verstanden hat?

      Und ich frage mich auf eine wirklich ernst gemeinte Weise: ob sie noch recht bei Sinnen ist?

  76. Ich schlage vor, den flüchtigen Kulturerweiternden direkt bei der illegalen Einreise
    in Bayern eine App in die Hand zu drücken, mit deren Hilfe jederman/frau den direkten Weg bis vor das Bundeskanzleramt der Frau Merkel findet. Natürlich mit dem Hinweis, die ersten 100000 werden von der Frau Merkel persönlich ein Haus bekommen. Das würde Frau Merkel, „unsere“ Volks(z)vertreterin bestimmt freuen, hat sie doch gerne Besuch (kommt alle, wir schicken keine Syrer zurück). Und die Syrer ohne syrische Sprachkenntnis wird halt syrisch beigebracht…

    • Das ist gemein.

      Im Ernst, die Lage der Menschen und speziell der Syrer ist dramatisch, und so ein Missbrauch verbietet die Menschlichkeit. Es geht einfach darum, die am wenigsten schlechte Lösung zu finden. Ich denke, as kann man schaffen. Auch wenn es hässlich wird.

    • Der Tatenlosigkeit folgen in summa
      Ich denke, je länger man wartet umso hässlicher wird es werden. Das ist das, was mich immer mehr bedrückt.

      Deswegen kann das nicht mal eben noch ein Jahr so weitergehen. Und dann der Winter…

  77. Titel eingeben
    @ D.A.13. November 2015 um 18:00 Uhr

    Warum sollte ich darüber lachen, werter Don?
    Die jüdischen Flüchtlinge kamen (laut Historisches Lexikon Bayerns)
    „Verantwortlich für die Emigration waren zum Teil Pogrome, in erster Linie aber die materielle Not in den jüdischen Gemeinden der Heimatländer, die zum guten Teil im starken Bevölkerungsanstieg des 19. Jahrhunderts wurzelte.“ Und somit beschuldigte man die Einwanderer „… dass sie sich der „übelsten Schiebereien“ schuldig machten und „auf Kosten der deutschen Steuerzahler“ in „Notwohnungen“ untergebracht würden.“ das hat natürlich mit der Gegenwart absolut nichts zu tun!

    Wenn schon angesehene Träger dieses Lexikons ganz eindeutig konstatieren
    „Höhepunkt der Feindseligkeiten gegen Ostjuden, bei welchen Bayern reichsweit eine negative Vorreiterrolle spielte, stellte die staatliche Ausweisungsaktion vom Oktober/November 1923 dar.“ stellt sich mir schon die Frage, ob der Verweis auf die Heimat unter Aussparung aller blinder Flecken in den vergangenen 100 Jahren (Transitzone + schnelle Abschiebung heute) wirklich angemessen ist.

    • Wie gesagt, die Ablehnung kam eben nicht nur von den deutschen Reaktionären, sondern auch von den hiesigen Israeliten – und das können Sie mir gern glauben, diese Einstellung hatte nichts mit dem zu tun, was man heute als Antisemitismus bezeichnet, sondern mit der generellen Einstellung gegenüber Mwenschen aus dem Osten. Speziell bei den deutshen Assimilierten finden Sie vor und nach dem ersten Weltkrieg ganz harte urteile und auch Behauptungen, das seien gar keine echten Juden. Das ist kein schönes Kapitel, aber durhaus spannend zu sehen, wie wenig eine scheinbar gemeinsame Religion verbindet.

  78. Zum Glück ein Dammbruch
    Bei einer halben Million Zuflucht Suchender jährlich hätten wir uns innerhalb eines Jahrzehnts zersetzt, bei 1,5 Millionen aktiviert sich dann doch ein Selbstschutz.
    Merkel tritt innerhalb der nächsten 4 Monate zurück oder wird zurückgetreten…darauf habe ich mit einem Freund um eine gute Flasche Rotwein gewettet.
    Es gibt Wenige, die mir in diesen Zeiten Erleichterung verschaffen.
    Das ist zum einen die CSU, der ich ansonsten am liebsten in den Hintern treten könnte und so jemand wie Don Alphonso oder Boris Palmer, die ich in einem Atemzug nennen möchte.

    Viele dankbare Grüße

  79. Danke
    Einfach nur köstlich zu lesen!
    Und so sehr wohltuend abhebend von dem ständigen Einerlei!

  80. 'n Witz zum Schluss
    F.: Was ist zur Zeit der größte Schwachsinn in Deutschland ?

    A.: Die Passkontrolle am Frankfurter Flughafen.

  81. Es gibt nichts zu befürchten oder aber ganz viel
    „Dass ausgerechnet die CSU den demokratischen Freiraum zur ehrlichen Debatte schaffen muss, für den ansonsten die Medien zuständig wären, ist halt auch ein Teil der Staatskrise.“

    Sehr viel treffender kann diese Absurdität des gegenwärtigen Zustandes nicht bezeichnet werden.

    Ich bin eigentlich ein Linkswähler und hoffe gerade nur darauf, daß diese Frau von den darum offenbar bemühten Leuten baldigst um Abgang gebeten wird.

    Verräterisch ist übrigens, daß Merkel einen wesentlichen Teil ihres Wunsches eigentlich gar nicht verbalisiert: offene Grenzen. Sie sagt nicht: „wir sollten freundliches Gesicht zeigen, während wir unsere Grenzen offen halten.“ Sie sagt nicht „wir schaffen es, unsere Grenzen offen zu halten“.
    Dabei meint sie offenbar genau das und zwar wirklich ernst.

    Das hat sie den Resis heute Abend nochmal richtig klar gemacht, freilich ohne es direkt zu sagen: Liebe Resi, die Grenze bleibt offen!
    Denn: „In so Begriffen“ wie die Resi denkt, zb Lawine „denke ich nicht.“

  82. Dankbarkeit der Migranten
    Nachdem Fr. Merkel heute im ZDF erklärt hat, dass sie „fest daran glaubt“, dass die Türkei – obwohl nicht Mitglied der EU – deren Außengrenze schützt, hat der Blogbeitrag mich wieder etwas aufgeheitert, obwohl auch dieser sehr ernst ist und seinem Plauderton trotzt.

    Zur Erheiterung kann ich noch ein Video aus Holland beisteuern, wo man sieht, was die Migranten so von dem halten, was sie dort geboten bekommen. Nämlich nichts:https://www.youtube.com/watch?v=ks6LZCTmTMc&feature=youtu.be

    • der PLAN
      frau merkel sagt wohl auch im ZDF, sie „habe einen plan“……….
      wer kennt diesen plan sonst noch, wir, das volk, der ruhige BDI, der kanzlerwahlverein ?

      oder ist der geheim wie vieles ?

      erinnert mich an Walter Ulbricht, der sagte oder sang es fast „mein freund der plan“.

  83. "Majestät, ich bin überglücklich, noch Ihren Abgang erleben zu dürfen"
    Heute Abend musste ich an einen Artikel denken, der vor knapp vier Jahren in der Welt erschienen ist, geschrieben von einem gewissen Alexander Gauland, als es die AfD noch nicht gab und ich Gauland noch für einen seriösen Konservativen halten konnte. Seither hat sich vieles geändert, und ich hätte es noch vor wenigen Monaten nicht für möglich gehalten, dass Gaulands Wunsch einmal wahr werden könnte. Aber inzwischen scheint es so. Nur wird es nicht Gauland sein, der Ihre Majestät verabschiedet:

    „Die überzeugten Kernkraftgegner, Multikulturalisten wie alle Gleichstellungsfetischisten werden beim grünen Original bleiben, während diejenigen, denen der bürgerliche Wertehaushalt noch etwas bedeutet, sich an die vielen Sündenfälle erinnern und folglich angewidert abwenden werden. Die Union hat ihre Inhalte kopflos preisgegeben, statt sie neuen Herausforderungen anzupassen und damit ihre Seele verloren. Sie wirkt wie eine antike Ruine – von außen noch prächtig anzuschauen, aber innen wüst und leer.

    Es gibt eine schöne Geschichte aus der Pariser Revolution von 1848. Als der gestürzte König Louis Philippe im Schutz der Dunkelheit die Stadt verlassen musste, stand ein alter legitimistischer Gentleman am Schlag und öffnete ihn für den König. Dieser bedankte sich gerührt. Doch der alte Mann antwortete: „Majestät, ich bin überglücklich, noch Ihren Abgang erleben zu dürfen.“ Wenn Angela Merkel das Bundeskanzleramt verlassen muss, werde ich symbolisch am Wagenschlag stehen. Bedauerlich nur, dass dann auch die Union Geschichte sein wird.“

    http://www.welt.de/debatte/article13446426/Mit-Angela-Merkel-hat-die-CDU-ihre-Seele-verloren.html

  84. Der Wohltäter (eine kleine Geschichte)
    Zu der eindrücklichen Beschreibung der Situation der Resis fiel mir spontan eine kleine Geschichte ein:

    Es war einmal ein reicher Mann, der wollte für seine üble Vergangenheit Buße tun und einige Zimmer seiner großen Villa Armen und Obdachlosen zur Verfügung stellen. Und weil er so reich war, hat er die Leute, die mit Freuden in sein großes Haus zogen, auch gleich mit allem Nötigsten versorgt. Sie bekamen zu essen und zu trinken und wenn sie krank waren, bekamen sie die besten Ärzte. Ihre Kinder besuchten die besten Schulen. Sogar die Rente bezahlte er für die Alten, die zu ihm kamen. Das war so attraktiv, dass immer mehr kamen. Der reiche Mann freute sich. Plötzlich war er der Held der Nachbarschaft und alle liebten ihn. Die Nachbarn fühlten sich verpflichtet, es ihm gleichzutun. So füllten sich mit der Zeit alle Zimmer der Stadt mit immer mehr Armen und Obdachlosen aus dem ganzen Land.

    Eine Tages kam unser Wohltäter abends nach Hause und fand sein Zimmer besetzt. Eine Familie Obdachloser hatte sein Zimmer, das letzte noch verfügbare im ganzen Haus, besetzt. Sie argumentierten, es sei in der ganzen Stadt nichts mehr frei und er habe doch versprochen allen armen Menschen zu helfen. Und er sei auch so unendlich viel reicher als sie und nun dürfe er sie doch nicht aus seinem Haus treiben. Das sah der reiche Mann ein und ging wieder. Draußen war es dunkel und kalt. Er telefonierte mit seinen Freunden, aber niemand hatte Platz für ihn, denn alle hatten ihre freien Zimmer weggegeben. Dann versuchte er es in Hotels, aber auch sie waren ausgebucht. Plötzlich wurde ihm klar, dass er kein zu Hause mehr hatte. Mitten in der Nacht kam er wieder an seiner schönen Villa vorbei, die hell erleuchtet und voller Menschen war. Er klingelte nochmals in der Hoffnung, doch noch ein Bett für die Nacht zu finden. Es öffnete ein Fremder, der bedauernd mitteilte, dass das Haus voll sei und sie keine weiteren Obdachlosen aufnehmen könnten. So irrte er weiter durch die Nacht und wenn er nicht gestorben ist, dann irrt er noch heute.

  85. Eroberung der BRD durch DDR war ein Fehler
    Sehr geehrter Herr Don Alphonso!
    Da ich seit Tagen diesen Blog mit großem Vergnügen lese, bedanke ich mich bei Ihnen.

    Als alte Ostberlinerin musste ich bei folgendem Satz lächeln:
    „Ich sage seit der Eroberung der BRD durch die DDR: Das war ein Fehler.“

    Ich stimme Ihnen zu und unter d e n Ostlern, die sich über die Merkel`sche Politik erstaunt die Augen reiben und in diesen autoritären Handlungen einen hohen Wiedererkennenswert entdecken, verabschieden sich zunehmend : `…die Gefahr kommt wieder aus dem Osten!`
    :)
    Hoffentlich hält Herr Seehofer durch – wir warten –
    herzliche Grüße
    Dame in lila

  86. vielleicht
    hat Frau Merkel geglaubt sie hat die EU in der Tasche und muss auch
    in Brüssel nur sagen „Ich Will“.

    Scheint ein Irrtum zu sein.

    Nicht nur die merkelsche Flüchtlings-
    Politik, auch die von ihr gemanagte Euro-Krise fällt denen in Brüssel
    schmerzhaft auf die Füße und führt dort zu Panik.

    Ob Schäuble da der bessere ist, kann man bezweifeln.
    Sagte er nicht, im Hinblick auf die Flüchtlingskrise:die Globalisierung hat ein Rendez-Vous mit den Deutschen?

    Das interessiert niemand sonst in der EU.

    • Schäuble sagte noch mehr
      die Welt hatte am 11.11.15 einen Artikel:
      Schäuble warnt in Flüchtlingskrise vor „Lawine“

      Den Druck der Migration könne Europa nur gemeinsam lösen, glaubt Finanzminister Schäuble. Angesichts der aktuellen inneren Probleme sei es an der Zeit, die europäische Einigung voranzutreiben.<

      Wie sagte er doch und vor ihm etliche andere, nur in der Krise ließen sich durchgreifende Veränderungen durchführen, ohne das Volk zu befragen. Er ist momentan wohl der Einzige, der von einem vereinten Europa träumt. Insofern sollten wir nicht zu laut nach Schäuble rufen, er könnte sich berufen fühlen.

  87. Wo geht es hin?
    Es ist schon faszinierend!
    Wie verurteilend, nieder machend, sabbernd und hetzend so viele aufgehetzt Verängstigte, manchmal wohl auch wohlstandsverfettete „Demokraten“ die Bundeskanzlerin wie auch die Flüchtlinge und ihre „Sympathisanten“ niederbrüllen.

    Leute, lasst die Kirche im Dorf: Diese ganz, ganz überwiegend kriegsbedingt Fliehenden sind doch genauso nicht unsere Feinde wie die, die sie als Mensch, als Christ, als soziales Wesen nicht im Stich lassen wollen.
    Diese riesige Aufgabe lösen wir nicht durch Hetze und gegenseitiges Verunglimpfen, sondern nur durch ein gemeinsames Anpacken und gemeinsam nach Lösungen Suchen. Und hier ist zweifellos verdammt viel zu tun. Nur eins gewiss nicht: Eine Mauer um Deutschland oder/und Europa ziehen mit Stacheldraht und Selbstschussanlagen!
    Wir werden das Problem nur bewältigen, wenn wir in Deutschland und in Europa zusammen stehen und uns lösungsorientiert verhalten.
    Die Alternative heißt Abschottung, menschenverachtende Gewalt und Unfreiheit – auch für jeden von uns selbst.
    Das will ich nicht.

    • Was soll ich von Ihnen und Ihrem Beitrag halten
      wenn Sie so offensichtlich nicht in der Lage sind die Hausnummern
      zu entziffern.

    • Titel eingeben
      Werden Sie Journalist oder gleich Regierungssprecher in Berlin.

    • omei
      „die Alternative heißt Abschottung, menschenverachtende Gewalt und Unfreiheit“
      Nur gut, daß dies alles so nicht kommt! Abschottung kommt durch Paralellgesellschaften, Gewalt sowieso und Unfreiheit(Zensur) haben wir schon !!

  88. Eine Frage
    Seit ich Kind war, wundere ich mich über die Bayern. Ich habe glückliche Ferien in der Oberpfalz und im Chiemgau verbracht, aus den Bajuwaren wurde ich nie schlau. Sie kamen mir immer weniger deutsch als der Rest von uns vor, und gleichzeitig deutscher. Ohne Zweifel ist der Freistaat strenger und autoritärer als NRW, und dennoch seine Bewohner in manchem anarchistischer. Die Dreistigkeiten, die bayrische Lehrer sich meinen halbwegs bayrischen Cousins gegenüber rausnahmen, wären in Westfalen undenkbar gewesen, die Widerspenstigkeit, die ein mir bekannter Offizier aber von einigen bayrischen Soldaten erfuhr, denen er wohl sehr dumm gekommen ist, auch.

    Wenn ich von jemandem zivilen Ungehorsam erwarte, nachdem man vorher alles Zumutbare getan hat, dann sind es die Bayern. Der Landrat von Landshut hat doch angekündigt, bei endgültiger Überbelegung Busse mit Asylbewerbern vors Kanzleramt zu fahren, worauf unsere Königin ihn anrief und sich über die Schwierigkeiten berichten ließ. Nach dem heutigen Interview habe ich alle Hoffnung aufgegeben, dass A.M etwas ändert. Ich glaube auch nicht mehr, dass sie weiß, dass es hier um keine Kleinigkeit, sondern das Land geht.

    Ist denn mit zivilem Ungehorsam der bayrischen Verwaltung zu rechnen? Ich weiß, dass es gegenüber den jeweiligen Asylbewerbern nicht schön wäre. Aber wenn ein Rechtsruck alles vergiftet, was sich in den letzten zwanzig Jahren an Liberalität aufgebaut hat, dann wird es für die Neuankömmlinge auch nicht schön.

    Ich werde Weihnachten nicht in die Kirche gehen. Ich werde weder naive Appelle ertragen können, noch düsteres Gemurmel wenn die Appelle an die Gemeinde zu eindrücklich ausfallen, bei Anwesenheit einiger eingeladener Flüchtlinge, die für nichts können und keine Problemfälle sind.

    Das ist sicher feige, zugegeben.

    Es ist absurd. Ich hoffe auf einige Zwergstaaten auf der Balkanroute, dass sie ihre Grenzen schließen und den Mut haben, den das große Deutschland nicht hat und ich hoffe auf Landräte in einer Region, die hunderte von Kilometern von mir entfernt ist, und deren Bewohner mir immer exotisch vorkamen, so sehr ich sie mag.

    Ist die Hoffnung realistisch?

  89. Was ich nicht verstehe
    Was ich nicht verstehe, warum ist eine Angela Merkel an die Macht gekommen und hat sich dort so lange gehalten – und dass auch jetzt viele noch glauben, dass die CDU weiterhin Angela Merkel braucht. Die CDU war immer eine konservativ-christliche, und auch bürgerlicher Partei – aber gerade diese Bürgerlichkeit ist ihr doch unter Angela Merkel abhanden gekommen.

    Dies fängt ja schon beim Stil an. Bürgerlichkeit hat nun auch etwas mit gewissen Umgangsformen zu tun, die sich das Bürgertum teilweise vom Adel abgeschaut hat – wenn auch nicht dessen Freigeistigkeit, dazu ist das Bürgerliche zu korrekt. Angela Merkel ist aber nicht bürgerlich. Sie ist die Tochter einer Pfarrers aus der DDR, der zumal freiwillig dorthin aus Hamburg zurückgekehrt ist, und daher hat sie das Bürgerliche der westlichen Kultur ja nie erlebt. Dies ist kein Vorwurf, denn dafür kann sie ja nichts, sondern ich wundere mich einfach nur, wie eine schlecht angezogene Physikerin aus der DDR die CDU so vernebelt hat, dass diese glaubt, ohne Angela Merkel nicht überleben zu können. Wenn man sich die Umfrageergebnisse jedoch anschaut, scheint Angela Merkel sich immer mehr zur Totengräberin der CDU zu entwickeln.

    Wenn aber Angela Merkel nicht bürgerlich ist, dann hat sie auch keinen Sinn für Heimat. Und im Sinne des Sozialismus darf es ja auch keine Heimat geben, da dies ja gerade reaktionär ist, wo es doch gilt, alle Klassengrenzen aufzuheben und eine gleichgeschaltete Gesellschaft entstehen zu lassen. Und wenn ich mir die Politik von Angela Merkel ansehe, dann kann es doch nur um die Zerstörung von etwas Bestehendem gehen. Heimat wird auf dem Altar des Moralismus geopfert.

    Und die Resis – die werden nur benutzt, denn sie merken ja nicht, dass dieses ganze christlich gefärbte Gerede von Menschenwürde und Teilen und Helfen doch nur dazu dient, die bestehenden Verhältnisse zu zerstören. Endlich kann dies gelingen – selbst dem Nazi-Regime ist es nicht gelungen, Deutschland völlig zu zerstören, denn nach dieser Katastrophe in der deutschen Geschichte, die einmalig oder eben doch nicht einmalig war (wie dies in den 80iger Jahren im Historikerstreit diskutiert worden ist), hat es Deutschland wieder geschafft, zu einem Rechtsstaat zurückzufinden und es hat die Anerkennung der Staatengemeinschaft wiedererlangt.

    Aber nun kann dieses Land endlich so umgestaltet werden, dass es sich nicht wiedererkennt. Nun ist die Stunde der Revolution gekommen – und dies ist zutiefst linkes Denken. Und es hat etwas von Apokalypse – etwas Endzeitliches. Und so wird es in den Medien auch dargestellt. Da passiert etwas Schicksalhaftes, da sind wir den Mächten der Globalisierung ausgeliefert, da können wir ja nicht anders, und da kann dann eben auch Angela Merkel nicht anders. Fast so wie Luther vor dem Tribunal: Hier stehe ich und kann nicht anders.

    Und damit wird die Opferrolle ins Überzeitliche und ins Unangreifbare transportiert, fast schon transzendiert. Wer eine solche Person angreift, die doch nur den Willen der Vorsehung verkörpert, der handelt ignorant, da er die Gesetze des Weltgeistes nicht versteht. Und in diesem Willen der Vorsehung verbindet sich rechtes und linkes Denken – und der Nationalsozialismus heißt ja nicht von ungefähr so, sondern deshalb, da er insbesondere in seinen Anfangsjahren durchaus sozialistische Ideen vertreten hat.

    Mir selbst wird schlecht bei dieser Art der Denke, da er meinen Werten von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit zutiefst widerspricht.

    Und schlecht wurde mir auch bei der Rede von Angela Merkel zum Tod von Helmut Schmidt. Es ist doch bekannt, dass er nicht viel von ihr hielt. Aber das hat sie nicht abgehalten, in einem kanzelmäßig-pastoralen Ton zu betonen, wie sehr sie Helmut Schmidt geschätzt hat.

    Und um auf meine Anfangsfrage zurückzukommen. Ist die CDU wirklich so dumm, dass sie nicht merkt, dass sie von einer Pfarrerstocher geführt wird, die alle mit ihren salbungsvollen Worten in den Halbschlaft befördert, eben so, wie es Kirchenbesuchern ergeht, wenn sie einer langweiligen Predigt lauschen, und dabei leicht wegdämmern.

    • Heute hat die CDU gar keine andere Wahl mehr
      und ich würde eher sagen, von Anfang an dumm gelaufen. Da kommt eine Zonenwachtel (Kohlers Worte) ohne rhetorisches Talent, will in die SPD, erschrickt ob einer ihr unangenehmen Frau auf der Bühne und wird dann Pressesprecherin des DA, wenig später stellvertretende Regierungssprecherin von MP Lothar de Maizière, der heute nur lobende Worte findet. Merkels Vorträge waren „brillant: kurz, präzise, analytisch. Bei Angela kam in der Hälfte der Zeit der doppelte Inhalt raus“. Sie sei „ihre eigene Sachbearbeiterin” und kenne “jede Vorlage bis ins letzte Detail“. Nachzulesen bei Ewald König „Merkels Welt zur Wendezeit“.
      Man könnte das glatt für Satire halten.

      Vor Jahren las man anderes von ihm zu Merkel, sie habe sich nie mit Wortbeiträgen hervorgetan, nur wenn es um Pöstchen gegangen sei, war ihr Finger als erster oben.

      Petra Erler, SPD, 1990 Staatssekretärin in der Regierung de Maizière über Merkel: „Sie konnte zu einem gewissen Zeitpunkt knallhart Brücken abbrechen…. Ich glaube nicht, dass sie sehr viele Überzeugungen hat, die sie daran gehindert hätten.“
      Beispiel: Trennung vom ersten Mann (der mal sagte, sie sei einfach gegangen), aber nicht vom Kühlschrank ;-), den sie später noch abholte.

      Ihre Dreistigkeit belegte sie durch den offenen Brief gegen Kohl in der FAZ und die CDU-Granden waren offensichtlich überrascht und begeistert, selbst hätten sie sich das nie getraut.

      Merkel hat sich die Partei erschlichen, anders kann ich es nicht nennen, hat diese ganz sutsche umgekrempelt, das haben die Männer anscheinend anfangs gar nicht so mitbekommen, Kauder z.B. mochte Merkel nicht oder man nahm sie ggf. auch nicht recht für voll (bei dem Aussehen). Und ehe man sich’s versah, war sie die Galionsfigur der Partei, der ausgeprägte Machtinstinkt tat den Rest.

      Sie hat sich die Partei untertan gemacht, mit Mann und Maus, aus der Nummer kommen die so ohne weiteres nicht mehr raus.

  90. Der letzte Satz im Artikel.
    Ich finde, der sagt alles über den Autor.

    • Titel eingeben
      Achwas (Loriot)

    • Titel eingeben
      Ja, Ihr Kommentar auch über sie……Immerhin sind diese Menschen der Souverän, das ist so in einer Demokratie, und Angela Merkel nur Ihre Angestellte.

      scheints haben es manche Menschen ob der ganzen undifferenzierten Jubelarien auf „Mutti“ schon vergessen, aber noch ist die BRD eine Demokratie und Angela Merkel NICHT die Königin.

      Vielen Dank…..

  91. Die Resi
    Ein sehr realitätsnaher Artikel – in den meisten Medien liest man (ob Dummheit oder Absicht sei dahingestellt) fast nur Berichte aus Orten, die gerade die ersten Migranten aufnehmen und die große Schar hilfreicher Ehrenamtlicher sich noch begeistert auf die Aufgabe freut.

    Wobei der überwiegende Teil eher jung und kinderlos zu sein scheint und das neue Engagement in der „Flüchtlingshilfe“ vielleicht oft nur sie selbst von der Leere ablenken soll, die Leben als reine Selbstverwirklichung im Gefolge hat.
    Deshalb gilt mein Mitleid vorrangig ihnen und nicht den Resis: Resi ist nicht nur geografisch, sondern auch sozial verwurzelt und respektiert, braucht kein Facebook oder Instagram, um täglich ihre Existenzberechtigung nachzuweisen …

    • Titel eingeben
      „Dummheit oder Absicht“ ?
      .
      Wie immer schon bei der Journaille: einer schreibt vom anderen ab.

    • @Klaus
      Gegegben den Fall, sie wären Journalist und es wäre ihnen bekannt wieviele Journalisten da draussen arbeitslos rumlaufen…
      Fänden sie es dann für sich selber (und ihre Familie) sinnvoller um der „Wahrheit“ Willen lieber von Hartz iv zu leben?

      Das Problem sind nicht die Journalisten, oder die Bösen Medien Herrscher.
      Das Problem sind WIE IMMER die Bürger solche Zustände möglich machen, indem sie den Dreck konsumieren und dadurch finanzieren.

  92. Was uns und Flüchtlinge prägt
    Die ersten Jahre der Kindheit und der Einfluss der Eltern (ihr Verhalten, Wertvorstellungen) prägen uns alle, unsere eigenen Wertmaßstäbe und Verhaltensweisen, am stärksten – lebenslang. Und so verhält es sich auch bei den Migranten, die hierherkommen.

    Und deshalb sehe ich auch für die Integration von einem großen Prozentsatz Flüchtlinge schwarz.

    Auf einer Fachkonferenz erklärte kürzlich eine ägyptische Professorin, dass im arabischen Raum massive körperliche Bestrafungen nicht selten sind. ca. 50 % von jungen Erwachsenen gaben körperliche Züchtigung an (und damit ist nicht nur ein Klaps auf den Po gemeint).

    Bei einem Teil der so „Behandelten“ führt dies wiederum zu körperlichen Aggressionen in Stresssituationen. Und ich denke, das ist eine Miterklärung für die Spannung und Gewalt in den Flüchtlingsheimen (zusätzlich natürlich zum Lagerkoller etc).

    • Titel eingeben
      Ein paar Schläge würde so manchem verwahrlosten deutschen Jugendlichen durchaus nicht schaden. Mutter hat neben ihrem Drittfreund und der Arbeit keine Zeit für den Buben und der Alte hat sich längst abgesetzt. In so einer anständigen muslimisch-migrantischen Familie hält man zusammen und da geht es dann eben auch manchmal nicht ohne Gewalt ab. Der Don selbst berichtet immer wieder nicht ohne Stolz, dass man in Bayern die körperliche Züchtigung aus pädagogischen Gründen keineswegs in der Weise ablehnt, wie es Reformpädagoginnen aus Berlin tun. Bedenken sie außerdem, wenn sie hier von dem Stress, den die innerfamiliäre körperliche Gewalt bei den Kindern anrichtet mal bitte, dass moderne Familienverhältnisse aufgrund ihrer latenten Instabilität eine ganz andere und teilweise viel brutalere Form des Stresses bewirken und die Kinder schon in frühen Zeiten reif für die Psychatrie sind. Mir kann keiner erzählen, dass der Schaden, der da angerichtet wird mit dem einer kleinen Ohrfeige dann und wann verglichen werden kann.
      Lieber einen prügelnden Vater, der mir bei Zeiten klar macht, dass ich mich emanzipieren muss, als eine manipulative Mutter, die mich emotional ein Leben lang an sie bindet.

    • @Helmut Kohl - Vier Kinder ohne Gewalt gut groß bekommen
      Wer wie ich mit viel Gewalt groß geworden ist, kann dem Geschwätz von notwendiger Gewalt nicht viel abgewinnen. Wurde von beiden, große Intellektuelle, regelmässig geschlagen, bis hin zum Nähen im Krankenhaus und nicht selten auch mit Gegenständen. Noch viel schlimmer waren die emotionale Misshandlung und das stetige Leben auf einem Minenfeld. Wäre nicht liebevollere Menschen, wie meine Großmütter für mich da gewesen, wäre es mir noch viel schlimmer ergangen. Denn daran ist rein nichts akzeptabel und das ist auch nicht notwendig.

      Habe vier Kinder und es immer so gehalten, wie ich es mir als Kind schwor: Keine körperliche Gewalt gegen meine Kinder. Erziehung, auch strenge und genaue, geht am Besten mit Respekt, Freundlichkeit und ohne Gewalt. Vielmehr helfen die 3 Zs der guten Kindererziehung: Zeit, Zuwendung, Zärtlichkeit. Klare Grenzen, Verlässlichkeit auf beiden Seiten und die Fähigkeit, sich auch zu korrigieren. Meine Großen sind erfolgreiche und runde junge Leute. Unsere Kleinen wissen genau, was erwartet wird und strengen sich an. Und, dass sie keine Angst vor uns zu haben brauchen.

      Es sollte doch jedem einleuchten, dass es mehr als inkonsequent ist, das Schlagen und Beleidigen von Mitmenschen verboten ist. Warum sollte das nicht erst recht gegenüber körperlich Schwächeren gelten?

      Hab 4 permanente Bandscheibenvorfälle in der HWS und kann kaum mehr als 100 g ohne Schmerzen heben, stehe unter starken Schmerzmitteln. Die behandelden Ärtze sind sich sicher, dass u. a. ständige Schläge gegen meinen Kopf in meiner Kindheit eine nicht unwesentliche Ursache dafür darstellen.

      Kann es nicht mehr hören, dieses Unsinn, dass Schläge noch nie jemandem geschadet hätten und unumgänglich wären. Vielmehr sehe ich überall um mich herum, denn viele meiner Freund haben Kinder, dass man sehr wohl klasse junge Menschen herangezogen haben kann, ohne Schlägereien.

      Bitte um Verständnis, dass ich hier diesem Unfug entgegentreten muss. Und übrigens: Positive Verstärkung hilft anerkannt mehr, als ein Grausamkeiten gegen Ohnmächtige.

      Viele freundliche Grüße – azur

      PS: Kinder gehören natürlich nicht verhätschelt oder vergöttert, denn so kann man sie nicht gut auf das Leben vorbereiten, das nicht immer einfach ist und in dem man sich anstrengen können muss.

  93. Don Alphonso sagt: 13. November 2015 um 15:24 Uhr
    „Ich sage seit der Eroberung der BRD durch die DDR: Das war ein Fehler.“

    Natürlich ist das mit dem DDR „Fehler“ richtig. Hatte den nicht ein CDUler namens Kohl gemacht?
    Auch der Grundfehler des moribunden EU Konstruktes, der EURO, der auch den nicht mehr aufzuhaltenden Zerfall Europas auslösen wird, wurde von dem Oggersheimer Dilettanten zugelassen!
    Und die „Wir schaffen das“ Bewegung, die hat eine gewisse CDU Dame ins Leben gerufen?
    (Ich will die korrekte Bezeichnung die ObjectBe benutzt hat nicht wiederholen….)

    Nur…. verraten Sie uns warum in ihrem Blog nichts davon steht, wen denn die Resis der Welt IHR LEBEN LANG angekreuzt haben, als zB die Kohls und Merkels, von den Kiesingers ganz zu schweigen, zur Kanzlerwahl anstanden?

    Ja, der ganze Blog Beitrag wäre ganz herrvoragend, wenn man gerade in Bayern nicht so tun würde, als sei dies ein Problem das die Grünen, die Feministinnen und die Merkels erschaffen haben.

    • kanzlerwahlverein
      nichts ist richtiger als den riesen aus oggersheim und einen seiner finanzminister – der auf skifahrerinnen stand – für den schlammassell mit verantwortlich zu machen………….hier kommen die einzig richtigen analysen von frau S.Wagenknecht..

      ………..die liste der Dr. Murksel-fehler reicht ja von der bankenretttung, die eine bankerrettung war, über die GR-bolschewistenfinanzierung bis zum KOMMT ALLE zu uns. das ist der Erdogan-kniefall fast eine petitesse.

      weitere erfolge:
      afghanistan politik: gescheitert
      nahost-politik, insb. syrien-politik: gescheitert zusammen mit O.
      balkan-politik: gescheitert
      west- und ost-afrika-politik: gescheitert, falls es je eine gab.
      russland-politik: trümmerhaufen
      energiewende: finanzielles desaster, der bürger zahlt und zahlt

      das einzige was wirklich gelang war die grösste steuererhöhung der nachkriegsgeschichte, schups, frisch gewählt, neuer MWST.-satz.

      ja, am verstand der mitglieder des kanzlerwahlvereins beginne ich zunehmend zu zweifeln. den BDI verstehe ich noch, der braucht nachschub für den billiglohnsektor

    • Le vert et le noir
      Staatsfromm, autoritätsergeben, konservativ aus Prinzip – es ist schon wahr, diesem Publikum verdankt die Merkel ihr Amt. Wobei die Konkurrenz aber auch nicht gerade hinreißend war …

      Doch derzeit bemerkt man, dass eher als die Opposition die konservative Anhängerschaft von der Fahne geht, und zwar weil es dank seines Egoismusses zum Glück eine gewisse Erdung besitzt. Und es wird durchs diffus grüne Publikum ersetzt, das ist derzeit das Habitat des Chamäleons. Utopische Wünsche wie weltweite Gemeinschaft aller Menschen, Erlösungslehren wie kein Krebs dank Bio, Impfablehnung wegen Glaubens an die gute Natur und gleich ein ganzes Paket von politischer und ökonomischer Metanoien wie die angestrebte Abschaffung des (deutschen) Nationalstaats, der bösen Technik, des bösen Atoms und allein schon des bloßen Gedankens, es könne vielleicht natürliche Geschlechtsunterschiede geben, zeigen doch ganz klar, womit wir es zu tun haben. Wir wohnen der Geburt einer neuen Religion bei, wie gewöhnlich durch Synkretismus, die zwar statt nicht transzendental, sondern äußerlich säkular ist, aber sonst alle wesentlichen Merkmale getreu zeigt: Weltbild nach dem Wunsch und nicht nach der Wirklichkeit, Mission, Ketzerverdammung, Glaube an die Wortmagie, nicht einmal die närrischen Speiseverbote fehlen. (Heute schon von der zwar schon nach zwei, drei Tagen schimmelnde, aber eben viel, viel gesünderen Biokarotte geknabbert?) – Und natürlich kann unser Pfarrasdeandl diese Schonwiedertäufer unschwer um ihren kleinen Finger wickeln. – Wenn die Irren sich nur selbst ins Unglück stürzten, könnte man darüber leichter hinwegsehen und -gehen, aber es wird auch viele anderen treffen, und es werden der Opfer auch viel, viel mehr sein – darunter nicht zuletzt in den Moränen liegengebliebene Bestandteile der menschlichen Lawine – als damals in Münster in die eisernen Körbe passten.

    • ..
      Ja, die Resis haben schon das Kreuz an der für sie richtigen Stelle
      gemacht, mit Vertrauen in sich und ihre Welt.
      Dass es ein politisches Ziel sein könnte sie und ihre Welt zu zerstören,
      wie sollte ihnen das in den Sinn kommen.
      Auch die Arbeit der vielen freiwilligen Helfer wird in dem Moment nichts
      mehr wert sein, wenn Politik meint darauf verzichten zu können und diese
      nur noch den Zielen im Weg stehen.

  94. Titel eingeben
    ergreifend……

  95. Wann hat der Alptraum ein Ende ?
    Das klingt hier ja alles noch lustig, doch es würde mich nicht erstaunen, wenn sich in einigen Tagen herausstellen würde, daß die Terroristen von Paris wieder aus Deutschland kamen, wie schon am 11.09.

    • Meldung BR...
      Da war doch Do schon ein Montenegriener mit voller Ausrüstung nach Paris unterwegs.

      Wir sind hier das momentan sicherste Land in Europa. Wir sind die Basis, der Flugzeug traeger fuer alles Moegliche, sowas greift man nicht an. Wir müssen die Truppen nur durchfuettern, Etappe eben.

    • @Besorgter....
      Die Realität sieht halt so aus, dass man sich bei der Globalisierung nicht mal ebenso nur einfach die Rosinsnen rauspicken kann, und der Rest sollte sich gefälligst nur woanders bemerkbar machen

      Dass die 9/11 aus DE kamen war reiner Zufall.

      So richtig anfngen NACHZUDENKEN wird man hier sowieso erst nachdem solche Leute auch hier mal richtig zugeschlagen haben.
      Leider wird dann als erstes das NACHDENKEN in der Öffentlichkeit verboten werden…

  96. Vor kurzem noch
    war ich in Bonn.
    Eine schöne kuschelige kleine Hauptstadt.
    Nachdem Berlin gefallen ist.
    Gerade im Moment berichtet man lieber über Babyleichen.
    .
    Danke für Ihre Offenheit.
    In jeder Beziehung.

  97. Danke
    Lieber Don !

    Danke für Ihre Worte und Ihre Mühe. Das Abo der FAZ wurde von mir vor einiger Zeit aufgrund der Berichterstattungen zu div. Themen gekündigt.
    Jedoch müsste Ihr Blog auf Seite 1 der FAZ erscheinen.
    Ihre Beiträge sind ein Licht in den MSM.
    Lassen Sie sich nicht unterkriegen.

    Liebe Grüße aus Bayern

    • Da sind wir wohl alle Ihrer Meinung...
      … und er weiss das auch.

      Aber ich nehme an er weiss auch, dass es in den Händen anderer liegt, wie lange das mit der Wahrheitschreiben so laufen darf.
      Wenn es in bestimmten Kreisen nicht länger als vorteilhaft gesehen wird, wird man das hier abdrehen.

      Haben sie schon Pläne wo sie dagegen dann prostetieren wollen? ;-)

  98. Titel eingeben
    Sehr geehrter Monatskartebesitzer!
    Das mit dem Kühlschrank steht in irgendeiner Biographie von Frau Merkel. Sie soll ihn bei einem ihrer Ex’s abgeholt haben und in der Biographie soll stehen, dass das ein Zeichen von Durchsetzungskraft sei. Ich hatte mal einen Freund, bei dem räumte die Ex auch so ab, bis ich fragte: ‘Willst Du auch die Hälfte der Glühbirnen ausschrauben?’ Als Zeichen von Durchsetzungskraft sah und sehe ich das nicht – eher als Zeichen kleinlicher Rache.

    • danke
      werde mich weiter um den kühlschrank kümmern………….!
      und um zu eng geschnittene jackets !

  99. Resi
    Habe vor einiger Zeit, leider Datum nicht notiert, im doch eigentlich renommierten Handelsblatt, einen Kommentar gelesen, von einem ganz gescheiten Professor,wurde eine ganze Seite Rückaussenblatt) zum Austoben überlassen, sich über die Gutmenschen und dagegen die bösen Anitflüchtlingsmeute, zu äussern. Zur Erläuterung bin in Bayern mit Resi aufgewachsen, lebe aber schon– Gott sei es gedankt– in Südafrika. Natürlich sind hier grosse Probleme– nun kommt es– auch mit ca. 1-3 Mio. aus dem Ausland. Vermeide das arg gestresste Wort Flüchlinge. Von dem Superprofessor, anscheinend seinen Titel eigenartig (!!??) erworben, wurde u. a. Südafrika erwähnt, die so viele Mio. Flüchtlinge aufnehmen, wir bundesdeutschen Hardlinge, sollten uns doch bitte daran ein Beispiel nehmen! Entweder aus Unwissenheit oder als Lügenbaron hat er vergessen zu erwähnen– begrenzter Aufenthalt von Monaten, kann verlängert evtl. werden, keinen Cent Geld, keine Wohnung oder Unterschlupf, keine Arbeit zugewiesen, keine Familie darf nachkommen, nichts aber auch garnichts was den Steuerzahler oder Staat belastet. Hier wäre Resi die richtige Person am richtigen Platz resp Mio. Plätzen.

    • Kleiner kostenloser Tip....
      Überlegen sie einfach mal auf die Schnelle für welches Mediensegment das von ihnen erwähnte Blatt produziert wird…..

      Was glauben sie wohl, was solche Leute lesend konsumieren wollen?

      Warum also sollten die was drucken, das den eigenen Interessen schaden würde?

  100. Mir graust es
    Nach dem Interwiev gestern Abend im ZDF mit unserer Kanzlerin verfestigt sich bei mir die Meinung, daß Sie nicht die Statur hat in einer
    Krise auf die wir derzeit zusteuern unser Land vor Schaden zu bewahren.
    Es geht ja nicht nur um irgendwelche Moralgrundsätze sondern auch um ganz praktische Dinge wie zum Beispiel , wo bekommen wir jeden Monat 100.000 Wohnungen her , da die Einwanderer ja nicht gekommen sind um im Zelt oder in irgendwelchen Lagerhallen zu leben. Auch geben es unsere klimatischen Verhältnisse nicht her daß wir auf die Schnelle in irgenwelcher Leichtbauweise so eine Art Townships wie Südafrika hinstellen. Auf eine ähnliche Frage hat Sie nur sehr nebelhaft mit irgendwelchen Hinweisen auf Beschlüsse des Bundestages geantwortet die mit der Sache überhaupt nichts zu tun hatten.
    Weiteres ungelöstes Problem wo kommen jeden Monat die 200.000 Arbeitsplätze für die Migranten her die zu 99,9 % die Deutsche Sprache nicht beherrschen und nur zu einem geringen Anteil dem Anforderungsprofil der so dringend gesuchten Facharbeiter entsprechen.
    Willkommenskultur ist eine schöne Sache für Besucher denen ich versuche für begrenzte Zeit einen schönen Aufenthalt zu gestalten.Ich freue mich wenn sie kommen aber ich freue mich auch wenn sie wieder gehen, damit ich mich anschließend meiner Arbeit und dem eigenen Leben widmen kann.
    Den Strom der Flüchtlingskrise bei der man bald von Millionen sprechen muß kann man nicht mit dem Management einer Bahnhofsmission bewältigen, aber unsere Leitenden in Berlin haben es offenbar nicht so mit den Zahlen, sonst hätten sie seiner Zeit als die
    Problematik im Budapester Bahnhof eskalierte eine Zahl von 3000 oder 5000 genannt die willkommen sind und nicht die Schleusen für alle geöffnet.
    Auch die Selfis haben noch ein übriges bewirkt. Man stelle sich vor Präsident Obama hätte die Grenze nach Süden aufgemacht und sich mit einem eingewanderten Mexikaner so präsentiert wie Frau Merkel dann wäre heute halb Mittelamerika auf den Beinen. Wobei die USA sich dies auf Grund Ihrer Größe leisten könnten während Deutschland das nur halb so groß ist wie der Bundesstaat Texas das n i c h t kann.
    Aber solange man sich nur um irgend welche parteipolitsche Grundstätze kümmert kann man die sich täglich verschärfende Krise nicht lösen. Und den Migranten hilft man auch nicht den die kommen mit ganz anderen Vorstellungen nach Deutschland und erwarten das sie in Kürze an diesem Wohlstand teil nehmen werden. Wenn sie dann eines Tages bei den 1,5 Millionen Leuten die an den Tafeleinrichtungen
    anstehen müssen dabei sind werden sie unsere Willkommenskutur nicht mehr verstehen.

    • Pah - wer wird denn
      so kleinlich sein! WIR SCHAFFEN DAS!

    • Wirklich?
      „Nach dem Interwiev gestern Abend im ZDF mit unserer Kanzlerin verfestigt sich bei mir die Meinung, daß Sie nicht die Statur hat in einer
      Krise auf die wir derzeit zusteuern unser Land vor Schaden zu bewahren.“

      Dsa Problem ist eben nicht Merkel!

      Dsa Problem ist die grosse Masse der Deutschen der es doch tatsächlich erstgestern Abend im ZDF aufgefallen, wen sie sie das 10 Jahre ach so toll fanden!

      GESTERN ist Ihnen das aufgefallen?????
      Und das ist Merkels Schuld?

      Man fasst es nicht…..

  101. Flüchtlingslawine
    Zu dem Artikel passt Merkels Aussage im ZDF am 13.11.: „Wir sind genau auf dem Weg, den ich mir für Deutschland wünsche.“
    Also, was sie sich wünscht; was die deutsche Bevölkerung wünscht, ist ihr egal. Granden der CDU: Tut endlich das Nötige!

  102. Merkel: Wir weinen mit Ihnen - der Gipfel der Scheinheiligkeit.
    Merkels Worte sind der Gipfel der Scheinheiligkeit zu den Anschlägen in Paris.
    Unterstützen Merkel und Co. nicht den Terrorismus
    mit ihrem eigenmächtigen Handeln und unkontrollierten Grenzen?

  103. Wie wird das enden
    Ich kann dieses Land nicht mehr verstehen! Wurde vor kurzem operiert. Mit mir im Zimmer lag eine sehr alte Frau , deren OP-Wunde sich entzündet hatte. Die arme Frau war total bewegungsunfähig! Man stellte ihr das Essen hin, und nahm es unangetastet wieder weg! Wie gesagt , die Frau war bewegungsunfähig !!! Am 2.Tag nach meiner OP schlürfte ich zu ihr und schnitt ihr das Brot klein und fütterte sie. Diese Geschichte geht mir nicht mehr aus dem Kopf . Besonders dann wenn ich wieder einmal mitanhören muss in welchem Luxus und Reichtum die Menschen hier leben. Ja, diese berühmte Frage: wie geht Deutschland mit Fremden um! Keine Ahnung, aber ich weiß wie dieses Land mit alten, kranken Menschen umgeht!
    Ein Besorgtbürger

  104. Kabal räsoniert: Don Alphons sagte am 13. November 2015 um 19:49 Uhr
    „Weihnachten nächstes Jahr wird man nach dem Seehofer schreien.“ Wenn sich der Don da mal nicht vertut. Da waren schon Aussätzige in Gesprächsrunden, die sprachen von DIESEM Jahr.
    Ach ja, worin liegt eigentlich der Unterschied zwischen „Endsieg“ und „wir schaffen das“, außer natürlich, dass der erste Ausspruch in Kriegszeiten erfolgte? Auf wessen Jahresabschlussrede Rede werden wir verzichten müssen?

  105. Selbst die NZZ
    hat ihre Kommentarfunktion zu den Pariser Ereignissen abgeschaltet. Wenn es stimmt, was die bayrischen Landräte sagen, dass nämlich nach wie vor zahllose Menschen ohne Identitätfeststellung über die grüne Grenze nach Deutschland einwandern (oder besser gesagt einsickern) – dann sollte Frau Merkel und niemand sich allzusehr wundern, wenn darunter auch welche im eigenen oder fremden Auftrag Handelnde sind.

    • Titel eingeben
      Die NZZ hat ihre Kommentarfunktion am Wochenende IMMER abgeschaltet. Kommentieren dort ist eine Art Behördeneingabe, nicht Rettungsdienst-Modus wie beim Don.

    • stimmt nicht @colorcraze
      ich habe gestern und auch heute kommentiert, geht wie immer.

    • Titel eingeben
      Das ist mir allerdings neu, daß NZZ am Wochenende sich um Kommentare kümmert. (Bin dort nicht so oft, mein Wissensstand war, sie machen nachts und am Wochenende „zu“)

  106. Titel eingeben
    Renate Simon macht zu nachtschlafener Zeit am 14. November 2015 um 02:15 Uhr auf „Merkels Welt zur Wendezeit“ von Ewald König aufmerksam. Zu seriös. Uns reicht „Miss Tschörmänie“ von Miriam Hollstein und Heiko Sakurai.

    • Frau Balzuweit, ich kann Ihnen auch noch Die Patin
      von Gertrud Höhler empfehlen ;-) Die nachtschlafene Zeit ist bei mir völlig normal, ich bin eine absolute Nachteule.

  107. Wir sind erst am Anfang vom Ende!
    ObjectBe sagt:
    13. November 2015 um 13:57 Uhr
    Traumfrau in Trance

    … Mein Begleiter sagte gerade zu mir: “Das eigenartige an Sozialisten ist doch, dass sie ihre Lehren aus der Vergangenheit ziehen, in der Gegenwart versagen und für die Zukunft goldene Berge versprechen.

    … Martin klärte mich auf, daß dies ein Zitat sei von unserem F.J.S, was dieser in Gedanken an den Staatsratsvorsitzenden E.Honecker gesagt habe, also dem Übervater dieser Frau.

    Liebe ObjectBe,

    Was ist mit Helmut Kohl – dem Zieh-Vater von der Traumfrau. Auf ihn kann man das Zitat von F. J. S. genauso beziehen.
    Hat er nicht blühende Landschaften versprochen – nur um Vereinigungskanzler zu werden, ständig über den Lehren der Vergangenheit sinnierend. Er, der Gottvater der europäischen Version von Lug und Trug und Täuschung.

    Jetzt steht die die selbsternannte geistige Elite BEI FUSS und straft die Politik von A. M. ab. Was für eine Hechelei.
    Bisher war doch alles relativ sensationell. Hat man nicht 30 Jahre weggeschaut was Kohl, Schröder und Merkel taten bzw. nicht taten.

    Genau das hat Helmut Schmidt stets angemahnt:

    „Das jeder zu verantworten hat was er tut oder eben auch nicht tut.“
    Diese Grundhaltung der Verantwortlichkeit ist doch nur oberflächlich betrachtet heimlich und im Stillen abgeschafft worden. Diese NWO ist doch schon längst im hier und jetzt angekommen. Im Kleinen wie im Großem.

    Belüge deinen Nächsten wie dich selbst ist das 1. Gebot dieser neuen/alten Religion des goldenen ewigen Kalbes.

    Das Versagen von Kohl/Schröder/Merkel/ und Co. ist ein langes Versagen. Ein Tag für Tag sich hinziehende schmerzliches Versagen. Ein Versagen der parlamentarischen Demokratie. Wo unter dem Deckmantel der Alternativlosigkeit tausende von Milliarden Euro über die EZB gewaschen werden. Wohin diese Unsummen verschwinden geht den Bürgern von Europa nichts an. Die Bürger Europas werden zu neuen Leibeigenen dieser Religion des Geldes gemacht.

    Diese Option ist nicht mit den Mächten aus EZB, EU-Parlament usw. nicht verhandelbar.

    Ludwig Wittgenstein (Tractatus logico-philosophicus):

    1.1 Die Welt ist die Gesamtheit der Tatsachen, nicht der Dinge.
    2 Was der Fall ist, die Tatsache, ist das Bestehen von Sachverhalten.

    Oder aus der Sicht von John C. Lilly (The Deep Self 1977):

    Die Illusion des freien Willens ist pures weißes Rauschen, das alle möglichen Botschaften enthält: auf lange Sicht gesehen, wählen wir eine fabrizierte Sicherheit inmitten von Unbestimmbarkeiten.

    Früher war nicht alles besser – die denkbaren Optionen waren zahlreicher.
    Wir sind erst am Anfang vom Ende! Das ist klar zu sehen.

    Vorwärts nimmer – rückwärts immer.

    • @ Dr.Seltsam ( oder wie lernte das Chaos zu lieben? )
      Sehr geehrter Dr. Seltsam
      Danke für Ihre Zeilen.
      „Hat man nicht 30 Jahre weggeschaut was Kohl, Schröder und Merkel taten bzw. nicht taten.“ schreiben Sie und nehmen Bezug auf das von mir wiedergegebene Zitat meines mich begleitenden Gentleman.

      Ihren Zeilen ist nicht zu widersprechen, was jedoch die 30 Jahre betrifft, so ganz persönlich gesehen, war dies die Zeit meiner lust- und experimentierfreudigen Pubertät, in der die „verführerische Anziehungskraft“ des Herrn Kohl, ohne Einfluß an mir vorübergegangen ist.

      Und was seine „blühenden Landschaften aus der Portokasse“ betrifft, so hat ja jeder so seine Phantasien.
      Was glauben Sie, was man mir andauernd für Zukunftsversprechungen macht.

      Und nun sind diese schrecklichen Morde in Paris geschehen.

      Ich halte es da mit Hobbes der in Bezug auf die wechselseitige Verpflichtung zwischen dem Staat und seinen Bürgern meinte: „Die Verpflichtung der Bürger gegen den Oberherren kann nur so lange dauern, als dieser imstande ist, die Bürger zu schützen.“

      Seien Sie herzlich gegrüßt

      ObjecBe

    • Titel eingeben
      Gestatten sie zwei Anmerkungen….

      „Jetzt steht die die selbsternannte geistige Elite BEI FUSS und straft die Politik von A. M. ab. Was für eine Hechelei.“

      Hechelei oder Heuchelei(?), beides wäre korrekt… Beides ist nur möglich, weil es ausser der gleichgeschalteten Presse keine Alternativen gibt. Und selbst das wird sich noch verschlimmern, Paris wird von allen die eine Möglichkeit dazu haben, im eigenen Sinne missbraucht werden.

      „Das Versagen von Kohl/Schröder/Merkel/ und Co. ist ein langes Versagen. Ein Tag für Tag sich hinziehende schmerzliches Versagen. Ein Versagen der parlamentarischen Demokratie“

      Nein, so einfach ist die Kausalität da keineswegs.
      Niemand hat die Wähler dazu gezwungen, diese drei Witzblattfiguren zu wählen.
      Wir leben in Zeiten der Post-Demokratie, in der die Medien die Macht haben über Manipulation und Meinungsmache den Urnenpöbel zu solchem Wahlverhalten animieren kann.
      Das zu Verurteilen wäre ebenfalls Heuchelei, denn derjenige der Habgier, Besitz-Denken, nicht zum obersten Wert seines Lebens gemacht hat, der werfe den ersten Stein!

      Wenn sie ein Mittel gegen Dummheit finden, lassen sie es uns wissen.

      PS: Sehr lesenswert: https://de.wikipedia.org/wiki/Postdemokratie

    • die selbsternannte geistige Elite
      die jetzt versucht A.M. abzustrafen, waren ihre Steigbügelhalter
      der 1. Stunde.

    • @binvonhier
      „die selbsternannte geistige Elite die jetzt versucht A.M. abzustrafen, waren ihre Steigbügelhalter der 1. Stunde.“

      Natürlich richtig, und die Ironie dabei ist ja, dass diese Karikaturen diesen Opportunismus Jahre von Merkel lernen konnten.

      Aber auch ist dies keineswegs das eigentliche Problem. Ein auch nur ansatzweise intelligentes Volk würde diesen Opportunismus erkennen und solche Politiker bei Wahlen abstrafen!

      Nicht bei unserem Urnenpöbel….

  108. Ehrenamt
    Schlimmes ist zwischenzeitlich geschehen und doch will ich meine Gedanken hierzu noch beisteuern – auch weil es ja dennoch alles weitergehen muss.

    Die Erkenntnis des ersten halben Kalenderjahres war für mich, dass planvolles Ehrenamt etwas für Gesellschaften ist, in denen für das Grundauskommen gesorgt ist. Selbst unsere europäischen Geschwister am Mittelmeer können nicht in dem Maße auf diese zivilgesellschaftlichen Potentiale aufbauen wir wir. Bei einer Sitzung in einer strukturschwachen ländlichen Region Griechenlands sind wir mit einer Idee, die in Deutschland vor allem ehrenamtlich getragen wird, auf Schulterzucken gestoßen: „Das wird hier nicht funktionieren.“

    Die Erkenntnis des zweiten halben Jahres ist die, dass wir die Bedeutung des Wortes „Ehrenamt“ als allererstes unseren Flüchtlingen beibringen sollten, zumal der Begriff der Ehre in ihrem Kulturkreis eine starke Bedeutung hat. Leider ist eines der ersten Worte, die man gesagt bekommt „Mindestlohn“. Die eigentümliche Erwartungshaltung scheint daher zu rühren, dass nicht ganz klar ist, dass viel Deutschen, die helfen, dafür tatsächlich nicht bezahlt werden.

    Und um kurz noch auf die Klosterschelte einzugehen: Die Abtei Münsterschwarzach beherbergt selbst etwa 30 Flüchtlinge und versucht mit ihnen genau das zu praktizieren, was ich für so wichtig halte: von Beginn an mit einbeziehen auch bei einfachen Tätigkeiten, Aufgaben und Zuständigkeiten verteilen und möglichst schnell Arbeit und Wohnung vermitteln.

  109. Zur Verwunderung,
    warum die „unauffällige“Frau Merkel zuerst die CDU und dann Deutschland „kapern“konnte:sie ist eine hervorragende Sprach-Weltbildanalystin.
    Die Grundwerte (Wertworte) der Deutschen: Gute Menschen sein,Bewältigung des Nationalsozialismus.
    Die sinnesspezifischen Äquivalenzen:Nazi=Atomkraft,Güte=Hilfe für Problemmenschen.Merkel bedient diese Wertvorstellungen dann mit radikaler Perfektion.Die Menschen,sich selbst nicht reflektierend,bemerken diese Politiker-Manipulationsmethode nicht mal.Frau Merkel unterscheidet sich dabei von anderen Politikern durch die Radikalität,gar keine eigene Grundhaltung zu haben und sich rein an den Wertvorstellungen ihrer „Opfer“auszurichten.Diese Strategie scheitert jetzt,da die Konsequenzen des symbolischen Gutseins noch höhere Werte der Deutschen verletzen:persönliche Sicherheit,repräsentiert durch sicheres Wohnen und öffentliche Ordnung. Merkel kann diese Werte nun nicht mehr bedienen,hat sich in eine Falle manövriert und muß nun bald gehen.

  110. Kinderlos
    Wie kann man nur glauben, dass kinderlose alte Frauen und Männer in Berlin, sich um die Zukunft unserer Kinder und Enkel kümmern.

  111. Unterstützung des Terrorismus?
    „Schleierfahnder der Rosenheimer Polizei haben vor wenigen Tagen einen aus Montenegro stammenden Mann festgenommen, der vermutlich zum Kreis der Attentäter von Paris gehört.“, so der Bayerische Rundfunk.
    ( https://www.br.de/nachrichten/schleierfahnder-attentat-paris-100.html )

    Die anderen sind bei Deutschlands offenen Merkelgrenzen offensichtlich bis nach Paris gekommen.

    Würde sich dies bestätigen, was dann ?

    Wäre dies im Strafrecht nicht die Unterstützung des Terrorismus?

    Hochachtungsvoll
    B.Klingenberger

    • Hmmmm...
      Ich weiss ja nicht wo sie leben… aber wäre es ihnen lieber gewesen, er hätte eine U-Bahn in ihrer Stadt in die Luft gesprengt?

      Und erklären sie uns doch bitte, welchen Unterschied das dann gemacht hätte?

      Was ihresgleichen niemals begriefen wird ist, dass sowohl das Flüchtlings-, wie auch das Paris-Desaster dieselbe Ursache haben:

      Die verbrecherische Wirtschafts- und Kriegspolitik der USA und ihrer europäischen Unterstützer.
      Wie dumm müssen Menschen sein, die meinen es gäbe einen Unterschied zwischen dem verbrecherischen Umgang der Russen mit Tschetschenen und anderen, oder der Chinesen mit Uiguren und anderen…?

  112. Zeitenwende
    Aufgrund unterschiedlicher Auffassung zwishen Autor des Beitrags und Autor des Kommentars auf dessen Wunsch gelöscht.

    • Ich wäre Herrn Dr. Seltsam sehr verbunden,
      wenn er sich mal ein wenig mit Recht beschäftigen würde. Dann könnte er feststellen, dass weder Angela Merkel noch ihr „Politpack“ bisher gegen geltendes Recht, geschweige denn, das Grundgesetz verstossen haben. Ob ihm das nun gefällt oder nicht.

      Diese saudämliche Aufforderung (an andere), nach Artikel 20 endlich zur Waffe zu greifen, muss ne deutsche Obsession sein. Ich kannte sie in den achtzigern – ähnlich „gut“ begründet – nur von Linksradikalen. In den letzten 10 Jahren wird Art. 20 von geistig ähnlich weit entwickelten Persönlichkeiten von rechts benutzt.

      Ohne Gruss,
      Thorsten Haupts

    • Titel eingeben
      Ja.

      Und ???

  113. Kampf gegen die säkulare Lebensart
    vorab: ein Stück weit ist beten wirklich im Moment das einzige was hilft
    1) Nach dem Attentat aus Charlie Hebdo, hat der Rektor einer theologischen Hochschule in der BRD einen Studientag einberufen. Eine seiner Forderung dort war wieder einen (wenn auch modifizierten) Blasphemieparagrafen in der BRD zu fordern (er hatte dazu auch Widerspruch im Plenum – trotzdem)
    2) Die Attentate treffen jetzt zweimal frankreich als den säkularsten Staat
    3) Das unterschiedliche Verhalten hinsichtlich z.B. Kopftuchs oder Speisevorschriften in Kindergärten etc. in der BRD und Frankreich ist bekannt
    Viele weitere Ereignisse ähnlich den obigen Beispielen liesen sich zusammenstellen mit dem Fazit:
    Der Kampfplatz ist der zwischen Laizismus und wie auch immer gearteten G-ttesstaat. Um das gehts.

    • Wie schon neulich einmal festgestellt...
      Laizismus ist augenscheinlich kein Erfolgsmodell.
      Wir haben in D keinen Laizismus und ich möchte auch keinen haben, offen gestanden.

  114. Titel eingeben
    Resi? Berghammer?
    …aber die war ja in Tölz.
    .
    Und, ja: das kann man getrost widerholen:
    = Die Treue zur FAZ wurde von mir vor einiger Zeit aufgrund der Berichterstattungen zu div. Themen aufgekündigt. Jedoch müsste Ihr Blog auf Seite 1 der FAZ erscheinen.
    Ihre Beiträge sind ein Licht in den Mainstreammedien.

    Und lesbarer als oft die manchmal drögen NDS.

    • Titel eingeben
      NDS sind halt SPDler vom alten Schlag….

    • Leise Wende bei der FAZ
      Ich glaube, dass man inzwischen auch bei der FAZ beginnt einzusehen, dass es so nicht weiter gehen kann:

      http://www.faz.net/aktuell/politik/terror-in-paris/terrorserie-in-frankreich-merkel-muss-kehrtwende-schaffen-13912560.html

      Zitat:
      „Nicht nur Frankreichs Präsident Hollande muss die angespannte Sicherheitslage nach den Anschlägen in den Griff bekommen. Auch Bundeskanzlerin Merkel muss endlich den Flüchtlingsstrom begrenzen. “

      Und das ist sogar die Überschrift des Kommentars.

      Ich hoffe und bete, dasss Merkel endlich auf die Ratschläge von Experten hört und dass es nicht erst zu einem verheerenden Anschlag in D kommen muss, ehe die Grenzen geschlossen werden.

    • Oh, man konnte in den letzten Wochen auch verschämt in Nebensätzen
      untergebrachte Skepsis in SZ oder ZEIT lesen. Samt der epochalen Erkenntnis, dass Leute nicht „rechts“(radikal) sein müssen, die auf Kontrolle und Begrenzung von Zuwanderung bestehen.

      Offenkundig haben sich da einige Leute von ihrem Vollrausch erholt.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

  115. In tiefer Trauer
    Ich bin zu traurig, um etwas zu schreiben… .

  116. Werter Don...
    „Die Resi, hochdeutsch aber bayerisch unaussprechlich „Rosemarie“,“

    Die Rosemarie (= Rosi) ist leider immer noch nicht -wie zugesagt- verbessert ins korrekte „Theresia“.

  117. Kündigung mit Ansage
    Seit gestern Abend haben die Dinge leider eine furchtbare, wenn auch zu erwartende neue Dynamik genommen. Der eigentlich sehr nüchterne Reinhard Müller, der schon öfters laut aussprach, was ich bis dahin nur für mich gedacht hatte, richtet, nachdem er sich wieder einmal geschickt heranpirscht, in der FAZ heute eine letzte, eindringliche Warnung an Merkel und ihre willfährigen Helfer:

    „Ohne eine Kehrtwende bleibt nur die Hoffnung, dass sich alle gut integrieren. Die Lage in unseren Nachbarländern spricht aber eine andere Sprache. Die so entschlossene wie geachtete Kanzlerin sollte ihren Regierungsauftrag nicht dazu nutzen, den Gesellschaftsvertrag aufzukündigen.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/terror-in-paris/terrorserie-in-paris-merkel-muss-kehrtwende-schaffen-13912560.html

    Wer hätte gedacht, dass Merkel mal in der FAZ der Vorwurf gemacht werden würde, sie kündige den Gesellschaftsvertrag auf? Und zwar leider völlig zu Recht.

  118. Ich hab's
    Frau Merkel steckt hinter dem Anschlag in Paris.

    Der franz. Präsident sagt Frankreich befindet sich im Krieg
    und schon tritt der Bündnisfall ein.

    Frau Merkels Job ist gerettet!!! endlich der ersehnte Krieg.
    Irgendwie, irgendwann erreicht Frau Merkel ihre Ziele.

    Toleranz und Nächstenliebe ist nur für die anderen, die Hinz und die Kunz.

  119. resi (aus rosenheim) auf lesbos
    siehe http://www.ardmediathek.de/tv/Menschen-hautnah/Lesbos-Helfer-der-Gestrandeten/WDR-Fernsehen/Video?documentId=31613282&bcastId=7535538

    man kann nicht leugnen, daß es probleme gibt und geben wird. don alphonsos kluge beiträge sind mir ein lichtblick. aber den flüchtenden pauschal niedere motive zu unterstellen, wie viele der foristen tun, entsetzt mich auch.
    die in diesem film gezeigte realität habe ich zuvor schon von anderen griechenlandurlaubern gehört, die dort – anders als ursprünglich geplant – dann getan haben was getan werden musste, brote gestrichen und wasser und kleidung verteilt. auf dauer wird es darum gehen, ob dieser planet den menschen heimat oder hölle sein wird. mit zäunen wird man sich vor DEM MENSCHEN nicht mehr schützen können.

    • Was denn für niedere Motive? @holofernes?
      Hallo holofernes,

      Sie schrieben: „aber den flüchtenden pauschal niedere motive zu unterstellen, wie viele der foristen tun, entsetzt mich auch.“

      Kann ich hier nicht ausmachen. Schon gar nicht in der von Ihnen behaupteten Vielzahl.

      Kann es sein, dass Sie dies nur „heraushören“ und der Debatte unterstellen wollen, weil Sie irgendwie irritiert sind?

      Oder was seien bitte die angeblich „niedere“n Motive (bzw. hehre Ziele)?

      Viele freundliche Grüße – azur

  120. Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott
    @BertholdIV – was beten betrifft, darauf habe ich mich nie verlassen. Ich halte es mit: hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.
    .
    @Klaus – ich habe eine Kopie der interessantesten Kommentare von der Diskussion damals. Es steht mir allerdings nicht zu, die von Donna Laura oder Prince Matecki zu zitieren, ohne deren Erlaubnis zu haben. Ich hoffe, diese beiden Kommentare von mir geben Ihnen einen Geschmack vom damaligen Gedankenaustausch:
    .
    Der Tiger
    07. Februar 2013, 15:08
    @donna laura – Was das Schnute ziehen betrifft, bin ich mir nicht so sicher. Eine Pastorentochter in der DDR, die studieren durfte und das sogar in Moskau, hatte ausgesprochen ungewöhnliche Privilegien. Gegenleistungen sind dafür gängig.
    .
    Der Tiger
    07. Februar 2013, 17:53
    @Prince Matecki – Es ist mir durchaus klar, dass der reale Sozialismus Naturwissenschaftler und Ingenieure brauchte. Wenn A.M. eine brillante Physikerin wäre, würde ich Ihrer Meinung bedingt zustimmen. Ich kenne persönlich recht viele Physiker(innen)und auch andere MINTer(innen). Auf Grund meiner Erfahrung mit diesem Menschenschlag würde ich sagen, dass A.M. sicher die Beste der Klasse war. Aber brillant – im Sinne von Haben und Entwickeln innovativer Ideen – kommt sie mir nicht vor. Als die DDR zusammenbrach, war A.M. 36 Jahre alt. Wenn sie eine begeisterte Naturwissenschafterin gewesen wäre, war sie noch nicht zu alt, um ihre innovativen Ideen in eine Habil zu gießen. Stattdessen ging sie in die Politik. Für mich ein Zeichen, dass Physik für sie nie echt spannend war.
    .
    Eher würde ich denken, dass die Beste in einer DDR Klasse wie die Beste in meiner BDR Klasse war. Sie machte grundsätzlich was der Lehrer wollte und wollte immer dem Lehrer gefallen.
    .
    „Bedingt“ habe ich geschrieben, weil ich mich sehr gut daran erinnern kann, dass Bekannte meiner Eltern aus der DDR geflohen sind, weil ihre Kinder nicht einmal auf die Höhere Schule durften – geschweige denn studieren. Dabei handelte es sich nicht einmal um Pfarrerkinder, sondern um weltliche Akademiker. In einem Fall war der Vater sogar selbst Ingenieur. An den Leistungen kann es nicht gelegen haben. Diese Kinder (ungefähr in meinem Alter) haben in der BRD Abitur gemacht und studiert.

  121. zu DA, 13. November 2015 um 15:26 Uhr
    Völlig korrekt bemerkte der werte Don: „Deshalb gibt es in Südafrika ja auch schon länger rassistische Unruhen – über die man aber kaum etwas liest, weil es nicht wirklich schön ist.“

    Genau. Bei diesen clashes in SA geht es brutal zur Sache; es gab schon viele Tote. Es ist in dem Zusammenhang wichtig darauf hinzuweisen, dass es sich in SA ausschließlich um „black-on-black-racism“ handelt. Die nicht zu leugnende Existenz des „black-on-black-racism“ (oder „arab-on-black-racism“ im Sudan) wird von unseren Gutmenschen ganz besonders heftig und gerne ignoriert, da er doch zu sehr die Idealisierung der farbigen Menschen als „edle Wilden“ (d.h. im Klartext „über den Weißen stehend“) behindert. Die Weißen und die Inder in SA haben nichts damit zu tun. Als relative kleine Minderheiten können sie gegen die Politik der Mehrheits-Regierung wenig tun – außer auszuwandern. Die Zahl der Weißen in SA nimmt ständig ab. Ein stetiger brain-drain zu Lasten der Leistungsfähigkeit des Landes als Ganzes. In diese Richtung wird sich auch mit großer Wahrscheinlichkeit Deutschland in den kommenden Jahren bewegen. Wieso diese Makro-Perspektive als krasse Beschädigung des Standorts D. den BDI und die anderen Arbeitgeberverbände offensichtlich so gar nicht juckt, ist mir offen gestanden nicht ganz klar. Vor allem, nach dem dieser supernervige Fachkräfte-Hype von Sept/Anfang Okt. ja krachend an den inzwischen durchgesickerten empirischen Befunden in Bezug auf die Qualifikationsprofile der Migranten zerschellt ist. —

    Richtig easy aus D. kommen im Ernstfall sowieso nur die Top 1%. Für die anderen 90% der Top-10% wird es schon schwieriger wg. der drohenden Wohlstandsverluste. Diese Gruppe bekommt realiter nur noch ihre Kinder außer Landes – letzteres zur Zeit ein echtes Top-Thema auch im „Prantl-Milieu“ in Berlin.

    • Zu: frageneineslesendenarbeiters 14. November 2015 um 17:43 Uhr
      Den staendigen brain drain der Weissen aus Suedafrika kann ich aus eigener Anschauung nur bestaetigen. Ein guter Teil unserer Freunde und Bekannten in der hiesigen Nachbarschaft und Gemeinde sind ausgewanderte Suedafrikaner. Lange nicht nur Hochqualifizierte – die meisten sind eher Facharbeiter, Handwerker oder aehnliches. Viele haben noch Familienangehoerige im Lande, und alle beobachten die Entwicklung mit Sorge.

      Was so ein Verlust an qualifizierten Arbeitskraeften auf allen Ebenen fuer Suedafrika bedeutet kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

      Bei allem Pessimismus – dass es in Deutschland auf absehbare Zeit zu suedafrikanischen Verhaeltnissen kommt, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Dass mancher sich seine Sorgen macht, ist voellig verstaendlich. Ich bitte aber zu beruecksichtigen, dass bislang in Deutschland vor allem Jammern auf hoechstem Niveau zum guten Ton gehoerte.

  122. ...
    Die Terroristen sind bereits gescheitert. Wo sie einen Gottesbeweis für ihren zornigen Gott wollten, als dessen Werkzeug sie sich verstehen, da lieferten sie nichts als den banalen Beweis, daß eine Kalaschnikow eine große Anzahl Unbewaffneter niedermähen kann. Ihr Gott ist tot.

    • Das war er immer schon
      Der Gott, auf den die Terroristen sich berufen, war in ihren Seelen immer schon tot. Ein wahrhaft gläubiger Mensch fürchtet Gott. Er fürchtet, etwas falsch zu machen, und zuweilen stellt er sich darum Fragen. Offenbar tun das die Terroristen nicht.

      Es geht den Terroristen um sehr weltliche Ziele. Sex, Frauen und Autos wollen die einen, die IS-Spießer gewissermaßen. Nihilistische Selbstauslöschung und Rache für die Ignoranz, die ihnen entgegenschlug, wollen die anderen.
      Die IS-Narzissten gewissermaßen. Gott will keiner. Wer Gott sucht, muss nicht morden. Er findet ihn ( oder glaubt es) oder eben nicht.

      Da sie Gott nicht suchen sondern etwas anderes, ist es nicht gesagt, dass sie scheitern.

      Sie bauen nichts auf, das ist korrekt. Aber Spaß am Zerstören können sie dennoch haben. Ist wie Spaß am Vandalismus.

  123. Warum es noch VIEL schlimmer wird
    Hoffen auf CxU „Granden“, Don Alphonso glaubt, man wird nach Seehofer rufen, usw. usf.: ALLES
    Blödsinn. Viel zu spät, die scheißen sich nur noch die Hosen voll, weil sie zu viel an Rechte verlieren würden, und wenn Rot-rot-grün allein regieren müßte(!) würde es noch _schneller_ noch schlimmer.
    Also: Nicht die geringste Chance auf eine stabile, vernünftige Lösung. Und Ursache am dritten Elend in Europa innerhalb eines guten Jahrhunderts sind wieder die Deutschen, sie waren für Kaiser, Führer, Kanzlerin.

  124. Irgendein Ministerium
    sollte sich endlich dazu durchringen Frankreich von der Liste der
    sicheren Herkunftsländer zu streichen.

  125. Danke für die offenen und wahren Worte!
    Seit ich per Zufall Ihren ausgezeichneten Blog-Beitrag „Warum wir das als Vermieter nicht schaffen!“ fand, bin ich Dauerleser der FAZ-Blogs geworden. Auch weil sich hier noch eine offene Kommentar-Funktion findet -vielen Dank auch hier für den Arbeits-und Zeitaufwand, den Sie lieber Don täglich investieren, die Qualität der Kommentare so hoch zu halten!

    Ich bin zwar keine „Resi“, sondern Arzt, arbeite aber seit Jahren als Honorararzt im Rettungsdienst eng mit dem DRK zusammen. Daher kenne ich die Strukturen aber auch Schwächen der eherenamtlichen Hilfe nur zu gut.
    Auch unter den Ehrenämtlern im Sanitäts- und Rettungsdienst gibt es sie, die gutmütigen Resis. Die schmieren z.B. stundenlang Mettbrötchen, mit denen Blutspender (ab)gespeist werden, während die Resi-Enkel vom Jugend-Rotkreuz die Spender betreuen. Dadurch gewinnt das DRK konkurrenzlos billiges Spenderblut, das mit hoher Gewinnspanne weit überregional an Kliniken und sogar ins Ausland verkauft wird.
    Die jüngeren „Resis“ sind oft hochmotiviert, geradezu „heiß“ darauf zum Einsatz zu kommen. Sicher steht bei fast allen der Wunsch, Mitmenschen etwas Gutes zu tun, im Vordergrund. Einen puren Altruismus kann ich allerdings nicht erkennen. Offensichtliche Motivation sind auch der große Wunsch nach Gesehen werden, öffentl. Anerkennung/ Bewunderung, großer Dankbarkeit der Geholfenen, Kontakte und Ansprache (ich kenne einige Rettungsdienstler, die ihre gesamte Freizeit auf ihrer Rettungswache abhängen) bis hin zum Vorteil, vom Arbeitgeber bezahlt für Einsätze freigestellt zu werden (Feuerwehr).
    Teils spielt leider auch Sensationslust eine Rolle, denn man kann als Feuerwehrmann oder Rettungsdienstler sozusagen ungestraft und aus nächster Nähe Gaffen. So kursieren im Netz (z.B. Nonstopnews) viele von den Helfern selbst gefertigte Handyfotos- und Filme von Einsätzen, die Helden werden dann in Fachforen ausgiebig beweihräuchert. Auch im sensationslüsternen Freundeskreis erhält man mit dramatischen Vor-Ort-Berichten natürlich einige Aufmerksamkeit.

    Ich sehe für die zahlreichen Resis aber ein brisante Problem:

    Laut Medien -soweit glaubhaft- scheint die Flüchtlingsversorgung vor Ort zu 80% über Ehrenamtliche zu laufen und das bereits über viele Monate. Mir scheint sich unser Staat hier recht bequem zurückzulehnen -funktioniert ja auch bestens! Aber wie lange noch?

    Ich denke, ein Großteil der Helfer ging wie bei Flut- oder Unwetterkatastrophen von einem zeitlich auf einige Tage/ Wochen begrenzten Flüchtlingshilfe-Einsatz aus, bis staatliche und hauptamtliche Strukturen den Job übernehmen. Die Helfer stehen nun aber vor dem Dilemma, daß der Staat trotz des nicht absehbaren Ende des Flüchtlingsstromes nicht tätig wird und solche Strukturen schafft. Ein monate- oder jahrelanger Dauereinsatz der Ehrenamtlichen scheint daher unvermeidlich und das begreifen sie langsam auch. Das anfangs euphorische „wir schaffen das“ wird zunehmend ein „…aber nicht mehr lange“.
    .
    Nach arbeitsreichen Wochen würde sich mancher Helfer sicher gerne wieder weniger engagieren, um seine eigene Familie/ Freizeit/ berufliches Fortkommen ect. kümmern. Vielleicht ist er auch von den schrecklichen Bildern vor Ort zermürbt, braucht selbst körperliche oder seelische Erholung. Er befürchtet aber sicher (zu Recht!) eine humanitäre und Versorgungskatastrophe, wenn er nicht weiter bei der Flüchtlingsversorgung hilft.
    Andere sind vielleicht enttäuscht, von (in ihren Augen) mangelnder Dankbarkeit seitens der Flüchtlinge und der Bevölkerung, von der schwindenden Wahrnehmung in der Öffentlichkeit, von hunderttausende Stunden ehrenamtlicher Arbeit mit dem Gefühl, von Staat und Politik alleine an der Hilfsfront gelassen zu werden.

    Hier sehe ich das Dilemma, als Ehrenamtlicher aus der Sache wieder herauszukommen, wenn man es möchte. Ein offenes Ansprechen, daß ein weiterer Zustrom von Flüchtlingen nicht mehr ehrenamtlich zu bewältigen ist, dürfte gerade innerhalb der Helfergemeinschaften kaum möglich sein. Es herrscht dort oft ein hoher sozialer Druck und gerade wohlmeinende Freiwillige lassen sich emotional recht leicht erpressen. Neben der Angst, daß mangels ihres Einsatzes die Flüchtlinge zu wenig Hilfe erfahren wird auch das Schuldgefühl vermittelt, die Helfergemeinschaft im Stich zu lassen und anderen die Arbeit aufzuhalsen. Wenn z.B. als Antwort auf die Bitte nach freien Tagen ein „wie, Du willst eine Pause -aber der Spätdienst morgen ist nicht besetzt, wer soll denn das Essen verteilen?“ folgt, wirds schwierig NEIN zu sagen.

    Auch wenn ich die Arbeit der tausenden Freiwilligen anerkenne und schätze, bin ich der Meinung, daß sie die Situation längerfristig verschlechtert. Den politischen Entscheidern wird dadurch vermittelt „da geht ja noch mehr!“ und der Strom Hilfesuchender läuft weiter nach Deutschland.

    Es klingt sehr böse, aber ich sehe die freiwilligen Helfer, vehementen Asylbefürworter (zuvorderst Frau Merkel), in einer äußerst kritischen, moralischen Verantwortung. Durch ihr aktives Tun und das fortgesetzte „wir schaffen das!“ werden weitere zehntausende Flüchtlinge nach Deutschland gelockt. Von denen wohl schon in diesem Winter viele in völlig ungeeigneten Zeltunterkünften erfrieren, an einer Grippewelle oder (da ungeimpft) an Kinderkrankheiten wie Masern/ Röteln, Keuchhusten ect. schwerst erkranken oder sogar sterben werden.
    Es wäre in meinen Augen sehr viel menschlicher, ein klares Signal (wie Schweden) an die Millionen Menschen zu richten, die aktuell eine Flucht nach Deutschland planen. Nämlich die Botschaft, daß Deutschland nicht mehr garantieren kann, dass sie menschenwürdig u. warm untergebracht, medizinisch versorgt und vor Seuchen geschützt sind.

    Anbei noch ein Link, ein aktuelles Interview Allensbach-Chefin Renate Köcher, das völlig im Gegensatz zur derzeitigen Meinungsmache der meisten Medien steht.

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/76103

    • nützliche Idioten
      Es klingt sehr böse, aber ich sehe die freiwilligen Helfer, vehementen Asylbefürworter (zuvorderst Frau Merkel), in einer äußerst kritischen, moralischen Verantwortung.

      Genau. Ich weiß, daß Helfer im Grunde Nachsicht verdienen, weil ihnen die Weitsicht fehlt, weil sie nicht begreifen, welche Rolle sie spielen, dennoch hege ich große Verachtung für die Freiwilligen. Eben noch aus Linz gekommen, sagt mir eine alte Bekannte mit Leuchten in den Augen, sie engagiere sich für Flüchtlinge. Sie ist im Rentenalter, kinderlos, „links“. Um nicht unhöflich werden zu müssen, habe ich das Gespräch unter einem Vorwand abgebrochen.
      Gern verwende ich ein Bild: Eine kleine Schraube im System kann sowohl ein Kriegsschiff zusammenhalten – oder aber einen Passagierdampfer. Eine Schraube wird nicht wissen, ob sie letztlich dem Krieg dient oder dem Frieden. Eine Schraube ist eine Schraube und funktioniert.
      Die „Schrauben“, die heute freiwillig sich für sog. Flüchtlinge aufopfern, sind „Schrauben“ auf einem Zerstörer. Aber sie wissen es nicht.
      Aber von Menschen sollte man doch etwas mehr Übersicht verlangen können als von bloßen Schrauben. Schrauben können nicht denken. Menschen können es. Nichtdenken ist selbstverschuldet und unentschuldbar. Daher verdienen Helfer, die es nach all den Monaten des Grauens noch nicht kapiert haben, die volle Verachtung für ihr Mitwirken an unserem Untergang.

      Mir wird täglich übler, kaum noch bin ich in der Lage, meinen Alltagsgeschäften nachzugehen. Es wird furchtbar enden.

      dickbrettbohrer

    • Lieber Ingo,
      Sie benennen genau das, was wir hier auch schon seit vielen Tagen in Frage stellen. Würden alle freiwilligen oder zur Freiwilligkeit verdonnerten Helfer ad hoc den Dienst einstellen, bräche ein System zusammen, auf das sich Merkel nur allzu selbstverständlich stützt. Ja, sie hat nicht einmal die richtigen Worte dafür, ich erwähnte sie in meinem Post um 20:27h. Merkel sagte dazu im ZDF:

      „Wir schaffen das. ICH glaube, wir müssen trotzdem daran arbeiten, dass wir das schaffen, und ICH habe keinen Zweifel, dass wir es schaffen.“

      Dreifache Bejahung oder wie nennt man diese Realitätsverweigerung bzw. Nichtachtung der Helfer, die längst völlig geschafft sind? Solange sich immer wieder Helfer finden, was eigentlich nicht mehr wünschenswert ist, wird Merkel weitermachen.

      Auch was Sie zum DRK und den Blutspenden schreiben, völlig richtig und von mir bekommt der Verein absolut nichts, auch keine Kleiderspenden oder gar Geld.

  126. Nibelungen
    Durch die Ereignisse von Paris wird es eine Wende in der Flüchtlingspolitik geben. Hollande hat die Grenzen zu Frankreich geschlossen und den Ausnahmezustand ausgerufen. Und auch andere Länder reagieren.

    Die Anschläge in Frankreich im Januar waren ja in der Mitte des Jahres schon längst wieder vergessen als in DE die Willkommenskultur eingeführt worden ist. Nun kommt dies alles wieder, nur dass jetzt viel mehr Menschen im Land sind, die nicht registriert sind.

    Für Merkel wird es eng. Terror und Willkommenskultur passen nicht zusammen.

  127. Don for President
    War dies nun die Bewerbungsrede um ein hohes Amt im zerfallenden Staate?
    Das Problem ist auch, dass die Resis im Süden das noch anpacken, die urbanen Neles im Norden wohl auf ewig denken, die kulturellen Unterschiede in der täglichen Begegnung angehen zu müssen, wie es so schön in der Meldung aus der ehemaligen Hauptstadt heisst. Die Vorstellung graust, was da noch passieren muss, dass diese ihr Weltbild mal hinterfragen.

  128. Einige Gedanken zur Lage
    * Merkel wirkt wie eine Schläferin, die von einem feindlichen Geheimdienst gesteuert wird, um die Bundesrepublik zu unterwandern. Es scheint jedoch nur so.
    * Sie ist wie viele vor ihr einfach in die Politik gestolpert und hat gesehen, was da machbar ist, mit ein wenig Intelligenz und viel Wille, in Zeiten des Machtvakuums nach Kohl. Und ich beschloss Politikerin zu werden…
    * Warum so viele Männer und Frauen in der CDU, die meisten rhetorisch und politisch beschlagener, zu ihren Opfern wurden, ist kein Geheimnis. Weil sie gewissenloser war, ohne echte Überzeugungen und um den Wert von Allianzen wusste? Nein, weil sie als Frau mit der Raute bessere Wahlergebnisse brachte.
    * Sie hat eine Agenda, die sie jedoch niemandem verrät: Diese ist sozialistisch, protestantisch und grün. Sie trägt sie nicht vor sich her, sondern verfolgt sie taktisch geschickt, wenn sich die Möglichkeit bietet. Besonders, da sie dafür eigentlich in der falschen Partei gelandet ist.
    *Diese Agenda stammt aus ihrem Elternhaus und aus der sozialistischen Erziehung der DDR. Dort hat sie auch gelernt wie Propaganda wirkt und wie man sich hinter ihr und Worthülsen möglichst lange versteckt.
    * Sie weiss um ihre Begrenztheit, und achtet sie: Die Westbindung, der Primat der Wirtschaft.
    * Die CDU war immer ein Kanzler-Wahlverein, die letzten zwanzig Jahre ohne Programm. Deshalb wird sie akzeptiert, solange sie die Vier-plus X vor dem Komma garantiert.
    * Ihre grossen Projekte, die Eurorettung, die Klimawende und die Migration sind durch unterschiedliche Motive gesteuert. In der Eurorettung erfüllt sie die Vorgaben der Wirtschaft. In der Klimawende erfüllt sie ihre eigene grüne Agenda, genauso wie in der Flüchtlingskrise ihre protestantisch-moralische.
    * Der Bürgerwille ist für sie nichts was sie je lebendig erfahren hätte. Der Citoyen der mittelalterlichen Städte sagt ihr nichts. Sie kennt Geschichte nicht und hat kein Geschichtsbewusstsein. Sie glaubt im Grunde dass grosse Männer und Frauen Geschichte machen und zählt sich selber dazu.
    * Solche Unfälle wie sie einer ist, kommen in der Geschichte zu allen Zeiten immer wieder vor, in Demokratien genauso wie in Diktaturen oder Monarchien. Sie werden begünstigt durch die Mitläufer und Speichellecker der Macht.
    * Ihre Zeit ist abgelaufen, wenn der politische Druck zu gross wird und die CDU/CSU in den Wahlen, nicht nur in Umfragen, abstürzt. Da beide Volksparteien dann nur noch um die 25 % hätten, würden sie sich wohl wieder zu einer Grossen Koalition zusammen finden. Wir hätten zunächst Österreichische Verhältnisse, in denen die Parteien der Mitte mit effektiv weniger als 30% der gesamten Wählerstimmen regieren.
    * Damit beantwortet sich auch die Frage, warum tut sie das alles? Die Antwort lautet, weil sie es kann. Die Wähler lassen es zu. Und die Medien sowieso. Auch die Rechtsbrüche und die Aufgabe von Freiheitsrechten.
    * Was kommt danach? Eine Polarisierung am rechten und linken Rand, die wir bisher immer verhindern konnten. Und Probleme über Probleme durch die falschen Entscheidungen der Vergangenheit.
    * Wer kann uns retten? Niemand, es fehlen einfach die grossen Männer und Frauen in der Politik in diesen Jahrzehnten des Übergangs.

  129. Jedes Land erhält seine gewünschte Migration
    Jedes Land bekommt die Migration, die es sich wünscht!

    Und das ist ein Wesensmerkmal kapitalistischer Marktpolitik.
    So wurden die gesündesten und intelligentesten Sklaven aus Afrika exportiert, die intelligentesten Wissenschaftler, Ärzte und … aus Indien, Pakistan, dem Ostblock, Iran und… Niemals hat die UNO, die Heilige Mutter Kirche oder sonstiges pseudohumanistisches Gesäusel danach gefragt, was denn aus den daheim gebliebenen hilfebedürftigen Menschen wird. Das internationale Kapital saugt auf, was es zu Geld machen kann.
    Die Flüchtlingsvölkerwanderungen haben unbestreitbar ihren Ursprung in den originären Ländern der verfehlten imperialistischen Wirtschafts- und Herrschaftspolitik der Jahrhunderte.
    Das Ding von der industriellen Reservearmee der doppelt freien Lohnarbeiter ist so wahrhaftig, wie zu K.M.s Zeiten. Heute gibt es zum Manchester-Kapitalismus nur den Unterschied, dass die Vorgehensweise global erfolgt, dynamisch, schnell auf Marktveränderungen reagierend. Das alles weiß Angie aus dem FDJ-Schuljahr.
    Folgerichtig singt sie im Chor mit den kriminellen Bossen: ‚‚Kommet, ihr Proleten, oh kommet doch all…!‘‘
    Und Angie weiß aus eigenem Kalkül noch etwas anderes: Die Deutschen sind zum Zwecke der eigenen Reproduktion zu faul zum Pullerschubsen geworden. Deshalb die offene Leier: ‚‚Oh, kommet doch all…‘‘ Ein paar zarte Pflegehände für die dementen Alten brauchen wir auch noch
    Warum die Unioner sie so lieben? ‚‚Eine d… ere K… find mer net!
    Sir, danken Sie Ihrem Herrgott auf den Knien, dass Sie kein ‚‚Jugendfreund‘‘ der Angela Merkel waren, nicht sein mussten. Rechtfertigt das die permanenten Giftpfeile auf Grüne, Linksgenossen und Merkel-FDJ? Eine diskussionswürdige Sachlichkeit finde ich in Ihrem Wortgebrauch nicht.
    Das schmerzt mich um so mehr, weil die mutmaßlichen kriminellen Wirtschaftsbanden bei ADAC, dem Bankensektor, den Autobauern und Pseudofußballern, den leidgeprüften Steuerkünstlern auf imaginären CD‘s ganz zu schweigen, förmlich nach Ihrer Aufmerksamkeit lechzen.

    Mit fielen Grüßen,

    Bernard del Monaco

  130. Früher war alles besser
    Es gibt doch eine einfache Lösung: Mauer um Deutschland bauen, um das Böse draußen zu halten. Darin hat man doch Erfahrung. Oh, ist für eine Exportnation nicht so das wahre? Blöd… immerhin: der besoffene Senegalese macht mir Hoffnung. Er benimmt sich doch schon perfekt wie viele der Oktoberfestbesucher bzw. wie so manche zünftige Burschen, die am Wochenende saufen bis der Arzt kommt, mit dem Auto einen Unfall bauen und dann Polizisten und Helfer anpöbeln. Das ist doch mal Integration die funktioniert.
    Und nach einem starken Kanzler wird gerufen werden… tja, einen starken Reichskanzler hatten wir schon, das stimmt. Der war sogar demokratisch legitimiert und erst kurz vorher quasi in einer Nacht- und Nebelaktion eingedeutscht worden. Und Ideen hatte der… Geht alles. Aber wieso wird der „Atomkanzler“ Schmidt in diesem Zusammenhang genannt? Weil der den „Umweltidioten“ damals gezeigt hat, wo der Doppelbeschluß hängt? Und der Seehofer? Nein, so schlecht können die Zeiten hier doch nun wirklich nicht werden, dass man den freiwillig als Kanzler wählt. Obwohl – wenn die Zeiten wirklich so hart werden, dass es den Geschäften am Tegernsee an Aallederjacken mangelt, dann sollten wir wirklich darüber nachdenken, ob nicht wieder die Wehrpflicht eingeführt werden muss. Die Stützen und die Resis müssen verteidigt werden. Darauf einen Dujardin!

  131. Also...
    …dieser Artikel ist ja pure Willkommenskraftzersetzung.

  132. Mein Senf - Nachlese Paris
    Zuerst danke für den Blog, Fonse.

    In der Nacht nach den Pariser Anschlägen, die Leichen waren noch warm, hat die #welcome-Fraktion jeden einberufen, der tippen konnte. Man sehe sich Facebook daraufhin an, zB FAZ oder dieWELT.
    Mit Hilfe einschlägig vorbelasteter Moderatoren gelang es, die wenigen Gegenstimmen gnadenlos niederzubügeln. Das muss eine gigantische Koordinationsleistung gewesen sein.

    Am nächsten Tag fangen auch die Medien an, zu relativieren und zu beschwichtigen, der zähe Brei der Korrektness blubbert und dämpft. Selbstverständliches Mitgefühl und Trauer, aber: Man darf niemand unter Generalverdacht stellen, es hat nichts mit dem Islam zu tun, Krieg -nein, eine verurteilenswerte Tat Einzelner und den Menschen, die zu uns geflüchtet sind, gehören unsere Solidarität und unser Vertrauen usw. Soweit ZDF, Landesbischöfe, Kirchen- und StudienrätInnen.

    Manchmal muss man sich solche Analysen antun.

    Je suis Charlie, so endet das. Ich stehe kurz davor, unserem Staat innerlich zu kündigen.

  133. Was bringt's ?
    Stimmt so, auch meine Meinung, aber was interessiert es eine uckermärkische Eiche, wenn ihr ein bayrischer Dackel an den Stamm pinkelt ? Frei nach Erich Honecker : Die Angie in ihrem Lauf, hält weder Bayern, noch sonst wer auf.

  134. Es geht um SPORT. Nicht um "Werte" wie "Freiheit" oder um die Religion
    Es geht tatsächlich nur um die öffentlich Sicherheit. Und sonst um nichts.
    .
    Der „Islamische Staat“ greift nicht „unsere Lebensweise“ an, sondern probiert einfach nur aus, wie sehr er uns weh tun kann. Dahinter steht gar keine politische Strategie, den „Westen“ zu irgendetwas zu zwingen, zu irgendeiner Verhaltensänderung zu bewegen. Das richtet sich nicht gegen Mohammedkarikaturen oder Kopftuchverbote oder so.
    .
    Nein. Das ist einfach nur Sport. Also für die Terroristen. Für die ist das die Herausforderung und Selbstzweck. So wie andere Leute Achttausender ohne Sauerstoffmaske besteigen oder mit einem Segelboot um die Welt schippern. So machen die sich eben einen Sport daraus, möglichst spektakuläre und blutrünstige Terroranschläge zu verüben.
    .
    Da versuchen sie sich dann gegenseitig zu übertrumpfen. Wir sind da nur Zielscheiben, unsere Werte oder unsre Politik ist da nicht relevant. Sogar wenn wir Moslems wären würde das wohl nicht viel ändern: Solange wir nicht zur selben Weltbürgerkriegspartei gehören, könnten ´wir auch als Moslems Zielscheiben sien.
    .
    Was daraus folgt? Ganz einfach: Dass man diese Art von Terror nur mit polizeilichen und psychologischen Mitteln bekämpfen kann. Nicht militärisch-politisch. Weil er seiner Natur nach gar nicht politisch-militärisch gemeint ist.
    .
    Sondern als Sport, als ein Methode, einen Kick zu erleben und Ruhm zu erlangen.
    .
    Darum darf man diesen Terrorismus politisch nicht zu ernst nehmen. Denn genau das ist ja der feuchte Traum Herzenswunsch der Terroristen: Von den Mächtigen der Welt ernst genommen zu werden.
    .
    Man muss ihn polizeilich (und geheimdienstlich) bekämpfen. Diskret, punktgenau, effizient. Aber nicht als Gegner in einem „Krieg“ aufwerten. Das sind nur verrückte Kriminelle. Für unsere Sicherheitsapparate mögen sie eine schwere Herausforderung darstellen.
    .
    Für Zivilisation, unsere Lebensweise, unsere „Werte“ sind sie es nicht.

    • Titel eingeben
      „Sogar wenn wir Moslems wären würde das wohl nicht viel ändern“
      Ich denke, da haben Sie recht, und auch damit, daß es ein Selbstzweck ist, dem es weniger um Politik als um Aufmerksamkeit geht.

    • "Verrückt" sind die mitnichten, vielmehr
      (nach den Presseberichten) professionell ausgerüstet, trainiert und koordiniert eingesetzt. Ob die Religion Vorwand oder Motivation ist kann aus den öffentlichen Information nicht erkannt werden. Doch wesentliches Element ist sie – wie bei dem Flugzeugattentat über dem Sinai – unzweifelhaft. IS ist kein Sportverein, sondern eine Bedrohung, die an der deutschen Grenze abzufangen unsere Staatsführung nicht mehr zu interessieren scheint.
      M.A.Titz

    • @HM555
      Ich würde Ihnen fast völlig ja zustimmen, aber mir fehlt in ihrem Kommentar das, was ich für das Wesentliche halte.

      „……the Associated Press published a report providing further confirmation that the facility was targeted and bombed by US military personnel with full knowledge that it was a functioning hospital. The attack lasted for an hour, destroying the building and killing 30 people, including at least 13 MSF staff members and 10 patients.”

      Nicht nur das, auch der von einem Major der Bundeswehr veranlasste Mord an 152 Zivilisten verschwand schnell aus den Medien. Was mich stört ist die selektive Empathie, wie Daniel alDafe das bei Global Research nennt.

      Wie schon in der Flüchtlingsfrage fehlt auch jetzt wieder die Frage nach den Ursachen, aus Egoismus und Bequemlichkeit und Heuchlerei allen Ortes.
      Wenn die Leute weltweit massenhaft wegen „unserer“ Politik krepieren, dann ist das zwar ab und zu mal sogar einen Artikel in den Medien wert, das wars dann aber auch schon. Jener Major zB wurde frei gesprochen.

      Aber wenn es bei uns kracht, dann sind die Höschen ganz schnell voll und alle wettern los im einstimmigen Chor.

      Was genau unterscheidet die Morde der NATO von den Morden des IS ???? Schauen sie sich dieses Video noch mal an:

      https://www.youtube.com/watch?v=IEOMchDJOus

      Ihr Beitrag wie auch colorcrazes Kommentar zeigen, dass sie von ISIS leider so gar keine Ahnung haben. Es ist die typische Selbstgerechtigkeit der westliche Zivilisation die sich dem Rest nicht für überlegen hält, sondern daraus auch ein zu jedem Verbrecher gegenüber dem Rest der Welt ableitet. Welche Rechte dürfen sich Leute denn ihrer Meinung nach anmassen, mit denen man so umgeht wie in dem Video? Gar keine?

      Fangen sie mal mit ISIS. Das (konservative) US Magazin The Atlantic hat vor einiger Zeit einen ausgezeichneten Artikel zu ISIS veröffentlicht…

      http://www.theatlantic.com/magazine/archive/2015/03/what-isis-really-wants/384980/

      „Für Zivilisation, unsere Lebensweise, unsere „Werte“ sind sie es nicht.“

      Das ist sicher richtig… und daraus ergibt sich das Recht für uns dort zu morden und das einzig Wertvolle das diese Leute besitzen, Öl, zu rauben? Und es sind unsere Werte die „uns“ die uns dazu veranlassen Verbrecher Regime wie zB in Saudi Arabien an der Mcht zu halten.

      Ihre Heuchelei ist absurd lächerlich!
      „zivilisation…. Lebensweise… Werte…“

      Ist ihnen sowas bei genauerem Hinsehen nicht peinlich?

    • Spiele ohne Grenzen
      Ich glaube Baudrillard wäre gleich auf die Koinzidenz zwischen Spiel und Terror eingestiegen, auf die Choreographie der Anschläge in einem Spiel ohne Grenzen, mit der die Inszenierung aller begrenzten Spiele herausgefordert und übertrumpft wird. Ich vermisse das sehr, einen Intellektuellen in den Medien, der die Wirklichkeit gegen den Strich liest.

      Die Verlautbarungen des IS wirken immer, als stammten sie aus einem MM(O)RPG, einem Rollenspiel, dessen Spielfeld die Spieler auf die ganze Welt ausgedehnt haben. Sie sind freilich nicht die einzigen, die so vorgehen, denn genauso real wie die teuflische Sünde, die man in Paris bekämpfen muss – ein Quest für muslimische Djihadisten / Rollenspieler – ist es, wenn die FAZ nun über den Weltkrieg gegen den IS schreibt. Dieses Wort beschreibt ja auch nicht einfach eine positive Tatsache, sondern eine geschichtliche Deutung, eine die man frei gegen zurückliegende Ereignisse und Handlungen bewegen kann, um neue geschichtliche Realitäten zu generieren.

      Der IS hat wenige offensichtliche Schwachpunkte, einer jedoch ist die Figur des Kalifen. Man kann den Kalifen nicht einfach ersetzen, wie einen IS-Kommandeur. Um einen Kalifen zu haben, benötigt man jemanden, um den eine Mythologie herum aufgebaut werden muss, die Erblinie, sowie auch die Befähigung zum Anführer. Die Einführung des Kalifen war sicherlich die originellste Neuerung des IS, das womit sie eine neue Major Version im Djihad-Spiel rechtfertigen konnte, aber wird dem Kalifen der Kopf abgetrennt, so beginnt der Kampf um die legitime Nachfolge, etwas womit der Islam schon immer so seine Probleme hatte …

  135. provoziert...........
    wir werden es heute und die ganze nächste zeit wieder lesen udn leider auch aus berlin hören müssen:

    es handelt sich um einzeltäter-desparados (das hören wir seit dem olympia-anschlag, orginalton Vogel 1974)

    es handelt sich um täter, die wir durch unseren freizügigen, liberalen, offenen lebenstil provoziert haben

    es handelt sich um täter, die von der aufnahme in die westliche gesellschaft enttäuscht sind

    es handelt sich um täter, die die beleidungen ihrer geliebten religion rächen wollten

    es handelt sich um täter, die durch isrealische gewaltakte oder in flüchtlingslagern traumatisiert wurden und nun zu aggressionen neigen

    es handelt sich um täter, die begriffen haben, dass der us-imperalismus und dessen europäische lakaien und helfershelfer am elend der welt schuld sind und deshalb bekämpft werden müssen.

    es handelt sich um täter, denen die lieferungen an holz und zement von NGO`s und der UN nach gaza immer noch nicht ausreichen, um genügend neue tunnels nach israel graben zu können.

    es handelt sich um täter, deren motive und handlungen wir verstehen lernen müssen.

    mit dem islam hat das alles sicher nichts zu tun.

    • konzert
      und das habe ich vergessen, kam aber schon:

      es handelt sich um täter, die sich durch die musik und die texte der band die im BATACLAN spielen wollte provoziert fühlte, da damit allah und die religion beleidigt wird. wir müssen das zu verstehen lernen und rücksicht nehmen und zukünftig solche konzert verhindern.

  136. Fremd- und Selbstmitleid
    Der Weg vom Mitleid mit den Fremden zum Selbstmitleid ist kurz. Das ist allerdings nicht gerade der christliche Weg, eher einer, der von ihm abgetrennt wurde. Leiden muss immer jemand anderes, die Potentialdifferenz muss aufrecht erhalten werden, nur so kann der Strom der Güte und der Güter fließen. Das deutsche Mitleid mit den Flüchtlingen, verkörpert in Angela Merkel, transformiert sich in das deutsche Selbstmileid an der moralischen und praktischen Überforderung, verkörpert in dem Archetyp der Resi, die ihre Gutmütigkeit und Guttätigkeit nur in einer überschaubaren Welt, der homöostatischen Dorfgemeinschaft, verwirklichen kann.

    Güte und Mitleid im industriellen Maßstab, ein neues, rasch wachsendes Dienstleistungsgewerbe, rund um die Beschwerten und Beladenen der Schwellen- und Entwicklungsländer, denen weder äußerliche Verwestlichung, noch Gebete bei ihren Problemen helfen konnten, wie man sieht, vielleicht sogar ein, wenn auch indirektes Nation Building made in Germany, das könnten die Träume, die Visionen der ersten Frau im Staat sein. Große Dinge bewegen und gestalten. Ist das „gestalten“ nicht das, von dem Politiker immer angeben, was sie an der Politik anzieht? Wo sonst sind denn noch Wachstumspotentiale, wenn nicht in der unbegrenzten Güte? In Forschung und Entwicklung, Herstellung und Verarbeitung? Alles schon da, die Claims sind abgesteckt, immer die gleichen Unternehmen im DAX, gelegentlich unter neuen Namen oder als Spaltungsprodukte älterer Konglomerate. Langweilig.

    Natürlich unterstelle ich Frau Merkel keine Visionen, schließlich wurden diese von Helmut Schmidt zum Krankheitsbild und damit zum Tabu erklärt. Frau Merkel hat weder Visionen noch einen Plan, aber wir würden Politiker auch nicht akzeptieren, die Visionen oder Pläne haben. So was wählen wir nicht. Andererseits halten wir es aber auch nicht ohne sie aus, deswegen das Bedürfnis, sie sich als kühle Strategen vorzustellen, am besten noch welche, die in Verschwörungen verwickelt sind und ihre Befehle von Geheimorganisationen entgegen nehmen. Sie sollen dabei so rational agieren, wie wir es nie könnten, dabei aber so beherzt vorgehen, das wir nie etwas moralisch anstößiges an ihnen finden, fast so wie eine Physikerin, die unsere Mutti ist.

  137. Kommentare
    Beim Lesen der Kommentare schleicht sich bei mir der Gedanke ein daß Frau Merkel vielleicht erpresst wird (…wir haben eine Geisel und …) so zu handeln wie sie handelt.

    A.F.

  138. In der NZZ fasst der Verteidigungsminister der Schweiz ....
    …. es wie folgt zusammen:
    .
    ———————–
    Sie (die Flüchtlingskrise) stellt kein Sicherheitsproblem dar, wenn wir den Massstab der staatlichen Existenzgrundlage anlegen. Die Schweiz ist dadurch nicht existenziell bedroht. Wenn man aber den Alltag, das Gefühl der Bevölkerung und die sozialen Folgen anschaut, dann wird diese Krise zunehmend zu einem Sicherheitsproblem. Ich bin daher der Meinung, dass man rasch zumindest vorbehaltene Entschlüsse fällt und darin genau festhält, was wann zu tun ist, wenn die Zahl der Migranten weiter steigt.
    ———————–
    Anmerkung: Die Schweiz hat weiterhin die Kontrolle über ihre Grenze. Ich kann die steigende Frustration der hilfsbereiten und gastfreundlichen Resis im „grossen Kanton“ gut verstehen, die erkennen, dass sich die Situation im grenzenlos offenen DE zu einem Dauerzustand verfestigt, der ihre Möglichkeiten und Kraft übersteigt.

  139. Wichtig
    erscheint mir, dass die globalen Eliten sich zur Abwechslung mal
    mit der Welt wie sie ist beschäftigen müssen.

    Bisher ging es ihnen m.E. nur darum sich als Gewinner einer fantasierten Zukunft zu gerieren.

  140. So ticken die DDerben
    Don Sie sind klasse. Wobei ich mich schon frage, warum Sie nicht zensiert werden. Steht am Tegernsee ein Honeypot um die IP-Adressen intellektuell gefährlicher Kommentatoren zu sammeln?

    Ihr Insistieren auf die Folgen der Eroberung der BRD durch die DDR ist nicht überholt und abgedroschen – vielmehr braucht jeder Marsch einer Interessengruppe durch die Institutionen halt einige Jahrzehnte, wie uns schon die Alt-68er/Grünen lehrten. Nun löffeln wir die 1990 angerührte Suppe aus.

    Jahrzehntelang habe ich einerseits die Ossifizierung im beruflichen Umfeld erlebt als Ausbreitung von Falschheit, Lügen und Parolen, Plan- und Ergebnisfälschungen, Vettern- und Günstlingswirtschaft, welche jedes CSU-Geklüngel in den Schatten stellt. Erst durch die Flüchtlingskrise begreife ich die Parallelen zum System Merkel, welches von den Medien als „Aussitzen“ verharmlost wird.

    Habe ich Merkels Grenzöffnung zunächst als senile Aufwallung der alternden Pfarrerstochter disqualifiziert, so halt ich sie nun für eine lediglich in der Wirkung falsch berechnete Maßnahme der abgeklärten Physikerin, für unkalkulierte Kolateralschäden beim Fundamentgießen für das eigene politische Denkmal.

    Merkel hat hier 1-mal öffentlich agiert, um 1-mal öffentlich zu wirken. Ansonsten agiert sie, typisch Ost-Kader, nur im Untergrund. Wie wir schon beim Don als Kommentar lesen konnten, wird sie nicht mutig neue Entscheidungen treffen und verkünden, sondern wieder einmal „aussitzen“, d.h. andere in die Bütt schicken, Bauernopfer und Stellvertreter machen lassen und wie in ihrem letzten TV-Interview so tun, als ob ihr nur der aussenpolitische Teil der Problemlösung obliegt. Damit dann auch noch den SPD-Aussenminister demontieren.

    Innenpolitisch wird sie schweigen und hat andere für die Drecksarbeit, Stückchen für Stückchen. Und dabei lediglich so erscheinen, als ob sie keinen Plan hätte. Dabei sind alle Merkels Helfer: Die aufbegehrende CSU, die überarbeitete Resi, die Attentäter von Paris, ihre Flüchtlingsheime zündelnden Ex-Nachbarn aus der Uckermark und sogar das TBC-Bakterium.

    Es wird sukzessive reaktive Einschränkungen geben, alternativlos sozusagen: Ein bißchen mehr Sicherheit und Grenzkontrollen wegen Anschlägen, ein bißchen mehr Gesundheitskontrolle und Internierung wegen offener TBC etc… Ein bißchen weniger subsidiärer Familiennachzug. Mehr Bewachung der Flüchtlingsunterkünfte – auch die DDR-Mauer war ja gegen äußere Eindringlinge konzipiert, nur versehentlich die Baupläne beim Kopieren umgedreht. Ein paar Milliarden für Zäune im Balkan und politische Unterstützung für den großen türkischen Diktator. Und nicht zuletzt die Hoffnung auf einen schönen kalten Winter auf den Flüchtlingsrouten. So wird sie es in den Griff bekommen und die Meinungsforschungsinstute dann mit gezielt manipulierten Fragen ihre Unangreifbarkeit wiederherstellen.

    Langsam begreife ich, wie das Merkel-System des Aussitzens funktioniert: Nicht durch Untätigkeit, sondern durch fehlende Sichtbarkeit dessen, was sie im Untergrund zieht und schiebt. Dann in einem halben Jahr oder Jahr ein geordneter Rückzug und „die Misere“ übernimmt den Thron. Sie kandidiert 2017 für die Nachfolge des Bundesgauklers, wenn es schon mit dem Friedensnobelpreis nicht geklappt hat. Und weiter ist die Bundesrepublik fest in den Händen der DDerben.

  141. pray for paris
    Jetzt gehen wieder die Fahnen um auf den sozialen Medien. Jeder postet sein Bildchen und noch einen geheuchelten Kalenderspruch dazu. Die Wahrheit ist, dass es in zwei Wochen wieder vergessen ist. Ausserdem kümmert sich Merkel nicht darum wenn Deutsche ermordet werden. Genauso ist es Hollande total egal wenn Franzosen erschossen werden. Es kümmert sie einfach nicht. Europäer sollen nur Steuern zahlen und möglichtst genau nach dem Renteneintritt sterben. Ausserdem sollten sie während der Steuerzahlphase möglichst die Klappe halten und schön Staatsfunk schauen. Das ist alles was die Typen interessiert. Wir sind Milchkühe, Lastpferde oder Mastvieh im Gutshof Europa.

    Geht mir fort mit euren Fahnen und euren Sprüchen! Ich hatte mal ein Vaterland. Ich habe keines mehr. Wir müssen es uns erst zurückholen, wenn wir wieder eines haben wollen. Wir sollten dazu vom Lastvieh zum Problembären werden :D

  142. Ausprägungen der Willkommenskraft
    Die klare Schilderung der ernüchterten und „getrübten“ Stimmung (um das mal zurückhaltend zu formulieren) auf der Bürgerversammlung in Gmund sollte aber nicht darüber hinweg täuschen, dass Gmund nicht Bayern repräsentiert und Bayern nicht Deutschland. Ich denke, es gibt immer noch zahlreiche Gemeinden wo man die Willkommenskultur noch voll auslebt. Wie lange noch, lasse ich jetzt mal dahin gestellt. Sind halt alles nur Momentaufnahmen. Aber dennoch wäre es zu früh, aus dem Bericht von Don schon einen Abgesang auf die Willkommenskraft anzustimmen.

    Meine Heimatgemeinde im Münchner Speckgürtel hatte vor etwa zweieinhalb Wochen auch eine solche Bürgerversammlung, und da war die Stimmung überhaupt nicht in Richtung „die Resis sehen sich nicht mehr aus“: Containerdorf für ca. 140 Flüchtlinge, Helferkreis mit 120 Personen der sich um sie kümmert, sogar ein Sicherheitsunternehmen vor Ort. Die Veranstaltung mit dem Bürgermeister (parteilos) und dem Landrat (CSU) war auch keineswegs so „politisch“ geprägt, wie wohl der Abend in Gmund. Im Gegenteil: Große Zuversicht in Richtung „das schaffen wir“ – nur vielleicht vier, fünf Anfragen von Bürgern die auch ihre Sorgen/Bedenken ausdrückten. Insgesamt also eine deutlich andere Veranstaltung als im Tegernseer Tal, aber natürlich genauso wenig repräsentativ.

    Außerdem, wenn man sich den neuen – vielleicht in Teilen etwas „schwülstigen“ Artikel in der ZEIT „Willkommenskultur ist der größte Feind des islamistischen Terrors“ antun will, dann erfährt man in einem ganz aktuellen Zusammenhang wie enorm wichtig diese Willkomenskraft ist, ganz nach dem Motto „Nie war sie so wertvoll wie heute“.

    • Naja....
      Die wahren Probleme der Durchschnittsbürger haben im Münchner Speckgürtel noch nie eine Rolle gespielt. Desghalb ist ihre Einschätzung ebenso verständlich wie dumm.

      „140 Flüchtlinge“…. na toll! Von einer der reichsten Gegenden des Landes versorgt! „Herr, ich danke dir, dass ich nicht so bin wie jene!“

      Und was schlagen denn vor was man mit den anderen 800.000 macht?

  143. Noch nicht soweit
    Liebe ObjectBe

    Darf ich mit den Worten von Moshé Feldenkrais antworten. (Ein leider vergessener kluger Mann)

    „Organisches Lernen ist grundlegend, daher unerlässlich. Es kann auch therapeutisch wirken. Lernen ist gesünder, als Patient zu sein oder sogar als geheilt zu werden. Leben ist kein Ding, sondern ein Prozess. Prozesse aber gehen gut, wenn es viele Wege gibt, sie zu beeinflussen. Um das zu tun, was wir möchten, brauchen wir mehr Wege als nur den einen, den wir kennen – mag er auch an sich ein guter Weg sein.“

    „Da organisches Lernen der ursprüngliche Weg war, wie wir uns selbst in Bezug zur Welt organisiert haben, kann es auch der Weg sein, unsere Handlungsfähigkeit zurück zu gewinnen sowie unsere Bewegungs- und Handlungsgewohnheiten, die uns ein erfüllendes, aktives, freudvolles Leben ermöglichen, zu re-formieren. Legt euch auf den Boden und beginnt von neuem zu wachsen!“ –

    Mit besten Wünschen
    Dr. Seltsam

    Werter Don,
    Gegendarstellung:

    Seien Sie doch so nett und nehmen sie meinen Kommentar in dem ich das GG zitiere doch ganz aus dem Sortiment.
    Es wird ja (auch von Ihnen) missverstanden als würde ich zur Gewalt aufrufen; was mitnichten mein Ansinnen war.

    Vielmehr sollte es meine Unverständnis verdeutlichen das 25 Jahre deutsche Einheit verstrichen sind ohne das in Deutschland auch nur im Ansatz daran GEDACHT wird Deutschland eine Verfassung zu geben. Zum anderen ein Fingerzeig an alle selbst(gerechten) die ständig das Mantra/Vorwurf an die altvorderen (bezogen auf das 3. Reich und die Nazis) wiederholen: Warum habt ihr nichts getan.

    Geschockt dagegen bin ich eher wenn HansMeier555 bemerken darf das Wirken von dem IS sei nur Sport.
    Massenmord, Folter und Massenvergewaltigung so zu betiteln ist einfach nur widerlich.

    Der IS ist die größte Bedrohung humanistischer Werte und Menschwerdung seit langer Zeit.
    So etwas auch nur ansatzweise zu verharmlosen, sowas kann ich nicht verstehen.

    MfG Dr. Seltsam

    • Sport ist Mord
      Hat ja keiner gesagt, dass es harmlos ist.
      .
      Ganz im Ernst: Ich glaube wirklich, dass die Motive der Attentäter am besten mit „Ruhm durch Sieg im Wettkampf“ umschrieben werden können.
      .
      Ziel des Spiels ist es, so viele legitime Ziele zu ermorden wie möglich und dadurch die Konkurrenz-Gruppen zu übertrumpfen.
      .
      Die Bezeichnung als „Sport“ soll es nicht verharmlosen, sondern nur auf die Selbstzweckhaftigkeit, bzw. auf das Fehlen einer größeren, rational faßbaren „Strategie“ hinweisen.
      .
      Es wäre ja was anderes, wenn man Geiseln nehmen würde, um dadurch die französische Regierung zu einer bestimmten Politik zu zwingen (oder von ihr abzuhalten).
      .
      Der sportliche Charakter des Ganzen scheint mir auch daraus zu erhellen, dass diejenigen, die auf unserer Seite ähnlich ticken, darauf zuverlässig anspringen. Sie „nehmen die Herausforderung an“ und brennen darauf, sich ebenfalls ins Getümmel zu werfen… Lesen Sie doch einfach mal die FAZ-Leitartikel. Finden Sie dort etwa politische Vernunft? Oder sonst irgendwas anderes als puren sportlichen Ehrgeiz? Mal gucken, wer hier der Chefs sind im Ring?

  144. Die Antwort ist ...
    … ein neuer Lord Kitchener of Khartoum ?

  145. Erwartungskultur
    Das Land, in dem Milch und Honig fliessen, ist Deutschland wahrlich nicht. Ein 30-jähriges Berufs- und Alltagsleben haben mich geehrt, mich an die Realitäten in diesem unseren wahrlich nicht üblen Land zu akzeptieren. Deshalb erbosen mich Immigrationsmotive, die über das sichere Dach und Waffenruhe hinaus gehen. Aus Frankreich hört man gerade wieder, dass die Gesellschaft versäumt habe, den maghrebinischen Zuwanderern Perspektiven zu bieten.

    Dies Alles kann ich nicht beurteilen, da ich nicht in einer der Trabantenvorortsiedlungen von Paris aufgewachsen bin. Vieles läuft dort vermutlich suboptimal, aber Demokratie heisst nicht, dass ich ein Anrecht auf einen BMW, eine Rolex und willfährige Chicas habe, ohne etwas dafür tun zu müssen. Hier ist doch der Wurm im Hirn.

    Ob Frau Merkel mal irgendwann einen Kühlschrank hat abholen lassen, ist im Übrigen schon ziemlich obermies als Story und spricht für das Niveau der Gerüchtestreuer.

    Im Übrigen freue ich mich über die zahlreichen Aussagen vieler aufrechter Moslems, die sich nicht nur heute von diesen Exzessen ausdrücklichst distanziert haben.

    • kühlschrank
      die geschichte mit dem kühlschrank hat auch newsweek thematisiert, wir sollten das ernst nehmen, dieses presseorgan war es auch, das über die günstlinge dieser person schrieb……..wie wahr…………..

      merke: kleine geschichten erzählen über grosser charaktere !

  146. Titel eingeben
    endlich wird hier einmal der Finger auf die Wunde gelegt. Hoffentlich werden die Damen und Herren in Berlin endlich wach und hören mit dieser unsäglichen Sozialromantik auf ehe es für unser Land zuspät ist.

  147. Titel eingeben
    Wenn das stimmt, dass zwei der Paris-Täter nur 15-18 waren, dann schickt der IS jetzt wohl seine „Kindersoldaten“.
    Rücktritt Merkels ist überfällig…kommt aber natürlich nicht.
    Und Deutschland lebt weiter in seiner Traumwelt…dieses Land ist nur noch zum Verzweifeln.

    • Radikale
      Je jünger die Menschen sind, desto einfacher lassen sie sich beeinflussen. Daher holt die Kirche ja auch die Kinder schon früh in den Religionsunterricht, Taufe am besten schon als Babys, da können sie sich nicht wehren. Und wer Radikale erziehen möchte, der macht das besser mit jungen Menschen, die noch nicht in irgendwelche Alltäglichkeiten eingebunden sind. Verstehe allerdings nicht, was das nun mit Frau Merkel zu tun hat.

    • ...
      wenn man Kindersoldaten braucht, dann muß die Personaldecke
      schon äußerst kurz sein.
      Das mit dem unerschöpflichen Reservoir kann nicht stimmen, sonst
      könnte die IS leicht auf den Nachschub aus Europa verzichten.

      Ich habe immer mehr den Eindruck, dass die Stories die man uns
      erzählt einfach nicht stimmen. Da wird durch Brillengläserder Uropas geschaut,
      nur das Gestell ist von Google.

  148. Was Not tut
    Vorweg, die Moderatoren der Öffentlichen Meinung von Links-Grün in Deutschland bemühen sich emsig, eine Trennungslinie zwischen der Flüchtlingskrise und den Anschlägen zu ziehen, während die Kanzlerin nur weinen und beten will. Damit bleiben wir weit hinter den Realitäten zurück und immer noch in der Parteien- und Wahltaktik verhaftet, wo ganz anderes Not tut.
    Natürlich gibt es zwei Verbindungen zwischen den beiden Ereignissen: Ein Staat der seine Grenzen nicht schützen will und Hundertausende unregistriert ins Land lässt, öffnet auch Terroristen das Land. Da ist es nur eine rethorische Volte zu sagen, dass die Flüchtlinge genau vor diesen Terroristen fliehen. Die wichtigere Frage ist, befinden sich darunter auch Terroristen?
    Zweitens, wir lassen mit Assylanten islamischen Glaubens auch Vertreter einer militanten Religion ins Land, die ganz andere politische und soziale Vorstellungen vom Zusammenleben haben, als wir im Westen uns in dreihundert Jahren schwer erkämpften. Es hilft auch hier nicht zwischen Religion und Politik zu trennen also zu sagen, friedliche Islamgläubige sind willkommen, wenn sie unsere Werte akzeptieren. Man muss der Wahrheit ins Gesicht sehen, dass sie dann ihrer Religion abschwören müssten. Den friedlichen Islam gibt es nur in der Vorstellungswelt hier sozialisierter „Gläubigen“ und westlicher Gutmenschen.
    Drittens, wir werden schwer lernen müssen, dass es keine Freiheit gibt ohne sie aktiv verteidigen zu wollen. Die Verteidigung beginnt an den europäischen Aussengrenzen und setzt europäische Solidarität voraus, die auch Deutschland lernen muss. Wir können weder nur andere dafür bezahlen, dass sie die Drecksarbeit machen, noch können wir sie den anderen Zuschieben und uns dann in einem billigen Moralismus sonnen.

    Viertens, wir müssen im Sinne von Helmut Schmidt klar sprechen und klar handeln. Autoritäre Regime wie die Saudis müssen begreifen, dass sie nicht islamische Terroristen unterstützen können, und wir ruhig zusehen. Die USA müssen ihre Russophobie endlich aufgeben und erkennen, dass der islamischen Terror das weit größere Problem ist. Alle die sich in die Phalanx ihrer Gegner einreihen, sind willkommen. Ohne das Saudische Geld und mit klarer, auch militärischer Kante wird es ein Leichtes die selbsternannten neuen Kalifen zu bezwingen. Hier MUSS Deutschland auch seinen militärischen Beitrag leisten. Denn Beten und schönes Reden hilft nicht, Frau Bundeskanzlerin. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Helmut Schmidt. Handeln Sie.

  149. Werter Frundsberg, mich ...
    … erbosen Immigrationsmotive, die über das sichere Dach und Waffenruhe hinaus gehen auch.
    .
    Teilhabe am Wohlstand in DE geht nur durch:
    .
    eigene Arbeitsleistung
    .
    und/oder
    .
    mitgebrachtes Kapital
    .
    Das scheint im „neuen Weltbild von DE“ noch nicht ausreichend transportiert zu werden – wie denn auch, wenn hier das
    „Rundum-sorglos-Asyl mit Catering und Clannachzug“ demonstrativ im sozialistischen Schaufenster steht.

  150. Alles besser als das
    In Myanmar (Burma) gibt es radikale buddhistische Mönche, die moslemische Minderheiten in dem Land verfolgen und auch vor Mord und Totschlag nicht halt machen. In Sri Lanka das gleiche. Habe noch nie gehört, dass irgend jemand von Buddhisten in Deutschland oder Österreich eine Entschuldigung fordert. Warum eigentlich nicht? Wenn Bekloppte den Buddhismus als Rechtfertigung für ihre Ziele missbrauchen ist das was ganz anderes als wenn andere Verstrahlte den Islam für ihre Ziele missbrauchen? Und wenn in den USA radikale Christen mit Bomben Menschen töten wollen, wo bleiben dann die Entschuldigungen der Christen in aller Welt?

  151. Alles perfekt, alles unter Kontrolle - nur nicht meckern, bitte
    Ich gehöre auch zum „dunklen Deutschland“, gewöhne mich gerade an diesen Status. Als solcher möchte ich es mir auch erlauben darauf hinzuweisen, dass ein Grossteil der Deutschen die Frau Merkel verehrt, so als ob sie eine Art Nationalheilige wäre, ein Politikergenie mit exorbitantem Entscheidungs- und Urteilsvermögen, hat alles im Griff, Griechenland und die Eurokrise sind abgehakt…….Lieb und nett ist sie auch noch, befriedigt den Wunsch nach“Mutti“. Ist doch alles perfekt. Passt zur Landschaft des Tegernsees.

  152. Was Not tut.
    Geehrter Don, bitte diese redigierte Fassung verwenden./ Die Moderatoren der Öffentlichen Meinung von Links-Grün bemühen sich gerade emsig, eine Trennungslinie zwischen der Flüchtlingskrise und den Anschlägen zu ziehen, während die Kanzlerin nur weinen und beten will. Damit bleiben beide weit hinter den Realitäten zurück und immer noch in der Parteien- und Wahltaktik verhaftet, wo ganz anderes Not tut. Natürlich gibt es zwei Verbindungen zwischen den beiden Ereignissen: Ein Staat der seine Grenzen nicht schützen will und Hundertausende unregistriert ins Land lässt, öffnet auch Terroristen die Tür. Da ist es nur eine rethorische Volte zu sagen, dass die Flüchtlinge genau vor diesen Terroristen fliehen. Zweitens, wir lassen mit Assylanten islamischen Glaubens, auch Vertreter einer militanten Religion ins Land, die ganz andere politische und soziale Vorstellungen vom Zusammenleben haben, als wir im Westen uns in dreihundert Jahren schwer erkämpften. Die Trennung zwischen Religion und Politik ist schwierig, weil der Islam sie ja gar nicht vorsieht. Den friedlichen Islam gibt es nur in der Vorstellungswelt hier sozialisierter Gläubigen und westlicher Gutmenschen. Das macht Sätze wie „der Islam gehört zu Deutschland“ höchst verdächtig. Drittens, wir werden schwer lernen müssen, dass es keine Freiheit gibt, ohne sie aktiv zu verteidigen. Die Verteidigung beginnt an den europäischen Aussengrenzen und setzt europäische Solidarität voraus, die auch und gerade Deutschland lernen muss. Wir können nicht andere dafür bezahlen, dass sie die Drecksarbeit machen und uns dann in einem billigen Moralismus sonnen. Diese Verteidigung wird auch bedeuten die Grenzen Europas militärisch zu schützen. Viertens, unsere Politiker sollten im Sinne von Helmut Schmidt klar sprechen und klar handeln. Autoritäre Regime wie die Saudis müssen begreifen, dass sie nicht islamische Terroristen unterstützen können und wir dabei ruhig zusehen. Die USA müssen endlich ihre Russophobie aufgeben und erkennen, dass der islamischen Terror das weit größere Problem ist. Alle, die sich in die Phalanx der Gegner einreihen, sind willkommen. Ohne die Unterstützung durch das Geld der Saudis und mit klarem, auch militärischem Vorgehen, wird es ein Leichtes die selbsternannten neuen Kalifen zu bezwingen. Hierzu muss Deutschland auch seinen militärischen Beitrag leisten. Denn Beten und schönes Reden hilft nicht, Frau Bundeskanzlerin. Handeln tut Not.

  153. RosenResie - Galionsfigur der Flüchtlingssamariter!
    Sir, die Interpretation des Bildes ist sicherlich gut gemeint, aber wenn diese alte Dame das Rückgrat der Flüchtlingshilfe sein soll, dann schaffen wir es nicht.
    Um Ihre Bildbetrachtung zu verstehen, müsste man Kenner der Alpentälerkultur sein.
    Eine gepflegte sauber gekleidete Frau schaut mit einer gewissen Zufriedenheit in die Welt. Ihr Leben lang hatte sie ein ungetrübtes Verhältnis zum Herrn Pfarrer, stellte frische Blumen auf, wo sie hingehörten und machte sich in der Kirchengemeinde nützlich. Schwer zu arbeiten brauchte sie nie. Für die Hauswirtschaft hatte sie Servanten, die ja zu eben diesem Zweck vom Balkan gekommen waren.
    Sie waschen ihr auch die Wäsche, denn wegen ihrer kranken Hände ist sie nicht mehr dazu in der Lage. Die Untätigkeit, die Gicht und Rheuma wegen der Schmerzen nach sich ziehen, haben sie anschwellen lassen. Im Alter gut versorgt kann für sie auch das Wenige, was sie noch erwarten darf, kaum Ungemach bereiten.
    Solche Omis finden Sie im ganzen Land zu zigtausend. Ihre Bilder mit zerfurchten Sorgengesichtern, von schwerer Arbeit gebeugt und verunstalteten Arbeitshänden sprechen eine unmissverständliche Sprache. Im Alter allein gelassen mögen die Ängste um die Wohnung, die magere Rente und die Krankheiten nicht geringer geworden sein.
    Ich hätte Sie zu gern auf zwei Bilder aufmerksam gemacht, aber meine Internetsuche war ohne Erfolg.
    Sir, es ist schon ansprechend, wie Sie mit Ihrer Bildbetrachtung die Gefühle von Heimat und Gemeinschaftsleben in den Alpentälern nachvollziehbar machen. Wäre es nicht wünschenswert, Sie könnten sich ebenso engagiert Leuten mit Mindestlohn, Wohnungssorgen und einer sichtbaren Elendsrente zuwenden?

    Mit fielen Grüssen,

    Bernard del Monaco

  154. Erschlagen von der Flut
    der Kommentare fehlt mir die Zeit, zu lesen und zu schreiben. Und ich möchte den zu editierenden Berg auch nicht noch substantiell vergrössern, Don, und fasse mir auch an die Nase.

    Sehr viele der Kommentare könnte man subsumieren mit dem Witz, des Mannes, der an der Bar versucht seine Gesprächspartnerin damit zu beeindrucken, in dem er sagt: „Wenn ich zwei Dinge hasse, dann ist es Rassendiskriminierung und Neger an der Bar.“

    Ich ergänze, hier im Kommentariat würde er hinzufügen: „Nur ich bin anders.“

    Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.

    Die Illusion des unendlichen Wachstums einer Gesellschaft, die sich wohl im Kern so verhält, dass sie Status und Besitz auf die erste Stelle setzt, muss sich irgendwann irgendwie verändern.

    Allerdings – wer im Ernst würde seinen Komfort zugunsten eines kranken, dummen, frechen, alten, hässlichen Obdachlosen freiwillig aufgeben?

    Geschichte hat auch etwas Schicksalhaftes – auch wenn ich an die Kraft von Liebe, Freundschaft, Dialog, und Humor solange glauben werde, wie ich dieses Schicksal eher als ein extrem träge seine Bahn ziehendes Kreuzfahrtschiff wahrnehme, denn als einen Hochgeschwindigkeitszug, der irgendwann aus der Kurve fliegen muss.

    Irgendwann hat irgendwer auch dafür seine Berechnungen erstellt und die Gleise gelegt. Und die könnte man korrigieren.

  155. Islam?
    Unsere Gesellschaft speziell die Freiwilligen opfern sich zunehmend auf (meine Hochachtung für soviel Altruismus), fragt sich wofür und was sie und die Gesellschaft davon haben. Ich persönlich muss zugeben das ich dazu nicht bereit bin, ich will mich nicht instrumentalisieren lassen und ein wir schaffen das in irgendeiner Form unterstützen.

    Warum ich sekptisch bin, weil ich keinen Plan entdecke, nur Worthülsen und Hilflosigkeit. Weil von Integration geredet wird, diese eigentlich von uns gefordert wird. Weil die meisten die kommen eine Anspruchshaltung haben, aber nicht bereit sind sich an anfallenden Tätigkeiten in ihrem Umfeld zu beteiligen. Weil der Islam sich zwar von den Anschlägen in Paris distanziert, aber gleich Forderungen aufstellt. Ich sehe keine Veränderung in der Grundhaltung, keine Toleranz oder ein sich selber in Frage stellen, keine Demut keine Transparenz. Welchen Aufschrei und wieviel Gewalt lösen Karrikaturen in der islamischen Welt aus, ist das islamisch?

    Wir verschließen die Augen, verleugnen Fakten, polarisieren Kritiker, Rassismus gibt es weltweit, viele die kommen haben ihn auch. Wir müssen anfangen offen mit den Problemen umzugehen, Frau Merkel ist da in meinen Augen die falsche Person. Sie versteckt sich in Worthülsen, sie polarisiert die Bevölkerung, Macht verändert.

    Wir werden in einer neuen Welt leben, 2015 und die damit verbundenen Folgen werden Deutschland verändern, begonnen hat das schon viel früher, aber wir haben gelernt die Augen zu schließen und unsere Politker agieren nach dem Motto „Das wird schon nicht so schlimm“.

  156. Es wundert mich nicht,
    daß Paris nun zum Anlaß genommen wird, Vorurteile zu pflegen und denen, die vor dem Terror fliehen, unsere Hilfe zu verweigern. Ja, sie sogar in einem Atemzug mit den pariser Mördern zu nennen.

  157. .
    geehrte frau heuse, man fragt sich schon, und dies um einiges befremdet, was sie bezwecken, wenn sie kommentare anderer anführen.

  158. Dilemma
    Der FAZ-Artikel „Sicherheit kostet mehr als nur Geld.“

    bringt es auf den Punkt: Die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten
    ohne die Marktwirtschaft zu gefährden.

    Mal sehen wer oder was in Europa gewinnt.

  159. Stichwort: Die Freiheit des anderen
    @Doomday: Ich habe nichts gegen die Führung des Diskurses. Ich führe ihn selbst. Ich habe was gegen dessen Missbrauch. Wenn sich da gewisse „Jakobiner“, von Sarrazin über Olaf Henkel, bis zu Alice Schwarzer, zu einer Allianz der Guten aufschwingen, geht das nicht mit rechten Dingen zu. Was ist bei Sarrazin ursprünglich liberal? Und eine Verbrüderung des Antisemitismus mit dem Feminismus, was soll denn das werden? Mit westlichen Konservativen das Patriarchat des Ostens bekämpfen? Ist es das? Das ist nicht bürgerlich-liberal. Das ist imperialistisch-pragmatisch. Und das passt zu einem Bündnis mit Repräsentanten der deutschen Bourgeoisie, wie Olaf Henkel. Die Freiheit des anderen meint, dass es ein Prinzip zu verteidigen gibt. Die Freiheit meint man oder meint sie nicht. Und wenn man gegen das Patriarchat des Ostens kämpft, kann man das nicht mit Repräsentanten desselbigen aus dem Westen. Henkel und Sarrazin verteidigen nur die Freiheit des Marktes, die Freiheit der Stärke. Und eine Schwarzer, die relative Freiheit eines korrupten (in ihrem Fall weiblichen) Kleinbürgertums, und – die bürgerlich-weibliche Seilschaft, der sie mittlerweile angehört, also ein Privileg.

  160. Titel eingeben
    ich weiss nicht was diese frau geritten hat aber sie hat eine falsche Entscheidung getroffen unkontrolliert jeden nach Deutschland reinzulassen und keine Obergrenzen zu akzeptieren.selbst China,dass ja irgendwie pate für Merkel gestanden hat lässt nicht unkontrolliert seine Wanderarbeiter(und die Flüchtlinge in D sind nichts anderes als Wanderarbeiter) durchs eigene land reisen(und einreisen! schon gleich garnicht).
    soweit ich weiss leben wir in einer Demokratie.aber wer gibt Frau Merkel kontra?sie bekommt doch von den Massenmedien nur lob und Unterstützung.man sollte sich fragen warum.wer finanziert diese medien nach dem Motto wes Brot ich ess des lied ich sing.
    keiner,der jetzt hier nach Deutschland eingewanderten,würde sich,wenn er das sagen hätte,sowas bieten lassen.viele länder(und nicht nur Ungarn!) schütteln doch den kopf über frau merkel.

    Integration wird nicht zum Nulltarif-sprich keine Steuererhöhungen-zu haben sein.
    aber nur durch massivste,kostenintensive Integrationsmassnahmen wird sich kein (oder viel weniger!) IS kämpfer rekrutieren lassen.Darüber muss sich Deutschland im klaren sein.

  161. Titel eingeben
    So, jetzt haben sie das Fußballspiel abgesagt.
    Merkel hatte angekündigt, mit so ziemlich allen Ministern zu kommen.
    Das ist Hybris. Ich habe schon im 3. Lehrjahr gelernt, daß niemals das gesamte Management der Firma in einem Flugzeug oder einem Zug reisen darf, denn dann könnten ja alle aufs Mal verunglücken (an der Kaczinsky-Regierung, die gesamt nach Smolensk wollte, hat mans gesehen, daß diese Regel kein Blödsinn ist).
    Wenn man derart elementarste Sicherheitsregeln außer Kraft setzt, ist es kein Wunder, wenn die Polizei Panik bekommt.
    Schätzungsweise war da nichts wirkliches, also keine echte Bedrohung, sondern schlicht „kalte Füße“, weil man 0 Risiko eingehen wollte. 20% Risiko muß man aber schon eingehen können bei einer Massenveranstaltung.
    Scheiß-Terrorhysterie.

  162. Titel eingeben
    Wos,Kompliment für diesen Beitrag. Dankeschön

  163. Titel eingeben
    Eine sehr bewegende und zutreffende Darstellung der Stimmungslage, ob in Bayern oder sonst wo. Sie macht nachdenklich, betroffen, melancholisch. Aber es kommt auch Verärgerung und Zorn auf. Zorn auf jene, die all die Resis und Floris dieser Welt als Hetzer darstellen und sie in die braune Ecke rücken wollen. Die Führung scheint nicht nur die eigene Bodenhaftung, sondern den Bezug zur Bevölkerungsmehrheit verloren zu haben.

  164. aus der Seele gesprochen
    Nach der Lektüre dieses Artikels ist mein Tag gerettet. Als Wahlberlinerin aus der süddeutschen Provinz in einem Umfeld, indem es nur eine einzige wahre Weltsicht gibt, wird es immer stiller um mich, denn seit der Flüchtlingskrise gehöre ich nicht mehr zu den Edlen, die glauben wachsender Fremdenfeindlichkeit mit Weltfremdheit begegnen zu können. Meine Resi ist unser Hausmeister, der schon Anfang September eine Flüchtlingsfamilie aus Afghanistan in seine Dattsche aufgenommen hat. Mit ihm kann ich schimpfen über Merkels Flüchtlingspolitik und reden, wie mein Schnabel gewachsen ist, mit Freunden und Kollegen nur im ausgesuchten Kreis, da ich mich“so verändert hätte.

  165. Respekt
    Ein ungwohnter Artikel. Er überlässr das Feld von Moral und Humanität nicht mehr denjenigen, die für offene Grenzen sind und denen die Folgen egal sind, zumindest die Folgen für die deutsche Urbevölkerung. Sehr gut! Wir brauchen wieder beide Seiten der Medaillie, offene Diskussionskultur und konservative Werte sind für das Zusammenleben und die Wirtschaft auch keine bösen Ungeheuer.

  166. Pointiert
    “ … beim von Frau Merkel verursachten Versuch, die Probleme von Subsaharastaaten und Wohlstandserwartungen in Pakistan in Bayerischen Oberland zu lösen.“

    Das ist so prägnant „auf den Punkt gebracht“, großartig …..

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