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Stützen der Gesellschaft

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Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Ohne Ziegen: Verbotsminister Heiko Maas und seine willigen Helferinnen

| 328 Lesermeinungen

Religion können wir nicht anbefehlen, da es niemandem in den Sinn kommen wird, dass er gegen seinen Willen glaubt
Theoderich der Grosse

Die Spätantike verdankt ihren schlechten Ruf vor allem jenen Jahren nach 402 n.u.Z., als der römische Kaiserhof vor allem im oberitalienischen Ravenna anzutreffen war, weil der sumpfige Ort besser geeignet schien – man kennt das vom Umzug der Bundesregierung von Bonn nach Berlin. Ravenna steht für den Niedergang der Sitten, denn obwohl auf der einen Seite das Christentum rigide Moralvorstellungen umsetzte, verlustierten sich auf der einen Seite hochgestellte Persönlichkeiten mit niedrigstem Treiben, sofern das damals eben ohne Crystal Meth möglich war. So mancher Würdenträger liess seine Familie sitzen, um sich mit einer Dame von schauspielerischem Ruf zu verlustieren. Das Volk maulte und fand, dass sich diese Gespielin wohl nie mit dem Herrn eingelassen hätte, wenn er nicht mächtig geworden wäre. Der Mächtige revanchierte sich damit, indem er das Volk überwachen liess, seine Spitzel ausschickte und in Verbindung mit der Kirche den ein oder anderen lockeren Brauch unter einem moralischen Vorwand verbieten liess. So bigott ging das damals zu im spätantiken Ravenna. Mit dem Bundesjustizminister und Vorratsdatenspeicherungsfreund Heiko Maas hat das natürlich so wenig zu tun wie mit der sexuell motivierten Penetration von Ziegen – das muss man in eo ipso tempore als Autor wohl explizit dazu sagen.

maasf

Mir geht es bei Heiko Maas auch um etwas ganz anderes: Ravenna, das möchte ich nach dem kulturgeschichtlich bedeutsamen Incipit betonen, ist längst nicht mehr der stinkende, faulende Sündenpfuhl, der es einmal war. Man muss bei der nun anhebenden Betrachtung der Gegenwart diese wohlbekannte, schändliche Vergangenheit ignorieren. Ravenna ist heute eine wirklich sehr hübsche, mittelkleine Stadt ohne besondere Bedeutung, und kann exemplarisch für jene urbanen Räume gelten, die mit dem Richtschwert des Geschmacks zwischen italienischer Eleganz und deutschen Tennissocken scheiden. Es ist nicht die Modemetropole Mailand, es ist nicht allzu reich, und am Abend haken sich die Damen bei ihren Männern – so sie welche haben – unter und ziehen durch die Fussgängerzonen. Dort war ich gestern auch auf der Suche nach einem Restaurant. Die gibt es hier nicht. Dafür gibt es Modegeschäfte. Irgendwie passt das ja auch zusammen, der aktuelle Schlankheitswahn und das Fehlen von Restaurants. Das heisst, ich fand zwei vegane Restaurants, dann passt es natürlich wieder, aber ich wollte essen und nicht in drapierten Tellern herumstochern.

maase

In Ermangelung von Speisekarten schaute ich mir daher Italienerinnen an, und das, was sie sich anschauen: Schaufenster nämlich. Das kann ich gefahrlos tun, denn erstens passen mir keine Frauenkleider, zweitens trage ich sie nicht und komme auch drittens nicht in Versuchung, dort etwas zu kaufen, denn ich habe schon in Sachen Fetisch gesündigt: Für eine sehr schöne Frau liegt ein Seidentuch mit Mosaikmotiven im Auto. Es geht Sie ja nichts an, wir wurden uns nicht vorgestellt, aber gewisse Aspekte der spätantiken Dekadenz gefallen mir sehr und andere bekomme ich, ohne dass ich hochgestellter Beamter sein oder meine Familie verstossen müsste. Ich musste nichts mehr kaufen, um Frauen glücklich zu machen, also schaute ich. Und beim Schauen ist mir etwas aufgefallen. Und es hat wirklich nichts mit Ziegen zu tun.

maasi

Sondern mit Stevie Schmiedel und ihrer feministischen Lobbyorganisation Pinkstinks. Dazu habe ich in den letzten Tagen recherchiert, weil Pinkstinks Heiko Maas bei seinem Gesetzesvorhaben angeblich geholfen hat, die Werbung in Deutschland den Zielen der islamischen Republik Iran anzunähern – ein weiteres schönes Beispiel für die spätrömische Dekadenz, sich Arbeiten von Persönlicheiten machen zu lassen, die mir und anderen bislang eher als Ideologen, oder auch ordinäre Shitstormer bei Hasskampagnen und reichlich überzogene „Schöne Firma wäre schade wenn ihr was passiert“-Aktionen aufgefallen sind. Vielleicht will Maas später noch Minister für Inquisition und Scheiterhaufen werden, bei der Projekt-18%-SPD muss man ja nehmen, was man kriegen kann, aber wie auch immer: Laut aktuellen Berichten soll, wie das so ähnlich schon im grünen Kalifat Friedrichshain-Kreuzberg praktiziert wird, gegen „sexistische“ Werbung rechtlich vorgegangen werden können. Maas möchte, dass zukünftig Gerichte darüber befinden, was in der Werbung zulässig ist. Pinkstinks, seine Berater, treten mittlerweile mit der entsprechenden Selbstherrlichkeit und Freude am Petzen auf. Begründet wird das gesamte iconoclastische Vorhaben mit den Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen in Köln, die mutmasslich zumeist von Migranten verübt wurden, in deren Herkunftsländern sexpositive und westliche Frauen ansprechende Werbung wegen rigider Moralvorstellungen unterdrückt wird. Die Argumentation von Maas als Steigbügelhalter der Genderideologie ist so schlüssig wie das Verbrennen von Hexen nach Naturkatastrophen im christlichen Mittelalter.

maasj

Man könnte also sehr wohl Fragen nach der Wirksamkeit solcher Gesetze stellen, aber Maas und Gabriel hat das auch nicht bei der Vorratsdatenspeicherung interessiert. Schmiedel und ihren Mitstreitern dagegen geht es nicht nur um blanken Sexismus und eine Empfehlung für das neue Buch von Julia Schramm, sondern vor allem um Rollenbilder, die ihnen nicht gefallen, und in die Menschen nicht gepresst werden sollen. Menschen sollen nicht zu Objekten gemacht werden, finden Schmiedel und ihre neuen Helfer in sozialdemokratisch geführten Ministerien. In Ravenna stehen Frauen dagegen mit leuchtenden Augen vor Kleidern an Modepuppen wie dieser.

maasa

Es geht hier nicht um die Begattung der Gattung Capra aus der Familie der Bovidae, und auch nicht darum, Genderistinnen zu schockieren: Aber das Schaufenster ist heil, niemand beschmiert es, es gibt keinen Aufstand, im Gegenteil, der venezianische Lüster an der Decke zeigt, dass die Geschäfte besser laufen als bei einer “Wutmutter“-Initiative mit vier Teilzeitstellen. Nachdem auch in Italien die meisten Frauen berufstätig sind – ohne übrigens auf Förderung durch Ministerien zu schielen – und sich ihre Kleidung selbst kaufen, muss an dieser Stelle davon ausgegangen werden, dass sie die Objektifizierung der Frau auf einen kirschroten Kussmund bei zurücktretenden Gesichtskonturen so wenig stört, wie ein eregierter Penis den antiken Römer bei der Figur des Priapus – in der Mythologie u.a. der Beschützer der Ziegen – störte. Zur Frage, warum Priapus in Berlin und Ankara heute nicht mehr verehrt wird, will ich mich nicht einlassen. Statt dessen weitere Rollenbilder.

maasc

Schrecklich. Die Arme der Frau, vom Gewicht herabgezogen und die schlaffe Hand nicht zur Faust geballt, und schwer mit Schmuck behängt. Wirklich viel Schmuck. In Ravenna schätzt man das.

maasd

Ein Hemd mit aufgedruckten Handtaschen. Wirklich viele Handtaschen. Ich verstehe das nicht, aber Frauen hüllen sich nun mal in Kleidung, die Handtaschen zeigt. Es ist eindeutig Objektifizierung. Ganz schlimm. Das Leichenhemd des Konsumverzichts.

maasb

Gold um den Hals und kein Kopf. Fällt eigentlich niemandem auf, was wir da jeden Tag in Schaufenstern als Werbung vorgeführt bekommen? Müsste da nicht sofort noch ein Gesetz her, dass Modepuppen Gesichter tragen müssen, die den Erfolg des Feminismus in der Gesellschaft verdeutlichen? Jutta Ditfurth, Marine Le Pen, Andrea Nahles, Frauke Petry, Sarah Palin, Claudia Roth, Petra Pau, sie alle könnten doch Modell dafür stehen, dass es auf das ankommt, was im Kopf ist. Den Damen von Ravenna ist es egal, sie huschen hinein und kaufen und gehen nachher ins Cafe an der Piazza del Populo, und was gibt es da aus Schokolade?

maash

Schuhe mit hohen Absätzen. Das alles findet seine Abnehmerinnen, und mein privater Eindruck ist ja, dass die Objektifizierung, die mit Schönheit und Fetisch immer einhergeht, von Frauen und Männern gleichermassen gewollt ist. Sonst könnten Modefirmen und Sportwagenhersteller, Parfumlabore und Schneider gleich alle Tore schliessen. Natürlich geht es um Reduktion auf sexuelle Reize und attraktive Rollen, denn der Hinweis auf Gewünschtes und das Vertuschen von weniger angenehmen Aspekten erzeugt erst das Begehren. Sehr viele Menschen möchten tatsächlich das Objekt sexueller Begierden sein, auch wenn alte Hofeunuchen, die Satzung des Reichsfrauenbundes und neue Genderforschung da anderer Neinung sein sollten. Das ist nicht werblich, sondern umfassend menschlich, und erhebt den Menschen über Geissbock und Ziege. Man nennt die Ausprägung solcher Rollen gemeinhin Zivilisation, und nur, weil Werbung wie unter den Taliban rechtlich verfolgt werden soll, habe ich, wie vermutlich die meisten Menschen, immer noch eine private Meinung über die Hierarchien des Begehrens, geboren aus Verhaltensmustern und Objektifizierung. Was oben steht, geht Sie nichts an, aber das darf ich hier anmerken: Die Ziege ist fraglos ganz unten auf dem Nullniveau des Undenkbaren, und sie ist da wahrlich nicht allein. Aber bevor ich mit 35.973 weiteren Zeichen Auskunft gebe, wer ihr da Gesellschaft leistet, möchte ich lieber noch ein Bild aus dem Campo Santo, dem Friedhof am Dom von Pisa zeigen.

maasg

Es ist ein Bild, ein Rollenbild, das mir wirklich gefällt – und das, obwohl ich hohe Absätze sonst so gar nicht schätze. Aber die hier, die mag ich. Weil hier eine Frau mit rot lackierten Nägeln über eine Grabplatte schreitet, in der ein toter, moralinsaurer Würdenträger der Kirche verfault. Er hat damals viel Geld dafür gezahlt, dass er an einem Ort liegt, an dem für sein Seelenheil gebetet wird. Nun also schlendert eine Frau über ihn hinweg und möchte anderen gefallen. Die sexuelle Freiheit, der Wunsch nach Begierden und die Lust an der Auffälligkeit – sie alle schreiten über die Bigotten der Vergangenheit hinweg. Denn die sündige Fleischeslust ist unsterblich, ganz im Gegensatz zu den Bigotten. Und Ziegen.

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328 Lesermeinungen

  1. Die Merkel-Burka
    Um die absurden Argumentationen der Massenvergewaltigungs-NiveliererINNEN (komischerweise machen das in meinem Umfeld wirklich vor allem sogen. „Frauen“-aller Altersgruppen!) von Köln aufzugreifen, behaupte ich, dass all das (!) nicht passiert wäre, wenn Merkel sich das Maas’sche Suppositorium zu Herzen genommen hätte und in Burka auftreten würde. Keine Werbung mit nacktem Fleisch!
    Mir und anderen würde das zwar nicht die Stimme, aber das Gesicht dazu ersparen. Und Figuren wie Claudia Rot möchte ich auch lieber als schwarzes Loch denn im Schaufenster sehen! gegeben A.D.2016

    • .
      es ist durchaus fraglich, ob es ratsam ist, ein suppositoire einzunehmen…

    • Der direkte Weg
      Sehr geehrte Donna, pharmakologisch ist das Zäpfchen ideal- schnelle Anflutung und Umgehung des portalen Kreislauf…

      Aber Sie haben Recht- das Konzept ist zu intelligent für die Genannten.

  2. Welche ein ueberaus eleganter Text
    das sollte hier doch einmal lobend angemerkt werden.

    Oder um mal eine zivilisierte Sprache zu verwenden:
    Felix qui potuit rerum cognoscere causas.

    Was ansonsten noch zu sagen wäre:
    Ceterum censeo carthaginem esse delendam.

    Weiterhin einen angenehmen Morgen aus dem eher bleigrauen Fryslân wuensche ich noch….

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  3. I'm not a goddamn Russian spy.
    Don,

    Bitte nicht auf den Herrn Maas einschiesen, auch wenn er gerade ganz wild vor jede Flinte hüpft.

    Wir brauchen den Mann noch. Er ist der Retrovirus, der diese Regierung in den Abgrund zieht. Je länger er da noch sitzt und wirkt, und ihn keiner stoppt, umso länger kann er sein Werk vollrichten.

    Einfach laufen lassen und anfeuern.

    Run Heiko, run.

    • Sehr richtig!
      Herr Maas gehört ermutigt! Die richtigen Anzüge und Brillen trägt er schon. Die richtigen Themen besetzt er schon. Er hat eine tolle Frau aufgegabelt. An der Seite von Stegner, Schäfer-Gümbel, Nahles und Gabriel wird er die alte Tante Ess Pee Dee würdig zu Grabe tragen 10% in Bawü und SaAnh waren doch ein deutlicher Fingerzeig. Solange Stegner den Niedergang der eigenen Partei Herrn Seehofer zuschreibt, ist doch alles in Butter. Die SPD sind wir spätestens ab September 2017 los.

    • Caesar had his Brutus, Charles the First his Cromwell..... and we have Maas and Merkel.
      Wenn man Maas jetzt stoppt, dann erfährt die Bevölkerung gar nicht mehr, was Herr Maas mit dem § 211 StGB vorhat. Das wird das Sahnehäubchen oder eher der finale Sargnagel für diese Ansammlung von Personen, die da in Berlin für sich in Anspruch nehmen, „Regierung“ genannt zu werden.

      Die größte Gefahr für Deutschland geht von Berlin aus. Das ist neu. Vielleicht sollten wir eine Mauer um den Regierungsbezirk bauen.
      Um uns zu schützen.

    • Es würde vielleicht schon genügen, man würde M&M und andere von facebook & twitter
      und von so manchem Mikro fern halten können. Dann könnten wir uns den Mauerbau sparen.

  4. Lese ich das etwa richtig
    oder brauche ich in jungen Jahren schon ne Brille:

    „Berit Völzmann ist promovierte Juristin. Sie forscht und lehrt zu Rechtsthemen mit Gender-Bezug, insbesondere in den Medien. Zusammen mit ihrer Partnerin lebt sie in der Nähe von Köln. In juristischen Fragen ist sie für uns jederzeit und ehrenamtlich ansprechbar. Berit erstellte im Rahmen ihrer Dissertation die Gesetzesnorm gegen sexistische Werbung (§ 7aUWG), die wir in unserer Petition fordern. Auf Anfrage gibt sie Vorträge zu der Kampagne #7aUWG.“

    Eine Lesbe beliebt fuer unseren JUSTIZMINISTER eine Gesetzesentwurf zu schreiben den Sie dann auch noch als DISSERTATION verwurstet ??

    Entschuldigung was kommt als nächstes ?

    Feministische Gletscherforschung ?

    Och nee, warte…
    Das haben wir ja schon:

    http://phg.sagepub.com/content/early/2016/01/08/0309132515623368.abstract

    Zeit das die nicht vorhandenen Evolution mal wieder TabulaRasa macht…..

    Angenehmen Tag noch allen Lesern und vor allem dem Author.

    • Glaziologinnen
      Danke für den Link!
      Überraschen kann die Entwicklung nicht wirklich, sie scheint viel mehr unvermeidlich. Nachdem die Internationale des kurz zuvor aus seinen Stammhäusern geprügelten Sozialismus nach etwas Wundenlecken den „Klimawandel“ als wirksamen Hebel gegen das verhasste System entdeckt und entwickelt hatte …

      http://www.nzz.ch/klimapolitik-verteilt-das-weltvermoegen-neu-1.8373227

      .. blieb es allein eine Frage der Zeit, wann sich selbst noch die verdrehtesten Splittergruppen über die Restkrümel der einst exakten Wissenschaften hermachen würden.

    • feminist glaciology framework
      Danke für den Hinweis auf diesen absurden intellektuellen Auswuchs an der University of Oregon.
      Der Babylonische Turm, erzeugt von der „westlichen Zivilisation“, bröckelt
      gewaltig, und wer gute Ohren hat, der hört das immer lauter werdende
      Knistern und Knirschen in seinem Mauerwerk. Gegenüber den Glaubenden
      an das unendlich Viele, werden die Barbaren siegen, die „allahu akbar“
      brüllend, den Turm zum Einsturz bringen werden. Das freut mich nicht.

    • Semantik, Orthografie und Evolution
      Ich bin recht zuversichtlich, dass die Evolution ihren Job gut machen und krude Atavismen glücklicherweise überlebter Geistesverirrungen – wie die hier eitrig hervorgetretenen – zu unbedeutenden Randnotizen einer sich kultivierenden Gesellschaft machen wird.

      Für all diejenigen, die Existenzangst bei Begriffen wie Gender Mainstreaming und Sexismus empfinden: Entspannen Sie sich doch bitte etwas.

      Die meisten von Ihnen werden sicher zustimmen, dass die Überwindung der Segregation eine gute Sache war, und werden nicht mehr den Untergang des Abendlandes darin erkennen, dass ein Kind kaukasischer-farbiger Eltern Präsident der USA wurde, vielleicht werden einige von Ihnen sogar ertragen, dass eine Frau den Job demnächst ausübt. Unsere Kanzlerin hat Sie vielleicht darauf vorbereitet. Und ebenso, wie Sie sich vielleicht sogar schon daran gewöhnt haben, dass Farbige nicht mehr als inferiore Wesen dargestellt werden dürfen (auch in der Werbung wäre das wohl nicht zulässig), werden Sie sich vielleicht daran gewöhnen, dass Ihre tägliche Dosis aufreizend präsentierter weiblicher Körperteile eben nicht mehr im Rahmen der Sie umgebenden Werbung erhältlich sein wird.

      Mein Gott, widmen Sie sich bei Bedarf oder Interesse der Pornografie oder der erotischen Kunst – oder versuchen Sie, ein ausgeglichenes Sexleben zu haben. Jedenfalls gibt es keinen Grund, täglich geistlose Stereotype zu Geschlechterrollen zu ertragen, wenn diese Stereotype eben Rollenzuordnungen bestätigen und verstärken. Ein farbiges Kind sollte schließlich nicht tagtäglich mit einer Bildwelt konfrontiert sein, die ihm bestätigt, dass es zum Dienen geboren ist (ein kaukasisches ebenso wenig). Und nicht anders verhält es sich, wenn Angehörige eines Geschlechts nicht mehr damit zugedröhnt werden sollen, dass ein Geschlecht – dem zudem eine idealtypische Erscheinung abverlangt wird – dem anderen zur Zierde seines Rasenmähers/Autos/Biers zu dienen hat.

      Diejenigen, die die Analogie von ethnischer und geschlechtlicher Diskriminierung nicht begreifen wollen und gern so weitermachen wollen wie bisher, können immerhin getrost auf die Evolution setzen. Das haben auch die gemacht, die auf den Bäumen geblieben sind. Ich vermute, dass die Fortpflanzungschancen für Gensätze, die solche abstoßenden Verhaltensdispositionen wie die hier aufzufindenden hervorbringen, recht eingeschränkt sein dürften. Dann erledigt sich Ihr Problem (mit Ihnen) ganz von selbst – und niemand muss mehr Angst haben, dass eine nicht heterosexuelle Person einen Gesetzesentwurf schreibt.

    • Wie den Presserat gibt es auch einen Werberat an den man sich wenden
      kann, wenn man meint, in der Werbung etwas anstößiges entdeckt zu haben.
      https://www.werberat.de/ruegen
      Ich nehme man an, der Minister der Justiz wusste das, bevor er sich erneut auf ein Nebenthema stürzte, das nicht unbedingt zu den vordringendsten Aufgaben der jetzigen Zeit gehört.
      Wie hoch war/ist eigentlich das Salär der sogenannten Beraterin? Und wie steht eigentlich die gesamte Werbebranche zu dem Einwurf?
      Das Bild bei Tichy dazu ist übrigens fast so schön wie das vormals bei Klonovsky gezeigte europäischer Verteidigungsministerinnen

    • wie erwartet......
      @tabularasa

      Argumentum ad hominem.

      Wie erwartet aus der Ecke. Ansonsten:
      Null substanz und Ahnung.

      Sagt Ihnen ein studierter Biologe ( Dr. rer. nat.) mit einer 27 Jahren juengeren Frau ( Veterinärmedizinerin) gluecklich veheiratet und nicht mehr imJammertal D sondern in der Welt zu hause…

      Gott sei Dank funktioniert echte Wisseenschaft nicht wie Genderlogie und Ihre krude Pseudoargumentation.

      Gehaben Sie sich wohl…..

    • Wenn Sie wüssten wofür Gender relevant ist: Klimaforschung??
      man siehe und lese:

      http://www.gendernetclim.de/gender-klima/
      http://www.gendernetclim.de/gender…/daten-und-fakten/
      http://www.gendernetclim.de/projekt/
      http://www.gendernetclim.de/service-infopool/links/

      Lesen und wundern wofür „Forschungs“gelder verblasen werden.

    • Feministische Forschung
      @ ‚wie belieben?‘

      Mit Gletschern kenne ich mich nicht so gut aus, aber Seiten über ‚feministische Archäologie‘ findet man reichlich im Netz. Hier z.B.:

      http://www.femarc.de/

  5. ..und Sie,
    verehrter Don Alfonso, haben mir mit der Erfindung des geheimnisvollen, deutungsreichen Wortes NEINUNG einen heiteren Morgen im Garten beschert!

    Danke auch für die präzise gesetzten Photos………..

    • ups, das ist ein Typo.

    • Titel eingeben
      …aber eigentlich kein uneleganter. „Ich bin der Geist, der stets verneint!“

      Die „Neinung“ als Oberbegriff für die Wortejakulationen gewisser Damen und manchmal auch Herren, von Frollein S. bei SPON bis hin zur Bombertitten-Frau H.

    • Nee, auf keinen Fall Typo
      Ich erlaube mir nämlich, eine nicht-amtliche Neinung zur Flüchtlingspolitik zu haben.

      Unwort des Jahres 2016. Sie haben es hier zuerst gelesen, Herrschaften.

  6. Wie so oft, konnte ich es nicht glauben ...
    Dass sich der deutsche Justizminister von einer „Pinkstink“-Organisation beraten lässt und Werbegesetze mit Migration in Verbindung bringt. Das ist so irrsinnig und beängstigend, man fasst es nicht.
    Auf diesen Text habe ich gewartet! Danke. Ihre Eingangszitate müsste man gesondert sammeln, so gut und originell und böse.

    • .
      sich beraten zu lassen, ist in der politik das gegenteil von ungewöhnlich.

      natürlich sind das nun oft eher abteilungen, die sich ‚politik und aussenbeziehungen‘ nennen (auch recyclingstellen genannt), oder anwaltskanzleien, die ähnlich operieren. in diesem fall eben so etwas wie ein ngo.

      nicht wirklich begrüssenswert ist das allemal – und gesellschaftlichen entwicklungen (s. verhandlungsmodi der ue-kommission) doch eher abträglich – , zudem in ministerien geschulte leute sitzen, die das auch könnten, natürlich mit etwas weniger eigeninteresse (wenn man da relativieren darf). fragen sie mal den wissenschaftlichen dienst des bundestages.

    • leicht zu fassen
      Man muss es so sehen, dass sich der Bundesjustwitzminister davon einen erheblichen Zugewinn an dringend benötigtem intellektuellem Potential versprach. Schließlich rappelt es erst richtig, wenn nicht mehr alle Tassen im Schrank sind. Es heißt übrigens korrekt und inhaltlich angemessen „Thinkstink“.

    • welchen Sinn macht es für einen Politiker
      …sich Milljöhs anzudienen, die es nur dank Steuergeldern gibt.

      Als Wähler sind sie doch eine vernachlässigbare Größe.

    • Schopenhauer hat sich geirrt...
      …er meinte doch jedenfalls sinngemäß, das MHD jeder „Denkschule“ würde nach ca. 30 Jahren ablaufen. Jetzt haben doch aber Feminismus (und Genderismus als Auswuchs) schon buchstäblich einen Vollbart – und noch immer isses nicht vorbei.
      Kann es sein, dass Schopenhauers Diktum gewissermaßen dem internetgepowerten Echtzeitinformationszeitalter angepaßt werden muß – vielleicht kann hier ein Mathematiker Schopenhauers Zahl 30 zur besseren Verdeutlichung entsprechend anpassen?
      Konkret: von 30-Jahres-Phasen ist derzeit nichts zu spüren. Wir haben es hier mit Dynamiken zu tun, die man sich strukturell anschauen sollte. Die gesellschaftliche Sprengkraft der in ihren verbissenen Teilen gelegentlich faschistoide Züge annehmende(n) Denkschule(n) des Feminismus/Gender Mainstreaming und ihrer politisch korrekten Herrschaftssprache („Neusprech“, in Anlehnung an Orwell) potenzieren sich derzeit. Zumal in der anderen Hemisphäre unter ziemlich umgekehrten Vorzeichen ein (ebenfalls gut vernetztes und ambitioniertes) Pendant existiert, das sich womöglich als eine Art Gegenbewegung verstehen könnte…
      Will sagen: in unserem Lande leben und arbeiten, lieben, lachen, streiten und feiern so viele gescheite und patente Leute allen Alters, jeder Glaubensrichtung und Herkunft, die unser Gemeinwesen hier, so wie sie es kennen- und schätzengelernt hatten, am liebsten bewahren wollten. Es kann doch nicht sein, dass sich Freigeister und Nachdenker hier im Zeitalter der Echtzeitinformation vom geistigen Mehltau der Political Correctness die Zunge lähmen lassen! Auf, Bürgerpflichten wahrnehmen, Leserbriefe schreiben! Im Stadtbus, in der Werkskantine, beim Shoppen, beim Feiern, am Stammtisch und auf der Familienfeier (und in Vereinen und beim Arzt, in der Autowerkstatt und der Schule unserer Kinder sowieso) Tacheles reden! Was schon Mauern zum Einsturz gebracht hat, das kann auch wieder Grenzen ziehen helfen!!

  7. Maas for Kanzler
    Lieber Don,

    zunächst mal vorweg: ich als Altfeministin der 70er/ 80er kann herzlich wenig mit der genderisierten Debatte der Neuzeit anfangen. Haben wir wirklich keine anderen Sorgen? Ich selbst trage aus orthopädischen Gründen keine High Heels, aber wenn andere Frauen gerne Schmerzen beim Gehen haben – bitte gerne! Ist doch nicht meine Sache, ihnen irgendwas vorzuschreiben, ebenso wie ich niemandem das Essen oder die Freizeitbeschäftigung oder die Gesinnung vorschreibe. Jedem das Seine, gerne auch mit Anderen, solange es einvernehmlich geschieht und niemand zu Schaden kommt.

    Ich sehe in D kein Problem mit Sexismus bei der deutschen und gut integrierten migrantischen Bevölkerung. Wir haben jedoch ein aktuelles Problem mit Hunderttausenden vorgeblich muslimischen Jungmännern mit Testosteronüberschuss – vorgeblich, weil mir andere Muslime vom Alkoholverbot berichtet haben, aber die Herrschaften in Köln und anderswo diesem wohl in hohem Maße zugesprochen hatten. Meine türkische Nachbarin, die sich hier in D von ihrem türkischen Mann hat scheiden lassen und ohne Alimente zwei Kinder alleine aufgezogen hat, hat übrigens exakt die gleichen Probleme wie ich mit diesen Herrschaften. Und nun sollen wir Frauen als Konsequenz uns verhüllen, damit die Jungmänner nicht auf blöde Gedanken kommen? Als ob die in ihren Herkunftsländern auf Burkas Rücksicht nehmen würden!

    Ich habe eine Vermutung darüber, warum Herr Maas das Thema sexisitische Werbung für sich entdeckt hat. Es hängt mutmaßlich mit seiner Affäre mit der Schauspieler-Darstellerin Frau Wörner zusammen, die ja in der Vergangenheit mit seichten Filmchen geglänzt und auch schon mal für den Playboy blank gezogen hat. Herr Maas kann das nicht gleichgültig sein – als großer Staatsmann will man was Seriöses an der Seite haben. Ich glaube, zu Hause durch Frau W. wurde sein Blick für die Diskriminierung der Frau geschärft, und nun geht er hinaus in die Welt auf neue Mission.

    Herr Maas ist somit der beste, nein ich sage der einzig mögliche Kanzlerkandidat der SPD. Warum sich mit Themen wie Euro- oder Griechenlandrettung, Nullzinspolitik oder der nach wie vor nicht gelösten Flüchtlingskrise abgeben? Nein, die wichtigen Themen sind der Kampf gegen rechte Hetze (unter Ignorierung von linker und islamistischer Hetze) und der Kampf gegen zuviel nackte Haut in der Werbung. Herr Bundesminister Maas, Sie schaffen das! Projekt SPD 18% minus X.

    • Die Opfer zu eigentlich Verantwortlichen machen @Nachdenkerin
      Danke für Ihren Kommentar, den ich für ebenso unterstützenswert wie notwendig (gerade von einer Feministin!) erachte!

      Wenn man die Belästigungs und Vergewaltigungsberichte dieser Monate durch sogen.“Hilfesuchende“ nicht nur in Masse in Köln, sondern eigentlich überall in der Republik, – wenn man also diese Berichte liest, so beschreiben diese in erschreckender Mehrheit, dass die jeweiligen Frauen allein gelassen werden. In der Straßenbahn hilft ihnen niemand, wenn sie sich gegen Betatschen und Anküssen wehren müssen. Auf der Straße schauen die Leute weg. In Köln hat v.a. der Staat weggeschaut und ein ganz mieses Beispiel gegeben!

      Wenn man nun meint, dies liege v.a. an mangelnder Zivilcourage, dann stelle ich meine bedauerliche Erfahrung dagegen, dass gerade linke oder feministische Frauen hier solange nivellieren und relativieren bis eigentlich keine Einschränkung der Menschenfreiheiten dieser Frauen mehr zu sehen ist. Es ist also eigentlich „gar nichts besonderes passiert“.
      Reker und andere Deppen empfehlen „eine Armlänge“, Maas empfiehlt „Verhüllung“, andere proklamieren Fischgräten-Oktoberfest-Maassenvergewaltigungen… – Allen gemeinsam ist, dass sie im Eigentlichen die eigene Verantwortlichkeit für die Misere leugnen (und insbesondere die ihrer vergewaltigenden Neu-Freunde) und die Frauen zu Tätern machen. Dies ist eine Übernahme der Burka-Ideologie!

      Der Islam ist eine patriarchale Vergewaltigungsphantasie und eine sadomasochistische Redressur der Frauen in diese Rolle. Weshalb gerade soviele von denen, die behaupten, sie träten für die Freiheit der Frauen ein(!), dann gerade dies nicht sehen wollen, – ist mir mehr als uneinsichtig.

    • @Patrick Feldmann
      Vielen Dank für ihre Ergänzungen, insbesondere der Hinweis darauf, dass gerade vorgebliche Feministinnen die Größten im Relativieren sind (Hajali und Konsortinnen). Das Relativieren wäre mir im Traum nicht eingefallen, ich sage was Sache ist, zugegebenermaßen nicht unter meinem Realnamen, weil ich wie viele Andere berufliche Nachteile befürchten muss. Die Meinungsfreiheit wird durch Herrn Bundesminister Maas allen Geschlechtern jedoch gleich beschnitten, ganz ohne Sexismus (was für ein Glück, nicht wahr?). Kein guter Weg, auf dem sich diese Republik befindet.

      So ist es ein tröstlicher Gedanke, dass es da draussen immer noch genug Menschen mit gesundem Menschenverstand gibt. Hier, bei Tichy und der Achse des Guten liest man qualitativ sehr hochwertige Kommentare. Wenn ich diese Seiten nicht hätte, wäre ich schon verzwiefelt.

    • Titel eingeben
      Nun muss man fairerweise sagen, dass für die Altfeministinnen der 70/80er Jahre keine Gefahr durch die jungen Testosteronmigranten besteht, ich kann also in dieser Sacher Entwarnung geben ;)

      Wobei ich dem aktuellen „Projekt 18 – x“ der SPD durchaus positiv gegenüber stünde, würde die Wähler sich einer besseren Partei anschließen – mit dem Wechsel zu Links/Grün ist da nichts gewonnen…

    • Wenn Maas wirklich
      was für Frauen machen wollte sollte er sich um deren Körperteile kümmern, die seit Jahrhunderten den Männern die Gewalt über die unterdrückte Hälfte der Menschheit geben. Und Frauen still erdulden lassen, was auch immer die ihnen antun.
      Kein Wunder, wenn die eingewanderten Jungmänner vor Staunen große Augen bekommen, wenn sie eine Frau lustvoll sich gebärden sehen.
      In ihrem eigenen Kulturkreis hat eine Klasse dafür gesorgt, dass dieser Teil kleinen Mädchen in einem Alter oft gefahr- und schmerzvoll abgeschnitten wird, ab dem er garantiert nicht mehr nachwachsen kann.
      Was macht er dagegen, der Herr Maas – und gegen Gewalt und Unterdrückung?
      Scheints sind sie alle groß, immer wieder Nebenschauplätze zu finden für ihr „politisches“ Tun, statt da anzupacken, wo es wirklich notwendig wäre.

    • @Patrick Feldmann
      Ich sehe den Islam genauso wie Sie.
      Für mich ist er ein von den „dortigen“ Männern bereits gewonnener Geschlechterkampf.
      Die eingesetzten Mittel waren dabei -und sind weiterhin- rohe Gewalt und Gruppenzwang.
      Die „dortigen“ Männer haben sich in den letzten Jahren in immer größer werdender Zahl unter die „hiesigen“ Männer gemischt.

      Ich glaube, unterschwellig haben die Relativiererinnen das enorme Gewaltpotential gegen Frauen im besonderen, aber auch gegen „Ungläubige“ im allgemeinen, längst verstanden.

      Es ist ihnen, im Gegensatz zu Alice Schwarzer, deren Ansichten ich nicht auf allen Gebieten teile, aber im Bezug zum Islam schon, zu gefährlich, die Zumutungen, die der Islam für Frauen bereithält, zu benennen und zu verurteilen.
      Alice Schwarzer dürfte allerdings Kummer gewohnt sein und leichten Zugriff auf Personenschutz haben, was eine öffentlich bisher unbekannte Islamkritikerin nicht haben dürfte.
      Das gilt selbstredend natürlich genauso für männliche Islamkritiker.

      Und mit „zu gefährlich“ meine ich tatsächlich die Angst vor körperlicher Misshandlung bis hin zu Verstümmelung und Tötung durch aufgestachelte Männer der „Religion des Friedens“.

      Da lebt es sich unbesorgter, wenn man stellvertretend die „eigenen“ Männer, die ich eher als friedfertig und verhandlungsbereit wahrnehme, der Vergehen bezichtigt, die im ganz großen Stil von importierten Muslimen begangen werden.

      Einsetzender Chor im Hintergrund:
      Generahalverdahacht…Pauschalisihierung…gruhuppenbezogene Mehenschenfeindlichkeit.

    • Denke ich nicht
      Herr Maas wollte 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen – der zunehmenden Ablehnung des staatlich alimentierten Gender-Blödsinns etwas entgegensetzen – und auf Köln überhaupt mal eine „Justizminister“-Antwort vortäuschen.

      Letztlich stellt sich für „Alt-Feministinnen“ wie für alle anderen Beglückten doch die ernsthafte Frage wer „unsere“ vereinbarten Freiheiten und Spielregeln vor denen schützt, die sie weder inhaltlich kennen, noch verstehen, noch akzeptieren werden.

      An schlechten Tagen bin ich der Meinung wir bräuchten noch viel mehr bildungsferne, muslimische Migranten, denn umso mehr werden diese Refugee-Welcomern, überpräsenten Homosexuellen und gleichberechtigten Frauen „schmerzhaft fühlbar“ mit ihrem Gesellschaftsbild konfrontieren.

      Wenn Paris, Brüssel und Köln keine ernstzunehmende Antwort unserer Regierung, unseres Staates und unserer Gesellschaft auslösen – sind meine Sorgen um die Tante SPD oder ihren Ehebrecher-Gender-Wahrheitsminister sehr sehr nachrangig.

    • @Nachdenkerin
      Richtig! Ich stimme zu, dass die männlichen Verlierer die Geißel, nicht nur unserer Zeit, sondern aller Zeiten waren und sind. Ob deren Testosteronspiegel tatsächlich (zu) hoch war und ist vermag niemand zu beurteilen und ich glaube nicht, dass man das gute alte Testosteron immer in diese Schmutzecke stellen sollte, bei all den Verdiensten um das Leben auf der Erde. Ich empfehle aber dringend den brillianten 53-Seiten Band von Enzensberger aus 2006: Schreckens Männer – Versuch über den radikalen Verlierer [Sonderdruck Edition Suhrkamp]. Der Bogen muss mit ihm vom fanatischen US-Südstaaten-Bibeltaliban zum deutschen Pegidisten bis zum shariagläubigen Vorstadt-Türken und bis hin zum Salafistenkämpfer geschlagen werden. Allesamt leider nur traurige Verlierer in sich ausdifferenzierenden und damit auf höhere Zivilisationsstufen zustrebenden Gesellschaften. Nur: in der Geschichte vor den Weltkriegen wurden Heerscharen von radikalen Verlierern durch die alljährlichen [Religions-] Kriege ‚entsorgt‘ und die starben auch noch freiwillig und mit Enthusiasmus auf dem Schlachtfeld. Ganze Landstriche voller Verlierer sind bei Kreuzzügen und Dschihads draufgegangen. Danach musste nicht mehr ganz so viel Erbteilung erfolgen und die Tochter des Hauses konnte den ganzen Acker mit in die Ehe einbringen und dann tatsächlich doch ihre Kinder durchbringen. Heute treten die ganzen Verwirrten und Verlierer in Wutparteien auf, die Ihren Hass derzeit nur noch unter größten Anstrengungen zügeln können. Man sollte sie irgendwo im Weltraum ausserhalb der Milchstraße einen Planeten erobern und bekehren lassen.

  8. Wunderschön
    Lieber Don, das ist ein wunderschöner Text!
    Vielen Dank

  9. Titel eingeben
    Auch die Photos.

    Danke! Danke! Danke!

  10. Auflösungserscheinungen
    Was soll man noch von einer Regierung halten, die sich
    immer obskureren Beratern bedient.
    Der Merkel-Plan, von einem Think Tank der mit einer Handvoll
    Beratern in der Türkei sitzt, erarbeitet wird.
    Jetzt ein Justizminister, der die Dienste von pinkstinks benötigt.

    Kann mich nicht erinnern, dass eine Regierung sich je selbst so entblösst
    hätte.
    Die Frage ob die Kanzlerin nackt ist, stellt sich nicht mehr.

    • Titel eingeben
      Sich von irgendwelchen Lobbyisten, Verbänden oder internationalen Rechtsanwaltskanzlei die Gesetze schreiben zu lassen kam mit Goldkettchen-Gerd erst so richtig in Fahrt.
      Darum gibt es ja auch so tolle Sachen wie die Riester-Rente, die Kreditverbriefung und den Merkel-Plan.
      Der Entwurf des Maas’sche Inquisitionsgesetzes ist allerdings so dumm-dreist, dass es halt auffällt.
      Und dass von Jurist*xyz*, wenn ihnen freier Lauf gelassen wird, nichts Gutes kommt, wissen wir auch schon länger

    • Nackt? Bitte, bitte nicht,
      da schau ich mir lieber Dons gelegentlichen Nackedeis auf Stuck an , zu Kreuze liegend und mit der Gefahr von Farben im Auge angebracht. Haben Sie nicht mit dem freien Teil des Abendkleides anlässlich des Ring der Nibelungen z´Bayreuth noch genug zu tun? Mir ist damals echt der Schreck in die Glieder gefahren und mir fiel ad hoc nicht mehr als eine LPG nebst Melkerin ein. Dons Foto mit den waffenscheinpflichtigen Damenfesseln in Noir, dazu auf Carrara, das ist schon eine andere Welt.

    • Bloss nicht!
      Noch ein paar solche Vorschläge, und ich werde zum Burqa-Anhänger!

    • Titel eingeben
      Ja, Herr Dippel, wunderbar. Tragen Sie Burka. Oder noch besser- ich habe die Burka getestet, die Verletzungsgefahr ist doch recht hoch, man sieht ja nicht, was einem vor die Beine kommt – beginnen Sie mit dem Kopftuch. Martenstein spielte auch bereits mit dem Gedanken – vielleicht ist es ja schon Trend in der Hauptstadt.

    • Der Merkel-Plan
      In der Sub-Prime-Krise hat sie uns über unsere Bankhuthaben belogen – die Energiewende ins Nichts (Sinn) ist ein gigantisches Entreicherungs-/ und Deindustrialisierungsprogramm – die par-orde-de-Mutti Abschaltung der Atomkraft ist ein politisch motiviertes Verarmungsprogramm (Strompreissteigerung) für Prekäre – die Abgabe von Parlamentsrechten nach Brüssel ist ein Entdemokratisierungsprogramm – die Rettungsschirme sind ein Versailles 2.0 – die Migrationspolitik ist Provokation eines Bürgerkriegs (die Spaltung des Souveräns siehe AFD ist erfolgreich) – im Ergebnis hat die BK Merkel Deutschland in ein paar Jahren wirtschaftlich massiv geschädigt, den Wohlstand verpfändet uns politisch exponiert und demokratisch entmündigt – wer will in der Summe des gleichgerichteten Handelns zum Schaden Deutschlands keinen Plan vermuten

  11. Moralinsaure KATHOLISCHE ITALIENISCHE Würdenträger?
    Lieber Don, dachte immer Sie sind katholisch. Wie kommen Sie da zu der steilen These italienische, kirchliche, und damit katholische Würdenträger seien oder waren moralinsauer?

    • Ich verweise da auf Ambrosius von Mailand.

    • Titel eingeben
      Doch, doch, die gab es schon. Man denke nur an Girolamo Savonarola.

    • im Tode vereint
      ich habe es ja nicht so mit bösen Formulierungen und überlasse die erfreute Gemeinde hier gern ihren Emotionen, Satire angreifen hat derzeit eh keine Konjunktur. Aber diese Wendung, der vermeintliche Sieg der Lust über moralinsaure Würdenträger, fand ich besonders unpassend: denn die Lustvollen und die Moralinsauren verrotten nun mal gemeinsam in ihren jeweiligen Gräbern. Das Leben ist das, was zählt, solange man daran Teil hat, das ist doch klar, mit oder ohne Stöckelschuhe und mit oder ohne Soutane.

    • @ImTodevereint
      Danke, ein äußerst kluger Kommentar!

      @chesterton: Sie haben sich einen hervorragenden Paten genommen!
      KG.Chesterton hat nämlich schon in den 1920-ern Grundlegendes zum Thema gesagt. Konkret: Dass sich der Sozialismus im Glauben vor allem der Erbsünde verpflichtet fühlt. Er misstraut dem Individuum als Träger von Bösem und Schädlichem. Und er vretraut im Guten nur der Partei, der Obrigkeit! Insofern ist das Problem an den linken Nazifemis pathognomonisch: Die Sexualität ist Träger des keimenden Bösen. Die Frau wird als Sex-Objekt (erstaunlich hier die Übernahme des Stereotyps nicht gerade reifer Männer durch sogen. „Feministinnen“- Aber das fällt denen vermutl. nicht auf, da sie v.a. mit Gendern rummurmeln müssen und keine Zeit zum Denken haben) stigmatisiert. Die Verhüllung der Frau soll das Böse aus der Welt holen.
      Kurz: Kontrolle des Sex qua Kontrolle der Frau- durch Links-Feministinnen! Heißt aber auch: Hinter der Burka lauert das Böse!

      Die Implikationen machen oft den ganzen miesen Geschmack in der Sache sichtbar.

  12. Wenn ich nur in solchen Absätzen über Herrn Maas laufen dürfte...
    Sie haben ganz recht, herzlichen Dank für die amüsante Darstellung dieses eigentlich nur ärgerlichen Ministers und seiner furchtbaren Spießgesellen!
    Leider fehlt den Angesprochen anscheinend jede Selbsterkenntnis, sonst könnten sie sich ja nicht so lächerlich machen. Wollen wir hoffen, dass uns das Lachen nicht vergeht, dass solche Personen sich derart lang halten können, lässt mich manchmal doch verzweifeln. Wenn ich doch eines hoffentlich nicht allzufernen Tages den Rücktritt von Herrn Maas erleben darf, werde ich jedenfalls in meinem charmantesten Kleid feiern gehen. Mit roten Lippen und ohne jedes schlechte Gewissen.

    • Titel eingeben
      @gast ich halt ihn fest den Maas. Ich halt ihn fest am Boden uns Sie tänzeln auf ihm herum. Welche Medien wollen wir einladen? Das ZDF wie damals bei Telekomchef? Oder die EMMA?

    • ...ich möchte nicht ausschliessen, dass er das geniessen würde *hüstel*.
      .

  13. Titel eingeben
    Köstlich! Vielen Dank das mal wieder eine Lanze für eigentliche Selbstverständlichkeiten gebrochen wird … und eher schlimm die Zeiten, die so etwas notwendig machen…

  14. andere Neinung ;-) zur Totalverhüllung nackter Figüren
    Vielen Dank für die herrlichen Fotos und den gelungenen Text!

    Wie schön ist es, die Sinneslust Italiens erleben, solange es noch erlaubt ist. Denn selbst im sinnlichsten Land Europas gibt es Unterwerfungstendenzen.
    Ganz vergessen wollen wir nicht, dass beim Besuch des iranischen Präsidenten Rohani im Januar diesen Jahres die nackten Statuen und Gemälde in Rom verhüllt werden mussten, um muslimische Augen nicht zu brüskieren.
    Was tut man nicht alles für Milliarden-Deals….

    Weibliche muslimische Augen sieht man dann auch burkaverüllt Schaufenster betrachtend im Münchner Sommer auf der Maximilianstraße wandeln. Dort erwerben die schwarzverhüllten Damen die teuersten Desous in Übergrößen und allerlei andere Preziosen, die der Sinneslust von Scheichs und Harem dienen mögen.
    Nun dürfen dort dann auch die arabischen Flüchtlinge in einem Welcome-Cafe der Münchner Kammerspiele dabei zusehen, wie die millionenschweren Scheich-Touristen bei uns einkaufen…
    Welch entzückende Idee des steuerfinanzierten linken Theatervolks!

    http://www.welt.de/regionales/bayern/article153809136/Welcome-Cafe-fuer-Fluechtlinge-an-den-Kammerspielen.html

    Wenn man denn noch ein paar beschäftigungslose Idomeni-Aktivisten mit ihren arabischen Flugblättern dazu bittet, könnte das zu den vom Theatervolk als Live Performance erwünschten hübschen Straßenszenen führen.

    Ein Verbotsminister muss bei den Verboten allerdings Schwerpunkte setzen, wenn das Ziel seiner Partei „forever – 18%“ konsequent umgesetzt werden soll.
    Ein Burkaverbot kommt für Unterwerfungs- und Unrechtsminister Maas nicht in Frage.

    Dieses gibt es inzwischen nicht nur in Frankreich, sondern sogar in der Schweiz im Tessin, wo nach dem Wegbleiben der russischen Oligarchen auf arabischen Scheichtourismus gesetzt wird.

    http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/56e8417cab5c37029a000001

    http://www.nzz.ch/schweiz/burka-verbot-ohne-pardon-1.18652157

  15. Wegesrand
    Wer kennt schon die Gründe des Kirchenmannes da unter der Grabplatte!? Vielleicht hat er sich extra dort am Weg beisetzen lassen, damit er über ihn hinwegschreitenden Frauen äh – unter die Röcke gucken kann? ©Tucholsky – Schloß Gripsholm

  16. Allgemeiner Kotau vor Gynäkophobie
    Heiko Maas und seine Pinkstinks wären aber zur Zeit sicherlich mit einer großen Werbekampagne von Dolce und Gabbana zufrieden, die sich neuerdings darauf zu spezialisieren scheinen, die Frau mit Rüschen und Hijab, modisch Abaya genannt – das klingt besser, so ein wenig nach Azzédine Alaia – zu verhüllen, wodurch hier ein Thema mehr für Sie abfällt: Die französische Mode der Verhüllung, gegen die sich Yves St.Laurent und Agnès B. stellen, vermutlich auch Elisabeth Badinter, Feministin (echte). D&G sind offenbar nicht aus Ravenna.
    Dort war ich leider noch nie, das „leider“ wegen der Mosaiken. Die Sache mit den fehlenden Restaurants für eher fleischliche Genüsse macht den Umweg nicht einfacher. Oder haben Sie noch eins gefunden? Ravenna liegt wirklich abseits aller Wege durch den Stiefel.
    Ich selbst vertrete eher die Ansicht, dass zuviel immun macht. Zu viel Frühstücksbuffet wird einem über wie zu viel nackte Haut, daher ist der Zugang von Pinkstinks jenseits psychologischen Scharfsinns und würde eher Strukturen wie das Etablissement Artemis fördern, die Haut und mehr im Schatten der Pimps. Marks&Spencer spezialisieren sich derweil auf den Burkini, ein durchaus wünschenswertes Kleidungsstück, aber so ab 55 aufwärts, nicht gerade die Zielgruppe.
    Falls Met einige Kristalle enthielt, wie gelegentlich Wein, kommen übrigens Sie hin mit dem Vergleich.

    • Oberländer, Einspruch-protesta
      „Ravenna liegt wirklich abseits aller Wege durch den Stiefel.“
      .
      A 14 bis Höhe Forli, 31 km SS 67 in nordöstlicher Richtung e voilà, Ravenna. Oder aus Richtung Rimini die SS 16, südlich Ravenna mit wunderschönen Schirmpinien gesäumt. Wenn es Sie zu den Mosaiken zieht, sind sie ohnehin ca. 4 km südlich Ravenna-und warum in die Ferne schweifen, denn neben San´Apollinare in Classe befindet sich ein großes Restaurant gleichen Namens. Gut, der große Speisesaal wirkt etwas schmucklos bahnhofsrestaurantmäßig. Aber draußen kann man schön sitzen und ich verspreche Ihnen, wenn Sie zuerst das Mausoleum Theoderichs und sich dann San´A. ansehen sind Sie reif fürs Restaurant. Buon divertimento.

  17. Apropos menschliche Natur...
    Wenn die Rousseauisten von SPON bemerken, dass Hobbes recht gehabt hat, sind sie enttäuscht. Aber sie ziehen keine Schlüsse: http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-in-idomeni-gewalt-und-chaos-sind-alltaeglich-geworden-a-1087046.html

  18. Titel eingeben
    Ganz wunderbar! Besonders die kleinen Törtchen neben den Schokoladenschuhen würde ich jetzt als angemessenen Vormittagsimbiss gelten lassen. Ich hoffe, Sie haben noch ein Restaurant gefunden, das diesen Namen zu Recht trägt.

  19. Das Maas ist voll
    Der Minister und seine kapriziösen (!) Souffleusen handeln derart abgehoben von jeder realpolitischen Erdung und auch nur annähernd gestützt von irgend einem erklärten Wählerwillen, dass ihnen völlig entgeht, wie radikaldemokratisch ihnen und ihresgleichen demnächst der Stecker gezogen wird. Wird auch höchste Zeit für.

    Die Ziege indessen, das zigfach missbrauchte und verachtete Tier, verdient eine Rehabilitation, zumal von Kaffe trinkenden Flaneuren und Causeuren in italienischen und deutschen Städten, hat doch der Legende nach der äthiopische Hirt Kaldi die Kaffeeplanze entdeckt, weil seine Ziegen nach dem Genuss von roten Kaffeekirschen sehr aufgedreht umherhupften.

    Exaltierte Ziegen sind zwar auch heute reichlich zu beobachten, verdankenswerte Entdeckungen sollte man von ihnen allerdings nicht erwarten.

    Danke für die treffenden Einsichten, Don!
    Die nächste Fatwa des real existierenden Genderwahns wird Sie zwar unvermeidlich ereilen, aber doch hoffentlich nicht zum Verstummen bringen.

    • @Mani
      Danke für den Lesegenuss! *schenkelklopf*

    • Das Einzige, was mich das Lachen und den Humor nicht verlieren lässt, ist,
      dass die Mädels und Jungs in dieser Welt leben werden, die sie sich gerade mehr oder weniger ahnungslos selbst kreieren. Und sie werden auch dafür bezahlen müssen, die jungen welcome-Jubler, die süssen AktivistInnen in Idomeni, von denen gestern unter anderen 5 Deutsche, hier in den Medien unbemerkt, von der griechischen Polizei einkassiert wurden.
      Sollten sie jemals in Brot, Arbeit und Verdienst kommen, was ja auch nicht mit Sicherheit gegeben ist. Es sind zu viele, die den Boden unter den Füßen nicht mehr spüren und stattdessen zu irgendetwas mit Medien oder ähnlichem streben.
      Ich denke, ich war in jungen Jahren auch recht ahnungslos – was mich unterschied war das Wissen darum und eine damit einhergehende Zurückhaltung, die mich auch vor allzu viel Fettnäpfchen-Treten bewahrte.

    • Man kann das auch als Selbstunterwerfung verstehen. Feminismus hat als Extremismus gegenüber dem Islamismus nur den vorteil, dass kein SEK kommt und die Leute vor den Richter schleift. Die Wünsche gegen die freie Gesellschaft sind ähnlich, alles hat sich nach ihren Wünschen zu verhalten.

    • Falsch gelesen, und doch richtig
      Don Alphonso, zuerst las ich in Ihrem text SEK mit einem X am Schluss. Ja, ich weiß, spricht gegen mich.
      Witzigerweise stimmt es dann irgendwie vielleicht doch. Auch mit einem ‚X‘ in diesem Zusammenhang und in diesem Unterschied.

      Schon gut … .

  20. Schade!
    Hatte inständig gehofft, Ihr ‚daimonion‘ hätte die Neinung diktiert: sie passt so gut!

  21. Und was macht Maas dann mit der Venus?
    Über des Herren Maases neuste Initiative habe ich mich göttlich amüsiert. Demnächst werden die wahrscheinlich auch noch alle sexuell verfänglichen Gemälde in öffentlichen Museen verhängen. Ich werde nächste Woche schnell nach Frankfurt reisen, wo eines der Bilder hängt, dass ich schon als Kind bewundert habe. Dann werde ich mir möglicherweise zum letzten Mal die Venus von Cranach mit ihrem durchsichtigen Schleier anzugucken können,
    http://www.staedelmuseum.de/de/sammlung/venus-1532
    bevor Maas und seine Genossinnen sie unter einer dicken Burka verstecken.

  22. Herrlich
    Dieser Text ist Herr-lich. Der vorherige: ´Alternativlos: Deutsche Machthaber wie Schinken räuchern´ auch. Endlich zwei Lichtblicke im gegenwärtigen Gesummse der FAZ. Kein Wunder, wenn die Leserzahlen der FAZ zurückgehen. Kann es sein, daß momentan die zweite oder gar die dritte Garnitur am Wirken ist? So wie Ihre Halb-Kollegin aus der Kinobesprechung VERENA LUEKEN, welche scheinbar wenig Filminhalte kaum versteht, aber darüber schreiben darf. Die Hoffnung stirbt zuletzt; ich bin jedenfalls begeistert ob dieser beiden Texte.

    • Auch mir drängt sich der Verdacht auf,
      dass ebenso die Jungs-und Mädels in der Scheideanstalt der FAZ oft die Inhalte von Kommentaren gar nicht kapieren. Da tauchen Sachverhalte und Begriffe auf, mit denen sie nichts anfangen können, möglicherweise also bääääh, ergo weg damit und in die Ecke, unter des Ministers (Decke des Schweigens).

    • Gestern Abend verglich in der früheren Bundeshauptstadt der FAS Feuilletonchef
      Claudius Seidl ernsthaft das Kopftuch einer Muslima mit der bayrischen Lederhose und musste heftiges Hohngelächter des Publikums ertragen.
      Der anwesende Ali Ertan Toprak berichtete glaubhaft von einem Treffen bei Gauck mit sogenannten „Intellektuellen“, die seiner Meinung nach das aufgekommene Problem durch die vielfach Zugereisten und deren anderes Weltverständnis einfach negieren bzw. nicht erkennen. Alice Schwarzer versuchte Köln zu erklären und Problembewusstsein zu schaffen und Lamya Kaddor sieht eher die Verantwortung bei den Deutschen, die nicht genügend tun und nicht erkennen, was für eine Chance und Buntheit lauert.
      Aber der mit der Lederhose – der war doch jetzt wirklich gut und erklärt vielleicht auch, warum es so ist wie es eben gerade ist.

    • Ja, Claudius Seidl. Dem traue ich das gerne zu.

    • Wer nichts wird, wird Wirt, wer garnichts wird ....
      So ging der Spruch früher bei uns um. Entschuldigung an die Volkswirte und Betriebswirte!

      An der Kollegen von schon auf der anderen Seite der anderen Seite, also wieder im richtigen Leben … :
      Absolut richtig. Man hat tatsächlich den Eindruck, dass da effektive Analphabeten als Moderatoren sitzen, oder bots, und dann bestimmte Worte erkennen und dann den Trash aktivieren. Manche meiner Kommentare, vollkommen unschuldig, weder rechts noch links, und manchmal sogar pro Autor verschwinden, und andere, kritische, werden veröffentlicht.
      Sogar ganz harmlose Kommentare meinerseits zu Beiträgen vollkommen unpolitischer Natur, bei der FAZ mit Begeisterung zum Kommentieren freigegeben, werden schon mal aussortiert. Auch bei Beiträgen, zu denen letztendlich kaum ein Dutzend Kommentare zusammenkommen.

      Ich würde die FAZ ja gerne abonnieren, und wenn nur, um das Mutterschiff für diesen von mir so geschätzten Blog zu stabilisieren.
      Bei so viel Unverstand ist mir das leider unmöglich.

  23. .
    neulich, irgendwo in medien begegnete einem ein gedicht:

    „GARTENHÜTTE
    zu klein, zu alt, zu hässlich?
    Dann brauchen Sie uns!
    Wir legen Ihre Alte flach
    und nageln Ihre Neue!“

    ts…

  24. Füße mit roten Nägeln auf den Kopf getroffen.
    Ich bin für eine Trachten – Burka mit Ausschnitt vorn,damit das Holz vor der Hütten in Augenschein genommen werden kann von einem Hetero.Der Lappen vorn ( weiß nicht, wie man den nennt ) sollte auf grünem Grund mit Edelweißen bestickt sein. Tja, und dann wird’s schwierig mit dem Essen einer Weißwurst mit Messer und Gabel, weil doch mit der Linken das Teil angehoben werden muss, um den Mund zu finden. Gut geht das nur mit Trinken, also: Hoch die Tassen.

    Wenn das Maassche Gutachter – Unterfangen nicht zum Weinen wär, wär’s zum Lachen.

    • Sie werden lachen, "fast" so erlebt
      So vor etwa zwei Jahren war ich im schönen Heimatbundesland des Don unterwegs. Den Ort jetzt gedade nicht parat.
      Es war Sonntags so nach dem Frühschoppen (sagt man das in Bayern?). Gaststätte mit großem Außenbereich, Blasmusik und deftigem Essen. Da viel mir eine männliche Bedienung auf. Neudeutsch mit MiHiGru, sicher aus Nordafrika stammend. Voll integriert, aber wirklich. Lederhose, Hemd Schuhe, wie ein Beyer und die vollen Teller mit deftigem Sauerkraut und wenig vegetarischem geschickt balancierend. Wie man das von den Damen auf dem Oktoberfest so kennt. Ich selbst allerdings (bisher?) nur aus dem Fernsehen. Einzig die Frisur stammte offensichtlich vom gleichen omnipräsenten arabischen Barbier, den diese jungen Männer scheinbar alle teilen.
      Mich hat jedenfalls dieser Kontrast so fasziniert.

  25. In dubio pro Alphonso
    Ziegenficker ist so ein hässliches Wort, und zweifelsohne eine Beleidigung. Herr B. war mir schon lange unsympathisch, sein Umgang mit der Fotoaffäre vor ein paar Jahren. Brachial ist nicht mein „Ding“, gekonnt hingeflauschte Beleidigungen sind doch die Königsklasse.

    Auf Pinkstinks sehe ich eben den Hinweis, daß dieses Jahr Simone de Beauvoir 30 Jahre tot ist, und Frau -Owski ebensolange am Leben. Simone war doch die, die behauptete man würde nicht als Frau geboren, nicht wahr? Alles also in Konstrukt,mwie man heute sagt. Und doch fühlte sie sich nur in den Armen von Supermacho Nelson Algren „total als Frau“. Böses Patriarchat, macht sich sogar beim Konstruieren unentbehrlich.

    Das Blog der verlinkten Helena scheint mir gar nicht so böse, eher schreibt da wohl eine Frau -konstuiert oder nicht – von gesundem Menschenverstand. Das werde ich mal genauer unter die Lupe nehmen.

    Weiter gute Reise und gutes Gelingen, werter Don. Fühlen Sie sich herzlichst heteronormativ geflauscht. Ich starre jetzt meine Bügelwäsche weiter an, und gäbe meine Seele für so einen Schoko High Heel. In Edelbitter bitte, falls Sie an diesem Deal interessiert sein sollten.

    Arrivederci

  26. Danke für diesen Text
    mit den zahlreichen Verlinkungen. Ich wusste gar nicht, wie weit ich unterdessen hinterm Mond lebe.

    Zu meiner Zeit lief ich in hochhackigen Pumps, so hießen die Dinger damals noch. Mit solchen Schuhen habe ich Lebensjahre sehr gut verbracht, bin gerannt, habe Autos gefahren, mich sauwohl drin gefühlt und ja, den Männern hat’s gefallen. Was mir durch anerkennende Blicke und Pfiffe kundgetan wurde, von mir mit einem Lachen und Hallo beantwortet. Dazu kürzeste Miniröcke, die meine langen und nach Aussage eines Arztes schönen Beine, aufs Beste zeigten.

    Das wäre nach Willen der Genderdamen also alles unter aller Würde, je nachdem, wie man die eigene definiert. Schlimm ist nur, dass diese Damen ihr Verständnis auf alle angewandt wissen wollen. Das Beispiel Friedrichshain/Kreuzberg ist grauenhaft abschreckend und einfach nur lächerlich. Mit einer solchen Bürgermeisterin allerdings selbsterklärend.

    Mich hat die Antwort der Firma True Fruits sehr amüsiert, die die Kommentare dieser Damen als völlig hirnrissigen Pseudo Moralapostel Bullshit definiert. Dem schließe ich mich vollumfänglich an.
    Zu einem gewissen Justizminister muss ich nichts mehr sagen, meine Meinung habe ich längst kundgetan, er ist weiterer Einlassungen meinerseits nicht wert. Nur so viel, dank seiner Hilfe wird die SPD auch noch die 10%-Hürde nehmen, und das wäre bei dem Personal auch gut so.

  27. Heiko, wo ist das COMING OUT?
    nun ist als die werbung an der bushaltestelle schuld am mob von köln oder eher doch – wie CR_00 formulierte „die abweisung und ignoranz deutscher frauen gegenüber arabischen männern“………………….was denn nun ? oder ist alles multikausal ? und müssen wir uns bald von seiten CR_00 mit formulierungen auseinandersetzen, die auffordern, den stolz der deutschen frau zu brechen ? (Ilja Ehrenburg)

    da ist CR7 halt viel klarer und wolfsburg seht am abgrund ! (SPON)

    beim heutigen blick aus dem fenster auf den bundesgerichtshof im schönsten karlsruher sonnenschein kann einem da angst und bange werden, was den progressiven, non-repressiven politiker*innen da noch alles einfällt.

    vielleicht war es aber nur die übersexualsierung mit resultierendem hormondruck durch werbung die unseren heiko in den akiven andauernden ehebruch und dann die gesetzesvorlage trieb, denn die progressiven und non-repressiven sagen ja auch immer „das öffentliche ist das private und das private ist das öffentliche“.

    da wäre doch mal endlich ein geständnis von heiko, dem erfolgreichen aus dem saarland fällig, gemäss dem motto von rainer langhans, der dies ja schon früh beherzigte und den nichts zurückhielt „ich habe O-problem und will dass die öffentlichkeit dies erfährt“.

    also heiko, wo bleibt das geständnis ?

  28. erschreckend
    Es ist wirklich eine Schande, daß gerade aus der SPD solche Bestrebungen kommen.
    Die Strafrechtsliberalisierung war doch imho das Größte Verdienst dieser Partei ab 1969.

  29. Regierung
    Ich frage mich wirklich, wofür wir noch eine Regierung brauchen. Wir sollten die abschaffen und das BVerfG über alles entscheiden lassen. Das spart Geld und Zeit, die ansonsten für das Kassieren von am laufenden Band produzierten Absurditäten draufgehen.

  30. Satire aus dem Wahren Leben:
    „Sie forscht und lehrt zu Rechtsthemen mit Gender-Bezug, insbesondere in den Medien.“
    Mit Verboten für die gendergerechte Sache kämpfen. Was bleibt da von der ‚Mehr Demokratie wagen‘-Partei noch übrig? Wenig, sehr wenig.

  31. Das Fassadengesicht
    Wie drücke ich es jetzt aus, ohne den Böhmermann zu machen: Wir hatten noch nie einen Justizminister, der in seinen Möglichkeiten so eingeschränkt war. Gerade solche Schwächen führen oft zu hyperaktivem Aktivitätslevel. Man kennt das von alternden Meerschweinchen.

    Und wegen dieser Einschränkungen fällt es interessierten Kreisen leicht, ihn vor den Karren ihrer ebenso eingeschränkten Kampagnen zu spannen.

    Es gilt zudem stets das Dieter-Bohlen-Paradoxon:’Erklär mal einem Bekloppten, dass er bekloppt ist!‘

    Und wegen der Moralinsäure: Sind es nicht doch eher die Frauen, welche die Gesellschaft gerne in selbige einlegen – egal welches Fassadengesicht dafür zum Einsatz kommt? Hat Mode mit Sex und Begehren zu tun – nicht doch eher mit Macht und Aufmerksamkeit?

    • Titel eingeben
      Naja, es ist nicht so, dass es nichts zu tun gäbe im Justizministerium. Aber das ist halt nicht so flashy-fauschy-fancy Rampenlicht wie der Blödsinn der Anlass dieses Beitrags war.

      Allein schon die Ausstattung der Justiz oder die immer noch auf sich wartende Einführung wahrhaft elektronischer Verfahren und Abläufe anstelle von Krücken. Ja, ist schon klar, dass da auch die Länder mitmachen müssen. Aber da ist halt mal Leistung und Arbeit gefordert, statt Paaadiee mit den Radfems.

    • Sehr lustig
      „Man kennt das von alternden Meerschweinchen“
      habe ich soeben als festen Begriff in meinen Wortschatz übernommen.
      Erst letzte Woche musste ich nach längerer lachloser Zeit wieder mal aus vollem Herzen lachen, als man mir dieses Filmchen zeigte:

      https://www.youtube.com/watch?v=J-356p-1n4I

      Ich hoffe, der link funktioniert, ansonsten bitte „Dr. Verbier“ und „Expositionstherapie“ googeln.

  32. Krakelee
    „Für eine sehr schöne Frau liegt ein Seidentuch mit Mosaikmotiven im Auto.“ – Das mit dem Mosaik ist eine sehr feine Idee und Anspielung. Craquelé wird sich unter dem Tuch von selbst einstellen.

  33. Kompliment,
    Text eingeben

  34. Kompliment,
    lieber Don! Grüße vom Ortasee

  35. Anti-Spaß-Partei SPD
    falls die Bezeichnung „Un* minister Maas“ in meinem Beitrag unter die Majestätsbeleidigung zu subsumieren ist, bitte ich höflich um Streichung, mit Humor ist ja zur Zeit nicht zu spaßen.

  36. Klasse Don, nun sind mal kurz über den Apennin hinübergewechsel
    in das alte Rabennest, ins Land der Ostgoten, Westgotenkönige der Völkerwanderung (huch!), verbunden mit dem Niedergang des Römischen Reiches (nochmal huch!, besteht da irgend eine Verbindung?) Dort, wo im Sommer schwül und feucht die Lüfte, an der Grablege von Theodericus Rex mit dem 400-Tonnen-Couvercle und Ostrom, Narses, Belisar…und ich hatte es gehofft, Sant´Apollinare in Classe. Allerdings, auf keinem der Decken -und Wandgemälde wäre eine Ziege (Capre) zu sehen der man sich gerade in hinterhältiger Absicht nähert, es handelt sich immer, wie beim Apollinius-Mosaik zu sehen, bei dem man damals noch mit einem „L“ (Achtung, ihr Franken mit dem Labial-L!) und anderer Schreibweise auskam, um etwas abstrakt geschoren, kleinköpfig und mager, um Schäfchen. Und der nicht wegzudenkende San Michele mischt natürlich auch mit, wie kürzlich, in etwas jüngerer Ausführung im Baptisterium der padanischen Schinkenstadt.
    .
    Warum diese Tiere des erwähnten böhmermann´schen Nebennutz keine Erwähnung finden, da cocktailmäßig ziemlich baugleich, hat wohl mit dem metaphorisch geschützten Agnus Dei zu tun, das eher dem christlichen Kulturkreis als Nutztier dient, nicht nur als rôti d’agneau.
    .
    Ah, die Erwähnung des einst gemütlich-römischen Bonn ließ mir vorher, unten beim Holz-machen im Wiesle keine Ruhe, bis ich das nasse Hemd als Grund zur Unterbrechung zu nutzen sah. Ja nach Berlin musste die Junker-Fraktion im BT damals, unbedingt, damit sie, buschgeldgesponsert, wieder näher an die zurück überschriebenen und mit Steuermitteln zum Schlossrestaurant hergerichteten Rittergütergüter heranrücken konnten. Der alte Adenauer hätte das nie zugelassen. Und während die zigarrenrauchenden Abgeordneten in ihren Zweireihern damals in Königswinter in der Manier ostpreußischer Gestüts-Junker noch die Mosella befragten, ob sie denn gedenke den Wein alleine zu trinken, suchen ihre Berliner Nachfolger heute konspirativ nach leistungssteigernden Laborprodukten, damit sie ihren aufopferungsvollen Parlamentsalltag im Sinne des Wahlpöbels (ja, ja, TDV, nur einmal, bitte!) überhaupt bewältigen können. Berlin, ob das nicht wieder in die Hose geht? Erste Anzeichen bahnen sich an, so meine ich. Wenn ja, so bitte ich die Nachkommen, das Stadtgebiet mit den darum liegenden Truppenübungsplätzen zu verschmelzen und als Gefechts-Übungsdorf als Kontrapunkt zum GÜZ Lehnin zu nutzen. Das Parlament kommt nach Peine, das Wachbataillon kommt dorthin, wo derzeit vdL´s Maschine von der Flugbereitschaft steht.
    .
    So viel Stoff, Don, boten Sie selten. Das muß in bekömmlichen Portionen abgearbeitet werden. Diese Schweinkram-Auslagen, ohne das Schweinernes dran wäre, außer der Gelatine natürlich, die lecker-Schühchen mit dem Schokohagelschlag und die noch anregenderen elegant-schlanken Damenfesseln auf Marmor. Sagen Sie, reine Neugier, hat die Dame Ihnen das erlaubt oder taten Sie so als ob Sie die Kamera überprüften? Noch schöner wäre allerdings wenn als Antwort „eigenes Begleitkommando“ käme. Ich schweife ab.
    .
    Aber auf jeden Fall für zukünftige Silvester-Feiern auf irgendwelchen Domplatten als Schuhwerk, zumal in Verbindung mit schwarzen Seidenstrümpfen, abzuraten. Wohl jeder Richter würde da, wie Frau Bürgermeister Reker (?) ohnehin anempfohlen, dem antanzenden Delinquenten Eigenschuld zugute kommen lassen und volles Verständnis zeigen. Oder wäre evtl. eine zufällig zum Jahreswechsel dort, vom Domkapitel mit Einstreu aus Bio-Bergwiesenheu aus der Hocheifel oder den Ardennen alimentierten Ziegenherde nicht auch eine mögliche Lösung?

  37. Zeit für den großen Wurf
    Herr Maas und seine Pinkstinkerinnen denken hier einfach zu kleinteilig und verzagt.
    Solche gesellschaftsverändernden Vorschriften gehören doch nicht in ein Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb!
    Ich schlage deshalb ein „Allgemeines Weltverbesserungsgesetz“ vor was sich nach folgenden „Prinzipien politischer Moral“ richtet:

    «Wir wollen eine Ordnung der Dinge, in der alle niedrigen und grausamen Leidenschaften gefesselt werden, alle wohltätigen und großzügigen Leidenschaften durch die Gesetze geweckt werden;
    in der der Ehrgeiz besteht, Ruhm zu erwerben und dem Vaterland zu dienen; in der Vornehmheit nur aus der Gleichheit entsteht; in der der Bürger dem Magistrat, der Magistrat dem Volk und das Volk der Gerechtigkeit unterworfen ist; in der das Vaterland das Wohlergehen jedes Einzelnen sichert und jeder Einzelne mit Stolz die Prosperität und den Ruhm des Vaterlandes genießt; in der alle Seelen wachsen durch den ständigen Austausch republikanischer Gefühle und das Bedürfnis, die Achtung eines großen Volkes zu verdienen; in der die Künste der Schmuck der Freiheit sind, die sie veredelt, der Handel die Quelle des öffentlichen Reichtums ist und nicht nur des riesigen Überflusses einiger Häuser. Wir wollen in unserem lande den Egoismus durch die Moral ersetzen, die Ehre durch Rechtschaffenheit, die Gewohnheiten durch Prinzipien, die Höflichkeit durch Pflichten, die Tyrannei der Mode durch die Herrschaft der Vernunft, die Verachtung des Unglücks durch die Verachtung des Lasters, die Unverschämtheit durch den Stolz, die Eitelkeit durch Seelengröße.
    die Liebe zum Geld durch die Liebe zum Ruhm, die gute Gesellschaft durch die guten Menschen, die Intrige durch den Verdienst, den Schöngeist durch das Genie, den Schein durch die Wahrheit, die Langeweile der Wollust durch den Reiz des Glücks, die Kleinheit der Großen durch die
    Größe der Menschen, ein leutseliges, leichtfertiges und klägliches Volk durch ein großmütiges, mächtiges und glückliches Volk, d. h., alle Lächerlichkeiten der Monarchie durch alle Tugenden und Wunder der Republik …. . . und während wir unser Werk mit unserem Blut ausbreiten, können wir zumindest die Morgenröte des universellen Glücks erstrahlen sehen
    … Das ist unser Ehrgeiz, das ist unser Ziel.»

    Statt „Monarchie“ könnte „Vorgenderzeit“ oder sonstwas verwendet werden.

  38. Zu Titel
    Ich bin mir nicht sicher ob nicht eher Maas der willige Helfer der Verbotsfeministas ist (oder aber nützlicher *****, wobei nützlich zur Debatte steht)

  39. Seidenschal und Peitsche
    So ein schöner Text.
    Seidenschal (für die Dame) und Peitsche (für den Maas).
    Ein Hoch auf Lebenslust und Freude,
    an diesem schönen Frühlingstag.
    Und auf die Schönheit.

    Ansonsten stimme ich meinem Vorredner zu,
    das Beste was man Abseits des literarischen
    Abgesangs auf Maas´ Unfähigkeit machen
    kann, ist, ihn laufen zu lassen.
    Vieles erledigt sich dank seines innewohnenden
    Irrsinns von selber und zieht wohlmöglich
    noch anderes mit hinweg ins politische Jenseits.

    Siehe die Hauptakteure des Ziegen Hokuspokus.

  40. Tabak, Spirituosen
    Ach nä, nicht schon wieder die Feministas. Welche auch noch selbstherrlich petzen tun. Wie unschön. (Einst war Don Sentinel im Oberpetzforum dem Dotcomtod, ok, das ist Äonen her.)

    Wie hält es Don neben seinem wohlfeilen Spott gegen Leute, die Sex in der Werbung verbieten wollen, mit dem Verbot von Werbung für Tabak und Spirituosen. Ok? Nicht ok?

    Verbot von Werbung für Tabak und Spirituosen müsste dann ebenfalls Taliban-Art sein. Dieses Unsinnliche, alles verbieten zu wollen, was Spaß macht (Sex, Drogen, Tabak, Schnaps, Musik).

  41. Sorry. Maas ist alternativlos.
    Das Frauenbild der Sozialisten ist traditionell misanthropisch. Entweder müssen Frauen todunglücklich dreinschauen wie bei Käthe Kollwitz, weil sie ausschauen wie Käthe Kollwitz, oder sie werden vermännlicht und bekommen einen Hammer in die Hand gedrückt (Symbolik ahoi!) – und schauen aus wie der Schmied von Kochel. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen der rotengrünen Aktivszene sind augenfällig.

    Ich hätte eine gewisse Entspannung in der geschlechtsalternativlosen Szene erwartet: Millionen notgeile Nordafrikaner wurden importiert. Aber offensichtlich versagt das Prinzip ‘Der Hunger treibt’s rein’. Schwarzer Mann erwartet Besseres. Die Werbung ist schuld. Maas MUSSTE reagieren.

  42. Titel eingeben
    In Ravenna kann man deshalb so schön spätantike Mosaiken bestaunen, weil das Römerreich im Westen schon im 5. Jh. unterging und dann in Italien lange Zeit tote Hose war. Als es dann wieder aufwärts ging, hatte das neue Venedig Ravenna längst den Rang als Italiens wichtigster Adriahafen abgelaufen.

    Ravenna war gar nicht so dekadent. Die Kaiser dort waren nur nicht bereit, die Wirklichkeit anzuerkennen. Als Rom von germanischen Migranten im Jahre 410 erobert wurde, war der ravennatische Kaiser Honorius ob dieser Nachricht zunächst sehr erschüttert, bis er erfuhr, dass nur die Stadt nicht aber sein Lieblingshuhn Roma den Barbaren zum Opfer gefallen war (Honorius beschäftigt sich lieber mit dem Hühnerzüchten als mit der gotischen Migrantionskrise).

    Wirklich schweinisch oder eher lebensfroh waren die Römer der Republik und der hohen Kaiserzeit. Z.B. hatte der gelehrte Besitzer der Villa dei Papiri in Herculaneum neben seinen griechischen Büsten folgende hochqualitative Marmorstatue stehen:

    http://www.thetimes.co.uk/tto/multimedia/archive/00393/123763874_Pompeii_393761c.jpg

    Die Statue is natürlich cleverer als Böhmermanns Gedicht weil es Pan zum Tier macht und die Ziege vermenschlicht, aber über das Ziegenf***** hat man auch schon in den besten Kreisen der römischen Gesellschaft gerne gelacht.

  43. Titel eingeben
    geniale kombination von wunderbaren bildern und ebensolchem text

  44. Gruß aus Salamanca
    Nach der Flucht aus dem Land meiner Vorfahren bin ich froh so etwas lesen zu dürfen. Nicht einmal Felipe ll (1556-1598)
    konnte so etwas zustande bringen.
    Mille Grazie

  45. Danke!
    Seit einem Jahr kan ich es kaum erwarten und stürze mich auf jeden neuen Beitrag von Don A.
    Die Steigerung von Produktivität und gleichzeitig (!) der Qualität ist beachtenswert. Sie machen bestimmt vielen Menschen eine Freude.
    Beste Grüße
    Uli

  46. und wieder ein
    wunderbarer Text, mit vermeintlich leichter Feder geschrieben. Es ist immer wieder entzückend, wie D.A. den Bogen spannt, Zusammenhänge in seinen Gedanken zusammenführt, auf die ich nicht im Traum komme.
    Heute z.B. nehme ich den Text als Aufklärung. Da Namen, Organisationen und Verbindungen auftauchen, welche ich bisher gar nicht kannte. „Pinkstinks“ nebst ihren Connections. Ich möchte gar nicht tiefer in diesen speziellen Kosmos eindringen, da mich schon D.A. Verknüpfungen dorthin den Kopf schütteln lassen. Aber so passiert es: ein schöner, fließender Text und man folgt gern. Ich muß nur aufpassen, daß Ihre Texte nicht zu einer Ersatzreligion werden… ;-)

  47. Wie viel Unterwerfung braucht DSchland?
    In Rakka sind die Gesetze schon weiter, wie ein Zeitungsausschnitt berichtet:
    http://n0by.blogspot.it/2016/04/von-sizilien-nach-assisi-zu-bohmermanns.html

    „Auf den Viehmärkten müssen die Hinterteile von Ziegen und Schafen mit Lappen verhüllt sein, denn beim Anblick der unbedeckten Genitalien könnten Männer auf sündige Gedanken kommen.“

    Es ist zu befürchten, dass Feingeister im Feuilleton nichts ändern an unserer Unterwerfung für uns unbegreiflicher Reize. Viele reizt nicht allein die aufreizende Schönheit der Mädchen in frühlingsfrohen Kleidchen, auch das Kreuze im öffentliche Raum reizen einige. Schon wurde berichtet, dass Martel am Wegrand aus der Verankerung gerissen, beschädigt und beschmutzt wurden. Für Maas gibt es noch viel mehr Arbeit, sich als Freund frommer Sitten und Gebräuche zu profilieren.

  48. Sündenfetisch und Ministerschelte
    Ein klug gewandeter Text, der seinem Leser dort erneut aus dem Computerbildschirm entgegenleuchtet. Doch hält er einer strengen Prüfung stand? Was sind die Gründe für die Worte von der Ziege? Ist hier ein Bockshorn vorhanden, in das der Leser heimlich getrieben wird?
    Wir wissen es nicht, und jeder Leser möge sein eigenes Urteil fällen, insofern er sich berufen fühlt.

    Nun ist der Vorstoß des genannten Ministers wahrlich zweischneidig, wie so viele andere Dinge im Leben. Die Blindheit der Justizia hat sich auf deren berufene Anhänger vielfach übertragen, so mutmaße ich.

    Auch ich gehöre zu den Menschen, die hohe Absätze für einen gesundheitsschädlichen Fehler der Schuhindustrie halten, aber auf den gelungenen Fotos im Blogtext wird dem aufmerksamen Betrachter schnell bewusst, dass auch der hohe Schuhabsatz geheime Freuden wecken kann.

    Um hier nicht allzu ausufernd zu werden, denke ich hier besonders an den wichtigen, zitierwürdigen Ausspruch des Künstlers Salvador Dali, der die Schönheit grundsätzlich immer für eßbar hielt. Dem schließe ich mich bedingungslos an, allerdings ohne die mitschwingende kannibalische Intention öffentlich zu unterstützen. (Obwohl ich diese aus tiefenpsychologischer Erkenntnis gewonnene Einsicht nicht grundsätzlich leugnen mag.)

    Man mag also nicht nur vornehme Schaumweine aus den Schuhen schöner Frauen zu konsumieren, nein, auch der Schuh als solcher darf künftig in seiner Gänze dem Leib als Nahrung für Leib und Seele zugeführt werden. Eine schöne italienische Einsicht, die ich so im Deutschen noch nicht gewinnen konnte. Man liest den Don halt nahezu immer mit Gewinn!

    Doch wie gelungen ist das Fußkleid auf der doch schon etwas ramponierten, steinigen und kühlen Grabplatte des kirchlichen Würdenträgers? Auch hier ein übler, hoher Absatz, der aber durch die Zurückhaltung an Fußfreiheit durchaus an Eleganz gewinnt, erst Recht durch das niedliche Löchlein, das dann doch etwas nackte Haut zur Betrachtung freigibt.

    Ich gehöre übrigens – das muss ich an dieser Stelle anmerken – zu den Vertretern der Socke im Schuh. (Nein, ich schreibe nicht von der weißen Tennissocke in der Sandale!!! In diesem Falle gilt das jetzt Geschriebene natürlich nicht!!!)
    Zwischen einen Fuß und seiner Umkleidung gehören Socken oder Strümpfe, und zwar nicht zu knapp. Ein nackter Knöchel, wie er oft aus Schuhen mit sog. „Füßlingen“, vor allem bei jüngeren Frauen hervorlugt, gehört meiner Ansicht nach nicht zu den zu billigenden erotischen Freizügigkeiten, die erlaubt sein sollten.

    Socken und Strümpfe gehören an die Füße und Unterbeine jedes anständigen Menschen, und diese dürfen lieber zu lang als zu kurz sein, das ist meine unumstößliche Meinung, eine andere lasse ich in dieser Beziehung nicht gelten, auch wenn man mich jetzt einen Fetischisten schimpfen mag.

    Die erotische Wirkung der schwarzen Frauenfußbekleidung mit kleinem Zehenloch wird von mir jedoch auch anerkannt, es gibt eben seltene Momente, in denen wir auch vor unseren inneren, ernsten, in Jahrzehnten gewonnenen Einsichten zurücktreten müssen und bekennen dürfen: „Ja, es geht auch anders, die fehlende Socke oder nicht vorhandene Strumpf können durchaus künstlerisch wertvoll wirken, allerdings nur im Zusammenhang mit dem Gesamtschuh.“ (Wobei erst das Wissen um die Bedeutung der als Untergrund vorhandenen Marmorplatte die schönen, kalten, aber auch wohligen Schauer auf des Lesers Rücken und dessen Verlängerung hervorrufen mag.)

    Und genau deshalb lese ich Sie, den Don, immer wieder so gerne. Die Welt endet nicht am selbst gesetzten Tellerrand, sondern hat auch Jenseits des uns Vorstellbaren noch Bestand und unbekannte Freuden aufzuweisen.

    Was ich allerdings von plumper, sexistischer Werbung nicht behaupten kann, die Frauen (oder Männer) zum Objekt degradiert. Wenn das nackte, prangende Fleisch also der „Hingucker“ in der Reklame sein soll, so mag ich gerne darauf verzichten, verzichte aber im Gegenzug auch gerne auf Kopftuch und Burka in der Öffentlichkeit, nur um das mal klarzustellen.

    Weiterhin eine schöne Zeit wünsche ich allen Lesern und mit besonderer Verstärkung auch unserem fleißigen Italienfahrer, der uns immer wieder schöne Texte schenkt. Ihnen gilt mein besonderer Dank.

    • @K.G.
      Och, bittschön, Herr Gnadenbrotler, schon Frau Rowling hat diesen Witz gedroschen. Aber lustiger als der deutsche Mann – welch Wunder. Staatsfunk ja oder Staatsfunk nein lautet die Frage, die da verbissen unhumorig gestellt wurde.

  49. Hagener Katholiken
    „Schämt Euch, Ihr Gaffer vom Hauptbahnhof!“

    Hunderte Schaulustige filmen in Hagen nach einem Verkehrsunfall ein schwer verletztes Mädchen. Die Polizei reagiert mit einem ungewöhnlichen, einem wütenden Appell
    .
    Wer den Hagener Hauptbahnhof kennt, einen Treffpunkt junger Katholiken mit Freizeitüberhang, weiß, wen die Polizei angesprochen hat.

    • @ ER Langen: ???
      Ich kenne den Hagener Bhf. . Was meinen Sie mit Katholiken- dort?
      Als ich dort entlang kam hatte ich eher das Gefühl, der einzige Katholik im Meilenumkreis zu sein… (stimmt natürlich nicht ganz, das Sauerland war trad. katholisch).

  50. Titel eingeben
    Bravo!
    Weil nicht so verkniffen/verschwörungvermutend wie Danisch.
    Nunja, der ist Techniker und Sie ein Schöngeist.
    Beides wichtig.
    Aber nur eins davon ist auch angenehm.

  51. Frauen untereinander
    Sehr geehrter Herr Don A.,
    Ihre Beiträge sind für mich immer sehr lehrreich.
    Keine Ahnung , ob das Ruhrgebiet so hinterwäldlerisch ist oder ich einfach zu alt bin und dem Zeitgeist in den neuen Medien hinterherhinke………
    Aufgefallen ist mir immer schon, dass Frauen in Deutschland oft Probleme mit ihrer Weiblichkeit haben . Italienerinnen, Französinnen , auch Holländerinnen sind ganz einfach Frau , nur hierzulande läuft oft alles “ Frau „mit miesepeterischem Gesicht herum und bevorzugt “ Grau in Grau „, am besten unförmig , bloß keinen Hüftschwung , bloß das Haar nicht werfen, bloß kein Lächeln und verkauft das dann noch als Emanzipation und Unabhängigkeit vom „Modediktat“ .
    Man kann ja fast froh sein, dass Osteuropäerinnen mit Hang zu mehr Lametta und High Heels eine Bildvariation liefern.
    Neu ist mir, dass dieser Genderquatsch schon soweit vorgedrungen ist, dass eine Feminismus-Polizei praktisch im Netz etabliert ist und sich ernsthaft aufmacht , mit einem Herrn Maas als Staatsknete -Geber die ganze analoge Welt mit entsprechenden Gesetzen zu bevormunden.
    Gnade uns Gott vor weiblichen Tyrannen im Schlepp von profilsüchtigen Männern unter 1,70 m.
    Frauen sind viel unerbittlicher und vor allen Dingen untereinander unsolidarisch ! In tausend Jahren Genderstudien wird Frau dies nie ändern,und der Witz bei diesem Konkurrenzverhalten ist , es geht immer um einen Mann !
    Jetzt hat es im Westen Jahrhunderte gebraucht , dass Frau so leben kann, wie sie möchte , jetzt kommen ausgerechnet besserwisserische Frauen daher und wollen allen anderen vorgeben, wie Frau zu sein hat.
    Ich bin ganz klar für Lehrstühle für Astrologie , dann wären die Damen anderweitig beschäftigt.

    • Der HErrschaftsanspruch des Feminismus
      @wundervollgruen
      Birgitt Kelle hat das mal sehr deutlich formuliert: der Herrschaftsanspruch des Feminismus gilt nicht so sehr dem Mann, sondern vor allem der Frau.
      Mit dem Feminismus hätten sich nur die Feministinnen in die Position der Patriarchen um die Herrschaft über die Frau gesetzt.

    • echte Hühnerkacke
      Ich habe da das Damenkränzchen meiner Oma vor Augen; da hat man mit 50 nicht versucht, 30jährigen Konkurrenz zu machen.

      Und ich habe zahlreiche Männer vor Augen, die zu allem eine Meinung und zwanghaft über alles die Kontrolle haben müssen; wenn Sie das nicht glauben, gehen Sie in eine Bibliothek und lesen Sie eine beliebige Tageszeitung von vor dreißig Jahren. Da werden Sie unter der Rubrik „Bekanntschaften“ irgendwo finden: „Keinen Tuschkasten bitte.“ – Und sowas hoffte tatsächlich auf Resonanz ! Und dann legen Sie mal die harte Welle der Zitty daneben. Heute hoffen sie auf noch viel mehr !! – Männer.

    • Die Ungleichheit von Frauen und Männern ...
      @wundervollgruen: sehr amüsant, Ihr Kommentar :-)

      „Italienerinnen, Französinnen , auch Holländerinnen sind ganz einfach Frau .. Hüftschwung .. Lächeln“

      Diese Damen nutzen kurzerhand und skrupellos ;-) die Asymmetrie des sexuellen Antriebs bei Männern und Frauen aus und kompensieren auf diese Weise Vorteile wie körperliche Stärke, die Männer haben. Wenn man dieses Spiel beherrscht und vor allem beide Seiten die Spielregeln einhalten, wozu vor allem Respekt gehört, ist das ganze sehr erfüllend. Aber natürlich gemein gegenüber den Frauen mit BMI 40+.

      Das Spielchen basiert auf der Ungleichheit von Männern und Frauen. Der Gedanke an eine Ungleichheit bringt radikal egalitäre Ideologen (dazu zähle ich die Pinkstinkser) regelrecht zum Kochen. Deswegen dürfen in deren Kreisen adipöse, häßliche Frauen auf keinen Fall als unattraktiv angesehen werden. Dieser ins Absurde gesteigerte Egalitarismus ist das Markenzeichen des herrschenden Feminismus.

      „Frauen sind viel unerbittlicher und vor allen Dingen untereinander unsolidarisch“

      Nun ja, von der intrasexuellen Konkurrenz liest und hört man als Mann zwar regelmäßig, davon zu profitieren scheint aber nur eine sehr kleine Minderheit von George Clooneys. Die oben erwähnte Asymmetrie wird für die Masse der Männer dadurch nicht verändert. Im Gegenteil haben Männer eher den Eindruck, die Frauen steckten unter einer Decke, weil sie dauernd über ihre Beziehungskisten miteinander reden, was für Männer fast undenkbar ist.

      „Ich bin ganz klar für Lehrstühle für Astrologie , dann wären die Damen anderweitig beschäftigt.“

      Ihr Wunsch wird sich leider nicht erfüllen, die Damen besetzen lieber Lehrstühle für Gender Studies und erforschen dort sämtliche Untaten des WHM (white heterosexual male), der gefährlichsten Plage der Menschheit.

    • @mitm
      Ich darf Ihnen versichern, dass es durchaus adipöse Frauen gibt, die schön sind, man kann sie auch stattlich nennen oder Zwölfchen
      (statt Elfchen).

      Ebenso gibt es sehr häßliche schlanke Frauen, die tapezierten Knochen gleichen.

      Das gleiche Spektrum gibt es selbstverständlich auch bei den Männern, da könnte man auch passende Begriffe zuordnen.

      Im Grunde kommt es auf die Befüllung des Hirnkastls an,
      bei beiden Geschlechtern, und daraus ergibt sich alles weitere:
      Freundlichkeit oder Rechthaberei,
      Charme oder Verbissenheit,
      heitere Gelassenheit oder Hochmut.

      Schönheit mit ekelhaftem Charakter ist völlig reizlos.

  52. Beispiele
    Es gibt ja schon Beispiele für das, was da geplant ist. Wahrscheinlich nochmals den Wahnsinn als Meister in Deutschland. Denn Beschwerden gab und gibt es schon über Werbung, in der hetero-Beziehungen ‚benutzt‘ werden, um Produkte anzubieten.

    Wahrscheinlich muss man dann zukünftig, genau wie bei Arzneimitteln, hinzufügen
    „Mit diesem Werbespot wird nicht versucht, eine heterosexuelle Beziehung als beispielhaft darzustellen. Es hätte sich genauso um eine Beziehung von schwulen, lesbischen, transgenderischen oder auch asexuellen Menschen handeln können. Die gezeigte Hausfrau und Mutter ist reiner Zufall. Männer können ebenso Hausmann und Vater sein, und den Partner oder die Partnerin beim Nachhausekommen von der Arbeit mit Wäsche verwöhnen, die durch ‚Lenor Aprilfrisch‘ aprilfrisch riecht.“

    Oder jeder Spot muss in allen Versionen abgedreht werden, und der Zuschauer kann an der Fernbedienung einstellen, welche Version ihm am nächsten liegt: Hetero/Schwul/Lesbisch/Transgender/Zuwanderer: islamisch/Zuwanderer: nicht-islamisch/islamistisch. Wobei dann für letzteres einfach nur jemand Koran-Verse liest.

    Ach, übrigens: Bei Maas, Nahles, Gabriel et al: hat da noch irgendjemand Zweifel, dass die Wahlergebnisse der ehemaligen Dame namens SPD einfach weiter runtergehen werden, ohne dass es dazu irgendjemandes weiterer Unterstützung bedarf?

  53. Wir haben Probleme
    So sonderbar scheint diese Debatte, weil kaum justiziabel quantifizierbar – Werbung ist emotional Begehren weckend – und wenn erotische Momente verboten werden – welches „Begehren“ bitte schön soll übrig bleiben? Sachinformation für den gesündesten Babybrei oder die saugstärksten Senioren-Inkontinenz-Windeln?

    Ist das Werben mit einer „schönen“ Frau nicht schon sexistisch gegen alle, die hässlich sind – und könnte Hermes Phettberg nicht genauso klagen, dass er als „attraktiv“ diskriminiert wird, wenn George Clooney uns zu überteuerten Kaffeekapseln lockt?

    Wenn es nur um „normalerweise“ bekleidete Körperstellen ginge – dann würde ich mich kringeln über den Katalog „unsittlicher“ Darstellungen – ist ein Grosszehnagel noch ok, aber Riemchen-Sandalen nicht mehr?

    In den letzten Tagen ist mir der Gedanke gekommen, dass wir sowieso nicht mehr in einer Individual-Gesellschaft leben, sondern in einer Fraktional-Gesellschaft.
    Es geht im Zusammenleben nicht mehr um persönliche Selbstverwirklichung, sondern viel mehr um Teilhabe an einer Untergesellschaft.
    Vielleicht ist es ein Resultat der „Like“-Kultur – die wirklich grossflächige Verbreitung von Meinungen über Netz und andere neue Medien übt einen gar nicht so sehr subtilen Zwang zur „Einordnung“ in eine Gruppe aus. Die Wahlfreiheit ist nicht mehr universal, sondern nur noch zwischen verschiedenen „Angeboten“.

    Damit ist der ganze Mensch sowieso zum Follower, zum Objekt reduziert – und daher kommen so viele merkwürdige Phänomene. Ein vor-massenmediales Individuum scherte sich weit weniger um Mehrheitsmeinungen, sondern orientierte sich am gewählten „Du“ seiner unmittelbaren Umgebung.

    Aber gerade weil offenbar wird, dass man den extremen Luxus der obersten Klasse, die etwas ausgefallenen sexuellen Phantasien der Kleinfamilien-Verweigerer ausblenden muss, um nicht bei den untersten sozialen Schichten (die dennoch online sind) keine uneinlösbaren Begehrlichkeiten zu wecken, muss man diese kanalisieren mit Inszenierung von Viel-Geld-Prolligkeit (Geissen, Phillipe Plein) oder P0rn§-Ekel.

    Wir sind doch alle eine Kleinfamilie, in der Zweifel, Nachdenken und selber auswählen weggeschaltet sind, gegen den Wunsch, dazugehören, Fan oder Teil einer siegreichen Mannschaft zu sein.

    Darum sind Fussball, Religion und Volk und Geschlecht wieder so cool.

  54. Frauen vor sich selbst schützen
    Wieder eine wunderbare Kolumne, herzlichen Dank lieber Don Alphonso!

    Das Ziel des neuen Gesetzes sei laut Maas, Frauen vor falschen Rollenbildern und sexuellen Übergriffen zu schützen. Frauen seien demnach keine mündigen Wesen, sondern müssen vor sich selbst „geschützt“ werden.

    Mit dieser Logik müsste Frauen dann auch konsequenter Weise das Tragen von sexuell aufreizender Kleidung verboten werden. Denn Pfui Teufel, mit jener Art Kleidung verbreiten Frauen doch selbst die falschen Rollenbilder, höchstpersönlich und öffentlich. Von der sexuelle Gewalt provozierenden Selbstgefährdung will ich erst gar nicht anfangen. Also sind die Opfer zugleich auch die Täter. Zurück in die finstere Vergangenheit: Die weibliche Sexualität ist böse und muss bedeckt werden. Am besten das Tragen von Bikini in Schwimmbädern verbieten!

    Tja, da nähert man sich ideologisch bereits den arabischen Ländern, z.B. den Emiraten, in welchen die Frau an einer Vergewaltigung die Mitschuld trägt und bestraft gehört, vor allem wenn sie provokative bzw. enge Kleidung trägt.

    Hatten „wir“ in Europa diese Sichtweise schon mal hinter uns gelassen? Jetzt mogelt ausgerechnet der Justizminister mit Hilfe einer Genderfeministin das hinterwäldlerische Weltbild der Sittenwächter der religiösen Fundamentalisten nach Deutschland.

    Allerdings korreliert solch ein Ansinnen perfekt mit der Forderung nach einer umgekehrten Integration, wie sie von den Helldeutschen vorangetrieben wird: Dass „wir“ uns auch ändern werden, dass „wir“ uns anpassen sollten. Ob das in dem „epochalen“ Integrationsgesetz auch so vorgesehen wird?

    War es nicht einmal ein wichtiges Anliegen des Feminismus, den Frauen die Freiheit zu geben, sich in ihrer Kleidung frei zu entfalten, ohne zum Sexobjekt degradiert und zur Mitschuldigen der sexuellen Gewalt erklärt zu werden?

    Solch ein Gesetzesentwurf könnte von den ultrarechten superkonservativen amerikanischen Evangelikalen stammen. Die Sozis sind inzwischen völlig durchgeknallt. Und die Feministinnen erst recht.

    • sie liegen nicht falsch
      Es geht heute viel weniger um „Selbstentfaltung“ sondern um sozialkompatible Selbstbeschränkung.

      Der Aspekt, dass meine Freiheit da endet, wo sie das Empfinden eines anderen verletzen könnte, wird deutlich schwerer gewogen als mein Lustimpuls.

      Benimm Dich!

      Daher diese klebrige Mitmachagitation der Wohlfühl-Radiosender. Wir leben in einen ewigen Kindergarten.

      Vielleicht hat sich irgendwo in den relevanten Think-Tanks die Meinung durchgesetzt, wenn der Mensch zu viel über seine wirklichen Sehnsüchte nachdenkt, auf den Trichter kommen könnte, dass die vorgesetzten fünf verschiedenen Einheitsbreie nicht dass waren, was er eigentlich bestellen wollte.

      Da rührt man dann lieber präventiv einen sechsten an. Irgendwie muss man ja Fratzenbuch-Beschicker und Regierungswähler ja zum Fresschen locken…

  55. temporäre Leseschwäche
    …habe doch glatt in einem Anfall von temporärer Leseschwäche „Gendarmen“ statt „Genderdamen“ gelesen. Ist aber mittlerweile fast dasselbe;-)

  56. signore trek
    Schade nur, das Heiko und seine IdiotInnen diesen Text weder lesen geschweige denn verstehen würden.

    18% für Damen & HerrInnen von der SPDämlich – ist das nicht sehr
    optimistisch?

    Danke für die elegante Bestimmung des Frontverlaufs –

    Schreiber dieses wuchs übrigens mit Ziegen auf – was das Interesse weckte.

    Herr Böhmermann – dieser öffentlich-rechtlich subventionierte Kleinstkünstler interessierte minder, vulgo: ging am A. vorbei. Und Cut.

  57. Statt Verbote
    Die Werbung sollte besser kreativer werden.

    Statt Dümmliches zu penetrieren. (Im Werbejargon sagen sie neben der bevorzugten Verwendung militaristischen Wortguts auch tatsächlich gern ‚penetrieren‘.)

    Falls, falls der Konsens da ist, dass Werbung ein leider manchmal notwendiges Übel sei.

    Denn es ist doch so:
    Je geistloser ein Unternehmen in seinem Innneren ist und seine Dienstboten die Werber – und je weniger es seinen Konsumenten wirklich an Inhalten zu sagen hat, desto stärker setzt es auf Dümmliches und Nacktes. Und penetriert seine Werbung. Schließe da ausdrücklich männliche Oberkörper/Unterkörper mit ein.

    Ich gebe natürlich zu, so eine Beobachtung ist langweiliger zu lesen als es altmännercharmant-süffisant mit Martenstein zu halten:

    „Die Arbeitsgruppe fordert unter anderem, dass keine Frauen mehr gezeigt werden dürfen, die „körperbetont gekleidet und ohne Anlass lächelnd inszeniert“ sind, während der Mann „bequem gekleidet ist“.
    […]
    Martenstein:
    „Besonders schade fände ich es, wenn anlassloses Lächeln verboten wird. Ich freue mich immer, wenn jemand mich anlächelt, egal, was die Person anhat.“

    Aus: http://www.zeit.de/zeit-magazin/2015/18/harald-martenstein-frauenbilder-werbung

    Tja, das anlasslose Lächeln. Den Witz verstanden und over.

    Dennoch werde ich mich dafür einsetzen, dass diese charmanten Herren ihre Brüste, ihr devotes Lächelen und die immer higheren Heels weiterhin sehen dürfen. Wenns schee macht.

  58. Herrschaft der Moral
    Wir sind wieder so weit. Eine sogenannte „Moral“ bestimmt über Recht und Unrecht. War es früher eine Moral der Kirchen, so ist es heute eine Moral von grün-ideologisierten Kreisen. Sie wollen bestimmen, was gut und was schlecht ist. Und das Schlechte ist aus ihrer Sicht zu verbieten. Wen interessiert da noch die Freiheit?

    Das Ganze funktioniert nur dann, wenn solche ideologieverblendeten „Genderistinnen“ in der Politik willige Helfer finden. Mit Heiko Maas haben sie natürlich jemanden, der da sofort in der ersten Reihe steht. Momentan muss er uns ja beweisen, dass die Übergriffe in Köln nichts, aber auch gar nichts mit dem Frauenbild bestimmter Zuwanderergruppen zu tun haben können. Also: Schuld ist die Werbung, allein die Werbung! Jetzt wissen wirs.

  59. Nennt einen Volldepp Volldepp und lasst die Tiere in Ruhe
    Der Missbrauch von Tieren zur Bildung von Schimpfworten sollte ein Ende haben! Gebraucht menschliche Koerperteile (zB A***ch) oder mildere Beleidigungen (zB Narr > Depp > Volldepp > Idiot), deren sachlicher Bezug oft evident ist. Auch Sodomiebezug ist Tiermissbrauch!

    Zur SPD-Frage (gilt mehr oder minder fuer die anderen Einheitsfrontparteien): was ist passiert? Haben wir es hier mit der schwachsinnigen Urenkel-Generation von ideologischen Inzuchtopfern zu tun?

    Die SPD hat Deutschland mitgepraegt, in einem meist ausgewogenen Ringen mit buergerlichen Parteien – das Wohl der Buerger im Sinn und (meist) mit beiden Beinen auf der Erde. Soziale Gerechtigkeit in einer freien Gesellschaft – Ende des SPD-Klassenkampfes seit Ende der 1950er. Agenda 2010 als riskantes, jedoch notwendiges Projekt – akzeptierend, dass dies die Stammwaehlerschaft herausfordert.

    Ich bin kein Schroederfan, aber respektierte ihn (damals). Aber seitdem? Was danach kam, hat das SPD-Erbe zerstoert. Wenn es so weiter geht, wird die SPD marginalisiert und irgendwann mit einer anderen Randpartei vereint.

    Ich bin kein SPD-Waehler, aber: Deutschland braucht die SPD. Die Notwendigkeit zur Selbstreinigung hat man jedoch immer nocht nicht erkannt, selbst nach den diesjaehrigen Landtagswahlen nicht. 2017 kann das SPD-Ende sein. Schade und gefaehrlich.

  60. Pink ist böse, Pink macht dumm
    Vor ein paar Jahren lancierte Alice Schwarzers „Emma“ eine feministische Kampagne gegen pinke Überraschungseier. Mädchen würden angeblich von den Müttern manipuliert, diese Farbe zu bevorzugen.

    Dazu meine Erfahrungen. Als ich schwanger wurde, wollte ich nicht wissen, ob ich eine Tochter oder einen Sohn bekomme, sondern habe neutrale Baby-Sachen gekauft und das Kinderzimmer neutral in fröhlichen Farben eingerichtet. Also gab es keinerlei Konditionierung für eine bestimmte Farbenpräferenz. Resultat: Meine ältere Tochter liebte als kleines Mädchen pinke Rüschenkleidchen, während die jüngere Schwester in Jeans und Gummistiefeln durch die Wiese stromerte und Kaulquappen sammelte. Die beiden sind gerade mal 16 Monate auseinander, aber grundverschieden. Hätte ich meine ältere Tochter für ihren Geschmack diskriminieren und beschimpfen sollen? Ein abwegiger Gedanke.

    „Emmas“ Anti-Pink Umerziehungskampagne wurde mit herabwürdigenden Slogans untermauert, sowohl gegen die Mütter, welche das Produkt kaufen als auch gegen Mädchen, welche Pink mögen. Gegen Blau bei den Jungs gab es bisher keinen Aufschrei der Empörung. Ergo: Nur Mädchen werden angeblich manipuliert, pink zu mögen, während Blau zu mögen völlig okay ist. Wer diskriminiert hier eigentlich wen?

    Sollten kleine Mädchen kein Recht auf ihren eigenen Geschmack haben, sondern dafür verspottet werden? Sollten kleine Mädchen lernen, dass ihr Geschmack minderwertig ist? Werden Mädchen so zu selbstbewussten Frauen erzogen?

    Die Feministinnen würden wohl erst dann ruhen, wenn alle Frauen in einem uniformen Hosenanzug à la Merkel gekleidet sind, in vorgeschriebenen Gender affinen Farben. Übel, dass diese Damen auch noch politischen Einfluss haben.

    • Tamarisque, die Farben des Jahres
      Pantone kürt jedes Jahr die Farben des Jahres, dieses Jahr Rosa und Blau
      http://alldesign.de/pantone-veroeffentlicht-die-farben-des-jahres-2016/

      Dass das den Gendertröten noch nicht aufgefallen ist, ist erstaunlich.

      Merkels Angeziehe würde ich nicht Hosenanzug nennen, das wäre für jeden schicken Anzug eine echte Beleidigung (ich träumte jahrelang von einem Armani-Anzug und hätten die Verkäuferinnen nicht schon von der Straße aus so fürchterlich arrogant gewirkt, hätte ich mir einen gekauft).
      Was also die Frau trägt, ist eine sackförmige Hose wahrscheinlich mit Dehnbund, man beachte nur die Speckrollen, wenn sie sitzt oder den Bauch, wenn man sie im Profil in Gänze sieht, dazu diese immer zu kurzen und ebbes zu engen Jäckchen, meist in schauerlichen Farben, die ihre Nackenhaare ständig in die Höhe schieben, so dass ich meiner Friseurin jedesmal sage, im Nacken ganz kurz, ich will nicht wie die Merkel rumlaufen.

      Zum kleinen Mann aus dem Saarland fiel mir zu dem gestrigen Pressefoto ein, auf dem er natürlich mal wieder eine Hand in der Hose hatte, dort wohl ständig etwas sucht, was wahrscheinlich gar nicht da ist, dass er sich recht gut in einer jener Uniformen machen würde, die manch einer vor über 70 Jahren trug. Ich habe da ein bestimmtes Bild vor Augen, es fehlte ihm nur in der anderen Hand die Zigarette. Auf welche Gedanken man so kommt, unausweichlich, wie auch immer.

    • Pink
      Ich denke, wir sollten doch ein wenig differenzieren. Ich habe Pinkstinks in der deutschen Ausführung noch von deren Anfängen in Erinnerung, meiner Meinung nach ging es ursprünglich gegen die Überhandnahme der Farbe Pink und dass es u.a. für Mädels keine Auswahl mehr gibt (korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege). Was ich durchaus auch so empfand, als ich für meine damals noch kleine Nichte Kleidung kaufen wollte und in der Kinderabteilung die Mädchenseite in grellem Pink erstrahlte und andere Farben nur in der Jungs-Abteilung zu finden waren (meine Nichte hasste Pink und sie hasst es bis heute, auch wenn sie jetzt gerne auch Kleid und Minirock trägt, aber halt in „normalen“ Farben).

      Ich nehme jetzt mal zugunsten von Pinkstinks an, dass sie von skurilen Genderisten gekapert wurden, so wie die Piraten ja ursprünglich auch eine ganz andere Intention hatten und durch Übernahme von Linksextremisten in eine ganz merkwürdige Richtung gekippt sind.

      Ich persönlich halte nichts von Extremen jeglicher Coleur. Trotz berechtigter Kritik an den durch erfolgreiche Lobbyarbeit erzeugten Maas’schen Überreaktionen sehe ich jetzt nicht gleich den Moralkodex der Islamischen Republik Iran heraufziehen, ebensowenig dräut nicht sofort wieder das 3. Reich, wenn auch konservative Meinungen wieder mehr Gewicht bekommen.

      Ich möchte auch Alice Schwarzer ein wenig in Schutz nehmen, sie war doch eine der ersten, die die linke Doppelmoral in Bezug auf den Islam und Frauenrechte aufzeigte und anprangerte und das auch immer noch tut, mit dem Erfolg, dass sie jetzt (auch von den Gendertanten) als „Rechtsfeministin“ bezeichnet wird.

      Comedy is covering tragedy.

    • Merkel in Pink
      „Die Feministinnen würden wohl erst dann ruhen, wenn alle Frauen in einem uniformen Hosenanzug à la Merkel gekleidet sind, in vorgeschriebenen Gender affinen Farben.“

      Tja, das könnte schwierig werden:
      https://www.google.de/search?q=merkel+in+pink&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjew76bs5DMAhXI8ywKHclvD6YQsAQIHA&biw=1876&bih=989&dpr=0.9

    • Kontrast Pink >< Blau
      @ Renate Simon
      Dank für den Link. Auf dem Bild sehe ich eine Spielerei mit den traditionellen „Baby-Farben“ Rosa und Blau. Der Kontrast wird durch die Abbildung einer prächtigen Kirschblüte (Pink) vis-à-vis ausgeblühten, ausgedorrten Zweigen einer Wüstenlandschaft (Blau) akzentuiert. Wäre das eine umgekehrte Darstellung, würden die Feministinnen vermutlich eine Diskriminierung wittern. Oder wäre das denn doch eher gendergerecht?

      Die Denkstrukturen der Gender-Feministinnen sind eh derart verworren, verspotten jeden gesunden Menschenverstand, sodass sie inzwischen dem ehemals sehr notwendigen Feminismus einen Bärendienst erweisen.

      Bzgl. Hosenanzug: Deutsch ist ja nicht meine Muttersprache, aber durch Merkels Anblick ist es bei mir zu einer Prägung gekommen, durch welche ich den Hosenanzug als ein sehr ungünstiges Kleidungsstück wahrnehme, welches mit einem Armani-Anzug nicht das Geringste zu tun hat. Man sagt ja auch nicht Armani-Hosenanzug, gell.

      Eine einheitliche Uniformierung der Bürger gab es ja auch in Maos China und überdauerte noch seinen Tod. Ich habe diesen trostlosen Anblick in den 80er Jahren in dem damals erdrückend armen, tristen Land miterlebt.

      Die kommunistischen Roten Garden wachten über die Kleidung, ähnlich wie die muslimische Sittenpolizei. Das Tragen folgender Kleidungsstücke bzw. Accessoires war verboten: Jeans, High Heels, westlicher Kleidungsstil generell, aber auch das chinesische Cheongsam, Krawatten, langes Haar und Schmuck waren verboten. als Symbole der Bourgeoisie. Wer damit erwischt wurde, wurde von den Garden festgenommen, gefoltert und geschlagen.

      Wer aus einem Land kommt, in welchem Frauen bis hin zu den Augenschlitzen verhüllt sind (und diese Kleidung gewinnt in der islamischen Welt offenbar immer mehr Anhängerinnen), kann den Anblick nackter Haut und weiblicher Formen halt nicht ertragen. Das führt zwangsläufig zum Verlust der Impulskontrolle. Die Integration gebietet, dass das Gastland die Schutzsuchenden rücksichtsvoll behandelt und ihre Nöte ernst nimmt. Tja, der Kotau vor Erdogan zeigt doch überdeutlich, in welche Richtung sich Muttis Deutschland bewegt…

    • @Renate Simon
      Unweigerlich hatte ich schon vor längerer Zeit dieselben Phantasien über den kleinen Mann aus dem Saarland bezüglich seiner Kleidung und Rolle, als es ihn vor 75 Jahren schon einmal gab.

  61. Gastronomie in Ravenna...
    Sehr geehrter Don Alphonso,
    kann das wirklich sein? Eine italienische Stadt ohne Ristorante, Trattoria, Osteria Etcetera?
    Mit freundlichen Grüßen
    Doris Oltramari

  62. Als bewährter Kumpan aus uralten dotcomtod-Zeiten ...
    … und stolzer Besitzer eines handsignierten Exemplars von „Liquide“ genieße ich jede einzelne Ihrer liebevoll mit Reißnägeln gespickten Sottisen über alles. Sie sind einen weiten Weg gegangen, Don Alphonso, und mit jeder Meile besser geworden. Gamsbarthut gelüpft!

    Es gibt stilistisch, gedanklich und unverbogen-unverdrossen nichts Besseres im deutschen Feuilleton — das ohne Sie noch weit verkarsteter wäre als eh schon: einsame Bedenkenträger, die unisono in den Sand ihrer schwindenden Leser weinen.

    Dies verspätet schnallend, nehme ich das Wörtchen „Feuilleton“ augenblicklich zurück; denn Sie gehören nicht dorthin, wo die vorgeblichen Edelfedern mit Schwimmflossen und Taucherbrillen in ihre Badewannen steigen. Sie sind auf dem besten Weg, eine schriftstellerische Nische zu beleben, die seit Karl Kraus und Kurt Tucholsky verwaist blieb. Aber Sie sind kein Epigone, sondern was ganz Eigenständiges.

    Und nun genug der Elogen. Pfiat Gott, Euer Gnaden.

  63. Antisemitismus zwischen den Zeilen
    „Israel darf kritisiert werden. Aber in der Berichterstattung vieler Medien findet sich eine unterschwellige Judenfeindlichkeit. Besonders oft bei der „Süddeutschen Zeitung“.“
    .
    Da ist jemand bei zeit.de vorsichtig in der Formulierung. Ich halte die SZ für reineweg antisemitisch. Ich kann mich aber irren, zuletzt war doch auch viel Christenhass dabei. Vielleicht ist beides der Fall.

  64. Das Ausland lacht (ROFL)
    „Washington Post“ spottet über Merkels Haltung
    „Merkels Geschwafel“, schreibt die Zeitung, ermutige dazu, kritische Äußerungen zu unterdrücken.
    .
    Mit den bestdotierten Anschluss-Jobs bei den Vereinten Nationen oder in anderen Abklingbecken ist es für Sultans Lieblingsfrau vorbei. Ein für alle Mal.

    • @E.R.Langen
      Hätte Merkel nach der dritten unverschämten Erdmann-Einbestellung nach dem Extra-3-Song klipp und klar gesagt, dass die vom GG gedeckte Presse- und Meinungsfreiheit unantastbar ist, hätte Böhmermann nicht nachgelegt. Punkt.

      Ein gutes hat das ganze wenigstens: Der unsägliche Paragraf 103, Merkels fragwürdiger Türkeideal und die schleichende Erosion der Freiheit des Wortes in den letzten Jahren kommen endlich mal auf’s Tapet. Unter diesem Aspekt ist der Vorgang, vollkommen losgelöst vom Inhalt des Gedichts, absolut als Grundsatzdebatte zu begrüßen.

      Es wurde ohnehin Zeit, Merkels vollkommene Inkompetenz auf allen Gebieten endlich mal ans Licht der Öffentlichkeit zu zerren. Drei vergeigte Bundespräsis und unzählige 180°-Wenden waren offenbar nicht prominent genug. Nun also Böhmi.

  65. Und weiter geht es Richtung Dunkelheit.
    Geistige Grundfunktionen werden zu gendertechnischen Idolen hochstilisiert.
    Heiko und seine – soll man sagen Mitdenker(inen) – bauen weiter an dem Babylon der Dummheit.Weiter wird das Volk (welches Volk?) stil- und zielsicher ins geistige Nirvana geführt.
    Am Anfang war Dunkelheit. Dann ward Licht.
    Was uns heute täglich wiederfährt ist diesiges Zwielicht.
    Seltsame Gestalten verdingen sich der Einfalt des Denkens und Erdenkens.

    Ihre Zelte sind keine mehr. In Berlin erhebt sich ihr Heim in einer lichten Kuppel aus Glas.
    Schmierige Gedanken erfinden schale Programme die sie in die Köpfe anderer pflanzen.
    Ständig wird weiter reduziert. Jeden Tag die Messlatte der Kultur tiefer gehängt.
    So tief, dass alle bald aufschauen können welch hohe Kultur der Islam und die Merkelkantischen Reiter der NWO-Liga uns bringen.

    Nicht Frau nicht Mann – nein Untertan soll Du sein.
    Den geistigen Haferschleim den sie absondern als Manna empfangen.
    Ganz und gar ausgehöhlt von ihrer Droge – der Lüge.

    Die ganzen Helfer und Helfershelfer sind nichts als Stiefelknechte in einem dreckigen morbiden Theaterstück. Schande über euch. Ihr sind Mitläufer der übelsten Art.

    Dumme kleine Menschen mit dummen kleinen Gedanken.

  66. coole mädchen
    die pinkstinker halten sich an die Fatwa von dem msprNull Seemännlein. Kein Wort zu Don Alphonso. Kein Tweet, nichts. Don Alphonso darf in diesen Kreisen nicht erwähnt werden, nicht verlinkt und nicht zitiert.

    Wenn wir, vice versa natürlich, an die Romane Rowlings denken: Weder Tom Marvolo Riddle noch sein Nom de guerre werden von Anhängern oder Gegner ausgesprochen. Aus Respekt, Furcht vor der sympathischen Magie oder aus dem Wissen, daß DA hört was über ihn gesprochen wird, sobald sein Name fällt.
    Wo bei dies, dank Drs Page and Brin, heute sogar sehr wahrscheinlich ist.
    Toe the line, pinkstinks, toe the line drawn by a manleinchen (germ little mannekin) Ist das nicht ironisch?
    Oder überschätze ich den Einfluß von Seemännlein in diesen linken Kreisen?
    Sind sie einfach Hundeschnauzecool und ignorieren diesen Artikel des Don?
    Oder, (tertium non datur ist die Vorgängerlüge von alternativlos) sie sitzen wie die Karnickel vor den Augen Kaa – Dons des Basilisken.

  67. noch keine drei Monate ist es her,
    da kam der Scheich nach Rom und die antiken Kunstwerke wurden verhüllt und Statuen zugebrettert. Jetzt kommen die kleinen Scheichs zu uns und…

    • ich war damals versucht Atheist zu werden
      aber am Ende wird mein katholischer Gott diesen Bücklingen gegenüber ausgleichende Gerechtigkeit walten lassen – und wenn er nicht existiert, wird der Kotau für Silberlinge bestimmt gegenbilanziert werden

  68. Scharia-Gesetze EINFÜHREN !
    der Heiko kann sich ja am iranischen recht orientieren und die zunehmende verhüllung einführen………..bin gerne dabei, dann aber auch die steinigung von ehebrecher*innen ins deutsche gesetzbuch aufnehmen und die immunität von ministern sofort aufheben……..!

  69. Guter Don,
    Sie bereiten mir immer wieder Freude und lehrreiche Kurzweil, zudem die Gewissheit, dass der gesunde Menschenverstand doch noch eine – wenn auch kleine – Chance hat, zu überdauern.
    Mit freundlichem Gruß

  70. Alles viel zu kurz gegriffen
    Man sollte die Geschlechts-Vereinheitlichung mit einer radikalen Vereinfachung der deutschen Sprache verbinden. Nur noch ein geschlechtsneutraler bestimmter Artikel. Alle Substantive im Neutrum. Dafür ist es erlaubt, je nach augenblicklicher Präferenz Pluszeichen für Weiblichkeit, Minuszeichen für Männlichkeit, Sterne für Transgender, sowie frei wählbare Zeichen für individuelle Präferenzen anzuhängen. Die Worte „Mann“ und „Frau“ werden eliminiert, ebenso „Mädchen“ und „Junge“ usw. Stattdessen sprechen wir von „Menschen“. Einfachste Form „das Mensch“. Variationen beispielsweise „Mensch+++–*&“, hierbei steht in meiner persönlichen Sprache „&“ für „korrekt“, und „§“ für „vorbildlich“. Auch radikale Vereinfachung der Verben und ihrer Formen. Zum Beispiel könnte ein Satz lauten: „Mensch+++–*§ begrüßt Mensch++—& und ächtet Mensch“. Mittels Ersetzungsfunktion kann man sein Geschlecht fluide halten. Wortschatz maximal 1000. Es würde auch unseren Neubürgern das Ankommen in unserer Kultur sehr erleichtern und zugleich viel präziser sein als die bisherige Sprache.

    • Hen
      Sie spotten noch,
      die Schweden sind uns da schon weit voraus.
      Hen heisst das geschlechtsneutrale Wort,
      das dort eigens erfunden wurde.
      Kürzlich gab es Ärger an einer schwedischen Schule,
      weil ein Bewerberwesen von der Leiterin
      falsch angeredet wurde.
      Keine Anzeige, aber eine formale Beschwerde.
      http://www.thelocal.se/20160402/swedish-school-head-reported-for

    • @ Anna
      Danke für den link, sehr interessant. Es wIrd hal*t im_mer schwerer, irgendet_was Sa_tirIsches bzw. Paro_disti/sches zu schre*Iben, die Real**Mensch*en sind im/Mer scho*n weite_R. Trotzdem würde mein Vorschlag der Generation von „Thinkstinks“ echt*en flam/men_den Prot*est erla_Uben, z.B.: Mensch+— heben Tasse– und trinken Kaffee++. Haben Sie es bemerkt?

    • @Anna: Hoffentlich
      geht der Schuss nicht nach hinten los, und das Wort „hen“ wird im Schwedischen vom Volksmund zur Bezeichnung von Transgender anglizistisch umgenutzt … :)

    • Kommt da dann nicht dis Sprachpolizei?

  71. na ja, Fonse,
    langts ned langsam wieder mit der Italienerei? Dieses fast schon bemühte(ich will versöhnlich bleiben) Surven um Siena+Ravenna zu geselchten Regierenden + zum saarländischen Herrn Maas, wird es nicht sibyllinisch, mehr so für ZEIT-Leser? Die ersten Tricoteusen sind schon hier.

  72. Titel eingeben
    Immerhin, die Impotenzvorwürfe der Freundin erscheinen in einem anderen Licht, solange der Mann noch eine Ziege im biblischen Sinn erkennen kann.

  73. Frauenrechte und Sextouristen
    Don Alphonso erweitert sich über Herrn Maas, der angeblich die Freiheit von Frauen beschränken will. Der selbe Don Alphonso, der sich nicht ereifert, wenn die Freiheit von Mädchen und Frauen durch Sextouristen in Südostasien mit Füßen getreten wird. Der neue Frauenverteidiger macht eben Unterschiede. Die Freiheit der westlichen Frauen ist ihm wichtig. Die Würde der südostasiastischen Frau kauft er für ein paar Euro.

    • Wo schreibe ich denn sowas – haben Sie einen Link?

    • Nun, Herr oder Frau gast
      Dann stellt sich die Frage, warum so viele AktivistInnen in der Welt herum reisen um arabischen Männern zu helfen, aber nicht schon längst in Südostasien sind, um dort die Ausbeutungvon Frauen zu stoppen. Und warum so viele sogenannte Feministinnen bei billiger Sweatshop Mode gerne zugreifen.

  74. Titel eingeben
    ich frage mich aber teilweise, ob sich die Frauen nicht auch deshalb so wichtig nehmen weil ihnen überall das Antlitz von Frauen entgegenstrahlt, welches suggeriert: Die Welt ist nur schön, wenn sie weiblich ist. Männer haben da weniger „Role-Models“ zur Auswahl…

  75. Titel eingeben
    Vollkommen aus dem Kontext gerissen aber zu schön um es auf Facebook verstauben zu lassen: „Hammelbumser darf man jetzt schon sagen“–Bockbeglücker–Hammler–Hammelrammler

  76. Mentale Podologie
    Lieber Don Alphonso,

    ich habe heute wenig Zeit; bin gerade in der Pediküre und lese Ihre heutigen Gedanken.

    Nach dem outing der zahlreichen deprivierten Fußfetischisten habe ich mich kurz entschlossen einige Zeilen zu schreiben und kann nur sagen, dieses Zehenbild ist eine einzige Hyperbel eines Partialobjektes, was in einigen Kreisen als Definition für Pornographie dient oder wie Qualitinger ganz sicher an dieser Stelle sagen würde: „Das nenne ich Brutalität.“.

    Mit herzlichem Gruß
    ObjecteBe ( objectbe.blogspot.com )

    PS: Post lectionem omne animal triste est.

  77. Anregung für Herrn Literbier
    Bei den vielen schönen Bildern fiel mir auf, dass wir keine Integrationsmaßnahmen bräuchten, wenn statt der öfter mal eisenstangenbewehrten XY 80 Prozent Frauen kämen, die visuell einerseits zwischen Mrs. Iman Bowie und Mrs. Ayaan Ferguson in jungen Jahren, andererseits zwischen Königin Rania und Mrs. Huma Weiner angesiedelt wären und so was wie einen Missoni-Schal lieber großzügig über den Schultern trügen, die Haare von mir aus zu einem neckischen Chinon gelegt, durchaus mit einem bei Jackie Kennedy bzw. Chanel entlehnten Hütchen oben drauf. Bei einem solchen Schuh wie oben abgebildet ginge zur Not auch ein längeres Kleid.
    Wie man an den Nachnamen der diversen Damen sehen kann, mit der Ausnahme derjenigen, die in den arabischen Adel geheiratet hat, gelingt Integration so sehr gut.
    Nur leider lief es bisher andersherum. Was die Schlepper versprochen haben, klappt nicht so recht, statt dessen soll man Blätter fegen für 1 Euro die Stunde. Das hätte man auch in Tunis, Algier oder Addis Abeba haben können – fast. Niemand hat dort vermittelt, dass wir den XX als Gesellschaft mehr zugeneigt sind, auch wenn Leute wie ps versuchen, das zu zerstören.

    Dons Ästhetik, die in seinen Photos zum Ausdruck kommt wie auch in der Beschreibung, besonders des Präsents, eine Ästhetik, die in Italien zum Leben gehört wie Butter auf frisches Brot, ist Deutschland gründlich verloren gegangen. Wie ein so gut gekleideter Mann wie H. M. sich mit solchen Gruppierungen abgeben kann, wird mir wohl für immer verschlossen bleiben. Vielleicht sollte er mal mit Natalia ein wenig in Italien abhängen und auch Schaufenster angucken. Essen geht ja eh nicht wegen der Figur und so.
    Dons Stück sollte er als Einladung verstehen. Ein anderer Saarländer war durchaus mehr im Genuss angesiedelt, wenn auch mehr im nahen Frankreich. Seine Liebste, die mal beim Hummeressen auffiel, kann als Schönheit bezeichnet werden. Er wollte den Leuten nur ein bisschen mehr Kohle abknöpfen, nicht aber die freie Meinung austreiben oder gar den Geschmack. Heutzutage erscheint das überaus normal. Fast kriegt man Sehnsucht nach ihm. Es ist wie dem Regen und der Traufe.

    • Richtig
      Jährlich ein halbe Million Frauen wäre der große Wurf gewesen,
      wenn es schon um Peuplierung geht.
      So will jeder zehnte arabische Jungmann nach Deutschland, um das Schicksal der Mongolen zu teilen?
      Die Daheimgebliebenen sind die Gewinner. Sie können sich wieder
      einen Harem leisten.
      Mittlerweile habe ich etliche Zweifel ob die, die hier anlanden wirklich
      die cleversten und durchsetzungsstärksten sind, oder nur die Verlierer.

  78. Irrsinn allerorts
    Sehr verehrter Don, ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie dankbar ich fuer Ihren Blog bin. Dieser und die Leserkommentare beruhigen mich. Es gibt Menschen da draussen, die noch nicht vom Irrsinn, der allerorts herrscht, infiziert sind. Wenn ich die taeglichen News lese, fuehle mich manchmal wie in einem dieser schrecklichen Filme in welchen das schiere Grauen in welcher Form auch immer die noch nicht infizierten fast zum Wahnsinn treibt.

    Betreffend Ravenna – ich war da, es ist tatsaechlich nicht einfach, ein Restaurant zu finden (wenn man mehr als Panini moechte). Aber eines habe ich in der Naehe des Hotels Sant’Andrea gefunden und dort an zwei Abenden hintereinander hausgemachte Ravioli in Butter mit Salbei gegessen!

    Betreffend Werbung und Ziegen – ich frage mich, ob es eventuell bald ein Verbot fuer die Abbildung von Ziegen in Werbung geben wird. Mein Mitgefuehl gilt den Ziegen.

  79. Nun soll also ..
    … Alice Sch. für Bademoden werben? Der Verkaufserfolg wird umwerfend sein.

  80. Ich darf das?
    Haben Sie sich iegentlich den Titel des Artikels mit den willigen Helferinnen in Anlehnung an Hitlers willige Helfer selbst ausgedacht?
    Noch eine Frage bei den vielen Links: Ist da auch einer dabei, der auf eine Quelle verweist, derzufolge Herr Maas das gesetz mit der Silvesternacht in Köln in Verbindung bringt?

  81. Nicht gegendert
    Ach ja, die Hartcorefeministen von Pinkstinks und die holde zarte Weiblichkeit der deutschen Frauen – ergaenzt es sich, oder beisst es sich? Ich weiss nur eines, bei mir in Lateinamerika sind Frauen oft gut bestueckt, und viele Damen aus Deutschland, die zu Besuch ins Land reisen, werfen neidische Blicke in deren Blusen, und verstehen nicht, warum die Maenner in Deutschland mehr Eros wollen und brauchen. Doch es nicht die Bluse an sich, es der Anmut der oft fehlt, der Sinn fuer das das koerperliche, der in Birkenstocksandalen kaum zu finden ist.
    Denn am Ende, liebe Frauen, geht es doch um den Eros und nicht um Rechthaberei. Rechthaberei in der Liebe ist wie sauer gewordene Milch, sie wirkt zerstoerend auf den Organismus.
    Auf so eine Idee, die Werbung zu bestrafen wenn der Sexus erkenntlich ist – das ist ja falsch. Nicht der Sexus, nur der weibliche Sexus. Den Mann hingegen duerfen die Feministen weiterhin als „Schwein“ und sonstiges benennen. In der Liedkunst wie der angeblichen Literatur. Mich froestelt bei all den Verboten in Deutschland, mich froestelt der Gedanke, der Staat schwingt sich mehr und mehr zum Papa der Bevoelkerung auf, der hier ein Verbot diktiert und dort ein Gesetz entwirft. Hand in Hand mit Gender und Feminismus (duerfte es laut Gender nicht geben, da ja der Sexus frei gewaehlt ist und jederzeit geaendert werden kann, diesen Widerspruch moege Pinkstinks aufloesen,ich freue mich schon).
    Nun denn Gute Nacht Deutschland; ich entsinne mich der Jugend, da ich ins frivole Italien fuhr, und dort, an der Kueste der Adria, den ersten Pulsschlag des Eros verspuerte. Ich habe ihren Namen vergessen, aber ich weiss eines ganz genau, sie war nicht gegendert.
    Saludos.

  82. Auf schwankendem Grund
    Das ist ja die beste Vorlage für allerlei Spiel, Alberei und Koketterie mit dem zukünftig nun Untersagten, das somit auch wieder Aufmerksamkeit bekommt, wo man es zuvor ja eher gelangweilt gar nicht mehr wahrnahm. Der Reiz des Verbotenen: Was geht gerade noch? Ist das jetzt schon zu scharf? Ist das jetzt so sexy, dass es verboten ist? Jetzt immer noch? Jetzt auch? Anspielungen. Raffinierte Doppeldeutigkeiten. Treuherzige Ironie (das sexy Model sehr brav und übertrieben züchtig). Alles nicht das Terrain von Maas oder der Frauengruppe. Dieses Spiel können sie nur verlieren, es wird ihnen entgleiten. Bad Move.

  83. Selbst Schuld
    „Die Argumentation von Maas als Steigbügelhalter der Genderideologie ist so schlüssig wie das Verbrennen von Hexen nach Naturkatastrophen im christlichen Mittelalter.“

    Ich fand die Argumentationen der Kölnempörer nicht wesentlich schlüssiger, die Im Januar mit typischen feministischen Argumenten die Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik kritisierten. Doch als man ihnen aufzeigte, dass es ihnen nie um die Frauen oder Sexismus ging, wurden sie pampisch und bezichteten einen der Relativierung.

    Soweit zur Debattenkultur.

    Um einiges trauriger stimmt mich aber, dass jemand wie Sie, Herr Don Alphonso, der gerne mit seinem geschichtlichen Wissen kokettiert, hier so daneben greifen konnten und ein klar frühneuzeitliches Phänomen in das Mittelalter verschieben. Jedem Meinungsjournalisten, dem das passiere, würden sie wahrscheinlich Geschichtsfälschung vorwerfen. Ich bin aber mal so gnädig und schaue auf die Metaebene ihrer Argumentation. Da wird Ihr vergleich zwar nicht richtiger, aber wenigstens schlüssig.

    Beste Grüße.

    • Köln, Stuttgart, Bielefeld, Düsseldorf, Hamburg, Freiburg und all das, was
      bis heute negativ am Gebaren der Grenzstürmer aufgefallen ist hinter uns und der Sommer vor uns – halali, das wird ein Spaß!
      Maas und Konsorten müssen sich beim Wetterbericht jeden Abend in die Hose machen, wenn ein Sonnentag über 20°C angekündigt wird.

  84. So grob, etwa
    Von 1950 bis etwa 2020, also etwa 70 Jahre dauert der volle Schweinezykus der – sagen wir einmal – ’sexuellen‘ Emanzipation: vom Tief (1950) über das Hoch (1985) bis zum nächsten Tief (2020). Damit müssen wir leben. Tröstlich aber ist, dass das Leben und Treiben in Zeiten des Tiefs den gößten Spaß bereitet.

  85. Hm.
    Was uns von Bock und Ziege unterscheidet – der Wunsch, Objekt sexueller Begierden zu sein? Dachte, das wäre gerade unser animalisches Erbe. Und ansonsten die generelle Argumentationslinie: Viele Menschen wollen es, also ist es ok. Bin kein Maas-Fan. Aber ist das nicht ein bisschen unterkomplex? Damit ließe sich ja doch so einiges rechtfertigen…

    • Wo ist das Problem?
      Was Sie zuerst ansprechen, hat mich auch ein wenig stutzig gemacht. Dass das eine bewusste Zuspitzung ist, ist aber auch klar. Und warum sollte die „generelle Argumentationslinie“ hier „unterkomplex“ sein? Die Frage ist doch, wie man das Problem bewertet, welche Relevanz es hat und, sollte es wirklich Handlungsbedarf geben, welche Alternativen es gibt. Wenn es so ist, dass die meisten Menschen kein Problem mit der inkriminierten Werbung haben, sollten die Anforderungen an gesetzgeberische Maßnahmen besonders hoch sein. Da reicht es nicht, den Erwartungen und Forderungen von Lobbyisten zu genügen. Man müsste zumindest eine destruktive Wirkung auf die Gesellschaft als ganze feststellen, möglichst mit seriösen unabhängigen Studien belegen und die Frage klären, warum etablierte Institutionen wie Selbstkontrolle, das Strafgesetz und die Rechtssprechung nicht ausreichen sollten. In einer Demokratie, wie ich sie immer noch verstehe, sollten Diskurse in Politik und Gesellschaft nicht durch eine „höhere Moral“ ersetzt werden, auch „damit ließe sich ja doch so einiges rechtfertigen“.

  86. Ein Versuch den Genderirrsinn zu analysieren
    Wir leben in einer zeit, in der viel hinterfragt werden muss. Vor allem die 68-er Bewegung hat uns eine unglaubliche Masse an ideologischem Ballast beschert, der bleischwer auf unserer Gesellschaft und unseren Seelen liegt. Dies hat zu Verkrustungen in vielen Lebensbereichen geführt, ohne dass sich der Durchschnittsbürger dessen bewusst ist (sein Markenzeichen ist, dass er sich eben immer anpasst, ganz gleich an welchen Unsinn). Den etwas Bewussteren unter uns wird aber zunehmend klar, dass wir mit all diesem Ballast suboptimal leben. Und irgendwie scheint sich der Ballast selbst zu potenzieren, wie eine Dampfwalze, die, wenn man sie nicht stoppt, immer größer und immer gewalttätiger wird. Wer sein Leben und die Gesellschaft optimieren will, der muss dem Ballast den Kampf ansagen. Eine Facette des 68-er Ideologiemülls ist der grassierende Genderwahn. Er will uns glauben machen, dass das Verhältnis zwischen Mann und Frau schon immer von Disharmonie geprägt war, die jetzt endlich ausgeräumt werden soll, unter der Voraussetzung, dass frau die Hosen anhat. Diese Prämisse ist grundfalsch. Ein Blick in die Geschichte (und die Literatur) zeigt: Galanterie gegenüber Frauen gab es zu allen Zeiten. Unter der Voraussetzung, dass die Frauen es wert waren. Hässliche waren/sind es aber nicht. An der Stelle könnte man jetzt die Grundfrage aufwerfen: was ist eine hässliche Frau. Es gäbe dazu Erklärungsansätze, allerdings würde das den Rahmen hier sprengen. Also muss man sich auf seinen Gesichtssinn und die Optik beschränken, die aber eine hinreichende und sehr valide Grundlage ist. Meine Theorie: Gender wurde vor allem von den hässlichen Frauen angeleiert, damit sie auch mal in den Genuss von ein paar Orchideen kommen. Und sie geben zu verstehen: wir zetteln einen Nervenkrieg an, scheuen keine noch so pseudologisch/irrsinnig/aberwitzige Argumentation, kehren die Evolution um, legen die ganze Gesellschaft lahm (zumindest den Teil der uns auf den Leim geht), wenn wir nicht kriegen was wir wollen. Ähnlich sieht das wohl auch Charles Bukowski (der bekanntermaßen Frauenheld und alles andere als ein Spießer war) wenn er sagt: „Der Feminismus wurde von hässlichen Frauen erfunden um sich mit seiner Hilfe in die Gesellschaft zu integrieren.“ Dem ist kaum etwas hinzuzufügen, außer der Bemerkung (und diesen Einwand werden ein paar Findige ganz sicher vorbringen wollen), dass es unter den Genderhennen auch ein paar Hübsche gibt. Wie das? Meine Antwort darauf: Sie sind nicht die Intelligentesten, wenn sie sich vor den Karren der Hässlichen spannen lassen, denn sie hätten es nicht nötig. Eben suboptimal (siehe oben). Das Ganze wird noch forciert von männlichen Pantoffelhelden/Waschlappen, die meinen, wenn sie auf den Genderzug aufspringen können sie sich auf diese Weise bei Frauen einschleimen. Können sie, aber wozu?
    Abschließende Frage: ist der ganze hirnkranke Gendermüll zu irgendetwas nütze? Wohl kaum!

  87. Macht Maas die Gesetze? Oder vielleicht der Bundestag?
    Don A. – vielen Dank. Mit Genuß lese Ihre Beiträge. Verblüfft es nicht, daß in der gesamten Ziegen-MetallCris-Sex-Diskussion die gesetzgeberische Funktion des Parlaments überhaupt nicht auftaucht? Das Abtauchen des Bundestages scheint mir ein weiterer bedeutesamer Aspekt der spätdeutschen Dekadenz (in Anlehnung an Guido W. – de mortibus nihil, nisi bene). In China werden wenigstens noch 3.000 Personen (zumeist Männer) aufgefahren, die brav aufstehen, (ab)nicken und applaudieren, wenn es ihnen von der Regierung aufgetragen wird. Bei uns nicht einmal das, obwohl wir seit der glorreichen Wiedervereinigung 1990 zu viele Parlementarier haben und es in Bälde noch viel mehr sein werden…

    • Ja, der Bundestag...
      „Der Bundestag übt die parlamentarische Kontrolle aus“ – viel gesehen hat man davon in letzter Zeit tatsächlich nicht, bei egal welchem Thema.

  88. Titel eingeben
    …. Wir werden noch erleben, dass Herr Maas Ziegen aus der Werbung verbannt weil Thinkstinks so ihre Position im Fortpflanzungswettbewerb verbessern können ….

  89. Herr Maas auf dem Weg zur `liberalen´ saudischen Ordnung
    Während Herr Maas sich bemüht der Gesetzeslage Saudi-Arabiens einen Schritt näher zu kommen, hat die arabische Regierung einen Schritt auf Herrn Maas zugemacht. Sie hat Befugnisse der sogenannten `Religionspolizei´ eingeschränkt, welche aktiv die Sitten fördern und die Laster verhindern sollen. Ihre Mitglieder dürfen ab sofort Frauen, die in der Öffentlichkeit gegen die in Saudiarabien geltenden Kleidungsvorschriften verstoßen nicht mehr selbst festnehmen (oder verprügeln, oder ihrem Ehemann zum Verprügeln zuführen). Ab sofort dürfen sie Frauen nur noch anhalten, müssen dann ihren Ausweis zeigen und sollen dann das mutmaßliche „Verbrechen“ der „normalen“ Polizei melden. (nach: FAZ, 13.4.2015 / Saudi-Arabien schränkt Macht der Religionspolizei ein)

  90. Und hier noch ein schönes Foto!
    Lieber Don,

    für alle die sich noch an unserem Justwitzminister ergötzen wollen:
    http://www.rolandtichy.de/meinungen/maas-der-minister-und-die-frauen

    Viel Spass und Ihnen noch einen schönen sonnigen Tag!

    • FOTO
      mens corpore mens sana denke ich beim anblick dieser edlen und gepflegten körper

    • sehr schönes Foto, @Gertraud Anna Barbara
      Mir fällt da „Maasmännchen“ ein.

    • Auf dem Buidl
      seg i drei Mannsbuida und oa Madl.

      Habe die Ehre.

    • @Gertraud Anna Barbara
      Foto ist wirklich bezeichnend, hätte der Backhaus auch so stehen lassen können nur mit der Head.
      Heiko wie Pinoccio aus dem Sandkasten, fehlen eigentlich nur die Fäden der Puppenspielerinnen (schauen Sie mal ganz genau hin, wie als wenn die Puppe gerade abgesetzt wurde), erinnert mich an Altmeier als Ikonographie des Ü-Ei’s. Den sollte sich Ferrero als ewiges Testimonial ranholen.

  91. Recherche
    Sorry, aber solch weinseliges Geraune ist ja manchmal ganz nett, aber diesen Berater und NGO-Sumpf der uns auf Staatskosten in ein grünes Kalifat treibt. sollte man erst mal umfassend durchleuchten bevor man zu dem Thema so behaglich spintisiert. Ansatzweise immerhin geschehen. Danke.

    • Titel eingeben
      Das Durchleuchten dieser Szene wird von Danisch bestens erledigt. Auf seinem .de Blog nachzulesen. Es ist oft erschreckend.

  92. Ich weine vor Dankbarkeit
    Das ist mit Abstand das beste, was ich zum Thema und von Ihnen gelesen habe. Haben Sie den Vergleich mit dem Iran von mir? Treffender kann man es nicht beschreiben.

    Was mich umtreibt, ist die Frage, wo das im Denkmodell solcher Moralwächter am Ende führen soll. Was für ein Land schwebt solchen Leuten vor? Strich über die Landkarte, Frauen nach Norden, Männer nach Süden? Bitte ja, ich möchte lieber in den Süden. Näher an Italien. Vom Main nordwärts kann ich nichts erotisch finden. Das ist schon im Süden schwer genug…

    Eine Frage, was ist das auf dem oberen Foto für eine Piazza? Erinnert mich an ein tolles Restaurant in Rom, Nähe Vatikan, dessen Namen ich mir nicht merken kann. Danke.

    • Affatto, Pitter
      Piazza del Popolo, Ravenna. Wieso fand der Don da keine Trattoria, das ist hier die Frage.

    • Nur 50 Meter
      vom Piazza del Popolo, in Richtung Piazza Luigi Einaudi liegt das Restaurant „Ristorante Verde Bio – Ex Terrazza Einaudi“. Am Platz selbst kein Restaurant und auch ringsum ansonsten fehlendes Angebot.

    • Das ist eines dieser veganen Restaurants.

  93. Heiko Maas
    ist einer der schlechtesten Justizminister der Bundesrepublik Deutschland.
    Dass es nach Frau Leutheusser-Schnarrenberger noch schlimmer kommen könnte, hätte man nicht gedacht.
    Farblos, verlegen und unsicher seine Auftritte im Fernsehen. Herr Maas agiert nicht, sondern reagiert nur und wird getrieben von den Gendergruppen. Zurück in die fünfziger Jahren, züchtig und zugeknöpft bis zum Hals, damit man keine Zentimeter Haut sieht.
    Aber Herr Maas gehört zu diesen SPD-Politiker, welche die Partei in den Abgrund zieht.

    • Freiheit für Sextouristen und Freier
      Die Gesetzesinitiativen von Herrn Maas werden als antiquiert gerügt. Dieses Freiheitsverstândnis passt dann auch gut zur Haltung, dass man Freiern, die Zwangsprostitutierte ausnutzen und Sextouristen, die Mädchen in Südostasien kaufen, ja nicht mit Strafen zu nahe treten darf. Der freie deutsche Mann soll einfach immer Zugriff haben, ohne dass er von Feministinnen genervt wird.

    • Nach meinem Kenntnisstand ist da eine Novelle unterwegs.

    • SEXtouristINNEN
      ja auch ich bin gegen sextourismus, selbst wenn er an den strand nach Kenia führt !

      verbietet und bestraft endlich den freien zugriff der deutschen frau auf dortige ausgebeutete männer: zwangsmassnahmen, lagerhaft, arbeitsdienst, kahlscheren, abendessen oder mehr mit heiko !

    • Das machen aber keine Feministinnen. Niemals., die haben genug Auswahl in Berlin. Und twittern dann, dass sie von den Hipstergrabschern auch vergewaltigt wurden.

  94. dumm
    Oh je, dieser text ist geradezu erschreckend dumm und strotzt vor platitüden. In Italien, wo alles noch in ordnung ist, und die frauen sich mit gutem gewissen kiloschwere Armbänder und high heels gönnen… wirklich?! was sucht dieser belanglose männererguss in dieser zeitung – hmm, keene ahnung. dass ein paar Männchen sich beschweren, dass irgendwer weniger klischees in der darstellung von frauen begrüßt, gilt als lächerlich (selbstverständlich) und als anschlag auf die westliche freiheit. Und dass einsatz für wie auch immer geartete weibliche Themen (sei es auch, wie bei maas in recht kurzsichtiger form) zu beleidigungen und klischeelawinen dieser art führt ist bezeichnend (man kann die stossrichtung seines eigenen schreibens ja auch kommentaren anderer entnehmen. wie hier; schon mischen sich ein paar lesbenhasser dazwischen: einen lesbe in der Regierung – oh no. schnelle eine rosa armbinde her) Und ein mal mehr wundere ich mich über den hinterwäldlerischen charakter der faz. Ach ja, genau, ich bin eine frau und äußere mich kritisch – es muss also irgendwas mit meinem zyklus zu tun haben oder aber meinem schuhwerk. Nur vorab.

    • Das dürfen sie natürlich so sehen, und ich sage ja auch immer: WEG MIT DON ALPHONSO!

      Oh wait.

    • Titel eingeben
      In ihrem Benutzernamen fehlt das mittige „j“.

      @ Don Alphonso

      Die Schuhe sind wirklich klasse, allerdings ist das Dissen des Kirchenmanns etwas geschmacklos. Aber das macht ihr fulminanter erster Teil des Artikels wett.

    • Jetzt bin ich beruhigt
      werte sw, bei soviel zu Markte getragener Hysterie, müssen
      sich Andersgläubige keine Sorgen mehr machen.

    • nochwas
      Eine rosa Armbinde für Lesben in der Regierung.
      Machen Sie sich doch nicht mit Gewalt lächerlich.

      Das Problem lesbischer Frauen ist wohl eher, dass
      zwar homosexuelle Männer in vielen Gesellschaften
      verfolgt werden, von Lesben aber nichts derartiges bekannt ist.

      Das nimmt dem „Kampf“ um Anerkennung doch das Heroische.

    • Tzz,tzz, Schweinfurt, ..." belanglose männerergüsse"
      Quot saelum stellas, tot habet tua (Roma=durchgestrichen) mondus puellas. So viele Sterne am Himmel- so viel zählt die Welt der Mädchen….. (Ovid, abgewandelt) die sich ins Schaufenster oder Straße stellen um begehrt zu werden (Hinzufügung)

    • schon gefrühstückt
      ?

    • Erschreckend dumm
      Es wäre durchaus wünschenswert und der Lesbarkeit solcher Ergüsse förderlich, wenn die Regeln der Orthographie eingehalten würden. Danke.

  95. ... das springt zu kurz
    In der Gutmenschendenke ist der Kriminelle Opfer der bürgerlichen Gesellschaft. Die Gesellschaft wiederum sind die Bürger. Damit ist das bürgerliche Verbrechensopfer der eigentliche Täter, denn es bildet die Gesellschaft, die ja den Täter zu Ihrem Opfer macht, der deswegen Beistand, Unterstützung udn Verständnis benötigt.
    Man könnte auch sagen, dass H. Maas die Opfer der Sylvesternacht nochmals vergewaltigt hat.

    • Toll, echte deutsche Logik...
      Sehen sie, man kann vieles sagen, da haben sie ganz recht. Und vieles wäre genauso blind wie das, was sie da schon geschrieben haben…

      Selbstverständlich ist jeder „Kriminelle Opfer der bürgerlichen Gesellschaft“. Oder meinen sie etwa Sarrazin hätte geschrieben, dass es für Kriminalität ebenfalls ein Gen gäbe? Und ausser Genen und Umwelt kennen wir nun mal noch keinen anderen Einfluss.
      Das heisst aber nicht, dass die Gesellschaft nicht trotzdem auch ein Recht hat sich vor ihm zu schützen… natürlich könnte man auch sinnvoller zB von der Eigenverantwortung sprechen, aber das birgt Gefahr!
      Stellen sie sich vor was in DE los wäre wenn der grosse tumbe Haufen anfangen würde nachzudenken?

      Nein, nein, ganz wie in den USA gehören auch in DE die Gefängisse privatisiert und mit unseren Negern, also Flüchtlingen und Asylanten, vollgepfercht, dann lässt sich was dran verdienen. Sie wissen ja, die schwarze Null und alles muss sich rechnen…

      Ist es das was sie und ihre Stammtischspezln sich so ungefähr vorgestellt haben?

  96. Sun Zi
    Ich finde ja Ziegen toll.
    Diese Körperbeherrschung und dieser Blick!
    Wenn sie mit ihren horizontalen Pupillenschlitzen ultracool
    ihre Umgebung scannen, wirken sie sehr pfiffig.

    Es gibt viele Freigeisterinnen in so einer Herde, daher gelingt
    die Eingliederung neuer Ziegen selten völlig reibungslos.
    Hierarchien werden da schon mal knallhart ausgefochten.
    Es kommt dann zum berühmt berüchtigten ZICKENKRIEG.

    Über diese Kunst gibt es bis heute keinerlei Aufzeichnungen.
    Doch lehnen sich alle an SunZi und seine Kriegskunst an.
    Es geht also immer um die Notwendigkeit des Einsatzes und
    der zur Verfügung stehenden Mittel und um die Flexibilität
    zur Erreichung des Zieles. Logisch eigentlich.
    Daher fühlen sie sich in der aufgeklärten Schweiz sauwohl.

    Ziegen sollten nur von reinrassigen Böcken gedeckt werden.
    Den geeigneten Bock erkennt sie am Duft seiner Kopfhaare.
    http://www.ziege.ch/ziegenrassen/index.html

    • Achwas-Sun Zi-Ich finde ja Ziegen toll,
      ich auch. Wenn wir in der Hochprovence herumgeistern entkommt fast keine der keck auftretenden Viecher der Kamera. Besonders schöne Exemplare vagabundieren (scheinbar) wild auf den Straßen der Gorges du Verdon herum, mit derart geschwungen Hörnern, dass jeder Chopperpilot vor Neid erblassen könnte. Weniger schön, wenn man im Herbst beim Transhumance-Abtrieb, da hinten am Lac de Serre-Poncon oder an der Ubaye/Queyras mit der Karre in solch einen meckernden troupeau hineingezwängt wird, deren Hirten wüste Verwünschungen ausstoßen und die Auswirkungen nicht nur olfactiver Art sind.

  97. Der Maas ist voll!
    Oh, ist dieser Text schoen! So schoen!!! Ich habe zwar nicht alle erotischen Analogien verstanden. Aber insgesamt ein Prachtwerk, dieser Artikel. Muss ich meiner Frau zeigen.

  98. arguments
    @sw

    Argumente bitte ? Sachliche, wenn möglich ? Oder etwas seriöse Textanalyse ( sollte man in Gym gelernt haben ) ? Den obiger Text bestätigt menstruations- und sonstige Cliches: MimmiMi und Emotionen und sonst nix….

    Auf der Basis kan man nicht diskutieren. Und wie Sie es drehen und wenden: Lesben / Homosexuelle und/ oder was da sonst noch so kreucht und fleucht sind eine MINDERHEIT von höchstens 5 %.

    In einer Demokratie sollte die MEHRHEIT bestimmen.

    Jedenfalls solange bis sich einer was besseres als Demokratie ausgedacht hat, was meines Wissens nach bisher noch nicht passiert ist.

    Soll heissen: Wenn „Lobbylesben“ Gsetzestexte schreiben ist das ANTIDEMOKRATISCH.

    Das sowas auch noch als Dissertation durchgehen kann ist eine Schande. Alexander von Humbold wuerde im Grabe rotieren. Den das meinte er ganz sicherlich nicht als er sein humanistisches Bildungsideal entwarf…

    So nun warten wir mal wieder , wie ueblich vergeblich, auf Argumente der Genderristen/Feministen und Co.

    Die nie kommen.

    Warum wohl ??

    42

    • Lieber Don, tut das nicht ein bisschen weh?
      Solch mannhafte Unterstützer hinter sich zu wissen? Die Demokratie mit schlichtem Mehrheitsprinzip verwechseln? Und kein Wort von Menschen- oder Minderheitsrechten wissen wollen? Die bei den „Humbölder“ Brüdern den Alex nicht vom Willi unterscheiden können – aber groß von humanistischer Bildung tönen? Ach, und die Orthographie… Dio cane.

    • Demokratie und Minderheitenrechte
      Minderheitenschutz und Minderheitenrechte bedeutet nicht, die ganze Gesellschaft von Partikular- oder Minderheiteninteressen her zu formen. Es ist einer der folgenreichsten Denkfehler der Gegenwart, eine „Tyrannei der Mehrheit“ zu insinuieren und das Dominanzpotential von Minderheiten zu unterschätzen.

    • ....
      @TS
      Nescis mi fili, quantilla prudentis mundus regatur.

      Und ansonsten mal die Historie der Demokratie studieren….

    • Aber Thomas.....
      … sehen sie es positiv!

      42 ist ein ehrlicher Mensch, gut, er versteckt sich hinter seinem IQ, aber immerhin sagt er was er meint. Und es ist immer gut zu wissen mit was für Leuten man zusammen ein Volk ausmacht. Ich habs ja schon mal geschrieben, wenn der fefe unfreiwillig für einen Werbung macht, dann siehts statt wie auf dem Campo Santo auf einmal wie bei Hempels unterm Sofa aus.

      Letzteres erklärt soviel….. zB Wahlergebnisse, das TV Programm, die Kirchensteuer, die Lügenpresse, den Ratzinger und den Maas… und, am Bedeutendsten: jense „Wir schaffen das.“

  99. Gendertröten und Ziegen
    Verehrter Don, Ihre narrativen unbeschwerten Spaziergänge sind sowohl erheiternd wie erhellend. Das macht Spaß und Freude zu lesen. Italien inspiriert. Immer. Komme mir schon vor wie Beck und Sie sind der Dealer. Danke für die Frei Haus Lieferung!

  100. Ich verbiete also herrsche ich
    Es ist ein trauriges Kapitel der Selbstverstümmelung aus Charakterschwäche, was in Deutschland als „aufgeklärtes Handeln“ verkauft wird. Der Vergleich mit dem Iran ist leider nicht weit hergeholt. Als nächstes werden ungenehme Sendungen wie z.B. „Germanys next Top Model“ verboten oder zensiert. Man muss ja die Freiheit der Frauen in Sachen Textilbedeckung nicht mögen und ja, natürlich mögen Männer „sexy Frauen“ lieber anschauen als nordkoreanische oder türkische Präsidentengattinen, aber entscheidend ist doch die grundsätzliche Freiheit, etwas zu dürfen und nicht zu müssen. Wenn sexy Bekleidung oder Werbung mit Männern und Frauen in Deutschland auf die von Herrn Maas geforderte Weise zensiert würde, dann sehe ich erste Parallelen zu den Bücherverbrennungen 1933. Ein „grünes Kalifat“ wäre dann der Nachfolger der „braunen Diktatur“. Danach kommen dann die „Gleichschaltung“ aller Kantinen auf vegane Küche, Tempolimit 80 auf den Autobahnen und die öffentliche Steinigung von Bohlen, Klum, Lambi und Co. Alles natürlich zum Wohle der Menschen (die man aber besser vorher nicht fragt).

    • Pornoverbote stehen bei denen ganz oben auf der Liste, und das Prostitutionschutzgesetz gehört ja auch in diese Kategorie, wie man die BRD totalitärer macht.

    • ein bißchen Schwanger gibt es nicht.
      Geht es um ein bißchen nackte Haut oder sex sells adds. Nein.

      Es geht ums Ganze. Gleichschaltung von Justiz, Polizei und Gesetzgebung haben wir schon.
      Reiche und Superreiche zahlen fast keine Steuern mehr.
      Meinungsfreiheit wird eingeschränkt. Man paktiert mit Folterknechten und Kriegstreibern.

      Was fehlt da Ihnen persönlich noch zu einer Diktatur.

      MfG
      Dr. Seltsam

    • feministischeLogik
      Ein „grünes Kalifat“ (schöner Begriff übrigens) wird wohl nicht durchsetzbar sein, denn den meisten Frauen ist klar genug, daß sexuelle Attraktion nun mal biologisch vorhanden ist, zu ihren Gunsten ungleich verteilt ist, im Geschlechterverhältnis eine große Trumpfkarte für die meisten Frauen darstellt (außer vielleicht im untersten Attraktivitäts-Quartil) und daß es absurd wäre, diesen Trumpf aus der Hand zu geben.

      Außerdem sind die inneren Widersprüche in den feministischen Forderungen eklatant: bei realen Frauen fordert man, halbnacktes Auftreten bei den unpassendsten Gelegenheiten zu tolerieren, bei Bildern von Frauen fordert man, halbnacktes Auftreten bei den unpassenden Gelegenheiten zu verbieten.
      #feministischeLogik

    • dann sehe ich erste Parallelen zu den Bücherverbrennungen 1933
      ohne Worte

  101. @sw
    Hat weniger mit dem Zyklus zu tun als mit dem Hirn.

  102. Body-Maas-Index
    vielleicht off topic, oder vielleicht auch nicht:
    Die FDP erfindet sich scheinbar gerade neu, zumindest marketingtechnisch, und dazu gehören neuerdings flotte Sprüche wie der von Susanne Schneider, Landtag NRW, die hier:
    http://www.ruhrbarone.de/wer-legt-fest-ab-wann-was-sexistisch-ist/125296
    fragt, ob sie

    künftig per Body-„Maas“-Index auch meine persönliche Rocklänge vorgeschrieben bekomme

    Also für den „Body-Maas-Index“ gebe ich 10 Publicity-Extrapunkte ;-)

  103. Der Justizminister sollte sich lieber darum kümmern, das islamistische Gruppen verboten
    werden sollten, die öffentliche Plätze dazu nutzen dürfen, demokratisch und freiheitlich ihren Hass & Gewalt gegen christliche und westliche Werte zu propagieren, ausserdem soll der Justizminister sich darum kümmern, das der gewaltbereits Linksradikalismus auch strafrechtlich verfolgt wird, ABER wahrscheinlich passt das toleranz-politisch nicht zusammen ! Ich begreife nicht, das Heiko Mass die Pariser Attentäter nicht festnehmen liess, obwohl diese Terroristen ausgeschrieben waren und sie trotz mehrfacher Kontrolle durch die Bundesrepublik reisen durften ! Was mir gegen den Strich geht, das die „Anmassung“ von Tag zu Tag bürgerfeindlicher werden, das christliche und westliche Werte toleranz-politisch immer mehr wegrationalisiert werden, damit Minderheiten sich in Deutschland nicht mehr anpassen brauchen und ihre Sichtweisen, den rechtschaffenden Bürger aufzwingen wollen x

    • Maas
      wird seine künftigen Neuwähler nicht verärgern. Die EsPeDe hat jede Stimme bitter nötig. Allerdings verkalkuliert er sich – die anvisierten Neuwähler werden sich beizeiten nach eigenem Gusto politisch (und nicht nur politisch) formieren.

  104. SPD NEIN DANKE
    da kann ich nur facebook.com/spdneindanke empfehlen…

  105. Pingback: Sexistische Werbung und religiöse Kopfbedeckungen – Was mit Lust

  106. Das Nichts
    Jutta Ditfurth, Marine Le Pen, Andrea Nahles, Frauke Petry, Sarah Palin, Claudia Roth, Petra Pau, aber auch Donald Trump, Bernd Höcke , Lutz Bachmann und Erdogan haben doch für diese Puppen Modell gestanden. Um zu zeigen, was in ihren Köpfen steckt, wurden die Äußerlichkeiten entfernt. Heraus kam das Nichts. Die Nichts ziert nun unverwechselbar die Modepuppen.

  107. Stillos
    Zwei Mal „vor allem“ in einem Satz, der auch noch der erste ist. Schon mal von „Ausdruckswechsel“ gehört? Schreiben ist mehr, als irgendwie einen Inhalt zu transportieren. Schreiben bedeutet auch, das Ganze in eine Form zu bringen. Hätte hier mehr Stil erwartet. Nicht ein solches Gestümpere.

  108. Sehr interessant geschrieben.
    Ich finde wirklich sie sind ein guter Autor. Vor allem weil man oft den Text nur ganz versteht, wenn man die aktuellen Medienberichte verfolgt.
    Kritisch, mit Witz und Verstand. So etwas ließt/sieht man gerne in einer sonst eher faden medialen Berichterstattung.

  109. Die Überschrift ließ hoffen,
    was der Text leider nicht umsetzte: muß man Kritik an einem amtierenden Justizminister heutzutage wirklich schon so bis zur Unkenntlichkeit verklausulieren, damit sie in den Leitmedien auch veröffentlicht wird?

    • Titel eingeben
      Da ist nix an der Überschrift „bis zur Unkenntlichkeit verklausuliert“.
      Und wenn Sie etwas nicht verstehen, fragen Sie doch.

    • der Bochumer der vorgeschlagen hat Merkel zu steinigen, war ein guter Hinweis
      Auch wenn ich -DON- zutraue 2000 € unter das-war-es-mir-wert oder Demokratieabgabe zu buchen, ist es durchaus klug derartig verführerische Ablasszahlungen zu meiden – wie jede finanzielle Zuwendung an das System – denn das System – wie auch den Justiz-Minister-Darsteller – interessiert letztlich nur die Erlangung und Erweiterung von Macht – denn Macht heisst Privilegien und Geld – die Macht über das Volk ist nur soweit interessant, wie intensiv man es melken kann

    • Ich steche so zu, dass keine verwertbaren Spuren bleiben.

  110. Feminist sagte 15. April 2016 um 07:58 Uhr
    „Nun muss man fairerweise sagen, dass für die Altfeministinnen der 70/80er Jahre keine Gefahr durch die jungen Testosteronmigranten besteht, ich kann also in dieser Sacher Entwarnung geben ;)“
    .
    Dann wollen wir mal annehmen und nachrechnen. Im Jahre des Herrn Kohlkanzlers 1980 war die Dame im studentischen Alter, sagen wir 20, aber schon engagiert in der besagten Richtung. Sie ist also im Jahre der eher geschlechtsneutralen Kanzlerin 2016 genau 36 Jahre älter, ergo 56. Und dann schauen Sie mal den Link an. Die betroffene Dame, nun gut, ist 55.
    .
    http://www.neckar-chronik.de/Nachrichten/Haftbefehl-nach-Vergewaltigung-in-Heilbronn-283341.html
    .
    In meiner kleinen, aber ganz und gar nicht dummen Stadt trägt man aus der Haftanstalt heraus die Kunde, dass der betroffene Herr sich von Deutschland ungerecht behandelt fühle und gar nach beim Gefängnisfeldscher Viagra verlange. Obwohl es hinter den festen Mauern und barrière de barbelé gar keine Ziegen gäbe sondern allenfalls einige Artgenossen seiner Provenienz, wie man hört. Ich hoffe-und gehe auch davon aus, dass ihm eher gegensätzlich wirkende Mittel verabreicht werden, halal natürlich.

    • @hypocrisie
      Lieber Überwinder der Heuchelei,

      ich war schon dabei, selbst zu antworten, ist es doch eine leider übliche Ansicht gewisser Herren, dass sexuelle Übergriffe irgendwas mit Attraktivität der bedrohten Frauen zu tun hätten. Haben sie nicht.

      Sie haben richtig gerechnet. Ich bin in der Tat 56 Jahre alt. Ich bin vor 2 Monaten aus Mannheim weggezogen, weil mir die Belästigungen durch gewisse arabische Herren einfch zu viele wurden (zeitweise weit über 15.000 „Flüchtlinge“ bei 330.000 Einwohnern).

      Wann geht es endlich in die Köpfe, dass sexuelle Belästigung gar nichts, aber wirklich rein gar nichts mit Attraktivitt des Opfers zu tun hat, weil es dem Agressor nur um Macht geht? Man möge gerne recherchieren bei
      https://twitter.com/XYEinzelfall
      (hat der Don auch schon verlinkt)

      Da sind auch über 80jährige Frauen (und Männer) unter den Opfer unserer von (unter anderem meinen) deutschen Steuergeldern ausgehaltenen Janungmännnern.

    • Meines Wissens und nach dem Studium von "Einzelfällen" auf Twitter ist
      es auch so, dass Alter nicht vor Schäden schützt. Keine Ahnung, was in der Sozialisation der Jungs geschehen ist und was Zeit ihres oft doch erst kurzen Lebens auf sie einwirkte – bzw. was sie verinnerlicht haben – das Alter der Missbrauchten, weder nach unten noch nach oben, ist deren Thema nicht.
      So scheint es auch egal, ob Männlein oder Weiblein, was auch immer in den Weg kommt, wird gegrapscht.
      Natürlich sind nicht alle so – aber anscheinend doch ausreichend viele, wenn jetzt plötzlich in Politikeretagen Hektik, wenn auch in seltsame Richtungen, ausbricht.
      Heute wurde mir von einem die Zunge raus gestreckt – hat jemand Erkenntnisse, was diese Mimik in diesen Kulturkreisen für eine Bedeutung hat?
      Oder ist meine Annahme, das es das bedeutet, was auch bei uns darunter verstanden wird, richtig und meine Erwiderung, indem ich ihm einen Vogel zeigte, auch?

  111. Dromologie einer OutletTennissocke
    Dabei ist es doch eher selten von Dementoren umwölkte Frauen zu begegnen, die zwar gut gekleidet doch vielleicht bekleckert, nicht merken, wann sie mit Knäckebrot und Erotikprekariat zu tun haben:
    »Ja bitte, wer sind Sie denn? Was wollen Sie von mir?«
    »Sex!«
    »Also! Bitte! Sehe ich aus wie eine Fünfminutenterrine? Ich hab jetzt keine Lust Ihre Belle de Jour zu sein, ich möchte auch nicht hart angefaßt werden, vielleicht später mal, wenn’s halt passt.«
    »Ich kann auch wie Polyboy, ich bring jede Terrine zum glänzen, hier, hast Du Karte!«
    »Ach, Sie haben ja keine Ahnung, ich bin nicht das Schaf von Sylt!«

  112. Vielen Dank für diesen Stimmungsaufheller.
    Pinkstinks darf nicht sterben, denn selten habe ich so gelacht wie beim Stöbern auf deren Internetseite. Und überhaupt, das hieße ja, es Heiko Maas gleichzutun. Unisex – nein danke.

    Nach der Erlaubnis religiös bedingter Körperverletzung und vor der vor dem Aus stehenden Ziegendichtung mutet sinnloser Genderwahn nur noch erheiternd an. Und das ist doch schließlich auch was wert, oder?

  113. Dégoûtant-widerlich, übrigens das Lieblingsadjektiv des Herrn M. aus B, vorm. S.
    Zum besseren Verständnis. Wurde, ich kann mich irren, vor nicht allzu langer Zeit in einer naturnahen Partei über Zoophilie diskutiert? Nun hat uns die Geschichte, im übertragenen Sinne, über den Weg durch die Hohe Pforte eingeholt.
    .
    http://www.cicero.de/salon/landleben-sodomie-und-apfelschimmel/55961

  114. Titel eingeben
    Die in der jüngeren und jüngsten Vergangenheit gefällten Urteile deutscher Gerichte, auch des BGH, lauten wie folgt:
    1. Kopftuchfreiheit für muslimische Lehrerinnen an deutschen Schulen.
    2. Straffreiheit für männliche Raser mit Migrationshintergrund, auch im Falle der verschuldeten Tötung anderer (Köln-Urteil); Raserei ist an sich kein Straftatbestand „nur“ Auto-Rennen und die müssen bewiesen werden?
    3. Die Belästiger, massiv sexuellen Bedränger und Nötiger wie Vergewaltiger aus der Silvesternacht in Köln bleiben straffrei.

    Darüberhinaus hat Justizminister Heiko Maas heute mitgeteilt, ein Verbot für sexuell freizügige Werbung vorzubereiten. Das Burka-Verbot hat er dagegen nicht sehr konsequent verfolgt.

    Ich vermute, absehbar wird ein Gesetz zur Burka-Pflicht aller in Deutschland lebenden Frauen verabschiedet werden. Mindestens eine Kopftuchpflicht.

    Bisher bin ich davon ausgegangen, der deutsche/europäische (zivilsierte) Mann des 21. Jahrhunderts in der Lage sei, seine Triebe zu kontrollieren.

    Doch es entsteht der Eindruck, dass der deutsche Mann, wie ihn Heiko Maas versteht, von seiner Angst und seinen Ängsten vor dem weiblichen Geschlecht getrieben ist und sich (s)einer animalisch-maskulinen Natur und Triebhaftigkeit nicht erwehren kann. Diese gar als „gottgegeben“ oder schicksalhaft versteht?

    Vielleicht sollte ich aus Deutschland flüchten?

    09.04. 2016

    • "der deutsche Mann, wie ihn Heiko Maas versteht"
      Das, Frau Ullrich, ist die nächste Sache bei Argumentationen der Feminazis und ihres Maas:
      Sie machen nicht nur die Frauen „qua ihrer Reize“ zu eigentlichen Tätern einer Vergewaltigung, sie stellen auch den Mann als verachtenswertes Reflexgeschehen dar!

      In summa ist die Denke dieser Leute, dass der Mensch an sich Dreck sei und nur durch ihr Erziehungsprogramm zu konventionaler Würde kommen könne. Dagegen sind die Zeugen Jehovas universalistische Philanthropen!

      Nicht nur Sie als Frau , sondern auch ich als Mann muss mir die Frage stellen, ob mich der Flüchtlingsfetisch der Merkel-Linken selbst zum (echten) Flüchtling macht!

    • Tja, die muslimischen Verbände machen Druck, Frau Ullrich
      und dann gibt im Tegeler Forst noch viele Eichen mit passenden Ästen, in 4 m Höhe. Übrigens waren damals der Suizid ähnlich schnell festgestellt wie bei den beiden Uwes. Mit Vergatterung der Zeugen.
      Wenn Sie die fiese Aufzählung nicht gemacht hätten, wäre ich nicht auf die Idee gekommen, angesichts der Umgebung aus der Don gerade schreibt, derart triste zu antworten.
      .
      Selbstkorrektur: Bei dem Erzengel da oben auf dem Foto, zwischen Sanctus Apolenarus und Puppenkopf, handelt es sich nicht um San Michele sondern um ein San Gabriele, ein Mosaik vom Triumphbogen in San´Apollinare in Classe. San Michele ist auf der linken Seite des Bogens/der Apsis (um 549 n.Ch). Schönes Wochenende.

    • Nein - nur gut verbarrikadieren und die Seinen schützen
      Wenn die Scharia-Analphabeten auf die Gender-Sekte und die Frühsexualisierer treffen, können Normalsterbliche gelassen abwarten, ob erstere genderisiert oder zweitere bereichert werden – man(n) muss darauf achten sich und die Seinen aus der Kollateralschadenszone möglichst rauszuhalten.

    • Nein, Hagen Winter
      so funktioniert es eben nicht. Dann würde ja auch organisierte Kriminalität zum richtigen Ergebnis führen, Drogenkartelle wie in Mexiko (die bringen sich ständig gegenseitig um), und Schutzgelder wie bei der Mafia.

      Aus der Zone der Kollateralschäden heraushalten ginge dann nur außerhalb der Grenzen der Bundesrepublik Deutschland. Aber wo?
      Hollande will ja auch kein Vermummungsverbot. Und mein Heimatland hatte schon vor mindestens einer Generation jede Menge Probleme mit Marokkanern.

    • Wenn ich als Barbie irgendwo bis hin fast ins mittlere Alter im
      Hotel Mama gut gepampert, gehätschelt und aufgehoben und von allen Malaisen fern gehalten war kann auch nur Ken der Mann meiner Träume sein. Das gilt natürlich für den lebensunfähigen Ken genau so.
      Und das passt halt mit dem, was sich so im wirklichen Leben findet und abspielt, zumeist ganz und gar nicht zusammen.
      Der Abstand zwischen den im „richtigen Leben“ stehenden oder stehen müssenden und denen, die in ihren Parallelwelten meinen zu wissen, wie es dort zugeht und was dort wichtig ist und gebraucht wird ist schon so weit auseinander gedriftet, dass auf der einen Seite die Farbe des Lacks für den Fingernagel Schreikrämpfe auslöst, wenn sie nur Nuancen abweicht, während woanders nur das Anstehen an der Tafel die Existenz erhält.
      Vielleicht, wahrscheinlicher, interessiert es die aber auch gar nicht – jeder möchte doch selbst einmal schauen, wie viele Freunde oder Bekannte oder auch nur gute Kontakte er selbst über gesellschaftliche Grenzen hinweg pflegt.
      Aus diesem Gap ergeben sich zwangsläufig nicht nur auf politischer Ebene Vorlagen und Entscheidungen, die nicht gedacht sind, die einen und die anderen Teile irgendwann wieder einmal zusammen zu führen.

      Und in dem Teil, der solcherart einseitig Politik berät (und Politik sich solcherart beraten lässt, was sicher nicht nur Herr Maas in Anspruch nimmt) und eigene Interessen vertritt, wird sich ein Unrechtsbewusstsein nur schwer finden lassen.

    • Raser-Urteile verstehe ich auch nicht so ganz
      Die Urteile in den Raserfällen verstehe ich auch nicht. Migrationshintergrund ist mir dabei eigentlich wurscht. Es scheint einfach der Wille zu fehlen, bei solchen Delikten auch mal an Vorsatz zu denken. Siehe dazu zum Beispiel: http://www.strafjournal.com/blog/berlin-bedingter-toetungsvorsatz-raserfaelle
      Verstehe ich nicht, wieso andere Staatsanwaltschaften nicht auch mal auf die Idee kommen. Also nicht nur ein Problem „der Gerichte“.

  115. Werbung
    Das Traurige ist ja dass es, zumindest meiner Meinung nach, durchaus Spielraum für sinnvolle Legislation auf dem Gebiet gibt.

    Es gab mal einen Gesetzesentwurf in Frankreich, und ich glaube auch in Belgien, nach dem darauf hingewiesen werden muss wenn eine Werbung nachträglich am Computer bearbeitete (sprich „gephotoshoppte“) Models zeigt. Das finde ich total sinnvoll, denn die samtglatte und völlig reine Haut die Models auf Postern haben gibt es in der Wirklichkeit einfach nicht, ganz zu schweigen davon wenn Photoshop genutzt wird um Körpervolumen verschwinden zu lassen etc.

    Das Gesetz hätte weibliche wie männliche Models umfasst, denn das Äquivalent gibt es bei Herren natürlich auch — wobei es schon Mädchen sind die hier mehr gesellschaftlichem Druck unterliegen als Jungen. So ein Gesetz, fände ich, macht Sinn.

    Aber dass auch das nichts zu tun hat mit „Köln“ versteht sich von selbst.

    • Photoshop-pen von Privatphotos in sozialen Netzwerken ist schon lange Usus
      und die Seiten mit den „failed“ dazu auch – wer heute immer noch glaubt Werbung wäre Realitätsabbildung oder hätte etwas mit Wahrheit zu tun, muss google nicht kennen

      die Desillusionierung ist Bestandteil des Erwachsenwerdens und natürlicherweise zeitlich gradueller, als das es eines proaktiven Nanny-Staates bedarf

    • Titel eingeben
      Eben, Desillusionierung ist Teil des Erwachsenwerdens und Verweise auf nachbearbeitete Models helfen dabei.

      Was das jetzt mit „nanny state“ zu tun haben soll ist mir schleierhaft, mir geht es um korrekte Information der Zielgruppen von Werbung.

  116. Stell dir vor es ist Gender und keiner merkt's
    Da waren die Bayern mal ganz besonders schlau. Die haben es nämlich geschafft, das „Aufbrechen alter Strukturen“, das ist die alles rechtfertigende Zauberformel, auf den Weg zu bringen, ganz ohne „Aufschrei“, sogar ohne Fragen und Diskussionen.
    Das erste Mal habe ich in der FAZ davon gelesen. Und natürlich wieder einmal Simone Fleischmann, der das ultimative „Aufbrechen“ noch immer nicht schnell genug gehen kann:
    „…Simone Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrerverbands, bezeichnet die Reform als „absolute Chance“, den Gender- und Rollenbegriff eingehender zu behandeln. „Viele Fragen der Schülerinnen und Schüler bleiben zu Hause oftmals unbeantwortet. Ganz besonders Homosexualität ist ein großes Thema, bei dem auch die Schulen Verantwortung übernehmen müssen“, führt sie aus. Sehr viel weiter hätten die Richtlinien ihrer Meinung nach beim Thema homosexuelle Paare als Eltern gehen müssen: „Schwule oder lesbische Elternpaare gibt es immer öfter. Konkret angesprochen wird das Thema aber auch in den neuen Richtlinien nicht.““
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/familie/neue-richtlinien-fuer-sexualerziehung-in-bayern-14158521.html
    Ja, wie haben denn die Bayern das geschafft? Sie haben Eltern- und Lehrerverbände „eingebunden“. So so. Und die Eltern und die allermeisten Lehrer wissen nichts davon!
    Dabei hat das „Aufbrechen“ bis zum Erbrechen schon längst angefangen. Unser Jüngster war das erste Mal in der zweiten Klasse im Rahmen eines „Kunstprojekts“, auf das diese Grundschule sehr stolz war und für das die Eltern ganz nebenbei kräftig abkassiert wurden (50 Euro waren sehr viel für viele), mit grauenvollster Pornographie in einem Künstleratelier konfrontiert. In der fünften Klasse brachte er einen Hochglanzflyer der Stadt München nach Hause. Mädels und Jungs mit ineinander verschränkten weiblichen und männlichen Symbolen auf T-Shirts, die sollten wohl gleichgeschlechtliche Partnerschaften darstellen. Nein, diese T-Shirts muss man nicht bestellen, schon klar, aber es musste für einige doch geklärt werden. Einige Eltern waren doch sehr irritiert, aber man begnügte sich mit dem Rat des Klassleiters, die Dinger in den Müll zu stopfen. Wenn man den denn brauchte. Gerne entsorgt hätte man auch das Wirken einer externen Aufklärerin, das dann später die Klasse ereilte. Aber auch andere Lehrer kommen bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mit „Identitätsspielen“ oder neudeutsch „workshops“ daher, vorzugsweise in Religion unter dem Label „Toleranz ist Akzeptanz“. Die meisten Schüler lachen da nur, andere sind massiv überfordert und isoliert – auch durch die Reaktionen der Mitschüler. Eltern streiten und sind chronisch zerstritten, aber Fragen stellen oder Kritik üben will dann doch kaum jemand. Man will ja nichts anbrennen lassen. Mag sein, dass diese leider ziemlich verbreitete Haltung perfide ausgenützt wird. Dennoch kann man erwarten, dass zumindest umfassend informiert wird.
    Eigene Recherchen haben ergeben, dass die öffentliche Kommunikation zu diesem Thema in der Tat sehr schmallippig daher kommt, viele fühlen sich überrumpelt, wenige artikulieren sich:
    http://www.merkur.de/lokales/leserbriefe/bayern-region/sexualkundeunterricht-6285235.html
    Bemerkenswert finde ich auch den Erfolg der Simone Fleischmann und ihres BLLV. Im Schatten der als „links“ bekannteren GEW hat man es geschafft, durch geschickte Namensgebung zu suggeriern, dass man für die Lehrerschaft insgesamt spricht. Da fragt man sich schon, wo die anderen Lehrerverbände bleiben, sind die Philologen immer noch im Tiefschlaf oder wollen die auch „nichts anbrennen lassen“?
    Und nein, Frau Fleischmann, die allermeisten Schüler und Schülerinnen stellen diese Fragen anders als Sie behaupten nicht, und wenn doch, bekommen sie meistens auch vernünftige Antworten. Und wenn Sie Themen und Fragen oktroyieren, generieren Sie nur Konflikte, für deren Auflösung dann andere zuständig sind. Vielleicht sollten Sie sich da noch einmal genauer umhören, wenn es die Verbandstätigkeit noch erlaubt.

    • Theresa, bei Ihrer Beschreibung schulischer Verhältnisse
      kam mir der Gedanke, das ist ganz offener Missbrauch.
      Da Frauen immer noch nicht als Täter gesehen werden, obwohl die Dunkelziffer immens ist, können so gepolte Damen nun ganz öffentlich und auch noch gefördert ihrem Treiben nachgehen.

      Dieser Tage lief auf 3sat wieder der Film Mama, hör auf damit!, aber der Tag, an dem sich endlich auch mal eine Frau vor Gericht verantworten muss, scheint in immer weitere Ferne zu rücken.

      Im von Ihnen gesetzten Link stellt eine Frau dann auch die Frage, ob das nicht längst Missbrauch ist. Ja, ich bin absolut dieser Meinung.
      Die Eltern sollten Strafantrag stellen, diese Manipulation von Kindern und zweifelhaften Machenschaften müssen unterbunden werden.

  117. begehren
    Hallo ich bin eine Frau und ich möchte begehrt werden ,nicht nur von meinem Mann und da setze ich alle Mittel die mir zur Verfügung stehen ein. Herr Mittelmaaß kann mich mal.

  118. Dank an den gutgespitzten Federkiel
    des Don für diesen ergözlich und genußvoll zu lesenden Artikel!

    Und hinsichtlich des großen kleinen Twitterministers schreiben Sie bei mir offene Türen ein.

    Lieber Don, diejenigen die sich einbilden Satiriker zu sein und sich in Wahrheit nur mit Hilfe dieser Böhmfus-Affäre noch mehr in das ihnen gar nicht zustehende Rampenlicht drängen wollen, all die sollten sich mal eine halbe Stunde an einen Ort ohne Medien und Twitter oder FB zurückziehen und versuchen, ihren Artikel zu“studieren“. Helfen wird es sicher nicht, das ist schon klar. Aber einmal im Leben sollte man wenigstens mal echte Satire gelesen haben. Und seinem Sender und den sonstigen Protagonisten sei das gleich mit empfohlen.

  119. @Tamarisque-1
    tut mir leid, mal wieder so viel

    Ja, Ja wunderbar. So geht das immer weiter in diesem Land der Bekloppten und Bescheuerten oder auch der Zombie Culture – http://journalistenwatch.com/cms/wie-ruiniere-ich-am-besten-mein-unternehmen-und-den-staat/
    Aber es scheint dieses lesbische hardcore hirntote Kurzhaarschnittgendertrötenkartell zu geben. Wer da mal die Lampe reinhalten will, ist hier beim Don und dem Danisch – http://www.danisch.de/blog/2016/04/14/heiko-maas-das-bundesverfassungsgericht-und-der-feministische-korruptionskreislauf/ – ganz gut aufgehoben. Immer wieder die gleichen Namen.

    Von ganz unten mit Bomber Harris Anne bis rauf zur Susanne beim BVG. Was dem Feminismus seine Gendertröten scheinen den Moslems ihre Salafisten, beide machen nur Ärger. Ich bin nun wirklich auch kein Freund dieser seit Jahrzehnten zunehmenden sexistischen Werbung aber gebe gerne offen zu, mich über rotlackierte Nägel an hübschen Frauenfüssen, die durch ein kleines Loch im Schuh hervorblitzen, sehr zu erfreuen. Eigentlich über jede Frau, die mit Ihren Reizen nicht geizt und sei es nur ein kleines Loch im Schuh.

    Letztendlich ist sexistische Werbung nur ein Beweis der absolut kreativen Unfähigkeit dieser Werbeagenturen (dumm nur, dass die Auftraggeber das nicht checken). Das Ende dieser Unfähigkeit wäre vielleicht ein Bild von im Pervitinrausch Kopulierenden in Unterwäsche von american aparel (denen geht’s ja gerade nicht so gut) oder vielleicht Sodomie mit Capre, um sich noch Gehör zu verschaffen bzw. eine Unterhose zu verkaufen im Wust von heutigen Verlautbarungskanälen.

    Und bei den Moslems (denen geht’s ja schon lange nicht so gut) ist es nichts weiter als die durch die Jahrhunderte geisternde Unfähigkeit zur Reflektion, die dazu führt, über extreme Auslegungen noch irgendwas zu bewegen oder überhaupt bemerkt zu werden. Wer interessiert sich heute noch ernsthaft für Religion? Auch den testosteron gesteuerten Neubürgern geht diese eigentlich am A… vorbei, aber als Totschlag-oder Rechtfertigungsargument gegen alles und jeden wird diese gern zur Hand genommen.

    Vielleicht ist das auch nur der Beginn eines letzten Aufbäumens, bevor Apparel und die Taliban für immer im Orkus verschwinden. Bei den Islamisten wird das noch etwas dauern und leider haben wir mit dieser noch zu ertragenden Zeitspanne die A…karte gezogen. Hat ja bei uns auch so einige Jahrhunderte gebraucht, bis dann mal die Konflikte so ausgelutscht waren, dass keiner mehr Lust hatte, für so etwas zu den Waffen zu greifen.

    Und die alte Tante (der geht’s auch nicht so gut) mit Ralf Rotzig, Heiko Hetzer, Madame Banales, Siggi Simpel und weiteren roten Pappnasen geht den gleichen Weg. Dauert nur nicht so lange wie vielleicht bei den Kopfabschneidern. Konsequent ist das allerdings bei Heiko und auch von den Gendertröten, die ihn da vor sich her treiben, nicht zu Ende gedacht.

    Es gibt ja sonst keine Probleme hier, läuft alles bestens, auch mit Katzenberger, Gala und ihrem Babybuch auf RTL2. DER Leibhaftige (nein DIE) Affront in Pink.

    Vielleicht bringen die Gendertröten mit Heiko ja auch noch die Steinigung ins Gespräch für alles, beginnend mit rotlackierten Zehen und Löchern im Schuh. Wundern tät’s mich nicht. Mit Büchern – http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/08/in-deutschland-werden-wieder-bucher.html – geschieht dies ja wohl auf ähnliche Weise schon heute. Was mich wundert ist, dass diese Gendertröten nicht auf die Idee kommen, als Konsequenz eine völlige Verbannung alles Weiblichen zu fordern. Und das kommt von Feministinnen, ähh, Frauenrechtlerinnen. Wenn die wüßten, dass einige meiner Freunde ihre fette Harley im geheimen als Schwanzverlängerung (aber nur, wenn der Schalldämpfer raus ist) betrachten, na dann gute Nacht. Motorradverbot über 50ccm wäre angemessen.

    Eigentlich sollte da ein neues Ministerium als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für bald nicht mehr gebrauchte AlteTantePolitiker her, am besten gleich eins, dass den Genderwahnsinn institutionalisert und sexistisches in aller Form überwacht inkl. Kleidervorschriften auch für Männer, auch um nicht weiter, auch als Mann, behaarten Maurerdekolletees ausgesetzt zu werden.
    Als Idee fände ich das gar nicht schlecht, den Neubürgern aufzutragen, alles zu schwärzen, was auch nur im mindestens mit Weiblichkeit und Sexismus zu tun hat, also 1 Euro Jobs zur Verhüllung von Bildern mit Nackten in Museen, in Büchern etc. etc. Was für ein Arbeitsbeschaffungsprogramm.
    Die Sittenpolizei – http://www.spiegel.de/politik/deutschland/scharia-polizei-landgericht-wuppertal-erlaubt-den-salafisten-auftritt-a-1066943.html – als verlängerter Arm der Gendertröten. Da könnte man sogar noch jede Menge Leute unterbringen, die schon lange gar nicht mehr in der Statistik – http://www.die-linke.de/politik/positionen/arbeitsmarkt-und-mindestlohn/tatsaechliche-arbeitslosigkeit/ – auftauchen. Wo sonst sollen nur die ganzen neuen Arbeitsplätze für wahrscheinlich eher gering Qualifizierte herkommen. Aus dem Zauberzylinder? Madame Banales hätte sich rechtzeitig von Copperfield schulen lassen sollen, jetzt ist es zu spät.

    Dieses war der erste Streich, Doch der zweite folgt sogleich.

    • @GoGoMuck, ein zarter Widerspruch
      „Letztendlich ist sexistische Werbung nur ein Beweis der absolut kreativen Unfähigkeit dieser Werbeagenturen (dumm nur, dass die Auftraggeber das nicht checken).“

      Ich war über 30 Jahre in der Werbung und kann nur sagen, die Agentur kann immer nur so kreativ sein, wie es der Kunde zulässt. Sie glauben nicht, welche Kämpfe man mit Werbeleitern und deren Gehilfen ausfechten muss, die natürlich allesamt mehr von Werbung verstehen als das jeweilige Gegenüber und oft genug kreative Ansätze im Keim erstickten. Wenn keine Argumentation mehr half, war mein Motto dann, wenn der Kunde Scheiße will, bekommt er Scheiße, ganz einfach. Wir haben wir dann gern auf unseren Namen in Anzeigen oder Drucksachen verzichtet.
      Und seien Sie versichert, die Kundenseite war immer sexistischer und schweinischer als die Agentur selbst. Allein die Aussicht, bei Shootings dabei sein zu können, beflügelte die Phantasien mancher ins Unerträgliche.
      Ich glaube nicht, dass sich diese Zustände zwischen Agentur und Auftraggeber unterdessen geändert haben.

  120. @Tamarisque-2
    …und weiter gehts mit dem Blick auf das Karusell der Hirntoten, der Don und seine Leserschaft sind einfach inspirierend….

    Zusammengenommen sind die Gendertröten und Maas vielleicht gedanklich in Ihrem Wahn gar nicht soweit entfernt von der Hitlerjugend (die wollte auch alles anders und neu haben, zumindest deren Verführer) oder den Steinzeitreligösen. Wieso tun die sich nicht eigentlich zusammen? Wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis wir eine erste religiöse Partei im Bundestag haben werden. Die an Ankerketten hängenden Aktivisten werden denen das schon stecken. Abgesehen davon laufen ja wohl auch die Migranten, (ausser in BW) – http://www.vorwaerts.de/artikel/baden-wuerttemberg-migranten-spd-gut-aufgehoben – die, die hier schon länger wohnen, der alten Tante davon, und wen sollen die dann wählen?

    Egal, so meint ein jeder die Welt zu retten, und mit einer neuen Partei wird dann alles besser. Ja, ja. Sicher, ganz sicher. Da wird dann Kehraus gemacht. Von wegen. Das ist völlig egal, wer da demnächst irgend ein Ruder übernimmt. Bei den heillosen existenten gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen etc. etc. Verstrickungen in jeder Form wird niemand mehr den Anfang oder das Ende eines Fadens finden und wieder auf eine Rolle zurückfädeln, um ein schönes neues Tuch zu weben, dass erst einmal allen gefällt. Bis dann der erste anfängt daran rumzumosern. Ausgeschlossen. Das kann nur die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln. Leider.

    Aber in einer Zeit, in der das allgemeine Bildungsniveau – http://www.welt.de/debatte/kommentare/article154195136/Abitur-fuer-alle-Ein-ideologischer-Irrtum.html – auf Gleichmacherei hinausläuft, Bahnbedienstete und Prüfer
    http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/bad-aibling-fahrdienstleiter-haft-100.html
    http://www.stimme.de/deutschland-welt/nachrichten/dw/Atom-Energie-Baden-Wuerttemberg-Mitarbeiter-taeuscht-Kontrollen-in-Kernkraftwerk-nur-vor;art295,3613446
    in AKW’s nicht wissen, wie man Verantwortung buchstabiert, Straftätern
    https://books.google.de/books?id=i8Aoa3SgH1YC&pg=PA95&lpg=PA95&dq=Straft%C3%A4tern+Aufmerksamkeit&source=bl&ots=-jo44Js0_U&sig=UjgvkcsBBJvlgR_PxsTczYoElYA&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwin9rbJ2JDMAhVDCCwKHXhtCxMQ6AEIFDAA#v=onepage&q=Straft%C3%A4tern%20Aufmerksamkeit&f=false
    jede auch nur denkbare Aufmerksamkeit gewidmet wird und Opfer von Straftaten einfach nur komplett ignoriert werden, Richter Urteile fällen
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/urteil-in-koelner-raser-prozess-nach-tod-von-studentin-14178568.html
    (Achtung, Heiko Hetzers Domäne) ala Köln und die Rente wohl doch nicht mehr so ganz sicher ist, ja was macht man(n) und frau da?

    Man kann nur zuschauen, froh sein, dass es einen nicht bös‘ erwischt und sich auf den nächsten Italienurlaub freuen. Bei mir übrigens leider erst Ende Mai.

    Jetzt höre ich aber auf…
    zum Schluß noch etwas Erheiterndes:

    Ein gestresster Vater, der für seine Tochter ein Geburtstagsgeschenk braucht, stürmt in den Spielzeugladen und bittet eine Verkäuferin: „Ich hätte gern eine Barbie-Puppe für meine Tochter.“

    Die Verkäuferin fragt: „Welche soll es denn sein? Wir haben verschiedene Modelle:
… Barbie beim Shopping für 34,95 Euro,
… Barbie heiratet für 54,95 Euro,
… Barbie auf dem Ponyhof für 74,95 Euro und
… Barbie nach der Scheidung für 527,95 Euro.“

    Fragt der Mann: „Wie bitte, wie war das letzte Modell?“
    Verkäuferin: „Barbie nach der Scheidung. für 527,95 Euro“

    Der Mann: „Hm, warum kostet denn das ,Barbie nach der Scheidung’-Modell satte 500 Euro mehr als die anderen?“
    Darauf erwidert die Verkäuferin: „Naja, Barbie nach der Scheidung kommt mit einer Menge Zubehör daher: „Kens Haus, Kens Auto, Kens Motorrad, Kens Stereo-Anlage, Kens Eier…“

    • @Renate Simon
      sehr gehrte frau simon, icke ooch, hatte meine eigene agentur, ich muss ihnen da zustimmen, ich war irgendwann auch so weit, der kunde will das so, er kriegt das so.

  121. Sextourismus durch Hardcore-Feministen
    Wenn Don Alphonso schreibt, Feministen wuerden keinen Sextourismus treiben, irrt er sich.
    Die erste Sextouristin aus meinem deutschen Bekanntenkreis war 1990 eine Hardcorefeministin, die mit jedem Mann einen erbitterten Schlagabtausch fuehrte, der es wagte ein falsches Wort zu verwenden.
    Dieser netten, etwas fuellig-derbe Dame, berichtete ich ueber die Natur-Wunderwelt von Costa Rica. Sie glaubte es mir nicht, flog aber im Jahr darauf promt an die „Reiche Kueste“ und kam zwei Wochen spaeter wie umgewandelt zurueck.

    Originalzitate die ich nie vergass:
    „Und die Maenner haben mir hinterhergepfiffen, aber gar nicht aggressiv!“
    Und die Maenner haben mir auf den Po gehauen, das war gar nicht boese!“

    Machen Sie das bitte mal im sproed-verklemmten Deutschland, schon sind sie, wenn nicht im Gefaengnis, dannn doch Weltweit verrufen!

    Selbstverstaendlich hatte sie, die Hardcore-Feministin, umgehend einen Liebesbefriediger, einen schwarzen jungen Mann, dem sie alles bezahlte, damit er bei und mit ihr schlief (Sexismus und kolonialer Rassismus zugleich!)

    Von da an war mir klar, viele feministische Forderungen gehen auf eine hohe sexuelle Unzufriedenheit dieser Frauen zurueck. Sie werfen ihre Ansicht in diesem Moment ueber Bord, wenns an dne eigenen Koerper geht, wenn ein Mann kommt, sie (angeblich) verehrt und liebe schoene Worte zu ihr sagt.

    Das gipfelte dann im Satz „Ich hatte meinen eigenen Rasta“.
    Wie gesagt, Hardcorefeministin.

    Lieber Don Alphonso, kommen Sie doch einmal mich in Costa Rica besuchen, und ich fuehre sie zu den knackigen jungen Maennern mit brauner Haut, die ihnen Stapelweise die Liebesbriefe von Frauen aus aller Welt praesentieren. Ich habe sie selber gesehen. Ob Karibik, ob Pazifik, es herrscht Sextourismus, und es kommen Feministinnen dazu, die der Ansicht sind, es ist ihr „Gottverdammtes Menschenrecht“ als Frau und Feministin das zu tun, was sie heuchlerisch in Deutschland bei Maennern aechten.

    Saludos, so von Don Hans zu Don Alphonso.
    Es ist eine Lust Sie zu lesen. Sprachlich wie Inhaltlich.

  122. Weil wirs gerade vom "Verbieten" haben ...
    … der 500 EUR Schein könnte doch einfach „verboten“ und somit wertlos erklärt werden ?!
    .
    Spart einiges an Umstellungskosten und schafft -mit einem Federstrich- Platz in der Zentralbank-Bilanz für weiteren Unfug der hohen Damen und Herren.
    .
    Geldpolitik wirkt nur, wenn diese nicht antizipiert wird … und mal ehrlich … träfe diese Art „unkonventioneller Geldpolitik“ die „Falschen“ ?

  123. Honni soit qui mal y pense...
    Das Land des Kleinen Mannes wird immer schariakompatibler. Es passt doch alles ins Bild: seitdem ein ehemaliger Bundespräsi verkündet hat, der Islam gehöre zu Deutschland, ist es doch jetzt nur konsequent, wenn jetzt zuviel Haut in der Werbung verboten werden soll. Oder nicht? Da passt es doch ins Bild, wenn die erste Bundeskanzlerin konsequenterweise anti-osmanischen Majestätsbeleidigungen entgegentritt. Und unter Rauten bezüglich der Flüchtlingsintegration weiterhin verbreitet: WIR SCHAFFEN DAS!

    • Der Dachdecker = mit 2x "n", beim Spruch reicht eines.
      Aber das ist nicht der Grund der Antwort. Was mich wundert ist die angebliche Abhängig von den Osmanen die zu einer Rücksichtname führt, die an die verzagten Hinweise des Deutschen Reiches an die Hohe Pforte in Sachen Armenien 1915 erinnern. Damals war man deutscherseits kriegsbedingt zukünftig auf den angewiesen, der (noch) die Hand auf den Pechquellen hatte, mit denen der Kaiser gedachte seine Flotte anzutreiben. Daher war man gegen die Engländer und Franzosen verbündet und baute den Osmanen die Bagdad-Bahn mit Abzweigungen ins Heilige Land.
      .
      Erst kürzlich, am 18. März (schwere Verluste der alliierten Flotte und ANZAC-Truppen an den Dardanellen ), wurde mir von einem türkischen Reiseführer die deutsch-türkische Zusammenarbeit in Erinnerung gebracht, ein nicht ganz offizieller aber von den Patrioten gefeierter Tag in der Türkei.
      .
      Heute die Situation, dass man über die Nato verbündet ist, der türkische Staatspräsident hier vor fast 3 Mio. seiner Staatsbürger Wahlkampf betreiben darf, was wohl einmalig auf der Welt sein dürfte, ein neuer Rohstoff, genannt Schutzsuchende, an den Grenzen der Türkei geschürft werden kann (immerhin lässt die Regierung das Schlepperwesen zu) und hat somit Erpressungspotential gegenüber der EU, ach was, der doch nicht, Gutdeutschland, generiert werden kann.
      .
      Und überall führt die „mächtigste Frau der Welt“ Regie. Daher sehe ich das doppelte „n“ als versteckten Hinweis auf gewisse eventuelle Revanchegedanken dem Dachdecker gegenüber. Denn, wie man lesen konnte, soll die sich kürzlich ungelenk in die Sessel des Sultans Geworfene den Abend, als ihre Genossen und Genossinnen die Grenzübergänge stürmten, in der Sauna aufgehalten haben, was meinerseits nachträglich doch als großer Vertrauensbeweis an ihr System gewertet wird. Olle Kamelle? Ja, daran habe ich zu lutschen bis das Lichtlein ausgeht.

  124. In Zeiten der globalen computergestützten Gesichtserkennung...
    …ist das Potenzial der Burqa als rebellisches Kleidungsstück durchaus nicht zu unterschätzen, Leute.

  125. Titel eingeben
    Ich muss zugeben, in einem gewissen Bereich der Auseinandersetzung in die Zwickmühle geraten zu sein.
    ——-
    Einerseits bin ich in einem Teil Deutschlands zum Mann geworden, in dem die besprochene Werbung gar nicht vorkam – wiewohl das im anderen um jene Zeit so anders nicht gewesen sein dürfte.
    Wenn – hätte mir dann aus biologischen Gründen die Zunge aus dem Hals gehangen? Wahrscheinlich. Eine Zeitlang. (Sicher wären mir aber die Familienfrauen, besonders die ungeteilt sozialisierten, nie mehr von der Seite gewichen, um mich notfalls per Augenbinde zu beschützen. Prüde waren die jedoch lange nicht und so durfte ich etwa den Pietro Aretino aus der häuslichen Bibliothek ungestraft konsumieren. Hielt ich damals für den Gipfel der Pornographie.)

    Vieles hat sich an den Leitlinien meiner Erziehung geändert. Eines nicht: Form macht Zivilisation. Öffentliche Entleerung ist mir ekelhaft, modellierte Laszivität lächerlich. Wenn nackt, dann bitte anwesend. Wenn aber Abbild oder Abstand, dann wesentlich bekleidet und von einer Haltung, die Würde und Eros verbindet.

    Es gibt in der europäischen Darstellung Frauen in einer nahezu Ganzkörperverhüllung, die gänzlich unislamisch ist. So halte ich die Uta im Naumburger Dom für die schönste Frauengestalt der Kunstgeschichte, allen Ernstes. – Wie sie den Mantel zur Grenzziehung hochnimmt, wie sie die Finger spreizt – verzückend. – Sie ist eine frouwe, keine Sklavin. (1)
    (Bei Madonnenbildern ziehe ich allerdings die südenwarme Renaissance einer kühleren Gotik vor, das wäre jetzt aber – themenbezogen – Glatteis.)
    ——-
    Andererseits: Schellenlaute Dummheit, Tugendwahn und Gesinnungsterror sind mir in höherem Maße zuwider. Zumal wenn sie, von absoluten Minderheiten getragen, pöbelnd zu Macht gelangen.
    Männer wie Frauen wollen ihre Haltungen nicht aus Verboten gewinnen.
    Und mit zu viel Verbitterung gesprochen: Was uns da teilweise regieren will, sind illiterati. Ohne Verbitterung könnte man glatt vor Lachen vom Stuhl fallen. Wie es weiland dem Aretino geschehen sein soll, der sich dabei den Hals brach.

    Also – gern gelesen.

    (1) Wer noch nicht in Naumburg war bzw. weil das web wenig Gutes hergibt: Foto und Text, beides perspektivisch sehr gelungen, in R. Hamann, Geschichte der Kunst II

  126. Mille grazie
    Lieber Don,

    ich weiss zwar nicht wie viele Leser wie mich (Migrationshintergrund, Deutsch selber gelernt…) Sie haben, aber seien Sie zugesichert, Ihre Blogs zu lesen ist auch für so Einen ein Genuss. Auch in den Kommentaren findet man ausser banalem oder zu einfachem (dafür können Sie aber nichts) dort und da viel Witz und manchmal auch gedankliche Schätze…

    Zuletzt rückte Sie jemand in die Nähe von Karl Kraus und Kurt Tucholsky; ich pflichte ihm bei. Zumal Karl Kraus eine zeit lang seine Sommer in der Nähe meines alten Heimatortes mit einer schönen Baronin zu verbringen pflegte…

    Ich hoffe die FAZ wird noch lange dem vermutlich existenten Druck der politisch korrekten Weltverbesser/Innen widerstehen und ich das Vergnügen haben Ihre Texte weiter lesen zu können.

    • Vielen Dank – die Nähe zu den Grossen muss ich zurückweisen, ich bin nur ein prinzipienoser Plauderer, sonst nichts. Und die FAZ kann schon recht gut mit Druck umgehen.

    • Hear, hear!
      Jan:
      … and to think that don´s heretic column is globally available – that is, with the possible exclusion of internet-nannying countries.
      (For the sake of all those liberal minds who enjoy this site, I sincerely hope certain genderism-inspired Servile Democrats use trigger warning reading assistance systems when browsing online…)

    • ‚Vielleicht kriegen sie ja einen Herzkaschperl. Soll vorkommen.

  127. Fragen dazu
    Wen interessiert eigentlich, was Frau Maas bei Herrn Will abläßt? Einzig intereressant ist doch, daß sich die Maas sehr androgyn kleidet. Merkt (der?) Seehofer das nicht? Oder ist ihm das zu sehr ad personam?
    Warum gibt es übrigens noch diese völlig überholte Regel, daß ein neugeborenes Wesen, das man früher als Junge bezeichnet hätte, den Vornamen Maria nur in Verbindung mit einem weiteren das Geschlecht eindeutig kennzeichnenden Vornamen wie z. B. Carl beim Standesamt registriert werden kann? Da ist Handlungsbedarf!
    Gruß K

    • Genderneutralität
      Das Namensrecht scheint da in der Tat noch nicht up-to-date zu sein. Wie ließe sich sonst erklären, dass dem hübschen Namen Schnuckel unbedingt noch eine -pupine oder -pupina angehängt werden muss, also Schnuckelpupine/a, um Eingang ins Namensregister finden zu dürfen?

      Ich finde, das klingt eindeutig weiblich, während Schnuckel….nun ja, geschlechtsneutral klingt, übersexual sozusagen.

  128. Das geht auf keine Ziegenhaut
    Dann hat also der Barbarenherrscher, spätantike Warlord und arianische Ketzer Dietrich von Bern ein moderneres Toleranzverständnis, als unser Justizminister und seine Einflüsterer.

    Wie schön, dass man sich noch über etwas lustig machen kann, ohne die Grenze des guten Geschmacks und Anstands nach unten zu durchschlagen. Wer seine Klosprüche als Kunst, Satire oder freie Meinungsäußerung tarnt, müsste konsequenterweise auch das Mitführen von Galgen auf Demonstrationen als Aktionskunst und Belagern und Anpöbeln von in Bussen ankommenden Migranten als Performance bezeichnen.

    Die Debatte der letzten Tage verändert doch die Konnotation des Begriffes „Volk von Ziegenhirten“ vom idyllisch pastoralen ins satyrisch dionysische. Das ist schon etwas hässlich. Ich kann jedoch den ganzen Lärm und die Aufgeregtheit nicht ganz verstehen. Ich frage mich, was denn für so eine Ziege unangenehmer ist: Wenn der Hirte sich ihr in verbotener Weise von hinten nähert, um von der Frucht zu kosten, die zu pflücken ihm auf Grund seiner einsamen Tätigkeit verwehrt ist oder wenn ihr zum Schlachten ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten wird, weil es ein imaginiertes Geistwesen so wünscht oder weil es die Tradition so gebietet.

    Ja, auch mir gefällt einige Werbung nicht. So manches find ich wohl plump, geschmacklos und abstossend. Aber mir würde nie einfallen, sie deshalb verbieten zu lassen. Die Vorstellung, es gibt da ein Komitee, dass schaut welch Werbung dem Volk zuzumuten ist und welche nicht, erinnert mich dann doch ein wenig an die Zeit, als man Kunst, die man abstossend oder schlecht fand, als entartet verbot.

    Auch bei der sogenannten „sexistischen Werbung“ gibt es eben große Unterschiede des Niveaus. Es gibt die explizit ordinäre, die ich nicht vermissen würde. Und es gibt diejenige, die gekonnt mit Anspielungen arbeitet und mit einem Augenzwinkern daherkommt. Die kann mir selbst dann Freude bereiten, wenn ich zu der Gruppe gehöre, zu deren Lasten sie angeblich geht – zumindest dann, wenn ich einen Funken Humor und Souveränität im Leibe trage.
    Für die echten Auswüchse gibt es einen Werberat. Was soll also ein Gesetz, das Werbung, die Menschen auf Grund ihres Geschlechts angeblich in bestimmte Rollenmodelle zwingt oder sie auf ihre Körperlichkeit reduziert, verbietet?

    Die Deckengemälde barocker Kirchen sind ja auch in gewisser Weise Werbeplakate. Eine gewisse Reduzierung der Figuren auf ihre körperlichen Reize und viel nackte Haut ist auch hier zu bestaunen. Was soll dann mit denen geschehen? Zugipsen? Anstatt dessen eine Dekoration mit Bibelversen in kalligraphischer Schift? Weg mit all dem eitlen Tand und zurück zum Word Jesu? Da würden sich die japanischen Touristen aber wundern, wenn sie dann die Wieskirche betreten.

    Ach übrigens: In Baden-Württemberg gibt es dieses Jahr eine große Landesausstellung über die Zeit der jungsteinzeitlichen Pfahlbauten. Ein zentrales Ausstellungsstück ist eine Hauswand, auf die stilisiert in Lebensgröße die Umrisse von sieben weiblichen Körpern gemalt wurden. Plastisch und realitätsnah herausgearbeitetet sind nur ihre Brüste. Also wenn das keine radikale Reduktion der Frauen auf ihr Geschlecht ist … Und so etwas ist nicht etwa verboten, sondern UNESCO Weltkulturerbe. – Welch ein Skandal !

    Ich schau mir demnächst mit den Kindern mal wieder ein Film mit der Heidi und dem Ziegenpeter an, um meine Vorstellung von Ziegen und Hirten wieder ins Lot zu bringen.

    • Der von mir sehr geschätzte Herr Schlingensief hat zu der Problematik sehr viel gesagt und ja, man kann künstlerisch sehr weit gehen. Man muss das nicht mögen, aber natürlich kann auch die Rechte dergestalt aktiv werden. Eventuell droht uns das auch noch.

    • Ein Beispiel für Geschmacklosigkeit von Rechts ist Akif Pirinçci
      Ja richtig, was verboten ist, kann sich nicht nach persönlichen Geschmack oder einem vermeidlichen gesunden Volksempfinden richten, zumal der einzelne nicht gezwungen ist, bestimmte Kunst zu rezipieren.

      Die Grenze des Erlaubten wird letztlich durch die Abwägung der Kunst- und Meinungsfreiheit gegen die Unverletzlichkeit der Menschenwürde festgelegt. Darüber, was im Fall Böhmermann schwerer wiegt, kann man unterschiedlicher Meinung sein. Daher finde ich es richtig, dass die Sache hier in Deutschland gerichtlich geklärt wird. Ich vertraue der Justiz in diesem Land.

      Nun wird aber, und hier kommt der Punkt, der mir weniger gefällt, nur zum geringeren Teil über die Gerichte entschieden, was sagbar ist und was nicht.

      Bestrafung oder Belohnung erfährt der Künstler hauptsächlich durch die mediale Öffentlichkeit. Sie kann seine wirtschaftliche Existenz über Protektion und Aufmerksamkeit beziehungsweise Skandalisierung und Ächtung stärken oder schädigen.
      Jan Böhmermann und Akif Pirinçci spielen, was Geschmacklosigkeit betrifft, nach meinem Empfinden in der gleichen Liga. Ich mag beide nicht. Die mediale Reaktion ist in den zwei Fällen aber deutlich unterschiedlich.

      Der regulären Justiz ist eine Art Lynchjustiz der sogenannten Zivilgesellschaft vorgeschaltet, die bis hin zur medialen Hinrichtung alles vollbringen kann. Und diese irreguläre Justiz misst mit verschiedenerlei Maß. Es kommt nicht so sehr darauf an, was gesagt wird, sondern wer es sagt und zu wem. Je nach Gruppe des Täters und des Opfers wird die Meute von der Kette gelassen oder die Angelegenheit heruntergespielt oder verschwiegen.

      Ich finde es in Ordnung, wenn Jan Böhmermann über Ziegen dichten darf was er will. Ich glaube ohne medialen Beifall wäre die Gruppe der Leute, die er damit begeistern kann, überschaubar. Das wäre dann der Strafe für die Niveaulosigkeiten genug. Nur die mediale Aufmerksamkeit, die er dafür erhält, die kann ich nicht gut finden. Haben die Leute denn keine anderen Sorgen?

    • Eben
      Früher gab des entartete Kunst, heute entartete Werbung. Da muss der Staat eingreifen!

  129. Hitlers willige Vollstrecker. Ganz gewöhnliche Deutsche und der Holocaust.
    So heißt der deutsche Verlagstitel des Buchs von Daniel Jonah Goldhagen, da hatte ich mich etwas vertan. Die Vermutung, dass die Unterzeile dieses Blogs mit den willigen Helferinnen darauf anspielt, halte ich dennoch für plausibel. Und das heißt, Maas wird mit Hitler und die Pinkstinks mit dessen willigen Vollstreckern verglichen. Und dann echauffiert sich die FAZ und Herr Alphonso über selbstgerechte moralische Überheblichkeit und intolerante Diffamierungskampagnen von links !

    • Noch so eine haltlose Unterstellung, und ich schneisse Sie hier raus.

      Willig ist hier ein Griff ins leicht Sexuelle, einfach, weil es in diesem Text um Sex geht. Goldhagen war in meiner Jugend ein grosses Thema, aber diese Debatte ist doch nun wirklich schon etwas länger durch, und das Buch als solches wird kaum mehr jemandem etwas sagen – ganz sicher nicht den jungen Feministinnen, denn solnst würden sie sich mal überlegen, ob sie auf dem richtigen Weg sind, Stichwort Ausgrenzung. Dass Ihnen selbst der Titel nicht geläufig war, haben Sie hier ja hinlnglich bewiesen.

      Und nein, ich habe nicht vor, mir durch andere die Titulierung meiner Beiträge verbieten zu lassen. Allerdings wollte ich auch nicht „Zofen“ oder ähnliches schreiben. Ich würde auch ohne zu zögern das Wort „Autobahn“ in den Titel einbauen. Wo steht bei Goldhagen etwas von Ziegen? Ich habe ihn in München gesehen, da sagte er nichts dazu.

    • Haben Sie jetzt eigentlich meine Frage beantwortet,
      ob der Titel von Ihnen selbst kommt? Was Ihre Jugend angeht, das von mit genannte Buch erschien vor 20 Jahren, so lang ist es auch wieder nicht her. Kann sein, ich habe mich wirklich getäuscht, zumal wenn Sie erklären, der Titel stammt von Ihnen selbst – Sie werden wissen, wie es gemeint war). In dem Fall entschuldige ich mich.
      (Bei willigen Helferinnen habe ich persönlich keine Zofen assoziiert.)

  130. Ellen Ripley und die Fortpflanzung
    Ausser Acht lassend, dass der Erfolg der Gedankenpolizei immer in der Kontrollmacht aus den dekretierten, „gutgemeinten“ Regelverordnungen liegt – könnte die Gender-Sekte ja ungewollt sehr Gutes erreichen.

    Es ist nicht hinnehmbar, dass das Reptiliengehirn der befreiten Frau sich noch immer dem virilen Latin Lover oder dem eckigen Kinn lieber hingibt, als dem strickenden, einfühlsamen Klaus-Torben.

    Wenn also zukünftig Helene-Torben und Kevin-Chantalle im Reproduktionsroulette begünstigt werden, entstehen in der Reproduktionskombinatorik mehr gleichgeschlechtliche bzw. neutralgeschlechtliche Paarungen.

    Diese fallen in der Weitergabe ihres Geno-/ und Phänotyps reproduktiv aus. So dass generell die stärker Genderisierbaren (genderanfälligeren) in harmonischer Simulation von Normalität den Gang der Neandertaler gehen.

    Positiv könnte man die Gender-Sekte also als aktiviernde Positiv-Selektion für den Reproduktionserfolg genderfernerer Paarungen halten – oder als Backfire-Eugenik.

    Etwas problematisch ist es nur, wenn unter dem gleichen Dach, wo eigentlich das in Ruhe zu ertragende Erreichen der Gender-Sackgasse abgewartet werden kann, gleichzeitig sehr genderferne Bevölkerungsteile alimentierte Maximal-Reproduktion mit dem Ergebnis wahlberechtigter Genderferner betreiben.

    Hier zeigt sich auch die verantwortungsfreie Feigheit der Gender-Sekte. Denn ohne Widerspruch von den Nichtsektenmitgliedern wäre der hilfreiche Missionierungsbedarf bei Yusuf und Elif allein zur Anerkenntnis der Gleichberechtigung ungleich wichtiger als Kevin-Chantalle noch stricken mit richtigem Binnen-I beizubringen.

    Wenn die Frühsexualisierung a la Kretschmann auf muslimische Eltern trifft, könnte es für die Nicht-Gender-Sekten-Mitglieder sehr unterhaltsam werden.

    Am Ende auch dieses Gesellschaftsexperimentes – diesmal zur Schaffung eines Neuen Menschn-X – wird der Scherbenhaufen zusammengekehrt werden, die Natur wieder ihrer Wege gehen und sich zumindestens für 50-100 Jahre dieser Irrweg diskreditiert haben.

    • Hagen, ich werf mich weg,
      allerdings, dort wo der Scherbenhaufen liegt wird in Sprachatlanten eine vom Ararat bis jenseits des Belts und la Manche reichende ehemalige Hirtensprache gesprochen werden. Die vormalig autochthone Bevölkerung wird allenfalls heimlich in Sprachinseln auftauchen und an der Physiognomie erkennbar sein, so wie im Südschwarzwald heute angeblich die ehemals die vom „Türkenlouis“, Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden angesiedelten „Beutetürken“ oder in Tunesien noch Wandalenreste nachweisbar sind. So wie das der aktuelle Sultan prophezeit hatte.

    • Mir fällt auf
      SPD und Gender passen wunderbar zusammen.
      Vereint im Untergang.

    • vielleicht helfe ich noch etwas nach ^^

  131. Einigen wir uns auf Anti-Kapitalismus
    @tabularasa, Anti-Kapitalismus ist das, worauf sich alle einigen können.

    Wenn das gemeine Volk seine Lust nicht verbergen kann, ist es schon o.k. denn das Volk zu tolerieren ( besonders natürlich andere Völker ) gebietet unser Humanismus, aber wenn auch noch Firmen damit anfangen, dessen Neigungen zu nutzen, um Profit zu generieren, dann dürfen sich alle schönen Seelen darüber auskotzen. Das erklärt immerhin, warum die SPD feministische Prohibition unterstützt und dabei mit sich selbst und ihren Grundüberzeugungen im Reinen ist.

  132. djangohatnemonatskarte , 15. April 2016 um 10:02 Uhr
    Der arme Kerl tut von der Saar tut mir inzwischen schon leid, ehrlich. Er ist völlig verunsichert. Schauen Sie sich sein angespanntes Gesicht bei Statements an. Ich greife mal auf den Link eines/r Mitforisten/-in zurück. Schauen Sie sich die verkrampfte Haltung im Beisein von frei völlig entspannten Damen an. Tanzschule, 1. Stunde.
    .
    http://www.rolandtichy.de/meinungen/maas-der-minister-und-die-frauen/
    .
    Kenia: Ihnen geht wohl auch diese Reportage von vor Jahren mit dieser Schneckennudel aus dem Ruhrgebiet nicht aus dem Kopf? Aber wo ist da der Unterschied zu KanzlerInnenselfies-das Endergebnis ist das gleiche. Kassawoubu ist in Germany-darum geht es.

    • der MINISTER
      ja der triathlet inmitten von attraktiven sportlichen frauen.

      mir fällt auf, dass die beinmuskulatur des triathleten nicht mehr sehr ausgeprägt ist, scheinbar hat der sport unter dem schweren amt und den nebentätigkeiten des minnedienstes sehr gelitten !

      vielleicht würde ihm und uns ein urlaub mit DON beim radeln guttun, am besten im rahmen einer vorläufigen versetzung in den ruhestand !

  133. Kassandra, 15. April 2016 um 18:54 Uhr
    Vogel zeigen, Sie wissen wie das sanktioniert wird, wenn Sie es im Straßenverkehr gegenüber einem anderen Kraft/Rad-Fahrer praktizieren, Zeugen vorausgesetzt. Ich würde mir da aber wegen des sicherlich nicht ausgeprägten Rechtsverständnis´ und der ebenso nicht ganz unbegründeten Zurückhaltung des Schutzsuchen gegenüber Polizeibehörden keine allzu großen Sorgen machen.
    .
    Btw: Die, wie in meinem Post geschilderten Vorfälle häufen sich. Man kann das mit den heutigen Möglichkeiten leicht nachprüfen, auch wenn eine nicht nachvollziehbare Zurückhaltung seitens der Presse zu beobachten ist. Bei meinen wöchentlichen Zusammentreffen in der Volkshochschule-und es fällt mir wie Schuppen von den Haaren, kommen langsam auch kritische Töne auf, selbst bei den glühendsten Verehrer der bisherigen Berliner Politik.

  134. was AKTUELLES
    vor langer zeit: hättest du geschwiegen, wärst du ein philosoph geblieben

    in jüngster zeit: hättest du geschwiegen, wärst du ein satiriker geblieben

    gestern: hättest du geschwiegen, wärst du evtl. kanzlerin geblieben

    grüsse an den kanzlerinnenwahlverein !

  135. A-Sexualität
    Da ich das hier in den Kommentaren noch nicht lese (zumindest nur implizit), möchte ich doch nochmal auf den hier gegen Ende des Artikels von Don A. sinnvoll formulierten Zusammenhang von Kultur und Sexualität betonen.
    Ich halte zwar den Begriff „Eros“* (denn „Sexualität“ suggeriert, dass es mit dem Sexualorganen und deren Benutzung getan sei) für grundlegender, aber in der Sache kann man diesen Eros als die grundlegende Kraft menschlicher Kultur UND RELIGION(sic!) ansehen. Wer in Gott einen Gegensatz zu ERos sieht, der hat die Themenaufstellung nicht verstanden!

    Nicht nur Kunst und Literatur sind Ausdruck des Eros, bzw. seine Sublimationen, sondern der Umgang Miteinander ebenso.
    Und es ist hier in keiner Weise so, dass dieser Eros nur entlang der eigenen sexuellen Orientierung wirkt. (Den heftigsten/ inspirierendsten Flirt meines LEbens hatte ich als heterosexueller Mann mit einem distinguierten Homosexuellen Mann)
    Und natürlich ist das Soziale eine Anordnung von Rollenspielen.
    Wer meint, Rollen seien „abschaffbar“,- wer also meint, man könne im Ikonoklasmus verharren ohne nicht wieder eine neue Ikonostase einzuleiten, der ist demagogisch in gefährlicher Weise dumm. Leider (nicht nur für die Linken) ist die „klassenlose Gesellschaft“ genau so ein Modell!

    Das Eros-Rollenspiel-Verbot führt nicht umsonst zu einem gefährlichen und ermüdenden A-Kulturalismus.

    * Als Lektüre-Empfehlung möchte ich hier auf Byung Chul Han, Agonie des ERos hinweisen.

    Sex ist nichts als instrumentell reduzierter ERos im Rahmen der Handelbarkeit und Verzweckbarkeit. Daher lässt sich Sex auch wunderbar in jede Form des Ökonomismus /Dienstleistungsgesellschaft eingliedern. Eros bleibt immer anarchisch. Und vieles, was als „sexy“ angepriesen wird, ist im Grunde un-erotisch.

    Kurios ist, dass die sogen.Linken , die die „sexuelle Befreiung“ vorangetrieben haben, damit eigentlich nur den Ökonomismus gegenseitiger Verzweckung förderten. Dies aber nicht akzidentell, sondern logischerweise, denn die Reduktion von Eros auf Sex ist Teil eines reduktiven (materialistisch ökonomistischen) Menschen- und Weltbildes.
    Dass nun ihre Kinder die Logik der Sache nicht erkennen und meinen, sie könnten mit Moralismus Ökonomismus tilgen, ist ein Witz, der nicht besonders für die Intelligenz der Maas und Stegners pp. spricht!

  136. Don Alphonso-Noch so eine haltlose Unterstellung, und ich schmeisse Sie hier raus.
    Don ja, ich schreibe zu schnell, muß jetzt aber was anderes machen (Bart stutzen etc.), also einfach in Warteschleife legen.
    .
    Madam kommt mit ihren Posts aber immer (so scheint es) bei der volontärsbesetzten Scheideanstalt in Frankfurt durch. Also, bitte nichts unbedachtes tun, Don.
    .
    Übrigens, macht es die Ziegenlastigkeit des Artikels aus, dass hier ungewöhnlich häufig rumgemeckert wird? Ich erlaube mir darauf auch mal einer Zicker. Im Freiburger Stadtgarten rief einst ein dauerzuschauender Schachspieler (Sachse) ständig rein „lassd mer de Dame nischd vergommn“-und ich warne, vergrault uns den Don nicht. Nicht dass er zum Schluss noch bei Kohlers „Fraktur“ volontieren muss, wo Kommentare inzwischen ebenfalls durch die Presseamt-Körnungsschablone fallen müssen.
    .
    Freue mich auf Arezzo, aber Ihr Zickzack im mittleren Stiefel lässt mich rätseln.

    • Ich habe nicht Sie gemeint. Aber wenn man solche Rumblödler nicht stoppt, hat man selbst wenig Spass.

    • @lhypocrisie
      Madam belieben zu allem ihren Senf dazuzugeben und auch ich ärgere mich ständig drüber und denke, sie stalkt alles und jeden. Sich drauf einzulassen ist sehr unerquicklich, ich ignoriere sie inzwischen völlig, zumal inhaltlich von ihr nichts kommt.

  137. ReHa gestern
    Allerdings fand ich ihn, Maas, gestern mal auf der richtigen Seite, zusammen mit dem Außenamt und großen Teilen der SPD. Merkels Schritt wäre nicht nötig gewesen, wie Torsten Krauel von der Konkurrenz hier darlegt:
    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article154406833/Angela-Merkels-Kotau-vor-Erdogan.html
    Weshalb legt sich die FAZ so sehr für die Fehlentscheidung (imho) ins Zeug?

    • Es reicht nicht für einen SPDler, sich einmnal auf eine Seite zu verirren, wo er mit seiner Verbotspolitik so gut hinpasst wie ein Inquisitor in einen Gang Bang. Auf solche Teilzeithelfer aus egoistischen Motiven kann ich verzichten.

  138. P. della Francesca
    Das Bild, das ich verlinke, ist köstlich, sie ganz zart, nachdenklich-fragil, auf jeden Fall weiblich, er gütig. Wann kommt Arezzo – ich kann nicht allein sein mit dem Wunsch nach mehr?:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Piero_della_Francesca#/media/File:Piero_della_Francesca-_Legend_of_the_True_Cross_-_the_Queen_of_Sheba_Meeting_with_Solomon;_detail.JPG

  139. Grazia. Misura. Ingenio.
    Reisende Damen genießen es in vollen Zügen
    neben einem ‚Sprezzatura‘ – Mann zu sitzen.

  140. Hajoo, Gaschd vum 15. April 2016 um 14:59 Uhr, Monnem kenn´ isch guud
    Es wird nicht überall bekannt sein, dass die Quadratestadt schon vor der Ankunft der 15 000 einen bedeutenden Anteil von „schon länger hier Seienden“ gleicher Struktur hatte. Kristallisationspunkt, eben, der Jungbusch ist weltbekannt, glaube ich. Und ich schätze in Gesamtmannheim mal einen Migrantenanteil von mindestens 40 %, siehe Neckarau und Rheinau.
    .
    Meine Rechnung war nur eine Hypothese, den ich weiß nicht, ob 1980 eine 20-Jährige sich schon ernsthaft-und unwahrscheinliche vorausgegangene kaputte Ehe mit so was beschäftigt haben könnte.
    .
    Also, ich als Mann, man verzeihe mir, habe bisher immer eine gewisse Relation zwischen weiblicher Attraktivität, in Verbindung mit aufreizender Fummel-Habit und Gefahr zum vergewaltigt-werden hergestellt. Ansonsten sähe ich die warnenden Hinweise einer Frau Reker als Schuß in den Ofen an. Mit Machtausübung hat der Junge vom Land das noch nie in Verbindung gebracht, na ja, bei ganz besonders abartigen Typen vielleicht. Also behaupte ich hier, dass man den meisten jungen Männern eine 55 bis 70-jährige auf den Bauch binden könnte ohne dass es zu einer V. käme. Ohne auch nur im geringsten die oft durchaus vorhandene Attraktivität vieler Damen in Zweifel zu ziehen. Was jüngere Männer, so sehe ich das zu älteren Damen ziehen könnte sind m.E. eher mütterliche Anwandlungen-aber V., nä!
    .
    Also, ich wäre eher nach Neuostheim oder Richtung Käfertaler Wald gezogen als ganz weg vun Monnem.

  141. Für Frau Merkel
    hatte ich immer auch Mitgefühl. Nun bleibt nur noch Verachtung.

  142. Jackomo Blackomo
    @mitm
    Werter Don A. …erlauben Sie eine Antwort an den Gast mit mmh, solange wir dürfen !
    …es ist Frühling , nicht verzagen…Sie werden auch profitieren ,….schauen Sie
    Neuer Nespresso-Werbespot mit George Clooney und Jack …
    http://www.gala.de/lifestyle/george-clooney-neuer-werbespot_1334419.html

  143. Der Lohn der Sünde ist der Tod
    s. Titel

    • Das glaubte man lange und es war wissenschaftlich fast so bewiesen wie das gesamte Werk von Prof.Sabine Hark.

  144. Titel eingeben
    @number15 ja diese sichtweise des hr.claudius seidl ist nicht verkehrt

    • Dann sind Sie schon zu zweit,
      die über Vermummung von Haaren und was darunter ist und Lederhosen gleich denken…

  145. Heimliche Phantasien
    @Renate Simon
    @Heinz Rehbein

    Ich muß heimlich gestehen, ich hatte auch gewisse Phantasien.

    Zunächst stieg er, wie Phoenix aus der Asche, aus dem doch fernen Saarland und für mich unerwartet, zum Bundesminister auf. Dann viel er ständig mit irgendeinem Thema auf. Das muß einerseits an seiner vorlauten Twitterei liegen.
    Andererseits von einer gewissen Egozentrik herrühren. Nun sagt man kleinen Männern in der Regel ja nicht viel Gutes nach, insbesondere einen gewissen Geltungsdrang. Und ja, es gab in diesem unsäglichen Reich zwei kleine- und in diesem Falle etwas kindlich formuliert- ausgesprochen „böse“ Männer. Eigentlich aber verbietet sich ein Vergleich mit diesen. Aber immer wieder dieser Geltungsdrang. Nun kommt noch dazu, das einer dieser „Kleinen “ ja ein auf Außenwirkung sehr bedachter Minister war, schon qua Amtes wegen. Nun benimmt sich genau unser kleiner Saarminister nicht, wie man es von einem Bundesminister der Justiz als Bürger dieses Landes erwarten dürfte. Seinem Land, seinem Amt und seinen Bürgerin verpflichtet. Neutral und unparteiisch. Ein Diener seines Amtes. JUSTIZ=iūstitia= Gerechtigkeit. Und was tut er so? Er fällt auf. Immer und immer wieder. Mit irgendwelchem Hass-Speech Geschichten. Überwachung im Internet, wohl zusammen mit den US-Internet(kraken)konzernen und auch der Amadeu-Antonio-Stiftung.
    „Speech“ bei den Angelsachsen der Inbegriff der freien Rede“ Der Minister versteht da wohl etwas vollkommen falsch.
    Dann, etwas sehr böse formuliert: Das Blut des Messerstechers von Köln war noch nicht trocken, da kannte unser kleiner gerechter Minister schon alle Schuldigen. Die Pegida ist wohl die 600km von Dresdener nach Köln zum Messerstechen gefahren. Vorige Woche war es die böse Zwangsprostitution, die den kleinministerlichen Tatendrang beschäftigte. Und jetzt diese zickige Feminista-Geschichte, die der Don hier so gnadenlos filetiert.
    Da sieht man wenig von Justiz. Und wenn dann böse Zungen das Wort Propaganda in den Augen des Ministers blitzen sehen? Nun, an wem liegt das dann?

    • @Don Magnifico
      Da muss man gar nicht heimlich phantasieren, man schaue sich nur diesen doch immer etwas hinterfotzigen Blick und die Haltung an. Die Assoziationen drängen sich da geradezu auf.

      Nun war es mit kleinen Männern schon immer etwas schwierig, sie haben fast durchweg Komplexe, allein wegen mangelnder Höhe, von Größe mag man ja gar nicht mehr reden. Dass man von seinem Fach nichts versteht, ist, um in der Politik Karriere zu machen, unerlässlich, wie sonst sollte man sich ewige Studienzeiten und fehlende Berufserfahrungen erklären. Insofern macht der kleine Mann keine Ausnahme.

      Gestern nun überall der Hinweis, er habe sich mit seiner neuen Herzensdame gezeigt und was sah man bei ihr, eine hinten offene champagnerfarbene Bluse, die einen quietschweißen BH-Verschluss freilegte. Ich habe fast einen Schluckauf bekommen, einmal wegen dieser farblichen Geschmacklosigkeit und kennt sie denn sein Vorhaben, alles sexistische verbieten zu wollen, noch nicht? Ein so sichtbarer BH wäre nicht erlaubt oder gehört der kleine Mann zu den Heuchlern, deren wir ohnehin schon zu viele haben?
      Das Zeitalter der wenig heimlichen Mätressen scheint wieder anzubrechen.

    • @Renate Simon
      Nun war es mit kleinen Männern schon immer etwas schwierig. Klar, Beispiele: Napoleon, Putin, Sarkozy

  146. Point Break: Die Luft ist dreckig und der Sex ist sauber ....
    …. ist das das Regierungsprogramm aus Dieselhausen?

    • Der eigentliche witz ist ja: Wer braucht noch rollenbilder in der Werbung, wenn es Pron laden kann?

    • Das "gute alte Rein-Raus-Spiel" ...
      … fasziniert doch immer wieder. Anders ist kaum zu erklären, dass es in millionenfacher mehr oder weniger gelungener Ausführung im Netz feilgeboten wird.

    • Die ganzen Verbote haben doch nur den einen Zweck ...
      …. weitere Behörden, Minister- und Beamtenstellen zu schaffen.
      .
      Dort können dann die einstigen AktivisTrinen den Rest der Bevölkerung weiter terroir-isieren. Fortan eben gegen auskömmliche Bezahlung und Renten, die „erste Sahneschnitte“ sind. Rente hat fast S … – Appeal, besonders jetzt, da für den grossen Rest an welkem Fleisch ab 2030 nur die Grundsicherung übrig bleiben wird.
      .
      Ich fühle mich jedenfalls durch „dralle An- und Draufsichten“ weder gestört noch zum Konsum verführt.

  147. Pingback: JAWOs Links am Sonntag – KW 15/16 – Böhmermann ohne Ende - NICHT-Feminist

  148. 503 Service unavaible
    Was haben die Jungs von der faz-it heute wieder in ihrer Pfeife? ziegenhaar?

  149. Klicks
    …bald schlagen Sie die Printauflage… Ehre, wem Ehre gebürt. 00Don, übernehmen Sie! Habe die Ehre.

  150. Don Alphonso sagte am 18. April 2016 um 08:00 Uhr
    „Ich habe nicht Sie gemeint…“. Das weiß ich wohl, ich sprach ja auch von einer Dame mit der Durchschlagsvermögen eines Wuchtgeschosses bei den Volontären in Ffm. Ich habe da eine Vermutung und hoffe, Sie nehmen das ernst, mit dem Hilfssachbearbeiter bei Kohler, im Staube des Archivs. Das könnten sicher viele hier nicht ertragen.

    • An Sie und Frau Simon
      Es ist doch immer erfreulich zu beobachten, dass man Wirkung erzeugt…
      Man muss mich nicht mögen.

  151. Eine wundervolle Beziehung auf Augenhöhe
    führe sie, liess die Schauspielerin schon vor Wochen in einem bunten Blättchen verbreiten. Auch, dass der Herr Bundespräs. ( der mit der 2. Frau ), ihr einen hohen Orden verliehen habe ( für irgendwas ).
    Ob das private Qualitätsfernsehen schon Castings für eine Show
    Deutschlands First Flittchens abhält entzieht sich meiner Kenntnis.

    • "Beziehung auf Augenhöhe"
      -ist, als Formulierung, schon fast ein Scheidungsgrund. Wer so formalistisch überienander spricht, hat keine Beziehung, sondern ein Engagement.
      Im Übrigen fragt sich hier nur, WESSEN AUGENHÖHE.

  152. Frauen unterdrücken Frauen
    Für mich immer sehr ironisch: Dass ausgerechnet Frauen zur Unterdrückung der Frauen beitragen. Da muss man nicht in irgendwelche afrikanischen Länder schauen, wo ausgerechnet Frauen ihre Töchter zur Beschneidung bringen. Denn: Wie war das noch keine fünfzig Jahr zurück in Familien hierzulande? Die Jungs sollten und durften studieren, die Mädchen wurden auf die Ehe vorbereitet. Realschule, allerhöchstens Gymnasium genügte. Und die Mütter hatten einen wesentlichen Anteil an solchen Ansichten, obwohl sie es doch eigentlich besser hätten wissen müssen. Und heute? Heute wollen Frauen anderen Frauen vorschreiben, wie sie sich in der Öffentlichkeit geben sollen. Insofern: Nix gelernt.

  153. kleiner Nachtrag
    Was so ein Gender-Verein sonst noch macht ausser Politiker zu beraten:
    Selim Öztürk ist Vorsitzender zweier Vereine, die den Millionenbetrug organisiert haben sollen – der Agentur für Beschäftigung und Integration e.V. und der Gesellschaft für Familie und Gender Mainstreaming. Nach den Ermittlungen der Polizei sollen die Vereine Anlaufstelle für Tausende nach Bremerhaven geschleuste Zuwanderer aus Osteuropa – zumeist Bulgaren – gewesen sein. Denen soll gegen Bezahlung der Weg in die Sozialsysteme gewiesen worden sein. http://nord24.de/bremerhaven/millionenbetrug-wird-zum-politikum

  154. Bigotterie am Abgrund
    War vielleicht nicht auch der Einfluss von Uncle Sam’s Fazzebook und Googelei die Triebfeder für eine neue Sichtweise, die auch den Zuwanderern entgegenkommt, also eine win-winn-sutiation?

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