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Stützen der Gesellschaft

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Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Fracking, oder wie der Teufel den grössten Haufen findet

| 45 Lesermeinungen

Die einen bekommen mehr Holz und die anderen das Gift in den Boden: Fracking kennt Gewinner und Verlierer, und wie üblich profitieren davon jene, die ohnehin schon bevorzugt sind.

Je krümmer das Holz, je besser die Krücke

Ihr Dorf, sagt Katharina, liegt neben einem potenziellen Fördergebiet für die umstrittene Frackingmethode. Ich habe Katharina persönlich kennengelernt, sie wirkt wahnsinnig nett und gehört zu den Personen auf der Welt, die ich nicht zum Feind haben will, weil mir das sicher nicht gut bekäme. Sie kann nämlich ganz anders, als sie wirkt. Und wenn sie dann noch Verhältnisse wie im Wendland prophezeit, sollte bei ihr in Niedersachsen auf dem Dorf jemand auftauchen und Chemikalien in den Boden pressen, dann glaube ich ihr das einfach. Das wäre hier bei uns auch nicht anders. Das gute Westviertel meiner kleinen, dummen Heimatstadt an der Donau liegt im Westen, weil man nach dem Krieg im Osten die Petrochemie ansiedelte. Und wer im Osten wohnte, hatte am Wochenende, wenn sie in den Raffinerien unbeaufsichtigt die Produktionsreste abfackelten, keine schöne Zeit. Alles harmlos. Keine Gefahr für die Bevölkerung. Hiess es damals in der Contergan-Epoche. Seveso an der Donau, witzelten wir. Vor allem, weil wir am anderen Ende der Stadt wohnten, fern des nächtlichen Feuerscheins am Himmel und mit der warmen Glut im romantischen Kachelofen. Da kann man so etwas als Minderjähriger schon mal lustig finden.

Und während ich also noch Katharina aufs Wort glaube, ruft meine Mutter an und sagt, das Holz sei da. Normalerweise kommt dann an dieser Stelle ein Lamento, diese vier Ster seien doch recht wenig und ich wüsste ja – wenn ein strenger Winter kommt, müsste sie im Januar noch einmal nachbestellen, und auch dann würde ich, so wie heute und jedes Jahr um die Zeit, nochmal Holz schleppen müssen. Weil es wirklich nicht viel sei. Heute ist es anders, sagt sie – heute ist es wirklich viel. Obwohl es nur vier Ster sind, wie immer. Vielleicht ist das Holz aber auch einfach nur voluminöser gefallen. So eine Art Bad Hair Day bei Fichte und Buche, weil sie schlecht geschlafen haben.

Das spielt beim Aufschlichten keine Rolle. Es sind vier Ster, weil sie traditionell so schön an die Ostseite des Hauses passen. Da ist es immer trocken. Wenn ich Efeu, Kellerfenster und Farnabstellflächen berücksichtige, und die Holzstösse genau so hoch mache, dass man gerade noch so an die oberste Lage kommt, benötige ich genau vier Ster. In einem milden Winter reichen sie ein ganzes Jahr und bilden zudem eine schöne Aufstiegshilfe für die Katzen, wenn sie das Haus unbedingt über ein Fenster betreten, oder sich dort bemerkbar machen wollen. Das ist dann auch für die Pflanzen angenehmer, denn so eine Katze ist das Fracking der Blumenkästen, falls man sie zu lange übersieht. Oder gerade den traditionellen Strudelteig zieht. Das ist hier nämlich auch so eine althergebrachte Sache: Apfelstrudel zum Holzschlichten.

Und weil die Lüftung der Küche direkt hinaus auf den Weg zur Ostseite geht, bemerkt die Nase auch den Fortschritt im Ofen. Fünf Stunden dauert das Werk normalerweise, nach zweieinhalb Stunden ist der eine Holzstoss fertig und der Strudel auch, dann folgte eine halbe Stunde Pause, der zweite Holzstoss und dann ist es gerade noch so hell, dass ich den Garagenvorplatz zusammenfegen und die Spreizln – ich bedaure das sehr, ich kenne kein nichtbayerisches Wort für die restlichen, grossen Späne – im Schubkarren deponieren kann. Das alles hat sich so in den letzten Jahrzehnten eingeschliffen. Alle Kinder kommen an Weihnachten, und manche zudem im November für das Holz, und hören sich Klagen an, dass es schon wieder so teuer wurde. Als meine Eltern das Haus gebaut haben, war Öl trotz des Regimewechsels im Iran so billig, dass sie auch ohne eingebaute Fenster und Türen im Winter die Heizung haben laufen lassen. Da merkt man es natürlich, wenn aus dem billigen Holz und Öl von einst ein teures Luxusgut wurde. Aber dieses Jahr ist es auch nicht teurer als letztes Jahr.

Der Apfelstrudel wird fertig, der hintere Holzstoss wird fertig. Vorne jedoch liegt noch die Hälfte Holz und sie sieht gar nicht wie die Hälfte aus. Und auch, als der zweite Holzstoss in die Höhe wächst, liegt vorne immer noch viel. Der Nachmittag fliegt dahin, die Scheite klackern aufeinander, aber scheinbar kaum geschrumpft wartet vorne immer noch ein sehr grosser Haufen. Die Sonne geht unter, das Licht schwindet, der zweite Holzstoss steht und an der Tür türmt sich schon ein Berg kürzerer Holzbrocken, und unter dem Licht der Strassenlaterne wird mir klar: Das ist diesmal mehr. Sehr viel mehr als üblich. Denn der Teufel hat auch diesmal den grossen Haufen gefunden, auf dem er seine Hinterlassenschaften drapiert – wie immer bei denen, die ohnehin schon nicht am Hungertuch nagen. Jahrelang war es so, dass man uns fragte, ob wir beim Lieferanten nicht vielleicht ein freundliches Wort einlegen könnten – aber der beliefert nur Kunden, die sein Vater schon als Kinder kannte. Das war die eine Bevorzugung. Und jetzt, da Öl und Gas dank Fracking auch wieder billig sind, bekommen diese Kunden das Holz nicht mehr genau abgemessen, sondern grob geschätzt und noch einen Ster mehr. Und anderthalb Zentner Kleinholz, ein ganzer Gartensack voll, dazu.

Und so schlichte, schiebe und schleppe ich auch noch in finsterer Nacht weiter. Schuld an diesem Bruch der Tradition, der mich zu so später Stunden nun wie einen Loamsiada wirken lässt, ist natürlich das ferne Amerika mit seinem Fracking – würde man dort weiterhin Erdöl in aller Welt kaufen, wäre es erheblich teurer, es gäbe eine höhere Nachfrage nach Holz, und niemand käme auf die Idee, aus vier Ster derer fünf zu machen, für die hier eigentlich gar kein Platz ist. Aber nun pressen sie Amerikaner nicht nur das Gift in den Boden und ins Wasser, sondern auch ihr unverbrauchtes Öl auf den Weltmarkt. Das merkt auch der Holzhandel, und zeigt sich generös. Früher war es die Vorzugsbehandlung bei der Lieferung, diesmal ist es die Vorzugsbehandlung bei der Menge. Irgendwo sucht sich jetzt das Gift seinen Weg durch das Gestein in das Grundwasser, und ich suche nach einem Platz für noch mehr Holz. Irgendwo kommen entzündbare Gase aus Wasserhähnen, und hier wird schon kräftig eingeschürt. Man hat es ja, Und Katharina schraubt wahrscheinlich gerade den Schneepflug an den Trecker und tauft ihn Esso Violence Exzesso oder so.

Denn natürlich erwischen die negativen Folgen immer die anderen. Die Stadt hat an der Petrochemie gut verdient, aber den Gestank hatten nur die, die im Osten wohnten. Das amerikanische Defizit bleibt unter Kontrolle, weil weite Landstriche mit der Brühe unterspült werden, aber wir behaupten, dass wir mit mehr Holz mehr kohlendioxidnetral heizen – mir ist vollkommen klar, dass Umwelttechniker das ganz anders sehen, aber so geht hier nun mal die traditionelle Legende. Westlich von uns kommt der Sumpf und darin ist ein kleiner Weiler, in dem der bayerische Ministerpräsident wohnt – ich glaube nicht, dass hier jemals gefrackt werden wird. Auch nicht am Tegernsee. Aber in Niedersachsen, da werden sie es zu Forschungszwecken genau so tun, dass bis zur Tagung der Zulassungskommission in den offiziellen Gutachten genau so viel Gefährdung festgestellt wird, wie früher im Schacht Konrad. Alles kein Risiko, wenn nichts passiert, zumindest nicht im fraglichen Zeitraum und was später ist, egal, da sitzen die Politiker längst in Aufsichtsräten-

aber die Konferenzen solcher Firmen laufen natürlich nicht im Bohrloch, sondern am schönen Tegernsee, in einer Holzstube, mit Bioessen, nachhaltig natürlich, mit einem glücklichen Fleckvieh-Ochsen am Spiess und mit einem warmen Kachelofen, wo das Holz rotschimmernd knistert, wie die Erotik in der Arie der Despina in Cosi fan tutte. So machen es alle. Holz hat es da in der Natur natürlich immer genug, und Geld auch. Ich schlichte eine zweite Reihe an und wer weiss, ob nicht einer derjenigen, die nun um Bundestag gegen den erklärten Willen der grossen Mehrheit des Volkes den Arm hoben, nicht auch ein zweites Konto fern der EU anlegt. Man muss dem Teufel eben den passenden Haufen anbieten, dann wird das schon.

Kurz vor 7, zwei Stunden später als sonst, kehre ich den Staub und den Dreck auf dem Vorplatz zusammen. Das bleibt bei solchen Geschichten immer übrig, das fängt sich in den Ritzen der Platten wie Filz, da muss man wirklich mit Gewalt fegen, sonst setzt sich das fest. Ich habe das so gelernt, da sind wir traditionell, aber in den grossen Städten, wo man von den Frackinggiften, vom Holz und den Lagerstätten meint entkoppelt zu sein – da gibt es einen Hausdienst, der sich darum kümmert. Da muss man nicht gross nachdenken, Hauptsache, die nächste Nebenkostenabrechnung fällt nicht so hoch aus.

Und bei uns hat der Teufel wie immer den grossen Haufen gefunden. Ich würde trotzdem gern mal mit Katharina eine Runde Traktor fahren.

HINWEIS:

Kommentare kann man auch zum Kommentarblog fahren.

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45 Lesermeinungen

  1. Titel eingeben
    ja so ist es leider, es wird gefrackt und was in 20-30 jahren ist das steht noch nicht zur debatte man sieht es ja bei den kernkraftwerken ja wohin jetzt mit all dem müll? obwohl ich will da hr. seehofer nicht dreinreden sollen doch in china neue gebaut werden

    das holzaufschlichten erinnerte mich jetzt ans kohleschaufeln wenn die einmal im sommer geliefert wurden und alle mußten mithelfen das zeugs in den keller zu bringen

    aber der apfelstrudel ist wirklich noch alte handwerkskunst genauso schön über den handrücken ziehen so geht das ein sehr schöner text danke

    • wissenschaftliches Fracking ist ja so notwendig!
      Wie notwendig, das zeigt uns Japan! Wissenschaftlicher Walfang muß sein. Unbedingt. Denn wir wissen ja bisher nur, dass Walfleisch gut schmeckt. Da müssen wir dringend mehr haben, um mehr zu lernen.
      …. Das ist mit dem Gas/Öl genauso: Wir wissen bisher nur, dass sie gut brennen. Darum müssen wir auch forschen, wie es ist, wenn wir sie durch Gift auspressen und endgültig vernichten. … Unsere Enkel möchten das doch wissen, wie es war.

    • In D wurden seit 1961 ueber 300 Bohrungen gefrackt,
      Ihre 20-30 Jahre sind also schon lange Geschichte! Die Oeffentlichkeit hat sich nie dafuer interessiert, warum auch, ist ja nie was passiert!? Ein Fracking Gebiet ist die Lueneburger Heide, dort gibt es nach wie vor mithin das beste Grundwasser in Deutschland!

      Der Feinstaub ihrer Kohlenostalgie, wie auch aus dem Holzofen ist weitaus umweltschaedlicher als eine Erdgasheizung!

    • Das ist aber ein erheblich anderes Fracking als das, was jetzt „erforscht“ werden soll. Und die Art, wie man sich über die Bevölkerung hinwegsetzt, ist mal wieder typisch Stuttgarter Bahnhof.

    • Bitte erklären sie mir das genauer, ich kanns nicht nachvollziehen...
      Ob nun Walfang oder Fracking, die Politiker erlauben genau das wofür sie bezahlt werden.

      Ein Volk das von seinen Politikern ander Entscheidungen wünscht, dass bräuchte sich nur andere Regierungen wählen… Ich sehe jedoch seit über 50 Jahren, Wahl für Wahl, wen man da immer aufs Neu gewählt.

      Warum schimpfen sie denn ausgerchnet auf diejenigen die Wahlfang und Fracken zulassen? Was gefällt ihnen denn nicht an der Demokratie?

  2. Fräulein
    Es ist ein Fendt, eine alte Maschine – aber immer noch top in Schuss.

  3. Politisches Doppelleben und Fracking : Absprachen ,Versprechen ,Loyalität ?Eine Enttarnung?... ,
    sind immer öfter zu verstehen ,rein politisch- semantisch,im Rahmen Kosten- Nutzen Vorgaben einer Differenz : Staat- Politische Elite-Bürger/ Untertanen.
    Vorerst vehemente „Kommt nicht in Frage“( nicht lange her wie die FAZ berichtete),…worüber nicht zu sprechen bedürfte da die Bevölkerung nie und nimmer gefährdet sein sollte,wie eine kategorische Imperativ ;Niemanden soll sich ängstigen!…und ja nur etwas später eine vermeintlich plötzlich bereit sein ein bisschen Fracking kann nicht schaden,oder?…das nützt nur ja die Bevölkerung,schwierig zu verstehen?,macht nichts,braucht etwas Zeit sich zu gewöhnen und scheinbar paradoxe Entscheidungen zu verstehen ,politisch gar und ganz nichts zu verbergen haben,es geht nur um Ihr Wohl,und ja dan gibt es manchmal Vorsicht- und Sicherheitsvorkehrungen besser funktionierend zu verstehen und zu interpretieren,es ist ja doch keine Komödie aber die ernsthafte Realität.
    Fazit: Fragen sie nicht,Kosten-Nutzen versteht doch ein jeder.

  4. 1 PS
    wär das Fräulein konsequent
    liesse stehen sie den Fendt
    denn trotz alle dem Genöhle
    läuft auch er mit diesem Öle
    in die Schlacht zur Rettung unsrer Erde
    zieht man am besten hoch zu Pferde
    denn, wer würde es bestreiten
    Don Alphonso würde auch mal mit ihr reiten ….

  5. Ins Badewasser einebiesln
    Vorab, werter Don Alphonso, ein Tipp: Wenn´s Holz z´vui vor der Hütt´n ist, drei, vier Feuerkörbe auf dem Anwesen, schön drapiert und immer gut eingeschürt. Macht sich auch am Tegernsee atmosphärisch ansprechend, ist ja angeblich eh klimaneutral und reduziert den unerbetenen Überfluss.

    Ja, damals, in Eurer Vaterstadt Horstograd (heißt heute noch anders, aber kummt scho no) an der Donau, da war die Welt halt noch in Ordnung. Da haben die im Westen der Stadt von und die im Osten mit den Raffinerien und dem Dreck davon gelebt. Divide et impera.

    Da heißt´s jetzt, so angefeuert von so Parolenpropagandisten wia dem Josh Fox, dass des mit dem Fracking halt anders ist, eher wie beim Dauerbiesln in die Badewanne, in der man grad selber sitzt. Erst merkt man nix, dann, mit zunehmendem Urinanteil kriegt´s Wasser an der Eintrittsstelle eine Farbe, als ob eine fein gelbe und gleichzeitig körperwarme Badeessenz zugefügt worden sei. Dann, es dauert halt ein bisserl, wird mit der Zeit das ganze Badewasser zu einer gelben Briah. Greislig, gell, aber nur Propaganda!

    Ein normaler Mensch biselt sich ja nicht ins eigene Badewasser, auch wenn´s erstmal körperwarm ist, und beim Fracking wird ja auch kein Urin verwendet. Jetzt brauchen wir aber nicht diskutieren, ob der Amerikaner (nicht die im allgemeinen, sondern nur die speziellen halt) überhaupt ein normaler Mensch oder überhaupt ein Mensch im Sinn des Wortes bezogen auf die Geisteshaltung ist, sondern eher z´bläd zum Biesln, weil, des eh nix bringt und nur gleich wieder als Anti missverstanden werden möchte!

    Da lobe ich mir doch die Katherina, die Nette mit die Haar auf die Zähn, weil die halt weiß, dass, auch wenn man noch nicht mal eine Farbe sieht, sich der ganze Scheiß, den man vor zwanzig, dreißig oder auch fuchzig Jahren – ja nur testweise und absolut sicher für die nächsten hunderttausend Jahre – da unten einegschissen hat, scho verteilt. Wie bei der Asse, da glei ums Eck. Da sieht man jetzt auch schon die Farbe, in dem Fall rot, am Immobilien-Preisindex in den umliegenden Gemeinden.
    Aber, scho klar, beim Fracking ist des ja eh alles ganz anders. Des ist sicher, man sigt nix, und es bringt halt Wärme….

  6. Foto
    ..schönes Katzenfoto!…
    ..alter Fendt…blassgrün!
    ..mein Opa hatte mal einen Bautz, auch grünlich..mit schwachem(kleinem) Diesel.
    tack..tack..tack..

  7. Ja doch, Fracking - Fachmann Alfons...
    … es könnte Umweltschäden anrichten. Solche irrationalen Ängste sind in Bayern Tradition. Als von Nürnberg nach Fürth anno dunnemals eine Eisenbahn gebaut wurde, gab es erheblichen Bürgerprotest. Die Befürchtung: Das rhytmische Stampfen würde Erdbeben auslösen. Nun sind solche trotz rasanten Ausbaues dieser Technologie in Bayern eher selten geblieben. Für mich sind die Anti-Fracking-Religiösen möglicherweise ein Putin-Freundeskreis, Die vielen tränenreichen Sorgen ob des gefallenen Ölpreises reizen mich zu Heiterkeitsausbrüchen. In ein par Jahren werden wir darüber lachen, genau wie über das ausgebliebene Baumsterben, das Ende des Erdöls, das der Club of Rome für 1990 prognostizierte. Vielleicht sogar über die herbeigesehnte Klimakatastrophe.

    Goethe lässt die lustige Person im Prolog zu Faust I fragen: Wenn ich nun an die Nachwelt denken möchte, wer machte denn der Mitwelt Spaß…

    • Nun ja, wenn sie meinen.....
      Sehen Sie, der Unterschied zwischen den USA und Europa ist kultureller Natur.
      Nein, nein, ich meine damit nicht, dass die Amerikaner Geographie mittels Kriegführung lernen, oder 12jährige auf der Strasse durch Polizisten erschiessen lassen, sondern das wundersame Freihandelsabkommen das da ins Haus steht.
      Der Europäer hat es gerne, wenn vor der Einführung einer so segensreich gepriesenen Neuerung wie dem Fracking, zunächst überprüft wird, ob „beyond any reasonable doubt“ davon ausgegangen werden kann, dass dies keine unerwünschten Nebenentwicklungen nach sich zieht.
      Der fromme und fröhliche Amerikaner vertraut auf Gott, Kanonen und betet zu Ronals Reagan, und lässt alles erst mal geschehen wie „der Markt“ es vorschlägt, und wenn sich Krebs oder Ähnliches irgendwo zu arg häuft und alle zusammengekauften Gegen-Gutachten nicht reichen… na dann kann der kleine Mann ja klagen und schauen wie weit er kommt. Das Risiko ist im Endverbraucherpreis sowieso schon mit eingerechnet.
      Nun ist es hierzulande leider so, dass es zwar genügend Leute gibt die bei einer Zwangseinführung des Frackens aufjaulen, aber eben auch genug, die trotzdem immer wieder Regierungen wählen die das dann trotzdem nach der Methode „Mutti, weiss was für uns am Besten ist!“, zulässt.

      Ein Unbeteiligter wie ich, der da irgendwo ohne eine Wahl zu haben dazwischen steht, zieht da die europäische Kultur vor. Ich wüsste so manches gerne vorher. Da gab es zuerst die „brennendes Wasser“ Nachrichten, und derzeit massiert die Meldung in allen Medien, diese Videos seien gefakt. Ich weiss es nicht, ich war nicht dabei. Aber Ich hätte das gerne vorher geklärt, und zwar ganz offiziell.
      Ich verstehe zwar nicht wie man Unmengen von giftigen Stoffen, die als Betriebsgeheimnis nicht mal benannt werden müssen, in den Boden pressen kann ohne, dass dabei Folgeschäden entstehen, aber ich bin lernbereit.
      Ihr Wort oder gar das der Amerikaner ist mir da nicht gut genug, wenn sie verzeihen?

    • Amerikanische Studien werden es schon beweisen. sponsied bei Haliburton von freien wissenschaftlern empfohlen. Im Ernst, das wird so kaufen wie in Asse und Schacht Konrad. Lügen, abstreiten folgen auf alle abwälzen und sich mit dem Geld freikaufen.

  8. Titel eingeben
    lieber don,

    wäre es vermessen nach dem apfelstrude rezept zu fragen? :)

    liebe grüße

    • Ich mache demnächst mal einen Beitrag dazu, aber ich kann das mit den Massangaben nicht.

    • Titel eingeben
      danke schön. freut mich sehr. auch ohne massangaben.

      p.s. bin noch ein bißchen verdutzt, daß man hier neuerdings mit nachnamen und nicht mehr mit laperla angemeldet wird. nun ja.

    • Mass halten mit Maße?
      …er ist entschuldigt, kann ja nicht mal die simple ss/ß -Regel: nach langem Vocal= ß

    • Ist as ein Problem? Ich kann gern nachfragen.

  9. Ein alter Fendt-Trecker?
    Hat der denn auch einen Dieselfilter? Meine beiden Großväter sind beide an Krebs gestorben und haben jahrelang Lanz, John Deere und Ford-Trecker gefahren. Ich befürchte das schlimmste.

    • Kein Problem
      Ich nehme an, Katharina verwendet einen Fendt mit MWM-Diesel und Bosch-Reiheneinspritzpumpe. Die Maschine emittiert Russpartikel, die gar nicht lungengängig sind. Erst mit der Hochdruckeinspritzung wurden die Partikel so klein, dass sie dem Menschen gefährlich werden können. Lanz wurde übrigens in den 50ern von John Deere übernommen und Ford ist heute Teil von Fiat -Case-New-Holland. Ich vermute, Ihre Großväter sind aus anderen Gründen an Krebs gestorben. Es gab bei der Arbeit mit diesen Schleppern genügend Gründe (Kälte, Hitze, Schwingungen), die den menschlichen Körper überforderten. Weiß ich, weil einer meiner Onkel in den 60er- und 70er-Jahren bei Mc Cormick in Neuss zugange war.

    • der Heizer
      an Deutz und Bautz und Hürrlimann
      und mit was man sonst noch tuckern kann
      baute man auch Holzvergaser an

      in diesem Fall wär er ein Segen
      dem Don wäre die Chance gegeben
      bei der Kati nach zu legen …

  10. Kleiner Unterschied
    In den USA gehört dem Grundbesitzer ALLES, was sich unter der Oberfläche befindet. Kleine Landwirte werden durch Fracken über Nacht zu Millionären. In Deutschland gehört jedoch alles dem Staat, der also nach Belieben umsonst unter unserem Grundstück schürfen darf. Hier liegt der Hund in Wirklichkeit begraben.

  11. Generationenfrage
    „dass ich den Garagenvorplatz zusammenfegen und die restlichen grossen Späne im Schubkarren deponieren kann, da hat es sich in den letzen Jahren so eingeschliffen, dass alle mithelfenden, heranwachsenden Kinder nach getaner Arbeit und Mithilfe fast ohne MP3 im Ohr und erhöhter Lautstärke allfälliger Kommunikationsversuche („was!?!“) die Schubkarre mit den Spreizeln drin am Ende wie halb absichtlich grad so an die Kante nur unters Dach neben dem Holz stellten, dass es garantiert in die hereinregnen und all die schönen Spreizeln, die man schon so glücklich in Kamin und Feuer wähnte, in einer stürmischen und feuchten Nacht für den ganzen Winter oder für immer verderben würden, ginge nicht doch noch mal rechtzeitig zur Nacht irgendsoein dahergelaufener Erzeugerdepp selbst ums Haus, um zum Schluss und zu guter letzt draußen doch noch einmal nach dem Rechten gesehen zu haben. Frauen machten ja sowas oft sehr hartnäckig nicht, die hätten ja doch besser lieber drinnen ihren Platz im warmen und duftigen und am sicheren Herd bei den Strudeln und Pizzen, wie wohl sie das so nie zugeben würden, und für irgendwas müsste der dumme Mann ja schließlich auch noch mal nütze sein. „Es sagt mir überhaupt nichts das, drinnen“, wenn das nur ein mal wahr wäre. Denn eigentlich sagt es ja zu mancher Jahreszeit uns allen sehr viel.“

    • Führend. Von Fendt gabs früher auch mal Wohnmobile
      oder nicht? „Wer Fendt fährt, führt. Dieser, vom gleichnamigen Landmaschinenhersteller geprägte Spruch, gälte auch für Fendt Wohnmobile.“ Aber egal, vor allem könnte man im Frühjahr auch mit dem guten alten und zuverlässigen Trecker mit einem Schlaf- u. Kochwagen dahinter auf allen wunderbaren Nebenstrassen geruhsam über die Berge (und Pässe) bis nach Italien ziehen. Wäre eine wunderbar entschleunigte Sache, so ganz für sich und ohne größere Pflichten, und täte auch nicht mehr als zehn Liter auf hundert Kilometer brauchen so ein Gespann, ganz famos soll so was mal als anderers Erlebnis sein. Wollen hätten wir schon gekonnt, aber dürfen haben wir nur halt nicht gesollt, oder?

  12. was ist besser?
    „ob nicht einer derjenigen“
    .
    Ja, es muss Bestechung sein. Oder schlichte Dummheit. Andere Erklärungen für die betroffenen Armheber fallen mir dazu nicht ein. (vielleicht noch: beides)

  13. Alles eine Frage des Begriffs
    Schöner Beitrag, geehrter Don. Aber ich weiß nicht, ob der Teufel nicht bei Ihnen das nächste Mal eine saftige Steuer mit in die vier Ster legt, so als Sahnehäubchen. Daß die Kaminsteuer kommt, ist Ihnen doch wohl klar. Oder haben wir die schon?
    Und wie Sie richtig andeuten: Könnten wir alle denn noch atmen, heizten alle mit Holz? Wir hätten vermutlich die Rauchigen Zustände wie im Osten. Und für wieviele Haufen reichte des Teufels Gnade?
    .
    Aus der so nachhaltigen Windbranche (ca. 40GW-Leistung) liest man weniger Schlimmes, nur, daß der Wind weniger stark wehte als prognostiziert. Man nimmt natürlich immer weit mehr an, um viel Investoren-Gelder einzusammeln. Klar, machen doch alle. Liest man sich, wie jetzt kürzlich wieder bei der Eröffnung des Windparks MWWind vor Helgoland, einmal die Zahlen durch, weiß man schon vorher, daß Besch… mitschwingt. Zum einen soll ein Windpark 360.000 Haushalte versorgen, was gar nicht geht, da die Mühlen nicht 8.760 Std. im Jahr laufen können, da der Wind nun mal Pause macht. Diese 80 Mühlen nun mit einer Leistung von je 3,6MW erbringen 288MW. Die zitierten 360.000 Haushalte, deren Verbrauch üblicherweise immer mit 4.000KWh p.a. angenommer wird, brauchen also 1.440.000.000kWh p.a., dividiert durch die 288MW, ergibt die Laufzeit pro Mühle: 5.000h. Bei Volllast. Aber wer will das glauben. Nur Renditegeier. Und das viele Windparks vom Netz genommen werden müssen wegen Überlastung der Netze und sie sich teils „verschatten“, führt dann eben zu dem heute im Beitrag von W. v. Petersdorff berichteten Ergebnis.
    Die Photovoltaik kommt mit einer install. Leistung von ca. 37GW (ca. 25-30 AKWe) in D nur auf etwa 1.000Stunden. Biogas, die übelste Form der Energiegewinnung außer Fracking, mit den hier betriebenen Ausmaßen – zumindest aber 24h verfügbar -, treibt kleinere Landwirte in den Ruin, vor allem Bio-Landwirte, da sie die steigenden Pachtpreise für Länderein nicht zahlen werden können, brauchen die aber für Tierfutter. Ein Fünftel aller Agrarflächen in D werden schon für Biogas genutzt.
    Nun, das Fracking da drüben ist erschreckend, das Gas aus den Wasserhähnen etc. ist so unglaublich wie die Tatsache, daß es einen Run auf Trinkwasser geben wird, der längst begonnen hat. Nestlè bohrt da drüben alle möglichen Wassevorkommen an, Tankwagen gefüllt mit Wasser liefern sich da Elefantenrennen und sorgen für erheblichen Verkehrszuwachs in abgeschiedenen Gebieten – und für Arbeitsplätze, wie man nicht müde wird zu betonen. Nestlè verkauft es dann weltweit und sorgt bspw. für Trinkwasser in der Hygienediaspora Indien und rechtfertigt somit die Handlungen. Aber den Leuten dort drüben wird das Wassser abgesogen, unter dem Hintern weg. Das Gute daran: wo dann bald nichts mehr ist, kann dann auch nichts verseucht werden.
    Und wenn wir Herrn Putin weiter ärgern, werden auch Sie, geehrter Don, das ein oder andere Bildchen verkaufen müssen, um den Teufel bezahlen zu können. Oder wir gehen mit Engel Gabriel und NRW weiter zurück in die Steinzeit. Am Ende aber machen wir eher mit Mutti die Wende von der Wende der Wende: AKWe werden angefahren und Laufzeiten verlängert – und neue gebaut. Der Atommüll wird verklappt. Muß nur n neuer Begriff dafür her, dann geht auch das.
    Schönen Sonntag

    • Ach, da finden wir dann auch eine Lösung, das geht ja alles informall und unter Freunden, da brauchen wir keinen Staat, wenn der uns zu nah auf die Pelle rücken will-

  14. Liebe alte FAZ,
    Warum stänkern sie auch in diesem Beitrag grün-links-tendenziös und hintenrum???
    So, wie ich es immer öfter in ihrem Blatt bemerke.
    Statt Fakten, Hintergründe zu liefern und es MIR zu überlassen zu welchem Schluss ich komme.

    • Die andere Seite hat hier ja auch viel zum Thema gesagt. Und wie was ausgeht, darüber streiten sich die Gelehrten und Bezahlten.

    • Ja, da haben sie Recht....
      Ja, da haben Sie Recht. Nichts Kommunisten und Umstürzler all-überall.
      Gut, dass man die wenigstens alle überwacht und Daten deren Daten sammelt. Alles potentielle Terroristen…
      Auch dieser Don! Soll ja in einem ehemaligen Kloster wohnen! Alles nur Tarnung!

    • Alles Stasi ausser Mutti.

  15. Klimaneutrale Braunkohle
    Mein Nachbar heizt mit Braunkohle. Er setzt nur das vor Millionen Jahren eingefangene CO2 der Tertiärwälder klimaneutral wieder frei. Na gut, das CO2 des Don ist vielleicht im Durchschnitt nur dreißig Jahre alt.

  16. kleinholz und die armen zupfer
    Um die Sprassele wird Ma schon froh sein. Buche brennt noch besser als Geld, doch nur schwer an.

    Do was solln die armen Zupfer tun, um Gnade zu finden? Jetzt senken sie ihre Ölimporte und lassen den Scheichis etwas die Luft raus und es ist immer noch schlecht.

    und die Geschichten aus dem Filmchen Gasland sind bereits so debunked, daß es an der Donau bekannt ist.

  17. Das Eine muss man mal klar sagen:
    Es ist die Art, wie sie es machen.

    Man erkennt ansonsten zwar nix, doch … das sieht man …
    … dass Fracking in Form von Gas-Fracking und „wissenschaftlichen“ „Probebohrungen“ hinterrücks trotz öffentlichem Noin Noin! von Politikern und Lobbyisten durch die Hinterhand eingeführt werden und „mehrheitsfähig“ gemacht werden soll, kann man deutlich erkennen. Das sieht ja sogar ein fauler vorm Kamin liegender Kater, der sich hinnieden sein Bauchfell röstet bis es qualmt.

    DEUTLICH. SIEHT. ER. DAS.

    Daher wünschte ich mir, der Don hätte noch mehr Kleinholz aus denen gemacht.

    Und zwar nicht diese großzügig großen, toll knisternden Buchenscheite. Das wäre viel zu nett.

    Sondern superklein gemetzelt in Splinte. AARRGGGHH. Diese Existenzen. Nur nützlich wenn überhaupt zum Erst-Anschüren. So geht das mit der Mindest-Hinführung in zumindest minimale zumutbare Nützlichkeit bei widerlichen Existenzen, die genau diese Regionen in den Ausverkauf schicken, in denen sie ja nicht wohnen müssen.

    Gruß
    Der Kater
    really pissed on

    Soll ich auf meine alten Ex-Sozen-Tage noch Grün werden, oder was:
    http://www.gegen-gasbohren.de/
    Bin doch schon grün, im Gesicht.

  18. himmelsbeobachtung
    ja jetzt bin ich über dieses neue erscheinungsbild ganz irritiert

    aber ich werde mich schon gewöhnen, irgendwie sieht es aus wie für ältere herrschaften gemacht so groß geschrieben

    oder sehe ich das falsch?

    habe gerade im hundertjährigen kalender festgestellt dass dort der mondstand falsch eingetragen ist also hier hing am himmel grad nur eine ganz dünne mondsichel in meinem apothekenkalender wäre dieser zustand erst am 29.11. also samstag

  19. intern
    Irgendwas lief da wohl schief beim grafischen Erneuern der Seite, bei den Stützen steht ein seltsamer Name:

    Don Alphonso ist eine Kunstfigur, die seinem Verfasser nicht vollkommen unähnlich ist.
    Zur Autorin
    Mareike Ernst Autorin

    • alles neu?
      Wenn jetzt endlich alle Kommentare ohne Script angezeigt werden (gut so), dann könnte doch auch dies korrigiert werden:

      Zum Autor – Don Alphonso ist eine Kunstfigur, die „ihrem“ Verfasser nicht vollkommen unähnlich ist.

    • Seltsam oder nicht, die Mareike gibt es im Ernst
      vgl.
      xing.com/profile/Mareike_Ernst2
      und
      facebook.com/mareike.ernst

  20. Kaminholz
    In Düsseldorf sind am Pfingstmontag im Sturm 20000 Bäume umgefallen. Die Aufräumarbeiten dauern an. Und wessen Kurzholzzüge stehen hier Schlange? – Solche mit Kennzeichen CHA, N, PAF und Co. Preussisches Holz für boarische Kamine. Wenn das mal gutgeht.

  21. Verständlich
    Dass die ‚Amerikaner‘ von ihrer Kultur und der Art ihrer Wirtschaft
    überzeugt sind und andere überzeugen können, ist bei ihrem Erfolg
    doch verständlich.
    Waren die Europäer auch, bis sie alles gegen die Wand gefahren haben.

  22. Freuen wir uns doch über die niedrigen Ölpreise ...
    … die uns der profitgierige Ami in den kommenden Jahren herbeifrackt.

    Warum müssen wir bitte hier „wissenschaftlich“ herumbohren, wenn wir die Ergebnisse in 10 bis 15 Jahren in „ahh … sorry, god must have left this part of our US-country“ mit deutscher Gründlichkeit wissenschaftlich bewerten können ?

    Na ja, liebe Niedersachsen, wenn ihr Euch unbedingt als Studienobjekt für Grundwasserverseuchung hergeben wollt. Seis drum – Ihr seid ja heute quasi schon unser North and South Dakota.

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  25. Wieder ein Meistrerstueck vom Don
    Es fasziniert mich immer wieder, mit welcher Meisterschaft hier der Bogen von so etwas profanem wie Holz aufscheiten zu einem Thema wie Fracking geschlagen wird.
    So etwas macht dem Don keiner so leicht nach:
    Von Rennrad ueber Raymond Chandler, zu den Torten, dann (Gender) Troeten. Dann wieder mal den Berliner Slumbewohner den Scheitel gerade ruecken und dem Tegernseer Geld „Neuadel“ den Spiegel vorgehalten.
    Und dies alles mit einer Lockerheit, die einfach nicht ein zweites Mal zu finden ist.
    Um alles in der Welt, bleiben Sie uns erhalten. Denken Sie fuer ein Mal nicht an eine Kuendigung naechsten Januar. Wieso sollen eigentlich immer die Kluegeren nachgeben.

    Nur noch zwei Saetze zum Fracking: das ist wirtschaftlicher und oekologischer Unfug. Einfacher waere es in neue Antriebs- und Mobilitaetssysteme zu investieren, aber so etwas kann man von den USA Elite nicht erwarten.

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