Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Das erotische Potential der Dampfnudel

| 38 Lesermeinungen

„Some women like’em skinny
With long fingers too
But a fat man that mambos
Has so much to offer you“
Robert Lucas, Big Man Mambo

Kürzlich war ich in Österreich. Nicht alle Menschen mögen Österreich, aber man muss bei näherer Betrachtung einräumen, dass nicht alles, was von dort kommt, zwangsläufig schlecht ist: Zwar hat man dort die Zwangs Pflichtuntersuchung meinesgleichen schon länger gesetzlich festgeschrieben und weigert sich behördenseitig beharrlich, die dafür unrechtmäßig von den dortigen Kolleginnen eingezogene Gebühren zurückzuzahlen, aber die Bergkulisse ist wirklich sehr schön, ich habe außerdem eine Schwäche für den schnöseligen Dialekt insbesondere der Wiener, Mozart kann ich mir mit Genuss anhören, und Mehlspeisen gibt es dort in hervorragender Qualität. Für mich ist das wunderbar, denn als eine auf annähernd allen Ebenen lasterhafte Person esse ich natürlich gerne, oft und reichlich. Dankenswerterweise bin ich mit einem Stoffwechsel gesegnet, der es mir erlaubt, Kohlehydrate in unglaublichen Mengen aufzunehmen, ohne gleich völlig aus der Form zu gehen.

Und obwohl ich in der nicht unangenehmen Situation bin, meine Wirkung auf die Männerwelt sowohl unmittelbar als auch regelmäßig reflektiert zu bekommen, ist es so, dass ich mich ab einer gewissen Körperfülle nicht mehr wirklich komfortabel fühle. Manche Kundschaft beklagt zwar im Frühjahr den schleichenden Verlust meines Winterspecks, aber es gibt eine Grenze, ab der fühle ich mich ganz subjektiv zu fett, obgleich ich ganz und gar nicht der Meinung bin, weibliche Attraktivität ließe sich daran festmachen, wie weit die Knochen hervorstehen. Allerdings bin ich auch nicht ansatzweise knochig. Ich laufe nicht einmal Gefahr, das in absehbarer Zukunft zu werden. Schon gar nicht nach einem Aufenthalt in Österreich. Zu Präventionszwecken habe ich sicherheitshalber aber handgeschöpfte Schokolade aus einem kleinen Familienbetrieb in nicht unerheblichen Mengen importiert. Man kann ja nie wissen.

Nachdem ich mittlerweile auf rein vegetarische Kost zurückgreife, halte ich mehr oder weniger eine konsequente Kohlehydrat-Fett-Diät. Nichts gegen Gemüse, das mag ich natürlich auch, aber zum Veganer tauge ich nicht. Ich liebe Käse, üppige Sahnesoßen auf Bergen von Nudeln, und stellen Sie sich mal eine anständige Carbonara ohne Eigelb vor. Was anderen der Schweinsbraten oder die gebratene Ente, sind mir die hausgemachte Pasta und die handgefertigten Pralinen oder eine dicke, fette Dampfnudel. Mit in Butter geröstetem Mohn bestreut und anbei eine obszöne Menge Zwetschgenkompott. Ich kann mich einer solchen Mahlzeit mit allergrößter Hingabe zuwenden, werde dafür aber ausnehmend unleidlich, wenn ich hungrig bin. Ich habe allergrößtes Verständnis für Menschen mit Futterneid. Mir ist obendrein nicht fremd, was andere am Fleischessen finden, ich mochte meine Steaks früher „für eine Frau ungewöhnlich blutig“ und kenne die Regung, meine Zähne in jemandes Hals schlagen zu wollen, durchaus aus anderen Zusammenhängen.

Mir ist es aber mittlerweile arg um die Viecher, ich muss zugeben, in dieser Hinsicht zart besaitet zu sein. Trotzdem kann man aber als Fleischesser mit mir seinen Spaß haben. Wie ich bei meinem ersten Gastspiel hier ja angedeutet habe, liegt es mir fern, andrerleuts Essgewohnheiten auf penetrant-unangemessene Weise zu thematisieren, denn ich muss meinen Mitmenschen nicht eine Sache madig machen, nur weil sie mir nicht ins Konzept passt.

Ich habe mich bei besagtem Österreichaufenthalt kürzlich sogar überwunden, von der Käsekrainer meiner Begleitung ein Stück zu kosten, weil ich wenig so fürchte, wie jegliche Art dogmatischer Verblendung. Allerdings, mir war nach der Kostprobe eine halbe Stunde elend, und ich musste die Bilder von steckdosennasigen zartrosa Ferkelchen aktiv verdrängen. Vor Jahren hatte ich so eines mal auf dem Arm, und mit der Zeit hat sich meine Perspektive auf Spanferkel und dergleichen doch verändert. Dabei roch besagte Käsekrainer wirklich sehr appetitlich, so wie für meine Nase auch Brathähnchen und Speck hervorragend duften. Ich kann halt nur nicht mit Genuss reinbeißen. Um ehrlich zu sein, ich mag Fleischprodukte mittlerweile nicht mal mehr gerne anfassen. Ich rate ja zwecks Meinungsbildung gern mal dazu, sich ein eigenes Bild zu machen, und so, wie ich jedem, der sich eine Meinung über Prostitution bilden möchte, zum unverbindlichen Besuch eines Bordells inklusive Plausch mit den Mitarbeitern raten kann, empfehle ich aus den gleichen Gründen den Besuch eines Schlachthauses, ebenfalls inklusive Mitarbeiterpläuschchen. Aber das nur am Rande.

Eine Art von Speck, bei der es mir in Sachen Kontaktvermeidung völlig anders geht, ist allerdings der männliche Bauchspeck. Ich habe da eine Schwäche, Sie können mich anschauen, wie sie wollen. Ich mag Männer mit ein bisschen Bauch. Am allerliebsten: Gut gekleidete Männer mit einem gerüttelt Maß an Kinderstube und ein bisschen mehr Bauch.

Nicht nur, dass ein paar Extrapfund eine gewisse Genussfähigkeit ausstrahlen, und das eine Eigenschaft ist, die ich sehr schätze. Ich fühle mich darüber hinaus Menschen, denen man ansieht, dass sie gerne essen, auf eine basale Art und Weise verbunden. Askese und Selbstkasteiung liegen mir fern. Das ist ein bisschen wie bei Leuten, die über schmutzige Witze lachen können, die sind in aller Regel auch nicht so verkehrt. Schmallippige Ernsthaftigkeit mit hervorstehenden Jochbeinen lässt bei mir die Alarmglocken schellen, ich kann dafür nichts, ich wurde so erzogen. Vor meinem geistigen Auge erscheinen dann das Fräulein Rottenmeier oder der Lehrer Lämpel, während mich ein schier unbezwingbarer Fluchtreflex ergreift.

Sich auch und gerade mit etwas Hüftgold selbstsicher und mit einer zufriedenen Attitüde zu bewegen, finde ich persönlich ausnehmend sexy. Neulich beispielsweise besuchte ich ein Konzert, obwohl Menschenansammlungen nicht wirklich mein Ding sind. Ich mache so etwas aber trotzdem, wenn mir die Musik sehr zusagt, und in diesem speziellen Fall auch, weil ich mich für tanzende, dicke Männer mit außergewöhnlichen Stimmen sehr begeistern kann. Und für inbrünstig vorgetragene Liebeslieder. Nichts gegen in feinsinniger und gendersensibler Sprache verfasste, intersektionale und unglaublich reflektierte Anti-Fatshaming-Kampagnen, aber mich überzeugen Menschen, die breit grinsend und schwitzend das ein oder andere Kilo Lebensfreude schütteln viel mehr, als knatschig vorgetragene Appelle, was ich jetzt bitte alles attraktiv zu finden habe, und was nicht.

Dabei lasse ich mich eigentlich gerne mitreißen. Nur eben bevorzugt von freundlichen, zugänglichen Menschen. Miesepetrig sein, das kann ich selbst ganz hervorragend, da muss ich nur eine Runde ÖPNV fahren oder auf eine radikalfeministische Diskussionsveranstaltung zum Thema Prostitution gehen – optimal wirkt die Kombination aus beidem – und schon habe ich so viel Welthass in mir, dass es für eine mittlere Kleinstadt völlig ausreicht. Ich träume dann auf dem Heimweg manchmal von einem Dasein als Eremitin. Auf den Aleuten. Hinter Natodraht.

Aber eine Tafel Schokolade – ich hatte kürzlich eine mit Pistazienmarzipan und weißem Mohn –  ist in der Lage, mich trotz solchen Unbills recht schnell wieder mit der Welt zu versöhnen.

Ich habe allergrößten Respekt vor Menschen, die einen Marathon laufen können, regelmäßig Sport machen, auf Berge klettern oder was auch immer. Wirklich. Aber ich bin, was körperliche Betätigung angeht, eher träge. Ich muss mich überwinden, regelrecht zwingen, und der Versuchung, mich einfach vom Laufband rollen zu lassen, bei jedem einzelnen Schritt heldenhaft widerstehen. Im Freien laufe ich schon gar nicht mehr, da ist schließlich Wetter, und das kann ich in den meisten Fällen nicht leiden. Und Pollen, ich sage Ihnen, fliegen da draußen momentan auch herum, deswegen möchte ich dort auch nicht sein, um in bunten Wurstpellen durch die Gegend zu zockeln. Es ist nämlich, ich muss es an dieser Stelle gestehen, auch wenn es vielleicht dem Bild der betörenden Femme Fatale abträglich ist, nicht so, dass ich mit unglaublich langen, also zum Laufen ausgelegten Beinen gesegnet bin. Wenn ich jogge, begleitet mich im Geiste immer die Vision eines widerwillig schnaubenden dicken Ponies im Schütteltrab. Geborene Athleten schauen definitiv anders aus.

Sie sehen, ich bin also nicht nur genusssüchtig, kurzbeinig und manchmal boshaft, obendrein bin ich auch noch faul und, zwar meist nur gruppenbezogen, was aber bei genauerer Betrachtung schon wieder ein Übel für sich ist, misanthrop. Witzigerweise sind trotzdem gar nicht so wenige Menschen bereit, für meine geneigte Gesellschaft zu bezahlen. Wobei es das Geld sicher beiden Seiten leichter macht, über gewisse Inkompatibilitäten, die sich nicht selten auf den ersten Blick schon erkennen lassen, hinweg zu sehen, und sich auf die Gemeinsamkeiten zu konzentrieren. Ich will da nichts schönreden. Bezahlte Zuneigung ist auch die Kunst des Weglassens, zum Beispiel von Projektionen, überzogenen Erwartungshaltungen und dem Anspruch, dass der Andere verantwortlich wäre für das eigene umfassende Lebensglück. Das Einzige, was wirklich muss, sind Kondome, Vorkasse und grundlegender Anstand. Aber so ist es ist halt auf seine Art ein ehrliches Geschäft, und das ist etwas, das ich schätze. So, wie (nicht nur) ich mir eine aufgeräumte Wohnung wünsche, habe ich auch eine Vorliebe für einen aufgeräumten Emotionshaushalt. Ich sehe zwar immer nur Ausschnitte vom Chaos anderer Leute, aber schon das hilft, dass ich sehr milde auf meinen eigenen Saustall schauen kann.

Vielleicht mag ich deswegen auch etwas umfangreichere, gut gekleidete Männer. Auf eine Weise sagen so ein paar überflüssige BMI-Punkte schließlich: „Schau her, ich lasse es mir gerne gut gehen, ich bin den körperlichen Genüssen nicht grundsätzlich abgeneigt und pfeife ehrlich gesagt darauf, was mir die Schönheitsindustrie erzählt.“ Ich finde das so viel angenehmer, als Zeromachos in taillierten Hemden, die jeden Spaß an der Körperlichkeit verneinen und ihre eigenen Komplexe auf ihre Mitmenschen projizieren. Lieber ein rausgefuttertes Alphamännchen mit Herzensbildung, als einen verkopften High-Potential mit Profilneurose.

Entsprechend wirken beispielsweise die Selbstdarstellungen vieler Männer auf diversen Partnerschafts- und Datingportalen auf mich eher befremdlich. Nach dem, was dort zu lesen ist, habe ich es beim Internetdating unter Privatleuten fast ausnahmslos mit hochgebildeten, blitzgescheiten und ebenso sportlichen wie potenten Männern zu tun, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen und von ausschließlich reinsten Absichten geleitet, in der Hoffnung, eine weibliche Seelenverwandte zum Bergwandern zu finden, angelegentlich einen Blick auf dieses ihrer eigentlich unwürdige Portal werfen.

Nun.

Wir werden uns das mal ansehen.

25

38 Lesermeinungen

  1. Bauchspeck macht den Unterschied
    Unbestritten, Korpulenz verleiht einer Persönlichkeit von Rang nun mal eine gewisse Würde und Gravitas, die sich mittels einer goldenen Uhrkette und einer Havanna sogar noch veredeln lässt. Schlanke Männer mit Uhrkette und Havanna dagegen wirken wie dubiose Pferdehändler.

  2. .
    „Gut gekleidete Männer mit einem gerüttelt Maß an Kinderstube und ein bisschen mehr Bauch.“ – „etwas umfangreichere, gut gekleidete Männer“
    – hm, irgendwie erinnert das an jemanden…

  3. Sex im Alter
    Wäre auch mal ein Thema.

    Ich weiß nicht wie es auf Internetportalen zugeht, aber im örtlichen
    Anzeigenblättchen fiel eine Anzeige auf:
    82 Jähriger sucht Partnerin….
    72 Jährige sucht Partner bis Anfang 80…

    Werte Despina, um Ihren Stoffwechsel beneide ich Sie.

    • Das stimmt, das wäre ausnehmend interessant. Es gibt durchaus entsprechende Nachfrage, wenn es sich ab einem gewissen Alter auch etwas ausdünnt. Was aber natürlich auch an meinem Alter liegen kann. Ich habe mich das selbst schon gefragt.

      Angeblich verändert sich ja der Stoffwechsel auch mit der Zeit, deswegen behalte ich die kohlehydratbetonte Ernährungsweise noch bei, so lange es geht.

    • ...
      …mich hat der Optimismus berührt.

  4. Frau Despina an der kurzen Leine ?
    Sehr geehrte Frau Despina,

    wie ich lesen konnte, mögen Sie neben Mehlspeisen auch umfangreichere, gut gekleidete Männer.

    Da hat ja jeder so seinen eigenen Geschmack, der sich ja mit zunehmendem Alter auch verändern mag.

    Zu Beginn Ihrer Beiträge war ich ja hoffnungsvoll, daß in der angesehenen FAZ, wenn auch nicht auf der Hauptseite, so doch als Gastbeitragsanhängsel des hochangesehenen Don Alphonso Blogs, sich eine Dame für die Belange einer vernachlässigten Branche en­ga­giert einsetzt.

    Wenn man berücksichtigt, daß das Statistische Bundesamt in Wiesbaden den Wirtschaftszweig der Prostitution im Jahre 2013, bei einer Grundlegung von 400 000 Prostituierten ausgewertet hat und zu einer Bruttowertschöpfung von 7,3 Milliarden € im Sex Gewerbe kommt, was knapp einem Drittel des BIP entspricht, so frage ich mich schon, weshalb Ihre Beiträge nicht im Wirtschaftsteil der FAZ berücksichtigt werden ?

    Es sind ja all die gutbekleideten und etwas umfangreicheren Männer, von denen Sie sprechen, aus den Gefängnissen der bürgerlichen Moral und ihrem tagträumerischen Ideal, des auf Liebe gegründeten Familienglücks, auf welchem Ihr Erfolg ruht, was Ihrem Berufsstand solchen gesamtwirtschaftlichen Erfolg ermöglicht.

    Unter Berücksichtigung der oben genannten Zahlen wäre eine ausgeprägtere Lobbyarbeit, idealerweise in einer gesonderten Rubrik, außerhalb von Mehlspeisenbetrachtungen angemessen und berechtigt.

    Inwieweit hier eine positive Unterstützung von Don Alphoso zu erwarten wäre ?

    Ich weiß es nicht.

    Mit freundlichem Gruß

    B.Klingenberger

    • Ich halte ja die 400.000 für maßlos übertrieben, um ehrlich zu sein. Vor einiger Zeit habe ich da mal ganz privat ein bisschen herumgerechnet, und meine, dass die Statistiken insgesamt mit großer Vorsicht zu genießen sind. Mal sehen, was mit den neuen Gesetzen kommt, vermutlich wird es ja auf eine Art „Volkszählung der Hübschlerinnen“ hinauslaufen. Wobei natürlich all die, die sich nicht registrieren lassen, wieder aus dem Raster fallen. Und das werden einige sein, möchte ich mal in aller Bescheidenheit vermuten.

      Ansonsten hoffe ich, ich habe den Ironietag nicht übersehen.

    • 7,3 Milliarden € sind knapp ein Drittel des BIP?
      Lieber Herr Klingenberger,

      7,3 Milliarden € sind knapp ein Drittel des BIP? Sprechen Sie von dem BIP von Sambia oder von dem von Uganda?

    • Titel eingeben
      @Klingenberger: vielleicht hat eine maliziöse Seele bei DeStatis eine Zahl für Golddigger-Ehen angenommen und mit einberechnet?

      Und was das BIP angeht, nun, da scheinen mir die Zahlen nicht zu stimmen. Das kann man in der BRD schgon besser.

    • mea culpa
      Sehr geehrter/e „Phaeake“ und „greenbowlerhat“

      und Alle die hier noch ihre berechtigte Kritik zur BIP Angabe in meinem Kommentar anbringen werden.

      Ich bedauere meine Angabe außerordentlich und erbitte Ihre Nachsicht.

      Mein Fehler beruht darauf, daß ich die herangezogene Information nicht überprüft habe, da sie mir seriös erschien.

      Als Informationsquelle diente mir der Artikel: „Sex, Drogen und Waffen für das BIP“ von PHILIP PLICKERT von der FAZ.

      „Auf dieser Basis veranschlagten sie in einem internen Papier von 2013 den Umsatz der geschätzt 400.000 Prostituierten (darunter 5 Prozent Männer) auf 14,6 Milliarden Euro. Abzüglich diverser Vorleistungen, von der Miete in Bordellen bis hin zu Kleidung und Kondomen, kommen die Statistiker auf eine „Bruttowertschöpfung“ von 7,3 Milliarden Euro im Sex-Gewerbe. Das entspricht knapp einem drittel Prozent des BIP in Deutschland.“

      (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/illegale-aktivitaeten-sex-drogen-und-waffen-fuer-das-bip-13090550.html)

      Mit freundlichem Gruß

      B.klingenberger

      PS: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

    • Noch besser: Selbstkontrolle
      Lieber Herr Klingenberger,

      vielleicht lesen Sie noch einmal das Plickert-Zitat in Ihrem letzten Post: Dort ist von einem drittel PROZENT des BIP die Rede, nicht von einem Drittel des BIP. Plickerts Aussage ist für das BIP von 2013 zwar auch noch etwas hoch gegriffen. Dieses betrug 2,8 Billionen Euro, so dass 7,3 Milliarden ein bisschen mehr als ein viertel PROZENT hiervon sind, kommt aber der Wahrheit erheblich näher.

      Fraglich bleibt mir allerdings, warum es – so verstehe ich Plickert – irgendwie unrealistisch sein soll, dass die Kolleginnen und Kollegen unserer verehrten Frau Despina Castiglione ein viertel bis ein drittel PROZENT der gesamtgesellschaftlichen Waren und Dienstleistungen erbringen.

      Grüße
      Phaeake

  5. Wenn die Leute vom Wetter/Essen? reden, kann man sicher sein, daß sie etwas anderes meinen.Oscar Wi
    Sex ohne Liebe ist schrecklich
    – Wie Weihnachten ohne Ostereier
    Robert Sternberger

    Ein gutes Essen ist besser als Sex: viel weniger anstrengend.
    Und es quatscht auch nicht rum.
    Carlo Pedersoli

    Der Kampf um sexuelle Reinheit ist hart.
    Marco Distort

    Everybody lies about sex
    Robert Anson Heinlein

    Besser auf dem rechten Weg hinken,
    als festen Schrittes abseits wandeln?

    Gruß :=)
    W.H.

  6. Über Geschmack kann man streiten
    Wieder einmal ist es ihnen, liebe Despina, wunderbar gelungen, mit charmanten, pointensicher formulierten Nebenaspekten des Daseins zwischen Eurokrise, Lobbykratie und Pädophilen-Tauschringen eine Schneise bester Unterhaltung mit Hintersinn zu schlagen, der dem geneigten Leser so manches verrät, und ihn manchmal denken lässt, mei, was wären die zwei für ein schönes Paar, unser Don und seine emsigste Gastautorin.
    Bei der Abwägung von Käsekrainern (heissen die in Österreich nicht sogar „Eitrige“?) und steckdosennasigen Ferkelchen bleibt einem wirklich fast das Schnitzel im Hals stecken, umso mehr, wenn die Argumentation nicht mit dem Holzhammer, dem man trotzen möchte, vorgetragen wird, sondern mit der sanften Kraft der Überzeugung. So wie man dem Essen, das bei Douglas Adams lebend an den Tisch kommt, um sich selbst zum Verzehr anzupreisen, diesen Gefallen auch kaum tun kann.
    Es ist Deine Entscheidung, dieses niedliche kleine Schweinchen auf den Grill zu schicken!
    So wie sie mit diesen Worten schnell ganze Dritte Klassen zu Vegetariern machen könnten, glaube ich, ist für viele Fleischfresser (wie mich) die arbeitsteilige Gesellschaft ein Segen: Nicht mit dem Schwein, sondern nur mit dem lecker panierten Schnitzel in Kontakt zu kommen.

    Genauso aber ist es ein Segen, sich nicht für jede totgetretene Ameise schuld am Elend der Welt fühlen zu müssen, mir tut jede Schnecke leid, die mir auf den Gartenwegen unter die Schuhe gleitet, aber ohne partielles Ausblenden von fremden Unglück wäre das Leben nicht zu ertragen, wäre das buddhistische Nirvana das einzig erhabene Ziel.

    Aber davor hat der weissblaue Herrgott noch das Weissbier, die Weisswurst, den süssen Senf und die Brezn gestellt, was an einem sonnigen Frühlingssonntag einen doch ganz nett mit der schrecklichen Existenz der Herren Sartre, Heidegger und Schopenhauer versöhnen kann.

    Der Kern ist, nicht zu dogmatisch zu sein, wie Sie selber schreiben – die intellektuelle Schmallippigkeit grammatisch schwer zu dekodierender Verhaltensnormen arbeitet sich manchmal wirklich an Kleinigkeiten ab, wo man viel weiter käme, öfter mal fünf gerade sein zu lassen.

    Und was Aussehen betrifft, es ist immer schön, jemanden anziehend zu finden, der nicht einem vorgefassten Bild entspricht – wie es schauderhaft ist, wenn Menschen den gleichen Typ Partner, nur jünger, eintauschen gegen den, den sie selber „verbraucht“ haben.

    Und ich fände es sehr nett, wenn attraktive, nicht mehr Dreissigjährige Frauen sich nicht zu Monstern für Alphatiere aus dem sechsten Glied umoperieren lassen würden, sondern sich genauso nach jungen Männern umsehen würden, die von Charme, Erfahrung, Selbstsicherheit und einer weit über ein paar Fältchen hinausgehenden körperlichen Attraktivität bestimmt angezogen sein könnten – wenn es dann vielleicht nur zu einer lebenslangen Freundschaft kommt, ist doch schon viel erreicht.

    Für Attraktivität gibt es einen Spielraum – ich glaube nicht, dass Ihnen bei einem mambokundigen fetten Mann ein Hermes Phettberg Lookalike vorschwebt, und besonders schön ist es, wenn man den Partner, der mit
    einem schon eine ganze Weile lebt, immer noch ansieht, und denkt, dass sie alle möglichen Wünsche damals wie heute in dieser Hinsicht weit übertroffen hat und übertrifft.

    • Die Käsekrainer bezeichnet man in Wien wohl als „Oatrige“, ich bin mir nicht sicher, ob das für ganz Österreich gilt. Und das Ausblenden von Unglück, mei, das gehört eben dazu. Lässt man das zu nah an sich, schmeckt einem schon die bescheidene Breze nicht mehr, und das kann es ja auch nicht sein, würde ich meinen.

      Ansonsten muss ich ja gestehen, bin ich im Grunde meines Herzens eine hoffnungslose Romantikerin, und finde das Glück, das Sie in Ihrem letzten Absatz beschreiben sehr erstrebenswert. Und dass an der Stelle, an der Beziehung in den Vordergrund tritt, sich die Wahrnehmung von Attraktivität verändert, kann ich nachvollziehen und schön finden.

    • Ein wunderbarer Beitrag
      ich bin begeistert davon. Kein weiterer Kommentar

  7. Despinas narzisstische Selbstrepräsentation oder auch brioche cuite ȧ la vapeur mouillée
    Verehrte Despina,

    ich gebe gerne zu, daß mein Herz immer ein wenig schneller schlägt, wenn ich zur Kenntnis nehmen darf, daß Ihnen Don Alphonso wieder einmal sein mediales Sprachorgan großzügigerweise vorübergehend zur Verfügung überlässt.

    Ihre Selbstbeschreibung als „lasterhafte und hingebungsvolle Person“ schafft sicher große Sympathien bei der Kundenklientel, die Sie ohnehin bevorzugen.

    Jeder bedient die Klientel, die ihm entspricht. Das ist auch gut so. In der Regel verträgt der Gast die all zu große Distanz zu den vertraut heimischen Gefilden ohnehin nicht, weil sie wohl doch zu furchteinflößend wäre, wenn gleich das Begehren für´s Fremde und Andersartige ungestillt bleibt.
    Aber man will ja sein Geld „sicher“ investieren.

    Verwunderlich erscheinen mir Ihre ausgedehnten kulinarischen Betrachtungen. Erinnerungen an Alfred Biolecks Kochbuch stellen sich ein, der sich als einer der Ersten dazu berufen fand fremde Gastspiele zu geben. Beim Kunstschaffenden spricht man vom großen Talent, wenn er sich unterschiedlichen Sujets und Techniken verschreibt, in der Wissenschaft spricht man von interdisziplinärer Forschung, auf der nicht professionellen Ebene des Gourmets erscheint es mir als schlichte libidinöse Verschiebung vom Unterleib auf den kulturell akzeptierten oralen Genuß.

    Der Vergleich zwischen Schlachthaus – und Bordellbesuch paßt dazu wunderbar; er wird der geneigten Leserschaft entsprechen, die sich weiterhin für die verdeckte staatlich Stigmatisierung und Sonderbehandlung, wenn auch gesetzlich erlaubte Ausübung unserer Profession, einsetzt.

    Ich verstehe ja, jeder muß schauen, wo er bleibt und was dem einen seine täglichen Brötchen sind, ist dem anderen sein scharfes Brötchen….

    Mit einem Gruß an die gut bezahlte Hingabe an die Kulturarbeit der anderen Art
    ObjectBe

    Liebe Despina, am Ende meines Beitrages hoffe ich nicht, daß es Ihnen so ergehen möge wie „der dicken Jeannette“ in dem Buch „Der sittliche Zustand von Berlin nach Aufhebung der geduldeten Prostitution des weiblichen Geschlechts“ (1846)

    • Sehen Sie, was mich verwundert, sind unterschiedliche Menschen mit gleichlautenden IP-Adressen. Und zwar auf eine wirklich nicht erbauliche Art, ich habe mit der Zeit den Reflex entwickelt, dass ich Leute, die sich sonderbar verhalten vor die Tür setze.
      Sie haben gefragt, warum oben stehender Kommentar nicht veröffentlich wurde, das ist die Antwort, und ich würde es weiters sehr begrüßen, wenn Sie sich zukünftig für eine Identität entscheiden können, weil so ist das ja nicht schön.

    • Bei DSL-Anbindung des Kunden verwenden die Provider meist ebenfalls dynamisch vergebene IP-Adressen.
      Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Adresse#Dynamische_Adressierung

    • Nun, sollte ich jemandem unrecht tun, bedaure ich das. Aber ich habe rückgefragt und genau deswegen nicht gelöscht, ich bin ja umgänglich und lernfähig.

    • IP Adressen
      Herr oder Frau Klingenberger hat Aufnahmen für Sache Sei /Gegenstand Sei! gemacht. Es könnten durchaus verschiedene Personen sich in diesen Blog einbringen.
      Die Dame Be weiß ich nicht einzuschätzen. Nutzt sie ihre Beiträge als werbung in eigener Sache oder ist sie so schmezfrei im Umgang mit der eigenen Identität.

      Ihnen, werte Frau Castiglione möchte ich einen Spruch meiner Frau nennen: „Wer wirbt, hat es nötig“ wahrscheinlich müssen Sie die andrängenden Kundinnen und Kunden verlesen, um dem Einzelnen gerecht werden zu können.

  8. Titel eingeben
    despina und the great artiste sie haben beide so schön geschrieben ich hatte vorhin schon beim lesen der überschrift lachen müssen denn es erinnert mich gleich morgen einmal dampfnudeln zu machen (ich will das knistern im topf hören es werden meine ersten dampfnudeln)

    und dabei sind mir gerade chagalls bilder

    ja die reinste lust zeigt sich nie an einem hungerhacken

  9. Titel eingeben
    Lassen’s mich raten – die Schokolade war von Zotter? Mir sind die Kombinationen ja ein wenig zu bunt, und so richtig klein ist der Hersteller auch nicht mehr, aber besser als die von der lila Kuh oder die mit dem Quadrat oder die von den Männern-die-auf-Conchiergeräte-starren sind sie allemal.

    • Ich kann ja hier keine Namen nennen, und die ganz wilden Kombis mag ich auch nicht immer. Deswegen habe ich auch ganz simple Sorten mitgebracht, wie es meiner konservativen Art entspricht.

  10. Der mit den Datingportalen war gut ...
    Ich habe vor vielen Jahren aus reinem Spass an der Freude mal ein Profil in einer angelegt. Es begann sinngemäss mit den Worten: Sie legen Wert auf Wahrheit und Ehrlichkeit? Widerholen Sie das, wenn Sie hören, dass das körperbetonte Stretchkleid an Ihnen aussieht, wie eine Wurstpelle an einer gequetschten Supermarkt-Thüringer. Das führte zu einigen interessanten Online-Gesprächen :-). Nur mit Frauen, die ein Minimum an leicht schrägem Humor plus Intelligenz auszeichnete.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

  11. Zwangs Pflichtuntersuchung in Österreich
    Hierzu schrieb Karl Kraus in der Fackel vom 27.Jänner 1904 schon:
    „Die tiefe Unsittlichkeit einer Sittenpolizei, die Lizenzen für Prostitution erteilt, die gewerbsmäßige Unzucht Unbefugter nicht duldet und vielleicht nächstens auch auf diesem Gebiet den Befähigungsnachweis einführen wird, die unter allen Umständen sich der schwersten Eingriffe in Privatleben und Selbstverfügungsrecht der Frauen schuldig macht, redet sich vergebens auf hygienische Notwendigkeiten aus.“

  12. Titel eingeben
    @greenbowlerhat ja ja der zotter in der 1.ausgabe von adoro mit seiner philosophie abgebildet

    bestimmt gute schokolade nur der holzkatalog adoro auf meine persönliche bitte angeschrieben wurde mein brief mit retourniert den katalog von der fa.stia allerdings über internet angefordert wurde sofort zugesendet

    soviel zu admonterholzgeschichte mit dem 1000jährigen benediktinerstift

    passend habe ich noch einen spruch dazu: der überfluß ist oft nichts gegen die erfahrung, mit leeren händen noch gebraucht zu werden
    r.kolb

  13. Titel eingeben
    nochmals zur zotterschokolade als ich mit dem auto in ganz europa von portugal bis zur schwarzmeerküste unterwegs war da half mir immer die ritterschokolade in allen verschiedenen geschmacksrichtungen das wirkte schneller beim autofahren wie ein butterbrot

    ich brauchte einfach schnell viel zucker um konzentriert über die autobahnen zu huschen und das ohne unfall zu verursachen so hat jede schokolade ihren vorteil ich esse auch die lindt in allen varianten gerne wichtig ist mir immer dass für die kakaobauern auch was dabei rausspringt und sei es bessere gesundheitl. vorsorge und bildung

    und jetzt bin ich mitten in den dampfnudelvorbereitungen denn nächste woche gibts mazot das flache brot (um sich klein und unscheinbar zu machen und nicht wie das herkömmliche brot hoch aufgegangen) aber heute darf noch alles hoch aufgehen und hinterher knusprig buttrig vanillig schmecken

    so das war jetzt mein senf dazu in straußeneigröße passend für die anstehenden festivitäten

  14. Proteine
    Werte Despina,
    Ihre Vorliebe fuer Milchprodukte bringt Ihnen sicher auch eine hinreichend Menge Protein in Ihre „konsequente Kohlehydrat-Fett-Diät“.

    Das mit den Extrapfunden als Zeichen lebensbejahenden Widerstandes gegen die gesellschaftlich geforderte Selbstdisziplin, -optimierung und -kasteiung halt ich heutzutage weitestgehend fuer ein Klischee. Aber was weiss ich schon.

    Die meisten haben doch wohl eher eine erotische ‚conditio sine qua non‘, also eine Mindestattraktivitaet, ohne die nichts laeuft. Alles darueber hinaus ist nett, aber nicht wirklich notwendig.

  15. Hurra Deutschland
    „Ich liebe von den Frauen die dicken, feisten. Denn ich bin Zeitsoldat, kann mir das leisten.“ (Mike Krüger)

  16. OFF Topic
    Werter Don Alphonso,

    ich erbitte Ihren Rat. In den Tiefen des Netzes habe ich ein CHESINI X UNO Rennrad SLX CAMPAGNOLO Bj. 88 RH 57 für 1300,– gefunden.
    Kaufen oder lieber Finger davon? Optisch ein Traum.

    Beste Grüße
    DocSnyder

    • Ich finde das offen gesagt reichlich teuer. Chesinis gibt es oft deutlich günstiger, solange sie nicht allzu viele pantographierte Teile und Deltabremsen haben. Tausend wäre nach meinen Vorstellungen da wirklich die Obergrenze

  17. Meinen höchsten Respekt
    haben Sie haben Sie, verehrte Despina, und alle anderen mit Ihrem Job.

    Sie leisten sehr wichtiges für die Gesellschaft und vor allem natürlich für Ihre Kundschaft. Sie bringen Freude, Lust und Spaß in diese Welt.

    Sex ist etwas sehr wichtiges und grundlegendes.

    Betrogene Ehefrauen sollten froh sein, wenn es wenigstens nur professionell passiert (mit Kondom) statt mit einer Geliebten, bei welcher meist mehr romantische Gefühle im Spiel sein dürften.

    Single-Frauen sollten froh sein, wenn der „Scheißkerl“, der ihr Liebe verspricht, aber nur Sex will, statt dessen zu Ihnen geht.

    Die meisten Freier (eine Mio. täglich, also grob hochgerechnet mehr als die Hälfte aller Männer) sind froh, dass es Sie gibt und erst recht diejenigen unter ihnen, die sonst sonst keine Chance auf Sex hätten.

    Wir alle sollten froh sein, dass nicht noch mehr frustrierte, weil unbefriedigte, Männer rumlaufen, denn zornige, frustrierte (junge) Männer können sehr gefährlich sein. (Und teuer: Knast kostet monatlich 4.000 Euro)

    Froh sein können auch die Frauen, denen Sie den „bürgerlichen“ Job nicht weggenommen haben und die Gesellschaft, weil sie diesen Frauen keine Stütze zahlen muss und statt dessen von Ihnen sogar noch Steuern bekommt.

    Wann endlich finden sich Prominente, die öffentlich bekennen: „Wir haben Sex gekauft“.

    • Wann endlich finden sich Kommentatoren, die öffentlich bekennen:
      „Ich bin ein Idiot“? Etwa genauso oft – und aus etwa genauso guten Gründen. Wer unter Bekenntniszwang leidet, hat ein Selbstwertproblem.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

    • Naja, man kann auch bekennen, dass man sich mit freundlicher Wortwahl angelegentlich etwas schwer tut.

    • Titel eingeben
      Super. Endlich jemand mit Eiern in der Hose.

    • Haftkosten
      Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 03.06.2012, S. R1:

      „… Ein Tag kostet Staat und Steuerzahler zwischen 300 und 400 Euro. …“

      Woanders „Ich träume dann auf dem Heimweg manchmal von einem Dasein als Eremitin. Auf den Aleuten. Hinter Natodraht. (letzteren gibt’s – wie gewünscht – auch in Abu Ghraib.)“ mag’s billiger sein…

    • Ich habe schon einen Eindruck gewonnen, wo Sie mich hin wünschen, aber ich ziehe ein selbstgewähltes Domizil trotzdem deutlich vor.

  18. Wunderbar — ich mag alle Lanzen fürs Ungenormte. (Meine bisherigen Männer waren alle unterschiedlich schön.)

Kommentare sind deaktiviert.