Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Sieben polyamore Zwerge für Schneewittchen

| 530 Lesermeinungen

Ich bin der kleine Willi und fliege durch die Welt, ich trinke alte Blumen und brauch deshalb kein Geld
Willi aus dem feministischen Klassiker „Biene Maja“

Wenn Sie das Glück haben, noch in der Klassengesellschaft anstelle des Sozialismus zu leben, dann kennen Sie eines der Grundprobleme: Sie können die eine Klasse nicht pauschal diskriminieren, ohne die andere nicht mit Privilegien auszurüsten. Immerhin sind wir inzwischen nach all den freiheitlich-demokratischen Wirrungen so weit gediehen, dass Medien heute klassenlos mehr auf Seiten der Diskriminierten denn auf Seiten der Privilegierten stehen. Diskriminierungen sind schick, man kann darüber reden wie über das Wetter, und der Staat setzt dauernd Kommissionen ein, um neue Benachteiligte zu finden. Mieter, Frauen. Migranten, es wird immer eine beklagenswerte Gruppe geben, um die man sich laut und aufmerksamkeitserregend kümmern muss, solange man als Volkspartei nebenbei gegen jeden Sachverstand Gesetze zur Benachteiligung von Sexarbeiterinnen, Internetnutzern und Freunden der Meinungsfreiheit gestaltet.

Besonders beklagt wurde diese Woche der Rolle der Frauen als Benachteiligte bei Arbeit und Einkommen, und die der Migranten und Armen bei der Suche nach für sie bezahlbaren Wohnungen in Regionen, in denen die Wohnungen eher nicht bezahlbar sind. Schuld hat natürlich das Besitzstreben der Männer und vermögenden Immobilienbesitzer, die oft genug identisch sind, bezeichnenderweise auch im Autor dieser Zeilen. Mit Testosteron und Ellenbogen boxt sich unsereins an die Spitze der Einkommenspyramide, während andere dankbar sein müssen, überhaupt auf einem Jugendportal eine Videokolumne zu Sexpraktiken anbieten zu dürfen. Und als Vermieter partizipieren wir ohne viel Arbeit von den kargen Löhnen anderer Leute, und verfestigen somit die Strukturen des Patriarchats. Und warum?

Weil man, das darf ich hier offen sagen, ebenfalls einer Diskriminierung unterliegt: Der Diskriminierung bei der Wahl des Geschlechtspartners. Frauen, das zeigen Studien immer wieder, sind bei der Partnerwahl aus nachvollziehbaren Gründen auf der Suche nach Männern, die die materiellen Probleme klein halten. Mag in Berlin noch der mexikanische Musiker und der griechische Webdesigner eine angemessene Wahl für ein paar Nächte sein, spielen bei der langfristigen Planung andere Aspekte eine grosse Rolle. Es scheint ein Naturgesetz zu sein, dass die Liebe eher dorthin fällt, wo man keinen Kredit für ein Haus aufnehmen muss, und kein Zwang besteht, etwaige Kinder in einem sozial benachteiligenden Opel zur Schule zu bringen. Frauen orientieren sich tendenziell nach oben, was Männer unter konstanten Druck setzt, ökonomisch attraktiv zu sein und zu bleiben.

Das hat Folgen in der Arbeitswelt, es macht Männer zu aggressiven Kämpfern, die zeigen müssen, was in ihnen steckt. Sie konkurrieren und drücken durchaus die ein oder andere Frau weg, die nicht ihre eigene ist. Sie müssen das Maximum aus Gehaltsverhandlungen heraus holen, sie müssen auf der Karriereleiter nach oben oder, wenn das nicht geht, Nachtschichten fahren, sich nach Afghanistan versetzen lassen, und Chancen für mehr Geld rücksichtslos nutzen. Männer sind da zwischen dem Druck der Arbeit und dem Druck der Familie. Das sage nicht nur ich, sondern auch Feministinnen, die den Mann als gesellschaftliches Problem entdeckt haben, und ihn gern an die Gegebenheiten des gleichgestellten Daseins aller Geschlechter, aller Rassen und Benachteiligten anpassen würden. Der Mann soll sich mal entspannen, sich mehr um die Kinder kümmern, daheim sein und den Müll runtertragen, Alte pflegen und seinen gerechten Teil leisten. Er muss begreifen, dass auch seine Arbeit eine Form von Zwang ist, dem er unterliegt – dann vergeht es ihm seine brutale Ader, und er wird fürsorglich, lieb und aufmerksam.

Ein gesellschaftlicher Wandel muss also her: Wenn Männer mehr daheim tun, tun sie weniger in der Arbeit, und Frauen können dort leichter aufsteigen. So ist, vereinfacht gesagt, die Zielsetzung, zu der sonst nur jene heilbringenden Quoten führen, denen wir schon die Spitzenkandidatur von Katrin Göring-Eckardt verdanken. Es ist offensichtlich, dass im Zentrum solcher Bemühungen Männer wie ich stehen, die ihrem Beruf mit einem gewissen Furor und ihrer Bereicherung mit Freude an der Benachteiligung anderer nachgehen: Es gibt nun mal nicht unbegrenzt Platz am Tegernsee, und wenn ich dort bleiben will, dürfen andere nicht kommen. Klagt eine frisch gebackene Mutter mit feministischen Neigungen in Berlin über den Mietmarkt und die Kitas und den doch unerwartet unzivilisierten Mann, ist für mich die Welt in Ordnung – wieder sehe ich welche, die keine Konkurrenz darstellen werden. Früher, als Privilegien noch als gut empfunden wurden, war das kein Problem. Heute sollte man die Freude über den Zusammenprall egalitärer Ideologie und Realität still empfinden, und obendrein nicht betonen, dass die Dominanz weisser, alter Männer insgesamt richtig ist.

Also, das liegt auch mir natürlich weltenfern. Es ist halt nur so, dass hinter den meisten erfolgreichen Männern eine anschiebende Frau steht, und in ihrer Bugwelle weniger erfolgreiche Frauen beiseite gedrückt werden. Die Vorstellung, die Männer könnten weniger tun und weicher werden, würde bedeuten, dass die Ansprüche der Frauen sinken. Oder umgekehrt: Wenn die Ansprüche der Frauen an Männer sinken, müssten sie auch nicht mehr so erfolgsorientiert sein. Das wäre dann der Beitrag der Männer zum Gelingen des Gesellschaftsumbaus – der Beitrag der Frauen wäre noch einfacher.

Sie müssten sich bei der Partnerwahl nicht mehr nach oben orientieren, lange Partner gegeneinander abwägen, und eine neue Garderobe für das erste Treffen kaufen. Sie sollten einfach dem Partner aus der Oberschicht entsagen und langfristig einen Partner wählen, der von Anfang an nicht die geringsten Ambitionen und auch keinerlei Aussicht auf sozialen Aufstieg hat. Das wäre für eine Generation vielleicht nicht wirtschaftlich lukrativ, würde aber den Reichen und Ambitionierten vor Augen führen, dass die früheren Qualitäten und heutigen Laster einfach nicht mehr gefragt sind. Wer vermögend, leistungsbereit und privilegiert ist, muss erkennen, dass seine Vermehrungschancen ebenso wie die Zahl der verfügbaren Frauen gegen Null gehen. Wir sehen schon Ansätze dazu in der Prantlhausener Zeitung, die Männer zu Problemfällen erklärt – jetzt müssen nur noch die Frauen mitziehen, und ihre Präferenzen für alte Privilegien der Problemfälle aufgeben, und deren Träger sexuell ächten. Jeder Porschefahrer auf der Maximilianstrasse muss sehen, welche attraktiven Frauen sich von weichen, zarten Politologen und Sozialforschern das Babboe-Lastenrad fahren lassen. Genau so einer hätte mich übrigens handynierend vor ein paar Wochen beinahe von meinem teuren Colnago C50 geräumt.

Es ist also möglich! Erfolgreiche weisse Männer haben, wenn sie den Crash mit dem neuen Mann überleben, nur noch zwei Optionen: Entweder sie sterben mangels Partnerinnen aus, oder sie passen sich dem neuen Ideal an. Man muss ihnen nur klar machen, und dass keine sexuelle Handlung wie ein Blick ohne Konsens geht, dass Care Arbeit Männer begehrenswert macht, solange es nicht um Rasenmähen beim Schwiegermonster geht. Man sollte sie in Gemüsegrillkurse stecken und sie auf Laktoseintoleranz erfolgreich prüfen. Und ihnen sagen, dass es völlig in Ordnung ist, nur 900 Netto nach Hause zu bringen, die Frau geht das jetzt an und macht die Karriere – Platz ist schließlich genug da, wenn Männer erst einmal ihre neue Rolle vollumfänglich eingenommen haben.

Ist das Erwerbsleben dann erst einmal mehr weiblich dominiert, können die Frauen zusammen auch etwaige Restexemplare wie mich konzertiert abräumen. Solche Männer sind selbst schuld, wenn sie sich nicht frühzeitig dorthin zur Unterschicht begeben, wo nun das Ideal des begehrten Mannes zu finden ist. Man muss das nur wollen und allgemein propagieren, dann gelingt auch die Transformation. Und jede Frau kann das selbst tun: Einfach dort, wo sie früher bei Tinder schleunigst wegwischte, nun einen Heiratsantrag machen.

Das wird Trägern der überkommenen Männlichkeit eine Lehre sein, solange sie keine italienische Kollegin oder deren Schwester oder der Cousine vom Neffen 3. Grades und deren beste Freundinnen mit ebenso überkommener Weiblichkeit haben! Der Umstand, dass nicht alle Länder Europas so fortgeschritten und zivilisiert wie Deutschland sind, birgt natürlich einige Risiken: Wenn man Männer schon gezielt aus dem Genpool ausschliesst, muss man auch dafür sorgen, dass andere hier keine ökonomischen Vorteile ziehen. Da muss der Staat dem Werke beispringen und in Schule, Vorabendserien und Broschüren staatlich finanzierter Fördervereine noch mehr Volksaufklärung betreiben. Aschenputtel heiratet dann keinen Prinzen mehr, sondern Aschenprinzessin den Puttel mit 22 Semestern Genderstudies, und Schneewittchen darf bei den sieben polyamoren Ökozwergen bleiben, während sich der Prinz im Rosengarten verirrt. Natürlich ist das kein leichter Weg, es wird Hürden und Renitente geben, die dreist behaupten, dass es gut ist, wenn die einen oben bleiben und die anderen nur so lange achtlose Babboe-Rowdies sein können, als ich nicht vom schwarzen Colnago C50 auf den schwarzen Mercedes umsteige. Aber Opfer müssen gebracht werden, und eine Umdeutung des fetten Willi als guten Partner der klugen Biene Maja sollte auch den letzten Knaben in seinem von Papa selbst aus Kissenresten genähten Röckchen überzeugen.

Wenn wir uns einig sind, dass Männer wie ich ein Problem darstellen, und es obendrein geniessen, ein Problem zu sein, weil wir gerne Frauen mit grossen Strohhüten und freiem Bauchnabel benzinverschwenderisch durch die Gegend fahren, muss sich alles ändern. Den Benzinpreis tut mir nicht weh, die Reparaturen tun mir nicht weh, die Kampagnen über neue Männlichkeit lese ist nicht – merken werde ich es erst, wenn niemand mehr neben mir auf dem Alcantaraleder oder auf der Terrasse am Tegernsee sitzen will. Es liegt an den Frauen, Nein zu sagen und die kühle Vernunft dorthin folgen zu lassen, wo das gleichgestellte Herz längst schlagen sollte.

Und angesichts der Vermögensverteilung in Deutschland ist es obendrein wirklich leicht, einen Unterprivilegierten zu finden, und glücklich und chancengleich zu leben.

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530 Lesermeinungen

  1. Verzeihung Don, Sie irren sich
    Die Damen fliegen nicht auf Ihren alten mittelguten Benz. Die Damen schätzen Ihren Geist, Ihren Witz und Ihre Tarte.

  2. Ein bisschen wirr wie immer...
    … aber heute auch langweilisch. Das können Sie besser!

    • Das kann man so und so sehen. Ich mache, was mir gefällt.

    • Mach's besser, Kamerad Lesr....
      .
      .
      .
      und ich kaufe ein ,,e“ , und schenke es dir.

      Bussi !

    • @ Lesr
      Im Gegenteil. Ich fands heute mal wieder köstlich :-)

    • Katalys
      @Lesr: Guckns mal bei Wikipadia, was n Katalysator ist! Das ist di Kunst dr Txt von Don Alphonso. Vorsicht: s gibt Frmdwörtr da.

    • wirr?
      Ja, der Don drückt es heute & hier etwas verschwurbelt aus. Ich glaube, es war bei Danisch, wo ich dergleichen logische Schlussfolgerungen schon verständlicher gelesen habe.
      .
      Bemerkenswert, dass die momentan herumgereichte Statistik, dass Frauen mehr im Haushalt tun als Männer, etwas seltsam ist, wenn man bedenkt, dass die Statistiker (innen?) nur typische Frauenbeschäftigung auswählten und dann zum Ergebnis kamen, dass da mehrheitlich Frauen dran beteiligt sind.
      .
      Woher nehmen eigentlich all die vielen Frauen die offenbar freie Zeit her, um in irgendwelchen „Studios“ (von Aerobic – gibt’s das noch? – bis Pilates und alles dazwischen) das vom Mann verdiente Geld auszugeben… Ein Mann, der natürlich wenig Zeit hat, zu Hause die Regale abzustauben, da er genau dieses Geld außer Haus verdienen muss, Geld, das die Frau dann für einen Pilateskurs (was ist das eigentlich?) ausgibt…

    • Das Mäandern ist Prinzip und nicht Fehler dieses Blogs. für mehr sumpfige Auenlandschaften.

    • laut gelacht
      nein, der Artikel ist köstlich, zum Tränen Lachen! und auf den Punkt gebracht, an dem es hakt bei den ganzen wirren Genderismus-Fantasien. Don Alphonso, Ihr unterhaltet Eure treue Leserschaft aufs Trefflichste!

    • Das freut mich!

  3. Regierungsanleitung zum Streit, mehr nicht
    Der Trend kommt nicht. Der, der das Geld hat (auch gern die), verhandelt von Anfang an, was er nicht macht: Zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit das weiße Hemd versauen, weil er den Müll mitnahm und dieser tropfte.
    Nachts für das schreiende Kleinkind aufstehen, wenn der/die andere nicht um acht Uhr antreten muss.

    Außerdem: Ab einer gewissen Kategorie bringt die Putzfrau aka Raumtechnikerin den Müll raus.
    Bei uns wurde über so was nie gesprochen. Irgendwer brachte den Müll raus. Die Flaschen waberten im Kofferraum, bis Urlaub anstand.
    Irgendwer machte dann die Entsorgungsorgie, je mehr, desto mehr findet man Gefallen daran. Man kann eine Obsession damit aufbauen: Zum Beispiel schon im Kofferraum nach grün, braun und weiß ordnen.
    Aber das Schlimmste ist eine Garage, da muss man das nicht mal vor dem Urlaub machen.

    Im Prinzip ist das alles Kiki, außer für Putzteufel. Das ist eine Anleitung zum Streiten – die Scheidungsanwälte verdienen daran. Und: Mir tun Männer leid, die keinen Job finden. Suizide sind drin bei solchen Verbiegungen. Aber noch ist alles relativ gut. Richtig biestig würde es, wenn ein Testosteron-Antidot verlangt würde.

    • Ernsthaft, die meisten Männer, die ich kenne, tragen ihren gerechten Teil auf jeden Fall bei, und haben zufriedene Frauen. Ich wollte mich nur etwas über die Umerziehungsdenke lustig machen, die das Ministerium verbreitet.

    • Titel eingeben
      „Ich wollte mich nur etwas über die Umerziehungsdenke lustig machen, die das Ministerium verbreitet.“

      Ich auch.
      Die Leute kriegen das selbst hin.

    • @don
      stimmt, das ist bei uns genauso. Perfekte Arbeitsteilung, zufriedene Familie und die Umerziehung kann machen wer will.

    • Die weltanschauliche (Um)Schulung...
      …der führerinnen- und führerhörigen Massen könnte mir auch völlig Wurscht sein, ich bin mit meinem Alphamännchen glücklich verheiratet und hätte gar keinen Bock, mir jeden Zag das Gendergetröte in irgendeinem geschmacklos eingerichteten Großraumbüro anzutun.
      Aber die Ehe für Alle müssen wir alle bezahlen, und so gucken wir jetzt doch einfach mal nach ner attraktiven Auslandsversetzung. dies ist nicht mehr mein Land, wählen geh ich auch nicht mehr, die CDU (Club der Unterwürfigen) kann mich mal am Strasssöckchen zupfen

  4. Alcantaraleder im SLK?
    Ich hatte damals Nappaleder in meinem SLK.

    • Ich weiss es gar nicht so genau, es war jedenfalls teurer als der ganze Kleiderkonsum im Leben einer Feministin.

    • Alcantara...
      …ist das Leder einer seltenen, vom Aussterben bedrohten Lama-Rasse aus den hochgelegenen Gebirgsregionen in den südamerikanischen Anden.
      Edler ist nur noch Babypandaleder.

    • Wo gibt es eigentlich Einhornleder?

    • Einhornleder ist noch rarer,
      es bildet sich ausschließlich an den Fingerkuppen von „taz“-, „Bento“- und „Vice“-Autorinnen.

    • Einhorn? Langweilig
      Doppeleinhornleder muß es sein!

    • Doppeleinhornfinanziererundumsetzerleder wäre auch nett.

    • Titel eingeben
      Alcantara – Der Alaska-Seelachs unter den Sitzbezügen

    • Doppeleinhornleder von Einhörnern, die auf biologisch bewirtschafteten Wiesen weiden, bitte!
      Ich fand den Beitrag hervorragend und gar nicht wirr, sondern bedanke mich dafür ! Ich habe mich köstlich amüsiert und tatsächlich auch auf Anhieb verstanden, dass es darum ging, die Umerziehungsbemühungen auf die Schippe zu nehmen – und das, obwohl ich eine Frau und blond bin!

    • Freut mich! Es geht ja nicht gegen Frauen, sondern gegen Genderistinnen, also den Todfeind der Frauen.

    • @D.A.
      „Wo gibt es eigentlich Einhornleder?“

      Na, am Einhorn doch. Auflauern, jagen, zielen, schießen, treffen, Fell-über-die-Ohren-ziehen. Fertig ist der Lack, ich mein – erstmal der Beifahrersitz!

    • Alcantara ist ein waschbares Kunstleder
      mit dem Kragen und Knopfleisten z.B. bei teureren Lodenmänteln unterlegt werden, das sind dann aber nicht richtige Hubertusmäntel
      sondern modische Wechselbälge.

      Ansonsten hat Goodnight (weiter unten heute) wieder recht
      (und bei dem Einkommen reicht´s auch nur zum virtuellen leche vitrines bei vestiaire collective)

    • Alcantara?
      Patchwork ist der Trend, Penisleder von dem und dem, Vulvaleder von der und der.

  5. Ihre Utopie, lieber Don, wäre der endgültige Sieg des Menschen
    über seine Art, seine Biologie, sein Säugetierprogramm. Was mich zu der Vermutung veranlasst, weder ich noch Sie werden derartiges erleben, allen Bemühungen der intersektional antipatriarchalisch Verwirrten zum Trotz.

    Wie selbst grossangelegte, staatlich verordnete und bis in den letzten Kindergarten durchgesetzte Umerziehungsprogramme schmählich scheitern, konnte man beim Untergang des Staatssozialismus live bewundern, wenn man alt genug war. Und ich würde einen Besen fressen, verhielte es sich mit dem Männer/Frauen-Programm grosso modo anders.

    Weshalb ich den Feminismus moderner Bauart auch nicht so schlimm finde, wie Sie. Eine Camilla Paglia bezieht das menschliche Bauprogramm in ihren Feminismus noch mit ein, eine Margarete Stokowski wird ihrer Indoktrination entsprechend bestreiten, dass sowas überhaupt exisitert.

    Sozialisten haben auch schon immer energisch bestritten, dass Egoismus und Besitzstandsmehrung im Menschensein angelegt sind. Und haben ergo vergeblich versucht, es wegzuerziehen … Programmiertes Scheitern.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • Naja, es wäre nur konsequent_ Sozialdarwinismus ist verpönt, insofern wäre das das Gegenteil und gut und menschlich. Ich warte also nur darauf!

      Komischerweise ist aber eine Oberfeministin der Zeit Teilzeitwissenschaftlerin und verheiratet mit einem grossen Tier der Zangsgebührensender. SAD!

    • Biotop Journalismus
      Herauszufinden, wie sich die feministische Mafia in fast allen Reaktionen festsetzen konnte, wäre ein spannendes Promotionsthema. Insb. ob das vor allem von oben gesteuert ist oder der Feminismus eine flächendeckende Epidemie im niederen Journalistenvolk ist. Interessant zu lesen in diesem Zusammenhang:

      Ausgestiegen, Joel Weibel, 24. Juni 2017, http://medienwoche.ch/2017/06/24/ausgestiegen/

    • Es macht halt ein bestimmter Typus Journalismus, bleibt damit arm und wird sauer. Ausserdem sind da viele von Anfang an sozial schwierig.

    • @DA: Viele von Anfang an sozial auffällig!
      Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.
      Erstes Buch Mose (Genesis) (#Gen 3,4f)

  6. You made my day....
    Lachkicherprust. Tut mir leid, dass ich jetzt auf Entenhausen zurückgreifen muss, aber ich habe mich über diesen Artikel königlich amüsiert. Hervorragend aufgespießt- made my day.
    Entgegen böser Behauptungen haben Sie damit nicht nur Fanboys, sondern jetzt auch sogar noch FanGIRLS: Yeahyeahyeah- Give me a D- give me an- O- give me an N…..!

    • Das freut mich sehr – und ich wollte schon immer mal so titeln.

    • Yep
      Ich bekenne mich als Groupie. Morgen gibts bei uns Don zu Ehren Torte mit Don Quijotte aus Marzipan, wie er ein marzipanenes Doppeleinhorn aufspießt.

  7. Frauen senken ihre Ansprüche und zielen auf weiche Nicht-Leister und Könner....
    .
    .
    .
    .
    .
    .

    Don’t hold your breath .

    Aber eine herrliche Satire wieder einmal, mit der Stricknadel mitten in die Pupille lust’ger Weiber von Feminor,

    die meinen , Widdewiddewitt bedeutet Abkehr von der Realität .
    Tut es nicht, Pippi Langstrumpf bringt ein paar irreale Fähigkeiten mit, die den
    Trullas nicht eignen, aber Pippi handelt dieser Realität konform, und erfolgreich.

    Das kann man nicht von allen Irgendwasmitmedien und ShitstormzüchterInnen behaupten.

    Kohle und Erfolg machen sexy, also- Männer sexy, da kann der Glatze, Wampe und Grauhaar haben,

    und in dummem Außendienstler-deutsch Schwachsinn brabbeln .

    Jugend und physische Attrktivität sind an Männern auch sexy, obwohl manche heute eininges unter dümmlichen Talibanbärten verstecken.
    Bei solchen Jüngelchens zahlt aber sie für beide (hätt’s bei uns nicht gegeben ) ,

    was ihr, wenn die Studentenherrlichkeit und Sex auf dem Paukboden, oder was immer die heut‘ so tun, verblaßt sind,

    bald gehörig stinken wird.

    Wir sind paläolithische Wesen, biologisch, und auch tiefenpsychologisch.

    Kampf, Flucht, Revier, bessere Gene, Fähigkeit, Frau und Kind optimal zu erhalten ,

    all das, was Kirche und Aufklärung und Gleichstellung und so nicht haben ändern können,

    werden uns begleiten, bis wir es schaffen, den Planeten unbewohnbar zu machen,

    wegen all der Entenfüße mit Birkenstockökologischem Fußabdruck und Atom und so weiter.

    Noch einmal :

    Unser Land gehört nicht in die Hände von IdiotInnen und Charackterferkeln.

    Oder geisteskranken alten Tanten, die auf ihre oidn Tog feststellen, dass sie das Leben
    in FDJ-und sonstigen Parteikadern versäumt haben.

    Es GIBT keinen Gott, sonst sendete er solchen Wesen rechtzeitig einen

    BLITZ !!

    • Lange drauf gewartet
      „Es GIBT keinen Gott, sonst sendete er solchen Wesen rechtzeitig einen
      BLITZ !!“ – Na endlich mal ein Atheist, der mit einem ernstzunehmenden Argument ankommt.

      Na dann Prost, ich geh jetzt wieder haekeln.

    • Der Mensch ist in Wirklichkeit nur …
      … ein Tier. Der Firnis der Zivilisation ist hauchdünn. Darunter lauert das Raubtier. Bei manchen Raubtieren klappt das mit dem Beute reißen nicht. Die versuchen dann sonst irgendwie durchzukommen. Aber es gilt: Der Mensch ist auch nur ein Tier, so gerne wir us das anders wünschen. Man sieht es an unserem zur Hälfte Karnivoren Gebiss.

      Man verstehe mich nicht falsch: Ich finde, wir sollten unsere zivilisatorischen Errungenschaften gegen Unterbelichtete und Barbaren (und unterbelichtete Barbaren) mit allem was wir haben verteidigen. Ich finde es gut, dass wir zB das Gewaltmonopol beim Staat haben und zumindest den Gesetzesbuchstaben nach einen Rechtsstaat, auch wenn der nicht mehr so einfach schafft, sich auch durchzusetzen.

      Aber anzunehmen, wir wären etwas anderes als Tiere mit Erziehung ist einfach töricht und albern.

      Danke für den Gedanken-Trigger, Herr Moser.

    • Da Mensch is a Viech
      Sicher das ist er, und deswegen müssen Frauen, auch aus diesem Grund, eine Muttirolle übernehmen, (weil sie eben keine Kinder haben)und alle anderen bemuttern, ob die wollen oder nicht. Deswegen ist eine Vaterrolle in der Politik immer besser. Siehe Trump, nur bei uns gibt’s keinen Trump und es ist auch keiner in Sicht.

    • Frauen
      gibt es mehr als die Hälfte, auch wenn sie immer den Eindruck erwecken, sie seien irgendwie in der Minderheit.

      Wenn noch die Gesetze von Angebot und Nachfrage gelten, kann man sich entspannt im Sitzbezug zurücklehnen.

    • @Booster: Mit Gewaltmonopol beim Staat
      ist man immerhin schon ein domestiziertes Tier, ein Nutztier.

    • @Hausschwein
      Mit einer Deutschen Regierung ist man die sprichwörtliche friedliebende eierlegende Wollmilchsau, die bereitwillig ihren Koben für Füchse räumt. Aber ab morgen darf sie auch Enten heiraten.

  8. Ex Zeitleser
    Es sollte jedem Mann mit nur etwas Beobachtungsgabe, Lebenserfahrung und gesundem Menschenverstand klar sein, dass Männer, die sich zu stark so verhalten bzw. so leben, wie es die Medien vom neuen Mann fordern, biologisch/genetisch und nach Darwin gesehen meist „Verlierer“ sein werden. Die Partnerwahl in der Lebensmitte (also nicht unbedingt mit 20 oder 50+) ist am Ende des Tages „Selektion“. Meinem Sohn vermittle ich daher, dass er sich von div. Strömungen und theoretischen Versprechungen nicht groß beeinflussen lassen soll, und dass er beruflich erfolgreich sein sollte, und im Zweifel die Option hat gut verdienender Hauptverdiener zu werden. Denn als Vater sehe ich es als meine Pflicht an meine Kinder mit den besten Chancen und gut vorbereitet ins Erwachsenenleben zu schicken, auch wenn manches anders kommt als man denkt. Leider sind wir heute diesbezüglich oberflächlich, verlogen und scheinheilig, eben viel zu korrekt. Ich habe einmal einen Beitrag über eine Untersuchung zum Auswahlverhalten von Frauen in Internetpartnerbörsen gelesen. Das ist tiefste Macho-Steinzeit, nichts anderes, und komme man mir da bloß nicht mit den berühmten Ausnahmen.

    • @ ChristianBW beziehungsweise Ex-Zeitleser
      Auf den Punkt. Sie haben mit allem recht was Sie sagen. Und was die Medien angeht: es kann doch so sein, dass beispielsweise hier bei FAZ.NET andere Redakteure nur deshalb so links schreiben weil sie in Wirklichkeit die Reaktion ihrer eigentlichen Klientel (und mindestens 85% denken so wie Sie und ich, siehe die Anzahl der schwarzen Sterne) provozieren wollen-sonst wären die vielleicht schreibfaul. Und selbst wenn es nicht so ist-kann einen auch kalt lassen. Zumindest solange man nicht einen der grünen Punkte oder Sterne kassiert-denn die geben sie gottlob nur denen, zu deren Gemeinde klar denkende Menschen (und vor allem Männer!) wie Sie (und ich) ja wohl ganz sicher nicht gehören wollen.

    • Hypergamy does not care if...
      Es ist halt völlig vermessen und weltfremd, zu glauben, dass man ein Programm einfach abschalten kann, welches sich mindestens eine Million Jahre bewährt hat und auch nicht erst mit dem Homo Erectus entstand (also samt Affenvorfahren nochmal deutlich älter sein dürfte).
      Wer sich wirklich wissenschaftlich mit menschlichem Verhalten beschäftigt (also genau das, was die meisten „Sozialwissenschaften“ nicht tun) und sich anschaut, was die Biologen, Psychologen und Neurologen so alles über die Steuerung des Menschen und seine Antriebe herausgefunden haben, der kann über diesen ganzen herbeigeredeten Quatsch eigentlich nur lachen.

      Oder auf die Idee kommen, dass das ganze nur ein großer böser Plan der Natur ist, um die Betamännchen optimal auszunutzen und gleichzeitig beschäftigt zu halten. Weil die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

    • Es gab da neulich eine Studie, daß sich v.a. schwache Männer hinter dem Sozialismus verbarrikadier
      müßte da jetzt suchen- vllt. hat sie ja jemand anderes hier parat.
      (Ich habe das Ganze aber auch eher aphoristisch verstanden)

    • Scheidungen
      gibt es irgendwelche Untersuchungen von Scheidungen? Wenn der Mann nicht gerade ein Frauenheld erster Güte ist, verlassen viele Frauen die Sorte Mann, die angeblich von Frauenverbänden immer gefordert wird. Und…ich kann sie, die Frauen, verstehen.

    • @ greenbowlerhat
      > welches sich mindestens eine Million Jahre bewährt hat <

      Jep. Nachzulesen z.B. in den Forschungsergebnissen Frans de Waals oder Jane Goodalls…

    • @greenbowlerhat
      Bitte, wenn man von Wissenschaft redet, sollte es nicht schwerfallen, etwas Nachweismaterial anzubringen, d.h. wissenschaftliche Studien zu verlinken, die ein ominöses, Millionen Jahre altes Programm glaubhaft untermauern. Wäre sehr interessant, solches zu sehen.

    • @ChristianBW
      Sie haben nicht zufällig Lust, Ihre Ratschläge an die Kinder zu verschriftlichen? Man sollte wirklich die Erkenntnisse in Schriftform bringen, damit die lieben kleinen Parasiten sich damit auseinander setzen können. Auf der Tonspur klappt das ganz gut, aber der Druck der Indoktrination ist halt echt hoch. da muss man dagegen halten.

    • 哈!
      Dieses Ding, wonach physische Stärke mit konservativen (eigtl „kapitalistischen“) politischen Ansichten korreliert, Herr Feldmann?

      http://www.ehbonline.org/article/S1090-5138(16)30390-7/fulltext

    • Glaube ich nicht, Stärke ist einem eoinfach gegeben.

    • Ja, diese Studie war es
      -allerdings auf deutsch.

      Wie soll man Sie übrigens ansprechen,白左?
      Mir stehen aufnder Tastatur keine japanischen Zeichen zur Verfügung. (Und wenn es andersnwäre, wäre der Gebrauch durch mich doch höchst gefährlich, da ich dann – wie etliche im Deutschen, das eigentl. ihre Muttersprache sein sollte…, nie wüßte, was ich da wirklich schreibe!)

      Bspw. 哈!Übersetzen Sie es (ich werde mit dem Ergebnis leben).
      mfG PF

    • Laut google translate
      Bedeutet der Nick „weiß links“ und 哈 heißt Kasachstan.

      Sollte hier gar TDV incognito unterwegs sein ???

      Allerdings scheinen die Kenjis eher chinesisch zu sein.

    • Kopieren Sie 白左 hinein, wählen die Ausgangs- und Zielsprache. Zeigt ein
      in diesem Fall hübsches Ergebnis:

      weiß links

      , also „Hautfarbe und politische Orientierung“ einerseits, andererseits (ist jedoch nicht beabsichtigt und nur zufällig so!) auch „hat eine Ahnung, mit welchen Verknüpfungen etwas Gesuchtes gefunden wird“.

      Wie Sie 白左 aussprechen:

      https://www.mdbg.net/chinese/dictionary

      zeigt Ihnen die Silbenaussprache an.

    • Wenn es tdv wäre, dann hätte er eine so steile soziale Lernkurve,
      wie ich sie bisher bei ihm erhofft, aber nie für möglich gehalten habe!

    • baizuo heißt "weiß links"
      bzw „weißer Linker“ oder „weiße Linke“ und beschreibt aus chinesischer Sicht das Phänomen, das wir als linksgrün, Netzfeministin, oder auch Politik bezeichnen.

      Die Haltung, dass alles, was der Haltungsträger mag, ein Menschenrecht sei und von anderen bezahlt werden solle, während ihm Unangenehmes verboten gehört; Politik zu machen, ohne auf’s Ende zu blicken („Ist Deutschland so reich?“); die offene Mißachtung der Deutschen bzw. Weißen in Fragen der erlittenen Kriminalität oder der Einwanderung; Identity Politics; die Überzeugung, der Islam werde in Deutschland ungerecht behandelt; Abschiebungsaussetzung für Gefährder wegen drohender Strafverfolgung in Tunesien bei Geständnis von Anschlagsbeteiligung dort; Rotherham; das tödliche Relativieren nach jedem Terroranschlag – die dahinterstehenden Haltungen und ihre Träger, deren Doppelstandards, Heuchelei und Arroganz, sind 白左, baizuo.

      Das Wort bezieht sich übrigens auf den gesamten Westen, nicht nur auf Deutschland, und der geneigte Leser mag die Liste selbst um geeignete Beispiele erweitern.

      Ich mag das Wort, weil es mir etwas breiter als seine deutschen Äquivalente gefaßt zu sein scheint und mich gleichzeitig daran erinnert, daß ein großer Teil der Weltbevölkerung unsere Probleme und Debatten summa summarum „lächerlich“ findet.

      哈 heißt hier einfach nur „Ha“, was ich ausrief, als ich die Studie wiedererkannte; die Tastatur war noch umgestellt.

    • @baizuo; Mir geht das Herz auf!
      Alle Menschen, die ich in Südamerika getroffen habe (bis in nach unseren Maßstäben ungebildete Kreise) sehen die Situation in Europa /D ähnlich wach!
      Aber hier lebt man quasi unter Idioten.

    • Personalabteilungsliebling
      Ist die Mär, das Geld kein Motivator sondern ein Hygienefaktor sei. Getestet an Studenten in den 50er. Also an Leuten, die noch niemanden zu versorgen hatten, in der Probierphase waren und dann noch mit irrelevanten Anreizen, also Pfennigbeträgen für Mehrleistung.
      Falsche Auswahl der Testpersonen, falsche (zu geringe) Anreize und unzulässige Verallgemeinerung.
      Gebe einer Testperson im richtigen Alter den richtigen Anreiz und Du kannst „Schweine fliegen sehen“. Eine Gehaltserhöhung im Pfennigbereich ist allerdings keine Motivation, und nur das wird durch diese Versuchsreihe bewiesen.

    • @Frauke Amgelin Danke
      Sie wissen ja ein Zeug!

    • Unser lieber, armer Nahuatl leidet bereits ebenfalls mit
      unter meinen Hirnserpentinenwindungenschleudereien.

      Aber trösten Sie sich: Alles hat irgendwann mal ein Ende, zwei jedoch sind’s für mich Würstchen DKNvTFHgnH4

    • Richtig,
      es zählen nur die inneren Werte, insbesondere die der Geldbörse. Ist in Ordnung, jedoch ohne Heuchelei der Damenfraktion. Ich gönne den grau melierten Herren ihre jungen Frauen, mit Kindern. Schön, wie die emanzipierten Damen sich um die Kinder kümmern und der Vati, geniesst das Strandleben.Es lebe die pralle Geldbörse !!!

  9. ... humorig, aber mal im Ernst ...
    … für die Journalisten, wie den Don, muss es doch mal möglich sein, anhand einer überschaubaren Stichprobe zu ermitteln, was die nicht lesbischen aber offiziell schön männerhassenden und herumjammernden Tussies so als Partner haben/wählen und ob der betreffende Strizl schön aufräumt, ihnen den Haushalt macht, das Iphone konfiguriert und die Zehennägel bemalt ODER ob es nicht – wie ich vermute – doch so ist, dass die Aufkreischerinnen spätestens ab 30 den reichen konservativen machohaften Benzfahrer dem Anus Bimri aus Aleppo im Zweifel vorziehen und sich der mal schön in Köln beim Grapschen vergnügen soll, oder auf dem Oktoberfest.

    Das sollte auch im eigenen Interesse geklärt werden, denn eine A. Wietzorek, Mely K., J. Schramm oder A. Reschke sind ja in Wahrheit niemandem zumutbar, nicht mal als Portrait an der Wand.

    • @Sirisee: Die personifizierte Political Correctness in den Mainstreammedien!
      Der soziale Fortschritt kann an der sozialen Stellung des schönen Geschlechts gemessen werden, einschließlich der häßlichen Frauen. Karl Marx

  10. Feminismus, Egalitarismus, Sozialdarwinismus
    Kompliment Don, köstlich, ganz köstlich, einer Ihrer besten Texte so far! Eine scharfsichtige Beobachtung unserer Gesellschaft auf ihrer Reise ins Nirgendwo.
    Aber zum Hackblock: was ist angeblich Lieblingsfarbe der Frau? Rot 8ich verkneife mir hier alle Assoziationen zu Dingen wie Menstruation). Was ist die Farbe des Kommunismus? Ebenfalls rot. Da kann man schon Parallelen sehen. Vor allem dann wenn man unter dem Stichwort „Honeckers Rache“ mit ansehen muss wie zwei der in seinem roten Reich sozialisierten Tussis gerade unseren Staat ruinieren: die eine als Mutti (Lacher: „Ehe für alle“, unbedrängt von den Grünen, und alle „Männer“ [oh je!] um Mutti machen mit; ohne mich: ich werd ganz bestimmt nicht heiraten), die andere die als Nemesis die einzige Partei, kaputt gemacht hat die unter vernünftiger Führung eine Alternative hätte sein können.

    Aber wozu sich aufregen? man sollte es alles kontemplativ sehen und die Zeit nutzen um argumentativ aufzurüsten. Da kann die fernasiatische Philosophie (so weit reicht der Arm von Mutti und Feminanzen nicht) gute Dienste leisten-um das Wesen der Frau schonungslos zu analysieren. Gefahr erkannt-Gefahr gebannt. Yin und Yang-die Frau bremst gern, der Mann prescht gern nach vorn. Der Mann baut auf, das Weib ebnet ein. Der Mann will herausragen, das Weib schlägt alle Nägel bis zum Anschlag ins Gleichmacherbrett. das Weib schwankt zwischen Fürsorge für den Sklaven und Bewunderung für den Sklaventreiber.

    Mein Verdacht: der Geschlechterkrieg ist gottgewollt. Man muss als Mann nur immer sehen, dass man das letzte Wort hat. Mit einer von Natur aus größeren Hirnmasse sollte das kein Problem sein. Es gibt auch eingeschlechtliche Fortpflanzung, die Evolution wird sich bei der wohl vorteilhafteren zweigeschlechtlichen etwas gedacht haben. Vielleicht sollen beide Geschlechter sich in der Auseinandersetzung aneinander aufbauen: der Mann soll immer männlicher (mehr männliche Merkmale) und die Frau soll immer weiblicher (mehr weibliche Merkmale) ausbilden-im Gegensatz zu der geschlechtergleichmacherischen Verwirrung unserer Zeit, die schon aus evolutionsbiologischen gründen keinen Sinn macht (siehe zweigeschlechtliche Fortpflanzung). Es gibt bei uns leider viele (und immer mehr), die zwar als Mann angelegt sind, dies aber nicht mehr manifestieren (Lichtenberg: „das einzig Männliche was er an sich hatte konnte er aus Gründen des Anstands nicht vorzeigen:“)-wohl als Folge der durch Überzivilisation bedingten Dekadenz (es gibt viel weichmachendes Östrogen in der Umwelt einer Wohlstandsgesellschaft). Das Weib nutzt diese Schwäche und reißt die Dinge an sich. Durch Leidensdruck werden aber auch diese erbärmlichen Jammer- und Waschlappen irgendwann wieder wach und müssen ihre Männlichkeit revitalisieren-ob sie wollen oder nicht.

    Der kluge Adam (die neue Männlichkeit kämpft mit dem Florett der Intelligenz) bleibt aber cool und sieht das alles sehr gelassen: eigentlich macht es Spaß den ganzen Zirkus zu beobachten, wissend, dass er sich selbst demontieren wird. Auch in sexueller Hinsicht kein Grund zur Panik: wenn die XX-Chromosomenträger hierzulande meinen sie könnten uns erpressen (was schon aufgrund einer ebenfalls durch zivilisatorischen Dekadenz bedingten körperlichen Degenration [Cellulite] immer unwahrscheinlicher wird): es gibt genug Kulturkreise, deren Evas von dem ganzen Gender- und anderen Siff noch nicht angefressen sind-easy score! Und selbst die hier wesenden Vollverwirrten werden irgendwann jemand brauchen, der sich orientieren kann und dessen Hirn nicht vernebelt ist durch Phasen prämenstrueller, menstrueller und postmenstrueller Symptomatik. Bisher hat noch jede Titanic ihren Eisberg gefunden und die Feminanzen sind mit derselben Euphorie unterwegs. Der Kosmos ruft ihnen leise und verschmitzt lächelnd zu: „curb your enthusiasm.“

    Und auf genau diesen Kosmos vertraue ich. Für die Hose gibt es Puffs und Wanderhuren (und da herrscht kein Mangel) und für die Liebe solche Sachen wie Autos.

    • @HarryCharles
      mit großem Genuss habe ich Ihren Kommentar gelesen. Wirklich schön.

    • Entwicklungslinien
      Herr Harry Charles, es muß lauteten:
      Es begann mit eingeschlechtlicher Fortpflanzung …

    • Puffs, und ???
      Wanderdünen kenne ich, Wanderhuren nicht. Wo und wie gibt es die, und wie erkennt man sie?
      Meinten Sie vielleicht Wunderhuren?

    • @Dippel
      alle guten Huren sind Wunderhuren, man muss sich nur die richtige aussuchen. Ich kannte den Begriff Wanderhure auch nicht. Als ich neulich zu einer wollte sah ich eine Bewertung über sie, mit einer Adresse 500 km von der im Netz angegeben entfernt. Dann sagte ein Bekannter mir, ich könne ruhig hingehen, das habe schon seine Richtigkeit, die seien monatsweise woanders. Hausbesuche sind bequemer und nicht so stressig wie der Puff es manchmal sein kann. Wir haben dann über cartesianischen Rationalismus und das Frauenbild in der Postmoderne diskutiert. Spaß beiseite, sie war aus Osteuropa (sind noch immer die besten), hat über den Feminismus genauso geschimpft wie ich, blond, und auch sonst in allen Punkten zu empfehlen.

    • Richtige Männer lassen die Feminanzen einfach auflaufen anstatt sich...
      …in den Puff zu. Erkriechen. Schade, dass Sie offenbar keine der originellen Perlen abgekriegt haben, die Mann zugegebenermaßen unter den ganzen Gendertröten suchen muss, die Ihnen aber in allen Fährnissen zur Seite stehen und mit Ihnen eine Familie gründen und Sie überdies zufrieden und glücklich macht.
      Das Problem in Diesem Land ist, dass die Familien auf den Hund gekommen sind und wir von einer überwiegend kinderlosen, nischeninteressenbesessenen Clique nebst deren Claqueuren regiert werden – und jeder zweite Mann in D regiert seine Energie im Puff ab, jedenfalls einschlägigen Statistiken zufolge, während die Zahl der Singlehaushalte und Kuppelbörsen steigt. Wenn natürlich Cellulite in zu vielen Fällen Männer vom Familiengründen abhält – falls das so wäre – ja dann braucht man sich eben auch nicht zu wundern, wenn am Ende der Legislaturperiode wieder gewirtschaftet worden ist, als käme nach uns nicht die nächste Generation, sondern die Sintflut! So lieber Harry, das müsste jetzt doch mal gesagt werden!

    • Harry, wahre Liebe gibts nur unter Männern?
      Oder gibts überhaupt keine Liebe?! Jetzt bitte nicht Erektionssurrogate wie Fahrrad, Auto, Yacht (obwohl Kayaks einen gewissen #reiz haben) …

    • @Feldmann
      etwas kryptisch was Sie da schreiben und für mich daher unverständlich. Nur zu Ihrer Information: ich bin hetero, unterhalte mich allerdings am liebsten mit Männern. Meine Tragik in Bezug auf Frauen: ihr Körper (allerdings auch nur sofern gut gebaut und ohne auch nur einen Anflug von Cellulite) zieht mich an, aber alles andere an ihnen stößt mich eigentlich meist eher ab (wie sie reden, worüber sie reden, wie viel sie reden, wie sie Politik machen, etc.). Und diese Einstellung hat sich vor allem durch das grassierende Feminanzentum erheblich verstärkt, ja sogar (wenn ich mir die allusorische Anmerkung erlauben darf) im Laufe der letzten Jahre potenziert. Und was die „wahre Liebe“ angeht: oh je, wo leben Sie denn? Das Leben muss für mich vor allem eines: Spaß machen. Das ist kaum möglich wenn man ein Weib und seine schreienden Brägen am Hals hat. Ein Mann sollte gar nicht Vater werden bevor er 65 ist (ich bin überzeugt, alte Väter sind für Kinder am besten weil sie ihnen am meisten Lebenserfahrung mitgeben können.). Wenn ich mal so alt bin werde ich es mir überlegen. Und wenn man keine Kinder hat: auch nicht die Welt. Muss man (vor allem im Scheidungsfall) auch keinen Unterhalt zahlen. Außerdem weiß man eh‘ nie was aus ihnen wird. Ich möchte mir die frustrierende Erfahrung ersparen, dass ein Sohn (den ich entsprechend erzogen und bei dem ich darauf geachtet habe, dass er kerngesund aufwächst damit er beispielsweise Jagdflieger wird), der von unseren Refutschi-Wällkamm Paukern erzieherisch versaut wurde irgendwann nach Hause kommt und mir entgegen ruft „Papa, ich will Urwaldarzt (Grünenabgeordneter, Drogenschieber, SPONtiZEIT-Redakteur, Vorsitzender der Mutter-Teresa-Gesellschaft, etc.) werden!“.
      Und bitte hören Sie auf in meiner Gegenwart solche liebenswerten Dinge wie Flugzeuge, Autos, etc. als „Erektionssurrogate“ zu diffamieren. Das ist hirnloser Feminanzenkampfsprech und eines Mannes unwürdig. Man braucht diese „Dinge“ eben für den Spaß am Leben.

    • @Charles ; So genau wollte ich das gar nicht wissen...
      Als Bildhauer habe ich eine große Hingabe und Zuneigung zum Körperlichen- aber halt nicht nur in der sexuell verkürzten Form, sondern doch eher im Sinne eines Eros.
      Da wären wir dabei, was die Dinge „schön“ macht: mit Frauen ohne Charakter und einem wachen schönen Blick kann ICH – egal wie schön der Körper sei- überhaupt nichts anfangen.

      Was die Erektionshalter angeht, ist ja legitim, nur ist diese Art darüber zu reden wie ich es getan habe in keiner Weise von Feministinnen erdacht. Die Psychoanalyse wimmelt seit ihren Anfängen davon und was meinen Sie, warum in jeder Askese (selbst der des Mittleren Wegs eines Buddha) die Aufgabe solcher Projektionen des Begehrens eine Rolle spielt?

      Zu Ihrem hedonistischen Ansatz daher nicht mehr. Was Sie aber über das Elternsein/Vater darlegen, ist reine Kopfgeburt, um nicht vollkommen aus der Welt zu fallen. Vater wird man und es ist eine Lebensentscheidung. Wer es als Füllsel oder Akzessoire nimmt, der missbraucht alle Beteiligten!

      Ich könnte Ihnen jetzt noch privat meine Wahrnehmung und Situation dazu erzählen- aber nicht sowas vor-aller-Augen,: zu persönlich und ich bin keine Kunstfigur… .

      Also kurz: wir haben da sehr unterschiedliche Meinungen. Und da ich Meinungspluralist bin, kann ich damit sehr gut leben (zumal ich davon ausgehe, daß meine die Richtige ist `- :)

    • @ Patrick Feldmann, 29. Juni, 11:08
      Auch ich bin keine Kunstfigur, keine Angst (und wenn es so wäre sollte es sie als Künstler nicht zu sehr schrecken), und ich gönne auch Ihnen Ihre Meinung. Wenn es denn wirklich die Ihre ist und nicht eine von gesellschaftlichen Moralvorstellungen bestimmte. Das Bild von der Frau mit den inneren Werten ist für mich eher Klischee, noch dazu eines das vielen Frauen eine Legitimation dafür liefert sich gehen zu lassen und zu fressen bis sie aus den Nähten gehen. Bitte, wenn Ihr Ideal eher das Barock ist, ich stehe eher auf Renaissance, auf Zucht, Selbstdisziplin. Aber auch nicht im Sinne einer (oft verlogenen) Askese, deren Tiefe ich auch schon ausgelotet habe ohne dort viel zu finden was mich erfüllen würde.
      Was Psychologen oder angebliche Psychoanalytiker angeht, so haben die für mich seit der Supernanny-Inflation in den Medien jede Glaubwürdigkeit verloren. Für mich sind das oft schlecht oder mittelmäßig ausgebildete Scharlatane, eitle Schwätzer mit höchst oberflächlichem, aber sehr plakativ nach außen getragenen Verinnerlichungsansatz.
      Ich orientiere mich wertemäßig eher an Leuten, die mir in vollem Maße souverän und selbstbestimmt erscheinen, frei von jeder Form von Verlogenheit, Heuchelei, Bigotterie oder fremdbestimmter Moral. Und in Bezug auf Schönheit gehe ich keine faulen Kompromisse ein. Ich fahre einen alten SLK, Baujahr 2001, den ich hege und pflege weil er mir klassisch schön erscheint und nicht weil er für mich ein Ersatz für irgendwas wäre (ohne angeben zu wollen, momentan habe ich auch gar keinen Ersatz nötig).
      Ohne jetzt hier meinerseits moralisieren zu wollen sollten Sie sich vielleicht mal fragen ob Sie in allen Punkten selbstbestimmt leben oder nicht doch vielleicht aus zweiter Hand-aber am Ende ist das auch Ihre Sache so wie meine Sache meine Sache ist.
      Und was den warmen Blick einer Frau angeht: den finden Sie bei manch gut gebauter Prostituierten eher als bei den gestressten, statusgeilen, verlogenen Pseudomoralzicken die es massenhaft gibt.

    • Harry ,Sie interpretieren viel in das hinein, was ich gesagt habe und missverstehen es
      so ziemlich zu 100%. Natürlich können Sie den Papiertiger besiegen,- das hat dann nur nichts mit mir und dem, was ich gesagt habe zu tun.
      Zur Autonomie, die Sie mit soviel Selbstgewissheit so beschwören: Man sollte nicht naiv sein, bei aller Wichtigkeit dieser Selbstbestimmtheit… sie ist komplex und widersprüchlich. Und warum genau Ihre Vorlieben da im Kosmos solitör herausragen sollen,- geht mir nicht ein. Alles, was wir tun, wie wir empfinden ist in hohem Maße determiniert. Die wenigen Freiheitsgrade sollte man kostbar halten.Nicht jedes launenhafte Leben ist frei , oder deutlicher: je launenhafter, desto unfreier.
      Als Arzt (da ich eben als Bildhauer sprach) habe ich die Grenze des Genusses, den Sie propagieren, deutlich gesehen. Wie gesagt, es sei IHnen nicht benommen. Ich glaube nur nicht wie Sie daran…

    • @p.feldmann+harrc c.
      Einfach nur köstlich ihr Gemetzel an der Tastatur ! Bin lieber hier, in der Blase und genieße die Kommentare, als mit meinen 3 Frauen Staatsfunk zu gucken. Keine Angst, bin nicht im Puff, nur Frau mit Kindern.
      Die Genderhetzer werden wieder diese, biedere ,Lebenswelt verteufeln und zur Anklage beim Maasfreisler bringen.

    • @Feldmann, @Schumi
      @Feldmann: ich bin bei weitem nicht so hedonistisch wie Sie vielleicht denken (kein Alkohol, kein Nikotin, etc.), und schon gar kein Bohémien. Gesundheit ist für mich das höchste Gut. Und wenn Sie meine Texte genau lesen werden Sie feststellen, dass ich mich immer auch um das gesunde Maß in allem anderen bemühe. Das lese ich prinzipiell auch aus Ihren Texten heraus und ich muss sagen sonst sind wir eigentlich auf einer Wellenlänge. Man kann immer wieder mal kontrovers diskutieren, aber im Moment reden wir aneinander vorbei und daher schlage ich vor wir beenden diesmal das ‚Gemetzel an der Tastatur‘ (wie Schumi sagt).

      @Schumi: wer ist hier bieder? Doch wohl höchstens die übergewichtigen Genderdunzinanzen, die ihre hysterischen Verlustängste mit aggressivem Kampfsprech zu tarnen versuchen, damit aber höchstens ein paar Lindenstraßengucker (und gibt es etwas, das biederer ist als die?) aus den Pantoffeln hauen.

    • @Harry Charles, dˋ accord!
      Für mich war das jetzt noch nicht die Mutter der Schlachten.
      Aber manchmal verhakelt es sich einfach.
      mfG PF

    • @ Schumi, das Fernsehen schalte ich seit 2 Jahren nicht mehr ein
      und wenn ich Klassik-Radio höre (früher sehr sehr viel beu der Arbeit) schalte ich bei sogen.Nachrichten weg, denn ich ertrage die faktische fehlfarbene Falschheit und den widerlichen Erziehungsanspruch von dummen Menschen an mich (nehme das ganz persönlich!) schon seit Jahren nicht mehr!
      Wenn ich dann durch Zufall einen Fetzen mitkriege, wie heute bspw. Ihro- Hochwohlgelebt- Oppermann („bei der EhefA wird niemandem etwas weggenommen, aber vielen etwas geschenkt“), dann möchte ich dazu eigentlich ein interdisziplinäres Seminar einberufen, daß sich parallel zu einer Vorlesungsreihe für 1 Semester mit den Vorbedingungen und Folgen solcher infamer Blödheiten beschäftigt.

      Inzwischen wird in meinem kleinen Bekanntenkreis schon ernsthaft über die Rückkkehr zur Monarchie diskutiert, um diese Hinze aus dem System zu kicken! So weit haben mich die Ereignisse schon vor den Hund gebracht. Merkel…in den tower!

  11. Der Kampf als inneres Erlebnis
    Tja, ich sitze den Großteil der Zeit in einer Stadt der Jungen, Wohlhabenden und Schönen. Da darf der Mann gerne visuell und im Verhalten locker sein, solange er Jurist, Arzt oder BWLer ist. Er darf sogar Gangster-Rap hören, sofern der aus einem blitzsauberen Mercedes kommt. Man trifft sich dann in der Gastronomie, wo der Chefkoch dutzt, Skaterkappe trägt und die Hauptgerichte bei 25€ anfangen. Sie sehen, alles sehr locker hier, und sehr alternativ. Kinder sind übrigens wieder modern. Eine Mutter berichtete mir mal, dass man auf die Renten in diesem System nicht mehr bauen könne. Ich selbst bin Ende 20 und kann mich noch daran erinneren, dass mein ü60-Vater bei der letzten Hochzeit geradezu schockiert war, dass die Jugend Anzug trage. Nichts ändert sich, und selbst das Rauschmittelvorbild und sensation seeker Ernst Jünger war Konservativer.

    • I want the fairy tale.
      Junger Mann, lassen Sie mich Ihnen mitteilen:

      Die Emanzipation ist die Mutter des Kapitalismus.

      Wenn Sie als Gutverdiener 10 Tsd. brutto/Monat generieren, dann sind das bei Steuerklasse 3 ca. 6 Tsd. netto/Monat
      Mann und Frau Bandarbeiter bei Benz verdienen jeweils 3 Tsd. netto/Monat, d.h. zusammen auch 6 Tsd. netto/Monat.

      D.h. ihre Gattin ist dann auf Augenhöhe mit Bandarbeitern. Mehr nicht.

      Folglich wird auch Sie arbeiten müssen, wenn sie eines Tages bei Hermes shoppen will.

      Alle Preise, seien es Immobilien, Autos oder Handtaschen sind auf Doppelverdiener ausgerichtet.

      Alles andere ist Erbschaft oder Lottogewinn.

    • @Goodnight
      tja, das gilt aber nur, wenn keine Kinder da sind. Dann ist vom Netto nämlich weniger übrig, als beim Bandarbeiter.
      Ist nicht schlimm, dafür sind die Kinder ja auch ein steter Quell der Freude (OK, streiche stet).

    • I'm a good citizen.
      @Booster

      70% unseres Einkommen geht IMMER an den Staat.

      Hat nur anscheinend kaum einer begriffen. Deshalb funktioniert das System, und alle jungen Menschen glauben daran, dass man mit Bildung ganz viel Karriere und dann ganz viel Macht und Reichtum.

      Das ist das Märchen.

      Die Wahrheit wäre:

      Reichtum ist immer nur außerhalb des Systems.

  12. Die Erfindung des Kapitalismus
    Der Kapitalismus wurde von Männern erfunden.
    Von Männern, die sich nicht anders zu helfen wußten.
    Die nicht mehr wußten, wie sie die Konsumwünsche ihrer Frauen stillen sollten.
    Blanke Notwehr.

    • Konsumwünsche sind doch...
      genetische bedingt. Das Gen nennt man Einkaufen-Gehn…

    • Komisch
      Ich dachte immer, das trifft auf dem Kommunismus zu. Erfunden von solchen, die die Konsumwünsche der Frauen nicht zu decken fähig waren und deswegen alle gleich machen wollten…

  13. Koestlich!!
    Lieber Don,

    ein wahres highlight mal wieder! Zur Abschreckung, aus den USA, aber in die gleiche Richtung zielend: pantsuit nation!
    http://www.univision.com/univision-news/politics/secret-pantsuit-nation-facebook-group-is-rallying-clinton-supporters

    Angela passt nahtlos dazu, nicht nur aesthetisch („Ehe fuer alle“). Aber ob die Nafris sich so einfach fuegen werden?

    • Zur #Ehe.für.alle# gibt es einen sehr verständigen Beitrag bei David Berger
      von Adam Elnakhal: Mein JA zur Lebenspartnerschaft, mein NEIN zur Ehe.
      https://philosophia-perennis.com/2017/06/28/warum-ich-als-homosexueller-gegen-die-ehe-fuer-alle-bin/

      Darin vertritt er eine liberale Position (also anti-obrigkeitsstaaliche, also der links-grünen- Merkel-queerFront diametralnentgegenstehend), daß „Der Staat (hat) ganz primär das zu fördern und zu sichern (hat) was ihm das (Über-)Leben sichert und das sind Kinder“
      oder, daß Ehe-für-alle ungefähr so sinnvoll ist wie Ehe-allein.
      Lesenswert!

      Und das beweist wieder einmal, daß sehr viele Homosexuelle weitaus intelligenter und verantwortungsvoller sind als die Becks und ihre Ideologenvereine!

    • Naja, ohne GG-Änderung wird das eh schwer und mit GG-Änderung muss man erklären, warum man Ehe zwischen allen Geschlechtern erlaubt und Mehrehe verbietet. Es ist kompliziert, und letztlich reine Klientelpolitik.

    • Klientelpolitik?
      Nö, werter Don, das ist Merkels Politik, anderen die Themen vom Brot nehmen und zu den eigenen machen. Die anderen Parteien stehen doch jetzt wieder recht blöd da, da hat man ein Thema gefunden, das zwar kein Mensch braucht, aber immerhin. Und nun das, Merkels asymmetrische Kriegsführung. Für Volker Beck muss das doch der innere Vorbeimarsch sein, demnächst nicht mehr im Bundestag, aber den Laden kräftig aufmischen. Das hätt ich ihm nicht gegönnt.

    • @Der Onkel
      „Angela passt nahtlos dazu, nicht nur aesthetisch („Ehe fuer alle“). Aber ob die Nafris sich so einfach fuegen werden?“

      Hervorragender Beitrag. Besser hätte man nicht demonstrieren können, dass es den Männern aus dem Westen leider nicht mal zuzumuten ist, ein richtiges Kulikreuz zu setzen, geschweige denn, dass sie sonst noch was zu verteidigen hätten! Wenn Mutti ihnen einfach nicht sagen will, was sie zu tun haben, machen sie es nämlich notwendig – falsch! Da kann man echt nicht helfen, der Schnuller ist im Dreck – soweit er nicht längst woanders steckt, mein Freund: Sie glauben ernstlich, die Nafris haben etwas gegen die „Ehe für alle“ einzuwenden? Oder – soll „Angela“ das etwa „glauben“? Die weiß lieber, kann ich Ihnen versichern, und zwar – womit sie es zu tun hat und dass die Nafris und die überwiegend männlichen, weißen Bt-Abgeordneten, die zweifellos für die Ehe für alle votieren werden (schon um Mutti zu bestrafen, die doch einfach meint, sie müssten jetzt mal ihr eigenes Gewissen entwickeln, nach 72 Jahren …) im Zweifel ganz bezaubernde Bettgenossen abgeben werden. Also – Bahn frei für die Liebe!

    • Worum geht es eigentlich bei Efa?
      Ich habe den verlinkten Artikel in philosophia-perennis gelesen und bin nicht schlau geworden. Letztlich scheint die letzte Ungleichbehandlung derzeit bei der Möglichkeit der Adoption vorzuliegen. Oder sonst noch was Wichtiges?

      Deswegen werden jetzt riesige Diskussionen angefangen? Ist das ein Ablenkungsmanöver? Bricht gerade im Hintergrund der Euro zusammen oder eine neue große Flüchtlingswelle aus? Bereitet man gerade den Krieg gegen Rußland vor? Klär mich einer auf, bitte!

    • @MMW; natürlich ist das Alibi-Politik!
      ich habe Bernd Zeller oben schon dazu zitiert. Hier der link zum Cartoon
      http://www.journalistenwatch.com/2017/06/27/anschliessende-sorge/

      Und es ist angesichts der Dinge, die derzeit hier und in der Welt geschehen eine amoralische und zutiefst verabscheuungswürdige Ablenkungpolitik, die die deutschen Politiker (westl.!) mit dem breiten Arsch machen.
      Heute las ich eine Überschrift, daß der IS eine Jesidin gezwungen hat, ihr 1 MOnate altes Kind zu essen.
      Verachtung ist nicht mehr der richtige Begriff für das, was ich für GEstalten wie Beck, Merkel und den miesen Rest empfinde.
      Der Artikel bei Berger zeigt, wie man rational mit dem Thema EfA umgehen könnte und wie irrational es dann ist.

    • @MMW
      Efa = Ablenkungsmanöver.
      Dem Leiter des Amts für Migration und Integration, Thomas Link, Landshut, soll ein Regierungsvertreter angeraten haben, er solle ein letztes Mal die sog. Landshuter Hochzeit noch einmal richtig feste feiern.
      Grund ab 03:00: https://www.youtube.com/watch?v=ZIyqVhy2P7o

    • Worum es geht bei der EfA?
      Deutschland braucht mehr Ja-Sager (und Sagerinnen).

    • @MMW
      Es gibt aber keine Ungleichbehandlung Homosexueller bei der Adoption. Würde der Homosexuelle mit einer Frau verheiratet sein, könnte er auch ein Kind adoptieren. Sein Sexualverhalten spielt überhaupt keine Rolle; stabile, und möglichst durchschnittliche Familienverhältnisse sind der Schlüssel. Denn die Kinder, die adoptiert werden, hatten genug ungewöhnliche Umstände in ihrem jungen Leben und brauchen Normalität statt einer zusätzlichen, bunten Feder am Hut.

      Ohne Kirchenmitglied zu sein – aber diese Abstimmung und ihr mutmaßlicher Ausgang bestätigt jedes üble Vorurteil gegenüber den sexuellen Revolutionären von 1968: Sie haben also bei ihren Hetzreden gegen die katholische Kirche nur konkurriert und diese nicht etwa – kritisiert. Denn man kann nicht argumentieren, dass die Leute ihre Kinder wegen der Mißbrauchsgefahr durch einen unverheirateten Pfarrer nicht mehr dorthin schicken sollen – und dann Homosexuellen unter eben diesem Aspekt die Adoption von Kindern ermöglichen. Auch noch unter Bruch der Verfassung, pardon, des GG, denn wie ein solches wird es ja behandelt.

  14. Tod unterm Lastenradler
    „Genau so einer hätte mich übrigens handynierend vor ein paar Wochen beinahe von meinem teuren Colnago C50 geräumt.“ – und sich damit des Applauses ihrer zahlreichen Feinde sicher sein können. Aber: „Viel Feind, viel Ehr'“: Bleiben Sie sich treu, dann gibt’s auch eine Bestattung, von der Sozialisten nur dann träumen können, wenn sie ein paar (Hunderttausend) mehr oder weniger folgsamer Herdentiere erledigt haben. Womöglich hätte sich sogar IS gerühmt, dem Ungläubigen seinen Platz in der Ewigen Verdammnis angewiesen zu haben; vermutlich hätten Sie, arrogant wie Sie sind, nicht einmal Mitleid mit sich selbst. Mir geht’s ähnlich: Aus einer Welt, die von religiösen Wahnvorstellungen beherrscht wird, kann sich einer leicht verabschieden, so fern er Lebens- und Herzenslust genossen hat und zu hoch schätzt, als dass er sich von moralinsauren Neidattacken Minderbegabter zum Gehherda machen ließe. Weiterhin viel Spaß und noch viele vergnügliche Texte wie diesen: Dankeschön.

  15. Geld macht sexy?
    Na sowas! Der lebende Beweis ist ja gerade Potus.
    Ach: es soll schon vor 50 Jahren wissenschaftliche Arbeiten zu dem Themenkomplex der weiblichen Partnerwahl unter besonderer Berücksichtigung des männlichen Sozialstatus gegeben haben.

    Könnte bitte jemand im Regal „verbotene und geächtete Literatur“ nachsehen? Danke.

  16. Da waren die guten, alten Preußen schon weiter:
    Nicht lediglich die eine Klasse gegen die andere, die brauchten bereits damals ein Dreiklassenwahlrecht!

    • a propos Wahlrecht
      das sollte, meiner unmaßgeblichen Meinung nach reformiert werden.
      1) Kein Wahlrecht für Menschen, die nicht mindestens 5 Jahre ihres Lebens ohne Subvention vom Staat Steuern bezahlt haben.
      2) Unter denen, die Bedingung 1 erfüllen werden Eltern mit den Stimmen ihrer Kinder ausgestattet.
      3) One (wo)man – one vote. Keine Listen auf denen sich so Rückratlose Pellewemser wie der Niels Annen verstecken können. Mutti- und CHulz-Speichellecker raus aus den Parlamenten.

    • Booster, den von Ihnen gen.Punkt 1
      resumiert meine Frau, die kaum zu extremen politischen Ansichten neigt, als : kein Wahlrecht für Beamte.
      Dann wären die Grünen als Partei tot. Die sharia-Partei läge waidwund an der 5% Hürde… .
      Und ich würde hinzufügen (und das zeigt dann, wie problematsch dieser exklusive Ansatz, für den es gute Gründe gibt, ist): Kein Wahlrecht fpr die, die andere politisch erziehen wollen,- womit 80% der Journalistenzunft jenes verwirkt hätte…

    • Wahlrecht
      à la Prusse, und schon wären viele Probleme gelöst.

    • @booster
      Punkt 1 ist relativ, da einer wie ich, gaaaanz vorn an der Drecksfront steht und sich wie in Stalingrad vor kommt.
      Ich wähle garantiert nicht diese Volksverräter der Einheitsparteien, die Menschen ( auch Beamte sind Menschen, nicht nur Sie, auch der Dienstherr sieht uns als Sklaven) gegen die Goldmenschen mit ihren Superprivilegien verheizen.
      Also, immer objektiv bei Kommentaren bleiben und die wahren Dreckschweine benennen !!!

  17. All animals are equal, but some animals are more equal than others
    Don, da haben Sie den Zug der Zeit ganz knapp verpasst.

    Am Freitag wird die Ehe auf dem Altar von Merkels Machtstreben geopfert.

    Dann ist da nix mehr gesellschaftliches, was in Form einer „Ehe“ die Frau und den Mann aneinander binden werden sollten könnte. Dann ist da nur noch der Staat und Kinder. Frauen können dann mit Männern oder Frauen oder denen, die irgendwo dazwischen nicht so genau wissen, also wie auch immer, man kann dann heiraten oder Kinder erzeugen oder adoptieren oder Patchwork oder WG oder Gruppens.x oder Tinder oder ohne alles oder alles zusammen.

    Das mit Frau und Mann, in der die Frau den Mann oder der Mann die Frau wählen konnte, die gab es nur zwischen ca. 1700 und 2017, was Sie als HobbyHistoriker eigentlich wissen hätten sollten.

    Es war die Zeit der romantischen Liebe. Ein wunderbares Konstrukt, in das man all die Macht und den Sex und das Geld verstecken konnte, und so stabile Beziehungen mit extremer Flexibilität bezüglich dem Sex-, Macht- und Geldverlust ermöglichte.

    Whatever, vorbei. Im neuen Sozialismus der Moderne ist das nicht mehr notwendig, hier hält jetzt der Staat alles zusammen, irgendwie irgendwo irgendwann, mit kleinen Stiftungen und ohne Grenzen und ganz viel Hartz IV bzw. leistungsloses Grundeinkommen für alle.

    Hier sind jetzt alle gleich. Unabhängig von Macht, Geld und Geschlecht.

    Wie alle Gleichheiten wird es nicht lange gleich sein. Weil der Gleichheit ein Konstrukt wie die romantische Liebe fehlt, um die Ungleichheit zu verstecken und Stabilität durch Flexibilität zu erzeugen.

    Egal, ich war dabei, bei der romantischen Liebe. Viel Glück allen anderen.

    • wenn das so ist:
      ich heirate meinen Kühlschrank.
      statt ’ner frigiden Frau.

    • Never love anyone who treats you like you're ordinary
      @Dieter Rose

      Der moderne Mensch heiratet nicht seinen Kühlschrank oder einen Partner, nein, der moderne Mensch heiratet sein Spiegelbild.
      Die Individualität hat die romantische Liebe ersetzt.

      Und das Problem der Individualität ist, dass man mit sich selbst leben muss. Und zwar so, dass man sich liebt. Was dazu zwingt, sich zu optimieren, da alle Ansprüche nur an sich selbst gestellt werden können.

      Was dazu führt, dass Glück verschwindet, weil man niemals perfekt und wenn, dann nur unter Strapazen.

      Whatever, hier sind ja alle noch bei der Ehe…

    • Den Bruder
      Ich habe 2005 einen Grundrechtslehrer gefragt, was mich davon abhalten solle, eine eingetragene Partnerschaft mit meinem Bruder einzugehen, das Inzesttabu habe ja bei homosexuellen Kontakten keinen materiellen Schutzgegenstand.

      Ja, das werde aktuell auch in der Literatur diskutiert, antwortete er, und solange die Ehe auch vollzogen werde, könne man da im Prinzip einen Sieg vor dem Bundesverfassungsgericht erwarten.

    • oh. Nun.

    • @Goodnight
      „Am Freitag wird die Ehe auf dem Altar von Merkels Machtstreben geopfert.“

      Jajaja! Das liegt an der enthemmten Uckermark, den dort ansässigen Flintenweibern, der dortigen Mentalität, die gegen die romantische Ehe eingestellt war, an … der Stasi, also genau, an – der.

      Auf gar keinen Fall liegt es im Zweifelsfall an der absoluten Mehrheit westdeutscher Männer im Bundestag, gewissenlos sozialisiert von der sexuellen Revolution, die entweder

      a) zu primitiv

      oder

      b) zu grundrechtsvergessen

      oder

      c) zu defaitistisch

      sind, um diesem Umstand Rechnung zu tragen.

      Die dahinter stehende Einstellung erfüllt mutmaßlich jedes noch so finstere Feministinnen-Klischee, denn die Ehe war ja ursprünglich mal eine Einrichtung zum Schutz der Frau und übrigens des Nachwuchses, der bekanntlich regelmäßig konservativ ist, d. h. stabile Aufzuchtbedingungen und Ansprechpartner schätzt. Wirre Reden von Enttäuschten sämtlicher Lager helfen nicht darüber hinweg.

      Gleichzeitig spiegelt die Frage der „Ehe für alle“ kurioser Weise den Zustand Deutschlands … will sich der Westen vom pöhsen Osten mit seiner Frau Merkel scheiden lassen, um mit seinen Kumpels Orgien zu feiern? Eins … zwei oder drei – Du musst Dich entscheiden, drei Felder sind frei …

      Die Botschaft wird schon ankommen. Also seien Sie doch froh, goodnight. Endlich hat auch mal der Westen die freie Wahl. Das gehört dazu, zum Erwachsenwerden, ich wünsche viel Erfolg!

    • @ 白左
      Nun hat sich das BVerfG damals dagegen entschieden. Aber bei Ihnen gibts kein Inzestverbot, richtig? Ist bei der Masse an Menschen ja auch nicht nötig. Ich bin auch fürs Aufheben des Inzestverbots; wir Deutsche brauchen sowas nicht, schon gar nicht vor dem Hintergrund der „Ehe für alle“.

    • but he had me around the neck, and he hit me again and again,
      Nun ja, die Ehe ist ja nicht „Natur“ sondern ein Konstrukt in Form einer Institution. Kann man, muss man aber nicht haben.

      Das Problem ist aber nur, dass die moderne Gesellschaft wie wir sie hier in Deutschland kennen, auf der Institution der Ehe aufbaut. Also unser Rechtsstaat, unser politisches System, der Kapitalismus, das Bildungssystem, etc. Überall ist da Ehe grundlegend, auch wenn das die Zauberlehrlinge in Berlin nicht mehr sehen und begreifen.

      Whatever, nachdem Merkel den Staat fast gemordet, indem sie seine Grundlage, die Grenzen, vernichtet, so schlägt sie nun erneut zu, vielleicht diesmal final.

      Deutschland ohne Grenzen und ohne Ehe….viel Glück!

    • @Gast ohne Namen, Inzestverbot
      China ist noch weit entfernt von der westlichen Offenheit in puncto Homoehe, und was genug für alle angeht: Das Verhältnis Männlein:Weiblein steht für die „um die 20“-Jährigen bei 117:100, nur getopt von Schweden mit 125:100.

      Das Inzestverbot existiert in nahezu allen Kulturen, mir fallen als Ausnahme spontan nur die ägyptischen Pharaonen ein:
      Es schützt eine Population und die einzelnen Kinder vor Erbkrankheiten und Behinderungen.

      Damit haben sie schon zwei Gründe, aus denen potentiell fruchtbare Ehen zwischen Verwandten ersten Grades weiterhin verboten bleiben sollten.

      Ich habe zwei relevante Entscheidungen finden können:

      https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2002/07/fs20020717_1bvf000101.html
      Diese hier vom BVerfG erklärt ganz allgemein, Sie könnten nicht einfach Ihre Verwandten heiraten, und diese Beziehungen seien außerdem schon sehr weitreichend vom Staat bevorzugt (Zeugnisverweigerung, Erbschaften).

      https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_20080429_AUSL000_000BSW13378_0500000_000
      Hier geht es um einen Erbschaftsteuerstreit in England im Falle zweier Schwestern, die ihr Leben lang zusammenlebten, aber nie zu heiraten versuchten.

      Der Verweis auf diese Urteile (das erste gab es 2005 schon) greift aber in einer Hinsicht zu kurz: Es geht hier nie um die

      >>> romantische Liebe <<<,

      sondern um normale familiäre Lebensformen – und wenn Sie sich in Ihren Bruder verlieben und er sich in Sie, ihn aber nicht heiraten können, weil das BVerfG ein Steuerschlupfloch geschlossen hat, ist das ein Verstoß gegen das allgemeine Gleichbehandlungsgebot, da jedes andere schwule Paar heiraten darf.
      Und biologisch relevant ist die Blutsverwandtschaft homosexueller Pärchen ja gerade nicht, also fällt Inzest als Tabu einfach aus – genau so, wie Homosexualität als Tabu ausgefallen ist.

    • @ 白左
      Wer sich mit chinesischen Schriftzeichen anmeldet, sollte eigentlich wissen, dass es in China tatsächlich kein Inzestverbot gibt, und das so ein Tabu mit der Diversität des Genpools kommt und geht; nicht mal in Europa ist man sich da einig.

      Andere Größen zählen da nicht; Moral ist auch auf dem Gebiet Schall und Rauch und Rasselgeklapper für die Dummen.

      Die Aufrechterhaltung des Inzestverbots in Dt. wurde entsprechend mit der dreckigen Bombe begründet: Von allem etwas und insgesamt nicht überzeugend und schadensträchtig, da wir eines solchen Verbots nicht bedürfen. Denn es ging gar nicht um Deutsche – wiewohl der unappetitliche Anlass sehr wohl Deutsche betraf – sondern um eine bestimmte Einwanderergruppe, bei denen ein Inzestverbot leider notwendig ist, denn sonst gibts für die krankenversicherte Gesellschaft teure Krankheiten. Die Briten haben dasselbe Problem mit ihren Nichtzudiskriminierenden und haben dann eben angefangen, bestimmte Krankheiten aus der Krankenversicherung rauszuschmeißen; Veitstanz z. B.

      Dass wir die Ehe für alle bräuchten, um das Inzesttabu aufzuheben, ist – also, sagen wir: dekadent im Endstadium.

    • Ich meinte immer nur Verbindungen in gerader Linie, also Geschwister oder Kind-Elternteil.
      Und wenn das in China nicht verboten ist, dann bräuchte ich eine Quelle, ich finde nur etwas zu Cousins.

      Cousins darf man ja aber auch hier heiraten, nicht nur in China oder Pakistan, was England erlebt, könnte uns ebenfalls passieren.

    • @ 白左
      Ein letztes Mal Inzestverbot: Dass China dieses Tabu nicht strafrechtlich bewehrt, können Sie selber googlen. Die Türkei tut das zwar auch nicht; aber dafür ist dort die Eheschließung entsprechend reglementiert und das soll ziemlich hart überwacht werden (notfalls per Gentest).

      Ihr Grundrechtslehrer hat das Schutzgut der Ehe etwas altmodisch gesehen:

      Um den Nachwuchs kann es heute jedenfalls nicht mehr gehen, sonst könnte die Ehe nicht für alle geöffnet werden, auch wenn da kein Nachwuchs produziert werden kann.

      Um reine Liebe ohne sexuelle Komponente geht es aber auch nicht. Sonst wäre die Ehe wiederum für jeden geöffnet worden, d. h. ich hätte auch meinen Opa heiraten können, was finanziell ganz günstig gewesen wäre.

      Und um den Schutz von Frauen geht es schon mal gar nicht – sonst wäre die Ehe nicht für männliche Homosexuelle geöffnet worden.

      Bleibt nur die sexuelle Orientierung als neues Schutzgut. Allerdings explizit unter Verzicht auf diese spezielle Komponente, die eben die Brücke zu jemandem schlägt, der ANDERS ist. Konsequenter Weise müsste man die Ehe mit der eigenen Hand ebenfalls unter besonderen Schutz stellen.

      Ich kann dazu nur sagen, dass ich so gerne wieder mit normalen Leuten in einem Land leben würde! Denn nach der Wende, als ich jung war, bin ich von Euren Feministinnen, kaum dass sie mal nachgeholt hatten, womit ich aufgewachsen bin und begriffen hatten, dass legale Abtreibung im Zweifel besser ist als illegale – zugetextet worden, dass ich gefälligst Karriere machen und mich am besten gar nicht mit Männern einlassen soll; das sei altmodisch und rückständig, das sei wohl auf meine falsche Erziehung im Osten zurückzuführen! Hab gerade noch so die Kurve gekriegt und bin doch lieber nicht allein geblieben … und auch nicht nur zu zweit … da hatte ich kaum durchgeschnauft, da hieß es schon: Aber – Du bist ja eine gebährfaule Trine, Du hast nämlich gar nicht genug Kinder gekriegt! Das muss an Deiner falschen Erziehung im Osten liegen! Zur Strafe müssen wir jetzt ganz viele Moslems importieren und wehe Dir, Du hast was dagegen … Du ohne-Anstand-Aufgewachsene, Du Monster! Na gut, dachte ich mir, dann muss ich wohl was falsch verstanden haben. Man lernt dazu!

      Aber nun stellt man sich hin und erklärt mir- Du Trine hattest aber in unseren Augen von Anfang an nie das Potential, gesellschaftlich anerkannte Entscheidungen zu treffen. Wir geben gar nichts auf Deine Zivilehe (die Nazis haben nichts auf Mischehen gegeben), also darauf, dass Du die tatsächlich des Nachwuchses und der Liebe wegen eingegangen bist; wir stellen das nämlich einfach gleich mit einer Gemeinschaft zum gemeinsamen Ausüben von Geschlechtsverkehr ohne Ergebnis; simsalabim. Und zwar tun wir das – ex tunc! Nunmehr gibt es also zwei Wertigkeiten von Ehen: Einmal die, die von einer Religionsgemeinschaft und der Zivilgesellschaft anerkannnt werden. Und dann die, die nur von der Zivilgesellschaft anerkannt wurden – ob das nun nur an der mangelnden Mitgliedschaft in der Kirche liegt (worüber man früher großzügig hinwegsah) oder daran, dass diejenigen eben nichts verbindet, dass man in ihrer Religionsgemeinschaft überhaupt als Ehe anerkennen würde – solche Fragen dürfen durch die Öffnung der Zivilehe für „alle“ nämlich keine Rolle mehr spielen. Die gesellschaftliche Anerkennung divergiert also und das wird sich nicht ändern, denn die Katholiken wären dumm, diesen Standpunkt aufzugeben. Aber wie gesagt – das kennen wir schon aus Deutschland.

  18. Orientierung nach unten
    Lieber Don Alphonso

    ich weiß nicht, was Teile Ihrer Leserschaft haben: ich habe mich gut amüsiert!

    Das Orientieren nach unten scheitert praktisch an zwei immensen Problemen:

    Haushalt: ich kenne keinen Mann, der sich dazu abrichten ließe, den Haushalt so zu schmeißen, wie SIE es für richtig hält. Wie er es für richtig hält, ist meist nicht gut genug!

    Unterhalt: wenn frau sich nach unten orientiert ist sie es, die eventuell nach der Scheidung zahlen muss. Ich habe noch keine Frau getroffen, die dieses Risiko auf sich nehmen wollte, Emanzipation hin oder her.

    Die meisten halten es dann doch mit dem polnischen Sprichwort: der Mann ist der Kopf der Familie, und die Frau der Hals, der den Kopf dreht.

    In diesem Sinne, erfreuen sie sich weiter an ihren Privilegien und an dem Neid derer, die wollen aber nicht können (schreiben gegen angemessenes Salär zum Beispiel)

    herzliche Grüße von der

    Hessin

    • Männchen halten die Sach ja meist auch wirklich nicht sauber:
      Eindruck einer Höhle statt einer Wohnung, Wollchinchillas und schmierige Fettstaubschicht überall, vor allem in der Küche, Gläser mit Flecken, Bettwäsche wird nur alle 4 Monate gewechselt und Stinkesocken. Noch irgendwas?
      Wenn Kinder in so einem Haushalt sind, kommt zuerst das Jugendamt und dann der Seuchenschutz.

    • @ Hessin
      In Wirklichkeit gibt es immer nur eine Orientierung nach oben. Immer hin zum jeweiligen Trend, zum Weg des geringsten Widerstands. Wenn unten verordnet wird um Karriere zu machen-na dann macht man halt mit.

      Wenn es eine Gesellschaft zur Abschaffung der Alpha-Männer gäbe, dann würde der Chef dieser Gesellschaft von seinen Sekretärinnen als Alpha-Mann angeschmachtet werden-wetten?

  19. Aber das findet doch bereits statt
    Zitat DA:
    >>Ein gesellschaftlicher Wandel muss also her: Wenn Männer mehr daheim tun, tun sie weniger in der Arbeit, ..<<
    .
    So weit ich informiert bin, findet dieser gesellschaftliche Wandel doch bereits statt.
    .
    Die herbeigesehnten Goldstücke tun doch weniger in der Arbeit (sollte ich falsch liegen, bitte ich
    um Korrektur).
    Somit bestehen die Hausaufgaben der (beteiligten) Frhauen doch nur noch darin,
    es daheim etwas zu optimieren.
    Es sieht ganz so aus, als wäre 'alles in der Spur'.

  20. ha, erwischt!
    „Es ist halt nur so, dass hinter den meisten erfolgreichen Männern eine anschiebende Frau steht, und in ihrer Bugwelle weniger erfolgreiche Frauen beiseite gedrückt werden.“

    Ja. Und wer steht hinter dem Don? Und wer wird davon zur Seite gedrückt? Aber sich hier immer als Hagestolz verkaufen … also doch verheiratet!

    • Was meinen Sie, was hier los wäre, wäre er tatsächlich: Einen Tsunami nach dem
      anderen jagte er über das Land, dem Tegernsee bliebe kaum Zeit, jeweils wieder richtig vollzulaufen…

    • Ja der wird mit seinem verwöhnten Gaumen...
      …schließlich nur meisterlich nach FMilienrezept selbst gebackene Torten mögen!! Hahaha

  21. elsewhere in Australia
    > Einfach dort, wo sie früher bei Tinder schleunigst wegwischte, nun einen Heiratsantrag machen.

    wenn die Frauen dann die wilden 20iger hinter sich gelassen haben, wären sie dann froh, nicht alle weggewischt zu haben.

    Dieser Link zeigt zwar nach Sydney, beschreibt die Lage aber gut:

    „her generation of women was brought up wanting too much. “We were told we were special, we could do anything and the world was our oyster.“ And having spent her 20s dating alpha males, she expected them to be still around when she finally decided to get serious.“

    „So, many women are missing out on their fairytale ending – their assumption that when the time was right the dream man would be waiting. The 30s are worrying years for high-achieving women who long for marriage and children – of course, not all do – as they face their rapidly closing reproductive window surrounded by men who see no rush to settle down.“

    http://www.smh.com.au/lifestyle/life/why-women-lose-the-dating-game-20120421-1xdn0.html

  22. Titel eingeben
    Der Artikel ist ein Genuss

  23. Horizontaldarwinismus
    Don, Ihre Darstellung des Horizontaldarwinismus trifft die Realität sehr gut.

    Es wird übrigens schon diskutiert, das Gleichstellungsgesetz um das Merkmal Aussehen zu erweitern – ob davon die Herrschaft der schönen jungen Frauen erschüttert wird, wage ich zu bezweifeln.

  24. yes
    auf-den-Punkter geht’s nicht, mal salopp gesagt …

  25. Appetenzverhalten
    Ich glaube ja, dass Frauen ein bipolares Appetenzverhalten haben: Entweder suchen Sie sich einen „Künstler“ oder sonstwie lebensuntüchtigen Mann – vielleicht, weil er emotionale Sicherheit bietet in dem Sinne, dass sie überlegen ist und keine Ansprüche/Vorhaltungen/Kritik fürchten muss. Oder er muss klar überlegen sein – vielleicht weil er dann evolutionsbiologisch gute Gene verspricht oder auch nur ganz profan ein Haus mit Garten (oder einen SLK mit Alcantaraleder).
    Dazwischen muss der mittelmäßige Mann leiden und fragt sich warum (nicht Trump wählen).

  26. Das Konzept ist gar nicht so neu
    In der Sitcom „Married…with children“ (Eine schrecklich nette Familie, USA 1987 – 1997) der den TV-Sender FOX einst erst bekannt machte, gibt es einige der hier im Blog genannten Charaktere schon.
    Neben dem arbeitsscheuen Möchtegern-Sonnyboy Jefferson, der die feministische Fast-Alleinverdienerin Marcy D‘ Arcy ( der Name ist eine Anspielung auf die Produzentin von „Roseanne“!) im Vollsuff heiratet, eben auch Marcy’s Ex-Mann Steven, der irgendwann die Vorzüge der Arbeitslosigkeit entdeckt und, dann bereits geschieden, als Naturschützer und Chauffeur des Dekans endet.
    Wenn es eine (ACHTUNG – Triggerwarnung: Oxymoronalarm!) deutsche konservative TV-Station gäbe, sie würde vermutlich diese Serie in der Prime-Time senden. Selbstverständlich als Dokumentation.

  27. Verzeihung, Don, da fehlt etwas ...
    … „während andere dankbar sein müssen, überhaupt auf einem Jugendportal eine Videokolumne zu Sexpraktiken anbieten zu dürfen“ hätten Sie eigentlich mit einem link unterlegen müssen.

    Ihre Abneigung gegen links, die in Kommentaren stehen, ist bekannt, aber dieser wäre von Ihnen selbst geliefert, da ist Misstrauen unangebracht …

  28. Wieder mal ins Schwarz getroffen, Don Alphonso!
    Das Partnerwahlverhalten der Damenwelt – Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel – ist, spitzen wir mal zu, DIE Ursache schlechthin für den Zustand der Geschlechter wie wir ihn heute haben. Frau sucht im Zweifel eben doch die starke Schulter zum anlehnen – so kommt sie deutlich bequemer durchs Leben. Die Oberärztin will den Chefarzt, nicht den Pfleger. Um dann aber nach ein paar Jahren jammern zu können, dass er mehr Geld verdient als sie und sie sich um die Kinder kümmern „musste“. Das mit seinem Geld ihr Domizil bezahlt wurde – vergessen. Das alles ist ein Grund, warum einem diese feministische Larmoyanz so auf den Wecker geht. Aber: sie funktioniert, Politik und Medien hinterfragen nicht, sie jammern mit – und privilegieren das vermeintlich schwache, in Wahrheit viel gewieftere, Geschlecht mit Förderung ohne Ende. Und verkauft es noch als Gleichberechtigung. Frau, was willst Du eigentlich noch mehr?

  29. Frauen haben doch selbst heute Geld
    der Artikel unterstellt, das Frauen immer noch einen Ernährer suchen.
    Wenn sie das nicht brauchen, haben die andere Kriterien. Meine Frau hat 100x mehr Geld wie ich. Da gehts dann nicht mehr ums Geld.

    • Irrelevant
      das ist ja toll, aber auf Ganze gesehen völlig irrelevant. Wenn 80% der Frauen keinen Mann wollen der weniger verdient, muss man schon ein ziemlicher Optimist sein um zu hoffen eine Frau zu finden der das egal ist.

      Aber die Trendwende wird wohl oder übel kommen. Bereits heute verdienen Frauen bis 35 Jahr mehr wie die gleichaltrigen Männer. Was auch nicht verwunderlich ist, da sie die deutliche Mehrheit der Studenten ausmachen . Dann heißt es das Frau sich entweder auf deutlich ältere Männer festlegen muss oder aber eben nach unter orientieren.

  30. Es ist ganz einfach: Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Punkt.
    Den Rest macht man sich selbst. Das ist Freiheit! Muss man können oder lernen. Ich habe den langjährigen Eindruck, dass Heteros zu Hysterie neigen. Ist wohl genetisch.

    • Also wenn das jetzt ne Hete über einen Homosexuellen geschrieben hätte
      …wäre das womöglich Häätspiietsch, wa?

  31. Warum so kompliziert?
    Eine Vermögenssteuer von 100% löst das Problem viel effektiver.
    Und bei diesem Steuersatz kann das BVerfG auch keine Probleme bei der Wertermittlung bemängeln. Vom Grundgesetz wäre das bei ideologisch zuträglicher Interpretation auch gedeckt.

    • Nedda
      Sie sagen es! Wir sind ja auf dem Weg dahin, nur Geduld. Wenn soweit ist, geben alles über das Personalbüro ab und stellen dann Anträge auf Wohnung, Energie, Nahrung, Kinderversorgung, Rente, Fahrscheine, Krankenvorsorge und Tickets für Kultur und Urlaub. Die Arbeitslosigkeit hat sich dann auch auf 0% reduziert. Ich freu‘ mich drauf!

    • Vermögenssteuer?@nedda gschempft
      Was ist eigentlich Vermögen? Im Sportwagen Mädels spazieren fahren oder drei Kinder großziehen?
      Nichts destotrotz wird die Substanzbesteuerung kommen(müssen), weil die Arbeit einfach nicht mehr weiter besteuert werden kann. Und was macht man mit Leuten, die von ihrer Substanz leben? Die zahlen gar keinen Steuereuro, von indirekten Steuern abgesehen. Allein schon deshalb wird die sog. Vermögenssteuer in wenigen Jahren fröhliche Urständ feiern.

    • Mietpreisbremse
      ist schon in Planung –
      Mietspiegel -Grundlage die letzten 10 Jahre,
      man spricht schon von Mieten 1,00 Eur pro Quadratmeter.
      Ist auch klar, wenn man weiß, dass der Staat (= W I R )
      für bestimmte Gruppen die Mieten zahlen muss.

    • Die Mietpreisbremse ist am heterogenen Markt gescheitert und wird auch weiterhin daran scheitern. Es geht gar nicht anders, Sie konnen dauerhaft nicht eine Sache mit 1-2% Rendite vermieten, die dann noch abgenutzt wird., Wenn Sie das durchsetzen, haben Sie halt keinen Mietwohnungsbau mehr. Dann wohnt halt keiner. Und die Politik kriegt dann die Rechnung. Während der Schwarzmarkt blüht.

  32. Köstlich
    Und leicht locker geschrieben. Merci.
    Neulich im Irland-Billig-Flieger nach Londonium waren die Damen zum schwulwerden und überwiegend urlaubshysterisch, heute im netten Hotel in den Bergen gehört zum finanziell erfolgreichen Herren die charmante, intelligente und gutaussehende Dame. Und andersherum, wenn auch seltener.
    Auch die dazugehörigen Kinder können sich benehmen. Mein fünfjähriger verkündete gestern, er wolle reich werden (und fand die Hilfestellung „dazu musst Du mutig sein und dem Mainstream ausweichen“ nicht so gut, weil er sich nicht mutig fühlt) und heute, er habe sich noch nicht zwischen den beiden Mädchen für eine Freundin entschieden.
    Da hilft alle Umerziehung in der Kita nix und wenns gar zu arg wird, hilft Internat und Auslandsuni.

    • Neulich im Flugzeug von Ryanair...
      Londinium hieß das Ziel Ihres Flugzeugs einst, gewiss ein Tippfehler.

      Ein Flieger ist übrigens derjenige, der ein Flugzeug steuert, nicht das Aeroplan selbst (Eselsbrücke: „Flieger, grüß‘ mir die Sonne…“).

      Ansonsten: Vor dem Auslandsstudium erst einmal das Eigene beherrschen lernen. Dann weiß man auch, dass der Mainstream schlicht die Masse ist, von mir aus auch Pöbel…

    • Wow! Aeroplan!
      Verehrte LaLicorne,

      gewiss geht es Ihnen jetzt besser, wie schön. Der Druck in der Galle muss ja weg sein, nachdem Sie derart viel des Inhalts verspritzt haben. Freut mich.

      Ihr
      C.

    • Deutsche Eiche
      was stört es die deutsche Eiche, wenn der Gaul (oder war es ein Hund) sich an ihr scheuert, sagte einst ein Freund. das Scheuern hilft dem Tiere…Jetzt bastel ich meinem Kind einen Papierflieger und dann üben wir fremdsprech. Was heißt noch mal … was Londonisch ?

      Vor gefühlten 100 Jahren saßen die kleinen Mädchen in der ersten Reihe und übten Grammatik und die Jungs weiter hinten und bastelten Papierflieger und sprachen, wie der Schnabel gewachsen war. Dieselben sprechen heute zwischen 2 und 5 Fremdsprachen, nicht fehlerfrei, aber verhandlungssicher und die Mädels sitzen im Bauamt oder bei SPON oder sind Leererinnnen.

    • @Bürger
      Die Wildsau wars, das mit dem reiben. Ansonsten möchte ich noch Lehrerin anfügen bzgl. der beruflichen Karrieren von braven Vorne-Sitzerinnen. Die konnten sich das ja lange genug und ganz genau abschauen…

    • @hans nase
      Die Wildsau, stimmt, die war es. Die Lehrerin steckte schon drin, bewusst anders geschrieben;-)

  33. Heiße Luft
    Wow. Auf alle Klischees noch eins draufgesattelt. Und Sie finden wirklich noch Frauen, die sich von Ihnen durch die Gegend kutschieren lassen wollen? Da verdien ich doch lieber mein eigenes Geld, kauf mir mein eigenes Auto und muss mich mit so was nicht befassen.

    • Wohlan!
      Text eingeben

    • Luftikus
      Vielleicht war es ja eine materialistische Ukrainerin, bauchfrei sehe ich hierzulande meist nur noch bei Jugendlichen und scheint außerhalb des Fitnessstudios nicht wirklich mehr in Mode zu sein.

    • @ Gast
      Gut, dass Sie Ihren eigenen Beitrag schon als das bezeichnen was er ist: heiße Luft. Frauen haben ja oft Probleme mit der Orientierung. Ich habe zwar nicht darüber zu befinden wer hier schreibt, aber Frage: hierher verirrt, wie? Und zum Thema ‚Klischee‘ findet man Definitionen wie: „ehemals innovative Vorstellung, […] die mittlerweile veraltet, abgenutzt oder überbeansprucht erscheint“. Und das ist der Feminismus ganz sicher. Einer, der nachweislich sehr wenig klischeehaft dachte hat mal geschrieben: „der Feminismus wurde von hässlichen Frauen erfunden um sich mit seiner Hilfe in die Gesellschaft zu integrieren“ (Charles Bukowski). Dazu passt ein Herrenwitz ganz gut: „wie verhütet eine Emanze? Mit ihrem Gesicht!“ Und so eine will nun wiederum kein Mann in der Nähe haben, geschweige denn rumkutschieren.

    • Lieber Herr Charles,
      gewähren Sie „Gast“ doch Nachsicht. Ich teile die Wahrnehmung des Don, dass die bessere Erkenntnis der Frauen meistens erst ab Anfang 30 einsetzt und dass dies biologisch bedingt sein dürfte.

      Vielleicht ist „Gast“ noch jünger und diese Erkenntnis steht noch bevor. Lassen Sie sie also zetern.

      Im Übrigen: ist es nicht verwunderlich, dass „Gast“ erklärt, eigens Geld verdienen zu wollen, um sich mit sowas nicht befassen zu müssen, gleichwohl aber hier einen Beitrag postet und sich dadurch also sehr wohl mit der Sache befasst. Irgendwie widersprüchlich oder ?

      Naja, vielleicht spart sie noch für das erste Auto….

    • bauchfrei
      sieht man seit 2 Jahren wieder öfter als davor, aber insgesamt seltener als in den 90ern.

      Wer jetzt bauchfrei trägt, ist in aller Regel modisch auf der Höhe der Zeit und begehrenswert oder zumindest gut geschminkt mit großer Sonnenbrille.

  34. Softwarefehler entdeckt ...
    „Du schreibst zu schnell“ kommt öfter auf der falschen Seite heraus: der Seite der Leser. Er sollte auf der anderen Seite erscheinen, denke ich, auf der Seite des schnellschreibenden Blogautors!

  35. Wenn alle auf Laktoseintoleranz getestet sind und streng vegan-fühlig leben,
    und die Welt trotzdem noch nicht heil ist und es weiterhin das Böse gibt…, was kann man dann noch machen?

    • Veganer müssen dahingehend (doppeldeutig!) konditioniert werden, dass sie sich vorzeitig
      als Nahrung zur Verfügung stellen… und alles wird gut!

    • Liebe Frauke Amgelin, Anthropophagie
      kann nicht die Lösung sein…

      Obwohl es metaphysich vielversprechend klingt, das, was man verachtet, in sich aufzunehmen. Nur das Schwert, das die Wunde schlug, vermag sie zu heilen.(Amphortas)

      Aber Veganer ?-, ich käme mir vor wie Christus am Kreuz mit dem Ysopzweig-

      Was Veganer und ihre Selbstgerechtigkeit betrifft, so reicht mir die Hoffnung auf eine Versteuerung der Flatulenz. Diese wäre genau in der Weise wirksam wie die (nicht stattfindende) Islamisierung auf die Grün-Linke-feminazi-Szene (ich fasse das weit, sodass Merkel &Co unter den schützenden Mantel finden) wirken wird. Ein potentes Herbizid und Biozid gegen jede Form von Freiheit!

  36. Weichei und Hartgesottene
    Und nach dem letzten Satz bin ich schweißgebadet aufgewacht, habe um mich geblickt, das Weib an meiner Seite gesehen und erschöpft aber glücklich wieder ins Kissen zurück gefallen: Gott ich danke dir, ich bin privilegiert! Ich bin Ausländer in Lateinamerika.

    Die Frauen lieben unsereins, wir prügeln nicht (wenigstens nicht allgemein) und haben mehr oder weniger gesichertes Einkommen, oder, wie ich eine Pension, und da brauche ich keine Angst zu haben, das ich gegen einen anderen Kerl ankämpfen muss, dass ich keine Privilegien verteidigen muss. Nein, keine Burgen zu stürmen, keine Frauen zu überrumpeln, alles ganz einfach, Gottseidank, euer Feminismus ist hier noch nicht angekommen.

    Jawohl, lasst das endlich mal die deutschen hartgesottenen Frauen machen, die Fegen die Strassen und sind im Stahlwerk und mauern die Häuser und planieren die Straßen mit Asphalt, damit sie am Abend sagen können: Schätzele, das war wieder ein harter Tag ,und das weichgekochte Stück Etwas an ihrer Seite plaudert von: möchtest du eine Nackenmassage oder soll ich dir die Wärmflasche bringen. Ja, wo Männer noch Männer sind….ist das denen nicht selber peinlich?

    Ach wie gut hab ich es doch getroffen und wie peinlich sind sie doch, diese Weicheier, die sich nicht mal diskriminiert fühlen.

    Kommt wer mit, an den Strand, einen Schnaps trinken, auf die Damen die noch Damen sind und auf die Frauen die noch echte Frauen sind, ueberall sogar?

  37. Wie wesentlich die Probleme in westlich degenerierten Gesellschaften inzwischen sind,
    läßt sich blendend an der mutigen Diskussion (inkl.gegenseitigem Ausschluß als Koalitionspartner!!) um die „Ehe“-für-alle (also auch…Kinderehe?, Ehe mit Meerschweinchen oder Katzen?) ablesen!
    Bernd Zeller bemerkt in einem Kartoon ganz richtig, daß die Gefahr, nun da sich alle einig sind in der ehe.für.alle, darin liegt, daß man jetzt wieder auf die echten Probleme verwiesen wird. Und das sei nun wirklich unerträglich!

    Im übrigen gönne ich dem Don seine Liebschaften! Aber ich bin ja auch nur ein weißer heterosexueller Mann… .

  38. Gender Care Gap
    In der aktuellen Untersuchung über das angebliche „Gender Care Gap“ werden alle Arten von Haushaltsformen nicht nur miteinander verglichen, sondern auch in einen gemeinsamen Topf geworfen.
    Erwartungsgemäss ist das Gender Care Gap dann dort am höchsten, wo Männer die allein Verdienenden des Haushaltes sind und die Partnerin zuhause bleibt. Bildet man dann den Mittelwert aller Prozentzahlen, wirkt sich dieser hohe Unterschied auf alle anderen Haushaltsformen aus, auch auf die, wo dieser Zeitunterschied nur sehr gering ist. Das Gender Care Gap zeigt damit, dass in Haushalten mit einem Alleinverdiener es in der Mehrzahl die Frauen sind, die zuhause bleiben. Dieses Ergebnis ist wirklich weltbewegend.
    Ziemlich versteckt steht aber noch ein kleines Ergebnis, das ich wichtig finde: in Ein-Personen-Haushalten verwenden alleinstehende Frauen ohne Kinder ebenfalls 40% mehr Zeit für „Care-Arbeiten“, das heisst: „Haushaltsführung“, als alleinstehende Männer. Da ich nicht annehme, dass Frauen inkompetent sind, und für die gleiche Arbeit nur längere Zeit brauchen, zeigt dieses Ergebnis, dass Frauen mehr Interesse, mehr Liebe für dieser Art von Tätigkeiten aufbringen.
    Dieser Zeitanteil müsste bei allen anderen Betrachtungen von der echten „Arbeitszeit“ abgezogen werden, den es handelt sich mehr um „Hobby“, so wie der Mann in den Keller geht und ein Segelboot baut. Das wurde in der Studie nicht gemacht. Und deshalb sind die Ergebnisse zumindest so wertlos, dass sie keine weitere Heulerei über angebliche Ungerechtigkeiten rechtfertigen.

    • ok
      „Da ich nicht annehme, dass Frauen inkompetent sind, und für die gleiche Arbeit nur längere Zeit brauchen, zeigt dieses Ergebnis, dass Frauen mehr Interesse, mehr Liebe für dieser Art von Tätigkeiten aufbringen.“

      Dazu muss man meistens nur Zimmer von Studentinnen und Studenten in Studentenwohnheimen betrachten.
      Ein Grund wäre Selbstschutz. Wenn er sein Zummer zu kuschelig macht, bleibt sie. Vielleicht für immer. Oh weh. Sein kahles Zimmer treibt ihn täglich raus. In die Arbeit. Ist keine da, in die Kneipe.

      Das hier ist ein Reißer:
      http://www.dailymail.co.uk/femail/article-4639276/Grandfather-underwhelmed-newborn-grandchild.html

    • Quellenangabe?
      „… ein kleines Ergebnis, das ich wichtig finde“

      Ist der letzte Gleichstellungsbericht gemeint?
      Wo auf den 196 seiten steht das?

    • Zeiten für die Haushaltsführung
      @Thomas Marx: Besten Dank!

      Der Bericht ist zwar von 2004 und betrifft die Zeitbudgeterhebung 2001/02, aber fundamental dürfte sich seitdem nichts geändert haben.

      Die Zahlen sind sehr interessant:

      1. Alleinlebende Frauen verwenden ca. 230 Minuten / Tag für die Haushaltsführung, Alleinlebende Männer ca. 160 Minuten / Tag, also eine gute Stunde weniger als Frauen. (Ich habe hier einfach den Durchschnitt der Zahlen für Personen mit und ohne Armutsrisiko gebildet.)

      Womit bewiesen wäre, daß Frauen einen stärkeren Putz- und Dekorationstrieb haben als Männer. Die 70 Minuten Differenz entsprechen weitgehend den nach meiner Erinnerung 87 Minuten Differenz bei der Haushaltsführung, die im letzten Gleichstellungsbericht als krasses Unrecht beweint worden sind. Damit dieses Unrecht beseitigt wird, müßten vor allem alleinlebende Männer dazu verdonnert werden, mehr zu putzen und statt Fertigpizzas zu nehmen selber zu kochen, warum auch immer (z.B. für unsere Frauenministerin, damit die ruhig schlafen kann).

      Ich vermut mal, daß die relativ vielen Alleinlebenden kurzerhand in die üblichen Zeitstatistiken eingerechnet werden und damit die „ungerechte Arbeitsbelastung“ von Männern und Frauen mitbeweisen. Selbst wenn man die Zeitstatistiken auf Paare einschränken würde, unterstellt der einfache Zeitvergleich zwischen Männern und Frauen, daß die Gesamtzeitbelastung von beiden gemeinsam verantwortet wird. Das ist aber offenbar falsch, Frauen erzeugen mehr Arbeitslast als Männer, und es ist nicht ungerecht, wenn sie diese Mehrlast auch selber tragen.

      2. In Paarhaushalten (ohne Kinder) reduziert sich die tägliche Zeit für die Haushaltsführung nicht etwa durch Rationalisierungseffekte, sondern sie erhöht sich sowohl für Männer wie Frauen um rund 50 Minuten auf ca. 280 bzw. 210 Minuten. Zusammenleben erzeugt offenbar innere Reibung, mehr Streß und entsprechend mehr Arbeit, das sollte sowieso jedem klar sein. Der Mehraufwand der Frauen ist ungefähr gleich wie bei Alleinlebenden und dürfte auch die gleichen Ursachen haben.

  39. Sie haben da was völlig missverstanden...
    Keinesfalls wollen die Feministinnen auf die Posten der alten, weissen Männer. Denn das würde ja erstmal ne Menge Arbeit kosten und danach noch ne Menge Folgearbeit um da zu bleiben.

    Nein, es soll schon alles beim Alten bleiben: Männer schuften, Frauen pflegen sich. Aber was sich ändern soll, ist das die Frauen für ihre Genderstudies mehr Geld bekommen, dass sie mehr Geld bekommen dafür, dass sie bei Gehaltsverhaltungen keinen Mumm haben und auch sonst Verantwortung und Risiko eher scheuen. Und eigentlich auch nicht alle Frauen, sondern eben nur deren Feministinnen-Elite. Also schreit man laut rum.

    Aber bitte bitte verstehen sie das nicht falsch: Hart arbeiten will keine von Denen.

    (Und an all die normalen Frauen, die durchaus gut Erfolg haben, normal ackern wie der Rest und auch das gleiche Gehalt dafür bekommen: Sie sind hier nicht gemeint.)

    • Haben wir schon kapiert ;-)
      Das Schlimme ist nur, dass sich keiner mehr traut, den realen Irrsinn unseres metakoalitionären Politbüros noch offen zu kommentieren. Sonst würden alle gleich Haltet den Homophoben! schreien… also wenn wir in D schon wieder so weit sind, dass man Folgen befürchten muss, wenn man sein Grundrecht auf Meinungsfreiheit wahrnimmt, dann halte ich das für bedenklich. What next?

  40. Was gibt es besseres, als von einer Frau abgelehnt zu werden?
    Gestaltung von Freizeit und Arbeit ohne Störeinflüsse, perfekt! Das bißchen Pimpern bekommt man auch woanders, sozusagen als Service Level Agreement. Eine emotionale Verbandelung ist immer das schlechtere Geschäft.

    • Geh bittschön...
      Jetzat tun S‘ doch den Feminanzen need vor lauter Dummjungentrotz den G’foin und reden S‘ gar so sexistisch-tumb daher, sonst stilisieren Sie sich ohne Not zu dem Monster, als das alle weißen Männer regelmäßig von den ewiggestrigen Geschlechterkämpferinnen dargestellt werden…
      Ich habe mich noch mit einem glücklichen alleinstehenden Mann unterhalten, obwohl ich regelmäßig ins Café gehe, ich bin also zur Überzeugung gelangt, dass eine kluge Partnerwahl und tägliche Anstrengung Beider in der Ehe und Familie der eheste Weg zum Glück ist…

    • Ich hab mich bei meiner gerecht kalibrierten...
      …Autokorrektur nicht durchgesetzt! ;-)
      Ich wollte natürlich schreiben: ich habe mich noch mit keinem glücklichen alleinstehenden Mann unterhalten

  41. Sie vergessen die Homoehe, Don
    das wichtigste Projekt seit Jahrzehnten,und, wenn man von der medialen Aufmerksamkeit auf die Neigungen der Bevölkerung extrapoliert, durchaus demographisch systemrelevant.

    Die ganze Zweierkiste ist ein Auslaufmodell und Hanni und Nanni werden sich DNA-mäßig bei Krethi und Plethi oder ihrem Friseur bedienen, wenn sichergestellt ist, dass der Vater in diesem ganzen Patchwork unbekannt bleibt.

    • Nun, es wird Berlin geben, wo sie nach Sozialbauten schreien, und den Rest. Ganz einfach.

  42. Die Tragik ist, ...
    … dass, lieber Don, die armen Frauen im Grunde wissen, dass sie die Verlierer sind, wenn sie Ihre Satire ernst nehmen. Das ganze Gleichgemache ist ein riesiger Selbstbetrug. Und ich kenne keine Frau, die nicht im Grunde dieses klassische Rollenbild anstrebt. Karriere, Studium hat in der weitaus überwiegenden Gruppe aller Frauen das Ziel, für einen entsprechenden Mann attraktiv zu sein. Nur blöd, wenn auf dem Weg zum Hochtreiben des eigenen Preises eine gewisse Vermännlichung eintritt.

    Italien, Frankreich, Osteuropa, Südamerika (Tico, verzeihen Sie mir, wenn ich Sie diesem Kontinent zuordne, aber so ist es dort, traditionell), auch das böse Russland ticken so, und natürlich Asien mit der chinesischen Kultur, die noch weniger Sorgen hat als unsereiner, wenn sehr junge Frauen (keine Kinder meine ich da) eher ältere, reiche Herren heiraten.

    Künstler- und romantische Lieben sind auch heute viel seltener als eben in der Kunst beschrieben. Ich war auf mannigfachen Hochzeiten in Bayern. Und ich kenne dort keine, in der nicht sichtbar war, dass das von Ihnen nur durch satirische Zuspitzung verkleidete klassische Rollenbild ABSOLUT vorrangig ist gegenüber den ideologisch verbrämten (und höchst selten verheirateten Journalistenexistenzen) Umkehrmodellen.

    So wie in der Schmonzettenliteratur die Liebe über das Geld und am liebsten dann doch das Geld und die Liebe zusammenfallen, sie also das eigentliche Handeln und die verbreitete Haltung abbilden, so weltfremd sind Gleichmacherreligionen und zensursüchtige der ideologisierten Parteienvertreter.

    • Da will man einmal gegen den Sozialdarwinismus anschreiben, und dann geht das wieder nicht.

    • Man sollte den Länderfinanzausgleich ...
      …kippen!
      Dann würden Gendergraduierte nämlich in Ein-Euro-Jobs gesteckt und hätten vor lauter Strassekehren nicht mehr die Zeit, die Parlamente ideologisch auszuputzen!

  43. Alcantara-Leder
    Alcantara-Leder ist ebenso Leder, wie Analogkäse Käse ist: Eben gar nicht. Acantara ist Plastik, egal, was Ihre Automobil-Lieferanten Ihnen einzureden versuchen.

  44. @RalphB: Interessante These,
    aber man sollte auch den männlichen Unterhaltungswert nicht ganz außer acht lassen, der spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Lässt sich die eine Frau mit Unkonventionalität oder sonstigen Abseitigkeiten entertainen, so dass der „Künstlertyp“ eine Chance hat, so gibt es die andere, die das Amusement primär beim Betrachten des Kontostands erlebt… Beim Donald *könnte* es tatsächlich eine Kombination aus beidem sein, denn Unterhaltungswert hat der, vom Kontostand mal ganz abgesehen, zweifellos.

    • Ask Eric Cartman
      Genau. Auch in der apokalyptischen Vision der Versklavung der Männer in SOUTH PARK ist Raum für den männlichen Unterhaltungswert. Sperma und Witze sind die letzten genuin männlichen Ressourcen, die ihren Körpern in den „Joke and Cum Mines“ abgepresst werden: https://youtu.be/TrvMzk1ozE4

      Es wird in diesem Forum ganz pöhse der „Künstler“ als Inbegriff minderwertiger Mann stigmatisiert (wohl kaum Künstler hier), so in der Dreiklang-Rangfolge: Künstler – Cro-Magnon – Top Sales Bisnis-Bullshitter, wobei schicke Frauen immer Letzteren wählten. Man sollte aber bedenken, dass diese wegen des solventen Alpha-Langweilers zuhause, sich fürs Gemüt dann was anderes nebenher zulegen, gerne eine künstlerisch und körperlich-kultivierte Cro-Magnon-Existenz ohne Hängearsch. Meine Lieblingskünstler sind übrigens keine Weicheier, da hat sich der eine oder andere schon mal die eigenen Eier am Boden festgenagelt. Fragen Sie das mal (nicht Sie, liebe Bambina) den Bisnis-Bullshitter. Der macht gerade in der Firma „Achtsamkeitsseminare“…

  45. De origine et situ Germanorum lib., cap. VII-VIII.
    Da ich für den Nachbarblog nun schon mal den Tacitus aus dem Regal gezogen hatte, und bevor ich ihn auch gleich wieder zurückstelle (versprochen!), hier noch eine schöne Stelle zum Thema. In dieser Hinsicht waren die männlichen Germanen offenbar schon immer Luschen, biegsamer Schilf in den Händen ihrer Emanzenweiber:

    „VII. – […] Und in nächster Nähe [des Schlachtfeldes] befinden sich ihre [heiligsten] Unterpfänder, [ihre Lieben,] so daß sie von dort die lauten Kampfrufe ihrer Frauen, das Wimmern ihrer Kinder hören können. Dies sind für jeden die heiligsten Zeugen, auf ihre Anerkennung legt jeder den größten Wert: zu den Müttern, zu den Frauen bringen sie ihre Wunden, und diese zeigen keine Scheu, die Verletzungen zu zählen und genau zu untersuchen; sie bringen auch den Kämpfern Speise und Zuspruch. – VIII. – Es wird berichtet, daß manches schon zum Weichen gebrachte und zurückflutende Heer von den Frauen dadurch zum Stehen gebracht worden ist, daß sie [die Zurückweichenden] inständig [um Schutz] baten, ihnen die entblößte Brust entgegenhielten und auf die unmittelbar drohende Gefangenschaft hinwiesen, die die Germanen viel leidenschaftlicher für ihre Frauen fürchten“.

    Das wäre in letzter Konsequenz auch eine Möglichkeit für Frau von der Laien, die Truppe wieder „auf die Füsse zu stellen“…

    • Ach was ???!!!
      Interessanter Zusammenhang. Ich habe das nie verstanden, was die sich vom Entblößen ihrer Brüste in der Öffentlichkeit versprechen, aber so alt ist Femen also schon!

      Und dann immer dieses fürchterliche Missverständnis. Da führen Security-Mitarbeiter die Femen-Frauen ab und Hüllen sie in Jacken, anstatt zurück in die Schlacht zu kehren…

      Ich selbst hatte da immer eher andere Assoziationen; meine Erfahrung damit, dass wildfremde Frauen sich entblößen und fordernd anblicken, habe ich zu fortgeschrittener Stunde bei diversen premaritalen Männlichkeitsritualen in schlechtbeleumundeten Tanzstätten gemacht. Die Abwehr erfolgte dann durch Zücken und Übergabe eines Geldscheins zur beiderseitigen Zufriedenheit.

      Gott sei dank bin ich zu unbedeutend, als dass die Femen-Damen mich zum Ziel machen könnten, wer weiß, welche Verwicklung das mit sich bringen könnte, wenn ich meiner alten, weißen männlichen Sozialisation entsprechend einen Schein zücken und ihnen dankbar entgegenhalten würde….

    • Ich kann mich noch gut an die Bilder vom Abmarsch der britischen Flotte gen
      Malvinas erinnern: An den Ufern standen Frauen bare breasted, finde die Zeitungsfotos aber nicht mehr…

      Die Niederländer haben noch ein wenig Ähnliches aus jüngerer Vergangenheit:

      http://www.boostdam.net/stories/Telegraaf-20000410left.jpg

      http://www.boostdam.net/stories/Telegraaf-20000410rightpaper.jpg

      wer weiß, wie lange noch…

    • @ Andy Hunter
      Mehr davon, immer her damit. Aus der „Germania“ von Tacitus (und da stammt der Auszug doch her, oder?) kann gar nicht genug gebracht werden. Und es gibt noch genug Stellen wo er die Germanen auch als gute und furchtlose Kämpfer schildert. So lobt er vor allem auch Arminius, den römisch erzogenen, germanischen Bezwinger des korrupten Feldherrn Varus nachdrücklich. Auch andere Geschichtsschreiber wie Velleius Paterculus (offensichtlich ein Zeitgenosse und sogar Kampfgefährte von Arminius [=Hermann der Cherusker]) tun dies. Er beschreibt Arminius so: „ein junger Mann von rascher Auffassungsgabe und schnellem Verstand, weit jenseits der Begabung eines Barbaren (Durchschnittsgermanen), schon seine Augen und sein Gesichtsausdruck verrieten das Feuer seines Geistes.“ Das geht runter wie Manna, vor allem wenn man bedenkt was Paterculus oder Tacitus über die Nachfahren jener Germanen denken und schreiben würden (oh je, oh je, ich weiß nicht was „erbärmlich“, „Pantoffelheld“ und „Jammerlappen“ auf lateinisch heißen, aber der Text wäre voll davon). Eine historische Parallele findet sich allerdings bei Tacitus. Der schrieb über die Germanen ca. 50 Jahre nach der Varusschlacht (der siegreichen Schlacht des Arminius):“ nachdem sie einen allzu langen siechenden Frieden genossen hatten sind nun sie (die Germanen), die zuvor als tapfer und gerecht galten, zu Tölpeln und Toren verkommen.“ Merken Sie die Parallele zu Refutschi Wällkamm, zu Lindenstraße und modernem Tatort? Das soll jetzt kein Plädoyer für den Krieg sein (und die Kriege/Schlachten des Arminius waren immer reaktiv, also Verteidigungskämpfe), es soll aber ein Plädoyer dafür sein sich behaupten und nicht sich permanent darin gegenseitig übertreffen zu wollen wer der größte aller Schlappschwänze ist.
      Arminius kann übrigens als eine Projektionsfigur der deutschen Geschichte gelten, er konnte aufgrund deren Bündnis mit Mussolini auch nicht von den Nazis instrumentalisiert werden. Er galt schon bei Tacitus als Befreier, der Tyrann war der Varus.

  46. Biologisches Programm
    Auch ich schlage mich auf die Seite derer, die Partnerwahl als kognitiv gesteuertes Vorgehen ablehnen müssen. Auch aus eigener Erfahrung. Mir erscheint diese noch immer und weiterhin als 98 Prozent animalisch-instinktiv gesteuert, und 2 Prozent als vernunftgetrieben.

    Während wir uns über den Pfau lustig machen, im Zoo, sind viele von uns mehr Pfauen. Und die Frauen, die eine Stunde morgendlich vor dem Spiegel zubringen? Soviel Zeit haben die meisten Tiere nicht.
    Und am Ende ist es dann doch – vermeintlich kognitiv-bewusst – die Suche nach dem ‚grossen starken Mann‘ (als Verteidiger, und Kämpfer) bzw. den reichen Mann (als Versorger). Oder den Künstler, um den Drang zur Bemutterung erfüllen zu können, und sich überlegen zu fühlen. Natürlich gibt es nicht *das* weibliche Verhalten; sondern unterschiedliche, und dennoch mit wenigen Stereotypen einordnbar.

    Denken wir uns all das – eigentlich animalische – Paarungsverhalten mal weg, was bleibt dann übrig? Machen Sie den Versuch und meditieren darüber; und am Schluss bleibt eine (sexuell) unattraktive Androgynität übrig. Was sollte sonst bleiben, wenn es weder Muttchen noch Flittchen gibt, alle Schönheitsideale ein reiner Zeitvertreib gelangweilter, an bestimmten nicht-androgynen Attributen nicht länger Interessierter?
    Für den Mann kein trophy-wife, keine ’süsse Maus‘, auch keine strafende Mutter, nichts zum Erobern.
    Alle diese Dinge entstammen doch der historischen Biologie. Ja, übrigens auch in LBGT-Beziehungen. Da übernimmt meist auch jemand die Leitungsrolle, jemand muss den Müll versorgen, jemand den Versorger mimen. Und attraktiv muss der Partner auch irgendwie sein.
    Attraktivität ist ja nur manchmal körperlich. Helmut Kohl – gut, er ist jetzt tot, und über Tote spricht man nicht schlecht – war sicher nicht wirklich attrativ, als Mann. Wäre er Maurer gewesen, z.B. Aber als Kanzler, schon. Menschen, insbesondere Frauen, fühlen sich auch zu Menschen (Männern) hingezogen, die Macht haben. Unterbewusst steigen sie dann zur Prinzessin oder Königin auf.

    Deshalb kann diese ‚Beziehung nach unten‘ auch kaum funktionieren: Das Umschalten ist kaum möglich, weder für die Frau noch für den Mann. Plus die biologische Zeitbombe.
    Sehr spannend in diesem Zusammenhang ist die Biographie von Gunter Sachs. Er, der Frauenheld, erklärt wie er Frauen herumbekommt, dass er sie nie gekauft hat, nie eine Gegenleistung erwartet hat, mit vielen Jahre nach der Trennung noch/wieder in Kontakt stand. Und dass sie alle an einer Stelle, eines Abends oder eines Morgens, plötzlich aufstanden, gingen, und sagten, sie wollten eine Familie. Und das ging natürlich nicht mit Gunter Sachs. Wenn man so verwöhnt wird, als Frau, z.B. an der Seite eines Sonnyboys, gibt es ausser einer unerbittlich tickenden biologisch-hormonalen Uhr keinen Grund, zu irgendeinem kleinen Angestellten zu gehen, wegen der Familie.

    Julia Schramm und Stokowsky sind – wenn man sie liest, sieht, hört – nicht androgyn. Sie sind nicht weniger ‚weiblich‘ drauf als andere Frauen. Sie mögen Probleme haben, vielleicht Selbsthass (ich behaupte nicht, mich da auszukennen, ich phantasiere hier).
    Auch deshalb mein Erschrecken mit der Genderei. Da vergewaltigen sich Menschen selbst, psychisch., indem sie sich selbst dazu zwingen wollen, ihren Gender nicht als naturgegeben, sondern als gesellschaftlich oktroyiert verstehen zu wollen.
    Neulich gab es diesen #Aufschrei von – nach gängigen Massstäben, Entschuldigung – vollkommen hässlichen, fetten Menschen, insbesondere Frauen, die sich diskriminiert fühlen, weil sie nicht als Cover erscheinen, und nun klagen wollen weil sie finden dass auch sie ein Recht auf ein Vogue-Cover mit ihrem Konterfei haben.

    Nochmals: all das hat nichts mit dem traditionellen Geschlechterbild zu tun, das niemals in der Menschheitsgeschichte gestimmt hat. Deshalb ist es gut, dieses über Bord zu werfen. Aber das geht weder im Sinne der extremen Genderei, noch im Sinne des Blogautors. Eben weil – mehr noch als beim Eisberg – die wirklichen Momente, und Drehmomente, Motivationen, Sympathien oder Aversionen gar nicht steuerbar sind. Es ist lediglich unserem einigermassen – vergleichsweise – entwickelten Gehirn zu ‚verdanken‘, dass wir diese zu rationalisieren versuchen. Und, wie alle Menschen bei sich oder anderen erlebt haben, vollkommen unbegründet bzw. zu Unrecht.

    • Kohl war nicht unattraktiv
      Ein Mann mit 1,92m Größe, gebaut wie ein Baum, dunkle Augen, so dass Frau Hannelore von ihrem italienischen Eisverkäufer sprach, dem sie mit 15 schon verfiel. Damals war er noch schlank.

      Ich habe grad nach Fotos gesucht, er hat durchaus um seine Wirkung, auch die der Augen, gewusst und konnte auch noch krank charmieren.
      https://s6.postimg.org/t9rv55nzl/kohl2b.jpg

      Kohl, mir irgendwie unsympathisch, hätte mir allenfalls mit seiner Größe gefallen können, ich stand auf große und breitschultrige Männer, die kräftige Hände und nicht so knochenlose Lappen haben mussten.

      Bei der Suche fand ich noch ein Foto, das na ja, man muss es sehen
      https://s6.postimg.org/f4m23cey9/kohl-merkel.jpg
      und findet unser ganzes Dilemma in einem denkwürdigen Gesichtsausdruck.

  47. @Marx
    Wo ist denn Ihr gewohnter Sarkasmus? Beim Lesen dieses total faktischen Beitrags habe ich Domestikationsängste und eingeschlafene Füße bekommen. Sie können das besser!

  48. Ich komme aus dem Schenkelklopfen fast nimmer raus ...
    …. die „Bugwelle der trophy wives“ spült die „verbiesterten Einzelkämpferinnen“ im Job einfach hinfort.
    .
    Das wusste schon AL, die nur nicht die richtigen Schlüsse zog, was denn die „sisters for themselves and for their great men“ do-en sollten, damit die auch ne ordentliche Welle vor sich herschieben.
    .
    Je praller die Delle, um so mächtiger die Welle.

  49. Grimm gegendert
    „Schneewittchen und die sieben polyamoren Zwerge“. Ihr Geschlecht suchen sich diese wahrscheinlich selbst aus oder es bleibt undefinierbar. Sie wohnen auch nicht mehr hinter den sieben Bergen – das wäre viel zu phallisch – sondern im Sieben-Seenland. Und der Prinz?

    Danke für den Artikel. Alphons! Übrigens, der Fuzzi auf dem Babboe-Lastenrad – man denkt, der telefoniert gerade mit seiner Herrin: „Schatz, ich hole jetzt die Kinder ab. Und dann gehe ich noch einkaufen für heute abend“. Aber vielleicht versucht er nur Dope zu organisieren, um sich zuzudröhnen. Diese Lastenfahrradfahrer genauso wie die mit den Kinderanhängern wirken auf mich immer irgendwie selbstgefällig und oft rücksichtslos. Passen Sie nur auf mit Ihrem schwarzen Mercedes. Nicht, dass Sie danach von einem Mob gelyncht werden.

    • Zwerg darf man natürlich auch nicht mehr sagen, sondern eher „auf der Höhe einer SPON-Kolumnistin im geisthgen Sinne“

  50. zu später Stund'
    Ein nobler Herr aus dem bairischen Gmund
    hegte ein Faible für Nabel bloß und rund
    doch führten von ihm mit Hut
    beschenkte Damen im Gut
    lieber Torte auf der Gabel zart zum Mund

  51. RISIKO!
    Und was hat Mann davon, wenn er daheim der hart schuftenden Gattin das Nest bereitet? Ein dann künftig viel mehr als dreimal so hohes Risiko tödlich zu verunfallen, jedenfalls im Alter zwischen 15 und 65 Jahren?
    https://das-sichere-haus.de/fileadmin/user_data/Statistiken/DSH_Todesursachenstatistik_2015_Tab4_Bundeslaender.pdf

    Na bravo!

  52. Fake News @ CNN
    Sorry, werter Don, schon wieder OT, aber das Spektakel sollten Sie sich nicht entgehen lassen:

    „CNN Caught Cold“ In Undercover Sting – Producer Admits Russia Fake News Story Pushed For Ratings

    http://www.zerohedge.com/news/2017-06-27/cnn-exposed-undercover-sting-producer-admits-russia-story-fake-news-pushed-ratings-0

    http://projectveritas.com/2017/06/27/american-pravda-cnn-part-1-russia-narrative-is-all-about-ratings/

    https://youtu.be/qj3erw7Gn94

    PS: http://spi egel.de/kultur/gesellschaft/cnn-zieht-trump-russland-recherche-zurueck-a-1154604.html

  53. von Schneewittchen, märchenhaften Entgrenzungen zu Art 38 GG und der Bundeskanzlerin
    Don Alphonso, danke für die pointierte, anregende Plauderei.

    „Schneewittchen ist eine Kulturikone“, https://de.wikipedia.org/wiki/Schneewittchen.

    Sie fügen ihr eine polyamore Deutung hinzu, verfolgen aber ihre eigene Überschriftsandeutung im Text nicht weiter und erklären die Welt als Testosteronarbeit von Männern, die den Frauen diese Welt zu Füßen legen wollen…und, der gut zu verstehende Witz ihrer Ausführungen ist der, das sich die Frauen das, trotz zeitgeistiger Irrungen und Wirrungen, längerfristig auch gern gefallen lassen: Da beißt die Femistin keinen Faden ab.

    Ja, aber:Überall ist Transformation…

    Vernachlässigt man einmal, dass das Männer nicht mehr wollen (30 % in Japan), drängt sich angelegentlich Geschlechterrollenunsicherheiten auch eine Neudeutung des Märchens auf: Frauen bringen sich nicht mehr aus Schönheitskonkurrenz für den „Tegernsee“ (im Märchen nicht unter einem Königssohn) um, das amerikanische Märchen der Selbstheirat bleibt ein Spleen (Selbstheirat: http://www.zeit.de/kultur/2017-06/selbstheirat-hochzeit-amerika-feminismus-10nach8)…

    dann bliebe (u. a.) die Frauenliebe untereinander zu beplaudern.

    Wenn man schon die Bibel, Religionen neu interpretiert, poetische Texte – damit sie niemanden mehr anrühren (triggern) – gendergerecht hinbiegt; warum dann nicht „Schneewittchen“ liebfrauenlieb umschreiben?

    Wer arbeitet noch außerhalb seiner Bedürfnisse? Der Kommunismus an sich? Die Zwerge wie im Märchen? Die Roboter? Alle zusammen, keiner ist Königssohn, keine Lady Di? Man weiß es nicht.

    Oder gibt es eine „Parusieverschiebung“ der letzten Utopie, der romantischen Liebe incl. Eheversprechen zwischen Mann und Frau, auf neue sexuelle Identitätsrollen?

    Bundeskanzlerin Merkel gibt dazu im Bundestag jedenfalls Gewissensfreiheit. Schneewittchen erhält noch viele Fassungen – oder stirbt.

  54. tja
    Lieber Don,

    ich wünschte, ich hätte in meinem Leben auch nur einen Mann getroffen, der sowohl intellektuell als auch finanziell auf Augenhöhe gewesen wäre ……

    • Ab einem gewissen Niveau wird das natürlich schwierig.

    • Frei nach Marc Uwe Kling:
      „ich wünschte, ich hätte in meinem Leben auch nur einen Mann getroffen, der sowohl intellektuell als auch finanziell auf Augenhöhe gewesen wäre ……“
      – Dieter Bohlen –

      „Ab einem gewissen Niveau wird das natürlich schwierig“
      – Fritz Honka –

  55. aggressive Männer
    Ich würde mir wünschen derart selbstbewusste „echte Männer“ verteidigen Deutschland mit der Waffe in Afghanistan, statt sich hinter dem Schreibtisch und ihrer sublimen Feder zu verstecken.
    Sag ich jetzt mal so als Unterschichten-nicht-Priviligierter. Von mir natürlich nicht so aggressiv gemeint, daher „danke für den „free-content““, auch wenn es diesmal anstrengend war, der „Arroganz der Macht“ zu folgen…

    • Was sollen wir denn dort verteidigen?
      Und gegen wen? Lesen Sie bitte nach, alles „Real Life“:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Krieg_des_Charlie_Wilson

      https://de.wikipedia.org/wiki/Rafid_Ahmed_Alwan

      oder auch hier

      https://de.wikipedia.org/wiki/Mohamed_Bouazizi

      „Bouazizis Bruder Salem und seine Schwester Leila bestritten, dass es sich um einen Suizid gehandelt habe. Laut Leila war es ein Unfall. Er habe sich mit Benzin übergossen, da er die Schande nicht ertragen habe, von einer Frau geohrfeigt worden zu sein. Fluchend und zeternd sei er herumgesprungen; dabei habe er offenbar aus Versehen mit seinem Feuerzeug einen Funken geschlagen und sich in Brand gesteckt.
      „Seine Tat war der Funke, der den Flächenbrand entzündet und letztlich die ganze arabische Welt verändert hat“, schrieb Ibrahim al-Koni am 1. März 2011 im Tagesspiegel.“

    • Vaterlandsverteidiger Don
      Da werden Sie warten müssen, bis die mobilen Spezialeinheiten mit Fahrrädern ausgerüstet werden. Und die Ernährung in der Bundeswehr-Kantine auf Torten umgestellt wird, und Silberbesteck und Porzellan statt Plastik.

  56. Prantlhausener Zeitung als feministischer Wachturm ....
    „….Ansätze dazu in der Prantlhausener Zeitung, die Männer zu Problemfällen erklärt“

    … wenn sie sich denn dazu erklären lassen und das ganze nicht als
    psychologische Kriegführung durchschauen.

    • Mir wäre es peinlich, bei so einem Selbstkatrierungsladen zu arbeiten. Unter derartigen Frauen auch noch – bäh.

  57. Unter der Woche benzinverschwenderisch durch die Gegend fahren, bitte -
    wirklich erfolgreiche Männer haben nämlich Tagesfreizeit – und Frauen, die sich mit voller Überzeugung gerne und großer Kraft dafür einsetzen, dass das auch so bleibt, dass er Tagesfreizeit hat – eben auch für sie mit. Es lebe der kleine Unterschied. Und einen netten Wagen – und gute Manieren, und zwar meistens nicht nur in der Freizeit. Da aber am häufigsten.

  58. Pro Quote
    Bei gleicher Eignung werden Frauen bei der Einwanderung in unser Land bevorzugt. Weil… Gründe.

    Problem gelöst.

  59. Globalisierung
    Der Partner Markt ist der größte Markt der Welt und wie jeder Markt von Angebot und Nachfrage geleitet. Allerdings bedeutet das auch, dass man jederzeit wenn man mit den lokalen angeboten nicht zufrieden ist durch Importe substituieren kann, das gilt nicht nur für Männer, sondern auch für feministinnen – es soll ja einige geben die regelmäßig in erschreckend patriarchalische Länder fliegen um dort deutlich jüngere und ärmere männliche Anbieter … ähm… von den Vorteilen des feminismus zu überzeugen versuchen.

  60. Wow!
    Ich wollte eigentlich „köstlich!“ schreiben – aber das wäre jetzt nicht mehr originell. Es verbleibt ein formidables Elaborat, das nach einer Lösung sucht!
    Nun, zu dieser Lösung helfen zunächst Erkenntnisse, die aus dem Tiermodell stammen. Es gibt zwei Subspezies/huch Rassen von „voles“, m.W. übersetzbar als Erdhörnchen: Prairie voles und mountain voles. Diese unterscheiden sich in ihrem Sozialverhalten: Die einen praktizieren eine nicht-promiskuitive Form von Sexualität, bilden Familien, kümmern sich um ihren eigenen Nachwuchs und bleiben zusammen, „bis der Tod sie scheidet“. Diesen „Familienhörnchen“ stehen „Staatshörnchen“ gegenüber, die wild durcheinander vögeln, den „Nachwuchs“ aber als gemeinsame „Last“ aufziehen. Da gibt es dann so etwas wie „Hörnchen-KITAs“. Genetisch ist der Unterschied ein Klassiker: Bei den „Familienhörnchen“ liegt ein hoher Expressionslevel des sog. Oxytocin-Rezeptors (OXTR) vor, bei den „Staatshörnchen“ ist OXTR eher niedrig exprimiert. Oxytocin (ein Peptidhormon wie Vasopressin) gilt als „Bindungshormon“. Es wird z.B. von einer Mutter ausgeschieden, wenn sie ihr Kind säugt. Durch „Versprühen“ von Oxytocin können „Staatshörnchen“ zu „Familienhörnchen“ reprogrammiert werden.
    Was könnte also die Lösung sein? Für männliche Vertreter einer humanen Elite, die „Familienwerte“ betonen, aber noch keine passende
    Partnerin gefunden haben…
    (Teil II)

  61. Danke
    Für die sieben polymeren Zwerge stehe ich glatt noch einmal auf. Um mit meinem schallenden Gelächter nicht die beste Ehefrau von allen zu wecken.

    Mein tief empfundener Dank für diesen Text.

  62. Titel eingeben
    der Don ist schlafen gegangen;-)

  63. Verhalten von Feministinnen?
    Ich weiß nicht, ob das wirklich repräsentativ ist, da kampfwütige Feministinnen nicht zu meinem Bekanntenkreis gehören sondern nur solche Frauen, die ein gewisses Maß an Gleichberechtigung wünschen, dass sie mit ihren Gegenübern ausmachen.

    Mir scheint, das Verhalten von @Lasersushi, einer recht heftigen Feministin, die auch vor Rufmord nicht zurückschreckt, recht aussagekräftig zu sein:

    Wer ihre Tweets ab und an mal liest, wird feststellen, dass alle naslang ein gesundheitliches Leiden schicksalhaft zugeschlagen hat, völlig ungerecht natürlich.

    An sich heißt das ja nichts anderes als, hey, ich leide, kümmere Dich, mach alles zu meinem Wohlbefinden.

    Wenn ich ein Leiden verspüre, lege ich mich schlafen oder ignoriere es, bis es vorüber ist.

    Aber ich zähle auch nicht mehr auf eine barmherzige Samariterin.

    Obwohl, man sollte die Hoffnung doch nicht sein lassen :)

    • Man solllte besser keinen Beitrag schreiben, dass McEnroe mit seiner Einschätzung über Tennisspielerinnen recht hat. hm.

  64. Titel eingeben
    Herrlich! Ceterum Censeo: In der gesamten Menscheitsgeschichte wurde noch nie mit derartig religiösem Eifer versucht die Natur/Realität zu verbiegen, wie in unserer postfaktischen Epoche durch den entgenderten Mainstream.

    • Genforscher lachen darüber, so gross sind die Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

    • Also rein genetisch gesehen
      ist der Unterschied zwischen Mann und Schimpanse deutlich kleiner als der Unterschied zwischen Mann und Weib. Das sollte jetzt aber nicht überinterpretiert werden.

  65. Fotofinish
    Sie haben angefangen! Ich bin frei von Schuld.

    Nie würde ich mich um diese Uhrzeit über Individuen wie Frau Göring-Eckardt verbreiten, wenn Sie mir die Dame nicht in mein nachtschlafenes Haus gemailt hätten.

    Aber da wir nun schon mal dabei sind:

    Jüngst jagten sich bekanntlich zwei weltweit beachtete Großereignisse, zwei historische Gravitationswellen von universaler Auswirkung.

    Also der Parteitag der Grünen und Royal Ascot.

    Während ich noch nach dem Inhalt des ersten suchte (es kann doch nicht ernsthaft darum gegangen sein, dass künftig jeder mit jedem steuerbegünstigt … dürfen soll), flirrten schon die Bilder des zweiten über das tablet.

    Und Bilder regen einen Mann (Mann. Einen testosteronreduzierten Lindenstraßenkonsumenten vermutlich nicht) nun mal zum Vergleichen an:

    •Die Briten haben ihre Kate.
    •Die Deutschen haben jene Katrin.

    „Suum cuique“, hätten die Preußen gesagt.

    • Brexit endlich verstehen!

    • Parteitag...
      Blödheit hat eine Farbe

    • Keep cool, Germany rules the waves
      Das britische „House of Windsor“ hieß bis 1917 „Haus von Sachsen, Coburg und Gotha“ und „Mountbatten (Prince Phillip)“ war bis 1917 „Battenberg“.
      Kaiser Wilhem II war der Lieblingsenkel von Queen Victoria und wurde von ihr zum Vizeadmiral der British Royal Navy ernannt.

      Wie man sieht: alles in Deutscher Hand.

  66. Nicht zum Einstellen
    02:18.
    Dienstschluss!
    Gruß,
    C.

  67. zum glück
    bin ich schwul. wieder einmal eine großartige bösheit. danke.

    • @nomen
      Ich finde, Sie haben Ihr Geschenk doch schon bekommen. Viele der Neuzugänge hier machen in ihrer demonstrativen Verachtung für Frauen und ihrer demonstrativen Pflege ihrer Äußerlichkeiten den Eindruck, als seien sie recht froh, endlich den offiziell homosexuellenfeindlichen Ländern entkommen zu sein. Wenn die nun noch erfahren, dass sie bald nicht einmal mehr eine Frau heiraten müssen, um ein anerkanntes Mitglied der Gesellschaft zu sein, ist das doch der Jackpot. Kann man Ihnen eigentlich überhaupt nichts recht machen? Volker Beck jubelt, also … wo bleibt Ihre Parade?

  68. zur Lederband im SLK
    Zur recht früh gestellten Frage, ob es Bezugsquellen für Einhornleder gibt – ist mir momentan nicht geläufig. Aber Doppeleinhornleder, nun, da sehe ich seit Neuestem gewisse Möglichkeiten…

  69. trek
    Das ist besser als Sloterdijk und Bude zusammen.

    Ich hoffe, man zündet Ihnen nicht dieselbe in Ingolstadt an?

  70. Biene Maja?
    Ob man Biene Maja durchgängig als feministisches Machwerk bezeichnen kann, da bin ich mir nicht sicher.
    Hat doch auch Maja ihre Fehler, und nicht immer ist Willi der Depp.
    Wahrscheinlich war in den Siebzigern die Ideologie noch nicht so richtig gefestigt.

    • Siebziger?
      Verzeihung, aber das Buch ist von 1912… da war es mit dem Feminismus noch nicht sehr weit.
      Grüße aus dem Norden.

    • Titel eingeben
      zwischen Buch und Film klaffen Welten
      ich denke, hier ist der Film gemeint.

  71. Ich Tarzan, Du Jane
    Die neuen echten Männer mit romantischer Ader möchten auch nach oben heiraten, tun sich aber noch etwas schwer mit der Umsetzung. Einzelfall-Meldung aus der Lokalpresse, MM vom 26.06.17:

    „Diese S-Bahn-Fahrt wurde für ein 14 Jahre altes Mädchen aus Herrsching zum blanken Horror. Am Freitagabend fuhr sie mit der S 8 von Ismaning (Landkreis München) Richtung Herrsching, als gegen 21.20 Uhr auf der Stammstrecke ein afghanischer Asylbewerber (19) zustieg. Er setzte sich zu der 14-Jährigen und belästigte sie. „Er streichelte das Mädchen an Oberarm und Bein“, berichtet die Herrschinger Polizei. „Außerdem fragte er, ob er sie küssen dürfe.“ In Herrsching angekommen, war die Sache noch nicht ausgestanden. Dort verfolgte der 19-Jährige das Mädchen bis zu einer Freundin. Vor deren Haus machte ihn die Polizei gegen 22.35 Uhr dingfest. Nach Aufnahme der Personalien – der Mann lebt in einer Unterkunft in Ismaning – wurde er wieder entlassen. Er wird sich strafrechtlich zu verantworten haben. Der Asylbewerber äußerte, dass er eine Freundin in Deutschland suche. „Zu einer Bedrohung, Nötigung oder anderweitigen Gewaltanwendung kam es glücklicherweise nicht“, heißt es im Polizeibericht. “

    Ich kann den „Bua“ irgendwie verstehen…

    • Ich kann ihn auch verstehen
      Stangerlfieber ohne Aussicht auf Linderung.

    • Hat der Mann keine Hände, Nahuatl?
      Und wieso 14 und nicht dreißig?

      Gehen Sie doch mal in eine technische Hochschule, da sehen Sie dann schon genug Leute ohne Freundin, die trotzdem die Kinder aus dem ÖPNV in Ruhe lassen.

      Oder melden Sie sich bei Tindr als Frau an, das geht sogar von zuhause aus.

      Die Geschichte ist jetzt nicht die schlimmste, aber „Ich habe halt keine Freundin“ ist der Grundzustand des Menschen und keine Rechtfertigung.

    • So, so, "verstehen".
      Können Sie gerne machen, ich werde mich nicht anschliessen. Meine Erziehung verbot und verbietet mir, die Hände ungefragt nach fremdem (und in diesem Fall auch noch minderjährigen) Mädchen auszustrecken, nur weil ich Samenstau habe. Und ich dachte, das wäre in diesem Land (minus ne ganze Reihe Neuzugänge) Konsens?

      Gruss,
      Thorsten Haupts

    • @chin Schriftzeichen
      Verstehen, nicht gutheißen.

      Diese Menge an Testosteron, das ziemlich perspektivlos den öffentlichen Raum okkupiert, ist der Grund, warum ich der Weltstadt mit Herz den Rücken gekehrt habe.
      Möchte weder, dass an meinen Buben herumgeschlitzt, noch, dass an meiner Tochter herumgegrapscht wird.

    • Vielleicht habe ich zu scharf formuliert, Nahuatl
      Bestimmte Wörter triggern mich mittlerweile wie die Überschrift „Sieben Pfund in sieben Tagen -Dein Weg zum straffen Bauch!“ eine Netzfeministin.

      Man sollte allerdings auch nicht vergessen, daß sein Verhalten in seiner Herkunftskultur so stark tabuisiert ist, daß man dafür schon mal umgebracht werden kann.

      Respekt für den Umzug. Wie weit weg ging es denn?

    • Verstehen
      Im Sinne von: „verstehen Sie, was Sie da lesen?“

      Aber lassen wir das, ich hatte schon immer Probleme mit Z-lern.

    • scharf im Sinne von aggressiv
      Da schreibt man einmal was Versöhnliches, und dann kommt sowas zurück…

  72. Gleichberechtigung
    tritt dann ein, wenn die Müllwerkerin den schönen Dauerstudenten heiratet.

  73. Larmoyante Alt-Herren-Schreibe
    Ja, früher war das Leben für manche sicher einfacher.
    Ist schon ein Ärgernis mit dem Fortschritt.

    • Was für ein Fortschritt denn , Herr Marno ?
      .

      .
      ..

      Gegen die Realität, mit typisch marxistischer Relativiererei, um nur ja keine Tatsachen akzeptieren zu müssen ,

      wird absoluter Flachkram, der keiner vernünftigen, wissenschaftlichen Überprüfung standhält,

      zur Wahrheit erklärt .

      Fortschritt muß uns fitter für den Kampf ums Dasein machen, sonst

      ist es eine Sackgasse .

      Wie eine Mausefalle, die den gesamten Wohnraum einnimmt .

    • "Fortschritt"
      Wo bitte sehen Sie Fortschritt?
      Im durchfeminisierten Bildungswesen?
      Tolle Ergebnisse!
      Im universitären Krebsgeschwür Gender-Studies, das seine Metastasen neuerdings auch in den Naturwissenschaften ausbreitet?
      In der zunehmenden Zahl von 1-Personenhaushalten?
      In der wachsenden Zahl männlicher Beziehungsvermeider?

      Tolle Fortschritte. Mehr davon!
      Ich verfolge mit Interesse und vom Rand des angeblichen Geschlechterkriegs das Marktangebot an Ü-40-Damen mit stiller Genugtuung – und ehrlich, unter Niveau, gemeint sind Bildung, Charakter, Aussehen und Vermögen – werde ich mich gewiss nicht in die Schlacht werfen.

    • @ Marno
      Fortschritt? Zum Lachen. Zum Sichwegschmeißen. Das einzige was es in den letzten ca.40 Jahren an Fortschritt in unserer Gesellschaft gegeben hat ist wissenschaftlich-technischer Natur. Und auch der hält sich sehr in Grenzen, bleibt weit unter den Erwartungen. Ich nehme an, Sie meinen vor allem das Handy. Na toll, es hat etwas mehr Rechenpower als die Computer, die den Mensch auf den Mond brachten (und die Mondlandung ist nie getoppt worden, schon eine Schande, dass der Mensch seither nicht weiter gekommen ist), aber wozu wird sie genutzt? Überwiegend für (meist weiblichen) Klatsch und Tratsch, und der ist so alt wie die Menschheit.
      Wenn Sie bei einer Gesellschaft, die von Verlogenheit, Bigotterie, oberflächlicher Pseudomoral und gelackter Ellbogenmentalität bestimmt wird Fortschritt sehen dann glauben Sie wohl zu sehr Ihren weltfremden Paukern. Oder noch an den Weihnachtsmann. Es wäre ein echter Fortschritt sich davon endlich mal los zu machen.

  74. Tell me, do you spend time with your family
    BTW:

    Wäre ein Witz, wenn Frau Merkel ihre Flüchtlingspolitik überleben, dann aber wegen der HomoEhe die Macht innerhalb ihrer Partei verlieren…

    Merke: Staat und Grenzen kann man opfern, aber bei Ehe hört der Spass auf, selbst in der CDU.

    • Vergessen Sie's Goodnight!
      Die CDU drückt nie jemanden an die Kante, der ihr Einfluss, Posten und Pöstchen garantiert. Die letzte Umfrage bringt Merkel sogar wieder auf 40 Prozent.
      Weil es auch keinen potentiellen Nachfolger gibt, von wegen alle weggebissen, wissen alle höheren CDU-Chargen, dass sie ihr Fähnchen in jeden beliebigen Wind hängen werden, der von Merkel ausgeht. Naja, bis auf wirklich extreme Dinge, wie Einführung von Gulags. Der Rest ist akzeptabel: Homo-Ehe, Autobahn-Maut, unkontrollierte Grenzen, Ausstieg aus der Kernenergie zu beliebigen Kosten (derzeit knapp 7 Cent pro KWh), Finanzierung beliebiger Schulden der europäischen Südstaaten, Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2030, und Verbot, sein Auto selbst zu fahren ab 2037.
      Man würde denken, Hitler, Stalin und Mao hätten gedacht, für solche Sachen bräuchte es es einer Diktatur. Angela Merkel belehrt uns eines Besseren: es reicht eine Angela Merkel und das deutsche Volk.

    • This is the revolution, and you are the mockingjay.
      Nun ja, aber es ist das erste Mal, dass Merkel offene Widerworte aus der eigene Partei erfährt….siehe BW Strobl schon am nächsten Tag. Das ist für CDU Verhältnisse ja schon Revolution.

      Die Hoffnung stirbt zuletzt :-)

    • Einverstanden, Goodnight. Sie sind der Optimist,
      ich bin der Pessimist.

      Das Ermächtigungsgesetz – also dessen Äquivalent – war für mich auf dem letzten Bundesparteitag der CDU. Da hat die CDU ganz normal demokratisch sich für die Abschaffung des Doppelpasses ausgesprochen, und elF hat ganz cool, und trocken, gesagt, aber sie wolle den Doppelpass, und deshalb bliebe es dabei. Rummsbums. Und wenn da keiner aufmuckt, dann ist das so etwas wie ein Ermächtigungsgesetz. Wenn auch nur parteiintern. „Ihr wollt was anderes als ich? Das steht auf diesem Papier? Na, dann zerreisse ich dieses Papier jetzt“. Wer ist da ausgestanden, und hat gesagt, ‚wir sind eine demokratische Partei, und dürfen uns so etwas einfach nicht bieten lassen!‘?
      Das ist so etwas wie der point of no return. Wenn man das geschehen lässt, lässt man alles geschehen. Dann ist der Damm gebrochen.

    • Having taken her first steps into a larger world
      @Dippel

      Da stimme ich Ihnen zu. Merkel ist der kompletten CDU weit überlegen. Sie nutzt die Partei nach Belieben für ihre Machtinteressen. Sie räumt einen Grundpfeiler der Partei nach dem anderen, und am Ende wird die CDU völlig entkernt dastehen, wie einst und noch immer die SPD nach Schröder.

      Die moderne Politik hat Politikprofis an die Spitze gebracht, die ausschließlich an Macht orientiert operieren, während das Volk und die Parteien noch in der Vormoderne nach Inhalten suchen. Folglich ist weder das Volk noch der Wähler diesen Machtmenschen gewachsen.

      Whatever, alles hat ein Ende, insbesondere Personen, auch und besonders in der Politik. Das System wird lernen. Die Frage ist nur wann.

      Was man beobachten kann, ist, dass Parteien ihre klassische Funktion verlieren. Sie können Inhalte in der Moderne nicht mehr bändigen. Daher sind gerade wieder Personen gefragt. Doch das ist Rückschritt, der Fortschritt steht noch aus.

    • Gerade wieder Personen gefragt ist gut. Denn das war noch niemals anders ..
      Die Union ist ihrer Geschichte nach eh ein Kanzlerwahlverein. Sie hatte deshalb noch nie ein wirkliches Problem mit der Räumung von Positionen – sie war, ist und bleibt ein Haufen pragmatischer Besitzstandswahrer.

      Die SPD und die GRÜNEN haben sich mühelos mit populären Spitzenfiguren identifiziert, deren Programme ihnen eigentlich die Haare zu Berge hätte stehen lassen müssen – Schmidt, Schröder, Fischer.

      Inhalte spielen nur dort eine wirkliche Rolle, wo Menschen politische Positionen als existentiell wichtig wahrnehmen. Und das sind nicht (mehr) viele.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

    • Bewegung - au ja!
      Text eingeben

    • Bewegung - au ja!
      alte Parteien werden zur Bewegung vergattert und folgen brav aus Überlebensinstinkt und abgewählte Grüne sammeln Bewegungen um sich, was die Abwähler ihre Abwahl noch bereuen lassen wird

    • Foersterliesel, Austria?
      Was Sie schreiben würde voll auf die Grünen dort passen. Ihre Eva Glawischnick haben sie vor wenigen Monaten verloren, und am Wochenende *den* Grünen seit 1986, Peter Pilz, quasi abgewählt. Und durch ein unbekanntes junges Greenhorn mit dem Charisma eines abgebrochenen Besenstieles ersetzt.
      Hirnlos.
      Peter Pilz hat sich dann in sein 3. Leben verabschiedet, anscheinend in der Rente. Nun wird er bombardiert, zu den Nationalratswahlen mit einer Liste Pilz anzutreten. Vielleicht tut er das sogar. Dann wären die Grünen dort am Abgrund. Er hat gestern Abend ein gutes, offenes Interview dazu gegeben, und eigentlich eine ehrliche Abrechnung mit seiner Ex-Partei. Einfach sehenswert, wenn man will unter
      http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13935658/Pilz-Nase-voll-vom-alten-politischen-System/14079862

      Das passt in jedem Fall 100% zu Ihrem Beitrag; ist aber auch in diesen Tagen charakteristisch (ausser in D, natürlich :-( ).

  75. Grundwissen gegen die Illusionen
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/interview-ueber-untreue-eine-frage-von-kosten-und-nutzen-1.678985

    Je eher, desto besser. Und es hat den schönen Nebeneffekt, dass es jederzeit sehr erheiternd bleibt. Vor allem, wenn die allgemeine Verwirrung, egal bei welchem Personal, mal wieder um sich greift. Allerdings gehört dann eben auch das böse Wort von der Eheprostitution und noch manch anderes, nicht so ganz Lustiges dazu.

    • Eigennutz vs. Gemeinschaft
      ein sehr interessantes Interview. Ich habe mich auch schon im Bekanntenkreis mit der Frage unbeliebt gemacht, warum der Staat, also letztlich der Steuerzahler, für gescheiterte Ehen eintreten muss. Das ist so ähnlich wie mit der Bankenrettung. Insofern sehe ich die alleinerziehende Mutter als ein weiteres Beispiel für eine Politik zu Gunsten einer weiteren Minderheit. Minderheitendemokratie im Schutz der Diskriminierung ist ja heutzutage modern.

      Es fragt sich nur langsam, wer hier wen diskriminiert. Als Elternteil mit flexibler Berufsausübung und starrer Steuerabgabe hätte ich auch Grund, mich über immer mehr werdende Benachteiligungen zu beschweren. Meine Gesellschaftsgruppe, immer noch die große Mehrheit in diesem Land, war einmal über Jahrzehnte die Klientel von der CDU, aber die überholt alles auf der linken Spur.

    • Ein sehr schöner Artikel
      Vor langer Zeit sagte ein Kumpel zu mir: „Wenn D. (seine Freundin) mit ihren Freundinnen zusammenhockt, unterhalten die sich immer nur darüber, wie sie ihren Typen loswerden können“. „Warum gehen die nicht einfach?“ fragte ich. Es ist letztlich nur mit Evolution, zu begründen, nicht mit Logik. Viele Frauen bleiben bei ihrem Typen und spielen eine funktionierende Beziehung vor, obwohl sie ihn schon lange nicht mehr mögen, und hüpfen dann zack-zack zum nächsten, sobald es sich anbietet.

      Solch ein Verhalten war sinnvoll in einer Zeit, als die Frau einen Ernährer für sich (und ggf die Kinder) brauchte. Nun sind Frauen gebildet, finanziell selbständig, emanzipiert, da sollte man doch anderes erwarten – Pustekuchen. Der „Bin-Gerade-Nicht-Begattet“-Status scheint wie ein Kainsmal auf Frauen zu lasten. Da hält man lieber den ätzenden Typen aus (solange er nicht fremdgeht), den man gerne schon vor Monaten in die Wüste geschickt hätte, selbst wenn man es sich finanziell 3x leisten könnte, alleine zu leben.

      Umgekehrt wiederum habe ich das Gefühl, seit ich in einer festen Beziehung lebe, sind andere Frauen netter und offener zu mir als vorher. Ich hab jetzt den „die-X.-hälts-mit-ihm-aus-so-verkehrt-kann-er-nicht-sein-lass-mal-gucken“-Stempel. Fremdgehen wäre wahrscheinlich viel einfacher heute, als zuvor eine feste Freundin zu finden. Insofern liebe Frauen – Eure Signale sind es, die Männer fremdgehen lassen. Also Maul halten und nicht beschweren, wenn wir unseren Trieben folgen.

    • Kirschen aus Nachbars Garten schmecken immer besser
      @MMW

      das war noch nie anders. Sie könnten der langweiligste Kerl sein, aber sobald Sie eine Freundin haben, werden Sie für andere Frauen plötzlich interessant, die das Jagdfieber ereilt.
      Ich kann’s auch nicht erklären, habe das nur in meinem langen Leben sehr oft beobachtet.

    • Kainsmal
      Ist auch eine Frage der Kommunikation. Ein klares „suche keine Partnerin“ signalisiert eben auch: keine Komplikationen, Eifersuchtsszenen, rumliegende Socken. Statt dessen gemeinsame Zeit zur beiderseitigen Freude. Kann auch ein Modell sein, das funktioniert. Ist nicht meins, aber das kann ja jeder für sich selbst herausfinden.

      Wenn es jedoch Richtung gemeinsames Leben, mit oder ohne Nachwuchs, geht, spielt der Erfolg schon eine Rolle als Selektionskriterium. Kerzenschein ist romantischer als Neonröhre, Restaurant netter als MCDoof und Paris attraktiver als Pirmasens.

      Zum Thema Arbeitsteilung: Fenster kann man putzen lassen, Reifen wechseln, Hemden bügeln etc. Wer sich schon Banalitäten nicht einigen kann, sollte es besser lassen und nicht zusammenziehen.

    • @Simon et al
      Irgendwie wird dieser Artikel im Blog jetzt etwas aufgepumpt zum allgemeinen Thema ‚Mann und Frau‘, und entsprechend aus dem Nähkästchen geplaudert, inklusive interessanter eigener Erfahrungen.

      In meinen Jahren habe ich schon ziemlich regelmässig – also das wäre mein Beitrag zu diesem Thema – feststellen müssen, dass Männer und Frauen (‚Mars und Venus‘) einfach schlecht miteinander kommunizieren können. Sie mögen sich ‚verstehen‘, aber dieses Verstehen muss nicht bedeuten, dass sie wirklich verstehen. Eher nicht. Beide ticken einfach anders.

      Meine Perspektive hat am besten Marlene Dietrich ausgedrückt, als sie sagte, Sex mit Frauen sei besser, aber es sei so schwer, mit ihnen zu leben.

    • Herr Dippel, Marlene Dietrich kann ich nicht folgen,
      alldieweil ich mir Sex mit einer anderen Frau beim besten Willen nicht vorstellen kann. Es geht einfach nicht, dafür kann ich Frauen viel zu wenig ausstehen und meine Phantasie reicht nicht, mir welchen Sex auch immer mit einer Frau auszumalen.

      Ich glaube nicht, dass es für meinen Mann schwer war, mit mir zu leben. Wir harmonierten bei der gemeinsamen Arbeit oder auch privat. Die Probleme waren ganz anders gelagert, mein mangelndes Selbstwertgefühl konnte ich erst nach der Trennung etwas aufpolieren, darum klappte es dann mit uns auch besser. Ich bin nicht mehr über jedes Stöckchen gesprungen oder habe die Stöckchen dann so eingeordnet, wie sie mein Mann gedankenlos bzw. ohne Hintergedanken hingehalten hatte.

      Übrigens hätte ich ums Verrecken keinen Unterhalt haben wollen, ich hatte nicht geheiratet, um mich versorgen zu lassen.

  76. Titel eingeben
    Abschaffen. Ja, und zusammen mit allem, was als „männlich“ gilt. Wie selber über das Tempo des Autos entscheiden:
    https://www.facebook.com/markus.hesselmann/posts/10156270675304307?pnref=story

    Das ist ein Tagesspiegel Redakteur.

  77. 1.Korinther 7,8
    Völlig ambitionslos ohne Chance auf gesellschaftlichen Aufstieg…da haben Sie mich gut beschrieben lieber Don :)
    Grade deshalb stand ich den wenigen Frauen die Interesse an mir zeigten immer skeptisch gegenüber…das zeugte nur von einem Mangel an Lebensklugheit. Zwei Lebensuntüchtige in einer Familie sind entschieden zu viel. Also hieß ich die Damen weiterziehen um sich einen Porschebesitzer zu angeln.
    Ansonsten ist Ihre Utopie die perfekte Lösung gegen das Patriarchat. Und würde wie alle Utopien an der Wirklichkeit scheitern.

  78. Titel eingeben
    Sehr schön geschrieben, werter Don, selten so gelacht! Vielen Dank!

  79. Alcantara ist kein Leder
    Aber sonst: Völlige Übereinstimmung! Übrigens war ich am Samstag im Kaufland, dem mit 3 Dutzend Kassen und der Zentralverwaltung hintendran. Da sitzen doch tatsächlich drei Dutzend Frauen an den Kassen, und Frauen an sämtlichen Infotheken. Ist das nicht eine schwerwiegende Benachteiligung der Männer? In der Verwaltung gibt es durchaus Männer, man sieht sie im Anzug vor dem Grillfleisch stehen, konzentriert in den Ohrstöpsel redend „Soll ich die halbe Sau in der Sporttasche mitnehmen?“ Auch Frauen im Kostüm sind dabei, ebenfalls mit leuchtendem Stöpsel. Aber einen Kassenmann kann man lange suchen…

    • Das sind die mies bezahlten Jobs, an die Feministinnen nicht denken, wenn sie Quoten in Medien und Ämter fordern.

  80. Die Konkurrenz lebt
    Eins dürfen Sie nicht vergessen, Don: There is always a bigger fish. Ich durfte das gerade beobachten und zwar andersrum. Die geliebte Dame wurde für einen ganz großen Fisch verlassen. Mit dem Schwiegervater wird nix schief gehen bei der Karriereplanung.

    So können auch Ihre Nabelträgerinnen mit dem Strohhut ein besseres Cabrio finden. Ich meine, was ist der Tegernsee gegen den Genfer See oder St.Tropez und ein kleiner Daimler gegen einen Aston oder Ferrari? Das müssen Sie im Hinterkopf behalten. Wenn die Dame wirklich gut ist, hat sie Auswahl.

    Wir vergessen hier des öfteren, dass wir kaffig sind, und der Hype mit Kampentegern auch nur in Deutschland geht und nur mit der Bunten. Die große Welt ist woanders. Ansonsten sind wir hier normal und auf dem Boden. Wer nach Tegernkampen zum Angeben geht, hat meistens MiKos oder ist ein bisschen neureich. Richtig reich kann Französisch und verbringt den Sommer in Südfrankreich, am besten eingeladen auf einer Yacht. Aber auch solche Leben haben ihre Schattenseiten. Lesen Sie mal über den einen Treischl, sein abgebranntes Schloss und seinen vermuteten Suizid. Im Genfer See.

    Wieso soll die „Biene Maja“ feministisch sein? Die ist lange vor dem Hype entstanden, in normalen Zeiten, als man Kindern noch ungekünstelt die Tierwelt erklärte.

    • Meine Bekannte kam gerade vom Gender See zurück. La donna e mobile, da darf man sich nicht täuschen – und ich mag das.

    • Gender See
      Hihi!

    • Die Gen_er*_innen träumen eigentlich immer nur vom französischen Teil der Schweiz,
      hauen dabei gedankenverloren jedoch jedes Mal auf die falsche, die Nachbartaste, d statt f. Nun wird alles wieder gut, ganzlieblächel…

  81. The Red Pill
    Ein interessanter Film einer Frau über die Männer-Recht-Bewegung (Mens Right Movement)in den USA. Der Film beleuchtet verschiedene Bereiche, in denen Männer und Jungen im Nachteil seien, wie etwa eine höhere Selbstmordrate, höhere Todesraten am Arbeitsplatz, Benachteiligungen bei Familiengerichten und beim Adoptionsrecht sowie fehlende Unterstützung bei häuslicher Gewalt, die von der Ehepartnerin ausgeht. Daneben werden Proteste von Feministen dokumentiert, die Konferenzen und Aktionen der Männerrechtsbewegung stören oder verhindern..

    Noch viel interessanter sind die Reaktionen der Feministinnen auf den Film…

    https://de.wikipedia.org/wiki/The_Red_Pill

  82. Mann + Frau in den 20ern und später
    Aus dem TP-Forum, (ist nicht von mir, habe ich mir damals aufgehoben, da ich selten so eine treffende Beschreibung gesehen habe):

    „Die zynischen und enttäuschten Kerle waren früher die netten Kerle,
    welche die Frauen ja angeblich alle so toll finden, die dann aber
    immer wieder beobachten durften, wie ebendiese Frauen (bis Ende 20)
    sich das nächstbeste Arschloch gesucht haben und mit dem ins Bett
    gestiegen sind, statt mit dem netten Kerl.
    Ab 30+, wenn langsam der biologische Wecker klingelt und man dann
    doch gerne eine Familie gründen möchte (aber natürlich nicht mit dem
    Arschloch) schauen sich die selben Damen um und fragen sich wo denn
    all die „netten“ Kerle von früher hin sind und beklagen, dass es ja
    nur noch enttäuschte und zynische Arschlöcher gibt, die sich ja gar
    nicht mit Frauen auskennen.“

    Quelle: https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/In-Japan-breiten-sich-die-Singles-aus/Re-Kein-Wunder/posting-1644629/show/

  83. Nix alte weisse Männer schimpfen!
    Miethausbesitzer(*innen) sind in München meiner Erfahrung nach Witwen – Schwarze Witwen faunistisch gesehen, die das Besitzstreben ihrer Verflossenen verdauen. Eine davon rettet gerade am offenen Sarg ihres Helmut alle verwertbaren Besitzstände in ihr Netz.

    Es gibt eine pekuniäre Transsexualität in den späten Jahren des – mir fehlt ein politisch korrekter Begriff – ‚Frauenlebens‘, die leider übersehen wird von unseren Feministinnen: böse alte weisse Witwen.

  84. Auch in Berlin...
    stellen mexikanische Musiker und der griechische Webdesigner offensichtlich nur zweite Wahl dar:

    „Dem Tagesspiegel sagte der Milliardär dann auch gestern auf Nachfrage, dass er und seine zukünftige Frau sich in seinem Lieblingsrestaurant Borchardt, dem Lokal seines guten Freundes Roland Mary, kennengelernt haben. „Nathalie saß am Nachbartisch.“ Es sei „Liebe auf den ersten Blick“ gewesen.“

    http://www.tagesspiegel.de/images/heprodimagesfotos83120170615koegel-jpg/19935708/7-format43.jpg

    Herzallerliebst!

    • Diesen Pampepseudoitaliener können sich aber viele nicht leisten.

    • @Perkeo
      … und das hat Tradition in Berlin! Früher war es das Opernpalais, denn da saßen die Westler. Und im Alextreff tanzten die Vorgänger der Nichtzudiskriminierenden, auch aus dem Westen. Der Unterschied zu heute besteht darin, dass sich alles beides jede (r) leisten konnte (Opernpalais + Alextreff), bloß dass halt nicht jede (r) wollte.

    • In der Jägersprache
      nennt man sowas wohl einen Blattschuss.

    • @Tom: Sind Strafen überfällig? Oder reicht erst einmal Aufklärung?
      Der Tagesspiegel, 06.04.2017
      Und was meinen Sie, liebe Leserinnen, liebe Leser? Wie kann die Gefahr, die beim Abbiegen entsteht, entschärft werden? Sind Strafen überfällig? Oder reicht erst einmal Aufklärung? Womöglich gibt es andere Lösungen des Problems? Diskutieren Sie mit! Nutzen Sie dazu bitte die einfach zu bedienende Kommentarfunktion etwas weiter unten auf dieser Seite.
      Markus Hesselmann

    • Borchardt-Chef Mary : "Alle sollen gleich sein"! "Einmal bekam Kohl hier Spontanapplaus"
      ZEIT-ONLINE, 04.05.2013
      ZEITmagazin: Sie haben in einer Kommune gelebt, die Welt bereist. Wie wird man vom Hippie zum Großgastronomen?
      Mary: Wahrscheinlich habe ich mir gedacht, da braucht man nur rumzusitzen und kann immer schön einen trinken. Was viele so denken. Na ja, wenn man jung ist, ist man eben Hippie. Und später? Da hat man keinen Bock mehr drauf!

  85. Und die alte Schnulze
    von Dolly Parton umtexten: „the coat of many colors my papa sewed for me“…

  86. Grenzen
    Werter Don,

    wieder einmal ein rundum gelungener Schlag ins Kontor der Umerzieher. Das einzige, was mir Hoffnung macht, ist, daß es zur Umsetzung funktionierende Grenzen braucht, da sonst immer Ersatz ins Land diffundiert und die Erschaffung der von Ihnen so schön beschriebenen heilen Welt aufhält. Vielleicht kommen die Umerzieher ja mal drauf und machen als Voraussetzung für ihren feuchten Traum zunächst die Grenzen dicht. Oder bauen eine Mauer, was auch immer ;)

    • Die mkesten Frauen mögen Feminismus, weil es eine Garantie ist, dass deren Trägerinnen später mal die alten. verbitterten Armen stellen und die Konkurrenz verkleinerm. Wobei die ganzen FettinLeggins-Aktivistinnen so oder so rausfallen.

    • Wenn schon Mauer bauen,
      dann wie Donald mit Blaudach ;-)

  87. Verneinung
    Ich verstehe die doppelte Verneinung zu Beginn ihres Blogs nicht. Im Übrigen bin ich ein Feminist. Ich bin für Gleichheit bei Chancen im Beruf, Gehalt, Hausarbeit und das Recht auf die ausschließliche Verfügung über den eigenen Körper, dh wann, wie und mit wem man sich körperlich verbindet. Und die Diskriminierung, dass es für die Männer die Pille noch nicht gibt, sollte beseitigt werden.

    • Na, und ich bin für die Wiedereinführung der Leibeigenschaft.

    • Deswegen
      putze ich nachher die Fenster vom Obergeschoß. Zuvor bereite ich aber noch das Mittagessen zu. Meine Frau will dafür die nadelnde, 7 m hohe Zypresse fällen und grünabfallstellengerecht zerlegen ohne die Rosen zu beschädigen. Den Umgang mit der Kettensäge muß ich ihr noch beibringen.

    • Saubere Fenster
      sind eine Falle für die Vögel, die das sich spiegelnde Grün sehen.
      Wer Vögel wirklich liebt, lässt seine Glasflächen verschmutzen.

      Nur für den Fall, dass die Zypresse schneller am Boden als die Fenster klar sein sollten.

    • Die Pille für Männer?
      Doch wohl: de.wikipedia.org/wiki/Viagra (soll auch Nebenwirkungen haben)

  88. "Das war wieder ein Klasse-Text"
    … lässt mich meine Frau sagen, „genau so isses, und die Femin- und Genderist_Innen mögen weiter jammern – mit ihrem Schlaffi sind sie nicht glücklich, und richtige Männer ekeln sie weg.“

    Sie hat keine Lust, selbst zu schreiben, liest aber den Don (und übrigens auch Klonovski … heisst der so?) mit Vergnügen. unangenehme Sachen mit Behörden, Handwerkern ggf. Nachbarn erledige ich, und sie geniesst das Leben. (Ihren Beruf hat sie gerne und gut gemacht, aber irgendwann ist ja auch genug, oder?)

    Und so leben wir glücklich mit den alten Rollenverteilungen, Philemon und Baucis ist das Vorbild, und weil die Götter das Haus nicht zum Palast erweitern, gebe ich es eben selbst in Auftrag. Sie findet das gut.

  89. Titel eingeben
    Werde hier mal die Frauenquote bisschen hochtreiben. Fast nur Herren der Schöpfung, die sich hier amüsieren?

    Ich schaue mich gerade – etwas flapsig gesagt – „auf dem Markt“ um nach den schönen Söhnen die Mütter so haben und da erlebt man viel. Amüsantes, Unglaubliches, Alterhergebrachtes. Peinliches. Lustiges. Sympathisches. Männliche Untiefen.

    Ein sich wiederholendes Highlight ist es für mich immer wieder, wenn ein Mann mir erklärt, “ …. bin noch kurz im Bioladen vorbei……“, „…… die Gurke habe ich im Bioladen geholt …..“, „….. ich habe letzte Woche ein veganes Rezept probiert ……“ Unaufgefordert. Ungefragt. Aus heiterem Himmel. Es scheint ein ebenso wichtiges Statussymbol zu sein, wie sonst der Audi oder permanente Geschäftsreisen zu den Saudis.

    Doch dadurch schwinden leider die Sympathiepunkte. Ich finde es normal, dass jeder isst, was er für richtig hält, ohne davon großes Aufhebens zu machen. Es geht ja um Männlichkeit in einer Beziehung und nicht um Missionarsgeist. Oder erzähle ich einem Mann beim ersten date, welche Nagellackmarke ich bevorzugt benutze?

    • Vegan ist halt „virtue signaling“ – man bietet sich als Träger einer richtigen und konfliktfreien Einstellung an. Im Kern keine schlechte Idee, denn wer ausser manchen Frauen streitet schon gern?

    • @Gast
      Meine Sympathipunkte haben Sie bereits, da Sie sich „Gast“ und nicht „Gästin“ nannten ;)
      Ansonsten läßt sich ihr Highlight ggfs. auch durch lokale Gegebenheiten ihrer Fischgründe erklären. Vielleicht in Kreuzberg unterwegs? Falls ja, dann kann man das mit dem Wechsel der Fangzone reparieren…
      Oder aber ihr „Marktangebot“ (Profil auf einem der digitalen Heiratsmärkte) sendet entsprechende Signale, so daß die Herren darauf zu antworten und anzuknüpfen suchen…
      Wie auch immer. Ich wünsche viel Erfolg bei der Suche. Männer (ich meine diese haarigen Bister mit Ecken und Kanten und einem Plan, was sie für sich mit ihrem Leben anfangen wollen) scheinen seltener zu werden.

    • Vielleicht steht in banalen Datingratgebern,
      … dass Essen ein prima Gesprächsthema sei und Bioladen und Veggie für generös, gepflegt, gesundheits- und trendbewusst stehe? Wenn das agrokorrekte Symbol, andere Unsauberkeiten kompensieren wollend, dann ausgerechnet eine Gurke ist: sehr alarmierend, küchenpsychologisch.

    • Steak
      Machen Sie Ihr Date in einem netten Steakhaus, gern Argentinier, bloss keine Kette. Falls Sie kein Steak mögen, einen angenehmen Italiener und bestellen Sie keinen Salat, sondern was zu Essen und guten Wein oder was andres nettes zum Trinken, Craftbeer o.ä. Kein Biowein. Klagen Sie über die Parkplatznot und die vollen Autobahnen und schwärmen vom Individualurlaub in Portugal, Italien, wo auch immer, da wo die ganzen Pauschalis nicht hinfliegen. Wenn der Kerl dann immer nich nichts rafft, haben Sie wenigstens gut gegessen und hinterher schmeissen Sie einfach die Kontaktdaten weg.

  90. Krieg
    Ach ja, hab ich ganz vergessen: zur Beseitigung eines historischen Unrechts sollen für die nächsten 100 Jahre nur mehr Frauen in den Krieg ziehen müssen.

    • Drohneneinsatz
      Wenn Zensursula anfängt, nachdem Deutschland auf israelische Aufkläruingsdrohnen verzichtet, wird alles besser?

  91. Neue Vorlage für Miet- und kaufpreiserhöhungen
    Man wird weiser, was man daran merkt, dass man jung nicht wusste, was man später weiß. Zum Beispiel weiß ich heute mehr, was Partnerschaften und Freundschaften für mich wertvoller macht: Wenn Erwachsene sich etwas bewahren aus der Kindheit: Neugier. Wenn sie mal zuhören und fragen und dabei Ideen entwickeln. Wenn sie damit umgehen können, dass man Unerwartetes äußert und nicht immer in dasselbe Horn bläst. Geistige Eigenständigkeit, weitgehend fernsehfrei erworben, die Fähigkeit, davon abzusehen, jeden Satz mit Ich anzufangen.

    Und das weiß ich nur, weil ich das mit der Familie/den Kindern genossen habe und noch genieße. Daher halte ich es für grundverkehrt, dass wir von kinderlosen Politikern regiert werden, und ich unterstelle, das Schäuble der Intelligentere ist, auch deswegen, und dass Schäuble uns besser regiert hätte und Kohl hier einen Kardinalfehler gemacht hat. Außerdem macht es Menschen stärker, wenn sie Schlimmes durchstehen. Das war auch bei Cameron der Fall (ein Kind verloren). Cameron war stärker als May.

    Falls ich noch einmal umziehe, muss ich auf noch etwas achten:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/plan-der-eu-energieminister-alle-groesseren-gebaeude-sollen-elektro-tankstellen-erhalten-15080013.html

    Bisher achte ich nur immer darauf, dass das Objekt nicht barrierefrei ist. Ich habe null Bock, beim Kaufen oder Mieten für etwas zu zahlen, das ich nicht brauche. Weder brauche ich Barrierefreiheit, noch will ich eine mit Kunststoff gedämmte Bude. Und wenn ein Elektroauto Pflicht wird, werde ich kein Auto mehr haben, allenfalls einen Oldtimer für den Sommer. Bei Hotelbuchungen achte ich auch darauf: Ich will keinen Spa. Wer soll das bloß alles bezahlen? Ich klinke mich aus.

    Wenn die Wirtschaftswachstum wollen, sollen sie gefälligst in Afrika investieren, aber nicht Kabelverlegung, sondern Bäder, Toiletten, Wasserleitungen, Kleinbusiness und Bildung. Sie sollen sich mal zurückversetzen in die Lage der Römer, die das alles aus dem Nichts geschaffen haben. Aber das können sie nicht. Das Einzige, was sie können, ist, Strom für Fortschritt halten, Afrikanern Zölle auflegen und denen ungekaufte Hühnerbeine andrehen. Für mich ticken die alle nicht mehr richtig, wenn sie einen Riesenkontinent nicht als Aufgabe begreifen, während sie uns hier unerwünschten Kram andrehen.

    Und vor allem wollen sie alles auf einmal und alles zu schnell, statt hier mal Ruhe zu geben für zehn Jahre und den Riesenkontinent mit Basics auszustatten.

  92. Die neuere politische Entwicklung ist ein Kampf ums Leben .
    .
    .
    .

    Schaffen sich die ehemaligen Volksparteien schneller ab, als sie das Land abschaffen, überleben wir.

    Sonst….

    Und es sieht nicht gut aus für uns, weil Trottel Trottel wählen .

    • ...
      Die ehemaligen Volksparteien schaffen sich mit Hochdruck ab.

      Und die wählenden Trottel werden alles daran setzen, nicht
      als Trottel dazustehen. Da wird es im Schadensfall
      keine Loyalität geben.

      Land und Leute abzuschaffen ist recht langwierig. Nicht
      umsonst sind die „Erneuerer“ so hektisch unterwegs.

  93. Dein/euer ernst..?
    Mh, die Frauen sind jetzt also selbst schuld wie ? …
    Herrlich, einfach und praktisch du kleiner Hugh Hefner. Wenn man lesbisch ist kann man also garnichts zur Gleichberechtigung beitragen ? Der Text ist gut geschrieben aber der Inhalt leider grundschul Macho Getue, werd‘ erwachsen kleiner, das kann nicht wirklich dein Ernst sein oder ? Du gehst vermutlich auch noch davon aus das du deinen Reichtum verdient und erhlich erarbeitet hast oder ? Hast du nicht. Du hast bestimmt auch Eltern die ein schönes Häuschen und einiges auf dem Konto haben, und wenn du nicht in Deutschland/ Europa aufgewachsen wärst sähe die Sache sowieso anders aus. Hast du dich Mal gefragt wie das Bügeleisen das du nie benutzt zusammengeschraubt wurde? Ne ? Mh… Naja kleine abschweifung, hast du vielleicht Mal überlegt das das einen Zusammenhang hat alles mit dem Sexismus, Mädchen können kein Mathe hihi, und wer sich zu männlich benimmt wird nicht zum tanzen aufgefordert ? Selbst was Frauen gegenseitig noch übereinander sagen ist Steinzeitlich beigebracht von ihren Müttern , eher aber noch von den Vätern ein gewisser selbsthass, ein bisschen sich auf aussehen und Körper reduzieren lassen, ein paar Mal ungefragt an den Arsch oder die Brust​ gefasst bekommen und nachts immer schön die langen Haare verstecken, immer Angst haben weil vielleicht hat man ja vorher mit dem vergewaltiger geflirtet also ist es ja deine Schuld irgendwie, weil man ja irgendwie etwas versprochen hat. Also, bitte nach es nicht so einfach es gibt viele Faktoren weshalb die Gesellschaft ist wie sie ist und höre auf die selbst so zu feiern, Verkauf dein Auto Und geh Mal zelten vielleicht findest du dann etwas dass mehr liebe bedeutet als die strohhütigen bauchnabelfreien die dich sicher gerne gegen den Griechen Spanier austauschen der sich nur billigen aldiwein leistet wenn du Mal aus der Stadt bist. Du möchtest dich auch als Person gemacht werden und nicht wegen deinem Reichtum ? Dann such dir auch Partner die sich dir nicht unterordnen müssen

    • Ich kann Sie beruhigen, demächst radle ich wieder mit eigener Kraft durch die Berge. Aber das ändert auch nichts an meiner Präferenz für mein Leben, über das Sie nur schlecht reden, weil Sie es nie erfahren werden – was ich wiederum gut finde.

      Denn Sie machen keine Absätze. Das mag ich nicht.

    • Da fällt einem doch fast nichts dazu ein
      zu diesem Geschreibsel – außer dem Wort „Stuhlprobe“…

    • Radfahren vs. Handy
      ich dachte, du telefonierst nur auf dem Rischka-für Babies-Foto, aber du schreibst auch noch während der Fahrt unsägliche Texte, brandgefährlich.

      Im übrigen sind wir hier alle ein paar Semester weiter, lieber Stuhl. Deine Argumentationskette haben wir auch schon durch, dürfte 30 Jahre her sein.

    • Den Duden....
      gibt es in der Buchhandlung.
      Sie brauchen ihn dringend.

    • Wenn man keine Argumente hat, nörgelt man eben über die Rechtschreibung
      Ihr lieben, ich gebe zu, dass der Text Dank der lieben Autokorrektur teilweise etwas unleserlich ist, einiges von dem was ich sagen wollte kommt aber rüber.
      Soso, über die Berge radeln ? Klingt schön!
      (Schau Mal, ich benutze Absätze!) :p
      Wieso erfreust du dich aber so daran, einen Standart zu leben den andere sich nicht leisten können? Was sagst du zu den anderen Sachen die ich geschrieben habe ? Würde mich einfach interessieren !

    • Kleiner Anhang noch für ein bisschen schlechtes Gewissen
      Ich bin ein Mädchen , 21 Jahre alt und musste mit 17 Zuhause raus, vielleicht haben sie Recht dass ich dieses Leben nie erfahren werde, vielen Dank…mein Abitur wäre vielleicht auch besser wenn mir jemand noch meine Wäsche gewaschen und meine Einkäufe bezahlt hätte. Tatsächlich strebe ich keinen Reichtum an sondern eine kleine gemütliche Existenz mit der ich mich versorgen kann und wie sie jedes Lebewesen auf diesem kleinen Planeten verdient hat.

    • ...
      Ich glaube Sie sind hier verkehrt, werte Stuhl.

      Wenn Sie ihr Elternhaus mit 17 verlassen haben und jetzt 21 sind,
      müssten Sie schon einige Lebenserfahrung gesammelt haben.

      Es ist leicht zu erkennen, dass hier keine Leute schreiben,
      deren Ziel es in diesem Alter war, ein kleines gemütliches
      Leben zu leben.

    • Titel eingeben
      Eeh, also wie genau meinst du das jetzt, das man mit zunehmendem Alter und mehr Erfahrung geldgeiler wird ? So automatisch einfach ? Oder wie jetzt ?

      Naja wasauchimmer

      Wenn ich nicht zu euch alten sackratten gehören darf geh ich halt

      Peace Out leude !
      / Epic mic drop

      Uuuund hier ist noch ein Absatz
      Tschausn :***

    • Stuhlprobleme?
      Haaaallo,

      Mh, ist doch nur Spaß, oder?

      Mh, „… Naja kleine Abschweifung.“

      Du, soll sowas wie’n Fake sein?

      Kannst du aber nicht. Ne?

      Hihi….

      Mh, „es gibt viele Faktoren weshalb“ du so bist.

      Mh, „hast du dich mal gefragt?“

      Ne?

      Naja…

      „Also bitte, mach es nicht so einfach“.

      Mh, „also geh mal… zelten vielleicht findest du dann

      etwas mehr liebe“.

      Oder „den Griechen Spanier… der sich nur billligen aldiwein leistet wenn

      du Mal aus der Stadt bist.“.

      Hihi…

      „Wenn man lesbisch ist kann man also garnichts zur Gleichberechtigung

      beitragen.“

      Mh, „weil vielleicht hat man ja vorher mit dem vergewaltiger geflirtet.“

      „Also ist es ja deine Schuld irgendwie.“

      Hihi…

      „Weil man ja irgendwie etwas versprochen hat.“

      „Herrlich, einfach und praktisch.“

      Mh, „Hast du nicht“ ?

      Mh, „es gibt viele Faktoren weshalb die Gesellschaft ist wie sie ist.“

      Mh, „hast du vielleicht Mal überlegt das das einen Zusammenhang hat

      alles mit dem Sexismus“?

      Hihi…

      Mh, „Du hast bestimmt auch Eltern die ein schönes Häuschen und einiges

      auf dem Konto haben.“

      „Hast du nicht?“

      Ne?

      Naja…

      Mh, du hast dich „ein bisschen …auf aussehen und Körper reduzieren

      lassen.“

      Ne?

      Oder „ein paar Mal ungefragt an den Arsch oder die Brust​ gefasst

      bekommen.“

      „Mh, die Frauen sind jetzt also selbst schuld wie ? …“

      Hihi… „praktisch du kleiner“ Stuhl.

      Mh,

      „Du möchtest dich auch als Person gemacht werden.“

      Ne? Naja

      …Dann geh noch mal in die Schule…

      Hihi…

    • @ Stuhl
      Mit 21 Jahren ist man selten so materialistisch wie Sie.

      Ich meinte, dass man etwas aus sich und seinen Möglichkeiten
      machen will.
      Nicht darauf wartet, von anderen „bedient“ zu werden.
      Mit einer kleinen gemütlichen Existenz.

      @ Locker vom Hocker
      Wollen Sie unbedingt Herrn Schäubles Forderung nach
      einer genetischen Auffrischung mit Ihrem Beispiel untermauern?

  94. Sex und Geld
    [Den Link zu Ideal suche man sich selbst heraus!]

    I halte es mit einem Spruch, den ich aus dem Englischen kenne:
    Q:“What is cheaper: free sex or paid sex?“
    A:“Paid sex“

    • Das sagt auch die mit mir befreundete Sexarbeiterin und kann das auch schön vorrechnen.

    • Denn cheap hat durchaus auch eine äußerst negative Bedeutung:
      minderwertig im übelsten Sinne und das kann passend wie die Faust aufs Auge für paid sex zutreffen!

    • Ja, Herr Dippel,
      das denke ich auch immer, wenn Frauen sich bei einer Scheidung nachträglich von betuchten Männern fürstlich zahlen lassen.Bei Kindern ist das anders.

    • Ich bin sicher, Frauke Amgelin - Ihre Freude hat
      verständliche Gründe. In dem, in diesem, Zusammenhang bleibt es jedoch dabei, dass die Aussage literal zu nehmen ist.
      Philomena gibt ein gutes, nicht ungewöhnliches, Beispiel.

      Ich bräuchte auch nur rechts und links zu schauen, und zeitlich meine letzten 50 Jahre durchnavigieren (leider kann das meine Maus noch nicht, die kann nur zweidimensional räumlich), und dann erschienen viele Beispiele. Plus, viele wo man zusammen bleibt – verheiratet bleibt – weil es kostengünstiger ist, als nach dem ersten Fehler (Heirat) auch noch den zweiten zu begehen (Scheidung).
      Aber auch in den Beziehungen, hier: Ehen, bei denen es irgendwie ganz gut läuft, sehe ich grosse Ausgabenpotentiale, die eher aus appeasement denn Überzeugung mit verdrehten Augen mitgetragen wurden; von dem einen oder anderen Partner.

      Bei Frauen, so wild sie in ihren Zwanzigern gewesen sein mögen, ist es häufig das ‚Nest‘, das komplett zu erneuern oder gar neu zu bauen ist, ohne dass es objektiver Gründe bedarf. Also eine grosse, gut gelegene Wohneinheit als ZKB oder Haus zur Verfügung steht. Bei Nachbarn von Familienmitgliedern bestand neulich die Frau darauf, das Haus anzubauen. 2 Kinder, für jedes existierte bereits ein eigenes Zimmer, mussten ‚ihrer‘ Meinung nach auf jeden Fall zusätzlich ein Spielzimmer bekommen. In dem Fall war Geld von der Bank aufzunehmen, und ein schönes Haus wurde vollkommen verschandelt.

      Bei Männern sind es häufig die Autos. In der Kinderzeit reichte matchbox, in ihrer Erwachsenenzeit müssen es richtige Autos sein. Das ist normal, wenn man geerbt hat, oder sonst viel Geld. Aber nicht, wenn dafür die Frau arbeiten gehen muss.

      Zwei Beispiele, dass man/frau auch schon vor einer Scheidung in vielen Fällen viel Sex, vielleicht mehr Sex (vielleicht besseren Sex?) haben könnte für weniger Geld.

  95. Vermischtes
    Klasse, Don. Ich sage nur: „Jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist das Weib in seinem Wahn“ (perdono Weibaleit, aber das mußte mal raus)
    .
    Zudem möchte ich nicht zurückhalten, daß mich unsere, sich „bürgerlich“ nennenden Haupt-Parteien ( @ Dippel, nein nicht 4,95 für die Grünen, ich hatte mit 15% an die Schulzosozialenirvanapartei Deutschlands gedacht) noch nie so angewidert hatten wie gerade aktuell. Es findet gerade ein Überbietungswettbewerb um das randständigste Problem für die Nation statt. Mit OM (nein, nicht Oto Melara La Spezia/Brescia) aber speiben möchte ich doch in der Kandenz von deren Exportschlager zusammen mit dem Moserotto.
    .
    Und jetzt der wirkliche Schgondahl, was erlaube Meuthen von AfD? Betreibt eine Domaine in der Schweiz. „Die Schweizer Werbeagentur Goal AG bezahlte Honorare für Autoren der kostenlosen Zeitung „Extrablatt“, die in mehreren Landtagswahlkampagnen für die Alternative für Deutschland (AfD).
    Das wirklich böse daran, daß diese Goal AG auch das Plakat für die Volksabstimmung gegen weiteren Bau von Minaretten im November 2009 entwerfen ließ. So Panorama (…auf Brot und Haar-wunderbar).
    Unser jüngster Sohn, der in der Schweiz arbeitet, hatte dem Vater zu dessen Freude ein solches auf Hartpappe aufgezogen Plakat mitgebracht. Der Vater wollte es in den Wintergarten hängen, neben Camille Leblonds „Ventoux“. Ich durfte es nur an der Dachschräge der zweiten Garage anbringen. Die einzige, die eine Freude daran hat ist gelegentlich die Enkelin wenn wir Spielzeug von der Mezzanine holen.
    .
    Aber jetzt greift meine Eingangszeile wieder.
    „Was denn die Briefträgerinnen denken sollen-oder der maghrebinische Paketbote der 2 mal wöchentlich die frischen internetbestellten Unterhosen des migrativen Nachbarn bei uns abliefert?“

    https://www.zdf.de/politik/frontal-21/nachgehakt-schweizer-werbeagentur-bezahlte-extrablatt-autoren-100.html
    .
    Hier kam die Sorge auf, daß Frau Simon den Löffel wirft. Ich meine aber gelesen zu haben, daß sich diese Abstinenz auf die Wahl im Herbst beziehe. Das wäre schade, denn auch wenn sie die Petry-Truppe nicht leiden kann, vergibt sie doch die Möglichkeit für einen gewissen Austausch innerhalb der sträflich schweigenden Inhalts im „Hohen Hause“. Ich dichte um: Des kleinen Mannes Sonnenschein, ist wählen und…(den Rest überlasse ich)
    .
    Noch eine Sache zu Don. Schauen Sie sich mal die durchaus „statisch bestimmt“ scheinende (durch verdeckte Tricks) Möglich der Radlfixierung zum Zwecke des Fotografierens ohne Steckerlstütze an.
    http://guideturistichemantova.it/Deutsch/nuvolari%e2%80%93guerra-museum/
    (DdH)

  96. Titel eingeben
    1. als linker in der 4. generation lese ich die sdg-texte sehr gerne. ich bin zwar eher ein geringverdiener, kümmere mich mind. zur hälfte um kind und haushalt und habe kein auto und nur ein fahrrad, aber ich gönne jedem seinen mercedes, sein haus am tegernsee und vor allem die frau mit strohut und bauchnabel, finde männerdutt, identitätspolitik und gendermainstreaming auch eher wenig hilfreich.
    2. aber die kommentare hier erinnern mich doch stark an die kommentare unter den blogs von sybille berg bei spon…nur eben von männern geschrieben, die aus frustration über ihre ex- frau nun männeraktivisten sind und sich als opfer der feminazis usw. sehen….ressentiment, verbitterung und ein immer zu schriller ton machen das lesen der kommentare oft zu einer qual….durchaus mit masochistischem ekellustgewinn für mich, vor allem wenn die kommentatoren auch noch kreatives schreiben als hobby haben. ja, frauen mögen gestandene macher, manche auch sexy looser, aber niemand liebt das mittelmaß, das herdentier aus dem mittleren management, die heiratet man als cash cow, und auch wenn man sich für den master of the universe hält und mit der familie dreimal im jahr nach übersee fliegt und einen dieser hässlichen suv zur arbeit fährt…..diese männer sind genauso würstchen wie die linksgrünversifften softies, die sie so sehr hassen, und der mut und die manneskraft verlässt sie sofort wenn der boss sie zum meeting ruft, während sie ihren stolz und ihre eier an der tür zum konferenzraum abgeben.
    3. im gegensatz zu sybille berg hat der autor solche fanboys nicht verdient. den selbst wenn ich in manchen dingen eine konträre meinung habe schafft es D.A. über seine argumentation, den scharfen humor und seine gelassene haltung mich zum nachdenken zu zwingen. danke dafür. mögen sie lange und wunderbar leben!

    • Ich bfreue mich natürlich auch über Kritik. Das Problem ist, dass Sie in den Medien nur ganz selten mal bösartig-witzige Texte über Feminismus lesen, und an denen kondensiert dann der Unmut. Weil es sonst immer nur um benachteiligte Somalierinnen mit Kopftuch geht, die es in Italien nicht schön fanden und nun in Berlin Strassen umbenennen und ein iPhone zum Kontakt mit Angehörigen wollen*.

      * hier in der Stadt an der Donau gibt es so einen Fall, der das Sozialamt zur Verzweiflung bringt.

    • Sie dürfen die Texte, auch die der Kommentatoren, gerne Einszueins nehmen,
      sie können jedoch auch diametral gemeint sein oder etwas ganz anderes bedeuten. Ironie ist nunmal Wortspiel(erei), in Deus etwas weniger als hier. Loser (looser ist ein Löser, also eigentlich das Gegenteil eines Verlierers) ist eben nicht nur Englisch, sondern auch Deutsch mit einer ganz anderen Bedeutung. Qual? Sehen Sie’s doch einfach sportlich: „Quäl Dich, Du Sau!“ sagte wohlmeinend einst wer zu wem aus welchem Anlass?

    • @frauke
      Wissen vergeht, Unnützes besteht.

      ein Wasserträger zu Jan Ulrich

    • Nett, nicht wahr, zorniger, dass man hier
      schreiben kann, wie man denkt, und wie man will. Within limits.
      Ich bin nicht sicher, dass das auf den Ihnen erwähnten Blogs ähnlich ist. Ich möchte es eher nicht versuchen. DAS wäre schon ein Unterschied.

      Und noch etwas, ausser bei den paar Klarnamen, und nicht einmal da, können Sie sicher sein, dass da nicht eine Kunstfigur hinter steckt, die ähnlich wie der Gastgeber, natürlich basierend auf einem Teil realer Umstände, denn sonst fällt zu schnell auf, dass es ein reines Phantasieprodukt wäre, auch nicht alles ganz realitätskonform schreiben.

      „die aus frustration über ihre ex- frau nun männeraktivisten sind und sich als opfer der feminazis usw. sehen“ hat mich doch nachdenklich gemacht. Denn da behaupten Sie Dinge, die Sie kaum in realiter wissen können.

    • Die Zorniger, die werden immer zorniger
      Wie hätten Sie’s denn gern, Herr Zorniger?
      Weniger hegemonial cis-heteronomativ patriarchalisch reaktionär, mehr links-intellektuell-antisexistisch-wer-zweimal-mit-der-gleichen-pennt-gehört-schon-zum-Establishment-progressiv, mehr genderfluid transophil homophil islamophil vegan antikapitalistisch, mehr laktose-maltose-gluten-buten-saccharose-glucose-gürtelrose-intolerant, mehr yuppie-nerd-geek-sjw-tinder-twitter-instagram-affin oder mehr anal, oral, scheissegal?
      Ist doch langeweilig, das alles. Alles längst Mainstream.

    • @Zorninger
      Auch solche schmierigen fanboys hat Don Alphonso nicht verdient:
      Zum Thema „Alcantara ist aus Kunstfaser“:

      Roadsterfahrer sagt:
      28. Juni 2017 um 19:54 Uhr
      Titel eingeben
      Das stimmt zwar, aber dadurch ist es leicht abwaschbar. Wodurch für die Beifahrerin der Slip optional wird.

  97. Über-Zeugung- und Gegen Über-Zeugung-Wellen...Laola und Gegeen-Laola
    Die alte und die neue Sintflut heißt ÜBER-Zeugung…nur die Kleider wechseln.

    Der universelle Human(-Universumabbild-)Grund-Bildungssatz…
    steht schon sehr lange in Griechenland in Stein gemeißelt:
    „Erkenne dich selbst…“…Human, bevor du dir die Welt mit über(ge)zeugten
    Religion- Wissenschaft- Politik- Helden- Über-Zeugungs-Untertanen…als Über-Zeugungstäter…eitel-blutig untertan machst.
    „Erkenne dich selbst“…Human, damit du dir die Welt in wissenschaftsspiritueller Weise, als weise Gene“RATIO“en-Zeuge der Schöpfung, das Übel „ÜBER-Zeugung“ meidend, H/human selbstbegreifend erschließen kannst?
    Zitat: Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen. Albert Einstein
    Desiderata: „Strebe behutsam danach glücklich zu sein“.
    Christen:“Und erlöse uns vom Übel“…“ÜBER-Zeugung“.

    • Pausanias oder lieber Catull
      „Als nach sanfter Ruhe Attis, von verzücktem Wahn erlöst,

      tief im Herzen überdachte, was er selbst sich angetan,

      was verloren war für immer, mit Ernüchterung begriff,

      ward ihm heiß, und er lief eilends an den Meeresstrand zurück….

      … Soll ich immer Götterdiener und Kybebes Sklave sein,

      nur ein Teil von mir: Mänade [20] – und ein unvollkommner Mann?

      Soll am grünen Ida hausen, den der kalte Schnee umhüllt?

      Soll mein Leben fristen in den hohen Bergen Phrygiens,

      wo die Hirschkuh zieht durch Wäler und der Eber durchs Gehölz?

      Lange, lange schmerzt mich, lange, lang bereu ich was ich tat“

      (Catull, S. 51/52, a.a.O.).

    • ÜBER-Zeugung - ein Gedankenkarussell
      Beim Lesen, Herr Henning, kamen mir noch andere Aspekte dieses Beton-Wortes (im dreifachen Sinne, denn es ist ja betoniert und betont und auch noch ein Teekesselchen):

      Die einen Männer unterzeugen, die anderen überzeugen. Und die unterzeugenden sind – leider – meist diejenigen, die geistig überzeugender sein können, was auf eine schleichende statistische Unterbemitteltheit hinausläuft.
      Ob die unterzeugenden Überzeugenderen nun Frauen davon überzeugen können, weniger Kinder zu haben, oder sich von solchen Frauen ferner halten (also weniger überzeugt von denen sind), die nur Kinder haben können und sonst nichts, das weiß ich nicht. Es könnte sein, dass ausgewogenere Fähigkeiten auch ausgewogenere Kinderzahlen bedeuten. Vielleicht sind sie auch nur weniger fest überzeugt, das Überzeugung alles ist.

      Ausnahmen bilden natürlich zum Fortbestand auch der überzeugenden Überzeugenden die Bestätigung der Regel. Es sollen ja auch viele Kinder in gewissen Kreisen als Statussymbol wirken dürfen (und sind solche Kinder dann nicht auch überzeugender?)

      Das Problem ist, dass wir mit vielen unterzeugenden Pseudo-Überzeugern zu tun haben, die überzeugende Unterzeuger einführen und fördern, solange diese nur durch ihre schiere Wahl-Masse überzeugen können und sonst durch nichts, was den Abstand zu unseren erblosen Pseudo-Überzeugern weniger augenscheinlich macht.

      Das Ganze geht nicht gegen Frauen, auch nicht gegen Männer, es geht nur gegen wenig überzeugende, weil inkohärente oder – platt gesagt – schwachsinnige Ignoranz von vor allem von sich selbst überzeugenden und sich dauernd selbst weiter überzeugenden Weltfremden.

  98. Abgesehen davon,...
    dass des Dons Text, auch wenn er wie üblich erbaulich zu lesen ist, in seiner binären Beziehungsausrichtung eigentlich Schnee von Gestern abhandelt…ich hab nämlich das entschiedene Gefühl, dass „privilegierte“ weiße Cis-Frauen (und um solche handelt es sich bei Feministinnen zumeist), gerade dabei sind, im Rennen um den begehrten Opferstatus gerade mächtig unter die Räder zu kommen. Beispiele gefällig: Das Schönste ist das hier:

    In der Leichtathletik werden die Mädels reihenweise von nicht operierten und nicht hormongedämpften Männern fertiggemacht, die sich als weiblich definieren und sich halt notfalls noch eine Flechtfrisur zurechtdröseln:

    „“It feels really good. I’m really happy to win both titles,” Yearwood said after her performance in the Class M meet. “I kind of expected it. I’ve always gotten first, so I expected it to some extent. … I’m really proud of it.”

    Nett das Statement der unterlegenen Cis-Frau, die aus Gründen politischer Korrektheit noch genötigt ist, gute Miene zum bösen Spiel zu machen:

    „Hall admits to being competitive. That was the primary reason for the tears she wiped away Tuesday. Losing to anyone isn’t her favorite thing. She called the situation “frustrating.”
    “There’s not much I can do,” Hall said. “Second doesn’t work for me. Yeah, it does, in a way, for the team. But you come into a state championship meet looking to win a state title. I had an awesome chance. I could have done a lot of things (differently). If I’d run my best, I could have won it.“

    Hier die ganze Story mit Bild:

    http://www.theday.com/article/20170530/SPORT03/170539907

    Ziemlich beeindruckend, wenn man im den Quadriceps der beiden Damen vergleicht; an den Durchmesser der „gefühlten Frau“ dürfte bestenfalls ein männlicher Bahnsprinter der ersten Kategorie ‚ranreichen.

    Und auch als weiße Cis-Kolumnistin dürfte man demnächst öfter mal in die Röhre gucken, wenn nur noch authentische Betroffene sich zu einer Thematik äußern dürfen. Da sollte man dann schon einen spannenderen CV aufweisen, z. B. in der Art:

    „I’m Meredith Talusan, a first-generation immigrant Filipino-American albino transgender writer… I grew up a boy in the Philippines then moved to California at 15. Then I went to Harvard for undergrad, California College of the Arts for art school, and Cornell for a creative writing MFA and a comparative literature PhD. Sometime in between, I became a woman.“

    Auch wenn sich dann andere Probleme auftun: „Why Can’t My Famous Gender Nonconforming Friends Get Laid?“

    https://www.vice.com/en_us/article/wjq99z/why-cant-my-famous-gender-nonconforming-friends-get-laid

    (Ich weiß, geschätzter Don, Sie verabscheuen eigentlich Vice-Links, aber der Artikel ist sooo schön illustrativ, was die aktuelle Entwicklung angeht, insbesondere die Abbildung der betroffenen Personen):

    https://www.instagram.com/p/BHCpjLxhaFR/

    • Für cis müsste man erst mal Sex haben. Das ist das eine.

      Das andere ist, dass wir es hier natürlich mit relativ Privilegierten zu tun haben, die davon leben, dass andere ihnen kostenlos den Rücken freihalten. Es gibt auch bei denen eine Hierarchie, Hengameh, Bücker, die Missys, die Krause, die Umerziehungsdamen der SZ und die Berufsfetten, und unter ihnen haufenweise welche, die das nachahmen und dann halt bei Buzzfeed und Vice herumkrebsen. Und alle zusammen könnten sich noch immer keine anständige Wohnung leisten.

    • oh
      klar, Hochleistungssport freak show, aber Transgender hat im gefühlten Geschlecht nix verloren.
      Waren das noch Zeiten, in denen die Drag Queens auf dem Viktualienmarkt herumhüpften und nicht auf Sportveranstaltungen.

    • Aber seit das Caster aufgetaucht ist...
      https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechts%C3%BCberpr%C3%BCfung_beim_Sport

      http://www.taz.de/!5157569/

  99. Das Pendel schlägt zurück...
    es wird die Zeit kommen, wo sich die holde Weiblichkeit den Ritter, den Streiter, den Versorger, den Anführer wieder zurück wünschen wird. Denjenigen, der draußen, in der rauhen Welt die Schlachten schlägt und die Seinigen beschützt.
    Ca. 1 (Mädchen-) Generation: Nämlich die, die jetzt mit ihrer verweichlichten, zur Maloche und Streit unfähigen Jungen- Generation heranwächst und später im Erwachsenenalter bemerkt: Die Männer tun nichts mehr. Sie arbeiten nicht, sie verteidigen nicht, sie helfen mir nicht mehr in den Mantel, sie geben mir nicht mehr ihre Jacke, wenn mir kalt ist, sie prügeln nicht mehr den Dieb meiner Handtasche nieder, sie bringen keine Hirsche (Nahrung) und Felle (Kleidung) mehr nach Hause. ALLES muß ich nun selber machen!
    Und dann kommt die logische Schlußfolgerung (und Erleuchtung): Ich will lieber einen MANN an meiner Seite haben!

    • Das erleben Sie jetzt schon – reden Sie mal mit den Frauen, die jetzt Anfang 50 sind, Singles, gut verdienend und so einsam, dass ihre besten Freunde ihnen die Nägel und Wellness machen, und Sex nur in Formk von Yoga stattfundet. Ganz grosses Elend mit 100k€ netto und 4 ZKB in Neuhausen.

    • Evolution
      Sir Ivanhoe, schauen und hören Sie mal
      Mylène Farmer – Dégénération
      bei -22db
      es kommt anders

    • Börse?
      Vielleicht, Don Alphonso, sollten Sie mal überlegen, in dieses Geschäft einzusteigen. Sie kennen diese Frauen, und – hmmm – es gibt sicher eine ganze Anzahl irgendwie präsentabler Männer, denen bloss eine Kontaktmöglichkeit fehlt, ihre Dienste anzubieten, vielleicht sogar jenseits von Yoga.

      Also, das wäre doch besser als die Methode du jour, die wir jetzt schon einige Male – letztendlich fulminant tränenreich – scheitern sehen mussten: Der formal ungebildete LKW-Fahrer aus Kenia, der kaum wusste wie es kam, plötzlich, und auch noch als Illegaler, in München zu sein; oder die gesetzte Dame, geschieden, Kinder aus dem Haus, einsam, und nebenher Deutschkurse erteilend (und nach knapper Zeit deutlich, über Yoga hinaus) und damit auch über einen Taschenträger für Einkäufe bei Karstadt verfügt, zu denen ‚er‘ sich etwas Hübsches aussuchen darf – wobei andere weibliche Wesen selbstverständlich exkludiert sind.

      Also, nicht dass Sie denken, *ich* hätte daran Interesse, bitte. Neuhausen und 4 ZKB möchte ich nicht geschenkt.

    • @Ivanhoe
      „Denjenigen, der draußen, in der rauhen Welt die Schlachten schlägt und die Seinigen beschützt… sie helfen mir nicht mehr in den Mantel…“

      Herrrrlich!!!

      So liest man dann nochmal Die Glocke.

      „…Da strömet herbei die unendliche Gabe,
      es füllt sich der Speicher mit köstlicher Habe,
      die Räume wachsen, es dehnt sich das Haus.
      Und drinnen waltet
      die züchtige Hausfrau,
      die Mutter der Kinder,
      und herrschet weise
      im häuslichen Kreise
      und lehret die Mädchen
      und wehret den Knaben
      und reget ohn‘ Ende
      die fleißigen Hände…“

      Das waren noch Zeiten. In weiten Teilen der muslimischen Welt soll das ja immer noch so sein. Ich vermute allerdings, es werden gänzlich andere Zeiten kommen. Das heißt, wir treiben denen regelrecht entgegen. Ums Radfahren oder In-den-Mantel-helfen wird es eher nicht gehen.

    • Wie wärs denn mit 4 ZKB für beide?
      Kann auch nett sein, sich zu besuchen, Freizeit zusammen und Don, zusammen kochen mit netten Freunden. ( Was gab’s denn bei Ihnen?)
      Als ob eine Frau, wie Sie sie beschreiben, sich heute noch abhängig machen muss…

    • Nein, natürlich nicht. Mir fällt nur auf, dass „Wellnass“ und „Yoga“ oft kommt, wenn ich Einsamkeit annehme.

    • Werter Don,
      einsam kann man auch zu zweit sein, oder?
      Ganz allgemein denke ich aber, es liegt auch an einem selbst, ob man ein-
      sam ist.Es gibt auch gspässige Leit.Auch bei Freundschaften muss die Grundchemie stimmen bei allem Inviduellen.

    • Nein? Warum 'natürlich nicht'?
      So richtig gediegen, natürlich. Kann sein dass es sowas schon gar nicht mehr gibt, so eine Bel Étage, 200 m2, gediegen eingerichtet, gediegener Service, etwas Konversation die irgendwie ausläuft in die Frage nach dem Status, und den Freunden, um dem Kunden (wenn ich mal so sagen darf) ein Gefühl verständnisvoller Freiheit zu geben, seine inneren Herzenswünsche vorzutragen, die notiert und nachgefragt, ein gutes, erstes Profiel ergeben. Vielleicht *etwas* moderner, ein paar psychologische Tests, und dann nimmt man Abschied, nicht ohne dass die Besitzer des Etablissements versichern, sich zu melden, sobald sie eine passende Partie in ihren Karteikarten finden.

      Über Geld ist selbstverständlich nicht gesprochen worden, also ich meine das Honorarium, aber selbstverständlich die Vermögenssituation, und auch die Erwartungen die der Klient an die andere Seite hat.

      Da würden sich sicher in Ihrem alten Kloster ein paar Räume eignen, für das Ambiente, und – wenigstens – die Kunstfigur, die zur Haute Volée gehört, und über immense Verbindungen zu ähnlich gestellten Personen verfügt. Zum Beispiel solche, die sich von ihrem Charmeur du jour – nee, also Nagellackieren, das ist wirklich keine Empfehlung! – vielleicht zum Yogakurs begleiten lassen, danach abgeholt, und in ein traditionelles Café, wir sind modern, an einem heissen Sommer auch einen Biergarten geleiten lassen, um dort zu sehen, was in der Dunkelheit so funkelt. Oder gar unter dem Tisch ganz vorsichtig fummelt. Um dann doch vielleicht, aus Anstand zu beschliessen, eine Wohnung (besser eine Villa) aufzusuchen.

      Ich weiss nicht, und will es auch nicht wissen, wie viel die FAZ bezahlt, aber wenn das liefe, könnte es erträglicher werden als ein beliebiges Salär bei der Zeitung. Und, es wäre sogar etwas Soziales. Und, es förderte auch das Anliegen – wenigstens der Kunstfigur – die Haute Volée, die Erben, unter sich bleiben zu lassen. Am Ende vielleicht sogar eine marriage anzustiften, aus der … eine neue, hochgestellte Kunstfigur entspringen könnte. Oder ein reales neues Mitglied Ihrer Klasse.
      Und Fahrradfahren ginge noch immer, das Etablissement kann ja nur einige, exquisite, Stunden pro Woche geöffnet sein.

  100. Außerhalb des kleinen Unterschiedes sollte es keine gesellschaftlichen geben.
    Das grundlegende Übel ist doch die immer weiter fortschreitende Differenzierung und die dadurch entstehende Komplexität, die echte Lösungen zunehmend unmöglich machen.

    Es dürfte kein einziges Gesetz etc. geben, in dem von Kindern, Frauen. Männern, Familien etc. die Rede ist. All diese Unterscheidungen müßten durch den Menschen, das Individuum ersetzt werden. Das wäre eine ungeheure Vereinfachung und der wichtigste Schritt auf dem Weg zu gesellschaftlicher Gerechtigkeit, Gleichheit und persönlicher Freiheit.

    Die Suffragetten hatten das im Gegensatz zu den Feministinnen auch durchaus im Sinn. Sie stritten für die Gleichheit und weniger für Privilegien. Und wer sich einmal die Auseinandersetzungen um Familienförderung, Ehegattensplitting etc. ansieht, sich fragt, wie Kinderarmut zustande kommt, der versteht sehr schnell, was die Entfernung vom Menschen und das Unterteilen in Frauen, Männer, Kinder, Alleinerziehende etc. pp. bewirkt.

    Überall wo Unterschiede gemacht werden, ob bei Renten und Pensionen, PKV und GKV, Steuern und Abgaben, da herrscht Ungerechtigkeit. Nicht nur bei der Unterscheidung von Frauen und Männern. Aber es gilt ja Pfründe zu verteidigen bzw. neue zu schaffen oder umzuverteilen. Daher auch der große Widerstand gegen ein BGE. Wo kämen wir denn hin, die Sklaverei würde abgeschafft und die Menschen wären plötzlich wirklich frei?!

    Erst wenn das Recht auf Leben bedingungslos anerkannt ist, wird dieser ganze Spuk ein Ende haben, obsolet sein. Und wer weiß, vielleicht kommt dem kleinen Unterschied dann wieder die Bedeutung zu, nur die Bedeutung zu, die ihm eigentlich zusteht.

    • @Otto Meier
      Was machen in dieser Welt all die Otto Meiers. Finden diep sich
      mit ihrer Überflüßigkeit ab?

    • @Otto Moser - Menschen+Familien (steht komisch, so nebeneinander)
      Interessante Idee, die Menschen als Menschen zu belassen und – wie z. B. die Finnen, auch das Differenzieren Mann / Frau in der Sprache zu lassen.
      Differenzierung schafft, je absurd weiter sie geschaffen wurde, zunehmende Intransparenz und die Notwendigkeit von Eingeweihten, um durch den Irrwald zu mäandern.

      Viele Versteckplätze für Sonderprivilegien zu schaffen ist ein Teil des Spiels der Opfer-Gruppen unendlicher Zahl. Mit Ihrer Idee des Menschen und „basta“ könnten unglaubliche Vereinfachungen einhergehen.

      Dennoch glaube ich an Kinderschutz, auch vor durchgeknallten Eltern aus pathologischem Drei-Frauen-ein-Hund (einer, der gehorcht, ist schon hilfreich)-Patches.
      Nicht dass der Kinderschutz super funktionierte, aber als Ideal mit vielen auch historischen Vorbildern, damit nicht schon das Kleinkind aus 30 Joghurtsorten auswählen muss, weil es doch so frei ist.
      Und ich glaube an Familien der altmodischen Art, denn ich kenne keinen Erwachsenen, der sich nicht im Prinzip sehr viel besser entwickelt hat in einer klassischen Familie als bei Allein- oder Kreativ-Erziehenden. Psychologen können das durchaus mit Daten stützen, Patchwork ist für Journalisten interessant, für die Kinder ist es schwieriger.

      Insofern möchte ich also den Grundgedanken sehr gutheißen, er würde die Transparenz erhöhen, den Schleim aus der korruptionsanfälligen Bürokratie aushusten und das Leben durchaus vereinfachen, ehrlicher machen.

      Aber Familie und damit meine ich das, was Kinder umhüllt, sind schützenswerter als es unsere Kinderarmwestwelt und vor allem unsere neuerdings kindlosen „Herrscher“-Klassen-Bevormunder gerade vorleben.

      vdL ist nur eine Ausnahme. Sie hat die Kinder sicher geboren, aber wer hat sie aufgezogen? (war vielleicht auch besser für die Kinder und ich gönne es denen, dass sie in so einer vermögenden Familie aufwachsen dürfen).

      Ich mag Kinder, und es gibt wohlstandsverwahrloste und viele sehr arme, traurige Kinder, die die psychischen Probleme ihrer Eltern lange aushalten müssen, bevor sie sich selbst verantwortlich zu einem guten Leben entscheiden können. Aber der Rahmen für gute Kindheit ist nicht mehr so leicht zu bewahren.

      Wegen zu vielen Kindern von zu wenig Fähigen gab es in den USA unter Clinton die Regel, dass der Staat für 4 oder 5 Jahre den Müttern hilft, danach aber nicht mehr. Seither gingen die schlimmen Vielmütterseinjobsundsonstgarnichts – Verhältnisse drastisch zurück.
      Das wäre auch in D eine sinnvolle, aber leider zu angloamerikanischhartpragmatische Lösung.

    • Bitte um Verzeihung @Otto Meier, gerade weil Sie so schön mosern können
      hatte ich das ganz versehentlich in Ihren Namen hineingetan, der gar nicht der Ihre ist.

    • Ich kann zwar gut nachvollziehen, Herr/Frau Blum, was Sie schreiben,
      aber nennen Sie mir ein Beispiel, in dem Kinder mehr oder speziellere Rechte benötigen als Erwachsene.

      Selbstverständlich benötigen Kinder in der Regel mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung als Erwachsene, vor allem mehr Liebe, aber das ist weniger eine Frage des Rechts. Das Gesetz kennt entsprechende Begriffe, die auf Kinder und Erwachsene gleichermaßen anzuwenden sind und völlig ausreichen. Da gibt es die widerstandsunfähige Person, die Schutzbeföhlenen und vieles mehr.

      Richtig deutlich wird das aber bei all dem, was Feministinnen so fordern. Denn in den Grundrechten ist bereits alles geregelt. Da sind Frau und Mann gleichgestellt. Das umzusetzen, bedarf nun wirklich nicht einer Flut von speziellen Frauenrechten, sondern nur der konsequenten Anwendung lange geltenden Rechtes. Wie gesagt, ersetzen wir Mann, Frau, Kind und sonstige Unterscheidungen durch Mensch, dann wird deutlich, daß die Gesetzbücher deutlich schrumpfen können und daß dabei sogar mehr Gerechtigkeit herauskommt.

  101. Dann wird einfach importiert
    Ist ja nicht so als ob der Deutsche Mann, wenn auch nicht unbedingt der sozial privilegierte Deutsche Mann, noch nie die Ehefrau aus dem Osten oder Asien importiert hat wenn in der Heimat der Charme versagt.

    Don Alphonso, als Kind des Oberstands, hat vermutlich keine Originalexemplare von 70er Groschenromanen (Perry Rhodan etc.) mit ihren romantischen Kontaktanzeigen.

    • Einfach? Importiert? - Richtig importieren!
      Gewusst wie, in diesen Tagen, in denen sich neulich ein Schweizer beschwerte, käme er über den Bodensee nach Deutschland, verlange man von ihm absolute Unterwerfung unter deutsche Gesetze. Das sei diskriminierend, weil andere Reisende, die über das Mittelmeer kommen, nicht mit derartigen Forderungen behelligt werden. Bei diesen Fällen – so schreibt die ZEIT, sei es ’nötig und möglich, […] für den […] Vorrang weltlichen Rechts […]zu werben‘. Oder – wer war das noch? ich habe sie vergessen, man müsse jetzt täglich das gesellschaftliche Miteinander neu aushandeln.
      [Keine Ungeduld, ich komme zum ‚richtigen Import‘!]

      Stellen Sie sich vor, ein Blogger, irgendeiner, würde die Aufhebung des Straftatbestandes ‚Vergewaltigung in der Ehe‘ fordern!? Dann käme die deutsche Feminismus geschlossen – zur Not auch in den Allgäu – um da mal die eine oder andere Sache richtig zu stellen.
      Sollte sich aber dieser gleiche Blogger erdreisten, darauf hinzuweisen, dass im Islam die Frau dem Mann ergeben sein muss, wann immer dieser es verlangt, ausser während der Menstruation, im Zweifelsfall dieser Mann sich scheiden lassen kann, schreit die ganze Republik, inklusive der Leitmedien ‚Islamophob!‘, und alle besseren, bis hin zu den Guten Menschen, werden uns gerne erläutern wollen, dass es sich um traditionelle, kulturelle und religiöse Ansichten handelt, in die eine äussere Einmischung sich selbstverständlich verbietet. Oder hilfsweise ein paar Mitglieder islamischer Sekten vor das Mikrophon gezerrt, um zu dementieren, dass das in [deren Lesart] des Islams so ist.

      Also: konvertieren, eine Muslima heiraten, wie üblich im Haus versperren. kostet auch nur einige Meter schwarzen Stoff und ein bisschen Näharbeit, und man hat die perfekte Frau: untertänig, willig, und zu Diensten. Der Traum mancher Männer?
      Naja, es muss nicht unbedingt die Apologetin dieser Auswahlmethode sein, die gesagt hat, ‚Deutschland werde jetzt an jeder Ecke bunt, und dass sie sich darauf freue‘, die man sich für diese neue Buntheit anlacht.

    • Sorry, Herr Dippel,
      zur Not könnten Sie nur in d a s. Allgäu kommen.
      Aber Sie könnten da d e n. Butter kaufen.

    • Danke, Philomena,
      mit Entschuldigung aus tiefstem Herzen, aber mit der Entschuldigung des Nicht-Wissens, dass das Allgäu ein Neutrum ist. Wenn nicht Eigenname, richtet sich – Sie wissen das sicher – das Geschlecht immer nach demjenigen Worte am Ende, bei zusammengesetzten Wörtern. Und in meinem Verständnis – wenigstens bisher – wäre es der Gau, nicht das Gau.
      Womöglich ist es aber keine Zusammensetzung? (Ich spare mir die Googlei, wir haben ja hier eine Expertin dafür, die das womöglich gerne übernimmt?)

    • Es geht Ihnen nicht allein so,
      Herr Dippel.Hier ein kurzer Auszug:
      Albegöuwe nannten die Alemannen das schöne, aber noch wilde Land, das ihnen zu Füßen lag. Er bedeutet “ Landschaft der Bergweiden“.

      Das Allgäu wird 817 in einer St. Gallener Urkunde erstmals erwähnt.Erst als Albigauge, später als Albigoi, allerdings nur auf ein kleines Gebiet um Sonthofen und Fischen bezogen.

      Qwelle: Geschichte des Marktes Oberstdorf.

  102. @Civilitas: Obacht mit Historie in Berliner Zeiten!
    Suum cuique las sich bei den Preussenerben eingedeutscht *Jedem* das Seine – über dem schmiedeeisernen Tor ins KZ. Das wäre heute vorrangig ein Fall für Genderpolizei und Gleichstellungsbeauftragte. In dem Gemenge Katrin G.E. zu assoziieren – interessant. Gibts schon einen grünen Protest, um das gendergerecht umzuschmieden?

  103. Titel eingeben
    Da Sie die Studie via Twitter angesprochen haben und ja auch so gerne recherchieren, aber die Zustimmungsrate von 80+ zu EfA die allseits kolportiert werden, erscheinen mir doch sehr hanebüchen…

  104. Alles egal
    So sieht die Zukunft aus:

    Sagt der Mann :“I just asked a question“. Antwortet die Frau: „We don’t ask questions!“ und „Don’t violate me with your different opinion!“

    Neel Kolhatkar – Modern Educayshun – Youtube iKcWu0tsiZM

    Sie dürfen gerne den Link einfügen, ich hoffe, nein, bin fast sicher, es gefällt Ihnen :-)

  105. Ganz großes Elend in Neuhausen
    >>Ganz grosses Elend mit 100k€ netto und 4 ZKB in Neuhausen.

    Ich weiß genau, wen Sie meinen. Und beim Ruffini Semmeln kaufen – ökologisch korrekt, fair gehandelt, doppelt so teuer.

  106. Himmelhochjauchzend
    Ihr Reich mein Himmel

    Mein Freund
    Dieser Lümmel
    Will eine Magd
    Weil diese –
    Nichts drunter trägt
    Und so kommt´s
    Was kommen muss
    Was mich stutzt
    Und freilich bewegt
    Weil die Magd –
    Die Wollust pflegt

  107. Mit einem Pferd starten - nicht mit eine®m Esel / in ankommen
    ich hasse Kannibalismus.
    Blutwurst und Sülze sowieso.
    Fiese, gefakte BudenDöner.
    Schlappe, farblose MatschSalate mit / ohne Plärre.
    Eiskalt servierte Biere und Weine. *

    Superprofessionelles // AudiovisuellesDoofieRundengelaber.
    Korrupte und korrumpierte Fürsprecher.
    Vier von fünf Rechtsverdrehern.
    Gemeingefährliche Zinsbauten.
    Alleruntertänigste Redenschreiber. [ «Loyalitätsklausel: bitte hier unterschreiben« ]
    KadaverKlatscher &- Applaudierer.
    Schlechtes Werkzeug.

    Zahlenjunkies. [ Abzählerei: Erbsen// Linsen// Reis … 1, 2, 3, wo ist der Mais? ]
    Entwürdigende Rentenbescheide. [auf Augenhöhe mit dem Stumpfsinn ]
    Kreuzundquerfinanzierte Steuerdeformierer.
    Taschendiebe.
    Kopfklauer.
    Stuporide Honorar- Vergütungsverweigerungsminderungsmißbrauchberechtigte.
    Multilingual nonbegabte Schreihälse.

    Gestikulierende PodestStalker. [ «so geht man mit Untoten nicht um!« ]
    Die dümmliche Wiederholung der Wiederholung.
    Abgrundkaschierende Polyesterbetten. [ nee, – echt, das könn’se knicken … ]
    Colabierte Kleidersäcke mit zweifelhaftem Diäthintergrund.
    Flachmatische Sprünge in der GesichtsSchüssel. [ vom Liftsessel? ]
    Ignorante Fehleinschätzer von nachhintenlosgehenden Innovationen.

    Begeisterungsresistente Kunststoffeierlöffel. [ bitte, bitte … brich mich nicht entzwei ]
    Leistungssportneurotische Beischlaftätlichkeiten. [ äh, … sorry ]
    Die kaltheiße LuftnachuntenProgression.
    Hängende Schulteritis verursacht durch’s DDR-Upgrade.
    Finanzstasilente Demotivationsdiktate für Nichtmitglieder im Club der Abgreifer.
    Upperclassgeile Dividendensklaven. [ Porenbeton & Trittschallprekariat ]

    *Und in einem Lokal sagt man eh besser auch gleich was Sache ist: diesen Salat können Sie gleich wieder mitnehmen, Pigfood habe ich nicht bestellt … und das Bier, bitte, hier, es ist kalt wie ’n Eiswürfel und ohne Blume, also … alles was Sie mir jetzt noch Gutes tun können, ist mir eine Gute Restwoche gönnen, … habe die Ehre.

    • Kontostand
      ferry, gerade hat der Finanzminister im TV die Auszahlung von 5,01 Mrd. durch das Hauptzollamt wegen der verfassungswidrig erhobenen Brennelementesteuer von der Energieabnehmern an die Energieunternehmen beschlossen, die bereits Organbeschlüsse haben, um das Geld an die Aktionäre auszuzahlen : It is cashday
      wünsche ebenfalls eine gute Restwoche
      nächstens gibt es die Restzahlung
      da sind Ihre Empfindsamkeiten etwas skkurrill

  108. Mit vollen Hosen ist gut stinken.
    Ich armer Tropf muß bei Ehe-/WeisseMännerVernichtungsDebatten, Gendergeschrei und furiendominierten Diskussionen im Kontext „sich neu entwickelnder Gesellschaftsformen“ immer daran denken, daß die gesetzliche RV in Schland auf ein Umlageverfahren (vs. Kapitalabdeckung) basiert.
    D.h., aktuelle Rentenzahlungen an den jew. Rentner-/Merkelwähler*-Pool erfolgen immer!! (ich wiederhole: IMMER) aus den aktuell von den Sozialversicherungspflichtigen gerade erwirtschafteten Steuern und Sozialabgaben.

    Und wenn ich dann mal (alsbald) die Hand aufhalten dürfen muß?

    Trotzdem danke für die tollen Texte (&das Forum an sich).

  109. ... Schneewittchen und Einhorn-Alkantara ...
    … nun, werter DA – Schneewittchen kam ja auch nur wegen der blöden, schönheitseifersüchtigen Stiefmutter zu den hilfreichen Zwergen …

    … wie DIE geschlechtlich einzuordnen sind??? – bevor dieses schöne DING zu ihnen stieß hatten sie meines Wissens nach keinen weiblichen Kontakt – oder gibt es hierzu aufschlussreichere Nachforschungen …?

    … Was Ihre Frage zu den Ein(Zwei)horn-Häuten betrifft bzw. wo denn genau solche zu bekommen wären – könnte ich Ihnen vielleicht einen Tipp geben …

    die Stadt Schwäbisch Gmünd trägt eben genau DIESES (Einhorn) in ihrem Stadt-Wappen …

    vielleicht werden diese im Aussiedler-Hof unseres Herrn Ober-Bürgermeisters Arnold ja „vermehrt“!!?? … ich war nie da – doch wer weiß …
    aber dass er Ihnen welche abgeben würde, bezweifle ich – er verschenkte sie vermutlich lieber an seine Refugees, die er bei sich einquartiert hat – auf dass sie SCHÖNER WOHNEN.

    – naja – war einfach so´´ne Idee ….

    achso – Frau hat er auch Keine – er hat ´nen Mann.

    • Mira belle, Einhorn-Häute?
      Fragen Sie mal bei sephardischen Beschneider nach.
      (DdH)

    • Metapher
      Ich dachte, die „Sieben Zwerge“ wären die metaphorische Umschreibung der „Sieb Zwerge“, auch „Siebende Zwerge“ genannt.
      Das sind die, die für den Obergiftzwerg die bösen Buben bei Facebook aussieben.
      Und wo die böse Hexe und die grausame Stiefmutter stecken, da brauche ich auch nicht lange zu überlegen.
      Mutti, warum hast du so grosse Zähne?

  110. Der Islam ist viel weiter als Merkel und ihre Kriechtiere:
    dort ist die Ehe für alle schon seit dem 7. Jh. Pflicht.

    • Auf dem Teppich bleiben...
      Also bitte…

      Springt doch nicht gleich auf jeden „Hype“ auf und arbeitet euch nicht an dem dümmlich-reißerischen Slogan „Ehe für alle“ ab.

      Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es hier doch um die Gleichstellung homosexueller Paarbeziehungen. Und nicht um persönlich gelebten Polyverbändelungen jedweder Art. Und auch nicht um die in muslimischen Ländern erlaubte Vielehe. Die ist dort auch keineswegs Pflicht, sondern einfach nur erlaubt, und bei uns ja nicht zulässig.
      Es mag ja sein, dass da von verschiedenen Seiten Begehrlichkeiten aufkommen könnten. Aber diesen sollte man sich widmen, wenn es so weit ist. Also, tranquillo…


    • Aber diesen sollte man sich widmen, wenn es so weit ist.
      Also jetzt.

  111. Lastenfahrrad
    „Genau so einer hätte mich übrigens handynierend vor ein paar Wochen beinahe von meinem teuren Colnago C50 geräumt.“ – und sich damit des Applauses ihrer zahlreichen Feinde sicher sein können. Aber: „Viel Feind, viel Ehr'“: Bleiben Sie sich treu, dann gibt’s auch eine Bestattung, von der Sozialisten nur dann träumen können, wenn sie ein paar (Hunderttausend) mehr oder weniger folgsamer Herdentiere erledigt haben. Womöglich hätte sich sogar IS gerühmt, dem Ungläubigen seinen Platz in der Ewigen Verdammnis angewiesen zu haben; womöglich hätten Sie, arrogant wie Sie sind, nicht einmal Mitleid mit sich selbst. Mir geht’s ähnlich: Aus einer Welt, die von religiösen Wahnvorstellungen beherrscht wird, kann sich einer leicht verabschieden, so fern er Lebens- und Herzenslust zu hoch schätzt, als dass er sich von moralinsauren Neidattacken Minderbegabter zum Gehherda machen ließe. Weiterhin viel Spaß und noch viele vergnügliche Texte wie diesen: Dankeschön.

  112. Brücken-Über-Schlag
    Keine Brüste und keine Genn_erische Seenplatten.^^

    https://www.youtube.com/watch?v=HedMfBH_Eh4

    &

    https://www.youtube.com/watch?v=8vFL0QWxugI

  113. Titel eingeben
    So ein Babboe-Kindertransporter ist nicht ganz billig. So 2000€ wird der junge Vater vermutlich ausgegeben haben. Das muß auch erst einmal verdient werden. Genauso wie die Miete für die Altbauwohnung im gerade angesagten „Kiez“.

    Die Frau wird da schon genau aufgepaßt haben, daß sie für die Erzeugung des Nachwuchses nicht an jemand gerät, der ihr nur einen schnöden Kettler-Plastikkindersitz für über dem Gepäckträger anflanschen kaufen kann, und mit dem sie am Ende noch nach Reinickendorf ziehen muß. Ob linkes Milieu oder Großbürgertum, die Grundprinzipien der Frauen bei der Männerwahl sind dieselben.

  114. zwerge-fuer-schneewittchen
    wieso muste ich gerade an die „50 Schatten der Frau“ denken, wobei ich bei der Anzahl durchaus flexibel bin.
    Das wichtigste sind aber nicht die Anzahl, sondern die Art und Kosten der Befindlichkeiten.

  115. „Ehe für alle! – Welche Strategie steckt dahinter?
    Es gehört nicht allzuviel Intelligenz dazu, nur den Mut, sich seines Verstandes eigenständig zu bedienen, um zu erkennen, dass politisch eine „Strategie der Umvolkung“ betrieben wird, und zwar von allen etablierten Parteien.

    Die zeigte sich bereits bei der Grenzöffnung für die muslimische Massenimmigration.

    Die Folge wird sein, dass die Deutschen als ethnisch-kulturelle Volksgemeinschaft zur Minderheit werden und als Volksgemeinschaft untergehen werden.

    Zum einen ist dies eine Spätfolge der Nazi-Barbarei, weil heute immer mehr junge Leute sich nicht mehr mit der deutschen Volksgemeinschaft und dem deutschen Staat identifizieren, sondern eine Menschenrechtspolitik praktizieren wollen und dies ohne Rücksicht auf die Rechte und das Wohlergehen der deutschen Staatsbürger.

    Zum anderen steckt dahinter eine neoliberale Strategie, welche ich hier nicht erklären werde, weil diejenigen, die dies bislang noch nicht begriffen haben, es auch weiterhin nicht begreifen werden. Das ist meine Erfahrung seit Jahren. Für mich ist die Mühe der Aufklärung daher verschwendete Zeit. Aber vielleicht gibt es andere, die dies erklären können und wollen.

    „Ehe für alle“ bedeutet Ent-Privilegierung der traditionellen Ehe und Familie.

    Schon jetzt werden Familien mit Kinder vom neoliberalen Staat ausgebeutet, weil sie zu Versorgungsleistungen für ihre Kinder gezwungen werden und unbezahlte Reproduktionsarbeit leisten müssen.

    Als gesellschaftlich notwendige und nützliche Tätigkeit müsste die Pflege- und Erziehungsarbeit der Eltern vom Staat bezahlt werden. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Jedes Kind stellt wirtschaftlich eine Belastung dar und erzwingt einen Freiheits-, Karriere- und Konsumverzicht. Vgl. dazu die Diskussion „Kind als wirtschaftlicher Schaden“ und die höchstrichterliche Rechtsprechung zum Schadensersatz.

    Daher auch das ökonomisch-demografisches Paradoxon. Nur bei Reichen und Sozialhilfeempfängern bedeuten Kinder keinen Konsumverzicht.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Demografisch-%C3%B6konomisches_Paradoxon

    Selbstverständlich lehnt die ganz überwiegende Mehrheit der Muslime die „Ehe für alle“ ab. Aber warum demonstrieren sie nicht dagegen, sondern schweigen?

    Aus taktischen Gründen. Sie wissen, dass sie bald in Deutschland die Mehrheit stellen werden, so wie bereits in vielen Großstädten.

    Sie schweigen, weil sie dann die Scharia einführen werden. Und dann ist es aus mit dem individualistischen Liberalismus, mit dem Feminismus und der „LGBT-Religion“. Dann schlägt das Pendel weit zur anderen Seite aus. Dann herrschen hier wieder Verhältnisse wie zur Adenauer-Zeit bzw. jetzt in der Erdogan-Türkei.

    • Ehe für alle
      Ist doch eher Schwachsinn und nur dazu da, den Grünen ein Thema zu klauen.
      Ehe ist Steuersplitting, Unterhaltspflicht, Scheidungskosten und niedrigere Erbschaftssteuer und Hinterbliebenenrente.
      Überwiegend also Geldthemen. Warum der ganze Hype, das ist entweder der erste Aufschlag zur Abschaffung des Splittings oder egal.

      Minderheitenthema, nicht mal für die Betroffenen Thema von Bedeutung, wenn Sie gleichzeitig von „Gruppen junger Männer“ für ihre sexuellen Vorlieben verfolgt werden.

  116. Ex Zeitleser
    Ja die „bösen“ Männer und unsere geschätzten Medien! Neben dem leidigen Frau-Mann-Thema bzw ewigen Geschlechterstreit gibt es jetzt zusätzlich ein kulturelles Problem. Ganz schön irre heute dazu ein Bericht u.a. in der Welt (empfehlenswert), wonach es in Deutschland einzigem Damenbad, dem Lorettobad in Freiburg eine Petition gegen männliche Bademeister gibt. Was nicht ganz so genau und ausführlich wiedergegeben wird ist die Tatsache, dass nämlich ein männlicher Bademeister dort erst als notwendig erachtet wurde, nachdem dort massive Probleme mit bestimmten Besucherinnengruppen bzw. Streit alleine unter Frauen rapide zugenommen haben.

    Hierzu auszugsweise ein Bericht der Lokalpresse (BZ 28.6.2017):“Nach Konflikten Neue Regeln fürs Damenbad: Auch Männer sollen Aufsicht führen Im Damenbad des Lorettobads sind jüngst die Konflikte eskaliert. Nun greifen Stadtspitze und Regio-Bäder GmbH ein. In Deutschlands einzigem Damenbad soll künftig auch männliches Personal Aufsicht führen. Bis zum Saisonende wird im Loretto-Damenbad zudem zusätzliche Security aufgeboten, um die Bademeister zu unterstützen. Bei der Zahl der Besucherinnen wird es aus Gründen der Sicherheit eine Obergrenze geben………..

    • So etwas gab es in "Baywatch" nicht zu sehen
      Eine bemerkenswerte Zuschrift eine Besucherin des besagten Frauenbades:
      „Letzten Sommer war ich mehrmals im Damenbad und es war unglaublich. Die Wände der Toilettenkabinen waren mit Kot beschmiert, in den Toilettenkabinen standen Urinpfützen und es lag benutztes Klopapier auf dem Boden. In der Gemeinschaftsdusche hielt eine Frau direkt neben mir ihr Kind ab, so dass ich beim Duschen im Urin des Kindes stehen durfte. Ich habe dann 2016 aus hygienischen Gründen auf weitere Besuche im Damenbad verzichtet. Die Empirie sagt: Die Toiletten sind 2017 wieder sauber und es hat mir zu meiner maßlosen Freude keiner mehr auf die Füße gepinkelt. Sorry, aber das ist nun mal so.“

      Quelle: https://www.openpetition.de/petition/argumente/schaffen-sie-das-regulaere-maennliche-badepersonal-im-damenbad-freiburg-wieder-ab

      Ohne Worte…

    • In einem Hotel in einem muslimischen Land...
      https://cache.carlsonhotels.com/galleries/radblu/PDF/DJEZR/djezr_new-dress-code.de.pdf

      verfährt man so, auch für arabische Gäste, wie Sie an der Schrift sehen können.Bei uns scheint man für gewisse Regeln zu feige zu sein.

    • Die haben halt keine Willkommenskultur.

    • Philomena, genau so ist es, und das ist der hausgemachte Teil des
      deutschen Problemes:
      In den arabischen Ländern gibt es durchaus Zucht und Ordnung, und wenn Araber mit Arabern sprechen, Klartext. Das habe ich jahrelang miterlebt.
      und wenn nicht gerade Bürgerkrieg ist – was immer flächendeckender der Fall ist, leider – dann funktioniert das sogar einigermassen.
      Der hausgemachte Teil entsteht erst, wenn Menschen aus dieser Kultur mit einer Windelweichkultur konfrontiert werden. Da können die einfach nicht mit umgehen, die wissen gar nicht wie ihnen geschieht, und ob sie nicht vielleicht in einer offenen Psychiatrie gelandet sind. Konsequenz davon ist natürlich ein zunehmender Mangel an Respekt. Und den erleben wir. Und wundern uns, ‚wir sind doch soooo refugees_welcome‘!? Und meinen womöglich noch weicher sein zu müssen.
      Wenn man die Gesellschaftssystems aus denen diese Menschen kommen, etwas kennt, weiss man, dass das Gegenteil der Fall sein sollte.
      Fehlende interkulturelle Kompetenz auf Seiten der Europäer.

  117. Why Women destroy nations ....
    man suche bei YouTube nach dem klingenden Titel

    „Why Women DESTROY NATIONS * / CIVILIZATIONS – and other UNCOMFORTABLE TRUTHS “

    Absolut shocking
    https://www.youtube.com/watch?v=UxpVwBzFAkw&t=269s
    und gerade das Gegenteil von D.A.s Ausführungen für ein gedeihlicheres Zusammenleben der Geschlechter. Wer bei den angezeigten Folgen sein Lachen nicht verliert, der hat eben schon mit sich und der Welt abgeschlossen.

    • Bullshit par excellence
      Ich habe mir das bis exakt min. 8.42 angetan, dann war der Ofen aus. Frauen suchen sich nicht bewusst Kriminelle aus. Auch sonst ist das höherer Bullshit. Wir hatten Entwicklungen wie die Pille zusammen mit hilfreichen Medizinen, die dazu geführt haben, dass der Altersdurchschnitt höher ist.

      Gehen wir nach Afrika. Sie bekommen Nachkommen, um sie zu ernähren. Sie sehen das daran, dass sie einzelne Söhne durch die Wüste und auf ein Meer senden, um Kohle beizubringen.

      Die Probleme sind komplizierter. Während wir hier ein zu ausgefeiltes Sozialsystem haben, haben sie gar keins. Man sollte das angleichen, aber nicht über Migration.

      Dass Männer nicht gezeugt haben, stimmt einfach nicht. Es gibt dafür ein einfaches deutsches Sprichwort, dass jeder Topf seinen Deckel findet.

      In Deutschland und Europa stimmt das für die vorvorige Generation schon gar nicht. Meine Nonna verlor ihren Liebsten im Krieg und heiratete nie, und das war absolut gängig. Aber das hatte weniger mit weiblicher Treue zu tun denn mit dem Faktor, dass ein Haufen Männer in beiden Kriegen gefallen und die Auswahl dadurch sehr limitiert war.

      Das ist ein typisches manipulatives youtube-Video, erkennbar daran, dass übermäßig schnell geredet wird. Vergesst es.
      Außerdem ist es Fake-Information, erkennbar daran, dass die Nachkommenschaft, der Faktor, nur auf Frauen bezogen berechnet wird, logischerweise, denn Männer verbergen zuweilen, was sie noch gezeugt haben.

      Das sind nicht unsere Probleme. Unsere Probleme sind im Wesentlichen, wie kriegen wir die europäische Grenze dicht. Und Libyen ist dabei das Hauptproblem. Die Leute, die Europa zerstören wollen, haben eine Methode gefunden. Dass die deutsche NGO Seawatch dabei mitmacht, ist ein Armutszeugnis sondergleichen.
      Italien gab heute bekannt, evtl. die NGO-Schiffe abzuweisen. Es ist dafür höchste Zeit, und man sollte Italien darin unterstützen. 14 NGOs insgesamt. Mit ihren Aktionen haben sie langfristig ihr Absterben eingeläutet. Sie beschäftigen Doofe, die am Morgen vermutlich, nach getaner Arbeit, den Joint reinziehen und noch ein paar Hirnzellen zerstören.
      Bonne Nuit. Seid Ihr Deutschen so in Wirklichkeit doof oder tut Ihr nur so?

    • Essen + Bum**n
      @n0by: Das Video ist klasse. Man kann die Dinge auch einfacher sehen. Vor langer Zeit als Student im Wohnheim war ich mit einem Afrikaner befreundet. Irgendwann sagt er zu mir (wörtlich): „Weißt Du, das Wichtigste im Leben ist Essen + Bum**n“. Und wiederholte es gleich nochmal, als ich ihn ungläubig anschaute.

      Von dem Tag an sah ich den Menschen etwas skeptischer. „Was für ein Primitivling“, dachte ich. Warum war so einer nicht in Afrika geblieben und studierte stattdessen unter viel Mühe ein technisches Fach an einer renommierten westdeutschen Uni?

      Heute weiß ich, er hat recht gehabt. Jedenfalls, wenn es um den Erhalt der eigenen Zivilisation (wahlweise: Glaubensrichtung, Rasse, Nation, etc…) geht. Man muß nur ausreichend Kinder produzieren, die Aggressivität gegen andere kommt aufgrund des Bevölkerungsdrucks dann von alleine. Die Eroberung fast der ganzen Welt durch Europa ist ein gutes Beispiel dafür.

      Oder andersrum: Technische und gesellschaftlicher „Fortschritt“ garantiert noch lange nicht das Überleben der eigenen Gesellschaftsform. Kreuzfahrtschiffe helfen wenig bei der Landesverteidigung. Hartz IV für die ganze Welt löst das Sozialsystem endgültig auf. Etc…

      Noch einfacher: Man vergleiche die Menschheit ganz allgemein mit der Kakerlake. Welche Spezies ist höher entwickelt? Und welche wird mit großer Wahrscheinlichkeit in 10000 Jahren noch auf diesem Planeten leben?

    • @Tonale
      Um die Frage zu beantworten: Wir Deutschen sind so doof. Wir folgen treugläubig unseren Führern, egal was die anstellen. Beispiele?

      Zum Ende der DDR (Wahl Frühjahr 1990) stimmten ca. 60% für die ehemaligen DDR-Parteien, davon 40% für die „gewandelte“ CDU.

      Mitten in der schlimmsten Flüchtlingskrise stimmten wiederum 70-85% bei den Landtagswahlen 2016/17 für Parteien, die das befürworten. Bei der BTW 2017 werden es ca. 90% sein.

      Ich habe mich immer gefragt, für wen die Deutschen im Herbst 1944 gestimmt hätten, so sie die freie Wahl gehabt hätten. Dreimal dürfen sie raten. SPD? Zentrum? DNVP? Eher nicht. Ich wette, die Mehrheit wäre bei Hitler geblieben. Idiotie, wie groß sie auch immer sein mag, wird in Deutschland bis zum bitteren Ende durchgezogen.

    • Bullshit ist noch höflich ...
      Das ist ein Video für Leute, deren Hauptargument in „Aber ich habe auf youtube ein Video gesehen …“ besteht. Und nach meiner Lebenserfahrung ist danach jedes weitere Wort vergeudete Lebenszeit :-).

      Gruss,
      Thorsten Haupts

  118. Titel eingeben
    Fantastisch geschrieben, dafür liebe ich Ihre Artikel.

  119. Vorstadtprinzen statt Prinzen
    Sehr witzig geschrieben. Die Gleichmacher aus der Generation 68 sind an ihrem Zenit angelangt. Sie überschreiten ihn gerade. Deshalb hat Merkel vielleicht unbewusst junge Männer mit eher anderem Rollenverständnis hereingelassen. Die Zuwanderung erzeugt in Summe einen konservativen Drall. Und die Geburtenstatistik schert sich nicht um Mediengefasel. In Zukunft werden deshalb die Vorstadtprinzen noch mächtiger werden. Sie haben vielleicht nicht so viel Geld, aber jedenfalls das Gehabe, um kurzfristig mit Männlichkeit zu beeindrucken.

    War vor kurzem zufällig nächtens in der Nähe des Rathauses der Hauptstadt unterwegs. Drinnen war Maturantenball. Wer macht sich draußen fesch? Schon länger hier lebende junge Frauen mit Schneewittchen-weißer Haut. Auch auf dem Weg hinein: Viele selbstbewusst wirkende junge Männer mit südländischem Teint, nicht wenige aus muslimischen Ländern. Wo sind die multikulturellen Frauen, die jetzt auch „reif“ sind? Ein Teil muss bei solchen Events kulturell bedingt zu Hause bleiben. Im Rathaus ist dann vermutlich nicht der Links-, sondern der Rechtswalzer getanzt worden. Man trifft sich und flirtet politisch unkorrekt. Schon ist die Welt wieder ein wenig unvorhersehbarer geworden. Trotz Gleichmacherei dominiert die Schieflage. Ideologien geraten ein bisschen aus den Fugen. Und die Prinzen der Vorstadt protzen, auch wenn sie nicht so viel Geld in der Hose stecken haben…

  120. Sometimes, in order to see the light, you have to risk the dark.
    Manchmal, da sehe ich Licht, in den SchreibStuben der FAZ:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ehe-fuer-alle-das-letzte-gefecht-15081945.html

    • Aber ehrlich, der Artikel ist ja geradezu mutig...
      Fast bin ich geneigt, das unter postmoderner Ziviöcourage zu verbuchen. Vielleicht lassen die ja mal wieder einen Strang kritischer Lesebriefe zu Wort kommen?

  121. Wenn die Ehe für ALLE kommt,
    fällt dann auch § 172 StGB ?

    • Titel eingeben
      Ja. Und 173 auch:
      http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-09/inzest-strafrecht-verbot-ethikrat

      Und wer ein ganz besonders inniges Verhältnis zur eigenen Nachkommenschaft pflegt, darf nun auch hoffen.
      Jetzt, wo die Grünen endlich wieder in Regierungsverantwortung gelangen, werden Daniel Cohn-Bandit und Jürg. Trittin endlich auch den Vätern den Zugang zum Kind erleichtern.

    • Albtraum
      Schrecklich besonders für muslimische Mädchen, die sich nicht wehren können.
      Die Grünen sind eh ein Schrecken ohne Ende für die romantische Liebe zwischen erwachsenen Menschen. Sie SPD galoppiert schnell hinterher und schleift Merkel am Steigbügel mit. Aydan Özuguz sieht schon die Viertfrau für ihre Klientel am Horizont leuchten.
      Wir freuen uns auf 20 Paxe Familiennachzug und unsere monatliche Krankenkassenabbuchung.

      Aber gemach, wir schaffen das. Wir werden doch das christlich geprägte Europa kaputtkriegen.

    • Ja, man muss natürlich fragen, warum man eine ehe von Schwulen erlaubt und dann keine Ehe für mehr als zwei Partner zulässt. Daran arbeiten die Grünen schon jetzt, für ihre Klientel, und profitieren würden Muslime.

    • Tea for Three
      Wenn jeder zwei Menschen heiraten könnte, dann würde ich meinen Nachbarn heiraten und der seinen.Der wiederum würde seinen Nachbarn heiraten und der auch seinen. Irgendwann würde sich die Kette schliessen und wir wären keine „Nation“ mehr, sondern eine „Familie“ (mit 80 Millionen Mitgliedern und alle hiessen „Marx“). Dann müssten wir 40 Milliionen Einkommen auf einmal splitten und als Familie stünden wir unter besonderem Schutz des Staates, der Kirche, der UNO und von ARD und ZDF.
      Wir müssten vor Gericht nicht gegeneinander aussagen (Richter könnten gleich was anderes machen) und die Familientickets der Bahn wären noch komplizierter.

    • Theorie für alle
      Rein theoretisch könnte dann ein einziger Flüchtling die zwei Millionen anderen heiraten und die bräuchten keine Anträge mehr stellen, sondern kämen per „Familiennachzug“ zu uns rein.

      Oder beim VW-Konzern verheiraten sich alle Vorstände und müssen sich vor Gericht dann nicht gegenseitig belasten.

      Dann müssen wir uns Gedanken machen, ob „platonische Liebe“ eines physischen Körpers bedürfe, oder ob wir nicht auch „künstliche Intelligenz“ heiraten können (immer noch besser, als garkeine Intelligenz).

      Eine FAZ-Heiratsanzeige sähe dann so aus:

      „Mitt-486er aus gutem Hause (Intel) sucht humanoide aufgeschlossene Workstation (weiblich, Cis++) entlang der Regressionsgeraden „optisch einwandfrei/ vermögenstechnisch frisch genullt“ bis „abgrundtief hässlich / Multimiliardärin“. Spätere Synchronisierung und Follower nicht ausgeschlossen. Nur ernstgemeinte Tweets und geben Sie bitte Ihr derzeitiges Gender an!“

    • Titel eingeben
      Möge doch heiraten, wer immer da will. Ob nun Gertrud H. ihren Abel oder Woody Allen sein Schaf.
      Das gibts schon seit Bestehen der Menschheit, ist häufig sehr amüsant und findet ohnehin nicht einmal im Promillebereich statt.

      Die derzeitige Massenhysterie hingegen würde von heute auf morgen verpuffen (ups!), wenn man zwei klitzekleine und ohnehin längst überfällige Korrekturen anbrächte:

      1.
      Jedwede steuerliche Privilegierung kinderloser Ehen wird abgeschafft. (Im Gegenteil könnte man den Mehrwert kinderlosen Zusammenlebens (Ersparnisse bei Miete, Verpflegung, Energie etc.) zusätzlich besteuern).

      2.
      Die Züchtung von Menschen wird verboten. Paare, denen das Spermium und/oder die Eizelle zur Zeugung eines Kindes fehlt, können lebende Kinder adoptieren oder sich einen Hund kaufen.

      Die weiter unten geäußerte Auffassung, ein Kind, das bei einem gleichgeschlechtlichen Paar aufwächst, habe wegen zunehmender Schwulenfeindlichkeit von vornherein verloren, halte ich allerdings für zu pessimistisch: die paar schwulenfeindlichen tumben Deutschen bekommt man leicht in den Griff, und die Masse der homophoben Moslems und Russen, die sich hier breit macht, wird zentral in Berlin angesiedelt. Da wollen sie hin, da gehören sie hin.

  122. Habe den Überblick verloren
    …um was es hier geht.
    „Love him….not because he’s handsome. He’s more myself than I am…“. So oder so ähnlich in Wuthering Heights über Heathcliffe.
    Wer hat es noch nötig, sich selbst über seinen Marktwert Gedanken zu machen? Selbst schuld.

  123. Religion wurde durch Ideologie ersetzt...
    …ich bin bisher nur stiller, genießender Mitleser sowohl Ihrer Artikel als auch den oftmals wunderbaren Kommentare hierzu. Vielen Dank für Ihre Aufforderungen zum Selberdenken, die mal bitter- lakonisch, sarkastisch- subversiv und mal (selbst-)ironisch- köstlich daherkommen- und so richtig schön „von hinten durch die Brust ins Auge“ die Zwölf treffen. Auch die Bandbreite der deutschen Sprachkultur mit Lokalkolorit ist ein echter Genuss.

    @topic: was die Gendertröten, selbsternannte Feministinnen, SJW und Aktivisten jeglicher Couleur eint, ist ihr Ziel: möglichst leistungs- und aufwandslos an gutbezahlte Futtertröge aufgrund einer eingebildeten und durch nichts belegte gefühlte Benachteiligung (für sich UND ihre „Schützlinge“) zu kommen. Trotzdem: Frauen werden sich noch in 1000 Jahren für einen Mann entscheiden, der in der Lage ist, sie und die holde Brut zu beschützen, sei es durch wirtschaftliche oder körperliche Kraft, genau wie Männer sich ihre Frau nach Attraktivität und erhoffter Folgsamkeit aussuchen.

    Somewhere, somewhen something went terribly wrong. Aus einer abnehmenden Religiösität (von mir goutiert) wurde eine Flucht in die auf die Spitze getriebene Individualität und Ideologie, die nicht mehr nach Allgemeinwohl, sondern auf das Wohl noch so marginaler, angeblich diskriminierter Gruppen auf Kosten der Allgemeinheit zielt (nicht goutiert).

    Passt aber in den Zeitgeist: Man muss ja irgendwie besonders sein, damit der Abstand zum Stinknormalen gewahrt ist, also legt man sich mitunter kapriziöse Attidüden zu: ich bin Veganer, selbstdiagnostiziert glutenempfindlich & laktoseintolerant, Klimaschutzaktivist, Feminazi, Flüchtlingshelfer, Genderunentschlossen- völlig egal was, Hauptsache „anders“, man erzählts halt jedem, der es wissen will und auch denen, die es nicht wissen wollen. Der Rest des Pöbels muss dann eben besonders mit mir umgehen, weil ich ja zu den Guten bzw Diskriminierten gehöre. Selfmarketing halt. Diese moralische Selbsterhöhung wird aber letztlich noch die Fallhöhe bestimmen, hoffe ich.

    Zu guter Letzt meine Wünsche: Ihre Gegner, geschätzter Don, mögen evtl in der Lage sein, Ihre Bude materiell anzuzünden. Intellektuell sind die meisten dieser Leute offensichtlich nicht in der Lage, das Streichholz zum brennen zu bringen, zumindest nicht die, die hier posten.

    Schönen Abend,

    Gaetane

  124. Was hier absolut nicht herpasst - aber doch auch - und etwas für @Otto Meier
    Herr Häring beschreibt die Änderung der AO als endgültige Abschaffung des Bankgeheimnisses, vollumfänglich und – deshalb gehört das auch zum Efa-Thema dazu – im Schatten der emotional viel aufregenderen Geschlechterthemas.

    Das sind die Tricks der sogenannten Mandatsträgersteuerungseinheiten: mal versteckt man ein sachfremdes Thema unter einer anderen Überschrift (wie das Ausräubern der Krankenkassen letztes Jahr), mal sucht man einen unwichtigen emotionalen Aufreger als Ablenkung für einen trockenen, fundamentalen Hauptanschlag auf unsere Freiheit:

    http://norberthaering.de/de/27-german/news/851-bankgeheimnis

    So gerne ich zur Ablenkung mit Niveau bereit bin, so blöd ist, dass das ganze Wichtige dabei manchmal hintenanfällt.

    Es macht halt mehr Spaß, hier zu lesen als bei Häring. Und ich bin sicher, dass auch im normalen Reden der Don ein angenehmeres Klangbild von sich geben kann, ohne sich bemühen zu müssen.

    Alleine, das heißt nicht, dass andere ganz stetig und zuverlässig auch den Müll wieder aus der Restmülltonne rauskramen, der sich doch eigentlich wiederverwerten ließe.

    @Otto Meier: kann eine Frau ohne Rot zu werden sich für solches Zeugs interessieren wie Sie und ich?

    Zu den Kindern, ja, doch schon, aber ich sehe das aus Vatersicht und gebe zu, das ist leichter gesagt als getan. Denn Kinder brauchen einerseits mehr Schutz und andererseits brauchen auch sie wieder mehr Freiheit: Kinder sollten mMn geschützt werden vor TV, Marketing und Werbung vor allem, andererseits vor zu viel Verantwortung und weltpolizeilicher Bevormundung (sowie Einreden von Schuldkomplexen), vor dem staatstragenden Einspannen für Propaganda jeglicher Art schon in Kindergarten und Schule. Sie sollten auch vor Erwachsenen geschützt werden, die ihnen zu nahe kommen, vor Alkoholkonsum und Zigaretten sowie Videospielen. Sie sollten auch geschützt werden vor denen, die sie zu sehr pampern wollen. Sie brauchen andererseits Räume, in denen sie sich ausprobieren können, auch ohne Erwachsene. Ich denke, Zeit für sich haben zu dürfen, ohne Erwachsenenkontrolle, ist für die einen ein Engpass. Aber echte Zeit mit den Eltern haben zu dürfen, ist für andere wieder ein Engpass.

    Kinder können beim Überqueren einer Strasse Entfernungen einfach nicht richtig einschätzen. Auch ist es z. B. für manche Kinder tödlich, wenn man sie fragt, ob sie wieder zu den (gewalttätigen) Eltern wollen, und sie eben in den meisten Fällen „Ja“ sagen. Das sind komplizierte Dinge und Kinder sind nunmal noch nicht komplett differenzierungsfähig.

    Ja, auch manche Erwachsene haben einen langjährigen Entwicklungsstillstand vorzuweisen. Doch da finde ich langsam, es reicht, wir müssen irgendwann die Grenze ziehen, und sei es mit 21. Irgendwann ist jemand entweder tatsächlich geschäftsfähig und dann auch für alles verantwortlich oder es gibt einen Ausweis wie den mit drei Punkten und dann ist das eine Einschränkung. Aber volle Rechte und eingeschränkte Pflichten ist eine Luschiregel, die uns in die Bredouille führt.

    Kinder sind nicht gleich rechtsfähig. Es gibt eine natürliche, herrliche Naivität auf der einen Seite und eine ebenso natürliche, schreckliche (da wollen die auch mal ausprobieren, wie das ist mit dem Totmachen und Totsein und dann wieder zurück). Das kann nicht mit dem Erwachsenengesetz beurteilt werden. Andererseits sehe ich, dass es 12-Jährige schlimme Schläger gibt und solche, die noch jünger gar Vergewaltigungen versuchen. Das Recht ist da gar nicht immer zu hart, manchmal ist es auch zu weich.

    Also Herr Meier, ich bin da nicht der Profi, aber ich hoffe, Sie sehen, dass es da Grenzen gibt.

    Viel interessanter sind die dramatischen Erkenntnisse von Doktoranden von Jordan B. Peterson, dass gewisse ideologische Verbissenheiten mit psychischen Störungen sehr deutlich korrelieren. Wir haben also pathologische Erwachsene, die nicht behandelt werden (dürfen), weil sie ihr Leiden an sich selbst mit anderer Leute Schuld daran verknüpfen (dürfen) und die Gesetzgeber das auch noch untermauern.

    Geschrieben ist in unseren Jugendgesetzen schon eine Menge Vernünftiges. Nur gelebt wird das halt nicht so konsequent wie ich mir das wünsche. Aber wo ist es bei uns schon so wie in Japan, wo Züge auf 2500km Shinkansenstrecke seit vielen Jahren kaum Verspätung hatten?

    • Ja, Herr/Frau Blum, ich war mal wieder zu rigoros bzw. zu kurz in meiner Aussage.
      Zunächst aber zum gläsernen Bürger. Das Interesse am Ende des Bargeldes ist ja nicht auf den Fiskus beschränkt. Die Banken würde es freuen, es spart Kosten, und den Handel würde es freuen, denn es ermöglicht nicht nur gezielte Werbung, sondern auch individualisierte Preise. Und letztlich, die Kriminellen wird es besonders freuen, da der anonymisierte Diebstahl bzw. Raub dadurch erheblich erleichtert wird. Nur, an Steuergestaltung und sonstigen Möglichkeiten der Wirtschaft und insbesondere der Finanzwirtschaft, dem Fiskus ein Schnippchen zu schlagen, wird das selbstverständlich überhaupt nichts ändern und die Geldwäsche kann dadurch ebenfalls nicht verhindert werden, das ist sicher. Was aber ebensowenig bedacht wird, sind die Folgen durch das Ende der Schwarzarbeit, sobald das Bargeld wegfällt. Rein rechtlich betrachtet manifestiert sich hier auch mit dem Ende des Bankgeheimnisses das Ende des Rechtsstaates. Aber, das ist ein riesiges Thema, das hier nicht einmal annähernd sinnvoll behandelt werden kann. Es sei denn, man würde wieder zu den Wurzeln des Rechts zurückkehren und diese auch durchsetzen. Aber dagegen hat man ja die Komplexität erfunden, die alle Bemühungen in immer neuen Kategorien versanden läßt – auf allen Ebenen.

      Nun zu meinem Ausgangsbeitrag. Sie haben recht, Schutzgesetze, die sich auf spezifische Gruppen der Gesellschaft beziehen, haben durchaus ihren Sinn, solange sie keine versteckten oder unangebrachten Privilegien enthalten und nicht im Grunde schon in einfachen Gesetzen oder den Grundrechten enthalten sind.

      Dabei dachte ich eher an die Frauenquoten, an starre Altersgrenzen im Jugendstrafrecht, an die Benachteiligung von Singles gegenüber Familien und gänzlich uverständliche an die (kinderlose) Ehe geknüpfte Vorteile, an die Benachteiligung von Kindern in Hartz-IV-Familien usw. usw.

      Eingriffe des Gesetzgebers, die eine gesellschaftliche Veränderung bewirken sollen, lehne ich generell ab. Sie sind oft dem Zeitgeist und Ideologien geschuldet, aber so gut wie nie gesellschaftlich nicht anders erreichbaren Notwendigkeiten. Die andauernden Bestrebungen der Grünen, die Welt in ihrem Sinne durch gesetzlichen Zwang zu verbessern, seien hier beispielhaft genannt.

      Soweit es also um den Schutz Schutzbedürftiger, die sich selbst nicht helfen können, geht, relativiere ich daher meine urprüngliche Aussage.

    • Habe mal ein wenig geblättert bei Herrn Dr. Norbert Häring
      Der scheint ja auch ein Kämpfer gegen den Rundfunkbeitrag zu sein. Aber auch sehr interessant seine Beiträge zur Meinungsfreiheit und die Erhebung zu den Sachbüchern von Heiko Maas und Martin Schulz.

      Warum niemand lesen will, was Martin Schulz wichtig ist
      http://norberthaering.de/de/27-german/news/850-spd-buecher

  125. Ehe für alle - finale Lösung?
    @ Don Alphonso sagt:
    28. Juni 2017 um 12:59 Uhr

    So viel Klientelpolitik wird das gar nicht sein. Die Sache hat nämlich einen Haken. Also ganz im Verborgenem. Es geht darum, die Eheschlußrate bevölkerungsweit zu erhöhen. In diesem Sinne nämlich scheint eine Vermehrung der Geburten überhaupt erst sinnvoll. Denn derzeit sieht es so aus, als ob das Land lieber Single bleibt. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.

    Und sie mögen wahrscheinlich nicht wissen, wie viel Einfluß die homosexuelle Szene auf die Gesamtbevölkerung hat. Sie schreiben zwar regelmäßig über diesen Einfluß, aber erkennen das Problem in der falschen Richtung (Feminismus).

    Das ist meine Prognose:
    Wenn die Homos heiraten werden, werden es auch die Hetero-Singles mehr tun.

    Und das könnte auch ihnen dann „zum Verhängnis“ werden – lieber Herr Don A.. (Ihr O-Ton: Ich? Heiraten? Niemals!)

    Dabei nämlich müsste man (ich) ja fast sagen, das es doch eine Schande wäre (geradezu Standesverweigerung), wenn sie nicht bald mal einen Junior zu ihrem Nachfolger erziehen würden. Auch, wenn das Single-Leben, angesichts ihres Beitrages oben, für sie zumindest so ziemlich die Idealexistenz sei.

    Ihre These oben kann man nämlich auch so (ver)drehen, indem man sagt, all die Alphamänner müssten nur heiraten, damit die Frauen, die sie meinen, dann endlich auch aufhörten, ihnen und ihres Gleichen hinterher zu laufen. Kurzes Nachtrauern und dann wird es, wie sie oben verlangten.

    think about…

  126. @ von Goslar
    „Nur bei Reichen und Sozialhilfeempfängern bedeuten Kinder keinen Konsumverzicht.“

    Das stimmt nicht. Wie waren keine „Reichen“, aber auch nicht arm. Also mittelmäßig vermögend. Die Kinder haben uns eine Menge gekostet. Man tut es natürlich lieber, dass man an die Kinder abgibt. Aber dass sie einen finanziell unberührt lassen, stimmt so nicht. Man wäre besser gesettled ohne sie, keine Frage. Man gibt mehr ab als Arme, weil man mehr hat, aber man büßt ein. Ich will das bereichern durch eine Geschichte:

    Die Klasse, in der Ärmere und Wohlhabende waren, wollte eine Klassenfahrt machen, die für die Ärmsten zu teuer war. Die Ärmsten waren ca. zehn Prozent. Ich selbst schlug vor, dass die Wohlhabenderen das anonym sponsern. Die anderen Eltern waren einverstanden. Sparschwein. Die Schule (Staat) wollte das nicht. Und deswegen ziehe ich die USA vor, wo sie aber seit Obama auch versuchen, alles an sich zu reißen (sie, staatliche Bürokraten vonseiten der DEMs). Fakt ist: Niemandem wird es besser gehen, wenn der Staat das Monopol hat. Dann wird nur noch die Scheißklassenfahrt gemacht, die billigste Spelunke im scheußlichsten Viertel gebucht (der Staat ist geizig außer mit seinen Vertretern), und politische Institutionen werden besucht wie auch VW und sowas, dafür dürfen die Halbgroßen abends hemmungslos saufen und kiffen, als Zucker für den Affen. Glauben Sie mir, so läuft es ab, und deswegen melden die Muslime häufiger ab. Es ist völlig kaputt, aber dass Wohlhabendere dabei nicht verarmen, stimmt so nicht. Wie ich beschrieben habe, würden sie sogar etliche mit durchfüttern in Ausnahmesituationen.

  127. Über Blick
    Ich weise nochmal auf Nat., 28. Juni 2017 um 19:18 Uhr, hin und unterstreiche, daß Efa ein Ablenkungsthema ist. Wir werden am Freitag erleben, dass die gesamte politische Klasse mitspielt. Um ihrer selbst willen. Man kann es drehen und wenden und versuchen, Argumente zu finden, daß sie es letztlich doch gut mit uns meinen und kein Hochverrat vorliegt. Es geht nicht (mehr).
    Renate Simon hat recht: Noch besteht die Option der Flucht.

    • Oh natürlich werden alle mitspielen
      es muss doch was gegen diesen vielen Hass unternommen werden, aber hallo. In dem Zusammenhang bin ich grad bei PP über einen Artikel samt Video gestolpert, der Italiener Matteo Salvini spricht mir aus vollem Herzen, er hat so recht, aber es wird nichts nützen.
      https://philosophia-perennis.com/2017/06/29/matteo-salvini050429017/

      Um den kleinen Heiko zu schützen, wird am Freitag auch das hässliche Gesetz durchgewunken, bekäme der kleine Mann doch sonst blaue Augen, das kann die SPD nicht dulden.

      Warum jetzt alle die Ehe für alle wollen, ist mir völlig rätselhaft. Ich war einmal verheiratet, man probiert ja alles einmal aus, und was soll ich sagen, obwohl nie größeren Streit oder ähnliches Theater, nach Trennung und Scheidung kamen mein Mann und ich viel entspannter miteinander aus, so dass unsere Verbindung 42 Jahre hielt.

      Was heißt Ehe für alle eigentlich? Was beinhaltet das, wen oder was kann man dann heiraten, so man wen oder was heiraten will?
      Bezeichnenderweise findet die SPD, dass das natürlich mit dem Grundgesetz vereinbar ist, welche Frage, und die CDU/CSU machen einfach alles mit, es ist wirklich nicht mehr zu fassen.

      Hat all der Schwachsinn eigentlich in irgendeinem Wahlprogramm vor vier Jahren gestanden?
      Ich muss fragen, weil ich diese Programme nie lese, auch letztens eine nicht im BT vertretene Partei wählte. Würde uns vor den Wahlen so etwas angeboten, müsste man doch mit dem Klammerbeutel gepudert sein, dann so etwas zu wählen. Und kein Verlass mehr auf Karlsruhe…

      Mich wundert das süffisante Grinsen der Kanzlerin nicht mehr, das sie seit ihrer Drohung, all ihre Gaben und Talente in eine erneute Kandidatur zu werfen, vor sich her trägt. Bei soviel Idiotie in allen Parteien würde ich auch so grinsen.

    • Da Brat uns einer 'nen Storch
      Mir unverständlich, dass Merkel von soviel Auffwind hochgetragen wird. Obwohl sie so gelangweilt schaut, wenn sie nicht spricht.

      Nachts träume ich schon, dass wir alle unseren Zettel ungültig abgeben, alle! Tja, und dann wach‘ ich auf.

      Angeblich wusste ich schon früh,so mit 6 Jahren, dass ich einmal einen Bauern heirate, weil ich dann immer Bratkartoffeln mit Speck essen könne. Sowas ist in Kriegs/ Nachkriegszeiten wichtiger als alles Andere…

  128. OT, found, interesting
    The reality is sinking in within the member states as well. Aydan Ozoguz, the German commissioner for immigration, refugees, and integration, atmitted this week that three-quarters of the refugees Germany took in recently will still be unemployed in five years.

    http://www.nationalreview.com/article/448997/europe-immigration-changing-attitudes

  129. prof. dr.
    Ich habe Ihren Blog gestern gelesen und fand ihn lustig. Ich habe mich wieder erkannt: als in meinem besten Alter von 30 Jahren Scharen von männlichen Bewerbern um meine Gunst buhlten, gab es zwei, die in meiner engeren Wahl waren. Der eine war gut zehn Jahre älter als ich, Gründer und Chef eines mittelständischen Unternehmens mit rund 100 Mitarbeitern, Alphatier, Welt gewandt. Er fuhr im dicken Mercedes vor meine Haustür, brachte langstielige Rosensträuße und lud mich in exquisite Restaurants ein, was ich genoss. Der andere war ein Abiturient, er hatte nichts außer seinem Witz, seinem Charme und seinen Träumen. Ich nahm ihn monatelang gar nicht ernst, er schien mir nass hinter den Ohren.
    Eines Tages schlugen beide zufällig zur gleichen Zeit bei mir auf.
    Als selbstständige und emanzipierte Frau in einem hart umkämpften Männerberuf, die in vier verschiedenen Ländern studiert und promoviert hatte, beeindruckte mich das Geld des ersten letztlich wenig. Im direkten Vergleich erkannte ich die Verve und die Leidenschaft, den Humor und die Hingabe des zweiten und an diesem Abend verliebte ich mich.
    Kurz darauf waren der Abiturient und ich ein Paar. Noch mal einen Monat später war ich schwanger. Nach 15 Monaten kam das zweite Baby. Er studierte, ich ernährte uns. Wir heirateten und bekamen noch zwei Kinder. Es war bei Leibe nicht immer leicht: es gab Zeiten, da war ich dem burn-out nahe und manchmal war auch das Geld knapp.
    Aber es war mir in 15 Jahren nicht ein einziges Mal langweilig mit ihm und er macht mich noch 1000 mal glücklicher als in unserer ersten Verliebtheit. Das ist das größte Kompliment, dass ich einem Menschen machen kann und ich liebe ihn aus ganzem Herzen!

    Heute bin ich etabliert und erfüllt in meinem Traumjob, unsere vier Kinder wachsen und gedeihen. Mein Mann führt und leitet mittlerweile selbst ein mittelständisches Unternehmen. Wir leben in einer 250 m² Wohnung mit allem Luxus im Zentrum einer sehr angesagten Stadt Deutschlands.
    Und die Moral von der Geschicht?
    Der Tegernsee ist überschätzt.

    • Und die Moral von der Geschicht?
      Man traue keinem Titel nicht. (und sei es „prof. dr.“)

      „… als in meinem besten Alter von 30 Jahren Scharen von männlichen Bewerbern um meine Gunst buhlten, gab es zwei, die in meiner engeren Wahl waren. Der eine war gut zehn Jahre älter als ich, Gründer und Chef eines mittelständischen Unternehmens mit rund 100 Mitarbeitern, Alphatier, Welt gewandt. Er fuhr im dicken Mercedes vor meine Haustür, brachte langstielige Rosensträuße und lud mich in exquisite Restaurants ein, was ich genoss. Der andere war ein Abiturient, er hatte nichts außer seinem Witz, seinem Charme und seinen Träumen…“

      SZ, NDR usw. haben ja jetzt ein gemeinsamens Zentrum für so richtig investigatives Aufdeckertum.

      FAZ, Igitte und Lore-Arztroman machen dafür nun in dieses Blog?

    • br, prof. dr., das haben Sie aber schön geschrieben
      dabei stehe ich überhaupt nicht auf Schnulzen. Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute… wirklich zu schön.

      Was ist eigentlich eine angesagte Stadt? Ich kenne keine, wäre daher für Aufklärung dankbar.

  130. Ödipant und Waschmaschine
    Also nur mal so nebenbei, ich habe mit einigen Freunden gesprochen , über die Rolle der Frau und des Mannes und der Homosexualität und der Ehe für Alle und , wen wird es wundern, sie alle waren der Ansicht, das ist krank. Das ist unnatürlich. Dieses „Ehe für Alle“ obwohl das auch hier die Homosexuellen wollen und erst am letzten Sonntag haben sie uns Heteros gezeigt, wie massiv sie diskriminiert sind, auf der Straße, als so einige Hunderte, äh, Männer (?) als Engel verkleidete oder in Frauenkleider gesteckte Männer , die ihre Diskrimination offen protestierend ausgelebt haben, dass es unsereins richtig erschrocken hat. Ich war ehrlich schockiert, so grausam also sind die Schwulen diskriminiert, wobei besonders die sich küssenden tja, …äh … Männer (?) sich hervorgetan haben als Objekt des Leidens. Es war viel Plüsch zu sehen und rosa Seide natürlich – was mich erstaunte, denn der Feminismus ist da ja knallhart dagegen, da werden die Schwulen noch ein paar Probleme bekommen.

    Wie auch immer, bei den späteren Diskussionen mit Heteros stellte sich heraus, dass diese eigentlich heiraten und Kinder zeugen wollen, was natürlich ganz gegen die reine Wahrheit der Schwulen steht, die uns Heteros so deutlich vor Augen führen, wie wenig wir von Liebe verstehen, denn die hatten alle so Hemdchen an, auf denen aufklarend stand, ins Deutsch übersetzt: Liebe zählt.

    Und auf der Bühne sitzt dann bräsig und fett, die Merkel im ewig gleichen Kampfanzug (kann man deren Budget nicht mal erhöhen, damit die sich was nettes leisten kann?) und da hab ichs begriffen:

    Jawohl, jetzt weiß ich warum die für die Ehe für Alle ist.
    Wer so aussieht, kann gar nicht anders!

    Jetzt hab ihr in Europa als eine Führungsmacht, die es in sich hat. Einen Ödipus-Gestörten Knaben, der seine Buhlschaft immer an der Seite hat und eine fett gewordene Frau mit dem Charme einer alten Waschmaschine, und nun wisst ihr also, wo es lang geht in der Zukunft.

    Übrigens, wir hier, in den Gesprächen, waren uns seltsamerweise alle einig, dass die Ehe für Alle krank ist (sehr schwammiger Begriff) , zumindest gegen die Natur. Wie, eine Ehe sei nicht Naturgemäß. Ach so, Amöben teilen sich halt auch so nebenbei. Natürlich gibts im Hirnbandel keine Ortung wo steht: „Hier ist der Raum der Ehe“. Aber sagen sie das mal vor 500.000 Jahren einer Steinzeitfrau, dass der Alte ihre Plagen nicht mehr ernähren wird und sich eine andere sucht, da hätte er aber schnell die Keule auf dem Kopf, denn die Ehe war die Garantie, die öffentlich ausgesprochene Zusicherung, als Mann dieser Frau beizustehen, die Kinderchen zu ernährend und sie nicht alleine zu lassen, wenn das Mammutlein um die Ecke biegt. Und zu dem öffentlichen Versprechen hat man dann Ehe gesagt. Also Dreierlei, Weib, Kerl und Kindleins.
    Ja sicher, es gibt keine Mammuts mehr, aber wir essen ja auch heute noch Fleisch und Salat, wie vor 500.000 Jahren, das ist also kein Gegenargument.

    Hingegen bei der Ehe für Alle steht nur Weiblein/Weiblein oder auch „Pudel/Weiblein oder „Kerl/Ziege, wie es halt so kommt, und Nachwuchs ist auch keiner da, Gottlob.

    Aber wir in Lateinamerika haben, wie das hier richtig erkannt wurde, noch archaische Strukturen, dumpf, primitiv, wir denken, das, was Männlein und Weiblein treiben, also da muss doch irgendwas dabei rauskommen, und wirklich, da kommen oft Kindleins raus, wer hätte das gedacht?

    Der Ödipant hat aber keines und die fett gewordene auch nicht, klar, nun wisst ihr, was bei euch falsch läuft im Lande.

    • Wir wissen wohl, was bei uns falsch läuft im Lande, ...
      … leider wissen wir nicht, wie wir das ändern könnten. Putsch klappt nicht einmal mehr bei den Türken, zu schießen an der Grenze gehört sich nicht mehr, … ich richte mich hier behaglich im Gulasch-Kapitalismus ein (solange es ihn noch gibt).

  131. Ehe für Alle ....
    …. Splitting für niemand.
    .
    Darauf wird es hinauslaufen. Blos wozu sich dann noch „lebenslänglich“ an nur einen Partner knebeln?

    • Merkels Schwuchtishima dürfte in der Tat der Beginn einer großen Auflösung sein
      (auch der cdu)Und wie beim EEG werden die finanziellen, mehr aber noch die ideellen Verluste erst in den nächsten Jahren so richtig auf die Hühnerstange kommen.

      Die Argumente cdu/csu statt sharia Partei zu wählen oder gar als Alternative zu RRG sind wegen Ununterscheidbarkeit der Getriebenen inzwischen obsolet.

    • Genau,
      kannst du deine Frau nicht leiden,
      geh zum Anwalt, lass dich scheiden!
      reimt der Volksmund, und wo er Recht hat, hat er Recht.
      .
      Symbolpolitik, von der nur die Anwälte etwas haben. So gesehen eine Morgengabe für die FDP.

  132. @ Don; Schwache Männer und ihre Inklinationen - hier: zum Sozialismus
    Nein, ich gehe nicht davon aus, daß mit dieser Studie der Sozialismus widerlegt ist. Das muß man ganz anders machen- grundsätzlicher (Kollektivistischer Generalverdacht auf das Individuum; mieses Menschenbild- woher soll dann aber das Gute im Sozialismus kommen (durch die Eingebung jenes Gottes, den es „nicht gibt“, weil naive Menschen ihn nicht sehen?)?; totalitärer Wahrheitsanspruch etc pp- da käme noch einiges)!

    Nein, diese #studie Sozialismus zieht schwache Männer an (und bildet sie weiter- in ihrer Schwäche…- Frauen übrigens auch)# kknterkarriert v.a., daß Sozialismus so ein ideelles Gutes sei. So wie dieser traurig repitierte bonmot „Wer in der Jugend kein Sozialist, der hat kein Herz. Wer es als Erwachsener noch ist, der hat keinen Verstand..“
    schlicht verkennt, daß Menschen ohne ein Gefühl der Verantwortung füreinander schlicht kulturell nicht tragbar sind- egal in welcher Gestimmtheit sie sich befinden.
    Der Siegeranspruch kann nur von jemandem getragen werden, der Verantwortung für sich (u.andere*) übernimmt. Wer Verantwortung wegdelegiert, der ist auf der inhaltlichen Verliererseite.

    *Verantwortung ist immer dialogisch. Der Sozialismus /Kommunismus macht aus Dialog Dialektik und verunmöglicht damit geradezu Verantwortung!

  133. Nur eine kleine Revision
    Sehr geehrter Don!
    Vieles was Sie schreiben ist sehr treffend beobachtet, aber folgendes “Es ist halt nur so, dass hinter den meisten erfolgreichen Männern eine anschiebende Frau steht” würde ich ein bißchen revidieren. Zu meiner Berufszeit hieß es unter Eingeweihten: “Hinter jedem erfolgreichen Mann steckt eine sehr kluge Frau.”
    Damit wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg – hochachtungsvoll
    Der Tiger

    • Nun, die ganzen etwas lappringen Männer in meinem Umfeld haben strategisch denkende Frauen genommen, die ihnen da auf die Sprümnge helfen – daher mein Eindruck.

  134. Nahuatl sagte am 28. Juni 2017 um 12:00 Uhr
    “ Ich kann ihn auch verstehen Stangerlfieber ohne Aussicht auf Linderung“
    .
    Doch, doch es scheint Aussicht auf Linderung zu geben, wie ich den Wänden der Umkleidekabinen in unserem Stadtbad entnehmen kann. Jetzt im Sommer etwas gemildert, da ist man im Freien. Der extra eingestellte Wachmann (ehem. Legionär) auch.
    (DdH)
    .

  135. Geistig längst ausgewandert
    Wenn ich „Gendertröten“ lese, zucke ich gesund zusammen. Ich mag diese auch nicht so, schaffe es aber nicht einmal, sie zu ignorieren, so selten wie sie sind, und hasse den Ausdruck.

    Ich möchte auch positive Bilder bewahren, daher denke ich an ein Bild von Monet, blau-diaphan: „Le Boulevard des Capucines.“ Schwarze Striche für die Menschen. Ich stelle mir vor, ich gehe näher ran, und da laufen die typischen Pariser in leichtem Mantel, die Frauen im Rock unter dem Trench, die Haare im Wind wehend, nur anfrisiert. Ich sehe das Lächeln der Inès de la Fressange oder der Estelle Lefebure, die wunderbare Jeanne Moreau, Catherine Deneuve in Yves St.Laurent, dazwischen eine Professorin meiner Bekanntschaft, die Ärztin, alle mit diesem leicht wehenden charmanten Selbstverständnis. Das Wehen der Kleider im Mistral der Provence im Frühling, das Camus beschrieb, und ich nehme mir vor:

    Immer mal davon schreiben, den Frauen zeigen, wie sie sein können (einfach schön, leicht und wunderbar, dabei klug), damit sie wieder so sein wollen. Aber eins ist ganz sicher: Ich werde französische und italienische Bilder dafür brauchen. Die Mme de la Fressange ist etwas anderes selbst als unsere grobe Heidi, die mich manchmal an ein anderes Bild erinnert.
    Und unsere typische deutsche Studentin, die schon strammen Schenkel in die Jeans gequetscht, kann sicherlich so etwas nicht auslösen. Sie werden alle ziemlich unglücklich werden. Wir sind hier auf dem falschen Trip und haben den falschen Leuten die Diktion überlassen.
    Ich weiß, dass ich immer nach Frankreich ziehen kann, und das ist beruhigend. Mme Macron, Mme Sarkozy, sowohl Cécilia als auch Carla, deuten an, dass der Charme dort noch lebt, und eine Rachida Dati ist etwas anderes als eine Aydan Özoguz.

    • Machen Sie Witze?
      Herr Schäuble hat doch gesagt wir bräuchten eine
      genetische Auffrischung. Wenn Frau Özogus auch
      nicht besser rüberkommt als Heidi Klum, was soll
      dann das ganze.

    • Ökonomisch hängen Sie damit aber weiter im Spiel, Oberländer!
      Denn mit Ihren Steuern (ich hoffe, Sie zahlen – wie wir- reichlich!) halten Sie die Träume der Gender-Mafia, der welcome-Raper, der Huch-ist-alles-asphaltiert-Wo-finde.ich.jetzt.einen.Pflasterstein-Aktivisten usf. unter bezahlter Flamme.

      Aber das klingt so, als hätte ich eine Generallösung…-nicht der Fall…!
      Es kann ja auch unmöglich die Perspektive sein, daß alle Klardenkenden auswandern, fliehen, die Rollläden runter-und dem Mob die Straße überlassen! Auswandern können eh nur die, die es sich leisten können. Und die Probleme sind auch dann vielfältig.

      Andererseits ist das, was in Schweden passiert (ich zitiere jetzt gerade nicht Trump…), ein ominöser (sic!!! *) Blick in die Zukunft dieses Landes ohne Volk.
      „In Schweden tobt der Bürgerkrieg – und wann bei uns?“
      unter: http://www.journalistenwatch.com/2017/06/26/in-schweden-tobt-der-buergerkrieg-und-wann-bei-uns/

      *nicht daß mir jemand unterstellt, ich meinte das relativierend!

    • Der momentane Höhepunkt
      der Sommer“mode“ sind die schwarzen Leggins. Igitt, sieht aus wie Spinnenbein…. Gibt es keine Kolumne, welche solche Abartigkeiten den Frauen ausreden kann?

    • Verbraucht
      Türkinnen sehen mit 30 meist schon arg verbraucht aus. Wo soll da die Auffrischung herkommen?

    • Brigitte?
      Oder habe ich was falsch verstanden, Oberländer?

    • "Eine Rachida Dati ist etwas anderes als eine Aydan Özoguz."
      Aber eine „Najat Vallaud-Belkacem“ liegt gesinnungsmäßig recht genau auf einer Wellenlänge mit Manuela Schwesig. So viel grüner ist das Gras im Garten unserer französischen Nachbarn also nicht.

      Ich liebe Frankreich. Ich mag die Franzosen. Aber ich freue mich auch immer wieder nach Deutschland zurückzukehren. Es ist hier auch schön. Und längst nicht alle Frauen in Deutschland laufen wie Vogelscheuchen herum.

  136. Sooo einfach doch nicht
    Die Idee ist natürlich super. Und die Prämisse, dass wir Menschen – biologisch sowie kulturell – von dem Wunsch der Fortpflanzung getrieben werden, eigentlich sehr gut etabliert (selbst wenn sie nicht angenehm ist).

    Doch Don Alphonso unterschätzt zwei Sachen. Erstens die Folgen: was wird eigentlich passieren, wenn Männer nicht mehr konkurrieren? Zweitens die tiefer gehende Gründe der weiblichen Präferenzen: der bis vor lediglich zwei Generationen notwendige Schutz eines Mannes, um Kinder zu bekommen und großzuziehen. Und drittens: die Präferenzen des Mannes: hinter dem Klischee, dass Männer keine starken Frauen mögen, steckt viel Quatsch, aber auch ein Körnchen Wahrheit.

    Noch wichtiger: wer wird denn die gesellschaftlich wichtigen Funktionen erfüllen, wenn das, was wir als Gesellschaft dafür bieten können – Status und Geld – deutlich weniger wert sind? Bleiben in Machtpositionen denn nur die, die aus soziopathischer Schadenfreude gerne Macht ausüben? Was bedeutet das für uns?

    Ich stimme dem Grundgedanken zu. Aber da ich den Feministen oft ein tiefes Unverständnis der Komplexität der Geschlechterrollen und des menschlichen Zustands vorwerfe (und das immer noch zu Recht), wäre es heuchlerisch von mir, es nicht hier zu tun. Wir werden, leider, mit den Geschlechterrollen leben müssen – aber wir können viel erreichen, indem wir einfach offen darüber reden. Aus Sicht beider Geschlechter.

  137. „Ehe für alle“ und ihre paradoxen Folgen: Ein Eigentor der Reaktionäre
    @Köstlich
    „Ehe für Alle ….
    …. Splitting für niemand.
    Darauf wird es hinauslaufen. Bloß wozu sich dann noch „lebenslänglich“ an nur einen Partner knebeln?“

    Für das geltende Recht wird „Ehe für alle“ weitgehende Folgen haben.
    „Bürger“ hat oben schon einiges aufgezählt: „Ehe ist Steuersplitting, Unterhaltspflicht, Scheidungskosten und niedrigere Erbschaftssteuer und Hinterbliebenenrente.“

    Ja, noch viel mehr. Das Solidarsystem gibt der Familie eine besondere Stellung. Z.B. in der Hinterbliebenenrente, kostenlose Familienmitversicherung in der Gesetzlichen Krankenkasse.

    Namensrecht, Zeugnisverweigerungsrecht usw. usf.

    „Ehe für Alle“ ist gut für Berufskriminelle, die heiraten dann ihre Komplizen und haben Zeugnisverweigerungsrecht.

    Die Ehe wird in Zukunft noch mehr als heute einem berechnendem Kalkül unterworfen: Was bringt es mir an Vorteilen und Nachteilen?

    Alte Männer werden für junge Frauen oder für junge Stricher aus wirtschaftlichem Kalkül attraktiv.

    Der alte Onkel heiratet den jungen Neffen oder die alte Tante die junge Nichte, um sie mit Hinterbliebenenrente zu versorgen.

    Krankheitsbedingt totgeweihte Menschen überlegen, wen sie mit Hinterbliebenenrente versorgen wollen: Freunde, Bekannte usf.

    Neue Geschäftsmodelle entstehen: Für die Ehevermittlung von krankheitsbedingt totgeweihten oder alten Menschen für Interesssenten, die von der Hinterbliebenenrente profitieren wollen.

    Mit „Ehe für alle“ kann man Hass ausagieren. Man lässt sich vom ungeliebten bzw. gehassten Ehepartner scheiden und heiratet irgendjemanden anderes, nicht aus Liebe, sondern um dem Ex-Partner zu schaden.
    Ein gutes Modell für männerhassende Spät-Feministinnen oder frauenhassende Ehemänner.

    Logischerweise wird in Zukunft die Scheidung rechtlich erleichtert werden, so wie heute in Schweden.

    „Es ist äußerst billig und unkompliziert, sich in Schweden scheiden zu lassen. Sie müssen noch nicht einmal ein Gerichtsgebäude betreten.“
    http://skilsmässa.se/juridik/schweden-scheidung

    „1. Eheauflösungsrecht
    Das geltende [schwedische] Ehescheidungsrecht geht davon aus, dass die Ehe eine Form des freiwilligen Zusammenlebens ist und dass der Wunsch eines Ehegatten, die Ehe aufzulösen, respektiert werden muss. …
    2. Scheidungsfolgenrecht
    Das Unterhaltsrecht spielt in Schweden eine nur geringe Rolle …“
    https://www.rvr.de/privatkanzlei/scheidungsanwalt-stuttgart/internationales-scheidungsrecht/scheidungsrecht-schweden/

    Im Grunde ist die „Ehe für Alle“ eine positive Entwicklung. Weil sie die Ehe in der Tendenz obsolet macht und so der Emanzipation dient

    Denn die monogame Ehe – ob hetero- oder homosexuell – hat vor allem die Funktion der Sexualunterdrückung und macht die Menschen unfrei.

    Der sexuell unfreie Mensch ist der Prototyp des politischen und ökonomischen Untertans, worauf bereits Wilhelm Reich vor einem Jahrhundert hinwies.

    Das Ehe- und Familienrecht benachteiligt wirtschaftlich jene, die Kinder in die Welt setzen. Ein kostendeckendes Kindergeld vom Staat ist daher historisch längst überfällig, wird es aber unter kapitalistischen Bedingungen nicht geben.

    Der lohnarbeitende Mensch unterliegt einer doppelten Ausbeutung, wenn er Kinder in die Welt setzt.

    Ziemlich blöd, unter diesen gesellschaftlichen Bedingungen zu heiraten und Kinder in die Welt zu setzen. Denn Unfreiheit, sexuelle Frustration und unnötige wirtschaftliche Belastungen sind die zwangsläufige Folge davon.

    Wer Kinder liebt, setzt sie nicht in eine derartige menschenfeindliche Welt wie es der Kapitalismus ist. Als junge Revolutionäre wünschten wir uns Kinder, aber erst nach der Revolution.

    Die „Ehe für alle“ wird in der Tendenz zum Eigentor der systemerhaltenden Reaktionäre werden.

    • "Die „Ehe für alle“ wird in der Tendenz zum Eigentor der systemerhaltenden Reaktionäre werden
      Nur sind es eben nicht die sogen.“Reaktionäre“, sondern die sogen „Progressivisten“, die hier das Entchen zu Wasser lassen!

  138. Ehe für Alle? - Nieder mit der Diskriminierung von ...
    Und was ist mit Tierliebhabern? Die werden immer noch diskriminiert. Jeder sollte seinen Sexualpartner heiraten können … egal, ob ein Pferd, ein Hund oder eine Ente ist. ;-)

    • @ Harry Hirsch, es soll Männer geben,
      die sind in erster Ehe mit ihrem Auto, in zweiter mit einer Frau oder Mann verheiratet. Also doch auch bei uns Polycouplage.
      .
      Bei „Hirsch“ böte sich trefflich die Catull´sche Hirschin an („….wo die Hirschkuh zieht durch Wälder und der Eber durchs Gehölz…)
      (DdH)

    • Herr Harry Hirsch
      Abwarten. Gemach Gemächt. Vielleicht wird ja auch der Gesetzestext dazu verdaddelt: Ehe für Alles! Und schoo sanns mit dabei… die Viecher.

  139. OT, kurze Frage, Idee für neues Stück
    Einmal das:
    http://www.spiegel.tv/videos/328645-magazin-vom-25062017
    Und einmal das:
    https://www.welt.de/politik/ausland/article166052705/Europa-muesste-Laender-feuern-die-nicht-solidarisch-sind.html

    Sudan, Nigeria, Marokko (300 auf einem Boot).
    Warum schickt man diese Menschen nicht umgehend zurück und lässt die NGOs gar nicht erst landen, damit dieses Drama endlich aufhört? Es ist vornehmlich illegale Migration. Ohne Perspektive für die meisten. Rausgeworfenes Steuergeld, was man in Afrika besser anlegen könnte. Stoppt die NGOs!

    • @Tonale: Weil die EU dies alles mit Zaster zuschüttet
      Lesen Sie dazu auch die neuesten Nachrichten zur Reaktion von Brüssel auf die akt. Androhung der Italiener, die Häfen für diese Schlepperschiffe zu schließen.
      Und im Süden Italiens sind genug „Strukturen“ vorhanden, die bei diesem „Geschäft“ die Hand aufhalten. Ich habe Italiener (nettes junges Paar) im Haus, aus Apulien und Sizilien stammend. Infos aus erster Hand. Es wird sich leider erstmal nichts ändern an der „Migrationspolitik“ und dem „Schutz der EU Aussengrenzen“. Tut mir leid, aber ich bin lediglich der Überbringer dieser (schlechten) Nachrichten.

  140. Hab´ ich hier irgend etwas überlesen?
    Was sagen den die sonst immer sofort auf der Platte aufmarschierenden Gemeinschaften der Kreuzcamoufleure zu dem ganzen Schwachsinn? Gut, die ev. Kirche in BW hatte sich kürzlich erregt, weil eine Pfäffin z, Schduegard die Schirmherrschaft über so eine Irrenparade übernehmen will. Aber nur, weil sie sich von Frau Pfarrer übergangen fühlt-nicht um der eigentlichen Sache Willen.
    .
    Heute wird´s noch spannend. Magna Mater lässt antreten zur Parole.
    (DdH)

    • Magna Mater
      … auf chinesisch finden Sie – neben dem weißen Linken – hier:

      htt ps://www.opendemocracy.net/digitaliberties/chenchen-zhang/curious-rise-of-white-left-as-chinese-internet-insult

      Viel Vergnügen!

  141. Replik auf H. v. Goslar (28. Juni 2017 um 19:24 Uhr)
    Ich bin der Meinung daß diese für die wertschaffenden und steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürger unsäglichen Strategien im Kontext der Zukunft Europas dieser selbsternannten Eliten und der von Ihnen gekauften Medienmietmäuler nicht oft genug genannt und erklärt werden können. Abundzu gibt es auch richtige Highlights wie diesen Artikel von Václav Klaus, dem ehemaligen tschechischen Staatspräsidenten zum Thema Migration nach Europa.

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article146615320/Merkel-erweist-Europa-einen-Baerendienst.html

    Migranten als Kittmittel für Europa.

    Natürlich haben Sie recht damit, daß die träge und tröge Masse nichts davon weiss und/oder nichts davon wissen will (da – noch – nicht persönlich tangiert). Die weiß wahrscheinlich nicht mal daß sie nichts weiß.
    Ich versuche in meinem persönlichen Bereich dieser Wurschtigkeit entgegenzuwirken. Das ist nicht viel. Aber mehr kann ich nicht tun.

    • Danke für den Beitrag von Václav Klaus, erschienen bereits am 20.09.2015,
      der in klaren Worten den politischen Irrsinn beschreibt, dem seitdem mitnichten eine Reflexion oder gar ein Einhalten gefolgt ist. Und die Unmöglichkeit eines guten Ausgangs.
      Statt dessen das alternativlose weiter so.
      Und EfA.
      Und die breite Masse wälzt mit?
      Was wird uns alles noch hier unter dem Hintern weg genommen – bis wir es nicht mehr zulassen? Das hat mich dann doch regelrecht geschockt:
      https://www.shz.de/regionales/kiel/tonnenschwere-bronzeskulptur-gestohlen-id17162496.html

  142. Klasse Beitrag und klasse Kommentare
    Gemach, Don: wenn Sie sich weiter so steigern, wird in Bälde ein von Ihnen hingeworfenes Stichwort genügen, eine lebhafte und überwiegend geistreich-gebildete Forumsdiskussion zu initiieren. Ich bin gespannt.

  143. 白左 sagt am 28. Juni 2017 um 23:32 Uhr
    „@Gast ohne Namen, Inzestverbot…“
    .
    Ich bin verwirrt. Ist Inzestverbot nicht Nazi?
    .
    Noch in eigener Sache: Ich würde so gerne den Sam, den Hund meines Nachbarn heiraten. Aber das ist ein Kerl-und ich bin nicht schwul. Shit….
    .
    Allgemein zu den Kommentaren hier: selten so gegluckst, irréprochable!
    (DdH)

    • Es war einmal ... Monty Python kommt in den Sinn ... die nächste Generation
      wird nicht mehr verstehen, was daran mal luschdich (hahaha) gewesen sein sollte, wie einer der Sportsleute hier – so zwischen 0:30 und 0:40 – in Bezug auf seine Ehe charakterisiert wird:
      https://www.youtu be.com/watch?v=k5ba1OKY7Xc

    • Kanada
      Ich meinte Eltern mit Kindern bzw. Geschwister miteinander, was quasi überall tabuisiert ist und immer war, man denke etwa an Ödipus, sprach es aber nur an, weil da ein Tabu, das es in sich hat, darauf wartet, gebrochen zu werden.

      Kleinere Tabus hingegen fallen schneller, und nach allem, was man so hört, wäre zumindest eine wilde Ehe mit dem Hund ihres Nachbarn in Kanada straffrei.

    • Ich habe das überhaupt nur geschrieben, weil jemand meinte – zumindest las ich das so – in China dürfe man seine Tochter heiraten, was mir doch gewagt vorkam. Bevor ich da „-verbot“ aufgriff, schrieb ich „-tabu“. *

      Ich wollte ja nur anläßlich der Ehe für alle meine Auffassung vertreten, dass man auch Brüder heiraten lassen kann, wenn Männer einander heiraten dürfen, und dass da die Klage noch aussteht.

      *Noch ein Nachsatz zu Tabus:
      Ich kenne nur eine einzige Person, die sich mir gegenüber je zum Sex mit Verwandten bekannte, aber es war kein richtiger Tabubruch, denn erstens war es nur ihr Cousin, und zweitens war er Österreicher aus den Bergen.

    • 白左
      Nun wollen wir mal auf dem Boden bleiben … Sie haben geschrieben, was Ihr GRUNDRECHTSLEHRER gesagt haben soll und welches SCHUTZGUT wohl betroffen sei. Sie waren mithin im Bereich des Strafrechts und seiner Kompatibilität mit dem GG unterwegs.

      Ein Tabu als solches ist kein Schutzgut. Die können deckungsgleich mit Tabus sein, müssen sie aber nicht.

      Ich meinte: Das (sinnvolle) Inzesttabu ist so stabil verankert, dass – angesichts des Genpools – kein Schutzgut gefährdet ist, also bedarf man in Deutschland – jedenfalls unter der autochthonen Bevölkerung auch keines strafrechtlich bewehrten Verbots. Anders ist es in der Türkei, aber das soll unsere Sorge nicht sein.

      Was das mit der Ehe zu tun hat? Das Schutzgut wird aufgegeben werden. Die Leute werden sich selber entscheiden müssen, was und wen sie schützen wollen. Die Gesellschaft bietet keine Leitplanken für diese Entscheidung mehr an. Ich denke, das ist gefährlich.

  144. Es ist, einreduziert wie eine klassische Concommee ,
    .
    .
    .
    .
    eine Frage von DIE oder WIR .

    FeminazInnen, Gendertröten, linke Spinner , StaSis , und was da gegen unser Land kreucht und fleucht, die uns in den Arm fallen,

    sind eindeutig DIE .

    Teddybärenweitwerfer sind nicht besser , als Goldstücke .

    Offene Grenzen und ihre Vertreter sind DIE . Niemals WIR .

    Wer nicht weiß, wo er hingehört, gehört mit Sicherheit nicht hierher .

    Im Existenzkampf wird kein Kindergeburtstag gefeiert ,

    und Deutschland ist schon lang kein Ponyhof mehr.

    Das hat Deutschland seinen inneren, erbitterten , Feinden zu verdanken, u.a. IM Merkel .

    Dann zusehen zu müssen, wie Dumm-Michel im Herbst die Verhältnisse zementiert, tut physisch weh .

    Aber gut, oder nicht so gut, ich habe keine Kinder, hinterlasse niemanden, meine Mutter ist voriges Jahr gestorben,

    und wird damit kein Opfer irgendwelcher Nafris ,

    und ich erlebe also den Untergang meines Landes.

    Mach‘ mein Kreuzerl am Stimmzettel fernab der Einheitspampe oder SED ,
    und schau mir das mit Schaudern an .

    Kein Wunder, dass ich gern und oft einen auf die Lampe gieße .

    • Wollte immer schon mal fragen
      Darf ich mir den OM als eine Zweitausgabe von H. Qualtinger vorstellen?

    • Lampe?
      Lieber Herr Moser, Das kann doch nicht sein, dass mehr als Maulhalten oder Trinken nicht drin sein soll für unsereinen. Man muss sich um die nächste Generation kümmern! Wer keine eigene Kinder hat, kann bestimmt in der Nachbarschaft aushelfen – Fußball AG, Hausaufgabenhilfe, Deutschlernen…

    • Nein, Ddh , ein Qualtinger bin ich nicht, weder bin I dermaßen fett,
      .
      .
      .
      noch gar Wiener, den Slivovitz trink‘ ich nicht aus dem Viertel(literglas) ,

      und Klassiker, wie etwa der Herr Karl, oder ,,A Kriagal , a Glasal “ ,
      Travnicek, etc. ,

      werd‘ ich in diesem Leben nicht mehr schaffen.

      Außerdem bin ich gerade beim Abnehmen, stagniert a bissl im Moment ,
      aber Ziel 79kg bis Spätherbst-Weihnachten.
      Ist ohne weiteres machbar.

      @Fräulein Gwandl :

      Dass Sie MIR unentgeltliche Mitarbeit in der Integration ungeliebter Gäste andienen,
      ist schon eine scharfe Sotise.

      Un affront en bras arme .

      Ich bestreite nämlich die Existenz der Integration, und sie ist mir daher auch kein Anliegen.

    • Merkels Anspruch ist nicht inhaltliche Führung, ihr reicht die Macht.
      Schreibt heute Casdorf im Tagesspiegel.
      http://www.tagesspiegel.de/politik/die-kanzlerin-der-wenden-welche-werte-leiten-angela-merkel/19994042.html

      und ich frage mich, warum wählen wir überhaupt noch Abgeordnete und bei der nächsten Wahl ja noch etliche mehr, die das hohe Haus bevölkern, aber nicht beleben werden.
      Merkel entscheidet alles im Alleingang, schert sich einen Dreck um Parteitagsbeschlüsse oder sonstiges, bekommt bei lesbischen Müttern plötzlich Eingebungen zur Ehe für alle, es ist nicht mehr auszuhalten.
      Die Frau sollte doch bitte nicht so tun, als würde sie menscheln, nichts liegt ihr ferner.

      Was mich schier wahnsinnig macht ist der Gedanke, dass der Urnenpöbel (danke TDV) den ganzen Wahnsinn auch noch legitimieren wird. Und ja, es tut physisch und psychisch richtig weh, da stimme ich Ihnen völlig zu, lieber Herr Moser.

      Ich weiß nicht mehr wohin mit meiner Wut, kann mich ja schlecht vors Haus stellen und Schreikrämpfe kriegen. Die Klapsmühle ist nicht sehr weit von uns, ich wäre dann wohl ganz schnell dort.

      .
      Hier kann man übrigens sehen, was für ein Betrieb im Mittelmeer ist, https://www.marinetraffic.com/en/ais/home/centerx:12.3/centery:37.1/zoom:8
      https://sciencefiles.org/2017/06/27/ard-ngos-und-fluchtlinge-im-mittelmeer-faktenfinden-fur-einaugige/
      man kann nur wünschen, dass Italien die Häfen dicht macht. Bei der Solidarität innert der EU wird man dann sehen, wie lange die NGOs noch durchhalten werden.
      Da hört man, Merkel will die Schleuser bekämpfen und dann das.

      Ich bedaure, dass mir einer auf die Lampe nicht hilft, mir würde nur speiübel.

    • @Herr Moser: attention!
      Was heißt hier Integration ungeliebter Gäste?! Sie haben mich nicht richtig verstanden. Ich mache bei sowas aus Prinzip nicht mit und vermieten würde ich an diese Klientel auch nicht.
      Nein, ich meinte: es gibt immer Kinder, die ein Stündchen Mutmachen und Hilfe in der Woche für die Schule brauchen- wenn die in Deutsch und Mathe besser mitkämen, wenn man die dazu bringen könnte, ein niedrigschwelligws Angebot (Sport, Musik) von der Kommune anzunehmen, hat man vielleicht hinterher wieder einen jugendlichen Sozialfall weniger. Ohne unsere (männlichen!) Ehrenamtlichen wäre sicher noch mehr Freizeitvandalismus und -Gewalt. Väter fehlen in zu vielen Familien, Opas auch.

    • Liebe Kinder , eben zurück von der Lampenbegießung ,
      .
      .
      .
      .
      ein paar Chivas soda verptutzt, dann ein paar TGV , ist Wodka, Gin, Tequila,
      Mit Sprite aufgesprizt , Eis dazu,

      fährt wie die schnelle Eisenbahn……..

      feiiiine Geschichte……..

      Mädels eher dürr, aber morgen, d.h. heute, besser,

      Am Nachmittag

      übern Hund, eine hübsche Engländerin aus Coventry kennengelernt, der
      war ich aber zu alt, was ich so aus Signalen und Sprache gelesen habe …

      Auch wurscht …….

  145. Die wirkliche Bedrohung unserer Männlichkeit
    geht doch nicht von den verwirrten Gender-Frauen aus. Sondern von den tatsächlich klugen Frauen, die auf diesen Unfug gar nicht angewiesen sind. Mir war so ein Exemplar zugeordnet. Und was habe ich gelitten: Sie hatte (und behielt) fast immer recht, hatte ein furchtbar gutes Gedächtnis, erwischte mich regelmäßig und hatte erstklassige Strategien. Obendrein war sie auch noch beruflich erfolgreich. Gegen ein solches Schicksal ist Müllraustragen und ähnliches ein Vergnügen!

    • @Peter Keul
      Das mit dem Rechthaben ist natürlich eine harte Sache. Vor allem, wenn es sich dann als begründet herausstellt. Bitter, irgendwie.

      Aber:
      Mein Feind – die kluge, selbstbewusste Frau? Kann das stimmen? Die Therapie dürfte verdammt lange dauern und teuer werden, wenn sich das schon verfestigt haben sollte.
      Vielleicht stellen sich ja deshalb so viele Frauen so dumm? Barby usw.

      Ob auch jemand die Weiblichkeit der Frauen bedroht? Könnte das eventuell auch sein? Und eventuell nicht nur die Weiblichkeit, sondern sogar ihre Körperlichkeit?

    • Das sehe ich anders
      Was Sie beschreiben ist doch einfach nur Konkurrenz. Die belebt das Geschäft, wie man so schön sagt. Das ist keine Bedrohung sondern sorgt höchstens für Weiterentwicklung. „Männlich“ ist für mich z.B. auch Eigenschaft Rückgrat zu zeigen und Niederlagen wie ein Mann einstecken zu können – und nicht nachtragend zu sein. Daran kann Mann wachsen. Nein, die Bedrohung geht in der Tat von verwirrten Gender-Frauen aus, welche uns Männer zu Bettvorlegern oder Klappstühlen umerziehen wollen – und noch mehr von denjenigen „Männern“, die das Theater auch noch mitmachen. Als könne man ein paar Millionen Jahre Evolution mal so eben schnell wegwischen. Evolution ist „survival of the fittest“. Daher wird sich das sicher im Laufe der Zeit wieder legen – spätestens wenn in ein paar Jahren oder Jahrzehnten keine Steuereinnahmen zur Umverteilung mehr da sind. Oder die Herausforderungen aufgrund der vielen Goldstücke ein Umdenken in der (publizierten) Frauenschaft erzeugt…

    • Na ja
      Vielleicht konnten Sie das Augenzwinkern in meinem Beitrag nicht erkennen. Damit das klar ist: ich liebe diese Frau. Und habe sie bewundert und beneidet. Frauen sind nun mal das biologisch und psychologisch bessere Produkt der Schöpfung. Das hat Gott so gewollt. Von mir aus auch Karl Darwin.

  146. @Deinonychus
    „Ehe für alle“ meint im Islam, dass jedermensch zwingend zu heiraten hat. Jeder.
    Natürlich zu islamischen Bedingungen. Will sagen, Polygamie ist erlaubt, Homosexualität todeswürdig, aber die Ehe von Mann und Frau(en) Pflicht.
    .
    Wieder anders formuliert: die „Ehe für alle“ ist kein Problem, weil sie alles erlaubt. Sie wird bald ein Problem werden, weil sie – auch wenns heute noch keiner wahr haben will – alle verpflichtet.

  147. Ein kostendeckendes Kindergeld vom Staat
    Soweit kommt es hoffentlich nie, dass die Gemeinschaft für die Folgen meines höchstpersönlichen Handelns (Ausleben des Geschlechtstriebes) aufkommen muss.

  148. Neusprech
    Ja, alle nach Hamburg:
    http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5242592/10000-Fluechtlinge-in-vier-Tagen_Italien-droht-mit-Hafensperre?from=rss
    .
    Mich wundert immer, dass die Journalisten mit ihrem Fakesprech immer davon kommen. Sie sprechen von „Flüchtlingen“ und illustrieren alles mit dem Standard-Chinaschlauchboot von der Nafri-Küste. Die Fotos, mit „Flüchtlinge“ untertitelt, zeigen keinen einzigen Flüchtling. Sondern ausschließlich und immer schwarze junge Männer auf Wirtschaftsmigration.
    Gern steht dann auch dabei, sie seinen „gerettet“ worden. Keiner von ihnen wurde „gerettet“. Die Chinaschlauchboote fahren einige 100 m aufs Wasser und übergeben dann ihre Fracht geordnet und abgesprochen in die Hände der wartenden NGOs. Die sich „Retter“ nennen, obwohl sie nur Schlepperkomplizen sind.

    • Some are more equal than others.
      Die Regierung könnte auch einfach sagen: was fake news ist, bestimmen wir!

  149. Der aktuelle Titel
    erinnert mich an mein politisch korrektes Märchenbuch „Schneewittchen und die sieben vertikal Herausgeforderten“

    • "Schneewittchen"
      ist aber nun wirklich nicht politisch korrekt. Nie was von critical whiteness gehört? Werfen Sie das Buch weg.

    • Wenn der Titel des Märchens mittlerweile pol. inkorrekt ist ..
      dann streichen Sie ihn doch einfach durch
      und schreiben Sie: ‚Pechwittchen und die sieben Justizminister‘ drüber.

    • -wittchen ist -weißchen, siehe http://gutenberg.spiegel.de/buch/-6248/168
      http://gutenberg.spiegel.de/buch/-7468/10

      geht auch nicht mehr, heute und in alle Ewigkeit muss das selbstverständlich

      Goldaisha und Pechmaria

      heißen…

    • ... und ich Ferkel dachte für eine Sekunde an eine Vorlage für Porn
      .. und schäme mich!

  150. @Don und @Fr. Simon zu Efa und BVG
    „Und kein Verlass mehr auf Karlsruhe…“

    Fr. BAER am BVG wäre eine Geschichte wert. Radikalfeministin und wie der Justiz-Möchtegern-gross-wie-napoleon-Erscheinende ohne Wahrnehmung juristischen Handwerks.

    Forschen Sie auch mal über die amerikanische Seite der Baers und fragen sich nach Seilschaften nicht nur ideologischer Art. Auch Danisch könnte als Quelle dienen.

  151. Was ist progressiv? Keine Partei, nicht das Volk und nicht einmal die Intelligenzschichten
    @ p.feldmann:
    „Nur sind es eben nicht die sogen. „Reaktionäre“, sondern die sogen „Progressivisten“, die hier das Entchen zu Wasser lassen!“

    Merkel öffnet die Schleusen. Aber nicht mit der Absicht eines gesellschaftlichen Fortschritts, sondern aufgrund eines auf Stimmenfang schielenden Populismus.

    Keine der etablierten Parteien progressiv, sondern alle sind reaktionär, keine ist konservativ im Sinne des Bewahrens von gesellschaftlichem Fortschritt im Sinne bürgerlich-humanistischer Ideale wie Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Und die größten Lügner und Betrüger finden wir bei den etablierten Linken, welche proagieren, dass ein systemimmanenter gesellschaftlicher Fortschritt in Sinne einer Rückkehr zur „Sozialen Marktwirtschaft“ möglich wäre, wenn man sie wählen würde.

    Wirklich progressiv wäre, ein kostendeckendes Kindergeld und einen Lohn für die Erziehungsarbeit zur politischen Zielsetzung zu formulieren,

    Klar, das müsste über Staatsausgaben geschehen, welche über Steuern finanziert werden. Aber das wollen die reaktionären Einheitsparteien nicht: Nicht die Schwarzen, nicht die Grünen, nicht die Roten und die Gelben sowieso nicht. Und die AfD ist eine stink-reaktionäre, anti-humanistische und sozialdarwinistische Partei in nationalistisch-volksgemeinschaftlicher Verpackung.

    Folglich wird – solange die Systemfrage nicht gestellt wird – es gesellschaftlich immer weiter abwärts gehen.

    Selbstverständlich wollen die meisten Frauen Kinder. Das gehört zu ihrer Natur, die Menschheit kann als Gattung ohne Kinder nicht weiterexistieren. Statt dummes, frauenabwertendes Geschwätz abzusondern, sollte diese Männer sich Gedanken machen, warum heutzutage die meisten Frauen jene Männer präferieren, die ihnen und ihren Kindern wirtschaftlichen Wohlstand und Sicherheit geben können.

    Der Grund ist doch ganz einfach, was offensichtlich das Denkvermögen dieser männlichen Dummschwätzer überfordert: Kindern benötigen nicht nur viel Liebe, sondern erfordern auch viel Geld und viel Arbeit.

    Heutzutage können nur wirtschaftlich erfolgreiche Männer bzw. wohlhabende Erben den Frauen mit Kindern ein gutes Leben anbieten. Denn dann sind Mütter nicht über die Familienarbeit hinaus zur Erwerbsarbeit gezwungen und werden zudem durch bezahltes Personal von ihrer Arbeit entlastet werden. Die Familie kann in einer guten Wohnsituation leben, ohne Schulden oder Geldsorgen. Und die Kinder dieser Frauen wachsen privilegiert auf, kommen auf gute Schulen. Usf.

    Wären die angesprochenen männlichen Dummschwätzer in der Lage, über die Befriedigung ihrer sexuellen Bedürfnisse hinauszudenken, dann würde ihnen klarwerden, dass sich das (Ehe)Partnerwahlverhalten der Frauen ändern würde, wenn es ein kostendeckendes Kindergeld und einen Lohn für die Erziehungsarbeit vom Staat geben würde.

    Es ist die polit-ökonomische Dummheit der meisten Männer, welche dazu führt, dass die meisten Männer fürs andere Geschlecht nicht attraktiv sind, weil ihr Einkommen und Vermögen – im Gegensatz von Don Alphonso – so niedrig ist. Wären diese Männer intelligenter, so würden sie erkennen, dass es sich um eine Systemfrage handelt.

    Gäbe es wirklich eine breite Mitte und würde – wie zu Zeiten meiner Jugend – ein Erwerbseinkommen ausreichen, so dass eine normale Familie mit Kindern ein gutes Leben könnte, dann würde sich auch das Geschlechterverhalten entscheidend ändern.

    Dazu fällt mit ein Artikel von Thomas Strobl in seinem damaligen FAZ-Blog ein:
    „So, nachdem wir das geklärt haben, müssen wir jetzt noch mal auf einen Sprung zu Destatis, um dort einen Blick auf die Einkommenssteuerstatistik zu werfen. Die aktuelle Ausgabe datiert zwar bereits aus 2004, aber das muss uns für unsere Betrachtungen nicht weiter stören. Und was sehen wir da? Welchen Prozentsatz aller Steuerpflichtigen macht die Kategorie „125.000 und darüber“ aus?

    Die obersten 1,6%.

    Nochmal?

    1,6%!

    Von 35 Millionen Steuerpflichtigen beziehen läppische 500 Tausend ein jährliches Einkommen von 125.000 Euro und darüber. Keine 5 Millionen, keine 2 Millionen, noch nicht mal 1 Million: 500 Tausend, oder 1,6% aller Steuerpflichtigen.

    Und diese 1,6% wären also jetzt die angebliche „Mitte“ Deutschlands, von denen sich die SPD mit ihren Steuerplänen laut CDU/CSU und FDP verabschiedet hätte; diese 1,6% dürfen sich angesprochen fühlen, wenn Poschardt in der „WELT“ von den „Fleißigen und den Verantwortungsträgern“ schreibt. Nicht die 34,5 Millionen anderen, oh nein! Und unter besagten 1,6% findet sich laut Poschardt ja auch der typische deutsche „Handwerksmeister, der mit 70-Stunden-Wochen am Ende 130 000 Euro verdient“. – Liebe deutsche Handwerksmeister: Stellen Sie sich jetzt vielleicht auch die Frage, von welchem wahrhaft „goldenen“ Handwerk der Kollege Poschardt da wohl schreibt?

    Aber machen wir anhand der Destatis-Tabelle auch schnell nochmal die Probe, was die „Mitte“ Deutschlands tatsächlich verdient, die echte Mitte wohlgemerkt: Dafür müssen wir lediglich die untersten Einkommensklassen aufaddieren, bis wir kumuliert auf rund 50% kommen. Ergebnis: Die „Mitte“ in Deutschland versteuert zwischen 20 und 25 Tausend Euro im Jahr. Und selbst wenn wir die nächsten 25% noch mit dazu nehmen, dann kommen immer noch auf einen Jahresverdienst von deutlich unter 50 Tausend Euro.

    So sieht es also in der Mitte Deutschlands finanziell tatsächlich aus. Und ja: Der SPD-Plan wäre für alle diese Personen, die weitaus überwiegende Mehrheit der deutschen Erwerbsbevölkerung, eine finanzielle Erleichterung; ein Mehr an Kaufkraft, das inmitten dieser Krise auch aus volkswirtschaftlicher Sicht absolut zu begrüßen wäre. Und natürlich wären die SPD-Pläne ganz im Sinne des großen Lehrers der deutschen Christenheit, des eingangs zu Wort gekommenen Oswald von Nell-Breuning.

    (1. Teil)

    • Nun, wenn Sie die Reaktionäre so gegen sich selbst lesen, dann bin ich bei Ihnen,
      H.v.Goslar!

    • "Ein kostendeckendes Kindergeld und einen Lohn für die Erziehungsarbeit"
      Oh ja, wenn Sie das durchsetzen, dann würden Sie in manch einer südosteuropäischen armen Sippe von obdachlosen Landfahrern als großer Wohltäter gepriesen werden. Von denen befinden sich jetzt schon einige „auf der Arbeitssuche“ im Lande und wenden das Geschäftsmodell „fleißig Kinder gebären und verwahrlosen lassen“ mit für ihre Verhältnisse gutem Erfolg an.
      Deren Patriarchen könnten Sie mit dieser Maßnahme sogar ein besonders zufriedenes Lächeln aufs Gesicht zaubern, können die sich doch darauf verlassen, dass sobald das Amt auszahlt, ihre lieben Angehörigen ihnen die Überschüsse überweisen.
      Sie glauben nicht, dass es bei uns noch Leute mit so viel Familiensinn gibt? Dann kommen Sie mal am Monatsersten morgens bei uns auf die Postagentur und schauen, wer dort alles Schlange steht und Zahlungsanweisungen für Geldtransfers nach Rumänien und Bulgarien ausfüllt.

      Diesen armen Leuten würden Sie also ohne Zweifel weiterhelfen und Deutschland vollends für sie in ein El Dorado verwandeln. Ob die angestammte Bevölkerung in der Summe aber davon profitieren wird bleibt abzuwarten.

      Progressiv würde ich die Idee nun nicht gerade nennen, sind doch die Hauptprofiteure Familienverbände, die doch sehr traditionell leben. Eher ist das so eine Art „Manna für Parallelgesellschaften“.

    • Gründerzeit war mal
      Lieber H. v. Goslar,

      zum Teil stimme ich Ihnen zu.

      Das klassische Familienverständnis mit einem einzigen, ausreichenden Gehalt war/ist aber nur insofern ideal, wenn die beteiligten Personen (sprich: die Eheleute) in der Lage sind, ihr „Familienunternehmen“ auch als solches zu führen: Anerkennend für die Leistung des/r anderen, zäh in Krisenzeiten und vor allen Dingen verantwortungsbewußt.

      Hierbei ziehe ich gerne – den oft bemühten – Vergleich mit einer Firma heran, etwa mit Innen- und Außendienst:

      Um ein prosperierendes Unternehmen aufzubauen und zu erhalten, benötigt es leidensfähige Fachkräfte mit Langzeitvertrag, die ein gemeinsames Konzept auch durch schwere See schippern können. Das klappt sogar bei sehr flachen Hierarchien.

      Ein – im übertragenen Sinne – „Gründungszuschuß“ (ausreichendes Kindergeld z.B.) mag auf den ersten Blick hilfreich sein, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen aber längerfristig oft als Rohrkrepierer, da es heutzutage vielen an vorausschauender Planung, Ausdauer und Konfliktfähigkeit mangelt und staatliche Hilfe diese Eigenschaften untergräbt.
      Als Firma wird man ohne die nötige Eigenverantwortlichkeit gegen die Wand fahren.
      Als Familie beliebig zerpatchworked.
      Wer´s mag… Viele Frauen (und auch Männer) nicht. Geld ist dabei nicht das Thema.

  152. Ich verstehe gar nichts
    Dazu 2 Fragen:
    -Was ist der Unterschied zwischen
    einem Privileg und einer Diskriminierung?
    Als Sohn reicher Eltern ist man von Geburt an
    diskriminiert
    (discriminare „trennen, absondern, abgrenzen, unterscheiden)

    -Warum sollten sich Frauen künftig nicht
    weiterhin nach oben orientieren.
    Für Frauen die Frauen als Partner bevorzugen
    ergibt sich ggf der Vorteil das Partnerinnen
    auch finanziell begehrenswerter werden
    wenn die Männer kürzer treten.
    (Mir hat nie eingeleuchtet
    das eine empathiearme Chefin besser
    als ein empathiearmer Chef sein soll.
    Fragen sie mal männliche Offiziere der Bundeswehr
    was sie von Frau Dr.med v.d.L. halten.)

    Ich Frage mich grundsätzlich ob die angeblich Diskriminierten
    ein Problem haben oder ob es viel mehr um die Selbstwahrnehmung und Selbstdarstellung einiger Weltverbesserer geht.

    PS In Ruanda gab es auch ein Privilegierungs/Diskriminierungsproblem.
    Hutus und Tutsis unterschieden sich u.a. in der Körperlänge.
    Die Hutu passten dann auch folgerichtig die Körperlänge der vorher privilegierten Tutsis dem Bevölkerungsdurchschnitt an in dem sie
    die deren Füße abhackten.

  153. 2. Teil
    weiter mit Thomas Strobl:

    „So sieht es also in der Mitte Deutschlands finanziell tatsächlich aus. Und ja: Der SPD-Plan wäre für alle diese Personen, die weitaus überwiegende Mehrheit der deutschen Erwerbsbevölkerung, eine finanzielle Erleichterung; ein Mehr an Kaufkraft, das inmitten dieser Krise auch aus volkswirtschaftlicher Sicht absolut zu begrüßen wäre. Und natürlich wären die SPD-Pläne ganz im Sinne des großen Lehrers der deutschen Christenheit, des eingangs zu Wort gekommenen Oswald von Nell-Breuning.

    Daher meine Frage an Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren CDU/CSU- oder FDP-Wähler, die Sie womöglich zu den übrigen 98,4% deutscher Einkommensverdiener gehören, aber deshalb keinen Deut weniger „fleißig“ und „verantwortlich“ sind: Fühlen Sie sich angesichts eines derartigen Auseinanderklaffens von Behauptung und Wahrheit in den Parolen Ihrer Parteioberen nicht in höchstem Maße verarscht?“
    http://blogs.faz.net/chaos/2009/04/20/politik-fuer-die-obersten-1-6-15/

    Kein Wunder, dass heutzutage über 98% der Männer wenig attraktiv für die Frauen sind. Diese Männer haben ein zu geringes Einkommen. Sie sind zudem politisch und ökonomisch nicht intelligent genug, um zu begreifen, wie dies mit dem System zusammenhängt.

  154. Das mit der Stromfalle am Türknauf...
    …die angeblich Polizistenleben gefährdet, war allerdings dreckige Fakenews unserer (von anständigen Bürgern wenig geschätzten) Polizei.
    .
    Mag sein, das Linke lügen. Die Polizei kann das aber besser.
    .
    Sicher ist auch, dass keiner der uniformierten Lügenkriminellen bestraft werden wird.
    .
    Bestürzend zuletzt: die Lügner in Uniform waren zuvor in Hamburg rausgeflogen -wegen Randale und Suff. Ja, GENAU die.
    .
    Ein Staat, der sich so einen Polizeiabschaum leistet, begeht auch jedes andere Verbrechen.

  155. Ich habe noch eine gute Nachricht
    Man kann sich auch wechselseitig beglücken obwohl
    man gar nichts miteinander zu tun haben will.

    In der FAZ gibt es einen Artikel über ein männliches homosexuelles Paar
    (ich weis gar nicht ob die Sex miteinander haben, das wird
    einfach unterstellt) das 2 Kinder mit/von einer Mutter hat.

    Da es im Adoptionsrecht um das Kindeswohl geht
    vermute ich das die Männer vorher jeweils eine Beziehung zur Mutter hatten und man ihnen jeweils auch das Sorgerecht zugesprochen hat.
    Leider wird das Prozedere gar nicht erklärt.
    Denkbar ist das der Spass von den dreien vorher geplant wurde
    ggf auch mit finanzieller Unterfütterung.
    Das moralisch zu kritisieren ist vermutlich wenig zielführend
    da es genug gemischtgeschlechtliche junge Paare gibt
    die mit Hilfe des Kindersegens staatliche Zuschüsse generieren.

    Wie es den Kindern später geht ist dabei wahrscheinlich nachrangig.
    Das Problem gilt aber für alle Neugeborenen überall,
    Kinder werden selten generalstabsmäßig geplant.

    Die Zukunft ist ungewiss.
    Das kann ein Vorteil sein.
    Ein Nachteil kann sein wenn man bisher gut funktionierende Konzepte
    ohne Not aufgibt. Die Bundesrepublik ist gemeinsam mit dem Rest der Welt an einem soziales Experiment beteiligt.

    Da viele vom Ende her denken habe ich den Ansatz verworfen.
    Denn das Leben endet mit dem Tot.
    Deshalb ist es m.E. günstiger vom Beginn her zu denken,
    also der Geburt.
    Dann müsste man aber versuchen Risiken
    die schon den Start betreffen zu minimieren.

    Da sich Religion eher mit dem beschäftigt was nach dem Tot kommt,
    also dem Nichts, genauer der Angst der Menschen davor,
    wäre mein Ansatz natürlich tödlich, da mich letztendlich
    nur die Phase zwischen Geburt (Zeugung) bis zum Eintritt des Todes interessiert.

    Im Rettungsdienst weis man das ein Toter kein Problem hat,
    er ist ggf eines.

  156. Heiratsschwindel
    60% aller (jungen) Frauen erwarten nach wie vor vom Manne, dass er (nötigenfalls) eine Familie ernähren kann. Früher sprach man von Heiratsschwindel, heute von ‚Material Girls‘. Gut, seit Olympe de Gouges sind ja auch erst 224 Jahre vergangen. Es vergehen also noch mindestens weitere 100 Jahre, bis sich auch diese Frauen von ganz alleine besinnen, ihr Beuteschema zu ändern. Die schlechtere Variante: Es braucht nochmal 100 Jahre Gender-Studies, Gleichstellungsbüros und Manuela Schwesigs, um das Paarungsverhalten unserer Spezies in die politisch gewünschte Richtung zu lenken…

  157. So, wie sich das Leyenministerium hir drückt,
    kann man nur noch weinen. Die Bundeswehr ist am Ende.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/unruhe-bei-der-bundeswehr-offizier-zeigt-von-der-leyen-an-15083044.html

    (Inhalt: Soldat wurde wegen Kritik an der Schadministerin angezeigt. Beim Leyenministerium will es nun niemand gewesen sein. Komplettes Weckducken dieser „Ministerin“ und ihrer Kriecher.)
    Mal sehen, wie es dem Soldaten, der nun die Null an der Spitze der Bundeswehr anzeigte, ergehen wird. Die Null versteht sich auf Machtmissbrauch gegen Schwächere. (Und nur darauf.)

  158. Selbstverwirklichung für jeden
    Sehr schön vorgeführt, das Sicherheitsgefühl der Frau und die Souveränität der wirtschaftlichenGeborgenheit.

    Nur die Irrlichter wollen permanent gendexperimentieren und die Gesellschaft in ihren Grundfesten erschüttern, da sie selbst nicht wissen, wo sie hingehören. Beruhigend ist noch, daß die meisten Bürger wohl normal ticken und gar keine Zeit haben, ihr Leben für permanente Vorstöße in irgendwelche Abgründe
    heraus zu katatpultieren.

    Spätestens wenn sie eine WG mit der Stokowski planen, höre ich auf, hier weiter zu lesen ;)

  159. Die Migranten auf dem Chinaschlauchboot
    heißen bei der „Welt“ sogar „Bootsflüchtlinge“, um die Migranten den Boat People anzunähern, die wirklich Flüchtlinge waren.
    https://www.welt.de/politik/ausland/article166052705/Europa-muesste-Laender-feuern-die-nicht-solidarisch-sind.html
    .
    Noch einmal: Kein Chinaschlauchboot vor der nafri-Küste trägt auch nur einen einzigen Flüchtling. Auch das Foto der „Welt“ zeigt keinen. Und „Gerettet“ werden die Migranten auch nicht. Sondern verfrachtet, von Hand in Hand agierenden Schleppern und NGO-Komplizen (die nicht alle aus krimineller Gier handeln, teils wohl nur aus Dummheit).
    .
    TLDR: das sind keine Flüchtlinge. Da wird nicht gerettet. Das sind Wirtschaftsmigranten. Die werden transferiert.

  160. Musterbeispiel verlässt seinen Kokon
    Liebe Teilzeitschwedinnen, Gendertrullas und die feministische Hölle:
    http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/herzberg/Syrischer-Friseur-findet-Anstellung-in-Herzberg;art1056,5579224

    Schöner Friseur aus Syrien: „Oh ja, so arabisch.“ „Hm, sein Teint, nichts Mangolides.“ <- Wenn man nicht mit dem Schwanz denkt, sondern…

    Der Wolf im Schafspelz:

    http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/herzberg/Syrischer-Friseur-schneidet-Chefin-in-den-Hals;art1056,6061969?utm_content=buffer61e73&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

  161. Noch eine Frage zur Ehe für alle
    Wie ist das denn mit Inzucht bei der Ehe biologisch nicht zur Inzucht befähigter Menschen? Ich denke da mal an die innerfamiliäre Rentengestaltung usw.

  162. @ Tassilo, alle: Ich teile Ihre Empörung und...
    und füge hinzu, daß es mir eigentlich fern liegt, jemanden (oder gar eine Gruppe) als Dummkopf zu bezeichnen, aber hier kommt man nicht umhin.
    In der Vergangenheit hat die Konstellation von dummen Jungverführten und verblendeter Führung oft zu schlimmen Konsequenzen geführt z.B. Langemarck in WW1, „Lebensraum“ im 3. Reich, und jetzt Weltenrettung durch Aufnahme von Wohlstandsmigranten, die fälschlicherweise als Flüchtlinge bezeichnet werden. Wenn man den Mut aufbringt, auch Unmögliches zu denken, sieht es nicht gut aus. Aber das Volk glaubt nun mal an die Raute. – Als in den USA durch die Politik Obamas (!!) der Gini-Koeffizient das Niveau von Ländern wie Russland und China erreichte, wurde Trump gewählt: https://www.fuw.ch/article/die-globale-einkommensverteilung/ Dank er Sozialsysteme ist Ähnliches in Deutschland nicht zu erwarten. Nachdem Merkel ihre Gesellenstücke Energiewende und die Rolle Deutschlands im Euro-System total vermurkst hat, arbeitet sie nun an ihrem Meisterstück: der Abschaffung Deutschlands und seiner Kultur, wie wir sie noch kannten.

  163. O tempora, o mores! (Was für Zeiten, was für Sitten!)
    Zunächst einmal sei gratuliert zu diesem und auch einigen Blogs zuvor, die alle so gut waren, dass ich mich in aller Stille dem Lesegenuß hingab und meine persönliche Meinung durch Sie, Don, so bestätigt fühlte, dass ich fand, jedes weitere Wort meinerseits, und sei es eine noch so freundliche und wohlmeinende Kommentierung erübrige sich.

    So eigentlich auch mit Ihrem jetzigen Thema, dem Genderwahnsinn. Sogar in der neuesten Zeitschrift der Herausgeberin Alice Schwarzer werden die „Gender-Wissenschaften“ zu Recht als der „Sargnagel des Feminismus“ benannt.
    Ein hochinteressanter Artikel, der viele Befürchtungen normaler, mit Frauen wohlwollend-mitfühlender Männer bestätigt.

    Die Genderwissenschaft existiert in einem Elfenbeinturm in Wolkenkuckucksheim, und ist für gestandene Feministinnen/-er nicht mehr nachvollziehbar, bzw. schadet einer vernünftigen Gleichberechtigung nur.
    Der Artikel ist sehr lesenswert, wie auch das Vorwort in der Zeitschrift, in dem Alice Schwarzer berichtet, wie Sie in der Universität Würzburg von teilweise bekopftuchten Genderaktivistinnen mit starker Islamliebe niedergebrüllt wurde und keinerlei Diskussion mehr möglich war.

    Doch zu Wort melde ich mich heute wg. der „Ehe für Alle“. An und für sich nichts schlimmes, denke ich zunächst. Sollen doch auch die, die gleichgeschlechtlich lieben, das Recht auf einen „Bund für’s Leben“ haben. Es ist mir persönlich herzlich egal, ob Mann und Frau oder Mann und Mann oder Frau und Frau, ein/e jede/r nach seiner Facon, ganz wie es beliebt und gefällt.

    Jedoch ist mir bei weiterem Durchdenken einiges aufgefallen, das ich gerne mitteilen möchte, weil es eben doch den gesellschaftlichen Zusammenhalt, den ich über alles schätze, gefährden könnte.

    Solange „nur“ hetero- oder homosexuell geheiratet wird, mag ich keinerlei Einwände erheben, aber, bei völliger rechtlicher Gleichstellung stellt sich die Frage nach Adoption, bzw. anderweitig zu erfüllendem Kinderwunsch. Und hier fangen die Probleme an.

    Ich gönne jedem/-er Homosexuellen Kinder, so er/sie diese wirklich liebt. Jedoch sind Kinder sehr verschieden in ihrem Empfindungen, sie sind keine Automaten, sondern eigenständige Persönlichkeiten, die auf ihre elterliche und erzieherische Umgebung manchmal sehr sensibel reagieren.
    Gewiss gibt es harte Jungs, denen es nichts ausmacht, wenn Papa und Papa auf dem Sofa Zärtlichkeiten austauschen und ein bißchen über das weibliche Geschlecht herziehen, nur so zum Spaß und um dem Jungen das „Schwulsein“ so richtig nahezubringen, ganz ohne elterlich-moralische Dauerinfiltrierung, halt ohne groß darüber nachzudenken ihr „schwulsein“ vorleben.

    Und manch Junge mag das wegstecken und sucht sich lieber eine Freundin, an deren Brust er sich ausweinen kann, oder die er einfach so liebt, weil die zwei schwulen Spinner zu Hause eh‘ nicht wissen, was gut ist.

    Aber es gibt auch sensiblere Kinder, die sich durch ein homosexuelles Elternhaus vielleicht gesellschaftlich gedemütigt fühlen.
    Sie sind nicht die Frucht einer Liebesbeziehung, sondern Erzeugnisse eines männlich-weiblichen Sexualaktes, man hat sie ohne Liebe dem Kinderheim überlassen und sie hätten doch so gerne Vater und Mutter gehabt.
    Eine „richtige“ Familie ist der Traum einiger dieser Kinder, die vermutlich schon in ihren Kindertagen mehr Enttäuschungen erlebt haben dürften, als wir -auch nicht immer Glücklichen- die doch immer Eltern vorweisen konnten, uns überhaupt vorstellen können.

    Und so ein Kind könnte dann, weil es um jeden Preis dem Kinderheim entfliehen will, von einem Homosexuellenpaar adoptiert werden. Das wäre mit Sicherheit nicht gut für die Kinderseele, und ein weiterer Gestörter, vielleicht zum Homosexuellenhass erzogener, vielleicht sogar gewalttätiger Mitbürger könnte heranwachsen. Da kann das nette Päärchen sich noch so sehr bemühen, der Junge wird immer renitent bleiben.
    Das soll nicht heißen, dass ich die Adoption von Kindern für Homosexuelle ausschließen will, wenn es gut geht, ist dies sicherlich eine Bereicherung für Kind und Eltern. Aber gibt es dazu schon psychologische Untersuchungen, was so eine gleichgeschlechtliche Elternschaft bei Kindern auslösen kann? Ich bin da eher skeptisch!

    Mir selbst hätte die Mutter gefehlt. Ich bin ein großer Anhänger weiblicher Erziehung (und auch des weiblichen Körpers), es ist auch schön, einen Vater zu haben, aber dieser war zumindest in meiner Familie meist mit Geldverdienen beschäftigt. Und ich glaube sogar, das war richtig so!

    Also: Homoehe meinetwegen gerne, aber bei Adoption bitte nochmals überlegen, ob dies wirklich dem Kind gegenüber fair ist.
    Auch wenn man Kinder über alles liebt und nur gleichgeschlechtlich zu lieben in der Lage ist, sollte man doch immer bedenken, dass nicht nur die eigenen Kinderwünsche und Bedürfnisse zählen, sondern dass das Kind stets schon ein Charakter sein kann.

    Und Kinder denken und fühlen nicht immer so wie ihre Eltern! Das ist schon bei leiblichen Kindern so. Homosexuelle Eltern könnten schnell als minderwertig oder absonderlich empfunden werden und für das Kind das soziale „aus“ bedeuten.

    Es ist bei der steigenden Anzahl der zugewanderten Islamliebenden gerade in den Schulen auch zu befürchten, das sich diese Gruppe so gar nicht mit unserer gesellschaftlichen Realität der Homosexuellenehe anfreunden mag.
    Das kann der Mehrheitsgesellschaft zwar grundsätzlich egal sein, aber wenn das Kind in der Klasse gehänselt wird, weil es ein schweinefleischfressender Ungläubiger ist, der seine eigene Mutter noch nicht einmal kennt, und bei Schwulen wohnt, dann ist der gesellschaftliche Tod schon im Kindesalter vorprogrammiert.

    Die Leihmutterschaft lehne ich aus ethischen Gründen völlig ab. Nicht alles, was machbar ist, muss man machen. Das gehört weltweit verboten, da lasse ich nicht mit mir diskutieren! Das ist eine weitere, perverse Form der Menschenhandels auf Kosten von Kinder

    • "Die Destruktivität der christlichen Gesellschaft"
      Ich befürworte keine Kinder in der Homoehe, ansonsten d´accord.

      Der Identitätsdiebstahl im Kindesalter(auch Kinder im Islam), ist die Quelle des Verhaltens im Erwachsen werden. Ein niedergedrücktes Selbstbewusstsein, geschwächt durch Selbst-Hass,
      ist Voraussetzung für Unterdrückung.
      *

      All die Kinder, die nur mit einem Elternteil aufwachsen, und dazu zähle ich auch die, die mit einem nicht leiblichen Elternteil auskommen müssen, trotz Abneigung gegenüber diesem, werden die nie die volle Liebe bekommen. Auch hier kann ein Hänselstatus entstehen, der die Kinder s.o. im Selbstbewusstsein aufbauen unterdrückt und sie als Außenseiter stigmatisiert.

      Es sind Nachteile, die man später nicht wirklich korrigieren kann. Sie sind Verhaltensauffällig – und das beginnt nicht erst mit in der 1. Klasse, wenn ein Elternpart seit/nach der Geburt fehlt.

      *Hier anschließend, kann ich Arno Gruen und die „Theorie der menschlichen Destruktivität“ empfehlen (v=oNzjEMExieA).

      .
      .

      ~Wir~ tanzen bunte Luftballons und rosa Einhörner bis zum bitteren Ende. Die Herzen werden stilsicher mit zwei Händen geformt und nachhaltig beklatscht. Freiwillig ohne Verstand, einem System was man nicht versteht, hinterher: Selbstmord auf Bestellung und Einlass.

    • Sie (und ich) haben recht, ...
      … leider werden wir nicht recht bekommen. In solchen Zeiten leben wir halt. Tanz auf dem Vulkan: Lustig gehen wir zugrunde im kollektiven Freizeitpark.

    • @Knut Gnadenbrotler "Das kann der Mehrheitsgesellschaft zwar grundsätzlich egal sein"
      Momentan vielleicht, das wird sich aber durch – hauptsächlich muslimische – Migration ändern.

      Laut einer Modellprojektion (Thilo Sarrazin, Wunschdenken, S. 214) folgen in D aus einer Zuwanderung ab 2016 (einschließlich Familiennachzug und Kindern) von 0 Migranten (Australische Politik) 6 Mio.
      „Flüchtlingsbevölkerung“ in 2050, bei 0,2 Mio. (CSU-Wunschobergrenze) 32,6 Mio, bei 0,5 Mio wären es 2050 70 Mio. und bei 1 Mio („Weiter so!“ nach der Bundestagswahl) wäre mit 134 Mio. „Flüchtlingsbevölkerung“
      in 2050 zu rechnen. Die „Ehe für Alle“ wird dann für Homosexuelle das kleinste Problem sein.

    • @Hausschwein, Antwort vom 30. Juni 2017 um 08:49 Uhr
      Sehr geehrtes Hausschwein,

      genau darauf wollte ich ein wenig subtil hinweisen, indem ich auf den derzeitigen Stand, die „Mehrheitsgesellschaft“ rekurrierte, um dann die derzeitige Realität in den Schulen zu schildern, die eben die zukünftigen Bürger unseres Staates unterrichten und deren nicht unwichtiger Bestandteil sein werden.

      Klar, die deutschen Kinder werden bereits -zumindest hier in den Großstädten in NRW- von den islamliebenden Kindern unterdrückt und drangsaliert, und das bereits seit Jahren.

      Doch es gibt Neuigkeiten von der Schul-Front: Die islamliebenden Schüler machen -wie bei Sarrazin geschildert- inzwischen wesentliche Anteile der Schülerschaft aus. Dies führte diese Jahr zur Ramadanzeit zumindest in den Städten im Ruhrpott zu ganz neuen Veränderungen:
      Ein großer Teil der islamliebenden Schüler weigerte sich, überhaupt noch am Sportunterricht teilzunehmen und setzte die Lehrer/-innen auch physisch unter Druck:
      Man sei durch das Fasten zu sehr geschwächt und könne so die volle körperliche Leistung nicht bringen. Da die Anhänger einer Religion (auch Schüler) in deren Ausübung nicht benachteiligt werden dürfen, sei eine schlechte Benotung oder gar ein Tadel die reinste Diskriminierung und purer Rassismus.
      Das wurde wohl von verschiedenen Schulleitern akzeptiert (sic!) und fand dadurch aber kein Ende, im Gegenteil:
      Auch in den anderen, sprachlichen, geistigen und naturwissenschaftlich-mathematischen Fächern sei man im Nachteil gegenüber Nicht-fastenden-Schülern. Daher könne der Lehrkörper keine gerechten Urteile als Leistungsbewertung über fastende, islamliebende Schüler abgeben.
      Der Unterricht wurde in vielen Schulen derartig massiv gestört und blockiert, dass man um des lieben Friedens willen einige Schulen einige Tage -bis zum Fastenbrechen- schloß.
      (Das auch katholische Schüler im Frühjahr fasten und sich in dieser Zeit selbstverständlich der Leistungsbewertung unterziehen, war kein Argument für die Islamliebenden.)
      (Quelle: Radio WDR 5 in den Morgenstunden zwischen 8:00 bis 10:00 Uhr, vor ca. sieben bis zehn Tagen, kurz vor dem Fastenbrechen des Ramadan.)

      Sie merken, die Problematik der zunehmenden Anzahl islamliebender Schüler ist mir durchaus bewußt. Natürlich werden diese als Erwachsene möglicherweise ähnliche Ansichten vertreten wie in ihrer Schulzeit.

      Ich glaube auch nicht, dass man als Schüler in so einer Klasse offen zugeben kann, dass man homosexuell ist, oder homosexuelle Eltern hat. Das dürfte ein Spießrutenlauf sondergleichen werden.

      In Frankreich werden zur Zeit flächendeckend jüdische Schüler durch die Anwendung permanenter körperlicher Gewalt von islamliebenden Schülern von den öffentlichen Schulen vertrieben und auch auf dem Schulweg angegriffen.

      Es steht in Dingen der Toleranz nicht gut, für (West-)Europa. Allen schönen EU-Gipfelbildern und Freudenbekundungen über eine gemeinsame EU zum Trotz.

  164. Titel eingeben
    Danke.

  165. Wandel
    Ich bin konservativ. Allerdings kann man nicht die Augen vor dem „reproduktiven“ Umbruch, der sich rasant in einigen Laendern (nicht nur BRD) vollzieht, verschliessen.

    Die traditionelle Ehe (Mann + Frau) hat(te) ihren gesellschaftlich priviligierten Platz, weil sie die effektivste Form der Reproduktion der Spezies, erfolgreiche Aufzucht des Nachwuchses eingeschlossen, ist. Andere Saeuger machen es ja aehnlich.

    Anspruch auf Rundumversorgung und reproduktive Techniken hebeln diese priviligierte Position weitgehend aus:
    1) In reicheren Laendern braucht schon lange keine eigenen Kinder mehr, um im Krankheitsfall oder im Alter versorgt zu werden.
    2) Sex ohne Kinder“risiko“ ist ebenfalls fest etabliert, die „Pille“ tuts schon. Oder die Kombination von Hosenanzug und Uebergewicht.
    3) Kuenstliche Befruchtung macht Geschlechtsverkehr (zumindest zum Zwecke der Zeugung) ueberfluessig; Lesben und alleinstehende Frauen sind schon heute die Hauptklientel entsprechender Kliniken.
    4) Manipulationen an Ei oder Samen werden erprobt, z.Zt. nur, um z.B. aeltere Eier „fit“ zu machen oder genetische Defekte zu beheben, morgen sehr wahrscheinlich, um den Nachwuchs weiter zu „optimieren“. Dazu kommen noch als Extras nichtorgansiche Implantate, damit der handynierende (Jerman word of ze year, Don!) Fuzzi des spaeten 21. Jahrhunderts seine vier Haende oder Tentakel frei hat, das Alcantara seines Mercedes Oldtimers zu streicheln.
    5) Die Austragung von Babies kann man heutzutage „Leihmuettern“ ueberlassen, was allerdings Angebots- und rechtliche Probleme aufwirft. Die Zukunft wird deswegen der kuenstlichen Gebaermutter gehoeren, entsprechenende Tierversuche lassen bereits hoffen.

    Das Endresultat mag dann sein, dass man Kinder quasi nach Mass bestellen kann, ohne je Sex oder Schwangerschaft erlebt zu haben _ Maria Magdalena Plus fuer alle, die es bezahlen koennen; abhaengig von Zahl der Individuen dermassen erschaffen, Dauer/Generationenzahl, und der genetischen Praeferenzen, ist da sogar Potential fuer eine neue Menschengattung, und neue Sollbruchstelle fuer kuenftige Kriege.

    Die rechtlich/oekonomische Gleichstellung von Verbindungen zwischen anderen Geschlechts“identitaeten“, die bereits heute Kinder adoptieren koennen, ist deswegen nicht ueberraschend, schon weil auch der Kinderaspekt bei traditionellen Ehepartnern in entwickelten (inkl. China) Laendern heute weit weniger stark ist.

    • Verfassungsproblem
      Lesen Sie mal Reinhard Müller, FAZ: „Die Verfassung wird verbogen.“

      Nachdem ich das gelesen habe, habe ich meine Meinung über die schnelle Abstimmung geändert. Ich will nicht, dass die Verfassung unterlaufen wird.

      Obama hat genau dasselbe gemacht mit dem Beitritt zum Pariser Klimaabkommen. Er hätte das im Senat oder Kongress, ich glaube im Senat, abstimmen lassen müssen. Das ist einer der Gründe, warum Trump ausgetreten ist. Frau Merkel hat keine Achtung für Verfassungen, die SPD aber auch nicht. Wir leben also derzeit in einem Westen, der beginnt, habituell Verfassungen zu unterlaufen. Das First Amendment ist auch in Gefahr.

      Diese Verfassungsächtungen gehen von links aus, ein Grund, warum Links (DEMs) Richter Gorsuch nicht wollte und an Trumps versuchter Demontage bastelt.

      Auch die europäische Verfassung wurde schon diverse Male übergangen.
      Die FAZ ist für die Fragestellung sehr zu loben: Nicht etwa, bist du dafür oder dagegen, sondern bist du für die Schnelle?

    • Richtig, Oberländer
      Ist ja nicht nur in diesem Kontext.
      Letzte Woche wurden die Staatstrojaner erlaubt. Aber nicht etwa in einem ‚Gesetz über die Verwendung von Klientensoftware zur strafrechtlichen Ermittlung und Verfolgung‘, sondern – ich übertreibe – in einem ‚Gesetz zum Rechtsabbiegen bei roten Ampeln‘. Deshalb musste ja nicht einmal der Datenschutzbeauftragte eingeschaltet werden. Und eine Diskussion war ebenfalls unerwünscht.
      Aber der deutsche Bundestag ist ja soooo anders, und total konträr, um 180°, verglichen mit 1933, als das Ermächtigungsgesetz kam.
      „Wir haben daraus gelernt!“ heisst es immer. Was eigentlich? Offenbar, wie der Engländer sagt ‚anything goes‘

  166. Sich zum Affen machen
    Passt vielleicht zu den gerechtfertigten Verzweiflungsausbrüchen vieler Foristen hier.

    Der Kommentator des heutigen ConFed Cup Spiels Deutschland- Mexiko rät dem (schwarzen) Verteidiger Rüdiger, sich wegen eines harmlosen Remplers des Gegenspielers “ nicht zum Affen zu machen“.

    Minuten später die Beteuerung, er wollte das auf keinen Fall rassistisch gemeint haben.
    Gleich sind sie alle wieder da, die Retter der Welt. Vielleicht auch Druck vom Intendanten.

    Was mit der Sprache geschieht, erschüttert mich. Ich jedenfalls werde den Ausdruck weiter verwenden, sollte der Adressat schwarz, grün, CDU oder sonstwas sein.

    Ich bin auch verzweifelt, aber noch nicht allein. Ansonsten, schöner Text, Don.

  167. "Ganz Europa fürchtet sich vor den Muslimen, warum sollte ich keine Angst gehabt haben?"
    Am vierten Prozesstag um das Flüchtlingsdrama auf der A4 sprach der Lkw-Lenker über Druck durch den mutmaßlichen Bandenchef. „Ganz Europa hat Angst vor den Muslimen, warum sollte ich keine Angst haben“, rechtfertigte er sich unter anderem. … http://www.vienna.at/a4-prozess-fahrer-belastet-die-mitangeklagten-schwer/5351643 [Ende der Zitate]

    • Ja mei - die halten sich halt an die vorgegebenen Texte und setzen um, was
      da drin steht. Ganz anders als Politiker hier, denen Wahlprogramme oder Gesetze zunehmend nicht das Papier Wert sind, auf dem sie gedruckt werden.
      Scharia für Nichtmuslime – kurz gefasst auf 39 Seiten:
      http://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-Muslime.pdf
      Ab Seite 16 ist der Umgang mit „Kafir“ zu lesen, also mit allen Nichtmuslimen.
      Da steht nichts von Integration oder gar einem Willen, Gemeinsamkeiten zu suchen. Da wird aufgeteilt in richtig und falsch, gut und böse, oben und unten, Freund und Feind. Und auch die Strafen sind gelistet.
      Unveränderbar, wie der Prophet befahl.

  168. Titel eingeben
    Danke, Don Alfonso. Endlich sagt es mal einer: Weil sich die Frauen als Sexualpartner materiell erfolgreiche Männer wählen, Alfa-Typen eben, sind die Männer unter hohem Druck, materiell erfolgreich zu sein. Solange die Frauen dieses Verhalten nicht aufgeben (und das können und werden sie nicht, weil es genetisch verankert ist), solange brauchen sie sich über Macho-Männer nicht zu beklagen.

    Den Feministinnen wird diese Aussage nicht schmecken, denn dann müssten sie die Schuld bei sich selbst suchen. Und das liegt ihnen dann doch nicht so; auf die Männer einprügeln macht ihnen irgendwie mehr Spaß.

  169. Wut
    @Knut Gnadenbrotler sagt:
    „O tempora, o mores! (Was für Zeiten, was für Sitten!)“

    Es beginnt damit, dass man erkennt, dass ein Herr Müller Mutter spielen will. Darin liegt schon alles begründet.Das absurde, dass ein Herr eine Mutter sein möchte und dass der Herr die Mutter nur spielt, denn es gibt sie ja nicht. Das ist das erste Resultat der Adoption von Kindern durch Homos. Psychisch gestörtes Verhalten, das auf solche Kinder übertragen wird, auf dass auch sie psychische Störungen erleiden. Das ist empirisch festgestellt.

    Das zweite Problem, lautet: „Sie sind nicht die Frucht einer Liebesbeziehung, (…) man hat sie ohne Liebe dem Kinderheim überlassen(…) .“.

    Auch da steckt der massive Fehler drin. Woher wissen Sie, dass man sie „ohne liebe“ dem Kinderheim überlassen hat? Das ist ein Klischee, dass Schmierblätter wie die taz oder der Spiegel gerne bringen, um ihre Phantasien von den bösen leiblichen Eltern ins Volk zu tragen. Denn nur Schwule und Lesben sind voller Liebe…..

    Etwa 95 % aller Frauen, die ihre Kinder hergeben, leiden später entsetzlich unter dieser Tatsache und würden, wenn sie es dürften, rückgängig machen. Schauen Sie in die einschlägigen Adoptionsforen und sie werden erschüttert sein, aus welchen verzweifelten Gründen Frauen und Männer (!) ihre Kinder weggaben oder weggeben mussten, weil sie jung waren und massiv bedrängt worden sind. Auch durch die Ämter! Denn Adoption ist ein dickes Geschäft und ohne Zaster kriegen sie kein Kind! Nichts da.

    Und schauen sie die tausende von Adoptierten, die verzweifelt ihre leiblichen Eltern suchen und durch Ämter und sogenannten „Adoptions-„Eltern“ belogen und betrogen werden, weil diese Leute dieses Kind als ihr Eigentum betrachten, wie etwa den Ersatzreifen im Auto. Und den Kindern das Recht auf ihre Wurzeln und der Erfahrung der leiblichen Eltern unterbinden. Da ist nix mit „Wohltat“, für das Kind.

    Das gravierendste aber ist:

    „Das soll nicht heißen, dass ich die Adoption von Kindern für Homosexuelle ausschließen will, wenn es gut geht, ist dies sicherlich eine Bereicherung für Kind und Eltern.“

    Bitte – welchen Eltern? Ich sehe nur zwei Homosexuelle oder zwei Lesben, ich sehe kein Mann, der ein Kind mit einer Frau gezeugt hat und ich sehe keine Frau, die ihr Kind durch die Zeugung mittels eines Mannes bekam, die man allgemein also „Eltern“ nennt. Ich sehr Reagenzgläser, künstliche Befruchtung, Leihmütter (das Menschenverachtenste was es gibt) Kinderkauf, Betrug an der Kindersehnsucht und Beschiss an der Gesellschaft. Aber keine Eltern!

    Diesen Kindern wird bewusst die Mutter oder der Vater entzogen. Diesen Kindern wird gewollt ein normales Elternteil entfernt. Diese Kinder müssen damit aufwachsen, nicht in normaler Situation leben zu dürfen, keine biologischen Identifikationsvorbilder zu haben und irrend ihren verlorenen Teil bei Psychotherapeuten suchen. Diese Kinder dürfen sich teils dem Spott der Umwelt in der Schule (ätsch dein Papa ist schwul) und, teils dem Neid der eigenen Seele (warum habe ich keine Mama) ausgesetzt fühlen.

    Dies verlogenen Blaetter, die von „ich habe drei Mütter“ schreiben, und diese Zerstörung noch als Heil und gesund an das Volk verkaufen will, sind für mich kriminelle, denen das Handwerk gelegt gehört, denn sie zerstören bewusst die Seele von Kindern und Familien aus egoistischen Motiven.

    Mit welchem verdammten Recht also fordern diese Schwulen, das Recht auf Adoption (es gibt es auch nicht) Da ist niemand, der das Kind an erster Stelle sieht, da sehen alle nur sich selber als erstes.

    Es gibt keinen Altruismus a la „ich gebe den Kindleins ein schönes Zuhause“, das ist Selbstbetrug, die machen das alle nur, um ihre seelische Lücke aufzufüllen.

    „Aber gibt es dazu schon psychologische Untersuchungen, was so eine gleichgeschlechtliche Elternschaft bei Kindern auslösen kann? Ich bin da eher skeptisch!“

    Es gibt noch keine seriöse Langzeituntersuchung, was es beim Menschen auslöst dem der leibliche Vater (Lesben) oder die leibliche Mutter (Homo) entzogen wird. Nimmt man die bekannten Erziehungsmodelle (Das Drama des begabten Kindes etwa) können wir uns die Verheerung in der Seele dieser adoptierten Kinder vorstellen. Ich kenne zig-Kinder die in psychotherapeutischer Behandlung sind, wohlgemerkt, „liebevoll“ adoptierte Kinder!

    Und als letztes: Nein, in Deutschland haben Schwule kein „Recht“ auf Adoption, niemand hat das Recht auf Adoption, also auch keine Heteros, sondern Kinder haben das Recht auf eine hetero erziehende Familie. Das ist der Blickwinkel.

    Darum kaufen sich buchstäblich alle Schwule und Lesben die Kinder im Ausland, wie man sich ein Auto kaufte. Ein nettes Negerlein, ein hübsches SchlitzÄuglein, ist doch süß, oder

    Was wäre, wenn ein, sagen wir, Bantuneger aus dem Kral, stinkreich, nach Deutschland käme und sich ein schönes blondes gelocktes kleines Mädchen kaufen und adoptieren will?
    Ich wage den Aufstand zum Bürgerkrieg gar nicht auszudenken.

    Aber Madonna darf sich ein Negerlein in Afrika kaufen. Und wird umjubelt.

    Genau das machen Schwule und Lesben. Sie fliegen nach Lateinamerika, Asien und Afrika um Kinder zu kaufen. Haiti ist so ein Ort. Davon abgesehen, tausende von Kindern sind in Lateinamerika geraubt, von der Straße weg, aus dem Kinderwagen, oder von Diktaturen (Argentinien, Chile, damals) den Eltern entzogen und nach Europa und den USA illegal verkauft worden. Und sie werden heute noch illegal verkauft. Es ist ein Drama das fast unbekannt ist.

    Welcher anständige Mensch will die Möglichkeit eingehen, ein derart gestohlenes Kind aus Bolivien zu kaufen, während die verzweifelten Eltern niedergedrückt und ins Chaos gestürzt ihr Kind suchen
    http://www.probusqueda.org.sv/

    Es lebe die Schwulenehe, es lebe das Recht auf Adoptionen von Homos und Lesben, auf Kinderhandel und Kinderkauf durch Schwule und Lesben und Heteros,und die Rechte von Kindern gehöre

    • Danke!
      Lieber Tico, Ihr Kommentar spricht mir aus der Seele, ich kann dem nichts hinzufügen. Sie zeigen die ganze Verlogenheit und Erbärmlichkeit auf, die mit diesem Gesetz einhergehen.

    • Titel eingeben
      Ich stelle mir vor, Sebastian kommt in die Schule und erklärt Mehmet und Ali, dass er zwei Väter hat. Er wird eine Menge Spaß haben.

    • @Tico: "Wut"
      Sehr geehrter Tico,

      vielen Dank für die ernsthafte Rezension und partielle Kritik an meinem kleinen Kommentar.

      Und ich gebe Ihnen sogar Recht: Wenn man zwanghaft als Mann versucht, den Mutterpart idealistisch oder auch nur als Rollenspiel zu übernehmen, wird man seiner eigenen Geschlechtsrollenidentität nicht gerecht und somit nur mehr Chaos und Verwirrung in der Kinderseele stiften, als psychologischen und stärkenden Nutzen für das Kind zu schaffen.

      Auch unterstütze ich Ihre Kritik an meinem Text in der Passage: „Sie sind nicht die Frucht einer Liebesbeziehung…, …man hat sie ohne Liebe dem Kinderheim überlassen… .“ Hier zeigt sich explizit, dass man stets vorsichtig mit Kommentaren in der Öffentlichkeit sein muss.

      Es stimmt, natürlich sind auch Kinderheim-Insassen Früchte einer Liebe und werden sicher auch von ihren leiblichen Eltern geliebt und vielleicht sogar stärker vermisst, als die stets verfügbaren Kinder der „Normalbeziehungen“ und Ehen, nur erlaubten es die Umstände nicht -wie Sie sehr schön schildern- dass sich dieses Eltern- und Kinderglück in der Realität entfaltete.

      Das muss aber nichts mit den tatsächlich gegenseitig existierenden Gefühlen von den Kindern für die abwesenden Eltern und auch von den Eltern gegenüber ihren abwesenden Kindern zu tun haben.
      Der von Ihnen genannte Prozentsatz von 95 von Müttern (und Vätern (?)), die ihre Kinder nach der Adoptionsfreigabe vermissen und natürlich auch lieben, spricht hierzu Bände. Bitte entschuldigen Sie meine gefühlskalte Blindheit. Es lag mir fern, Sie oder andere Leser zu verletzen.

      Auch gebe ich zu, dass die Umstände, die zur Adoptionsfreigabe oder -Übergabe oder Kinderabgabe oder wie immer man das nennt, von mir nicht ausreichend gewürdigt wurden.
      Gerade Frauen, die in jungen Jahren (oder später) Kinder kriegen und noch keinerlei berufliche oder wirtschaftliche Grundlage für eine Familiengründung haben, werden sicher öfter als mir bewusst war in eine Adoptionsfreigabe gedrängt.
      Die Gesetze der Ökonomie und auch der überlieferten moralischen Ansichten („unschuldig in die Ehe gehen“) spielen dort sicher eine bedeutende, große Rolle, wie Sie ebenfalls sehr anschaulich schilderten. Auch hier schließe ich mich Ihnen vorbehaltlos an.

      Dass ich die Adoption von Kindern in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft kritisch sehe, habe ich durch das Wort „skeptisch“ zum Ausdruck bringen wollen.
      Aufgrund der Zeichenbegrenzung konnte ich nicht in der Ausführlichkeit Stellung nehmen wie Sie, allerdings möchte ich dennoch unterscheidend hinzufügen, dass ich denke, dass es sicher „geeignete“ Kinder geben mag, die auch in einer gleichgeschlechtlichen Ehe ohne Schaden aufwachsen können. Es dürfte sich um Kinder jenseits des sechsten Lebensjahres handeln, dann ist, so weit mir bekannt ist, die Geschlechtsrollenidentität grundsätzlich festgelegt, dann ist es egal, wie Vater oder Mutter oder sonstwer geschlechtlich empfindet, das hat dann keinen Vorbildcharakter mehr, bzw. kann mit normaler Erziehung nicht mehr geändert werden.

      Ob dann ein Mann Mutter spielt oder nicht, ist dann mehr das Problem des Vaters, bzw. des sich als Mutter empfindenden Mannes, aber interessiert das Kind in seiner psychischen Struktur nicht mehr, dass dann den sich als Mutter gerierenden Vater ebenso erkennt wie Sie und ich und jeder andere Beobachter auch.
      Grundsätzlich darf sich jeder lächerlich machen, auch vor seinen adoptierten Kindern.

      Es kann also gut gehen, wenn Kinder in einer gleichgeschlechtlichen Ehe aufwachsen, wobei ich die Frauengemeinschaft bevorzugen würde. Ich denke, uns Männern fehlt tatsächlich ein bißchen die gefühlvolle Sozialisierung als Frau.
      Wir sind gesellschaftlich seit frühester Kindheit auf andere Aufgaben geprägt, und das wird vermutlich immer mitschwingen, so sehr wie uns vielleicht auch unsere Weitergabe von mütterlichen Gefühlen wünschen. Aber wir sind nun einmal Männer und entsprechend erzogen.

      Das mit Kindern leider weltweit ein schwunghafter Handel betrieben wird, ist einer der widerlichsten Auswüchse des Raubtierkapitalismus.

      Der Platz reichte leider nicht, sonst hätte ich -ebenso wie Sie- nicht nur die Leihmutterschaft gegeisselt, sondern auf den weltweiten florierenden Kinderhandel hingewiesen.

      Aber seien wir ehrlich, auf diesem Schwarzmarkt der rassistischen Möglichkeiten treiben sich nicht nur gleichgeschlechtliche Paare herum, gerade „normale“ Eheleute bedienen sich auch ganz gerne aus diesem Pool der Armut.
      Und Sie haben Recht, da wird auf Geschlecht und Aussehen mehr geachtet, als den Kindern lieb sein kann. Was das mit echter Liebe zu tun haben soll, erschließt sich mir auch nicht! Hier werden Kinder zu Objekten degradiert.

    • Tico, Kurt Gnadenbrotler
      Erst einmal Zustimmung zu Ihrem Post, Tico.

      Seltsamerweise werden uns immer nur junge Männer vorgeführt, die in einer gleichgeschlechtlichen Verbindung aufgewachsen sind. Ich habe gestern Illner nicht gesehen, es soll ein 16jähriger, Pflegeeltern männlich, dort aufgetreten sein, für sein Alter sehr erwachsen und sehr eloquent argumentierend.

      Nun war das ein junger Mann, aufgewachsen unter Männern. Man hätte gern gewusst, wie sein Frauenbild aussieht, das kam nicht zur Sprache.

      Wenn ich mir vorstelle, von zwei Müttern großgezogen worden zu sein, so wüsste ich, dass ich heute schwerst geschädigt wäre. Ich habe mich nach meinem Vater ausgerichtet, mich an ihm orientiert, meine Mutter war für mich nicht nachahmenswert. Die Vorstellung zweier Mütter hat für mich etwas Grauenhaftes, mit zwei Vätern wäre ich wohl klar gekommen.

      Interessanterweise soll es Studien, wenn auch nicht unbedingt bei uns, über diese Kinder geben, aber sie werden nicht an die große Glocke gehängt. Den Kindern fehlt einfach Orientierung und woher sollte die mit solchen Eltern auch kommen.

    • Meine eigene Erfahrung ohne Mutter...
      ..aufgewachsen zu sein, kann ich hierzu ergänzen. Ich habe einen Vater, den ich über alles liebe, eine tolle liebe Oma, die Mutterersatz war und bin ein fröhlicher und erfolgreicher Mensch geworden. Meine Mutter war krank und starb, als ich erst ein paar Monate alt war. Ich hatte sie also nicht, kannte sie also auch nicht. Dachte auch immer, mir fehlt doch nichts. Irrtum: da bleibt ganz tief eine nicht zu stillende Sehnsucht und manchmal bricht das urplötzlich hervor. So einmal nach einem anrührenden Film über Mütter und Töchter in schwierigen Konstellationen. Ich schaltete mittendrin ein, im Abspann erschien der Titel „Mütter und Töchter“ und urplötzlich hatte ich einen langen Weinkrampf. Ich bin mir sicher: es ist biologisch angelegt, die Sehnsucht nach Vater und Mutter ist tief ins uns verwurzelt.

    • Lesen Sie mal die heutige Fremdfeder
      …von Johannes Gabriel.

    • Clickhit!

  170. praktischer Lösungsvorschlag
    Wenn ich mir die letzten Kolumnen so ansehe … ich meine, reich + berühmt nützt einem ja auch nur was, wenn man der Welt erlaubt, sich davon beeindrucken zu lassen. Andere Kolumnisten sind da konsequenter. Sie lassen ihre Kolumnen billig in einem dritte-Welt-Land drucken und veranstalten Lesereisen und lassen sich anhimmeln. Da sitzt man dann oben und hat die Auswahl! Man muss ja doch sehen, wo man bleibt und dass man von seinem ganzen Reichtum und dem ganzen Ruhm auch was hat. Warum tun Sie das eigentlich nicht? Das wäre doch … zielführend, genau. Sie brauchen nur eine Security, die auf Patschuli und Rucksäcke und olle Turnschuhe achtet; die Leute müssen dann halt draußen bleiben.

    • Ich, äh, also, weiss nicht ...
      und verstehe nicht.
      Haben Sie Ihren Kommentar vielleicht in einen anderen Blog einfügen wollen?

  171. @ Gewürztraminer sagte am 29. Juni 2017 um 20:47 Uhr u.a.
    „Es ist hier auch schön. Und längst nicht alle Frauen in Deutschland laufen wie Vogelscheuchen herum.“
    .
    Es ist jetzt nicht so, daß ich meine Privatstudie erst nach dem Lesen Ihres Beitrags gemacht hätte. Mir reichte gestern am Nachmittag, während ich auf das Kursende meiner Gattin wartete, ein Gang zwischen Buchhändler und VHS durch unsere „Einkaufsmeile“ Fleinerstraße-Kiliansplatz.
    .
    Hmmm, wie soll ich das jetzt ausdrücken?
    Also 30% der potenziellen Ehepartner*Innen dienen sich in ihren angenommenen Dimensionen allenfalls noch als Partner*Innen für den sich gerade erweiternden Genpool an. Wie @ Bunnebacke m.E. oben richtig erkannt, sind weitere 30% der Kohorte alleine durch die Wahl ihres „Aufzügles“ (schwäbisches Wort für ein weltliches Habit) bemüht sich von jeglicher Begehrlichkeit (außer…..) auszuschließen. Beim maskulinen Pendant sieht´s leider nicht viel besser aus.
    .
    Wen wundert es, außer das es ausgerechnet der Mittelbadener tat, daß zumindest auf der männlichen Seite, pour l´ avenir auf eine Poolerweiterung durch meist schlanke Orientalen oder Negroide Menschen gesetzt wird? Wenigsten bis zur Sintflut (die RHS übt schon)
    (DdH)

    • Aus Ihrer empirischen Studie entnehme ich,
      dass die Heilbronner Fußgängerzone es nicht ganz mit den Champs Elysées oder dem Boulevard de la Croisette aufnehmen kann. Aber mit Straßburg Hautepierre oder den östlichen Pariser Banlieus kann Heilbronn so flaniertechnisch gesehen schon noch mithalten, oder?

  172. Ehe für alle
    Mir ist zwar klar, dass „Ehe für alle“ nicht wirklich „Ehe für alle“ meint, aber was wäre, wenn doch? Darf dann die Lehrerin endlich ihren Schüler vor Ende seiner Schullaufbahn heiraten? Darf der Professor endlich seine Studentin vor ihrem Studienabschluss ehelichen? Darf dann endlich der katholische Priester seinen Ministranten heiraten?

    Wenn man einmal mit dem Konzept „Ehe für alle“ anfängt, wo gibt es dann noch eine Grenze? Das Konzept „Ehe für alle“ geht doch davon aus, dass jede Grenzsetzung ein reiner Willkürakt ist und entsprechend geändert werden kann, wenn nicht gar sollte.

  173. Ich lese immer nur Mutter, mal schauen, ob ich's finde...
    „Könnt ihr eventuell auch von ’schwangere Personen‘ statt ‚werdenden Müttern‘ sprechen? Es werden nicht nur Frauen schwanger.“

  174. Titel eingeben
    wenn Eltern ihre Rolle zum Kindeswohl einnehmen, geht es den Kindern gut, denke ich. Wenn aber Eltern, trinken, koksen und sie sogar missbrauchen, ist es fatal.Heteros sind da oft auch auffällig.

    Mein Vater starb, als ich 12 war, mein Großvater war allerdings ein liebevoller Ersatz.Weiviele Väter kamen nicht zurück oder erst spät, als ihre Kinder schon Teenager, wie man damals sagte, zurück?

    Als Kind braucht man Bezugspersonen, die diese Aufgabe ernst nehmen und einem

  175. abgelöst?
    „Frauen, das zeigen Studien immer wieder, sind bei der Partnerwahl aus nachvollziehbaren Gründen auf der Suche nach Männern, die die materiellen Probleme klein halten.“

    Stimmt nicht, hab schon genug weiße Fräulein mit taufrischen Flüchtlingen rumturteln sehen.

    • Da wird es dann ja auch mit der Zeit nur am Rande um die materiellen Probleme
      gehen. Bzw. das werden wohl die Kleineren sein. Lesen Sie mal, was über Rolle und Stellung der Frau im Buch steht und welche Macht Männern zugestanden wird. Gerade im familiären Bereich.
      Manchmal wird es da sicherlich zu einem bösen Erwachen kommen. Wobei ich den Mädels natürlich verzagt wünsche, dass es gut gehen möge.

  176. Sur les genoux partisans. Den 15% entgegen,
    also, wie ich die Sozialdemokratische Partei Deutschlands aus meinen früheren Zeiten kannte, waren da ganz, ganz viele konservativ denkende Menschen als Genossen drin (nich wahr, Onkel Äwwald vonne Margarethenhöhe un sain Fräuken und woll Onkel Willi und Tante Tinchen von´ Haarzopf?). So Berchmänner von Poeringsiepen, Cal Funke un Zollverein. So mit Brieftauben un Kaninchen un´ klein´Gaaden. Die gibbet heute auch noch.
    .
    Efa-Befürworter haben eher kein rotes Büchlein, die sind plutôt bei den anderen Sifftruppen oder haben keine Meinung*
    ( *die in unserer Region meistgegebene spontane Antwort zu einer Frage des täglichen Lebensbereich ist „koo Ahnung“, das „A“ auf neckarfränkisch so zu sprechen wie bei „Ochse)
    .
    Also, wenn die SPD beide Knie schön parallel stellt, kann sie sich mit einem Schuß beide Knie löchern. Glück auf.
    (DdH)

  177. Das grosse Sektfeiern
    @ Knut Gnadenbrotler sagt:
    „Sehr geehrter Tico,
    vielen Dank für die ernsthafte Rezension und partielle Kritik an meinem kleinen Kommentar“

    Lieber Mituser, das Drama der Kinder ist, dass niemand (!) sechsjährige Kinder haben will. Sie liegen schon richtig mit ihrer Einschätzung. Sie alle wollen kleine süße gesunde Babys, der Rest geh diesen Leuten hinten vorbei. Es wird auch eindeutig geäußert: wir suchen ein gesundes Baby. Und ja, auch Väter sind vorhanden, die unter dem Verlust ihrer Kinder leiden, auch da kommen in den Foren einige zu Wort. Und leider ist auch das ein Klischee, von den Männern, die die Kinder nicht wollen. Nein, man sieht halt nur die Frauen, von den Männern ist man es gesellschaftlich gewohnt, dass sie ihre Gefühle unterdrücken. Das ist das ganze Problem an der Sache.

    Und ja, es sind natürlich auch (oder meist) Heterosexuelle, die sich die Kinder aus Kinderheimen kaufen, ob in Haiti, Chile oder Vietnam.

    Ich war lange in einem Adoptionsforum und habe teils gruselige Geschichten gelesen. Meine Wut über das Feiern der „Ehe für alle“, den Sektrausch eines Beck und einer Roth, kommt nicht von ungefähr, sie kommt wegen der Verachtung der Kinder, die bei diesen Kreaturen zu Ausdruck kommt.

    Ich habe ja nicht ihre ganze Ansichten kritisiert, überhaupt lag ich mit fast allem Konform, es waren nur 2–3 Sätze, die man so nebenbei ins Leben wirft. Und wer dann, wie ich, ein wenig Erfahrung hatte, – na ja, da geht das Temperament schon mal durch.

    Übrigens, in den 80er Jahren gab es in Deutschland eine Studie, warum sich Ehepaare für Invitro entschieden haben. Es wurden alle möglichen Gründe genannt. Etwa Kinder gehören zur Ehe. Der Nachwuchs soll mal die Firma übernehmen. Und ganz am Ende der Liste tauchte dann verschämt auf: aus Liebe zu Kindern.

    Und so ist es auch bei den Adoptionen.

    Die Zerschlagung der bürgerlichen Welt, durch die sogenannte „Ehe für alle“, und damit der Basis für all dessen, was stabile Zukunft und was Wurzeln der Vergangenheit sind, kulturell und sozial, wird gefeiert wie ein Totenkult. Schauen Sie sich die Sektlaunigen Bilder bei den „Grünen“ an, und sie wissen, worum es diesen Leuten wirklich geht. Um die Verehrung der Homosexualität. Nicht um die Beseitigung nicht mehr vorhandener Vorurteile, nein, sie wollen verehrt und angebetet sein. Wie sehr diese Schwulen diskriminiert werden, ich sagte es an anderer Stelle, erleben wir Jahr für Jahr bei den riesigen Schwulenparaden. Da erleben wir die Diskrimination hautnah, buchstäblich mit nacktem Asche. Wie bei den Homofesten in den Stadtteilen Berlins. Ungeachtet der bürgerlichen Welt mit ihren Kindern, die aus den Fenstern auf diese nackten Homoärsche blicken müssen (nehmen Sie das ruhig wörtlich, ich war auch fassungslos, als ich es sehen musste)

    Und solange die keine Kindleins zwischen die Finger bekommen dürfen, solange also besteht deren diskriminierung.

  178. Replik zu kostendeckendes Kindergeld und Lohn für die Erziehungsarbeit
    Da ich das Thema als eines der wichtigsten für die Zukunft ansehe, möchte ich auf die Kommentare antworten.

    @Gewürztraminer
    http://blogs.faz.net/stuetzen/2017/06/27/sieben-polyamore-zwerge-fuer-schneewittchen-7924/#comment-166077

    Die Familien mit Kindern leisten einen Beitrag zur Reproduktion dieser Gesellschaft. Diese Kinder sind es, welche die Versorgung der Rentner übernehmen, und zwar nicht nur der eigenen Eltern, sondern der gesamten ElternGENERATION.

    Anders als in Zeiten vor dem Sozialstaat, als viele Kinder noch „Kinderreichtum“ bedeuteten, profitieren heutzutage nicht die Eltern wirtschaftlich von ihren Kindern, sondern die Gesellschaft.

    Wirtschaftlich gesehen, sind Kinder für ihre Eltern eine Fehlinvestition und führen zu einem „wirtschaftlichen Schaden“, was höchstrichterlich festgestellt wurde.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kind_als_Schaden

    Folglich müsste die Gesellschaft auch die Kosten für Pflege und Erziehung übernehmen, alles andere ist Ausbeutung.

    Wem die ökonomische Logik dieser Argumentation nicht einleuchtet, der sei auf das Mackenroth-Theorem hingewiesen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mackenroth-These

    Solange der deutsche Staat noch als bürgerlicher Nationalstaat existierte, hätte man die Inanspruchnahme eines kostendeckenden Kindergeld sowie Lohns für die Erziehungsarbeit auf deutsche Staatsbürger beschränken können.

    Und wäre die EU kein ausbeuterisches, neoliberales Projekt, welches nach dem Prinzip verfährt: „Profite privatisieren, Kosten sozialisieren“, so könnte man auch hier gemeinwohlorientierte, rationale Lösungen umsetzen, welche verhindern, dass Deutschland zum Sozialamt der EU wird.

    @Elly Seidl

    Liebe Frau Seidl,

    wenn Sie schon die Familie mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen vergleichen, dann bitte in logisch konsistenter Form.

    Man kann eine Familie als ein Unternehmen zur Produktion von marktgerechten Arbeitskräften betrachten.

    Allerdings als ein wirtschaftlich völlig irrationales Unternehmen, weil die Familien mit hohen Aufwand und Kosten zwar Kinder produzieren, welche als zukünftige Arbeitskräfte hohe Werte für die Gesellschaft darstellen, aber keinen entsprechenden Gegenwert dafür erhalten.

    Das erinnert an das Märchen vom „Hans im Glück“. Denn ökonomisch betrachtet, ist für die lohnabhängige Bevölkerung das Produzieren von Kindern unter den jetzigen Bedingungen eine Dummheit.

    • Kinder haben vor allem einen immateriellen Wert
      Kinder können sinnstiftend und charakterbildend sein. Kinder transportieren die Identität der Eltern und Großeltern in die Zukunft. Kinder können am Lebenswerk der älteren Generation weiterstricken, wenn die Alten abtreten. Darin besteht der hauptsächliche Gewinn für die Eltern. Die materielle Alterssicherung ist nur ein Nebenaspekt.

      Ihrer Analyse kann ich weitgehend folgen. Wir haben selbst vier Kinder und ein mittleres Familieneinkommen. Da weiß ich schon, was Sache ist. Nur mit den Lösungsvorschlägen, bin ich nicht so ganz einverstanden.

      „Sozialamt der EU“: Wenn es nur das wäre. In dem Beispiel, dass ich angeführt habe, geht es um autoritär geführte Familienverbände in denen Frauen und Kinder hart ausgebeutet werden. Diese Zustände, die den immer wieder angeführten „europäischen Werten“ diametral entgegenstehen, werden durch Sozialleistungen unseres Staates verfestigt. Das ist die bittere Nachricht. Und ich finde, das sollte nicht noch stärker gefördert werden.

      Den Gedanken der Eigenverantwortung, den Frau Seidl angeführt hat, den finde ich ganz wichtig und richtig. Wir sind verantwortlich für unsere Kinder und wir wollen es auch sein.
      Nur finde ich auch, dass kinderreiche Familien nicht so stark zur Finanzierung gesamtgesellschaftlicher Belange herangezogen werden sollten, wie es jetzt der Fall ist.
      Es gibt ja jetzt schon eine Menge familienpolitischer Leistungen. Für Familien mit einem oder zwei Kindern geht das auch mehr oder weniger in Ordnung. Sind aber mehr Kinder da, dann entspricht die Belastung der Familie mit Steuern und Sozialabgaben nicht mehr ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit, wenn ihr Einkommen zu hoch ist, um Stütze zu bekommen, aber zu niedrig, um Hauspersonal zu bezahlen. Die finanzielle Verantwortung für die Familie wiegt dann viel schwerer als die steuerlichen Erleichterungen, die die Familie mit sich bringt. Und das widerspricht, wie ich finde, dem Solidaritätsprinzip und dem Leistungsfähigkeitsprinzip, dass angeblich unserem Steuer- und Abgabensystem zugrunde liegt.

      In der Zeit vor dem Sozialsystem bedeutete Kinderreichtum nicht unbedingt finanzielle Absicherung im Alter. Das klappte nur dann, wenn die Eltern für eine gute Ausbildung Sorge trugen und die Kleinen gut erzogen.
      Davon könnte man sich vielleicht heute etwas abgucken. Indem zum Beispiel ein kleinerer Teil der Rentenversicherungsbeiträge der Kinder direkt an die Eltern ausgezahlt würde. Es ist ja auch heute so, dass die Gesellschaft besonders von Kindern profitiert, wenn die Eltern Wert auf gute Erziehung und Bildung gelegt haben. Dann könnte die Gesellschaft auch ein wenig von ihrem Profit zurückgeben den sie dem Einsatz der Eltern zu verdanken hat.
      Vermutlich geht es natürlich nicht ganz so einfach. Ich wollte das nur anführen, um anzudeuten in welcher Richtung meiner Ansicht nach Veränderungen gehen könnten.

  179. Der Blick als sexuelle Handlung ist keine feministische Spezialität mehr...
    … sondern wird allmählich Mainstream, besonders unter den Jüngeren.

    ————————————————————
    Der Leserbrief eines Privatlehrers, den Genderama zitiert:
    https://genderama.blogspot.de/2017/05/darf-man-eine-sportlerin-derart.html?m=0

    „Ich habe mich dann mal mit einer Lehrerkollegin an einer öffentlichen Schule ausgetauscht. Sie berichtete mir, dass es in den letzten zwei bis drei Jahren extrem zugenommen hat, dass junge Mädchen (und teilweise auch Jungs) der Klassen 5-7 sich permanent untereinander bezichtigen und Anschuldigungen aussprechen. Sehr oft, so meine Kollegin, auch über den Vorwurf des Anstarrens als sexuelle Belästigung. In ihrer Schule weigern sich mittlerweile Sportlehrer, die fünften und sechsten Klassen zu unterrichten. Normalerweise werden Schüler in dieser Stufe noch gemeinsam unterrichtet. Die Sportlehrer haben aber mittlerweile Angst, dass sie permanent beschuldigt werden.

    Heute war ich bei einer Bekannten eingeladen. Der Freund (15) ihrer Tochter (14) geht auf eine Realschule. Ohne meinen Hintergrund zu kennen, hat er auch von gleichen Zuständen an seiner Schule berichtet: Sportlehrer weigern sich, Schülerinnen zu unterrichten, Schülerinnen aus den niederen Klassen würden in einer Selbstherrlichkeit andere Schüler der sexuellen Übergriffe bezichtigen. Dabei, so der Freund, würden diese Mädchen in der 5. Klasse schon im Push-up und nabelfrei durch die Gegend stolzieren, also auffallen wollen um jeden Preis. Und wenn die Aufmerksamkeit da ist, kommen sie damit nicht zurecht.

    Im Studium hatte ich das Thema Resilienz zum Inhalt einer Veranstaltung in Psychologie. Ich kann nur erahnen, dass in den nächsten Jahren mit diesen jungen Menschen, die ohne resiliente Erfahrungen groß werden, es die Gesellschaft (in erster Linie der männliche Teil), sehr, sehr schwer haben wird. Die Auswirkungen auf künftige Arbeitsverhältnisse oder in Beziehungen werden wohl … hm, hier fehlt mir das passende Wort dazu. Ich kann es mir eigentlich nicht mehr vorstellen.“

    ————————————————————-

    Diese Snowflakes werden in spätestens 10 Jahren das Arbeitsumfeld zum Minenfeld machen, erste Vorläufer dieser Bewegung sind mir schon persölich begegnet.

  180. Ich habe den Text sehr spät gefunden,
    habe mich aber sehr amüsiert! Satire von Feinsten!

  181. Werter Don,
    Ich lese Ihre Texte gern, wenn auch immer spät.
    Es fasziniert mich, wie Sie es seit Jahren schaffen, verbale Schlagabtausche auf meist hohem Niveau bei den Kommentatoren hervorzurufen.
    Danke und bleiben Sie uns erhalten.
    MfG Alfred Haas

  182. Polyamore Zwerge :-))
    Bin über den witzigen Titel auf Ihren Beitrag gestoßen — habe sehr gelacht, DANKE !
    Ein Mann mit geistreichem Witz und Humor verdient sowieso alle Anerkennung, keine Frage …

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