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Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Mit dem TeamGinaLisa-Gas gegen weisse Männer zum Reichtum

| 270 Lesermeinungen

Ich war gerade beschäftigt. Ist Manuela Schwesig schon zurückgetreten?

Stellen Sie sich einmal vor, Sie lebten nicht in einer vibrierenden Metropole, in der sie von wildfremden Menschen begeistert angetanzt werden, und Stimmen der ganzen Welt hören, wenn Sie die U-Bahn verlassen, und diese Stimmern schöne Träume versprechen, Haschischhaschisch Coke Crystalmeth Crack Tagesspiegel Heroin or bike havegoodbikeforyou. Statt dessen lebten Sie in einem retardierten bayerischen Grossraum, etwas auf dem Land, wo es Felder gibt, Mirabellenbäume, Festanstellung mit Sozialversicherung (für Berliner “kapitalistisches Schweinesystem“) und schlechten Internetempfang.

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Sie benutzen dort öffentliche Verkehrsmittel, die pünktlich kommen und sauber sind, also Sekundärtugenden aufweisen, mit denen man nach der Weltrevolution keinen Gulag betreiben würde. Und Sie lesen darin die regionale Presse. Auf der ersten Seite geht es gleich los: In Gössweinstein hat eine Asylbewerberunterkunft gebrannt. Wären Sie in Berlin, hätte Ihnen der Journalist Matthias Meisner schon eine reingehetztagt. Das Neue Deutschland hätte mit dem, was man hier eine dreiste Bildfälschung heisst (Wahrheitsministerien nennen das “Archivbild“), behauptet, die Polizei schliesse einen rechtsextremistischen Hintergrund nicht aus. Die lahme, gedruckte Zeitung konfrontiert Sie dagegen mit eimer langweiligen, aber auch irgendwie bedrückenden Wahrheit; Zwei Bewohner haben unglaublicherweise im Gegensatz zu dem, was in der Zeit ständig zu lesen ist, keinen Deutschkurs und keine Facharbeit gemacht, sondern eine Wasserpfeife geraucht und die Kohle unachtsam entfernt. Die beiden jungen Männer werden wohl kaum das Geld haben, den immensen Schaden des abgebrannten Gasthauses zu bezahlen. Das schaffen dann wir.

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Und dann – der Bus schaukelt gerade durch das schöne Dünzlau – lesen Sie weiter, dass hier, gerade hier ein gebrochen deutsch sprechender Mann arabischen Aussehens eine junge Frau im Bad bei einem Einbruch überfallen und verletzt haben soll. Die Fahndung blieb bislang erfolglos, weshalb noch kein feministisches Blog der Zeit die Polizei fragen kann, was ihr eigentlich einfällt, die schöne, flüchtlingsreduzierte Verbrechensstatistik zur Beruhigung des Volkes in Unordnung zu bringen.

Eine weitere Topmeldung besagt, dass das Innenministerium jetzt wieder dringend Freiwillige für die ehrenamtliche, unbewaffnete Sicherheitswacht sucht. Das geht ganz still und leise, es gibt keinen Aufschrei mehr wie früher, als die Wacht unter Verdacht stand, eine Bürgerwehr zu sein: Man hat sich hier daran gewöhnt, die Befürchtungen waren doch erheblich zu pessimistisch. Dass man jetzt aber mehr Personal braucht, ist kein gutes Zeichen. Es sind keine schönen Nachrichten, und weit und breit kein weltoffener, progressiver Mitarbeiter des Holtzbrinck-Konzerns, der Ihre Zweifel gleich mal der Social Media Stasi melden würde, wagten Sie es, Ihre Sorgen bei Facebook zu formulieren. Sie fahren weiter, kommen an – pünktlich – und sehen düstere, bedrohliche Gestalten. Sie sind überall – auf Bus selbst.

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Dessen Werbefläche hat nämlich die Kripo gemietet und mit vermummten Einbrechern bepflastert, gegen die Sie sich am besten in einem Gespräch mit der Polizei oder mit einen Besuch ihrer Website absichern. Gehen Sie dazu nicht über die Prangerseiten der Anetta-Kahane-Stiftung, lesen Sie dort keine Hassartikel gegen Minister, informieren Sie sich darüber, was Sie in Zeiten steigender Einbruchskriminalität selbst tun können. Alles ist so schön friedlich hier. Aber jeden Tag lesen Sie bei uns diese Geschichten, kein Zenso willkommenskultureller Sonderbeauftragter passt hier auf, dass auf jeden bedauerlichen Einzelfall ein paar Kinderaugen kommen, und in der Arbeitspause wird sogar das Schicksal der jungen Frau angesprochen, die sicher schwer unter dem Eindruck des Einbruchs leidet, statt, wie manche das gern sehen, zu erklären, dass die Deutschen sich bei der Integration mehr anstrengen müssen. So, liebe Leser, so unmenschlich und beschränkt geht es bei uns zu. Das muss man wissen.

Und deshalb gehen verblendete, aufgehetzte Frauen hier zu DM und kaufen Tierabwehrspray, das es dort gibt. Für mich, der ich längere Zeit des Jahres in Italien lebe, ist das alles andere als eine Überraschung. Italien denkt in gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gar nicht daran, illegale Einwanderer finanziell zu unterstützen, und so gibt es dort einen gewissen Graubereich des Vermögenstransfers, den nicht alle begrüssen. Die einen brauchen Geld, um nach Deutschland zu kommen, die anderen wollen es behalten, und das ist sicher mit ein Grund, warum in Supermärkten der schlechteren Ecken von Mantua direkt an der Kasse, gut sichtbar Pfefferspray erhältlich ist, während vor der Tür Gestalten mehr oder weniger dezent die Einkaufenden um Geld angehen. Oder ihnen ungefragt die Einkaufswägen abnehmen. Niemand muss dort so tun, als ginge es beim Spray um Tiere, da steht ganz gross Autodifesa drauf, und die Dosen sind, wie in Italien so oft, wohlgeformt und in rosa mit Sternchen. Wenn die Drogeriekette DM nun hierzulande kritisiert wird, weil Pfefferspray wenig helfe, so ist das eine sehr deutsch-romantische Debatte. Und obendrein eine sehr feuilletonistische Diskussion, denn die wohlfeile Antwort schöngeistiger Menschen – alle Menschen werden Brüder – bedarf noch eines gewissen Weges der Vermittlung universeller Werte, und bis dorthin wünscht sich manche von den Medien Aufgehetzte einfach – und seien sie nur minimal – bessere Chancen der Gegenwehr. Die erlösende Erkenntnis, dass in Wirklichkeit der alte, weisse Mann und sein Patriarchat die Wurzel alles Übels ist, und am Ende auch den Migranten bedingt, der hierzulande unter Druck fragwürdig handelt, ist bei ihnen noch nicht angekommen.

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Es gibt da also einen gewissen Bruch in unserer Gesellschaft: Die einen möchten das Gefühl der Sicherheit auf kleinem Wege sofort, und die anderen langfristig durch die Überwindung des weissen Patriarchats. Erstere werden von Zweiteren gerade etwas wegen ihrer ungebildeten Kurzsichtigkeit schikaniert, und der Umstand, dass die Heldin der Feministinnen Gina-Lisa Lohfink gerade (noch nicht rechtskräftig) wegen Vortäuschung von Vergewaltigung verurteilt wurde, macht den Diskurs auch nicht entspannter. “Macker gibt’s in jeder Stadt, bildet Banden, macht sie platt“ singen sie vor dem Gerichtsgebäude, und als ich sie erblickte – kam mir eine Idee. Eine Idee, wie man mit Pfefferspray reich werden kann. Gerade in Deutschland, wo es noch Ablehnung gibt. Das ist auch eine Chance.

Das Pfefferspray ist nur verpönt, weil das Interesse daran mit der Migration kam. Niemand bei der Zeit hätte etwas dagegen, wenn es dagegen einem guten Zweck zugeführt würde. Man müsste einfach das richtige Ziel darauf vermerken, dass es den aus ehrenwertesten Motiven handelnden Oktoberfestlügnerinnen und SPON-Autorinnen, Rapehoaxverbreiterinnen und ausnahmslosen Gewaltfreundinnen zusagt. Also nicht Tierabwehr darauf schreiben. Sondern:

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Besonders in Bayern toxikologisch hoch wirksam
Praxiserpobt von #TeamGinaLisa!
No Nation, no Borders – Kartoffeltoxin and you give orders!
20% Mackeryperit-Anteil
Spezialmischung für den kaukasischen Angreifertypus!
Ob CCC-Congress oder Polyamorie – dieses Spray verfehlt die Wirkung nie!
Will er seine Privilegien nicht checken, soll er an diesem Gas …

Und so weiter , solange man konform mit den Schriften der Anetta-Kahane-Stiftung und deren Hatespeechbeauftragter behaupten kann, dass es keine Hatespeech gegenüber privilegierten Gruppen geben kann. Schlimmstenfalls ist man metaironisch auf der Maus ausgerutscht, und in der Rape Culture ist Gegenwehr Pflicht. Glaube keiner, dass irgendein gendersensibler Autor der überregionalen Presse beim weissen, alten Mann Nachsicht walten lassen würde. Stünde etwa noch dabei, dass es sich besonders für AfD-Mitglieder eignete, gäbe es sicher die ein oder andere Ministerin, die sich werbend dafür zeigen würde – wir leben schliesslich auch in einer Epoche, da sich eine Ministerin auch zum TeamGinaLisa erklärt – ohne nach einem anderslautenden Urteil wegen ihrer mangelnden Zurückhaltung zurückzutreten. Alles geht, man muss nur mitgehen. Ein paar Kisten von Weissmannvertilger in Berliner Drogerien, und niemand wird sich mehr beschweren, wenn es neutraler gestaltete Sprays auch an anderen Orten zu kaufen gibt.

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Rücksicht auf weisse Männer ist nämlich überbewertet, die tun nur so nett, wenn sie mit ihrer Frau absteigen und langsam schieben, die haben das Reizgas verdient! Vielleicht kann man auch eine Halbjahreskollektion entwerfen, passend zum H&M-Look aus Nähfabriken der Dritten Welt, der neben dem Klassiker der Latzhose- auch bekannt als Beinburka – so stilbildend für die wahren Verteidigerinnen der Frauenehre gegen das weisse Patriarchat ist.

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270 Lesermeinungen

  1. Team GinaLisaSchwesig
    Wenn Sie einen Rücktritt von Frau Schwesig erwarten, verkennen Sie doch völlig ihre Rolle im Team GinaLisa.

    Sagte doch schon Carl Schmitt ähnlich:

    „Die Ministerin schützt das Recht vor dem schlimmsten Missbrauch, wenn sie im Augenblick der Gefahr kraft ihres Ministeramtes als oberste Gerichtsherrin unmittelbar Recht schafft. Aus dem Ministeramt fließt das Richtertum. In Wahrheit war die Tat der Ministerin echte Gerichtsbarkeit. Sie untersteht nicht der Justiz, sondern war selbst höchste Justiz.“

    Analoge Anwendung auf Reichsminister Memel und seine Stiftungs Task Force bietet sich an!

    • Winziger Fortschritt des Genderfeminismus
      Lieber Don Alphonso, Sie haben Ihren heutigen Blog so geschickt formuliert, dass jeder Leser seinen Teil aus seinem Blickwinkel hineinprojizieren kann. Vielen Dank, auch für die gewohnt schönen Aufnahmen.
      Also möchte ich das derzeit beliebte Thema aufgreifen: der weiße heterosexuelle Mann als Opfer. Besonders der alte Mann, geradezu eine Feindfigur, der die falschen Parteien wählt, dadurch den Fortschritt verhindert, während er die kläglichen Reste seines Chauvinismus pflegt und verteidigt.

      Der amerikanische Mann hat ja noch etwas Glück. Er hat eine Projektionsfläche gefunden, er hat einen Idol in einem Mann, der so ist, wie er selber gerne sein möchte: reich, mächtig, umgeben von schönen jungen Frauen: seine glamouröse Frau, seine beiden Töchter, the candidates of Miss Universe Beauty Pageants. Kein sensibler Frauenversteher, sondern ein Bilderbuch-Macho. Einer, der im Laufe der Jahre derbe Sprüche über unattraktive Frauen geäußert hat: fat pig, dog, slut. Für Donald kommt nur „The Ten“ unter den Frauen infrage. Ein Mann der nichts einsteckt, sondern kräftig austeilt. Der sich etwas zügeln muss, widerwillig und nur, weil er sonst keine Chancen hätte, gewählt zu werden. Ja, der Donald. http://www.cosmopolitan.com/politics/news/a44629/donald-trump-insults-women/

      Es gibt einen gewaltigen Wandel bzgl. der Geschlechterrollen allein in den letzten Jahrzehnten. Schon in meiner Lebenszeit hat sich das Bild der Ehefrau, die ihren Mann zu dienen hatte: ihm seine Anziehsachen hinlegte, wie die gute Mutter bei einem Kind, die ihm nie widersprach, weil er klüger war und mehr wusste, grundlegend verändert. Meine Mutter hätte es niemals gewagt, meinem Vater etwas Kritisches ins Gesicht zu sagen und schon gar nicht ihm zu widerprechen.

      Ich kann mich noch daran erinnern, wie sowohl meine Mutter als auch meine Schwiegereltern bei meinen beiden Schwangerschaften auf einen Sohn gehofft hatten, auf einen „Stammhalter“.

      Während meine Töchter mit 7-8 Jahren gelernt haben, ihre eigenen Sachen zu bügeln und ganz selbstverständlich im Haushalt zu helfen, habe ich bei den deutschen Müttern beobachtet, dass sie ihren erwachsenen Söhnen noch die Hemden bügeln, selbst, wenn sie lange nicht mehr zu Hause wohnen. Eine Freundin von mir packte die Reisetasche für ihren 20-jährigen Sohn, während meine Töchter so etwas von klein auf selbst machten.

      Was die romantischen Beziehungen betrifft, so wurde die ältere Generation durch die US Unterhaltungsindustrie geprägt. Der Plot der lustigen Filme aus den 50er und 60er Jahren beschränkt sich weitgehend darauf, wie eine hübsche junge Frau von einem Junggesellen nach Strich und Faden vera****t wird. Die Oma meines Freundes, mit dem ich zusammenlebte, sagte sogar noch zu mir: „Tam“, H. braucht eine lange Leine, so war Opa auch.

      Zu diesem State of Mind beobachte ich eine Kompensationshaltung verheirateter Männer aus jenen Generationen, die sich, außer vielleicht durch gelegentliche Bordell-Besuche und durch unbeholfene Flirtversuche mit jungen Frauen (Brüderle) einen regen Mailaustausch an sexistischen (witzig gemeinten) Frauenbildern ausdrückt. Und ja, ist das lustig, soo lustig, haha. So war das jeden Fall bei meinem Mann, dessen Gentlemen-Freunde seinen Computer damit zumüllten und sich wie Kinder darüber amüsierten. Dabei u.a. ein Businessman Rolls Royce-Fahrer, ein holländischer Privatier, der mit seinen Invest-ments spekuliert. Ich nannte die Bilderflut T’s & A’s, also tits and a***s. Die vermeintlich witzigsten und gewagtesten leitete mein Mann gerne auch noch an mich und an unsere beiden erwachsenen Töchter weiter. Manche waren tatsächlich lustig, manche nur saudämlich. Wir haben das mit stoischer Ruhe ertragen. Die Töchter seufzten: Ach, der Papa! Weil ich mit dem Computer besser umgehen kann, habe ich ihm einmal sogar eine sexistische eWeihnachtskarte für seine Buddys zusammengebastelt, mit einer grotesk vollbusigen Blondine im Weihnachtsmannkostüm. Er war sooo dankbar und hatte keine Ahnung, dass ich ihn damit nur veräppeln wollte.

      But the times they are a-changing, und es ist inzwischen erstaunlich ruhig geworden um den Mail-Verkehr. Heute kommen entweder nur Jokes über Männer, Männer und Frauen oder liebe Tiermotive. Ich gebe den Verdienst an der Sinneswandlung den Gender-Feministinnen weiter: Liebe Schwestern, das habt ihr gut gemacht! Sogar diese unverbesserlichen älteren Herren kommen sich dabei inzwischen zu blöde vor.

      The Punchline: Männer sind über Generationen hinweg bevorzugt worden (in manchen Familien war man nicht einmal bereit, das Studium der Tochter zu finanzieren), ohne, dass es ihnen jemals aufgefallen wäre. War ja alles ganz selbstverständlich. Sonst ist die Opferhaltung für mich auch nicht zu verstehen. Ich habe z.B. noch eklatante berufliche Diskriminierung erlebt, und selbst in meinem Land Finnland war eine auf dem Papier titulierte Assistant Managerin mit der gleichen Ausbildung wie ihr Boss nichts als eine bessere Sekretärin, die noch den Kaffee serviert hat.

      Also liebe Männer, wenn Sie meinen, dass Sie jetzt diskriminiert werden, sollten Sie nicht jammern, sondern für Ihre abnehmenden Rechte kämpfen. Das haben Frauen auch gemacht. Wenn es an Ihnen läge, würden wir bzgl. der Rolle der Frau noch in den 50er Jahren leben, weil das sooo kuschelig und so bequem war, gelle.
      ;-) ;-)

    • Ich glaube, die wollen Trump, um anderen nach Jahren der Demütigung eins auszuwischen. Die wollen jemand an der Spitze, unter dem die Winselmillenials wirklich zu winseln lernen.


    • @ Don Alphonso
      Ja, mit dem Gefühl der Demütigung haben Sie sicher Recht. Winselmillenials, lol, ein gelungener Ausdruck. Unsere Töchter sind auch Millenials, but not the „Winselling“ kind. Bei uns war Winseln verboten. ;-) Denn Eines hatten wir mit Trump gemeinsam, Zitat von seinem ältesten Sohn:
      „Don Jr. once said: „We weren’t spoon fed and handed anything we wanted. If we wanted something, we could have it, but we had to work for it. We always had to have jobs.“
      http://www.nytimes.com/aponline/2016/08/22/us/politics/ap-us-campaign-2016-trump-and-family.html?_r=0

      ***

      Mit meinem Post ist etwas schief gelaufen. Ich wollte zuerst auf Don Ferrandos Post antworten, dann doch nicht. Auch egal.

      Dass Schwesig sich in ein laufendes Verfahren eingemischt hat, war dumm.
      Bzgl. Urteil: wie ich hier einmal schrieb, so sagte mir meine weibliche Intuition, dass G-L. lügt.

    • Sigmas Gabriel
      Würde dem sicher voll zustimmen

    • @Tamarisque
      Ein erschreckender Lebenslauf. Wirklich.

      Mein herzliches Mitgefühl.

      (@Don: Zum Thema „GinaLisa Schwesig“ kann ich leider nichts beitragen. Da bin ich zu weit weg.)

    • Trump
      Es gibt halt eine starke konservative Bewegung, in den USA wie in Europa. Was vielleicht in Europa weniger bekannt ist: Viele Leute sind auch für Trump (gebildete, intelligente Leute, man glaubt es kaum), eben weil er nicht zum Establishment gehört. Hillary wird als enorm korrupt und opportunistisch wahrgenommen. Sie zu wählen hieße ein „weiter so“.
      Zwei weitere Faktoren sind die politische Korrektheit von Hillary und ihre dienerische Haltung gegenüber dem Islam – im Gegensatz zu Trump; Und die Fragen nach Hillarys Gesundheit*. Dies wird natürlich als Verschwörungstheorie abgetan durch die Medien, was das Gefühl der Bevormundung verstärkt.
      Ein Exponent der neuen Konservativen, dessen Videos sicherlich ein oder auch zwei Blicke wert sind, ist zB. Paul Joseph Watson, zu finden auf Youtube.
      Ein anderer, der Trump unterstützt, ist Robert Spencer. Er ist Islamwissenschaftler und hat einige sehr interessante Vorträge auf Youtube (und Bücher geschrieben etc.). Er ist insbesondere wegen des Islams und Zuwanderung gegen Hillary.
      In dem Dunstkreis wäre eventuell auch Pamela Geller zu nennen, mit der ich mich aber nicht näher beschäftigt habe.

      Natürlich gibt es auch stupide Rassisten und alles mögliche Pack, das Trump unterstützt, aber sicher sind das nicht alle. Ich mag Trump auch nicht, aber hätte ich die Wahl zwischen ihm und Hillary, würde ich ihn wählen. Trumps Charakter ist unterirdisch, ja, aber glaubt denn jemand, Hillary sei besser? Mit ein bisschen Suche findet man dies und jenes, und das wirft nun wirklich kein gutes Bild auf sie.
      *Paul J. Watson hat dazu was. Fand ich nicht überraschend, dass die Medien das verschweigen.

    • "Ich glaube, das is' so'n richtig ordinärer F...schlitten."
      sagte Lotto King Karl, wenn er Frauen lobte.
      Auch ein alter, weißer und weiser Mann.


    • @ nur mal so

      Ich bin sehr zufrieden mit meinem Leben, ich bin ein glücklicher Mensch. Wenn aber manche meinen Humor nicht verstehen, nun, dafür kann ich nichts. Zum Glück habe ich einen starken, intelligenten Mann, der einen unglaublichen sense of humour hat und mit einer starken Frau zusammen leben kann, ohne sich dauernd angegriffen zu fühlen. Bei uns wird viel gelacht und gecherzt. Versuchen Sie das mal.

    • @DonAlphonso
      „Die wollen jemand an der Spitze, unter dem die Winselmillenials wirklich zu winseln lernen.“
      Was haben Sie denn immer gegen die Millenials? Da schreiben einige Jungjournalisten vielleicht Unfug, aber die wirklich Verantwortlichen für die aktuelle Misere sind ja wohl eher in den älteren Generationen zu suchen.

    • Man kann zweierlei tun.....
      Man kann ad nauseam oberflächlichen Vorurteilen folgen oder man kann versuchen das Problem das zu Trump geführt hat, zu verstehen. Niemand wird behaupten Trump sei als Präsident geeignet, aber verglichen mit dem eigentlichen Problem, ist Trump Kleinkram…
      Wie ist es möglich, dass in einem Land, das eigenartigerweise nach wie vor in dem Ruf steht eine Demokratie zu sein, bei einer Präsidentschaftswahl den Bürgern eine Wahl zwischen Clinton und Trump zugemutet wird?
      Wer davon überrascht wurde sollte sich vielleicht mal fragen ob nicht sein Verständnis des Landes und seiner Geschichte zu dieser Überraschung geführt hat.

      Im Gegensatz zu zB Deutschland gibt es in den USA einige hervorragende Publikationen und etliche neue Bücher die sich mit dem Phänomen sachlich auseinandersetzen. Der bisher beste Artikel den ich dazu gefunden ist wie zu erwarten in The Atlantic, in der neuesten Ausgabe zu finden.

      http://www.theatlantic.com/magazine/archive/2016/09/the-original-underclass/492731/

      Dort werden etliche gerade in DE weit verbreitete Missverständnisse über die amerikanische Geschichte aufgearbeitet. Umfangreich, aber lohnend…

    • Information für Tamarisque
      Wenn ein Mann einer Frau anscheinend unpassend mit einer Bemerkung über ihr Aussehen antwortet, dann ist das in den allermeisten Fällen kein Flirtversuch.
      Am konkreten Beispiel „Brüderle“ erläutert:
      – Ein Journalist (m/w) stellt einem Politiker eine Frage („zu alt für einen Hoffnungsträger?“) die (a) grenzwertig unverschämt und (b) atemberaubend dumm ist und das auch (c) bei einer sensationell unpassenden Gelegenheit und (d) einer absolut unmöglichen Uhrzeit.
      – Mann denkt intensiv darüber nach, ob es evt. eine Option gibt, mit der er sein Gesicht wahren kann, findet aber nichts. Eine gute Antwort gibt es nicht, er kann den Journalist (m/w) nicht rauswerfen lassen („Brüderle verweigert Interview“, er kann nicht mal so tun, als habe er die Frage nicht gehört („Brüderle schwerhörig“).
      – Der Politiker fragt sich wie um alles in der Welt der STERN ihm einen Journalisten (m/w) schicken konnte, der/die dumm genug ist, ihn in eine derartige Zwickmühle bringen zu können.
      – Der Politiker realisiert, dass der Journalist des STERN weiblich ist und ihm fällt der böse Spruch „Hirn ist alle, jetzt gibt’s T…en“ ein.
      – Als Kavalier der alten Schule fragt er nicht zurück „Hirn war wohl gerade alle, als Sie dran waren?“ sondern er versucht, seine Assoziationen irgendwie „nett“ zu formulieren.

      Dass eine, nach eigener Angabe, lebenserfahrene Frau dieses Verhalten als „Flirtversuch“ interpretieren kann, verursacht bei mir immer wieder genau eine Assoziation.

    • S.C.U.M. vs. B.o.t.D.
      @Tamarisque

      Als weisser, alter Mann kann ich Ihnen da nur zustimmen. Nichts ist kläglicher als Männer, denen ihre Privilegien gar nicht bewusst sind. Was den abnehmenden Fluss an T&A per Mail anbelangt – hier glaube ich, sind größtenteils die mittlerweile flächendeckend „ausgerollten“ Compliance-Regeln in Unternehmen „Schuld“ sowie auch der wachsende Frauenanteil z.B. in IT. Mann hat sowas ja früher auf der Arbeit kompiliert und versendet. Wann hätte man sonst Zeit dafür? Ich erinnere mich sehr gut an den steten kettenbriefartigen Fluss von sexistisch-witzischer Pornographie, gerne als Powerpoint-Präsentation, der in den Büros der 90er gang und gäbe war. In meinem ersten Job in IT Mitte der 90er haben wir uns jeden Morgen erstmal den „Blowjob of the Day“ angeguckt. Nein, Blowjobs sind per se nicht sexistisch, finde ich, nur so als Kontext, aber ein „Cunnilingus des Tages“ wäre auch gar nicht verfügbar gewesen. Anyhow, sowas ist heute nicht mehr SFW (safe for work), auch mit „casual sexism“ muss man etwas vorsichtig sein. Bekanntermaßen „zvilisiert“ die Anwesenheit von Frauen, Büros riechen auch besser, seitdem Kolleginnen normal sind. Als Student habe ich eine Weile mit dem eliminatorischen Feminismus sympathisiert (S.C.U.M.), einfach weil eine Amazonengesellschaft eine nette Abwechslung wäre. Verpupste Talibangesellschaften mit versteckten Frauen als Inkubatoren haben wir ja. Ja, ein paar Jungs muss man dann wohl für die Samenbanken großziehen (aber keine Bildung, das verdirbt den Charakter!) und in Survival-of-the-fittest-Games gegeneinander antreten lassen. Das wäre großartige Unterhaltung und würde auch deutlich zeigen, dass männliche Wesen wegen ihrem geschlechtsbedingten Irre-Sein und ihrer Aggressions-Hysterie nicht auf derselben Kulturstufe stehen wie weibliche.
      Weswegen auch meine Tochter sich mit 12 entschieden dagegen wehrt, dass ich noch ihre Reisetasche packen will ;-)


    • @ WellDuringTrance
      Herzlichen Dank für Ihren intelligenten und zugleich amüsanten Post! So schreibt ein moderner selbstbewusster Mann. Über Ihre Ehrlichkeit habe ich mich besonders gefreut. Ihre 12-Jährige Tochter hat Glück und kann stolz auf ihren Papa sein. :-)

    • The Idol of the angry white ment
      @ TDV
      Vielen Dank für den Link. Ja, der Artikel ist ausgezeichnet.
      Zufällig sah ich Vance neulich bei Fareed Zakaria auf CNN, bei dem er sein Buch vorstellte.

      Was in dem Artikel übersehen wird, ist der Rassismus bei weißen Einwanderern untereinander. So wurden Polen, Iren, Italiener und Juden im Gegensatz zu den WASPS eklatant diskriminiert. Sie hatten nicht überall Zugang, sondern „No Irish need to apply“ war ein gängiges Schild, als unüberwindbares Hemmnis einen Job zu finden. Habe neulich einen ziemlich erschütternden und informativen Film gesehen, „The Immigrant“, 2013, mit Joaquin Phoenix.

      Ja, mag sein, dass Trump deren Selbstwertgefühl aufpäppelt, indem er sich so gibt, als ob er ihre Nöte endlich ernst nähme. Aber was nützt das? Denn für meine Begriffe sind diese Menschen einer Illusion aufgesessen, einer Illusion, dass ihr Reality-TV-Star The Donald auch in RL ihr Held und Retter sei. Trump wird an deren Los nichts ändern, darauf gehe ich jede Wette ein. Wenn doch, fresse ich einen Besen. ;-)

      „Wie ist es möglich, dass in einem Land, das eigenartigerweise nach wie vor in dem Ruf steht eine Demokratie zu sein, bei einer Präsidentschaftswahl den Bürgern eine Wahl zwischen Clinton und Trump zugemutet wird?“

      Nichts wurde denen zugemutet. Die Bürger haben diese zwei Kandidaten selber gewählt. Trump gehört allerdings zu den nur ein paar Kandidaten in der modernen Geschichte, die in den Vorwahlen von weniger als der Hälfte der GOP Wähler gewählt wurden, aber das lag wohl an der großen Anzahl an Konkurrenten. Clinton bekam mehr Stimmen in den Vorwahlen als Trump, nämlich 16.8 Mio. Stimmen gegen 13.2 Mio. Trump. Sie gewann mit 55% der Stimmen des Popu-lar Vote (Stimmen der normalen Vorwahl-Wähler), ein überdurchschnittlich gutes Resultat.

      Clinton bekam mehr als eine Million mehr Stimmen als Sanders. Der große Abstand kann mit „rigged primary“ nicht erklärt werden.

      Da wurde denen nichts zugemutet, sondern der Wille der Vorwahlen-Wähler wurde umgesetzt. Beide Kandidaten gelten als verlogen und nicht vertrauenswürdig. Noch nie waren beide Kandidaten so unbeliebt wie heute, aber sie wurden gewählt.
      Hier in Deutschland hat das Publikum wesentlich weniger Einfluss auf die Vorwahlen der Parteien. Hierzulande werden die Kandidaten von den Partei-Eliten den Parteimitgliedern vorgesetzt. Ich würde vorschlagen, dass Sie eher Ihre eigenen Worte, die Sie oft benutzen, auch hier beherzigen sollten: Die Menschen bekommen das, was sie verdient haben. Stimmt hüben wie drüben. -)

      @ Der Bote
      Clintons Gesundheit: Eine typische VT des „alt-right“ wie Breitbart et al. Clinton hat ein detailliertes Attest ihrer Ärztin abgegeben, während Trump, aber lesen Sie doch einfach hier, wirkt nicht gerade seriös:
      https://www.washingtonpost.com/news/the-fix/wp/2016/08/24/how-donald-trump-made-his-doctors-odd-letter-news-again/

    • @TDV: Gruss nach Tokio oder so
      Verehrter TDV,
      ich wollte schon geraume Zeit meinen Dank für Ihre Fleissarbeit auf zerohedge sagen und nehme den link auf theatlantic.com, auch dafür natürlich Danke, zum gegebenen Anlaß dazu.
      Sind die Baumaschinen für Olympia bereits angeworfen?
      Damit das hier nicht zu schleimerisch rüberkommt, einige Ihrer pointierten Überzeugungen vermag ich so überhaupt nicht zu teilen, trotz Ihrer knallharten Positionen und einem, nunja, forcierten Diskurston. Dank auch für klare Positionierung!

  2. Herrlich
    Don Alfonso for Pulitzer

  3. Lieber Don....
    das sind ja alles wichtige Themen für deren „Aufarbeitung“ man Ihnen dankbar sein kann.

    Aber wissen Sie, was mich grundsätzlich stutzig macht? Diese einfach unglaubliche „Entgleisung“ von Hr. Schaeble (Inzucht, Degeneration). Da erwarte ich eigentlich TAEGLICH Aufschreie!!!

    Oder ist meine Wahrnehmung und mein Maßstab schon so verrutscht?

    • Man hat gelernt, mit sowas zu leben.

    • Titel eingeben
      Die Doppelmoral ist auch lustig: Bei Sarrazin ein gewaltiges Empörungsstrohfeuer und beim anderen halt ne Meldung in den Medien.
      Gerechterweise ist es ja aber auch so, dass die eine Hälfte sich nicht um Politik schert und halt alle vier Jahre ihr Kreuzerl macht bei CDU, SPD, Grüne und Linke (die FDP wurde ja ins Aus gekegelt. So schnell kommt die nicht wieder, außer sie macht einen auf AfD light – Und das ist die Alfa) – und auch durchaus zuhause bleibt, und die andere Hälfte vollkommen resigniert ist und ja nicht radikal, konservativ oder rassistisch sein will.
      So wird das wirklich nichts.

    • In der Tat!
      Darüber, dass diese Äußerung so unter dem Radar durchging, könnte man sich *sehr* wundern – gerade weil der Rassismusvorwurf in politischen „Diskussionen“ häufig vorkommt – wenn die Medienlandschaft nicht so wäre, wie sie ist.

    • Rassist Schäuble
      Sie haben völlig recht. Ich habe mich auch sehr gewundert. Es gab einen kleinen Bericht in der Printausgabe der FAZ auf der zweiten Seite unten rechts, ohne weitere Kommentierung.

      Das Interessante hier ist, dass es auch sachlich „falscher“ kaum noch geht. Emmanuel Todd, der es als Historiker und Demograph wissen muss, schreibt, dass ca. ein Drittel aller Muslime einer Cousinen-Ehen entstammt. Wer mit offenen Augen in die Berliner Kebab-Buden/Telefon-Shops/Shisha-Cafes blickt, bemerkt das ohne weiteres.

      D. h. im globalen Vergleich ist eine genetisch ungünstiger konstituierte und degenerierte Population als die der türkisch/arabischen Muslime kaum aufzufinden. Ziehen Sie also über Schäubles Agenda ihre eigenen Schlüsse.

  4. Subtile Gewalt des Weissen Mannes und Femministische Auslaufmodelle
    Wir befinden uns wohl auf dem Hochpunkt der Orient-Ierungslosigkeit in der wir von Volksvertretern und Entscheidern einer Generation beherrscht werden, die sich selbst als demokratisch und freiheitsliebend sieht, in Wahrheit jedoch einen egoistischen, bevormundend-diktatorischen Weltbild gute Dienste leistet. Diese Situation ist für die meisten derart unerträglich, dass sie das Weite suchen. Mit Herrn Bosbach verliert die CDU weiterhin an Kompetenz. Es bleibt zunehmend der mittelmässige Bodensatz orientierungsloser Ja-Sager. Es ist eine Wohltat, zu sehen, wenn jemand wie eine Gina-Lisa verurteilt wird. Der aggressive weisse Mann ist ja sowieso der Unterdrücker und Hassobjekt einer ganzen Generation von (ver-)alternden Femministinnen vor allem in der SozialIndustrie. Mit dem Hinweis „Häusliche Gewalt“ oder „Vergewaltigung“ werden ganze Scharen von Männern und liebevollen Vätern von den „armen Opfertypen“ wie Gina Lisa kriminalisiert. Und das funktioniert i.d.R. recht gut, denn es gilt hier in der Praxis nicht die Unschuldsvermutung. So bleibt denn dem gutverdienenden weissen Mann bis auf Weiteres nichts anderes übrig, als brav seine Steuern zu zahlen,
    sich betont tolerant zu zeigen und im Stillen zu hoffen, keinen Einbrecher, Vergewaltiger oder sonstigen Übeltäter(-innen) der merkelschen Völkerwanderung auf frischer Tat zu ertappen oder damit konfrontiert zu werden. Das wäre fatal, denn dann wird man ja doppelt zum Opfer: Maulhalten und wegducken!!

  5. DDVG
    In einer DDVG (die wäre auch mal ein Thema wert)-Lokalzeitung liest sich das in Nordbayern so: „Richterin Ebner stellte ruhig fest, es sei sehr ungewöhnlich, daß das Verfahren mit großem Hype auch für „nicht prozeßrelevante Interessen mißbraucht worden sei. Sie kritisierte indirekt öffentliche Äußerungen zu dem laufenden Verfahren“.
    So geht Journalismus (den Bach runter).

  6. Danke! Wie so oft unterhaltsam und treffend.
    Die Wahrnehmung des Zeitgeschehens von Mensch und Besser-Mensch haben Sie wunderbar kondensiert.

    Vielleicht erklären Sie uns irgendwann noch, mal gesammelt, wie dem hässlichen, alten, weissen Mann so die Deutungshoheit abhanden kommen konnte.

    • Das Pendel schlägt ja gerade in die andere Richtung. Dreck wie Jezebel und Buzzfeed hat langsam fertig,

  7. Klasse...
    Wortschöpfungen („Weissmannvertilger“, „Beinburka“) und stimmungsvolle Bilder.
    Trotz des ernsten Themas habe ich herzhaft lachen müssen.

    Danke Don und weiter so!

    Ciao

    • Gern geschehen. Der unförmige Textilsack ist ja das verbindende Element von Burka und Feminismus.

    • Titel eingeben
      Und ich dachte, dass primäre Kleidungsstück des Feminismus der dritten Welle seien Leggins auf unförmigen Körpern und gefärbte Achselhaare…

  8. Sie hätten sich ja einen Ehrenplatz auf den Internetprangern der
    Ichweissnichtvonwemgegenoderfürwasaberjedenfallskeinhatespeech redlich verdient. Schliesslich sind Ihre bildlich, figürlich und sprachlich gelungenen Vergleiche und Anspielungen dazu geeignet, arme braun-schwarz-grün-gelbe RefugeeWelcomer oder RapeCulturisten mit twitter PTSD so zu verunsichern, dass die nicht mal mehr zu twittern wagen.

    Was Sie zu einem HateSpeecher sondergleichen macht, Sie bayrisches mittelaltes heterosexuelles weisses Patriarchatsekel! Übrigens – willkommen im Club :-).

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • Am Pranger müssen Sie einen erst mal festbinden – ich bin dagegen anwaltsgespickt und wäre ich bei sowas wie Neue Rechte, würde die Stiftung bluten.

  9. Kleiner Lichtblick
    Deutsche RichterInnen haben sich noch nicht voellig der Meinungsmache von parteilichen MinisterInnen, AAS, NetzfeministInnen, GenderistInnen, SPON, SZ, Z, uam unterworfen. Hoffnungsfunke?

    • Ich fand das auch beachtlich. Wenn die beim SPON auch nur einen Funken Charakter hätten, würden Sie jetzt ihre Hetzerin Stokowski an die Luft setzen und Lügenbento hinterher.

    • Von wegen!
      Keine Einsicht, nein, frau darf weiterhin versuchen die Deutungshoheit über eine anscheinend bewusste Falschanzeige zur eigenen Imageaufwertung und Vernichtung fremder Existenzen zu gewinnen:

      http://www.spi egel.de/kultur/gesellschaft/margarete-stokowski-zum-fall-gina-lisa-a-1109025.html

      Bigott bis zum Brechreiz, da frau selber zu den „bösen Medien“ gehört und aktiv selbst Programm zum Fall gemacht hat.

      Und jetzt wird versucht das Urteil darauf zu schieben, dass es nur an der Person Gina-Lisa lag, nicht an unwahren Behauptungen.

    • Bitte keine Hotlinks in die lilabraune Jauchegrube ;-)

    • Richter
      Ich muss das hier schreiben, einfach weil es wichtig ist – auch wenn es nur schlagwortartig zum Thema passt:
      Hier sind die Richter (im Großen und Ganzen, es gibt ja einige Gerichte, die hin und wieder ins Klo greifen) noch in Ordnung. In UK…
      Vor drei Tagen wurde ein 16-Jähriger namens Zameer Ahmed zu zwei Jahren „Haft“, davon ein Jahr unter Custody, also Aufsicht mit „training order“ verurteilt. Was hat er gemacht?
      Seine Freundin sehr brutal behandelt. Was er genau getan hat, ließt man am besten nach, damit mein Punkt nachvollziehbar ist:
      https://www.jihadwatch.org/2016/08/uk-muslim-teen-gets-lenient-sentence-after-brutally-beating-girlfriend
      Der Haken an der Sache ist der, dass er von einem muslimischen Richter verurteilt wurde. Das beweist nichts, aber auch nicht das Gegenteil.
      Mich macht es auf jeden Fall enorm misstrauisch. Angesichts des Inhalts des Korans und der gängigen Interpretation würde ich nicht einen gerichtlichen Disput zwischen mir und einem Muslim haben wollen, wenn der Richter selbst Muslim ist.
      Die Kopftuchdebate in Bayern ist da die eine Seite; Aber Kopftücher kann man ablegen, lang gehegte und tief indoktrinierte Überzeugungen weniger.
      „Gewiß, diejenigen unter den Leuten der Schrift (Juden und Christen) und den Götzendienern (Alle anderen), die ungläubig sind, werden im Feuer der Hölle sein, ewig darin zu bleiben. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe[the worst of creatures].“ Sura 98:6
      Und wer meint, ein Richter müsse sich ja im Rahmen der Gesetze bewegen und habe keinen großen Einfluss: Kirsten Heisig hatte einigen Einfluss.

  10. Rücktritt? Ach was
    wo doch auch Alice nun wieder über die „extrem brutale und verächtliche“ Behandlung der ärmsten Gina-Lisa trötet, dabei völlig vergessend, dass sie schon im Falle Kachelmann gänzlich aus der Rolle gefallen, sprich sich fürchterlich geirrt hatte. Und natürlich darf man das bei der Welt nicht erwähnen, Ehrlichkeit ist dort nicht erwünscht.
    http://www.welt.de/vermischtes/article157815103/Alice-Schwarzer-haelt-Lohfink-Urteil-fuer-einen-Skandal.html

    Fleischhauer will den alten weißen Mann unter Artenschutz stellen und ehe es so weitergeht, sollte man dieses Begehren kräftig unterstützen.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/diskriminierung-alt-weiss-biodeutsch-maennlich-kolumne-a-1108840.html

    Allerdings möchte ich doch gewisse jüngere weiße Männer ausgenommen wissen, denjenigen, der nun auch vom Gericht gesagt bekam, gelogen zu haben, der sich mit seiner Task force schon wieder außerhalb von Recht und Gesetz bewegt, gemeinsam mit einer Kollegin, die diese Machenschaften mittels Amt und Steuergeld finanziert und sich mit einer Frau solidarisierte, die vor Gericht und Presse log.

    http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/die-staatsanwaltschaft-bestaetigt-deutschland-schafft-sich-ab/

    Wir werden keine Rücktritte erleben, ein Jahr vor der Wahl macht das doch keiner und so werden wir zwar mit einer Armlänge und Klebetattoo versehen nein heißt nein sagen, aber ohne jegliche Wirkung. Den Pfefferspray einsatzbereit, längst bei amazon erworben, harren wir der Dinge, die uns noch ereilen werden. Legen Vorräte an, wissen nicht, wo die lagern, bewirten derweil Gäste aus Konserven. Wir schaffen das, bis es uns schafft.

    • Vorbereitung
      Es ist Wahnsinn, nicht?
      Es war glaube ich in Kabul, da verlangten muslimische Terroristen von ihren Opfern Verse der Korans zu hören, um sie verschonen zu können. Wer nichts wusste, wurde erschossen. Schadet nicht, sich den Koran anzuschauen.
      „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde -, bis sie den Tribut‘ aus der Hand entrichten und gefügig sind!“ Sura 9:29
      Es gibt aber auch die Geschichte aus dem besetzten Spanien, dass ein Christ eine Muslimin vergewaltigte. Er wurde auf frischer Tat ertappt. Mit dem sicheren Tod konfrontiert, rief er sofort die Shahada – das islamische Glaubensbekenntnis. Der zuständige Richter fand, er dürfe nicht für seine Tat bestraft werden, er sei ja Muslim geworden. Allerdings müsse er sein Opfer heiraten und solle überwacht werden, dass er seine religiösen Pflichten ernst nimmt (Um die Interessen der Frau hat sich keiner geschert).

      Und was wollen Sie mit so einem albernen „Nein heißt Nein“-Tattoo?
      Wer keinen Pool hat, sollte sich vielleicht lieber ein Schwein als Tattoo aufbringen. Vielleicht hilft das^^

      Bewahren Sie Mut, das wird nicht einfach, aber wir schaffen das.

    • Ich bin nicht mutlos, ganz und gar nicht
      angesichts der neuen Ideen unserer fast göttlichen Regierung hat mich große Heiterkeit erfasst. Vorräte für 10 Tage… wieder ein kleines Konjunkturprogramm für alle möglichen Firmen, es ist einfach zu schön.

      Mit unseren netten Neubürgern habe ich hier bislang keinen Kontakt gehabt. Es gibt natürlich auch in der nahen Nachbarschaft grünwählende Gruppen, die sich tapfer und voller Energie immer noch aufopfern, demnächst sogar einen orientalischen Tanznachmittag veranstalten, zugunsten der lieben Neubürger. Ich werde mich fernhalten, mein Interesse an orientalischen Tänzen sowie grünwählenden Mitbürgern ist doch arg begrenzt.

      Tja und sonst tu ich einfach so, als gäbe es da draußen die ganze Unbill nicht, die kurzen Stippvisiten im Ort zum Einkaufen sind schnell erledigt und alles andere kann mir gestohlen bleiben. Und das schaffe ich ganz locker.
      Religiöse oder anders zu benennende Pflichten habe ich nicht, wobei Religion o.ä. mich aber sowas von kann.
      Hat der Spanier geahnt, auf was er sich einlässt? Wollen, dürfen und müssen sind doch sehr unterschiedliche Dinge und werden schnell lästig.

  11. Titelhatz
    Die Zensoren
    Sie sind die neuen Gladiatoren
    Mit Eselsohren
    Im Kampf gegen die Mühlen
    Des Nichtvergessens
    Sie wühlen
    Im Grad des Ermessens
    Was gut, was schlecht
    Fürs allgemeine Befinden
    Machen es doch niemandem recht
    Wie sie sich winden
    Wie sie den Hass hassen
    Oder die Herrschaft
    Sie könnens nicht lassen
    In ihrer Knechtschaft
    Der Hörigkeiten
    Die Ungehörigkeiten
    Zu bekämpfen
    Die Kämpen
    Auf die Mühlen das Wasser
    Ins Feuer das Öl
    Hasser hassen Hasser
    Genöl nölt über Genöl
    Niederer Dualismus
    Dominiert das Netzwerk
    Netzaktivismus
    Im Spinnenwerk

  12. Danke
    wieder einmal, sehr geehrter Don, für dieses journalistische Kleinod. Bleiben Sie bitte dran, damit solche schleichenden Entwicklungen nicht im pc-Chor der sonstigen Medien unerwähnt bleiben oder umgedeutet werden.
    NL

  13. DON und MRS.DR.STRANGELOVE
    werter DON, sicher sind sie nicht nur von mir in den letzten entbehrungreichen tagen und stunden intensivst vermisst worden, denn in der der öde des brackwassers der deutschen leidmedien sind sie noch der einzige aufrechte leuchtturm, was ich durchaus auch phallisch deuten würde………….nun gut,der reihe nach:

    so machte also der autor in DON eine wohlverdiente pause, der eifrige leser – auf die ergüsse anderer medienprodukte ausweichend – konnte aber bedeutende lernfortschritte und lebenserkenntnisse sammeln.

    als wassersportler von kindesbeinen an genoss ich die wohltuenden erklärungen zu SCHLAUBOOTLIPPEN & SILIKONBOJEN, etwas was ich ja vor allem im kalten februar – wenn der ebenso verrückte hecht-fischer mir jährlich zuruft „wassertemperatur 4,2, wassertiefe 28“ – sehr schätzen würde,vor allem wenn die SILIKONBOJEN nach meiner ankunft im bootshaus noch elektrisch von innen beheizt wären und die SCHLAUCHBOOTLIPPEN mir unsichtbar beim kreuzen über den see als rettungsgerät lautlos und ohne sonnenbrille folgen würden. grüsse hier an die herren Zastrow und Fischer.

    aber es kam noch besser, dank Fischer kenne ich nun die unterschiede zwischen BORDERLINERN UND BIPOLAREN und allen weiteren eng oder weiter verwandten störungen – so wie juristen – diese omnipotenten allroundwissenschaftler, hobby-psychologen und renaissance-nostalgiker – es eben sachkundig und eloquent sehen und beschreiben. ach was schreibe ich: ÜBERwissenschaftler sind es !!!

    darauf wurde das am sonntagabend bei einer pizza bei Yusuf (frau geht nicht verschleiert) mit einer gebildeten dame vom fach thematisiert, kam das nächste Paulus-erlebnis, da wurde mir doch schon schnell eine suchtkrankheit nach DON-Blogs unterstellt, nach dem motto: DON KANN SÜCHTIG MACHEN………..

    das mit SCHLAUCHBOOTLIPPEN und SILIKONBOJEN durchaus symphatisierende familienminsterium geführt von ……….. arbeitet ja inzwischen schon an einer erweiterung der website „spiel nicht bis zur sucht“ hin zum titel „les den DON nicht bis zur sucht“, auf der betreffenden seite im netz wird dann abgekürzt: „les den DON nicht“.

    so aber hat heute die gebildete welt wieder ihren DON und schöne bilder, frau Schramm wurde jetzt umgetauft in Mrs.Dr. Strangelove und führt neben dem von einer unkundigen und vom familienministerium unabhängigen richterin niedergebomtem „teamGinaLisa“ jetzt dankenswerter weise auch noch das „teamBomberHarris“, dem ich gerne mit einseitiger willenserklärung als mitgründungsmitglied und bombenschachtmaschinist (siehe video) sofort beitrete.

    das „teamBomberHarris“ widmet sich vor allem der kultur des bombenabwerfens und vernichtens als teil einer schwarz-weissen ästhetik des luftkrieges, siehe video und die erinnerung an Münchhausens ritt auf der kugel:

    https://www.youtube.com/watch?v=QSbPqin3L6E

    Alice Schwarzer, die ikone der rechtschaffenheit und steuerehrlichkeit bereitet dazu schon einen kritischen und wütenden kommentar in der morgigen bildzeitung vor, denn die Dresdner bevölkerung hat zum bombardement laut und deutlich „NEIN“ und „lieber Harris hör damit auf“ gesagt.

    dann noch ein paar benachrichtigungen an @kek………….
    wer Pragelpass und Ibergeregg mit den kuhgattern fährt, sollte auch vom Sihlsee hinauf auf das Sattelegg, dann sehr steil, sehr eng hinunter in das Wägital, bei ankuft im tal 150 m nach rechts zur „einzigen und schönsten“ tankstelle im Wägital

    und Bruckner im KKL ist sicher schön, ja, richtig beobachtet: auch die besucher üben sich noch in geordneter gardarobe, unschön ist der drang einzelner basler, zürcher oder zuger besucher, die schon während der zweiten zugabe lärmend eilend dem ausgang und dem pünklichen zuganschluss zustreben und darin ihre abendliche hauptaufgabe nach dem abarbeiten des kulturgenusses sehen.

  14. Ach so...
    Der Einbrecher ist vermummt? Ansonsten wäre die dunkle Farbgebung ja eher problematisch.
    Mir gehen derzeit einige Dinge durch den Kopf. Erstens, wie wollen Herr Maas und Frau Schwesig jetzt den Kopf aus der Schlinge ziehen? Sie hat sich vorlaut während eines laufenden Prozesses auf die Seite der Aufkreischerinnen geschlagen; er hat ja mittlerweile so einiges auf dem Kerbholz. http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/minister-mittelmaas/

    Dann die Hamsterkaufempfehlung. Angeblich steht die schon seit langer Zeit, aber warum wird uns das jetzt gezielt angetragen? Ich habe nicht einmal gehamstert nachdem ich vor -zig Jahren „The Day After“ und „Wenn der Wind weht“ gesehen hatte. Im Gegenteil, da hat man doch eher gehofft es geht schnell, falls derartiges einträte.

    Drittens, vorhin las ich daß die Belastung der freiwilligen Helfer stetig steigt, und wir ja ständig weitere Menschen geschenkt bekommen, wie man so schön sagt. Wie lange geht das noch gut?
    Es erinnert ein wenig an die Zeit, als Pflegekräfte immer genug waren, weil es massig Ordensschwestern in Kliniken und Pflegeinrichtungen gab. An ein „aber was wenn…?“ dachte niemand.

    Dann vorhin eine Diskussion im Netz. Wie zynisch die Gegenüberstellung sei von Vergewaltigungsopfern und Opfern von Falschbeschuldigung.
    Nun ja, ein falscher Vorwurf ruiniert schon mal mehrere Existenzen. Familienangehörige, ggf. beste Freunde der angeblichen Vergewaltiger, womöglich einen ganzen Betrieb; und nicht zuletzt den Beschuldigten, denn hängen bleibt immer etwas. Noch heute gibt es keine Erwähnung von Herrn Kachelmann ohne den Zusatz „der 2011 wegen…“

    Was für eine schöne neue Welt.

    • Titel eingeben
      Lesen Sie Blackout, Samsara oder den Wikipedia artikel Zum Buch. Dort gibt es noch einen Link zu aelteren aktuellen pdf eines Bueros beim Bundestag zu den Folgen von Stromausfall ueber verschiedene Dauer.

      Hart.

    • Titel eingeben
      Die Hamsterkäufe sind mir auch schleierhaft: Im Kriegsfall ist das durchaus nützlich, aber selbst unsere Politiker werden so bald keine …fast hätte ich geschrieben: Invasion auslösen können. Dann musste ich sehr lachen.
      Ein Invasionskrieg eines ausländischen Staates auf Deutschem Boden wird so bald nicht stattfinden. Naturkatastrophen eher, aber dann sollte halt jemand in Berlin (Lach) mal die Katastrophensicherheit verbessern.
      Der Zeitpunkt kann eigentlich nur taktisches Kalkül sein: Es ist gute Ablenkung und vielleicht bekommt ja jemand Angst.

    • Titel eingeben
      Die Anregung zum Hamsterkauf dürfte sich aus meiner Sicht am ehesten auf ein Ereignis beziehen wie den Anschlag auf den Boston Marathon: eine komplette Stadt oder Region wird abgeriegelt und eine Ausgangssperre ausgesprochen („Lockdown“), um die Täter zu suchen, mit Haus-zu-Haus-Hausdurchsuchungen usw. Da will man keine Leute auf der Straße.

    • Titel eingeben
      Ach, diese Hamsterkaufempfehlung kommt doch immer wieder, mal sind es Naturkatastrophen, mal der Winter, mal das Sommerloch. Ich verstehe diese aktuelle Hysterie und das Kontextherbeigerede gar nicht. Jeder ist doch gut beraten, ein paar Konservendosen im Keller zu haben, und ein paar Flaschen Wasser mehr. Wer etwas einsamer auf dem Land lebt, weiß das sowieso, und im Allgäu oder in den Alpen ist das vor allem im Winter eh klar, dass man was zuhause hat.

      Man braucht da keine Terrorangst, allein schon das Beispiel VW zeigt doch, dass man sich nicht darauf verlassen sollte, jeden Tag jederzeit alles im Supermarkt kaufen zu können. Für meine Großeltern, die jeweils meine Eltern als Kinder durch den Krieg brachten, war das eh selbstverständlich – auch beim kleinsten Häuschen mit Garten war immer irgendwo ein Gemüsebeet und ein Regal im Keller mit Eingewecktem.

  15. Bewerbe mich direkt als Produktmanager
    Des weiteren sollten Wir nicht nur Reizgas sondern natürlich auch Stinkbomben Trängasgranaten und Pflastersteine to go mit schönen Parolen ins Sortiment aufnehmen. Dann können wir noch die finanziell höchst attraktive, weil staatlich gepuderte Zielgruppe der minderbehirnten Antifa als Kundenstamm hinzu gewinnen. Die haben zwar recht zickige Groupies, ziehen aber dafür auch recht schnell blank wenn ihnen einer zeigt wo der Bartl den Most holt

  16. Deutschromantiker
    Es sind die Deutschromantiker von der Polizeigewerkschaft, die von der Benutzung von Pfefferspray abraten. In einer unübersichtlichen und stressigen Situation landet das Zeug mit ziemlicher Sicherheit im eigenen Gesicht, autsch.

    Als relativ alter weißer Mann geht mir das Gejammer von Alphonso, Fleischhauer oder Martenstein ob ihrer kritisierten weißen, alten Männlichkeit ziemlich auf die Nerven. Das Tripel weiß, alt, männlich sollte um „weinerlich“ ergänzt werden. Mit dieser treffenden Charakterisierung fühlen sich die drei gleich viel ernster genommen!

    • Etwas so weinerliches wie Ihren Kommentar...
      habe ich von keinem der von Ihnen bejammerten Herren jemals zu lesen bekommen. Symptomatisch irgendwie, oder?

    • Bitte, Mässigung.

    • Bei dm gibts nur den Sprühnebel - wenn der Sparyer damit im Wind steht,
      ist nicht lustig für ihn. Besser das mit dem Direktstrahl kaufen. Muss man aber trainieren, damit es dann dahin kommt, wo es hin muss, wenn die Situation brenzlig wird. Ist auch recht schnell versprüht und dann heißt es Standgas geben.
      Mein Gott, niemals nicht hab ich gedacht, dass ich mich mit so was mal beschäftigen muss.
      Auch der Islam als Religion, die das politische und wirtschaftliche Leben und jede ihm anhängende Person total durchdrängt war mir lange nicht Wert, studiert zu werden. Und von Paschtunen und ihren Gebräuchen seit Alters her wollt ich nichts wissen.
      Jetzt nimmt so was so viel Raum ein.
      Und Gina Lisas, die, wenn ich die Fotos so betrachte, irgendwelche unguten Manipulationen am eigenen Gesicht hat vornehmen lassen. Und niemals was anderes war als eine unter vielen bei GNTM. War wohl schwer zu ertragen, dass sich danach keiner mehr für sie interessiert hat.
      Naja, die beiden wohl doch. Jedenfalls sehr temporär.
      Wie viele normale Töchter wiegt so eine GinaLisa gerade auf? Ich wünschte mir schon, dass um jede der von denen mit anderer Mentalität nicht nur begrapschten ein ähnlicher Aufstand der Gutmeinenden losgetreten worden wäre. Wird da etwa gleich das AGG missachtet? Oder gar der GG § 1?
      Verstehe einer diese Zicken, zumal dann, wenn eine in der Welt ein Form bekommt für die Promotion ihres Buches – das zu lesen, wenn es das weiter ausführt, was das Interview anreißt, die Volksverdummung auf die Spitze treiben würde.
      http://www.welt.de/debatte/article157787928/Wir-ueberschaetzen-den-Islam-in-seiner-Wirkung.html
      Armes Deutschland – wie kommen wir da nur wieder raus?


    • Nein, Don Alphonso gehört ganz sicher nicht zu den Jammerern, denn nach meiner Einschätzung besitzt er keinerlei Neigung zum Selbstmitleid. Er beobachtet, recherchiert und kommentiert, auf seine unverwechselbare Art.

      Wäre Don Alphonso ein Jammerer, würde ich seine Blogs ganz bestimmt nicht mit so viel Freude lesen und kommentieren. Hier schreiben aber diesmal ein paar Jammerer mit. Erkennungsmerkmal: vollkommene Humorlosigkeit, selbst beim Gebrauch von Emoticons.

    • Titel eingeben
      Ich hatte mir schon vor Monaten Pfefferspray gekauft, allerdings wegen der vielen Hunde, die deren Herrchen und Frauchen dem Gesetz und dem gesunden Menschenverstand trotzend immer noch frei zwischen Spaziergängern rumlaufen lassen: „der will nur spielen“ (meine Gattin wurde als Kind 3 (drei!) mal gebissen.

      Wo? Einmal darf man raten.

      .

      .

      .
      (Berlin)

    • Titel eingeben
      @tamarisque: jaja, die endlosen „porcamadonna“ Textwüsten von früher, die kennen Sie freilich nicht.

      Ich finde auch, man oder auch Mann kann durchaus jammern, warum auch nicht. Darf man halt nicht das Tun, hier: das Austeilen von Watschen, drüber vergessen. Mit ist ein jammernder Handelnder lieber als ein stummer Couchlieger.

  17. Titel eingeben
    mit ihr absteigen und langsam schieben ohne dies je zu erwähnen.
    Das ist Liebe.

    • sie sind genau gleichzeitug abgestiegen. Ich fand das toll.

    • #die sind genau gleichzeitig abgestiegen#
      Als verheirateter (weißer) Mann sag ich ihnen als (weißem)Junggesellen : das liegt an der Gangschaltung. Die fahren nämlich bde. das gleiche Rad.

    • Liebe und lange Gewöhnung aneinander
      der eine denkt, der andere spricht es aus, blindes Verständnis, dankbares Lächeln.
      Don heiraten Sie und werden mit Ihrer Frau alt, dann wissen Sie, wie’s ist ;-) rate ich nach einer 42jährigen Partnerschaft.

    • @ Renate Simon
      „Don heiraten Sie und werden mit Ihrer Frau alt, dann wissen Sie, wie’s ist ;-) rate ich nach einer 42jährigen Partnerschaft.“

      Allein die Freude, die er hätte, seinen Sohn in die Welt der Fahrräder einzuweihen. Und überhaupt: Die vielen wunderschönen Räder wollen geerbt werden.

      Nur mit dem Sammeln der Silberkannen und Gemälde ist das so eine Sache. Er bräuchte eine Frau, die seine Leidenschaft teilt, aber ihm weitgehend die Freiheit lässt. Mein Mann ist auch ein Sammler, manchmal nervt das, selbst, wenn ich die Liebe zu Kunst und Antiquitäten mit ihm teile.

    • Liebe Tam, der Mensch ist ein Jäger und Sammler
      was glauben Sie, was ich in diesem Leben schon alles gesammelt habe. Jugendstilbilderrahmen, Scherenschnitte, alte Schmuckdosen mit originaler Polsterung, die teuerste kostete mich 1100 DM, weil ich zum Erwerb auch noch einen Ring erstehen musste, die Verkäuferin auf der Antik & Art wollte sich sonst nicht von der Schmuckdose trennen, Grafiken, Bücher, allerlei schnöden Tand. Und in jedem Bücherregal stand bzw. wo es nun noch möglich ist, steht heute noch überall dazwischen und davor und überhaupt netter Kleinkram. Das kann ein winziger Gartenzwerg von anno knips sein oder der kleine Zinn-Napoleon mit separater Kanone, erworben auf Elba in den späten 70ern. Er ist einfach goldig, mit Knollennase, als wär’s ein Stück von Loriot, eine Erinnerung an einen schönen Urlaub.

      Und mein lieber Mann hatte dann seinen Spaß an manchem Figürchen, das er an seine Lampe hing und abends immer mal damit spielte. Davon abgesehen baute er an seiner Z-Spur, sammelte Loks und Wägelchen, die ich zuhauf anschleppte, und baute Segelschiffe komplett eigenhändig nach Plan, wofür dann auch schon mal Teakholzschneidebretter als Furnier ihr Leben ließen, ständig wurden Furnierfutzelchen gesammelt. Die Schiffe erfüllen nicht den Modellbaustandard, sind aber sehr schön.

      Zu Silberzeug habe ich es nicht gebracht, mich schreckte die Putzarbeit. Aber hätte der gute Lothar Silberzeug mit in die Ehe gebracht und gemeint, das sei weiterhin zu sammeln, hätte ich mich überwunden, so wie der liebe Lothar seine anfänglichen Lästereien über meine Plantage in der Wohnung überwand, er suchte immer die Lianen. Später hätte er nicht ohne Pflanzen sein mögen. So hatte ein jeder bei uns seinen Spleen, der gepflegt werden wollte.

      Und beim Don sind ja die Fahrräder, die Silberkannen, die vielen Portraits und weiß der Kuckuck was zu pflegen, zu vererben und man wüsste es doch sicher mal gern in lieben Händen.
      Nun erzählt der Don uns ja nicht alles… vielleicht leiern wir ihm doch mal das eine oder andere Geheimnis aus dem Kreuz.

    • Nein sicher nicht!

    • >>Nein sicher nicht!
      Das ist richtig.
      Auch ich lebe (grundsätzlich) nach zwei Maximen.

      Die erste ist:
      „Sage niemals alles, was du weisst.“

      Und die zweite ist:

    • Jäger Und Sammler
      @ Renate Simon
      „Liebe Tam, der Mensch ist ein Jäger und Sammler“

      Dann bin ich kein Mensch. ;-) Ich mag Kunst, keinen Tand. Lieber besitze ich ein wertvolles Stück als 100 St. Nippes; keine Masse, sondern Klasse. Und wenn ich mir das nicht leisten kann, verzichte ich.

      Sehen Sie, Sie sind ja auch ein Stier, wie mein Mann. Er hat viele tolle Sachen angeschleppt, besonders in Asien, aber manchmal rollte ich nur mit den Augen, weil mir das zu viel wurde. Und ich war damit nicht allein. Als jungverheiratetes Paar waren wir mit einem Ehepaar befreundet (beheimatet in Rottach-Egern), bei welchen es in der expat Community zum running gag Wurde, darüber zu erzählen, wie die Ehefrau und ich auf die Sammelwut reagierten, als unsere Männer gemeinsam auf Sammeltour auf Jalan Surabaya losgingen. Jeden Sonntagmorgen, je früher, desto besser. Beide sammelten chinesisches Porzellan und vieles mehr… Hier einfach mal blättern (die Ausbeute war damals ein Vielfaches und man konnte echte Pretiosen entdecken):
      https://www.google.co.id/search?q=jalan+surabaya+jakarta&biw=1600&bih=775&source=lnms&tbm=isch&sa=X&sqi=2&ved=0ahUKEwicpMavud3OAhXJVRQKHaQWCc0Q_AUIBigB
      Btw. Unsere jüngere Tochter, auch ein Stier, teilt die Sammelleidenchaft mit ihrem Papa.

      „Zu Silberzeug habe ich es nicht gebracht, mich schreckte die Putzarbeit.“

      Ich habe kiloweise Silber von meinen Eltern geerbt, und mein Mann hat den Bestand auch noch aufgestockt. Das Putzen ist nicht so schlimm, es gibt die englischen Abtauchbäder silver cleaning dip von Hagerty, die meine Mutter schon benutzte. Nur bei patinierten Dekorationen an Altsilber geht das nicht.

  18. Rape Culture
    Wenn Sie so weiterschreiben (weiter so!), werden Sie mit Fleischhauer noch zusammen Pfeffer in einer Wasserpfeife in der journalistischen Einöde rauchen müssen. Das Risiko ist es allerdings wert!

    PS: Unter dem Aspekt der neuen Gesetzeslage sollte Mann nun wohl immer einen Videobeweis festhalten. Es könnte ja sein, dass mal später retrospektiv alles anders war. Sicher ist sicher…

    • Ach, solange Pascha Fischer, Pascha Martenstein und ein paar Schleiertänzerinnen dabei sind, wird das ganz lässig.

    • Lesen Sie mal, was Michael Klonovsky heute in seinen acta diurna dazu schreibt
      the land of rape and honey

  19. Sicherheitsgefühl und Nachrichtenlage ./. Kompetenz
    Zahlreiche Waffen aus US-Kaserne in Stuttgart verschwunden

    Deutsch Türkische Nachrichten  |  19.08.16, 09:45

    Aus einer US-Kaserne in Stuttgart sind offenbar zahlreiche Waffen entwendet worden. US-amerikanische und deutsche Behörden untersuchen den Fall. Die deutschen Behörden halten sich bedeckt, um keine Unruhe bei der Bevölkerung auszulösen

    Aus einem US-Waffendepot in Stuttgart sind Waffen des US-Militärs gestohlen worden. „Mehrere halbautomatische Pistolen, ein Kleinkaliber-Automatikgewehr und eine weitere Schusswaffe sind unter den entwendeten Gegenständen“, zitiert Stars and Stripes den Sprecher der Untersuchungsbehörde CID (Criminal Investigation Command), Chris Grey.
    Unter Berufung auf die Ermittlungen konnte das US-Militär bisher nicht alle gestohlenen Gegenstände identifizieren. Möglicherweise hätten die Diebe den Zaun durchbrochen, um in das Gelände mit dem Waffendepot zu gelangen. Doch sie könnten auch aus der Kaserne heraus operiert haben.
    Die deutsche Polizei und die US-Behörden arbeiten zusammen, um den Vorfall aufzuklären. Ein Sprecher des Innenministeriums Baden-Württemberg bestätigte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten den Vorfall, sagte allerdings nur: „Die Polizei Baden-Württemberg ist in die Ermittlungen eingebunden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zu laufenden Ermittlungen im Detail keine Angaben machen.“
    Ein anonymer Militärbeamter sagte Stars and Stripes, dass es sich bei dem Tatort um die Panzerkaserne Böblingen handeln soll, in der auch Eliteeinheiten der Green Berets und Navy SEALs stationiert sind und sich das Hauptquartier der Garnison befindet.
    Der Einbruch kommt zu einer Zeit, in der es in Deutschland aufgrund von Anschlägen erhöhte Sicherheitsbedenken gibt.
    „Dazu gehören der Selbstmordanschlag von Ansbach, der am 23. Juli von einem syrischen Migranten ausgeführt wurde und sich zum Islamischen Staat bekannte, und der Anschlag vom 19. Juli, der von einem afghanischen Flüchtling auf eine Gruppe von Touristen in Würzburg ausgeführt wurde. Auch er soll Verbindungen zum Islamischen Staat gehabt haben. Am 22 Juli tötete ein Deutscher mit einer deutsch-iranischen doppelten Staatsbürgerschaft im Verlauf eines Amoklaufs in München insgesamt neun Menschen.
    Obwohl es keine Terror-Verbindung gab, stärkte dieser Vorfall die Angst in Deutschland. Im vergangenen Jahr hat Deutschland über eine Million Flüchtlinge aufgenommen“, so das Blatt.
    Die CID und das Stuttgarter CID-Büro bieten eine Belohnung in Höhe von 10.000 Dollar für Informationen, die zu einer Ergreifung der Täter führen könnten

    Quelle http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2016/08/527499/zahlreiche-waffen-aus-us-kaserne-in-stuttgart-verschwunden/

    Wenn sich sogar Fachleute aus den USA nicht selber schützen können, wer soll es dann tun? :-)

    PS Wenn Pfefferspray nicht hilft muss man wohl zu anderen Mitteln übergehen. Ich nehme aber an das die Kritiker von DM etwas anderes im Sinn hatten. Wehrlose Opfer sind Tätern grundsätzlich lieber, ob das gemeint war?

    PSS Den Bericht habe ich zufällig gefunden da ich diese Zeitung bisher nicht gelesen habe.

    • Ahh... military intelligence. The great oxymoron.
      Die Belohnung war nur bis Ende July ausgeschrieben, sorry!

    • Verschwindende Waffen
      Sehr geehrter Herr Keller,

      Ihre Erwähnung verschwundener Waffen in Stuttgart kann ich aus NRW mit verschwundener Munition aus einer JVA ergänzen, sowie der Nachricht aus – ich glaube Leipzig – einer „verloren“ gegangenen Polizeiwaffe, die akribisch gesucht aber nicht mehr gefunden wurde.

      Mir wird da mulmig, gestehe ich.

    • Titel eingeben
      Die aufgezählten Sachen lassen sich, für unbescholtene Bürger, in den südlichen Nachbarstaaten ohne weiteres erwerben. Noch etwas weiter südöstlich soll es noch einfacher sein.
      Zum Vorfall in der JVA, ich hatte neulich ein Gespräch mit dem örtlichen Büchsenmacher, der meinte, dass sie die 9 mm gar nicht mehr aus der Umverpackung schälten, da die Leute sowieso gleich ein 1000er Pack nähmen.

  20. Brand wohl selbst verursacht
    Bayern Seite 11. Artikel neben dem Bericht: Nackter Einbrecher.
    Selbst verursachter Schaden bzw selbstschädigendes Verhalten erfreut sich enormer Beliebtheit. Es handelt sich dabei m.E. um ein Weltweit verbreitetes vorgehen. Die Neigung eigenen Interessen Massiv zu Schaden sollte Multidisziplinär untersucht werden. Auch der Finanzmarkt ist nicht frei davon. zB Bayer bietet für eine Monsantoaktie demnächst sehr wahrscheinlich mehr als 125 $, gehandelt wird sie heute für ca 108$ als ob es bisher kein Übernahmeangebot von 125 $ gegeben hätte. Das Mutterschiff berichtet auch so gut wie gar nicht.

    • @ K.K., angesichts der bereits von mehreren Vorgängerregierungen geplanten
      und tatkräftig begonnenen Bevölkerungsaustausch gegen Menschen mit völlig anderen Rauchgewohnheiten wäre es nun an der Zeit für eine Schicha-Handhabungsverordnung innerhalb des BrSchG (Gesetz über den Brandschutz und die Hilfeleistungen der Feuerwehren…).§ 23 – § 23 Abschnitt IV – Vorbeugender Brandschutz.
      .
      Daher Rat an Gemeinden mit Unterkunftgestellung für Schutz-und anderweitig Suchende: Aushang von Betriebsanweisungen zur Handhabung von Schichas=>Betriebsanweisung Betrieb/Betriebsteil:
      nach Arbeitsschutzgesetz und Unfallverhütungsvorschriften
      VSG 3.1, BGV D34, Zentrale Heftreihe ZH 1/455
      .
      Mustervorlage „Abflammgeräte“, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG).
      .
      Auszufüllen in „geeigneter Sprache“ der Anzusprechenden. „Geeignete Sprache“ kann durch graphische Darstellung und allg. verständliche Piktogramme ersetzt werden.

  21. BEINBURKA - LATZHOSE
    WERTER DON, die diskriminierung von latzhosen gefällt mir nicht, nachdem wir ja heute schon J.S. zu MRS. DR.STRANGELOVE ernannt haben, wollen wir hochakademisch fortfahren:

    hier der „ROCK and ROLL DOCTOR“, übrigens in LATZHOSEN

    https://www.youtube.com/watch?v=NLFkSJr-PBE

    if you wanna fell real nice, just ask the rock and roll doctor`s advice

    es gibt auch aufnahmen, da trägt auch der schlagzeuger beinburka !

    • Ich diskriminiere alle gleich.

    • Die Socke passt au it richtsch / bei da Musiggabelln - Wos is mita Latzhosn: Obaschick / Sir Quick!
      oder guk zwo Fraun zu, die sich mit etwelche Enthusiasm (Kant) seemingli lustvoll als diXXiechiggn
      fanta – – sieren (lassn)
      Emmylou h und ms. Raitt

      Das geht – komplett rundumdiskriminationsfrei so:

      https://www.youtube.com/watch?v=3z-GwdaKrn8

      Die bairischn musici sind überhüpsch getroffn – aber die graue Sock variiert/ variiert/ variiert// wie ooo – und abgschirrt/ umschwirrt
      vom Huabawirt
      – promillereich – – und seiner
      Ganz genau: Und seiner Frau!

  22. Der war mal wieder gut ...
    … danke, werter Don!

    A.C.

  23. Gleichberechtigt beim Einkauf bei DM sind ja nun mal alle - und es gibt inzwischen
    Berichte, wonach weiße Frauen von herzigen Buben aus südlicheren Gefilden diverse Dosen des Tränen erzeugenden Nebels schon zu spüren bekamen, bevor dann schlimmeres geschah. Und nicht nur Frauen. Auch Männern sprüht man gerne ins Gesicht, bevor man sich dann an ihnen zu bereichern versucht.
    Also was solls.
    Gina sonst wer allüberall in den Medien – weshalb eigentlich? Und weshalb meinen da gerade Politiker Stellung nehmen zu müssen?
    Weshalb sie als „Paradepferd“, wo doch tagtäglich in echt das NEIN vieler Frauen nicht gehört wird und wo, Schande über alle, jetzt das Tattoo mit der Hand in rot und dem „no“ auf die nackte Haut geklebt werden soll, um Unbill zu vermeiden?
    Ich bin mir nicht sicher – aber nach den Silvester Vergewaltigungen im ganzen Land habe ich so was nicht vernommen. Wo waren die denn da alle, als es viele Lieschen Müllers traf, die immer noch geschockt sind von etwas, das da vollkommen unerwartet über sie kam?
    Und jeden Tag weiter passiert?
    Wie hat sich der Staat eigentlich erklärt, die zu schützen, die so hilflos angemacht werden?
    Und wie denkt die Justiz darüber, wenn fast jeden Tag über Frauen, Mädchen, Kinder berichtet wird, deren Heimweg nicht reibungslos verläuft?
    Ich erkenne keinen realen politischen Willen, da Exempel zu statuieren und übergriffigen Jungs zu zeigen, dass das hier nicht geht.

    So werden dann bald die einen auf die anderen einsprühen, solche, die nichts mit nichts zu tun haben werden involviert sein –
    aber schwarze Limousinen fahren weiter durch die Lande, verfolgen emsig die einmal eingeschlagene Fahrtroute, lassen sich durch nichts davon abhalten und bleiben dabei:
    offene Grenzen für alle, die Willens sind, dieses Land zu betreten.
    Mit welchen Gedanken oder Hintergedanken: egal.

    • Titel eingeben
      Frankreich hat es ja auch nicht geschafft. Ein alter Printspiegel spricht sogar schon das Problem an: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46174775.html . Im Jahr ’64!

      Ich denke, es ist sehr wichtig, das Medienkartell zu durchbrechen. Wenn die FAZ oder vergleichbares endlich den Islam als Quelle von Terror benennt, ist viel gewonnen.
      Den Freundes- und Bekanntenkreis zu informieren ist wichtig.
      Vielleicht Kampfkunsttraining? Ein Schwert kaufen und zuhause an die Wand hängen? Vielleicht lernen, damit umzugehen?
      Der Guardian berichtete von einem Familienvater, der einen Einbrecher mit einem alten Kavalleriesäbel abwehrte. Nicht verletzte. Trotzdem jede Menge juristische Scherereien. Lebte aber noch und war nicht ärmer.

      P.S. Was den Islam, Einwanderung und Terrorismus angeht, kann ich nur David Wood, Robert Spencer und Ayaan Hirsi Ali empfehlen. Alle auf Youtube zu finden. David Horowitz eventuell auch, aber mit ihm habe ich mich nicht genug beschäftigt. Es gibt nur ein rather chilling Video, wie er von einer muslimischen Studentin konfrontiert wird. Sehenswert.
      https://www.youtube.com/watch?v=zuNva3j12X0

      P.P.S. Warum schreibt den niemand, warum sich der IS-Führer denn ABU BAKR al-Bagdadi nennt? Ich bin mir sicher, das hat nichts mit nichts zu tun!

  24. Die Partei, die Partei, die hat immer Recht
    Woran erinnert mich eigentlich der Händedruck im Logo von „netz-gegen-nazis.de“? Ist aber sicher nur Zufall…

  25. Mit welcher Begründung sollte Fr. Merkel Fr. Schwesig denn entlassen?
    Nicht zuletzt wegen Merkels eigener Rechtsbeugungen geht es in der Regierung doch zu wie im Tollhaus: jeder weiß dass er machen kann, was er will, ist praktisch unantastbar. Der Fisch stinkt immer noch vom Kopfe her.

    Ansonsten: wie immer brillant. Herzlichen Dank für Ihren Mut und Ihre Beharrlichkeit

  26. Die zweite Hälfte des Himmels könnt ihr haben - Das Hier und das Jetzt, das behalte ich
    Im Original:

    II. Der Führer schützt das Recht vor dem schlimmsten Mißbrauch, wenn er im Augenblick der Gefahr kraft seines Führertums als oberster Gerichtsherr unmittelbar Recht schafft: „In dieser Stunde war ich verantwortlich für das Schicksal der deutschen Nation und damit des Deutschen Volkes oberster Gerichtsherr“. Der wahre Führer ist immer auch Richter. Aus dem Führertum fließt das Richtertum.

    Tja das waren noch Zeiten!
    Der Führer war als Diktator klar zu erkennen. Er beugte das Recht und ließ morden. Zur der Zeit konnte man sich einiges leisten. Zum Beispiel eine Verfassung.

    In heutigen Zeiten muss sich ein deutsches Volk/deutscher Staat, das/den wie man ja mittlerweile weiß so nicht mehr gibt (denn wo keine Grenzen …), mit einer Verfassung light vorliebnehmen. Zwar wurde ausdrücklich von den Vätern/Müttern des Grundgesetzes selbiges als Übergangslösung bis zur Wiedervereinigung beider deutscher Staaten bezeichnet – aber man muss sparen wo es geht. Auch in so trivialen Dingen wie „Dem deutschen Volke“ eine Verfassung zu geben.

    Viel wichtiger war doch wohl den Regierungssitz (mit Sack und Pack) von Bonn nach Berlin zu verlagern. Auch wenn das mit allem drum und dran wohl an die 80 Milliarden (Erdnüsse) kostete – oder mehr.

    Es gibt keine Verfassung. Wer braucht schon eine Verfassung. Völlig überschätzt.

    Schnell ein neues Etikett auf das Auslaufmodel – passt schon. Merkt doch eh keiner den Unterschied. Rückblickend darf man ja das schon (mal) wieder als Zeichen der „Vorsehung“ erkennen.

    Dass die BRD als Vorzeige-Demokratie ausgedient hat, macht es einem irgendwie leichter.

    Jetzt sind wir bald alle gleich – oder eben auch gleicher. Der Ballast fällt von einem ab. Ich bin kein Deutscher mehr – sondern „irgendwas mit Bananenstaat“. Dafür kann man „Der Unaussprechlichen“ und all ihren „Ich sage keine Namen“- und „Kein Kommentar zu diesem Thema“-Kollegen doch auch mal richtig Danke sagen.

    Keine Atempause
    Geschichte wird gemacht
    Es geht voran!

    • Ach, die fliegen immer noch hin und her - jeden Tag - von Bonn nach Berlin
      und wieder zurück. Hunderte. Jeden Tag. Morgens hin und abends her.
      Unglaublich.

    • 1500%
      Je nun, bei quälendem sprachlichem Unvermögen,
      da muß der Mann halt zum finalen Argument greifen.
      Das ist auch kulturell bedingt.
      Die dtsche. Rechtssprechung hat das, Allah sei Dank, schon begriffen.

  27. Nein, Schwesig ist leider noch im Amt
    und Merkel auch (soll ja auch eine Frau sein)- überhaupt die Frauendichte in der Politik führt nicht wirklich zur Verbesserung derselben… überhaupt scheint Quotendenken (ausser der Hassfunktion auf weiße Männer) keine echten positiven Effekte zu entfalten. Gerade lese ich u.a. dazu von Alexander Ulfig, „Wege aus der Beliebigkeit- Alternativen zu Nihilismus, Postmoderne und Gender-Mainstreaming“ eine profunde philosophische Polemik (Deutscher Wissenschaftsverlag). Nietzsche sozusagen als erster Polit-Genderist, ich sehe ihn direkt vor mir: er, in die Knie gehend, die Hände an der Schläfe und vor dem Mund, die Peitsche- ihm entglitten, in Verzückung zur hohen Gestalt der Frau mit dem Willen zur Macht (Macht statt Moral lautet das Rezept).
    Ob das Abräumen aller Werte den Geschlechterkampf humaner gemacht hat, wage ich zu bezweifeln und ja, mir kommt dabei das Bild Schwesigs mit ihrem Schrumpf[ahem. Don] Maas an langer Leine… in einem Erdbeerenfeld (nach der Aberntung). Und da ich gerade offen bin, ich kann mir Beide in Burka vorstellen- BDSM mäßig halt.

    • Nietzsche und die Peitsche
      http://www.stiehlover.com/agenturblog/die-frau-mit-der-peitsche-lou-andreas-salome/

      Hallo Herr Feldmann,

      anbei ein Artikel über Nietzsche zum Thema Frauen und Peitsche. Offenbar war nicht er derjenige, der die Peitsche schwang – zumindest nicht auf dem authentischen Foto.

    • Danke für den link, geehrter Gast
      Ich habe das mit echter Bereicherung gelesen!
      Nietzsche kann man wohl bei allem notwendigen Widerspruch (weil er sonst unergiebig bleibt!) eines nicht unterstellen:Humorlosigkeit und fehlenden Witz. Das Bild mit der Peitsche habe ich nur emblematisch genutzt, obwohl N. (wie bspw.Augustinus, Paulus uvam.) ein schon mehr als unreifes Verhältnis zu Frauen ,- oder besser zum in ihnen gespiegelten eigenen Begehren-, hatte.
      So wie es umgekehrt den Kampffeministinnen geht.
      Schön fand ich im verlinkten Artikel über Lou Salome folgenden Satz#Als eine der ersten Frauen überhaupt studierte sie an der Zürcher Universität und verteidigte ihre kostbare Unabhängigkeit – übrigens auch der damaligen Frauenbewegung gegenüber,#!
      Ich kenne diesen gesundenReflex von fast allen Frauen, die mir nahe sind, ob das nun meine Mutter war, meine Frau oder Tochter ist und andere mehr. Was mich an diesen Gender-Sex Aktivisten stört (neben der Ideologie) ist, daß ihnen genau so ein gesundes Selbstverständnis fehlt!

    • Ablenkungsmanöver Mann-Frau
      Man(n) kann jetzt auf die Frauen schimpfen. Das trifft das Thema trotzdem nicht wirklich. Denn viele Männer an den Futtertrögen haben zugelassen, dass Merkel immer noch im Amt ist, sie haben auf Partei Tagen applaudiert und haben den gravierendensten Rechtsbruch der deutschen Nachkriegsgeschichte (Grenzöffnung) zugelassen. Die Medien mit ebenso vielen Männern bildeten ein meinungskartell…
      Das eigentliche Thema ist, dass Deutschland und unsere Demokratie gerade leise abgeschafft wird.

  28. Ich war gerade beschäftigt. Ist Manuela Schwesig schon zurückgetreten?
    Natürlich nicht, „…weil durch eine dicke Haut kein Messer geht…“ (Karl Kraus: „Der kleine Pan stinkt schon“, Die Fackel 1911, bei Projekt Gutenberg)

  29. Morgen...
    …sprüht Stokowski auf Ihre Hausmauer:“Auch hier wohnt ein Frauenfeind!“ Das bezahlt SPON bestimmt als Dienstreise und verbrät es als Fotostrecke hinterher auf bento.

    Ansonsten schöner Text. Hilft leider nur nicht – wie immer. Denn Herr Maas wird sich demnächst zu Wort melden. Tenor: Wir brauchen eine Verschärfung des Waffenrechts. Die Missbrauchsgefahr beim Pfefferspray ist einfach zu groß – nachher fällt das noch Nazis in die Hände. Hier in Deutschland wollen doch alle Tiere nur spielen. Wir dürfen unsere Werte nicht in Gefahr bringen.

    Und so wird es nur der Degeto künftig erlaubt sein, tränenreizende Produkte in Deutschland zu vertreiben . Aus also Ihr Traum von der Drittvilla im Tessin und der Viertfrau aus Horumersiel. Dealen Sie halt weiter mit Fahrradfotos…

    • Das hier ist ein Baudenkmnal und ich bin ein Wächter. Ich bin gross, schnell und kräftig. Frau Stokowski ist das alles nicht. Ich würde abraten.

    • Wenn überhaupt - dann lässt machen - die Frau
      Alleine dass die Listen mit Namen und Anschriften derer, die auf dem Alfa bzw. AFD Parteitag waren veröffentlicht wurden, sorgt mit Recht für Angst und Schrecken derselben.
      Nur wer dann letztendlich tätig wird? Könnte jeder sein…
      Heute fühlen sich doch einige berufen, direkt zu maasregeln, wenn ihnen irgend etwas verbal geäußertes in den falschen Hals kommt.

    • Don, Sie würden doch keine Frau schlagen?
      Ich gebe zu, das ist eine Fangfrage.

    • Bedeuetet nicht Emanzipation auch, dass Männer und Frauen nicht gleich ungespitzt in den Boden geschlagen werden sollen? Ich dachte eigentlich…aso nicht dass ich…aber mal so theoretisch…

    • Ich bin da nicht nur theoretisch bei Ihnen
      Abgesehen davon mußte ich mich nie schlagen, weil anschauen reichte.

      Und wie jeder weiß, ist eine trainierte Frau, die Kravmaga macht/kann, so ziemlich jedem untrainierten Mann überlegen.

  30. Danke
    Herrlich,
    „Besonders in Bayern toxikologisch hoch wirksam
    Praxiserpobt von #TeamGinaLisa!
    No Nation, no Borders – Kartoffeltoxin and you give orders!
    20% Mackeryperit-Anteil
    Spezialmischung für den kaukasischen Angreifertypus!
    Ob CCC-Congress oder Polyamorie – dieses Spray verfehlt die Wirkung nie!
    Will er seine Privilegien nicht checken, soll er an diesem Gas …“

    • Ich lese zu viele Accounts psychisch labiler Prekärer, da lernt man sowas.

    • Psychisch labil
      Aber meist selbst diagnostiziert. Das muß man dazu sagen. Meine Oma, Gott hab sie selig, hätte die passenden Worte gefunden.

      De san ned krank, dene is bloß fad im Schädl.

  31. Es wäre wirklich lustig, wenn es nicht so realitätsnah wäre...
    Sehr geehrter Don,

    wenns weiter so geht, geben sie am Ende noch eine Wahlempehlung für die AfD zur nächsten BTW ab!
    Das wäre nämlich momentan die einzige Partei die nicht dem Genderwahn verfallen ist und der Willkommenskultur eher kritisch gegenüber steht.
    Merke: Eine Partei muss nicht gut sein – nur besser als die anderen!

    • Ich weiss nicht, was ich wählen soll.

    • Demokratie- oder Wählerversagen?
      Das ist ein nicht zu unterschätzendes Problem. So geht es vielen. Was tun? Ich bin ebenso ratlos.

      Die AfD ist es nicht, hätte es beim Start sein können. Wurde nur genauso vom ihr nahe liegenden extremen Rand verseucht wie die Linke stellenweise in den Westverbänden und die Piraten sowieso.

      Und nu? Hat die CSU nicht doch Interesse bundesweit anzutreten?

    • Jede Stimme für die AfD ist eine für Merkel
      je stärker die AfD werden sollte, umso mehr rotten sich die anderen zu einer ganz großen Koalition aus Angst vor Rechts zusammen.

      Einen anderen, nicht abwegigen Gedanken hat heute Thomas Rietzschel
      http://www.achgut.com/artikel/alles_im_interesse_eines_nicht_vorhandenen_staatswohls

      der meint, evtl. kommt es gar nicht zur Wahl, sondern zum Notstand. Möglich ist bei der guten Frau alles, zumindest rechne ich mit allem bei ihr.

      Und wenn man schon mal achgut ist, sollte man auch den Beitrag von Jennifer Pyka zur Meinungsfreiheit, FB usw. lesen.

      Auch Bettina Röhl hat heute wieder trefflich geschrieben
      http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/der-horror-der-ewigen-kanzlerschaft-merkel/

    • Ja, und?
      Natürlich können Stimmen für die AfD im Effekt Merkel stärken. Das tun aber auch Stimmen für alles andere als AfD.
      Das kann also nicht wirklich ein Argument sein.
      Vor Allem, da bei hohem AfD-Erfolg sicher auch einige CDU-ler nichts gegen eine Koalition hätten. Natürlich nicht mit Merkel, aber wenn sich die Stimmung auf allen Ebenen ausreichend ändert und wir die Folgen der Merkelschen Politik sehen, dann vielleicht…
      Politiker wollen auch nur gewählt werden.

    • @ Renate Simon, "Wer AfD wählt, wählt Merkel"...
      Die These ist gewagt, Frau Simon…
      und ich würde sie schlicht als abstrus bezeichnen.

      Mir kommt das ganze Gejammere und Analysieren über die Probleme dieses Landes u.Europas bei strikter Vermeidung einer Wahlentscheidung, da nicht ideal, …
      inzwischen so vor als habe man auf der sinkenden Titanic einen Druckfehler in der Speisekarte entdeckt und zitiere daraufhin den Stuart zum Tisch…
      kann man alles machen, aber dann hat Merkel mit ihren perfiden Sprüchen recht: dann ist alles alternativlos usf.

      Nehmen Sie es mir nicht persönlich übel, es war jetzt Ihr Kommentar, ich hätte es aber auch bei sehr vielen hier im Forum oder in meiner Bekanntschaft sagen können (bzw. dort kriegen die das dann live direkt).
      Also, nichts für ungut, meist stimme ich Ihnen ja zu (auch wenn ich das dann nicht extra schreibe!).

    • DerBote - Natürlich wäre auch in der CDU vieles möglich
      so denn die gute Frau sich in die Uckermark oder sonstwohin verzöge. Heute erheiterte mich doch nebenan der Bericht über das Wochenprogramm, heute hier, morgen da und alles für Europa, dem es ohne diese gute Frau wohl auch besser ginge. Aber wer sagt es ihr? Einer aus der CDU? Da wird man wohl erst die BT-Wahl abwarten und genug zu tun haben, die Wunden zu salben.

    • Was ist an der These gewagt, Herr Feldmann?
      Es ist eine ganz einfache Rechnung, je näher die AfD an die CDU oder SPD heranrückt, umso mehr werden sich alle Restparteien zusammenschließen und eine Riesenkoalition vereinbaren, andere Mehrheiten werden sich nicht ergeben. Allein die Angst vor den sogen. Rechtspopulisten wird es zu diesem Riesenbündnis kommen lassen.

      Übrigens erzählt mir der polnische Bekannte von allen möglichen Leuten, egal aus welcher Schicht, sie wollten AfD wählen. Da verabreden Arbeiter eines Autozulieferers, mindestens die AfD oder rechts außen zu wählen, der Doc, der Steuerberater, etliche Kunden, die nicht zu den Armen zu zählen sind, haben den Kanal ebenfalls voll und tendieren zur AfD. Das Potential ist da, die AfD könnte es nur selbst versauen. Allerdings ist mit dem Führungspersonal m.E. nicht viel los, gute Leute findet man wohl an der Basis.

      Ich habe keine Ahnung, was ich wählen soll, muss mir dazu auch erst im nächsten Jahr zur NRW-Wahl Gedanken machen. Was ich auf gar keinen Fall wählen werde, ist klar, also schaun wir mal.

    • Ich glaube auch, dass es in MV böse Überraschungen gibt.

      Es steht nicht in den grossen Zeitugen, aber bei uns sind die Ausbilder genert von Migranten, die nicht nur zu wenig können, sondern auch nicht wollen (Bericht in der Provinzzeitung). Die Kollegen kriegen natürlich mit, wofür ihre Steuern verbraten werden, und sind sauer. Vor allem die Jungen, denen nicht alle Brücken gebaut wurden, und die das bis 69 bezahlen sollen.

    • Don Alphonso, Sie scheinen unbeirrbar in Ihrer Überzeugung einer deutschen Vernunft
      Das unterscheidet uns.
      Der stereotypische Deutsche ist meiner Meinung nach grundsätzlich unvernünftig. Die Jahre 1933-1945 belegen das. Und nicht wegen der Nationalsozialisten, sondern wegen der tausendjährigen ‚wir schaffen das‘-Mentalität, die noch am 7. April 1945 die Menschen zum Hitlergruß ausholend und mit ‚Heil Hitler‘ sich begrüssen sah.

      Und das hat sich seither nicht geändert. Im letzten Jahr haben wir das ‚wir schaffen das‘ zum neuen Mantra erhoben, derweil uns niemand mitteilte, was denn dieses ‚das‘ eigentlich wäre. Aber typisch für den typischen Deutschen: egal was, wir schaffen das.
      Diesem Deutschen macht es auch nichts aus, wenn sie sich damit in den Abgrund reiten. Wo gehobelt wird, da fallen Späne.
      Vor zwanzig Jahren hatte Kohl entschieden, dass Griechenland Mitglied der Eurozone würde, egal ob irgendwelche Zahlen stimmten oder nicht. Wie wir nachher alle wissen, stimmten sie natürlich nicht.

      Im Moment ist es politisch entschieden, dass die Türkei der EU beitritt. Nicht nur dass 75 Prozent der Deutschen *für* eine Fortsetzung und womöglich Neueröffnung von Beitrittskapiteln ist, hat die Regierung letzte Woche auch einige Technokraten abgeordnet, den Türken zu helfen bei den letzten 5 der 72 Punkte zur Visafreiheit zu helfen. Wohlgemerkt, Technokraten. Also scheinen die politischen Weichen gestellt, nun sind dort Leute vor Ort, diese 5 Punkte zu beschleunigen. Und wenn der eine oder andere nicht durchführbar ist; also Kleinigkeiten wie die Fälschungssicherheit der türkischen Reisepässe, wird, und da nehme ich Wetten an, am Ende auch eine Willenserklärung ausreichen; wie damals bei den Griechen, die vor einer Generation versprachen, ihre Staatsschulden abzubauen und den Haushalt auszugleichen.
      Und wenn dann ab Oktober Leute aus Ankara und Konstantinopel landen, ohne fälschungssichere Ausweise, und ohne Visa, werden die Deutschen überzeugt sein, ‚das zu schaffen‘.

      In der angloamerikanischen Welt ist die Determinante bestimmt von Durchkommen oder Untergang. Pragmatismus eben.
      Der stereotypische Deutsche hat da eher andere Prioritäten: Wollen oder Nichtwollen. Wenn ich ‚das‘ will, mache ich das. Konsequenzen sind dabei ziemlich egal.
      Die Deutschen wollten ja auch neuen Lebensraum erschließen, zum Beispiel im Osten. Dass die sowjetische Armee im Frühjahr 1945 knapp 80 Kilometer östlich von Berlin stand, hat sie dabei kaum beirrt. Mein Vater, Funker im Zweiten Weltkrieg an der Ostfront, hat berichtet, dass es seit 1942 immer nur noch in eine Richtung vorwärts ging: rückwärts. Das hieß dann offiziell jeweils ‚Frontbegradigung‘.
      (Da könnten sich die heutigen AAS et al eine kreative Scheibe von abschneiden.)

      Was die Vernunft der Deutschen angeht, brauche ich nur rechts und links um mich herum zu schauen. Don’t worry – be happy! ist niemand; das ist lange vorbei. Die Ängste sind verschieden, die Phobien haben diverse Zielrichtungen. Aber eins ist klar, so wie UvdL am 13. März sagte: 80 Prozent unterstützen die Politik der Kanzlerin. Daran hat sich nichts geändert. Und daran wird sich auch nichts ändern. Richtig gut finden so viele Deutsche AM nicht einmal. Aber erstens macht der Deutsche keine Revolution, der Deutsche lässt sich gerne führen und leiten, und vor allem findet der Deutsche tief drinnen die Standfestigkeit seiner Politiker irgendwie gut. Ob Aussitzen oder das Rezitieren von Mantren, das gefällt ihm, solche Leute erscheinen wählbar. Vernunft ist (zeitlich) nach Kant offenbar keine entscheidende Kategorie des Handelns mehr.

      CDUCSUSPDFDPGrüne sind alternativlos für den wählenden Deutschen. Im besten Sinne, denn der Deutsche hat sich entschieden, vernünftig oder nicht, dass es so nicht weitergehen sollte, dass es aber auch keine Alternative dazu gibt. ‚Let us just pull through!‘ ist die vernunftfreie Alternativlosigkeit: „Wir ziehen das jetzt durch!“

      Deshalb – vielleicht nehmen Sie Wetten an, Don Alphonso? – halte ich mit bei einer Wette dass es in MV keine ‚bösen Überraschungen‘ geben wird.

  32. Möge man ihnen geben was sie verlangen
    Sollen sie den bösen, alten weißen Mann halt ausrotten. Die neuen Herren im deutschen Haus werden den Damen schon zeigen wo der Hammer hängt. Beeindruckend zu sehen mit welchem Elan man sich sein eigenes Grab schaufeln kann. Und dabei ganz selbstverständlich die Mittel des zu bekämpfenden Feindes verwendet.
    In Zukunft ist nix mehr mit TeamGinaLisa. Die wird nämlich in den heraufziehenden neuen Machtverhältnissen auf den Straßen abseits der Twitterblasen aufgrund ungebührlichem weiblichen Verhaltens zukünfig von vornherein auf der Anklagebank sitzen. Und ihre Unterstützerinnen unter dem Deckmantel der Befreiungsburka lautstark schweigen. Das ist der nächste Schritt. Heute schon in Schweden zu bewundern.

    In einem Punkt muss ich diesen IrrInnen aber recht geben. Pfefferspray?
    Da lacht das weibliche Pendant zum bösen, alten weißen Mann. Die hatten uns schon immer unter der Knute, ganz ohne Spray. In Wahrheit trägt das verschmähte Mütterchen ganz inoffiziell unterm Dirndl die Lederhose. Der Gatte darf sie draußen nur spazieren tragen.

    Und wieso die Damen an Ihnen so einen Narren gefressen haben verstehe ich ohnehin nicht. Sie haben doch nichtmal einen Unterkörper.
    Da sollten sich diese DiskriminiererInnen mal gewaltig schämen.

  33. kleinlaut
    Ein sehr kleinlauter und devoter Beitrag von Herrn Alphonso. Tut aufmüpfig dem Diktat der öffentlichen Meinung gegenüber und beugt sich doch gleichzeitig bewusst oder unbewusst tief vor dem grossen Diktator, der uns diese Flüchtlingsströme eingebrockt hat. In dem er ihn nämlich gar nicht ins Auge fasst oder benennt.
    Also was sind die Ursachen der Flüchtlingsströme?
    Warum hat unsere Regierung keinen Pieps gesagt, als die Lawine losgetreten wurde, die dazu geführt hat?
    Weil der Anführer der Nato einer der Hauptverantwortlichen wenn nicht der Hauptverantwortliche dafür ist.

    • Ich bin demnächst in Como, da wird nicht gebuckelt.

    • Wessinger, ich muss ihn zustimmen....
      Ich erwarte zwar nicht dass jemand meinen Wünchen entsprechend bloggt, aber es fällt auf, dass hier seit einiger Zeit permanent irgendwelche Symptome aufgebauscht werden, die man wegen der unfassbaren Dämlichkeit einfach ignorieren besser sollte….

      Während die Ursachen des Problems, also die Gründe für die Massenflucht, NIEMALS und NIRGENDS ernsthaft angesprochen werden.

      Idioten, rechte wie linke, werde immer Idioten bleiben. Und, dass diese wegen des Internets nun eine Plattform vorfinden und benutzen, auf der solcher Unsinn eine ungeheure Aufmerksamkeit zu Teil wird, ist eine zwar katastrophale Entwicklung, gegen die aber nun mal kein Kraut gewachsen ist. Dies alles wird das Normale sein, bzw ist es in manchen Bereichen bereits. Was richtig und was falsch ist wird demokratische entschieden in dem man die Lautstärke des Gekeifes vergleicht…..

      Die Fragen die sie ansprechn sind berechtigt und es sind die Fragen die man in einer Welt voller normaler Menschen stellen würde… leider haben wir aber nur diese eine, und so geht alles seinen demokratischen Gang.
      Machen sie es wie ich, suchen sie sich ein anderes Hobby, eines das noch einen Sinn hat….

      Mit freundlichen Grüssen….

    • Titel eingeben
      Nun, die Amis haben auch ihre positiven Seiten …
      .
      äh…

      .
      .
      Musik? vielleicht? jedenfalls damals… Louis, der Duke und der Count, Bird und Diz …

  34. Faszinierend
    Der Alfons schafft es strammer Hardcore – Konservativer und Sozialist in einer Person zu sein. Inzwischen beobachtet man diese an sich paradoxe Mixtur immer häufiger. Konsequent zu sein ist eben anstrengend. Wenn der Don Kinder hätte, wüsste er das. Für Politiker ist es auch bequem, je nach Vox Popoli eines von beiden zu sein. Nun ist vermutlich beides als reine Lehre gar nicht möglich. Für mich ist allerdings der Kapitalismus etwas näher an der Wirklichkeit und der menschlichen Natur. Es hat in der Geschichte nur ein sozialistisches Modell gegeben, das einigermaßen funktioniert hat. Das waren die israelischen Kibbuze. Allerdings unterschieden sie sich von allen anderen Versuchen dieser Art: Sie verzichteten darauf, eine ganze Gesellschaft in dieses System zu zwingen und die Mitgliedschaft ist freiwillig. Man wird nicht erschossen, wenn man nicht Mitglied sein will. Inzwischen scheint das Modell selbst in Israel nur noch eine Minderheit zu interessieren. Jedenfalls hört man kaum noch was davon. Noch nicht mal von linken Traumtänzern.

    • Titel eingeben
      Die Kibbuzim sind in der ursprünglichen Form ein Auslaufmodell und wesentliche weniger sozialistisch als früher, meist auch wirtschaftlich nicht mehr erfolgreich, wie das der Sozialismus so an sich hat.

  35. Frage:
    Lieber Don,
    auch ich bin begeisterter Leser des Blogs und habe eine Frage bzw Bitte – und das meine ich ernst: Ich halte nichts davon, auf gute Texte “noch lustigere“ Leserbriefe zu schreiben.
    Ich wohne in Berlin und bald ist hier Wahl. Wen soll ich wählen? Es gibt niemanden mehr. Alles von der CDU nach links sorgt dafür dass wir der “DDR 2.0 (halal version)“ immer näher kommen und die AfD ist genauso dämlich – nur von der anderen Seite. Die CSU kann ich nicht wählen.
    Was tun? Danke im Voraus für einen Tipp … oder einfach nur ein Mutmachen …

    • Ich habe mir das auch überlegt, und keine Antwort gefunden. Alle haben etwas Unwählbares.

    • Die Partei - dann wissen Sie wenigstens, dass Sie Komiker gewählt haben.
      Und wenn die dann so einen Blödsinn machen wie die bisherigen können Sie wenigstens herzhaft darüber lachen.

    • Titel eingeben
      Ich hab aus Verzweiflung tatsächlich per Briefwahl bereits die AfD gewählt. Nur aus Protest gegen all die anderen.

    • man muss manchmal etwas (neues) wagen
      Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.

      – Georg Christoph Lichtenberg

  36. Land der Irren
    Seit ein paar Jahren habe ich bei der Einreise nach Deutschland immer das Gefühl, im Land der Irren angekommen zu sein. DDR 2.0 ? Meist bin ich dann froh wieder im Flieger Richtung Westen zu sitzen. Zum Glück gibt es solche Blogs, die mich aber eher in meiner Meinung bestärken. Haben deutsche Minister nichts anderes zu tun oder gibt es keine anderen Probleme ? Mir tun immer die SPD-Mitglieder aus der arbeitenden Bevölkerung leid, die am Samstag in der Fussgängerzone Infostand machen müssen. Die können sich den Unsinn auch nicht erklären !

  37. Berlin
    Ein schöner Text, nur schmerzt mich, daß, wie es sich für eine gute Polemik gehört, die Berliner dabei wie immer über einen Kamm geschoren und herzlich pauschal abgewatscht werden. Aber doch! ja, es gibt sie, die Hierherverschlagenen, die hier Beruf und Auskommen gefunden haben, nicht mehr wirklich wegkönnen, und dennoch das ganze politische Berlin im weitesten Sinne sowie einzelne Stadtteile mit links-grün-islamistischem Flair nicht weniger degoutant finden als Gesellschaftsstützen südlich des Mains. Mitgehangen mitgefangen, ich weiß, aber irgendwie fühl‘ ich mich da auch als unschuldiges Opfer von Hatespeech.
    Die Amadeo-Stiftung ist informiert..

    • Es ist eine Metapher für das Berlin, für das inzwischen die Dealerfreunde vom Tagesspiegel stehen.

    • Berlin kann keine Metapher für Berlin sein,
      höchstens könnten „Dealerfreunde des Tagesspiegels“ eine Metapher für weiß-der-Geier-was sein. Oder eine spitze Bemerkung … Ich weiß nicht, wen Sie meinen. Das fühlt sich an wie der totale Krieg, falls die Metapher erlaubt sein sollte? Wenn nicht, übe ich Selbstkritik.

    • Gäste (?) lesen manchmal nicht.
      [Diese ganze Gast-erei finde ich doof. Von mir aus meint der eine oder andere, sich verstecken zu müssen, sollte dann aber doch mit einem eindeutigen Pseudonym erscheinen.]

      zu ‚Tagesspiegel‘: Das war mal eine wunderbare Zeitung im alten West-Berlin des letzten Jahrtausends.
      Neulich haben sie Unterstützung signalisiert zur Entkriminalisierung der Drogenhändler im Görlitzer Park. Auch Drogenhändler sollen sich dort wohlfühlen können, und nicht von der Polizei gejagt bzw. in aller Heimlichkeit ihre Waren feilhalten müssen.

    • Ich rede mit der Technik, dass die Namenseingabe zwingend wird.

      Ja, das war ein Beitrag, da fragte man sich, ob nicht die Mafia in Guinea gesponsort hat.

  38. Titel eingeben
    Der Text ist teilweise schwer zu verstehen. Vielleicht liegt das daran, dass der Autor die Lücken seiner Argumentation durch Stilknäuel zu übertünchen sucht. Hier werden mal wieder die Täter zu Opfern und umgekehrt gemacht. Die Philosophin Bettina Stangneth hat jüngst ein Buch mit dem Titel „Böses Denken“ über das Thema geschrieben. Das Thema: Wie versaue ich meine Moral, indem ich der menschlichen Vernunft Auf Wiedersehen sage und der Lust auf eine böse Gemeinschaft fröne. Also ich hätte Probleme, mich morgens im Spiegel zu sehen.

    • Ich probiere das morgen früh mal aus, versprochen.

    • Da die Autorin unbekannt ist, habe ich mal kurz Wiki belauscht
      und mit einem fahlen Geschmack im Mund entdeckt, dass die Autorin etwas monothematisch unterwegs ist… .
      Wenn einem zu Kant nur !antisemitismus einfällt, dann fällt mir eigentlich nicht mehr ein, warum man dazu in Philosophie protonieren muß.

      Und ohne das Buch gelesen zu haben: wenn ich als Katholik (mit einem MA in Philosophie) einen Titel wie „böses Denken“ lese, vermute ich alles, aber kein lesenswertes Buch!

    • >>ich hätte Probleme, mich morgens im Spiegel zu sehen.
      Schenken Sie Ihren Spiegel einfach dem Don.

      Insbesondere dann, wenn er in einem Silberrahmen eingefasst ist.

  39. Ich habe
    nach Sichtung des ginalisa-Videos meine Ansicht geändert und kann das Urteil deshalb nicht nachvollziehen. Eindeutig jammert sie „Hör auf“, weil sie seinen Penis nicht im Mund haben möchte.Hilflose Lage kommt hinzu-ich verstehe Richter und Öffentlichkeit nicht. Egal ob sie danach „freiwillig“mitgemacht hat:wenn die richterübliche Auslegung der jetzigen Gesetze das nicht als Sexualstraftat sieht,müssen die Gesetze geändert werden,was ja auch geschieht. Problem der geplanten Änderungen: es gibt viele manipulativ gestimmte Frauen,die das psychologisch als Einladung zur Falschanschuldigung interpretieren werden. Außerdem werden dann „sanfte Nötigungen“(gern durch Frauen begangen) strafbar sein,die sexuellen Möglichkeiten werden also eingeschränkt.Wenn Gerichte die herrschenden Gesetze jedoch unangemessen auslegen,scheint das #neinheisstnein Gesetz nötig zu sein.

    • Sie haben das Video nicht gesehen
      Was sie gesehen haben, sind allenfalls 28 Sekunden. Das Video ist deutlich länger. Mehr Infos hier:

      http://www.sueddeutsche.de/panorama/prozess-urteil-gegen-gina-lisa-lohfink-ende-der-vorstellung-1.3131362

      Zitat:
      „dass die Wahrheit oft länger ist als 28 Sekunden. Genauer gesagt: zehn Minuten. So lange sind die Filmaufnahmen tatsächlich, sie wurden in elf Teilen auf den Handys der Männer gefunden. Und auf denen sind noch ganz andere Dinge zu sehen, sagt die Staatsanwältin. Lohfink, wie sie tanzt, singt, knutscht, lacht, am Computer sitzt, ihre Kleider ordnet und lächelnd posiert. Wie sie in die Kamera schaut, die Männer zur Rede stellt, „Mach weg“ sagt oder: „Brauchst du Geld, 500 Euro und dann Bild-Zeitung?“ “

      Den Hinweis darauf habe ich im Gina-Lisa-Secial von Genderama gefunden.
      http://genderama.blogspot.lu/2016/08/vermischtes-vom-23-august-2016-special.html

    • Ich habe drei Videos auch gesehen und sah sie anders
      Hilflose Lage, wenn man weit gespreizte Beine so interpretieren möchte…
      Dass sich die Frau zwischendurch selbst stimulierte haben Sie anscheinend nicht gesehen oder sahen Sie nur ein Video, auf dem diese Situation, die ich mindestens zweimal sah, nicht auftauchte?
      Das eine Hör auf bezog sich womöglich auf den Penis des zweiten Mannes.

      Aber, eine Frau, die die Nacht davor und die danach mit ihrem „Vergewaltiger“ verbringt, ist nicht sehr glaubhaft.

  40. Titel eingeben
    … schönes Honigtöppchen geworden hier, über die Zeit.
    … und das Italienbild durchaus dem des August entsprechend. Sohn besseren Hauses v.G.

  41. Titel eingeben
    Der Fehler, den einige von uns machen, könnte sein, an Tagen wie diesem dann doch mal wieder auf die Stokowski-Kolumne von SPON zu klicken. (Ich bin schuldig.)
    Im Klickzeitalter verleiht das diesen Textchen eine Relevanz, die nicht gerechtfertigt ist.

    Denn das Erfreuliche und Ermutigende ist, dass viele höchst alltagstaugliche Menschen da draußen gar nicht wissen, wer Stokowski ist. Kluge Leute!

    • wg. frau stokowski und der frau lohfink
      spon-Kolumnistin Stokowski liegt im Fall Lohfink wohl falsch. Nebenbei gesagt: Was für ein sprechender Name: Dem armen Vögelchen (der Fink-Frau), brennen die Federchen lichter-loh…

      Stokowski denkt eng, und man bekommt sogar den Eindruck, genau dafür werde sie bezahlt.

      Aber die aktuelle Kolumne hat keine Fehler außer diesen – und ist daher nicht schön, das finde ich auch, aber vollkommen im Rahmen normaler polemischer argumentativer Auseinandersetzung.

      Man muss halt was dagegen setzen, aber das geht ziemlich leicht, z. B. an der Stelle, wo sie wähnt, Frau Lohfink, die es erklärtermassen als ihre Aufgabe ansieht, per Beischlaf an Prominente Kicker heranzukommen, mit Frauen gleichzusetzen, die ganz anderen Beschäftigungen nachgehen, also Bäckerinnen z. b., die Stokowski ausdrücklich erwähnt.

      Ich sage es noch einmal: Ich halte das für eine oberflächliche und und von mir aus auch: unreife Ansicht von Frau Stokowski, aber es sind auf der gedanklichen Ebene Fehler, die man ähnlich, wenn auch in anderen Zusammenhängen, überall und andauernd findet.

      Kurzum: Man wird überlegen, wann es ok ist, solche Fehler argumentativ anzugehen, und wann nicht, und das war’s auch schon.

      Meistens am besten: Net amol ignoriern.

      Etwas anderes ist, zu fragen, was spon mit Frau Stokowski will. Kann schon sein, dass da auch eine Portion Zynimus aufschiene, wenn dereinst einmal zufällig irgendwelche interne mails publik würden – oder halt: Der herzallerdöfste „schlag die faschisten, wo immer sie sich brüsten“-Zeitgeist. Kann schon sein, das auch.

  42. Sehr interessant
    Als Anregung könnten Sie vielleicht auch mal einen Artikel schreiben über die viel höhere Kriminalität von „Flüchtlingen“ im Gegensatz zu Einheimischen. Bei Mord/Totschlag ist Sie z.B. um 1500% höher als bei den Deutschen.

  43. Das war der primus inter pares
    aller Artikel der letzen Zeit.
    Lockerer und leichter Zynismus at it’s best.

    You made my day …

    Ciao, Desillusionierter (immer mehr)

  44. Amadeu Antonio Stiftung
    Hier zwar nicht ganz passend zum Thema, aber dennoch höchst interessant:

    http://www.achgut.com/artikel/was_die_cdu_mit_der_amadeu_antonio_stiftung_verbindet

    Aber ich vermute, lieber Don, so der Artikel Ihnen noch nicht bekannt, so werden Sie sicherlich nicht viel Neues in ihm erfahren, oder vielleicht doch?

  45. Träume werden wahr!
    Gestern habe ich den Wunsch geäußert der Don möge was zu Schwesig bringen und heute schon geliefert! Das ist ja wie Weihnachten! Danke!

  46. Titel eingeben
    Lieber Don, ich bewunder Sie sehr für Ihre Leistung in Sachen investigativen Journalismus.
    Eben noch die Kahane-Stiftung filletiert, schon kommt das nächste Stück.

    Bitte lassen Sie sich nicht beirren, auch wenn die Kahaneker im Auftrag des Herrn Maas wieder zuschlagen und Sie diskreditieren wollen.
    Diese erbärmlichen und durchaus brutalen Kleingeister, kann man wohl nur zügeln, wenn man, wie Sie, unendlich schreibt und den ganzen Dreck aufwühlt.

  47. You've never done a day's work in your life.
    Was aber noch zu erwähnen wäre, ist das Wunder der Kommunikation!

    Da haben drei Personen recht guten Sex und folglich Befriedigung.

    Danach wäre noch vor zehn Jahren Schluss gewesen. Alle wären zufrieden und man trennt sich.

    Heute erzeugt man nebenbei noch ein Video, mittels dessen man zum einen ein kleinen Vermögen im Wirtschaftssystem generieren und zugleich sein Ego mittels Darstellung seines Körpers bzw. Fähigkeiten steigern und zudem noch allgemeine Popularität gewinnen kann. Was weitere wirtschaftlichen Verwertungsketten eröffnet.

    Nun kann man diesen Sex dann, mittels Umkehrung des Sinns, in eine Vergewaltigung ändern und damit den ganzen wirtschaftlichen Verwertungsprozess erneut in Gang setzen: Gerichtsprozess, Presse, Klagen, Auftritt der „Täter“, …alle gewinnen 4 Jahre danach erneut an Popularität, das Video wird wieder aktiviert und aufgerufen, und am Ende warten Prämien in Form von Fernsehauftritte etc.

    Des Weiteren kann man mit diesem Schritt, nach der Ökonomie und der Rechtsprechung, auch noch die Politik mit ins Boot holen und eine Frauenrechte-debatte in Gang setzen. Das eröffnet wiederum Popularität, einen Rollenwechsel zur „Moral“ und eventuell noch politische Karriere.

    Und am Ende fühlt sich selbst der Don genötigt über Berliner Sex einen Beitrag zu schreiben.

    Tja, am Ende haben eventuell diese drei Personen sich nicht nur gegenseitig penetriert, sondern die Politik, das Recht und die Wirtschaft und die Presse.

    Das Wunder der Kommunikation!

    • Titel eingeben
      Das hat das „Zwiebelchen“ (Cippollina oder so ähnlich) in Italien und vor zig Jahren aber geschickter und intelligenter erfolgreich praktiziert. Sogar ohne ordinär aufgeblasene Körperteile. Aber mit Verstand und Charme.

    • @kdm
      Danke für den link zu K. Kraus‘ Werken im Internet. Ansonsten: meinten Sie vielleicht Ilona Staller alias Cicciolina? Die hatte womöglich mehr drauf als alle die Feminismus-Tröten und Provokatösen der letzten Jahre, und ist deshalb auch eine Wahlperiode Abgeordnete im italienischen Parlament gewesen. … Mir scheint, die Italiener haben etwas mehr Humor, als nördlich der Alpen üblich (die Deutschen haben doch Humor, sie behalten ihn nur meistens für sich).

  48. Nicht mit mir
    Lasst mir den alten weissen Mann in Ruhe, besonders natürlich meinen, dazu auch meine Söhne. Ob Koedukation die aggressive Genderdiskussion vielleicht noch befördert?Wir Schülerinnen eines Mädchengymnasiums fanden Jungs immer positiv interessant.

  49. Ein einzig' Wehklagen....
    …des leidenden, reichen und gleichzeitig irgendwie ärmlichen weißen Mannes über die ach so böse Frau.

    Da es wohl so weh tut, machen die Damen für mich alles richtig.
    Nur auf die Gutmüdigkeit des larmoyanten Onkels zu warten, hat sich eben für sie nicht ausgezahlt.

    Gestern war gestern, das ist schon arg.

    • Sie täuschen sich. Die meisten Propagandistinnen sind auf der Schnellstrasse in die Altersarmut. Und ich nehme sie, solange ich aufräumen kann, auch nicht für Hilfsdienste. Ich mache mich hier nur lustig. Ernst in das Dasein, das denen droht.

  50. Titel eingeben
    Da ich nicht meckern darf – hatespeech – lobe ich den Herrn, der

    dieses schrieb. Die beste Kolumne (ja, ich weiss, es läuft unter Blog)

    in deutsch – äh – bayrischem Idiom. Immunisiert gegen IdiotInnensprech

    aus HH und B. (falls ich das noch anfügn darf? Danke)

  51. Herr Bosbach hat genug
    Herr Bosbach ist einer der letzten CDU-Politiker, der eine eigene Meinung hat und die auch ausspricht! Leider hat er die Schnauze voll und wird sich nach der BTW 2017 aus der Politik zurueckziehen.

    Neben seiner Gesundheit ist der Hauptgrund, dass er nicht mehr hinter der neuen CDU und ihrer alternativlosen Fuehrerin steht.

    Der Artikel im Mutterschiff ist von der Autorin durchfaerbt im Sinne von das war auch ein „weisser, aelterer Mann“ und Populist der alten CDU. Das wird Herrn Bosbach nicht gerecht. Ich bedauere sehr, dass er abtreten wird.

    • Grundsätzlich war damit zu rechnen, interessant ist aber der Zeitpunkt
      justamente, als man uns verklickert, doch Vorräte für irgendeinen Notfall, der natürlich nichts mit Terrorismus zu tun haben wird, einzulagern, verkündet Bosbach seinen Entschluss, aufzuhören. Warum ausgerechnet jetzt? Lässt Merkel die nächste Wahl womöglich tatsächlich ausfallen und ruft den Notstand aus?
      Wir wissen ja spätestens seit Gauck, dass nicht die Eliten das Problem sind, sondern das dämliche Volk.

    • Bosbach; die cdU verliert letzte Anlässe zur Glaubwürdigkeit und Inhalt
      Die sPd hat das schon lange hinter sich und die grünen haben es (ebenso wie die SED Linke) nie gehabt.
      Große Ĺeere, die von ģroßere LEERE repräsentiert wird.

      Das ist dann die Zeit, zu der das Kleingetier aus den Löchern kommt und denunziert.

    • @Renate Simon 24. August 2016 um 01:44 Uhr: ,,, Notfall ...
      Renate Simon sagt:
      24. August 2016 um 01:44 Uhr

      „… Grundsätzlich war damit zu rechnen, interessant ist aber der Zeitpunkt justamente, als man uns verklickert, doch Vorräte für irgendeinen Notfall, der natürlich nichts mit Terrorismus zu tun haben wird, einzulagern, verkündet Bosbach seinen Entschluss, …“

      Mir scheint plausibler als die Furcht vor „Terrorismus“ die Vemutung , dass man endlich die notwendigen Konsequenzen zu ziehen versucht aus dem „Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
      (18. Ausschuss) gemäß § 56a der Geschäftsordnung
      Technikfolgenabschätzung (TA)“ zum TA-Projekt:
      „Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften –
      am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls
      der Stromversorgung“ (Deutscher Bundestag Drucksache 17/5672, 27. 04. 2011)

      Da werden nämlich ausführlich die Folgen eines längerdauernden Ausfalls der Stromversorgung als nationale Katastrophe beschrieben.

      Allerdings wird dort nicht auf mögliche Ursachen eingegangen: Krieg, Terrorismus, Cyber-Terrorismus,Naturkatastrophen …

      Vor allem wird nicht auf die zunehmende Instabilität unserer Stromversorgung aufgrund des wachsenden Anteils von unzuverlässiger Wind- und Solarkraft und des abnehmenden Anteils von im Prinzip dauernd verfügbarem Strom aus grundlastfähigen Atom- und Kohle- bzw. Gas/Öl-Kraftwerken.

      Man kann also annehmen, dass man seitens der Regierung mit dem Auruf zur Notfall-Vorsorge für ca. 14 Tage „für alle Fälle“ den Folgen eines möglichen Blackouts vorbeugen will. Denn das würde Merkels Regierung wohl doch nicht überstehen – einen längerdauernden Zusammenbruch der Energieversorgung durch wachsende Unregelmäßigkeiten der Stromproduktion in Windkraft- und Solar-Anlagen. Dass diese Unregelmäßigkeiten und der dadurch verursachte Aufwand zunehmen mit der Abschaltung von immer mehr grundlastfähigen Atom- und Kohlekraftwerken, scheint mir plausibel und wurde verschiedentlich in der Presse erwähnt, s. z. B. „Spiegel“ 25.11.2011:
      „Netzagentur: Experten sehen Stromnetze am Rand der Belastbarkeit“
      (http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/netzagentur-experten-sehen-stromnetze-am-rand-der-belastbarkeit-a-799860.html)

      Aber so etwas sagt man halt öffentlich nicht so gern.

    • Thomsen, der Flatterstrom-Notfall wird eines Tages eintreten
      Bosbachs Abgang erklärt sich wohl mit seiner Krankheit. Ich habe unterdessen eine zwiespältige Haltung zu ihm, so quer stand die Kuh nie im Stall, er hat 4x mit Nein gestimmt, andere schafften da wesentlich mehr. Heute sehe ich ihn eher als den Abgeordneten, der mit seiner volkstümlichen Art der Partei ganz nützlich war, wobei es der guten Frau aber wohl fürchterlich egal ist, was das Volk denkt und will. Warum er ein Einwanderungsgesetz ablehnt, leuchtete mir nicht ein, er glaubt, dann kämen noch viel mehr Menschen ins Land. Seit einem knappen Jahr habe ich einen losen Mailwechsel mit ihm, zwischendurch ist er sauer, weil mir der Kragen platzt, aber was raus muss, muss raus, da nehme ich wenig Rücksicht und bin noch halbwegs sachlich, wenn’s auch schwer fällt.

      .
      Ich habe beide Bundestag-Drucksachen gelesen habe, sie stellen Blackout von Elsberg gnadenlos in den Schatten. Nur, was nützen dann die Vorräte für 10 Tage? Absolut nichts, denn Elsberg hat sehr gut beschrieben, zu was der Mensch fähig ist. Und ganz ehrlich, ich möchte das nicht erleben.

  52. Chapeau!
    Wieder mit großem Vergnügen gelesen, lieber Don. Die Beinburka z. B. paßt prächtig ins Bild. Wie sagte Väterchen Lenin: „Geduld und Ironie sind die Tugenden der Bolschewiki.“ Da sind Sie (irgendwo zwischen Lasalle und Trotzki) ja genau richtig. Bis hoffentlich bald!

  53. Disclaimer: Kleine Gen- & Gaskunde
    Die völlige Unkenntnis der rechtsstaatlichen Regeln bei roten Maas und Schwesig muss nicht wundern. Klassenkampf Inc. since 1863. Bei Stalin gabs keine Rechtsfindung. Die (=meine) Partei hat immer Recht. Rote sind Gulag Genträger.

    Die Kreuzung mit Grünen ergibt Grünkreuz (Kampfgas) bzw. Rotkreuz (Kampfgas). GinaLisa-Gas ist ein harmloses Lachgas aus der RTL-Werbung für Silikon/Botox Big Macs. Nur die Verbindung mit ‚Team‘ führt zum Hirntod.

    • Nicht schlecht, Gast!
      Nur ich bedauere immer wieder, daß ich bspw. hier jetzt gar nicht weiß, WELCHEM gast ich diesen geistreichen Beitrag zu danken habe

  54. Danke für das Lesevergnügen
    Bewunderungswürdig, Ihre Produktivität.

    Charles Dickens und Arno Schmidt musste ja so viel produzieren, weil sie Schulden hatten. Ich hoffe, Sie machen das aus anderen Gründen.

    Beispielsweise, weil es Ihnen (wie den Lesern) Spass macht. Und auf Erfolge des Kampfes gegen Dummheit hoffen?

    Herzl. Gruss

    • Mir ist das eingefallen, als ich am Morgen die Zeitung und dann beim Radeln den Bus sah.Das habe ich dann gemacht.

  55. "Excitation"
    Ich freue mich ja auf den neuen Houellebecq, den nächsten Bestseller nach dem Welterfolg „Soumission“ („Unterwerfung“). Der Plot geht ungefähr so: Paolo Pinkel, gebürtiger Pariser aus dem 17e, Soziologe und Kettenraucher, hat nach mehreren frustrierenden Erlebnissen eine gut dotierte Stelle in Berlin bei der Kahane-Stiftung gefunden, ist aber sexuell unerfüllt. Da kreuzen unerwartet weltgeschichtliche Ereignisse seinen Weg: In Thailand stirbt der greise König Bhumipol, in der muslimischen Grenzregion zu Malaysia kommt es zu Selbstmordanschlägen, die Militärregierung versagt und tritt zurück. Daraufhin bricht in Bangkok der offene Bürgerkrieg aus zwischen den „Rothemden“ und den „Gelbhemden“, den die letzteren gewinnen. Unter den verzweifelten Rothemden zirkuliert ein Foto der Bundeskanzlerin, die Raute des Nichtstuns wird als traditionelles buddhistisches Symbol der Einladung verstanden. Ganze Großfamilien opfern den Göttern Räucherstäbchen und den Schleppern ihr Erspartes, und so kommt es, dass Abertausende rassiger Thailänderinnen alle Grenzzäune überrennen und Wochen später in Berlin vor dem Lageso eintreffen. Pinkel ist völlig überrascht, als er am Alexanderplatz von Horden schutzbedürftiger Thailänderinnen angetanzt wird, die ihm „Love you long time“ ins Ohr hauchen. Doch zu seiner Verwunderung erhält sein eingetrocknetes Leben wieder einen Sinn – es gibt so viele Schutzbedürftige, um die er sich kümmern muß. Wenn da nicht seine ArbeitskollegInnen aus der Amadeu Antonio-Stiftung wären, die das Ganze gar nicht gut finden und anfangen, ihm nach dem Leben zu trachten… Der Roman bleibt spannden bis zur letzten Zeile.

    • Bestseller
      Vielleicht wird Houellebecq das Buch ja schreiben, aber wenn nicht er, warum nicht Sie? Ich würde es lesen (;

    • Wenn es ein Houellebecq würde
      so würde im von Ihnen beschriebenen Plot die Leere und das Ende des Hedonismus ausgeführt.
      Im übrigen wäre mir diese variante der Rauten Konsequenzen durchaus lobenswert. Asiaten zeigen deutlich, daß man hier sehr gut klarkommen kann durch eigene Arbeit und Anstrengung und daß man gerade darin das Eigene bewahren und pflegen kann.
      Das ist so ziemlich das direkte Gegenstück zu islamischen Migranten, bei denen aus gastArbeitern jetzt einfach nur Gäste geworden sind, die Arbeit als unter ihrer Würde begreifen und bei denen man zu 95% sicher sein kann, daß sie sich irgendwann in Form eines Aiman Mazyek über Deutschland u. den Westen beklagen…

    • Ditib
      Aiman Mayzek wird halt als Sprecher einer sehr großen Gruppe portraitiert, ist es aber nur begrenzt. Ditib hat meines Wissens nur so 10.000 Mitglieder und untersteht halt dem türkischen Sultan.
      Im Grunde machen wir in Deutschland das Selbe wie die Amis, die CAIR (Council on American-Islamic Relations) hofieren, obwohl die mit der Muslim Brotherhood und Hamas verbunden sind.
      Warum Mayzek durch die Politik und Medien derart goutiert wird, ist mir schleierhaft. Er wird doch wohl nicht nur mir sehr unsympathisch sein?

    • A.Mazyek. Der Bote
      Mazyek hat Philosophie studiert, kann gut formulieren.
      Mit so jemandem können Sie sich als unbedarfter Politiker, der seine Ruhe haben will, gesittet unterhalten und haben nachher das Gefühl, mit einem führenden Moslem die Probleme des Islam besprochen zu haben.

      Dabei ist M. ein gefährliches UBoot, ich hab ihn mal erlebt und besuche seither solche Veranstaltungen nicht mehr (weil sie nie halten, was sie versprechen- kurz umsonst sind). Denn im Grunde denkt er, obwohl er Philosophie studiert hat, islamisch. M. gehört zu der Gruppe von Muslimen, die die Tür solange aufhalten bis alle Muslime im Raum sind. Er selbst wird die Sharia nicht einführen, aber er steht dahinter.

    • DITIB ist nicht der Zentralrat
      aber auch der vertritt nur 0,3% oder so in der Drehe. Die Namensgebung war perfekt, das muss man anerkennen, aber sonst… die Sprüche des Herrn Aiman Mayzek sind äußerst grenzwertig und ja, mir ist er ebenfalls sehr unsympathisch.

  56. Eine Breitseite!!!! Gratulation Don!
    http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/steuerfinanzierte-diskurswaechter-und-grundgesetz/

    “1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.”

    Bin neugierig, welche Rettungsringe jetzt geschmissen werden.

    Müssen jetzt alle Mann von Bord?

  57. Sachsen (das echte), Wetter, Laune, Blog
    „Kannst nix vun seggen“ sagt man in NW-D (dem echten Sachsen, in dem der unsägliche Karl zahllose Menschen töten ließ, um seinem Papst zu gefallen, bevor viel später mit der Kurfürstenwürde auch der Landesname in einen Landstrich mit ganz anderem Dialekt rutschte) über ein Wetter wie das heutige.

    Trotzdem war aus objektiv nachvollziehbaren Gründen meine Laune schlecht.

    Soeben dies Blog samt Kommentaren gelesen. Plötzlich ist die Laune gut.

    Dank an Blogger und Kommentatoren.

  58. Zur Lohfink
    Nicht, daß dieses Kleinod aus der Feder des Peter Nowak jemand verpasst; passend zum Thema beklagt der oben genannter Autor hier, daß Frauen den Tatbestand der Vergewaltigung nicht selbst definieren dürfen:
    http://www.heise.de/tp/artikel/49/49204/1.html

  59. Titel eingeben
    Lieber Don Alphonso, was hat Sie denn bei diesem Beitrag geritten? Wollen Sie es den von Ihnen (zu Recht) gehassten Ideologen vom Schlage der Anetta-Kahane-Stiftung mit gleicher Münze zurückzahlen und Ihrerseits zu hetzen anfangen? Das haben Sie doch nicht nötig!
    Eine aufgeheizte Stimmung Sachlichkeit, nicht Pfefferspray.

  60. Können wir mal diese Unterstellungen lassen
    Werter Don,

    gestatten Sie zum letzten Satz von Tamarisque in ihrem Kommentar um 18:02 bitte folgende Erwiderung:

    Interessant zu lesen, aber das Gestern war mal. Und wenn Sie mal gucken, wie viel Prozent der Studierenden inzwischen weiblich sind, dann scheint Ihr Gestern schon etwas länger her – bei allem Respekt.

    Will sagen: im Moment geht es doch um die Gestaltung des Jetzt und der Zukunft – welche Opferrrolle hat denn eine junge Frau, weil zu Ihrer Zeit irgendwas irgendwie war?

    Wir können gerne alle gleichberechtigt in dieser Gesellschaft zusammen leben.

    Es gibt hier es leider nur ein Problem, was man an Ihrem Beitrag meines Erachtens sehr konkret sieht.

    Wenn ich als Mann Ihnen als Frau sage „wenn es nach euch Frauen ginge…“ – dann soll das sexistisch sein.

    Machen wir es umgekehrt und Sie als Frau sagen mir, dass „wenn es nach euch Männern ginge…“ – dann soll das stark und frei sein.

    Und so lange dem so ist, werden wir hier nicht nur nicht weiter kommen – Sie müssen sich auch nicht wundern, wenn einen Backlash gibt. Aber darum bitten Sie ja auch ganz ausdrücklich.

    Doch halt – ich bin natürlich nur ein weißer Mann, der die Welt nicht mehr versteht. Bitte organisieren Sie doch eine Moralschulung für den Don und mich, gelle ;-) ;-)


    • Och Gottchen, wie ernst Sie das nehmen. Zum Glück habe ich einen Eheann, mit dem ich über so etwas lachen kann.

    • @ Tamarisque
      Sie haben das aber genau so geschrieben als wollten Sie mit diesem längeren Beitrag sehr ernst genommen werden wollen, Tamarisque.

    • Deutscher Humor ist, wenn man trotzdem nicht lacht
      Eines habe ich längst begriffen: Mit solchen Themen ist mit dem neuen deutschen Mann nicht zu scherzen. Da versteht er keinen Spaß, sondern geht gleich in den Angriff. Allein wie mir hier mein ganzes Leben erklärt wird, nur anhand eines einzigen Posts, von einem wildfremden Menschen. Oder wie ein einziges Wort, das für mich keinerlei Bedeutung hatte, in einem längeren Post analysiert und interpretiert wurde. Sorry, aber das finde ich lächerlich.

      Na ja, hier kann ich mir nicht aussuchen, wer wie auf meine Posts reagiert. Aber erzählen Sie mir bitte nicht, dass Sie besser wüssten als ich, wie ich meinen Betrag gemeint habe. Wenn es bei jedem Leser nicht so ankommt, nun, darauf habe ich keinen Einfluss.

    • "Wir können gerne alle gleichberechtigt in dieser Gesellschaft zusammen leben."
      @Matthias: Wissen das die Neuen auch? Wenn ich sehe, wie die mich manchmal angrinsen, glaube ich das nicht.

    • Liebe Tam, nun seien Sie doch nicht so empfindlich
      ich habe Ihren Post als kleine Retourkutsche auf Ihren Mann gelesen, diesen Schelm aber auch. Ihre Äußerungen zu Frauen oder dann zu Männern würden entsprechende Damen als sexistisch bewerten. Einig gehe ich mit Ihnen, dass sich Männer endlich von den Frauen emanzipieren sollten, sie geraten immer mehr ins Hintertreffen und das kann keiner halbwegs vernünftigen und starken Frau recht sein. Denn auch die braucht immer mal jemanden, an den sie sich anlehnen kann und umgekehrt ist es nicht anders.

    • Werte Frau Tamarisque...
      … anscheinend sind Sie gerade die einzige Person, die sich angegriffen fühlt.

      Mit Ihrem Leben und Ihrer Ehe habe ich nichts zu tun (datt is misch ejaaal), ich wollte doch nur darauf hinweisen, dass meiner Meinung nach oft gerade die mit zweierlei Maß messen, die sich gegen Diskriminierung einzusetzen vorgeben.

      Bitte achten Sie doch mal auf die Reaktionen einer Seite wie bento auf die jüngsten Äußerungen von Atze Schröder und Kerstin Lamparter.

      Und bei Ihnen finde ich das einfach wieder:

      Fall A – Frau Tamarisque bekommt von ihrem Ehemann einen Herrenwitz zugesandt – schrecklich, peinlich, die Töchter rollen mit den Augen, weil der Papa… und dann merkt der Heini noch nicht mal, wenn Sie ihn veräppelt.

      Fazit Fall A: es entscheidet der Empfängerhorizont.

      Fall B – Frau Tamarisque macht einen Spruch, dem sie keine Bedeutung beimisst und den sie innerlich wohl im Scherz meint. Jetzt kommt das bei anderen rüber als (pauschale und sexistische) Unterstellung. Diese Wertung ist natürlich lächerlich, denn wer weiß schon besser, was gemeint war, als Sie selbst – die Verfasserin. Gott sei Dank haben Sie Ihren Ehemann, der einer starken Frau Raum lässt.

      Fazit Fall B: es entscheidet der Absenderhorizont.

      Sehen Sie jetzt, was ich meine? Und wenn Sie jetzt noch mal das letzte Wort haben wollen (bitte sehr…), dann bleiben Sie doch hart am Fall und nah an der Sache.


    • @ Matthias
      24. August 2016 um 17:49 Uhr

      Sorry, Bento ist nicht meine Welt, ich bin ja erwachsen. ;-)

      Zitat Mathias: „Fall B – Frau Tamarisque macht einen Spruch, dem sie keine Bedeutung bei-misst und den sie innerlich wohl im Scherz meint. Jetzt kommt das bei anderen rüber als (pauschale und sexistische) Unterstellung. Diese Wertung ist natür-lich lächerlich, denn wer weiß schon besser, was gemeint war, als Sie selbst – die Verfasserin. Gott sei Dank haben Sie Ihren Ehemann, der einer starken Frau Raum lässt.“

      Das haben Sue 100% auf mich bezogen treffend formuliert, herzlichen Dank.


    • @ Renate Simon
      „ich habe Ihren Post als kleine Retourkutsche auf Ihren Mann gelesen, diesen Schelm aber auch. Ihre Äußerungen zu Frauen oder dann zu Männern würden entsprechende Damen als sexistisch bewerten.“

      Retourkutsche? No way. Die Sache war für mich persönlich uninteressant, ich habe mit nackten Frauenbildern kein Problem. Es war nur lustiger Stoff für meinen Post, nicht mehr und nicht weniger.

      Welche entsprechenden Frauen würden meine Äußerungen als sexistisch bewerten? Ich habe mich immer mit den Frauen solidarisier, die sich nackt darstellen, da sehe ich absolut kein Problem mit, im Gegenteil, auch nicht mit dem Sexgewerbe. Die weibliche Schönheit gehört sich frei und offen, auch sexuell/erotisch offen dargestellt, und das wird/wurde sie auch, bis auf die puritanischen dunklen Zeiten. Was ich meinte war, dass dieser Austausch bei den Männern wie ein Riesen-Joke ankam.

      Ja, ich bin empfindlich. Empfindlich war die Prinzessin auf der Erbse auch. ;-)

  61. Italien...Süd
    …jomei! Pfefferspray? – Da hat es in praktisch jeder Familie mindestens eine zweiläufige (Schrot-)Flinte samt Kartuschen. Noch wirksamere Funkgeräte unterm Fußboden. Hier wird nicht lang gefackelt. In der Nachbarschaft hat ein Gehörnter den Buhler von seiner Frau heruntergeschossen – due anni Karzer. Stehlen und Einbrüche etc. machen die Aborigines hier immer noch selber.

  62. In Zeiten des viralmilitanten Kahanismus ...
    … müsste der Begriff „Tierabwehr“ (wo doch offenkundig was ganz anderes gemeint ist) die Aufmerksamkeit der AAS, Schild und Schwert des denunziatorisch betriebenen Antirassismus, erregen.

    Dagegen darf für einen Mann – nur wenn er vom kaukasischen Typus ist, selbstverständlich, und außerdem herkunft- und heteroprivilegiert aber von rückständigem Genderbewusstsein – die Bezeichnung „Tier“ bedenkenlos eingesetzt werden. Schwein ist er ja eh schon.
    Eine Titulierung, die aber keinesfalls auf nackte Wohnungseinbrecher oder Friedhofstrolche angewendet werden sollte, die – nicht privilegierter Abstammung – sich auf dem steinigen Weg der Integration auf sittenwidrige Abwege verirren. Der Einsatz von „Tierabwehrspray“ dürfte auch in solchen Fällen einen Zusatzantrag des Staatsanwalts nach sich ziehen.

    Zweifellos tun sich hier neue Geschäftsfelder auf. Während es heute für einen Abonnementsabschluss von EMMA gerade mal ein popeliges Buch oben drauf gibt, müsste der „Kartoffeltoxin“-Spray künftig jedem Heft beiliegen, inkl. Anwendungsanleitung.

    Eigentlich sollte man mit dem Üben schon in den Schulen beginnen – was sage ich – in den Kitas! Der da und dort immer noch propagierte Tritt zwischen die Beine ist pädagogisch überholt, weil gerade in der angepeilten „Zielgruppe“ und nach 11 Merkeljahren kaum mehr empfindliche Teile von nennenswerter Bedeutung getroffen werden. Es bedarf deshalb dringend einer Ergänzung durch die chemische Keule (Schulräume nach dem Unterricht gut belüften …).

    Allein 700’000 Schulanfänger jedes Jahr und ein exklusives Produkt mit marktbeherrschender Stellung im gesellschaftlichen Auftrag.
    Sie werden noch reicher, Don.
    Bringen Sie das Ding an die Börse und ihre Supporter kriegen von dem Segen auch was ab.

  63. C'est moi, le Patriarchat
    Vor über 30 Jahren wurde ich mal Vater eines Sohnes. Das war damals noch ganz einfach. Der fiel da raus, schrie herum und man guckte, ob der unten so ein Ding dran hat oder nicht und wenn ja, kaufte man ihm himmelblaue Sachen, nannte ihn Max oder Otto und liess ihn mit Panzern und Handgranaten spielen. Kurz darauf wurde das dann ein Mann. Und weil Max und Otto weiss und männlich waren, waren sie automatisch systeminhärent privilegiert. Den anderen Fall will ich garnicht weiter erwähnen, denn heute ist mir klar, dass es Eltern gab, die damals beschlossen hatten, ein benachteiligtes Wesen in ihrem Haushalt heranzuziehen, diesem Puppen und rosarote Klamotten zu kaufen, auf dass das arme Geschöpf, aus dem genausogut ein privilegierter Mann hätte werden können, Mitglied eines 23%-Gender-Pay-Gap geschädigten Opfergeschlechtes wird, von dem manche es als Befreiung empfinden, sich einen schwarzen Kartoffelsack über den Kopf ziehen zu dürfen. Warum ist es eigentlich noch nicht gesetzlich verboten, Menschen so zu misshandeln, dass sie später keine Männer werden?

  64. Mittlerweile ist der Blog
    So eklig, dass ich verspreche, nie wieder die Faz zu kaufen. Auch nicht vor der Zugfahrt. Hartz 4 für Kohler & altenbockum – das wärs.

  65. Vielleicht sollten die alten weißen Männer einfach mal ein paar Tage streiken...
    Da wäre es dann relativ schnell zappenduster in Deutschland. Kein Handwerker, der einem was repariert, viel weniger Polizisten, die für Ordnung sorgen, der Müll bleibt liegen, viele Bänder in der Industrie stehen still, keine Busfahrer, Zugführer und Piloten, die Feuerwehr kann nicht ausrücken usw. usw. usw. (da ist es dann auch gut, wenn man hamstern war und ein paar Vorräte zu Hause hat :).

    Und um den Frauen gerecht zu werden: hinterher noch ein paar Tage Streik von den alten weißen Frauen. Da weiß dann keiner mehr, wohin mit der pflegebedürftigen Oma oder den kleinen Kindern, keine Verkäuferinnen mehr in den Läden, keine Schwestern in den Krankenhäusern und auch hier würden in vielen Industrien die Bänder still stehen…

    Die Einzigen, bei denen ein Streik wohl nicht auffallen würde, dass wären die ganzen jungen, bunten Mitarbeiter_Innen mit „Studium der Politikwissenschaft, Sozialkunde, irgendwas mit Medien“, z.B. bei der Amadeu-Antonio-Stiftung. Obwohl, dann fehlt dem Don ein wichtiger Konterpart und wir müssen auf seine launigen Blogbeiträge verzichten. Das wäre natürlich echt gruselig!

    • @ Stand Your Ground
      Dazu fällt mir dieser Satz von Michael Klonovsky ein:
      „Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.“

  66. Weiter FAZ lesen?
    Als international lebender Bürger (D, F, USA) und sehr langjähriger FAZ-Leser – Druck und Bildschirm – habe ich die Lektüre der Druckausgabe nach dem seit einiger Zeit zu beobachtenden Abgleiten nach links und in die Dummheit (es gibt auch ein intelligentes Links) aufgegeben. Ausnahmen wie Plickert und Steltzner zum Trotz. Die Mehrheiten innerhalb der FAZ haben sich verschoben. Nebenbei: Auch TUM ist nicht mehr so gut wie früher. Meine eigene Meinung möchte ich mir auf der Grundlage sauber recherchierter Informationen selber bilden. Bereits eingearbeitete Meinungen („mental convenience food“) benötige und vor allem bezahle ich nicht.
    Auf die online-Ausgabe schaue ich weiterhin, aber die FAZ-Lesermail-Zensur mißfällt mir sehr. Genau genommen lese ich regelmäßig nur noch DON ALPHONSO und seine oft interessanten Lesermails. Verehrter Don, könnten Sie nicht bitte Chefredakteur werden – vielleicht anfangs nur auf Probe, ob die Tätigkeit Ihnen auch zusagt? Ich wäre zuversichtlich, daß Ihre Leser diesen Schritt begrüßten!

    • Danke.

    • daß Ihre Leser diesen Schritt begrüßten!
      Vermutlich nicht nur seine Leser, CBA, denn auch der Rest dürfte davon profitieren. Ihre Beschreibung der FAZ trifft es inklusive der erwähnten Ausnahmen!

    • wozu faz lesen?
      Werter Herr Charles,

      Mit Ihrer Frage sind Sie nicht alleine. Ich habe sie für mich nach 20 Jahren täglichen Erwerbs am Kiosk beantwortet – die Antwort lautet „nein“. Die Linksverschiebung der FAZ ist wohl irreparabel – wenn man sieht, was die redaktionelle Leitung z. B. den selbsternannten Platon-Experte jbe so veröffentlichen lässt. Wie bei wohl auch bei Ihnen: Meine letzte regelmäßige Verbindung zur FAZ sind die beiden Blogs von DA mit den Leserkommentaren. –

      Ich frage mich jedoch, wie das dahinter stehende Business-Konzept ausschaut. Geht die FAZ davon aus, dass ein eingefleischter SZ-Leser die FAZ noch zusätzlich zur SZ erwirbt? Das gleiche gilt für diejenigen, die die hier im Reichshauptslum beliebte Combo SZ/Tagesspiegel konsumieren, wenn auch das letztere Produkt mit stark rückläufiger Tendenz – ca. 12% minus von Q2 2015 zu Q2 2016, das muss erst Mal geschafft werden. Nimmt die Verlagsleitung der FAZ an, die kaufen die FAZ noch mal so dazu? Oder glaubt man etwa, die SZ-Leser wechseln ganz zur FAZ? Im Kernland der SZ, in der Greater Munich Region – da, wo die Massenschlacht zu schlagen wäre – wird das kaum funktionieren, weil die lokale Berichterstattung in den Ortschaften rund um M. in der SZ sehr detailliert ist. Also aus meiner Sicht: Völlig mysteriöse marketing-policy am Main. (Btw: Wofür steht TUM?) —

      Bisschen OT: Vielleicht auch für den werten Don von Interesse –
      http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/was-mazyek-wirklich-denkt/ (Aber wahrscheinlich weiss er eh schon längst, was da so im Januar 2015 am Brandenburger Tor aus dem K. zitiert wurde.)

      Einen schönen Feriengruß noch an alle hier vom sonnenüberfluteten Forggensee.

    • Von SZ zu FAZ
      @Gast aus West-Berlin
      Also bis zu einem gewissen Grad funktioniert der Spin der FAZ schon. Meine Wenigkeit ist von der SZ zur FAZ gewechselt und ich bin in meinem Bekanntenkreis beileibe nicht der Einzige. Das ist auch daran erkennbar, dass mein Kiosk um die Ecke am Wochenende deutlich mehr Exemplare der FAZ vorrätig hat. Immer noch wenig im Vergleich zur SZ, aber immerhin. Neben der weitgehend abgedrehten Berichterstattung der SZ zum Thema Flucht und einigen anderen – hier gerne beschriebenen – Ausfällen meiner langjährigen Stammzeitung, hat mich auch die liberalere (aus Ihrer Sicht, wohl linke) Ausrichtung der FAZ zum Wechsel bewogen. Der Regionalteil der SZ fehlt sicherlich ein Stück weit, aber vieles kann man Online nachlesen, zur Not auch beim Münchner Merkur. Insoweit ist dies ein gewisses Hindernis, aber kein großes!

  67. Der Koerper
    „Kleinhirn an Grosshirn: Nun mal ganz ruhig “ Otto Waalkes, zumindest dem Sinn nach.
    Waffen- und Selbstverteidigungsphantasien sollten mit der Pubertaet aufhoeren.
    Und so tun , als gaebs keine Fluechtlinge, verringert das Problem nicht, wie jeder feststellen kann, der einmal ruhig durch Paris schlendert. z.B. vom Gare de l’Est noerdlich.
    Aber vielleicht ist das hier der Gegenblog zu SPON, wo Grosshirn sich mal so richtig gehen lassen kann.
    „Grosshirn an Zunge: zwei Bier bestellen, eins fuer die Leber, eins fuer den Herrn gegenueber. Prost“ ders.

    • Realität
      Ich würde Ihnen gar nicht mal widersprechen wollen, dass viele Amis noch in der Pubertät gefangen sind (:
      Wenn jemand Kampfkunst oder Ähnliches betreibt, kann ich daran nichts verwerfliches erkennen. Man mag ja aus verschiedenen Gründen anfangen, bleiben wird man nicht aus Angst vor Verbrechern, sondern nur, wenn es Freude macht. Und man sich wohl in seinem Training und Gruppe fühlt.
      Die meisten Kampfkünstler träumen sicherlich nicht feucht davon, andere Menschen zu verletzen. So jemand fällt auch negativ im Training auf.
      Bis er gebeten wird, nicht wiederzukommen.
      Allerdings mag es unter Umständen durchaus eine rationale Entscheidung sein, sich mit Kampfkunst damit zu beschäftigen.
      Es ist halt nur eine Möglichkeit für Starke und Junge, sich selbst und die Lieben im Zweifelsfall beschützen zu können. Für alle anderen ist das nichts, weshalb die Polizei und nachbarschaftliche Hilfe so wichtig sind.
      Und bitte, wenn die Anträge für den kleinen Waffenschein in die Höhe schnellen, ist das ein deutliches Alarmzeichen. Auch wenn es aus dem Ohnmachtsgefühl der Käuferinnen begründet ist.

    • Spielen Sie
      doch einmal mit dem Gedanken, dass die erzwungene Wehrlosigkeit unbescholtener Bürger ein Verstoß gegen die Menschenwürde ist.
      (Immerhin raten die Staatsorgane ja inzwischen zur Vorratshaltung von Lebensmitteln und batteriebetriebenen Radios)
      Beim ersten Denkversuch wird sich die korrekt konditionierte Hirnstrommatrix noch abwehrend verhalten aber Selbstprogrammierung ist – in Grenzen – möglich.

  68. Sind sie zu stark bist du zu schwach
    was hilft das ganze Lamentieren über Feminazis? Die Männer müssen ganz einfach aus der Weichei-Ecke rauskommen, in die sie sich selbst hineingetrieben haben (verstärkt durch die Kuschelpädagogik einer überfeinerten Zivilisation und zu viel moderner Tatort und Lindenstraßen-Gucken). Auch wenn der Feminismus unserer Tage wieder eine besondere Dimension der Abartigkeit aufweist-neu ist das Ganze mitnichten. Von der Xanthippe der Antike bis zu den mittlerweile wildgewordenen Hausfrauen unserer Tage spannt sich der Bogen. Hier mal ein paar Zeilen aus dem sehr hörenswerten Lied (siehe Youtube, etc.) „Annabelle“ von Reinhard Mey (1972): „Annabelle, ach Annabelle, du bist so herrlich intellektuell, du bist so wunderbar negativ und so erfrischend destruktiv….und zum Zeichen deiner Emanzipation beginnt bei dir der Bartwuchs schon!“ Also, mit Nietzsche, Strindberg, Hamsun unterm Arm mutig den Emanzen entgegentreten-sie warten vielleicht nur darauf. Der Mann von Welt unserer Tage sollte allerdings auch intelligenzmäßig etwas entgegenzusetzen haben-also nach dem Outdoor-Exkurs sich obige Autoren (es gibt noch viele andere) reinziehen und dann gut gewappnet in jede Diskussion ziehen. Ansonsten einfach auf stur schalten und die Dinge an sich abprallen lassen. In der Zwischenzeit kann man ja ein paar Donald Trump-Reden hören (auch eine Empfehlung: Judge Jeannine Pirro-eine Frau, die Donald unterstützt, ja sowas gibt es, und doll aussehend ist sie auch noch) und darauf hoffen, dass er doch noch Präsident wird und den Westen rettet. Mir beispielsweise macht es einen Riesenspaß mit meinen Lesermeinungen hier auf FAZ.NET Donald Trump heftigst zu verteidigen und seinen Sieg herbeizuwünschen-die erwarteten Anfeindungen der üblichen Verdächtigen sind so vorhersehbar wie der nächste Tatort.
    Ach ja, übrigens: Wenn man den ganzen Zirkus (68-er, Grüne, Femibolschis, gewendete Spießerpauker-die-eigentlich-rechts-sind-und-sich-an-Unis-von-linkesextremen-Profs-haben-unbemerkt-wenden-lassen-und den ganzen linken Giftmüll jetzt an unerfahrene moralhalbstarke Schleuserversteher weitergeben [damit diese Streberpiefkes Willkommenskultur ad nauseam praktizieren, nicht wissend, dass sie sich langfristig damit der vollkommen Lächerlichkeit preisgeben]) genau analysiert hat, dann macht es einem ganz einfach nur enorm Spaß darauf zu warten, dass das ganze Kartenhaus irgendwann runterkommt (und den Lärm wird man im restlichen Universum hören). Aber sich Stress machen-no way.
    Anyway, I couldn’t care less.

  69. In England haben diese Männer jetzt eine Partei
    Die zentrale Figur ist ein Mike Buchanan. Zwischen dem 8. und 10.Juli 2016 gab es – auch mit Frauen die „ihre Männer und Söhne lieben“ eine Konferenz auf einem fachlich sehr hohen Niveau.
    https://m.youtube.com/watch?v=j33Lrjfgb98
    Auch ein MP hatte ausfühlich gesprochen.

  70. Dons kursive Einleitung lautete: „Ist Manuela Schwesig schon zurückgetreten?“
    Und meine kurz gehaltene Frage an den Flottentender am Main zum Thema Ehen muselmanischer Mitbürger mit Kindern lautete in etwa (hab´s leider vorher nicht beiseite dokumentiert) so:
    .
    Könnte sich jener Minister mit der inzwischen ähnlichen Reputation wie die oben Erwähnte vorstellen, daß es evtl. in dieser Republik Herrschaften geben könnte, die anstatt der ständig erforderlichen Thailand-Reisen einfach auf Gleichbehandlung klagen könnten? Die oben erwähnte Dame wäre in diesem Falle als Capo des BMFSFJ im Rahmen der „Nationalen Gleichstellungspolitik“ unter dem Banner des „Der Regenbogen als Symbol für Toleranz und Vielfalt“ bei der Gondelfahrt auf der Maas beteiligt. Gewisse Kreise bei den Grünen könnten sicher mit bereits früher erarbeiteten Positionspapieren helfend beiseite stehen.
    .
    Ach so, mein Kommentar. Wurde nicht mal in die Prüf-Warteschleife gelegt. Daher Frage an Don, der die Interna auf der Kommandobrücke kennt: Gibt es bei eingehenden Kommentaren einen Automatismus, der schon bestimmte Namen rausschmeißt?

  71. zum Thema
    NZZ von heute „Das Land, wo die Neurosen blüht“

  72. May day
    Herrlich. Habe mich heute Morgen erst entschieden auf meiner Bahnfahrt die „Frau S.“ auf SPON zu lesen, um mich danach mit Don wieder aufzurichten. Dass ich dann so vergügt in den Tag starten kann, liegt daran, dass man nach der Lektüre von Don sich bestätigt fühlt, doch nicht allein zu sein. You made my day.

    • Frau Stokowski haust dem Vernehmen nach mit Katze irgendwo in Brandenburg und trägt auf ihrem Profilbild 4 Tonnen Photoshop.

      Soviel zu „allein“.

    • Lieber Don, ich mag die Frau S. ja auch nicht,
      aber das ständige Betonen der 4 Tonnen Photoshop lässt auf Traumata Ihrerseits schließen. Wie sage ich immer, wer schöner ist als ich, ist geschminkt!
      Allerdings hilft der Frau S. wohl auch die Schminke so wenig wie Photoshop. Mich stört an der Frau vor allem der dummdreiste Blick, geradezu erschreckend abschreckend.

    • Ich finde es einfach irrwitzig, dass da jemand, die ständig Leute in Sachen Körper meint ankotzen zu müssen und angeblich für Frauenrechte steht, sich dann künstlich pixelbotoxonieren lässt, und als Ronja von Rönne Abklatsch durchgehen will. Damit fängt das Lügenelend dieser Peson, das dann den ganzen Geschlechterdiskurs durchsuppt, mit ihrem Hass auf Männer, doch schon an.

    • Nun um die Schreiberei der Frau S. zu beurteilen,
      müsste ich mir antun, sie erst einmal zu lesen und das bringe ich nicht fertig. Ich wagte vor Monaten einen Versuch, mehr geht nicht, wirklich. Ich scrolle ja schon immer ganz vorsichtig, weil mir der Tag, an dem die Dame ihre Ergüsse parat hat, nicht geläufig ist und dann reicht mir das Foto, um sofort wieder nach oben zu scrollen, bloß weg von dem Gesicht… Schreck lass nach.

    • Titel eingeben
      Bei vielen stimmt tatsächlich die Physignomie mit deren Inhalt überein: H. Kohl… Frau Stokowski …

  73. Wir singen alle:
    „Wir sind die Guten, das wissen wir genau.
    Wer andrer Meinung ist, ist eine rechte S..!“

  74. Was fehlt!
    Ist das Spray gegen Ungläubige, Weiße, alte Männer auch Halal, Vegan und fair gehandelt? Waren selbstverwaltete Frauenbetriebe oder Migranten an der Herstellung beteiligt?
    Fragen über fragen ….

  75. hamsterkauf @ Samsara, Der Bote
    Der folgende Artikel ist vermutlich weiterführend.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/zivilschutzplan-der-bundesregierung-die-verschwiegene-energiewende/
    Das Thema lautet, wie oben schon erwähnt, blackout und EEG.

    Man sollte sich zu Spitzenzeiten schon überlegen, mit wem man in Fahrstühle steigt.

    Das Fahrstuhlversagen ist dabei nur ein weiteres Symptom des Regierungsversagens. Welches wiederum Symptom eines Gesellschaftsversagens ist, auf das der Islam (liebe Gläubigers der sharia) wie auch das Gender-Mainstreaming eben KEINE Antwort hat!

  76. Insbesondere sind es ....
    … die Errungenschaften des weißen Mannes an denen alle Welt teilhaben will. Fakt ist: Über dieses Land und seinen herrschenden Mainstream kann man sowieso nur noch lachen; aber auch deren Zeit wird verinnen, genauso wie die Zeit des leistungslosen Massenwohlstands in dessen Folge eine fundamentale Erneuerung der Gesellschaft einsetzen wird.

  77. Felis Silvestris
    Ja, es war schon eine gewaltige Dummheit von Frau Schwesig, sich so früh in einem laufenden Verfahren parteiisch zu äußern. Aber was erwartet man mittlerweile von unseren Politikern?

    Unbezahlbar finde ich die Inszenierung von Frau Lohfink [ahem. Don.] in den Medien: erst hinter der Jackie-Kennedy Sonnenbrille, jetzt noch mit den vor dem Mund gefalteten Händen in Madonnenpose.

    • @Don: Ich bitte um Entschuldigung.
      Der redigierte Text entsprach nicht dem Niveau Ihres Blogs. Ich fands nur halt extrem widerwärtig von Frau Lohfink, die Männer ins Gefängnis bringen zu wollen. Klar, das mit dem Video im Internet war schlimm, und gehört bestraft. Aber nicht mit Freiheitsstrafe.

  78. Herr Meyer bekennt Farbe
    Schade, Ihr Geschreibsel wird immer wirrer und meinungslastiger.
    Zu Anfang der Feminismusdebatte (die Ihnen ja anscheinend echt zugesetzt hat) hörte man Ihre Stimme als ausgleich zu den Polemisierungen beider Seiten.
    Mittlerweile haben Sie sich ganz klar zur Maskulistenseite bekannt, offensichtlich nur wegen des Kleinkrieges gegen die leider auch nur noch polemisierende Zeit Kolumnistin Margarete Stokowski.
    Wen soll ich dennn noch lesen, der mir nicht auf simplifizierte Weise sein unerschütterliches Weltbild aufschwatzen will?

    • Ich weiss nicht mal, wasMaskulinismus genau sein soll. Manchmal lese ich da was, aber dasist was ganz anderes – oder haben Sie hier je was über Väterrechte gelesen?

    • Titel eingeben
      Den einzigen gemeinsamen Nenner, den ich da erkennen kann, ist dieser: Maskulist oder pejorativ „Masku“ ist, wer Dinge sagt/schreibt/fragt, die Feministen und ihren weißen Rittern nicht passen.

      Gleich dahinter kommt „Mansplaining“, der besonders gern von Leuten gebraucht wird, deren Muttersprache nicht Englisch ist, was auf ein besonders tiefes Verständnis des Begriffs schließen lässt.

      Beide Begriffe werden nach meiner Beobachtung eigentlich recht wahllos als Bezeichnung für eine ganz große Bandbreite unterschiedlicher Leute und deren Äußerungen gebraucht. Das geht von solchen die nach meiner Ansicht einen an der Waffel haben (Paranoia, Frauenhass) bis hin zu solchen, die einfach mal Logik anwenden und erst dann den Mund aufmachen. Dazwischen gibt es alles Mögliche, von Danisch über Sciencefiles bis hin zu ziemlich Frustierten aus der Väterrechtebewegung. Auch Bundesrichter Fischer hat sich vermutlich schon mal so betiteln lassen müssen.

      Was das aber genau sein soll, bleibt im Dunkeln. Würde man eine Umkehrdefinition zu „Feminist“ im Sinne von „Maskulist ist, wer für die Gleichberechtigung von Männern und die Aufhebung von Nachteilen von Männern in der Gesellschaft eintritt“ bilden, wäre mir unverständlich, was daran schlimm sein soll.

      Der Begriff ist demnach so genau abgrenzbar und definiert, wie heiße Himbeeren vom Vanilleeis zu trennen sind, über welches sie gegossen wurden.

      Letztlich kommen wir damit auch wieder zum „Ta-Bu“ des Feminismus, zu dem nicht beweisbedürftigen und nicht hinterfragbaren Dogma dass man Männer, zumal weiße Männer, davon die (undefinierbar) „älteren“ nicht nur nicht diskriminieren könne, sondern diese Gruppe Freiwild und, jawohl, „Untermensch“ sei. Erst daraus erklärt sich dann auch der pejorative Charakter des „Maskulist“, der Rechte für sich in Anspruch nimmt, die der Feminist nur den „besseren“ Menschen und nicht den „Untermenschen“ zugestehen will.

  79. Mässigung ...
    dazu haben Sie uns ja aufgefordert.

    Gut so.

    Denn gemässigt schreibe ich wohl bewußt – wenn sich die die Legislative, insbesondere zwei ihrer Minister namens Schwesig und Maas, in einen laufenden Prozess einmischen, dann ist dass nicht nur inaktzeptabel, dann wollen jene zwei Personen – Minister mit der Parteimitgliedschaft in der SPD – Recht brechen.

    Man muss es leider so deutlich sagen – vor jenen Ministern gab es trotz Grummelns doch ein dezentes öffentliches Zurückhalten.

    Jene Schwesig und Maas sind dabei, völlig enthemmt den Rechtsstaat zu desavouieren.

    Dass Schwesig auf Denunzianten setzt, sollte dabei nicht sonderlich verwundern – ist sie doch ehemalige Finanzbeamtin und solche leben bestens von Denunziationen von ehemaligen Lebenspartner, Geschäftspartner, Kunden, Nachbarn usw.

    Mir scheint das irgendwie SPD-typisch zu sein, Denunzianten zu goutieren, wenn ich mir nicht nur jene zwei anschaue, sondern auch unseren feinen NRW-Finanzminister, der vermutlich derjenige Minister ist, der die meisten gerichtlich bestätigte Verfassungsbrüche bescheinigt bekommen hat.

    Nun, danke Don Alphonso, dass Sie stets versuchen, diesen Totengräbern der Demokratie im Ministeramte, aber auch vielen anderen, Einhalt zu gebieten.

    Und wohl auch Wirkung zeigen, gelobt seis dem Herrn :)

    Danke auch an Ihren Nachbarn, den Huababauan, der fein auf Ihren nötigen Schlaf und Ihre Unversehrtheit achtet :)

    Jedenfalls freu ich mich wie üblich über weitere Ihrer vielschichtigen Beiträge.

    • Legislative
      @Thomas, Die Regierung ist Exekutive. Die Legislative ist hoffentlich immer noch der Bundestag, wobei ich das bei Merkel schon leicht anzweifle.
      Gruß HR

    • Nachtrag zu AM
      L’etat ce mois !

      Gruß HR

    • ich kann nicht folgen,
      Herr Thomas: „Denn gemässigt schreibe ich wohl bewußt – wenn sich die die Legislative, insbesondere zwei ihrer Minister namens Schwesig und Maas, in einen laufenden Prozess einmischen, dann ist dass nicht nur inaktzeptabel, dann wollen jene zwei Personen – Minister mit der Parteimitgliedschaft in der SPD – Recht brechen.“

      Wiewowas? Handeln die Genannten nicht zunächst einmal als Teil der Exekutive? Und hat das nicht sehr viel mehr … Sprengkraft? Die Legislative alleine … ph … Papier ist geduldig …. und es ist des Juristen Pläisier, sich die Dinge so zurechtzubiegen, wie er sie gerne hätte. Also, wenn´s auf der Ebene kracht, dann doch wegen einer raumgreifenden Exekutive, die der Judikative den Weg zum …. weist und die Begründung durch die Legislative nachliefern lässt. Oder?

  80. Cricetus cricetus, le grand Hamster vous recommande
    …zur Verteidigung Ihrer Lebensmittelvorräte und Spirituosen sowie unsittlichen Zudringversuchen: Jet Protector JPX
    .
    Die Pfefferspraypistole JPX – ein effektives Abwehrhilfsmittel – Diese Pfefferspraypistole besticht durch einfache Handhabung in Gefahrensituationen und ist denkbar einfach zu bedienen. Sie ist ideal für den Selbstschutz auf eine Entfernung von circa fünf Metern.
    .
    http://www.z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.de/42.html

  81. Don, das meinte ich kürzlich beim "Grubn-Artikel" mit "bei die Jager gediente" Bauernbuam
    Die Seitenrichtung und der Gleichschritt des Spielmannzuges mit die Trachten. Kriegt nicht mal das Wachbataillon in der RHS hin. Angeblich in der Tradition des »1. Garderegiments zu Fuß« des Kurprinzen Friedrich. Da lacht die Hex´.

  82. Holla, welche Wucht
    Sehr geehrter Herr Alphonso,
    schade, dass Ihnen bei den in Ihrer obigen Einlassung behandelnden Themen Ihre feine Ironie, die vieler Ihrer sonstigen Beiträge ja in geradezu vorbildhafter Weise auszeichnet, gänzlich abhanden zu kommen scheint.
    Ich freu mich auf jeden Fall, dass es die Herren der Welt nun zunehmend am eigenen Leibe erfahren dürfen, wie es sich anfühlt, aufgrund willkürlich zugeschriebener Kategorien, die auf nicht selbst oder gar frei gewählten Merkmalen basieren, ins gesellschaftliche Abseits abgeschoben zu werden.
    Aber so lange es Selbsthilfegruppen wie Ihren Blog gibt, in dem sich alle vom Stigma {weiß, alt, männlich, heterosexuell} Betroffenen gegenseitig versichern können, was für tolle Kerle sie doch seien und was für blöde Schnepfen alle anderen, lässt sich der Untergang des Abendlandes bestimmt noch aufhalten. Vae victis :-)

    • Manchmal ersteche ich sanft und manchmal axte ich rein. So ist das nun mal.

    • Hass, Hass, Hass wie noch nie -
      auf die deutsche Justiz und die Misogynie.
      Dieses Transparent twitterte das Team Gina Lisa gleich doppelt am 8. August.
      Wenn solche hasserfüllten „Schnepfen“ mit Niedertracht und Bosheit agieren sollten sie nicht erwarten nur mit feiner Ironie und vornehmer Zurückhaltung kommentiert zu werden.

    • Irony
      Don, ich habe den Eindruck, jetzt haben Sie die Irony von Pocahontas auch nicht ganz gecheckt, oder?

      Seis drum, Ihre Antwort war vielleicht auch Ironie, stattgegeben

      (Die Axt ist im Florett included. Florettaxt.)

  83. Im Flokati hängengeblieben
    Die Frontstellung Feminismus versus Machismus hat für mich die Anmutung der BRD der 1970er. Als Kind des sozialistischen Menschheitsexperiments DDR waren mir alleinerziehende, berufstätige, „ingenieuse“ Mütter ein vertrautes wie vertrauenerweckendes Bild. Als 1990 viele westdeutsche Bindestrich-Damen voller Verve in den Osten kamen, um den Frauen dort die Emanzipation beizubringen, waren sie erstaunt, dass daran weder Bedarf noch Interesse bestand. Ein noch ungeschriebenes Kapitel im Handbuch der Sozialgeschichte des Feminismus… Jedoch erinnere ich mich noch gut an die Irritation, welche bei einem der ersten Westbesuchen die verschleierten Migrantinnen bei meiner voll berufstätigen Mutter auslösten: „Mit so einem Umhang können die aber nicht an der Maschine stehen.“ Insofern lösen seit jeher diese #Aufschrei-Debatten in mir das Gefühl aus, hier würde an einer falschen Front die Kämpfe der Vergangenheit ausgefochten.

    • Vermutlich haben Sie recht, Herr Kramer!
      Die Diskussionen, die wir im Moment führen müssen, sind in der Tat in vielem gestrig (und v.a. der Stil u. die Feindbilder). Dies aber, da man über 20 Jahre hier im Land versäumt hat, ernsthaft zu diskutieren. Es lief ja so kommod… . Was dann als Diskussion lief, waren Scheindebatten über Gerechtigkeit in Konservendosen.

      Und natürlich quillt im feministischen Genderismus alte marxistische Terminologie und kollektivistisches Denken hoch. Wir führen also dieselben Kämpfe wie vor 30 Jahren nochmal, weil dieselben Dummheiten behauptet werden.

      Wichtig ist, daß Ihre Mutter recht hatte mit ihrer Bemerkung.

    • Die Immigranten werden aber dringend benötigt ...
      nicht für die Wirtschaft oder so. Sondern damit Stokowski & Co. nachweisen können, dass maskuline Gewalt manifest und nachweisbar ist. Die Deutschen verstecken sie nämlich in Wirklickeit nur gekonnt. Dass prominente Falschbeschuldigungen, aka die dadurch zu Tage getretene weibliche Gewaltttätigkeit den Brei etwas verdirbt, ist da nur eine kleine Unpässlichkeit.

      Die verbündeten Linksfreaks hingegen brauchen die Immigranten, um nachzuweisen, dass Skepsis gegenüber tradierten und aggressiven Unterdrückungsmethoden Rassismus sei.

      Verstehen Sie das? Ich auch nicht. Mir fehlen aber auch mindestens 5 Jahre Antifa-Gehinwäsche.

    • Titel eingeben
      @ Klaus Kramer

      +1!

    • Frauen an der Maschine,
      sind wahrlich Kämpferinnen der Vergangenheit.
      Rechner können Maschinen um einiges besser
      bedienen. Frauen im Textilgefängnis sind dazu
      geschaffen Kinder zu bekommen, um dem Reich
      Allahs zum Endsieg zu verhelfen. Das erzählt
      in der und jener Form jeder Mullah zwischen Marokko und Indonesien/Phillipinen.
      Das wird inbrünstig geglaubt und praktiziert.

  84. Es gibt eine Lösung!
    Frau Schwesig machen wir einfach zur nächsten Verteidigungsministerin. Dann ist dieses Problem auch gelöst. Hat mir FvdL und HvuzG auch gut funktioniert.

    • Könnten wir ihr nicht einfach das allervollste Vertrauen aussprechen lassen?
      Das wäre doch wesentlich effektiver.

  85. Raider ist jetzt Twix....
    und TeamGinaLisa zu „TeamLogflink“ geworden.

    Gute Gesellschaft für die beteiligten Politiker.

  86. .....
    Vor 20 Jahren wäre man für sowas noch zurückgetreten und vor 100 Jahren hätte manch einer noch genug Anstand gehabt sich ob der Schande zu erschiessen.
    Ehre ist auch nicht mehr das was sie mal war.

    Früher musste man auch noch aufpassen wem man an der Ehre rührt weil man sonst sehr schnell bei Sonnenaufgang, mit der Muskete in der Hand, Schritte abmessen durfte….

    Heute kann man lügen und betrügen und das völlig ungeniert und Ehre und Anstand sind irgendwo um 1968 rum verloren gegangen.

    Das mit dem Pfefferspray ist allerdings eine gute Idee, denn es gibt doch wohl nur etwas was besser ist als sich über solche Leute lustig zu machen und das ist ihnen dafür auch noch Geld abzuknöpfen.

  87. First things first. Eine Wahlempfehlung für Don Alfonso.
    Sehr geehrter Don,
    der Faschismus frisst sich akut an zwei Fronten in unsere Gesellschaft: Als Steinzeitislam und als lilabraune (Gratulation zu dieser Formulierung, braun ist das, was bei der Mischung von schwarz-rot-grün herauskommt) Political Correctness, ergänzt durch Genderwahnsinn. Beide Strömungen sind totalitär, beide haben bereits der SA vergleichbare Instrumente für das Grobe: IS-Schläfer und -Schlächter auf der einen, die „Antifa“ auf der anderen Seite. Wie das dazugehörige Manipulations- und Unterdrückungssystem auf- und ausgebaut wird, haben Sie eben erst am Beispiel der AAS glänzend recherchiert. Bei einem gewissen involvierten Ministerchen assoziiere ich schon fast automatisch einen gewesenen Reichspropagandaminister.
    Keine professorale Elfenbeinturm-Partei und kein noch so gut gemachter Enthüllungsblog werden diese Entwicklung stoppen. Eine Protestpartei mit 30+X Prozent Wählerpotenzial schon eher. Gauland hat deshalb Recht, die AFD als Partei des „kleinen Mannes“ zu positionieren. Ich bin davon überzeugt, dass die deutschen Intellektuellen Ihren Massenekel überwinden müssen und sich nicht zu fein sein dürfen, mit dem „Plebs“ gemeinsam Freiheit und Demokratie zu verteidigen. Dieser „Plebs“ mit seinem feinen Gespür für Bedrohungen würde wahrscheinlich nicht diese hehren Werte zitieren, meint aber nichts Anderes, wenn er unbeholfen und friedlich „Merkel muss weg!“ ruft und sich dafür vom schwarzen Block zusammenschlagen und die Autos anzünden lässt.
    Zu verhindern, dass eine hoffentlich erfolgreiche Alternative ins Autoritäre abgleitet, wäre dann eine wichtige und lohnende folgende Aufgabe der intellektuellen Elite dieses Landes.

    • Die Tschechen rufen es auch, das Merkel muss weg, auch wenn es
      hier eher verschämt publiziert wird. Auch hinsichtlich des uns überrollenden Steinzeitislam stimme ich Ihnen zu, der durch die seltsam denkenden Gleichmacherfrauen Unterstützung findet. Ob die erkennen, dass sie alle als Brutstätten genutzt werden sollen? Nach Silvester kann man doch so blöd nicht mehr sein und meinen, dass der Kelch an einem selbst vorbei gehen würde.
      Mazyek mit seiner Ditib werden von Thomas Spahn bei Tichy vorgeführt – wobei er es auch selber tut, der Gute.
      Ernst Nolte hatte die Frauen wohl eher nicht im Visier bei seinen Forschungen. Bei der Übergriffigkeit und der Gefährlichkeit des Islam ist er schon gelandet.
      Übrigens: der Jungfernstieg ist jetzt wohl schon Feindesland und nur noch im Hellen begehbar.

    • Titel eingeben
      Ich kann gar nicht so viel Luft schnappen, wie ich lachen muß!
      Jetzt darf hier auch schon ohne Löschung Ernst Nolte erwähnt werden!
      Wer kommt als nächstes?

      Kommen des Dons Stadtresidenz die Lager zu nahe?

      Har,har, wer früher auch nur „PI“p sagte, wurde sofort gelöscht. Heute löscht der Hausherr alle, die nicht sofort piepen!

    • Ich habe nur einen Sexarbeitsfeindlichen Tweet gelöscht, alles andere ist da.

  88. Passend zum Thema
    lese ich gerade den Artikel von Ansgar Neuhof über die Geldvernichtungsmaschine Schwesig

    http://www.achgut.com/artikel/bundesfamilienministerium_und_bundesamt_fuer_familie_geldumverteilungsmasch

    ich habe das darin verlinkte Video http://www.kein-raum-fuer-rechts.de/ angeklickt, aber das ist so saudämlich, das ertrage ich einfach nicht. Und das so kurz nach dem Essen, oh je…


  89. Erst vor kurzem schrieben Sie, werter Don Alphonso hier über die Folgen des letzten großen Erdbebens in Italien, und letzte Nacht wieder eine Katastrophe, auch wieder in Mittelitalien.

    Habe das gestern Nacht auf CNN verfolgt, aber man wusste noch nichts Genaues. Heute, 120 Todesopfer und viele Verletzte, so tragisch, so traurig, und nicht mehr so weit weg vom Nordpol. Denn nachdem ich hier bei Ihnen so viele schöne Erzählungen und Bilder aus Italien genießen kann, wirkt das Land auf mich schon eher wie ein Nachbar, und die Tragödie berührt mich mehr. So bringt man Menschen aus unterschiedlichen Ländern zusammen: durch schöne, bewegende Worte und wunderbare Bilder und nicht durch Verordnung der Politik.

  90. Ergänzend zu "Don als Chefredakteur der FAZ"
    ich freue mich über die beiden Bestätigungen; man weiß ja heutzutage nicht mehr sicher, ob man völlig danebenliegt. – TUM ist die dienstägliche Beilage „Technik und Motor“, die früher einen für mich hohen Lesewert hatte. Inzwischen sind die alten Könner-Redakteure auf dem Rückzug, und was da nachkommt…
    Auch, „Gast aus Berlin“, pflichte ich Ihnen bei, daß das Geschäftskonzept der FAZ nicht nachvollziehbar ist. Ohne gut informiert zu sein, hörte ich, daß die verfehlte Geschäftspolitik der FAZ sich in rückläufiger Auflage und im finanziellen Ergebnis niederschlägt. – Die SZ spart leider besonders bei der lokalen Berichterstattung, die darunter leidet. Die internen Machtverhältnisse sind wohl verprantelt. Genau genommen, war/(ist?) der Lokalteil das einzige, was an der SZ etwas taugt. (ich hatte früher die SZ abonniert und alles außer dem Lokalteil MIT GENUSS ungelesen in den Papierkorb geworfen, bis die Mißbilligung meine Frau zu deutlich wurde…) Für lokale Berichterstattung im Großraum München kann man online auch auf Merkuronline zurückgreifen. Obwohl andere Zielgruppe, erfährt man von lokalen Geschehnissen. – Insgesamt ist die deutsche Medienlandschaft ein Trauerspiel. Das ÖR Fernsehen wird mittels überhöhter Bezüge der Spitzenleute „gekauft“. Immerhin hat sich der Europarat nach dem Verschweigen der Kölner Sylvester-Vorkommnisse genötigt gesehen, mehr Presseneutralität in D anzumahnen. – Ich versuche mich durch NZZ.ch und Krone.at (!) einigermaßen neutral zu informieren. – Jenseits der Politik: Einen Hinweis, wohin die Reise wohl wirtschaftlich geht, hier: http://www.kpcb.com/ Slides 17ff, insbesonders no 31.
    Beste Grüße aus dem tiefen Süden Deutschlands!

    • Danke ...
      … für die Rückmeldung – TUM, Technik und Motor, wäre ich nie draufgekommen.

      Mitforist Bladnoch1971, 24. August 2016, 16:26 Uhr „Von SZ zu FAZ“ weist daraufhin, dass das „Wildern“ der FAZ im Kern-Beritt der SZ zumindest teilweise zu funktionieren scheint. Bin 1995 übrigens von SZ zu FAZ gewechselt, weil 1. der Tagesspiegel (im Vgl. zu seiner Qualität in den 80er Jahren) schon 1995 „fertig hatte“, sich auch immer wieder einiges an „linkem“ Antisemitismus leistete; 2. das Feuilleton der SZ einfach immer weiter (Welten!) hinter dem damaligen Schirrmacher-Feuilleton zurückblieb. Jetziger Medienkonsum: bezahlt nur die online-Ausgabe der Financial Times, täglicher Schlagzeilencheck bei der Daily Mail (!!!), leider unvermeidbar, es gab schon wieder einen Allahu-Akbar Mord, diesmal in down-under, Daily Telegraph, nzz, und, wie bei Ihnen, krone.at. Kauf von Cicero eingestellt wegen schilimmer anti-AfD-Hetze / Linksruck nach Eigentümerwechsel. Ok, full disclosure here, DA bitte kurz weggucken: Ich kaufe jede Woche die JF und werfe sie dann ungelesen weg. Warum? Weil ich will, dass es sie gibt.

    • Ich melde Sie gleich bei IM Victorie ;)

  91. Gut gemixt
    Aus den Zutaten der aktuellen Meldungen läßt sich doch geschickt eine sinnreiche Kombination formulieren, wie es dieser aktuelle Blog zeigt, Don.
    Die Kommentare dazu ermuntern, teilweise schneller zu lesen und auch mal langsam zwischen den Zeilen… ;)
    Schade, daß einige Leser es ihnen krumm nehmen, mediale Akupunktur zu betreiben, aber man muß sie ja nicht lesen.

  92. Aussichtslos
    @Not Element Of sagt:

    Es ist vollkommen aussichtslos die Medienkonsumenten auf selbst einfachste Widersprüche in ihren Denkvorlagen hinzuweisen.

    Bei dem Brüderle Medienhype hat mir ein einziges „Nichtportraitfoto“ der medienschaffenden Dame genügt um einzuschätzen wie der Spruch mit dem auszufüllenden Dirndl wohl gemeint war. Dauer 30 Sekunden. Das ist bei den Konsumenten nach Jahren nicht angekommen und wird es auch nie.

  93. Titel eingeben
    Wenn ich nicht dieses amüsante Internet-Tagebuch lesen würde, würde ich von all den Twitter-Irren nix mitbekommen. Dass die Spätgeborenen mächtig einen an der Waffel haben, merkt mann bereits an ihren beliebtesten Youtube-Protagonisten.
    Wozu sich also mit dem Gewinsel frühdementer Spät-Merker beschäftigen ? Das vergiftet nur das Dasein. Lasst sie an ihrer eigenen Galle ersticken.

  94. Idylle und Desaster
    Franzbrötchen (handmade) u.a. auf dem Gartentisch, blühende Rosen in der 9Uhr30Morgensonne, weiter Blick auf Berge – Barockmusik* wabert vom Haus herüber – der Postmensch ruft munter um die Ecke und bringt eine ordentlich verpackte Luftpumpe aus Italien, mit der die Gemütsschläuche später aufgeblasen werden.

    Und dann, dann das aus Berlin
    . “ .
    Unverschleierte r2gMöpse in einem hohen Haus in Berlin, die vermeintliche Mackeryperit-Anteile eines noch in der Entwicklungsphase befindlichen Spray-Dummies leichtfertig an indigniertes Sicherheitspersonal testen, – dabei haben auch Bilder von Markus L. Schaden genommen. Der so entstandene Tumult wird von einer Claudia R. euphorisch begrüßt: »Das müssen wir unbedingt öfter machen! Das war ganz ganz toll von Euch!« Der in einem rollenden Stuhl herangeeilte ältere Herr Wolfgang S. sah seinen Zorn von Neugier überwältigt und fragt mit bemühtem Lächeln: »Meine Damen, das ist ja wirklich alles albern, darf ich auch mal?« Sigmar G. tritt hinzu und ruft in Kicherkrämpfen verfallend, aufgeregt : »Nein, nein, bitte, nö, nicht auf meine Schuhe!« »Beim Barte des Honneckers!, stellen Sie sich doch nicht so an!«, mischt sich die herbeigerufene Angela M. begeistert ein, »hier, einmal bitte durch die Raute sprühen, mal schauen, was seine Beinburkina macht.« […]

    Das ist ja nDing, denkt ein anwesender Journalist, unfaßbar zugedopt, alle total stonend, – und filmt mit seinem Smartphone die Szenen, die er sodann zu einem Kollegen namens Don A. irgendwo an einem See in Bayern rüberschickt. Don A.**, als nicht zufälliger Erfinder dieses AbwehrSpray, hatte, das ist ja bekannt, zu Testzwecken ein Dummie dem #TeamGinaLisa überreicht, mit der Bedingung, dieses nicht weiterzugeben, wegen möglichem Mißbrauchs halt. […]

    *eher Vorklassik: Münchner Rokoko Solisten: Carl Philipp E. Bach: Sechs kleine Sonaten Wq 92 für obligates Cembalo, Oboe, & Fagott // Christoph Schaffrath: Duetto g-moll für obligates Cembalo & Fagott

    **war gerade dabei in eine Mail für #TeamGinaLisa Fragen zu beantworten: Nach was soll es riechen? Schafpheromone? Habt ihr eine Vorstellung nach was Superman riecht? Geruchsneutral oder wie ein Eimer Dispersionfarbe? Welche Farbe? Honiggelb und wie Maggie? Offensives Popalu-Design?, defensiv Im Murano-Glasflakon? Mit oder ohne Schockbilder? Gibt’s eine Sonder-Edition für SGB II -Berechtigte? – Ja, klar, geht noch ätzender. […]

  95. Gruß aus dem Hinterland
    Ach ja, lieber Don Alphonso,
    so sehr ich Ihre Gedanken in vielerlei Hinsicht teile und so gern auch ich in einem solchen bundesdeutschen „Hinterland“ lebe, in dem die Religion und die Tradition die Menschen prägt, so dass die epochalen Geschehnisse urbaner Vergnügungs- und Empörungskultur bei uns oft nur ein Kopfschütteln hervorrufen können… – was die Flüchtlingspolitik unserer Kanzlerin und die „Willkommenskultur“ betrifft, kann ich Ihnen nicht folgen. Ich fühle mich weit davon entfernt, ein ethizistischer „Gutmensch“ zu sein – aber ist es nicht einfach ein Gebot christlicher Nächstenliebe, dort zu helfen, wo wirklich Not ist? Und die Not stand ja nun mal über Nacht auf europäischem Boden, nachdem unser Türwächter Erdogan nachlässig geworden war, und verlangte ganz einfach eine Reaktion von uns.
    Und so sehe ich hier im Oldenburgisch-Münsteranischen Hinterland eher die vielen schönen Erfolge von Integration – und freue mich, dass ein fleißiger syrischer Flüchtling nun unserem Steinmetz beim Herausmeißeln von Putten hilft. Dass ich mich hingegen mit Pfefferspray bewaffnen müsste, weil so viele Muslime um unsere Kirche schleichen… so sehr ich Sie mag, Don, ich bringe es nicht mit meiner Lebens- und Gefühlswelt zusammen. Gut, zwei Flüchtlinge haben offenbar nach dem Genuss einer Wasserpfeiffe (ob diesem Vergnügen vor, nach oder – wie Sie vermuten – anstelle des Lernens im Sprachkurs gefrönt wurde, sei dahingestellt) die Kohle nicht sachgemäß entsorgt, und nun ist das Gebäude abgebrannt. Das ist schade und ärgerlich (und wahrscheinlich auch ein Versicherungsfall), aber es kommt vor – und zwar nicht nur bei Migranten. Ich entsinne mich lebhaft, als Kind dabei gewesen zu sein, als nicht achtsame Altersgenossen einen ähnlichen Brand verursachten: Wir alle wurden gemaßregelt, aber dass man uns Kinder nun mit Schusswaffengebrauch von der Grenze fernhalten müsste, darauf ist damals noch keine Partei gekommen. Und dass der Übeltäter von Dünzlau – dessen Tat ich ausdrücklich nicht gutheiße, wiewohl ich vom Team Gina-Lisa nix halte! – nun gerade ein „gebrochen deutsch sprechender Mann“ natürlich wieder mal „arabischen Aussehens“ gewesen sei… in der gegenwärtigen großpolitischen Wetterlage erinnert mich diese morgenländische Spezifizierung doch an meine Oma, für die solche Leute bis zu ihrem Lebensende „Pollacken“ waren und blieben – was von ihrer Sozialisation her verständlich, aber ansonsten nicht wirklich sachdienlich war.
    Wie auch immer: Ich schaffe mir kein Pfefferspray an, und schon gar nicht wegen der Flüchtlinge… Höchstens um mich vor den Gina-Lisas dieser Welt zu schützen und vor deren großstädtischen Hunden.

    • Ach, Herr Paesler, ach,
      im Grunde räumen Sie offene Scheunentore zur Seite.
      Das ganze Problem ist doch nicht, dass die Mehrheit der Deutschen nicht genauso hilfsbereit wäre wie Sie.

      Mir scheint, Sie übersehen einige Punkte:

      1. Die Mehrheit der Angekommenen sind keine Flüchtlinge. Jedenfalls nicht im eigentlichen Sinne.

      2. Die Mehrheit der Angekommenen sind keine Syrer.

      3. Eine Vielzahl der angekommenen Nordafrikaner haben in ihren Heimatländern ein Leben auf der Strasse, in der Kriminalität, mit Drogenhandel, gelebt. Nur, wenn erwischt, wurden sie von der dortigen Polizei halbtot geprügelt; in der neuen Heimat werden sie regelmäßig alimentiert, und wenn sie mal erwischt werden, passiert ihnen auch nichts.

      4. Allen Beschönigungen zum Trotz ist die Mehrheit der Angekommenen nicht an Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit und anderem ‚Unsinn‘ interessiert.
      Das hat aber nichts mit Rassismus meinerseits zu tun, sondern mit der Zusammensetzung der Angekommenen. Deren Landsleute schlagen auch die Hände über dem Kopf zusammen, wer da alles kommt.
      A la Ballermann-Publikum zieht ins Asyl in … wohin Sie wollen. Das geht kaum gut aus, wegen Sprache und Hintergrund.

      5. Vielleicht das Wichtigste: Die deutsche Bevölkerung fühlt sich unwohl (‚Wutbürger‘), weil plötzlich nicht mehr 5 + 3 = 8 ist, wenn es nicht ins Bild passt. Natürlich kann es auch in einer Flüchtlingsunterkunft mal brennen, wenn die Shisha umfällt. Allerdings wurden reihenweise Brandstiftungen begangen, nicht nur von den Rechten, von außen, sondern auch von innen. Und wie soll sich der Bürger fühlen, wenn darum herumgeredet wird, wie um den heißen Brei.
      Um Köln wurde drumherumgerdet, man hat sogar versucht, jeden Bericht dazu zu unterdrücken, man unterdrückt die offizielle Stellungnahme der Polizei München, dass es ca. 500 Drogenhändler am Hauptbahnhof München gibt, von denen der Großteil aus Flüchtlingsunterkünften heraus dealt.

      6. Moralisch gesehen ist es unverständlich, dass null Dankbarkeit von den Angekommenen erwartet wird. Also dass Kriminelle nicht wieder ausgeschafft werden. Dass es keine Verpflichtung zu Kursen gibt, und Nichtteilnahme nicht sanktioniert wird.

      7. ich sehe täglich Deutsche ohne festen Wohnsitz, auf der Strasse lebend. Bis letztes Jahr war aber ‚überhaupt kein Geld‘ da, Wohnraum für diese zu erstellen. Geld ist aber da, neue Häuser für Angekommene zu bauen.

      8. Wenn ich eine Kirche für die Göttin des Nudelmonsters bauen will, muss ich für das Grundstück bezahlen. Und sogar für den Bau einer christlichen Kirche muss das Grundstück erworben werden. Für den Bau einer Moschee wird das Grundstück hergeschenkt.

      Ich stimme mit Ihnen überein: „… verlangte ganz einfach eine Reaktion von uns.“
      Und nicht nur eine, sondern sogar mehrere:

      1. Schutz gewähren, food, shelter, clothing.

      2. Dafür sorgen, dass ab sofort sich nicht noch mehr auf die Reise machen: Forderungs- und Förderkultur statt Willkommenskultur.

      3. Alle, die deutlich zeigen, dass sie nicht in dieser Gesellschaft leben wollen, ohne Wenn und Aber ausschaffen.

      4. Alle, die beitragen wollen (Herausmeißeln von Putten) so schnell wie möglich mit allem versorgen, um sich in der neuen Heimat wohl zu fühlen, und integrieren zu können.

      Ich bin fest überzeugt, dass die Zustimmung zu Merkels Flüchtlingspolitik in schwindelnden Höhen wäre, und die Prognosen für die AfD knapp unter 5 Prozent, wenn es nur irgendwie so ähnlich abgelaufen wäre, wie oben beschrieben, nur eben ganz anders.

  96. Gina-Lisa und kein Ende
    nun legt sie auch noch Berufung ein… fehlt nur noch, dass der kleine maaslose Minister ihr hilfreich per Twitterei, wie sonst, was anderes macht er ja nicht, in die Seite tritt. Die Unterstützung der Ministerin für Gedöns hat sie ja längst.

    Wir leben wirklich im Tollhaus, wo ist bitte der Ausgang?

  97. Herrlicher Text – Danke!
    Danke für diesen famosen Text.

    Nur eine provokante Frage hätte ich: Mit Ministerin Schwesig attackieren Sie – wie ich meine: nicht zum ersten Mal – sehr keck eine Hoheitsträgerin und Abgeordnete dieses Staates.

    Wie geht das mit dem gedruckten Satz aus der letzten „FAS“ (ich glaube, es war der Bahners):

    „Da kann es nicht ausbleiben, dass Hoheitsträgern und Abgeordneten die Wertschätzung, die sie jedenfalls hierzulande durchweg verdienen, nicht mehr entgegengebracht wird.“

    zusammen?

    Im Ernst: Mich hat es fast umgehauen, als ich so einen liebedienerisch-unterwürfigen Satz von einem Journalisten in einer Qualitätszeitung (?) lesen musste.

    Ich denke, es gibt viel zuwenig professionelle Distanz zwischen den Akteuren und den Berichterstattern.

    Auf einen brillianten, kopfscherenfreien Don kommen anscheinend immer noch „zwanzig fügsam untertänige Schranzen, Die schmeichelnd ihre Pflicht noch überbieten“.

    Das ging jetzt etwas vom Thema weg, musste aber ‚mal raus.

    • Bahners ist Autor, ich bin Autor. Die FAZ ist ein meinungsstarkes Medium. Ich halte von Journalisten so viel wie von Politikern. Es hängt immer vom einzelnen ab.

    • Titel eingeben
      PaTRICK Bahners war mal PräsidENTE des D.O.N.A.L.D.
      Da war er noch gut.

  98. Titel eingeben
    Junge, Junge!
    Wenn ich die Beiträge der letzten 10 Monate mit denen der letzten 10 Jahre vergleiche, wäre es dann nicht vielleicht mal an der Zeit, einigen seit langem gesperrten Kommentatoren zu sagen, „sorry, Ihr hattet recht und ich hatte unrecht?“

    Oder ist aus dem alten Blog „Rebellmarkt“ schon so viel gelöscht, dass eine Quellen-Exegese nimmer mehr möglich wäre? (das allerdings würde meine Irritation ins Unermessliche steigern)

    • Es ist ein ziemlich grosser Unterschied, ob man Gastarbeiter, die seit 40 Jahren hier sind, zu Teroristen abstempelt, oder ob man bei einem einmaligen Experiment Probleme darstellt. Denke ich.

    • Titel eingeben
      „Ausflucht“, die
      das Ausweichen, Flucht

      Und ohne Duden:
      Wer schon immer hat kommen sehen, daß der Islam, d.h. ein irrer Aberglaube, Deutschland nicht guttun wird, war damals ein Gastarbeiterfeind, ist aber heute ein mutiger Intellektueller?

      Es ist ja nicht so, daß Sie unrecht hätten – aber Sie haben jahrzehntelang in das Horn der Mulit-Kulit-SPD gestoßen, Sie haben die CSU, deren Einwanderungspolitik Sie nunmehr hier propagieren, als „braunes Pack“ bezeichnet.
      Sie sind noch immer SPD-Mitglied.
      Ich werfe Ihnen Unredlichkeit vor dem Hintergrund der immer näher an Ihre Immobilien heranrückenden Immigrantenlager vor.
      Ich glaube, Ihr Gesinnungswandel hat materielle Gründe.

      (hihi, mal sehen, ob Sie das freischalten…)

    • Sie wissen doch, dass ich so gut wie alles freischalte.

      Nein, ich bin nicht mehr bei der SPD, die ist mir zu rechts.

      Ich wünsche mir eine sinnvolle Zuwanderung und ein grosszügiges Asylrecht, aber nicht das, was Merkel gemacht hat – das halte ich für Wahnsinn.

    • Titel eingeben
      Sylter:
      SIE sind nit Ihren Hasstiraden doch um einiges ZU weit rechts außen; allein Ihr „Herbert Frahm“ inmitten Ihrer üblichen Hetze.. da weiß man sofort, wes Geistes Kind Sie sind; nur die NPD redet so.

  99. 25.8. Bahners
    Banners ist auch ein guter Author in der FAZ. Etwas progressive, sozialpolitisch leicht links. Dafuer mit feline, entisch-donaldistischen Humor.

  100. Titel eingeben
    – „Sie wissen doch, dass ich so gut wie alles freischalte.“
    Einerseits achte ich Sie sehr für diese Haltung, andererseits frage ich mich, ob nicht z.b. das „Stimmvieh“ als Schwarzes Schaf (besser: „Bunter Vogel“) nicht doch eine schöne Facette geblieben wäre. (ok, ist kein Problem der FAZ)

    – „Nein, ich bin nicht mehr bei der SPD, die ist mir zu rechts.“
    Dann mögen Sie Wagenknechts Mauerbaufantasien wohl erst recht nicht? Ok, dann bleibt in der Tat nur der Volkstribun Seehofer, der nicht nur in seiner Promiskuivität Ihrem Lieblingskanzler am nächsten kommt.

    – „Ich wünsche mir eine sinnvolle Zuwanderung und ein grosszügiges Asylrecht, aber nicht das, was Merkel gemacht hat – das halte ich für Wahnsinn.“
    Eine sinnvolle Zuwanderung gab es zuletzt vor ca. 50 Jahren. Dann begann der „Familiennachzug“ und die unkontrollierte Vermehrung „junger Männer mit Migrationshintergrund“, deren Lebenssinn Sie einmal so treffend als das Streben nach einer Frau mit Ehre und einem 3er-BMW beschrieben haben.

    Merke: Probleme sind häufig viel früher angelegt, als der junge Schwabinger Radiomacher, dessen Herz natürlich links schlägt, sie bemerkt ;-)

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